Indiana Tribüne, Volume 15, Number 130, Indianapolis, Marion County, 28 January 1892 — Page 3
Zottligd xii m "rudrier 22rZr Vy-s; JJS , :ar ilE. ntrari lMWMMS ist daS beste Mittel gegen t gegen UDs gegen gegen xWungen unöMUlten Nur in Original Packete. PreiS Preis Vreiö 25 CsntS. Ccntä CentS ,vatti ;ttSäii23 &mm!9 .V?? . Msune? uv JungZme Tsa kj!ge Wez, Hrloree h J7:k;slran:sV?rMfttu, 33 ftffci fische, eralitte und selbst MföeU 5 N' v.ti.&crc F-Ale cw GeschlkchtZ fjnft tt iiU.fr und taiKiab zu heÄ; j f?r:f:. yaaa litffiäctt fifc -KaiiB fnacJ, U l iSnUuitM I iZY I Hindernis Uifilb und Hei! LZ, jrtft lsi gs il titjrce Bch : ,r RitugS if' 3t. uflzg?. 230 etfc, Ritt t:.'! lnelchrg Bu:r. Wnd ia Cptai afit Eis seud,,nz rra V L,S t PopmarKa, ia t.'m Kgbckruckttn Uc;f.llaj chl vnrsckt. stA tvfanH, Jdrejst: DEUTSCHES H!U.STITÜT 5i 11 Clutun Kiwe, Sw li. T. rnjrt M , ..HU-r"'": -"V .cy. taT6?.i".J:L.-'5 . - .-or',, vT-svisr. NaautwMwiii Nie, Dir MtttungsÄnkv ' til auch z Kaben vet An bianapulii,- Xit., uti US. Seulev, Süd Xe(a war sii'aiic e? , , f ix sJuitUUii L?Jtt3zzrrrj&&z (Ncin Arzt konnte ihm helfen) der tiiMB. Nsmk nicht JisooTit ab? wiZ nb b ws? sMftiinöls Äs!edk?h?ksttUuug do zchnxerr Zt er, wem Dcilvrduch ?Fkde '.z,,,'t rttsnkt, tt iurch ua KuS t 'öe ?e$ftf?cl a felM leidndez MUmenschei, r t ii:n. PKö gH Buch dschict auöfullch ae i Tzut'4!'vt.i f& für i?fti!Sni;Ö?fr Werft cn pi?!k !;ti!;i,"s tfe k U eri :i C ;5?. ? lM!enswthe öb?r AAkZ. wcS s e e kot. esthAtt Kastetb ie vrich zahl tut d.'Ve es'te, it I jT Axth?te gnt fcrtiw uö. äiit 'jnif;t --ffttrcfji rnt t'rtcfasaifc ms '. i-'rivat Klinik 'und XH-Hpcnssu-y, ' tS West 11 Sr. Xw Tait, . ä. ;;' "' W'?5.' 7 '4PjS-? r gleg Gege Nervenschmerzen. Fttlaor u Tubuque Co.. Ja.. rt. 'S?. Nrk. . Ymirkza schnikt: Met, Mutt u Gchmsttt ahme a&st SLlv$ Nerven-Etärk? ge Sirn Neurakgia mit distem tttfijt unh fUrt U5al& ttl abt oH f ttt tttft TOttttL Verschiedene Fälle kurirt. V ttSbura. Pa.. MatUSS. n do wohl brnt, Herr Pastor . 3-. et Art fciaea tlianttx auf Verlana? er tmttttUL schnibt ni; E uter einer Pflege stehender Wal. Ire iat ti ? J2y Km 'aznina roar, IlrRxntärtR lutattn ftn&U hatte ganj enenthünliche stttopfe. so i& et ,rk tobküchtic, wurde ud sei igenes Lebest esahr brächte. Mehrfache Behandlung t Spraler , UN getinti. VÄÄ A ei wirNvoLe? Buch fsrN?venkeldmdk I pT wir 3ta der es Ctxwnat ,uwubk. v Wnnf .jaitEg aast die MedicknmsenZ!. Lef Meorzm würd feil dem Iah Ulü von fcea Hochn. Vüstsr ZZt Sa. Jud zubuet H vir Mtter icifctr anrottms VS er KOENIG MCD1CINE CO.. 339 Xandolph &U CHICAGO, XZX 4 Bothcterti tu babe für il.OO Hie lalche, 6 faieften für f&.OOj 1.?3 6 10 .00. SJUkpiS in de deun'chen Axptwke ix. Ö ii I. "B a n r, 61 SiJfft Wknuqkv lt. wale Sud UK Tkr. uÄ Ve. jatrprtlt TaBr M ant Tr k C. tnatrnct! n4 w i arkj,t.ilily nd ird moamf fetr tiiM I upctito. l tcinlltboyfjjliUndndbtul4 tiuilnfflmirbtl. If I da&'tratra'dal tliat! wiligr a .rk rmin li banacM l kiek I md tcj . Tm t'o.t Sb ii w taicract i.d urt xo. rdrt If 4o, 4 il jot. ot k ladaiirtflstf v yo will ia da tia b fcticba? a liUn j ud baiI4 btl. Ujou wiU 1dl ol hmorblT. b liw at iiltv foaat r . ÜMtT Ha b 1-11.4 1 oar nW un I rapbT itt, Aar on ta. im u tutirca locftuu, wmwwm ut. Aar on dotüwork. trto!ni. WfarniAhenrthinr- Nff r it V eaa d.M jr nur nur nornnu, r 11 feof timm tba work. Tb'- d.w l..d bric weaUÄrfal ane. M wotker. i.evtnner r uniiii x trora 8"J to äu pr Mi ad pwRrc. an4 omr a::r uiuzf irianea. N m f uruuli yoa tUa.tnplfl.Tm.nv wa teach yo FJI ÜU. Tdiaia.n a? es maceloti tbiop, ad fcaraia aoibar fraal aesuU we.lth pitt vondar. , Gr.at fain will itwird ary todüstnoa worker. VTfaaravar yoa ara. ad waaiatr ?ou ara doin-. 70 vaat Ut kaoir abaot Uü wndwrfal work at en-a. Xclaf anaana mach mon.v 1. t 7 ' Na aoaea 10 Tplam bara. tn tf 70 will writ wat, w will maka all plkinta 70a FIUEK. Addraaa. IHVlidt CO., üox Aoffiut, IfAla. fcA4 SclcntiCa American Aaency sar r4 rffADtMAfflta PATENT Tg COPTIIICHT, to. yor tef oraition irsd fr Baoo jlt j itiJS CO-31 Bim d w at. Nr 1 orx Wdr?ra AÄjricfc jfcraary wm. hwi wt. . - jksiiM by Botitw ctTen k br Sa U MeMrMexttM , 'XArf ittlatlwi cf ty äit?JptSfIn?J .lui. Tln.lT.tal1. JsO lEtlil?Ot a'iÄirM 1LU all noatlM. A4rMCBir C CO
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Ein Ufer Winkel.
Skizze von E m i l ff r a n z o s. (Fortsetzung.) .A?aS lesen Sie da? Ihre Gedichte? Mun,er. das ist nicht gut! Ich weiß ja, toie Idue.i dabei zu Muthe wird!" Der Unglückliche wandte sich schwei gend ab. tit alte Gerichte," subr Derckbosf theilnebmend fort und legte daS Buchlein auf den Tisch. Ich habe ja die Sachen "gelesen: reckt brav, recht gut, aber das schafft nickt Vrod, noch Name ! Ter junge Poet wlll'S freilich nicht glauben; bis er es glauben muß. und dann ifi'S cit zu Kür! Die Kritik bleibt Ut, daS Publikum noch kalter, man wird bitter und mnde, je süßer der Traum, t tu so sHaieczlicher das ilxwa chcn!" .?elr fAiuirilich!" w,littr ds iiiiit Ihnen doch heute nichl n.eyr ivth?" ,9iein gewlg u.ch!!' .: :i-;iin.rr luicueiauein uno iiounit lies aus 5r bNte gelogen, es that ihm hos- nu'h mar er Nllck in . . c fiic..i w - -. - w " ' w ' -" w w w wj m den t;tti Äcnaten verblendet geDelent AllerozaZö dtte. da dieDnase Söl ittü'cn l re asröklischen Berbinounzen wacki: au'.enutzt: es erschien ein Dutzend iuiiiii, eine lobend als die zu der.- A vcr der Buchhändler zuckte Kd) i Äcdseln, wenn Georg nach den ihinat n ira ntf Tä Rufest fnni ftr,;ir:1: stA für Cntbi&t s?K? , w-w v lv7wl lanjicrn- rncinre er. .o ist es eben tteiS den Besten er. Fangsli k"' als er sie kurz vor ihrem Tode be'uchie; ste starb guten Muthes, kaum jech j !Ötcnate nach ihrem Gatten. ÄlS Oeörg ftineS Schmerzes Herr ge ivitan uud wieder den Verleger auf suchen konnte, lag bereits das Resultat vor; das deutsche Bolk hatte von den Äedichten Äeörg Mün.!??S merunddrei Exemplare gekauil. Ver',weuett eute der Dichter zu tu neu Verwandten ; sie verwunschen mit chm den MatenallsmuS der Ze,t, eine indere Hitfe konnten sie ihm nicht ge wahren, ueörlgens tnoerte oer zvea tiZmAS SöUenhoffS IX. diesen würdiien Mann doch mcht, den Rückzug deS ertobnlfseö mit der reichen Bürgers '.och: er zu beklagen. Verborgt warst Du nun doch!" nuuiieev .Ire:l!ch war ste em hauS' sckenes eichöyf. Sie hat nun einen Jirrerme:fle?BerkoV getzeirathet. eiuea ie,ci alillcheu Herrir. Natürlich eme -, f . 4, W 1 . i I . .... .j.U.a.A.l. k... i?i. Vi . . m I oi.uMisyr i" ' 45 fe ne Äpur von echtem JdealtsmuZ!" Vinzezen utzle vucnsss veze . , a. i i ' t reu yiato: 4M muni nun vei oer ,'4)U Literatur bleibe und Journalist Wer den, Kritiker. DaS ist ja der einzige Äeruf, für den Du einiges Wissen Mitkriegst. Äm besten wendest Du Dich gleich in eine große Stadt!" Und er .'.id i'm Empfeblunzen nach Frankfurt mit. Da muß es Dir jedenfalls ;iuüa! m es olückte ihm doch nicht, dem srme Manne, der nichts Gründliches ?e!ernt, mckt einmal ernsthaft zu arbei t.u. Ein Vonen wollte sich nicht sin '.en: das Honorar der wenigen Nott ;en, die er unterbrachte, genügte nicht, i'zn vor Hunger zu schützen. Bergeb l?ch bewarb er sich um Eoiresponden;en für auswärtige Blätter, um eine Än jtellung bei einem Minen Blatte. ttS u:ug abwärts mit dem armen Opfer eigene und fremden Wahns, immer liefer abwärts. Nur mit Schaudern konnte er dieser Zeit gedenken wie baue er den Proletarier beneidet, der nicht vor dcm Schnee schaufeln scheut. dem Bet:ew. . .. Dr. Gesrg Münzer geneigt fei, seine ,ävsu'.e ttrast u. s. w. Ach', ob er ' ccneui wär' Es lttv te an die Thüre. " ' I . I Heran!" sagte Münzer mit fast eriaaender Stimme: er wußte, werd kam. aber waS er brachte?.... I der That. eS war Herr Iran, .7aver Senftinger, das rothe, gutmü' thige Antlitz noch vrel röther als smfl und offenbar sehr befanaen. ber da, war ja kein gute Zeichen bei dem gut müthizen Manne. ... . " T I .Guten Abend!" begann er un wischte sich die schweren Schweißtropfen yon der Stirn. .WaS für ei schwu ler Abend, w:e im Ä immer! iederholte Ale tm Sommer!" wie Münzer tonlos. Taun richtete er sich auf; waS da drohte, war nicht mebr ebtuwenden. es sollte wenigstens rasch kommen, rasch und klar. .Sie haben mir Wichtiges zn sagen?" - .Hm ! allerdings !" Wieder kam daS Taschentuch in lebhafte Thätigkeit. Es fäll: mir freilich schwer Ei genilich hätte ich es fchoa früher thun sollen, aber offen gelagt. für solche Ge schäjte tauge ich schlecht Ach ja!" Er seufzte tief auf Nun muß ei 'em :" - .Sprechen Siel" Wieder ein tiefer Seufzer. wurse der ante dicke Manu fast zornig, . gie haben gut reden: .Sprechen Äle!" . . .'. Als cd das so leicht wäre! Bern man ein Geheimniß so lange mit sich herumträgt, zwölf Jabre. Herr Doctor, 'und nun soll es plötzlich her auS ' Man ist ia kem Unmenich, sg zu ,'asen. man bat Herz, man hat Ge müth. eS geht Einem selber nahe. Ich müßte ja ein Stein sein, wenn eS mir nickt nahe ginge." k Müuzer erbleichte; eS war doch, wie der alte B.'cker befürchtet. . .Soll ich Jhuen Hilfen?" fragte er bitter. .Ja wie denn? Wissen Sie es denn, adnen Sie es ? Nichts l ahnen Sie! Habe ich Ihnen denn wahrend der zwölf Jahre nur eine Silbe '.verratl e? "Jch adeLgeZchVlegeam Graw vbwohhesirs khelHiÄa,K.Mm Zeilung,msn lxdt so eng. beisammen r - V imtm JL . . kine ieine Zkiruag zoule .reme zoiozen Geheimnisse haben! DaS drückt, das macht beianze! Wie 'oft hat mir o eine kleine - Anspielung auf der Zunge jtitmAM ""ifi"'1 U'" lltl.K.n!) gelegen, ' aber ich. bade sie unterdrückt . V 1 .;: ' i ''.-i i... M . m ' wie ein canni y 11 Ost niqr riqitg r., UiQ'I4uUt4 l-M-uarl !S afirl--
Da bat tich iw vlöblich. urvlöklich lasse, b GegeuUände,
tit neiietLbt fiand: der Eiaentdümcr bracht, alsbald fortzu'chafsen.
der 'er Jeituna" irate an. ob err ja. taü sie in den seltensten Fä
y&U Bit nur sz ungeduldig sind' Herr Toclor! Alfö sehen Sie, wah. rend dieser zwölf Jahre sprachen wir nur Geschäftliches, oder sonst nur ganz gleichgiltiges Zeug. Habe ich Qbueu aber je meine Meinung .... nämlich wie ich wirklich über Sie dachte . .
nein! Davon sprach ich nichts. Jetzt muß eö sein, ich muß Ihnen also sa gen".... Er stockte wieder. Daß Sie ont mir mcht zufned? sind!" ergänzte Münzer mit zitternder Stimme. Daß Sie mir kündigen müssen! . . . . Nun sind Sie der Mühe überboben." .0! Tu meine Güte! Der dicke Mann schnellte empor. Was schwat' zen Sie da? Kündigen ganz im Gegentheil! Wie kommen Sie auf solchen Unsinn?" Der Doctor athmete erleichtert au?. .Aber was ist es denn sonst? fragte er schnell. Ja, waZ sonst? HI ob es mit drei Worten zu sagen wäre! Also! ES betrifft Sie. Herr Doctor! Also, le sind em sttuer Mann, em trau rlger Mann ! Ihnen fehlt wa? ! Sollte eS verzelken S:e Lledeskumner : . ii ; t; . : '. sem? Nämwh, :ch meme nur lo. Sie kennen eme Dame hie,lger Stadt und lieben sie. aber die Verhältnisse du Eltern sind dagegen, das Gehalt ist zu klein - Mün;er mußte lackeln. Nein, Herr Tmstinger," betheuerte er. Jbr Ehrenwort, Doctor? Mein Ehrenwort!" Der dicke Mann nickte äußerst befrie dizt. .Aber was nicht ist, kann ja A P t wrden. nicht wahr? Wenn sich nun lne fände, zunz. hübsch, gute Famttle, etDaS Vermögen Herr Senftinzer!" rief Münzer, Sie woüen mich doch nicht etwa verheb rathen?" Nun, das wäre ja keine Sünde!Er lächelte etwas verlegen. Dann faßte er die Hand des Redacteur?. Ich meme' es gut mtt Ihnen, ich mm Äle glücklich sehen" . . . ES klang 10 gut, so ehrlich, und in allem Ungeschick so rührend. Der Doc tor fühlte etwa; wie ein Vrenmn der kV? (Schluß folgt.) ,, Der Beweis. Erzählung von Silvester Frey. (Fortsetzung.) Ihr ßhid unauZgefeht an dem ?lrm. UUIHtrH Will W, Hl .VIV ' I mm:Tt tS:m &.ffii r lit i ri.!r Aufforderung nach, . , zank vietmevr in den stuyl. Neben den körperlichen Änstrengunaen hakte sie ai:ch noch so viele seelische Er rcgunzen testeten müssen, daß sie wohl ichöi tt tm durste. In den Gliedern n : r dtcijchwer, die Augen sielen ihr zu. . . . , :'e Änrede des PfandleiherS nß .l au? iurer Velauoiing. El: Nsch: den Scbein. wünschte ni AtZnd die Tageszeit und wankte hinaus. Herr Murren blickte ihr theilnahm roll nach. , . Bestimmt hatte sie einst bessere Tage gesehen! Er bereute gür nicht, ihr aus die an ncd wertdloien z-achen, welche sie ihm a:brachk, Geld voraestreckt zu ha den. Sie gab es i?m gewitz zurück, so bald ihre Verhältniße es gestatteten. AuS den sanften Änzen. den aunichtigen Aüzen sprach ja aufs deutlichste die Ehrlichkeit . . Erschreckt siedle er plötzlich ia seinem &rUiii.T.i-iritdi if Er hatte vorhin, als die Kunden in großer Anzahl gekomulen waren, unterwelche sie ge Er wuße llen Zeit wtt- n und froh waren, mit der Summe, welche sie erballen, enteilen zu lönnen. ne. . l. f .?- k... T.. u caiiu lieg er nc nicyr aus cca uu . cei ver lungra et r i . 4 rZ - . . i. .ii. eme usnayme gkn:aa,r, m n er r wr evrittv genug ntt, tcr tur ekmge Aubkcke den Wen zukehren zu ounen. ise RusnZ,r evenio m:e o:e YMe. welche er lyr vane zukyeii meroen en. wV rizer zu nea, als indem sie ihn bestahl. D?nu sie 4. ';T. . LT1 1 ..Ai aus ttl mußie-ven rouvreii. oilng rni-u-endet haben, welchen er grade vorher a!S Pfand- für eine sehr beträchtliche övmmi angenommen Natürlich legte Herr Marren nicht die Hände in den E-iß. Während diese Gedanken durch sein Haupt schwirr teu. war er schon auf der Strafe. Hier verständigte er sofort einen Constabler von dem. waS sich ereignet. Uns beide machten sich daran, die Diebin, zu ver folaen. Sie konnte noch nicht weit sein. Schon deSttindeS wegen, elcheS sie auf dem Arme trua. Ueberdies kannte de: Lsandleiher ihre Wohnung, da eS nicht daS erste Mal war, daß sie Gegenstände bei ihm versetzte und er die Gepflogenheit batte.! sich über die' näher' Verhältnisse seiner uudea sie!S . genagend zu unterrichte.'. Da ist sie ja! rief er plötzlich. Haltet die Diebin! Er halte Edith erblickt, wie sie, noch unterwegs, stillstand, mrem sie von dem wohl ermüdeten Ar ihr Kind auf den andcrn nahm. Nock, ehe er hinzukam, war sie schon v?n einem dichten Schwärm von Leuten u'nrina'. Bleich, mit zitternder Stimme ver fetzte siei Ich bin keine Diebin. Den Ring. welcher- Ihnen - abhanden gekommen. nahm: nicht ich. sondern mein . Kind. Mübe. abgespannt, wie ich es war. ie. werkte ich nicht, wie es sein Händchen darnach ausstreckte. Eben erst sehe ich ihn zwischen den kleinen Fmgern glitzern Nun. treffen Sie mich grade auf. deck Punkte, umzukehren - und Ihnen Ihr zurückzustellen. Solche Ausreden' kennen wir besagte dr Constabler, indem er f EdltbS Arm Mteund sie zur Wache w - ' k führte. . . 4 ,: Nun hitte Edith Wallhude nachein ander alle Wechfelfälle kennen elerak. an deaendaS Leben des Sterblichen oftmals ' 's. At..!l fifi f ::jfVti TV..!.!. ss Überreich ist. ' Ihre Jugend war glücklich gewezen, -licht: und .wolkenlos wie der Frühlings Himmel, in, welchen sie, im mer dinauS schauen dürfte. Denn
Eötty war kein Kind der Stadt, wo die Häuser viele Stockwerke tragen und den Blick umschnüren, welcher doch am liedsten frei fliegen möchte wie die fittichbe schwingten Bewohner der Lüfte. Im Walde war sie geboren, unter dem grü nen Laubdach der Buchen und Eichen ihre Jugend schier wie ein ununterbro chener Wonnetraum verflogen, bis das Geschick mit so rauher Hand wider sie zu wüthen begonnen. Daran dachte Edith, als sie jetzt allein war. Sie befand sich in Untersuchungshaft. Eine kleine, schmale Zelle war es, in welche sie geführt worden.'- Nur , die nothigsten Geräthschaiten, deren ; der Mensch bedarf, um die Obliegenheiten des Daseins zu genügen, fand sie vor. Aber das war der mindeste Kum mer, welcher an dem Herzen der jungen Frau fraß. So jung sie war. hatte sie das Elend in seiner Vertiefung bereits derart kennen gelernt, daß es für sie eine Steigerung schwerlich mehr gab. WaS Edith um vieles mehr fürch tete, waren die Gedanken, welche wie unholde Geister ihre Stirn umschwirr ten. Eben pochten und hämmerten sie drinnen, das arme Weib, wie es dadurch den dumpfen' Schmerz lindern könne, dit Hände krampfhaft gegen die Schläfe
preßte. , DaS Denken, murmelte sie: o, wer nimmt mir daS Denken! Trotzdem fiel sie immer in dasselbe zurück. Sie that eS mit einer gewissen Begierde, wie der Kranke nach der.Arz nei greift, welche ihm Linderung ge währe ioll. Daheim war sie im geiß blattumschluugenen Hause, mit der Ar beit beschäftigt, welche durch ihre Finger glitt. Seidenfäden stickte sie in den stramm, indem sie dazu mit gedämpfter Stimme die Lieder sang, welche sie einst von der lieben Mutter gelernt hatte. Zwar die lag längst unter dem grünen Hügel, welcher an der traulichsten Stelle deS Waldes errichtet war. Um so sorg licher er schaltete der, Vater um sie. ei Leben weihte er ihr. dem einzigen Kinde; keine Ausgaben scheute er, wenn eS sich darum handelte, ihr eine Freude zu bereiten; sie genoy eine Bildung, welche wohl im Grunde über ihren Stand hinausging ; denn unter der rau hen Außenseite, mit welcher sich der alte Forstmann umpanzert hatte, schlug ein Herz, so milde und zugänglich, wie es nur dort gedeihe kann, wo man immer vom frischen Odem der Natur um weht ist. Als Edith eineS TageS auf ihrem LieblingSplatz faß, vernahm sie fröhli cheS Lachen und Stimmengewirr. Eine Geielljchaft aus dem nahen Hamburg hatte einen Ausflug in den Wald unternommen, um den heißen Sommertag hier in ländlicher Ungezwungenheit zu begehen. DaS geschah deS öftern, und 5dith wußte auch, wie sie wichen Bciu chen gegenüber sich zu verhalten hatte. Immer lauschte ste dem Klänge der tu fen, aber doch so weichen Männerstimme, und ihr Auge suchte durch daS Gerank des Geißblattes die hohe schlanke Ge ... 1 C ' M . . .. ".'. statt, meicoe mir oer ganzen eiraiiDi' heit, wie sie Jugend und Vornehmheit sa anmuchiz einem Führer der kleinen Karawane gab. Tadel siel es Edith freudig auf,Me er wiederholt Anlaß nahm, sie aufzus. chen und mit ihr einige, wenngleich nur knapp bemessene Worte zu tauschen, (gor eh mg folgt.) Ttv geheim. Avolle Diamanten diedkahl. ,. Ein unerwartetes Ende hat der eueste Sensations - Proceß Londons, .der geheimnißvolle Diamantenfall", wie er von der englischen Presse getauft worden, genommen, welcher seit einer Woche den QueenSVench-GerichtShos beschäftigte. MrS. OSborne, die Frau eines EapitänS in der Armee, halte, wie wir bereits kurz mitgetheilt, gegen Ren pensionirten Major Hargreave und Hessen Gemahlin eine VerleumdungS ilage angestrengt, weil dieselben sie beschuldigt hatten, MrS. Hargreave eine Anzahl von Juwelen, namentlich zwei werthvolle Perlen, gestohlen zu haben, waS die Klägerin entschieden bestritt. ' Wie sie angab, stattete sie,' damals och unverheirathet, als einfache Miß Slliot, am 9. Februar ihrer Cousine. Mrs. Hargreave, in Torquan einen Besuch ad li welche- ?leg.nbeit leStere tyr ihre in, dem geheimen Fach iurs altmodischen SchreibpultS aufbewahrten Juwelen zeigte, wodurch der Ambe Wahrung sort derselben Miß Elliot be konnt wurde. Am 18. Februar kehrte Miß Elliot nach London zurück und am 19. verkaufte eine Dame dem Juwelier purt m Gracechurch Street zwei wntb volle Perlen, wofür sie einen Cbeue für 550 Lstr. erhielt, dessen 'Aekrag nach einigen Tagen erhoben wurde. Inzwischen hatte MrS. Harg?eove den Verlust idre'r Juzoelen 'emdeckl ünd theilte bieS am W. Februar 5'öiiz Elliot bru stich mxii kie idr am 21. Februar brieflich idr Betaurrn ausdrückie und zugleich die Hoffnung auSjprach, die Perlen mochten sich noch wiederfinden, da sie vielleicht nur verleg! wären. Die Sache wurde darauf der Polizei übergeben, welche entdeckte, daß die Perlen am 19. Februar von einer Dame an Spink verkaust worden , waren, der ebenso, wie der Baattalner in einer Photographie der Miß Elliotdie Dame wiedererkennen wollte, welche die Perlen verkauft und der das Geld dafür ausgezahlt worden. Miß Elliot' wieß dagegen die Beschuldigung deS DiebstahlS . entrüstet zurück. Da Miß Elliot sich AnMas Avnl mit Cavt. Osdorne verbei rathen wollte,- so verlangte sie' durch ül ' . , -, ''L. " " - I - 'l: ioren Anfall von Hargreaves NeqtS anmalt ihre ' oZörita'e' VerLaftuna:- wel chem i Wunsche - jedoch nicht stattgegeben wurde, sa daß die Hochzeit am 5. April nattwnd. Da rerr und' Frau Har greave inzwischen Miß Elliot mehrfach QlS die Tiebm der Juwelen bezeichnet hatten, bestand die Dame auf unbedingte Zurücknahme dieser Beschuldigung oder : ; .i . ... . " ."j1'! k!N Vorgehen aut irund derlelbeN'' ' Da keines von beiden geschah, strengte sie den xzeneumdungS'Procen an. US war MrS, Oeborne gelungen,! sich , der brenne ves iemmenten: Anwalts? !S'r Charles Ruffell zu versichern. LTie Bei Handlungen, welche, an einem Tage der jüngsten Woche ihren Anfang genommen hatten, erreglen insden GejelljchMtSs kreisen außerordentliches Aukieben und
allmgttQ waren d:e iVunzSjale. nur
einem faid'.onablen Publikum gefüllt. MrS. OSborne hielt daS Kreuzverhör oer Fragen Sir Edward Elartes, des Vertheidigers der Angeklagten, auS. odne mit den Auaen zu zucken und trat tinen AlibibewtiS an, welcher indeß mehrere Lücken hatte. MrS. Hargreave unTibr. Gatte' wiesen mit' Erfolg die Unterstellung zurück, das MrS. Har greave die JuwetcN selbst entwendet t&G? -M, -. . - jn ' - Der Fall schien am Sonnabend weiter als je von seiner Lösung entfernt zu sein, als dem Lordrichter Denman von ungenannter Sette ?eln, Scöreiven zuging dessen' Inhalt derart' war. daß vie beiden Anwälte sich dahin einigten, die rreiteren Verhandlungen bis, zum Dienstag zu vertagen und inzwischen vie erhaltenen Mittheilungen auf ihre Wahrheit tun zu prüfen. Am Dienstag war der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt. Mr. und MrS. Hargreave nahmen ihren Sitz ein. Der Platz der iktagerm aber war leer. Zur bestimml '' t r fj P .'iVW . - w en erooo ncy Mrs. soornes Al malt, Sie Charles Russell, und erklärte mit por. .innerer. Bewegung zitternder Stimme) eS'elin traurige Pflicht, dem Lordrichter wie der Jury mitzu it. -it i .!-.' fi ' " " r loeuen, vay er in goige gewijer, am Sonnabend .'z seiner Kenntniß gekom luenen Thatsachen- nicht .länger im tande sei, die Klägerin zu vertreten. Er und mit ihm Eapitän OSborne bedauere tief alle fraglichen Aeußerun zen. welche über den Charakter Major Hargreave's während der Verhandlun zen laut geworden, und sei mit seinen Kollegen von der Vertheidigung dafür. Saß die Jury ihr Urtheil zu Gunsten öer Angeklagten abgebe. Nach einer kurzen Ansprache Sir Edward Parke'S, welcher mittheilte, daß eine der an Stelle der.S50 Lstr. eingewechselten Lanknoten bis zur Bank von England verfolgt sei und auf der Rückseite den stamen von Miß Elliot trage. wieS die gury einstimmig die Klage ab und krkannte zu Gunsten von MrS. Har zreave. Da sich das Benehmen der v!rS. OSborne in keiner Wei'e erklären läßt, so sind einige englische Bläser zeneigt, sie für ein Opser der Kleptonanie zu halten. Loudoner Nedel, Vier versckiedene Phasen durchläuft in der Regel der Londoner Nebel, den uerdings das Weihnachtsfest der Rie senstadt bescheerte: der rothe, graue, braune und schwarze Nebel wechselt, ind manchmal-gesellt -sich der aller schwärze .'te hinzu, k - Roth so schreibt an der .grtfZtg ist der Nebel, venn man die Donne. noch als glühen )en Ball ' wahrnehmen kann. Bald ber beginnt der Dunst sich zu verdich :en und wird nun hechtgrau. Man ?ann nun nicht mehr die gezenüberliezende äuserreide-. sehen, i vermag aber och seinen Weg zu-finden und den ent .egenkommenven MenzcheN . und den Wagen auszuweichen. . Dann kommt !)er .bron 5cr", ünh hat. beträchtliche Beschwerden im Mefolge' Man glaubt steuer zu athmen und fühlt fortwährend punenreiz; die lugen rennen und find ganz roth unterlaufen. Man muß sie eine Weile geschlossen halten und i... t..: v. tt..n(.f avci vu wtuyi, tu wate man nn Blinder auf einer Brandstätte!'' " i Die Gasflammen . sieht man nur. Denn , man bis auf wenige Schritte he? ankommt, . und in . diesem ... dürstigen Lichtersaal nimmt man immer etwas klufenthalt, um sich die gequälten Luftveae zu reinigen, wobei man sich am Anfang s darüber entsetzt, wie schrecklich van sein. Talchentuch, zurichtet. &!an: hat ja noch keine Ahnung davon, daß an schsn im ganzen Gesicht und diS in den Nacken hinein ganz gräulich verrußt und einem schlecht gefärbten Nig zer Komödianten gleicht. Die Geschichte pird immer arger; wer eiüe Zeitung sei sich hat, : dreht sich einen Flambeau iaraus, um ' noch ein paar Schritte veiter zu dringen bis zu irgend einem Obdachs Erfahrene Leute haben überZaupt eine Kerze bei sich und viele un lernehuiende Straßenjungen bieten sich nil lodernden Pechfackeln als Führer in. , Kvmmt dänndtt' schwarze Nebel, so hhit jede Bewegung :aux. , Man weiß icht mehr,, wohin, den Fuß zu setzen und lastet verzweifelt mit dem Siock zuf rem Boden; man sieht Nicht die .jinzer an der ausgestreckten Hand. Wer sich . nicht , in eiaHauS' flüchten kann, thut am .besten, auf dem Flecke lieben iu bleiben" und . zu warten. b?s Zch der' leder Beschreibung spottende Ämirie Nebel in den braunen ' undzrauen i zurückbildet. 'Mittlerweile ist zem ganzen .gewaltigen London der Mhem völlig ausgegangen, der Stadt TseZi liegt eine Leile, m Kiefer Ohn iai t Allmählich kommt wieder Bevegung in "die erstarrte Masse, und '.ange Lauert es. ehe alldie Unglücks. Zaüe und die. vielen Verbrechen und ergehen an's' Licht kommen, welche, ie Nebelnacht erzeugt und verdeckt hat.' ! vom Lluslcke. ine xpeditiontst von . L . . . oeui'ier istut, niaj oea oroen iiuro pas obZegÄnge. ÄniAch Äidem'Hotae llichte zu 5 beschäftige' 'Dr7' Brandet. -Vrira:oo.ent in GreifSwald. .Und der Berliner Meteorologe O.Baschin, welch Ledterer schon. dm.Tr. von DrigalSkj auf i.einer.orerpedition nach sestgron. land begleitetem haben sich ach Bossekop in Lavptanö Gunter i Grad nördlicher Ereile) begeben, um wabrend, der MM termona:e wissenschaftliche Forschungen der . die Natur des Polarlichte; anzustellen.- Zlndere Nationen haben bereits früher solche Untersuchungen angestellt. Za Bossekov ar deshalb schon 16339 eine französische Szveditioa unter Lottin und Bravait sowie 1382S'3 eine.n" mi !ti64:"ffrnStHnn1 3' v "' -: ,;' ' iir1"" .'-', , V o n-ei n e m m erkwü rdi g adzezausenen , Selbstmordversuch berich t YHatt ,' trlS üi 'ul .ahKaiH aUM(. 0m .lWVWldVild Ei in der Ort chaft Drummoud be schäftiater ' Goldgräber '5kobnsön' , hattt beschlossen, ' seineÄ'Lebe ein Ende zu mache. Der $ Mfcuft wollte sich den Schädel zertrümmern knnd steckte sich zu T.'.?.., n .1- . . viel sivtx zwe, onamirparronen ia, den Mund,' die' er . hierauf, anzündete. Auster aber wie er glaubte, den Schä del in Stücke: zu'9iMtLi?.i j dirte d Wrt 'iaaMtbaK T irf4 ü .. I - - i .: W 1 nosmoy diS as seM adMene Ra Z
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1838.
Chas. j. Schmidt. den billigsten bis zu den feinsten Sorten in - N - CiJK - ' !? ( II l werden prompt gemacht. chre:det um vtii Politische Anzeigen. Für Sheriff von Marion ?ounty : Henvy W. Langenberg, ist Kandidat für das Ämt des ShcrissS. ,mterworftn der Entscheidung der deznokratischen County-Convention. Für County -Schahmeister : Sterling R. Holt, ist Kandidat für County-Schatzmeister. untcr worfen der Entscheidung der demokratischen County Convention. Für (S ounty-Schahineister : Huiiter McCaslin. ist Kandidat für CountwEchatziucifter, untcr worfen der Entscheidung der demokratischen County-Conventiön. Für County-Comniisfär : alosepn L. Hunter, ist Kandidat für daS Amt des County-CoM' znisjärs für den ersten Distrikt unterivorfen der Entscheidung der dei-ickratifchen 5ounty Convention. Für Staatsanwalt : John W. Holtzrnan, ist Kandidat für das Amt des Stastsanwal' tes, untenvorfen der Entscheidung der demokratifchen Countv Convention. CIHCiKNAn,HA?llJON&D.WfiR. -.. 1 "-ii:1 , 11 11 SW Pnllmnn Snr Ninks zwischen Indianapolis 55 Vincknnati. Durchgehende Cars zwischen Oinelnnnl! & Chicago, t. Louis & Cincitinati. Beste Linie nach Cinnnnati, Taytsn, Lima Toledo, Detroit und Canada. Durctgeynide Wagen zwischen Decatur, Epringsteld, Qmny, Keokut und Gittcinnüti. ' PuUmaa Schlaftoagen dks RachlH,.Pa!astwaqen am Tage. Direkte Äerbinduna in Cincinnati für all Pläze in Kentucty. Tenneee. Alabaaü, Zl? rida und dem Südens , " Was'oingtsn. Philadelphla, ew lnf H. j. Rhein, Gen. Agent. C. H. Adam, Stadt Ägent Jnvia nap otis. M. D. Woodford, Präsident. E. O. McCormick, G. P. & 5. Vkt Die kurze und einiAe direkte Badn nach Ct)i cazo ist die populäre . ttai:i,i",iw aj.:. , . -j A-;?57"f-Abführt von Indianapolis: ll.3.Wln. Ankunft in Chicago 7,.Z0Nin. tS.4Wm...... 7Jas&m. No. 38 Monon Acc. 5LUÄZN. Abfahrt von Chieags : IQ&mxtu Ankunft in Jnd'plS. S-MNm. 'H 3.2-VLm. No. SöMonon Acc. Anl'ft inIndls. !0.4Mm. Pullman Veftibul'Schlafwagen für Chicago stehen am westlichen Ende des Union Bahiihoft .können täglich um S.mim. bestiegen werden. - Picket-Ozftce : No. 8 Süd JllinoiS Str. I. O. IZsIdwin. Distrikt PaffazZer Agent. n 2öc uj z l m Das beste für Oesen.
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