Indiana Tribüne, Volume 15, Number 124, Indianapolis, Marion County, 22 January 1892 — Page 3
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ist das einzige Blatt in Ändlana, wel ches die -X t c 0 ry , . o I rVUlCie llCU Vrv UUCy V 1 I ! nnüUr h,r wflAr der Vlutokratie u vertritt. ÄlZ Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiin teressen kämpft sie unentwegt für Freiheit u. Recht auf allen Gebieten des Lebens. Die Arbeit des Volkes ist die r I Schöpferin alleS Wohlstandes und daru:n wirken wir für solche soziale Retnrmert npl1 htf VirrnMt ZVt trillQf V f W V W ; vvw gn " bringenden Lust, statt zur Niederdruck enden Last machen. Jeder fortschrittlich 0Sesin:.te, sollte es als moralische Pflicht empfinden Leser der Indiana Tribüne zu sein. Das reichhaltige Sonntags lati Utitt eine Fülle unterhaltenden Lese, poffes. Der ÄlbounemetttS 5pvci3 der täglichen Tribüne ist 12c, des SonntagsblattS Je, 0 beNer zusammen Lg Cts., per Wochoder 63 Cts. Per Monat. Durch die Post versandt, kostet daS Tageblatt HZ, daS Sountazsblatt H2 per Jahr, beide zusammen ßtt in Vorausbezahlung. aller Art werden rasch und billig auT geführt. ' Eintrittskarten, Ouittnngett. Constitutlonen, Vkecbnungen, Geschänsknrten, Briefköpfe, -Zirkulare, Programme u. f. w. fit .ttkUlte und wi. geschmackvoll ausgeführt. f-t4t-i BB- WM . - IAdiansPottS, Ind.
ArttMsnchebt
Die Schwestern.
Auö öcu papieren ftuctf SJüUKriitünfilei'd. Ü-on o t ö r W i ö n r t. (Fortsetzung.) Zch ring an, der Geliebten zu grollen und doch geschah von ihrer Seite, mal nur möglich war. Sie benutzte jeoen Zufall, aber keiner war uns qüiu stig. Eine? Abends stznd sie sogar vor meinem Hause. Dre Gardesame" hat! noch spät das unvermuthete Vedürsuch empfunden, mit ihrer SchuybefvKlenen in den Parkanlagen zu lustwandeln. Bera trug drei schöne Theerosen, ih Üieblingsblumsn, an der Brust und bi rizirte d e Wanderung allmählich iud meiner Wohuuuz. Die Fenster warn geöffnet wie zufällig blieb Vera ei wenig hinter der Begleiterin zurück unk warf deu klelnen Strauß rasch und ge schickt in mein Wohuzinimer. Leider. leider war lch nicht daheun ! Wollte ich nicht seemch zu Grund, zehen, so mußte ich nachgerade fort aus öraz, fort auS der grünen Steiermark mutzte neue Eindrücke empfangen. Und eines W!orgenS schrieb ich an einen oeateraaenten m ernn. der nur kchon im Zrühiahr ein .Sarsonzastzplel' in Nem Z)ork offerier hatte, ich war letzt bereit, die ayrt uver w aro&e iltafscr" zu unternehmen. Wenige laqe spater machte lch Mlch relZtserttz. ?lUN liuu uiic nou) vu u)ü;ei ic ei s. .a . -f. m fx C. oor; 2er -nm Vera! TaS , . . I . J M i ' -. ... zarre ne nrazr erivarleri Wie roouie vergeben vor Schmerz ! O, glauben Sie n ie, meir.Freuud, Gitle-, Mauern wären mir kein Hindernis gewesen zu thnrr tn fttinttflen nhPT ti.tmiimt O JJ 3 f mmvrn w Augen ntid nicht zu umgehen, -sie, tn oem sie das noate Gur, Die qju oeS Handelns genießen, können sich in meine Ohnmacht nicht hineindenken. Ter Äether ist auch von unermeßlicher K, t. t . r mt ät tfi-C it, ?se uno ooaj iiar. oiico et ; nur cte Honnunz ant oas naqnc rübahr, wo Vera von allen Fessel rei sein würde. Und so zog ich denn zu Anfang des Herbstes hinüber in die neue Welk, die d in neuester Zeit eine beliebte .AUS flugsstälte" für darstellende Künstler geworden ist. Als der Dampfer Lessing- die offene see erreichte, glaubte ich Mit dem hinter uns verilttkenden jZestlande auch diesen Liedestraum versinken zu sehen. Aber er spann leine FZdea auch über den Atlantischen vcean der Priexwechel zwischen , . c . . B . Vera und mir dauerte fort, mita mußten wir jetzt länger auf Antwort warten als sonst; aber daS beeinträch riJttf die Siärke unserer Empslndungeu nicht. Vcra sandte mir kleine Ae diitöf, eine Schleife, die sie getragen. i.VL neues Bild, größer als das frühere, ein paar Edelweißblüthea ich über inittelte ibr New Äwrker Zeitunaett. die göcr mm Gastspiel berichteten, legt, eme neue Pholoraphie von mir bei. pflückte aus einem Ausfluge nach Un iagarafalle einen Strauß für die Ge liebte.... Vera war zu Anfang des Winters nach Trieft übergesiedelt und dort wurde ihr ein großes Glück zu Theil: unerwartet erschien bei ihr ihre Schwester Alma. Sie hatte plötzlich Zehnsucht nach der mnzeren Genolnn chrer Jugend empfunden, ließ ihre Munkstudien im onq und erklärte, vlS zum Zrühlahr mit Vera zusammen leben zu wollen. Natürlich war das nicht nach dem Geschmack des egoistischen Vor munde s ; Alma halte zu viel von einer Künstlernatur, er fürchtete, sie konnte Vera mit ihrerLage unzufrieden machen Juden, der Schwester des Mündels Gastfreundschaft zu versagen, ging nicht au, und so hatte nun Vera, was sie so lange entbehrt und so lange ersehnt, ein Bim. dem sie sich ruckhaltslos anver. trauen konnte, dem sie alles mittheilte, ire Erlebniffe in der Jüngstoergan. iiheit und ihre Plane für die Zukun't 4 !; ,. VIlW IVVk vtt, IUU i M p nun U fllrna nebms das rtstfte fnterfTe an der im Grunde doch feltiame Correspondenz studire mit iifcr meine Briete und suche aus metnen Porträts auf allerlei CharakterI i. i... .. -njr.t. f - r: - " , erzeu allen zu lazuenen. kiur ne nti das bei Vera so wichtige Moment fort. r.e hatte mich n:e als Buhnendarsteuer zeseben. So kam allmählich der ffrüyllng. .Immer inniger lauteten Veras Briefe: bereitete sich schon auf meine Heimehr vor. Bald zart, bald glühend sprach sie zu mz: Es gibt Tage, wie ich sie früher nie ?iievr, wo icq mxq timt niqr meor ver r r ff pi r k :ehe; i meinem Innern stürmt es dann ' M . . , -. rtrwi, " - . .g. Da icy oie ?woge oes Meeres cm nöchte, welche ich so oft von meinem Fenster auS am Felsen stch brechen ge ,chen!" Aber dieses Meer hatte ihr auch ein eueS Leid gebracht, von dem ich mit tiefer Bemeguua ermhr. Vera liebte eS, allein auf d,e See dinäuSiufahren. .weil ich dort ganz a lein mit meinen Gedanken bin- . 5ber M einer solchen Fahrt kam eine Zprinasluth ' nur mit Mühe erreichte d r.ahn,daS , j and. Die Folge war :ie neue Erkrankung Veras . .. . Je mehr die Zeit der Rückkehr nach Aurora sich mir näherte, um so for nvoller wurde ich. Hatte ich doch das keimen gelernt, was man .Vcyuizats' ücken. nennt. Aber AeraS Briefe athmeten nach wie gor, Glück), Vertrauen, Liebe. , tZinige mochten allerdings auf dem weitenWege cerloren gegangen, vielleicht unterschlag tn woroeu czem, oena es irate nua Pas i uns.,,Urr?nd. Was ich über Veras Herkunft -icl nur wissen wünschen konnte, hatte sie mir mitgetheilt , nichts, var mir mehr verborgen, als ihr Familienname. ' Die ien allem wollte sie mir brieflich unter keiuen Umstände nennen? münd lich würde ich ihn sofort , erfahren, und iroa? auf Terra Vera-' : Ich erwähnte schon, daß dieser Be5h aus der Insel Sicilien laz und dahin hatte sich Vera im Februar 1879 begeden. Terra Vera" war eine Villa mit herrlichemPark am Meere bei Palermo. Von einem Hügeln auS sah man in na ber Ferne die Hauptstadt, und in ewig
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Zrünen LauvsnMzsn dernakm man das unerinüdlichs Rauschen des MeereS, hSne man die Brandung. In einer dieser Alleen befanden sich Oesfnungm Fenster" nannte sie Vera nach dem Strande hin. und dann gewahrte man die schäumenden, blitzenden Wogen. Ganz am Ende fceS Parks stand eine ernste Gruvpe von Pinien und Cyprcssen, UN) in ihrer Witte ein kleiner. tempelar:iger Bau, das Mausoleum der Jamilie.in welchem bereits VeraS lkern die letzte Nuhe statt gefunden. In dieser Villa sollte ich .nach bei amerikanischen Heit" Gast sein. Verc batte mir das schon oft gesckrieben. und sie schrieb eS auch jetzt wieder am Mari, zwei Tage nack Erlangung ihrer Zreihzit uad VerabMedunz idreS Vor mundeS n.'bst Anhang. Sie war nun Herrin auf Terra Vera" und als solch gar viel beschäf tigt. Aber sie hatte ja eine Hilfe an der heißgeliebten Schwester, bei welcher der Wandertrieb gänzlich erloschen schien, denn sie blieö jetzt auch mit Vera zusammen. Trotz oller neuen Pflichten fand meine geliebte Freundin immer noch Zeit für mich. Sie batte Processe mit entfern, ten Verwanden zu führen, leidige Erb' sckaftsstrenigkeiten, aber wenn sie am Meere saß oder- lmtwandette. dann glaubte ne in weiter, weiter Ferne, am jenseitigem Ufer den Freund zu erblicken, wie er ihr sehnsuchtsvoll die Arme entgegen streckte. Nur einS siel mir nach einiger Zeit auf; VeraS Handschrift batte sich ver ändert. Die Lw'.en waren woh! noch dieselben, aber der Ausdruck zeigte viel mehr Energie als früher. Dann und wann vermißte ich die ru biae Gleichmäßigkeit, welche Ve?aS CÄri't sonst eqeii gewesen einzelne Zeilen schienen langsam, bedachtig, an dere unruhig, sogar in wi.der Hast ge cvrtebcn. Ick emvnng den Eindruck, daß Ver? deftige innere Krämpfe zu bestehen habe. Cndlicd. endlich edte ich heim. ES mir verabredet wordw. daß ich zuuächi! meine Angehörigen besuchen sollte. Zu Ausgang Mal wollten wir UNS ln dem van uns Beiden gelleb:en (Sraz Irenen. wohm Vera sich um diese Zeit in Ge schälten begeben munte, und dann ,a dann gedacht; wir gemeinschaftlich nach Palermo zu reisen. Was weitet geschehen vllU, das lag dunkel im chsove der Zukun't. Wie seltsam! Seit meiner Heinzkebi ander: sich auch der Ton von Veras Briefen. Glückseligkeit und Niederge schlagenbeit. Hosfen und Verzagen wech selten jäh mit einander - - ich erkannte meine sinnige Freundin kaum w:e der.... Und als der Mai und Juni weicher wollte und ich mich rüstete zur Fahrt nach Eraz, da eröffnete mir Vera, e - unwabrickeinlich geworden, dan u jetzt die Steiermark wiedersehen tönn ich möge nicht darauf rechnen, viel laicht wäre es später möglich! O, nun verstand ich die Situation VeraS Empfindunge.: für mich wareü andere geworden sie wünschte da Verhältniß zu lösen. Und doch kam in den nächsten. Taget wieder ein Brief voll leideuschaftli chen Feuers, er beschwor mich, sie nichi zu vergessen, ihr Nachrichten zu sen den, sie könne nicht mchr leben ohnt mich. Auch dieser Sommer verging und ick bat:e Vera noch nicht gesehen. Pläne über Pläne zu Begegnungen wurden gemacht keiner kam zur Ausführung. 3m letzten Augenblick sah sich Vera stets verhindert. Endlich erklärte ich: wenn ich jetzi nicht das Glück haben könnte, sie per sönlich kennen zu lernen," müßte ich den Briefwechsel abbrechen. So kommen Sie denn," antwortett sie, nach Sicilien. O, ich sühle mio tief, tief schuldig aber Sie haben ein Recht, Vera endlich zu sehe, und ich baue auf die Kraft meiner Liebe. Es gibt nichts, wa man einem lieben Weibt nicht verzeihen dürfte Der Brief versetzte mich in hochzra dige Spannung. Vera, die Liebe und Güte selbst, trug an einer geheimen Schuld? Was in aller Welt halte ich ihr zu verzeihen? Gleichviel! Aus den kürzesten Wegen eilte ich von Graz nach Neapel, ging dort zu Schiff und stand an.einem strahlenden September' morgen vor Jltixa Vera-. Mit welchen Gefühlen betrachtete ick den leicht und luftig emporstrebenden Bau mit seinen Veranden und Thurm chen! Eine Tphinx lag an der Parkpsorte. sie sah mich so eigen an ... . Ich zog die Glocke; der Pförtner erschien. Als ich ihm memen Namen genannt, nickte n schweigend und führte mich überfarbige ttieswege in nnen halbverdunlelteu alon der Villa. ES war beängstigend . still ringsum. In dem mtt einfscherEleganz ausgestat eten Raum Hinzen mehrere Portraits n Oelmalerei darunter das lebens große Bild VeraS in warmer Schönheit. Ein Sonnenstrahl drängte sich durch eine Jaloustespalte und beleuchtete oaö rt . f. . k. 1 nnttiy oer weiieoten. .Noch hafteten M'ine Augen Wonne trunken daran da öffnete sich die ge genüberliegende Thür und auf .ihrer schwelle erschien eme hohe Frauenge statt in schwarzer Kleidung. 'Sie wankte, als sie meiner ansichtig ward, faßte sich aber schnell und trat zu mir heran. .Ich bin die ViScounteßAlma 3 , sagte sie mit matter, vidrirender Stimme, .bin die Schwester VeraS und ftei'je Sie in ihrem Hause willkom mtnl Ich verneigte mich überrascht . und stumm. ' Sie sind erstaunt, nicht wahr," fuhr sie fort, als sie mir gegenüber saß, dah die Freundin, mit der Sie so lauge schriftlich verkehrt, sich Ihnen jetzt auch noch nicht in Person zeigt ach, es ist leider unmöglich, den Vera ein ThrZaenstrom entstürzte den leuchtende Augen -Vera ist seit stchS Monaten -.. M (Schluß folgt.) v ;-lüitf d)aurnpitien, laitfle btulfcf Pfeifen, Cigarrenspitzen etc. bei Wm Mucho, No 199 Oft Washington Str.
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I'HSKMH,' rsKTTii imi Die Klesvatra der ttadel. Da London kein Gletscher ist. sondern nur schrecklich in die Breite geht, besitzt eZ, wie wohl auch seine nieder sten Spit zen gewöhnlich in Wolken stecke, keine Schneeregion, dafür aber eine Region es ewigen Morastes an dem östlich von der Ciiv gelegenen Bezirk Whitechapel, in welchem noch immer ohne Nesultat Jack der Aufschlier gesucht wird. Scheint die Sonne noch so schön und sind olle Wege und Stege in der endlosen Stadt blitzblank gekehrt und getrocknet, so ist m Whitechapel such die Hauptstraße noch immer, mit jenem lchwarzbraunen klebrigen Brei überzozen. aus dem nur Leute, welche im Schlitf'chudlaufen geübt sind, mit eini ger Sich.'rbeit vorwärts kommen. Ein häßliches Viertel das; wie ein ungehen rer. von Bakterien belebter Jauchkessel. Alles Grau in grau, der Himmel, die Crde. eie zerlumpten Menschen und dik Häuser, mltsammt der vorspringenden ..weißen Napelle", von welcher dies verrufene Stadttheil seinen poetischen Namen bat. Dazu der allen DeZinfec. ticnSversuchen und dem stärksten Winde 5land Kalkende unausstehliche Geruch, ein beZäubend anwiderndes Bouquek rcn gus?!damvf, Theer und faulen Filchfragmenien, geliefert von d?n oie, len BrelttlereN uns Brauereun, den nahen TockS und den weggeworfenen Resten ambulanter Biahlzmen. Allch . die bisricllofe Zusammen pferchung der mittellosen Bevölkerung trägt dazu bei. . Die arm.n Menschen, welche rechts und links in den zahllosen Wückelzüg! mchrere Familien in jedem iioojt wnen. tonnen sich's nur bis zum CinZri t d.'r kühleren JahreSzeü etwas bequem machen, indem sie sich hu dich auf die Gan e htnaui legen, sodaß der nächtliche Wanderer immer über die Körrcr n;m Schlafenden hinwegbüpfen muß. Einzelnen Privatpermnen loithe ennanjartige paztergänge Nlch besonders zu empfehlen, denn es hat sich unversehens schon Mancher still zu den Uebrigen gelegt, um ZemerseitS nicht nehr aunust.chen. Whitechapel ist eine gefährliche Gegend, aber lustig Z Draußen in der breiten und gutbeleuchteten Whitechapel Noad bat es aewoknllch doch nur bei einem gründlichen Beschmutzlwerden sein Be wenden. Die Wagen fahren mit Tem perament und versenden sprühende Koth ratete bis hmaus zu den Firmataseln der Geschäslsäden. Aber auch die herumziehenden Pflastertreter (ohne Schuhsohlen oder nur mit sehr schlech en, in Whuechapel drücken uns bet der geringsten Berührung den Stempel lkreS Wesens auf, welchen die beste FleckZeife nicht wieder wegbringt. So, wie man zur Besichtigung eines Salz dergneikeS sich entsprechend eostumu ren mun. louen die 'remoenmyrer von London zum Bejucke Whitechapels am reine Wäsche gezogene Lumpen empfehlen, wodurch man auch nicht so ehr aussiele, denn einem gutgekleideten Men fchen wird ja hier nachgelaufen, w.e in anderen Städten einem Nacken. Nur daß man diesem keine Zündhölzel ver kaufen" will. Was Einem in London beim Aus. gehen so leicht passirt daß man sich verläuft und verirrt, das geschieht gewöhn lich auch bei der Betreibung der Merk Würdigkeiten dieser einzigen Stadt.' Es wird glaudwürkig erscheinen, daß ich nicht im geringsten . bemüht war, die Polizei aus der Suche nach Mördern zu unteistützen, sondern selbst von den Blutspuren vor den hier sehr uitsauberen Flezsckerläden das Grujeln bekam. Immer fällt Einem dieser geheimtiiß. le Jaa" ein. Hingegen ist eö sehr erheiternd, zu sehen, wie selbst die schäbigsten von London Austern essen, mit mehr Uebung und Eleganz, als Man cher an der Bankettafel ergraute Fest. schmauser bet uns. Das ist. im Ernste ein Z, chen größter Kultur! Auch den zerfetzten Engländern gegenüber fühlt man einen gewissen Respect und in ihrer größten Herabgekommeuheit und Verrodung haben sie noch etwas Nobles an sich. Mit 'ungekünstelter Kavaliersmiene läßt sich ein Strolch mit weggerissenen Rockschößen und löcherigen, aus gefraU' sten Llermeln und offener,-hemdloser Brust von dem devot höflichen, aber un gicich besser adjustirten Austernbändler auf der Straße ein Dutzend aufbrechen und icdlurn mit appetitlichem Behagen diese Palastjpeise mit Zuronenfast oder einem Guß aus der adiscretion bereitstehenden schmuddeligen Sauceflasche, Ich beobachtete u. A.. neu .solchen Herrn, der eine betrunkene Dame am Arme hielt, während er Austern speiste DaS Frauenzimmer schwankte so sehr, daß es bei bestem Willen nicht mitdal ten kennte, jondern sich mit beiden Händen eztra noch, auf den Verkaufsstand stützen mußte,, was den Austern bändler veranlaßte, seine Geld schale nett wegzustellen. Ter Beschützer dieser Madam' war auch in semer etwas mehr als nachlassi gen Kleidung nch ein schöner Mann und zeigte,' einen ebenso wohlgeformten wie herkulischen Sörperbau. Weil er einen defekten, einst weiß gewesenen Re genmantel wie eine Toga trug, fam er mir wie ein parodistijcher AntoniuS vor, und sogleich sie wie eine ent sprechende Nleopatra, und ich ahnte nicht, daß sie sich vor meinen Augen die' seS Namens noch würdig machen werde.' Sie trug antike Haarlocken uuter dem kronenarlig in sich gesunkenen, alten re genverwa.chenen , Filzdeckel und im Ge sichte deutliche Spuren einstiger Schon heit, aber auch ein furchtbar schwarzes Äuge, von einem Fausthieb der einem Lturze herrührend. Die Zwei schwank' ten dann, wettere bis, zu einem in die Straße hineingedauten Trinkhause chei Mile End, vor , welchem Bänke und Tische ' standen und eben 'eine größere Menschenansammlung stattfand, ;, deren Ursache ich , erforschen wollte, nachdem )ie interessante Dame sich schwer, uieder , zesetzt hatte und , .Anlonms". zum Bar ineingeganaen war, um neue Refresh' nentS zu Hosen. ,, l 'r,s , ,,v , lad Gedränge ! auf der Straße untzab einen großen gelben Wagen nach ürt,der , wandernden KomödisutenhäU' ier, doch war düser eine Ambulanz iür kheumatiiche Patienten und an der offe aen Thue schrie ein feingekleideter grau, dlonder bättigcr Mann mit aroßen
Besten, oie, fun?emse Brmantrmze m den Händen selten ließen, feine Wunserkuren aus. Auch war unter dem lufgeknöpften Ueberrock eine sckwere zoldene tthrkette uud eine glänzenvc Zusinnadel sichtbar, lauter Kostbarkeiten. die in Whitechapel selten sind ?der nur in den VersatzgeschSften lazern. So viel aber auch der Mann schrie, es fand sich doch kein Kranker, )er die Hilfe des Wunderdoctors in öln'pruch nehmen wollte, und das Puslilum beschränkte sich darauf.' die zweikelhaften Wiye des Salbenmannes zu zelachen. Da rief derselbe wiederholt lud laut, wobei er auch durch einen zandfesten Assistent.-n in aufgekrempten Hemdärmeln unlerstützt wurde, nach ei lem Gratispatientcn. Ein Mann oder ?ttte Frau mit rheumatischem Leiden nöge herauf kommen und solle unent ,?ltliä, sooleiÄ die arönte L:nderutt
ihrer Schmerzen empfangen. Da wollte auf einmal in dem zerlumpten Tdeile der Zuschauer Alles rheumatiichein. und es entstand ein solches Andrängen, das Oueue gebildet werden mußte. ES liege" sich viel Ergötzliches über dieie öffentliche Ordination fchreiben, wenn eS nicht zu weit führen würde, die ver fchiedenen Typen zu schildern, die sich auf Gliederreißen behandeln ließen, meist nur um sich und den Zuschauern einen billigen Spaß zu verschaffen uud stA über den sehr gelebrt thuenden Ouacksalb.r lustig zu machen. Die wirtlich krank waren, verzogen unter den derben Fühlgrissen des Assistenten" schmerzhast die Gesichter und schüttelten, wieder unten angelangt, den Kopf, nachdem sie vorher aus Eour toisie auf die Frage des DoctorS, der ihnen einen Tigel Mixtur geschenkt, ob sie, sich nun wirklich leichter fühlen, öffentlich mit Ja geantwortet hatten. Gewiß wurden die Schtnerzen geringer, als die leidenden Theile nicht mehr ge drückt und gequetscht wurden. Einer der Heilungfuchendea wurde zur Kur weidlich durchgeprügelt, zum größten Vergnügen der Veriammelten weil ei wahrend der menschenfreundlichen llntersuchunq seiner zichlizen Arme gar stige Schimpfwörter auSstieß und schlikßltch mit einem virtuosen Doppel. lutztritt in die Weichtbeile beider Mediciner dem Verfahren Einhalt gebot. Sie ließen ihn nach einer Tracht Hiebt wie einen Hafenbalg qm Kragen in die Menge hinunter, die den widerspeusti gen armen Teufel unter guten Scherz worten mit kleinen, aber hageldichten Püffen durch sich hindurch beförderte, und sein abgelegter Rock kam aus dem Sanatorium über alle Köpfe hinweg unter allgemeinem Hurrah nachgeflo gen. Der gemaßreqelle Engländer sin ihn mit den giebt fransen Armen so geschickt auf, wie ein I nzlenr. ach diesem Intermezzo verschaffte 'ich Lei dem fahrenden Eisenbart ein Mann Einlaß, der kein Ander.'? war, als AntoniuS mit der Toga auS Mackin toih, den ich beim Austernessen bewun bert. Der Dottor hielt mit dem Aus bürsten des Eindruckes inne, den bei frühere Patient auf ihn gemacht, und mnsterte mit Wohlgefallen den neuen. Der Assistent war eben abgestiegen, um dem Pferde deS OrdinationSwagenS den Futterfack zurecht zu rücken und du Strange zu ordnen, weshalb der juwe leustrahlende Chefarzt selber an diesem Gratismann die Untersuchung vollzog. Er knöpfte seinen strohgelben Ueber zieher zu. und hieß den wohlgestalteten Passagier' den rechten Arm, in welchem er Schmerzen zu fühlen behauptete, ihm unter dem Kinn mit der Faust an die Brust zu stemmen, worauf der Straßen dottor mit verschlungenen Händen vom Knöchel auswärts frottirartig herzhaft die Untersuchung begann. Als ein wahrer AntoniuS zuckte der Mantelmann mit keiner Wimper seines klassisch geschnittenen, aber schmutzstar rendrn Gesichts, sondern hielt stramm den Kurpfuscher am Halse, als wollte er ihn erwürge. Die Scene sah um so abenteuerlicher aus, als eS bereits dunkelte, und hätte die Busennadel deS DoctorS wegen ihrer Ähnlichkeit mit derjenigen emeS Freundes nicht im Be sonderen meine Aufmerksamkeit erregt gehabt, so würde ich den Umstand, daß sie verschwunden war, als ArtomuS seine Hand von dort wegzog, ebenso we mg bemerkt haben, wie der Herr Doc tor. selbst. Mein Ueberlegen, ob und . . jff Jt. ' 5 r ? M wie ich micn oa einmengen ivue, oer icy in den hintersten Rechen stand, dauerte länger, als .die Abfertigung des Anto. muS von Feite seines beftohlenenWohb thäterS. der nachher von selbst seinen Verlust gewahrte und schreiend gleich den richtigen Verdacht äußerte. Der Gauner war noch nicht weiter qekomnlen, als bis zu seiner Zuhalterin, die noch immer auf. der Bank saß und in em halbgefülltes Whiskyglas starrte, ohne die dringende Mahnung zum Fortzehen recht zu hören. . Blos alS ihr Begleiter' schon von - Leuten um ringt war und laut .Robberv- gerufen wurde, ward sie plötzlich wie elektrisirt und rang ganz eigenartig die Hände, wie verzweifelt, zerrte an ihrer fasert aen Hülle herum, rang wieder die Hände und that dann einen raschen Trunk aus dem Glase, welches ihrer Hand entnel, weil sie einen zähen Er stickungsanfall bekam und ganz blau im Gesichte wurde, fast so, wie in dem zerschlagenen Augenwinkel. . Ein men schenfreundlicher, aber ganz teufels mäßig schwarzer Sohlenträger, der aU ihr Gegenüber zechte, paukte ihr in mit leidiger Energie den Rücken und ein Theil dessen nach dem man noch immer vergeblich bei Antonius . fahndete, käm bet Kleopatro zum Vorschein, die 'mit Diämai'ten besetzte Perle, welche sie von der ihr zugesteckten Nadel im Angesicht? Der seiaor lzeravged rochen yalte uno zu ver chlucken suchte.' " Der Schlußeffect war ein Fauftbieb ihreb ! entlarvten Geliebten,, ehe man denselben daran verhindern konnte, auf das zweite Auge,! fodaß die Dame nun eine zeitlang ausseben wird.' asS trage sie gryne Sonnenbrillen, die man doch im Gefängniß nicht braucht, .wohin das Paax - untr -starker - Begleliung ab geführt würde. Dir Nadel selbst blieb vorläufig noch' irgendwo, an der Klco patra stecke aber der Wunderdoctor war froh, wenigstens die Steine wieder tchafoi;j;', - Verlangt Mucho'S BtstHa, vanna Cigars". -, . -
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O v IMM CsT Ar. caS v 'ij, fe. M MÄR ;m ! ' in CMM'TcyuXifffe---
heilt Nhcuulatisunts. Vl?n bis l5, bkknsht 22 Jabrc, litt ich an rheumatischen Schmerzn in dcr Hüfte; durch den Gebrauch von St. Zakebs Oel wmde ich geheilt. T. C. Dodd. Nwtsn, Jlls. Verstauchungen, Verrenkungen, Quetschungen. Neuralgie. Ich litt a Gesichtsueeralgle ; fünfzeh Minuten nackdcm ich St. Jakobö Oel angewant hatte, wsren aLe Schmerze erschwunden. T. B. Adamö, Perry, Mo. Zahnschmerzen, Brandwunden, Frostbeulen, Hüstenschmerzen. Nütkcnschmcrzen. In Folge heftiger Rückenschmerzea kennte ich nicht gehen. Füsf Monate litt ich die heftigsien Schmerzen; zvei FlaschenSt. ZakobZ Oel heilte mich. Franciö Maure' Chicago, JLö. Deutsche Lokal-Nachrichten. Provinz Sommern. tettia der Kaufmann Stadtrath Stäker; der pensionirte Poürech' nungsrath Krolzig ; der Landes - Oekonomterath a. D. Jul. Burgwedel; Pastor emer. Ioh. Gaudig; Kausmann F. Heppner; ttaufmann Älb. Po?t; Kauf' mann Aug. Herbig; KämmereikassenBuchhalter Wllh. Neumann. f I CSSlin der zweite Kommandant der freiwilligen Feuerwehr und Stadtverordnete, Restaurateur Hagenes. f In Grabenow a. O. der Schiffscapitan Ioh. Wilh. Ctöwhaaö. Kanzleiratb Wendt in Greisenberg feierte mit seiner Gattin daS Fest der goldenen Hochzeit. Die Geiammtzahl der Sludirenden an der Greifswalder Universität beläusr sich letzt auf 729. Von der in Kon stanz gestorbenen Vslegetücbter deS von Gutzkow gebürtigen und- ebenfalls dort gestorbenen JntensanturratheS Fabriz ist unserer Stadt em Kapital von 2,000 Mk. zur Erbauung eines Kran. kenhauzes letztmrlllg vermacht worden. Zwischen den Wällen des Fort Leopold in Stettin wurde die Leiche des ehema ltgen Uauimanns und Restaurateur? Herm. Muller autgemNden. Die Wittwe Dowig, geb. Radmann, feierte in Altwart in voller Rüstigkeit ihren hundertsten Geburtstag. Provinz Schleswig Hol stein. Der Comptoirist Manewald in Jtze hoe, nahm infolge Verwechslung der Gläser von zwei ihm vom Är;t verschrieben? Arzeneien von der zum au tzerlichen Gebrauch bestimmten ein und ttarb bald darauf unter graulichen Schmerzen, Beim Rangiren eines Güterzuzs gerieth der Weichensteller sroltung in ellinghauien unter die 'Räder, wöbet ihm beide Beine zer malmt wurden. Er starb bald nach seiner Ueberführung in das Jtzehoer Julleystift. Tie Bauten am -rd OstseeKanal schreiten in der bisherigem Wei,e fort. Der Grundermerb )t bis auf einige noch erforderliche Restsorde' rungen beendet. Die bis fetzt dafür aufgewandte Summe beträgt rund 3 Milllvnen Mark. Die ErdarveUen und dem Arbeitsplan entsprechend gefördert morden. Von den im Ganzen zu be wältigenden 77 Millionen Kubikmeter Bodenma,ke waren bis zum 1. Oktober v. runo rmionen ausgeyooen morden. Die Befestigung der Ufer durch Teckwerke nimmt mit den Erd arbeiten ihren Fortgang. Dem Beam tenpersvnal gehören zur Zeit 41 akade. misch gebildete Baubeamte aus verschiedenen Äundesstaaten an. Am 1. Okto der v. I. wurden beim Kanalbau 7980 Arbeiter, beschäftigt. DaS gegen den Pastor Paulfen in Kropp wegen Beletdizung deS Kultusministers v..Goßter ergangene Urtheil deS K onsistoriums auf ein. ädrige Amtsentsetzung ist nicht, wie es kürzlich hiesi, aufgehoben, so der abgeänsert un) dafür eine hohe Geldstrafe festgesetzt worden. Vom altonaer Landgericht wurde der Maurer Ebrig aus KleinkräNerburg zu S Iah ren Gesängniß rerurtheilt, weil er der MajestStsdelerdizung in Verbindung mit Verleitung zur Desertion schuldig befunden wurde. Provinz Schlesien. f In Davos, wobin er sich zur Hei lung einer schweren Bronchitis begeben hatte, der Lanves-Oekonomierath Korn. f Der Geh. Bcrzratb . Dr.' Ferdinand Roemer, ordentlicher Professor der Kineralogie an, ' der .Universität BreStau. f Professor Raebiaer, Senior der BreSläuer evangelifch theo logischen Fakultät in BreSlau. Daselbst erschoß sich der einzige Sohn des bekannten reichen schlesifchen ' ,Kroh industriellen, des' Besitzers der co'nservativenTchles. Zig." von Korn. 'Der ältere Sohnder Familie hatte , scinem Leben auf, gleiche. Weise' ein Ende ge macht. DaS Reichsgericht venir theilte " in dem bekannten Schloß freiheitSlotterie-Proceß' den ' Gewinner deö aroßen Loosesttirftein, zur Zah lung von 62,500 Mk , sowie den Zinsen und Kosten'an den Looöhändler Brauer, -'s In Arnödorf Lehrer Wilh. An. germann. Der Bergmann Golcina in Beuthen 0.3. erschlug gelegentlich wnti ' ,3iitei; von Bergleuten den Beromann , RudSki mit .der Keilhaue. Der Thäler ist veehaslet. Sparkassen, Rendant Theodor Schrutke in Reichen bach i. Sch. ist zum Bürgerweister von Friedland gewählt und bestätigt vor en.
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