Indiana Tribüne, Volume 15, Number 125, Indianapolis, Marion County, 23 January 1892 — Page 1
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igen in dieser Gpalie lösten 5 Cents per Zeile. Anzeigen in welchen Stellen gesucht, ober offerirt werden, finden unentgeltliche Aufnahu. " Dieselben bleiben 3 Tage stehen, können aber unbeschäukt erneuert erden. , Anzeigen, roelche bis Mttzzs 1 Nhr abge geben rserden, finden noch zn selbigen Tage Aufnahme. Verlangt. BerliNjzt: Un Tienstmädchea iur gewohiiNcbe jyanjitit. SSI lar6 Äiubma Zlratze. 27 Verlangt ein Wadckcn i&r allgemeine öauZ arbeit. 24 ?!ord lva-na Ztrüe. tt Verlangt rin Miöen für Hausarbeit, tlf yrd EKHuiUHrt Ttraf. 24 B r l a ng t ein ute Mästen. . Penn trUiiiia tu. Zu melden jwitM uud 1J Udk. 21 Stellegesuche. J e luoi: uriu tfutufxrt iii'aiiu unb ovaa, lutUi u3:ntltv5 und strebsam. -'stuften Erellun alt ijamtji, av fcerftl. Psfte. d fcrreil xifaft ,nj, in feiner Beziehung rdande uui gut tKefeinijcn jur eiu ite&rn. 4tüäfTc 127 vU side Aee. , 57j fiSetudu: it zunge Biadchen im Ätter von I.' 3?ttfi sul Strunz in einer Hni!l:e. Viadj imrsgen St 'Züd fitiirffte iivcc. ii, ii "" täfimfet: rbik aiS W rftrfnf&t uoa ti tiurlf . afiufrt. S V."tfrro xtraije. S. Zu verkaufen. Z Verkaufe der zu dertauscke. thkilweije er ganz : 2U Xcr an der Ckurck man'S Pi?e. Äeitrn iudiiZj vo deulle? WaiienhanS, Hauj 4 Ziemer, grsße Sckeuer. gukc LnS. Wird aud für Z ahre wnmrt!, gerne? 7', Acker an Äd Ä?eridiln srag vier Beeilen ,n der vaus und sckeucr. viele Od!!l,liuuie. Z0Ack!er Zarui, l'Mtilen Srdlied snLrowi Hiil. . V.Würgler. Ost AsiKinzlsn Str, Bcrschiedenes. Dr. I. A. Sutcliffe, iekästi: siS aSiÄielzch mit undärztliHe gUen unv mir &tiMe&t' ui Uer!?eten. Ns. 9S Oft Market Lkratze. Of'Stu!en : V diS Uhr BrW. Z biS d Uhr seack. onnt, usgensinmen. Zele pdsnvZI. ir Todes-Anzeige. Freunden u,ld Äe?andt?n die traurige Mit thilng. da nsere liede Mutter. WilhelmwaBradlen, gefter Äsend um tt llhr, nach längerer Sran? hett im Aller vsn 7l Jzhren gest srbe ist. Tie Beerdigung findet Ssnnlag Nackiniittas m Uhr. tn Lrauerhauie. ilo.3i UngUst. BkkUk. Ecke der Tprnce Tlra'ik, ZUZ statt. Um?Keil'.a?-nie üi:tcn - .WAZ.-''' I George Herrniami JPL gTryy? Leichenbeftatter, Office 26 Süd Delakiarestr. Ställe: io, 123, 124, 126. 125 Oft Pearlstr Telephon 9 1 1 Offen Tag und Nacht. .Amtlicher Jabres-Verlchl - der - i Judlaimpolis Teutschen Gegenseit. Fetter-Versichrnngs Gesellschaft, an itn Zknd'rsr aam Sliit m 1. Zznuar IM Seiammt'Verfieru?izen in Krafl tzA4MJU nähme fei, letztem Beriet 2!?U3 eftVerSgen. UKW Zunadme seit lerkem Beriet löS7 5j rlufie erlirn und bezahl, seit Ufc tem Beriet S.) VkrSinU:örcitk!, I 70 Zzit der l Kraft stkkenben RUitA L'7 Suiiafcn feit Intern flerittt SW aC der Mitglieder.. lau Zunahme Zeit lktztelnÄerit 11 7srie5rkch Ostermeyex. Prustdeat. EbarlotteEtnkelaker. T,kretei. .WIeeUttvl Iotaee. ' Xotice hereby given that the clection of ofßicers and trustees ol ; the Hcrrman Arbeiter-Unterstuetz ungs-Verein will takc nlace cm the ;3isi day of january 1892, in the ftemoori at the usual place 01 meeting. John Kocn, Vtts. Faul Sciixudecicer, Sec'y. H(i!4(U VVMU fjaff fmrt ts'.!iitcxI4 Caatt Ui rvßeu U!ichrine CY . .m 4. irAA4 um B ut: Germama, ImW 3ftt ttfnt Bm JKamel Schere. m anm dnttsche HiSork. f'ht abetz fttriiunftrtf fpleaWt ttro arm. tin Üständ'ge VU0nKarlerie d deat rabrMiiÜni ffEn. Vrrlsnea und egebni betten tn irr Orii-.Ate bH akerlande. Jeder Teuische sollte tin itlJbt baden. Rirna im reife, ertiiift f rl SAtut. tiXT ntücn gk viana,i!. l ArRttUan frrritr aiu M. ? öu,t,, tzu,,,, g
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Editorielles. In Chicago hat es sich ereignet, daß eine (?oroncrs 2ury den Vigenthümer einer Fabrik der Tödtung auö Fahrlässigkeit angeklagt hat, weil der Dampfkessel geplatzt war und mehrere Menschen dabei umS Leben gekommen waren. Es hatte sich erwiesen, daß der Kessel schadhaft gewesen war. Nun ergeht sich die Presse wieder in riesige
Lobhudeleien über unsereJustiz, welche ohne Ansehen der Person richtet". So bemerkt der Milwaukee Herold" : Die ßoroners Jury in Chicago, welche den Eigenthümer eines geplatzten schadhasten Dampfkessels, sammt seinem Fabriksuperintendenten, Maschinisten, Vormann und einem Arbeiter für die ßrplosion verantwortlich gehalten hat, durch welche fünf Menschen ihr Leben verloren, hat ein gutes Werk gethan, indem sie bis an die Wurzel des Unglücks; übelangelegte Sparsamkeit und rücksichtslosen LeichtZnn des Fabrikbesiers, ging. Wenn daS Gericht nun der Anklage ernste Folge gibt, dürste das für Viele als heilsame Lehre dienen." Wenn ja, wenn ! (5s ist noch nicht ehr lange her, daß die Zeitungen daselbe Lied sangen. Es war, als Depew und College wegen des im Harlem Tunnel verunglückten Eisenbahn zuges angeklagt wurden. Was ist daraus geworden ? Hat etwa da? Gericht der Anklage ernste Folge gegeben. 9ticht m mindestens. Es wäre von den Zeiungen vernünftiger, sie würden mit dem Triumphiren bis nach der ernsten Folge warten, dann können sie eS sich in den meisten Fallen sparen. Hier ist wieder einmal etwas vom Trust". Es wird berichtet : Der unter dem Namen American Sugar Refininz Co." trotz aller Pro zessirung und Verdammung und trotz Aufhebung der Zölle unbekümmert unter dem Schutz der Gesetze von New Zersey fortbestehende Zucker-Trust" hat in seinem vergangenen Geschäftsahre über tz5,000M0 Neinprosit gemacht. Seine Aktionäre hielten in Jersey City ihre Iahres-Versammlung ab, in welcher ' einstimmig beschlossen wurde, das Kavital um HZ5.00tt.0J0. zu vermehren, um neue Fabrikgebäude . , 5 errichten und die Geschäfte ausdehnen zu können. Präsident Havemeyer berichtete,, daß die verschiedenen Nassinerien der Ge ellschaft fioriren, und der Bericht des Schatzmeisters Scarles war ebenso günstig. Die Netto Einnahmen der Gesellschaft in dem am 3i. Dezember beendeten Jahre betrugen $3,07.1,002. 17, davon wurden $3,750,000 in Dividenden an die Aktionäre bezahlt, und bleibt somit die Summe von $1,323,002.17 für den Neservefond übrig. Die Gesammtbestände belaufen sich auf $62,845,391.81." Was wurde da seinerzeit für AufHebens gemacht, als die New Sorkcr Gerichte gegen den Zuckertrust Vorgin gen, als sogar eine Gesellschaft aufge löst wurde, die dem Trust angehörte und unter Massenverwaltung gestellt wurde. Jetzt ist's vorbei mit den Trusts" hieß es, und die kapitalisti sche Presse klatschte applaudirend in die Hände. Es ist nicht vorbei, sagten wir, der Trust läßt sich nicht unterdrücken, er ist die nothwendige EntWicklung des Kapitalismus, wenn er nicht unter diesem Namen und dieser Form ezistiren darf, so wird er unter anderem Namen und in anderer Form e;ist!ren. Haben wir Recht gehabt, oder nicht ? Der Zuckertrust ist fort, aber die American Sugar Resining Co." besteht, und wie obige Zahlen beweisen, besteht sie sehr. Drahtnachrichten Inland. Wetteraussichten. Für Jndiana : Schönes Wetter; fast beständige Temperatur. Tod des Richters Bradley. Was h in gton, D. C., 22. Jan. Heute früh ist hier der Richter Joseph P. Bradley vom Ober-Bundesgericht nich längerer Krankheit gestorben, Än Anbetracht seines hohen AlterS und der 'langwierigen Krankheit hat sein Tod nicht überrascht, obgleich sein Ab leben schneller erfolgte,'als allgemein
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Bis gestern Morgen
war er noch vollständig bei Bewußt-
sein. Dem Wunsche des Verstorbenen gemäß wird sein Leichenbegängniß höchst einfach sein. Im Trauerhausc wird am Sonntag die Leichenfeier und die Beisetzung am Montag Nachmittag in Newark, N. I., stattfinden. Das Ober-Bundesgericht vertagte sich heute gleich nach Eröffnung der Sitzung bis zum Dienstag, nachdem der OberBundesrichter den Tod seines Kollegen mitgetheilt hafte. Joseph P. Bradley wurde im Jahre 1813 bei Berne, N. I., auf einer Farm geboren, war erst Lehrer, graduirte dann am Nutzers College und wurde nach Zulassung zur Nechtsprazis als Anwalt von Eisenbahn und Versiche-rungs-Gesellschaften in New Jersey angestellt. Am 7. Februar 1870 wurde er zum Richter des Ober-Bundesge-richts vom Präsident Grant ernannt. Im Jahre 187 war er Mitglied der Elektoral Kommission. Seine bekanntesten Entscheidungen sind die in dem Legal Tender, dem Schlachthaus und dem Eivilrechts-Falle. In Folge des Todesfalles wurde der auf morgen anberaumte Empfang im Weißen Hause und daS Diner, welches der Marinesckretär Tracy heute Abend zu Ehren des Präsidenten geben wollte, verschoben. Eine Silberkonvention. Washington, 22. Jan. Wie aus zuverlässiger Quelle verlautet, unterhandelt die Regierung gegenwartig mit Großbritannien, dem Deutschen Reich und Frankreich über die Abhaltung einer internationalen Silber Konvention. .,G Krawall von Streikern. Pitt s bürg, 22. Januar. Die streikenden Straßenbahnleute und ihre Freunde verursachten heute Abend in Allegheny Ruhestörungen, sodaß die Polizei die Straßen räumen mußte. Alle Wagen der elektrischen Bahn wurden mit Steinen beworfen, fast alle Fensterscheiben derselben zertrümmert und einige Passagiere leicht verletzt, bis die Polizei dem Unfug ein Ende machte und drei Verhaftungen vornahm. Um N Uhr Abend war Alles ruhig. m demokratischen Kon Z u v e n t. Washington, 22. Jan. Der demokratische Nationalausschuß hat folgenden Aufruf erlassen : In feiner hier abgehaltenen Sitzung hat der demokratische NationalauSschuß die Nationalkonvention auf den 21. ?uni d. I. nach Chicago anberäumt. Jeder Staat ist zu der doppclteil Anzahl seine? Vertreter im nächsten Elektoral-Kollegium als Ver treter in dem Konvent und jedes Territorium und der Distrikt Columbia zu je zwei Delegaten berechtigt. Alle Demokraten und konservativen Bürgcr der Ver. Staaten ohne Rücksicht auf frühere Parteizugehörigkeit oder Meinungsverschiedenheit, welche unS im Bestreben nach einer lauteren, sparsamen und verfassungsmäßigen Regierung unterstützen wollen, werden eingeladen, sich uns anzuschließen und Delegaten zu der Konvention zn ent senden. sGez.Z ' Calvin S.Brice, Vorsitzer. Simon P. S heerin, Sekretär. 1 11 Ausland. Zollkonzessionen. B er liu, 22. Jan. Der Reichstagsavöschuß, welcher die betreffende Angelegenheit unter Erwägung hatte, ist übereingekommen, die Einsuhr don Mais,Weln und Bauholz nach Deutsch, land zu niedrigeren Zollraten zu empfehlen. Auf Grund dieser Entscheidung werden die Zölle auf diese Artikel ermäßigt werden, selbst wenn dieselben aus Landern kommen, mit. welchem Deutschland keinen Vertrag mit der MeistbegünftigungSklaüsel abgeschlössen hat. Sobald die Nachricht davon bekanntwurde, machten hie deutschen Kaufleute auf telegraphischem Wege bedeutende Bestellungen auf diese Artikel in alkn Theilen der Erde. Aus dem Zarenreiche. St,Petersbur a, 22: Jan. Um einer abermaligen Hungersnojh vorzu beugen wird die Regierung eS mit der
kooperativen Landwirthschaft ver such e n. I n den ?au vernlmeat S Ssara - y J '.:,-.Lr ;. -toft-i:;: , .,;::,:,:: V. . y ri 'i ,1
tow und Ssamara werden dazu den
Gemeinden Land strecken gegeben werden und wenn sich der Versuch bewährt, soll er auch in anderen Gouvernements eingeführt werden. Die Behörden sind sehr mit Maßnahmen zur Linde rung der Noth , beschäftigt. Der Tr laß neuer Gesetze, gegen die Juden ist verschoben worden, ebenso die Errich i ' t i rif r ' r t runa lanowkriolmasillmer xeoranuai-i ten in den Ostseeprodinzen. Der Schriftsteller Ertel' trifft im Dorfe Makari im Gouvernement Beronesch Anstalten, um . die' dortigert Bewohner zu ernähren, , wozuihm monatlich $500 zur. Verfügung gestellt werden.' Täglich melden sich Hunderte bei ihm zur Unterstützung. Jn Weronesch har es vielfach nur eine Fünftelernte gegeben. In Matari sind 1119 von 1330 Einwohnern mittellos-und die Hälfte des Viehstandes ist bereits verschleudert worden. In dem nahen Dorfe Orliva ist eS noch viel schlimmer und sind in Folge der HungerSnoth viele Todesfälle vorgekommen. Die Prinzessin Eugenie von Olden'f bürg, welche eiye große Zuckerfabrlk.bei Ramon in Weronesch besitzt, läßt Brod auS Rübenabfällen . und Roggenmeh! backen, daS sich als sehr nahrhaft er weist. Viele Pferde pud wegen Fut' termangels verendet. . ' " m Aus c? hin. London, 22. Jan. Der TimeS" wird auS Santiago gemeldet : Die Nachricht von der feindseligen Stimmung in Chili gegen die Ver. Staaten sei vollständig unbegründet. In Ehi i sei Alles ruhig. ScbiffS-Agentur. Alle Dampfer -Linien' sowie alle europäischen Eisenbahnen haben ihre hiesi ze Haupt-Agentur ln Alez. Metzger s Grundeigenthums - Agentur, Wechsel Bank und Vollmachts-Bureau. Etähl.rt 1863. OchtssSnachritbten. s , C. mmen in : New Sor k: " Zäanbam" r: von i1-!" 1,:3S!6i!i!N illiEjUijS Rotterdam, Britannie" von LiverPool. Philadelphia: Austrian" von Glasgow. Baltimore: Virginia" von Hamburg. Southampton. Elbe" von New Äork nach Bremen. QneenStown: Adiratie" von New Äork nach Liverpool. Board of Public WorkS. William Bosson, der. Präsident der hypothetischen Broad Ripple-Straßen-bahngesellschaft, erschien gestern vor dem Board, um- eine. Verlängerung deS Freibriefes der Gesellschaft zu erwirken. Das Gesuch wird jedenfalls bewilligt werden, doch will die Behörde eine Garantie dafür haben, daß die Bahn auch wirklich gebaut wird. W.m. Bosson, der Präsident der Compagnie erklärte, daß die Compagnie Kapital!sten in Kokomo und Detroit für die Sache interessirt habe, und haß diesel ben bereit seien, das nöthige Gelö zum Bau der Bahn herbeizuschaffen, vorausgesetzt der Board of Public Works würde die Frist verlängern, oder wenn nöthig, den Charter erneuern. Was die Garantieen anbelange, welche gegeben werden sollen, um den Bau der Bahn zu sichern, so müsse eben, der Board sagen, was er wolle. . Darüber traf derselbe keine sofortige Entscheidung, er wird aber wahrscheinlich die Deponirung eines zertifizirten Checks für eine gewisse Summe verlangem' Für : die ausgeschriebene elektrische Beleuchtungsanlage sind soweit noch keine Angebote abgegeben, werden. Eine Petition zum Legen von. Wasserröhren an der AgneS zwischen New Sork und Michigan Straße wurde' dem , , - ' - I Board vorgelegt. . ' ; John S. Spann hatte, etwas an dem Straßenbesprengungssystem auSzusetzen, besonders , mit Bezug! auf Asphaltstraßen. : : . ; Dietrn -toQfyti m akfyrfitiwi buUJuif, xtßillßxndfdtn theilnehmen zu können, die Spezifikationen geändert wissen) was entsprechend. geschehen ist. ' ; ; ' v't :.J. ' , ' tm ,G. jfc" . 111 ' t::i;;i;fe. i v "Seit'.'de,N! , Dürgerkriegeölitt ich baußg an rheumatischen Schmerzen im Kniee. Eine zweimalige Anwendung von St.)3akods Oel heilte -aichV,völl?, stät.dig. N. Kilbon, WayneSyille,
Hiesiges.
Da StrafZcubabtt - Stdieds'
! gericbl. 1 Die Sitzung dauerte gestern Nachmittag von 2 bis 5 Uhr. Die meiste Zeit tvurde mit Controversen der beiden Anwälte ausgefüllt, welche.sich auf die I Rechte der Gesellschaft ihren Leuten gegenuber und umgekehrt bezogen. W? Allen betonte als Advokat der Gesellschaft, die Nothwendigkeit einer gerechten Entscheidung, und zwar auf Gruid der Bedingungen des Contrakts, deMie Gesellfchuft mit ihren Leuten abgeschlossen. Dagegen wollte Herr Wiffard die Rechte der Leute gewahrt wissen, welche ebenso groß seien, als die der Compagnie. Darauf zogen sich die Richter zu einerPrivatkonserenz zurück und gaben dang die Erklärung ab, daß sie sich bis zum Montag vertagen würden. ' i : mMm yolizelgerlcht. . 3n .dem Saloon von Christ. Harmöning an der Nord Delaware Straße ging'S gestern Abend lebhaft zu. Ein paar' Fremde waren hereingekommen uno hatten Skandal angefangen, Frank Aoung, des Wirthes Schwager, mischte sich', hinein und versetzte dem Hauptfchreier einen Schlag über den Kopf mit einem Gummischlauch. Dafür nahm derselbe sofort Revanche, indem ereinen Spucknapf nach dem Kopfe seines Angreifers warf. 'Seine Schuld war eS nicht, däß daß Wurfgeschoß sein Ziel verfehlte und zum Fenster hinausflog. Jetzt aber e Loung nach seinem Revolver, und der Fremde hielt eS bei dieser Wndung der Dinge für gerathen, artszureißen. Durch, die Washington Draße ' ing i die wilde Jagd; mit altenem pkevolver verfolgte der zornige Frank sein Opfer, bis ein Polizlft ihm in den '.Weg lief und vor weiteren Unüberlegtheiten hinter den SisenHngen deS, .Statianshauses sicherte. DeÄndere entkam. - He te Vormittag stand Aoung wegen Tragens. Und beabsichtigten Gebrauchs eineS-Revolvers vor dem Polizeirichter. .Er wurde-mit hlv.und Kosten bestrast. Der Farbige Harry Reed von No. 157 Jndiada Avenue hat mehrere Schwindeleien auf dem Gewissen, welche gestern seine Verhaftung herbeiführten. , Er hat unter falschen Vorspielungen auS mehrettn Geschäften Möbel und andere Haushaltungsstücke bei nur geringen Anzahlungen ergaunert und dann sofort wieder verkauft. Seine weiße Frau, die er vor zwei Jahren hier heirathete, sagt, daß sie nichts, von alledem weiß, indem ihr Mann , die .Sachen nie nach Hause brachte. " Reed wurde unter $600 Bürgschaft den Großgeschworenen überwiesen. .-- Verlangt Mucho's Best Ha vanna CigarS". Lillie StevenS wurde von den Großgeschworenen für nicht schuldig befunden, und ' zwar auf Grund von Irrsinns ' ' Kaufe Mucha'S Best Havanna CigarS":-. ' - ''' ...' EZJ Das Testament deS Verstorbenen Charles Mayer wutde gestern im Nachlassenschastsgericht deponirt.. Der hauptsächlich in gutem Gundeigenthum bestehende Nachlaß ist aus $300,000 geschätzt worden und geht an die drei Kinder des Verstorbenen Die beiden Mohne Karl und Ferdinand erhalten das HauS mit dem Geschäft der Firma, welches ne welterfuhren, daS zweite Geschäftshaus östlich .von demselben. ferner Grundeigenthum an - der Mississippi'Straße "zwischen .Maryland und Georgia Straße, eine Halste des großen Geschäftshauses an West Washington- zwischen Mississippi und Missouri Straße und daS noch unbebaute 210 Fuß lange Htück Grundeigenthüm an der Meridian-südlich von der Siebenten, Straße. ty ' : -- ' Die Tochter Frau Schnull erhält oaS'oynyaus des Verstorbenen an der S. O. Ecke von ZllinoiS-.und Nord Straße, die wandere Hälfte deS Ge ' . j' S'.l' L .. i! Ijl. "" i,!.: !'" I '. " -M . " schäztshauseS an der West Washington zwischen Mississippi- ' und Missouri Straße, sowie das an der West' Wash ington Straße, in welchem das Eonde'sche Geschäft ist und daS , Mit? Haus efltc5;ibabpn.::;: Mcho'S Cigarrenladen befindet C JL. i C rtrt" ift. ist . st ! ,i -
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