Indiana Tribüne, Volume 15, Number 127, Indianapolis, Marion County, 25 January 1892 — Page 3

Dr. August NönZg'S Hamburger Brustthee geg?n aZe jErasfSritrs der Wrust, der Lnnget4und der ktchlc. Still in Orizinl.Ztten. ??c:S, 25 CeiiiJ.

WZkWZW WSWMSMZ St. 9 nr p f? 7 P A Gek o u;uua Tli jrv. 1 M teilt sicher uns rasch.. Berrcnkllttgetk. Tcklimme Verrenkung itt Z&ulttt. 23. T. Dowdell. 1,7 tn-Stufe, Pesria, rrrrkukt.' sich Ui titttm Falle aufke.u Eise die Säulrer. Dir erste Anwendunz ron Sk. IaksiS Oel linderte .tie Schmnzen und tei fottiir sLttin Geb-auch zr er bald rollst diz herzestellt. Verletzungen. Sech Woche Ideen. g Herr Eesrz Bltt Ltsckk??, Cal., zzt: Xnich eine Q.i;t $x:t ich n-.tr ircere Lerlkdzes an den Beine rpaert, Sechs 'iüo&en litt ii die leniailea Simeruit. Turät die Anwendu en St. Jakcbö Oel matt ich rvüstäukiz gehrUt. Quetschnngen. Fiel voa einet Trepp?. SAN. 23. C. Hard, vsa d?r Mar?kZier Ckftfcgi&ttiu, 74 Dol-ttn-crriB? Bslniusre, Äd., schreibt; Ich litt srhr schlimm au einer Cüetsifc uzg, scri:rsscht durch einen Fall von kizcr Srerve : koch wurde ich durÄ Ct. ZKiSOtl vZit Jiücn chmcrjeub:frr:t. H ,s!?,waBS KiOgckls IKUVliV.C .jpS& v - ' .- r- vi, v: ar ill V--i.V-.r-. -V- V Ivi -V-. (3 sind Kltc:i k-Wiche. WZ vd ir?i,ts fci.-f.-:n Wit In f t ...g IK ."i.. 03i,iti'lu vhzXx-u I .in, i.-v.t fcrr ..Nittunz?: 'J c.',t ji'jirfmaH ska?tü r$;:i' .-r. r.futir ?s de alten Ii anD bif-miln-tm i'-.utvvcn ünftHiit t iaiPrS wr.ivr IW.ii"l,-:'J.-"i.-.i i. ,ri. , t n n..:3 Uit. .Wie v.u:; . t: k.'u ctJUiE tan - ' . . ''-r-m itt tf! 5:. !:, ssÄk? ö k sis?'A . a jj-iHni pru,cr ti Mtt,rd eil den ei ia rsctxviliUr Puck Uno,- m r.2 t'f i i 1 1 tt ;u st öritt! S9 2R0.. ! !V. tir ii Cinti t!tj arke tiat''tflr ww, Int uti Oigjari tt. a'.ir.tt. ,! tSlrtirf: IrtjH.L Üti! luititat. licflntaa vi'.-. x i, J.. . 9DSSS28S2SSeSS3SS Ttx Httmnz'Hv.ttf" iü a1 äu bae i diansMil. iH.. b.i Ätilvv, sn 3ui Teiawar Llral. eZV.iz?'VS7 - 3 f .- 2,, ' . Vtfi 5. eiuDanüöarer Patient ZSmSSS&SsEgSu

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PMWHWZMT CiJLito Äya; J cÄ3ssr Gege Nervenlchmene. Stltmotc, Tubuzue ffa.. Ja. CeZt. '33. rt K. Fi?nigan schreibt: Meine Mutter nh nkkr ahm Pm't? KSnrz'T Skervev.Slärkti gz. u Neurakqm Mt bestem Erfolge u sinö deshalb it Lade oll zur tut? Mttkel. Lttschlkdene Fäue kurirt. P ttSburg. Pa,. MatlZSS. Dv ds wc!,! Z:k,'.t Herr Pastor . I . tort (5 teil Kasni küf Verlanzeri gerne atdellt. Zchreibt n4: Qlx urtüt mtaitt PLeJ steheuder iöai fiatnat tat lett i Jahre an RalliuCt xctXAi totit voreschriues war. txti ZZ!afen Paflor kömg ? Stnsn2iärkr kunrt idz voüiläudiz. -vm uv: ab bütk 3src tigeKkhümllchik Uräintfe. o duß er zume'.len sbwchtiq wurde und fun nq,tn& Zl.n iu ßefcSr üitaistt. ile6rfß4t Bebaadlän ia CpitiUia nütt tächio. a ÄeTtea trachte nvtx .NJNft Veser jin-: Ct. nd gesund. CV0 .! ia werkhvrceBch fSrNervenIeidend rf r r T wnd Jedem der t vnkaat. zugewandt. V1, Ar irhÄttA auch d Medi, umtust. Diese Skedizm wurke kt dem Jahre ls'.'ö von d?A Hoch. Psor KSslg. Zsrt Wavne, Jnd zubnetiel üb zest unter fetuc Anwillung ton der KOENiG MEDICI NE CO., 838 Mandolph St, CHICAGO, äZZ. et psideker Z habe für ' 1.Ö0 le Flasche, S Flasche ürHL.VVz rode HR.7S, v ,r VS.V. In Jndkl,BnsvsltS in den deuekiben Apthrkeu von iZ. Wtkt. anZter. bt West Ws,ktnz,rn ikr. und Ecke Süd Esst Etr. und Lincoln Lane. UOW rninrn8 MW'Ä?Ä i ' s-i. ia i i"iriiT-'J ri t' -- -Ttfyia 5 1? a;. l-.:..-r iifia',r'J I :, 9 U - "TTJ-- ' . : . i 4 i. v y 11 u-rrtr ,, , . J aterpr1UD0s Tonc Maut Tmt Co. ImtracUd u4 urtcd I workuil auadily n l nad mon.y fmtr thaa I ipcti t. I Wam atta toluy n Island nd balld Mssii vll liui. ls t doa'isnecMd t that, 1 will lTrt (im th Bin.ia. in wblch 1 mJ Wf mony. 1'rae l'o.i ahil w tastroci ad irt you. radwt ls wmo. adi is yoa werk iDJutriouly, yoa will In do km blaiobn. uUIand ad bailj hotL is ronwitb t ÜMy ein b itTiied at eor new ltn f Worte, raotd!y ol &vaor!jiy, ky tttaofaUherax. yoany r oli, ndla lhairowa l'u!i. brertl.y liva. Aayona cndihlc Easytdlaara. Vl'afunithaaryinr risk- V oo eaa "daaeM uar apar na mnt. or all y oar lim m tb. wort. Titi Mtirwty to ImI bnar ml.rsul Htel 10 Tery vrk. Bicaor ar aarum 5 fron KZ t ALS pr w!!ia4iiiward. ai.d m.w ftertUttUtxptute Wm ra lurcinb yua tbaanmlorisent at.achyoa HjU an ;ais (narrelnda thina aod bar ia anotbarffranC, sfnl. waaltb Kivtn g oelar. Graateaina will rawarl er iodui"roa voricer, Wbaram foa ar, aa4vhttfw yo araduinj. yoa. want to koow aboac tlita aderlul wsk av . IeUy aneanato och money lost, t yi ... ho tote t xntaia her t-it !f y will vma t Ha, w will maka all dui to Toa FuE. Addrasa. TJI.'K de CO., Hai Ausssta, 1. fr.A4j . ScICßtißo American jr . Agsacy for CAVEAT8. "X. -iT TRoe IDESION PÄT1MT rV1, COPYRIGHT TR ADE MARKS, 3Pct luf oTOÄtlda Td free nnaboolt writ lo V . . . . . . . . . xi,. r, . v Kr- Vnnr, MLJJ B it Oltui iy - ' . T Oioest boa for nrt patent w Amrtc. iWT prtant-Uk ut by I brottght befwr 1 SiVpuföfl d? nottee cirea kr ol cban in U , Hmimt , Amcncnu

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Ein stiller Winkel.

Skizze vo C rn i l F r a n z o 3. (gottfefeunst.) Oder dürfte fÄlietzlich die Schuld ar der Bitternig dieses Mannes jenem, allerdings bekrächtlichek: Bruchtheil des deutschen Volkes aufgebürdet werden, welcher die S'e? Zeitung" nicht abon nirte und daher aucb weder die Kritiken deö Dr. Münzer lesen, noch die Ärt schätzen konnten, in welcher er täglich da-5 Vermischte znsammenscknitt? Nein, auch das nicht! Die sZei tung war allerdings kein Wettbkatt. un) wenn ,c?r Franz .'aver Sen'tin. ger alljädrllch vor Weihnachten seinen Le'ern verkündete, das; er jmk) "Hiw laae" b'ibe. so laa ba wohl nur daran. weil sich in dieser 5 n'izeit selbst nüchterne Gemüther leicht zu einiger di terischer Phantasie aufschwingen; nur die Hälfte war richtig. Aber es gibt Zeitungsschreiber, du noch weniger verbreiteten Blättern die nen, und dennoch überkommt sie r.icht das Bewußlfein unnützen Lebens, die seS böseste Zahnweh im Herzen-, melcheS der Mann empfinden kann, weil fw wissen, daß es vom Standpunkt der Ehre und Selbstachtung nicht auf di Menge ankommt, welche sich um eine Fahne schaart. sondern darauf, ob dies Fahne ehrlich ist. werth, von braven Ä!ännern mit Hirn, Herz unb Hans rertheisizt zu werden! Ja wohl, dies wissen diese armen Zeitungsschreiber, und darum gehen si ausrechnn Hauptes durch die Welt. stolz und genügsam zugleich. Sie wis fen, daß ihr Beruf, ob ihn jener 5 2 nun ling geringschätzen, ebrt dieser Finster. ling befetnden, oder auch zuweilen ein Lump in den eigenen Äeihen beflecken mag. dennoch so achtunzsroürdig ist. wie irgend einer, und so heilig unv nolh wendig wie wenige. Wohl mag das Lämpchen, das sie taglich entzünden, nur den nächsten Umkreis beleuchten, sie hüten es doch so treulich, als wäre eö das PrometheuZlener der Menschheit. und sie haben Recht; wie karg sein Echimme? sein mag, es hilft die Fin sternitz scheuchen, eS mehrt das Licht aus Erden, und wer könnte ermessen, wem eS mehr zu danken ist, wenn es allmäh lich beller geworden ist, ob den großen Leuchtthürmen oder diesen unzähligen kleinen Lämvchen? Ihr Ehrgeiz ist. daß ihre Leuchte die Menschen treulich nach vorwärts führe, zu jenen Ideale, an welche sie selbst glauben, und von falschem Ehrgeiz sind sie frei. Sie wissen, daß sie nur eben du Soldaten sind in dem großen Kamps der Menschheit, und darum streben sie nicht an. den Cchlachtplan zu ersinnen, das Losungswort auszugeben; das ls: Sache der Generale, der grotzen Denker und Dichter und Staatsmanne? der Völker. Aber sie wissen auch, daß in der Schlacht der Soldat blutet und nicht der Feldherr, und daß sie im Kampfe nothwendig sind, wie jene, und darum stehen sie stolz in den Reihen der Armee und beneiden di? Generale nicht und nicht die Oificiere. nicht einmal die wirklichen, geschweige denn jene, die sich bloS einbilden, eS zu sein. Denn eS trägt Mancher daS blinkendl Gehänge der Macht umgeschnallt unL müßte doch weit hinter den Soldaten zurückstehett'.wenn man klarstellen wollte, wer besser seine Pflicht gethan im gro: ßen Kampse. . Der, dem diese ideale Flamme im Herzen lobt, kann nicht erstarren, ob ihn der Sturm eines widrigen Geschickes noch so eisig umscknaude, und bleibt tapfer und in sich gefestigt. WaS schiert diese Männer daS Schlagwort vom .verfehlten Beruf"? Sie haben viel' leicht wirklich früher ein anderes Schifp lein gezimmert, um darin die Fahrt durch das unbarmherzige Meer des Lebens zu wagen, und sind gescheitert: aber wenn sie nur ihren Beruf nicht verfehlt, als sie Zeitungsschreiber ge worden, wenn sie damit endlich den rech" ten Beruf gesunden wohl ihnen! Wohl ihnen! und darum wehe dem armen Georg Münzer. Der weiche, scheue Mann, der aumaua em zager Gast geworden am Tisch des LebenS, parzte schlecht zu emem Beruf, der Klug Seit, Raschhnt und resolutes Erfassen sordert. Unter uns gesaat. er schnitt sein .Vermischtes- herzlich schlecht zusam men, und seine Kritiken waren ein we nig verworren ; auch flössen ihm diese Beiträge der ' Dramaturgie, etwas langsam aus der Feder. Aber das war noch das geringste Unglück; der Leser kreis war genügsam, und der dicke Herr Senstinzer gar ließ Alles Hingeden, selbst wenn dieselbe Seeschlange in dem selbe stillen Ocean dreinial binterein ander aufgetischt 'wurde; ob aus Gut müthigkeit, oder weil er, wie es zuweilen scheinen mochte, besonderen Grunö hatte, , den Doktor zu schonen, er ließ ihn nie sein Ungeschick empfinden. Scklimnr aber war's, daß Münzer es selbst empfand, und noch schlimmer, daß er seinem Beruf, nicht holder war, als dieser ,, ihm. Ja, . traurig war's, daß ihl jene schöne Flamme nicht im Her zen lohte, und darum fror es den armen Mann, wenn er im düsteren Stübchen vom frühen Morgen bis in den Abend hinein über feinem harten Tagewerk faß; erbärmlich fror es ihn von den Fingerspitzen, di die Scheere hielten. br in'S verödeie Httz hinem. Denu ihm war leine Arbeit nicht ein treues Ausharren im Dienste höherer Mächte. sondern em odeS, unnützes Abmühen oöne Ziel und Zweck, ohne Dank und Labe, ein ewiges Wiederkäuen aller kleinen Erbärmlichkeiten deS TageS. des Monats, des Jahres, deS Jahrzehnts ach! endlos schien ihm die Zeit, wenn er zurückblickte, und endlos lag sie vor idm. und all die Tage hindurch hatte er sich ?ur in eben derselben Tretmühle abgemüht und stand auf derselben Stelle. wo er' zehn Jahre .vorder ge)tanden, und wenn er einst 'zusammenbrecken kütde, so trügen sie ibn von derselben Stelle hinaus zur Ruhe! Wozu dies Alle,' wo eine Wirkung, wo ein Erfolg! Konnte es ein Dasein aussüller. das .Vermischte- für die .I'er üeiiirna zusammenschneiden, um

den omöoianlen am ttnnen Staöt' theater fröhlich: oder traurige Stunden zu machen ? Und war dieses Leben werth, gelebt zu rverden?. . . . Es ist nicht angcnebm über diese hartt Erde zu gehen, gleichviel in welcher Tracbt, und es gibt Berufe, bei denen ein anderer Bodensatz übrig bleibt, als die Müh' und die Schmerzen,- wenn man das a5ieht. woiür wir uns M ten in un'erm Herzen." Ader vielleick.t Üeiuem ist es so nothwendiq.diese ideal: Aust'assung festzuhalten, wie dem Zer tungs schreibe?, un) zu wollen, was man muß." davon hängt sein Glück ab. denn gelingt ihm dies nicht, dann wirö er um so unglücklicher, je zarter sein Empfinden, je weicher lein Gemüth. Schon darum also war dieser Mann schr eleno, weis, er seinen Beruf ver fehlt, als er Zeitungsschreiber würd,

und sein Tagewerk haßte; aber nicht drum allein ! Das Schlimmste war. dzß linker ihm die Reue stand, die quälende, nie rastende Reue, daß mitten in dem Kammer seines gegenwärtigen Berufs dii quälende Erinnerung an jenen ant eren hineinttang, den er ge lassen! Er aber wußt? dies und wuß'e. sein Elens nur wuchs, wenn er der Vergangenheit in's vorwurfsvolle Ant liy jad. und wurde doch nicht müde, sich ellsiumalen, wie ZilleS anders hätt kommen können. Jawohl! jener Ein zige, der ihm das Bttterste .hätte erspa ren tonnen, war er selbst, und er that eS nicht! Darum mochte er nicht einmal den lieben, freundlichen Sonnenstrahl dulden, und nachdem er ihn hinausge wiesen, warf er das Buch hin, ia wel ü.'enl er gelesen und zog aus der vecsckl offenen Lade ein anderes hervor, ein stattliches Büchlein mit Goldschnitt und beslttterlem Einband. Gedichte von 'S?eorg Münzer" stan aus dem Tirelblaite und darunter: Ztutlgart. - Verleg von....', ein große stolze Firma. Du Thor, du armer Thor! Was reißest Tu die alten Wunden wieder am? Du wirst auch heute nicht in die sem Büchlein lesen, ach! eS hat Dir ja nichts Neues und Fröhliches zu ver künden! sondern Dem Haupt tief auf die Brust sinken lassen und wieder die traurigen Fragen Deines Lebens vor Dich hinzufiüstern : War ich ein Tbor? Oder war die Welt ungerecht? Uno wieder wirst Du keine Antwort finden auf diese Frage. und die Hände vor'S Antlitz schlagen und verzweig lungsvoll stöhnen: Gleichviel, ob ich ein Verblendete! gewesen oder ein Opfer dieser harter. Zeit ein Verbrecher war ich. als ich di, Liede ließ um einen selbstsüchtigen Äahn! Ich war ein Verbrecher uni büße es mit einem Leben in diesen Ker kermauern! O wär' ich erlöst, o wär' ich todt !...." Die Sonne sieht Alles und versteht AlleF. Ihn wollte es dünken, daß et ein Verbrecher" gewesen, aber sie, die herrllche, die seinen ganzen Lebensweg beschienen, urtheilte milder: daß auch hier Alles gekommen, wie es kommen mußte, daß die eherne Nothwendigken den Kann nun an den Schreibtisch im düeren Stübchen gefesselt hielt, an em -unützes. verbittertes Dasein. Er mochte immerbm jeden Schimmer sol' cher Erkenntniß abwehren, wie er sich ja in der traurigen Wollust der Selbst qual auch jeden anderen Trost fernhielt, aber die Sonne hatte drch Recht. . . . Freilich waren die ersten 5!inge übera goldet und mit Biüthen umwunden, um so cnmuthiger, je weiter sie zurückreich, ten! Die Tage der Kindheit! Wenn der einsame Mann nun daran dachte, dann wollte ihm die Wehmuth um das verlorene Paradies schier das Herz abdrücken. Aber auch in diesem Paradies hatte die Schlange nicht gefehlt. Es war scheinbar AlleZ zum Besten bestellt gewesen im stattlichen Handlungthause zü Stuttgart; die Firma .Johann Georg Friedrich MunzerS Erden" konme sich sehen lassen, und nicht min der der Chef, Herr Leonhard Mün. zer. Ein gutes Haus und ein auter Mann. aber doch beide nicht ungewöhnlich, nicht glänzend, mindestens nicht so glän' zend, wie es Frau Hilvegarde Münzer, geborene Söllenhoff, gewünscht hätte. Sie stammte nämlich wirklich aus der berühmten Familie Söllenhosf, welche dem deutschen Vaterlande so viele ge lehrte Professoren und auch einen Dichter geschenkt hat; ihr Vater war der berühmte feinsinnige Aesthetiker Söl lenhoff und sie selbst ein feinsinniges, I ? 4 . B . rtnr . .a ? anyeliiaie zvtaoazen, roeiazes von iroi scher Nahrung nur niphte. Zange blonde Locken trug und Verse machte. Diese drei Thätigkeiten hatte sie denn auch ungestört bis in ihr dreißigstes Jahr fortgesetzt, weil man bekanntlich die Sterne nickt begehrt, sondern sich nur ihrer Pracht freut; Hildegarde Söllenboff wurde von jedem männlichen Individuum der kleinen UniversitZtS stadt bewundert, aber ein Freier fand sich nicht barunter. Da kam einmal Herr Leonhard Mü zer in Geschäften aus Stuttgart herüber und sah sie, und begehrte den Stern und bekam ihn ohne Schwierigkeit. Dies Letztere war sehr begreiflich; die arme verblühte Gelehrtentochter hatte auf emen so wackeren, wohlhabenden Garten kaum mehr rechnen dürfen; aber was den Kaufmann zu ihr gezo gen. konnte nur der Reiz des Contrastes gelesen sein, denn er war schwarz, wohlbeleibt, ein starker Esser und mit der neuestenLurik der Deutschen so wenig vertraut, wie ein Südsee Insulaner. Weil- jedoch Viele diesen Grund nicht ausreichend fanden und seine Wahl bestaunten, und zwar so heftig, daß hier durch' das Gleichgewicht hergestellt war. Das war die Neuvermählte selbst, und weil der gute Leonhard sie wirflich leb!e nicht mit romantischer Gluth, aber mit der Zärtlichkeit eines braven, schlichten Herzens, so bot er Alles auf, dieses Staunen zu mildern. Wenn sie klagte, daß sie sich in Stuttgart genau so jühle. wie Publius Ovidius Naso in Tomi, so verstand er sie freilich nicht ganz, i und wenn er sie verstanden hätte, so wäre es ihm doch schwer gefallen, die Karten Sitten der Nesenbach -'Scythen im Handumdrehen zu, mildern; aber was er thun konnte," geschah: er zog in sein Hau 5 jene Gesellschaft, die seiner Frau genehm war. Dichter, Schauspie, l, Maler und alle sonstigen äfthetischeu Menschen vvn Stuttgart.

Darüber lächelte die Scythen, aber die Betheiligten waren es -zasried en Frau Hildegarde söhnte sich mit de Mesalliance aus, und wenn Leonhar ! aus dem Komptoir nach Hause kam, s hinderte ihn die feinsinnige Menschheit die er da beisammen fand, weder an der V efriedigung seines Appetits noch an einem Schläfchen im Hintergrunde des Salons. Und als ihnen vollendsein schöner blonder Knabe geboren wurde, da steigerte sich die Zufriedmheit zur Seligkeit. Frau Hildegarde hatte nun vielleicht zum ersten Ma'e in idrem Leben wirk liche starke Empfindungen, und auch Leonhard fühlte ein tieferes Regen M Gemüth, als je vorher. Dies brachU die bden (satten einander näher, dit bisher in ihrem Seeleuleben so getrennt gewesen, als lebten sie in verschiedene Welttheilen; zwei Üinderärmchen bad ten sich ausgestreckt und sie über de weiten Ocean einander zugeführt, u.U an dleier Wiege wnroen sie Eines Sinnes: daß es dieser kleine Bube gut haben sollte im Leöeu . . . . Und es ward ihm gut was wa, dies für eine schöne, fröhlich behütetl. Lindheit in dem staatlichen Hause bei öntgsstraße, in der schartigen Äilla an Remsdurge? Weg! Georg blieb d Cinjige, aber dttdalb fehlte es ihm dock nicht an Gespielen un fr jeglicher Lustbarkeit. Ja w hl, es war nicht zu ver wunvern, wenn dem einsamen Manm diese Kindheit als ein Paradies im Ge mülh lebte, und daß er auch jetzt noct die Schlange nicht erkannte, war gleich falls wodl deareiZlick. (Fortsehung folgt.) a ni , ; tte er schwer niüekde M ttet. slaja, ein neues Anaestheticua. Icft lr. teed. I. Lang. An aüctt Zeiten und bei allen Völkern ist es das Bestreden der Aerzte gewesen, Schmerzen zu besein'gen oder wenigstens z lindern, und euch heute noch wird in vielen Fallen vom Aerzte nichts weiter verlangt, als die Aushebung des momen taue Schmerzgklübls. Das Suchen nach solchen schinerz!'tillenden VNtteln ist daher so lt wie die Menschheit. Schon die alten Chinesen haben die schmerzstil lende Eigenschaft des indischen Hanfs Haschisch) gekannt.. Auch wandten sie zur Herabseuttg "der Empfindlichkeit Brechmittel und Aderlässe an. Die Griechen und Römer gebrauchten zur Linderung von Schmerzen den sog. Stein von Memphis". den sie in Essig auslösten. Zu gleichen Zwecken stand bei ihnen auch die gekochte Alraunwurzel in großem Ansehen. Dem planlosen Herumsuchen und Herumprobiren auf diesem Gebiet wurde erst Mute dieses Jahrhunderts ein Ende ge macht, seit welcher Ze,t die Entdeckung wirklich brauchbarer Aaest,b.iea und ihre methodische Äerwelchuug zu chirurgi? fchen Zwecken datirt. Das von Davy 1799 entdeckte Stickorvdul oder Lachgas konnte sich seiner zu schnelsvorübergehen den -irkung wegen keiner allseitigen Annahme erfreueu, sowie es auch heute nur noch vereinzelt von Zahnärzten Ant gewandt wich. Erst mit der Entdeckung der Eigenschaften des Schwefel äthers schien eine neue Äera für die chirurgische Wissenschaft hereinzubrechen. Der Schme fetSchcr war schon im 14. und 15. Jahr? hundert bekannt und ist wissenschaftlich zuerst genau beschrieben von Valerius Eordus IM. Seine vorzüglichste Eigenschaft, daß er, eingeathmet. Bewußt und Gefühllosigkeit erzeugt, wurde aber erst Iö50 von dem Ehemeker Jackson in Boston entdeckt. Bald auch erfreute er sich allgemeiner Anwendung, doch war seine Herrschaft nicht von langer Dauer. Nachdem Einkpfon in Edknburg durch Bersuche an Thieren und MenHen die viel vorzüglicheren Eigenschastkn deS Chloroforms dargethan hatte, wurde seit 1349 der Aether durch dieses nunmehr neueste .nassduetieulu fast vollständig .'erdrängt. Doch sehr bald erkannte man, daß dem

Chloroform bei allen seinen Vorzügen auch manche Schwächen anhafteten, der alten Erfahrung gemäß, daß, wo viel Licht, auch viel Schatten ist. Eine Art Steakriok. machte sich gegen die oerall gerneinerte Anwendung, des Chloroforms bemerkbar, deren Basis eine Anzahl de sannt gewordener, unter de? Anwendung t, . ? , ii? r ri r i i, i! . (V".. t - vleze? A.'liircrs erioigrer ploylkcyer ooesfälle abgab-. Es wurden Stimmen laut, und machten sich vereinzelte Bestrebun gen bemerkbar, wieder zum Stickorvdul und Aether zurückzukehren. Dabei fehlte es natürlich auch nicht an Empfehlungen ri!fi rtithjprvr 'flitfal n rti"("f siii t vin V G . . HI.V.... .t.ftV. 4 t .. Einaihmungen; ich erwähne nur das eine Zeit lang sehr beliebte. Methylen chkorid. Ferner euipfahl Aroca, durch Firirenlassen eines glänzenden Gegen standes Auaesthesie zu nzcuAen, ein Ver fahren, das jetzt vielfach aus dem Gebiete VeS HvpuotiSmuS anaewandt wird. Kei nem dieser Mittel ist es jedoch bisher ge?. lunzen, das Chloroform suS seiner do ' c, . , t i minirenoen leuung zu oerorangen. Eine Chloroformnarkofe ist nun lm mcrhin ein ziemlich erheblicher Eingriff -. . . . c o t t t t in cic zeronomie oes menscylicyen or pcrs. und wer einmal einer solchen sich hat nstterwerfen müssen dem wird wohl nech recht lange der nach folgende zcatzcnsammer" in nicht augenehmer Erinne rung geblieben sein. Es tauchte daher auch hald in den interessirten Kieisen die Frage auf. ob es nicht rationell wäre, in qewisse Fällen statt . den ganzen Menfchen in? den Theil empfindungslos zu ..... Sk.... -. ..-.v. . it"". a uiuiycu. rni uciii uiuii t? ijciuuc jU iun hat. 'Unb in der That sieht eö einer Kanonade auf Spatzen nicht unähnlich, wettn man eines vielleicht geringen opera , -, ftrtk ' 1 I 'l'.wu iiu:i 1 11 ti- .2 trn.A.t 1 '.m.WiM.; m ." 1 1 w wmv, A' vi U1(, sine zewuul uuo chefuyuozigreu ; oH xanzen Organismus erzeugt, z tn eng, lifchef .Arzt Richaxdso , ar derMste, der, i hiesem tZedankenaange folgend, ISSSeine Methode angab,, wie man für kleine Operationen eine lofokf Anaesthesi erzielen könne. , Er benutzte . zu diesem Zwecke Substanien mit, niedriaem Siede Punkt, zum Beiipiel den Schwefeläther, die er, mittels elnes rlelnen prayApt xarateS aus die betreffende Hautjtelle auf spritzte Durch die schnelle Verdunstung wird viel Wärme gebunden und so durch diese iVerdunstttttgskälte eine Anaesthesie der betreffenden stelle bewirkt. " Die Nichardsonsche Methode, die beut zutage wohl nur noch vereinzelt anae wandt wird, lenkte jedoch die ganze Frage C Yt l " f11 a eine anoere Baun, lnoem nunmeor unter der Aegide der mächtig auchluben

ren rt)emie, das allfeitize Bestreben da hm -gerichtet var;7 Mittel, auhsindlj izu machen, die eine lokale Unempfindlich keit ?egen S6)?nerz erzeugen. Und wie das ei solchen Dingen nicht anders geht, das Suchen wurde zur Sucht und förderte Mittel zu Tage mit nur geringer Wir kung. andere wieder, die sich später als Betrug entpuppten. ' Das Ideal eines lokalen Anaestheti:

rums schien vor einigen Jahren in dem Coc.iu gefunden zu sein, dessen anaesthe Nrende lgenschast.eln Wiener Arzt, Dr. Koller, entdeckt hat. Dasselbe wird aus den getrockneten ÄZlLttern der, in Südame nka ettthelmlschen Cocaplanze hergestellt. Die getrockUetin, Corablätter stehen übn gens. ähnlich unserm Kautabak, bei der dortigen Bevölkerung als tägliches Ge nußmittel schon seit der Zeit der alten nras in hohem Ansehen. Das Cocarn. aus eine Schleimhaut aufgepinselt oder unter.die Haut gespritzt, erzeugt in der That in kürzester Zeit eine zwar brd vorÜbergehende, aber doch fast abfolne Em, l k . , , . M ' L W la . - ii 4-w psinoungiottgrett ver Äpplitaklonsskeue. Da jedoch öfters bei Anwendung dieses Mittels sich unangenehme, selbst geföhr iicc z,leoener,cyelnungen nngesreuk yaben fo hak man sich wieder auf die Wanderschaft nach' änderen' Mitteln be zebcn. öcun fchei.-.t aber diese neueste EntdeZl unZsrcise in der That vom Glück begürn Itiijr worden zu sein. Man glaubt, ein Mittel gefunden zü haben, das dem lang vergeblich gesuchten Ideal eines Anaestheticums nach jeder Stiftung hin zu ent precyen scyetnt. , is ist das jenes schon angst bekannte afrikanische Vfeilaift mit dem unkultivirten Namen Hava-, dessen cy.. -:1 :- . n. . ' . yuimui. um einer aiiucreu uvsranz. die den zierlichen Namen Ervthrophla em" fuhrt, der Berllner Vr oatdocent Dr. Lettin festgestellt hat. Diese neueste Errungenschaft unseres Arzeneischakes verdanken wir ebenfalls, rote fo manches andere Heilmittel ich erinnere nur an die Chinarinde und die oben erwähnten Cocablätter den unkultivirten. ober mit scharfem Spürsinn und gesundem Menschenverstand ausgerüsteten Bemohk, neru fremder ferner Länder. Die kultmrten Erdenöewohner erbiel ten die erste Nachricht von dieser Sub; stanz durch Lioingstone, der in der BeiJ,'tT . , icurelvukig zetner von lym .us vis iU4 unternommenen Reife über dieselbe sagt : Jn Nyazsa:See traf man eine Ärt Gift an. von dem man saate. daß es ausschließlich mr Tödtung von Menschen gebraucht werde, lös wurde an kleine hölzerne Pfeilspitzen gebracht und sorg 2,.: . .r. . fj M r , , , luiilg ourcu ein rur caisviail ge blitzt, welches darum gebunden wurde. FS Verursachte Erstarrung der Zunge. wenn man nuk daS kleinste' Stückchen davon kostetet In anderen Geaenden Afrikas wird dieses Gift zur Vollziehung von Gottesaerichten verwandt. CS wird der des Mordes angeklagten Person, wie soyaur derichtet. eingegeben. Bricht sie es aus, so ist ihre Unschnld bewiesen. . - . C rt . a L . c " aT im cnecuii (jaut wirrr es rosltlcy ; vocy auch ' im ersteren Falle wird den Leiden des Delinquenten durch Erschtaaen ein Ende gemachte Diefes Hayaaift stammt nun von einem 40 bis 100 Zzuß hohen, zur Familie der Mimosaceen aehörenden. an' der Westküste Afrikas .wachsenden Baum, rztdropklaeum gumena. Das Gift sitzt w der rothbraunen Rinde und bildet eine in Wassec lösliche klare dernstcingelde Masse. Llevreich und auch zndereHorscher haben sich schon vielfältig mit dieser Substanz beschäftigt, aber seine vorzügliche annaesthesirende Eigen Ithait rnthrtt0 rft TSr min in in .r..v.i... unv ... kiner Sitzuna der Berliner medicinischen Gesellschaft erstattete er vor einigen Wo , i ' i " - t - i.. . . en oawver einen genauen Zvencht. Danach wurde ihm unter der Bezeichnung Hayaaift" aus London eine kleü.e Menge fchwatzbrauner Stückchen znzea sandt, die angeblich aus Afrika stammten, roy der sehr kleinen Mengen von Ma terial gelang e dem Scharfsinn dieses zjlor chers, durch romollcirte chemlschc Untersungen und mannigfache Versuche an Thieren seztzustellen. da g dieses Gift Zlenlichkeit. habe Mit dem aus obigem Baum gewonnenen. Lrvtdropulaeiu. mit dem er schon vor 1 Jahren Versuche zngesteut hakte. Die oölllge Identität beider stellte sich heraus, als er in dem Gift stecknadelkopfaroße Nindenstückchen jenes, Baumes vorfand. ..Setr bald e.lang.es ihm auch, d?e anaesteslrende Ei :: .1'. .- . M zeniqasl oiezer uvstanz zu emoecren. An sich selbst konnte er ronstatiren, daß ourchZ eine 0,2 procentige Lösung der Schnierz an einer, sehr schmelzhaften Zingelwande ' auf "eine 'Stünde oollstan vig beseitigt wurde. ' Gegenüber' dem Eocakn hat dieses cneueste Mittel, abge sehettlvon sainer. wle eS scheint, aerinae reu Gefährlichkeit noch den Vortheil . . 7 .... ..... t 3- J ciuci Hinget vnyattrnoen ulrrsamrei! ; auf Stunden bis 'Tage beseitigt es selbst öen heftigsten localen Schmerz, wahrend öle Wirkung des Eocain keine so prompte und auch in zehn bis fÜUzebn Minuten sorübeegehende ist. Immerhin ist es ein Herzgist". d. h. eS kann unter Umstän-. en durch Herzlahmnng' tödtlich' wirken,' oeShalb bei feiner Anwendung Vorsicht zeboten ist: den auch von ihm gilt daS Äort: In der Hand des Wissenden Zejen bringend," !n der Hand des Un wissenden Unheil schafsend.Ungeheure Mengen bleseS 'BaumeS besindenisich an der Westküste, : Afrikas und auch noch an, anderen Orten, so daß bet Bedarf auf unabsehbare -Zeit gedeckt ist. HosseaiMnfcherr wlt, a$ hie an dieses Mittel geknüpfte ' Ercuartun zen sich voll, und jjanj erfüüen ' mögeN, ;um Nahme der Wissenschaft und, zum Heile jener Unglücklichen, denen man mit ger Beseitigung ihrer Schmerzen' die zrößte Wohlthat erweist. ; von Alanve. . , j . . ? - ", - ' " .1 ' ! - . " "! . ', ' - ..Dem vat erländischen Museum in Braunschweig : find vor Kurzem sur dre ammlung .von , alten Uniformen .undiÄrmaturstücken,, zwei Kopfbedeckungen übermlesendle aus dem siebeü.ährigm Üriege stammen und bislang in dem ehemaligen herzoglichen Zeughause aukbewuhrt wurden .. Die kle, ein Helm, ist am Kopslheil 'mil gelbem -Tuch bezogen und - mit roth weißen Borten . kkscyt. die andere, 'eine lederne Mütze, tst von f'nenr dicken, ge polsterten Bunde von gellzem Tuch um geben. '" Beide Kopfbedeckungen machen in diele seltsame Ausstattungen einen fast orientalischen Eindruck; sie gekörte zu der Unisormlrung emeS FretcorpS das der Herzoa frarl'-l. von Braun schweig. ' det Schwazer' Friedrichs 'des Große, in en.- legtekri-Jahren deS siebensähriam riests errichten ließ.

Der Herzcg 'hatte beim AAsdruch dieses Krieges .ein die Kräfte seines Landes bedeutend übersteigendes Feldcorps auf die Beine gebracht. -Es zählte 16,500 Mann, von denen 11,500 unter dem Befehl "des Herzogs Ferdinand d:e S'eze bei Kreield und Minden ge gen die Franzosen . mit erfechten halfen, und 50V0 Mann als Besatzungen der beiden Lsndesfestung'en Braunschweig und Wolsenbüttel ver wendet wurd.'n. Der Ruhm, den die Truppen sich erworben hatten, veranlaßte den Herzog, ihre Zahl noch durch Errichtung eines Freieorps zn verwehren. mit dessen Formirunz der aus dem fräniöstschen-in den braunschweigischen Dienst übergetret ne Oberstlieutenant v. Rau betraut wurde. Das aus 800 Mann bestehende Jreicorps erhielt die oben betchriebencn Kopfbedeckungen und wurde vom Volksmunde kurzweg Türkencorps" genannt, sein osficieller Name war Volontairs da Bninsvie Im Monat Juli I 7ü'i marschirte das Tür kencorps von Wolsenbüttel aus zunächst nach dem Harz, um diesen gegen die Einfälle der Franzosen zu decken- dann stieß er zur alliirte slrmee und focht u. A. in Her Schlachtbei Wilhelmsthal in Hessen mit. Nach 'dem mit Frank-

reich geschlossenen frieden ichenlte der Serzoa das Irelcoros Friedrich dt:.l Großen, der es nach dem Hubertusdur' ger Friedez mit allen üdrigcn Frei corps auflöste. Von den Ausrüstungs' geqen stände des Corps sind, velmuth' tix. -fa rr ri:. x.f uuf ui uuiiujuiucu, nur jtuct qcitu und die Mütze ausbewahrt geblieben. und diese haben auch als solche jetzt im vaterländischen Museeum Ausnahme ge unden. D aS Ki j ewö'sko je S sl owg erzählt .schauerliche Sachen von der Thätigkeit der Dorszzhnärzte im Kreise Brazlaivsk. Die oberen Zähne werden einfach mit einer Schusterzange ausge rissen. Mehr Vorbereitung erfordert das Ausreißen eines Zahnes aus dem Unterkiefer. Der betreffende Zahn wird t . j jtt . an vas unve emer lanaen 'gler eune befestigt, deren anderes Ende an die Decke gebundeu ist. Der Patient steht auf einem Schemel, der ihm, wenn Alles bereit, unter den Füßen weggerissen wird. Der Patient stürzt mit Gepolter zu Boden, doch der Zahn ist heraus, wenn auch oft ein Stück Fleisch oder gar Ztlefer mitgeht. Der . Bankier Gustat Sreifferhazen in Magdeburg wurde von der oornaen Strastammer wegen schwerer Urkundenfälschung, Untreue und Unterschlaguna ;u tU Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehrverlust veeurttieilt. Grelffychagen hatte 187 mit einem Kapital von 100MO Mark, das aber bald in Specularionen aufginq. ein Bankgeschäft angefangen. Um weiter speculiren zu konneu, fälschte er massenhaft Wechsel am Tage seiner Verhaftung waren SÄ gefälscht Wechsel zu emem Gejammtdetraae von rund 38.000 Mk. im Umlauf und unter schlug ihm anvertraute Werthpaviere im Ätsammtbetraze von 30,000 Mk. x in , un ger Ktmntet mann in Angersbach bei Laulerbach in Oberhezsen hat em neues Repehrgemehr erfunden und die Zeichnung davon der hessischen Rezteruna emaerelcht. Das neue Gewehr soll eine Blechkapsel mit N Patronen aufnehme und durch tu nen .Druck mit dem Daumen, ohne Absetzen des Gewehres, dre neue Patrone voraeschoben werden. DaS Adzetzen nach jedem Schuß, Auf und Zumachen der Kammer und AusZpnngen der Pa tronenhülse soll verniieden werden. Nach dem 11. Schuß wird die Blech kapsel mit den Hüllen '?ch eine neu setzt. A t o e r r W o t s s, ver d e . kannte Pariser Feuilletonist, veröfsenti licht im Pariser Figaro- eine amüsante Erinnerung aus, den Anfängen sein journalistischen Laufbahn. Die Geschichte spielt vor dreißig Jahren, zut Zeit,! da Villemessant, der HeraSgebet des zweimal wöchentlich erscheii:udkn Figaro-, auf den Boulevards nach jun gen schriftstellerischen Talenten fahndete. W)lsf, damals ein Bohömien von rein': stem FJafscr, schrieb einen Artikel und schickte ihn an Villemessant, weicht; ihn soforr accevkirte und thatsächlich in de-l-nächsten Nummer veröffentlichte. Da' Feuilletonhonorar betrüg damals im AU. ? meinen 100 Francs, und Wol ff, jwcielte nicht, daß man ' auch ihm dirs Summe bezahlen würde. Als c? sich ab.r an der Kasse des Figaro" einfak'.d. um sein Honorar zu beheben, zählte ihm der Kassirer 3? Francs 80 Centimes 0 Souver Zeile) auf den Tisch. unge Manu weigerte sich, diefen BetraZ in'Empfang zu nehmen, und befahl den, Kassirer in erregtem Tone, Herrn VilleMessant mitzutheilen, daß er ihm den Artikel schenke. C? war nämlich überzeugt, daß der Herausgeber sofort zn ihm schicken würde, um ihn um Verzeihung zu bitten. Scatürlich geschah daS nicht", und Wolsf, der keinen Son bcfsiz uu: auch seinen Credit mehr hatte, sah m'n Bangen die Speisestunde heraimaben. Sein' Zorn und sein Selbstgcsühl waren vom Hunger beträchtlich herabgcutludrtt worden und er entschloß sich, an Villt: messnt zu schreiben. Der Brief lautete : Sehr geehrter Herr! Wie ich focbcn er fahre, hat sich heute Nachmittag ein Betrüger in Ihrem Kassenburcan ngefun den, um das für mich bestimmt? Honorar (37 Frcs. 0 Cent. 3 Sons per Zeile) zu beheben. Da er offenbar der Ansicht war, daß das Honorar 100 Frcö. belra gen würde, verschmähte er es, einen so geringen Betrag zu nehmen. Ich brauche wohl glicht erst zu sagen, daß ich diesem Vorgange vollkommen fern stehe, und bitte Sie, nur durch den Ueberbnnger die S7. Frc. 60 Cent, gütiast senden zu ollen. Ich lege auf die Höhe, deS Be ttaaeö kein Gewicht,. die Hauptfüche für ich ist und bleibt die Ehre, in hrcm Blatte' debutirt zu haben. Dieses Be ußtscin ist wir theurer als alle Schatze er Welt." ' Nach einer halben Stunde rrhielt Wolfs das Antwortschreiben Ville. nessantS, welchem eine 100:FraücZ:Rote reigelegt war: 37 tzre.'öoCetÜr en Artikel und! die ! restlichen 0Z FrcS. 10 Cent, für den' geistvollenBrief,i, rai villemessant in dem betreffenden Schreiben jaqte. w j ran nnicu . u.i & iu.v, -."i., nuitlly aut K b)y. i,y thu ot ! 1 . .a mthtv M.i yauuf 14, and in ttiir IIUIV & oaa crnn do ,ka orlu Eaty to lara. own iuraliura.wbrrcat.ay nr. I V sträub wrthui. W. statt Tom. So rik. Tb 0u dol. yovMf-m aaaata.Ban yoa um u um wataw laitMia aiiliralv mew lMtnd bdara oadcreul aweraas tu arary wuksr. Brginaaia ar aamiaf froaa f t to tM pi weak aad itpwarda, aal aaora aAar Uni oxpattaaca. Wa tm fta-nih yoa liw Juraaaut ao4 t.aca yoq I HU. Ko paca to at jptaia kara fvll ntwsftueaj KwukB. -t u läViaV Wt m.

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ljC5J43flXteiH Nachfolger V0 W. E. Anderfon. Abstrakte von Besihtiieln und Grinideigenthum werden in proin pter und zuverlässige? Weise ausgeführl. No. 8tt Ost Market Straße. Jndianavolis. Ind. i u KH' , r,l h . M IMF ' MhMCiittiU I iai. 52 te(frr uit 1SS9. ZZwlsßkMöo., tin itm mi Izmn Sirast, it iVmvfß Bfiisg,; New Tcrk, Zaj, aJia Art toa Hmtrf-Ißiitt itl'jPei-m'Wwtliaujsord in, fi 4i Zeitung, totei für rnlle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. 4 tatilot DaaUcB-Amerlkaniach 3SitaafQ va iü anaaram Üwhit t4Uokal arj Crtian Kui.xJ3llt FviUUkuma a,a. A Mtra VtraaSLd dantrMhsr KUt-w vjea M.tafij(ay&U entsteht, si üir PImxW as K mmrleurts r b mmm, i, , a "' Das nützlichste Buch, welches ze veröffentlicht wurde. Es sollte in keinem Sause fehlen. z?ttcx--z4t-r-r r'lt 'ip?! C' J-'jr- JrL. " -t aJr'.. j li'S. ,sii'-:. j-i '" Jt&1 "0 - 0 5' 3 s n SS-a:" 4 0 O C 0 c U im, 3 c st 0 hm (L WöSW i t&M ' tfcrt i -l'Mi.ijjii-i -ifr CttMAN U ,1 " - KMw Üvff-rs Ti-l. sj ' T.-I:i"Ljj.-. , : 'i'1;!. if'iKSC "1 h ?FMm-imä - z-p 1 i- i S2ttjS' -. - . MCe.r? Mahner' Taschen - Wörterbuch der Englischen ud Deutschen Sprache. TIU- richttger wsssg kr Englischen Wörter in deutscher Sprache ' , und der Deutschen worter in enWscher Sprache, ' reoft der Orthograph!e Aussprache und Tcsimtwl ller Wörter i beiden Tprachru. Bklchzung der nMchm Sna ikchekM Vuchnadr. . - -, - f. ' : ; , Diele, Bu ikHÜlMbuKen md'ekZU s int,-"Mr verschick, e r PS ired rie 'Ndresi. gegen Umftudu,l,voa lFiuet ZDoNsr. M, drcM - AT. CTCXLZ äs Co., " ' 28 PARK PLACE. tU Y. Ä AAA A - YKA lt t 1 w.teit1flf tll J I C I 1 I I lech ny (ti: ii.fril k. i-tw o iib. f I I I KI, .hotin .iJ .nlr.jmt o, "JF I 1 1 I II after Justrcu'tiatr. ..U wor- iiu!rlri:u.l r , V.f ß0 las Wlow tv n Ihre. IiriWHi.il boilun r Yr in t Iwir aara llvja, . h- tt t n ay B w X Ji I al sie ra 1 Vi Ib. Mto.tka wrwmilr,rmiiAt Wi-h T-ufm -ara that anton-nt. )iia nion. tnr aalm WMXHtaaFuil aa lx.. j;y mmd ifbs. V T karnwl. I daaira ImiI am wokvr fvem tmtk Hai t ri.ri. 1 bava airaady Uafhl and praaü,i wil .vann!in( a 'V. antbar, ra tnafcin m $trtHI a rr v U J X i V and MO 1,11. firt:cu!.r FIji:K. aü.'r. ,i t(. Im. v. JLl.L.Mi:X UX Ci, Auuatia. i.';:.;.

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