Indiana Tribüne, Volume 15, Number 128, Indianapolis, Marion County, 26 January 1892 — Page 3
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Sfittf von Emil Fr n ; o . (Fortsetzung.) Tenn eö wareme gt,yernde Schtange und man mutzte scharf zusehen, um zu erkennen, daß sie die Vetgisterin dies Jugend gewesen und nicht etwa ich, harmloser Schmuck. Das war die eltl, Verschrobenheit der Mutter. Frau Httsegaröe hatte sich dareu gefunden, nur eben eines Kaufmanns Gattin zu sein und daueben die Purhiz aller zartfühlenden Nstaren zwucher Nesenbach und Neckar, aber Georg sollt werden, wozu ihn das Sollenhofj'schi Blut in seinen Ädern bestimm: eir Dichter oder Denker, gleichviel was. aber ein berühmter äjthcüsch?r Mann. So we t batte noch ihre eigene Ber nunft und die Willenskra-'t LeonhardZ vorzehalten, dem zl inre die frische Iu. genvlust nicht durch bieichsüchtize, verlogene Dressur zu verbittern; aber mit dem zehnten Jahre begann cllinäli diese Dressur für ras .Höhere". ÄllerdingZ sprach der Pster den Entschluß seinen emzizen Jungen zum Kaufmann, zum Erben let atten Firma zu erziehen. mit solcher Entschiedenheit aus. daß sit nicht zu widersprechen wagte, aber da Georg zunächst das Gymnasium ab;ol rtrte, letzte ne doch durch. Damit ist Zeit gewonnen, dachZe sie. und inzwischen en:saltete sich das Genu gewiß so imponirens. dah selbst Dies Barbar es nicht wagen wird, es in sei Comptoir zu stecken! Z2ar nun aber Georg wirklich eir Genie? Iran Hildegarde zweifelte nicht da ran. und jedes langhaartge Stücj Menschheit, welches sich an ldrer gast lichen Tafel woil sein lietz, bestärkte sie ja v:esem Glaubea wl der Knsbi ger Gedichte las und später auch dichte machte! Üm Zlvktsel, er hätte Beides auch aus sich selbst heraus gethzn, und jewe Verse waren sogar sä, di.'ses Alter überraschend Hübich; in den. guten feinen Jungen steckte wirklich ein lyrisch-S Talent. Äber just darum ward ihm dies, Treibhausluft doppelt zum Unheil. Die ttknstliche Wärme lieh seine Bega bu;:g in ungesunder Frühreife empor schieß n. und er selbst gewöhnte sich et diese berauschende, entnervende Lust und hielt sie für die wirkliche Ät mssphäre deS Lebens. Wenn Leon hard Münzer sich zuweilen in vertrau tem Gespräche m-.t seinem Kassi.-er, dem alten Herrn Rösle, das Herz erletch. kerte, so pflegten Beide, mit aus einem Munse, alle Verse der Welt in jene Gegend zu verwünichen, woher sie den Äieffer bezogen; aber die Wackeie irrten. Das Unglück lag weder in d?r deu sehen Literatur, noch im Talente Georgs, sondern in der Ueberschätzung, welche man an ihm greßzog. uns noch mehr in der AuZfassunz des Lebens. Dichten oder Dichtungen genießen, fei die einzig menschenwürdige Thatigseit nnd alles sonstige Können und Wisse trockener, nüchterner Kram, mit dem sich ein solcher Begnadeter gar nich' ubzeben dürte. Es war wlrkltch nur der Beaabuns Georas und dem von seinem Vater ererbkm Pflichtgefühl zu danken, wen er in der 6aui!e denn doch ttmi lernte und sein Äbiturienten-Examen anztandlg entledtgt. Das war das Ätgnal zur Entzckel. dungsschlackt: Comptoir oder Univep iltütk und Frau Vildeaard halte tich durch Einübung aller erdenklichen Ner denübel hierzu gerüstet. Aber Leon hard gab raich nach. Nur die eme Be. dingun; sezte er: daß Georg ein prak ltfches skudmm betreibe, die Iurisvru denz. D:e Mutter fügte sich und be gnügte sich mit der Mahnung an der. scheidenden Sohn: Laß vea hstllzeu Quell nicht im Staube der Vandmen verrinnen, und daß Du mir auch dii Voesie des Studentenlebens recht er. gründest ! Aber das war eme ubttflunM Mahnung, und während der Docto, Münzer im eiasamen Grübeln diese! .s.' t t . r- ? . . . t Zerr geoacyre, am lein aupr nocy ne fer auf die Brust, und die leichte RSth, stieg ihm in s verhärmte Antlitz ,Das .Vermischte,- Herr Doktor und im Roman weiß ich heute kein stelle, wo man besonders spannend ab. brechen könnte." Der Brütende fuhr empor. Es war der Faktor der Zeituna, der alte Becker: er na?.m vie rtus'cyNlve uno legre oen - " . .V . . f t . t J . t Ad mg ver Noman'Fortfetzung aus den! CO.Vn? ttttm A & . Cs VI I 4,UU. iil(VUtl(Ut UV tVd Vlt Zeilen ; eö war das Werk eines weibli ye Genies, spielte abweck!elnd m ei nem Mädcheninstitute und in einer Räu derhohle, und halte so viel Handlung, cls man nur irgend für drei Pfennige per Zeile liesern kann. .Hier", sagte der Doktor nach lanac rem Suchen, Edgars einzige Entschul digung war, daß er die ganze Schwere seines Verbrechens nicht kannte,denn. . Hier machen ie emige Punkte und dajfe. iw run:er: kivreHung icigr. as iji doch ,pannend genug?" .Na. ,und odN rm der Faktor in ehrlicher Verwunderung. Damit wird 7ch HerrSensttnger zusrieden sein!.Ist er's sonst nicht',vm. er m deute etwas laumg, was unruhig.. Und ich fürchte" der t. . . m . r . - f anor veugle na, verlrautlly vor . .ti ?! , rr . ttrt. ft.. .e? sem gegen iei ubi tynen iaaen. Sie möchten beute mch! aus dem IgCH, UtUUyiCil UlUi UUW VU Mreau gehen, ehe er Sie aufgesucht, nd dann Hai' ich's deutlich gehört, wie fr äs m m V und er zu sich selbst sagte: Die Sache muß endlich entschieden sem!. . . . .Kundigen? ergänzte dieser mit vitkerkA. Lächeln, ich glaube, nein: aber wenn auch, was läge daran?" .Haben. Tte eine andere Stelle? .Das findet fäjz und wenn nicht, ta fcidr es ja eine Stelle, bie Jedem off steht!.'. Der Faktor ahnte den furchtbaren t .. m ' . : i rn.. l gendivo kehlen!" ' ' ' Der Unglückliche war wieder allein. H -L . . i rf.-.Z't- -,. -' :.. . i . 4 . ' l n kau a.i a i ihi
Sinn dieser Worte nicht. .Nun frei Art vortrefflich sei, aber sie hätten' zu. lich.- bekräselgte er treuherzig, .einem sammen drei Bände' gegeben, und' das studirten Maun vie Sie, kann eö- nir ging dem: doch nicht anv i'A
ane? bu nüi-:;; laurrariis " ir ' w wäre zu viel ! , . .miumm I, .'i i j- ;, - :' ... . n-i .,' , 'i. '
und riUtft zu cezen, caitn iiat lia den Tr'cb heran und enizündete die Gaslamp.'. ES siel ibm b i. daö noch die Theatern o:izen fehlten, und er griff nach den Zeitungen. Aber die Blätter entsanken seiner Hcttd. Die Gedanken wirbelten durch's Hirn, tcn jenen Erirnerungep, die ihn vorkin erfüllt, bis z:.r lektett Unterredung und toieoer zurück Ein studirter Mann " er lacöte bitter auf. Taß Gott erbarm' was batte er .ftudiit" in den woklgezahllett dreizehn Semettem feiner Universität' zeir r Bon und Bertin. in Heidelberg und jener kleinen Hochschule, vvn wel cher die Leuchte der ästhtti'chen Tuna ine Löllcnhoff über das Vaterlanö !;inst?ahl!e! Er hatte zuerst die P?e sie des Tludentenlebcns" recht ergründ det und dies und jenes Evrpswappen mit dem Gilse seines VaterS für ein '5en:ettLr zu unerhörtem Glänze ge bra.i t. und daneben dct:e er ein radikz-! lel Äiltel gebraucht, um den heiligen Qukl vor dem Pandectenftaub zu hu ten Er war diesen ehrwürdigen Bü' chrrn die ganze Zeit auf zehn Schritte ! von Leib geblieben! Inicridirr war er an der Juristen. Fccultär, n?cil es der Vcker so ver ionzte, und dsnrit war feine Verpflich- ! tung erteöiqt oder nein! das hatt er sich selbst damalö kaum einzureden vermocht über ginz nicht eine andere he;!i;ere Verpstichmvg vor. jene gegen sich ielbst und gegen die Mitmenschen, für weiche der Dichter Georg Münzn in voller Herrlichkeit terandlühen, aus alle erdenkliche Weiie gehegt und groß gezogen werde mußte? TaS forderte die ganze gebildete Äelt durch ihre edelsten ZkeprSsentanten: Frau Hilde gard und d:e Tunau e Söllendoff; war es möglich, sich dieser Forderung zu entziehen?
Und dann, wie langweiliz, wie der nenooll war der Weg durch die Pandec ten und das Landrecht bis zum Vocvn uirluu juiis, und wie angenehm, wie Nil! Rosen umhegt der Weg zum Gipfel dibtersch?n NuhmS, das heißt nach der Zluffasfunz jener ganzen ge bildeten W:!t-. Denn was hatte man defch zu thun? Bor Allem mußte man d:e Poesie deS LeöenS studiren, nicht dlo-Z des CouleurtrelbenS, sondern des Lebens überhaupt; man mußte Bälle und Gesellschaften besuchen, Reifen ma chen u. f. w. Zweitens musste man sich, wie der derzeit regierende Aesthetiker Söllenhoff IX. rietd. Anregung aus den Wissen, schaften dolen, ohne von dem trockenen Zeug erdrückt zu werden", zu deutsch: man neunte ab und zu in dem und jenem Cvllez hzspitiren, und dies und jenes Buch durchblättern, um schließlich von jeder. Wissenschaft einen Dunst zu haben und von keiner einen klaren Be griff. Drittens aber mußte man dich:en, rastlos, als könnte die Welt nicht eer vom Uebel erlöst sein, bis M2n das erste Tausend vollgemacht. Und oll diesen drei Verrichtungen war Georg Münzer nachgekommen in seiner .Studenten" - Zeit, vom nennzetzntcn bis zum sechsundzwanziztten Jahre, wie ti rig, das bemies fürs Eine das Hauptbuch seines VaterS und fürs Zweite der Stand seiner Bildung und fürs Dritte die Mappe seiner Ge dichte (an ftudnter Mann!" wiederholte er m demielben bitteren Tone, und dann klang ihm auch jener Say aus dem Muiterroman wteder aus. dem er soeben einn so spannenden Abschluß gegeben. Geivig? auÄ Zeme einzige Entschuld digung war, daß er die Schwere seines Verbrechens nicht kannte: er ahnte nicht, warum der Vater ss leicht daraus verzichtet, den einzige Tohn der alten glrma zu widmen, warum dieser knorrige Mann binnen wenigen Jahren zum gebrochenen Greiie geworden. Leonhard Münzer hatte es ja seinem einzigen, hely und bis zur Thorheit ge liebten Sohne nie gestanden! Äber war dies eine Enttchuldigung, und hätte Georg Kraft und Leben so der zeuden dürfen, selbst wenn er gewesen wäre, wofür er sich hielt, eines reichen ManneS Sohn? Und wo gab es vol lendö eme Entschuldigung für fein Mwmstes Verbrechen-, sür den Vw .c ? m -t. n rar? an irincr iror r . .Ich büße es hart!" murmelte er mit zuwenden Lippen, .denn wäre auch Alles so, gekommen, wie es kam an ihrer Sette, von ihrem Gemüth erquickt. von ihrer Liede gelabt, war' ich heute doch nicht unglückltch. Nein! wer ein Weib wie ne sem eigen nennen darf, ist gefett vor dem Jammer des Leben und "I t..ii r W Jr . t in U) oegiucri, momn iqn oas aziazat fteuen mag. Ich aber habe dies Gluck . C. CT.y lH m ti.H tti tHA(n mit I V.H.JtU HIW SO UVU Ulifc U(iVVfc(it UHS Thorheit, aus ?etzhe:t und Selbsucht!. . o, ich Elender! ' Das war am Schlüsse seiner Stu bunzeit gewesen und vor nun vierzehn Jadren, und rn jener kleinen Unmerfi täisstadt ?)., welche von der Dynastie Söllendozk. regiert wurde. Georg hatte sich auf den Rath seiner Mutter dahin begeben, weil auch sie nachgerade der Ansicht war, daß er sich genügend zum Dichter vorgebildet und nun das groc I J ' M.ajh( tarnen aoicgenmune: vie yerankgaoe semer Sed:chte. Dann sollte lhm lhr Bruder, eben derselbige, welcher nach den Gesetzen der Vererbung der berühmte Aesthetiker Söllenhoff lX. geword. behilflich sein und daneben m der rmuunz nner kleinen unbedeutenden Formalitat,welche I t if i j & X jt " l - ; -4 leooaz oaupi aazuq oes Zvaiers wegen I ...fXt"- i- r- t i ;- seiazus, vrr rn,rrounz du oilvr tltelö. Der Juristen Fakultät war es aller dings nicht zuzumuthen, die vielen In. (' " . , t m.' ' J . skrivttonen als genügende Belege des Win.ns gelten zu lasse, aber das Dor torat der Pyilowpme uen sich gewm unker solcher Legide und gegen Baar zadlung der Taren leich: erwerben. Das gelang denn auch rasch und schmerzlos: weit langsamer und tchmerz haiter vollzog sich die Redaktion der Gedichte. lmm und Neffe waren da -tt-. - 4." P f.!- 's '-;.';-' rüber einig, datz jedes einzelnem seiner I iL.---i.aiiJL. t li r-'i ii A' . k j j Schon aus Rückstchk auf das deutsche Volk, eS hatte seit Jahrzehnten nach , . . - '- .-i-ft o-ir,
suitk -cyiu ytmumici, uu man weiß, wie gefährlich es ist, einem Au,. 4 ii' i rf f m "'-1 " .'
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zu vieren; er oars nur iangjam wieder i daran gewohnt werden. Daneben wirkte cLerdings noch eine andere Rücksicht. Der Verleger erklärte, er sei bereit, gegen Erlag der halben Druckkosten ei um Band von zwanziz Bogen zu ad (reiten, aber auch nicht eine Zeile mehr. So mußte man sich denn zu einer Auswähl bequeme.?, und da ja der inntre Werth bei allen der gleiche war, konnte nut der Grad der Wirkung aus ein ge bildetes Publikum hierüber entscheiden. Und so las denn Georg Münzer seine Verse jenem Ästhetischen Kränzchenvor, welches sich allwöchentlich im Hause seines Oheims zusammenfand. Nie hat eine Vereinitzuni ihrem )!amen größere EKre gemacht; denn mehr 'Aestbe:ik, als sich an diesen Frei tag Abenoez, zusammenfand, war unmöglich in einem mittelgroßen Zimmer zusammen zu bringen. Da saß die o reiftere Emvnndsamkeit uud Feinfühlig' seit der Stadt in seltsamen Fräcken und kuriosen N leidern, geziert mu falschen Locken und errückeu. dann Söllenhoss IX. und sein Soizn, der Vrivütdozent Söllenhoff -X., und alle leidliche und geistige Nachkommenschaft der Dynastie: die eifrigsten Studenten und jene jun gen Dcaicn, welche den jeweiligen povu lae:i Aorkragsctnlus besuchten. Und L!t'tN in dieserGellsä-astias d'e kluge, kleine, hübsche Min?a Frieder und btickte mit den klaren, braunen Auaen still üad rubig vor sich hin. Jre Mutter, die emst Söllnhoss Vi.!. gebort, hatte es aus Pittät für die'e Erinnerunzen ihrer Jugend durch ge-etzt. vag Mmna vielen uucius be wche, obwohl Her? Gottbelf Frieder, der Skadtbaumelster. gemeint haue, daß sein liebeö Kmd auch ohne die! jZtrleianz gebildet genug sei für emen braren Büraersmann. und odwabl Minna selbst eiaentt:ch nicht jenes ..Dürsten nacd dem idealen" emviand. welches dur, die Äonräge und das . . . I Siranidjen qestillt werde sollte. Gleichviel, mm sie im Krme be scheiden nnd andacdtsvoll. aber die Anderen wurden die Empfindung nicht los daß sich hier eigentlich doch ein schwarzeö Schaf unter die weißen Lämmlein emzeschl'.chen,und sie selbst dachte Aehn l:ezes. Denn weder konnte sie die kunstvollt .. .... . ' I Art des L ideraufschlagZ erlernen die da r und von den einzeln's B? üblich war nrnlken sa wt Z,i?bild?t mitrW k. man eiaenll'.ck nur nnck da Meine in ibren Auzen iad. izA lernte sie den Ton. in welchem von diesen Auserwatzl ten dieWorte .Entzückend! und. Sin" reigend! ten. i lortsevung folgt.) vom VuSlande.
r gepflastert zu werden pfleg. ,sveculaiionszmeaen uoerneVen. ic
noch endlich die duftige Svrache. in erianoize sparrane, we uver
'r man bier verkebrte. - groZartlge Rücklagen verrügt, dürlte in
US Moskau w ird enas?i land er barer r o i e i s
Uttfm mixn. t..:xi.i . rv- v 1 ufvytu vimi vcnuiti; j ven lunzsten Tagen begab sich Großfürst .sergms. der Gouverneur bon Moskau.als )vcuch,? verkleidet in einen Bäcker', laden, um fe'tiustellen. was Wahres, an c -ioBiungrn von oen qwierizrel. . . . r- : . ktii :um mm mm..m. . 1 k. h. - tT E . . " I 3äre, womit der Einkauf kleiner tltäten Brod z. Z. in n)en fei. Das falsche Bäuerlein Ousltti vrdllNZen N tgte den Bäcker nach dem kreise eweS Prund S Brod und erhielt zur Äut wort, es koste 3 Koveken. Da. rauihin verlangte der Bauer füt drei Kopelea Brod. mit dem Bemerkeii. mehr Geld habe er nicht. $5: Bäcker ei g:rte sich, weniger als ein Pfund zu ver c .hy ..'' ' lausen, oer ncuzil oenano aus ikinem zuten Recht, so viel Brod zu kaufenwie dis von ihn gebotene Gld werth tbat Der Bäcker wurde ungeduldig und forZerte den vermeintlichen Landmann auf. den Laden zu verlassen. Dieser leistete keine Folze. der Bäcker rief die Volizei. die Polizei schnauzte den Bauern ' zu nzchtt geziemend an und ' warf ihn ?chl:eJ!tch auz die Straße, um ibn dann draugen wegen Beleidigung zu verhaf ken uilZ em Protokoll aurmne'amen. daS s?r ArreNant unterzelchnen mu.;te: er '.etzte feinen vollen Namen famait dem ÄZuverneurtltel darunter, warf die Verkleidung ah und gab sich der erstaun ken Menge und den bestürzten PoliMen zu erkennen.. Am selbizen Abend beginn qtn drei in die Äffäre verwickelte Pöiierveamre seivltmoro. und die üscolu l'HW? rin W5:! l!in ejchlug des Zorsas. .
Auf den, Zchlosse Bi.1NkkSWSSi
Za'uekin bei Reunes l!t am 30. Dee. .. . di. sich stlb kür di. EtltetiN Ludwig s X! V. gehalten, die i. ' . . a . . w . r 0
attkne .ocvler oes uormacyers aunll? (CmstflV f t1t
mn, feit ihrer Berhelrathunz grau de Zaprade, im Alter von 72 Jahretl ge ztorvea. . Ihr Gatte war einer der elf eizsten Anhänger ihres BaterS gewesen. und ne selbn. welche erne auffallende Äehnnchult mtt der önlgin Arla Antornette, ihrer anzeblichea Gronmüi rer aukwies. vrrior immer uno uoers! all die Rechte der. Naundonf aus das Erbe Ludwiz'S XlV. Im Jahre 174 unterstützte sie Jules Favre. welcher tpn sn 'Urnrö rrr trftn lÄiJi ve trs-eii ryreg ovr sranzomar, Aerichl.,sSbtt,. wch ,Deth di. W 'r . . , .. . iir TTti r nr i if nn! l iiiinmmfniii,Aafi" "VV -...Vlv,...p "rT M hjnraiuit ' Ti - ycvyu(.i;!(i(f uvsi wfyuji,, fc T) k. n- r.-. i iun, ofiicuj-ct- winir, in welcve uswia wicutwe staat spaviere verschlossen uud die er zu Gegenwart seines kungen Sohnes. des .verlas der Normandie. an einem geheimen Orte aufbewahrt hatte, sei ihr serannr un ver v vem unzianazen .k t.tLTi. 'U .i . ..- UU . V'i i T JlT oriig ieron verieriizre saiuu m ihren vänden. :Als die Brandtrümmer deruilerien weggeräumt wurden. machte ne sich erbötiz Die : Cassette aus venielben zu .heben,! aber die Nezierung miesle 0H. , : : v - . . . . . Ävr oe m P a r , i c r o aw fc. . - !n. . 'im delsgerichte z, wurde jüngst folaende amu'ame, ;; tagegezcyiqre oeryandclt : iNiCommitzsiamms ÜhevallieL klagte eine Burag von 500 Frcs.: ein, ircl chen ihm . der eltze? , emeSiTinzeltaN' gel., in, der, Rue Moret. Herr Martin, i Frau Chevallur warnämllch Bunetdame- in dem Etadliffement de Herrn Martin Diezer befürchtete nun.-. JjiftJ, , -ii. Vsrit:-'''X:X Ti ''l oaH ne oura? iqre rzye uno vle oamlt verbundenen Vstichten in der Ausübung iyres'Beruls verhindert werden könnte, und er machtk dem . Gatten, den Bor , thm'nm den Preis von $00 Frs. d,e Gattin und seme sämmtliche Rechte
Herr UhFvaUier hotte ein, zu Berkrägs, zwecken, dienende ,. Stempelpapier! und fetzte folgende Abtretungsurkunde a'if: .Ich Unterzeichneter, D. Uhevallker, verpflichte mich von heute ab. auf a!l meine Rechte auf meine Frau, geb. Delacroix aus Fonleaey, geb. L. Ma, 1673. zur Zeit Buffetdame im Conzert. Etablissement Nue Moret 13 zu perzichten. gegen' eine Entschädigung von 500 Frcs.. welche Herr Martin an mich zahlt. Äm setben Tage stellte Herr Martin, dem Verkäufer einen Wechsel auf 500 Frcs. zahlbar am 15. Oct. 1lU aus und nahnt dagegen so fort von dem gekauften Objekt Besitz. Am Verfalltage verweigerte jedoch Herr Martin die Einlösung des Wech sels und so kam die Geschichte zur Kenntnig der Gerichte. Z?ie Zivtt kamwer erklärte selbstverständlich den Wechsel für i Niltiz. da er aus einem Rechtsgeschäfte, welches gegen die gute Sitte verstoße, refultire. Der arme Edevallier hat nun kein Geld und kein Weib. Ungeheures Auf sehen erregt in Budapest der Selbstmord des Hauptcasnrers'Piufstch von der E rsten vaterlandischen Mparcasse,' des ältesten, reichsten nd vornehmsten GeldinstttMs Ungarns. Piufsich selbst, galt al . setzt reicher Mann, befaß mehrere Häuser u, Pest, ein herrliches Landgut in Äaiyen und hatte eine, reiche Frau geheiratyet. Er nahm vielfache VertrauenösteUen ein, war Mitbesitzer' eines Theaters. daS ihm jährlich an 2000 Gulden ei trug, und führte überhaupt ein benei detes und glänzendes Leben. Seit Jahrzehnten genoß er das Vertrauen der Leitung seiner Anstalt in unde schränktem Maße. Am 31. December
begab sich Piufsich auf sein Gui nach Walven. dort überaab er 13,000 ulden an den Director der Waitzener Dampfmühle, vertheilte ! an seltte zahlreiche Dienerschaft Ge schenke, zog sich zurück und erschoß sich. rtt. - Tl . stn .-! t a ... - .v muroe u am sleumyrsmor gen entdeckt, woraus die Behörden em fchritten. Im Pester, JnstitutSzebäude war die Direction versammelt, um wie alljährlich am Neujahrstage eme Durch ficht der Kazzen vorzunehmen, aber der zlassirer kam nicht. Gegen 11 Uhr er schien der Waitzener PoUzeileiter und brachte Kassenschlüssel und Briefe des - tt. -H-. a i n xi -i ' .! Selbstmörders. DaS Bermögen Piuf Ms wurde auf eine Million Gulven aeidjiöt. Ufi IchelNk. vag er die e !mme und ehr an der BSrie v.erspielte, dann zu Geldern deS Instituts griff und außerdem Privatperssnen 'chädizke, dle ihm thr Vermögen zu inrem Gezchastsgange durch den Fall nidJt veruort werden, menngieicy oa; Äerrauen deS Publikums stark erschütterr war. 1 r .;''.. ' - , w ' vor dem nounal von V0tozna veryan delt worden Der Sultan hatte durch den Ministee des ÄüswZrti5en ae,e, da Knriitiicke läkrana die An ui tthshtiiA durch eine eicknun.i "7 ' 7 '-7 . lächerlich gemacht, z! hoben. Der :iRt i Ta. , . dakkeur der Zeitung wurde zu drei Gefängniß und. 150 Fr. Strafe urtbeilt verPlace to obtain thorough knowledgeof l omee TrsJotmri Etc.. I et Ihe old reUetle
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