Indiana Tribüne, Volume 15, Number 143, Indianapolis, Marion County, 10 February 1892 — Page 3

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Laucaster, Pa. liidiil r xr- tWUTTä' n -ViJk,. ä liji-j;,, ixrsisr.i sind selten glückliche. ZOke u:b ?dLr4 d.s.n Ucbl t k,zr Z ei t aiMcZf:?, kctt?a fisr, zeizt fcfif t.,eS?Ä???". 'JtZi Seite tai: wMirijfn aa!Bta.ätrrt Vktc. vtlA.'t ton um ciu-n 7.V tcieaSjtttti J-fCt-ji;:! itil;,l,;ifältijt tu Zins tl KtfaSsc?. ra ttt, z..s zit Ifarttt i3tt . Saaf iic it ben StinS C üfirrtamfcr tetute t- j Spruch S ißn'S 'D'rKia ?räff, ( h Uettt", aitl ceUrs aas t-ii ira rrt!L' Vuck tiea, et ifj diiZ ta It j -tf a Stiti itn? tii! ir tu Jii'?tijrCi!l ta Uutfiftsi fti&t, t; uni iötj:a Utj?2ii, eiiiasci. MMrk: r-a hi- Jiai-UuULut. 11 Clüj l ittl .Ua, Kv-W feu, jmL?.?3 XStS-'imi&St Stünifi Ter .StettMkgS-An?er- ist au w kAbtn IN iXit di znavollö. kt G. öeuler.'W Tüd Del' wareEkraßs, M, W m . j. ,, y.ii um. 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Ub 0- Rooney. welcher l M Yahre la, ü t itattarni u höchste Grade dehastet Nr. vo Vel. chA ih vnschiedene Aerzle vergeblich zu befreie w t. durch den Gebrauch vo aei Flasche Kni' wrvkStäÄer dvllftudi.z herzefteA Ourde. 5 Rersenschwüche geheUt. Erszhan. . Ja. 1S8Z. eha Jüh tanz ar ich fähi. erwai , Nu nd d me,steZt betUZgrnz: ta wlrau, lilafea noch effea j war sa neroil und schmudliz. daz ich ,icht vom Hause biz iu dea Garie geh tsautt. ich war be vollsläudig eutlrsngt. S:e erzt, be handelte mich, ad odue Erjoiz. Dann nah ich Pastor Ss't Stc2.Utrkt, sd seitdem tan , uder effe ud schufen, hab keine echmuldelsusZU ehr ad besora, meui Had wieder. Natörllch Kr ich sehr to$ uaö empfehle Ha Mittel alk, NervesKidea. . , . , ; , Sophie veelchnetd'r 0 il, werthvoeBuch fSr Nervenleidende ' ukd Jeden, der ei verlanqi. zugesandt. Cs' nne erhalle auch d Medizin umsonst. ' Tiese Medizin wurde feit dem Jahre von dem Hochw. Paftor käniq. ZZort Wayn,. Jnd zubereuet fürt jetzt uuterZtiuer aiveijuvg vo der KOENIG MEDICINE CO. 933 Jtandolph St., CHICAGO, ILL. Vet Vorderer $ hab, für K.SS t, Stasch, Flasche ,r?5.0: rK 14 .0o. " ,, In Indianavolij in den deutscben Avvtheken van . Wil l. anlze?, Weft Wa,hinglon Str. und ücke 2üi Ea Ltr. und Vineoln Vun. 'rtBgteegaEHaaL SÄÄ? E-: -tilM'? w iUi iS 2ttlJ2JL&. atrtr1tbit Tma Haut Tr A C. Iattretd mmd tri hm. i worked taadil? mad msda moaay fsiier ; Ctm 1 XMCWl to. I tocara bl to bny n iaUad aa4 baü4 mall mrnar boieL If i djn'tiaeet4at that. I will gi ; wrk artin U lii baiinMi ia which I tntd nj monT. Tni diC C.i SbaUwa taatmet aadatartyna. raadarf If vado. aadtt jn ork lodaitrtoa!?. you will in da ' lim da abl la dax aa ialand and baild a toUsL tf ro wUa ta. 3Xr can Im aniad at oar nevr La o( wurk. rta Ml? aed daraklx. br thoaa of ailbar Tonus ar oli, aad ia tiiur oa locftiüa. wberar tber tra. jtoxooa aa da tb work. Eijy to laaro. VTa fumick ararytkuir. Um riik. 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Immer hitziger zerieth er in seine Vorstellungen hinein, die sein Blut wallen machten, ihn gleich sam über sich . selber,- aus sich .selber heraushoben. Und nun wurde es ganz 'tlll draußen und drinnen, und nun hielt öer Irre das Streichholz zwischen seinen Zingern. Wen es versagte, jäb mieser erlosch, ehe es noch, aufgeflammt ivar! Ein gräßlicher Gedanke. Aber )a fuhr eS schon über die abgeschabte Reibfläche hin, einmal, zweimal, knirrte leise und nun sprang der Feuersunke mi Der Irre hatte beinahe ein Triumphgeheul ausgeftoßen. Im Mo nent hatte er den Zipfel des TüllvocHangs am Fenster, den er während der ;an;en Zeit schon zwischen seinen Nnie.'n ?ingeklcmmt gehalten, dem Flämmchen zenahert. und nun züngelte es aus, nun lies es an dem skinen. fadenscheinigen ZZewebe hmauf, nun kroch es. gleich Kirn feurigen Schlange droben entlang nd gnff nach , dem Nachbaroorhanq hinüber, nun leckte es an der Tapete hm. nun sprühten die fallenden Funken umher und versengten den Fußieppich, die Tischdecke, sielen endlich in das Betr. Tort brannten sie die leinenen Bezüge öurch und wühlten sich in die Federkissen ün. Jetzt hatten sie Nahrung, soviel sie bedurften. In Secunden wirbelten sie angesengten, flammenden, verkohlten Zedern wie ein Regen von ausgestobenen .euerflocken umher, einen widrigen Brandgeruch verbreitend. Helle Glutt schlug gleichzeitig vom Boden auf, wi der Wollenteppich brannte, züngelte vor den Wänden, brach an allen Ecken deZ .Zimmers, wie ein Ungechüm, das der lanze versteckt gelagert, hervor. Äauck und Flammen wälzen sich m dicht ge ballten Massen gegen das Fenster, das Piller aufgerissen hatte. Nun war's an , der Zeit. Lärm z. schlagen. Ter Irre lief an die Thür, "perrte. sie aus uns schrie hinaus un Hilfe. .Gellend scholl sein Schreien durch das nachlstille Hau. d:e langen, hallen oen Eorridore entlang. Tte Wächte, liesen herbek, ZeUenlhü:en kreischten rr ,hren Angeln, man rief, fragte, heultt 'urchelnauder. El unlechrervdarer, w.rrer Allsruhr brach aus. Piller. selvs sar wie sinnlos Zur Angst die Trepp hinab gelaufen in den Garten hinaus Die Thür hätte er hinter sich offen sie!; lassen. So wurde das Fkuerz in Se, iundenhaft zum rasenden Flammenun gethüm. schob sich wie eine gewaltige, blltzes, ruhende Rauchmauer geztn der Corridor hinaus und leckte gleichzeilie wie mit gierigen Zungen M den Fensten hinaus, um nach den Baumwipfeln. der Lattenipalieren, ben Schindeldächern dei ileinen Nioske hinüberzugreifen Flam len uud Rauch, wohin man blickte.' Und dazwischen ein Zerren und Rü.teln ar den Thürschlössern versperrter Zellen kiu Schreien und Winseln, thierartiges. wüthendes Gebrüll .der Tobsüchtigen, die vor Angst und Aufregung ihre An sälle hatten, ein Donnern mit den Fäu sten gegen die Wanden Kreischen, Heuler und Jammern. Tann wieder laute Be. fthlsn, orte der Aerzte und Aufseher.' hastiges Hin und , Hergelause halbbetleideler Gestalten, die in Schreck und Todessurcht kopflos, zwecklos durchein ander rannten und schrieen, ohnezr wissen, was eigentlich . geschehen wa, cder geschehen sollte, ohne den Versuck m machen, sich selbst oder ihnen werth volle Hädseligkciten in Sicherheit zr dringen, ohne zu 'wagen, ihre Zeller überhaupt noch einmal zu betreten. An dere kauerte auf den Trep; enstufer und starrten mit großen,, halb neugieri gen, halb todestraurigen Augen in da ich heranwälzende Gluthmeer. ohne sick zu regen, ohe davor zurückzuschaudern, völlig reslgnirt, apathisch) todtgefaßt. Wieder andere geriethen beim Anbliö des Feuers in unnatürliche Heiterkeit, in bacchantischen Frohsinn. Sie spran gen und tanzten umher, lachten nerven zerreißend, kreischten auf vor ,Wonm knd gebärdeten sich, als sei, das Höchst, rnv herrlichste geschehen, was sie je er wartet Und gehofft. Schauerlich gelltt ihr ausgelassenes Lacken zwischen deir Heulen und Wüthen der' andern mitter i., dem - toben? ea Aufruhr dßs!entfesselten Eleo ' , in das knistern und Prasseln dss Lohen und Faücher hinein. Scenen, wie sie die Phantosii keines Telirirenden sich gleich schreckend voll, gleich grotesk, gleich ungeheuerlich ausmalen könnte, spielten sich in diesen! agemeine EhaoS ab, das ber den Irr' innigen mit der Macht einer unde rcchenbaren Naturgewalt in der mannigsechsten Weise " einwirkt. Zahme wild und. Wilde zahm. Weisinnige todsüchtig und Tobsüchtige apathisch machte, jeder menschlichen Beurtheilung spottete und das Thier : im Menschen in hundertfach verschiedenen Formen , zur Erscheinung brachteIZLÄ'M , Keiner hatte im Irrenhause das Feuer eher bemerkt, als die Zellennachbarin Millers, die Frau, die in No. 19 wohnte. & ie hatte es ! nicht gesehen, wohl aber längst gerochen. Durch die Wände wär ein Brandgeruch zu ihr gedrungen, der iie von ihrem Lager aufscheuchte, aus dem ne disher sich ruhe'os in ihren 5 ici dern umhergewälzt. Sie glaubte an fangs. daß sie geträumt habe. Weil sie immer an Feuer dachte und von Feuer träumte, wähnte sie zegt' auch vielleicht, das Feuer zu riechen. I! ksnnte,ihn i.a, rannte tlza nur zu genau, den wrou'

E Zt. brenzligen, sengerigen Geruch, der aus die Lunten fiel und ihre Nerven delöstigle. ö" war er damals auf sie ktligedruttgen. Und dann, ehe sie' sich noch hatte desinneff, ehe sie sich hatte emporrassen.., begreisen können, was da geschehen' wzr. war' alles voll Rauch und Flammen gewesen und hatte sie er stickt, betäubt, umwogt Diesmal wollte sie auf ihrer Hüt sein. - Sie sprang auf. sie öffnete das Fenster und blickte hinuS. Sie konnte nichts, wahrnehmen. Drangen lag der sternenüberflimmerte Ne-cütki'Niinrl. in den die Baumwipsel des ?- :rk sich hinausreckten, und das Schweigen. Aber von nebenan" her sch..'Il es wie das Nagen und Knuspern von tausend und alenausend Mausen, ein unheimliches Rascheln und Knirren, das immer lauter, immer vielstimmiger wurde. Und der Brandgeruck war nun nickt mehr zu verkennen. Selbst bei osierem Fenster spürte, man ihn und er wurde immer widriger, immer bestiger. Die Zrre ward von einem Angstschauer geschüttelt. Sie griff sich rmt beiden Händen an den Kopf. , Was. war,,, das? Em F.ebertraüm? Ein Wi'edererwachen dessen, was einst gewesen war?" Eine Wiederholung? In' Wirklichkeit oder nur vor ihren ' wild : erhitzten Sinnen ? Sie wußte es nickt. Plötzlich drang etwas aus dem Fenster nebenan heraus, eine Wolke' ein Dunstschwaden, sie wuüte nicht, was es war. Gle'ch dar nach aber zuckte es wie ein Feuerschein, ein kurzer, züngelnder Blitz durch die graue Masse hintendrein. dann noch ein Mal. nun zum dritten Mal. ' Z ; " " ;. v . .' '. V" v ! ; Und jetzt schrie die " Irret auf jetzt wußte sie pli'tzlich. was es war, jetzt siel die volle Wirklichkeit derThalsachen ikr aufs Herz wie eine wuchtende Last. Es ersticke sie, es lähmte ihre Willenskraft vollends. Sie fank in einen Sessel am Fenster, kraftlos, mit versagen den Gliedern, dumpf vor sich hinbrü. tend. Also Feuer im Hause! Und sie wird verbrennen; sie muß und will. Da gibt es keine Rettung. ' Sie wird hier sitzen bleiben und bis die Flamme an ihr heraufzüngelt und ihr.n Leib verzehrt, zu Asche breuut langsam, ganz langsam. . Sie wech. daß es nicht anders sein kann,, daß es zwecklos wäre, sich dagegen zu weh ren. und sie stiert in müder Ergebung ins Leere, ohne sich zu regen. Nebenan prasselt und knattert es immer lauter, ron draußen her, ertönt. Stimmenge' schwirr, das immer wilöer anwachst, zum Geschrei, zu wüstem, Geheul wird, im Garten wird es lehendig, die Damps'pritzen werden aus den Schuppen gezogen und herangerollt, das Eeläut der Feuerglocke hallt 'aus der, nahen , Stadt herüber, , Gelärm ; und dumpfes Getose erfüllt das ganze Haus gleich heranrollender, sich aufbäumen' der. drohend ausschwellender Meerbran dung. Tie Irre ächtet auf das alles 'nicht, kört es nicht. Sie ist wie versteinert einem Ungeheuerlichen gegenüber. Sie denkt, weiß und sieht i Feuer! es ,ist euer! ' Aber sie folgert weiter nichts daraus als immer daseine:. also we kkg wie Besrledlgung. es ist ihr.einlach ein Unabwendbares, dem sie sich wider? ,:andsles. ebne aucu nur eine and .'e-wegen zu rühren, zu fügen bat. Das wilde Gen'vge um sie her . breitet sich ?mmer mehr aus, lärmt. immer Zchauer lichcr, gellt immer nervenzerreißender durch alle Gänge, auZ allen Zellen, auii der Tiefe des Gartens - herauf. Eine Herde von wilden Thieren scheint' loS gelassen zu sein, scheint wie von der! in rasender Eile das PrairiegraS- übe?' jagenden Riesenflamme zu flüchten, mit markzerreißenden, unerhörten Schreien. Dazwischen erschallen Eömmandomorte, Ftüche. 1 Hilseruse. wüthendes -'Getobe, und nun ziscken die ersten Wasserstrahi len, in wenem Bogen vom Garten cher auf und der.helße Kamps beginnt zwi scheu den beiden gegennnander losge lassenen Elementen, die gleich lechzen den Bestien mit wahnsinnigem Unge stümsich anfallen., packen, miteinander ringen und sich Lu ersticken, zu vernich ten suchet Heißer Dampf jittwäm alles. " ' "'--"v . . Draußen loht in den Baumkronen schon das, trockene Gezweige .auf, kni' sternde Funken .sprühen durch die Aeste. das Holz knarrt, TannenMeZn flackern wie- Streichholzbündel empor. Und nun ist eine unerträgliche Hitze imGe rnache der Irren, an die ke.ner zu dew ken scheint, die keiner ruft,,. die, man längst' irgendwo' mitten unter dem schielenden, heulenden,' winselnden Menschenhausen - glaubt welcher alle Gänge , in .kovsloie? Ängst ? dürchtobt, welchen niemand in dieser,' surchtvar'en Stünie zu ordnen, zu bändigen ver mag. Ihr Leib' ist alsbald wie !in Schmeiß gebadet. Da brechen die hellen Flammen plötzlich zu ihr herein, scheinen von allen Seiten .zugleich gegen sie Key anzulecken, wollen einen feurigen Man tet über sie werfenum sie darünter zb ersticken. , r ; "! ... - 2a ringt sich zum zweiten Male ein Schrei von den Lippen der! Irrsinnigen los. , Das ganze,,,, Todesgrauen der Creatür überfäLt'sie plötzlich Sie will nicht sterben, will nicht zugrunde gehen. Der wüthende Feind, der da "gegen' sie herändringr,'.weckte jählings die Lust, die Fähigkeit zum Widerstände in , ihr Sie sieht, erkennt die Gefahr, in der sie schwebt, und sie denkt daran, sich zu ret ten, sie denkt plötzlich an etwas. , Es kommen ihr allerlei wirre, durchemcm. ld ertastende, sich . überstürzende ' Gedan kcn. " Sie sieht die 1 Feuersbrunst von damals vcr sich.' Sie weiß, daß da mals ihr jüngstes Kind, in dem brenenden Hause !' zurückgeblieben war, als sie mit dem ältern im Arme von ihrem Manne durch Feuer und durch Rauch hinausgeschleppt, getragen werden. Sie erinnerte sich daran, wie sie damals mit lvnsengteBM K leidern, Wunden an den Händen und Füßen aus. ihrer Betäubung erwacht ;;; j st, ;iü 1 1 'iitlkem einen Geda itken, der allein sie in die Mir ' zurückg rissen : mein K ind ! mein Kind ist noch im Bereich der Flammen! Und wie sie dann händeringend, von einem wilden, lodtksmuthigen Entschlug ge stachelt, aradeswegeS mitten in das brennende HauS gestürzt ist, bis man sie zurückcerissen, '. gevaltZsrn fyrtge. führt hat, rhr. uschröenVdaß enden schon bereit, schon, YegriffeAnchaZ Kind m xttttn. audere. die besser daz?

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dksähjgt, - Mlk ,' allen HilsSmMeln wrt Werkzeugen versehen sind, um es zi vollbringen. - . Und dann die Minuten Z?er Angst.' der Aufregung, der Hoffnung des Zweifels, dieses Schwanken zwischen der seligsten Zuversicht und der grüße lichsten Furcht. Minuten, die sich zu Stunden, zu einer Ewigkeit dehnten, bis man ihr den Leichnam, den grauen hast entstellten Leichnam ihres Kindes, in eine nasse .Wollendecke . gehüllt, vor die Füße gelegt. Alles, alles sieht sie wieder vor. sich, empsindct . es, weiß es. kämpft es in sich durch während der Dauer von Secunden. ; - Und ' während dieser Secunden schmilzt das Etwas hinter ihrer Stirn, das wie ein schweb rcr Bleiklumpen dort gelegen und ihr, Gchirn zerdrückt hat. das alle lhre.Gedanken im K eim , erstickt, sie gehindert, hat. zn überlegen je anderes zu sehen und zu fühlen, als was jene Schreckensstunde vor ihr , herausbeschworen, .'jenes Etwas, von dem sie diesen Morgen noch zu .Doctor . .Gebhardt gesprochen, von dem sie gesagt hat! er solle es ihr fort ' ,, !"' ''i '"' .'WH' f .nW,j"r " U S" " ' brennen mit einem glühenden Eisen, damit sie wieder senken lerne. . Sie kann plötzlich henken, der dumpfe, qualende, lahmende Druck ist verschwunden, eS fällt von ihr ab wie eine Hülle, es ist ihr, alS stiege sie aus sich selber herauö,' eine Andere 'eine Wiedererstehende. . Ein Bann hat sich gelöst.' 'In lhr ist Todesangst und heißes Verlangen' nach Red tung, nach Leben. Zum Dritten Male ein Schrei von den Lippen' der Frau, ein gellender, narkdurch'chütternder Schrei mitten in Qualm und Dampf des Gemaches. Die! Wände bersten, die Thür fliegt auf, greller Feuerschein zuckt herein. Und nun reißt die Frau ihre weiße Wollen decke vom Bette, leert ihren Wasserkrug darüber, hüllt sich darin , und stürzt durch Rauch und Flammen davon. Sie lagt über den von dicken, athembeklemwenden Dampswolken durchbrodelten Eorridor, durch Schwärme und kreisehenden, heulenden, tobenden Gestalten, die wie die Ausgeburten der Hölle, da zwischen lärmen und tanzen, durch ein Ehaos von brechenden Balken und zer trümmertem Geräth, durch glühende Asche und erstickenden Vrodem weiter, immer weiter. Endlich ist sie im Freien. Nicht im Garten sondern aus der Landstraße, die sie- nach ihrem athemlosen Laufe über den geräumigen Vorhof, der von aufgeregt durcheinaw der schreienden und laufenden Menschen wimmelt, erreicht hat. , ' Ueberall dicht?, gedrängte' Scharen von Gaffern, Polv ;eimannschasten, welche den zügellosen Haufen zulückjagen, Mitglieder der frei? willigen - Feuerwehr, , hie in . nur halb vollendeter Ausrüstung herbeihästen, ein unablässiges RUsett, Fragen, Befehlen, ohne' daß ' Ordnung und Ruhe darnach folgen.' Keiner hat die Fluch tende erkannt, keiner kümmert ?sich um sie. . lFortse'Lu lKMg.'. . . ' ' , ' ' ; '

QekSrbteVaeiaen. .i.. -Die Tuberkelbacillen zeichnen sich vo? Allen anderen Spaltpilzen, mit Aü-' nähme der sich ähnlich verhaltenden Ausfatzbacillen, dadurch aus,,. daß sie sich schwerer, färben lassen, abereinmal gefärbt diese Farbe auch ebenso schwer wieder abgeben. , . Seit ungefähr , einem Jahtzehnt haz man sich vergeblich bemüht. ,,die .Ur ,- '' " i , iV'.i v!i 'v i .'" 11 fachen dieser Eigenthümlichkeit , auS" findig . zu machen' und Bakteriologen vieler-Rationen häben sich mit dieser Frage. beschäftigte Im Jahre 4833 wurde, einer andern Annahmen zuwider, des Beweis erbracht., daß auch die mittels einer basischen Farblösung zefarbten Tuberkelbäcillen. ' wie alle zndernl Spaltpilze. durch Säure ent färbt werden. daß alsdantt aber Wasser izur'.in. erstem - die Farbe regeneriren ' ' t'.'.'' ? . ? c rönne, amir war oer orzcyung nacy einer ' gewissen Richtung , hin jede AuSficht auf eine' Möglichkeit genommen das Räthsel zu lösen. - Die Angabe jedoch, daß Säure .in die Tuberkelbacillen eindringt,' ist nur bedingt.richtig. . Es ist beweisbar, daß dle .Tuberkelbacillen. wenn Säure in dieselben eingedrungen ist, ' ihr Färbe vermögen bendgittig verloren haben.' Wenn matt die Tuberkelbacillen mit einer,.Auflösung von Fuchsin in Earbo! wasse'r färbt, so ist eine verdünnte Mi neralfäure von ganz änderer Wirkung als eine vielleicht fünfzigprocentige. Die verdünnte Säure ' dringt thatsächlich nicht in dieJuberkelbacillen ein, , wohl aber eine concelltrirtetSciure, wie aus der Einwirkung auf den Farbstoff her vorgeht. ' Daß verdünnte Saure nicht mit der in. den- Tuberkelbacillen 'befindlichcn Farbe in Berührung kommt, geht aus dem' Verhalten der Saure, dem Fuchsin gegenüber hervor, " Wenn man Earbolfuchsinlösung mit ''zehnprocentiger Schwefelsäure mischt, so erhält man eine braunrothe Flüssigkeit; gießt man diese sofort in ein . groszes mit Wasser gefülltes Becherglas, so entsteht zunächst wieder eine rothe Farbe, die nach kurzer Zeit iiri violett , il beie lt: ün t : f dhlicl icr (nach eine? halben Stunde) ' vollständig verschwindet; laßtm Schwefelsäure längere Zeit aus Earbolfuchsin einwirken,. so entsteht eine vio lette bis blaue beständige Farbe: ge. fÜrbteTuberkelbacille diesen .Nuancen, sondern behalten ihr leuchtendes Roth , K f Die Art der Einwirkung einer eon. centrirten Säure richtet sich nach dem Eoncentrationsgrade derselben und der Widerstandsfähigkeit der Tuberkelbacil len. Stammen diese direct ans i dem Körper, so bedarf es einer viel längeren Zeit der Einwirkung der Säure, bis sie in den Bacillenleib eindringt, als wenn Turberkelbacillen schon eine geraume Zeit bei ' einer Temperatur, die u nter der des Blutes liegt, aufbewahrt oder längere Zeit Erhitzt Kurden HMAMM H Der 11 Zeitpunkt, in" welchem die Säure in den gefärbten Tuberkelbacillus ein tritt, ist hurch eine plötzlicheFarben, Veränderung markiri. Die entstandene Farbe ist gelbroth oder rosa, oder violett hiJ blau, je nach du Länac der Einwirkung, nnd wird durch Wasser nur nach I nicht zu langer Einwirkung der SÜure i verändert. -Welche Färbe auch in bie , scm Falle " entstehen m& durch -e dünnte Salzsäure verlckwwdet sie. wd

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v rend diese die .hock'rothii: zTudjerrelDaau len - nicht beeinsZuLt. Wichtiger noch ist der . weitere Unterschied, den die gefärbten, mit den beiden verschieden starken, Säuren behandelten Tuberkelbacil len an den Tag legen. Während die mit verdünnter Säure behandelten' Ba cillen durch Erhitzen mit neutraler M? thylcnbläu Lösung unbeeinflußt bleiben, nehmen die mit starker Säure k handelten eine tiefblaue Farbe an. Die, Tuberkelbacillen, in welche. Saure gedrungen ist, vermögen also weder einen Farbstoff festzuhalten noch ver halten sie sich bezüglich der FarbstoffAufnahme .abweichend von anderen Spaltpilzen. - , Hauswlrthfchastliches. A us f all von Ha ar e n. Der öekannte Specialist für Haarlciden. Dr. Pincus in Berlin, räth bei beginnendem Haarausfallz k wenn die Haare nicht schon eine auffallende Dünnheit zeigen, einige Monate lang, je an den drei ersten Wochentagen t bis 2 Eßlöffel einer zwciprocentigen ' Lösung von doppeltkohlensaurem Natron auf den Kopf ' einzupinseln üno 'ie am vierten Wochentage ' d äs Haar , mit krischekn, Olivenöl einzureihen. Ist der Haar schwund i schon weiter fortgeschritten, dann hilft kein Mittel' mehr. . ' Fru ch t . G e l e e. Mon macht eine heiße Limonade, stellt sie zum Kaltwer den hin. ' Eine Tage. Gelatine, in einer Taste heißem Wasser eine Stünde , läng eingeweicht wird mit der Limonade vermischt und durchgeseiht; dann werden Bananen geschält, der Länge nach geschnitten und , in eine Schüssel gelegt, die 'Limonade darübcrgegossen, in den Eisschrank gestellt, und wenn gänz kalt und hart, gestürzt. E l a m E h o w d e r. Gesalz. Schweinefleisch, i Pfund, wird in Wür fel geschnitten. 2 fein geschnittene Zwiebeln darin gebraten. 3 Löffel Tomaten. 1 Handvoll geschnittenes Kraut, gelbe Rüden. Kartoffeln und den aft von 10 Hard-Shell-Elams. Dies wird weich gekocht, die zehn gehackten Elams daran gethan. 1 Löffel voll Eiackerdust daran gegib.'n. aufkochen lassen. Salz und Pfeffer nach Geschmack, und' wenn fertig, eine Tasse Milch. Das wird ganz chowderhaff schmecken. H e f e n t e i g zum Obstkuchen, 1 Pfd. feines gewärmtes Mehl, 30 feiirn ausgewaschene. Autter, 1 Ei, 2 Dotter, 3 Eßlöffel Zucker, 4 Liter lauwarme Milch, 2 Eßlöffel Hefe. Tie Hülste des Mehles rührt man mit der Milch und der Hefe läßt es gut aufgehen, beit dann ' das übrige Mehl. Butter und - wenig Salz' - durch, rollt oder drückt den Teig mit der flachen Hand auseinander und stellt ihn zum Aufgehen an einen warmen, zugfreien Ort. : 6 b Milch gewässert ist oder nicht, ermittelt' man dadurch, daß man eine, gut polirte Stricknadel in ein UefeS' Milchgefäß eintaucht .sie dann gleich hezau's;lcht und 'aufrecht halt 'Ist. die Milch rein, io wird ein Tröpfen der Milch daran hangen bleiben; wenn aber eine noch so geringe Ä!enge Wassers in .die Milch geschüttet worden ist, so wird daS Hängenblei? ben 'eines Tropiens Milch verhindert. K u ch e n. Zu einem Pfund ' Mehl zwei Eier, 2 große Löffel, Buttes 3 Löffel Zucker. Salz, , 1 Löffel :Royal Baking Powder und l Taffe . Milch. Aus , diesen ' Beständtheilen wird ein dicker Teig gemacht,' den man aus einem gut bestrichenen Blech ausbreitet. Aus diesen Teig streicht man Folgendes : 1 Tasse Mehl, 1 Tasse Zucker, . Theelöffel voll Zimmet. . Tasse Butter, welches Man zusammen in einer Pfanne auf dem Ofen röstet. -Der Küchen muß etwa i : Stunde backen ' vom Auslande Xit s ia nzösis ch e E o m Mission für vle egyptischen Ausgrabttngen hat wie. 'dem-Journal des De bals" aus .t Kairo' gemeldet wird, das neue' Jähr ' mit einem interessanten Fund -begonnen. -Herr Grebaut ' $H nämlich ein der XVIII. Dynastie angehörendes siönigsgrab t entdeckt. cEs handelt k sich Hier .um daS Grab eines gewissen Khon-en'Aten der,, , um sich dem Einfluß d.'r Priester deS Ammon zu entziehen' Theben verließ feine Re sidenz? bei demi heutigen Dorfe Tell-el-Amarma zwischen Assiout und Minieh am rechten Nilufer aufschlug und hier, um der Gottheit Ammon seine! nationale c Bedeutung zu ; nehmen, den Cultus der, Äten '(Sonnenscheibe) schuf. Doch nach : dem Tode Khon:nAten wurde ' Theben wieder Hauptstadt, der Gott Aten gerieth in Per zeffenheit und die Macht der Priester des Ammon wuchs allmalig . so sehr, daß sie sich schließlich stark genug fühlten, um an die Stelle des Königthums zu treten und' die 'XXI. 'Dynastie ! zu gründen. .Die Grabstätte des Khon-:n-Aten. welche Herr , Grebaut soeben entdeckt ha t) besteht :-aus einer ungefähr ö0. Meter langen Gallerie) die sich in zwei ' nach den Grabkammern der Kö niginii und Königstochter Gänge abzweigt., , :.Die Hauptgallerie stthrt nach einem viereckigen' Saal, in welchem sich ! die königliche Grabstätte befunden haben muß Ter Sarkophag ist zerbrochen, da das unterirdische Ge wölbe .schon in alten Zeiten zerstört worden ist)! und um zu dem ürsprüiig lichen Boden der Grabstätte zu getan gen. muß erst ein ungefähr 3 Meter yoher Trümmerhaufen weggeschafft wer den. Schon jetzt hat man sowohl I in der Grabkammer des Königs, wie . sei ner Tochter an den Wänden Bilder und Inschriften entdeckt, welche ohne Zwei fel ein neues Licht auf eine bisher ziem llch unbekannte Geschlchtsper,ode werfen wtiutii. P"m"W' NM!A'us.A tt re Iin!i ehe r VÖsterreich wird der Selbstmord des dort in Pension lebenden Generalmajors Paul Bernnard berichtet. Genera! Bernnard war seinerzeit dem Kaiser Maximilian nach Mexico gefolgt . und hatte unter den Getreuen deS Unglück lichen Kaisers eine hervorragende Aolle gespielt und sich als7 Offner in den Kämpfen hervorgethan. Nach Oester reich zurückaekebrt. wurde er ObttudeZS

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