Indiana Tribüne, Volume 15, Number 141, Indianapolis, Marion County, 8 February 1892 — Page 1

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Drahtnachrichten Inland. - Wetteraussichten.

Für Jnöiana : Kälteres, trübes Wetter, mit zunehmender Kalte über Nacht; am' Dienstag schönes Weiter mit fast gleichmäßiger Temperatur. MiH Furchtbarer Hotelbrand. Hundert Pern'nen vermißt. e w A o r 7. sebr. Ein furchtbarer Hotelbrand mit großem Verluste an Menschenleben trug sich heute in der Frühe zu. DaS Hotel Royal an der Ecke der 40. Straße und 6. Avenue brannte bis auf den ($tanb nieder. - Es befanden sich zu? Zeit etwa 120 Gäste und Angestellte im Hause. Bis jehUhat man sechs Leichen gesunden, sechs Personen befinden .sich im Hospital, si meldeten sich als gerettet, so daß hundert Personen vermißt werden. Wie vielen derselben entkamen, und wie viele sich als Leichen unter den Trümmern befinden, weiß man nicht. Es war einige Minuten nach drei Uhr als das Feuere zuerst entdeckt wurde. Das Hotel bestand aus einer Anzahl alter Gebäude, welche, miteinander verbunden waren, und dem Feuer günstige Nahrung boten. Wie gewohnlich so trug auch hier die Elebatoröffnung die Flammen sofort in die oberen Stockwerke. Innerhalb fünfzehn Minuten stand das, ganze Hotel in Feuer, und, du Flammen schlugen aus allen Fenstern. Von der Straße konnte man durch die Fenster sehen, wie im Innern desEebaudes die Menschen rathlos und .verzweifelt umherliefen. Viele sprangen von den Fenstern herab, um aus, dem Pstaster bewußtlos, verbrannt, todt odermit zerschmetterten Gliedern liegen zu dlelven, dlS man ne wegtrug. Die Feuerwehr lachte hetoischeÄn strengungen um des surchtbareWEle menteS Herr zu' werden. Eine riesige Menschenmenge wohnte dem enjsehlichen Schauspiele bei. Unbeschreiblich furchtbare Szenen trngen sich zu Gaste des Hauses erschienen an den Fenstern, fast umgeben von den Flammen und riefen nach Hilfe. Die ersten vier Personen, welche aus den Fenstern sprangen, es waren zwei Männer und zwei Frauen, blieben sofort todt. Andere wurden schwer verletzt durch Ambulanzen entfernt, welche sich sofort zahlreich einstellten. '' . DaS Hotel brannteDie Zunder, die Flammen schlugen hoch in die Lüfte, und dazu die Hilferufe der gefährdeten Menschen, der ganze Anblick war grauenhaft und entsehlich größartig. Polizei und Feuerwehr vereinten ihre Anstrengungen zur Rettung der Menschen. Zwei Polizisten gelang es in ein Zimmer des vierten Stockes zu dringen und Watter H. PhelpS und dessen Frau auf einer Leiter herabzutragen. Friedrich Uhlmann, ein bekannter Hopfenhändler sprang beim ersten Feuerruf aus dem Bette und eilte in den Gang vor dem Zimmer. Der Rauch war so dick, daß er sich genöthigt sah, in sein Zimmer zurückzukehren.' Er versuchte es noch einmal und wohl bekannt in dem Haufe, gelang es ihm, kriechend die Treppe zu erreichen und auf die Straße zu gelangen. ' Außer Checks und Werthsachen hatten $12, 000 inGeld bei sich, welche verloren sind. -SSra, 5. TompkinS von hier zeichnete sich durch bemerkenswerthe Ruhe aus. Als er durch den Feuerruf geweckt wurde, packte er in aller Ruhe seine Sachen zusammen, ließ sie an einem Strick, den er am Fenster be festigt vorfand, hinab und kletterte dann selber nach. Eine Frau Keuper und deren Tochter Hulda wurden von Polizisten dermittelst der Leiter gerettet.' ' Richard Mcares, dem Eigenthümer deö Hotels und, dessen Frau gelang i ebenfalls, sich zu retten., Dies alles geschah, ehe die Mauern des brennenden Gebäudes einstürzten, dieses aber, das Fürchterlichste, sollte noch geschehen. Etwa eine Stunde nach ,dem l flusbruch , des Feuers , und während die Flammen noch Himmelhoch emporschlugcn, stürzte plöhlich daS ganze Hotel zusammen, Alles unter den Trümmern begrabend, was sich noch in demselben befand. ; Nachdem die Mauern eingestürzt waren, suchte man vor Allem nach dem

H'atelregister. Merkwürdiger Weise

konnte dasselbe nicht gefunden werden, obgleich bekannt war daß es gerettet worden war. . Später .stellte es sich heraus, daß ein unternehmender ZeituNgSberichterftattcr dasselbe ausgeführt hatte, um seinem Blatte ausschließlich die Liste der. Gaste zu sichern. Natürlich wurde ihm seine Freude ver dorben. . Während des heutigen Tages wurde die Brandstätte, von Tausenden von Menschen besucht und die Polizei konnte nur mit der äußersten Anstrengung die Ordnung aufrecht erhalten: Bevor die Untersuchung der Ruinen begonnen werden, konnte, war es nothig, die Reste der Mauern umzureißen, was geraume Zeit in Anspruch nahm, da mit der' größten Vorsicht zu Werke gegangen werden mußte. Erst nachdem die Mauern gefallen waren, konnte mit den Nachforschungen begönnen werden. ' Es hat sich herausgestellt, daß bei dem Einsturz des Gebäudes ein Herr M. L. Harman und dessen Frau in der wunderbarsten Weise gerettet wurden. Felix Krämer, einer der Gäste, rettcte sich, indem er feinen Regenschirm als Fallschirm benute und auf diese Weise sanft auf , das Straßenpflastcr hinabgelangte. Er entkam vollkommen unverleht. ' -- B I a i ne k e i n r Präsidentschasts kandi dat. W a f h i n g ton, D. E., 7. Febr. Folgendes schreiben erklärt sich selbst: W a s h i n g t y n , & C., G, Febr. Dem Achtb. IM Clarson, Vorsitzenden des M Nationalausschusses. Werther Herr ! Ich bin, kein Kan - didat für die Präsidentschaft und mein Name wird ; nicht Mn btx republikani schen Aationalkonvention zur Nomination jln Vorschlag gebracht werden Ich mache diese Ankündigung zur gebührenden Zeit. - - - Denienigen, welche mir ihre Unterstützung angeboten' Habens, schulde' ich ernst!lchon Dank und ich danke, denselden für ihr 'Vertrauen. Dieselben werden ohne Frage Alles zum Siege in dem bevorstehenden Wahlkampfe aus bieten, welcher von besonderer Wichtigkeit ist, weil die industrielle und' die Finanzpolitik der Regierung auf dem Spiele steht. Die Volkscntscheidung über diese Fragen, ist von der größten Wichtigkeit und wird von welttragender Bedeutung fein. Aufrichtig der Ihrige, James G. Blaine. " 1 . . , . ,. Der P o stra u b in N e w I ox t. ' New gor k, 6. Febr. Die Postbehörden haben Z1V00 Belohnung auf die Verhaftung der Diebe ausgeseht, welche am Dienstag Abend aus dir Fahrt von hier nach Hoboken sieben Poslsacke aus ein.em Wagen! mittelst Nachschlüssels "auf dem Fährboot gestöhlen" haben.' Der' zweite HilssGeneralpöstmeister Bell und der Ober inspektor Whecler sind, von Washington hier eingetroffen, um die Untersuchuncz zu -leitend 'r-i " ! " i 4, -. Die P ? oh i h iiQ n in 3 oHa. ' Des M aine s Ja.', . Februar In einem Eaueus her republikanischen Mitglieder deö Hauses der Legislatur wurde beschlossen, -an der Prohibition festzuhalten, e Selbst die beiden Republikaner, welche man für knieschwach erachtetes erklärten sich für Prohibition und hielten ,Reden zu Gunsten der Aufrechterhaltung ' desZwangsgesehes. ' ,:'!!, 1 Ausland. ' ?ir . Aus Deutschland. 'Berlin, 7. , Februar. i: t..i " - " ., Obgleich das ! Ministerium zu dem Entschluß gelangt sein soll, eine Modifizirung der auf den Unterricht in den Volksschulen bezüglichen Vorlage zu beünstigen, geht aus den Verhandlungen im Ausschuß, welchem , die Bill überwiesen !.wurde,' doch klar ' hervor. daß die klerikale konservative Mehrheit keineswegs die Neigung verspürt. eine aus Versöhnung abzielende Haltung einzunehmen. .: Die Clauscln, welche die willkürlichsten Bestimmungen enthalten, "sind 'im Ausschuß, bereits mit 15 gegen 12 Stimmen angenoulmenÄo Unbekümmert um die Einsprache der Liberalen, wurden auch die übrigen Paragraphen mit gleiche? Mehrheit durchgedrückt. Der Ausschuß hat den Finanz -Minister Miquel ersucht; ei

nen detailirten Bericht über die Ansgaben, welche das Gesetz verursachen würde, vorzulegen. Auf die konservativen wirkte es wie ein Eiswasscrstrahl, als sie ausfanden, daß das neue Schulgeseh die Staatsausgaben um jährlich 9,000,000 Mark, welche der Einkommensteuer entnommen 'werden,, erhöhen', wurde. Auf Seite der Apposition neigt man sich der Ansicht , zu, daß die vorstehende Summe zu niedrig gegriffen sei. Die Eonservativen waren nahe' daran die Maßregel ganz fallen zu lassen, , falls die Mehrausgaben eine solche Höhenreichen sollten. Inzwischen wird die Agitation im ganzen deutschen Reich energisch betrieben und sie nimmt stetig größere Diinensiönen an..?',' 7 'C Da die Liberalen in allen deutschen Gauen- wohl erkannt haben, daß ' der Sieg der Clerikalen in Preußen denselben auch 'anderwärts , leichtes Spiel und Triumphe sichern wird,, so. sind .sie eifrig bemüht, gegen die Annahme der Schulvorlage zu protcstiren. Wie die

Liberalen große Rührigkeit an den Tag legen,o legeff auch dieMlerikalen die Hände nicht, müßig in den Schooß. In einer zu Fulda abgehaltenen Eonferenz der katholischen Bischöfe würde ein Beschluß angenommen, welcher.besagt,'daß die, auf die Sausen bezügU-! chen Vorschläge der Regierung5rückhaltlose Billigung? finden und daß man ihr bei ihrem Bestreben bitt! bestes Erk' folg wünsche. - 'r:v,,;iA!i Der sächsische Militär-Bevollmäch tigte Oberst , von Schlibau und General von Gorster von der -preußischen Armee haben vor der vom Reichstag ernannten Kommission, welche mit der Aufgabe betraut ist, eine, llntersuchung betreffs ; grausamer Behandlung : von Soldaten seitens ihrer militärischen Vorgejetzten anzustellen, daS Geständniß gemacht, baß. die . Anklagen auf Thatsachen beruhen. : Von Gorster sagte, die Lage der oldaten 'sei unker der neu eingeführten SpeM-JnVu,, tion ; gebessert " worden. . Nach seiner Ansicht, würden die Soldaten eine dessere Behandlung erfahren , wenn die Unteroffiziere' einem besseren Element entnommen würden. Als' die Frage im Reichstag zur Debatte gelangte, 1 nahmen alle Redner ohne Ausnahme zu Gunsten der Solbaten Stellung und das Resultat war, daß der, Antrag, künftig dem, Publikam zu den Verhandlungen, von Kriegsgerichten sowie Privatleuten, welche Beschwerden vor höheren Ossiziere, vorzubringen wünschen, freien gulaß . zu gewahren, . angenommen wurde, i . ... - R u ß land. P e tersb u r g, 6.. Febr. Der kaiserliche Rath hat den Plan der Einsührung ; d c r 1 e i 6 e 1 3 e rt f äff ü rt b b es Errichtung eines HilsS- und PensionSsöndß begutachtet. , DieHauptbesttmmungen des prem fischen Volksschulgestkts. ' ' .,:'.!' ' ' , .rir . " ' ' - ;:" ' Der vom Zeigen preußischen Cultus minister. Gras von Zedli, ausgear. heitete Entwurf eines preußischen Volks' schulgesetzes charakterisirt sich schonduxck ß l, welcher als Aufgabe der Volkssa uli vor Allem die rellgiöse. sittliche und vaterländische- i Bildung der Jugend hinstellt.' Religion ist daher auch der erste obligate ünterrichtsgegenstand ei ner- jeden Volksschule. Einführung neuer Lehrpläne und der Schulbücher für den Religionsunterricht sollen fortan nur im Einvernehmen mit den kirchli chen Oberbehörden der betreffenden Re liglonsgesettschaft erfolgen ( 6)i Grund, sätzlich, soll kein Kind welches einer vone-Staat anerkannten ' Religlönsge sellschaft angehört, ohne den ReligionZ? unterricht durch einen Lehrer seines Be kenntnisses bleiben. Kinder, die keine: solchen Religionsgesellschaft angehören, können nur vom Regierungspräsidenten pon Theilnahme an dem Aeligionsunterricht befreit werden. . . , ! , ' An tonfessiostell eingerichteten Schu ltn dürfen nur , Lehrer der betreffenden Konfession ' beschäftigt werden ,(Z 17. 'Tie betreffende ReligionIzezellschaft lei? tet den Religionsunterricht in den Schulen (3 18.) In dem Schulvor stand, der nach Z 63 für jede einzelne Schule eingesetzt werden , soll, : hat der mit der Leitung des Religionsunter' richt? betraute und zum Besuch desfel. den befugte Geistliche oder Religionsdie. ner einen festen Platz und es wird direct hingedeutet, daß er, in der Regel als .Ortsschulinspector" und Borsitzender zu fungiren hat ( 70). Nicht genug daran, sorgt der Staat für die Vorbildung aller anzustellenden Lehre? und Lehrerinnen durch Schullehrerseminarien iI 104), die streng auf konfessioneller Grundlage einzurichten find iK 105. Die VrüfungM ay M

jen Schulen 'finden vor einer NomMission statt, die aus Tirector und Lehrcrn des Seminars nnd je einem Commiffär des Provinzialschulkollegiums. .es Regierungspräsidenten und der kirchlichen Obcrbehörde besteht (s 111). Dem Lehtcren steht ein Vetorecht gegen die Passirung eines jeden Candidaten durch die Mehrheit der PrüfungscomL.lt2.-,- : i ...k."-1 .rir'.

ittiiuou ivrgru ungenugenoer Xti stungm iu Relgion zu, worüber sodann der Regierungspräsident m Ein verstandmn mit der klrchllchen Oberoe Horde" zu entscheiden ht.- (112.) .-en Rellglonsgefellzchasten ist ' eine weitere einlchneidcnde Concession durch die 80 ff. gemacht, welche die beliebige Errichtung von Privatschulen durch geprüfte edrer) aeflatten und den Un .terricht . an der öffentlichen Volksschule als vollkommen ersetzt erklären durch Hauslehrer-Unterricht, wobei natürlich jedem Geistliche (Predigern, Predigt. amtSkandidaten, bezm. Priestern) die volle Besaylgung zur Ertheilung dieses Unlernchtes zugeiprochen wird. delmetall.Producttond.I. t9t. m ''- ' ' ' 1 : ., -' y Nach dem neuesten New Yorker Fi nanzblatt Financial ' Chronicle" be lief sich die Goldproduction des Jahres 1891 auf 23.403,317. Dieselbe be. trug für 1890 23,479,504 und für 1889 23,687,372. - In der Zeit von 1372 bis 1889 ist die Quantität des Voriahrcs nicht übertröffen worden. Für die fünf Jahre bis 1890, während welcher ' Periode- die Production auf 106.777.232,' angegeben wird, blieb dle Prodction' um 9,000,000 hinter Kur. ort&r i. k; n:.v. 100; vivn v)" ouuu Jfcit -liiyut J.0CK bis 1890 producirte für 1,000.000 Gold weniger, als die Periode 1880 biS 1835, 8.500,000 weniger als die Periode 1375 bis 1830. 23.500.000 weniger, als die Periode 1870 bis 1875. Die' höchste Werthsziffer für die vorhergeyende sunttayrtgt .Perlode brachte das Jahri860mitl37.199.753. Während die Produktion von 1860 stetlg abnimmt ist sie wieder seit 1837 ' im Steigen be griffen. Fürdle Stkberproductlon lauten m.tTsiMr.tA 1 aMv9 ' ctn UIC XJftüUllUl C 1 tliyu Vorjahr weist 35,355,298 auf. d. I 1890 dagegen 34.044.262. Seit 1855 hat sich die Silberproduction stets aemehrt;; ein Vergleich der verschiedenen Zahlen für' die Produktion der beiden Edelmetalle gibt ein sprechendes Bild dcs dabei ' obwaltenden Unterschiedes. Mlche? sprungweise ) beim Gold 'stetig IrnasmdHSltöe?" bsch.itt. : " . :(öIb::tsVrtVä : Eilb.e ,- ; , r "t Si. ;-:::.::-' , f. Ctl lUl-53 ..........tZS.i 44,ttU LS,4,9U ta.mMi 1M0.....137499,7M I M-70....A,i;.. iLiASM4& 18t-5. VUrTti&il W.i 499,040 b.l.l?iZ S4.774.M r,463,S m, 004, 61 l4it.97U.ittZ lZ7l-7S........... . 1 15,937,M3 1 1 liTM)....; l7Mt! JbSl-85 ; 7.i877 .m.v.rn,vtt - Während in dem Abschnitt bis 1835 sich die Silberproduction gegen 1365 bis 1870 beinahe - verdoppelt, hat. hat sie sich in dem Abschnitt bis 1890 im Veraleich mit dem bis 1870 um mehr als 141 Procent gesteigert. Im Lustrum bis 189 überstieg die Silberproduction die jemals erreichte ' höchste Ziffer für Gold um 5,800,000. Spanische Anarchisten. Das Auftreten . der sogenannter, Anarchisten in Spanien hat nichts Verwunderliches.. Die Gegend von Jeres. da? bedroht war, oder eg noch ist, war der Schauplatz der Schwarzen Hand jenes Verbands von Bauern und Arheitern, die - während der Regierung Alfonfos XII. gerichtlich verfolgt und zu schweren Strafen verurtheilt wurden. Damals war eS größtentheilS die Noth, welche die Leute dazu trieb, sich zufam menzuthun, gemeinsam über ihre Lage zu berathen , und nach Mitteln zu suchen, wie dieser Mge abzuhelfen seiN Auch diesmal ist die Noth die Urheberin der Unruhen, denn in verschiedenen Berichten wird hervorgehoben, daß Elend und Arbeitslosigkeit den anarchistischen Leh. ren , mächtig vorgearbeitet habe. Im Gründe braucht man gar keine anarchistjschen Lehren", um die Sache zu kr klären; Elend und Arbeitslosigkeit sind allein schon hinreichend genug.' um eM Bevölkerung zur Verzweiflung zu bringen. Wttin die Leute dann zu unrichtigen Mitteln greifen, wenn , sie sich einer Stadt bemächtigen und' die Ge fangenen befreien wollen iu der Mei nung.' daß nch dann ihre Lage bessern würde, . so künn , man sich darüber auch nicht wundern, angesichts des geringen VtldungsgrdeZ derunterenVolsllauen Mpanlen! - Die Regie.'ung weiß natürlich , kein c nde ces Mi tttl gegen s olche Zuckun gen, a!Z Pulver und Blei; man schickt PoIU zei ' und ,. Soldaten, schießt unter die armen, , thörichten Leute, verhaftet sie massenweise? verurtheilt sie und stehst sie in die Gefängmffe. it Die Ruhe ist dang wieder hergestellt, das Vaterland ist ge rettet, die Regierung hat sich verdient gemacht. Von einer vernünftigen Be Handlung des Uebels, von einer rnift haften Socialpolitik keine Spur. . ?4 -i-,; r -i"" frr'-,' f'f;;t;:0i:!S Der Mormonen Tempel ir. Salt Lake bat einen Gesanascdor von dreihund Stimmen A t E A R t I ane1rtli MHf tnxh jr Uixf luicllifvat prmos ttber . Im ea ntd d4 "rr, iiI ho. ft.r iHftrvKrtion, will rork iuätUiolj, hm ta Mra llirM fttmii Baihkn V 1 urnr m kir tontlila, tnnr tb; U".l iUitw furnM Ui rimtlrtn1orBit'fak'by.acaLara tlMtUsioam. Ko , fvf m , luwnffni it tbo. Etiijrd quickl irnd-1 rorfcw Crom eb dUmct MMjr. I b mnmT UoirMt d provMM rkb ptplrBwat ttr mlw,wM M&kiat wm MOO arwh. I('KC 4 OE.I I. FaU wticalrt PfzikC AMtm Maas, u. . AioJr. u v; wti3ta.

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