Indiana Tribüne, Volume 15, Number 129, Indianapolis, Marion County, 27 January 1892 — Page 3

i Die guten Eigenschaften ctncS $tllmiV UU gegen Schrnerzen bestehen darin, daß e nicht aötia Schn:c?zen für einen Au genbttck lindert, sendern daß es auch dauernde Heilung herrorrust. Zu einem solchen Heilmittel gehört Das grok SchQeyenhkilmUel. ff ist vhne Zs-eifel, tat U$e gegen ale äußeren Schmerze?, vle tsusende ven Zeugnisse bev?eisen. Diese Thatsache dezeugen Erziischöfe, Vischöfe, Prktgkr, MvoKten, Aerzte, Sonvernenre, Generale, Senatoren, ?sngreöA!tzl!eskr, Consul. Tmeenud Marine Offiziere, Bürgermelfte? und 8e ate, sie att sind einig in dea Auösxruchtt ir haben an Schmerzen gelitten und to andere Mitte! keine Wirkung hatten, wurden wir durch Anwendung von St. JakoiS Ocl geheilt. Auch der Anne findet in diesem Welt" bekannten Heilmittel einen treuen Freund. Z5t zzHölSch tfjen & WWMWWL: sind festen Kf xntt rvi-.-;.-i ixcir.rf U:I (urrrl 3(11 Sd.-?!'. p.rr n fürtet Nut- 5'-- i-r uet j -.fcfrr ijh-n ah'ri't: C.l;r., -r r?t 6 im allen I und fctivV Ifl-tf lirl ,i-i'r. z rir fartef? Uät tfi. .Ui-.c s irn Zt.ind icrj ltit j9'r;. H.fr ; n ; . t3 -ifu-rV ,D'run ?xZH,v :i ft4- k :i Kirret", BfC:;-I KM i-Si VsTtT-II.f. tPfc4e jiefen, e iu tm v 1 1 s h t s.&x'iKr4 1 'i :rr. ,n--.iim tn ..c lii ttbiv.3 ! wfrt i'kilts .b i8;:r.cT:sa i-rjjani prtaut, Sirfjctt. , . k fcriiiföfr ZytA&t, ft uuisj cirüiut. n nixtTit Untclit ITea iattirut. II Clal taa rL, K. w Yorl l. Y. GE3CXSI Der .Rettun.Ä! ist auds u fia&tn in ,n Nmuiyotij. ,.b.. sei l?f:Ur. ot Eild tc(atsar Ätiasc ?M?Y?B'' 7 -t.?T . -v -1. - MMlMMi Ei Danköarer Patient V . " ... 5tcitt Zlrzt ksnute ihm helfen) tn fciiis nicht (?n3ritt bakea will und der Wtne djtönvige WieSe?herftUuu v Zwre:n i&ttl tiutr, ia tnian TvUerdvch ta:if.trtifTt '.iwi tfttuntl, l.Vjjt durch un4 das ffltf lefjflifrrt cn fla leitf neea ÄUmensea rj V'.niii. WeieS zxc Bch btzrribt aufühilich alle Uk!kUa , kZr?r r'nd'.Kixr iZrit und gieb d Att beir:rZ.i ('rksschStztUDwerthe kkhlügs überAue. toafif tnitreiiufa staute, 0isrttta eattiU tä?lf; tlat reich WojcM tft bütu Aekkple. roezch la gemacht tentta UüBtu. Uue fltut mUBricsmle au : Privat Klinik iinci Dispensary, tt Wt II Str. Sw Tori, X. I. I II . I N l;t j, W pj,..tiW;JJLH'lf:'Ha . -f "; IV' ' i 1 T rmrf.ann' du ,,, ,, i r M mm 0 0 Eegeu Nerveaschnterze. Sillnore. Tudnaue S.. Ja Sept. '8?. Frl. . ffuiuZza schreibt: Mein Mutter und Sjmfttr nahalkN Pastor Kömg'Z Nkrventctr!kr e Nturalaia mit bemm Ersolze uud sid dtZhald de sbI voN lur dii'eZ Mittel. VerschieSene Fälle kurirt. P t t b u r g, Pa Mal Set bo wohl bekannt, Hnr Pattor A. I. Z.. toel' er w Ztamea aut VeNanuea gern mmhettt. Ichreibt n3: El unter mein,? Pslcge stehender Wai ftnat hatt, anz eigenthümliche Krampfe. U büfc er IuweUe tobiachtig rourde nnd fnn ,zene4 Lebea t desahr brachte. Meyrsache Vehandlung i.i SpttäZern uuter tSchüqea Amtes brachten Uk mtiveis Sel!n ag. Der brauch ewiaer Fls6ea Nuni 5te?!,en tärker krike eü fechtAtonaten ist t: tij.i; 3( gisUSd. CV ein tveridvolleZ Buch fSrNervenIeidende ZSM I P T rmti Jeden, der ti vnlnzt. zugesandt. Arm erhalte auch d Medizmumjonlt. Vitse Mtdizw wurde kit dem Iahn litfß vo Um Hochm. Pasr kt,4 ffort Wayve. Jnd ubereUet nab jetzt nnttr seiner Awnsg po der KOENIG MEDICINE CO., 93 S Jiatttlolpt st., CHICAGO, XZI Bei tl0ttiftn z fit 91.09 die Slcksch,, e Flasche ,ürtzS.SZ r! 1.15 6 1'it .00. , I ItiaiTPsliK in k-en dutkcken Avotheke, vsa g. ZlS i l l. 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Ein ftiller Winkel.

Skizze von Emil Fra nzoS. (Fortsehung.) Und die 'mpllndung? Minna Ine. der hatte die Klassiker gelesen und mancheS andere gute Buch, und wenn sie sich in einen Dichter vertiefte, fo klopfte ihr Herz bei dieser Stelle, und bei jener feuchtete sich ibr Auge -.aber daß siedennoch eine fühllose Barbarin sei, wurde sie jetzt inne; mit'.dem Gemüth, mit der Empfindung, die hier an einem Abende verbraucht wurden, kam sie einen gan zen Monat aus. Ob sie rechte Zerknirschung hierüber empfand? Nun, sie blickte ganz resolut drein.die kluge Kleine, und was oft wie ent Blitz über ihr Antlitz huschte oder aus den munteren Augen sprühte, war kaum als Zeichen schmerzlicher Selbsterkenntiß zu deuten. Und dieser Blitz war namentlich an jenem ersten Abende seh? deutlich zu ge wabreu, da ein blonder und sonst ganz hübscher junger Mann, der aber die "Haare etwas lang ud die Nase etwas hoch trug, am Lesetischchen Platz nahm und seine Verse zü"rezitiren begann. Dai währte zwei Stunden, und dann sollte die Debatte folgen und die Ab stimmung. Aber die erste beschrankte sich daraus, daß in zwanzig Augenpaareu zugleich das Weiße sichtbar wurde, und zu der letzteren kam es überhaupt gar nicht. .entzückend! btureißens !" die höchste Vortrefflich ?eit laßt sich ebeu nicht mehr messen und wZgen. So verfloffen auch die nächstenAbende; das ästhetische Kränzchen gewann keii-en (Zinfluy auf die Redaction der Gedichte. Aber folgen hatte es doch, ungeahnte, unerhörte Folgen. Zwei junge Hereu kalten sich da kennen und lieben ge lernt: Georg Münzer und Minna Frieder. Es war merkwürdig,rathselhast.iasogarin Anbetracht der geringen poeli'chn lFmpsänglichkeit dieses Mädchens gera dezu empörend aber was auch die ästhetische Dynastie und ibr gesammtcr Anbang einerseits, was der brave Sladtbauineister und seine Sippe anderer'eits staunen, jammern und predigen wollten Georg liebte dies unbeseu' tende Kind", und sie liebte diesen .hoch wüthigen Beriedreher-! Wie eS sich die Anderen in ihrem Groll und Verdruß nicht zu erklären vermochten, so wenig die Beiden in rü rer bebenden Seligkett. Es war eben ein wirkliches, richtiges Wunder! Minn: Frieder war die Hübscheste im Kränzchen, und so war'S wohl na türlich, daß der junge Dichter seine Augen, wenn er sie vom Blatte erbob. am liebsten auf diesem frischen Anllie ruhen ließ. Aber eine Schönheit war sie nicht, und er war viel Schöneren begegnet, chne datz sie sein Herz dauernd zu entflammen vermocht. Oder hatte die Art, wie sie ihm anfangs begegnet, seine Eitelkeit gereizt? Ihm war jenes be denkliche Zucken im Antlitz nicht entgangen, er mußte wohl bemerken, daß dieser Trotzkops allem weder entzückt" noch hingerissen war; hatte ihn gerade dies angestachelt, sie zu gewinnen? Aber er war ja damals von seinem Werthe so felsenfest überzeugt, und seine Eitelkeit fand bei den Anderen ohnehin Befriedigung bis zum Ueber druß! Vielleicht war es doch ein anderer und edlerer Zauber, gewesen; vielleicht empfand er trotz aller anerzogener Un Nütur und Verblendung die schlichte Ltebllchkett rhres LLettns, die keusche Natürlichkeit ihres Empfindens, und fühlte sich eben dadurch zu ihr Hinzezogen, wie zu einem rettenden Halt iu mitten der Lüge, die ihn umgab. Doch wie dem auch fein mochte, sie liebten sich innig, fest und stark, und Beiden war es heilig ernst um ihr stilles Verlob niß. Wie schwer auch sich der unglücklichMann jetzt wieder mit dem Bewußtsein der Schuld belasten mochte, dag er mit dem Mädchen blos sein Spiel getrieben, durfte er sich nicht ausbürden. Aber ez kommt Alle,, w e es kommen muß und man wird nicht sirasloS für die Unfterb', llchkeit erzogen, für den Egoismus des Ruhmes! Die ästhetische Dynastie hatte es nicht allein zu Wege gebracht, sie rief, die! Mutter zu Hilfc Die verblendete' Frau eilte Kerbel nnd begann seine' Neigung zu bekämpfen, wie man ein Unglück bekämpft. .'In ihren Augen war eS ja auch ein wirkliches, großes Unglück! Darf sich ein Dickter, ein .echter Dichter-, die Sorge für Weib und Kind aufladen und nun gar in so jungen Jahre? Mußte nicht da. durch der Genius in seinem Fluge ge bemmt werden? Bot cht die Litera turgeschichte genügende Beispiele hier für? ?Und wenn er einstens leine Wahl traf, so durite eS nur, ein außerordent lickes Gescböpf sein, eine '.wahrha't, poetische S?atr aber nicht so ei .äue b ackere ' Fiteil'ttifb. tcocg xftunzet rang un rämpirr und hrackte schließlidoch sein Glück zum Ov'er. wie es urr - einmal 5 des Tiäters Thl ist! ,So wenigstens stand in dem Briefe zu lesen, worrn er sich von der Geliebten lossagte. . i . WaS sie darüber gelitten, batte er nie erfahren uns ;, sich wohl auch .damals ncht viel Gedanken übe? leinen Wort .bruch gemacht. Er MandH ja an der großen Entscheidung: TU Vediödle' wurden ausgewählt, eorr!girt. gedruckt. Und endlich kam der große Tag.- da er ai :ste .(StcrnptoibeB Eltern heim bringen konnte. 'Die Mutter, jauchzte, und dem Vater war eö die litzte Freude auf Ereen. : Eine Woche später 'trugen sie den ' altenMann ' zu Grabe. ' An seinem Sarge rühmte es ihm der Pfar rer nach, wie : sein Ererbtes durch ehrliche ArbeU gemehrt und eine Zierde seines Standes gewese Zmei Mtun den nach der Heimkehr vom Begräbnisse wußten eS die entsetzten Hinterbliebenen anders; der alte Mösle,. selbst einem T odtenj ähnlicher als einem Lebenden, er klärte ihnen, daß die" Firms Johann Georg Friedrich Münzet ErbeU- sofort den Bankerott anlasen müsse, einen

lcylmpslicden, die Glaublger schädigen' den Bankerott, weil der alte Herr im Trotze der Verzweiflung den Ruin seit Jahren nur durch die künstlichsten Prak. tiken der Welt verhehlt. Sie waren arm, bettelarm, und nach dem Alles vei kaust worden, zog die Mutter zu ihrem Bruder, und Georg miethete sich in einer armlichen Kammer ein. Aber so tief ihnen der Schmerz um das Verlorene am Herzen nagte, uuglückl:ch fühlten sie sich nicht! Nun wußte ja der Erfolg der Gedichte kommcn. Der große, unausbleibliche Er folg nnd mit ihm Ehre, Gold und Ruhm. . . . vluten Abend, llollege!" In d.-r Tbür erschien die bagere. vorgebückte Gestalt Derckhosfs. des Chefredakteurs. Wir haben wenig Politik, brauchen viele Notizen, haben Sie das Theater sertiz? Münzer fuhr empor und strich sich wie erwachend über die Stirn. Noch nicht! aber ich will soforr " Sie sehen verstört auS, Kollege! Nehmen Sie sich doch das Gerede deö alten Becker nicht so zu Herzen! Er hat eS nämlich auch mir erzählt, und, ich ging sofort zu Senftinger. um ihn auS zuholen. Die Sache geht ja auch mich an, wir ziehe nun zwölf Jahre an demselben Karren.... Ich danke Ihnen !" murmelte der Andere. Das war ja nur kollegialrfchePflicht! Aber klug bin ich auch nicht daraus gc w rden. Nur so viel habe ich bemerkt, daß er sich vor der llnterredunz mit Jdnen ordentlich fürchtet, vnd das ist bei diesem weichherzigen Manne aller dingS kein guteZ Zeichen. Das Geheim Nlß muh endlich aufgeklärt wer'e, wie derholle er nur'immec und wollte mei nen Fragen nicht Rede steden. Nun, im schlimmsten Falle bin doch ich auch noch da. und mein Wt rt gilt etwas bei ibm! Die Notizen will ich sür Sie be sorgen. ! (ic criff nach den ?.eitunaen. (Fortsetzung sttlgt.)

'00AerAewei X. S E thkung von TtldejierFrey. Da? Zimmer mußte früher ebenso reich wie geschmackvoll möblirt gewesen sein; daS ging aus den Ueberresten hervor, welche sich ans jenen Tagen in die augenblicklichen gerettet hatten Heute nahm es sich aus wie ein Wrack, welches den letzten verzweifelten Kampf wider die Wellen führt. Hier und da hatte sich noch ein Möbelstück erhalten, ein Gvbelin vor hang oder ein Zierrath, wie sie der Geschmack des modernen Men säen sür die Behaglichkeit der Wohn räume beinahe für nothwendig erachtet., Durch die Scheiben fiel das Zwielicht des dämmernden Abends. Die junge Frs.l, welche bisher unbeweglich, wie eine Statue, auf die Straße gestarrt batte. wandte sich um. Auf dem Fuß bvdcn huckte ein Kindlein und spielte in jener holden, glücklichen Selbstbeschäftigunz. wie sie nur der zartesten Jugend rizen, mit seiner Puppe, , Eonh neigte iUj hernieder und küßte die Kleine, uetche ihrerseits mit 'lautem Jubelruf oie weiße Aermchen um den HalS der Mutter schlang. In dem Herzen der jungen Frau r.'us.!e ein starker Kampf toben, krampfhaft hatte sie Kuß auf Kuß mit giübend heißen Lippen auf das ?li.tl'tz ihrer Kleinen geheftet. Dann rtsj sie sich mit schneller Bewegung loS, Zckritt zum Tisch und zündete eine Kerze in. Ein heller Schein flackerte durch das Zinimer. DaS hoble Gespenst der Ar m. td. wie eS auS allen Ecken und Fugen '..tgegtngrinste, wurde nunmehr ficht i ,r. jtner Armuth, welche um so auffäll ger ist, als ihre traurig.düstern Falben sich aus den einst lachenden des NeichthumS abgetönt haben. Das-elbe Bild zeigte sich auch bi der Frau. DaS jetzt sogleich und abge härmte Angesicht mochte ehedem in Glück gestrahlt haben. Aber es war noch schön in der feinen Prägung der Linien, in welche jetzt der Kummer mit' deutlichem Griffel seine Schatten geMnethZtte. Edith warf einen prüfenden Blick ringsum. ES befanden sich nur grade die 5 thtgsten Möbel im Zimmer. Die kleinen Nippstücke, welche als eine Erinnerung n glücklichere Zeiten hier und da auf gestellt waren, besaßen keinen eigend. iichen Werth. Höchsten haß noch ein Kleid, ein Lmr.en auS dem reichlichen Vorrath, welche sie ehedem besessen,, dazu dienen konn'.e, sie auS der Not läge zu besreien, in welcher sie sich be fand. i. Sie ging zum Schrank und wählte, aus dem kärglichen Bestand ihrer Gar , derobe die besten Stücke hinaus, scblug! sie in ein Tuch, nabm unter den Arm dies Paket, auf den andern ihr Kind und eilte, nachdem sie da Licht gelöscht hatte, hinaus. DaS ama mtt .grökler Ha t -vor l! i&, wie wenn sich die junge Frau ürchtete" daß sie von dem Entschluß, welchen sie' gesaßt, wieder zurücktretet,! könne, ' .'i. ;' "t ',v i '. Schmale ' hohe Stiegen mußte' sie hinuntersteigen, ievor sie inS Freie g langte. .Tort btannten schon die GaS flammen.' 1 Edith flüchtete sich vor" den Strahlen derselben in Seitengassen, die wrnig erhellt und noch weniger belebt wären. Tiehättie'Äugeüscheinlüh das Bestreben.' von teinem Menschen, der sie kannte gesehen zu 'werden. ' im. r? Daber immer lhie Peberhafte Eile, mit' welcher isie 'dahinstürmte Man dürste ' glauben, das junge Weib wollt ibren eigenen' Gedanken ?t entfliehe welche hinter der ? weißen I Schläfe hürn werten nd pochten, wie wenn tausend unholde Kobolde dort ihre Werkstatt hattrn. i ri i Sie war schön trotz der ärmlichen Vewändcr, welche die schlanken, elasti schen Glieder einhüllten Jetzt, wo die frische Herbstlust, veremtz mit der Hast des E il'chrittes, ihre Wangen rötheke, poch um viele schöner als dort oben in dem Mansardenstübchen, wo , de, falle Sckein der Talgkerze das Ant litz fo dleich und abgehärmt gezeigt &lt:D'ZI Bor einem mächtiaen alten Gebäude

bNcb Edith einen Ängenblick stehen. Doch nur grade so lange, daß sie prüsende Blicke ringsum werfen konnte. Tann ging sie in den Thorweg, schritt über eilten fast dunkeln Hof, öffnete die eisen beschlagene T hür, welche sich vor ihr zu ebener Erde befand, und trat in einen LadeiC'"" Vpier war die Pfandleihe deS Herrn Margen. T ,eser. ein kleines Männchen mit verln öchrrtem Ge ficht, stand hinter dem Ladentisch. Mehrere Personen waren im Ät'al:m. Edith hielt sich eben so bescheiden wie scklU zurück, bis sie insgeiemmt abgefertigt waren. Sie drei leten die betreffenden Gegenstände aus dem Ladentische vor den Augen des Piandleihers aus, und dieser nannte die Summe, welche er darauf zahlen wollte. Das vollzog sich ohne .viele Worte, mit einer gewissen Ordnung, sodaß nicht rbcn viel Zeit verstrich, bis die öieide an Edith gekommen war. Scheu bot sie ihr kärglichen Habse ligseiten dar. "l ' ' f Tas'känn ich überhaupt nickt gebraü , cken, sagte der Pfandleiher, mdem er

mtt den.Ac.seln zuckte. Ich bitte Sie inständigst, murmelte net rWir sind in großer Noth mein, Kind und ick. Sie werden den Betrag öe't'.mmt wieder erhalien, welchen Sie mir jryt darauf vorschießen. .err Marxen warf ulxr dle großen öl tllengläser hinweg einen Blick auf die -ung Frau. T er Eindruck, welchen sie machte, siel aiohl gnnst'g aus. Außerdem hatte Herr i)iar?en keineswegs das harte Herz welches man im allgemeinen bei Leuten e:neS Berufes voraussetzt. Tenn er griff in die Kasse und legte eine kleine Summe auf de Tisch. Tank, hauchte Edith, tausend Dank! ' S e schickte sich an, zu gehen, aber der Pfandleiher hielt sie zurück. Wrnen Sie, sagte er, erst muß ich Ihnen doch einen Schein ausstellen. Seine Stimme klang nicht mehr so fält wie zuerst und beinahe freund. l:ck. Ebenso war aus dem Gesicht der streng theilnahmlose Ausdrpck verschwunden. Er trat abseits zum Schreibtisch und fertigte den Schein aus, nachdem er Edith vorher mit einer Handbewe gung eingeladen, sie möge inzwischen auf dem Stuhle am LaoenNsch Platznehn'tN (Fort'etzung folg .) : - Unter Vandlten. DiellJegschlevpung des franzöli'chen Farmer de . Raymond im September V. I. aus seinem Landgut Omuard'cha an der makedonischen Küste ist ti) hl; noch nicht vergessen. Na mono war achtzehn Tage unrer den Räuber und krhielt- dann nach AusMlung einer, hohen Lösesumme dle Freiheit. Es; wurde bereit berichtet, , daß die lürkii lchen Behörden einen gewissen !'Arghiri. welcher bei der Entführung des oben erwähnten Raymond eine Hauptrolle' spielte, indem er denselben mit einem Kolb.nschlage seines Gewehres übel zu richtete,, gefangen genommen haben. Alghiri wurde mit de 'Raymond ans dessen Landgut in Omurd cha zilsam menqebracht und legte später ein volles Geständnis ab. Der Stambuler Eor re'poneevt der Kölnischen Bolkszeitung bringt jetzt aus einem 'rivalbrieze des' Herrn de Raymond interessante Notizen über die Vorgänge bei dieser Consrowj tation m d d e in der Türkei , landeS übliche L r'. mit Verbrechern umzuge ' den. . Ich schrieb." heißt es in dem! Briefe, bereit nach KoustantinopelZ von der Arretirung meines alken reunres" Argbiri, genannt Kara-, Ali; ick war um so mehr freut, dtren' erl wiederzusebtn, alS dies das emz!ge Mittel ist, die infamen Behauptung tjen, ich sei mit den Banditen einoer-, standen gewesen, zu vernichten. . Ich erfahre heute, daß infolge einer Untersuchung im Hau,'e Arghiris und der von ibm gegebenen Auslünjle man in der Erde vergrabcn.'7(X ürkijcke ifunD fand, welche nach Co!.stLn..nopel. gesandt wurden. . Ick hätte nremal ge-. qlaubr, daß Kera Alt solche Kaltblütig ?e,t bewahren konnte. Als er Mir m meinem Bureau vorgeführt wurde, blick.,' ten wir uns lange Zeit an;' dann setzte er sich auf das Sopha und hörte keine Minute auf. mich zu'fiziren. Der ani meisten Bewegte war sicher der Gen! darmmeOsficikr. welcher daK Ergebniß die'er Confrontation erwarte:. Als ich ibm sagte, da I ndividuum iei Kara Ali. rief er die zwei ibn begleitenden Äendarmen. um dem Gefangenen die Ketten anzulegen und ihn au dem bu reau u brmgen. t Ich fragte den Ossicier, ob man bei dem Banditen Geld gesunden hätte; '! antwortete nein, und fragte dann mich., was sür eine Summe dazumal die Briganlen unter sich vertheilt hätten. Während der ganzen Zeit konnten wir! kein Wort au Arghiri herausbringen; er srrach nur ei Mal, um Wasser zu verlangen; - der Durst allem'!, bewies' seine Erregung. Als ich ihn- fragte, welches sein wahrer Name sei denn ich dachte mir, daß. der Name KaraAli,! unter dem ich ihn'j kannte, nicht sein richtiger ist 5 antwortete er mit:' Arghnl. Dleö war da einzige, Wort,' welche rch von ihm zu hören bekam. Beim Fortgehen sagte mir der? Gen-darmerie-Ofsicier: Ich werde n schor ein Mittel' finden, ihn : zum Sprechen zu bringen." wirklich, w ' kaum einer. halben stunde später kam em Gendarm im Galopp zurück, um mir mitzuth.ilen, daß der Bandit l soeben ein volle Ge. .ständniß abgelegt und 1 den Ort angegeden hätte-, wo er das Geld versteckt hielt. Arghiri ist ar Eolaro, einem Drfe am Fuße der Berge, wo ich gefangen' war. Auf seine Angaben , hm fand man- das Je!d.,'i,' .T; t. 5'.-Tf f "n f E scheint, daß er alle die Jndivv duen, mit denen er in Verbindung gestanden., angezeigt und Ausschluß über selns, Helfershelfer gegeben hat.Der Gensharmerie' Ossicier, obglesch jung, versteht, wie eS scheint, besser als nn sere Richter da Mittels die Zungen der Angeklagten zu lösen. Ich gebe Ihnen die Procedur so. wie sie mix berichtet wurde. Im Wäldchen bei der Farm angelangt, sagte der 'Ossicier !emem Gendarmen, et solle 'vonlserde Heb aen und einige dicke Lrüael abschneiden.

ES scheint, batz ztarä - Äti das' Mutet kennt; denn er ließ nicht Zeit, den Be fehl auszuführen, sondern erklärte so fort, daß er olle Fragen, die man an ihn stellen würde, beantworten ' wolle. Nach Kara.Ali Aussagen soll der be rüchtigte Stephans, bekannt unter dem Namen Bojo wahrscheinlich auch ein Räuber) nach Konstantinopel oder dessen Umgegend. Ach zurückgezogen haden." So weit de Raymond. Die Prügelstrafe wird' in der Türkei, um einen Verbrecher zum Geständniß zu bringen noch häufig angewandt.' Wie Nachiichten - aus , Adrianopel '.melden, sind auf d!e Angaben ArghiriS ' bereits iünf Individuen verhaftet worden; die Änderen werden eisrig gesucht. Vom Auslande. Ueber ein jall von absonderlichem Geiz berichten sibirische Zeitungen. Bei Jrkutk lebte in einer einfachen Hütte der ehemalige Kauf mann S. Er - hatte nur eine Nichte bei sich - und war äußerst' geizig. Er war auS irgend' einet ' anderen Stadt' geköm. men, mit ihm .zugleich aber auch das Gerücht, daß er.lthr.reich sei. Aber S. begann in, der Stadt ,,auf den Plätze und' Ztraßen'zu betleM Leine Nichte ernährte' sich ' durch 'Unterrichten, um ihrem Onkel nicht zur Last zu fallen, der ihr versicherte, daß er sein ganzes V mögen mit Speculationen, ; verloren habe. Dank den Stunden lernte die Richte einen Lehrer kennen. Die jun gen - Leute verliebten 1 sich in einander und heiratbeten. Der Onkel prorestirte gegen diese Heirath uno -.verjagte die Richte, als sie ihm nicht gehorchte, von sich. Seitdem schloß er sich.zu Hause ein, ging wenig aus, heizte nie seinen Ofen und ,fror schrecklich. Plötzlich wurde er vom Schlage, gerührt. Vlt Besitzer der Hütte, benachrichtigte die Richte, die mit ihrem Manne erschien. S. laci bewegungslos au! seinem Bette, brachte aber mit Mühe hervor: Kalt, heizt den Ofen! Da e Sommer und sehr warm war, erschien sein Wunich befremdend. Man öffnete die Ofen lhür, sah darin daS fertiggelegte Holz und beschloß, eS herauszunehmen. Kaum war daS erste Stück herauSge nommen, so schrie der Greis, seine letz ren Kräfte aufbietend: Anzünden!-, dabei verschied ' er. Das Holz wurde aus ' dem Ofen entfernt und man sah .Zolgendes: Der ganze Ofen war voll' gepfropft mit Wertpapieren und Ere ditbillets im Gefammtwerthe von t 0,000 Rubel. Die einzige Erbin war die Nichte. 1 Der Ga rdefüsilier von der 3. Compagnie, Hermann Meyer! ,us Rinteln a. .d. Wefer, hat sich in Berlin in der Kaserne auf grauenvolle! iöeise den Tod gegeben, indem er sich in; sein Faschmenmesser stürzte. Die Waffd. drang ihm in da Herz, so daß Zoo sofort eintrat.' Der Grund für! die That ist in außerdienstlichen Um; ständen zu suchen. ' Vor einiger Zeit! äußerte der zur selben Compagnie ge! körende Füsilier DrieSner,- er werde lich.das Leben nehmen, weil er von dem Kammer Unterossicier schlecht behandelt erde. Meyer dem''T)nesner' eben fall verschiedeutlich . seinen., Kummer klagte und von seinen Selbstmordplänen sprach, antwortete ihm einmal kurzweg und wie er meint scherzend na,, io Zerschieß Sich doch-. Driesner feü :rte bald, darauf wirklich einen Schuß ruf sich ab,' besindet sich aber sch?n län zere Zeit außer Gefahr. Die Reue über! seinen leichtfertigen Rath und die Furcht 004 Strafe ,auk .Anlaß der jetzt schwe benden Untersuchung über .die nähmen! Umstände jenes Selbstmordes scheine. iun den 1 Meyer vollständig ünzurech ungsfähig gemacht zu haben. Bei sei! aen Kameraden und Vorgesetzten war! er seine stet heiteren Wesens wegen! zen beliebt. Er ist vor Kurzem erst auf LZeihnachtsurlaub zehn,' Tage in der Heimath gewesen. '-' ' . In der Pariser A c a d e mie, der Wissenschaften' wurde ein . Be, richt von Felix Fromholt über da Felsenschneidea' mittels Diamant verlesen. schon 'die Ehaloäer-und die Aegypter ser 14. Dynastie bearbeiteten hartes! Gestein Mittels des,, Diamanten, des-! gleichen nach Pliniu die römischen' Arbeiter, i Ein' Mechaniker in Paris, A. Hermann, brachte da vergessene Äerfahrea.IS4' wieder auf und' zwei Jahre später wandele G. Leschot in Senf aus die Grubenarbeiten an. In Amerika und England wurde die Bohr' Maschine ; vervollkommnet, und 18G3 versuchte Jame Gilmore in Painesville die erste Kreissäge: mit diamanten Zih en. , Zu wünschen aber ließ noch die Fassung der Diamanten; die bald auf kaltem- Wege ,' Mittel d Schrauben, hald galvanoplästisch, v bald zusammen -mit dem Gießen de Stahl vorgenommen .wurde., ; Die . Schwierigkeit lag darin, , daß der Dia mant, . wenn zu lange dem Löth und Schmiedefeuer . ausgesetzt, , verbrennt. Man, .verwende sogenannten schwarzen Diamanten. - Fromholt ' hat nun .Versuche ! "mit '! krystallisi '. Au, schu ßd iamanten dem sog. Boort" an gestellt.' der :?.bis 'S Mal weniger. -aU der .schwarze kostet, . aber wegen seiner eigenartigen Ränderung sehr schwer zu fassen ist.' ' Fromholt ..unterzieht nun das Metall, in' welche ! der Diamant zu fassen ist, einer Art Walzung .mit lelst eine besonderen Apparat bei sehr kurzer Erhitzung,' so ' daß' der Diamant leine Härte behält. ' Dank" diesem Ver fahren kann der Diamant-, nicht nur bei ttreiö'ägen, sondern auch' bei 'Hin und bergehenden'SäSen 'Feilen :c. .. verwen det werden.' ' Eine Fromholt'scheAreis sage von 2,20 Meter Durchmesser Drückt im sog. öothringerstein-,,140 intime, ker in der Minute vor auf eine Höbe von 70. bis' 90 Centimeter. ' Fromholt will ' lerne Borrichrüng' auch -rn den Zteinbrüche' verwenden.' Die L0 Ki lometer 'de' SimplontunnelS, : glaubt er, würden durch ; sein Verfahren in lech JahreNf-durchbohrt' fein. Die H Kikorn.- be Monk'Eeni beanspruch-' ten 17. dieNS KUom. de StGstthard i Jahre.) 4 D Akademiker Dcnibree und Fauque wurden beauftragt, die Er, findung zu untersuchen und z der Akade mie darüber zu berchten.WW

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