Indiana Tribüne, Volume 15, Number 138, Indianapolis, Marion County, 5 February 1892 — Page 3

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Arttttd des Irrcttliattsc s. Novelle von ConradTelmann. (Fortsetzung.) Ele yt leine Krünle, fiel der Doclor .'in, sie ist eine Todte. Du hast ihren Verlust nicht erst zu fürchten, du hast sie verloren' Eo tödte sie vollends! siel Berndt leidenschaftlich ein, todte sie! Das ist vcine oder deinesgleichen Pflicht! Ihr nennt fie todt und laßt sie doch vegetiren. zwingt sie, zu vezetiren. Ist das logisch? Ist das moralisch? Ich sehe sie vor mir, lebendig, blühend in Jugend und Schönheit, wie nur je, ich kann ihre zand fassen, ich kann das Blut in ihren öldcrn kreisen, 'in ihrem Herzen pulsen fühlen, ich kann meine Arme um chren jchlanlen, warmen Leib schlingen und meine heißen Lippen auf die ihren presfen, und dann wollt ihr mir einreden, fie fei trotz alledem todt und ich hätte öaZ Recht, die Pflicht, eine andere Zu meinem Weibe zu machen, eine andere, die ich nicht liebe. Das ist ein uvlcs licher Widerspruch, an dem ich verzweifle, in dem ich zu gründe gehe, der mich selber wahnsinnig machen wird, How holf! ii.cr Toctor hatte sem Ausbruch dci sich futginiten Leidemchasi bei Berüdl mit ruhiger Theilnahme enkgegeugk' siben. Jetzt legte er ilm wieöcr be gÄtlgrud d,e Hand auf d?e Schulter und'zeg:?: Zermartere dir düs Geuirn nicht mit diesen Problemen. Bester? Tu mußt stark und fest fem. Behalte immer das eine, sich nie verrückende Ziel der Äugr : de:n Äind, daö Wohl deineö Uiv'es! lind dann handle, wie du micht E4 kann gar keine Wahl für dich geben troy aller Zweisel, trotz oller Vdrikkn. troy aller Widersprüche, deren Ver!!Z i:gttk,g ich zumal bet emem so seinjül,llgm, so zartnervizen Menschen, w:e im es leider bist ! wahrlich nicht cerlenr.e. Wenn du FrZulnn Tarnow nicht kalten kannst, ohne siezn he'rcthen u:iö ich Mttjj zuqeben: dieser AaZ liegt ?or . so heiruthe sie. Tu hast keinem andern Ausweg! Tu weißt gar nicht einmal, ob sie mrine Werbung annehmen würde. Du verruß ja gradezu über sie wie über ein .'b.ett! Der Doctvr lächelte überlegen. Nun, daraufhin kannst du's ja versuchen. xenr sie dich ausZchlagt, hast du deine ''!ijcht wenigstens erfüllt. ch werde ibr in jedem Falle nicht verfchrvng?, warum ich zu dieser Wer bürg geschritten bin. Sie soll volle N iartjeil hb.n. Ich Ware ein Elender, ich ihr auch nur das geringste mz reimlichte. lln) ich muß glauben, daß ihce Frauenehre uuU dulden wird, unter solche 'Umständen meiner Wer bung Ee'zör zu schenken. Wieder gtikt ein feines, weltmänni' scheö Lächeln um die Lippen des Doetors. Gut, gut. sag! e er. In grauenKerzen zu blicken ist unmöglich, die Handlungsweise von Frauen vorauszu sagen noch unmöglicher. Du wirst dich ir eröffnen, das genügt mir. Und . nun hätten wir wohl genu über diesen Gegenstand geplaudert. Bester! Es regt dich auf. La dir Zeit, lag alles in dir reifen und klar werden! Nach mei ner i.eiligm Ueberzeugung kannst du nichts anderes thun, nichts anderes vor dir ''ekber verantworten, als was ich dir gerathm. Und es wird zum Gu'en gcdcihen, es wird! Komm, laß uns jetzt einen Gang durch den Garten macben. Die Luft ist wahrhast köst. l:ch nnd das lange Sitzen macht das Blt stocken. Es wird uns beiden gut Ihn. Hotthoff hatte des Freunden Arm fchsn bei den letzten Worten unter den eigenen geschoben und wanderte nun mtt ihil den Lbstbaumgang hinunter, k-er den hinter dem Hause befindlichen $mn Garten durchschnitt. An seinem Eide führte eine Pforte im Staketzäum in das freie Feld hinaus. Jetzt, in der besinnenden Dämmerung des Früh lig?e k.'nds, lag die stille Feld weite von weichem Blau linde überschleiert. cn fern blinkte zwischen dichtem Cllerngebüsch daS Silberband eines lüsichetts heraus. Alles erschien friedroll und wie von warmem, zerlocken cem. seUssm träumerischem Zauber umspcnnen. Die beiden Männer waren stehen gr blieben, ihre Arme leicht auf das oberste Zauuftaket gestützt, und blickten hinaus. Sie httten rvüqrend des langsamen Wakiderns von fernabliegenden 'Dingen gesprochen, zu denen .Hokthosf den freund unmerklich hmübergeleitet hatte, in ihn seinen marternden, unabtössig kas Gleiche umkreisenden Gedanken für eine Weile zu entreißen. Jetzt wurden fe UN!üiU!ürlich stumm. Die wchmü. td'ge Abensstimmung um fie her that es ihnen an. Tann fazte Berndt: Wie oft' habe ich hier, so auf den p,aun g?l-hnt, gestanden und meinem Weibe entgegengeblickt! Sie liebte die obendlichm Gänge hie? ins Feld hinaus U'id war besonders gern drunten am hlay.tx untet den Erlen. Den wirbel schnell vorüberschießenden Fluthen zu?usrhrn. die ihre Nreise'fchlanzen und die niederhänendcn Zweige mit einem Tropsenregen übersprühten, war ihr k'ne liebe Abenderholung. Und dann stand ich hier, wenn ; ich aus . meinem Bureau heimgekommen war, und wartcte auf sie. Das war von unsäglichem LIeiz. Wen ihre schlanke SNHuette sich trunten von dem hellen Himmel abhob und sie dann langsam dort den schmalen Feldweg heraufgewandert kam, immer näher, immer "naher; mit ibren' herrlichen," kraftvoll', elastischen Bewegungen, und ich wußte, ich würde sie nun in wenigen Minuten anf meine Z tust schließen können und dies schöne. rel::e, ' holde Geschöpf sei mein, ganz mein, ja, Holthosf. das hieß Leben, !as hieh Glück Und nun steh ich hier ls ein einsamer, müder Mann. Und. glaube mir: eS kostet mich manchmal cxüut Ueberwindung, nicht von vier aus ! t?radesuegs bis an, den Fluß hiüunterzu'k'e; er ist tief und )tuit ÄaM cr.nte:i viel drennendeS Weh kühlen kenn ich Nicht an mein Kind , dächte, W , ' ': :: f-iit;,,?'-.. i- !i t!v'.: ' Holthojf. j; f'k': jii!; Aber d denkst an dein Küid.- fiel dn

Tvttör ran sirengem Ernfl em, du wirft' es immer thun. Du redest von deinem zersirrten Leben. Berndt. Wieviel glücklicher bist du doch noch als tausend an dere! Ein schwächlicher Trost, murmelte Berndt mit ablehnendem Koptschütteln und ein trübes Lächeln glitt über feine' verhärmten Züge. Dd der Unglück licher ist, der das Glück. daS er eckst gekannt und an sich geschlossen, wie der verloren hat, oder der. dem es ein ewig unerrelchbares Ideal geblieben wer mag daS entscheiden ? Ich weiß nur eins: ick bin ein unglückseliger Mann! Er wollte sich abwenden und den Gartenn'ez wieder hinauf einschlagen, al? er vom Flusie her eine weibliche Gestalt herauskommen sah. die ein ziind an der Hand führte. Sie schritten rü. stig aus, sodäß Berndt die sich Nähern d.'n alsbald erkennen mußte. Es wa ren Ästa und Leonie. Sie mochten von der Stöbt kommen und hatten den ÄNchtweg durch . die Felder eingeschla' gn, um früher zu Hause zu fein, da die.Ab''ah,tsstunde des Doctors nahe war. Darin lag mchts AuffalleudeS und sie hatten es vermuthlich schon oft gethan. Dennl.- derübrte eS Berndt in diefer Stunde und bei Gelegenheit dessen, was eben gesprochen worden war, seltsam. Ein leichter Schauer rann ihm über den ?!acken hin. Auch an Holthon muffte das eigenartige Zusammentreffen wohl nicht eindruckslos vorübergehen, denn er drehte sein Gesicht dem Freunde zu, deutete mit der Stirn auf die Nahenden und sagte: Vielleicht stehst du hier bald einmal wieder, Berndt, und wartest auf dein Weib und bist glüälick. Die Wege der Menschen find wundeb ,r. Berndt erwiderte nichts mehr dar auf. Er n artete das Herankommen der Bilden jep vollends ab, öffnete ihN'N dann die Zaunpforte und nadw sein Kind an die Hand, um ihm daß von iem raichen Gange geröthete Ge ficht liebkolenÄ zu streicheln. Holthofs sing währenddessen einen Blick auf, den Asta Tarnow dem zärttichen Vater zu warf, und ein befriedigtes Lächeln' um huiebt danach seine Lippen. In "die m Blicke las er. worauf es ihm an kam und wa) er früher schon voraus geletzt: daß Asta Tarnow nicht nur das Kind, sondern auch den Bater bei k mdes liebe. Aus den Augen, mit denen sie die beiden betrachtet, hatte iwn wett me'zr, weit Innigeres gekeucht :et als Mitleid. Dann gmgen sie alle iuüeinand.'r den Baumgang hinauf, Berndt mit dem Kinde Spran.,,das ihm erzählen mußte, w:e der Nachmittag vergangen war, Holthoff folgte mi Fräulein Tarnow. Es kam il',m nach einer Weile vor, als ob das Mädchen, mit der er in ein lebhaftes Gespräch gekommen war, ab sichtlich ihre Schritte verlangsamte, um den Raum, der sie von den Voraus gehenden trennte, wachsen zu lassen.. Er kam ihr in diesem Bestreben ju Hilfe, und plötzlich hZrte er sie mitten in einem ganz anders gearteten Gespräch sagen: Sie kommen von Hainau, Herr Do.tor. Welche Nachrichten bringen Sie mit zurück? Ich kann Herrn Berndt danach nicht fragen, eS berührt in zu schmerzlich. Und doch begreifen Sie. daß ich. das innigste Interesse, ja.! fast ein ökecht daran habe, es zu ersah! ren, daß es weder Neugier noch Ans' dringlichkeit ist. wenn ich es thue. Käthe war meine Jugendfreundin, meine lb ste. eigentlich meine einzige Freundin. Uud ich vertrete Mutterstelle an ihrem ftinde. Hollhoss hatte ein paarmal an seiner zo'dcmn Brille gerückt, wie wenn er nicht ganz tlar über das fei. was er antworten sollte. Tann kam es über seine Lippen: Sie werden diese Stelle, welche die Mutter nie wieder einnehmen kann, hoffentlich noch recht lange ver treten, Fraulein Tarnow. Nie wieder? Es bleibt also dabei? Es lag etwas sonderbar Hastiges in )ieser Fraqe, als ob der Sprecherin der üthem dahei ausgegangen sei. Nach nenscülicher Berechnung: : ja. Holthoff ad das Mädchen dabei an. Sie war 'tehen geblieben und hatte unwillkürlich zie Hand auf dieinke Brust gelegt, eine heiße Röthe überflammte ihr Antlitz. ' Nach einer, Heile erst sagte sie. ge fenkien HaupteS langsam ihren Weg fortsetzend: Die arme, unglückliche Käthe! Und was muß Herr Berndt mter dieser furchtbaren Gewißheit lei den! Auch das Kind ist schwer zu be klagen. Dieses Kind kann, glaube ich. ?r durch Liebe geleitet werden und mtbehrt die Mutter schmerzlicher als zundsrt andere. Sie gewähren ihm ja die Liebe, nach )er es verlangt, sagte Holthoff.' So viel ich vermag, ja. Aber das Zins bedarf emer wirklichen Mutler. Lnb überdies vielleicht haben S e )aocn gehöit . ich werde vielleicht schon bald aus diesem Hause scheiden. Ich habe davon gehört, aber ich wollte ?s nicht glauben. , Es schien mir im Widerspruch zu allem zu stehen, was ich son Ihnen gesehen und vernommen. , Ich muß. , Sie sagte das mit,ruhizer Entschiedenheit in einem Tone, der, edcn Widerspruch auszuschließen schien. Und Holthoff iragke nicht weiter. ,, Sie hatten das Haus erreicht und sich mit sen andern vereinigt.' Nur fecunden lang durchblitzte, Holthoff. noch der Ge )an!e: Vielleicht lieb! sie ihn so leiden, 'chsilich. daß sie schon nur deswillen, -iur ihser eigenen, HerzenSruhe-willen ein HliuS meiden ! muß: er bat von je her,ohne es zu wollen, .alle Weiberher ;en im Sturm erobert. , - -;r Tann kam dieiTrennungSstunde für Holthoff. Er hatte noch einen Imbiß eingenommen, der schon auf Asta Tc.r nowS frühere , Weisungen hin bereit stand. alS sie das Haus betraten, dann führte ein leichter .Wagen, ihn .und perndt dem Bahnhose zu., Beim Ad'chiede hatte der Doctor. "Aftas Hand uit , warmem Drück - umschließend, qt sagt; Ich nehme ' trotz allem die Hoff lung mit mir,' daß Sie Jhre.i Entschluß licht ,a::eiübren werden. Jräulein. ich nuß es hofien , Darauf hatte sie ih,n ,ur noch mit einem schmerzlichen Zucken hrei Brauen erwidert. t lfc , . Als die beidea'Mnller den' Bahuhss reichten, war HolthoffS Zug bereits nngMtt. Tcr Doctyr konnte fei

leichleS Handgepäck einlösen ' nö-Im Wagen gleich besteigen. Llls er's gethan hatte und Berndt ihm noch einmal, m der offenen Thür stehend, die Hand hinaufreichte, sagte er: Laß mich bald Äutes. das einzig Gute hören, lieber Alter, ja? ; Berndt starrte düster vr sich hin. Dann trat er plötzlich auf den Wagen ntt, preßte HolthoffS Hand mit heißem, leidenschaftlichem Druck in der seinen znv raunte ihm mit heiserer Stimme iu: Holthoff. und wenn sie nun doch aoch einmal wieder gesund würde! Ist tas nicht eme Vorstellung, die den 'Aubigsten zum Irrsinn treiben könnte? Seine Augen bohrten sich glühend in sie des Doctors, der rubig den Kopj schüttelte. Es ist unmöglich, Lieber, Bester, es ist za unmöglich! Nimm Vernunft an! Es war keine Zeit zu weiterm. Der Schaffner kam. die Thüren flogen zu, das Abfahrtssignal erscholl. Noch ein Winken mit der Hand, ein Hutschwenken, und der Zug verließ' prustend und fauchend die Bahnhofshalle, um' ins offene Land hinauszujagen. . Berndt war allein. Er strich sich ein paarmal mir der Hand über die Stirn hin. wie Venn er etwas von dort' wegscheuchen wolle, dann trat er langsam den Heim weg an. Er ging so gebeugt, als ob er ine schwere Bürde auf feinen Schultern :rüge, und hob die Augen nicht ein einziges Mal vom Boden auf. Es war fast dunkel, als er in seinem Hause anlangte. Die beginnende Nacht stimmte chn ,noch trüber, als der fonnige Tag es sermocht hatte, das ganze Gefühl feiner Vereinsamung" legte sich über ihn, , wie ant kalter Schwere. Die Kühle hes Hauses wehte ihm mit emem Schauer At gegen, der. ihn leise erbeben machte. ' Erst als er in das traulich erhellte Tßzimm er hinüberging, da die gewohnte stunde des Abendessens da war. über; hauchte es ihn wieder Mit wilder Warme. Asta und Ltonie hatten schon auf ihn zewartet. DaS Mahl wurde Berndt durch dos anmuthige Geplauder des KindeS und durch Astas freundlich-ver--ständige Bemerkungen gewürzt. Als Lepnie zu Bett gehen sollte, ließ Asta sie oörausgehen und zog dann einen offenen Brief hervor, den sie Berndl hinübey reichte. Ich erhielt ihn heute mit der Abendpost, sagte sie. bitte, lesen Sn ihn. Er erspart mir viele, peinvollk Worte. Dann ging sie. Berndt faltete daS Blatt auseinander .und las: ' ' . .Geliebte. Tochter! Ich kann nicht glauben, daß, Du es mir wirklich an thun wirst, noch länger zu bleiben, was mich Dein letzter Brief, der so voll von Bedauern sür Herrn Berndt und von Lieb! für Deine kleine Schutzbefohlene ist, fast befürchten sollte. Ich habe Dir doch nun wiederholt und eindringe llch vorgestellt, weshalb eS unumgäng, lich ' nothwendig izt. das Haus des Herrn Berndt so bald als irgend mög lich zu verlassen. Dem guter - Ruf ist bei längerm Bleiben in ernstester Ge fahr, mein Kind. Uebersieh dies doch ja nicht uud bedeute wohl, daß eS für. ein armes Mädchen überhaupt ' kein werthvölleres Besitztum in der Wclt gibt als dieses. Herr Berndt selber muß Dir. wenn er ein Ehrenmann ist., zum Gehen rathen und mischen, car dies eine Forderung der Sitte ist. t i l.Fortsehung'solgt.) Spanische Qeleyrte über Christoph kolumbs.

Zur EolumbuSforschung wird auS Madrid geschrieben: Das vierhundert jährige Jubiläum der Entdeckung Ame rikaS soll gefeiert werden, um den ge nnestschen Entdecker zu verherrlichen; sie spanischen Forscher und Schriftsteller aber bereiten das große Publikum in einer Weise darauf vor, welche, wenn sie auch die Forschung durch vieles Neue bereichert, bett Ruhmeökranz deS ColumbuS nicht nur nicht vergrößert, iondera auch alles Mögliche von dem ielben , abbröckelt. Der Liberal, warnte neulich die Schriftsteller., allzu sehr nach Neuem zü hasten ; könnte sonst geschehen, daß die Spanier sich im nächsten Jahre vor den EolumbuSl.il der.r zusammenrottete und den Genuesen, anstatt ihn zu feiern, , auSosiffen oder gar feine 'Standbilder zertrüm merten. ES ist bereits berichtet mor. den, daß der Ministerpräsident CanovaS del Caftillo in - dem wiffenfchafllichen Athenauml von Madrid' einen Von. trag hielt in welchem er sich im Großen uns Ganzen gegen ColumbuS 'aus spracht vor einigen Wochen folgte Fer nandez Dur und stellte den Columbus gegen den Begleiter .desselben, Pinzon, recht gründlich in den Schatten. Vor einigen Tagen hat nun in demselben .Athenäum- auch der bisher als RisitSr.'christsteller und durch , seine CervanteSkorschun; bekannte Herr Lu,s Zidart einen Vortrug gehalten, in wl chem u besonders " das ' ' Verhältniß deS niglicken EömmissärS ' Bodadilla- zu Columbus klargele.tt wurde. Bobä oilla, der den Entdicker in dem Gou vernement von San X omingo ablöste, sei Von Fernando Co!on,,dem Sohn des zroßen Admirals, als persönlicher und zraniamer Verfolger deß Letzteren hm gestellt worden., Fernando Coloa sei in si'.:en Anklagen ,maßloö, manchmal wqar kleintict) gewesen; er habe dem Bobldilla sozar dessen Armuth alSun kavaliermäßige Eigenschaft ausgelegt.' Dem entgegen bä-t Herr Vidart daS Zeugniß deS berükmten ,, Philanthropen LaS EasaS, Bischofs von Ebiapa, .der behauptet, daß das Recht unbedingt auf obadillas- Seite -gewesen sei-: Boba biHa sei mit 'verbrieften Vollmächten nach Amerika gekommen: - ColumbuS habe sich verleiten lassen, aufgereizt be sonderS.durch feine Brüder, diese Voll machten nickt anzuerkennen; k sein' Wi , derfland sei sogar in Thatlichkeite aus geartet.' 'EolumbuS habe ? nicht einmal Widerspruch gegen seine Theoer emze nommener gewesen als, gegen ändere Ausländer; . er hätte' sie parteiisch ge richlet. ihnen härtere Strafen auferlegt Emige habe' er hinrichten : lassen odne rorherigeS Ger.chisoerfahren. ! Er hio nicht einen Augenblick daran gedacht, eine geordnete Verwaltung eiazurtchten. sondein sei auSschließlicy e seiner Hab sucht nachgegingen. Sein letztes Ziel fei gewesen, die neue Äolonic ganz vn Svanien zu trennen oder wknustenö

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luvuiii navyangigen. LUsauennaar ZU gründen. : Was man am schärfsten an Bobadilla tadle, sei das, daß u den Admiral einkerkerte und in Ketten legte; aber das eben habe ColumbuS kurz vorher selber fehr viele Male angeordnet, und zwar an Persönlichkeiten, welche an Stellung ihm gleich, an vornehmer Abkunft aber überlegen waren, j Nach ihm habe Bo badilla zwei Jahre lang die neue Ent)r 'ü-li-. T- " --&j-.i- .'.iim-:i ,. Hjni- f -. j- " deckung verwaltet, keine einzige Klage fei nach ''einem Abgange laut geworden. Ztöei Männer hatten die ämerikani che Sklaverei gegründet: jener Bischof LaS CafaS und zwar aus Philanthropie, um durch die Emführung der starken afrikanischen- Neger den , schwächliche i Eingeborenen MittelamerikaS die Arbeitslast abzunehineri ; der Andere über sei ColumbuS. Dieser habe die Skla verei über die Eingeborenen auSgebrei' tet und zwar zu frivolen Zwecken; er habe Eingeborene verschenkt oder aus ihrem Verkauf Geld aewiunen wollen. Es habe' sich ein beglaubigter Ausruf ,.!.....-. W . .V jS .'ll af. ""-,-"' I F!W',I.,"-''.'"! aoellas,oer alyoujcyen eroatten: Wer hat dem Adaiiral. befohlen, un sere treuen"' Vasallen "als Silaven ju verkaufen? Aus . all diesen Gründen habe die Kirche sehr recht, wenn sie sich bei - verschiedenen - Gelegenheiten der UanonisatioN deS ColumbuS widerjetzt hab und noch widersetze. , , ColumbuS set ein großer Seefahrer und, Entdecker, zber wegen seiner Eharakterfehke Alles mehr denn ein Heiliger.' So weit der Lortrag des Herrn Vidart, der sich mm großen Theil auf tiefe ForfchuN je und Herholen neuen Materials aus, sen Archiven stützt. Das spanische Nationalgefühl will sich bei diesen ge Biß gerechtfertigten, aber doch auch ein l'eitigcn Angriffen gegen den Entdecker wohl weniger zur Geltung bringen, als sie Sucht, neues zu geben.. Außerdem ,'vll ja das Jubiläum nicht zur Ehre seS schlechten Verwalters ColumbuS, 'ondern znr alleinigen Ehre des End zeckers gefeiert . werden, und daher nüßte der Schwerpunkt all' dieser Vor -räge doch wohl mehr auf diese Eigen chaft gelegt werden. - Deutsche Lokal-Nachrichten. yeinprovlnz. ' Die junge Frau des Konditors , Gener in Köln wurde in. ihrem Wohnzimmer mit einer Schußwunde im Auge aufge funden; dieselbe starb bald nach ihrer Ueberführung in das. Krankenhaus auf dem Operationssaal. Bei der Frau wurde ein junger Kommis, der, Besitzer des Revolvers, ; betroffen. Dieser be hauptet' er habe mit dem Revolver ge spielt, plötzlich habe sich die Waffe ent. laden und der Schuß sei, der jungen Frau in das Auge gedrungen. Dem geheimen Kommerienrath Emil. Wag uer in Aachen ist vom Kaiser der erb liche Adel : verliehen worden. Herr! Wagnerist per Schwiegervater des Oberstallmeisters Grafen v. Wedel, , bei Dessen Sohn' der Kalier jüngst Pathe stand. Zlvifchen der Stadt Köln und' dem benachbarten Dorfe Haaren ist ern Lustmord an einer '9jährigen Frau Kühlen vcrübt worden. Die schrecklich' verstümmeltes noch lebend' aufgefundene Frau starb im Hospital: Auf der Zeche. ..ZSolfSbant". brach Abends ein Schadenfeuer in der Grube aus SechZ Bergleute sind todt, sieben theilweise! schwer verletzt. Einen schrecklichen Tod fand der Mühlenbesitzer Göbel, in Cochim. .. Er gerieth in das Mahlwerk seiner. Mühle und wurde von den Rä der buchstäblich zermalmt. : Der Unglückliche hinterlSvt sieben Kinder. t In' Elberfeld Ober-Bau und.Re. gierunzs-Nath Brandhoff, . Mitglied derAisenbahndirektion' In Essen die Frau Wwe. Kreisgerichtsrath'Falkenberg. Dieselbe war Gründerin deS Elisabethvereins. In einem. Graben an der Aachen.Lütticher , Landstraße zwischen den' Dörfern Henri-Ehapelle und Clermont'furBerwinne würde die Frau des Wirths Peter Frank üS dir Ortschaft, himister eriuordetaufgefuns den. Sie war zu ' einem Begräbniß nach Henri-Chavelle gewesen und dann üüf dem' Heimwege einem ' schändlichen Verbrechen zum Opfer" gefallen! 'Sie ist. aus der Landstraße ! erschlagen und dann sortg:s hleppt worden. t - ' ' ?. Prooi n z H e ss e,n ?! aa u. ,5- ; Die über 200 Jahre alte Firma Peter Ruhl und, Sohn jn Cassel,Kartonnagez und Papierwaarenfabrik, Stein und Buchdrückerei :c., hat.' ihre Insolvenz angezeigt.' Nicht minder Aufsehen erregt , der Selbstmord ! des Inhabers der Getreidehandlungssirma Hermann Rosenberg. Derselbe hat sich in seiner Wohnung mit einem. Messer die Puls aber und den HalS durchschnitten. -Die Sammlungen' für das in Eaub zu errichtende BlücherMntntat haben bis. her ra 30.000 Mark.ergebe: ' In Ems hat , man ' beschlossen! Einkommen unter , 420 Mark frei von Gemeinde, steuer zu belassen. s In Schmal, kalden Besitzer der großen Löffelfabrik, Senator H. A. Erbe. Die Erbe'fchen Fabrikate igehen in alle Welttheile, be fonders werden Blechlöffel neuerdings nach Afrika geliefert. In Wiesbaden erschoß sich' der Verlagsbuchhändler Eduard Jungklaaß. der erst kürzlich sein Geschäft gegründet und sich mit der Wittwe seines Br'udeisl eines vermö mögenden Apothekers, erhcirathet Aatte.z . : :. .-. -:...S,:V:rt!' V Aus der Rheinpfalz. Das Anwesen des früheren Adjutan ten Eafsel in Schellweiler ist total ab gcbrünnt.'Der in Wattenheim stationirte Gensdarnt Grieshanlmer hat ' sich in der Nähe deszur Gemeinde Neuleiningen gehörigen Süßenhofes aus 'Le benSüberdruß erschossen. Der Schlos. ser Eonturier, , Sohn des : , früher in Zweibrucken,': jetzt 7 in Gcrmersheim stationirten Zugführers Eonturier, stürzte in . MünHen bel ,der-i, Auffahrt eines Luftballons ' ans" demselben. in kincr Höhe von 500 Metern derart, daß :r lodt auf dem Platze,' blieb. Der we gen Vergewaltigung eines Diaistmäd chens in Untersuchungshaft befindliche Secondölieuienant des 17. Jnf.Neg.. iefer. ist aus der Haft in Zmeibrücken entsprungen.. Lr soll auch zahlreiche trauernde Gläubiger hinterlassen.' Tu neumichtete städtische Wasserln 41

mng in St. Jngbert ist nunmcizr .dem Betriebe übergeben worden. Der Zim mcrmann Ehristoph?' Jakob in Lam brecht, bchcimathct in Mußbach, lvlirde oerhaftttLdg er durch das Zeugniß seiner Frau und Tochter überführt wurde, daß s er Letztere Vseit ihrem dreizehnten Lebensjahre sortgesctzt zur Blutschande zezwuygeMWtinckabeÄrantter, kaum aus der Sonntagsschule entlassm, wurde in Lmldau gesänglich einge MM... .SZMHe , von .Meiszeüm. ge bürtig Katharina Knorr mit Namen, hatte ein Kinh, gehören, welchem sieden Kopf abschnitt und die Leiche sodann vergrub. Fabtitant Franz Ullrich in Maitammer wurde tödttich vom Schlag, getroffen ; Provinz Sachsen. t In Enns'ebm Bürgermeister Stoß ner. Die Abordnn? der Calzwirker brüderschaft 'im Tha'e hat sich nach Berlin begeben, um nach altem Brauche dem Kaifcrpaar zum Jahreswechsel die Glückwünsche der Brüderschaft darzu bringen '- Sprecher ddr Abordnung ist der Salzsiederm.'ister Andreas Ebert. Die, städtischen Behörden in Mcrseburg haben ' die . Errichtung einer Hausrattungskchule beschlossen. Mühlhauen scheidet mit dem :N. März im2 aus dem Kreise Mtthlhatiscn aus .nnd bildet fortan einen . eigeueu S lad tkreis-. D ic ilrdrMnflöstlu b.-flriffcne Kreis par lasse ,, in Schleusingen hinterlaßt d'n ansehnlichen Ncservefonds von etwa 125,000 M. Die Zinsen dieses Kapitals, sollen für den Kreis verwandt werden.,

Der Kai fer hat, wie die Bonner Zeitung derichlet. folgenden onner Borussen Geschenke überreicht: Herrn von Borne i Enkel des ver storbenen .Oöerberghauptmanns von Dechen) ein goldenes BerloquezPet jchaft in Fvkm eines gekrönten Adlerkoofes mit Äapislazuli-Äiegelstel; dem Grafen Grole eine Bernsteiuspike mit goldenem SV und Kaiserkrone; dem Grafen zu Limburg-Stirum eine gol dene Elgarrenscheere mit Rubin und Brillant im Charnier und eingravirtem W; Herrn von Manteuffel eine Ciqarrentasche aus, oxidirtem Silber, ebenfalls mit, goldener Chiffre und Kailerkröne. Die Geschenke befanden sich in rothsammtenen Etuis mit eingepreßter Kaiserkrone., P ,3 n den dre.tzßger a y. ren erfreute sich die Universität Dorpat eines vielgenannten Originals. ES war des Theologe Lorenz EwerS, ein Schwede von starr orthodoxer Richtung. Sein Kolleg war zu Anfang des Halb jahrs am zahlreichsten besucht, da kein Fuchs versäumte, den ! ' eigenartigen Mann kennen , zu lernen. Der alte Professor in seinem weiten grüne Radmantel,' unteridemler am Abend dea Armen, allerlei Gaben zutrug, war ein Prachtmensch und nem Herzen von Goldund, mit - ganz schrulligen Ansich-l tey Z Ersrug in einem höchst miserablen Deutsch vor, i oder er diktirte vielmehr Alles, sogardie Interpunktionen. Wehe dem, der nicht .nachschrieb. Diejenigen Smdenten,ßdie.,,das ganze Semester über seine Vorlesung besucht hatten, bekamen am Schluß ihr Kollegiengeld zurück." Ein heftiger . Feind deS , Na tionaliSmuS, ' gebrauchte er stehende Ausdrücke, wie Seniler der 'Schubiak" oder iLefsing -der SaufauZ". Wenn dann die Studenten lachten und unter einander , tuschelten, so, rief er; Ja, nun werben Sie wieder sägen : der alte orthodoxe Ochse aber ich habe doch recht!" Bis zu seinem achtzigsten Jahre war er unverheirathet geblieben, dann kurte er er eine Jungfrau Sketchen Al ter zur Gattin, um ihr seine Pension zu sichern. , ' Kinder und L oofe sind eist ungezogen. --m. ' 1 1 wiedereroberte Cckwe. fter könnte man die folgende Erinlie-t.-.rt-i o. t luilg an oen lenerai zreiuerrii von oe, Tann überschreiben: Es' war im Iahn ,18öS, als! 0.: d., Tann beim Abschied von seiner an den.elsässischen Baron 0. Dletrich zu Niederbronn oecheirathete Schwester halb im Ernst, halb im Scherz sprach 't Schwesterchen,' ich komme" z Dir erst, wenn ich Dich wieder erobere. Er hielt auch Wort und sab die Schwe. fter nicht eher, bis zu dem denkwürdigen Jahr Z87tt, wo er nach der Schlacht 'bei Wörth den fliehenden Feind verfolgte uni bei dieser Gelegenheit auch nach Nieder bronn ,Fam, wo der, Marschall. Mac, Mahon " soeben ' bei' Tann's Schwester noch eine kurze Mahlzeit elngettomnzett. die man für ihn bereitet hatte. Da trat Tann in daS Haus und begrüßte dii Schwester nach so , langer Zeit niit fcci, Worten: Siehst Du, Schwesterchen, nun haben Euch und lassen Euck nicht wieder loS!" . Fat I ch i Äuf f ä ff ung. Papa,' aimm mlä), litte, mit. Heute geht cö ?lcht, mem Junge. !ch muß zür Ge. ewl. Versammlung! Eben deßhalb' ich uochMleMeneräle einmal assezufam!. M sehen! , -...- . fl -: Di e Ehe un d d e r Beru l Der Arzt nennt die Ehe ein verkehrtem Fieber, daS mit Hitze anfängt 1 und mtl Kälte endigt. f Der Ehniker. eine ein fache Wahlverwandtschaft Der Apothe ker: ein niederschlagendes Pulver. De. Mathematiker: eine Gllttchung, wo bei zwei gegebenen Größe sich leicht tun dritte findet. Der Jurist: einen Evni tract. Der Kaufmann : . eine. Epeku lation, die ebenfo fall..rt, alS glückt" Der Dichter: einen Rvuan der manch mal mehrere , Auflage erlebe Der Schauspieler: eine Tragikomödie, du stets vom Publikum 'Uklatscht ,mird Der Theaterdirectorz m Abonnement: eheliche Untreue l ist eis abönneme:i suspendu. ; Der Musik,r: ein Concert in welchem die Lieb bie, Flöte blän die Kinderchen die Querpfeife, die Nach bartt die Trompete und der Mann zu weilen ein Horn solo. Der -Soldat einen Feldzuz, der sich bald zum siebn: jährigen, . bald zum , .dreißrgjährigei Krieg ausdehnt Der Reporter: ei Ereignitz. das vielleicht später viel Sto. zu Berichten gibt. Der betrogene Eh mann meint, daß er im siebenten Himmel im Anfange der Ebe zu sein glaubt daß er aber schließlich nur, eine bo. ieben'btkomlnena ' Zwischen zwei Freun dir ri )ten, ' hnßt zwei . Feinde . gewitl!! , Zwischen zwei Feinden schlichten, he zwei Freunde gevinnen,

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GiMWS -J?jjSr . m xl m z Ick habe für aÜeS v,r A rtl, r I e rd a n f bri ?.i rte is cvnlrakiirt und tiabt cifion an"U auHütS von Koke MS. welches ich bis auf Ältrrs z fl gsnden Prriien liksere: A bis iSS Pfund auf rinmsk m per ir. IÖO bis SO Pfund auf einmai S?b per C,r. 200 Di öO iOant cuf einmal ?5r per 'itr. i00 bis Wagenladung L5e. Telephon 919. -"3k Treiber haben kein Rechi vsn dteleu Piklftn abzugeden oder Uomrakte zu Machen. Office : 32 Sud Delawarc Sirastr. A. CAYLOH. Holz- uttd Scbicser-Gcsikttfe, (IVlautels.) Gate City STONE FJLTEHS. (Wasserbeptter.) Eisschränke und Eis?isien in größter Auswahl und zu der, btäigsten Pren, bei '&Mi-'fiU ?F?S&&-'3tti I ültf S 1 LSiiSJ. Ueuis lie ffi8Biil!5f0F' itcVfrt seit 1859, Öhartleg leijen Öo.3 leUlassa m& Ipmt Street Tw,SMMv5 . Hsw York. :, ifeM,jta U Aita , ,. .fMuihtu0äfrmm ' J K. W JU9 74ttttmg, oin für ii! deutschen Blatter in den Ver. Staaten und Europa. " tianaiiljvi ttoüt; a-AmerikniscD0 Zeltttir 1ieft id ittiroia 0ch.ft-Li.! r.iS fjram Xinsioht dea PutiUtum ai ' Ot !)Fsirtn RMnsgW danUtb BUiM ! Jtj9a ubtstfftU raccUt, mum ihn JNjdUl' flrtw. liaa:'4AKjr ff. ftaWaate Die kurze und einzige tirekte Bahn nach Ch! cazo ist die populäre .ze.. qpsäv lamti V maSiSsjssssss- : . 'ylijsvittt ?wA.tAÄ T 's-' ' i Alsahrt von Jnianapvlls: 11. J.'.Vm..... ..Ankunst in Chicago b.2Mm. 12. w.....'. '' No. 38 Monon Aec.v.. ... b.WNN.' Abfahrt vo Chicago : ioLOVm..,.,. . Aulunst in Jnd'pls. 4.2w!m. L.MNM ..... n 3.25Pm. No. 39Äonon Acc. Aiik'st inJnd'plS. lo.ZM'.n. Pullman Vestibul'Schlafiyazen für EhieaZs stehen am westlichen Ellde dei Union Aab'nv,'ss s ' '"' E- : ; iif ,. "'i' "" 1 u. können täglich um S.3G;Em, bcsjicg.'n werden. PickcbOfsice: i M SO SBHlttmW ir. I ':.,!!'. , J. il ' 4 l I. D. Baldwln '. j; DiflrM VagszierAg?p,t.. tb num,L,)rM.. wlitt-h . u rj n Pfimthatan! n. nwntr fix Kr uulru .inTrnrul ali.i-, t,?, 41,, ( Itrnil. I amr tut out ur&er Iwn nett Uwni t,r r,,imH- I ava almajr uifht and provta! ruk nk,im.iii . ir'tr MK ta ara awkln wvr wnnch. li K K ad MULf I füll Mrticvtan l'itt:K. JkddreM at uc. , V & 4tf, Au rta, ilaiu.

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