Indiana Tribüne, Volume 15, Number 134, Indianapolis, Marion County, 1 February 1892 — Page 3

vv

r I MMM'.i? - -sr i in kl "s,- r .T r i Py V i :. . IU vi1 ' I WM'- kl 'V m U F , V -1- A V eJUJ -vVi V-V V Ohne Ue bertreiburg kann dcbsuz tet erden, daßfZ wob! in den ganzen zncbt mit ben Vv" - deilkräfti.ien Wirkungen detannt N'are pr. August KSniz's Hamburger Vrnftthee. Gcen CrkältuagkN, Hust, rauhen HsZJ LZd Vkusts'iLerzn bei Frau und Kindern QU.it eS nichts besseres wie Dr. August Köniz'S tastarjsr Smilt?. Xt. W. Römer, Pesiix, JÜö. ES fttt4t ci:r jsa VerzÄÜzeä Tr. Auzsst tia'S HäAburzrr Brustthee emxfthleu zu kl'ca. JH srbriAche denselben tan veun sich in einer Filie Erkältungen einstcllez v&b sind dessen OirkuNgca flttS zufrieden. ße?d.-Tn. W. Fre?er. 1209 N. Gay-Tttsßc, Bal:ore, Md. Tur.! ein? Srstigc Erkältung war meine in hzhc Grade enzezriffe; ein lästizkZ äii:!n plazle nlich fsrtährend. Nach Gebrauch ven 2 Vaiata Dr. Ausust Ksnlz'Z HaWburzcr Brustthee war ich Zeder ssllständiz tergoilrit. Elizadh Bohu. Laaster, Pa. CYs : k I t sri'i'f) Ir. s :' y 4j i 5 5 t-r r i I , i i ? i, fc ,: .'i' rt w -3 s feM' . J5. j -. '.,5 .- r i .L3i,-J'. A f?.. f. ' 4if ."''J.i M i. i;,5Uu jfir -j & wZ xc :..:-. '-'.s,!-k nci-r Za l,,e,J 3 e-'.' :.r.:M4'is. .-.-! d?'tuKS.".:?..". K-i.. fi.it vWitfcari 'z'rz-'-.-c'..': .- -::r. lern und ir-. .V;.. .-.j;;-.-..itrii !tf i-.Tiir '..-z.-r', - . .f -r-tle itstiU?cli'j. tvetw surt erif '-jifi.-Uü cI,.-:-( so . "?i,!;.h s.-.Urt'4 -lif. i't !'! ? r tl l i- , r i , ! .5 t1 . r. I C t. M i , iLL-:'t KT.u ! ,, ! TV? tKifJJ te ye t:.i :.-1 d t i i s a C riklZZ !ÄeS ebnZ is!',-i ! ' :r Sr Ut l? VcjZ i kertsec 5.- ft ukdL? SsSi ., r?:,'.7t!t !.,!f,' s : IV-'.VTI,, "ii-'s-iiiÄtut. nciin-y itrtii khi -c, JS'-w i.i?!;. ü. V. :,. ' ! i ! g WVWIZWZ WSRMWWW rtt:s'':!-S,:rcr- l o nlj v fininfn ta ..Xn ttZuavZi, ö'ö. i v. , ;.U! , tloivarc 2tia;v. ur.i kvAbasiwift . i.. CP-'fi'-j cMVilV i t Männer, f tfce Z vUe Bksneskk2Zt uns SeS fMZ k ud zu icSr)(i'ia. cüin nicht rnläitaifa. Um ,.3;c5fffnV zu kese. . DsS stit ük iukSsä,'iHtt läuterte. teilMii Sgeftktieie Wr, Mt Auffchluß Sb i LK Htivsr?lz?cn, edmch Tasftur tu kurMe? ein SrufSi'säitrsu von ; iAtt&MtistiUanttiiltm und fceu Sslge dr Iuc:SZSek, VderhergsteUt iKtca. Schwache grauen. astry rv,uye,kenv, vtq?ü!M,qemwNVeie pfc xksT. ersah? aa&Mf :ei Huche, ie die ' veLe Gi'jtizett ntätt rlassit und dr bnöeJe SÄimzi, löre? jp?TjfR3 Tiuni wer?? ran. , HKsbK etZo eikfach! biSlK. Jeterftiu ! eieir Ä?Zt. GchiÄWücutStn SZü!!,xAd Jhr ' hetemsat KaS Buch ecrgelt ms Ztti zugeZchit ; von ttt i Vil-i&i fiV.sAU xt.-. ?vtfr.vrtt W üiSft IJL E,..Be A. A. 4.wiUV 4mn' ruirmui aiiiiir uwäurir'i ir ratf Ein nMrttchcs kzsilmittel fL? Fallsucht Hysterie Veitstanz. SZervösität, Hypochondrse, Me!an6)cZie, Schlaflosig. Lelt, SchtvZndeZ, Trun?sucht, Rückenmark' und Ocbhn: QZd)tsiäd;iii' ,'s WVwt tK: tmtu sGüiCan-j auf dre 5!zr. .:.'il. bewrigt Jsi, !Zebsrre'.z und befSrK:r! t.s AZ!kZ dkS AcTves-I'.duri . Gi ist eine ZulaW. LMtZuuz. Lolchs uu scksdct rdcr unangeu-hA rotrlt. ein t:,voLeS VÄ fkr Nervenleiden te -p l Pl 9 yerra cer es irnwi t V1 ä)(,-. ..i.nit!i fei iiEhMiintniicR - . li - V- . t M MM -- " H- ' I - SwftJIebijji .Wtttbf Irit Kr Jahre IÄS von dtiü HASA. SRV. Nr: says Aurrr, ' l. .jl r..i dn .-M ii 5h.,'i iuc 35: uiiiKi fnerr wuiwiibub fw wv KOPMIQ CO.. 82$ JiatuZoiph St., CHICAGO, ILL, 5H ttäf f??j $a ftäbf für $1.00 die Jtssckze. lsscke Zür SS.VVZ rsns SK.?5. i ViZ iÜ.Od. vo -Str 3IOW I.iij-i: ,--x--,.?r-;1i iMWWZNM . 4lt ilfi H A7i y: .'t feaId r- wtti ' .iw ;i JUrfrlln; Tonn; Slani Trn Co. Inmctd nd ttni oe. t wkca swa-tHy o J tnsue umx friter jtUas I ipecleti ti t iwsc ttiie ai.U ta bar an Irland 8 n 1 kfUild imallcmrii4il. If 1 doatsieeelt tiat.la g9 jta worfc f:a at i'i bisiness ia trjiicb I ißtde n--ymooey-. True V: I .z baU iiis'ract divjriya. redrt ff .d. slif y;.n mmi. jöjtitriit, yi wfil In doa Ittiu h !; io l &u and b ui'..l a bot ei. ff yca wisli .,. UMgr is rurvej t oer ikw l.c oC irorlt. rat idf ad boawablr. cseäUei es yosn r olit, ia tlir JoeaUtias. träierever tbe !r. Ans n atUwart Eivsjr lo lemro. V farnlsucverrtUing'. Jio ttt- Van rn rteTiitB-riinr ec.are irraeni.rii joertiw tlti rät. er.t.relT w lai irine nrndersel tuc-r-tar trfr- ßtfijun r aioit; srvra tn friO pr wek atnd it-ws"i. tid mrr-!U-r lüiieeip-rc-nr rran (erriis y-cca tbsitfk(oia 1tcia yfi IMIKE. VKÄi an , e'kmq,! tiiingt, siadl her U unmlit fprm, nwjtnl. irealtSi-pifäag-watKÜiw. Creat faia ill rcwftril w$tj iatjiiiiri ins-rfcfer. tt'bwtwr yc-n re, aad biirer yc-i &r dfirir, yoa wact Icoovabani Unia ndertoi wifffje . l'tUy iri&aa lüoch mouer kit ta yoa. No ia br. 'it if Ta viiZ imit t t will tr.k bU lala t yn F I!K Z Adür. TULL tü., x 4K. Aasrueta, Malne. AA4 . SdcstiSc American l ' '. M Aia Hyunuj ur i LA r;A cAVEATS 5 DESICM PATENTS 'r TU? ADE AKKSt i7 TR ADE MARKS, ' r Vf, "COPVÜICHTS, tc, Tor rnfcrrmitinrt n fr WanApfA t MÜXN & U- 1 JBRO.DWT, AEW YORK. tamiM swr,aif patms In ADrica. Kwt ' wSeni Ukoti ot by u i .w"1 'in Z vke dy A Ltlee kr ot cUarge tn , SkieütMe ImerikNii iafiM,'S8 BLOS noilita UW WkLUUUV !.. - " ' iiV- ii. '.- ' TMr; ll.iü ix naontlui. Adflro MJA w, Mm ,M, B1 ttwi.lir. Nw anCm.'t.vma-jmn lioma &e wnuo. n. w "'J..V1.u,Vi" (V M VtWWWII wv - T

siv ßp l'Y-f - I, f f -TP- ' : " sid4&v sfiil

:::!!;:,' Ui "5 5 'iR fi

USCZjffJ l'crfislflt .V-V ,rsv S taal'N Ii ine f., 'Vv$iT deutst5eFz:::i' f.:.; -tT7 ' --S- . Y . . 2 4i--vr ..r mcM, he

-'? "r f-,''-ii"t' ilA'? ;.,,!,,:ti 1 ' btm. i k!

t. - SM '

JfM

.'., t 's rtrt iss ' - .Ipi-: V;- ".'- VV.l

f!J!l5?,.PTL

E"i .

a Lias

s-r.-

1

E-

m mm

y'

KC2 v . ffj y . &Zg&&i kWZ ?i i ilfifwliplfAu w'M raÄw WMZWch fefer s WiiÄ .j -ir.-i- TJt-' V.0v 33ljr1i . mrim üm WXI PrrV Z'lMWüU

I SudianavskiS tu ttn deutsche ß potheke

II ,5. Sölll. P I N e k, M A?'!ilNg:SN

. ud tSlc Äüd öart Str. und l'tacDlu i'ane.

""-A

Ofc. 1 ii.1 i teÄsac li Ml MhWI $ MlSWMMDMW h by lslJJ 1 eagaI MZfMHWWK S'MAMMtz- ' rif " '

. ,.

' .f

Tv I

i i lim ii ,, NfTTra

y h s i fl Pvi

r-1.

,U1-.W.S . . - j

1 i

K Li .-L T.i

&Wt tf&&ill3k sVirK

5rzä!.'lung von S i l v e si e r ? r e n. (SoTtfeiutnii.) (äicjwoqi uittetutö es, mit iri riet Herrin darüber zu sprechen. Sie mag mir selbst kommen, sagte er mit einem, Anflug von Eigensinn. ls ist ihre Sache, das gut zu machen, Zoorin sie gsseblt hat. Zrieder vergingen einige Tage. , Fridolin! Fran Senator! Wie wäre es ich meine. . . .rnn könnte wohl ihre Lage ein Z?enig erleichtern. Ich glaubte gestern gelesen zu haben, daß mau jenlandem, der in Untersuchungshasl ist, "manche Vergllnstizungen verschiffen kann. Sie könnten sich einmal erkuudigeu und zusehen, woran eö fehlt. Nn nichts. Sie sah den a5ecl Tiener erstauut an. Je nun. ich hae bereits für alles Sorge gara-zea. Ich hatte Ihnen das selbstrersiZndlich nicht gesagt. Aber nun darf ich ja wvhl, ha Sie selbst dzZ thun wollen, was ich dem a::ncn tvdten Herrn Edn:unö schulög zu sein I g!a'.:v:e. Aber ds Zliuö? Was ist aus dem geworden? O. du Qtl)t eS vorzüglich ! Es ist ein Prachtkerl! Der ganze Vater. Iht) e heißt auch Edmund! röalnrlich durste er nrcht bei semer Mutter in dcr Haft bleiben. Tas Gesetz verbietet dc?s. Ich habe ihn aber zu guten üeit !en in Pflege gebracht, wo er nach ikk ner Ueberzeugung wohl ausgehoven ist. Die alte Tame schwieg e,ne Weile. Sie mußte einz'n schweren innern Kampf bestehen. Iridolin, der sie so gut kaunte, inerZte das sofort. Wringen Sie mir den Knaben bcr. sqie sie dann leise. Ich möchte ihn einmal s?hen. Äch, Frau Senat??, murruelte er, ihre Hand an seine Lippen führend. Ich wußte ja: im Grunde Ihres Herzens sind Sie so gut! Das wird Ihnen der liebe (Rot t cWiq danken und der, welcher jetzt lei ihm ist! Lann uürzte er hinaus. Eine halbe Stunde spater kam er zuriU. Auf seinen Armen trug er ein rosiges Kind. Die Wangen dlühlen im goldenen Schimmer der Jugend, die großen braunen Äugen wußten nichts von dem Kummer, welchen sie in die Welt hinein ragen hatten. Tie alte Dame bedeckte dsS Kind mit Küssen. Und sie wir überzllicklich, als eas selbe, wie weun es sie langst kenne, mit essend Zuneigung die Aermche um ihren Äücke schlang. Du bleibst bei mir! rief sie jubelnd. Jü lasse dich nicht wieder fort! Noch an demselben Taze wurden die Habseligkeiten M Kleinen herbeige schafft. Tann mußte der Fridolin in dem Schlafzimmer der alten Dame e ben dem Himmelbett mit seinen gro mustrizen. kostbaren Gobelins eine Wi?ge aufstellen. Die Freude, welche er bei dieser Arbeit empfand, war gleiche w.-hl mit einem tiesen Webe vermischt. Tenn diese Wiege mtt ihrem Inhalt an '-eiden'clchen Kissen und schneeigem Linnen es war dieselbe, in welch einst i?ner W!an die seligen Träume dcr K'.nshttt geschaut, dessen Gebeine jetzt auf dem Grunde des Oceans wshi zwischen Korallen und Me'rtsng gebcp tet waren . Das stand fest: mit EdithZ Kindz war der Friede in das Hauö der Frau Senator Wallhnde zurückgekehrt. Die beiden langjährigen Bewohner desselben, die greise Herrin und der alte Die ner. leö:en endlich wieder in jener Eintracht, welche für immer entwichen zu sem fchiea. Dabei überboten sie sich geradezu in Zärtlichkeiten, welche sie aus den kleinen hübschen Knaben rec. schwendeten. Dieser war mit einem Schlage die Hauptverfon im ganzen Hause geworden. Allen Schmerz, 'welchen man über den Tod feines armen Vaters empfand, setzte man gewissermaien um in Liebe und Sorgfalt für den jungen Weltbürger, welcher nick; allein den Namen, fondern auch die Züge des . verunglückten Edmund Wall bude Uns. ES war natürlich, daß man alle Mög lichketen derselben erwog und daran die Schlüsse knüpfte, welche für die Gestaltuug der Zukunft in'S Auge genommen werden mußten. (5S war Abend. Die Frau Senator saß und sticke, auf dem Teppich zu ihren Füßen fpttlee Ediths Sohn, während rer alle Frioolin all die Sächelchen zu trug, welche der Kleme in feinem frö lichen Uebermuth bald hierher, bald dorthin verstreute. Das Äins gebe ich nicht wieder von mir, sagte die alte Tame halb wie im SelbstgewröÄ. Ich habe es lieb qewonuen, und es kann auch nirgends besser aufgehoben sein als bei uns. Jridolin warf ein, daß Edith sich wahrscheinlich vsn dem 5tnaben Nicht werde trennen wollen. Das wäre ein unverantwortlicher Eigensinn. Damit beweise sie nur, daß ihr das Wohl des Nleinen nicht im entferntesten am Herzen liegt. Sie soll zufrieden fehl, daß ich mich bereit zeize, ihn zu mir zu nehmen. Welches Los würde ihn denn auch erwarten, wnn er bei sein Mutter bliebe? Sie ist noch junz, sie soll ja hübsch fein. ES gibt immer Männer, welche den Makel übersehen werden, der augenblicklich an ihr haftet. Eines TageS verheiratet sie sich von neuem, um dem Kinde einm StefLater zu geben. . .. Fridolin meinte, daß Edith gleich wohl nicht dazu gezwungen werden könne, sich vo dem Nleinen zu trennen. Man würde also gut thun, sich mit ihr auf den besten Fuß zu stellen. - Das einZach-.te Ware doch wohl, . da& man, wenn einmal der fatale Prozeß ausge tragen sei, beisammen bliebe und eine einzige Familie bildete. Da fuhr die Herrin in die Höhe. Di Arbeit, welche eben noch m ihren Fingern geruht, flog über den Tisch hinweg. Hui wie die, Augen flammten und die Stimme flackerte beinahe verlöscht ,,von dem Sturm des Unwillen?, welcher aus der Diese des Herzens her' aus wütbkte und wühlte!

kuv ich nicht wlcder solche Dkathschlage aus Ihrem Munde vcruchme! WaZ ich dem Schatten des todten Man aeö schuldig bin, meine ich vollkommen abgezahlt zu haben. Denn ich leugne zar nicht; ich habe vielleicht gefehlt, in Sem ich ihn zwingen wollte, daß er sei iten Willen unter den meinen ducke. Denn er ist ein Manu; das brauchte er niclt zu thun und überdies geht die Liebe ibre eigenen Wege, unbeirrt um Z?eisnngen und Geleise, in welche man 'ie einlenken möchte. Das hatte ich inner acht gelassen; und darin allein besteht das Unrecht, welches ick begangen. Z'zber sch'ccht gemeint hab' ich es darum keineswegs das kann er jcyt selbst bc,;cuzeil, wo er dem Erdengttümmcl :n:rückt ist. welches unser Wissen und sollen verwirrt Die Pflichten, welche ich gegen den Todten habe a? kenne ich in,d werde ihnen gctreu'.ich nachkommen. B!'.t jener Frau je)oÄ gibt es für mich keine Gemein Äast. Verschlossen bleibt ihr dies yauö, w lange mein Wille h er herrscht. Und ich weroe mich bemühen, iaßrezc'.n zu treffen, daß er auch noch nach reinem Tode in Ansehen bleibt. Älles zälte ick ihr verziehen, alles, alli'ö km sie sich in den Friedln meiner Famlie drängt, dch sie die blühende öausbahu des Todica in andere Wege .citete; vor allem die Armuth! JÄ vollte nur Zeit haben, umgestimmt tnd eines Bessern belehrt zu werden. Zlber den Diebstelil vergesse ich ihr iicn'.als. Und ich itm, datz der Todte nnS w:t mir wäre in seiner Gesin' inng, nienn er Zeuge des Sck,impsens ein mü',te. mit welchem sein Äeib tnicrn Ramm besudelte. Fiidoli' fchwieg. Er wusste, da Ht Wille der Greisin eine ehcrne Grenze atte, an welcher auch er nicht weiten kürzte. Uererdies tonnte er nicht um äm, diesen letzten Gründen, mit we! ta sie sick gewappnet, seine Zustim unng zu geben. Si'Nst war sie mit allem einversiaw ten, was er anrictt?. Sie gewährte zern willig die Drittel, Edith während ü rer Hast die Erleichterungen zu tu wirken, welche das Geiey gestattet, und ?tv?e zustimmend, als ihr Fridolin mittheilte, dast Dolto? Themen, ein siredsav. r nnger Advokat, die Vtttheiötgung i. ren verde. kenne ihn wohl. Er war Fdnunds Freund. Es ist recht von -li , dasj er sich der Wittwe desselben Tnl' .nmt. Aber er ist auch nur ein Mensch. Schwarz kann er unmöglich vtt stempeln. Es wird ihm nickt ge Gingen, eine Handlung ungeschehen zu i'aäic'n, von deren Vorhandensein alle üiit überzeugt ist. Fiidcün erzählte noch, dai? sich Doktor Telcn sogar aus freien Stücken erboeu habe, die Vertheidigung zu überneh' neu. und welchen Eifer er daran sene, der Tache eine möglichst glückliche Wendung u verschaffen. So kam der Tag der öffentlichen Verhandlung. Der Zuböreriaum war bis auf has einzigste Plätzchen überfüllt. Es erichien, als ob sich ganz Hamburg mit illen Schichten ferner Bevölkerung hier

t:n Stelldichein gegeben habe. TaS Interesse war natürlich auf die ßerfon der Angeklagten gerichtet. Die ilugklezenheit selber war jedem der Zinrresmden geläusig ebenso wie man ?on vornderein zu wissen glaubte, welhcn Abgang sie nehme werde. 'ts Edith erschien, ging ei anhab !n es ( e-nurmel durch die Menge. U'au hatte schon vorher durch daZ Verübt vernommen, daß sie sehr schür, lgi. illtiu auf wlchcn Anblick hatte sich voht niemand gcsafzt gemacht. Selbst ser dummer, wie ihn die mannigfachen Unglvckrsaüe erzeugen mußten, hatteaus en rdirn Zügen nicht die Anmuth und Liebensivlirdikeit, welche hier ihren testen Sitz aufgeschlagen, verscheuchen fcnnfn. Die schlanke, beinahe noch näcchendaste Gesialt war in tiefcö, stumvieS öchwarz gehüllt, wovon sich der liÄte Lcüimmer dcr vollen goldblon den ölech!eu in schier berückendem Ge' Ztt.füA abhob. Der Präsident verlas die Anklage, Lditb bekannte sich nicht schuldig, indem sie, wie schon bei j?der frühern Verneh rnung, angab, ihr Kind habe den Ring zenolnen. 'Nun griff der Staats anwalt in dir ßnbanfcti.m ern. ' Seine Äusiübrungen waren meistev ha:: in ilner Nlarheit und Gründlich keit. Er ieci'.t hat, daß die Angeklagte, wie ihr gesammtes Vorleben beweise, a::r unter dem Drucke der äußersten iojh dieie That begangen habe. Aber die Art und Weise, wie sie sich der L träfe zu entüchen suche, verdient die schärfste Vezurtheilung. Während man cou ihrer Jugend und Bildung nrwar ;cn müsse, iusj einer gefetzwi)rizea Handlung, wenn sie doch fchon einmal regattcien sn, sofort die' Reue auf dem Fße folgen werde, stoße man hier auf ene Hartnäckigkeit, welche geradezu beiipiellos sei. Selbst der Tod des Gatun lammt aller Milde, welche man ihr während der Untersuchungshaft gezeigt bade sie nicht , n ern Sinnes .machen können. - Dadurch nöthige sie selbst den hoben Gerichtshof, ' daß dieser von den Milderung gründen, für welche" bei :wem offenen, reumükhizen Bekenntniß onst aue Veranlassung wäre, keinen Z'ecrauch mache. ' Er bitte also, das Äesttz in aller Strenge walten zu lassen. Ich kann nicht anders hauchte Edith. Meine Hände sind rein. Niemals sverde ich zu d?i That bekennen, deren ch nicht iahig bin. Damit war die Reihe an den Vep .he:d.ger gekommen. Es war ein noch junger hübscher Mann. Die Augen blickten Zuversicht l:ch in die Welt, das Organ schmeichelte sich sofort bei dem Ohre ein durch Schn.iegsam?eit und Wärme. Ich befinde mich, fv' hob er an, aus einem Standpunkt, welcher demjenigen des Herrn Staatsanwalts absolut ent zegengesetzt ist. Ich werde nämlich den iöewetS liefern, daß meine , Elientifl nicht nur nicht nöthig hat, auf hie zahlreichen MilderungSgründe, welche ihr ohnebin zur Verfügung stehen, zu zah len. sondern daß sie vielmehr vollkom' McN unschuldig ist. i , ' Mit dieser knappen Einleitung hatte To.'tor Tkelen jofortdaS Interesse der Anwesenden für sich gewonnen. Die Mitglied des Gerichtshofes

jähen ihn prusenv an, der 'laalsanwail zuckte mit den Achseln. Doctor Thelen bat nun, daß er eine Scene improvisiren dürfe, welche nach Kräften derjenigen entspreche, bei welcher seine Clientin den Dlebstahl begangen haben sollte. Es sei das durchaus nöthig zu seiner Beweisführung. Die Vorbereitungen hierzu habe.ich bereits getroffen, sagte er. Es bedarf also nur weniger Minuten, um die Veränderung vorzunehmen. Der Gerichtshof Halle nichts dagegen einzuwenden. Die Mitgliedern deftl den wien offenbar ebcuso gespannt wie jeder andere, welker znae.e:! war. Doctor Thelen erklärte nochmals ausdrücklich, daß die Schuld feiner Eli entin eigentlich nur auf Schlußfolgerungen beruhe. Einerseits hatte der Vsa'udleiher keineswegs gesehen, daß sie die Hand nach dem Siinge ausge streckt: ander seits hatte der Eonstabler die bestimmte Aussage gemacht, da sie, auf dcr Slrahe angerufen, sofort stehen blieb und den Ring verausgab. Beide Zeugen bestätigten das. Jnzmifcbe war der Gesch'iftstisch des V'andleibers aufgestellt worden. Her? Margen stand dahinter. Auf den Tisch wurde der Ning gele-zt, etwaS um geben von mehreren Gegenständen. Herr Marxcn wusits sich noch ganz genau zu erlttnrn. wie dieselben an jenem verhängu'svollen Abend gruppirt waren, und so ordnete er sie auch wieder. Run brauche ich noch einen Zeugen. Das wäre? Der kleine Sohn meiner Clientin. Der Vorsitzende gab bereitwilligst die Zustimmung, daß der kleine Edmund, für dessen Vorhandensein Doctor Tye len gleichfalls bereits Sorge getragen, in den Sitzungssaal gebracht werde. Der alte Fridolin trug ihn auf dem Arm. Ich bitte Sie jetzt, den Knaben selber zunehmen, sagte Toctor Thelen, indem er sich zu Edith wandle. Scdmeiaenv oeborchte sie. (Schluß folgt.)

Der Goldmensch vsn Waizcn. Die ungarische Hauptstadt steht ganz tnter dem Eindruck, den das Bekannt erden der kolossalen Defraudation, welche Ludwig v. Viufsich beganzen, zerursachte. (Der Deireudant machte zurch einen Schug seinem Leben ein Znde.) So weit bisher festgestellt ist, zeträgt dasDesicit 1,070,000 fl. und eS ist merkwürdiger Weife noch gänzlich maufgeklärt. auf welche Art Piuffich siefe hohe Summe entwenden konnte. Ludwia v. Piufiich. der Goldmensch von Wai,en", stammle aus einer serbiichen Familie; sein Vater war Advokat. it begann und beschloß seine Carriere dei der Ersten ungarischen väterlandi scheu Svar.affe. An der Spitze der Deamtensckait stehend, verkehrte er auch 'reundÄaftliÄ mit den Dnectoren und AerwaltungSräthen und war selbst Hrohaktionäc der Sparkasse. Trotz seines haben Einkommens lebte er anfangs sehr bescheiden und zurückzezo zen. Er erwarb in Waizen ein Hlus und durch ErbzchZtt stelea tym auch mehrere Häu'er in Budapest zu. Im Jahre 1631 kaufte er das Ungarische Volks theater, das unter ihm einen groken Aufschwung nahm; einige Zeit war er auch Eigenthümer des Ofner Theaters. Dre Beziehungen zum Theater bildeten Ltufilch zum Lebemann heraiz. Er führte ein großes Haus, übte Gast' sreundschast im vornehmen Stzle und empsinz im Winter in Budapests im Sommer m Walzen seme zahlreichen Gäile. die sich aus seinen Freunden von der vparkaue und chaupzelermnen und Schauspielern des Volkstheaters rekrutirten. Die Damen Palmay und Blaba beispielsweise verkebcten oft in seinem Hause und zählten zu ?en Freunbinnen mtt Galt!. Vor etwa sieden Jahren kaufte er eine große, über 930 Joch umfassende Besitznnz bei Waizen und setzte hierauf einen geradezu wahnwitzigen Stolz darein, ewe Musterwirthschaft einzurichten. Er errichtete Mu,terstäl!e für Kühe, Ochien, Vferde, Schweine und Hühner, in welchen er erst kürzlich die elektrische Beleuchtung einführte. Em tau ko'tele beispielsweise 20,000 fl. und war nach den Plänen des ungarischen landwirth' zchaftltchen Vereins erbaut. Aus dem Gute entstand auch ein luxuriös einge richtetes Kastell, nach ferner Frau Cla rissa-Lak benannt, ein villenartiger, mit vorspringenden Erkern und Thürmen versehener Bau (nach den Plänen des Professors Ziegler), der nahe der Bahn liezt. Der Rohbau kostete 35, 000 fl. Piufsich hatte in Budapest seine eige ne Equipage und ebenso in Waizen. wo er aul,er Wagenpferden auch großen Werth auf kostfpielige Reitpferde legte. An Gastadenden und bei den Jazden, die er veranstaltete, machte der Haus, Herr auf seinem fürstlichen Herrensitz in liebenswürdiger Weise die Hynneurö, setzte nur Eigenbauweins auf die Tafel und benahm sich stets wie ein Gentleman. Er selbst berührte nie eine Spielkarte, trank nicht und machte den Eindruck eines reellen, höchst antändi gen Menschen. Nach seinen Aeunerungen perhorreszirte er das Börsenspiel. Man munkelte indeß, daß er im Gehei men doch spekulire und zahlreiche Liai sons mlt Schauspielerinnen hatte;-es soll deshalb auch öfters zu Eiferfuchtsscenen zwischen demEhepaare gekommen sein. . - Piufsich hinterläßt einen zwanziglahrigen Sohn, der im Vorjahre fein Ein jährig Freiwillizenjahr absolvirt hatte und alS küumger .Großgrundbesitzer Oekonomie stud'rte. Ein in Waizen begüterter Schwager PiussichZ ist ein hoher Peamter der ungarischen Kredit anstatt. Seinen Lieferanten und Ge fchäftsfreunden siel es schon vor Jahren auf, daß Piufsich seine Zahlungen ,sür Privatgeschäfte in seinem. Bureau aus der Kasse der Gesellschaft leistete, und da er dies ganz offen that, hielt man dies für' ein Zeichen unbeschränkten Ver trauen s und einer Machlstellung bei der Sparkasse. . .- '. ;,. Der Verstorbene - hat bedeutende Summen in seine Musterbesitzung. in veftirt'und das VolkS.heater verlangte anfangs auch große' Opfer, ebenso ver, schlangen seine i luxuriösen Neigungen bedeutende betrüge, und eö scheint, dak

er erst m ietzier neu durch gewagte Spekulationen den Abgang in den Kassen der Vaterländiscken Sparkasse zu decken versuchte. Auffällig erscheint es allgemein, daß er aus dem Special reservefonds, der unter dreifacher Sperre steht. Renten in so bedeutender Summe und wahrscheinlich zu öfteren Malen entnehmen konnte. Die Sparkaffe hat auf sein gesammtes Vermögen die acriänliÄe Sperre aeleat. dock stellt

es sich heraus, daß Vieles auf den Nav - m .n! ori..r t. 9 jc.i . c ... ysuiu)$ geiajricoen ist. Piufsich pfleate iäbrlich eine Kur in Bad Schmekö zu kalten und plante. sich dort eine Villa zu erbauen. Auch weilte er öfter in Wien, und zwar erst wieder vor einigen Wochen. Vor einiaer Rtit lernte Vium5c5 die im ungari'chen Volkstheater engagirte Solodame V'.lmaMatrai kennen. Vilma Mairai dies ihr Ttzcalername war die Tochter einer enalisÄen Gouoernante.'ein außerordentlich! chönes oavoi yocyzevilöetes Mädchen. Besonderes Aui'iebea machten idre selten uen blauen Augen und ihre großÄpracniennlniy ne sprach meorere Sprachen aleick verfett. Biukiub liebte das Wäschen und sorgte in verschwen denscher Weise für da5felbe. In der .'losesstadt batte er ein aus aeZaukt. adaptirte daSielöe und richtete es auf das glänzendste für ie:ner Freundm ein. Er kielt kr zahlreiche Diener. schuft und stellte ihr eine Equipage zur '-Lerfu-zung. Vor emem Jahre ungefahr erkrankte das schöne Mädchen un ter dem Symptome von LunzentuberZu lose. Piufsich bot Alles auf, um da? Mädchen iu retten. Alle Aerzte wu?. den konfultirt, und als' all' di?S nichts nützte, sandte Piufsich auf seine Kosten einen junzen Arzt, Dr. Judar Varro, X, . . er ?. ti r aajj ioctiin an Proie or zeocy, um sezjen neue Jmpsmethode gegen Lun. i;entuberkulose zn studiren. Der junge Ärzt kam zurück, Vilma Matrai wurde von ibm mit KoÄ'fcher Lumvke ae. impft, aber ohne Erfolg. Der Zustand des Mädchens ' verschlimmerte sich imme? medr und vor einem Monate ungefähr mußte das Mädchen das Theater verlassen. ES war bei einer Probe zu dem Stücke .Siroki ro manc als sich Vilma Matrai auf der Bühne von ihr, Kolleginnen mit den dorten veravichtedete: Most megyek Mi-nba iauKälni!"Jetzt aebe ick nack Reran sterben. Dortdin reiste sie ab. war dort einige Wochen und unlängst rraf die Nachricht von ihrem Tode ein, die Viufsich tief erschütterte. Von Piuffich'ö guter Gemüthsart qib: der folgende Vorfall Zeugniß. Eines Abends betrat er in einem Zwifchenacte der Komischen Oper A oUüiraly" die Gaid'robe mtt sebr hervorragenden Künstlerin und über. reichte ihr eine auf SOOO fl. lautende edensverucherungS Polree, welche die Dame bei ihm verpfändet batte. Er zab ihr die Police zurück, trotzdem die Schuld der Künstlerin nicht ganz be alicken war und nock über 1000 fl. ;u bezahlen gewesen wären. Die Künstlena woute it nicht annehmen und sruz nack der Ursache seines Vorgebens, worauf Viufsich versetzte: .Nebmen Sie, tteves Kind, ich kann ta bis morgen sterben!'' Dieser Aoend war der letzte, den Piufsich im Volksth?ater verorachte. sem Aussehen, das m den letzten Tagen ein abnormes war, en schuldigte er mit Unwohlsein. Er trug den Bart länger und weniger geordnet iii sonst, um d:e Augen hatten nck tiefe ... . c i V . tn . - . . . r ijucucn rcüuüci, rr ceirnra:?? uuß damlj bereits im Busen de litt glücklichen aetobt baben. Dies erbellt zuch aus dem AuSspruch, den er beim Ävchled von einem seiner besten greunde oor seiner Abreise nach Waizen gethan. Seine Worte, die er mit unsäglich traurigem Gesichtsausdrnck sprach, waren: Du, ich bin doch kein ehrlicher Mensch!Vor seinem Tode schrieb Viuskick folgenden Brief an seine Gattin: Geliebte Elarisse! Es war mein eifrigstes Bestreben, ein fehr reicher Mann zu werden. Leider ist mir dies nicht ge lungen, denn daö Gegentheil ist eingetreten. Ich bitte Dich inständigst. Dir sie weitere Erziehung unseres geliebten 2ftA4 O..WtIj. 't tmm .M..f...f s.M ... öuv"" uuiuiij jcy. uiiyciccu itui lassen, ich bitte Dich, ihn zur Arbeit anzuhalten, damit er nicht zu leicht in den Besitz von größeren Geldsummen ge lange. Ich bitte Dich und ihn um Ver zeihung. Dein Ludwig.Zur Jrrenstattftik'. Ter Bericht der Staats-Jrrenanstal ten von Massachusetts erwähnt, die Thatsache, daß die Anzahl der Heilungen von Irrsinnigen heutzutage viel ge. rmger ist. als vor zwznzig Jahren. D:e ersten brauchbaren Tabellen dieser Art, die in. Massachusetts veröffentlicht wurden, waren iene des alten State Board os Chaneties" von 1665, als die Bevölkerung ungeiähr 1.230.000.' oder etwas mehr als die Hälfte der jetzi gen Bövöl?erungsziffer betrug. Die Durchschnittsauzahl, der Irrsinnigen in den verschiedenen Anstalten, betrug da,, malS und die Zahl der Heilungen war ssi. Zehn Jahre später war die Liste der Patienten auf 22W angewach. sen und als geheilt wurden 23? ent lassen. 188 O betrug' die 'Zahl der Kranken SlÄ8, aber eS wurden nur 3t;5 gebeilr, oder einer von , vierzehn, nur ein geringes mehr, als, die Halste deS Verhältnisses' ron 1865? I Jahre 1LS1 standen im Ganzen 54öQ Jrrfinnige unter ärztlicher Behandlung , Und die Heilungen' find procentualiter dieselben wie '1885. Wahrend also! die Bevölkerung pon Massachusetts sich' seit DLZ verdoppzlte, nahm die Zabl der Irrsinnigen um 'daS resachezü) Während damals von 1455 Kranken -81, also nahezu 20 Procent,, als geheilt entlassen worden find, betrug die Zahl . der Gebeilten in 1891 nur etwa sieben Procent. ' K--:M'$M, ', Und das trotz den Fortschritten, die in den , letzten zwei Jahrzehnten die Wisstu'chafl auch in der Erkenntniß der Geisteskrantbeiten aufzuweisen hat. 5raufe Mucho'ö ,Best Havanna HigarS"Wß , ' ' Das Uriheil der Hausfrauen geht einstimmig dahin, dap H. Wchmedel's Bürsten die besten sind. 423 Virginia Ave.

Vom Lluslanse. 'Während am L4. D e z e M' ber 1866 das Gesetz 'betreffend die Ein verleiöunz SchleIVig-Holsteius in Preu ßen erlassen wurde, steht in Kürze der Tag bevor, an welchem vor 25 Jahren in feierlicher Weise das VsitzergreifunzspZtent verkündet und die Einverleibung der Provinz auf dem :athkause faktisch vollzogen wurde. Dieser Akt, welcher einen besonderen Merkst in in der sckevig.holslei'.tischen Okichirfvc, ilw anch in der Gcschicvte der :aöt Ältona bildet, voü,t.z sich am Ä4. Januar 1667. .Verfchiedene dortige Voreine beadlichtigen, dieseü bedeu'.samen 25 jährigen Erinttsrnngstag nickt obae eine besondere Festlichkeit vorü berge bitt zü lassen. Vielen Auonaer Einwvh nrn wiid e.' noch in Errnnernnz fin, daß am 2t. Januar 1S67, wahren) im inneren Raume des RatohauseS das Veiitzergreisuttgs - Patent verkündet wurde, auf dem Natlzbausmarkt " mei Infanterie-Bataillone und eine Ulanen Sckwadro t m Parade Uniform aufge stellt wäre.:. Zwölf Minuten nach ii Ulf a n -,'4. Januar IüT endete der evematiqe BürFcr.-nei'icr ron Thaten mne Rede mit einem Hoch aus dtn König, und ßletch'.ei'ig ward die vrcu tzifche Fiagze am Narause aufgeiozen. Die beiden Militär Kapellen bliesen das Heil Dir im Sicgeriranz" und das Militär brachte ein d:eima!izes Hoch aus. Daß die meck lenburger Zustände eine Fundgrube für Älter rhumsforscher bilden, haben wir schon des Oefteren darlegen können. Heute

em neuer Beleg. Annoncirt da in d?m Grabower Lokalblatt ein Erbfrohner", daß er von Neujahr cd die ihm zu stehende Hochzeilszaöe von 1.L0 Mark wieder einfordern werde. In dieser Abgabe lebt ewe Einrichtung fort, die vor Hunderten von Jahren einen ver nünftizen Sinn hatte. Der Frohner war verpflichtet, den Weg vom Brauthause bis zur Kirche von Aas und todtem Gethier zu reinigen, und empfing dafür eine Gegenleistung in klingen der .Münze. Heutzutage dürfte indeß die Reinlichkeit in den Städten so weit hergestellt sein, daß Brautleute auf der Kirchfahrt oder dem KrMang von Aa? und todten Getgier" kaum eine Belästigung zu befürchten haben. Dennoch besteht das Privileg des Erbfroh ners auch jetzt noch zu Recht, wie in einem Proceß entschieden worden ist. Mecklenburg hält eben fest am Alten und die führenden Geister- dieses Lan)eS leben deS' Glaubens, daß das Alte auch gut sei. Mag es sich nun um eine Hochzeitsgzbe oder um die Verfassung handeln was hergebracht ist. blerbr. Das ist das Credo der regierenden Rit ter. Aber die neue Zeit mit ihren neuen Gedanken pocht an die Thore Mecklenburgs und ste wird auch dort ihren Einzug halten. Wann, das hängt von der Energie der Mecklenburger Bürger ab. Au Paris wird berichtet: Der durch feine Streifzüze und Zorschunzen auf dem Gebiete des Pari fer Straßenlebens bekannte Kammerschriftführer Paulian hielt einen Vortrag über die Lumpensammler und die Bettler in Paris. Das Betteln, meinte er. bringe hier mehr ein, als das Ar--beiten. Paulian hat es selbst erprobt uud aus alle Art betteln gelernt: im schwarzen Frack von Haas zu Haus, als öer Lehrer in bedrängten Umständen-, alS Wagen schlag Oeffner an, der Zu fahrt besuchter Vergnügungsorte, in schwarzen Handschuhen bei vornehmen Leichenbegängnissen. Auch in Ge brechen hat er fleißig gearbeitet und zeigte seinen Zuhörern, wie man durch einfaches Zurückdrehen der Hand eine Lähmung erheuchelt. Durch Uebung permag man diese Lage sehr lange beizu. behalten. Mit dem Lumpen sammeln sind zahllose, kleine Nebengewerbe ver bunden. "Alles, was man findet, wird verwerthet. Sardinenbüchsen dienen zum Bau von Spielzeug; aus schwarzen Filzdeckeln. schneidet man falsche Trüf. feln; Eigarrenstummel werden Schnupftabak; Frauenhaare, von denen jede Nacht 300 K. gesammelt werden, gehen zum Preise von 4 Frs. das K. an die Haarkräusler; billizer sind Männer hare, aus welchen Siebe für die Zuckerbackerei gemacht werden. Der Arbeits. anzug des LumpeusammlerS ist auf jede Woche für eine Kleinigkeit gemiethetz feine Wäsche entnimmt er den Fund stücken seines Korbes; legt er sie ab, so verkauft er sie mit den übrigen von ihm gesammelten Lumpen. Wie sich die Lumpensammler bei den Weinschänkea ihrer schmutzigen Höfe zerstreuen, wie sie heirathen, und sich fcheiden, entzieht sich jeder Wiedergabe. Aus London wird ge schrieben: In England herrscht tiefe Trauer, eine naticnale Trauer, von der man sich in Deutschland nicht leicht einen Begriff macht.' Seit thut Reibe von Jahren ist eS Brauch, daß die er lefensten elf Cricketfpieler des Landes mit den vorNehmltchsten Cricket-Neprä Kntanten von Australien sich in edlem Cricket Kampf semeffen, indem die Engländer zu diesem Behuf entweder nach Australien, oder die Australier nach hier kamen. Augenblicklich befinden sich die Engländer auf dem Kriegs pfade auk den Antipoden; u. da trifft nun die Nachricht ein.daß sie ganzlich geschlagen, um , vierundfünfzig -runs" geschlagen nud. ' ' Manche werden kaum recht wifsen, was daS bedeutet, aber dem in allen Kreisen laut werdenden Jammer und den zahllosen langatbmigm Leitar? tikel.Betrachtungen zufolge muß Eng land ein Schlag getroffen haben, von dem eS sich jedenfalls so leicht nicht wi: der erboten kann. ' M i B o er standen. Die drev jährige ' Emma kommt heulend zum Vater: Papa, der Cuzil hat mich ge schlagen." Vater: Warte. Emtl. ich will i Dich lehren, , Deine Schwester zu prügeln!" Emil: Dauke Papa, ich kann'S so wie so schon! Ein schlechter Arzt. .Acb, geht mir mit dem neuen Ar;t! Den bade ich lm Macen! Neulich gebt mein Neffe zu ibm urd läßt sich von ihm eine Medizin verschreiben, von welcher der Arzt behauptete, daß sie ihn sicher bald gesund machen werde. Aber gar nichts hat sie ihm geholfen! Acht Tage später siel er vo Tuch und tm doch sofort todt!

rvj" rrrTyx-rJ1.,-" m-fi'.m -: wr .y -- 'Tariyr L, to.X'Vwi fi .,.'4, Hi(HUttaiJm.m irT-i.'awfeA,wajMfc h -4rv um i i m , Uiili h 5h SS, P)4R w rJuf fcVc-?Sj?:' fy tk-n4-? ft s re"r.:iw rrz?Vm & iWmlmfM$ VIWm i I lWÄMSKSß I I zJiEmo -

4 W VtlY

wmx r.T w nnrPT narn nroT n

SMMßÄ & i r.on?T jwa pcp MMÄÜM LMitbl km itb

v fFwMi&i' h corrr ZMGAu t'A : ' fo "ii 1 I t5k ''"i - ; - :V,'": t :. WP MSßM 2 91 1UU u n MWzA 5 fevkf; "aar frl i TKE tl ' fk ! PHOCESSION AND WR1TE süß r) tl i o THE CHICAGO LEDBER, V. 0. EOYCE, Putllsher, CHICAGO, ILL. (f yc-T Newsdealer er Kewsboy 3 Cots not handle the Leckger, ask n him so write to us, and wo will send

i 1

Wm 1 V i U

ata

JicjJl.' t jC

t

9

i s

fvmmmvmm lVr&if ..,B r. fa&fWpz J$ f a Liir I h p I i r;ifiÄ?r bis y fl .SEii l'"3 V? S;sJ 4 tst3t,T'-$? R twliHa I 1 . ftßSifc SfW V &?Jfc&?.' J5fÄ ""i :-. NfÄ3i ' -'7' Vi ' . V''. ' f':

iKJxm -ä -tx-r u .v '

fl Hfll , . .-'ÄV MA?1TZ

St. cvl r I tr ' VW l'i irMP ;: ra als LL, , WM ÄMÄ MV A Jj'i ßmfiK mmßk i GFJif'A Z-ZF h I U U I L V : r : :.. tSi$f . 'l??4'v Wm: li ! 1 1 I fT ! MMs M-smH Hr e:f r : UI V Jr.-w" Hl 1 v-v-fc,-s l ' WM M., , VW fc' "T-i"1 Bf lj : , v

m m o n v i m M wi,.:1 1 '.,ti '.mm r . ," , - '"rn:. ...! -'i.. ll, 1,1

bin or sa!e. Speak to yoer Newsdealer

2 2.2.5.000 THE SATUROAY RLADB LATl'Jnl ANT WCtKLT PiWSPAI'fcK IN

'

im over w.000 emes 0 tswus, b cekts C0?Y, ca 52.01 rm ts j THE ONLY ILLÜSTRATEO S CEST KEWSPAPIS FRfKTED. IM fWSm tmm l A BOY TO SLL OUK PAPERS IN A UEKL Wf AUS ROI te&W S1.L!-: f. WUL ET TKE OLADS FREC WSiTE F&R SFÜS ETC UiO ACtath-fc'.i, t;i eSatturdmr 33ULaöt., - Olalosso XO,

jjj ,?!? :. ivr-' swj; V"-"'; "c ' ' V "; ' -V" MslÄÄ "h UMSWMMi p; : ' - -; : . i t Zji-l !h nf Kk tV- 5.' 3 ? V C l - : ;" - . ", " .;' t . . . - iji tntfr. Je s iip ' - O -f . - . lfwÄLi 4J:i: - . : NVAWWWAGW i ßS'i SÄ Ysä Wkassä-- T m & ü ? r-.v e 1 V? z if? lü JL Ä-vsijj!,' k i f - hfoM MchzfMWA VfiC ittS Sj t M, v-s, - ,j ttgS mi1 ,.!tT4 VZZ !sl .Kr vVfi 'Oi I i tri sir- .rK V-ii --: K M.Sr. . Ä?lk Trt n mJ h R U !-Wfit ( JVii teM i i t X V. WÄ'1 ftVTTÄ i f vöze vkf1ai v nw Vrj.A rw-ü kmc NMW)K?M I rrl föiife sup 2 iiL'i;-.-iJZ vh, f ju-Mi v 'wa. 0: mmmkrr4?V'&iymit Stmm& cymff. 11 1 WP' MoSMUK M PiVSsi sJ jtcTn "" jp f '- .ÄkKSMMy-- & C y nfef, ifl ''6-'-V.--i : r. " '' '1 rt'q- . ' - ' ü "j. '

SS m. m 2 Sich fiabe für alles üsts AMnrJzrdan fabrizirte Xi contratzirt unh habe eine greken Brrkih von la!f ISi, elÄe ich im aus Weiteres u sei genden Preisen liefere: 50 bis 100 Pfund ans eimna! ik xer (Str. 1Ö0 bis 00 Pfund auf einmal S7.b per rr. 0 bis tm Pfund aus einmal Wc per tätr. m bis Wagcnldung StV. tS Telephon 110. Treiber haben kein Recht von diesen Preisen abzugehen oder Controlle machen. Office: No. Süd Dclaware Straße. A. CAYL0R. Hvlz- und Scliicfer-Gesinise, (Xlante!.) Gate City STONE FILTERS. (Wasscrbchältcr.) Eisschrütt?e und Eiskistc in größter Auswahl und zu den biKtgsten Greifen bei Deutävti ' . w Ifsieipo-lpufoF, !S " ' ju. fea FteWrf stit 1859. ÄMMMöl,., i cti fonn mi prm Itiul, f 53 tetuidiat. He w York, Vss-ja !! JUta v, tsrnHofrsolanffordtHfm f'Jl rf-kwe iitua0 ori fUr uln deutschen Biätter in dea V'er. Staaten und Europa &4mitk& ttrL r.tei itaxcw lkifn -n anetcna ieclif c-i.jti was tmm lciokiotit de Fabitkuma o ;- jraC.rteu Hrntgfbt dnUebr SUttM JHSiiiMU o'nite&vll rvueht, ju Ihr fiKlk. ii im yevf , 3sniÄv Die kurze und einige direkte Bahn nach Chi, caz? ist die populäre fyiicu w.ii.'tMlkia?.f?:?it ""'"jzz&&Stjr" Abfahrt von Indianapolis : ILMVitt. Ankunft in Chicago 5.2Mm. I2.4Vm 7.MWm. No. 38 Mono Acc &20nu Abfahrt r?n Chicago: loLkZVm. Aickanft in Jnd'plS. 4.20 6.WAm JL5Vm. o. 33Mon?n Acc. Ank'ft inJ.-.d'plS. l0.4Ntti. PuUa VestlbubCchlafVazmfür Chicago stehen am wcsttlchen Ende deS Union Bö.hnhofG u. können taglich um8.Wö!m. bestiege werden. ViSet-Ofsice: Äo. L6 SÄ JUlnsis Etr. ' I. n,ßtdwin.u ' Distrikt Passagier Azent. iT:1 i iMrtwi'lMtllE'iti'W lIeM?, K !, Ki' th .lUMUor .lptrjiKfa t- l.U li ttcu .rn tb.l nrniui. No mio tu l uui5 irruful u Ltui . fr ui . ! quu l. It Inanied. t Oum bvt mmmathmr tcom tk ti:riti ro.uni, Iwmtlsodf twtt in4 iiyio! wiL niplMtupur i-r-n Bttmbr, (! kr mikinf rcr (. j'iriti f.- It t f. I; nii MOI.I I. tnii frttc:.r. LZ llll. Altn .1 ftttc, li, V An- - ti - -, I

SifHltVÜ MWTzWMMZ riU i I ftf s I j f f i SsM "Ma-A. i-. fr. w "-X:5: t

i- - ,i -, ,. i , ,,, m it P l U Im i Zs i Wßz 'MZSWW'

jfk f f g f & M II A 1 I I w tttUAt fcriffly i J I 9 3 I 1 I ? tirl3rll-!l .l i rMHsi r.ii h Iri. I S B I i ., K nmä mA mHftai& Elf allillli e0t K,, -mark tit.iiwjjlj-, W - S ß M M hat t nti! 1 lir 'Iümü4 lh.!lr

I - !'":;; W.LUSTJHTED ttMlLY ffEEKLY ! :.!.": : - rr o f M? iES u :i s1 rs, rTi r" r"i & u i"t t h !! rr 2 IN THE UHITED ETATETS.

m u

MM ONLY 02.00 PER YEAR tl U. ; i fl eihcr bikk, Papen $ 3.üO per Tesf. v;

rf'i '': fe f il B: 7 4il Z& 5Ü Lhx' -"i,f- :.-i. ' . V -,1 ; j.: :.i isfe' '!' . : j fe- ffu - ..'-?'"t-4N?ft-fai-J fiAi 'yMj' , vir i.'.j5i.;. Viv i 9 t,.( - - - t t 'llaig f f . ' f f -7"" . 's-j(ffiit ,- them K,, -. ' ' , : 'V lJi;;X EjH!i h - ' d &&"-i Jtb BB 19 fy.'L f- .14? ?W ut It. ZjTli absut vf'rT- s "v - ? ?MMMW? ' B UMyw k eAw WiK-w? r-j . i. COPIE5 VEEKLY f 5 KÄS THE UßSIST ff WEB PA! UPWIKE II. S. II 15 SGI u EiT H'VS h '-'"t ' 1 mmimmmmmmmmmm 7 fyliM lk M u sc nL S fj!AWJ iMSdM ieJkAtk&i mtfdfi A. Avi Jk .jfc. fe TjT jk; o A. - IMl4lllg 7 Sud AiabaNS Straße. Vtstlllung i!7.d BbonnctitentS if alle im In- nd Austande erscheinenden Bücher und Zeitschriften werden engenomnes und pwWpt sbgcliefcrt. An- und Ver?ai:f alter er. Soz:akistischs Literatur. P . i$ iPOnPl & FK?lti t&JHk2uä W -Xm 11' li Tas besle für OeKu. W?-. rjr. . t . , O 'i - - - ' ' vN, XisZrA :Cvv ämM e W R m mi kW " m4 b m fjDü2B -Äi i . ,, . . --r.. - - f '-u' Ml . Zm. 1 fci "-!v,, V - - 'W?-fiXWt 3l At v-CUiiWi,k;:::Äi;s3l"ii MliW.m mmmvp.nprmvnm umuvrt Mfct;...i.i y -it I U,UMy Die Zullmnn Tnr xüc ii. C hp e V4 v u Jttdianapolis Cltteimmil. rtafcll fcürtK A I I ! J?r 'V v f v vv Xi. h V i iji ij i Cineinnati & Chicago SU .Louis & Cineinnati Beste Linie nach CincZmsti, Dayn, ficrc, etrtftt u: Canada. waqen am 7z:l Direkte t5crfrihi2i ia GindmaSi !Ir M Plätze in Kentucky, Tmm,siee, makmn, Us rrda und dein Süden. WafhmZton, Philsdelphis, Km-AnZ. ii. J. Rlieio, Em. Agmt. C. II. Adain, Stall tlyd. JndiÄNSpeiiT. M. D. Woodforj, Präsident. E. Q. McCorrnlck, T. Waetttenv evtatx gt SfS bzlkhSlichH HeHtzs k2kpt,inc 'Ä'; Awet Tantend ZAtd deulte Ltden. We J??.ikM. TSNY. tm ' grcfiea hfittfArn :1rfS?. (tilp-nKil.-n t,r. it amtf-tfa lsieiifus r-'i'aV-ifr- trsMGteii nie 'der htv.U putziVrfcitvxmerctr? r-o, fffften betten in t-ii-ie :;f r . ; . ,d DerksSeselüte !HIil::o!.i.i-?1-?,-ti.ii'rtu'!i i.'ii-tmi -t i 'JvMt, ntaft k ifC:5t ,:ir t i-ir c .. ' : ' :Vkmmm, Eine inezs n:r?:Kr.tiuti:: t.-,.',ci:ed rgF Z?? trt ct't i,i'ii7., v i , . . , : f:cf ra-.r.t ;.trtr;Uir c1""" r ' . V. ,

1 fcfc-;-.A vif:;.S : ii ?M U

fc ? vt m'i M ' 'ff .t'.;! M . 'i' 'L' .fev ..ftVj. ta . - . t ;i - -.'!! . 1 F ' jiiftl. 1 iif -."v l'.-MMWKG,'.','' U MHW'TVn M N m 2 tzMM "4 W I" M. ;p:s- i:sr?fe;:li'l :f $

' . ti-w. i.i-.-A ."", ",., j -j'-::-- tw

p H

s m

f 4 e h ; 2 '"A tr; Er, & i 14 iy i s.

33S

l

fj.

Starts ;ct)rntt Wagen zwischen Wmtxs SpttAgsteld, Qkney, Kwksk ! iAMtr. PAllman SchlaftvSMi deS UMtS., &U.U