Indiana Tribüne, Volume 15, Number 125, Indianapolis, Marion County, 23 January 1892 — Page 3
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Die Schwestern.
Hut bat Pavir eu tiats liUüCMtüiiHtcii O 0 t st r W i n f r. -an (Fortsetzung und dslu.) litu zäder Scyreck lähmte meine Glie? der es dunkelte vor meinen Blicken ich war einer Ohnmacht nahe und biß die Zzhne zusJmmen, um ihr nickt zu erliefen. Wie ei Blitz traf mich dieses Wort aber er erleuchtete auch wie ein Blitz alles, was mir feit meiner Rückkehr aus Amerika dunkel, räthielhft wir. Ich v r nochte kein Wort üb.r die Lippen zu dringen regungslos starrte ich mein Gegenüber an. 0 langst," fuhr Alma fort, längst hätten Sie es erfahren müssen. Äber." und sie bedeckte das Gesicht mit beiden Handen, Sie wurden nicht allein von Vera gellebt, auf fcte Sie als Künstler unauslöfchlichm Eindruck geuwcht hat' en, fondern auch von Alma, die nur Ihre Briefe und Ihr Portrait kennen ernte. Es war rncht gut, dan uuch im Beginn des letzten Winkers uubezwing lches Verlangen zu meiner SchDefter führte. . . . Ich wurde Vertraute Ihres Geheimnisses, las Ihre Briefe, die sie wre Schätze hütete, fatz Ihr Bild. Was anfangs für mich nur pikantes Jnteresse gebadt, wurde mir allmählich mchr lch begann Veras Empnndungen kür den mir ja doch persönlichen undekan ten Briefsthrekber zutheilen. . . . Lag ja gen Ihre Seele mit all' ihren Neaundochzvvr mrr eben so offen da. wie vor Vera, war es mir doch, wenn ich Ihre Briefe las, als sprach n Sie ebenso zu mir wie zu meiner Schwester. Ich liebte sie, wie Äle Hera uebten gelstla . . Und eines Tages kam eS zu Erklärungen zw. scheu den Schwestern. Ich wollte adrcifen, dieser gefährllchen Atmosphäre enijliehen, aber Vera ließ mich nicht fort, sie verlangte de Grund zu wissen, uns ich ich sagte die Wahrheit. Auch u uebjt ihn?" swtz sie mühsam hervor, .o vann werde ich eyr ungluckltch sein. Du bist eine Künstlenn, wie er ein Künstler ist, das muß Euch zusammenmhren. O mein Galt, so dicht am Kiel au scheitern! Und nun brach ser Schmerz gewaltsam hervor ich de mühte mich vergeblich, sie zu beruhigen. Vlötzllch sprang ue aus: .Ich muv ur -3 Jre:e muß ausö Mcerl" Entietzeu packte mich, denn der Himmel derv3lk:e siÄ, ein Sturm war in Sicht. Vera aber entriß sich meinen Armen. .Üah mick. laß mich, fönst ersticke ich!- rief sie und stürzte davon. .Dana w:ll lch auch dort bei Dir tem, antwortete ich und folgte ihr. Ein leichter Kahn trug uns über die Wellen des HasenS v?n Trieft - und wirklich, der frische Seehauch ich'en beiänfiigend auf Vera einzuwir. U, sie wurde meinen Vorstellungen zu sanglicher. Da ein hohleS Brausen aus der Ferne, eiligst wandle der Fährmann dem Lande zu. Aber nähcr rollte die Stuimflutb, die Wellen gin-,-en über ns hmweg. der Kahn ken terte beinahe, und erst nach lanzem hartem Kampfe errichten wir daNI'er. .'iera wurde krank nach Hause gebracht verfiel ba!d in ein hitziges Fieber. Äie in ihren gesunden Tagen, so war auch letzt der ferne Freund der vunkt ihrer Gedanken. In ihrer Phantasie fah sie ibn einst auf dem epbeuuin?znkt?n Vallou des Krankenzimmers stehen, als die Sonne 'niederging a$ Be:ousjtiem kehrte ihr at leg ten Tage aus Stunden r':ck, aber dieAtme zahlte das verannzüen des odes Nachdem sie lange fchiveigenö vor sich kingeüZickt, ergciks sie meine Hand ml iagte innig: wAImJt, das -chm al ton!, daz er Dein sii,werde glücklich mit ihm. -tia iVnliches Adieu für ibxr Da rni ü:ndte sie uck zur Sci'e, schlief ein und erwachte nlckt wieder!" Die Erzählerin ftufzle aus und ranz die Häitde. Mir war. als körte w aues irr Traum. G?ä5n-, brachte ich endlich bebend hervor, warum, o mein Gott, ersah! ick das erst tV!? Hohe Rötde übriog a-s einen oment ihr Antlitz, dann erwiderte sie tonlos: Der Tod meiner S-chwester schnitt mir entsetzlich in die Secle, aber o!S dl ecen Wochen vorbel waren, da taucht ur letztes Wort in meiner Seele em por. Ich begann zu boffkn ich bracht es nicht über micd, Sie zu unterrichten ich setzte nach schwerem Ringen zwliche mcht uns L'ebe Veras uorresponden M'.t äfott unter Veras Namen fort. Ach, es hat mir viel Mühe gemacht, idre Schrutzüae nachumhmen. . . . All mählich erkannte ich wohl meine Schuld, aber auch jetzt war ich schwach, ich suchte Ausfluchte, immerwährend, dajj em gütiger Gott mir einen Ausweg zeigen wurde, den ich ohne tieze Demüthigung erwählen könnte. Es gab keinen un so lud ich Sie denn zuletzt in. hierher zu kommen. Nun, Sie wissen alles. richten Sie nun!. Sie erhob sich und stand vor mir mn gesenktem Haupt und aus der Brust gefalteten Handen. Vera, meine Vera! stöhnte ich in Uebermaß des Schmerzes. Jch werde Sie zetzt zu ihr führen, sagte Alma sanft Komme Sie! Wie einTrunkener wankte ich aus dem Hause und an der Seite meiner Beglei leriu die wunderbare Allee mit den Fenstern hinab. Wir standen vor dem Mausoleum. Alma öffnete die Thür, eS war ein luf tiger. von Säulen getragener Raum. Durch Metopen unter dem Gesims fiel das Licht des Tages gedampft herein, und draußen vor ihnen schwankten die Zweige der Cypressen auf und nieder. In der Mitte der Halle, ringS von welken Kränzen umgeben stand ein offener Marmorfarq, leicht mit einer Weißen Decke behängen. Ich hielt mich mit Aufbietung aller Kräfte en einer Säule aufrecht. Fürchten Sie nicht die Schrecken tel Todes, begann Alma rahig;, die Kunst hüt Veras holdselige Gestalt auch im Tode holdselig erhalten. Xu Zugk find wenig verändert sie scheint z schlummern. Damit zog Alma leise hie Decke hm? weg.. ; , , ,;:.' ; v ; ! Und nun ah ich sie, für die mein Hz so heiß geschlagen, ehe ich sie sah. deren Bild mich übers Meer geleitendem re Züge ick selbst in den wilde Stru
deln des NiagarasalleS wie im glätten Lviegel zu sehen geglaubt! Ja. das war meine Vera vontiefem Frieden verklärt, ein Lächeln aus den blcicken Lippen.... Bräutlich schmückte ein Myrthenkranz das Haupt, die Hände hielten ein El fcnbeinkreuz umschlungen, und um den schneeige HalS hing ein goldenes Medaillon, mit meinem Miniaturbildnii. Ich wsitz nur noch, daß ich an diesem
0 arge w:e an einem Altar Nieder janr. ß ich die kleinen eisigen Hände mit daß glühenden Küssen bedeckte, dann schwan den mir d.e mne. . . . AlS ich erwachte, befand ich mich in einem mir fremden Zimmer. Ich lag zu Bett, die Fenster waren grün verKangen, aber eine Balkonthür stand weit rssen Ich rieb die Augen, richtete mich aui. ja träumte ich denn noch? Am Fuß des Bettes saß ein alter Herr mit schneeweißem Haar und freundlichen Zügn. die ich schon früher gesehen habe mußte. ... Marco! rief ich unwillkürlich. Er kam rasch heran. Gott sei Dank, lieber junger Herr, endlich kommt Bewußtsein wieder! 5:nd lange, lange Wochen krank gewesen and Herrin uno Marco fürchteten fchvi:. würden auch Sie verlieren. Aber na. alles gut. Die Worte auch Sie" brachten mir allmählich die Erinnerung zurück. Ich erfuhr nach und nach von dem treuen Alten, daß ich mich in Veras Lieblings z'.mmer vesanv. vmr einem imr.e.t runden Tisch zur Seite laa em unk diaucn Bändern umwundenes Päckchen, meine Briefe an Vera. Dahinter stand in rvthem, mit Veilchen gesticktem Sam metrahmen rann von New Aork gesand tes Bild Marco kalte mich in derlr n?ielt gepflegt, er und Alma. Und ne trat berem, em weißes Ge wand umfloß sie, sie war zauberiich fckön! Zagend blieb sie an der Sch velle iehen. ne wzgte nicht, naher zu treten. aber ihre Augen sahen mich bittend an. Und wunderbar! Je medr ich ne be rachtete, um so mebr staunte ich. Waren d2s nicht Veraö Züge. nur ourqzelitlgter, reixer? War das zncht derselbe berückende Gesichtöaus druck, nur gepaart mit größerer Euer gre? Erst jetzt erkannte ich das! Un) tu Sonnens: kühlen woben eine Aureole um Almas Haupt, wie eine Heilige stand sie da! Grämt Alma, ne? ich und streckte ihr beie Hände entgegen, wollen Sie . willst Du mir Vera sein? Ein Schrei der Fnude erklang, im nächsten Augenblick lag sie an meiner Brust und flüsterte: ,Zch will es. o mein Geliebter, wenn Du mir verzeihen kannst ! Und das Ende? Ich brauche eS nicht zu berichten. Leidenschaftliche Liebe kann unendlich bettüben, aber sie kann auch unendlich glücklich mache Ende.) " ) i Ein flillcr Winkel. Sliaje v?a ri 5mii F?n;o. Draußen lagen Stadt und Strom und Thal in goldigem Ottoberglanz; aus den Weinbergen herürer schallten dumpf die Böller und hell das Lachen , der MenÄen: Traubendusl erfüllte das Gelände und daß manche Beere schon zu jungem Mo-t gekeltert worden, bezeugten in den Straßen viele glänzende Augen und lublich geröthete Nase. Aber das enge Stäbchen da uuiea im Hofraum des ülieu düstnen Hauses er whr nichts von all der schönen Lustbarkeil: es hielt seine Fenster eug verschloffen, und das war gut. denn es täite ja doch nichis von dem berauschenden Hetbstdust zu kosten bekommen, son dein nur jenen Hofdunst, den e obae b n zum Ueberdruß schlucken mußte: da roch es Jahraus, sabrein nach feuchtem Vapier. Druckerschwärze und, Kohlen rauch. 9!ur die' Senne, allgütig. wie sie nun einmal ist, vergaß auch das, Stübchen Nicht, und weil sie der höhen Wände und Schlote wegen nicht , voll dmeinscdeinen tonnte, schickte sie wenig. ,'teuö einen dünnen Sonnenstrahl. Der örach denn auch durch die trüben Scheren und benahm sich darin anfangs ewa so, wie eine vorneume Dame in nner armen Hütte? sie beguckt jedes tteräth sehr mitleidsvoll und etwas neugierig dazu, legt auch einiges Geld o.rauf und verschwindet bald wieder, denn aus die Dauer laßt sich ja das Düster doch nicht bannen. So wandelte auch der Sonvenstrahl durch das Htüvchen; zuerst hastete er auf emem großen breiten Tische am Fenster, aber der gefiel ihm wen-g. nicht c:wa. weil eö nur ein morsches, niges Stück aus weichem Holze war. - denn em Srnnenttradi wun. wte,es attf der Welt zuaeht. Und hat M tleld mtt rem gebrechlichen Aiter sondern weil so viel Staub ans der . fleckigen blatte lag und auf den Büchern, die da ene achtlose Hand zu wirren Haufen emporgethürmt. Es waren dies aiet auch nicht etwa allehrwüidige Zeugnine der Buchdrur terkunst, fondern die allerjüngsten Grünschnäbel, die eben erst aus dem Ei gekrochen ; dünne und dicke.- plumpe und zrerliche. aeistvoile und dumme Gesellen, sanfte Verse und trummige Prosa, in snncm Lederdand und in grauem Um schlag, die kunterbunteste Gesellschaft, und aemeinsam war ibnen nur ' der Stempel, den sie allesammt auf dem Titelblatte trugen: tt. E U : allen .öglichen Schriftarten, mit feuchter eder glühender Stampiglie aufgedrückt. aber überall dieses jl K. wie etwa alle Baanostlaven das KT. F. ausser Schulter trogen; nur zuweiten stand auch eme Am chrm da: Der Resac tion der X'er Zeitung zur gefälligen Recension oder auch: 'seinem ver ehrten Freunde Herr Dr. Georg Müa zer, als Zeichen herzlicher Verehrung der Verfazzer. ,. , . Aber der Staub lag über allen, v schieden dick nur nach her Ze t, da sie sich h?er eingefunden, uud das mißfiel dem, Sonnenstrahle, weil ihn, die armen Poeten dauerten, aber dann besah er sich die große Masse, und nun dauerte ibn wieder der arme Redacteur. , Obne
bbrr diese widerstrebenden Emrftudun gtu in's ötlare zu kommen, kuschte t weiter, zu einem Wandregal, iu! dem einige Lexika standen, gleichfalls 'staubbeseckr, nur der Band S war osfew bar kürzlich von der Stelle gerückt wor den. Ja. S!" dachte der Sonnenstrabl. w beginnen viele Name, und darum braucht man diesen Band am häufigsten zu Nekrologen. Welcher Dichter S. ist denn kürzlich gestorben? Es wird wi. dl Scherenberg fem, der arme, alte Scherenberg I as darf aber nicht verwundere, der Sonneunrahl kam häu stg in das stübchen u:id daite darum euiige luerarische Bildung. Dann glitt er wester über ein wurm' stichiges Sopda mit verblaßtem Uebep zug, auf dem jehr viele Zeitungen um derlagen, verlnüllt uns zerschnitten, un. auf dem Tischchen davor lag eine ßttve dccre, eine Mefsingspange, wciche viele Ausschnitte zusammmbielt und ein Zetlklchen. auf dem ihre Titel ver-eichmt w.ircn. Einen Spiegel" nennt man dine? Verzeichniß, dachte der klinge Zr'nnenstrai'.l. aber so gern ich wi.st in Sciegel bUcke und mit ihnen weiü Spi. l tteibe. diesen mag ich nicht einmal er an 'eden. ' Das. ist ja daS ,Vr.i zchie', und da findet man nur
z a'te. littiu 4lc und grsues neues 11 glück. AÄ j! es, gibt viel Elendcuf,ir:cn! Aber nicht des b' hielt nur. d r ?!tral in semer Wanderung inne, wlt idu daZ allgemeine Wellleid über wüuttt?. und legte üch fast unbeweglich aus die tintensteckige Diele, fondern weil er allmäblich an jenes Plätzchen der, Stube heranmnßte. wa.es ihm stets am traurigsten zu Mutbe ward.' Das' war der Schreibtisch und der Nobrsessel davor und in diesem der bleiche Mann mit den weichen, verdärm. ten Zügen und den müdech müden Au gen. Der Sonnenstrahl war gewohnt, i!m immer auf diesem Platze zu finden, in einen alten, grauen Arbeitsrock gekillt und den reckten Arm noch oben drein mit einem, Schreibärmel geschützt'; aber was er auch treiben mochte, ob er las oder schrieb oder mit der Scheere danlirte, dem Nötbel und dem Kleber streifen gelächelt bette er selten da bei, und dann war es ein bitteres, weh müthiges Lächeln gewesen, trauriger a'i der tiesste Ernst, und die Augen blickte immer müde, so müde undAioffnunL lrs! Er konnte noch nicht alt sein, in das schlichte blonde Haar mischten sich erst . ;' . wenige nere rraune, aoer , oacyle der Sonnevstrabl, wer so freudlos eme Karte Arbeit thut und niemals so eckt, daß auch das Auge.mitlacht. der st älter, als die ältesten Greise meiner Betaut chaft. Ich cgäbe viel darum, wenn ich ibm ein einzig Mal so recht in em dllniles Herz hiNelnschetnen konnte. Weit ibm das aber nichts möglich war, so tastete er ihm wenigstens, indem er sich facht vin der Diele emporhob., zu erst an die Hand und dann an Haupt und Wange, leise und zärtlich, wie die Hand der Liebe. Aber der düstere Mann war wohl an Liebe und Licht nicht gewöhnt, er rückte weiter ab, ohne das Buch, in dem er las, aus der Hand zu legen, und als ibm der Sonnenstrahl angiam naco geruckt kam, erhob er ffch unwillig, trat an'S Fenster und lieh den Vorhang herab. . , v Damit war der freundliche Besucher hinausgewiesen und kehrte betrübt , zu ? . - l i .. ' l . rm a . semer großen slramenoe culter zurück, die ihn ausgesendet. ' ' Es i in dem staubigen Stübchen alles wie sonst, meldete er, .aber der, arme Marn ist beute nsch viel trauri ger. Ach ? wenn Du ihm betfen woll test!" Aber d:e Prrliche watzte mehr, als ihr vorwitziges Bübchen., sie, hatte ja den Lebensweg dieses Mannes de. schienen von Beginn seiner Tage und wußte. Wie sich ÄlleS gefügt, und so er ' widerte sie: " Du hast recht er ist iehr elend aber ach! es ist Aöes gekommen, wie kommen mußle, und darum ist ihm schwer zu helfe! Die Sonne sieht Alles und versteht Alles der Dr. Georg Mua;er war wirklich elend, wohlder Unglücklichste in der fröhliche Stadt am Rhein, z ünd Niemand konnte ihm' helfen, Niemand Oder richtlzer. Einer hätte es. wohl ge konnt, aber der wollte nicht, sondern drückte ihm den Stachel der Verbitte rung noch , tiefer in'S wunde' Herz hinein.,, t ,.. - , , Das war aber nicht etwa der Eigen tbümer der Zeitung, der Büchdrücker Franz Xaver LenZtinger. ein seht guter Mann; ob dicker oder besser, war schwer zu ent'cheiden. Er hätte ihm etwas mehr Gehalr und' eine,luftigere.Ar' böilestabe einräumen' können, ater dus hätte den armen Doctör nicht olückli cher gemacht. Die . Stube war nicht schlechter als die meisten, in welchen kleine Zeitungen gemacht werden, Und da Gebalt sogar etwas besser wie ae wöknlich, ja, fo ausfallend gut. daß sich die Leute darüber verwunderten Und es fiyen im lieben Deutschland 'viele Männer in solche Sluden, noch karg licher besoldet, aber sie schließen' doch die Sonne nicht aus. wenn ke zu il, en kommt, pich ihr Herz bleibt tapfer und fröhlich, Auch an dem' Chefredacteur lag eS nicht. Herrn Johann Maria Dürckboff. denn er behandelte den verbärmten Mann nicht hart und berablaffend. sondern , so brüderlich, wie es unter Mannern geuemt. welche derselben edr lichen Sache dienen. Und , was , die Arbeitslast . betrifft, so hatte Münze, allerdings das tägliche Feuilleton zu machen und daS , Vermischte: und die Tbeaterkritik. aber- es- gibt. ja Vtele. die daneben daS Ausland" besorgen ; müssen : oder, de .Reichttag, oder da Inland, und deunoch sind sie keine Verdüsterten Menschen, an denkn höchslens der Mund t lacht, : aber vuie Mi - -; ... "- i - . . ii ,, u n-.i- .. ... ' (- - -1. ....' 1 1 . Auaen. v i-:, ni (gortsehung folgt.) . , ': v .'".. V ' ' ; :t S Das Urtheil der Hausfraiien geht eiltstimmig dahiNI daß HSchme-I de!'5.Sürsien!,die bestens j!nd,?4S3. Virginia HtK 'n ' -i tf ... ' tut -:-1 . '( ' ff, ,"f :,; ?:i ff . , j Mcerschaumpseife lange' öeutsche Pfeifen, Zigarrenspitzen-etc. - bei-Wm Mucho, Ao. 199, Oft Ääshington-Mr..
utamusmaiaamxam
Wie dte Männer von de es deurlhe!tt werden. Tit-Bii. Die Männer sind ein ganz sondervareS Völkchen. Sie trafen Stiefel Ns. 10 und schnarchen. Sie tragen Hüte, die oft an Abgenütztheit nichts zu wünfchen übrig lassen ; ebenfcwenig geben sie aus ihre Schirme acht. Wenn sie dieselben nicht verlieren, halten sie sie so, daß sie jederman damit die Augen ausstechen können.,, Klatschen- ist ihnen eine unbekanute Thötizkeiz. das überlassen sie den Frauen ; nichtsdestoweniger gehen sie in Klubs und Vereine Und sprechen über Neuigkeitenund . Wetten Die Männer sind stetö folgerecht m ihren Hanblungen. Sie lieben eZ, wenn Damen recht einfach gekleidet gehen, ohne viel unnützen Tand ; aber wenn eine fo einfach, unauffällig gekleidete Dame auf einen Pferdebahnwagen steiat. so kaun sie eine Stunde warten, bis es einem Verehrer der sparfamen HauS srauen- genehm ist auszustehen, und ihr seinenZlatz allzübieten. Wemi deaeg.n eine vru kommt, die alle Tyorhellen l m t , . r. t r-tf der Mode in: macht und m auffälliger rn 12 Ä ftO ?5 ren aus m d reißen ich um d Etre, t?$tn tu Si".rrit Auch sind die Männer nach ihrer M. S lfHÄ N'' 3 Lr iigi. i .?wi. flch nM. uii( jeben iBorroutf on (?9 o6jiuoätii' und sie haben nur zu gut von ihrem i --.r.j... . . rr n ' f t srvttve geierfl!. üenn ein mtaxm n fiianci yar, jo ineini er s.UvCn tu :y sen: bringt man ihm dann, um chiu t Helfen, einen Teller voll nützliche.'. Haser schleim, fo sagt er, das könnte er efaenss gut nächste Woche nehmen. Die Männer können sich nicht ent, schließen, einen Pude! z führen, der ein blaues Battd trägt, denn das r.e.l.!.t ihi Feingefühl, dabei aber rauchen it -l'abal aus den fürchterlichsten Pfelsru. Nicht ein einziger Knopf daran wäre, auch wenn alle vorhanden sind, und su dieselben nur nicht finden können. Man ner tonnen überhaupt nie etwas finden. Wenn auch die Herren der Schöpfung muthia sind, fo erscheinen sie als ;?zbri Pinsel im Umgang mit Frauen und Kindern. Wenn sie folch einen kl, inen Welt; böiger auf den Arm nehme, v't (''efahi O ' ' ' ' i ' i vorhanden, daß er erstickt w irb Hin rin I etwas Neues zu sagen, finden sie da? Kindchen schön, als wenn keine Eltern da wäre! 'Oder sie sind erstaunt, dax es sehen könne, als ob es keine A:tni in, Kopfe hätte. Ein Kind von vier Mona-, ten setzen sie, auf die Erde, um es l.,ufer zu lflsten uns gerathen, dann in Verzweislung. wenn es m heulen anfängt. ÄZenn ein Mann glaubt, verlieft zu fein, geht er in hie Kirche, oder kauft steh Stehkragen und rothe Slixfe; macht e den, Mund auf, so beginnt er zu itam " c .. . r- r-r n . mein ooer siierr vor slly yi. vmu ver, ehen etc Man ner nlcht gut zu plaudern l . cy ' t ' tl I wie die Fvawv.ir fagrn zu alle aolycn. ,i,e an,r genau, was on , . . I PxF&mt 9" 7r? fpaUhalber auf. - Haben sie sich tun Korb geholt, fo erscheinen die Männ bcti-übtbis sie um die Ecke' find; dank fangen sie an zu pfeifen, um in solch Art ihre Vettwetstuna zu zeigen. Sehr gerne, lassen sich die Männei hotögravhinn und behaupten dann, si. äien mcht gut getrosten. .?-- 7 r t m icverqvza)eueniIeiirila)eu'.lo 245a ja; tr Frauen rsi en nicht weshalb. Die Jnristen sind über die Maßer eingebildet und glauben, daß alle Mäd chen in sie verfchoffen find. Sie lasscl. sich 'hänsig frisiren. sind die besten Tön: Zer, doch ist ihre Unterhaltung, langwc, lig. Alle Vtt,mer sind' eitel ndi gerne, man ' sie für schön hält. Häusig sind sie schreckend fade, ode, et -5. : ia l:.Ait 's & . yailen iü) fitr Dasvsegentnni. cu ;ia; den alle große Hände und Füße. . Vic! uns ttnaevilyer und treten den Vauien auf 'die Kleider .wenn sie erschrocken aui: Neb. - Tke Männer find em giozicc Uebel, aber ganzi angenehm im Hause zu haben bei einem Gewitter. , IU? Geschick, te ver Influenz. . In Schort Geschichte, der Luft (London 1749) wird erzählt, daß im 'C '1 ( f 4 . rt. ' . 11- . - i . : ayre idivj eme ranraeer ausoraco. die .oeeoluoti oder .(looeoluoia genannt wurde, weil die Franken eine ichlennt i?dF t nck dann ühtr haSL ührirtß ffnrnh ir,
ihr mm ur zehn rut fca ccht M ma:e:n er 'Divbtberitis Kinder Deshatb rerlongen s.e ,,mer n le, er ältere Personea krank darnieder. Hemd, und wenn man thuen eins a,bt. aunt,trrt ..u, k.k.,,. .c..- tZc ,p liegen. Gani. eden o tritt die D.palhc behausen sie eben, o-bebairlich. dax .
ilsappe trugen, die ihren ganzen Kopf a is von vuiser erregt; ne,. bedeckte. Sie -sollte .von Afrika nach twls wegen deryöhe der Ueberlchuldung ittl tti vttichs.nnt w,,,n Un imh (über A)0,0vs) M.) und dann auch aus
lT-'r"-- .IC rrt . . . . im V '
breitet haben. Keine Familie, kaum eine Person ließ sie unverschont.' Sie trat plötzlich aus mit heutigem Kops ?Jt.- . l'K i li '. ,. ' ' mertoemngly,veijerlet Appetttloug'e.t und ,a Folge lästigen gu-JIf9flfv.;t KiiiD starben. Aderlaß war für de Patten i?75 wr',' W wahrend fünf Monat, über ganz Eu. ropa. IN, Paris und London war sie zehr verderbltch. ' i. if-mttA . B. .. . .ä.- 1 j ßVweltereS Austreten geschah 173? m,p,mnm N 1743. nächstebemerkenSwerths Epidemie war w Jahre m. Zu dieser wird be, Aeitr,-das trotzdem sie über einen gro oeu urop ging, oe.tnocy nur . ..M i:x .".. Jahre;; MS. Die nächsten. Epidemien tii 'SikUrm.. IM w.C: j.o 10 Jt, ivuyuitfviiy Geschichte, der Influenza geht, betrafen 0 zayre iVdZe, :ios. ,iL3v,i nd 18:w blS S37. wo sie gleichzeitig ??izoiien. ani irap oer gutm Hvsfnung und an den Ufern des baltischen Meeres J: .. nr rv ' . wutizere. , . ortauter werden : ic cem 1733 die Influenza i errankreich au 'trat nach Wb,f : Ki hwitf Ynnrmn mw T J l " y 1 jfjf ' als die. ägyptische Kinsterniß". ! Wäi den Witteruugimechsel anbetrifft.' Ze wtro soigenve auffülltae , Thatsache er wähnt:' Nach, einer kalte Nacht itiea das Thermometer - gegen Morgen pm .30 Grad abrendeit-lö OcaS' Uelnu, ;
Werke däullaer WitterunaSwechlel V V - sH E! 1
'chterheschwerlicher.Nebel. Otitoindc 17 Z M
senänntz so z. V. . ww bemerkt, daß . ty -u.
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mmssfsesssuetsasi
?WtZwf PetttgbM 40,00. Jnfluenzatranke : Epidemie von ,17'.'. Einezo.internationaleKrankhcit' hat auch in zedem Lande ihre besonderen Namen. Bei den Franzosen wißt sie Grippe Folette, Coqueluche. Petite Poste. Nduine epidemiaue, Fievre tarrhale epidemique. Bei den Deut schen: EpidemlWes, SMuvfvlfieberx die russisch? Kraniöeit. Influenza. Hühnerzipf. Blitz katarrh, Grippe. Be: den ! Italienern: Jnfluenzz. Catarro Russo. Bei den Lvaniern: Influenza Kufa. Bei den Schweden: SaufsZuka.. . Bei den Engländern: Influenz und Grippe, l H , .!-..,. r , , ! uno nun ncq oie pyitotog sÄe 'emcr-1 kung: Gripve hat direkt ntckts mit Ge- ? rippe zn :bun. wndern kommt von dem ! fran;S!isch.'N Worte deukscher Ädstam ! münz: fi; r oder agripper ergrmen, sich k'emamlzen. Ootn ?iuölande. N o il l g r e i ch Württemberg Seit Wochen wird die Eiuwzh:ii?r frfintt Hr?i-f ir fi rirt hnrrh ri.4tt n v1t. A. strunzen in Äuiregunz erkalten, ohae bA rt,fM Hn;,h;L ,j " " - v nM v SJV I ItlUm t X bliaft zu werden. Die Stadt bat uun eine Belohnung von noo Ms. für Ermittlung des Thäters ßiihwm . uuv ijt (i tu. . vKtt Htm 1 .riffln -trtr IäO ins i htn " 07 tzir Ä-ÄÄ "g," W m oJn tf Dqti .., Kraft. In Erailöbeim entstand in einer Scheuer des Gastbauies Zur Krone Feuer, das infolge d-s eben eingetretenen Sturm.'s das Wirthschaftsgebäude und drri we tere Häuser in Asche keke. Jn.Doriletten erhält infolge des günstigen Standes der -5tadtkaize z?der Bürz,'? in diesem Jahre tt?öe.' iemem Holz vxi 0 Mark in baarem eloe. Jn Vicfnngen sind die Schulttl scbvn seit August l. I. wegen der tpnlderlttS geschlossen. mann Bauer von der öirma Balze? & in Eßliugen, welcher sich Ver untreuungen von Geldern zu Schuloen kommen ließ, bat sich dem Gerichte ge stellt. jj Gememdemitglieder aus Gcrlingen zogen letzter Tage nacki West Birginren in Amerika, wo beretts 60 I rt ti . .v - .... - .k. Finger Vurqer angesieoetl stno. ot. in rv -l. .. viu'xycrn jungn kUlrl uuuj iuucn j-. gleicher Verbrechen zu 7 Jahren Zucht daus verurtherlt worden, ist seyt der Ächul!ere? A. wegen emvorenden ttt' lichkeiisrerbrechen. verübt an Schü lerinnen, in Haft genommen worden. Großherz ogthum Baden, Bei Neubau des Hotelö zum Darmstätter Hof- in Baden Baden wurde eine Hohle entdeckt, welae etwa zehn Meter her. unter d'm Nathdzushgs iu den Berg hinein fübrt. Die Höhle seit Jahrhunderten unbekannt, dürfte von natürlicher Anlaae und später n,n-ch M?n schütt li.ind ,n?ii,rt s?in l v ...... In Boxberg, dem kleinste aller dadi ,innrmiiStt sVminh 'TO-nsrfiinit üntn Gemeindeverband herzustellen. "bl"Jv"11" Ttvfc.vv wy.Mji Bezüglich der Schule als auch in ande : TnftifMfttfi2t.it könnte hnhA manche Ersparungen oewerkstelllgt wev den. Der Bürgerausjchuß in Brette hat die Vorlage des GemeinderatYs mt Umwandlung der höheren Bürger schule in eine fünfkkafsige Realschule mit faltultLtip?m Latein genehmigt. Infolge wiederyouer nachtlicher Einbrüche darf in dem Or!e Müh'.hzusen nach der Polizeistunde sich Niemand' ohne Aus weis auf der Straße aufhalten. ZU' sammeakunzte in Häusern nach 10 Uhr Abends sind nicht gestattet; auch wer den Bürger zur nächtlichen Wache und I ' '",5" abgeordnete, .Altpozthalter Jacob Litt Hei zu Patrouillengängen herangezogen. Aus der Rheinpfalz. Der nach Nerübun., m?brerer Unt?r schlagungen flüchtig gegangene Polizei ener Müller, von Großbockeuheim ist in Metz verhaftet wordeck In der letzten Stadtrathssitznng wurde dem Lehrer Baron in St. Jngbert die ihm anläßlich seines SOzahrigen Dienstjubli laums verliehene Ehrenmunze des Lud wigsordens durch Bürgermeister Hein rich überreicht. Berechtigtes Aufsehen hat in Kaiserslautern die ttonkurserklä M . des bedeutendsten Eharkutierge oem wrunoe. well viS in vie l. z. flC adei Ahnung von dem schlechten GeschastsMd der nma halte. Mecklenburg. l In Parchi ä der Gumnanallehrör bis' in Mismzr .ban JL rnn-r Christian Brüning, seit 30 Jahren im Dienst des Brauereibesitzers Hoffmann seiner amier. Auch hit Stadt fifi I " ' T . " W ihm durch Bürgermeister Stegemann ein Ehrengeschenk über eichen. We ge betrügerischen Bankerotts bat die Strafkammer, m Güttrow den Kaui mann Albert Jaffe qus Plan zn , zwef Jahren drei Monaten und seinen Bru der. de Kaufmann Theodor 'Jaffe von Rostock m nvei 5tabren ttefSnanin ver. urtheilt. f Rechtsanwalt TriebseeS, als Sohn des Färbers . Tr. in Rostock I ' - . - . 1 mert gänzlich niedergebrannt. In Gr. I r -f. .... ... tt in rv aajüj wuroen samwilicye iseoauoe oe Schulzen Rafeldt, sowie das Wohnhaus deS BüdnerS Lad anscheinend in fylgs böswilliger Brandstiftung ein aus , der Flammen. , Vereine und Logen ir-crden daraus lNifmerktr ; if'i sam gemaazt, daß obige )al!e sicb sel'r gut zur i Abhaltung von VerZammtüngen, Kränzchens Unterhaltungen u. Z. w. eignet und für solche Zwecke billig zn miethen ist. Man wende sich landieQssicedS.Ätts.
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THE SATURDAY BLADE THE URGEST PWE3 Ttl? CKül UT10N Qf ANT WEEKLY EWS PA PER IN THE U. S. IT tS SOLO BX fir.'S , OYER 10.009 GfTIES AKD TOWNS, S CENTS A COPY. CR 12 G3 rm N ! THE OitLY ILLUSTRATEO S CENT KEWSPAPEH PRIKTEO. AMT PENSS Trs3 r: k BOY 19 SLL OUR PA7IRS I A TOWN WHERE WE ARE K3T JELL"XnU. CT THE OLADE FREE. WK1TE FOR SAWPLES, ETC k?ZZty:. OatxurdaT' 33Xa2L. - OJxioc5?o 331,
t-U.:yWt.mm.,m m ,, TheodoreSteitt, chfolgez vs:, W. C. Nndevson. Abstrakte von Besitztiteln und Grundeizenlhum werden in prompler und , zuverlässiger Weife ausgeführt. m Ost Market Straße. Indianavlis. Ind. i itl m J5 . U Zk rit if 18W fSmty WzM Üo., Ccjk tiitn c?i !?n?LS Slr??ifc w..tt B-iiidiJCis,? Uevs York t4ir;a Ii Atti Pri,.üauZserieTetr?m V t-tttnft ou,U für 4Ü? fiütschexi Blätter in den Ver, Staaten und Europa. 4r4Mtiob D at toeril c f ob SMtaaf in onwsfm 0cb&st-l)kjü ax C;a lUitaUstil iem Publifciinn txX. t.Un4B HraKsbr danUdiar BUkHtr clttundU nacht, xta Ihr Pablik -, ti xuotoa U, Das nAMsie Bilch, welches t veröffeMcht wurde. E sollte in kewcm Ssnse frZtken. vÄS''' r- j&0fs''' ' J MWMAWl o 5, i.'-rf ü 7. -r. :. I Tz O Q f! o IZ u m I C a rkWPr ÄWlMMbÄ m.-4wifm c iHKX. i Y. fTft ' rS:v&Zü&;SM VMMZ WSMZM GLisfl 3 5 o 3 mxsmEmm a o ikrnm, 1 w. im1 rmm0 ' -mfaj. l&fj&$&m. if. ,. j&s- :y:,u?rr - lvrrtr ms ..xl & ü 2ahner' Taschen -Wörterbuch der Englischen und Tcutschen Eprcckie. ! Mit chttM Nkdttscung tn Lllschen lvkrter in deutscher Sprache und der Dentfchcii Wörter in enaliU-er Sprache. , ., "--" MbZ!v?kKcMÄ ' " Orthographie, Aussprache nd TcsiültieL l aller Wörter I beide Sprach:. , VrzkiSsng Ztk er.KlYS ÄrSZMch, ,dcch Luch'tade. -, ' VxU Vuch M i,Iibichsiup'kn r r.SIl 41-5 cu it n. Wir rset- jr t vtt oi on Um: d r:r.e örti't iiitn$ui'.j vo Einem ToUckk. Aau rn?'.k VT. . ttlSj' LS pANX PLACE. . Y V A. TKAll I irW. , efc iiy toiiiijl!!!:! priml'.. jir i( wtioii rm4 ni rli., isrf b O lii.tnu tioj. III work IniluUraui'r VJ? W W W bow ta m Ihr Tb Ücll.r rir Vor in thatrawa kH-)il.,hrrfir th.f lir.l rlllalwfuni!'M tb iluatMm rntl7in'Btl bkh Juitc. .rn Diatamotint. Ko ikouhv für m ttm uctibl tt bo. t-ttüy nJ qui.-kl? tniwi I twn bat on wrkr froai ach diatrtt touuiv. I ! tkr. tlmd taufjttt nd jirovia! WlUt VrrI über, rl. tklo vrtt jntutk, Il fc 1-: Dl MOIjI tl. Kuli parllc) VUKC Addn t om, I . C, A.i.L.li3k. Ii Ttz Auciut. AIm.1.
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f A VT? V Pil?'"r :: ? ' : 1111 ISb VVt3K '-i':T 8 IrfTle x-iSSäfS.
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