Indiana Tribüne, Volume 15, Number 140, Indianapolis, Marion County, 7 February 1892 — Page 3

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ergrus Nannr. N m L n on Georges vutt. (10. Fortsetzung.) DaS IN Kg sein z Aber Ivenn ihr auch ach Nizza kämet, weshalb mußtet ihr öle Gastfreunschsst dleseZ HsuseS an, aehmen?" .Weil Michettne sie uns anbot. " .,llnt selbst daS hat dich nicht It sogen, abzulehnen?" rief Frau DeSVsrennes lebhaft. WaS für eine Rolle zedcnkft du denn eigentlich hier zu spielcn? Btt't du etwa nach fechs Monaten eines ehrbaren LebensMSndcls an Jern Sinnes geworben V" ScrgiuZ erbebte in seinem Versteck. Frau Desoarennes Worte waren deut' lich; sie wußte elleS. Jeannes Stimme erhob sich; sie rosr entrostet und aufgebracht. Mit njcI chem Rechte beleidigen Sie mich durch solchen Verdacht?' Mi! dem Siecht, welche? du nur Jiirch die Nichterfüllung deiner Verflflichtungen gegeben hast. Du mußtest sich von hier fern halten, trotzdem aber treffe ich dich hier, du suchst die Gefahr iuf und hast bereits mit deinem Kokettiren, welches daS Vorspiel deS Fehl rcitts ist, begonnen; du fängst an. dich mit der Sünde zu befreunden, bis du zZnzlich in ihre Arme wirfst.,?-' D Madsme!" riesIeanne aussAenßerste nbittert. Antworte! Hast du das Bttspreffcra, das du mir gegeben hast, gehalren?" unterbrach sie Frau TeSvarenneZ zeiieterisch. Und Sie? erroiderte Ieanne ver;n?cisiungävs!l; ,sind die AuSsschken, die Sie mir vorspiegelten, etwa in ErNullung gegangen? Habe ich a den sechZ Monaten ineirn Abwesenheit Ruhe und Teelcnfnedcn erlangt? Ich habe mich umsonst der Pftichr geopfert, die Sie mir als Heilmittel gegen mein unerträgliches Leid eMpfah'en, habe geweint und z?hofft, daß die mich marternde Nnuhc von meinen Thränen hinwegzeschsen:r.'.t erden wlirde. Ich sichte inbrünstig den Himmel an, daß er mich kehren mochte, meinen Manu zu lieben. Lergebenö! Er ist mir noch ebenfo verzaßt, srüher! Und jetzt, da alli Illusionen verschwunden siM sehe ich Aich ans ewig an ihn gefesselt. Ich muß 'üzen, muß mein Antlitz verstellen, umß kacheln, und das empört mich, Wird mir zum Ekel .... und ich leide schwer darunter! Jetzt, da Sie wissen, sas ut'mir vorgeht, richten Sie mich, and sagen Sie. ob Ihre Vorwürfe nicht nutzlose Grausamkeiten sind. " Als Frau Tcsvarcnncs diese Wort: ociNÄhm, ward sie von einem tiesen MitlcidMiMn. Sie ußke sichscal tpJi ß. picht ungerecht sei, dieses irme Kind ss leiden zu lassen. ES zatte doch nichts Voses gethan und sein Letragen war tadellos und achtungSverth geblieben. UnMcklichcs Weib!" rief sie aus. Ja, ich bin wirklich unglücklich! fuhr Ieanne fort, .denn ich habe nichts, soran Ilch mich klammern, nichts, das mich Hufrecht erhalten' könnte. Fiebers hafte GedantM verwirren meinen Geist, bittere Vorwmfe betrüben mein Herz zuf's Tiefste. Nur allein mein Wille schützt mich noch, aber es kann eine stunde des Wahnsinns kommen, und ich, bin verloren. -' Du liebst ihn elfe noch immer?" fräste Frau DeZvarenneS mit thettnehziende? TtiMne, die ScrgiuS erbeben stachle. .Weiß ich es denn?" rief Ieanne mit oerhalreuer Wuth. CsS gih! Momente, :n denen tch ihn zu harzen glaube. WaZ ich bereits crduldet,:,hah isei ich chie? Sin. ist nicht zu, glauöen 'Alletz verletzt" v.ich, a'Ics brinclt mich in Aurcquna: V ' 0,, , illllllLi 4i 7 ' i ,'J J Stern Mann, der blind ist, Michelme, ic ahnungZloZ. ist, und SergirS, der )ill vor ich hin . lächelt, als oh, -k er einen Verrath plane. ' " Eifersucht, Zorn und Verachtung zerwühlen mein Inneres , !ch fühle, daß ich von hier fort müßte, Mh dennoch regt sich in ur ein gräßliche?, nngekanntes Ver-.. langen, das mich zurückhält." ,, , v ArmeS Kind! Ich beklage dich von zaz S?e!" r sagte.Lraü Heßvaxensc3.' Vergib mir meine ungerechten, Worte; tu hast bekn. ', MchwachenFKMle, tUt andere Mensch; aber du hast alles zeths, waZ man von dir verlangen kann. Man muß dir HO Höft kommen Md du kannst auf mich ' rechnen. Ich , spreche morgen , mit deinem Mann, daß :r dich hinwegführt. Mußt du auch das Glück entbehren, so sollst du doch wenig stens deine Ruhe haben. Du bist ein wpfres Herz, und wenn noch Gerechtig5eit im Himmel ist, so wirst du belohnt rerden. " , ,, , Sergi uö - h ort e - a S " ' Gercusch ein e S Kusses. Die Mutter hatte der AdoptivAchter mit diesem Kuß ihren ' Segens ertheilt. Dann faß der Fürst, wie Frau" DeSsarenneS langsam an ihm vorüberzing. J!ur die leisen Seufzer der ganziich niedergebeugten Ieanne, welche in der Dunkelheit im Sofa lehnte, unter, brachen b!e Stille. !;: 5: 1 5 ! I A, Fünf I e htt t e s Ka p i t e l. Sergius verließ sein Versteck un) äherte sich, geräuschlos über den Teppich schreitend, Ieanne, die !n's Leere starrte und schwer athmethe. Er blickte sie einen Moment schweigend an, dann neigte er sich über ihre Schulter und sagte zSrtlkch:, Ist eZ wahr, Ieanne, ?zß Sie mich hassen? 2 Ieanne richtete sich erschrocken auf und ncs: Sergius ! : ';r': Ja,". antwortete ' der Fürst. 'Sergius, der nie aufhörte, sie anzubeten.Ein brennendes Roth überzog das. Gesicht der Zungen Frau und sie antwortete fest und entschieden: Verlassen Sie" neb, I5re Worte sind würdelos, ich litföic:$ij Mit schnellen Schritten eilte sie zur Gallcrie hin. SergiuS !abW,,kamIi' zuvcr :::;d stellte sich ihr in den W?.

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Sie müssen Hierbleiben! " sagte er h sastldefchlendem Ton. hicr können Sü mir nicht entrinnen." I ! ' Aber daS ist ja Wahnsinn! ne Ieanne zurückweichend; Sie vergessen. V30 wir uns befinden!" ' " " .Wollen Sie das, was Sie vorhkr gesagt haben, vergessen! erwiderte Seo giuS leidenschaftlich. Ich war hier unl habe keines von Ihren zornigen uud doä liebevollen'Worten verloren." , . 'ZWenn Sie meine Wdrke tcehZrsa den". sszzeDanne, h wiffen Si'tzaf uns alles trennte meine Pflicht, du Jhr,ge und schließlich auch mein Wille. DaS 'st ein Ihnen aufgezwungenv Wille, ein Wille, dem Ihr Herz wider spricht, ein Wille, dem ich mich nicht ün terwerfe.- ' Sergius trat auf Ne zu und verfuchte. sie w feme Arme zu ichließen. Nehmen Sie sich in acht!" ttet Ieanne; ,M:cheline und mein. Manr sind in der Nähep Skt müssen köll sein, daß Sie das vergessen haben. ?!ocl einen Schritt, und ich rufe!", "So rufe doch!" rief Sergius. stürzt, auf sie zu und umschlang sie. Thränen der Scham benetzten ihr, Wangen. ?t'ein, du bist mein! flüsterte d sinnlos 'We rl ie b t e Z ' -Üb e r I a lld er e . ßb e i r Mann, hat dich MtZestöhleS Jch nehm, dich zurück, ich liebe dich!" Ein tiefes Schweigen umhüllte sie, NotzliWedochMm sie zum Bewußtsein ihrer Lage; ein Geräusch von Stimmer drang zu ihnen. pi. , :' Im nämlichen Augenblick erhzb siiZ der Thüroorhang, welcher den Raum, in dem sie sich befanden, vom daneben liegenden Salon trennte." Fast stan vor Schreck richteten sie sich mit noch verschlungenen Armen auf; ein Schälte erschien auf der Schwelle und gleich da. rauf ertönte ein halb unterdrückter Aus. ruf: Gott!" dem ein dumpfes, qual, volles Schluchzen folgte. Der Thürvon hang sank nieder und verhüllte den unt bekannten Zeugen dieser fürchterlichen Scene mit seinen Falten. Ieanne hatte sich' erhoben und sucht ihre Gedanken zu sammeln. Ein xlötz,: liches Licht erhellte ihren Geist: ein ein: zlger Moment, und sie hatte den ganzer Umfang ihres Verbrechens ermessen; su stieß einen Schrei des Entsetzens und de' Verzweiffung auZ'und entfloh, von Sev gius verfolgt, in die Gallone. Abermals erhsb sich der schwere Vor hang und Micheline betrat schwankend. kreideweiß und z halötodt'ideÄ Salon. Pierre, der düster und eisig aussah, folqte ihr. Die, Müdigkeit haZte,di Fürstin' in'Ss'HauIzurückgelrieben der Zufall hatte sie hierher gesübrt, uw ihr WnfBeweis Ihres UnglüMlpnd übet an ihr verübten Verrakhs zu liefern. Beide, die Fürstin und Telarue, blickten sich schweigend und erschüttert an. Mit erschreckender . Eile wirbelten die Gedanken in ihrem!Hiüi W$f ii einem Augenblick zog ihr ganzes Leber an ihnen vorüber. Er sah die, welch er als fein Weib betrachtet hatte, und dit nun, weil sie sich freiwillig einem andern hingegeben Äso grausam, bestraft 'war, im weißen Vcautschmuck vor sich stehen. Sie dagegen ermaß den ganzen Abstand, welcher diese belven Manner von einan der trennte; der eine gut, rechtfchasfen, hochherzig, her andere .selbstsüchtig, feie und lustern. Und als sie nun den'einen verächtlichen uud gemeinen, den sie liebte, mit dem anderen verglich, da brach it in blttere Thränen aus. V t jm Pierre eine zlklerns zu ryr um. jlu Fürstin wollte ihn von sich abwehren; aber sie sah einen so aufrichtigen Schmerz und eine so ehrliche Entrüstung auf der tlrn ihres Jugendfreundes daß sie sich in seiner Nahe ebenso sicher fühlte, als wäre er chr Bruder sie neigte, ihren Kopf auf . die Schulter des jungen Mannes und weinte. Jetzt ertönten Schritte und Michelint richtete sich, auf; sie hatte den Gang ihres MnKsß ftZOnKergriffUterres Hand, drückte sie und flüsterte: Keiri Wort, nie! Vergiß wai du gesehen halt." Tief und schmerzlich bewegt fügte sie hinzu: Wüßte SergiuS,' daß lch'"ihn überrascht habe, er würde es mir nie veneihen ! SergiuS kehrte zurück. ' Nachdem her erste Moment seines SinneStaumelS vor über war, hatte er nachgedacht. Et wollte wissen. wer ihn überrascht hatte, ob es Frau DeSoarennes, Micheline oder Eanrol gewesen sei. Er zitterte bel die sem Gedanken 'und iwog'z die , moalichen Folgen der von ihm begangenen Uoor lcht:gke:t ab. Er kehrte daher mit dem Entschluß zurück, fall, er einem der Betheiligten dieses fatalen Abenteuer aeaenübertreten würde, , den Kampf auf zunehmen, oder, falls eS ein Unbethei . , r , ' i-i "'" : '. ugrer et:t zoure, lym vsqwekgen auszu erlegen. Er ergriff die Lampe, welcheFrau . t : i f'1 .'"" ;"' "!;,: esvarennes vmn alle wegseyen la fen und trat in den Salon. Pierre allem stand vor ihm. Beide Manner . maßen sich . mit den Blicken: Delarue ahnte die Angst des Fürsten und dieser errieth Pierres feind selige Gesinnung. Er entfärbte sich.., ss, j, p ' ''V -1 .1 ''l ''' HI V "i; 'V Bit waren es, der hier eintrat? begann er entschlossen. ÄZN SMi , .'Ja," sagte Pierre barsch. , H Der Fürst zögerte noch eine Sekunde, er war sichtlich bemüht, für die Frage.' welche er an Pierre zu richten gedachte, eine hostiche Form zu finden. Da eZ ihm "aber nichtgelanJ so fuhr er mit drohent der Miene sott 5 Sie werden schweigen! Sonst.. , Sonst?" wiederholte Pierre mit kampfbereiter Bestimmtheit, ß Wozu die Drohungen?" erwiderte Sergius, . der ruhiger geworden war, mit einer gleichgültigen Handbewegung . Entschuldigen Sie mich, ich weiß, daß Sie, wmnJmuJ willen, so doch wegen der andern fchweu 1 '" , !" ' ". "! gen rierden. " 5 .i;:! ra, 1 um der andern willen !" sagte Pierce , und wiederholte, hingerissen b urä. sein e Entrü st una. um d er andern willen, die Sie auf eine so nichtswürdige Weise aufopfern, obschon sie Ihre

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anze Hochachtuna und Zärtlichkeit ver I dienen; um der Frau Desoarennes wilen. deren gentige Bedeutung S:e nicht Ä würtlgen, 4lm Michclines willen, deren goldenes Herz Sie nicht zu schätzen wten. Ja, . auS . Nucksicht Zur diese werde ich schweigen, aber ' nicht , um I Ihretwillen,,, denn .DDV,eMe.en,,M l owemz vtucklSt als Achtung. " Der Furzt trat auf ihn zu und riet drohend: Pkerre!' Dieser rührte sich nicht von der Stelle iv. v xiwomt, lyn jc;i nio cugr uj: ... l ;wJ t-.-i. r,,,. i.. send: Die Wahrheit versetzt Sie in Aufregung! bkxDie,, iNiußkensik ho? k ren. s5 bandeln, wie Ihre Gelüste eS Ihnen ktnaeben: Grundsade und " Moral denen andere unkerworfen sind. scheinen leere Wortefür Sie zu sein. ür Sie ist immer und vor allem nur Ihre Willkür maßgebend. DaS ist Ihre . Richtschnur, nicht wahr? chliinm sür diejenigen, deren Unglück j und Nüitt Wie i dadurch heröeisubren I ie haben es ja nur mit zwei Frauen zu thun, daß ist recht bequem, und Sie mkßbraucheii daher Ihre Stellung Aber I ich verkündige Ihnen hiermit, daß dies Verfahren mir, mißfällt, und da ie l zwei schwache Wesen zu Grunde richten, k so werfe ich mich als deren Vertheidiger flK?'vf;!- ü 'fW Sergius hatte diesen leidenschaftlichen ligrlff mit MaDlichem Gleichmuth onKehört. Als Pierre aeendet. lächelte er, knackte mit feinen Fkngergelenkey und wandte . sich n den jungen Mann mit l solaenoen Worten: Mein Lliber. er, l tauben C:e mir, Ihnen zu Zagen, daß j ' m & 1 le mir augeroroentlicy romil.cy vorkommen. Sie wollen sich auf eigene Faust in meine Angelegenheiten mengen, Sagen Sie mir gefälligst., was das bc deuten foll? Gehören sie etwa zur Fa, millci Sind Sie ein Verwandter oder ein Verbündeter? Was berechtigt Sie. I mir diese Moralpredigt zu halten? In wdc?rMige Sie?" Damit Netzte 5sich WcrgiuS nachlässig bin und lachte aan: unbefanaen. ' r r I Vierre iub? in ernstem Tone lort: Ich war Michelknes Bräutigam, als r -. . . , ? --- i - sie sich in Sie verliebte. Daher stammte meme Berechtigung. Obgleich ich röu.lern DeS verrenn es hatte herrathen kon: nen. brachte ich meine Liebe der ihrigen zum Opfer, daö ist mein NechtSgrund! Und im Namen meines verlorn: Glücks fordere ich voir Ihnen '-'Ächenschafk über Mlchelknes Zukunft und über ihr Gluck. SergkuS sprang auf. Ein Moment des chwetgens trat ein. Durch Dcla rueS,A,eußeturige stchwer g et xy ff e..n, p t der Fürst nachdenklich geworsen und suchte sich zu beherrschen. r Pierre, der vor Äiusregung und $om zitterte, bemühte sich, seine Heftigkeit, die ihn fort-, zureißen drohte, zu dampfen.' " ? . O , , - rf ' i .::! l I,- .3 Mit.chy Sie sind etwas Lebhaft geworden," sagte der Fürst spöttiich Aus Ihrer Forderulig hört man nicht bloß dcnAuffchrei peZ verletzten Wicht? At'Ürlr' ' i.Z.'M. vr. " of Jt tif'Uiiij, juiijtiii uuuf uic jiiUitt uurj noch immer liebenden Herzens!" .Und wenn es so wäre?" erwiderte Pierre; hätte meme Entsagung alsdann nicht einen noch größeren Werth? Ja. ich liebe Micheline!" rief der iunae. Mann liebe yii&timi" rief der zunge mit feuriger Ueberzeugung; ich liebe sie ehrfuxchtsooll zaus tiefster Seele wie ftrA , : it-rfcü.jßi i.t. nie yciuijc, UHU 9 C UICll U;j IIC IClUlll sehe, desto mehr leide ch selbst." Run wurde der Fürst una O, wozu diesK lyrischen TiradenZ sagte er; bleiben wir doch kurz u:d klar bei der Sach:. Mas wollen Sie cigentlich von mir? Erklaren Sc sich! Ich kann mir nicht oenttn oaL .ie,m,rton veS: yaw . ole eOllen ae,enD um mir .mnzu' theilen, daß ie in meine rau verliebt 'lud . , . . m;-.:-. !M!:!i!':i!i!i,:i!'!:;;; ij Pierre achtete Nicht auf daS Vcleidl. gende'Zn des Fürsten Antwort; er nahm

lne ganze luensirair zukammen. um n wollte,, wieder von einer außerorruhig ZU bleiben: Da Sie mich danach deutlichen Zärtlichkeit erfaßt war. Dies.

fragen, so erkläre ,ch. da ,ch folgendes 'i':CS XL ii m. 'm t ff . i,.. ' ' ! abhm' yui , oyiicu, luiütic. ,,,, vic uui Moment derVerirrung, des Wahnsinn?. vergessen und mir auf Ihre Ehre fchwö. rr t r-T'i. 1 9 '. c. tt. n,Mu y niemals wleoer zeizen zu wollen. , ; , ..a Plerrrs alaung verieyie oen nur - ? H - . T " J a: ! jn. jt'.&sj'Li m-Zi iL-dTTj- wJAjJt. neu oui' iucgrra'iDR or en Jvrn auf C . , tt- i.fri r- i . r 8raC -i v'r A, luhlte sich ro.rkl.ch erbarmltchdtekenv ergebenen und auf ' opterungstatztae der nur an das Kluck der,eniaen backte die ,Wn m...mm, ,u,nber eraerte, . Ihre so harmlos ausgesprochenen Phan, tastereien zu befolgen, fragte er ironisch. jLanu-, ankworrere Pierre euiicyio w- , .v-i':, jj -y f 4 fen. iwurceS ich MtchMaran ennnern, daß ich, als ich Micheline ihr Wort zu rückgab, ihr ein Bruder zu sein versprach und daß ich, wenn Sie mich dazu zwin- . . - . mm . ev ? ..l'i'f y f . gn,', iyre Vertheidigung,, übernehmen ,.. . ..,. x. i .V 4 ". . .i' r . im .. WHVl. Ich glaube gar, Sie wollen mir dro: vcn " riet iserglikÄ autgeoraw ; .. ,, . 7 "ml ,o ,,., i.j . .'7' 1,.. . . i. ' r 11 W, - f ' ' - -ii- ij -: , VtfiN. ooer warnen will lcy ie. - , 'ti1. n1'. iiil i - er.i& i. i ' 'i. VlWä" - er m it -iwerri .ZI,.M' m ,n,it, 1T?rtft S,r noch mäiaen konnte. Maa der Dienst, den sie mir geleistet haben, auch noch ' fo groß gewesen sein, von nun an sind wir quitt Ich rathe t4.r, ik i i Äi.-' Ji.tt i 'ii,in -,$! ,! "i , - ' '! . Ihnen,, , ifdcch, - beharren 5 Sie nicht zu eig?n sinnig aus Ihrem Entschluß; ich gehöre nicht zu denjenigen, die der Gewalt weichen. , Es dürfie räthllsMM eaeNktZkNSie aber mögen sich fowndeS ge. lagt sein lassen! Ich gehöre mcht zu veucn, , m unzi cvpuiun3 auo ein Wege gehen, mag die Gefahr auch noch so groß sein. Sle wissen.'welchen Werth ich auf MichelineS Glück lege. Sie mache ich dafür verantwortlich und werde Die zwinaen,! eS zu re pektlren .. V .','.! i: ;,.; ":,.,- -Bht ,r P, erre reyrie n UN auf , , o ! e . errane zut rück u lid l ie ß den Für sten i n o hnm ach t i? ri """''' 'S :!': .?"!:". rr " gem Zorn zurück. ,, Die Schellen der Equipagen. , in denen Savinien, Herzog und dessen Tochter fortfuhren, ertönten durch d:e stille der sternklaren Rächt. In der Villa herrschte vollständig Ruhe, 'L; ',!, ,i.,:. ii ;,!i i,,..;!,'! ' .,i.,i,in ' i, . , ' , , . nJm .i,,- ' Pierre i athmete erleichtern auf. Seine Blicke richteten sich unwillkürlich auf den , funkelnden 'Himmel, und,,, in der

Ferne des Firmament tauchte plötzlich

der Stern auf, den er als den seinigei; erwählt, und den er zuweilen, - wenn er sich unglücklich fühlte, fo oerzweiflungs voll und vergebens gesucht hatte. Dieser Stern strahite zetzt. er war gleichsam neu aufgkgzngsn. Pierre stieß einen tiefen SeutznUZ und entfernte ,ch, Der Fürst brachte einen ;. Theil dieser Nacht km Eine zu. Er war außerjt aufgeregt und entfernte sich erst dann, als er nach hm und her schwankendem Gewinn tmd Verlust, seinen Gegnern eine sehr arezze ?umme abqenommen hatte. Lange schon war ihm dasSpiels atuck ntcht w aunstlq newkken wie beuten , " .. . s . und IS er zur Ama zurückkehrte, mußte erTich kachelnd gestehen, daß das Sprichwort Glück im Spiel un glück in der Liebe" doch recht falsch sei. Er dachte en die himmlische Ieanne; welche vor wenigen Stunden In seinen Armen aelegen und dre,hg so inbrünstig anbr Sytfi aedrückt Iiattt Nun ward es ihm klar, dsz sie nie aufgehört hatte, ihm anzuaehören. Als aber des arglo Hn! err.sthäfien und glückseligen Qat rolS Bild vor iam aufstieg, der in setnem Dünkel seines Weibes sicher zu sem glaubte, da mußte der Fürst laut aus lachen. , An M'chek ine dachte er mit keinem einzigen Gedanken; sie beschäftigte ihn gar nichts denn sie war ihm nichts, als der Schemel, auf dem er zum Reichthum emporgestiegen war. Er wuzzte, daß sie tankten Gemüthes sei bielt ne für vstma fcharkttchtta nt glaubte, sie letchk tauschen zu tonnen. f. .feh. vmr-rau desoarennes war iym ein Hinderniß bei seinen Plänen, die er, um sein sträfliches Verhältniß zu befestigen entwarf. Diese Frau war scharsblickend und er hatte sich schon mehrfach davon überzeugt, .daß tre eine geschickt einge fädelte Intriaue mit einem Blicke durch schauen konnte. Vor ihr mußte man sich ernstlich hüten. Zeitweise hatte er eine recht beunruhigende Härte in ihren Blicken wahrgenommen und er war über: . fT -. -Ji -, zeugt, oaz; ne auq vor einem ranym nicht zurückschrecken würde. Welch aren!cnlofe Freude würde e,für siGsein, denjknigtu. den sie öon ganzer Seele haßte, aus ihrem Hause sägen zu können! Unwillkürlich mußte SergiuS äu den Abend seiner Verlobung mit Micheline denken und wie er zu Frau Desoarennes gesagt: Nehmen Sie mein Leben, es nebört Ihnen!" Sie hatte , ibm mit ernstem, fast drohendem Ton geantwor? tet: i.ut,, icy ncyme es u: Duj Worte tönien jetzt wie ein AichterspruA in seinen Ohren. Er nahm sich vor, Mr Prinzipalin gegenüber oorsichtigHuisetn. Was Eüyrol anbetraf, der kam gg? nicht ,n Betracht; ia er war einzig und allein dazu erschaffen, einem. Für? sie, wie Sergius, als Spielball zu dienen. Das, Schicksal dieses Menschen war ibm auf der tirn geschrieben, er kcn'.'ie ihm nicht entgehen. War es nicht fjaniiv so würde es ein anderer' sein, der ihm Hn Dmlichcn Ijenstei:, stete. 'Könnte wohl ein solcher Ochsen: treibe., ein ehemaliger Buer, ein Phi üster wie Eayrs!. den An eineOrau mt Ssanne f; hohiit mktt da5 i Anspruch erheben, r ilch allein zu haben? Das wäre doch traurig und uns gerecht d , E ayrol ö Bestimmung ma r a l so , h betrogen zu ' werden und er wurde betrogen. ' ' - ' 'S- $ öDer ' KainuierdZeUer heS Fürsten -las cinzeschläfen au f einer Bank im Vor: faäti vb;ttt:i$lte in sein Gemach hinaus, legte sich? bei :N Anbruch det Morgenröthe iu'S Bett. -und schlief in einem Strich, traumloZ. obne Gewis, seusbisse, " bis ' zm Mittagsstunde. Als er zum Frühstück heräbkarn fand die aan;e Fakttilie' bereits beisammen. Aucki Savinicn batte sicb einaefunden. htr iÜr leint Tartf i)rSnartZnc3 d th kolossales Uaterilehmin Vorschlag mal. sagte er. handele es sich um ein I - .-. . , , ' ermöakn. !Im Grunde aenomme Rosste er der Prinz'palin sechstausend Franken zu entlocken; er erwartete, daß V " . ,: . siegle', gewöhnlich, ihm dasjenige, waZ er sein Vrojekt naunte. abkaufen werde. I - .... ' .... ,. ' . , rsrÄi... I " ülllVk" ll .,k..k. .X&rXnii vuit v.rtiu. uviiuuu, umi r e r feinen Angriff beginner .z. M.Min war blak? d e Schlaf. m m ehÄüOn'gerSM ..l..." , ,., . , l..1, us, auf cc :n Segel nleick, dab . jf II - - mj J .se KrANDeSoMrtaeSWe .ernst! si gabMarech.JnMktiöne für dit nachsteHöEkobachtetzal- aber inSI -'V , ... ' .;: 1 ''! '' eueim iyre owlerz veren nieoerae wia l w n-Vi, t- ; , ' 4 iT.!;:ri.'r r'H gene Haltung sie beunryhlzte; ste wtttert ein Geheimniß. Die Unruhe der jungen Frau konnte übribcnS auch ' eine Folge des GesvrachS vom verganaenen Tag, j se.n. ' Der Prlnzlpalln Scharfsinn er I -i.it i(;.."'tiiH ' ir ....t. i n.;c4i...(n 1 UUlt. VU ' liil IIUII '-tlVIlUillllUU I eingetreten sein müsse. - Vielleicht hatt I üi. , ' .'u-i V " ' -'' p V VK ' i'1 " ' tl' klne icene zwl qen, cotnc uno er ,.. ,..-i ?. ? iiiij. if-rfi'-. t. I alus stalkaesunoen, weiqe oas arlen? l r (ii.. i.; ' -K l'lMWril i MBMt !. i' j ipict oeirai; "P,.kzii0lltt zag, au r,0rtVr -; f i ,111s Ölll i! -if 'M! :,t"..SW.t 1 i Eayrol und Ieanne hatten einen Sp aziergang i n , d e r Nichtung nach Men, toue unternommen.",, ' Der Fürst erkannte .. 11 . üi: 1 1 äü f äs- fii' li 'iv. ' ä iJ:i 'i' w sofort die Stimmung eines ,eden der An ., I, ,L."' . I.;;; jj 1 . , ,,.,, ,,j. ,, , . ,s , ',i . Oi, ,1 wesenden; nachdem er , den Höflich keitS? I. ... ,,!.;,;:..- . ?: . . . ;., j i-wyt (t ,f ,,., -,.... ,! F'IIMIf fluchtigen Kuß auf die Stirn gedrückt ' Mnkk miirhf ' (finifinfrik lr !nftWmrtini ' formen genug! uns einer zrau einen Jeder war mit seinen Gedanken beschaf. tigt. Sergius. de? sich bedrückt fühlte fragte sich, ob Pierre nicht vielleicht gc, plaudert habe. '! MarechaU beantwortete die Fragen, welche Frau Desoarennes an jh richtete, . einsilbig und ohne von seinem Teller auflublicken: die herrschende Verlegenheit untere den. Gästen wuchs Hsehcild"sZisz!H. Als die Zajtl aufgehoben wurde, fühlten sich alle erleichtert. Micheline nahm ihres ManneS Arm und ging mit ihm in den Garten; als sie unter dem Schatten der Maznollas angei kommen waren, saate sie zu ibm: y , ' I, ,, ,,,,,, , ,!!,, ,'!!'!, -': 1 " -'-'.' .nvlli!;,11!. ' ,.i l111,: U .:' ":.'':. ,,, ': Meine ; Mutter reist, heute Abend r'ä'h;:1 j erhielt, ruft sie nach Paris zurück., , Sie

lgjlji iSSS:!!.;!,;':'? i: ISS Ua .,0 werden irochl errathen haben, daß ihr Ankunft durch , den Kummer' veranlaß! war, den' unsre , Entfernung ihr oerür sachte. ! . Sie konnte eS nicht' länger er tragen. von l w.lr getrennt zu sein. un kam deS ha l b h er. Sobald sie na ch Paris zurückkehrt.'- wird sie sich abermals seht verlassen fühlen. ' Auch ich ' bin hau na allein....- - '.':i:;-r' Micheltnel unterbrach sie Sergiu, erstaunt, zu'müssen glauben und waS gut gethar ffkn'wird. Aue um eine G uft mSchti i:jL' ttt. tiii-.L "i' i j'' ' ''" ij 'I icg e vttlru. . . . - , ,i Eine Gunst? Für Sie?H. unterbrack sie. Sergius,, den durch die unerwartet. Wendung, die , das .Gesprach annahm, sich beunrubiat fühlte. Aber sprecher Sie doch, liebes, Kind, steht Ihnen dem nicht frei zu thun und zu lassen, ,wa! P ,.l.rtJ , 3 " '. .iyncn veiieok?" - ' - l 7 I .Nun;' suh.MIchM.-Ähm tä&elnfarf-: K?H'A &if ftn ftiir;fiitfb ÄÄSrfÄ?8S wir 'noch In 'dieser 'Woche -nach 13 an! Vrßärrtrcnil'feailtt r'äBer "fr ... , 'M'ii ' jU'-' ' !, "'in1 "ii1 "fi;sich iyrem ' Enoe, aue' yre öreuno werden sich bereits "in Paris eingesun den haben. DaZ Opfer, das ich Ihnen auferlege, wird daher nicht allzu groß r , - ik. ' --, - . fetn - ' .:. . rf''i" - svi ; .. ;. j'-' :. I ' ., ?!"'!! V "la ' Ver rterni rlf &ti&tu' ml ii wt-jtk k tM i I lu folgen." i , i.jir" '. -- : : I ... - ji .i'jfc ": ÄSSÄffif: IftÖdÄZl , lr'' ''' ', r-T.-r: sunj .).'.-' mcht i.''Mm W.ig.m.z Ihr,.., w!l. j graal. "v; r-so" i'?,n l" icht'lDrS. g" m...r?., eine Quelle des Kummers für mich ist. Sie sollten gegen F meine Mutter liebe voller fein, Sergtus, sie ist alt und mir schulden ihr v,el Dank und viel Liebe. Panin antwörtekel nicht; wie war eS möalich, daß sich im Laufe eines TaaeS in Michellnes Geist ein solcher Um: schwuna bt'e'aÜ,tebe!?Znk!la?' 'P&it. '7": : ' ; , "

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L 91... k1Tl..ll. . -t. . lt. . - ' Der Fürst küßte ihr galant die Hand und Micheline ! kehrte auf di e Terra ffe zurück ! Als Sergius allein war, , dachte er darüber nach, was wohl unter dieser r it... vr : .i:''1! : 1" ÜUlf uu.MBHm3 cr junge Frau verborgen sein mochte. Es war das r.cxi cm.r: . .cv:.:..:. .e da V"Ji "i'k lul VUÖ lt cjnujuiipc 3"0, r tlI5 e tlu. or. -:.st.:x XiVt,r. Si.v" TesvarenneS berührte Geldfrage war, ÜN zuru feinen bringen? ' Gedanke Ieanne l ihm gar u e seiner wiU verbergen, n-sä nicht in den Sinn. Er traute Frau" nicht die Seelenstarke Schmerz und ihren Zorn zu Sie war ja so verliebt daß sie unfähig sein mußte, sich zu beherrschen; jedenfalls einen Au ftritt h eroo rg haben. Er hatte also durchaus keinen Arawobn V " 'teM ganz geke der: denn ieanne und Cavrol ver. !i v ; " " ' .. ganz nah Belieben zu sehen. Sergius .n ..i. J'.-stiJ! wuuic ein üu ifuiis .Miiuauicii int 5k m. . . m.s. - i. VI JI3 Wfc VVUVUlll Uillt Ulll. I der Zn.. d.WWÄ Ä liuisiirii'i im nun:r- iiiiiiiini iic in uriuini .k.5ÄM.K uiWÄ D.rnnin n. S.rqm'z i.r.e be!d,e. fem Gedanken vor zu Jeam hatte ih 4 !Tl Lar:. l. lU" 1.:" . , ....... ,...f J....V.-.-TN.. Pffii ffi Pinnen nxii hm fimrifn jii fublfn itnh I rr j ; i jj"o 7"v t i-,, ti-:?-7-j fr VCl v 1 "V1 vvn nira VW ?Z MV I TV : rr w , T r t, TVT'T 1,! 'i n t " ?f ans er in JtTaumcicic uno , auuyic rnii w oll ustoollem Verz ücken i n fein n u nd, hasten lebestraum unter.' M' I' !!:'!-;' Ginnte ff ä n i r f. 7 7 tMi ibF II, f H. !! :l:!!i:i;;;f:! ji, . ... , ,1 , ; , ,: j ,11. II if Illl - .l,;, j:f: H ;;l ,1' I,,., Als Micheline nach I Paris zurück--":U:i--t. "'-''r1' .';:,.' .! , .ieyrkk konnten? ,yre,mreunoti vemerren5 IsieAöwohlin aeistia physischer Beziehunq sich sehr verändert hatte, und man war ihretwegen recht eforgtM Jhrfröh oerschwundcn, sie war jetzt ernst und nachdenklich'Kworde weniger Wochen war sie abgemagert und ''!. , , . . .I'.... :,;,;,,.-:.f - ,;..:,..,.. ., - ,;:;,;,,, ji;;.:,' iyre Wanaen waren, emaesauen. Es "fihTSlV, ik n fckmeril n Ken en äeaüä zen. fazmerztichcn iLeoanlen gequstt sei. Krau Desoarennes war in Angst und Sorae um sie. sie forschte nack der UrW. "i,;io-.LWwi' '1,0..,.. . laujC oes reioeii3 iorer ccjicr. cruicii aber nur ausweichende Antwortey: sie bennde nch wie fönst, sei ganz wohl und zabe keinen Grund zur Klage. Frau Desv arennes versiel nun in eine We Melancholie- zdüstere Vorahnü Üj !lSMl3.iJ9r :.: I ! t' " t.f ' c r e. "' '": ' ' . rr " l.u. er r

isitke vpy uiict vaunmuz ni 7xjT,s .: , . t . . i" 184 W mpii'i iM:m?tWWtoW$m zn w

ji ,zsnc ,Us W; " , . ?t 7 , : tünttnSt Tjaltt. währ?n tat ammt wmw, . . r j !; iÄ ch. - ' V,schmkidjz ugd giM'wjkM kÄ Kit coBfrl-Stnnäaftionta te fe j-bo MMiss .beZ vtf tifßm. kMMMi'HM,l'M ?T1tfR0-tty,fÄ,?B ß!? eif4tüs: .::: ""; r: : lag,gl,ch. , D ,i!'M'akchft d , k,.' Ästt.Ä.k r

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'Äll. a Sli.ö.mk 'nlimm ' .ux,,e,erni''. r ui i : .f-.-..- '?, Wirt.

-I- ,w W . '!; j ' jTi i i " I . 71 r f fC i t jr . . lvvivtiv '., m . V üf werde ich gewissenhast erWen,-' saW m Thätigkeit und versprach ungeheuren M der Äbn em nebenan .ir Mkein. Zügestchistk zu ewinmÄber Herzog floö inemPart. zSdZiches Kabmet Dnete. Heller schwer .lein. 'WM J$)M M CanrlVesgm,sek:m Dieseraußer- Jierglanz Krömteyn einem Zweiten Gefälligkeit für Sie handelt Sie wün- yentlich mt.llnteMana'attktMt nbaum ausgehend, herein. Anter .: , " v, ;:s ü!i,i !' t ! - . vl- - vi rk Ct.hfor- er nmrrfrn i ricl . . ,. -1 ' ...

Ichen, nach. Mris zuxuazuttyreli s sv'";?, 7 """7 senZelden gan) em la.NlZLnez vtt

rei en aZfö, sobald die Vorberntungen .mal . " bürschZnn m glänzender, zh ,m.st: -4x WFtt,., .,. . , , tw ,i;..,i,i lIA'ilSitrrf :'-.,rt?"rtif rn Wirts in 1?tf ifnhrrir,Vi I 1 '.. r,. . ,. j ,, - V

izurivrellegetro en.Zno Magen "7"'" lvree, vad lezne zulunliige

es Ihrer Frau Mutter, damit sie daraus 'm oez en auge, um aug jegon m Gatten mit dankbarer

erkennt, daß ich in gutem Einvernehmen 0 vee zum Dor,qem, vlyn n .5alS mit ihr zu lebin wünsche. - ,' .',.!. so ooUltandig m Anspruch nahm, day er t u ... w danke. laate Mickeline einsack. darüber d.e alten Unternehmungen ganz. , ,. ,

, ,; , ir-w -7 , 1,,-f 1 U ':-T"r'"- '--"ir?-7- I

l eßen Nizza , gegen Ende der Woche. . f ä w!t ' WM v5ilt . Ay ' SnÄitten d r endlosen Stadt würden sich 1? ?MiySZe. Pavl Alte die Verliebten in größter Stcherheit w 'ZOMßUSVIM, M Mer sinden und die Äöalichkeir ?aben. sich lel zu chlau um d ich euA n. Mutter, wirst von heute ab mchtZ wehr

i;::l!l!:i::f!'lit'; sw: 4 'ft" i? 4 5" O,.?, s- : ?'M,?P, Cf4l ' -:- ; ' . :?ywtJ.ri c c:rvf x ' -. lose Nächte. erbttl5chtcr ke. reikö auf der Todtenbahre und horte Trauergesange an ihrem Sarge ertönen. D!ese!Hatkk'.'.idttstandfLH!ge Frau welnte'Wt ÄieWknUind. sie etrauke sich nicht, chren Kummer laut werden zu lassen, und zitterte bei dem Gedanken, daß Micheline ihre Besürchkungen erra. tben könnte l-.? k, -r j. . . EergmS' dagegen war fs?glos und zlücklich und behandelte die Beturchtun. . ' H . I. " .1 wieder begonnen, verbrachte alle Nächte mMtö !und' dleage zum Theil in der .v."1 i! - viv1' . t . , i. ... ' I Avenue ;j.isttuoiit in ncm .pausen, I welches M be Bouloane stieß., Es war dies ein kleines, rosiges Spiel zeug mit einem krenelirten Thurme, ein öicrkerideri , Freude. de ex vollständig mWrt .gemiethet , und , n dem er sein, strafbares Glück installirt hatte. - . A:-. tv... -j: alim .......F... I ivscuvcm scanne uia zxv$ iutuani . i V -. r r . 9 . . r Schleier .verhüllt häufig hierher. Er sZhl 5ch A?tLW:ei rMortedie, Wäldchen Hindus xtt- t Wer von , ihnen zuerst kam, " Altl KA AVlSfi 4rtl. 1?Sl"t wartete auf das andre. Schon im dun keln Hansflur, dessen ?aden beständig geschlössen waren, fanden tolleUmschlingun gen statt, wurden wahnsinnige Küsse ge wechselt. Dann begaben sich die Vers liebten Arm in Arm in'S dammrigeZim, m5r-5ä'nakk' daS Aeama vom vorigen I 7 " f-"

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du reuven ver leoe, vis vleo cyleos-1 ,7"?'v AI 71-. Y- ... , Y . .. c A m 7 I mriftitiist tiir . onerlAriTt fit

1 i n m.. mm. tm- n .! m m tu ffiaiitfMii m uutjw u m jut ex. , ?&;...... nx,,,.., vi rW.;.. .M. S.M m WiZl.h, . .1 . ,.., ?.mi,,k tcr, d rC e km "T" " 'V:, t " ; ,iÄ,i;rT ,i. "$T1L & Ä1"A 11) UV U HUt lUIlUti l. .iiLL ttilUUUI IUU1I. das junge Weib im Benehmen der Fürstin eine gewisse Kalte, die ihr un, behaglich war. Auch war eS ihr peinlich, i sMffif"if htt (tin ihr, W " ... .. Liebhabers zu befinden; ihre Be uche wurden daher immer seltener. c.. .'... kk. Fn CaaroWgen ersten eben SB. t im Kablnet der Prinnpalm. um l i n -u. . rn.i.i..t::iriL, tlll .UllllICI UCl .'lllli lUUU I. HUI Huf vklgug. ,.,,, , . I - " - i wt : -w r t l " vfir rnircpai cae reyllvanr- , -f . v 5- , f. ' . ' , . rZ Aa" befriedigte Herzog noch mcht; er hatte schon wieder e.n andres, noch grortlgc, res Zlnanzieues uniernramen m jm Plan; er wollte die ganze Finanzwelt be t.LtJU n& r i .IM TItT . j lVftrtI Ömf f,inTrstm.aTslörflT. "2 rHvft,r7 W c Rwar kurzsichtiger war, dafür aber I i - , .r 7 V ' I W.. 1 -'k Vi.v. 1. mi. fcrtfii. Ahir , ,, st,tn T "kttt VV 6WMl ui4iuyuä. v I .t.- V?lk?., var kurzsichtiger var,,dazur aver guten,, praktischen Blick besaß, lii uuwi, iwu :f ä'tftt siS ir SriB ?; em T-wj.It. -. i . )vTJr n&l : i gesahrl.che sinanzielle Abenteuer wie er Herzogs neue Plane nannke,auf plel fttzen. ; ;- " ; . 1 Diese Weigerung Esyrols durch- ' WI GeschastSwelt über lhn hegte. Ohne ! AMM M ?M v" -.- ' i Ar?Arts "ivurcmtins . . I Itiuc i f- i?.'jftü2 rcfÄi l.1.. er wunderbare Erfolge erwartete. I vi' ",. -r' r. Äffi ut. . .. : i -"-t.::, .r:-"!-?, I i , i. . - . , i 'M ÄS5 I VttlUUtlW, 'fcl v 0 s ausdrückte, daß sie , von diesen Frauen, ihnen unsympathisch i i war. herzlich willkommen geheimen ' ri. rr- ff. Z..f wurde. ' i Trod Eayrols 1 Empfehlung - ,i ..... t , i- -t dM eS Hnioa Nie eirnöchtTHeP PttM hate eS Herzog nie vermocht der Prinzipalin volles Vertrauen : einzustoßen. Sein Gesicht gesiel ihr nicht, und sie .:c;fr,,f hfr knNinkiin rtf ir?äN;e . L.!ti-IC V iw ! rM f m BllBuuult , W rZSttV ' 1 tu ,. ,

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'1'!:;. f ':'rV '" ' ,:'!ltl- ,1. ' t ' .:' ' .'..n.r..:r.n ,kqiv?"r.ij ,!-vt2 : i Men chen uverra cyle: rauttln herzog I , ' !" nttlf'l j. ' 'j ' V- -32 .t. ",:!. yaue icy zur .rng c.. I k.; im 1?tf.,ls, ntmrlhft unh . ll"lr&:: ".rr.' jiiPi.p:-;-';:!' 'e allgemeine nn,i)l oaruveru?ar, oö ujanneS anolungswc laar-

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lvie Savinien sich ausdrückte, die man I c , r ... .1 I 5 j "l10- i erschien SufaneS Handlungsweise ichr lnMi-tMf.iAfciiEWiÄffitiE'i 1 a VUU WH. UkUlV V IWfcfc, V. M. tet, und bebauptete, daß man umsomehr arbiten fr,nt,r , fiA ebrr .um bn3. :oa kümmerte st weder um daS. c.S seine Tochter that, noch um 1 ;.bi;lt stzu; I .?..'!.... ..:;:' Sil1 ; -. 1 1 , ',' ' ,: i mmi Fortsetzung

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lliijli.iiiliiÜII!' :fi,:-Sf.r.-

:üi: . h -"ü; Die verrStherische Perrüse. Eln MAionenbsuer !n einem tt Nchbarten Dorfe BcrlmS hatte semer kbelichm' Hülste. -alS WeibnachisanZe. binde jeden Wunsch zu erfüllen verspro che?.. Madame Millionen öS uenn wollte aber etwas, waS keine ihrer reichen Conrurentinncn bekommen würde, be n, n. rr : y w wumwic jic i luauucn emex fröhlichen TnchzesellfchM, eine f -- Ol,. L..X: . Z . ,euoer Gatte klugen Einfall feiner intelliqenteu beneren er Herren Cdelvaaen bereits ein Hdch äü Dem Hausherrn, welch, NG.ver bürgt hatte, den lleme k ni4i.tHn tnrls m-vn t zz l v.z:i""XZ , . MS'MS cuiy. er yunze wu mer na3er. Acadime welche zum eheltchen Lebe den Ta t -ajttcln eEfc5C m nag mm Vennoe mnn ? Schwarzen der am wltgen Übend lernen lirintiia statten sollte. fnhr i - 7 . . brn ESrft ' trr ? S sP-,t fit nz b7 echttn Vwrcch.n7ibr V?11 gcaun nwia ioihtj e8fc.b,ote fern em WfcVHUllW. Der Neger wir in der kurzen Zeit nicht, zu beschaffen und der" Millionen mann wandte sich in seiner Verzweif lunz an seinen flotten Sohn, einen Jünger Apollos in der edlen Malerei: Mein Sohn, ein Königreich für einen Negers J5SL W., Papa.... machen wir.... gräme Dich nicht.... über lass mir die ganz: Chole. .. aber im ' . ?' ,: j, I Nem. cicm fTunae... oas Machen -mir "r -w w i mrm w wi -m m m.yu .5 S;. 13 1UUJ i .UIUUU UUUU(U es sich i iiefem Falle nicht, Papa ... . j oder um MamäZ Zorn. .'. .ala kchre be Wtr Der Alte Ichrieb uy Ldnlik I - . . ' . . ÄU Jee tammdalter. tiazuaum war eräuge. naht. Dle gesawmten ArrangemenlK iur Bezcheeruna hatte, wie stets, der , ÄLf ' ' . "c lun siwuii uucwiuuwuui, wuu gab er auch ach Beendung seiner tchwierigen Arbeit das Welchen zum i vfck üum fl" Uilltr;tiP st das Boudoir Ut Mama, I ...... ni:fx or..' I wo oe eerr wurye. dwi cm um n dLeWÄdrM ne Werder! w' . f , . c n. r t. gc?. Her rr:n Rühruna siel. Merkwürdige f raute dcr Sckiw ezcr -m!ii??r niit seiner tun I 'V , j, c.:. w-k, w; ss iv .. w j, heimlich verständigte, zu schwer, '..Madame verlangte, daß ihr entoatset Diener sofort in ünction ztensollte, doch'der Sohn wehrte die l . . ' 4 i :. ... - . t .( i sTJlTLiolL ,Jssl.I i.t I lem zeilanaen, laccm xt cinuiic, uu I - . .. . ia. zselbe sich nach der Reise von Ka. erun bis Sch, Äusillhen müss Da T-.,. jiVt Kernt S5kw tine - ,i :: i k . . " ... . . Mein Gott, die Grete" .... chr:e die Hausfrau , während ihr Eheberr einen Sessel Zank. Daß Re. rleiii mit der blonden Haarfluth war ft:-, feAritÄ f pinafi! UnZaanae flinken Schrittes beinahe am Aus gange wrele lyai. aus ieoe zu nur .... Du. Vater, hast Dein Wort noch me ge. bUHM?lhLöZWeneu M naq wemer zayl verzpriq, prompt welche sich redlich : als - Schneiderin er ItvL macöten auf vieles Bitten der An i - . ....... . . WWrW' lil ' t"3! meiw Toiletten ttmmer Dich die schwarze Schminke Aber erst den Berlobunaskuß - rief der Mal, nahm seine Grete.inldieMrm I Herzenslust, dann küßte er den PavZ, 1 "'v. '". , :t..V? ,xsl-ii' die Mama. alle. Uedriaen und schließ. " .1 m -v lich MüßnIe' Allelnl Toi Zimmer gehen. ,;' ' : ' ' : "-: : - ''' , .." . . "'' f iu-tc -1 ji, ii; . .'"?! , llcb WkeAllMMlettnv , . K t t s ufäit n a. Nackittck f mm Z!7I li fmW. m .! i " 7.1, ;l tj 7 .M - i ..i,... 7 . terettame mnge wcann voruoer, ver Mir. i ,-s,,, s dp? V?,.,-fni.n, , .I.., W 1 " - . er hat mich bemerkt, er kehrt I ", .''.'" , ,7. ... . r . .. i xuruc;.s;;jif i. ü;: ier,t es.Wenn M -onne'!' oa.s hanZ.... er nähert nch.... welch? senden Blicket.... nein, es war zu schließen. junger Mann (beranlre--u verkaufen, Jräulem' 811111 i IT Kk,,!. ,,:':' 51. ' :,:;l!:l' ,.. m4 A :,. -Il ?! "( ' ., " " " ? . I i '.' 1,1 - - luoenien: euner, ein arr. , UV r eine aebraute. d:e eln Äartcnzetd 1 . . - einen Bierikt ivie. M wollen len! ( Der Kellner ,1 . ;.,'-!,. !l ' " :,...ij:,:.p.':i 1 '; 'i.F'.i X" .,, ''!' i erscheint nach emer halben stunde Mit MKM?MZ Sie lo lange geblieben? ileün: Äir bitten nur neue Karten, und dz Sie'gNMDejnünZchten' diejlGstztUberKüche'

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