Indiana Tribüne, Volume 15, Number 139, Indianapolis, Marion County, 6 February 1892 — Page 3

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Deßhalb ! Die guten Eigenschaften eincö Heilmit te!s gegen Schmerzen bestehen darin, dsß kS nlcht üLein CchMrze für einen Au. gnrblkk liniert, sondern daß es auch dauernde Heilung herrorruft. Zu einem selchen HeilMittel gehört Das große Lchmrzellheilmitt?!. EA ist ohne Zmiscl, bsZ beste gegen att äußeren Schmerzen, nie teufende von Zeugnisse beVeisen. Liese Tbatszche bezeugen ErzblschFfe, Blschose, Prediger, Mvskaten, Aerzte, Gonvernenre, Genersle, Srnatoreu, ConArröntZtzZieder, Conlnl, AnneeunÄ Msrlne OWere, Burgermeisitt undBe llWtk, sie alle sindeiniz ln dem AuZspruche: wir haben an SchAerzen gelitten und m andere Mittel keine Wirkung hatten, wurden xsit durch Anwendung vcn St. Jakobs OeZ geheilt. Aüch der AM findet in diesem titlt bekannten Heilmittel einen treuen Freund. WMUMZMMM 'tW li WMer 8B3 ÜMSttSR l Teu tißlic 0?3, Vttiorcne fzz tl ria:.?sers;iv'iLel:z!'stLkN, fc Zeu'ie kistKe. etsUrt mit fettfl eleU j lVS int sitsi bare von ZK schlecht 5 Kag!vett f-4trT!5 bau-uib z Pj; f:nfr, ze ?ZfN?.rVg 65 M, y i i fortclt t SErüliii ! täte l HidniZe ittsel! tiab f;iiinrü, zn?t das xedö Äch : ,f2e 9tdln8Ql liir". 2. rr.ig?, 250 SeKe, tVE;.i-B - . t. I U EJhl ia trersi Sprache ßkzen Cia (itüiR .ca 23 Gtv,li in Prs!mar?e, -3 i . f. fi .k , , L r..i I K fs-.-. -4 '., X i' V: KjsO fc'V m I tV'.l ü vi!. i l-'1 IsSl üi:if.,lljj . j r i p.'.i f- rrt. tzv?c.&i, ;x it;ijuii. .?.',,:: , fcj CTSCIS HEiUSTSTUT, Ci . . , . t? tk 11 Ciintsa Ilacc. Sr TcrSr. B. Y. trvr-: yy----v JiCSlirW' HVa5-ÄSi ödzsW Der Rettuno irUxA ist za habe i $ ttsnspvItK, Jd,di . Lerler, Z Eüd Dla f'jnr? 'if-trO. r'f'lAi:' ;::!;:. VV''! i's. E '-T3' ;tGauWarer Patient Ws L,?ttt Arzt ?oultte ihm helfen) t:t listet "f jusa Ut geusrt Mn äIH tut tr t'-urif vLftöDiM SUr5CtIJfUwst.t vs f ir.Hic:t j;;i5a tinn, is tu Dvk?buch ÄMci, :dZZ, lößt dinch i taK f, : ksAkcet iÄt WUAttKbe e eckz , t ii4 srsfce iw-rHet wchölr.ltch 2 itfctstea us il -r.'v wr .n;ilfT -l'fiif ecs gieb hs a, mn Ä !i Seit : i tf -1 ch-: 4 f & fj se s tft SsafiAl-ß-äf KderÄiZles. ..Äfic iaUttSsst tiinit, :ttttm ttsft&il t'-t 11 uzsbl tt irjicn ttettpie, it-tui aJtr gfsaai-t Vitux köai. ÄaÜ aaeu '&tjfe UVkftK CK . lrfvatKiiiii1c und Dlspecsstry 4W Tuä'kt) !? "i. wZN rrn Cin stadli HeUmlitek für FaZlsucht, Hysterie, Veitstanz, Nervosität, HtzpOcbsndvZ MelaucboUe, Schlafloflgzkeit, SchZvittdel, Tnmk sucht, NücksnmarZund Gehkrs (Stht&üiA-Cfi-k?k,f M;diz?? Tiit r.nt din? 32mdBj aas dn Kn, v . .. l;',e.t'z! l.Ze Leberre:, und befördert d.- AäflLtz L,Vsl'ms. ist en Zusum. r:che nlL föAA bUtuüag;iMta tsixU, fV t;s r:rl?ac T'-.ch kur TveiDcaiibjr.tt MVlblkll .Vlt 1. v 1 jlV T'lf Hs'V. sf:eT Jni.T Tcrt S3ut-r,e. J2d jai?ereiit: caa ifcl aste fn.ir? ütisvir.B3 r&a te KOENIG IEDICINE CO., 55 j:Htlph CHICAGO, X Z ci Apotheker zn habe kür Um die ?tkche. FlakchkN ;?S5.00i ttffcf t.?S. lie i M v ti m y r l i tb 4 t lut n v iv ivii g g. SJttl. 1 er, 6i Wei: Waiinnzton Sir. und (zSe Süö '?t)t Str. ucta t'iisroiis Vaitc. "V. ftfsJI l fr iiffc.j m i-, CntririlM2r Tor.t Sinn t Tra 1 Ca. tnstructuS d4 irii tu. I wnrkea tevüly ni mad tncnejr faster ttiaa I axpctitft. I ba-sratlt?bny an UInl nd tnild iuU tammer Imtcl. If I aa'tf:e-e lai lliat.I will l? wortc x st tli busincs la uich 1 mftj c-f tnon. Trn tr 4 x.: w instract loil ewrt xo. Tsadert If w an. aitt ynoit iaöcsmiM y will in dc Um ttblii WT'ulji;itl Mid bt.il J UwtuL U jroavista I Xt an y ci i t irnei i ir nov liu oi ork. rx illf nj L.inorat'.r, bT tbuf iiiier ws, yssnj r ij. ä in tbeirowa Le-Khu-. rknsviet thr Uv. Ans nm cmdm wort. toten rn. W furnUb"8rTtluiig. Von cito rtswoi nur ciomTit.orUyoflrtitii tötn wort,. Tii rttrl? nw Iai drin? wonlersi:1 oclo r wortr. T eir ar r irnt-. fron &5 ta Ci0 per weeä: r-.zr! mwxrs. sti4 mor f:r . lxtie eipox:ene. U" r.n lrjiissft jroo tL,rar.jtTOem wrhym FJICC ThijiiST cftsiafimlfcjtbln, nitereii notber great. utjL wlsk won-ter. C re."t p;tins will rward iai'.osrraor. w;rkT. Vfarver oa ar, act whter ysa nr-liiir. jroii wnt ui knew ct tkta wilrsul wnrt M. nc. Iel.if cear.snincUtamfT' tont jea. So tnica o enUia hra Sf yoa.vi't wr;ta t il:, w will uatc all ycs F' iii-I Xiimt. IliL'llAi CO., üui 4UO. Aufuu, I-lo. Scientific American , Aaency for AVE ATS. ; X TRAOE MANKS. . rni an i w VH - COPyCMT8. tc. Po teformatton and free Hausboot write to MLSN CO-i5til BOADWAT..Kw YOBC. Oldast buresn for eecoriE patent ta Atoenc. rwriw hu out bT w i Lrop.Ut bei or ti pu&lia by not ice flv oi Charge ia ih. i McutMe Americnu i! wr: ILU sli roontbs. Afiirwi MUS Ä COM , it. eewT; yytuasR. 2azQiws. iwi

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K!U,,, ;tLjMBW!'fci , Dec Vrnnd des JrrculzauseS. Novelle von C onrad Tel m a n n. (Fortsehu:ii;.) Tav Du damals in sein, Haus gingst war erklärlich und eine gute Thal von Dir. aber Du gingst nur für die erste Zeit zur Aushilfe und Stellvertretung. Hatte man schon damals ahnen können. die unglückliche Frau Berndt für immer geistesgestört bleiben würde, sv hätte ich natürlich gleick von vornherein darauf dringen müssen, daß Du nur bis zu dem Tags bliebst, wo Herr Berndt definitiv eine andere Cinrich tuug getroffen hatte, um seinem Hau'e eine weibl che Stütze zu;uführen. Ss aber hat es sich nur schon allzusehr in die Lanze ge,;ogeu iid ich bin rech: besrgt um Dich. W:e die Dinge jetzt liegen, in Frau Berndt l mikeilbar so gut wie gestorben , und Her? Bernd! kann ?eden Tag eine neue Ehe schlu ken. ji muh also als e:n junger Wi:tn?c. gelten, für den die Trauzeit vorüber ist. Im Hause eines solchen aber Dart em junges Mädchen ans guter Familie, em so dnl'sches Mädchen, vor allem, we Du es b'.st, uimt venveilcn. odcr ein uaus löschlicker Makel bleibt an ihr hasten. Du willst daö nicht glauben, mechlet Dsch woh! gar über die Meinung Tei ner Miimenschen erheden uud g'gen das Urtheil der Welt Front machen. Dcs sb.-r geht nun einmal nickt. am.aöerwe vi.v'ien für ein Maochen in unsern Ständen, die schon von vornherein i"m mer über die Achsel angeseben w:rö. llnd wenn Du selb?: Dich nicht dcn An schauungen der Menschen sü,;en rnoch tes?. weil Du nun einmal Deinen eige neu Kops hast, so mußt Tu es doch scheu Den-er arnien. alten Mutter zn liebe thun, die sonn das Schllmm.-:e aramShnea würde, wenn Tu troyig bleibst. Ä!icht wahr. Tu lät Dir das nicht noch einmal sagen? Ä1!ag es Dir auch noch so schwer werden. Deine übcr nonm-ilcn Pflichten nun mir elnem Mate abzubrechen und aufzugeben, ich rerlange'dlez dennoch um Tcine e.ge neu Besten willen mu vollster Ent ch:e denhelt von Dir, ich bitte Dich darum so innig, wie es nur irgend eine Mu'ter vermag. ' Laß mich nicht vergeblich ilehen! Ich vertraue aus Dein weiches Herz und aus Deine oft erprobte Kin7esliede. Laß mich baldigst Guteö HS reu! Immer m treuer Sorge Dem, Mutter." Berndl hatte den Brief zu Ende gelesen, faltete ihn wieder zusammen uns steckte ihn zu sich. Er mochte Aitas Rückkehr nicht hier erwarten. Äaö hatte er ihr auch sa.'en sollen, wenn er ihr den Brief zurückgab? Ein leiser Seufzer entrang sich fernen Lippen, als ix aufstand, um in se:n Zimmer hm überzugehen. Hier war ti dunkel und einsamBerndt lehnte den Kopf an die Ien'ier' scheiden und blickte lange träumend n &cn Garten hinaus. Sem vergauzeneK rvie sern zukünftiges Leben zog ia weckselnden Bildern an seiner Seele vor über. Und er konnte den Gedanken nicht fassen, daß er allein, das; sem mut terloses Kind allein bleiben solle. Es war eine erdrückende Enge und Schwüle um ihn her. Er riß das Fenster aus und log mit tiefen Albemzüzcn die er autckende Kühle ein. die - draußen aus Väschen und Bäumen aufstieg. Das erleichterte ihn. Dann fad er plötzlich etwas Helles zwischen dem dunkeln Laub aufleuchten, und als er schärfer dinbllckie. unterschied er ein Fraueuze wand. Es mußte Atta sein, die noch einen abendlichen Gang durch den Garlen machte. VerndtZ Her; klopfte plötzlich ra scher. Er dachte daran, daß er ihr den Ärles zurückgeben müzie und das t seine Aulwzrt aus die unausgesprochene Zra.e. die in der Ueberreichung , des Briefs lag. noch heute erwarten möge. Dieje Frage lautete za osfenbar: Dari ich alw morgen darf ich m den nach tn Tagen gehen? Ich kann nicht ansers. Er rührte sich trotzdem noch immer licht, sondern starrte regungslos hin zus. Es war seltsam, wie: ahnlich Aftas Gestalt der seiner Verlorenen war. In dieser Dunkelheit hätte er lväbnen können, es sei Käthe, die dort zwischen blühenden Hecken wandelte, und alles. Zlles sei wie sonst Berndt strich ssich aber die Stirn und ging hinaus: '" Er wußte nicht warum. Er machte sich nicht klar, was er.Asta sagen tooU abtx es trieb ihn zu ihr, er konnte n:cht anvers. Unter dem von den schimmernden Blütdenballen überdeckten Gebüsch am Gitter lehnte Asta. Als Berndls Schritt aus dem WegkieZ hörbar ward. wandte sie sich mit einer jähen Bewe zung nach ihm um, und er gewährte, daß ein schreckhafter Zug ül er ihr Ant l?tz lief. Sie blickte um sich, wie wenn sie überlegte, ob keme Fluch: möglich sei. Dann aber blieb sie,,, gebannl stehen und erwartete ihn. Ihre Hände waren leicht übereinander gesaltet. ihre Stirn gesenkt. TaS leise Zittern, das bei seinem Nahen ihre Gestatt überflog, konnte er so wenig bemerken, wie den linden Nachthauch, der über die Blattipitzen hiastrich und sie erschauern ließ. 'Als er vor ihr stand, reichte er ihr den Brief ihrer Mutter , hinüber und sagte:. Ich danke Ihnen, Fraulew Asta. ' ; , Nicht-? weiter. Sie mochte auch nichts weiter erwarten, denn, sie nahm das Blatt mit einer leichten Kopsneigung entgegen und erwiderte nichts. So stan den sie sich minutenlang schweigend ge genüber. Endlich sing Berndt nach einem be klommenen Athembolen wieder an: Ich weiß, daß Sie- gehen müssen ,ich wüßte eZ ja schon, bevor ich diesen Brief las. Es wäre ein verbrechen von mir, wenn ich auch nur den leisesten Versuch machen wollte. Sie zu halten , so wie zevt.... Er holte kies Ätbem und fuhr kann, während sie stumm und regungslos rerharrle. sott: Ich' kenne 'aber' emen andern Weg und ich ! will , Sie ? fragen.' ob Sie $n mit mir gehen wollen, Fräulein Asta.' .' Mein Weib ist todt für die Welt für ihr Kind todt. Sie waren ihre liebste Freundin. Eie habe

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ste. neben nur tpt besten gekannk.,Ste können ihrem Minde am ehesten l die Mutter ersetzen, rinen Theil des, VesenS der Mutter auf das Kind übertragen. Es käme in keine fremden Hände. Sie haben bis hute liehevoll und aufopfernd für die Verwaiste gesorgt, sie hängt an Ihnen wie an einer Mutter. Bit haben es verstanden, das verschüchterte Kindergemüth wieder bell und froh zu mackien. Wollen Sie Ihr Werk halb vollendet liegen lassen? Sie selbst ha, ben das Kind ja liebgewonnen, als Lenn es Ihr eigenes fei. Lassen Sie es Ihr eigenes fein! Bleiben Sie bei ihm bleiben. Sie bei mir! Seine Stimme bebte vor innerer Ve eneguvg. Er strecke Asta die Hand hin, zder sie nahm sie nicht. Herr Berndt. murmelte sie. s",ne ibn an?.u?ebni. Sie wissen in dieser Stunde vielleicht nichk. was Sie thun wollen. Es wäre wrchtbar. wenn ein Tag käme, wo Sie es bereuen löuaten. Und dann außerde: .... Sie sentte den vollends herab, ihre, ' Hände- verschlangen sich - lrampfhf! ineinander, em ':un?r streit uichlso-lie üe. Was ':.&u. td? je bt retten können? fiel Bcrndt ein. Ich gebe Ihnen sa oslle Wasnhc't. Aua. . vUen Sie es daraufhin unk mir versuchen um meines '-ttuidc. um der Unglücklichen willen, öie wir de-.de lieben dann chlagen Si'' n '. Sie tönuken denken andere könn ten denken. tct5 ich darum und allein rarum meine Verabschiedung erdeten daß ich inich Ihnen unentbehrlich zu machen ge sticht, um ich kann es nicht ZUS sprechen. . -:' Sie stand :n schamvoller Verlegen beit. das Antlitz von Blut übergössen, ycr ihm zittern), unfähig, seinen Btick ;u ertragen,, der, erst tragend, dann staun! am ibr ruhte. Endltch ging ein mattes Lächeln übn seine schwermüthp zcn Züge. Was iür HirngcfpinsteZ sagte er und sirich iu? mit dcr Hand leicht über das VA ellte. weiche Haar hin. wie einem Iki lnde. Was für thörichte SelbstquäIcrei'. Habe ich das um Sie verdient. Ästa diesen Argwohn, diesen haßlichen Argwahn? Und die andern? Vas kümmern ims die. wenn wir beide vor unsern Herzen rein dastehen und uns unser Leben muthig und fromm al:sbauen? Nein, nickt davon lassen Sie uns reden. ES gibt ein anderes, was ich Ihnen sagen muß, wenn ich licht als ein Unehrlicher vor Ihnen erjcheinen soll. Mein Herz ist nicht frei Sie wissen -eS. Es gehört der. die der Wett abgestorben ist. Es kann sich v. n ihr nicht loslösen, sie lebt in ihm fort und fort wie einst. Wenn Sie mehr von mir fordern, als ich Ihnen gewähr ren könnte. Asta. mehr als warme reundicha t. Verehrung. Dankbarkeit. Artung wenn Se nicht die Zum' nchi hegen, in der Erfüllung hetttger Littckien gegen daö Nind. in einem innigen, gechigen und seelischen Zw samrnttibange mit mir mit dem gebrochenen Ma:cne. der bei Ihnen Trost und Frieden sucht, die Aufgabe, den er'.h. die Befriedigung Ihres Da sems zu nuden wenn Ih? Herz nach ander m begehrt, je auf ein anderes Glück rechnet: dann weisenTie mrch von nck. dann gehen Sie! Sie müssen dann gehen. Asta! Was ich Ihnen btetcn kann, ist so wenig. Wär's nicht um meines Üindes willen, ich würde den Muid gar nicht haben, es Ihnen zu bieten. Und m dürfte ich Ihnen zurnen. wenn Sie es ausschlazen! Ick ve::rai,ie Ihnen io voll und ganz, daß 'ch e; wor:e weiß. Sie werden es ihnn. wenn Sie müssen, werden sich nicht von andern Rücksichten leiten lasten, wo die heiligsten Interessen für Sie auf dem Spiele steten Er Kat!e in st e-gender Bewegung ge: sxrrcken i?ud dazwischen immer nvch . . .. . . ,JL.:i manchmal mti oer pano ruren cu acstrechelt. ohne daß ne es ihm wehrte. Hon ihren Haaren mußte es wie ein elettrisches tmdmn m ihn üderUrö men denn seine Dand hatte allmählig zu nttern begonnen.' Jetzt richtete Asta zum ersten Mal ihre Stirn' zu ihm empor und aus ihren .dunkeln Augen traf ihn ein Keiner Blick. Glauben Sie denn wirklich, sagte sie mit leiser, schüchterner Stimme, ich lzätte dem Gebor der Menschen, dem Gebot meiner Mutter gehorchen wollen.,. wenn ich nicht selber es ?ur nothwendig ihr ein Geheiß der Sittlichkeit gehalten hatte, weu wen ich ie uebe? ' Asta Z rief er. halb erschrocken halb wonnig öurch'chauert, ist das wirklich wahr?,, Mich mich könnten Sie llcbea? Und ichwaS habe ich Ihnen zubieten? Ein zerstörtes Leben! Jetzt nahm sie sein? Hand, die er ihr bot. seme, beiden vande nahm t. i gibt. Menschenleben, sagse sie die so reich sind, bau sie ,' auch m ihrer Zer stökuag. durch ein 'feindliches Schicksal noch immer K östlicheres Und Herrlicheres bieten, als tausend unversehrte, un angetastete Leben von Alltagskindern. So standen sie einander, gegenüber und hielten sich bei den Handen und blickten sich m die Augen, Lange spra chen sie kein Wort. Aber der ganze Zauber der lauen Jrühlingsnacht webte um sie her. Tann legte Berndl feinen Arm um AstaS Leib und führte sie. währmd sie ihren Kopf an semer Schul ier barg, in das HauZ. ; . , Komm '.sagte er und mchts sonst. " . So gingen sie7' Halb unbewußt hiel lcn. ne an rer vur, mnier oer oas Kind schlief, inne. Tann öffnete Berndt dieselbe und sie, traten ein.", , , ' Es, war dunkel, darin, aber, aus dem ncotNZN besindiichen Gemache, in . dem Asta schlief, siel der Schein einer, dort brennenden Lampe durch , die offen ge bliebene Tbür herüber. und ,; dieser Schein erhellte das Bett, m dev,en Kis sen Honie ruhte. L5 schlichen ldke be.den näher beran. : ai Kind schlief qanz ruhig. Die blonden Locken fiesen ibm in die Slirn herab, ein friedlicher Ausdruck lag , in idem süßen Gesicht Manchmal bemegren sich die rothen Lip' : : m-J'-teht. "t':s!:-;:'! pen, w'.e wenn ne ; unnoroare , -oru s.?,. w wo--$ xMi sprachen. , , , -, - ,r.: , ,:M;;,f j ; Und als Asta sich Über die ' Schlummernd? herabbeugte, murmelte diese ein mal aus dem Traume: Mama! Lttde ÄZMäWHM Da umschlang Berndt die sich aLstich. tende. die ihm strahlenden Auge' ins : . Iiili uiiii ilü Hitiiiii! Ii ilii j;;

Gesicht sah, mit, leinen beiden Ärmen und drücke sie an sich, i Mem' Deib sagte er leise, mein liebes Weib!.. .Und seine Lippen glühten zum ersten Mal auf den ihren.

. , , , A U Ich kann Ihnen nicht verbehken. Herr Direnor. daß ,ch in dieser Be ziöhuug anderer Z)!einung bin;, sagte Doctor Gebhardt. mn einem gewiizen Nachdruck! Direktor Rösler krauste leicht die Stirn, ließ aber dann ein Lächeln um ferne Lippen gleiten. Lieber College, das kann vorkommen. ' Sie werden mir aber schwerlich verübeln, daß ich meinen genen. langjährigen Erfahrungen mehr naue als Ihrer noch etwas grünen Wtffenschast. Deswegen keine Feind schaft. denke ich. Doctor Gebbardt verneigte sich. Sicherlich nicht. Herr Doctor. Ich maße mir auch wahrhaftig Ihnen ge genüber kern unberechtigtes Besserwisien an und weiß ganz gut. daß in der Pinchiatne mehr als irgendwo anders die Erfahrung den Ausschlag gibt. Aber melne lteverzeugung , kann, ich deshalb Pech' nich: ändern. "Und Sie wissen, daß ich ich.ANzfxeaelMoatelang mrt der Ueberwachunaund Beobachtuna dieses kranken beschäftigt, habe. Sie halten ihn zetzt für geheilt bis zum Grade der Ungesährlichkeit. Sie denken v .iä j . . : k ! j, ? er. oie vcvtjiiarcu irmer unuoijung, Sie gewähren ihm vielerlei Freiheiten. Ich muiz Ihnen gestehen, daß - er auf. Mich den Umdruck des Heimtucklscdeir und HerschZazenen macht. Ich,. fürcht.. ihn geradezu. In seinen Augenwinkeln lautet iv etwas, was mich detvrgt macht, um w mebr. als er eö oft. sogar, meist zu verstecken weiß und seine gutmüthige, dredermännische Miene zur Schau trägr. Es thut mir leid, aber ich muß Sie pflichtgemäß noch einmal vor allzugro ger BernauenZseligkeu diesem Manne Zezenuder warnen. Hsrr Director er in geiährucher als :e ahnen, glauben 52te mir! Wieder lächelte der Direktor über egcn. Sie sind .... bißchen nervös. Herr College. Sie müssen sich mehr schonen. ,ag'e er gutmüthig. Ein Irrenarzt, der Nch vor emem feiner Patienten mrchtet das ist ei Unding. Nun. wir !vre chen noch über die Sache, ich will selber wieder einmal nachschauen. Vorläufig bleibt es also bei den Freiheiten, die Nr. 19 eingeräumt sind: der Wärter ist instruirt. Und sonst? Ist sonst etwaS Neues zu rappottiren? Nichts von Bedeutung. Herr Ttre tor. Nr. 18 im gleichen Zustande? Ganz im nämlichen. TaS körperliche Befinden vortrefflich, Apathie und Tief sinn gleichmäßig fortdauernd. .Die Mo mente. welche au? ein beginnendes, vor' übergehendes Wachsen des Geistes könn ten Zcklitßm lasten, sind wieder seltener geworden, wie es scheint. ftiie haften doch keme Vossnungen etwa daran geknüpft? Ich wär mir nicht aanzklar dar über. Heute hösse ich jedenfalls nicht mebr. sFortfehung falgt.) m fitt Sttlt durch Indien. Der österreichische Lieutenant VargeZ zai unter erschwerenden Umständen eine Nere quer durch Jn):en gemacht. Seitic Erlebnisse hat er in einem, Buche, zuistnrnen stellt, das unter den. Titel Etn Ritt durch Indien" demnächst erscheinen wird, und au? dessen Correcturbogen das Neue Wiener Tügblatt" icyt bereits allerhand Jntcreffantes ve?' ssientlicht. Wir entnehmen, diesem eigenartigen Ncisebericht nachstehende Zmlbeiten: Nicht weniacr als ,94 Tage hat!? der Ritt gedauert, Z8lL fftwmtter waren zurückgelegt, 121 irone und kleine Flüsse passirt worden vövon nur drei mittels. Brücke.-' Aus Mebe:: hatte der, Äcisende während die'er Zeit nach eigeueut Geständniß 321 Mpces. also nngefähr 600 Mark. Aus Lcepstegung .entsielctt jedoch nur etwa 170 :Mart Im Ganzen kostete .die Keife nach Indien uns zurück nicht ganz ZM Mark, wovon circa .Ze Hälfte. !vie der Verfasser meint, infolge seiner Unkenntnlk; der Verhaltntzze uberflüjsig ausgegeben worden war. Bezüglich der' ,..Veipsie,gung" bemerkt der . Verfässer. daß er sich dreist als Äeiscßsach. mannbemchnen könne;' erdet stehe etwavoiZi ReiZessen. - da er diese nahrhafte und zugleich auch wohlschmeckende ruchi jrcschbevSlk:rtcr Sümpfe drei - Monat hindurch sozusagen ohne Untcrbrcchuttg cer?p?:st. Die ersten vierzehn Tage hindurch Durde der Reis in Wasser gedünstet und Pfcn.er umzugethan. Der o beschaffene 'Jieis mundete zwei Wochen nicht übel. mvx her hatte Licntenant VargcZ ge ag und sehnte, sich nach AKwMluna. Wer hierin ein? sündhafte Böaehrlich' keit erblicken zn können glaubt, der jverse den erneu Steitt auf ihn, jedoch nur,, nachdem er, selbst ebenso ' lange Zeit , hindurch Eurry-Pfeffer , und, Reis zegesten hat. Um die gcwüMte, ,?lö wechsluna, zu erzielen, hielt der stramnll Reiter eS für das einfachste Mittel, den EurryiDegWlagen und aö daher RelS in Reaenwaffer gekocht ..ohne Alles". , ' Damit er nicht bei jeder Mahlzeit das nämliche Bericht aus der Tatet sehen müsse' ließ er den Reis heute Mittag weich und Abends hart, morgen Mittag hart und, Abends weichen kochen, Dann that er wieder zur Abwechslung Zucker in seinen Reis und konnte damit schön sechs volle -Wochen haushaltend' -Na dem Zucker, griff der 'Gottrmtt zum Salz und speiste ernmal stark, das an dere , Mal minder - stark , lvecsalzenen f ai . L i ,- !,, -'. ' ;' ', , 7 Nets. Nach einigen Tagen sawe ei gär! nicht ' mehr: dann ' verschmähte 'ei zwez Tage' lang stolz den Reis. ' Ta er aber auch nichts Anderes erhielt. war er vollkommen mürbe gemacht, und der Reis vom dritten Tage verschwand in Folge dessen pafä&ihnfotJBfäxitU Mio wieder CurryZucker. Salz, Zuk ker. Salz. Eurry. Im Ganzen hatten der Herr und sein Dicner 88 die Pserdc ?übKWlloijkMlnG denn auch diese mußten siebcn Tage lang sich mit Reis behelfen. Dieser GenilclZamZelt von Roß und Mann if ein gilt Theil der Erfolge deS z kühnen Rttsenden zuzufchrklben.

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Deutsche Lokal-Nachrichten. , z ök o n i x 1 1 cy 10,0 y e rn. ' In der Artillerie . Werkstätte auf Oberwiesenfeld war dadurch, daß sieden der Lack überlief, Feuer entstanden. Die östliche Hälfte des Gebäude? brannte nieder, doch gelang es den Anstrengun zen der militärischen, wie der städtischen und freiwilligen Feuerwehr, das Feuer auf seinen Herd zw beschränken. Im Orte Weferling verm uthete der Bauer Mlslnger zur Nachtzeit Dieö: im Schweinestall und begab sich deshalb mit seinem Sohne dorthin' um nach; sehen. ' Vater und Sobn 'gingen in ent gegeugefetzter Richtung; Letzterer hielt den Vater für den . Dieb, gab einen Schuß ab und traf den Vater so un Mcklich an der Stirn, daß der Mann todt niederstürzte. Die seit längerer Zelt - flüchtige Wirthstochtcr . Aosalle ftohl vonAltendorf wurde wegen Kindes mordcs in Antwerpen verhaftet und nach Bamberg eingeliefert. Das Schwurgericht verurlheilte in Amcrg den Redacteur Schmld vom .Deutschen Michel wegen Beleidigung des Kaisers begangen durchweinen Artikel, während dct Anwefenheit detz Nälsers. zu einer sechsmonatlichen Gefangnißstrafe, , Wegen EhrenbeleidigUtig des Sccrctar oer .Münchener Künstlergenoffenschäft. vauer. wurde der Verleger dcr Munch. Nachr.". Dr. Georg Hirth, nachdem tin angestrebter Vergleich gescheitert. war. zu etnerwesananlk träte von 14 Tagen, der Chefredacteur Francke zu uner Geldnrase von 50 vm verur theilt. Die früher in, Nürnberg wohnhaften und zuletzt nach Fürth Übergesiedciten Zacob und Mathilde Weber' chen Pri oatierseheleute haben 62,000 Mk. durch Testament sür verschiedene gemeinützige Zwecke bestimmt. Der in Nürnberg verstorbene Privatier Wilhelm Langen bach hat , etwa 50,000 Mk. zu elncr Sttpendimstiftuna' für Schüler der ftreisrealschule Nürnberg und der Real schule Erlangen bestimmt. Der Posta jpirant Hasset in Nürnberg ist mit Hin lerlassung y eines Kassenabganges von Z500 Mk. verschwunden. Tle Ehefrau des erstochen aufgefundenen Bauer Blchler von Haw und der Gutler Renner von. dort, welch' Beide erst vor Kurzem aus der Untersuchungshaft ent lassen worden sind, sind neuerdings verhaftet und wieder in das Unters chungsgefängniß nach Straubing abgeliefert morden. Auch . der Vater der Bichlerbäuerin wurix gefänglich einge? zogen. ' f . Der Veteran aus den Frei' beltskriegen, Austräger Peter Selbem Hart von Mülthal. t In Neaens. bürg . der zDomrapitular Siegmund, Dom und Stadtpsarrer zu St., Ulrtch. Zur Weltausstellung in Chicago habcn.stch von Regensburg bereits acht Firmen als Aussteller angemeldet. - In Schmarzenberg der frühere langjährig ! bayer. . Landtagsabgcordnete Rabl'e, vorm., Gutsbesitzer in Brenn be'rg.' Gegen' die Hutmacherseheleute Hessclbach in Schweinfürt" ist nunmehr wegen VernachMsfigung und Mißhandlung ihrer LJzahrigen Tochter von der Staatsanwaltschaft die Anklage, wegen Mordversuchs -erhoben worden. Der Ort Münster ist vollständig abgebrannt. Etwa achtzehn Häuser- fielen1 dein durch den heftigen Wind stets, neu angefachten Feuer zu. Opfer und .nur die Kirche nebst wenigen Gebäuden, blieben per schönt. "MKwöhnir "retteten kaum datz nackte Leben. Oesterreich. Wien: Die ChekS der Exportsirma B. G. .Poppovics. Markus und Leo Margulicz. sind, aus Wien verschwun den und , haben, wie nachträglich, festge? stellt würde von drei Firmen Commis sionswäaren im Werthe von', 1900 fl. übernommen, 'veräußert und das Geld fstr! sich .verwendet.?-?- Der Verwalter den Perlmoser) Eementwaarenfabrik, Jgnaz Wiesner," ater' von sechs un münd!gen7Kindern jägte stch' kürzlich zwei Revolverkugeln in die rechteSchläfe verletzte-sich lebensgefährlich und wurde in 'das : Allgemeine Krankenhaus gebrächt, Tiefer Tage, wurde auf dem Wege nach 'Weldlingbäch- bei .Weidlinz die, Leiche des ' PostaffiftentenJose? Kutscher ünd'neben derselben Fräulein Sofie Vodak.' ein19jähriges Alädcheu. im schiververletzten Zustande aufgefunden. Die Beiden'waren -ein Brautpaa, und! hätten, in Kürze, !hcirathen sollen. Am l.iJanuar: wurde zedoch Kutscherc aus dem Pöstdienfte, AavzltHMtlassen. weshalb beide beschlossen, gemeinsam zn sterben. t In dem' Dorfe Mariahil' der! bekannte Ornithologe und 'beliebtt Mitarbeiter Alfrede Brehln's. Patez Bläsius Hanf. j Jn Graz der Krankenhausdirector Professor Dr Eduard , Lippe. ' AlSUniversalerben' seines Vermögcns von nahezu!? hunderttausend Gulden 'setzte, er den eütfchen , Schulverein ein. Dr. Lip.war, auch feit vielen ' Jahren ' Landtagsabgeordneter und Mitglied des' Vertrauensmännertollegiüms der' deutschliberalen Partei SteiermarkS. , In Graz: i Wenzel Ritter v. Hlckisch..,Senatsprüsident , des Obersten Gerichtshofes' i. P-; Frau AgneZ Freiin v. ' Castilcr y Borgia: Ladislaus Seidl, ' Oberftlieut. i. A.. Pn Zrünz SaleS Fraidl.' Universitöts. profcor; Dr.. Franz Xaver Steiner' Oberländesaerichtsrath; Eugen Hecht, Militär-Oberintendant; Franz Oehm; Anton Gras Lavaux de Brecourt, Forste Verwalter;' Eduard TrummerF Dom probst ; .Max , Hillebrand, : Ingenieur; und Klement Jaunnick. Neulich ent. leitte sich der gräflich AttemS'fche Guts: Verwalter Anton Mtßenhof' mit l einem Revolverfchusse, in .die? rechte Schläfew gegend auf dec Besitzung Mürhof. Tags darauf hätte .hie Vorlage der Aechnun gen? ftättfinden lfollen! ! In Laibach wurde MrHAcntMenzelö seinem Comptoir ermordet ' in , seinem Blute liegend aufgefunden. ' ' z , " ' MrNnWWMA j ?!:"! iifir mmm , .ill". (srüyer Turnhalle.) 5. It - ,': .: V . . v üJsfiirM "' "f'T i. i : Pereine und L ogen werden daraus auftnerk sam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur Abhaltung von ränzchev, Unterhaltungen u) f. w. eignet und sür solche Z ecke billig zu miethe ist. ZÜN tvetkde sich kJUkvfftcedS.BttZ.

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