Indiana Tribüne, Volume 15, Number 136, Indianapolis, Marion County, 3 February 1892 — Page 3

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, Der Ärand des Jrrenhattjes.

Novelle von C onrad Telmann. (gorisehung.) Tas ivare es aljo! murmelte Gerndt vor sich hin, nachdem nach den Worten de4 Zrenttves eine kurze Pause eiugctretcn wcir. da vor allem.was nS adhal ten soll. Und dahinter stände selbst die sogenannte sittliche Weltordnung mit i!'.ren Forderungen zurück. Dann aber, lieber Frennd. dann dürste ich ja auch deinen euer aller Urtheilsspruch über meine Frau mcht so ohne weiteres gläubig hinnehmen, wäre ich ein Wahnsinniger, wenn sich ineine Hoffnungen vor eurer Autorität beugten. Ich sehe da einen unlöslichen Widerspruch, in den )n dich verwickelst. HoM'ofs stieß seinen Stock wuchtig in den Erstdoden und legte seine beiden Ärme übereinanderzeschlaZen auf du Krücke desselben. Nicht so ganz, sagte er. Nach mensche licher Berechnung, nach wiffenschast lichen Grulidsätzen und Erfahrungen uttbeilbar so lautet das Urtheil über deine Frau. Betndt. So haben es die die Anstatt Kürzte abgegeben, so hab ich es jetzt destatigkn müssen. Ich denke nicht daran, mir in diesem Falle gerade Unsehlbarkeit amumaßea. aber ich glaube an dies Unhettbar gerade so fest wie die andern, ich bin davon überzeugt. Mich ti als Jük'ger meiner Wissen Zchjt sein. Du hast mir Ver trauen geschenkt und ich kann es nicht anders rechtfertigen, als daß ich dlr Wahrheit gehe, volle, brutale Wahr heit. ?tur eins muß ich dir noch sagen vielleicht sollte ich es' nicht in einem weicht meine Ansicht um etwas von der meiner Collegen ab .... er rückte unruhig auf seinem Sitze hin und her, zog den Stock aus der Erde und stieß ihn wieder ein. Bemdt hatte hoch aufgehorcht. Nun? Mir ist bei dem ewigen Smniren über den Fall deiner Frau der Gedanke gekommen, ob nicht ein ungewöhnliches, surchtvares Ereignist. grade wie es den Irrsinn hervorrief, ihn auch wieder von ihr nehmen könnte. Wie gesagt: eS ist nn Gedanke. Und r fuge ausdrucke lich hinzu, daß die Collegen in der An statt, dast Prosessor Helfrich vor allem ihn nicht theilt. Und sie kennen die kranke denn doch um vieles bester als ich. Ueberdies: woher dies Ereigniß schaffen? Du siehst, es ist eine vage Idee, die mein sehnlicher Wunsch, dtr doch einen kleinsten Hoffnungsschimmer wenigstens zu verschaffen, da gezeugt hat, und vielleicht ist es noch obensrein eher grausam als sreundschaft iickz. zu dir davon überhaupt zu st rechen. BerndtS ernste Züge hatte ein schmerz lich bitteres Lächeln überhuscht. Jetzt schüttelte er langsam den Kopf. Nein, ein, sagte er und ließ sekundenlang seine feine, schmale Hand auf den beiden übereknündergelegten des andern ruhen. Es ist keine Grausamkeit. Ich verstehe dich. Es ist deine freundschaftliche Theilnahme und die Abwehr des füh lenden Menschen gegen das klare Urtheil des denkenden Arztes, welche diese letzte Rettnngsidee erfunden haben. Ich vanle dir für deinen guten Willen, Holthoff. Aber fürchte nicht, mich dadurch aufzuregen oder irre zu machen. Ich weiß klun genug. Und immer wie öer: ich danke dir! Ach kann dich doch nicht entgelten lassen, daß du mir die Wahrheil gabst, die du mir schuldest und die du mir versprachst. ?!ein, nein, warf der Doctor unruhig ein, ganz so steht eS nun doch nicht. Die wissenschaftliche Möglichkeit, von der ich sprach, ist keineswegs ausgeschlossen, Man' hat wirklich dergleichen Beispiele n d.r Psychiatrie. Der Irrsinn deiner Frau brach aus, als in eurem Hause eine Feuersbrunst entstand und dein jüngstes 5Nnd dabei zugrunde ging. Die Angst, der Schreck, die grausige Spannung, ob man das 5iind würde retten können, die eigene Todesfurcht, der wilde Schmerz, als man nur noch eine halbverkohlte Leiche aus den rau chenden. Trümmern vor sie hintrug alles das hat diesen Wahnsinn bei der unglückseligen Mutter geboren. SSarum sollte es unmöglich sein, daß ein ähnliches furchtbares Ereigniß sie auch vieder aus ihrer Lethargie, aus ihrem geistigen Schlaf emporrüttelte, sie zum Tagesiewußtsein erwachen ließe? Wissenschaftlich ist das nicht ausgeschlossen. Für deine Frau leugnen die beobachten den Aerzte freilich die Möglichkeit einer solchen plötzlichen, heilenden Ciiüinr kung durch ein Naturgeschehniß, wie sie unzweifelhaft in andern Fällen consta tirt worden ist, mit Entschiedenheit. Und dann ist das ja überhaupt eine Frzge deA Zufalls oder, romn dn wkllft, eine CchickZalssügnng. ob und Wie ' ein derartiges Geschehniß jemals eintritt. Rechnen darf man ja nicht darauf, nicht einmal mit der Sicherheit, mit welcher der lebenslang Eingeler kerte auf eine Amnestie oder auf ein Entweichen rechnet. Aber, wie gesagt ich hätte nach meiner Empsindung meine Arztes - und Freundes Pflicht nicht vollständig erfüllt, wenn ich dir nicht auch hiervon noch gesprocheu hatte. Holthosf athmete auf, wie wenn er froh wäre, sich auch hiervon entlastet zu yaren imo n zu tem. Berndt hatte ihm, hin und wider trübe' vor sich hiunickend, zugehört. Jetzt segle er: Ich weiß, ich weiß! Du hast deine Lflicht gethan und mehr als deire Pflicht. Tu brauchst auch', nicht zu fürchten,, daß ich aus deinem Bericht nun eme Honnung schöpfen wurde, deren Scheiterung mir neuen Kummer verursachte und für deren Scheitern ich dich vera:'.t?vortlich macben würdet Kei tuswegs, Ninestregj. ' Ich Versiehe dich in allem. Hab' Dank! Mein eigenes herz hätte ja längst keinen Hosfnungs mulh mehr. Und wenn ich mich trotz' dem wie ein Ertrinkender an den StrohHalm deines' etwa günstiger auSfaöenden Urtbeils anklammerte so begreifst tu ja, daß auch der Stärkste von uns ti6)t frei ist vcn Dergleichen Schwache hei:en. Und ich bin nicht einmal der Stärtste. Meine eigenen Besuche in per Anstalt haben mir im Grunde eine

traurige Gnrißheit verschasit, als alle ärztlichen Gutachten. ' Und doch mußte. Vollte ich zweifeln, weil nun. wir eeden noch davon. Holthosf. Aber nicht etzt, nicht hier. Ich denke, wir gehen. Du wirst hungrig sein und unsere Sssensstunde ist nahe. Wie lange kannst du überhaupt bleiben? Er war aufgestanden und auch der Arzt erhob sich.' Mein Zua geht um sieben, sagte er. Ich habe alp noch den ganzen Nachmittag für dich. Armer Junge! Dein Heim ist so schön, noch schöner als das höhere, das zum Raub der Flammen werden n'ichte, und du hast es m der Hoffnung gebaut, deine wiedergcnesene Fcau dort hineinsühren zu können. Skun ist es rercilsantt und öde für dich. Daß auch gerade dich dies unselize Geschick ereilen muß?e! Zwei Menschen, die kttlie? zu einander gehörten, unlöslicher ze.ftkg mit einander verknüpft waren zls deine Frau und du, habe ich nie kennen gelernt. Und wie günstig, wie beueidenswerth gestalteten sich alle Zußern Verhältnisse sür euch. Man könnte n der That an den Neid der Sötter denken. Berndt nickte, während sie langsam nebeneinauder durch die mittagsstillen !rege der blüthenprangenden Anlagen hinwandcrten. Vereinsamt und öde! murmelte er nach. Verwittwet und drch wieder nicht. Denn da drüben in der Provinzialirrenanstalt lebt ein schönes, junges, blühendes Weib, das meinen Namen trägt und die Mutter meines Lindes ist. Nur. daß sie es selber nicht weiß und nicht wissen Vill. Sie lebt und sie ist doch todt, llnd ich kann nicht einmal mein Kind zu einem grünen Nasenhügel führen, iim Blumen darauf niederzulegen und chm zu sagen: Hier unten schläft deine Rut?er! Mein Kind erhält keine Antwort aus feine Frage nach der Mutter. Welche sollte man ihm geben? Sie lebt und kommt doch niemals wieder zu chrem Kinde? Wie sollte ein Kind das begreifen? Wenn man ihm sagtet sie ist todt, sie ist beim lieben Gott, ste kragt Engels flügel das begriffe es, das ließe' es mit Trauer und mit An dacht, mit Verehrung und mit Liebe an seine Mutter denken. Seine Mutter bliebe ihm erhalten. Aber so so Er schüttelte sich unmuthig. Ich bin

:in schlechter Gesellchazter und ein we ig erfreulicher Wirth, Holthoff. nicht vzhr? Und doch hättest Du nach Er füllung deiner anstrengenden Freundespflichten wahrlich einen anderen Em?fang, etwas mehr Unterhaltung. Ab lenkuna. und Erheiterung verdient. Zlber tm Lump gibt mehr als er hat. ikomm in mein Haus und sieh zu, ob Freude darin wohnt. Holthosf begnügte sich damit, dem freunde beruhigend die Hand auf die Schulter zu legen. - Schweigend schritten sie weiter. Als ße den Rand der stadtischen Anlagen reicht hatten, breitete sich eine sonnen beschienene, stille Straße vor ihnen aus. Die mit größezen Vorgärten versehenen gillenartigkn Häuser, welche sie bilde' :en, hatten ein vornehm friedliches Aussehen. Sie näherten sich einem der selben, das dem Park am nächsten lag. IS war ein zweistöckiges Landhaus im nodernchrten Renaissancestil, ganz ver lleckt hinter hochwipfligen Linden, die .n vollem, Hellem Laubschmuck standen sie mußten aus der Zeit übrig ge blieben sein, wo auch das jetzige Etraenterrain no zu den Anlagen gehört hatte und' von Klekerrosen in ein zrünes Netz eingesponnen. Ueber die vergoldeten Lanzenfpitzen des gußeifer en Gitters, das den Vorgarten von der breiten Straße trennte, hingen die sckimmerndenBlüthenkugeln des Schneedalls herab. Alles athmete hier ruhi zes Behagen und weltferne Traulichkcit. Wogen von Duft strömten h aber in die mittägige Sonnenstille. Berndt hatte das Gitterthor aufge. sperrt und ließ den Freund vorangehen, Äls ihrer beider Schritte auf dem Kies )er Schlangelmege klangen, lugte aus einer offenstehenden Glaslhür des Erdzeschoffes ein blondlockiger Kindkopf hervor, spähte mit verwundertem Blick lach dem Fremden und zog sich gleich nieder scheu zurück. Welch ein holdes Seschöps! sagte Holthosf. als sie nun das zroße, sich nach dem Garten öffnende Wohngemach betraten und es sich dort m der sie wohlig anhauchenden Kühle behaglich machten. Deine Tochter wird nnmal noch schöner werden als ihre Mutter, Berndt. Sie ist nur ganz verschüchtert, siel der mdere traurig ein. Du kannst dir nicht vorstellen, welchen tiefgreifenden Einfluß sie plötzliche, ihr durch nichts zu erkla ceude Entfernung ihrer Mutter auf sie rusgeübt hat. Sie war lange Zeit zradezu wie verstört. Selbst zu mir hatte sie kein Zutrauen. Scheu und still strich sie im Hause umher. ES ist erst Fräulein Tarnows unausgesetzten, zärt, licheu Bemühungen, ihrem gradezu ruhrenden Liebeswerben anders kann nan'es nicht nennen gelungen, sie an sich zu ziehen. Nun tt sie wenigstens diesem einen Menschen anhänglich und nan darf hoffen Er sprach den Satz nicht zu Ende oder leine Worte verloren sich doch in einem undeutlichen Gemurmel. Ja. in diesem Fräulein Tarnow be sitzest du einen Schatz, sagte der Toc tor. Die darfst du um keinen Preis je aus dem Hause lassen . Hoffentlich findet stch auch kelN HeirathScandldat für U ry " ' P, f - ' : i l:stk, ovgieia? ,az geueoen mun, ne ronnre, einem den Junggesellenstand schon' veo leiden. ' Der Sprecher nahm nicht mehr wahr wie schmerzlich sich bei seinen Worten wieder Bernd tS Mnen verzogen hat ten, wie sich eine qualvolle Unruhe da rin spiegelte. Denn in diesem Augen,' blick hatte sich die Flügelthür deS Ne benzimmerS geöffnet und auf dei Schwelle desselben erschien eine schlanke,! dunkelhaarige lzrauengestalt, em blondlockiges Kind von etwa sieben Jahren an der Hand. ! Da? Mädchen: schmiegte bei dem Anblick, de5 Fremden schüchtern seinen Kopf in die Falten des schwarten Seldeulleides feiner Begleiterin. Tiez aber trak mit anmuthia-ruhiczen Bewe gnnzen weiter, vor. begrüßte den sic! artig verneigenden Holihoff Zreundlick und sz:e: ' Wenn die Herren bereit sind, könne

wn u Dich gebe.

. Jh.e Stimme 'hatte einen auffallend dunkeln Klang. Von ihrem' .ganzen Wesen strömte eine stille, feine 'Ruhe an?, die etwas Be'önstigendcs hatte. Sie säiicn Holthoff wunderbar gut in dies abseits von der Straße, fern vom Verkehrs leben ge'.'.znze, friedliche Haus unter den blühenden Büschen und Bäuwen zu passen. Sie ist ganz wie geschaffen zum Genitts dieses Hauses! dachte er. Und binterher: Die arme Frau & atbe berndt ist viel schöner all sie. aber sie hat dock auch ihre ganz cigenen. bestrickendtn Nei;e. Sie hatten sich in das geschmackvoll getselZe Eßzimmer bog? bey und um deu Tisch gejeyt. Fräulein Tarnow machte d'.e Äirihin mit ebrvso viel Geschick als natürlicher Anknntd. Jbre großen, dnnklln Augen, de in dem schmalen, ftlncn Oval deö Gesichts glühten, scht neu überall zu sei:, ilkld erwies sie dem Ha Sperrn, bald dem Gaste besondere Aufmerksamkeit, am meisten jedoch immer dem r.eben ibr s'chenden Kinde, ohne indes; diese Fürsorge irgendwie au'sällig hervortreten zu lassen. Als die beiden Männer sich allmaliz in ein politisches Gespräch verwickelt halten, an dem Berndt. der Nechtsanwalt und kmschiedencr Anhänger der liberalen Partei war. sich eifrig betheiligte, bildete Asta Tarnow längere Zeit hmdurch nur di? stumme Zuhörern,. Als aber Holthoff aus Höflichkeit sie durch eine' halb säerzhast gemeinte Frage mit in die Unterüattung ziehen wollte, ?, wiedirke sie mit rubizn Bestimmtheit und S'"chktnntmtz, dsz er erstaunte. Aber Berndt warf mit halbem Lächelr hin: . O. Fräulein Asta ist eine groß Zeitung? freundin und hätt es durchaus nicht sür uuiveiblich, sich mit den Geschicken, unseres Landes zu beschäftigen! , Ich habe mich nur bemüht, das rerstehen zu kernen, wovon Sie zu Zeiten mit mir sprechen mochten, erwiderte das Mütchen mit ungekünstelter Bescheidenheit. Tann nal'm sie mit Zurückhaltung, aber ohne Scheu, an den Gesprochen theil, die sich weiter entspannen, bis die Madlzeit vorübtr war. Als Berndt nun die Taiel aufhob, sagte er: Ich denke, wir nehmen den Kaffee draußen unter den Linden uns rauchen unsere Cigarren dazu. Von Geschäften habe ich mich heute ganz sreigemacht und spreche erst, wenn ich dich abends zum Bahnhof begleite, noch für einen Augenblick in mei. nem Bureau in. der Alistadt vor. um zu sehen, ob etwa Wichtiges vorliegt. Können Sie uns Gesellschaft leisten, Fräulein Asta? Die Angeredete, die in erwartüng voller Hallung dagestanden halte, verneinte. (Fortsetzung folgt.) i Ec!dZNnor?e in

ßsst JB oi MlfJ)ir. Keine andere Nation hat so zahlreiche Selbstmörder, auszuweisen, wie die Chi msen. Sticht als ob diese allgemein Ut Ansicht wären, daß der Mensch das Recht tat, das irdische Jammephal jederzeit nach Beliebrn zu verlJffcn ; im Gezen th' il, in ihrer Literatur wird der Selbst mord einhellig veroammt und die Falle, in denen d:rs?lbe für ehrenvoll gehalten wird, sind vcrhaltnißmäßig selten auch herrlcht d;r Glaubz vor. daß der selbstmöider in der buddhistischen Unterwelt Mhiiche Qualen harren, weil dieselben für die Lmte gehalten werden, die in einem früheren DMnSmstande arge Sünder gewesen sein müssen. Kapitän Bedford Pym sagt in seinem Buche üb Das Thor des großen Oceans", daß unter den beim Bau der Panama Eisen bahn beschäftigt gewesenen KüliS ine erstaunliche Selb:nordmanie grassirteZ Durch die außerordentlich hohen Lchnz kätze verlockt, ließen sich, außer allerlei indischen, afrikanischen und europäischen Arbeitern, auch ungenem viele Chinesen zur Arbeit in jener ungesunden (Seyend verleiten. Die Sterblichkeit war zum lich groß, am größten aber unter den Chinesen, denn abgesehen von den kll matischtn Todesursachen, mächte sich bet ibnen eine wahre Sucht, sich aufzuknüp fen, geltend ; zuweilen könnte man an den die Landstraße einsäumenden Bau, men an einem einzigen Morgen ein had beS Dutzend KuliS hangen sehen. Die meisten chinesischen Selbstmord kandidaten . greisen - zum Opium odes zu n Strick, sehr viele von ihnen erträn ken sich. Der Shanghair Arzt Hendes son erwähnt in feiner Broschüre über die ,HeUkunft der Chinesen, , daß? manche Selbstmörder gelben Schwefelarsenik nehmen ; doch geschehe dieS selten, weil dieses Gift zu heftige Schmerzen erzeuge. Beinahe Keiner durchschneidet sich die Kehle, denn die Chinesen glauben, daß durch die Verletzung eines Körpertheiles das Elend der SeUe erhöht, bezichungs weise deren Glückseligkeit vermindert iverde. Da sie ferner glauben, , daß die Geister im Jenseits Kleider tragen, die den von den Verstorbenen im Augenblick des Todes getragenen gleicken, Ziehen sich die Selbstmörder möglichst gut an. wenn sie an die Verwirklichung Entschlusses schreiten. Sie vollbringen die That meist an einsamen Orten. Seht häusig gejchikbt es aber auch, daß sich die Leute des Nachts an sehr lebhaften Verkehrspunkten dai Leben nehmen. In Kanton fah Gray einmal den Leichnam einss Selbstmörders vom Bruckengclan der herabhängen. In Makao bemerkt er an., einem inmitten einer Strafe ste henden Baume eine aufgeknüpfie Leiche ; iu seiner Bewunderung gingen mehrirl Personen vorbei, ohne sich im aenngstet um das düstere Schauspiel zu bekümmern ßS schien ihnen vollkommen gleichgilti zu sein, ob der Mann hängen bleibe oder herabgenommen werde, '. , -, 'r , " Weibliche Lebensüberdrüssssi Verleger den Schauplatz , ibrer letzten That ge wohnlich in ihre Wohnung. 'Doch eignet es sich hie und da, daß sich Damen in S Wasser stürzen ; 'besonders um in Fällen von Vielweiberei der Ehe zu ent gehm. Während derNegicrungszeit deS Kaisers Taulwang faßten einmal nicht weniger als fünfzehn. Jungfrauen den i Entschluß, sich gemeinschaflllch zu töo. ten, weil sie erfahren hatten, dß sie von .ihren Eltern verZobt worden waren.! Sie stürzten sich in einen Fluß und wurden in einer gemeiusamen Gruft d?g?aben die man die G-.uft der Jungfetn" rennt. Ein ähnlich.? Fall ereignete sich 1873 in ein.m Dorfe bei Whampoa. Acht ju.zge Mädchen legien ihre besten Kider an, banden lich an einander und Kürzten üda

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tn einen Nebenfluß ceS; KantonflusseS. Gratz etzählt daß 1871 wer ihm bekannte verheirathete Chinesinnen sich als Neifepassagiere auf ein englisches Dampf schiff begaben, um während der Fahrt in einem unbewachten Augenblicke über Bord zu springen. Sich umschlungen haltend, führten sie ihren Plan aus, allein es gelang, sie zu .retten.. In dem letzten Falle lag die Ursache des Selbstmordversuches m der Thatfache, daß di? zwei Frauen in Abwefenbett ihrer Ehemänner ihr Geld und ihre Juwelen verspielt hatten. Ueberhaupt treibt das Ha:d?piel sehr viele zum Seibitmord. t Ein anderes häufiges Mo tiv ist bei den Frauen die in Folge der Vielweiberei eine ' große Rolle spielend Eifersucht. Die allermeisten Selbstmor de aber dürkten die Ergebnisse von Zänkereien und Beschuldigungen sein. Die Empfindlichkeit der Chinesen in' diesen Punkten geht äußerst weit. Gray er zählt, daß ein gewisser Ho Akau. Be fchließer de? englischen Eonsulatslirche zu Kanron, eines TazrS vom Gärtner des alten Faktoreigartens beschuldigt wurde, dessen Kanärlinvogel umgebracht zu haben. Ho Akau wies die Bekchuldi, gung zurück und erklärte. daS Thierchen! fei vsn einei Ratte getSdtet morden.. Der ob deS Verlustes seines Lieblings' tiefdeirübte Gärtner wollte diese Erfid runz nicht gelten basssn und wiederholte seine Behauptung. Der gekränkte Be schl, eher aber nahm sich dies so Zehr zu Herzen, daß er sich im Kirchthurm ent le,b:e. In der Pekinger Zeitung" vom 19. Juni 1872 war zu lesen: Eine aus vier'Per'o.,en bestehende Familie stürzte sicd, nachdem sie ihre Beschwerde nieder geschrieben, in einen Brunnen, um sich au eiNiM Verwandten zu rächen, der su um einen Theil einer Erbschaft betro gen und ihr auch sonst Unrecht gktban hatte. Jetzt, da der Fall in so auffällt, ger Weise auf die Tagesordnung getanzt ist, wird eS dem bösen Verwandten traurig ergehen ; aber daS traurige Er eiyniß ist ein Beleg für die Schlechtia kett, mit der die Rechtspflege ßehandhäbt wird, und die Schwierigkeiten, denen die Schwachen begegnen, wer sie den Schutz des Gesetzes vor den Starken uns Gewissenlosen anrufen.Viele Chinesen glauben, daß die Selbstmörder zu dem Entschlüsse, sich zu entleiben.' durch einen bösen Geist ver leitet werden, der ibnen ein golseneS Halsband schenkt. Daher läßt ein An. Hänger dieses Aberglaubens nvnn in seinem Hause ein Selbstmord geschehen, den versühreriichen Geist durch eit.et ta nistiichm Priester vertreiben. Nachdem dieser ollellei HoÜuopokuS getrrede und sich zur Erde geworfen - hak, emMkigt er ( i-'" -.. 5 5 Vfcill HMOVII .'IVil l'lll Wv;i'Ull ab und legt ihm ein Seil um den H ls. Das Familienoderhaupt zer'.t . den blutenden. - beulenden Hund nun '' in fämMlichen Ecken Und Winkeln des Haw fes herum, bringt ihn dann an's HauS tbor und stöst ihn scblieszlich obne.Ec. barmen auf die Straße h.ns'.s Man nimmt an, daß der Hund durch fein Jammergeschrei , die . bdzen Meiste yßr scheucht und auf, ihrer Flucht durch die Straßen verfolgt.. Uin das Haus zu reinige., wand .rt der Priester in allen Stäumlichkeiten desselben mit de kupier nen Pfanne umher,, auf der eine aus Saspetr Schwefel und andern dünnen en Stsffen.besteher.de Substanz brennt, von welcher er hie und da einzelne Stücke in die Luft schleudert. Ein Mann trägt ihm eilte angezündete Fackel voran. "Um die bösen Geister an der Wiederkehr l zu verhind ern, laßt der 'Priester, ehe er sich entfernte einige auf rotheS Papier ge schrpbenel Amulette zurücf, die über den Zimmer' hüren angebracht werden. ' Ist der Sclbltmord durch Erhenken erfolgt, fo wird überdies der Ballen, an dem der Todte sich erhenkt hat, durch einen neuen ersetzt, damit seine S?ele nicht zurückkehre und sich auf dem verhängnißvollcuAalken niederlasse. . , : Noch merkwürdizer.ist der Abergkaude, daß der Pak" eines Menschen, , die Kraft, die ihn zum Gehen befähigt, nach einem in einem Hause vollorchUn Selbstmord, in den Fußboden deS Zim merS übergehe unh sich 5daselbft ' wznn nicht bald ntfernt.in ein Stück H,lz. kohle verwandlet was zur Folge hab?, daß einst andere Familienn,itglieder oder künftige Hausbewohner sich in dem selben Zimmer um'i Leben bringen wxi den. ES ist daher üblich, die Eiube,.in welcher die That begangen wurde ganz umzubauen.- ' - Ler Sauerstoff. ?: .Härplsächlich dem Sauerstoff verdankt bue Wasser, wie aucd daS Obst, die er. quicktnde Wirkung. AbqestandencSWas 'er verliert diese erquickende Eigenschaft, weil aus ibm durch' das Stehen die Luft und mit ihr den Sauerstoss entwichen ist.' Ist der Sauerstoff ai Bestandtheil unserer hauptsächlichsten Nahrungemittel von größser Wichtigkeit, . so müssen wir ihn and.rerseitS als Verderber der Speisen mit allen Mitteln zu bekämpfen bez. von 1 jenen fernzuhalten suchen. Der Sauerstoff ist eS, der das Sauerwerden der Milch, des Bieres, 'des Weim, . f. w. veranlaßt, der die Schim elbil dung' hervorruft u?d die Fäulniß des Fleisches, daS Ranzigwerben der Butter und ,WS FetteS verursacht. ,,,'Da derselbe es liebt, sich mit allen flüssigen und festen Köipern zu herbinden und dieS um so mehr, je wärmer die Temperatur ,. ist, so bringen wir unsere Nahrungsmittel im Sommer am besten in drn Keller oder in den Eisschrank, um durch die niedrige Temperatur daS Verderben' der Speisen hinauszuschieben. - ' ' " - -' Der Sauerstoff bildet ein Fünftel der uns umgebenden Luft; wir können dah.r . v V. , ' . . ', . gewiiie 5pe:zen nur vor z,aulniV? uno Schimmel bewahren, indem wir sie möglichst, lustdicht verschließen. Aus diestm Grunde , empsiehlt tzsich udaS .Emmachen von Früchten und Gemüsin in Vlrchdoi im da das Verschließen der Bebälter mit Pergament-Papier oder Thieblase die Luft nicht völlig absperrt. Der Sau zerstoff , herbindet sich auch mit Fctten, i insbesondere mit thierischen, und macht !sie ranzig. Auch daS sag. Ausschlsgen" der Mcbel hat seinen Grund in der EinWirkung ,dtS Sauerstoffs auf das zum Poliren verwandte Oel, daS sich verdickt, j, Neben dem Verfahr?, , , die ,, Spei'en durch Käl'.e und Absck lieben von der Lust länger zu erhalten, haben wir in dem Slz und dem Nauch' wirksame Bundes genossen. Der Rauch enthält als Haupt beftandtheil das Kreosot, welches ein, die Fäulniß bemmende' Kralt dx't. aber

tmasm

wegen seines durchdringenden, unangenehmen Geruches nur zuweilen als Faul niß henimendeS Mittel z angewandt werden kann. TaS Letztere bildet mit dem Eiweiß und dem Lnm des Fleisches eine schwerlösliche Verbindung, welche dem verwesenden, Einfluß des Sauer stcffs wirksam widerstebt. Die Schimmelbildung .wird, wie beieitS getagt, durchweg durch die Einwirkung deS Sauerstoffs auf die Speisen verulsacht' und verdient schon desweg n die grvndliä'ste Beachtung, weil si, mcbt nur den Speisen den Wohlgeschmack nimmt, sondern dieselben auch schädlich macht. Das! Bestreben, die Schimmelbildung auf unseren Speisen zu verbüken wi d daher zur unabweißlichen Pflicht, und es gilt deshalb, nicht nur die Luft von den Spzifen abzuschließen, waS nur bis zu einem giw'ffen Grade wöglich ist, sendern auch durch Anwendung von Mitteln, welche die Zersetzung verhir.d.'rn. diesem Feinde unserer Nahiungsmittel entgegenzutreten. - Vom ZUustauvt. Arn letzten Aage des alten Jahres chatte in London ein woh!gkkleideter Mann unter Zeichen großer Aufregung seinen ' Revolver fünfmal oir das Parlaments Geü'iude oafc er tlnd war nach diesem vergeblichen Angriff auf . festgefüflte Institutionen (hvs lands verhastet worden. Der Fall er regte insofern Aufsehen, als der Alten täter von guter FütnUie stammt, eim ausgezeichnete Erziehung genoß, in Op ford studirt hat und daselbst in letzter Zeit als Lehrer thltig war. Ein ihm. von seinen Eltern hinte.-laffeneS Vermögen von 20,09) Pfund Ster ling hat John Vorlas dies der Name des Gefangenen zur Linderung der Noth und des Elends unter den Armen verwendet, bis ihm nichts mehr davon üb?ig geblieben. Er ist ;udem ein Dichter und hat nicht weniger als zwZlf Bände lurische Gedichte veröffentlicht ein Umstand, der schon an und für sich sein Vergehen in einem milderen Lichte erscheinen lassen sollte. Lei seiner Verbaftung erklärte er dem Volizisten: Ich bin ein Anarchist und hatte vor, Sie zu erschießen. Ich nahm zedöch davon Abstand, da ich dann einen unschuldigen Mann getödtet hätte. Was ich gethan habe, geschah, um zu zeigen, wie tief ich das Unterhaus ver achte." ' Bei seiner Vernehmung, welche oiefer Tage erfolgte und der eine An zahl seiner Freunde, darunter auch der h-kannte Aesthetiker Oskar Wilde, beivohnten. gah . der Gefängnißarzt das ZZulachZen ab, das Borlas irrsinnig sei in in eine Irrenanstalt gehöre. Der Richter verschob sodann' die Unter uchnnz um acht Tage, um in der Zwi'ch?npit weitere Ech:bung?n über die Ilkttccedsttjien. und de Verhälktiffe des PeZättMeil einjuzichen. ' Der P r e u St h re r z t g." wird berichtet: Eine peinliche zene, ie schon das Micht beschäftigt hat und noch schlimmere Folgen zeitigen dürfte, spielte, sich, kürzlich in einer Tilsiter Wirthschaft ab. Dort faß ein Titstter Oberlehrer, beim Glase Bier, als gegen Mitternacht' mehrere Volksfchullehrer und ein Cändidat des höhlen Schul amts eintraten, die vorher schon andere Restaurants besucht hatten, Der Ober lehrer begann mit einem der Lehrer Domino zu splelett; der Schnlamtskandidat fühlte plötzlich das Bedürfniß, sich dem Oberlehrer, vorzustellen, worauf auch der letztere fesnen Namen nannte, ohne sich im Spiele stören zu lassen oder sich vom ''Sitz zu erheben. Dies gefiel Sm ffand'daten nicht,- und als junger Valksbildner verlangte er, daß der fchon ,ie, Oberlehrer bei einer solchen Gtellung.uufstche, Der, Oberlehrer wär dägezen der Meinung, daß die Nennung ' des' Namens Und eine Verbeugung in diesem Falle genüge. Beim Austausch dieser, Meinung, ist nun von .wcm . atts der. Gesell zchajt, wurde noch Nicht '. entschieden ein Uiipassen ocs Verlangen' in Bezug auf den beim Erhoben - vom Stuhle mit : letzterem zunächst in Berührung kommenden Kör pertheil gestellt, was, zur Folge hatte, daß der Kandidat dem. Oberlehrer eine Ohrfeige ,' versetzte. Der letztere ver galt nicht Gleiches mit Gleichem, sönsern verklagte den Kandidaten, worauf dieser zu- 50 M.., Geldstrafe verurtheilt lvurde. Bn, diesem, Termin hat nun der Oberlehrer beschworen, den UN' passenden Ausdruck nicht gethan zu habend War die Angelegenheit schon vordem für allr Theile unangenehm, so ist, sie jetzt , in ein noch viel peinlicheres Stadiuni. getreten, weil der Oberlehrer n-S fahrlässigen Meincids vcjchuldigt lnd einstweilen seines Dienstes enthoben ivorden ist. ' Eine ganze Anzahl Zeu M sind bereits vernommen worden. Inder W o h n u n g d e r p ciser Opernsängerin Jane Harding. 5rach dieser Tage Feuer ans, das einen o großen Umfang annahm, daß die Zängerin den Schaden auf 300,000 ZrankS beziffert! Ueber die Entstehung ics Brandt wird cr.Mt; Frau Harniig hatke eine Katze und einen Kater, velche auf schlechtem Fuße mit einander tehen und deshalb tc !:i verichiedeÜtN lkänmen intteriv&nich! werden m tjsen. An eimnl Tage begab sich die Künstlerin zach der Oper, und ließ, den , Kater in .hrem Schlafzimmer: ihre Gefellschafts' )ame war der Ansicht die Katze in ei .tcni andern Zimmer eingeschlossen zu haben. O Tas , scheint jedoch nicht der .Fall gnvesen zu sein; die beiden Thiere ind aneinander, gerathen, wobei sie die ruf einem Tischchen stehende, brennende campe umwaxlen , die den Teppich in Ärand sebte. Kater und Katze sind nitverbrannt. .i. ' ,, t- Ber netne Tommy ,, hat von seinem Onkel ein unzerreißbares Bilderbuch geschenkt bekommen.' Als der Onkel am Tag da auf die Aeltern Ton'.mh'S besucht, sieht er, wie der Kleine auf'S Eifrigste in daS Pucb vertieft ist. Er. freut, daß fein Geschenk derartig in Ebren gehalten wird, fragt der Onkel: 'Nun, Tommy hast Du aus dem Buch sckon Eiwas gelernt Gar nichts. Onkel t Den gartten Tag studire ich , schor, wie man daS Ding zerreißr, und kann absolut nicht dahinter kommen." Brieffra gm en t ie ine S Studenten an sein en V a t e r. Deine Ermahnuug zur Vorsicht ist gut Deine Wechsel auf Nach tzH, sind besser.

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