Indiana Tribüne, Volume 15, Number 144, Indianapolis, Marion County, 11 February 1892 — Page 3
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ll'lksi, Siririvrfdi Der Brand des Irre es. Novelle von C 0 fl r a d T e ! m a n n. (Fortseung.) Und wenn man sie erkünitt Hätte, was Hatte man ihrer Flucht m den Weg legen können, weshalb sie aufhalten Zollen? Alle Bande waren gesprengt, alle Thuren standen offen. Man be mühte sich wohl, soweit die Fürsorge Zur das Leben der Insassen, für die Erhal tung des Gebäudes und Inventars es zuließ, die gefährlichsten Irren dingsest zu machen und vorläufig in einem nahen Wirthschastsschuvpen unterzu bringen, um zu verhindern, daß sie aus brachen und Unter den Menschen draußen, zu denen sie rn&t mehr gehörten. Unheil und Verderben verbreiteten. Aber das war. eine gefahrvolle Arbeit, bei der Aerzte und Äärter das Leben in seder Minute aufs Spie! setzten. Tenn die Irrsinnigen wehrten sich oft mit Riesenkräften gegen ihre Fesselung und der Anblick der. wachsenden Jeuersbrunft. dies ganz großartig-fchäueo l:che Schauspiel deS brennenden Hauses und der aufgeregten, wild lärmenden Wenschenmassen hatte alle thierischen Jnstimte vollends m ihnen entfesselt, sie zur Raserei aufgestachelt und in tobsüchtiger Undezwingbarkei: leisteten sie ihren Bändigern brüllend Widerstand. Die Frau, die. immer noch in ihre Wollendecke eingehüllt, vor der großen Hofpsorte auf der, Gasse stand, mitten Zn einem Haufen von andern unthätig dremstarrenden Zuschauern, erlebte einen von diesen schreckenr-vollen Auf tritten nach dem andern, ttnd daiin blickte sie auf das brennende Gebäude, aus dessen Tach und Fensteröfilluageu die flammende Lohe in NAcheurm Garben hervorfchluz, während dcr H:mmel sich von ihrem Schein weithin, zu röthen anhub. und nun traten ibr pkötz. lich die hellen Thränen in die' Äugen und rannen ihr über die abaeh!r.,'.!en Wangen herab. Dab?i ward .ihr., selt . sam wohl und leicht zu Muthe, eine linde Müdigkeit übersiel sie. er füllte sie mit Wehmuth, daö d,ö Haus, in dem sie zahrelaug ihr Aiul gehabt, nun den Flammen zu.tt Raube wurde. Und doch wars ihr wiederum auch, als verUnke mit dleiem Hause da hinter ihr in Asck e und Rauch alles, was wMeud der letzten Jahre ihr Leben auszemücht hatte, als wäre es nie gewesen. Und wenn sie lhr Äuge dzvon abwandt, laz ser Weg vor ihr in die Zlreibeit. in ein neues Tafem. in ein alles Gliick. Zie wußte je?t ganz genau, wa daZ für ein Haus war, dessen Bewohnerin sie bis zu dieser Stunde ge:ve'. kew Kn?ehuns. ln dem sie hatte geneiru sollen, sondern ein I: reuhaus, in deu sie ewgefperrl, weil sie sonst ihr?: Mit. menscht hätte gefabrl ch" werden können, ia dem mxn sie wahrscheinlich ithstiS lang genüge:', gehalteu lMe. rdm nicht das furchtbare Ereiguch diescr Srekkensnach! einzekrttlu wht. Sie schiu derte. . Und doch tjCitte man ja ichs daran gethan. Die - Wkttvrwuug hatte eZ so verlangt. Dagegen halte niemand sich sträuben könriett, auch ihr Mann ncht. Ihr Mann! Jetzt erst üherfie! sie der Gedanke mk ibtt wieder wie mit lichter FrntfigiY.t, wz? ein Äau ch, wie ein jauchzen) er rühliugszruz in w.n!ttlich:r Einsamkeit. Tann freilich schlich sich ein leises Bangen hintridrein. Wie wurde sie thu, wie ihr ttind wiedersinen. Das ältere, das lebende ilind) . ihre Tochter, Leonie. denn das jüngere, ihr Sohn, war ja todt. Sie wule es. hatte nicht vergessen in all- diesen langen, traurigen, fürchterlichen Jahleiä Lebt? das anrere n?ch? War ihr Gatte selber noch am Leben? An wieviel ZuZZlltz. leiten können Menickenleben' scheitern.' waS alles tönnett'Jahre im Leen d Menschen wandeln, euch wenn es so ruhig und sti!iun:friedet hinzugießen sckzeinr wie der Bach durch grüne Wie senmatten ! Frau Käthe Berndt strich sich immer wieder mit den Handflächen n : den Schlagen herab, als ob sie den letzten Rest idrer lrren Gedanken, dw früher, hinter hleser Stirn gekreist hatten, nun vollends verscheuchen tvolle,, Und än gesichts des brenvendcn Jrreuhciu:cZ. pas allf Anstrengungen der unablafsiz arbeitenden Menschen mcht zu löschen vermochten, kamen thr lauter freundliche, lichte, heitere Bilder. Sie lebte alle die glückseligen Jahre ihrer Ehe wieder, durch, die sie für eine sonnen--lose Jugend, eineherbe, fteudenarme Kindheit o reich entschädigt hatten. Nur ein seltsamer Hang zur Einlamseit; in der immer ihr schmermüthige Gedanken gekommen waren; aber' ihr aus der Zeit vor ihrer Ehe mit Berndt noch geblieben, und er batte sie oft um deswillen zärtlich ' gescholten, f Sonst war sie wunschlos glücklich gewesen an seiner Seite, bis zu jener grausenöollen Nacht.. . .. . , r., ' - Da war eS ausgedröchen in , ihrem Hirn, das Furchtbare, daS Unbesckreiöliche, und hatte ihren Kopf verwüstet und ihre Seele verheert und sie der Welt, dieser , Welt voller Freuden und verschwiegener Wonnen, abstelben lassen. Und nun? Wie lange sie, als, ne Todte für die Welt, hinter jenen Mauern gehaust i batte,?:edG?jetzt,? vor 3 ihren Augen krachend zusammendarsten weit Vas FeUer Herr über sie geordknlwar, uKte Frau K äthe Berndt nichtl i h Das war alles wie mit einem dichten zrauen öebel überwallt und umdrauft. Aber!JährelangeLIahreL wohl gewesen sein in denen sie ihrem ManneZdieTG Lkutter geraubt hatte. Wie vieles hatte sie da, wieder gut zu machem, ? einzubriN' zen, nachzuholen durch verdoppelte Treue, Zärtlichkeit und Opferbereit' fchaft! Ein unbezwingbares Sehne kin heißes, füßes Begehren durchstlömte sie. Was hatte sie selber an Liebe -ent. behrt in diesen Jahren! Wie todesein sam,?! wie todesunlücklich war sie ge niesen! Und dahetm, wenige Stunden von hier, lebte ein Mann, der jeden Lbeud, wnn er heimiam, vergeblich in Sehnsucht seine Arme nach ihr breitete, ein Kind, das schon verlernt hatte, sich ibrex m erinnern und sie mit dem Ra-
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'TIMti s.;;;:!(J ! ,!!? 'V f "k i- i f i f,. i ;, ß ß ,? men Suiten zu nennen, lpe m jente Sebete einzuichließcn. Es war eine schaurig Zu Vorstellung. Ihr- Kind Würde sie wohl gar nicht wicdern kennen, aber ihr Mann 1 würde sie in seine Arme schließen, die lang Beweinte, die Todtgegkaubte, die Verlorene und zlles, alles würde gut sein. Nun endlich wann sie drüben" "frei Feuers Herr een-orcen. Sie hatte! freilich nicht , mehr retten können, ali einen rauchenden Trümmerhaufen, zer borsteue Mauern, halbverbranuts Ge räth. Aber sie waren doch Sieger ge blieben. Das wüthende Llcment wat unter) echt worden. Man konnte miedet cn anderes denken, als an seine Be kämpfunq. Da Plötzlich durchschauert FrSU Näthe Berndt der Gedanke, das 4täaucx man kriumen und sie w:cder emmnge! könne. Wer würde ihr denn glauben daft sie plöZ'lich genesen war. sich ge nesen u ußte? Wodurch sollte sie es be weisen? Glaubten das nicht viele Irr, von sich, sogar die meisten, daß sie ge fund seien und die andern, die sich süt vernünftig halten, die eigentlich Kran keii ? Es wäre in jedem- Falle gefähr lich gewesen, noch einmal in ihre Hand zu gerathen. , Ihr grauste davor. De, bloße Eedanke, daß sie als Genesene jetzt noch einmal wieder in der Zelle des Irrenhauses schmachte; daß man fu dort gefaugm hätten ,tönne weil :mar au ihre Geneiung nicht glaubte, macht, sie schaudern. Sie sagte sich, daß si. dann sicker auf's neue den Verstand ver lieren, daß sie über solch einem Unge heuerllchen erst wirklich wahnsinnig wer deu ,müsse. ' Und sie wollte, sie , dürste ei nicht melr werden, .me Fürcht davoz war in ihr, die sie sZüttelte. wie Fiebeo frost., . Sie mußte siieüen, fetzt gleich, ir dieser Stunde, in dieser Minute noch Wenn sie et st daheim' wär, würde Bernd! sie fckon ,or allen thren Verfolgern zr siüi-e;i tvissen dann war sie geborgen Sie hätte fteilich gern erst ToctorMb dcrdt ein Wort des Abschieds und d ei DaiiZeZ gesagt., Sie uurte, welche Theilnahme er für sie hegte und wieviel er an ihr gethan hatte. Sie halte ihn wol-l "y. st einmal mit klar verständigen' lick ia seine treuen, gutmüthigen Auger schauen wögen,- ehe sie für immer vor Kirr ging. Aber sie wagte .es nicht Auch er Kälte an ihr zwelseln können, und überdies' war er nicht 'olln-ächtig Kätte sie vsr den attdern nicht zu schützer vernzocht, wenn sie kamen, um die ent svru:'gette Irre wieder einzufangen. Sl munke sie auch diese Regung in sict ml'erölllckcn. ' Bit überlegte nun olles. Sie kanilt. weder den Namen der Stüdt,',zu welche, die Jirtnanstalt g?HZr:e, noch war sii je.;ka!ö in diein GeZend gkwcsen. Ab?i sie schloß, es'wsrde die Kreis-Jrrenan halt von Hainau sein, die nur . zwe Bahußunden von ihrerKeimath' ent. kxnt, lqiz und von der lirMitäiislii iz.!cchen geNrt hatte. In zwei Stun bn: Mo trnnte sie zu Hause Ulri ; Wie ibr Herz tei die ein Gedanken zierte tl,:d, gleichzeitig empfand ' sie innig, srMide, srle Genügt huunz bei der tfr :e,-i!niß, wie klar sie denleli, ivi rubio z.e alles überZehen kennte. - Sie wüt wirklich gesund; das Feuer, dle !Todes enzi', die sie in geistige Nacht gestürzt dalien, hatten sie jetzt auch wieder darauZ errettet. Der chtVier, der .vor ellen ldnn Sinnen gelegen ' bafle, war zep kilscn, die dümpse Schwere von ihr ge? nansun, wie durch eiu.Wnnöcr. Su lonute jetzt leben, wirtlich wieder leben, wi: allen Faiern ihres Seins, mit jedem 'erv, mit jedetn Athemzüge' und su wrlite es. ' "':i: ' " 4 Aber durfte sie ihrem ahnungslosen Gatten auch so' gradeswezZ ins Haus laufen, als eine, wieder dem Grabe End fi.e..cne vor'ihr Kind hintreten.' jdas sie riÄelcht uts Todte zu betrauern gelernt halte, weil man ihm nicht hatte beibriw gen t(!rükJ, was das sei, eine Mutter haben, die im Irrenhause saß? Un mögluhZ. Bl?. .würde todtltches ErMreckeu v'erl reüen, xpo si t Nur dt höchste Freude nrbreiten wolltet ' Auch die greude kann todten. Sie mußte die g lubten Beiden erlt porbeleiten auf daö, waZ.ihrer. Martere,, das,llnerhöste,üi ußleuhlich KchsZtene ' MjZe mußte er ff wissen,' wie" es aussah in denj wahr schclnllch neu wieder aufgedauttn Heim in der- stillen Garzenstraße ob M bep de:l auch ( gesund waren und ihrer auch roch bachten." Vei dem letzten Aedaw ken läetie rau Köche Verndt. Hhr guler, htnlichcr Rolf Berndt! Der nie einen Gedanken in sejnem Kopfes gehabt hatte, den er ihr nicht mitgetheilt, dessen Herz immer mit dM ihrigen 'in gleichem Tätte 'geschlagen hatte, der zu ihr gehörte t mit jeeenr innersten. ÖetensnirD, Mit all seinem Fühlen Z Mnd Löntten. Ächt, wahrlich, wenn er noch lebte wenn ihn der" Gräm ..üm,Vj!e,", nlkh'getödtet hatte, -würde er Ihrem Andenken leben, wie eilt Gläubiger seinem Cult.' Warum er sie freiltch so langem lange nicht ,nehr besticht ha'Ye?, Yder er war dagewesen und sie hatte ihn nur nicht erkannt, nicht beachtet in ihrer dumpfen Apathie? Oder Hütte' man ihn gar nicht' mehr vorgelassen ? Mus früherer. Zeit er innerke sie sich doch, , daß er manchmal dagewesen war. , Ganz schattenhaft war däs :;" i eil rd: aii i 1 f 0 vü l; e f 0ari:9 n;- sie ' Iifltfe ihni ' txicht 'gejas1 Ja6 sie;, irj'n'' f kknne,' und hatte richt mit ihm gespro chen. Eigentlich ! hatte sie ihn sza auch gar nZchtrlann zch gewußt, ob er wirklich ha war oder ob sie nur von ihm träume, sich sein Bild vor die Seele ruse Vielleicht hatte si? auch wirklich . nur , geträumt und er war niemals dagewesen. Jn ihrem dämmen basten Zustande hatte sie eS nicht zu un ttricheiden .vermocht, in ihrer Lethargie lu'cht die Kraft, nicht den Willen gehabt, sich' darüber! AarumM von Mm , geträum Zeit meinest? : Das war ihr wunder lich, siel ihr plötzlich wie Fröstschaue? pberttWM7 Jet war aber keine Zeit, darüber zu grübeln. Sie hatte sich ohnedies in ihren Gedanken schon wieder zu weit ab verloren von ; dem, was ihr jetzt allein zu tbun geboten schien., Sie , meinte p'öt!ich, ihren Namen rufen zu hören. Atoa suchte wohl gar schon nach ihr. wollte sie zurübringen. Nein. nein, lieber iü den Tod. als je dahin zurück! Uud Jrau Lathe Berndt wandte sich und lief, ohne sich nöch'emmal'Uach der damsfenden lZrümmerstStte umzusehen.
' I.::: " C"- , ij .u ' " mj ' il' i" ' - . . . '- i ' - - -: ' - i,1 : .' 'i'n' llll;ii;v'!::.; iiu ' 'r i'-T&'S "'"' '!i?;:':fi"'",v v'i1 ''sii1;!' f!'''
.v, : : 'm , ; aus der 1 unmer noch Yter l uns da du heiße Lohe - aistieg, quer über die Straße ins Feld hinaus,' weiter und weiter. ' Keiner achtete ihrer, keiner gewahrte sie. Aller Aufmerksamkeit war immer noch ausschließlich der Brandstätte zugewandt und den grauenhasten 'Scenen, die sich tn ihrer Nähe abgespielt hatten, immer auss neue wieder abspielten. Und dennoch glaubte die Flüchtende lange Zeit, daß man sie verfolge, hinter ihr drein schreie, siezur Umkehr zwingen wollen Da lief' sie immer rasches bis , ihr der Äthem versagte. Und nun hielt sie endlich inne und blickte um sich. Sie war so müde und abgehetzt, daß sie sich sü? eine Weile auf einen Stein am Wegrand niederkauern mußte, weil sie sonst zusammengebrochen wäre. Und nun lauschte sie mit hochtlopsendem Herzen hinaus in die Feldweite. Sie vernahm keinen Ton. Die Stille der Nacht war um sie her, und nur vereintelte hellere Streifen am Horizont verkünde ten das Nahen der Morgendämmerung Nicht einmal der rothe Flammenscheu :"t's,"ii,:iJv : ' ' ' f.j-.V1' '"' i oes Htmmets war von uer aus meyr zu gewahren. ' Alles war hinter ihr vrn sünken und niedergetaucht. Die ganz, Vergangenheit mit all ihren Schrecken, mit all ihren trostlosen Erinnerungen. Sie war frei, frei!, ' " " ' ' Sie raffte sich wieder aus und wan-' derte langsam auf dem Feldwege wer ter, der zuletzt in eine lange Landstraße mit einer schier endlosen Zeile vor hohen Pl;ramideupäpxeln endigte. .Wohin sie kam, galt ja im Grunde gleich Von Hainau aus die Bahn bis zu ihrer Heimath zu benutzen,, wäre, ihr, zu ge. sährlich'' erschienen, da man dort vov dem großen 'Brande des' Irrenhauses wuß:e, eiüe - entwichene ! 'Irre in ' ihr argwöhnen konnte. Sie wollte weiter-gel-en , bis zu irgend, einem ändern Orte, von wo sie unbehindert mit der Eisenbahn würde reisen können. Da - bei mächte 1 sie sich klar, daß' sie möglichst unänsfällig sich gebärden müsse, daß ihr ganzes Aeußere teinerlei Verdacht erre gen dürfe. Die Wollendecke, in die 'sie sich bei ihrer Flucht vor dem Feuer gehüllt, hatte sie unterwegs längst von sich oe worfen. .Nun aber war sie ohne' Hut uud halle überdies kein Geld bei sich. . Wczn Uttc sie das' während dier letzten Jahre auch gebraucht? Man hatte sie da trüben in der Anstalt ja gespeist und getrüitlt, und weiterhatte sie nichts begetrt. Ihr schauderte bei der Rück erttN'.krunz an diesen halb ' thierischen Zustaud. in dem sie hinvegetirt, eine nur dammerlaste Eristenz gesührl batte. Taun überlegte sie, daß t vor allem Geld haben müsse. , Sie trug nur zwei 'Werthegenstände bei sich :ji ihre Uhe und eiuen Äina.' .Es war , der Rina. derr Rolf ihr an dem Tage, da m zech fürs Leben einander, zugesagt hatten, an den Finger geschoben.' Die 5en Ring durste sie nicht preisgeben, da sie nv tMWer'sein war M' sein 'bleu 'den ' wollte. ihr Herz? den ! letzten SchZa; gethan.' Sie 'hätte sonst ja wäht'.en münendäß isie ihm nicht mehr angehöre, nicht mehr an jhn gehunden sei. tmd eine abergtäubtsche Furcht er griff sie bei dieser Vorstellung. - 'Dien Ring Mk ihr nur der Tod vom Fin: ger streife) Ultd wenn -sie ! sich hettelnd hätte sollen zu Fuße bis? zl'.m! Hau'e ihres Mannes, bis zu ihrem ' Hause schleppen! Aber il blieb ja noch -die Uhr, zwar gleichfalls ein 'Geschenk tijtef Mani'.es, aber ein alles Erbstück, da jz er vrn seiner Mutter und Großmutter zu ruckbehalten hatte ; für : sie von ! hohem Werth, aber nicht unersetzlich, nicht-ein Symbol geweihter Stunde.'.Sie trennte sich wahrlich ungern davon, aber Rolj würde begreifen, warum; sie es gethan. , und würde es billigen. Vielleicht lieZ sich das alte Ltück auch spater einmal wiedcr zurückkaufen,- zumal ihr der 8u melier oder Uhrmacher in der nächsten Stadt, die sie erreichen würde, schwerlich mehr däsü? zahlte, als der Goldwerth hetniit , . lFortsehu ig solgt.) aVom Auslande. Sei t d er Herz 0 g in v 0 i Uzes das Politische Spielzeug herleidet worden ist) sucht die große Danie ander weitlgz Zerstreuung Erst! spielte sie auf ihren i Schlössern Comödie. dann sH i:b sie - selbst Theaterstlickel dann sieü!e. sie Biidhauerwerle im Salonaus und sendet Bücher in die Welt, die - mit l ihrem - Manuela" - gezeichnet warettch Doch all diese Beschäfttgungen, von, welcherr sonst eine einzige , ßeyftgt, ünl ein Vrrnschellleben auszufüllen, vermöchten die ' launenhafte' Herzogin nicht aus die Tauer zu fesseln.- So hat denn die intcrezf ante Dame eine neue Passion gesucht und gesunden sie ist, wie . man d.'r N. Fr. Pr aus Paris schreibt. unterid!eTheat gegangen und wurde natürlich als Gra tislraft. mit Freuden begrüßt! Ti Htrwain hat das Gymnafe-Theater al Feld ihrer Wirksamkeit erloren und da elbff''-Ve'.n)eitm-''-Stückes- Die Welt in der man flirtet" von ' Blum und Toche). der eine Jagd im Walde von-'gontaincblezu' bringt, Megy..'' - --.4. Z wii chenzwei Offiez 1 re n berHärseilleF, Garnison, einem Oberst, iieutenai.t und einem Hauptmann, die i" jt '"'j1 .' . '"iliÜli.Ä., - -. 1 v " , -j ': ttch wegen einer Dame tetndltch i gl'Nnut traren kan es vor zwei Tagen zu em.'M Zweikampf unter, selbst für französische Mtlitärverhlltniffe. bcfremdend.'n Umständen, i, Die bcid.'n Offiziere b'gcgne? teil sich i iveirtet 3citichule, , der Oberstlieutenant dem auv!mann ii nahe ;; trat, worauf dieser ihnr! zurief :j i'Jv- !!,.' ''"."ir 1: :"., ''",' , ,,!, :""'.,.;!:"" 1 ,.cnn lcy mqi W. lutlerncpjner w?e. würde- ich Sie ohrseigen!" ..Handeln Sie", antwortete der Öherftlieu;ena:tt, ,WU,WWchMrr?WZKW Der Hauptmann schlug" nun den Oberstlieutenant ins Besicht, und dann zögnelBeideZZHDDe auseinander ein. Em Fechtmeister rufällig hrbcikam, ' wari sich zwizchrn die Künipfenden. ab.-r der Oberstiieii' teuant war b.reils arn linken Aug.' v.'r Wttud.t. Die b.'id.'n O.siz' r erhielte.t 30. Tag.' Arrkt; eine noch strengere Strafe soll folgen ' D e r s ranzösische Kriegs minist Freycinet soll, nach' der Be bauptuna. eines achblattes. des .Genie
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K!$Ä rüng von Paris und die Nothwendigteit der Versorgung der drei Millionen Seelen innerhalb des Festungsgürtels neuerdings eifrig in's Auge gefaßt ha den. Er beabsichtige den Bau einer umfangreichen Anlage, nm Fleisch zum Girieren zu bringen und es dadurch beliebig lange zu ronserviren. Daneben sott die Privatindustrie herangezogen werden, was durch die Popp'sche' Druck lustanlage und die dadurch qewährte MögZichleit des Bezugs von kalter Luft aus eine? Eentralstelle erleichtert wird. Kälteerzeugnngswerke sollen späte? in den Hauptfestungen ebenfalls gebaut werden. E ine l an g e a u f g e f ch o bene Hochzeit findet demnächst im Jnva lidmpalais in Paris statt. Ter Bräu, tigam heißt Alexander Barthelemy, ist w Jahre ult. seit WA Invalide., und mne Braut heint Prudence b.haj,cigne. ist 1 Jahre alt und wär Krankenmär terin im Jnvalideuvalais. Sie bettn den sich seit 30 Jahren im Brautstände und wollten schon öfter heirathen. allein der Commandant der invaliden versagte ihnen' immer die Erlaubniß, Erst der Kriegsminister de Freycinet fühlte ein Menschlich Rühren und gestattete, daß Barthelemg seine Braut heimführe. - " Die jüngste Tochter Alessandra Manzonis, des berühmten Dichters der Verlobten", ist in ihrer Villa? bei Viareggio gestorben. Vitto ria Manzoni' hatte den Senator Gio. vanni, Battista Giorgini geheirathet und zählte die berühmtesten Männer Italiens. Schriftsteller und Politiker, zu ihren Freunden. Besonders zugc. than' wär ihr Giuseppe Giusti, der größte, politische Dichter Italiens. Sei! vielen Jahren war die hochgebildete Fran in Toscana ansässig, doch be wahrte sie ihrem engeren Heimaths lande, der Lombardei, stets ein treues Gedenken und sprach mit Vorliebe den Dialekt der lombardischen Tiefebene. Ein Taschenspieler, d:r ln Kaffeehäusern der Bororte von Pa cis Vorstellungen in Hypnotismns zu zeben pflegte, Ichläferte kürzlich in Le bsnrget einen -jungen Mann ein. der bis heule nicht wieder aufgeweckt wer )m konnte und tro allcr är;!!icher Hilfe andauernd in lethargifchenr Schlafe ziegt. Die ersten wissenschaftlichen Au. wrltäten studiren den eigenartigen Fall und versuchen den Schlaf, ndcn zr recken. E i u schweres Eisenbahn Unglück von unsagbaren Folgen ist neu. lich durch die Geistesgegenwart d.ö dunstchumden Stationsdeamtm ans Bahnhof Neurode im letzten Augenhttä noch verhütet wurden.. Auf Bahnho, Eönswakde der "'Gebirgsbahn härteu sich vom Güterzuge vier mit Langholz sslad.Ae Güterwagen losgelöst, welche t): einem Gefalle von l.:H0 mit rasenüer GefchwindZ gleit nach Neurod zii abliefen. Inzwischen hatte sich der um 2 Uhr Nachmittags von Ncurod? in Richtung nach Wnigsivalde abchend Ptrjonmzug beteits'ill Bcwsgüua , 'ej', als eilt von ledtgenannter StatwK, nntresfelides Tekcgram m den drolzcr.oe ZttfMmenstoß meldete. - Sosott eitk der Stationsbeamte dem langsam abgehenden Personenznge nach uns be wntte noch dessen Halten. Kaum hatt, man die Weiche d:s Einfahrisgeleiseö umgestellt, als auch die vier Güter wagm schon . hcranbrausten. Sie liefen aus ein Nebengeleise, auf welchem mehrere Güterwagen standen, welche infolge des heftigen Anpralls total 5e? trümmert wurden. Ein glücklicher Zu fall war es, daß der bezeichnete Pcrzv nenzug mit einer Minute Verspäiunß von Neurode abgelassen wurde; ;bei einem fahrplanmäßigen Verkehr wäre ein Unglück Uiit furchtbaren Folgen Unaus bleiblich gewesen, zumal, die Anssich! auf d ie 'Strecke durch heftiges Schneege stöber. gestört wurde. Er n e seltsame Er b schastsgejchichte wird aus Hamburg gemeldet. , Vor einigen Jähren starb in SchleswtZ der Kriegsath Nielsen, der Allgemein als ein Feind der - Ehe be sannt war. Vor seinem Tode vermachte er seinem Miener und seiner Köchin je 20,000 'Kronen mit der Bestimmung, daß das Erbtheil des einen Theils dem anderen zusallen soll sobald der Diener oder die ttöchin eine)! Heirath eingingen. jeaum war der Kriegsrath todt, so hatten die beiden Erben nichts Eiligeres zu thun,' als gemein sckaftlich zum Traualtar zu schreiten;' das junge Ehepaar zog alsdann nach Hamburg, wo es reits seit sechs: Jahre seine Wohnung hat. : Kürzlich erfuhren die in Kopenhagen wohnenden Verwandten des Kriegsrathes Nielsen daß die . Erben sich verheiräihet hätten? sie soroerren sofort . die Rückzahlung der 40,00 Kronen, da durch die Heirath die Bestlmmung des Testaments verletzt wor. den sei. Der frühere Diener, und die frühere Köchin' behaupten dagegen, daß sitz ihren , Verpflichtungen 5 vollständig nachgekommen seien, , denn er (der Diener) habe, ' als er sich verheirathete, seine 20.000 Kronen an die Köchin adgetreten, und diese habe gleichfalls ihr Erbtheil, der Bestimmung gemäß, dem Diener übergeben. Die Angelegenheit gelangt demnächst zur gerichtlichen Entscheidung. - ' ' r.U;Ib:;eT ZöchterUird auS Rostock berichtet : Auf Verlängert i der Rostocker Polizei wurde ' in einem Gasthofe in Lübeck ein 29jäh. riger Student d er E hem ie aus Rostock verhaftet, der seine Wirthin durch Atro. pin zu vergiften versucht hat. Der Lerhaftete unterhielt mit der noch nicht lözährigen Tochter seiner. Wirthin ein Liebesverhaltniß und gibt an, den Be? ziftunzsversuch gus Veranlassung der T ochter:unternommen lZu saubere Paar hat darauf die Flucht erzrissen; auf Veranlassung der Mutler rvurde die Verfolgung eingeleitet. Die .zärtliche" , , Tochter - wurde von ihrer ach Lübeck geeilten Mutter nach R, stock mitgenömmekSSz'DZ A'TEAR t I mitTIlik to htirttj Imi4h imiwl 1ntlaHHIttk.mii As m, ak un mJ tnJ a. wck K, irntttr totrucioa,wUl Work UwiuMiiowiy, w r-m natw , wi m mrwm . mwin , Tttär f. IMrdM W. .!. M.M. tL.. H. 1 m-ta I . Jhf i as mplomrat,; Itk so Mfl aa Uiataoount. Sa Moaa tt , bm MccaalWLM atav. TjuHt aa4 nki)jr tcaruaiL 1 Mtna kut wofkar trom aacl atriet nrnworr. kwa a!ul tutaitl iU prwrta-i arcUt nptojrwmt tynr aumtor, h u mkloc wer t00 araae I,a 4 UI.1 1. FuU avtlcatan FJUKC Ad4nn at aoea. . a AltttCK US Aojt,
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