Indiana Tribüne, Volume 15, Number 137, Indianapolis, Marion County, 4 February 1892 — Page 3

Dr. August Wnkg'S

Hamburger Brnsttheo Segen -is t Krsnkbe!: der -4 Vrnst, der Limgoir 4und der Ztehle. A in Okigissl-Vzcktte. Vrciö, 25 CcnZS. ,F ,!5!22W5S5SEiSISSSS öt. lololis efl l r '..' ?, f . t . 5M,MU X " W. ' . . . r 1,'CÜl : t " frsiVh iff&i-f, aC4fiiSS-y - st ?r nnÄ ras. 5?: Worve::5ttZkett. TchZ!me Vem?nA lf EchuKrr. g u W. T. DowdkÄ. ,17 Mai"St?apk, Georis, Itt.. wireuft; sich tun finern u FsSe caf de Eist die SSulttr. Die K nge Auedea von St. Äaksbs Dl tsadme dZk Sckmrrzen und cri fcrtese&tra Gebrauch war n salb vsÄst big httKksteÄk. Verlotzttttgcn. Sech Wschen lefccn. Herr (Zecrz Ttcckls?. CcZ., sezl: Durch er? Eage hatte lch mit schwere Öerlt&iraant ir den Bei es MkMM. Sechs WsS litt icb die U L . . r. k. r . (V.. irf rznqk wsvH'ra. i, ura) ne an wendirnA ? t. Ikchö pil waitr ich ?e!IMSiz cc?e:i:. Qttstfclzztt.ett. n - I Fiel o dner Tre?pk, Atd. TZ. C. Harden. rsu der AMländer Gelcgrbun, 7ü DslpNaSttaße, Vslüzzsre, &d., schreibt : Ich litt febr schizmm an riner GuetfJ una. erursal durch einen Fall von kisket Tmssz doch wurde i durch Ck. JsZsbSOcl s aUtn Schmerzen befreit. MSMzzmm gey-?iBgMW'"1 rr-rr Mänucr NRÄ Jünglinge I M .. . . , - . . . . F?siki a3 razige Ksrjj, vrrzvrenr r , Ma:leskrt!cSrZierl:ögs:t. '"' i . .... . larew fti3, Mra uae Kf aJJ fifüfc UE&ii:tar? iüe dr ErsZeÄZ l'M UonUtstiea ;tt unl bau riai j heile; f jTUjr d ffl'?!!!! AfkJV V. "j' f-S WH'. i jjj w v CaneiSI asrtiüSlrtilttei raieiaüK tnidittt vnd jif:äur.3, zeigt lal ge, tU'owe Vuck : Sf SZettgK 33. Siiisiaä. 250 Teile. . - . - j-, - ' rna wwa tezne? icucmt syF:J in cruil-s-rr t pr.irc yr,it uaa t, ftjnlra.il w 2Z Centö i:t P oftmark.', M R.'! l. ..a: tr-. v - fe I tü--',.t . - - . . 4 1 . f"V") . T : e ,i ...rn (-".r-.. .. fr' " trt fr.?' 1T r i.l Htl t.Lf t, f:-. i vtijti.i. KinnrAiin tr-n iieTri!i. I"; utuiuiüd iiiifi. U CH&iKta I1ace, 2Iow ork. Y. MMVMMW U'jUWBlMIMWU UUIX!T jfieuurui -?! j?fet" I,t au au Zmben tu iXn llfiKeüa. bei ö. Äfler, S Süd DelaiüAt'r, Strnße. ' ! . PKSPfWlO l?" Tjjj 'H r Schwache Vkanner, jMAjMjj ce'.4 ,?e voll Z?ZLgnetrnjt nv Sest v..tt kuUt zu erZsVZe sen, UHitn icht v'rilcrea, JusendZreunZ" zu Kse. Das mit lrsskezigesckichte HtttfHe. tiiilbp affra?trt Werk. Mt uffchluß Kber ei eues Hkiwirfzhreu. wodurch Tsuftnte ln kürstzr Jtt that T'eri'iöstZrWZ vs ZchlecktSkra!K,Uen V ven Kolben dr JugeuZlunSen v?tetYerzcsteM uree. Sck)wac??e Frauen, krukn,arc ie, bi:Ama-tt nd f fit fett IsleFrancn, erfiferta an lief em Buche, ie t't rolle ii!iu::cri trifft erlsvZi nd k:r hnhestZ ?Su!S HerMS fallt werden fatttt. Hel!vk:dtt.i irfacia billig. Jeder sei izeäkk !5rzt. Cchi:kt2SCelSm Stamms vud -zvr bkkoAmt esZ Buch mchkzcU und ftzuzejchiät voa ttx iirivai filnk v DZsvxnfar, i3f g U. Äw Äsrk. R. V. V,'?."".'.V r0. A.rt , V.--T-yA'iiXX'Os r ip. - ii ry ' t i i vvvvi ;Hrriir 1 1. ' .'. L! nalurllchsz Hsilmlttek fue Fallsucht, Hysterie, VeZtStsuz, Nervösität, Hypochondrie, MelancholZr, Schlafloflg Jelt, Schwindel, Trunk sucht, NückenmarZund SshzrziSchwache. lTe Wkzi hat ir dirrku Wrrkunz aus dik Vtef ptTttxvu Weißest üLe Uebsrntz NÄ befördert d:nAu?.utz bei ?!erve.i.?iuchMZ. Ql ist eine Zujara tnjtzuz, xlche n schadet der unangenehm trkt. C . ei roer!DLeS Buch säxNervezileidknde iftY rl '.rö Jedem der es rerlonzt. zu?M?.dl. Z?i Arme erhalte asch die Medyw umssnsl. Diese Med'zi wnrve seit dem Jdr I.S tsa btvHschm. Pastoe ßäa. Z??rt Wsn. Jnd zuSmUet ud jetzt unter lemer Arssilunz von der ROUlQ IOloe: CO., 23S Jlandolph f. CHICAGO, IZL. Bei BpotkekskU zu habe für . Cl.OO bi Sktkche. Flaschen sr L.VVZ Rr-be b.?S, ltM. 3 stCiancpoltÄ in den deutle Abeken vsn nnjer, 51 ?(fi a,j.maln Skr.ns 65e Eud Esü Tkr. u,.s v?nco, ne. itrpr1lB Tonnar Man i Tra H Ce. intrncti nd trti au. I rork4 tesiii? ftni mJa aioney Ut'.tr tl)a I xfctj ta. Ilieeam alil a la tojr n tUn(t nd t;al!d mall animer ticl, 15 i doa'tnereei iltftt, 1 iU IC K wrk a jrüa t ) dns In wiiicll I TOd Ej tcooer. Trc t'o.t skU ir..raci ock ;ar yoo. readert jf wi. udif motk iaimMmüf, yoa ilt in 4, tim ba ajl(abavaa ULsfti and jdkNük liotel. ikxi,k ., JlMcrn bartji aioiir tw La of wori. x,p Wt ol hottocaii. liicH f ctUier mx. jNHjnr er aU w their lofaiiSrf, wbrTer tbey li, i 6f ti andotnorl(. E.asy3:tini. M f arntsh erythu-x. fc" ik. Vom 3 pioment. or alt joartim ttbwork. Tlint.-elf U4 brin wnndersul ei loerery orzr, ileiintier r mm from SS ta CC4 pr veek n4 nvard. nt tRir fcr ft Sittlosxprienr. IV i (urnltii jro tb:nrloyment--wchyoa l'JCEE. Tbii n tz smarreluti tUing. anj fcer t anotber graat, nefo.l. wealrU x!?:n?Mnj. Craa jaia ist rawanl ery ioduirNo tcr, YVAererer yoa ara, aj4 whataver jon ar eoine. yoa waat t kiv aboat tUi omlertül work at o-a. UUy intansinacl raoney lost to yo. " wie t xTi?a fcate. 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:' Der Srand des Irrettliattses.

Zksvelle von (sonrav T eliiian n. (Fortsehung.) Leider nicht. Herr .Ncchtsanwalt. Leenie muß in einer Halden Stunde zum Turnunterricht und ich möchte sie - grade dort am wenigstens allein lassen. Sie fühlt sich unter den andern Kindern leicht verein amt und ungZückliä,. weil man sie viel fragt und ihre Schüchternheit zu bosPsten und hahlichen Herausforderungen reizt. Ich werde gewiß nachher noch das Gergnügen haben, den Herrn Doctor zu be gröjzen. Einstweilen sorge ich für den Kaffee. Sie verneigte sich wieder in ihrer an mutlnizen Weise und ging. Bcrudt nahm Holtlioffs Arm und führte ihn in den Garlcn hinau--. Schade ! hatte der letz lere umviUkürlich gemurmelt, als Asta gegangen war. Unter dem Laubdach der Linden sraunen war es wohlig uns frisck. Tie Sonne, die schon schräger stand, warf zwar noch hier und da ein paar zuckende Lichter durch das fnschzrüne Gezweig aber die Luft war kühler geworden und ein steliz fächelnder Wind trug aus' aÜen Nachbargärten Dust m?gen herüber. Die beiden Männer ließen sich auf den drahtgestochtenen Stühlen nieder, die um einen Marmor lisch gereiht standen, und entzündeten ihre Cigarren. Eine Zeit lang bliesen sie den Nauch derselben fchweigend in die balsamische Luft Hivaus. Dann war eö Afta Tarnow selber, die daö zierliche Kaffecgeräth in hausfraulicher Geschäftigkeit zu ihnen hinaustrug, aber nur, um sich gleich wieder wortlos zu entfernen. Eine wahre Perle! sagte Holthoff, als sie anßer Hörweite war. Verudt rauckte noch eine Wette schwel gend weiter. Er hüllte sich ganz in dichte, blaue Rauchwolken ein, bis er plötzlich sagte: Um die handelt es sich .rade. Ihretwegen wollte ich noch mkt dir reden. Ihretwegen? wiederholte der Doctor erstaunt und sah. seine Cigarre zwischen den Fingern haltend, zu dem Freunde hinüber, dessen Gesicht, wie es hinter zem Dampf wieder bemerkbar wurde, nauriger und ernster aussah als je. Zräulein Tsrnows wegen? Ja, sagte Berndt, und seine Stimme klang geprcht. Du Zagtest vorher, ich oürfe sie mir nm keinen Preis je wieder mtgchen lassen und sie sei eine Perle, unersetzbar, und ähnliches. Gewisz, ge wih. Tu kannst es in dem Maße ja noch gar nicht einmal wissen wie ich. Bie ist unersetzbar für mein Hans, für mein Klnd vor allem. Und nun will sie gehen. Holthsff war erschrocken aufgefahren. W:e? rief er, sie will gehen? Aber um des Himmels willen, warum denn? Sie kann es ja doch nie und nirgends in der ÄLelt besser haben als hier. Und überdies: ich denke, sie war eine Freunvin deiner Frau und bat die Stelle ganz besonders deshalb angenommen, sich dir sogar sreiwillig dazu angeboten, um an dem mutterlosen Ninde lhrer llebzten Freundin Mutterstelle zu vertreten! Und nun? Das alles ist ganz richtig, sie! Berndt, trübe vor sich hinstarrend, ein. Trotze oem Aber warum denn? Warum denn? Will sie heirathen? Nein. Das wäre aber doch der einzig stich haltige Grund gewefen. Denn da sie doch einmal darauf angewiesen ist, sich um des Broterwerbs halber unter fremden Leuten umherzutreiben, wie könnte sie es irgendwo in der Welt besser sin den als hier bei dir, wo sie vollständig an Stelle der Hausfrau getreten ist und diesen Posten auch wirklich zum Entzücken ausfüllt? Und wie könnte ihr ein anderer, ähnlicher Pssten auch nur annähernd die gleiche Befriedigung neben gleichen Vortheilen gewähren? Sie hat ja doch taglich und stündlich hiel das Bewußtsein, wirklich zu nützen, wirklich Gutes zu stiften, eine heilige Pflicht der Freundschaft gegen eine bei Wett Abgestorbene zu erfüllen. Und des alles will sie aufgeben, hinwerfen? Aber das ist ja ein psychologisches Räthsel, ne n, das ist ei häßlicher Eiaenl!, eine Pflichtverletzung!

Der Dottor hatte sich ordentlich in Zorn geredet und warf feine noch nicht zu Ende gebmnnte Cigarre mit einer heftigen Bkkvegunz vo sich. Tu bist ungerecht, sagte Berndt mit müdem Lächeln. Es gibt doch noch andere Gründe, die bestimmend wirken können. hat sie heiligere Pflichten zu erM !en ? fiel Holthoff rauh ein. in der Fa milie etwa? Das nicht. Aber ich begreife eigentlich nicht, wie du al Mann von so großer Welt- vnd Menfchenkenntniß über den zwingenden Gründ ihres Wuw fches. aus meinem Hause zu scheiden, zweifelhaft sein kannst. Wir leben in einer kleinen Stadt, was du nicht ver gessen darfst. Und als Fraulein Asta tu mein verödetes Haus kam, geschah es in der mitleidigen Wallung, welche die traurigen Ereignisse . hervorgerufen hatten, in der bestimmte Voraussicht, haß meine Frau genesen, daß also die Dauer ihre? Stellvertretung nur eine kurze sein werde. Wie konnte! sie damals, als sie dem Ruf des Augenblicks gehorchte, wissen, daß man .etndreidierte Jahr spater jede Hoffnung auf eine Wiedergenemng meiner armen Käthe für ernt Illusion erklaren würde? , Ah! machte der Doctor und ein cU slisches Lächeln umzuckte. feine Mundwinkel, jetzt beginne ich zu verstehen. Die gute Gesellschaft deiner Heimöthstadt beginnt sich mit der Zeit moralisch darüber zu entrüsten,- daö ein junges, hübsches Madchen m deinem Hause weilt, da du ja doch auch noch ein junger, Mann bist, und keinen andern Vor wand dafür hat als den, dein mutter loses Kind zu erziehen. , In der That, daran, hatte ich nicht gleich gedacht. Er lachte spöttisch auf, ,, Der Rechtsanwalt aber, streifte langsam dt, Asche von seiner Cigarre und sagte nachdenke lich, gesenkten Blicks: DaS erschein dir uneitdlich komisch, nicht wahr? Ss. wob! dem yrpWdtk? sls Ufa,

ichen. j Natürlich'. I Und doch mutz dämit rechnen. hier muß ich es. - öcichi sowohl um meinetwillen, als in erster Linie um Astas willen. Ich darf dies Mädchen, dem ich soviel verdanke, das mir so große Opfer gebracht hat. um keinen Preis ins Gerede der Leute kom wen lassen, selbst dann nicht, wenn ich von meinem Standpunkt aus dies Ge rede lächerlich und verächtlich finde und mich für meine Person darüber hinweg setzen würde. Nun, dies Gerede besteht. Ihm entgegenzutreten, es in seiner Erbärmlichkeit zu brandmarken, ist unmöglich, das weißt du so gut wie ich. Und es ist nicht nur an mich, sondern bereits au Asta selber, heran getreten. Man findet es unpassend, wider die Sitte was weiß ich? , daß ein junges Mädchen im Hause eines noch leidlich jungen Mannes weilt, dessen Frau ats unheilbar in einem Irren Hanse internirt ist. Man tuschelt da ruber, man macht anzügliche Bemerkungen, man setzt oen ganzen Hokuspokus in Scene, der in derlei Fällen üblich ist. Es hat lange genug gewährt, bis mir, der ich wahrlich über anderes zu grübeln hatte, die Augen über das alles aufging aen. Eigentlich geschah das sogar erst dann, als Asta mrch in aller Form un ihre Entlassung, bat. Hat sie das gethan? Und' dich über die Gründe aufgeklärt? , Auch das. Der Doctor stieß einen nnarticulir' ten, grunzenden Ton aus. Nun? Und ou? Wie könnt' ich sie unter diesen Umständen halten wollen,? V Sie wird also gehen? ' Sie hat mir erklärt, solange bleiben zu wollen, bis ich einen Ersatz gefunden. Einen Ersatz! Du begreifst. Natür lich eine alte, häßliche, vierschrötige Person, die um ihren guten Ruf nicht mehr zu zittern braucht. Und die für mein armes, verschüchtertes, kleine? Mädchen, die an ihre schöne, junge Mut! ter so gewöhnt war, daß sie einen in stinctiven, krankhaften Widerwillen gezen alles Häßliche hat, und die nicht zum kleinsten Theil auch durch Astas anmuthiges Aeußeres dazu gebracht worden st, wieder zugänglich und zu traulich zu werden! Was sie meiner Leonie gewesen ist, kann keiner beurthei !en, der das Kind nicht früher gekannt hat. Ich werde meine Tochier verlieren, wenn Asta geht, darüber ist kein gweifel sürmich. ES kam nach den letzten Worten wie ein kurzes, dumpfes Aufstöhnen über seine Lippen, sein Kopf sank müde in ie aufgestützten Hände. Holthoff be- ! trachtete ihn eine kleine Weile mit sor-' schenden Blicken. Dann stand er auf, ging, die Hände über dem Rücken ineiu udergetegt. eine Zeit lang unter den alten Bäumen hin und wieder, den Kopf gesenkt, die Lippen in abgebrocheaem Murmeln bewegend. Schließlich machte er eine heftige Armbeniegung und trat mit einem raschen Entschlüsse dicht vor Berndt hin, der noch immer in dumpfes Brüten versenkt dasaß, während sein Körper hier und da von einem Schauer überlaufen ward. Berndt, sagte er, und doch läßt du sie ge hen? Du darfst sie nicht gehen lassen, Berndt! , . Der andere fuhr aus seiner Betänbuue; auf. Was soll ich denn thun? fragte er matt. . Bringe die schandlichey Ksatschzungen zum Schweigen! Heirathe Asta! Er hatte es rauh, fast brutal herauS' gestoßen, Berndt war leicht zusam mengezuckt. Jetzt stand auch er langsam auf, trat auf den Freund zu und legte ihm beide Hände auf die Schultern, um ihm traurig, beschämt, treuherzig in hie Augen zu sehen. Sein Gesicht war leichenblaß geworden. Muß ich es dir denn gesteheu ? sagte er, das Gräßliche? yas Abscheuliche? Ich habe selber schon daran gedacht, und daß mir nichts anderes bleibt, wenn ich mir mein Kind erhalten will, Holthoff und meine Frau lebt, und ich liebe meiw Frau! , Der Doctor mochte sich sanft loS und drängte den Freund auf seinen Sessel ;urück. Dann rollte er den eigenen näher heran, setzte sich- wieder den Oberleib vorgebeugt, die beiden' Hände auf die Kniee gestützt, und sagte, ihm ruhig ins Gesicht blickend: Dieser Ausbruch verzweiflungsvollen Schmerzes macht dir alle Ehre, Berndt, und ich begreife ihn, ich würdige i ihn. Trotzl dem hast du anaesichts, der ' trauriaen.

unumstößlichen Thatsachen .keine heili. gere. keine dringendere Dflicht als die, deinem Hause eine Herrin, deinem ver waisten Kinde eine . Mutter zu geben. l Und dtt.Hi.nmel wollte dir wohl, als ex dir beides in ; einer Frau vor Augen . stellte. , die nicht nur alle deine weilestgehendfn Ansprüche zu er füllen vermag, fondexn auch das 30er möchtnitz der Tpdtm sie ist ml Todte. Berndt, allezeit' heilig? halte? w!r, sowohl dir als besonders deinem Kind? gegenüber. Du. mußt diesem Wink des HimmelS nachkommen, Berndt. Za es keine andere Möglichkeit gibt, sie an dein Haus ZU fesseln, so mußt du sie zu deinem Weibe machen, du mußt, Berndt. ; . . ; Der Augeredete,, ließ wiederum ein dumpfes Stöhne vernehmen. . Es ch und bleibt ein schmählicher '. Treubruch j murmelte er kopsschüttelud, wie , wenn er! sich gegen etwas übermächtig auf ihn Eindringendes wehren wollte.' Und daß ich eZ dir yür gestehe, 'Holthoff, ich habe .dich gebeten,', diesen Besuch iini Irrenhause zu machen und deine Beobachtung gen dort anzustellen, ich habe geglaubt, daß du zu einem andern Ergebniß tommtn würdest .als alle , die übrigen, daß hu mir ei.ten'Hossuungsfchimn.er zu xückbringen würdest. 7 habe es glauben wall,'n, um daraus sürmich selber eine Anlaß zu " entnehmen, piefe grausige Pflicht, von der auch du mir redest, vvzz mir zu weisen. Ich sah eö ja, wie sie näher und zmmer näh?? gn mich herankroch und mich Mledt umwrndfq ' unh zermalmen Würde,, und ich wollte nicht nachgeben Holthoff. ' ich 'Willis nicht, Tu sollttest mich aus diesem furchtbaren Conflict erlösen, mr durch die Berecy. tigunz auch nur d.'s" kleinsten Zweifel die Möglichkeit gewäl.ren, dielen Treu bruch v.n mir zu wei'en. :' Du hast es nicht rermocht. Und doch: ist etwas Unwärdweres. etwas Hal,cheres.' et, was Grausameres überhaupt auszudew

ken als jaS ick eine Frau nehme, die icb

4f"-;r'f"--'' 'T V -lif ;. j nicht Nebe . renn wie könnt ich s,e ue ben. Holthoff ? Wahrend ich der Gatts einer heißgeliebten, lebenden Frau bin, deren Geist umnachiet ist und hie von meinem Treubruch nichts wissen würde ? Ich komme darüber nie hinweg, Holt hoff! Tu bringst eben ein Opfer, dfssen Größe ich wahrlich nicht verkenne oder unterschätze. Du dringst es deiner Vaterliede. Berndt, - ' - - Es , ist. und bleibt ein Verrath,.. ein schmählicher Verrath! Und ,, doch 'möcht ich darauf. schwören, daß deine Frau .ihn billigen, ihn von dir fordern würde, wenn ' sie M wüßte und verstände. Denke daran, wie sie ihre Tochter geliebt hat. denke, daß sie aus Schmerz um .den Verlust ihres zweiten Kindes in diese geistige Umnachtung verfiel. Du mußt deiner Tochter eine Mutter, geben. Berndt, eine wirkliche Mutter. Als Vater kannst du ihr allein nie ersetzen, waS sie verloren hat. Der Rechtsanwalt rückte unruhig am seinem Sessel hin undlher. Weißt du, daß ich mich trotz alledem, wenn mir solche Gedanken, gekommen sindZ ? Inimli vor' mir selber habe., schämen müssen? Weißt du, was alles, dazu nöthig '.ish um diese Gedanken zu .verwirklichen? Soviel Häßliches, soviel Äürdelofeö! ' Holthoff nickte. Ich weiß, ich weiß. Du mußt Dich von Deiner Frau schev den lassen. Unheilbarer Irrsinn, wie er hier vorliegt, ist ehr Scheidunßsgründ. Und mit einer . Ehescheidung verbindet sich ja immer der Begriff von etwas Schrecklichem, Unerhörtem, Unmoralischem bei uns. Die Meit schen.... Berndt winkte ungeduldig mit der Hand. Was kümmern mich die An schauungen der Menschen! Und in mei nein Fall würden sie mir sogar wahr

; scheinlich recht geben. Aber mein Be fühl rst's, das sich dagegen empört. lDu mußt das vegreisen. Sich von einer Frau scheiden lassen, .wie wenn sie eine Unwürdige Ware, bloß weil sie ! krank ist! Ohne daß sie es wein und empfindet, sie von sich stoßen, ste verwerfen, weil unverschuldetes Ungemach sie betroffen hat. Wie unedel, wie niedrig! Und man stützt sich für fein vermeintliches Äecht zu solch schmachlvollem Tbun noch darauf, daß sie es ja 'nicht weiß, von dem .allen nichts er fährt. Ist das nicht entwürdigend? !Jst eö wirklich möglich, daß eine Hand lungsweise berechtigt, auch nur ent schuldbar ist, deren Entdeckung durch jsie etwzs Grauenhaftes sein würde? Ich kann über diese fürchterliche Heimlichkeit nicht, hinweg. Es kommrmir immer vor, als ob man ein schändliches .Attentat, eine Vergewaltigung vornehm men wollte gegen einen völlig Wehrfoltn und Ahnungslosen, den man eben nur deshalb besiegt und besiegen kann, weil. er .von dem, wag man an ihm , thut, uichtS gewahr wird. Und, dann ich kann dir'S nicht ost genug wiederhotcn. Holthoff, ich liebe meiSe Frau, ich liebe die Unglückselige heute ebenso heiß and. leidenschaftlich wie an dem Tage, pa ich um sie warb. Mie 'fonttte.daS Anders sein? Liebt man einen theuren Franken weniger als in seinen' gesunden Tagen? .Die Liebe pflegt im Gegentdeil mit dem Mitleid.' mit der furcht des Verlustes nur zu wachsen, (Fortsetzung 'folgt,) u 1 1 a t rr u a 1 p 1 e l t d e m Sriten, iu dessen Brust zwei Seelen wohnen, eine, die pietätvoll m Althcr rebrachten festhrlt. und' eine andere. öie mit aller Entschiedenheit dem Prak tischen und Mchsti legenden' DgeÄaÄ :st, .- die- erste dieier Seelen WmrnV . r . v, f . r ... ,f. ...... skreicye, : - z'can cnc, nc nur an, pmc öle praktischen Engländer die Kälte be, kämpfen. Man sollte es nicht glauben. iber es ist Thatjache. m'aw findet in .zanz England keinen rechtschaffenen ten; uverau unbedingte Derrsazaft aeö altehrwürdigen, aber unmöglichen STS. . I.." fto I . veamins. an? oiejem amlu oer nößte Theil der Warme durch den, ossenen Schornstein auf und davon geht. ist es ganz abgesehen von der Schee rerei des ewigen Nachschürens und dem hemojen Kohlenverbrauch,. undembar nne warme istube zu . bekommen. m 'lt gemch etwas Trauliches um das 'lückernde Feuee herümZusitzen, es läßt sich da trefflich plaudern und fpintisiren. Ärundvoraus'etzung ist abe?, daß eine erträgliche, Temperatur herrscht. . Trifft ftqrkerer'Fröst, ein. so ist matt gezwunzeNi'sich möglichst -nahe an dettMmm zu , drängend und entgeht dann" dem Schicksale nicht, auf der einen Seite geeöftet zu werden, während man auf der anderekl in Gefahr, ist. zu , erfrieren., Dazu kommt wie ein Mitarbeiter der Krankst Ztg." hervorhebt daß von Borfenstecn nirgends eine Spür zu mtoeckc ist. und das Wohnzimmer in sen englischen ZZamitienhäusern geoöhnlich unmittelbar über dem Erdboim liegt. Bedenkt man dies Les, so kann man Lord Nandolph Churchill nstchsühlen, der ernste im Begriff. ' mit Zet), im strengsten Winter nach Rußland tti reilen, einem Freunde auf die Frage nach dem Zweck der Reise erwiderte: Ganz einfach, ich mochte 'mal wieder ordentlich warnr werden." ' ' W Ei u i e ge nar t ig e r G i f t Mordversuch Hai die Cinwöhnerfchast der , schlesischen , Stadt, Landeshut in großes Aufregung verseht.. In einem reNommirten Geschäft daselbst war ein aus l gebildeter 'und benachbarter ''ja milie stammendes, junge und hübsches Mädch.'n , als , Verkäuferin angestellt. Dasselbe faßte - plötzlich dm furchtbaren Entschluß, den Chef sowis dchcn'Gatlin, zu vergiften.' 'Zu diesem 'Zweck kratzte die Verkäuferin von einem gan,en Packet, Zündhölzern den Phosphor ab ii und vermischte, lnit demselhett den Abendkaffee... .Doch wurde hurch einen glückliche Zufall das Verbrechen 'noch rechtzeitig entdeckt' und ' jzie sofortige Verhaftung der Glftrnischcrin belvirkt. Jetzt hatte ,,die..FgmU!e.,hcÄuim.annZ, uch fine Crklärutlg sisr , dle schon seij längere? Zeit beobachtete Erscheinung, aß nämlich in den ' opelfcii wiederhalt Stecknadeln Und ähnliche Dinge "gefun' öen wurden. Die Berkäuferiii gibt an. )aß sie durch alle diese Mittel von iher Üb.'rdrüssig.'tt Stellung hat befreit wer cn wollm, so daß man hicr vor einem psychologischen Räthsel zu ' stehen scheint..

5 Mtne AuS Weisung. !iW 1 !p fr i-b; v !, "Dem Hamd.' Corresp." 'wird' ge. schrieben- Die Ausweisung Chadour. neö aus Sofia gibt Veranlassung, eine bisher unbekannt gebliebene ähnliche Affart an's 'Licht 'zu ziehen. Es war zur Zeit, als am Hvse Alexanders 11. der' frühere Gouverneur Curtin Gesandter de? Ver. Staaten von Nord amerika war. Da kam zu idm der soeien.jn.Si. Petersburg eingetroffene Correspondent eines großen amerikanischen Blattes : und , ersuchte den Vertreter seines Landes, ihn dem Zaren vorzustellen. Der Gesandte 'lentgegnete, daß dies nicht anginge, dennoch würde er den Kaiser sehen können, wenn dieser in. den Morgenstunden seine gewöhn liche Spazierfahrt, mache. So befan den sich denn TagS darauf die beiden Herren an dem verabredeten 'Punkte, wo der kaiserliche Schlitten vorbeipas siren mußte. Dieser kam, schon vorher neigte der Zar höflich sein Haupt, Cur tin verbeugte sich tief, mit gezogenem Hute. doch und bedeckten Hauptes stehen. .Weshalb haben Sie .den Hut nicht abgenommen?-, fragte ihn der Gesandt. .Weil ich ir.!ch nicht verpflichtet fühle, meinen Hut öör' Jemandem zu ziehen, din ich nicht kenne,- entgegnete der Journalist. Tags darauf e.hielt Herr Curtin einen höflichen Brief, vom Fürsten Gortschakow, in welchem der Dei sandt? gebeten, wurde, sich in das Mini fterrum des Aeußeren zu begeben. ' Herr Curtin legann der Fürst, ' es wurde bemerkt, daß der Herr, der mit Ihnen war, als , der Zar an Ihnen vorbeifuhr, sich nicht entblößte. Es war dies wohl zweifellos aus Zerstreuung geschehen?" Der Vertreter der Union, zu stolz und zu ehrlich, zu beschwichtigen und zu.be schönigen, erwiderte: .Durchlaucht! Der Herr, hat den Hut ausbebalten, weil er' so wollte! 21 Stunden später erhielt der Amerikaner eine amtltche russisch verfaßte Zuschrift, mit der er zu seinem Gesandten eilte, um sich dieselbe Übersetzen zu lassen. .Mein Freund,- sagte Curtm. .es wird Akbnen hierin einfach mitgetheilt, daß Sie die .Erlaubmk'' haben, Rußland bmnen wenigen Stunden zu verlassen und ich kann Ihnen nichts Besseres empfehlen, als sofort abzureisen!" ..Ich? Nim. mermebr!" rief der Journalist aus. .Ich bin ein freier amerikanischer Bür ger und werde bleiben, so lange eS mir gefällt ! Aber am nämlichen Nachmit tag erschien vor seinem Hauke ein von Gendarmen eskortirter Schlitten, die Polizeisoldaten packten den Amerikaner sammt seinem Gepäck mit Gewalt in da? Gefährt und' vorwärts! fing's! dem Bahnhof zu, wo andere Gendarmen die Weiterexpedition nach der Grenze be sorgten. uoy M a rga re tj San d üiirst, eine der bervorraaendsteu StreiterlnÄ ir .dem ' KämD Um die Ein'aiif i ViiiI At' " 1Sif "it-r'.1! i'- "i! ffn.fi Sii.i-' t".. .UllVIi VI (JiMllVU, IUtV VIVJVU ii(,Ulb in London. Eine Tochter von Mr. Robert, Fellows aus ShoteSham.vermahlte, sich .die Entschlafene- im, Jahre 18 4 mit deck General ' Sir William Rose VtiNlZfield, welcher !nr Jahre zu dem Nüttge ducs Bdroris Sandhurst 00N andhurst erhoben wurde, i Lady Ziuldhurst begann ihre Thätigkeit als Lertreterin der Frauenrechte,, erst nach mn tm Zahre 'lS7U ersolgtitt Todc ihres Gätteu. Sie förderte vMlge M Ntische Gleichstellung der. Frau mit dem V!ann ; und, -Mi entschieden für, . die Wählbarkeit der Frauen in's Parl. mcnt und ändere öffentliche Aemter eilt. Zm Jahre '1889 zum Mitglied d Hrafschaftsraths für Brixton' gewühlt, könnte sie ihren Sitz wicht einnehmen, sa die Wahl ihres Geschlechts wegen für ungiltig erklärt wurde. ' Eine 'eifrige Anhängerin der Homerule-Beweglkng, erhielt- sie- in dem gleichen Jähre' das Ehrenbürgerrecht , der Stadt Dublin oie erste Frau, welcher eine solche Ehren. bezeugung zu Theil wurde. , ,7 . ,. . t-k-f.-th''' . '4 ' j . " i i'i '. .31 : , Ein rnternati 0 n al e r Hochstapler Namens 'Herman' 'Starke aus .Berlin. ist! in ' P är is - bei oer : Verausgabung gefälschter . doli' olanischer Merthpapiere M flagranti verhaftet woi den. ' Anfanglich behauplete' Ytk Reiners -zu 1 heißeir.' Derselbe ist Mitglied einer überseeischen FalfcherZ baude.' die jährlich zahlreiche gefälschte Wcrthpapicre, , meistens bolivianische ftuNverthe derMinen vorr Huanchaca in Europa vertrcibt'ünd zu diesem Zwecke übcr ein ganzes Heer van Pffiliirtcn verfügt. Starke hatte ünlängst uuch . sn Hamburg Spuren, seine? veri hrechcrifchen Thätigkeil zurückgelassen. '-Die . e. xUM K u n d,x jchau bat' ihren Lesern, wenn auch in nicht ganz ernst gehaltenem Tone, mit...,.1.,. (Tl .inui, Ci ?. t'etf liwytuui; ifinxt uniDcriiuii -cnpziq lll den Bestrebungen 1 der Damenwelt 'fehr zalant entgegengekommen: ' Es dürfen an derselben gegenwärtig zwanzig Stuöcntinnen;r meistens Amerikanerinnen und Engländerinnen,! den Vorlesungen ser Professoren heiwohnenö Sie zahlen jedoch kein Honorar!-' Es ist dies ane Form LerMäMngdkM Zch , die studirenden " VZüdchen ? gewi leicht hinwegsetzen werden. ' , l :i "" ; Von' e,ncm yost ich e'f: Zauner wissen galizische Blätter zu. zählet;. Bei der Hauptpostkasfe n iZembera wurde eine falsche Zebnaul zennote beanstandet, bc! welcher an dem unteren Theile, wo sonst, als 'Text der zuf Notenfälschung bezügliche Abschnitt ius dem ,Strafgcsctzbuche ,. sich ! befindet, folgende Inschrift angebracht war: .Verzeihung, wenn ich hier nicht die Worte, wie sie 'im Originale zu lesen. Ind. anhsinge. ''' ! Doch würde mir diez zesondexe , Schwierigkeiten macheu. da .'ch doch nicht in so , kleiner Schrift hätte schreiben können. , Zum .Drucke aber 0 m.ir her Apparat, Ich' bitte zalb' wegen dieser , kleinen Unregelitsä? zigkeiten um Entschuldigung. Gleich ltjg zeig, ich an., daß dseie VZote einen ößeren Werth als den- sonst üdlicken, M, da Ich "an ibr buchstäblich fünmg stunden gearbeitet habe, weshalb ich zuch nicht viel machen kann. Aber )rei ' habe . kch , doch schon. , : 12 . Uhr. rakauggA Das Urtheil der Hausfrauea geht einstimmig dahin, daß H. Schmedel'ö. Bürsten die besten sind.' m Virginia Ave.

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