Indiana Tribüne, Volume 15, Number 143, Indianapolis, Marion County, 10 February 1892 — Page 1
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Editorielles. Nachdem vorgestern in New Aork wieder eine elektrische Hinrichtung stattgefunden, jammern unsere Zeitungen wieder über die Grausamkeit. Die elektrische Hinrichtung erscheint nur wegen ihrer Reuhut grausanier als das Hängend Wenn diese ZeitungSschmierer doch nur so menschlich sein wollten, die Abschaffung der Todesstrafe über-
Haupt zu empfehlen. Der belgischen Deputirtenkammer liegt augenblicklich die Aenderung der Konstitution zur Berathung vor. Bekanntlich ist eS hauptsachlich dem energischen Auftreten der Arbeiter, die stürmisch das allgemeine Wahlrecht vcrlangten, zu danken, daß 'es mit der Revision der Verfassung in Belgien schließlich Ernst wurde. Ist nun auch die Regierung und die Gesellschafts schicht, auf die sie sich stüht. gezwungen gewesen, der energischen Förderung der Arbeiter entgegenzukommen, so sucht sie doch für sich zu retten, was zu retten ist, indem sie zwar eine Erweiterung des bestehenden Wahlrechts, keinesfalls aber eine allgemeine AuSdehnüng desselben zugestehen will. AIS im Mai des letzten Jahres die belgischen Arbeiter, und besonders die Bergleute ihren denkwürdigen Streik zur Erzwingung des allgemeinen Wahl rechtes durchkämpften, da wurde ihnen von Seiten der Regierung, wie. vn den Liberalen versprochen,' daß man ihren Wünschen gerecht werden wolle, daß man aber gezwungen sei, den gesehlichen Weg der VerfajsungSredision innezuhalten. Die Streiker nahmen ihre Arbeit wieder auf und thatsächlich that die Regierung Schritte, welche auf eine Revision der Verfassung hinausliefen. Es zeigte sich indeß bald, daß es we? der der Regierung, noch den bürgert!chen Parteien darum zu thun war, auch Arbeiter ein Wort in die Angelegen- ! heitert deS Staates hineinreden zü lassen. Während das Ministerium vor? schlug, das Wahlrecht für den Staat, das bisher nur von 135 Tausend Wah lern ausgeübt werden durfte, auf die, 00 Tausend Personen ausdehnen,' die auS einer Bevölkerung von sieben WiU lionen Einwohnern schon bisher das Gemeindewahlrecht besaßen, wollten die Konservativen den gegenwärtigen Zustand aufrecht erhalten, während die Liberalen unter der Führung von Frere-Ourba das Wahlrech! nur auf die Bourgeoisie und ihren kleinbürgerlichen Anhang ausdehnen wollten. Räch langen Verhandlungen kam die betreffende Kommission . der Kammer endlich zu folgendem Vorschlag: Es sollen wahlberechtigt sein alle 25 Jahre alten Belgier, welche entweder 1. 10 Francs direkte Steuern bezahlen oder 2. ein Haus bewohnen, auf wel chem in Gemeinden unter 5000 Ein wohnern 30 Francs und in Gemeinden von' 3000 20,000 Einwohnern 42 Francs und in Gemeinden von mehr als 20,000 Einwohnern .60 Francs Grundsteuern lasten oder 3. von einer Universität das Doktordiplom erhalten haben. Wie man sieht, ist von der Aufhe bung desEensus, noch weniger aber von einem allgemeinen Wahlrecht in dem Vorschlag der Majorität der Kommission keine Rede. Die Minorität dieser Kommission schlug das sog. Kapaeitätösyftem vor, wonach Jeder berechtlgt fein soll, der eine gewisse Bildung genossen hat, also z. B. lesen und schreiben kann. All diesen Vorschlägen 'gegenüber steht, der Antrag des Demokraten Janso n, der daS allgemeine Wahlrecht derlangt. -n der Sitzung vom Dienstag wurde die ganze Angelegenheit an die KomMission zurückverwiesen, die im April zu 'beichten hat. Räch, erfolgter. Abstimmung wird dann die gegenwärtige Kammer im, Juni aufgelöst werden und die , Wahl deö neuen Parlaments erfolgen, daS die spezielle Ausgabe haben wird, die Revision der Verfassung vorzunehmen. L Von jetzt bis zum Juni wird es in Belgien unzweifelhaft lebhaft hergehen. , Die Arbeiter sind entschlossen, unter allen Umständen das allgemeine Wahlrecht zur Grundlage der neuen Konstitution zu machen und in Brüssel ist schon beschlossen worden, Versamm lungen und Demonstrationen zu dem Zwecke systematisch über daS ganze Land zu veranlassen.
Man darf sich der Hoffnung hingeben, daß die belgische Arbeiterklasse der Reglerung und den herrschenden Klassen ihres Landes gehörig einheZzen wird.
iDrahtnachrichten Inland. : WetterauSsicht.en. Für Jndiana : Wärmeres trübes Wetter mit gelegentlichen Mederschlägen während der ?kacht und am Donnerftag. 9Kongreßverhandluttgen. Senat. Washington, D.E., 0. Febr. Sen. Morrill berichtete folgende Bills im Auftrage des Finanzausschusses ab lehnend ein : Für Freiprägung von Gold und Silber (Stewart's); zur Vermehrung des Geldumlaufs 'durch Schatzamtsnoten, welche auf . .Goldund Silbermünzen oder -Banen,, basiren (Pfeffer's); zur Einziehung von Rationalbanknoten und freier SilberPrägung (Plümb's) für Darlehen an Ftirmer in Jndiana (PMr's) und gewisse Sorten' Gold zu gesetzlichem Sahlungsmittel zu machen (Kyle's). Die neue Silberbill. Wafh i ngton, 8. Febr. Der Müuzausschnß des, Hauses hat heute beschlossen, morgen die Vlandfche Bill zur Ireiprägung von Silber dem Hause empfehlend einzubcrichten. Die Hauptbestimmungen in. der gegenwärtigen Fassung der Will sind: Der Einheitwcrth in -den Ver. Staaten soll der gegenwärtige Silberdollar' von 412z Gran oder der Golddollar von 25 4s5 Gran sein. h : Jeder Besitzer von Gold oder Silber von normalem .: Feingehalt und im Werthe von mindestens tzlOO soll bercchtigt sein, sich dasselbe in Standardmünzen der Ver. Staaten kostenfrei in den Münzen ausprägen zu lassen, odrr sux dieselben Coin" -Noten zu erhalten. - "' Dieselben sollen zum Betrage von $1 bis Z1000 ausgegebey werden und vollständig gesetzliche. Zahlungsmittel sein. Die Ausgabe von Gold- und Silberscheincn laut Gesetz vom 14. Juli 1890 soll eingestellt werden. , Sobald Frankreich freie Silberprägung zum .Verhältniß von 15K;u 1 wieder eingeführt haben wird, soll der Präsident der Vcr. Staaten dies bekannt machen und dieses Verhältniß damit in den Per. Staaten als eingeführt gelten. Die alten Dollars sollen dann sobald wle möglich umgeprägt werden und zwar in solche von 400 Gran. ' ' B laine will a b danken, W a shi n g t o n , D. C., 9. Febr. Einer der intimsten Freunde Blüine's versicherte heute, daß derselbe binnen Kurzem seine Stelle, als Staatssekretär niederlegen werde. . D o k t o r M o r w itz s uch t einen junge n Ma nn. New Jor tt 9. Febr. Doktor Joseph Mörwitz'aus Philadelphia kam gestern nach dem Polizeihauptqu.irtier und ersuchte die Polizei, eineu.Gene-ral-Alarm zurAussindung von Eamille Sassen 20' Jahre alt,, zu erlassen. Der junge Mann traf am letzten Donnerstag mit- dem Dampfer Ems" aus Europa hier ein. Lassen ist der Sohn eines reichen deutschen Kaufmannes in Bradford, England, und ' ftudirte in Gera. Er sollte nach seiner Landung nach Philadelphia zu Doktor Morwitz reisen. -Morwitz ist der Herausgeber des Philadelphia Democrat" Lassen sollte bald nach seiner Ankunft eine Kabcldepesche an seinen Vater senden. Am Donnerstag verließ er den Dampfer sandte aber nicht die Depesche ab. Morwitz, .welcher .gestern, und vorgestern überall suchte, konnte keine Spur von Lassen entdecken. Der junge Mann hatte Bankanweisungen von großen Beträgen bei sichV 7...": ? . 1, . . r ... ' .,"' : , Au'S Oklahoma. . ;;r . . .. .; ' ; . - .;.r:.. . .li. i : . .. ' : in ,i : - : . Guthrie, 9. Feb. El Reno, eine Stadt von 2000 Einwohnern steht auf einem Grundstück daS ' von John Formen auf Grund des HeimftättegesetzeS erworben wurde. Der Sekretär des Innern entschied am letzten Samstag, daß Forman sein Land ungesetzlicher Weise in Baustellen getheilt und solche verkaufte, und annullirte dessen Patent. Da die Bewohner der Stadt sämmt
lich ihre Grundstücke von Foreman a.ekauft hatten, so wurden durch diese Entscheidung . alle Besitztitel nichtig. Sobald dies bekannt würde begannen die schlechten Elemente Mit dem 'Zot jurnplrig und ojhrncu ; ziuistch st Besitz t 6n a n b ja U so cl $ c iii e !neaufc? stand'enAbcr der Landhunger trieb sie bald iazuauAHehbön Grundstücken zu nehmen, aus denen 'Andere bereits Häuser. errichtet hatten. 1 .Sie "brachen hie Thüren, der .leerstehenden ' Häuser und . der . Geschäftshauser auf' und
nahmen Besitz von den Häusern. Die Eounty- und Stadtbeamten schlössen sich dem Mob. an und die bes seren Elemente waren ohne jedenSchutz. Der ; Gouvernör forderte zwar den Sheriff. telegraphisch auf, einzuschreiten, öerselbaber that : seine 'P jlit nicht. Der " Gouvernör machte dem Sekretär des Innern ,Wtthttlung:und' Truppen werden abgeschickt - werden. Bis jetzt ist keiii'ÄW ergössen Mden, und der..Sekl-ejar .Iat HersproHn diejenigen, welche Baustellen ingutkm Glauben kauften, zu schützen. . ' . . . . ' ..Vj.-.j . . . , . , . : . ' ' Furch t en u m t hr e P en s i YZ. M o nt r ea l, 9. Febr. Die vom Abg. Newberry, III., im Nepräsentantenhause eingebrachte Bill, wonach im Auslünbe lebende Veteranen keine Pension mehr erhalten sollen veranlaßt hier große AufrelzüNg: Zn Eana da 'leben 00 Peterane des Bürgerkrieges, .. welche' Pension beziehen und .durch Aniiahme. des Gesetzes Igenöthigt werden würden, entweder auf ihre 'Pension zu verzichten oder aber ihren Wohnsitz nach den Per. Staaten zu v Ausland. A ix 'ii, dem - :S ch'l""f t "'ell't) B c r l in ' 9. Febr. - Der .Bergmann Latus in Myslowitz in Schlesien ist nach viermonatlichem Schlaf aufgewacht. .Während 'der. ganzen ,Zeit totet$$äntßitim scheint der Starrkrampf vollständig gewichen zu' sein. 'Nachdem er erwacht wär, sprach er mlt seiner Fraü ohne zu wissen, daß er so lange geschlafen hatte, und sagte, er habe gar .keine Schmerzen gehabt." - Er ist von Lungenentzündung bedroht Und da er sich ungemein schwach ' besindet, dürste er dieser Krankhelt nicht widerstehen. Er genießt nur Milch. ' r, ! ,'", i -! . " 3s-' hMi1 -U, -l-'i. F- .-II "I tai.il, niiu' j OchiffSnachrichten. . Angekommen int - -'ke wI orkV ' La Normandie" von Havre, Bohemia" von Hamburg. Lo n d on. In Sicht : Majestic" und Moorsfh Prince" don New Jork. PH i lad i I p; h la : Mamtoban" von Glasgow. ' . ,B r em er,h a ven : Aller" . $ ?n New Aork. l - . Zur EolumbuS'Forfchung. In der letzten Sitzung der Gesellschast für Erdkunde zu Köln hielt Pro." fessor. Rein -aus Monn einen Portrag Zum vierhundertjährigen Jubiläum der Entdeckung Amerikas''. ' Bei Entdeckung Amerikas spielen voj allem zwei verschieden' beurtheilte Per sönlichkeiten, Christoph Eolumbus und Martin Alonso Pmzon, sowie zwei Orte am Aestuärium des Rio Tinto, nämlich- das ehemalige Franclskancr? Kloster, La Rabida und das benachbarte Städtchen Palas beide unweit dcr-auf blühenden Vrovinzialhauptstadt Huelva gelegen, ' eine , hervorragende Rolle. Viele Orte Spaniens haben ColumbuZ in , ihren Mauern gesehen, keine jedoch einen so unmittelbaren, entscheidenden Einfluß auf die Ermöglichung und Ke ftaltung der, berühmten .ersten Fahrt nach Westen geübt.,, als die beiden ge nannten. X.:: ;:.-. , : In der Rabida wurde da? Unter nehmen naher geplant , und vorbereitet, von PaloZ aber ging die Fahrt am 3. August 1492, aus. und, dorthin kehrte der Entdecker mit s einem weltbewegenden Erfolge am'15. Mär; 1493 zurück. ES lag deshalb nahe, daß die spanische Regierung die Bestimmung erließ, es solle ausAnlaß der vierhundertjährigen Jubelfeier der Entdeckung Amerikas ein Theil der von verschiedenen Seiten angeregten Feierlichkeiten ,,, in , d?r , ersten Augustwoche des gegenwärtigen Jahreß in Huelva, Palos und der Rabida stattfinden. , Andere Feierlichkeiten zugleich mit einer ethnographischen Ausstellung sind , für Madrid geplant. , Seit der Entdeckung Amerikas habcn kritiklose GeschichtSschreiber und ihnen folgend Novellisten und Poeten der Welt auf Kosten Pinzons und der Wahrheit ein rührendes Bild des hohen, edlen Eha rakterS und der unverschuldeten Leiden des Christovh ColumbuS entworfen. Bon allen Seiten wetteiferte man, ibn als den bocktaebildeten, vornehmen,
lelbstlozcn. idealen Mann hinzustellen, der nach langem Ringen und Kämpfen gegen Widerwärtigkeiten mancherlei Art eine neue Welt erschloß und Spanien zu Fsißen legte, dafür aber mit schnö bestem Undank belohnt ' und schwer gekränkt . gestorben sei. Man hat ihn ,um. Märtyrer und selbst zum Heiligen stempeln, wollen, dem nur noch die letzte Weihe von 'Seiten. Rom? , fehle. .Die neuere kritische ,GeMchtsforschung.' wie sie Ä'.irch'uncrmüdliche archivalische Unterjttch'.lngen'von Navazette eingeleitet und in neuerer Zeit besonders von dem Amerikaner Henry Harnsse und dem Madrider Akademiker Cesareo Fernandez Turo erfolgreich, fortgesetzt wurde, hat leider, sehr viel von dem Nimbus, der des Eolumbus Haupt umstrahlt, fortgenommen. , Auf Grund dieser Forschungen wissen wir heute, daß der Entdecket Amerikas der Sohn eines Tuchwebers aus Genua war,- eine einfache Schulbildung genoß und des VaterZ Handwerk betrieb. Nie mals hat er in Pavia Mathematik studirt, vielmehr ging er gleich'scinem Bruder Bartolomeo,' nach Lissabon um dort, sein Glück-zu machen. Daselbst und auf vielfachen Reisen, von denen aber Genaueres im einzelnen nicht bekannt ist. bildete er sich als Seemann weiter aus Wie er zuerst auf den Ge danken einer Seefährt nach dem Westen gekommen, weiß man nicht, so viel ist aber sicher, daß der berühmte florentini fche Astronom Toscanelli einen großen Einfluß auf den Plan- ausübte, auf westlicher Fahrt das Land der Aromata (Indien), das Goldland Clpangu (Japan) und das ,i seidenreiche Eathay (Ehina) . aufzu suchen.! Professor Rein schilderte anschaulich, wie Eolumbus mit seinem Sohn Diego . nach der Rab'lda kam und wie er nach siebenjähri gein Wechsel . zwischen Hoffnungen und Enttäuschungen endlich die Mittel zu ferner merkwürdigen Reise erhielt Der Rednr besprach den' Perlauf dieser und der drei folgenden Reisen und betonte. daßEolumbus größtentheils durch eigene Schuld und Untlugheit während der letzter ' 'seines hohe Stellung und das Verirauen des- Hofes - verscherzt habe. An seinen Erfolgen aber hatten Mariin Alonso Pinzon und seine beiden Brüder einen wesentlichen Antheil. , Dies nach, gemiejen zu haben, ist vor Allem Turo? Verdienst.' . -r
Cin namrartTfandol. In seinem JntransigeantW hatte oer in London wohnende Henri Röche, fort den französischen Minister Eonstans der gemeinsten Verbrechen be schuldigt, und RochefortZ würdiger Freund, der Deputirte, Laur. hatte da. rauf ' in einer Sitzung der Teputirten kammer diese Anklagen zu den seinigen gemacht, und behauptet, daß Eonstans von der öffentlichen Meinung gebrandmarkt fei. In diesem Augenblick so berichtet der Eorrespondent der Voss. Zeitung" ?- schnellt Minister EonstanZ von seinem Armstuhl in die Höhe und stürzt auf die Rednerbühne los. Frey, cinet. der ihn zurückhalten will, wird durch einen Stoß zurückgescdleuvcrt. Jetzt ist EonstanS bei Laur, saßt ihn mit der Linken am Rockkragen, , vetfet ihm mit der Rechten zwei ungeheure Ohrfeigen, dreht ihn behend um und gibt ihm einen Fußtritt zwischen die Rockschöße. Der so geohrfeigte , und getretene Laur .spricht in diesem Augen blicke die antiken Worte: .Sie scheinen mit mir anbinden zu wollen; gut, man wird 'Jhrnn dienen." , , Mittlerweile sind die Boulangisten Laur zu Hilfe geeilt; .? der Saal wird zum Schlacht j'eld. Telpech ohrfclgt Eastelin und reißt ihm beinahe ein Ohr aus, Eastelin wirft em dickes Wörterbuch nach ihm und trifft den Abgeordneten Mir aus die Nase. Auf allen Bänken werden Maulschellen, Jausthiebe, Püffe und Stöße ausgetauscht. Man hört Rufe wle: Schandbube! Gassenjunge! , Eanaille!" Der , Vorsitzende Floquet setzt trostlös den Hut aus und erklärt die Sitzung für geschlossen. Die Saaldiener werfen die Abgeordne ten wie Bündel hinaus und nach cirii gen Minuten ist der Saal geräumt. Aber der Abgeordneten scheint sich eine Art Wahnsinn bemächtigt zu haben und sie setzen die Prügelei in den. Wandelgängen .und Zm' Vorsaal ungebändigt fort! Der Abgeodnete Boudeau schreit den Berichterstatter Wampse, welcher auf die Boulangisten schimpft, , grob an, worauf Wampse ihm eine Ohrfeige gibt. '. ' -' . , ; rr;. r:$$BMWeitere Folgen dieses Skandals, die Laur oder Rochefort vielleicht heimlich abgekartet haben, ' sind ausgeblieben. EonstanS hat weder seinen Abschied ge, nommen, noch auf die Forderung zum Duell, die ihm Laur zi:sand!e, irgend wie reagirt. Laur ist der Busenfreund des ., Revanchehetzers : Paul Deroulede. ehemals Schildträger BoulangerS und hat sich durch seinen unverschämt frechen und herausfordernden Brief, den er dem greisen Feldmarschall Moltke zu dessen 90. ('eburtstage übersandte unsterhliZ' lacherllch qemacht. (X? Der Männerchor wird in seinem heutigen Eonzert unter Anderem auch MüllerS Ballade Husarenritt" zur Aufführung bringen. Das Programm ist reichhaltig und vielseitig und wird allen Freunden der Musik und des Gesanges einen wahren Genuß verschaffen.
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