Indiana Tribüne, Volume 15, Number 131, Indianapolis, Marion County, 29 January 1892 — Page 1

0 1 00 V O r sVs r O k svf & iy W O W V W ov v 'J'-' , . t ' 1 V ' X - lJahrgattg 15 Office : No. 130 Ost Maryland Straße. ö!o. im Indianapolis, Indiana, Freitag, den 29. Januar W2

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ucn in dieser Spalte kosten 5 Cents per Zeile. Zlnzeigen in welchen Stellen gesucht, oder offeritt werden, finden unentgeltliche AufnahMe. Dieselben bleiben 3 Te stehen, können aber unbeschränkt erneuert werden. Anzeigen, welche bis Mittags I Uhr abge geben rserden, finden noch am selbigen Tage Aufnahme. Verlangt. Verlangt ein MudvKe iiii gkwögnliche Haus rltt. Vtt gellte 2 trage. Llja Äerii tu oute beutichei Mädchen für yewökinZie Hausardrtt. 15 muetiluna erlangt. 7 Nurd PnjzlvÄuiu Zlraj!. sb Stellegesuche. Ütiult: Ailxit von ein, m 15 Aadre alten uuija. 4eiiiet)ttiöai jututiii. U;rae en erui., äi ?stuigi-i u .u uinr. j:uslit: uia junger juwriuto iiUiiier, in-gut mit Prerdeu uin juzrka uei&, uXA i5e :iriiuit UW -JWaöiiuu iiotnut. fJ tdc sucht: srelZung vqend uaiiiei Ar oern ernttm auftdndigeu deuti&cu jungen Iftaaae. 14 Wadi?or Venue. 2i Ol c i dit im Stelle aii Brrkeever oder Porter tnr Saloan. ldressen rtbeken in bet (ixvto. Blakte. Ö13 2ftj Zu Verkaufen. iju Verkaufen Ser ju dertaufchen. tbeilvKtije der ganz : 2t) Aker an der Churck bub'3 Pike, Metten südlich sur dcutzcken WaifenhsuS, taui 4 Zimmer, grsne Steuer, sareS vanb. Wird auch für 3 Auhre vermiether. zZerner 7? Ackir an Süd Meridian Strafe, rikr Mtilen vsn der Zutu, Haus und Zi-tntv, vult Odi'iduu,. nwiflifr iSiiir, l 3Kc-ilrn n&v&lii) vontfrown Hc!I. . . SLürgler. asl Ost WefhinAion Str. BerfchiedeneS. Unterricht in, Ttickeiiertheilr grau A. (Kruin man, ts: ud ?iW trat-c. arl Dr. I. A. Suteliffe, tefäiäwAt sich a:sckließlich mit wundärztltchen KäUt und cm (Sezchtechls- und Uriukranrhelten. B. 2 Oft Market Strafte. Vikice-Llunden : 9 bis Vi Uhr öotni. 2ii3 Uhr stim. EonnragZ auSg,nmmiN. Tkte pdanUtl. Sozialistieh. Sängerbund! Sonntz, den 31 Januar 1892, Knvttevnlfeiev nnd EiiÄb IW-lIMfcg - . in der ' M o z a r t h a l l e. Eintritt . . 25 ssents G Person. Zum Echlns: : Tanz ! lEIeciioM Sotice. Notice h hereby given ttiat the clection of ofsticers and trustees of the II. Ileirrnan Arbeiter - Untcr-stuetzungs-Verein will take place on the 3 ist day of january 1892, i 1 the afternoon at the usual place of rneeting. John Koch, Pres. Paul Schludecker, Sec'y. George Hcrrmairn Seichenbeftatter, Office : 26 Süd Telawarestr. Ställe: 120, m, m, IM, m Ost Pearlstr. Telephs 911. Offen Tag und Nacht. Tafcben-Uhreu, HaussUbreu, Steueste Schmuck fachen, Gold und platirt, in großer Auswahl rreck. 1l. Schmidt, 34 "$aflctt Place. Union Station gegenüber. Theodore Stew, ?tchfolger vs W. . n??rsin. Abstrakte von Besitztiteln und Grundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. Mo. U Dst Market Straße Indianapolis. Ind. S3Ö0ÖBr A YKAIl I I iiMt.k l itr f fairty utiii(u prraon i tiaar 1 iwd rilt.tul tt. hMtracao,.wrtll WM aumxtlj , ( rar TfcrM tfciw v,Ui, 1 trüi iUimi W-lü, wfcrr Üuy Hm.I will Im furlfc 4t , iur nMU wiuch yom an imhw JHo wm m m ui la hlcmmCh) u t Ix aa. quiek It 1mtm4. 1 4r M tm Mikv ftMtk lüttivt M tmmtj. I

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Editorielles. 3n Chicago fand wieder einmal eine Konferenz der sogenannten Reformelemente statt, an welcher Prohi-

bitionisten, Farmer, Wreenbacker u. s. w. theilnahmen. 3n dieser Konferenz wurde eine Adresse an die Nationalcondention der Vottspartei beschlossen, welche im nächsten Monat in St. Louis stattfindet. In dieser Adresse wird eine Vereinigung aller Reformelemente auf (srund einer Platform vorgeschlagen, welche zwar einige halb und halb gute Punkte enthalt, deren zweiter Satz aber wie folgt lautet: Der Saloon" ist der große Feind der Reformer und die hauptsächlichste Quelle der Corruption in der Politik. Wir verdammen seinen schädlichen Einfluß und verlangen seine Unter drückung". Wir können dazu nichts weiter fagen, als daß wir Leuten, welche so fanatisch sind, solch haarsträubenden Blödsinn auszusprechen, nicht das Recht zugestehen, sich Reformer zu nennen. Ein vernünftiger Mensch kann unmöglich etwas mit solchen Reformele menten zu thun haben. -O. Wir befinden uns im Jahre einer Präsidentenwahl und wenn auch vorläufig die Wogen der Politik nur einem leichten Schaumkräuseln gleichcn, so wird eS doch nicht lange dauern und sie werden hoch gehen. Binnen Kurzem wird die alles absorbirende Frage die fein, wer von den beiden großen Parteien für die Präsidentschaft nominirt wird. Wie es vorläufig den Anschein hat, werden auf der republikanischen Seite Harrison und Bkaine, und aus der demokratischen H!ll und Cleveland die beiden Hauptbewerber fein. Für Blaine ist es eine mißliche Srche, daß er schon einmal geschlagen wurde, und Harrison wird außerdem aus der nun glücklich beigelegten Affaire mit Chili alles politische Kapital schlagen, daS sich überhaupt daraus schlagen läßt. Allerdingö hat Harrison auch seine ?egner, aber Blaine hat deren ebenfalls mehr als genug. Auf der gegnerischen Seite hat der gegenwärtige Bundesscnator und ehemalige Eouvernör Hill von New Jork seine Fäden so schlau gelegt, daß Eleveland sich schon veranlaßt sah, erklaren zu wollen, daß er überhaupt kein Kandidat sei. Bis jetzt ist es jedoch feinen Freunden gelungen, ihn davon abzuhalten. Auch hat Cleveland wegen feiner energischen Stellung gegen die freie Silberpragung viele Gegner, wie das bei entschieden auftretenden Männern immer derFall zu sein Pflegt. Zwischen jetzt und dem Sommer mag sich noch manches ändern und mag noch mancher Kandidat auftreten, auch steht im Hintergrunde immer daS "äark Korse". Wir machen auch keinen Anspruch auf politische Prophetengabe, aber gegenwärtig sieht die Sache so aus, als ob Harrison und Hill die Kandidaten sein würden. Drahtnachrichten Inland. Wetteraussichten. Für Indiana : Wärmeres Wetter ; bewölkt, aber gelegentlich klar. Wahrscheinlich etwas Siegen. Ein Urtheil über Egan. New Vor k, 28. Jan. Ricardo L. Trumbull, Mitglied des chilenischen Kongresses, hielt heute in dem Re-form-Club einen Bortrag über die Streitfrage mir (lhili und sägte dabei betreffs des Gesandten Egan: In Ehili glaubte ?nan, er sei Balmaceha'ö Hauptberather. DieKongreßpartei dachte auch, er habe sich zu sehr bemüht, um die H4,00,000 mit der ,),Pensacola" zu versenden, obgleich gerade er . hatte wissen müssen, daß dies ein Diebstahl Balmaceda's gewesen sein würde. Er schützte-bluttrie sende Mörder, keine politischen Flüchtlinge und machte die Gesandtschaft der Ver. Staaten zum Obdachs blutdürstig er Verbrechet.-' . ,, ""; "-"!"' f'":wiij;i .... Nur vier gerettet. .'s. ' . -M 'frNew Jorr, 28. an. Don den 18. Menschen, welche mit dem Schlep per. , Edwin Webster", und den ier ,v. t' ' '' sk."i' :. "t- : ,-i-: Proymvoolen oes lraßenrelmgungs Departements am Dienstag in die hohe ,: ,f -iiym: " &;( ACfiS'i A l i... yAv UXAsCmi ': Y"j -bA :si

See hinaustrieben, sind vier Mann und die beiden Prahmboete No. 3 und 1", von dem großen Schlepper Edgar F. Luckenbach" 50 Meilen von Fire Island gerettet worden. Der Cchlep

Per Webster", der zehn Mann an Bord hat, sowie die beiden anderen Prahmboote mit vier Mann sind aller Wahrscheinlichkeit nach in dem furcht baren Sturm untergegangen. Die vier Geretteten, welche 25 Stun den auf hoher See in den offenen Booten waren, hatten furchtbar von Wind und Wetter zu leiden und fast alle Hoffnung auf Rettung anfgegeben. Gestern Vormittag entdeckte der Kapitän Dcane des Luckenbach" 50 Meilen von Fire Island mit dem Marinestecher zwei vor dem Winde treibende Prahmboote mit Nothsignalen und fuhr eiligst auf dieselben zu. Als er auf etwa 25 Fuß herangekommen war, wurde den Leuten ein Schlepptau zugeworfen, welches sie festmachten, und dann die Rückfahrt angetreten, doch ging die See zu hoch, um die Leute an Bord des Schleppers zu nehmen. LebenSmittel hatten sie nur für zwei Tage an Bord und die beiden Prahmboote waren über und über mit Eis bedeckt. - Ausland. Deutsche Anleihen. Berli n , 28. Jan. Ein Syndikat hiesiger Bankiers hat die ttnterbingung dreiprozentiger Anleihen des deutschen Reiches und des preußischen Staates zum Gcsammtbetrage von 340,000,000 Mark übernommen. Die Anleihen sollen unverzüglich ausgegeben werben. . . V 0 m Vatikan. London, 28. Jan. Die Times" enthalt heute eine lange Depesche ihres Korrespondenten in Paris über die Ernennung des Kardinals Ledochowski zum Präsidenten der Kongregation für Propaganda an Stelle des verstorbe nen Kardinals Simeoni, welche er als höchst bedeutungsvoll bezeichnet. Die Gruppe, an deren Spitze der Kardinal stehe, strebe nach Erhaltung der Einheit Italiens, zugleich aber nach Garantien für die absolute Freiheit des Papstes und Abtretung Roms an den Vatikan. Ledocho-vski war bekanntlich früher Erzbischof von Guesen und Posen und wurde während des Kulturkampfes zu mehrjähriger Gefängnißstrafe verurtheilt, entfloh aber und lebte seitdem im Vatikan. Wie es heißt, versucht die deutsche Regierung, ihn für sich nnd die Politik des Kaisers zu gewinnen, um einen Verbündeten nahe dem Papst zu haben, bis jetzt aber hat er sich ablehnend verhalten und dürste dies auch fernerhin thun. . Seine Beziehungen zum Vatikan waren die Hauptschwie rigkeit, welche der preußische Gesandte von Schlözer bei Erfüllung seiner Mjs. sion vorfand. Er hatte Auftrag, den Papst zu veranlassen, Ledochowski aus dessen vertraulicher Stellung zu entlassen. Der Papst aber entgegncte stets darauf, der Kardinal habe gar keine solche und er könne seine Gastfreundfchaft einem Kirchensürsten, wel cher bei ihm Zuflucht gesucht, nicht cntziehen. Seitdem ist hex Einfluß Ledochowski's stetig gestiegen. Seine Ernennung zum Präsidenten der Kongregation für Propaganda des Glaubens ist darauf berechnet,, dem betreffenden Drängen der preußischen Regierung ein Ende zu machen. Der M 0 r d p r 0 ; e ß in Wien. Wien, 23. Jan.' Heute wurde der Prozeß gegen das Ehepaar Franz und Rosalie Schneider, wegen Ermordung und Beraubung von acht Dienstmäd chen fortgesetzt. Je mehr die schrecklichen Einzelheiten dfx zahlreichen Verbrechen des entmenschten, PaareS bekannt werden, desto größer wird das Interesse des Publikums an den VerHandlungen und der Gerichtssaal ist schon lange vor Beginn derselben überfüllt. In Folge der gestern dorgelegten Briefe, welche die Mitschuld der Angeklagten klar darthaten, hat die selbe ihr bisher beharrliches Leugnen aufgegeben und ihre Mitschuld eingestanden. Heute wurden beide Angeklagten vernommen und lhre, Aussagen best tigtsq, daß Frau Schneider nach, Erwürgung der Mädchen durch , ihren Mann geholfen hat, die Leichen in da Walddickicht zu schleppen, wo sie die

s lben entkleidete und dann die Kleider

und andere Beutestücke verkaufte. Während die Frau von dem Präsiden ten verhört wurde, brach sie plötzlich in einen hysterischen Lachkrampf aus, so daß die Verhandlungen längere Zeit unterbrochen werden müßten. , Die Polizisten, welche den Fall auf gearbeitet haben, wurden sodann der" nommen. Sie schilderten, wie sie Schneider, der entflohen war, endlich nach langem Suchen verhaftet hatten. Er hatte sich in dem Hause des Bqrons Falke verborgen, bei welchem seine Frau, nachdem sie merkte, daß die Po lizei ihnen auf der Spur sei, unter falschem Namen eine Stelle alsDienst mädchen angenommen.hatte. Sie ver. barg ihn bei Tage unter ihrem Bette, und er kam nur Abends, wenn alle anderen im Hause schon zu Bette ge gangen waren, aus seinem Versteck her vor und verzehrte' die Speisen, welche seine Frau für ihn aus die Seite ge bracht hatte. Schiffsnachrichten. Angekommen in : New Jork: Majestic" von Liverpdol. Philadelphia: LoftElive" von Liverpool. Plymouth: Eolumbia" von New Zork nach Hamburg. Qneenstown: Eity of Berjin", Michigan" von New Äörk, Eircassian" von Baltimore. iJnspLzlrung von Gebäuden. In Folge des Unglücks im Surgical Institut gehen der Bauinspektor und der Feuerwehrchej, daran, .verschiedene Gebäude, in denen sich viele Personen auszuhalten pflegen, einer Untersuch-" ung auf ihre Sicherheit mit -Bezug auf Feuersgefahr zu unterwerfen. Gestern machte der Bauinspektor' dem ConeS'schen Fabrikgebäude .an der Nord Mississippi Straße, in welchem viele Madchen arbeiten, einen Besuch. Er fand, daß zwar alle Vorsichtsmaßregeln zum Löschen eines Feuers getroffen, dagegen für das sichere Ent-. kommen der vielen Arbeiter 'nur sehr wenig gesorgt war. Die Fenster an der Nordseite sind so verbarrikadirt, daß sie nur mit einer Ajt freigelegt werden können. Feuerleitern sind nicht vorhanden, die Treppen fast alle zu schmal und die Thüren unpraktisch angebracht. Er empfahl den Fabrikanten die Anlegung von drei Balkönen mit Feuerleitern, die Entfernung der Gitter an den Fenstern der Nordseite, den Bau einer Treppe im Hintergebaude und bessere Anbringung der Thüren. Bei derrFtledenSrichtern. Squire Smock hat gestern einen Fall entschieden, der für Agenten von Wichtigkeit ist. - Edgar M. Bosard, ein Grundeigenthumsmakler, sollte für Samuel Herron eine Hypothek aufnehmen, wofür er seine Kommission zu erhalten hatte. Bosard gelang eö, Jemand zum Herleihen des Geldes zu finden, aber her Vertrag ging zurück, weil daß Eigenthum zu sehr belastet war, und Herron meinte, daß er nun auch keine Kommission zu zahlen habe. ' Der Friedensrichter entschied aber, daß zufolge einer Entscheidung des Supreme Gerichts dem Agenten seine Gebühren zukommen, sobald ex eine Einigung der Parteien zu Stande gebracht und sprach dem Kläger $90 zu. WaupermitS. Peter Routier, Reparaturen am Wohnhause No. 452 Virginia Adenue. tz400. ' ' Moses Frubrough aus Nebraska in diesem Ätaate hatte gestern ein Verhör vor dem' Bundes-Com-missär Van Buren,, wegen Verkauf von Spiritussen ohne Lizens. Die Klage akna von einem Kunden rubrauab's aus, der als Handler von allen mög- . ,. , .-x.-" ! '! Si '- ir r lichen Artikeln im Geheimen Whiskey an diskrete Personen verkauft, haben soll. F. , stellt die Saaze aber so hin, als 'ob er 'ein Agent einer Firma . in Cineinnati, also nur Zwischenverkäu't!'sttZMr sckaft entlassen. mm ISSiM

Hiesiges. . . , lü C "

Board of Public Works.

Ein Gesuch wurde eingereicht um Pflasterung der Illinois Straße zwischen New Aork und 13. Str. mit Backsteinen . und eines um Pflasterung der nämlichen Straße mit Asphalt. Die städtischen Anzeigen wurden dem Sentwel" zu 18 CtS. per Square übertragen. Die Nummerirung der Häuser in Clifford Adenue wurde angeordnet. Ein unheimlicher Fund. Gestern morgen entdeckte der Gesundheitsinspektor ' Sanborn in dem Hölzhofe , von Cöburn an ' der West Georgia Straße ein Packet, das einen penetranten Geruch verbreitete. Als er's öffnete., . fand er. den oberen Theil eines menschlichen Beines darin.' Wie dasselbe an den Ort gekommen, läßt sich bis jetzt nur vermuthen. . W . Vdeue klagen. Perry Lind gegen Ella Lind; Scheibungsklage. Grund : Pflichtverletzung der Frau, welche mit ihrem Manne nicht zusammen leben will. Kläger verlangt auch sein Kind zugesprochen zu erhalten. - Albert Van Camp gegen Franeis L. Van Camp; 'Scheidungsklage. Die Frau soll den Mann während seiner Krankhejt verlassen und noch obendrein bedroht haben. John und Albert G. Fähr gegen Gebrüder Grisfith. Schadenersatzklage wegen Kontraktbruch. ' Die Parteien sind Nachbarn am Jackson Place und kamen überein, daß die Verklagte die pon den Klägern ausgeführte Mauer oischen ' ihren 'beiden Grundstücken bei ihrem eigenen .'Baue gegen' die Hälfte der Kosten benutzen sollten. Nachdem aber Grisfith BroS. gebaut haften übertrügen sie daS Grundstück an Theodor Grifsith, und wollten den Contrakt wegen der Zwischenmauer n!cht.innehalten. Die Forderung be trägt tz 1,200. t. Meerschaumpfeifen, lange deutsche Vfeifen Cigarrenspitzen etc. bei Wm Macho, No. 199 Oft Washington Str IXT. Die Feuerwehr wurde heu'e Morgen nach dem Hause No. 130 Broadway gerufen, wo ein Faß mit Asche in Brand gerathen war. Schaden wurde nicht angerichtet. 1 m ' Schiffs -Agentur. Alle Dampfer-Linien sowie alle ti ropäischen Eisenbahnen haben ihre hiesige Haupt -Agentur m Alex. Metzg s GrundeigenthumS - Agentur, WechselBank und Vollmachts-Bureau. EtablirtILLZ. Asber Vnltimors Z Nozddeutsclier Lloyd. Regelmäßige Dampfschifffahrt zwischen Baltimore. Bremen direkt. durch die neuen und , erprobten Schnell' . dampft? Dirmftadt, Tresde, ttrlsrhe. Mönchen. Oldeuburg. Wetr, von Bremen jeden Donnerstag, von Baltimore jeden Mittwoch, 2 Uhr N. M. Größtmöglichste Sicherheit. Billige Preise. Vorzügliche Verpflegung. Mit Kämpfern m AordVeutschen loyd wurden mehs als 2,S00,00 Passaglere glücklich über See befördert. Salon? und Eazutkn auf Pe?. Die Einrichtungen für AwischendeckSpaffagiere, deren Schlafstelle sich im Oberdeck und un zweiten 'Dect befinden, sind anerkannt vortrefflich. - . lennsche Beleuchtung in allen Räumen. Weitere Auskunft frtbfiUn die General, Agenten - , . .Schumachers? Co., Baltimore, Md. oder deren Vertreter im Jnlande. A U M 1 tzge r und Gedr. Vt Unt 1 1. Indianapolis. , - -fIFaöianiintTOllEtrx Saloon u. Billiard-Hall - : Ro. 9L Ost Washington Str. Io ttN)Meilachr, t Jv 'Eigenthümer. Arbeitev-challe ! früher Tuimtalle.c .. '. n . "Z z, - j; fü u Ji 'Z'jVereine und Logen werden daraus aufmrrk sam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur AbhMüng dön!V Kränzchen, Unterhaltungen u, s. w. eignet MdMx sylche Zwecks billig zu miethen ist. Vgn vst sichnttt vfficedK.YZ. ' '

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