Indiana Tribüne, Volume 15, Number 123, Indianapolis, Marion County, 21 January 1892 — Page 3
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Diö'S I :f'jfiSt&& ' - f : Lit ist das einzige Blatt in SitMamr, wel' ches die Interesse'.! des Volkes gegenüber Uv Müch! der Plutskratie d-rtritt. Al, 19 lz Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiin teressen kämpft sie unentwegt für reihert .Nechi auf allen KkbZeten des.LebenZ. Die Arbeit dcS VotteS ist die Schöpferin alles Wohlstandes und darum lrirken wir für solche soziale ReJannen, welch; die Arbeit zur frcudebringenden Lust, statt znr niedndrüS" enden öaft machen. Jeder fortschrittlich Gesinde, Zsllte cö als moralische Pflicht enipsindcn örse? der Iiidizna Tribüne zn sei; DaS rsichhaMz: Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenSen fiese stoffcs. Tor Abo:tt:emeuis - Preis der täglichen Tribüne ist Iztc, des SonntazZbKUS Fc, beider zufamuren 13 Ctö., per Oüvfy oder J3 Cts. pr Monat. Durch die Post versandt, kostet das Tageblatt SZ, daZ Sonntazsblatt $2 pst Jahr, beide zusammen SG in VorausöezahZung. rnMsuchen aller Art werden rasch und billig aal geführt. Eintrittskarten, , UittUttgelit Constitutlonen, NechttUttge, Geschaflskarten, Vriefköpft, Zirkuläre, ftWAmt f 1 fr mr y w 1 .w fit Ecschäfttt.ul nni V.!n IvttUn g.aAoS 'g.fSH'!. , WWW 1 mm JJdiANspsliZ, Ind.
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y-aWt Die,SchWeRcrtt. litttS üeu -Vtiirren tiii TÖül)ntluii?ttfi. CfBV W i iä u t V. ' Oil (Fortsehung.) Jüq verMene icu irrn ye-uzen ri den. Tarattj lich ifi eines Morgens mein Zimmer jestlich mit Grün und Hollunoerblüthen schmücken es war ja nun Mai gmorden wie zum Einzüge einer geliebten Braut. Und sie kam auf einem kleinen ovalen Bilde, das Vera bisher in einem goldenen Mevaillon auf der Brust tragen Z (5 in überaus anmutbigeS Qü lies:! mit großen schwärmerischen Augen, nicht ausgesprochen südlickzen Chara? terS, ein fein geioruiter Kopf mit lan-i herabwallenbem üppigen Haar, das, nach der Photozrapkie w uri keilen, braun fein mochte. Die Tame konnte 18 oder ? 9 Jahre alt sein. Immer und innrer wieder mute ich in diese sinnigen tief, n Augen schauen, sie erklärten mir viele-Z ; Äera aber hielt eö für geboten, mir noch besonders zu schreiben : ich in meiner WeltabgeZchlosser!' heit. bewacht von vier Augen,";um ersten Male vcn der Budne Kerad dre Stimme hsrie, da iühlte ich darüber eine vorher nie emv'unsene rense; es war mir. clö hätte ich diese stimme längst gekannt und sie Wäre endlich aus weiter erne deutlich an mein Ohr ge trungen. sa se.'lenvll, herzlich über zeugend, so ehrlich. O, Sie müssen auch als ÄenZch sei. wie ich Zie als Künnler kenne, denn unmöglich kann Min so wadr witderzebe wovon das Innerste nicht dUFchSrunge ist.Der Br-ef mit dem Bilde war wieder aus Graz abgesandt, wohin man sich aus ärztlichen Rath zurückbegeben hatte, und er brachte mir noch ein anderes, röchst tverthoclle Geschenk: nämlich die lttdeiluug. daß Vera mit ihrem Vor z.:ud vestimmt am 1). Jni nach Ber k'n koluen werde, weil dort eine nothw??nvige Zusammenkunft mit dem Teita mutsoollstrecker ihres Vaters stattfin' den muffe. Um mem Glück vollständig zumachen, hatte es der Zufall gefügt, daß Vera mit ihrem Vormund in dem'elv.'n Hctel einkehlen sollte, in n?e!chem ich nich einzemiethet hatte! Nun zählte ich die Tage, die Stunden und meine Ha'tZ?lelpflkch:n wurde mir schwer kux Last. Äües erschien mir nichtig im iindlick auf den 10. Juni. Endlich, endlich dämmerte er herauf; ich hatte in der Nacht kein Auge ge schlössen und begrüßte mit Jubel den ersten funkelnden Sonnenstrahl, der gleich eineN Pferl in mein Zimmer i-botz. Lange vor der Ankunft s stunde sah ich unten in dem mit Valmen. Oleandern und Orangenbäumen deko rirten Vestibül in fieberhafter Erre ung des Änenbticks harrend, der mir sie Gestalt in der Wirklichkeit zeig n sollte, wenn sie, den verborgenen Zreuad nicht gewahrend, über die :eppichbe!egten Sließe.r dadinschreiten :?ürde. Und der Äugenblick erschien, mit ihm übtx nicht Äera! Ein paar Slunden später lag ein mit zitternder Hand und -iSmsiiit gn'chriebeuee Brief vn ihr in kleinem Zimmer. Sie war seit K Tagen krank und hütete das Be:t! So nahe der Begegnung, und nun :oieder fs weit davon ! Wie sollten wir iet uns testen Hera blieb in Graz, und ich schloß mein Gastspiel' ia Berlin, um nach all' diesen ieellschzn Bewegungen Rune in meiner fern tm Oiteu gelegenen ver ü'.üth zu suchen. Vergknen re Vera mcht und das Idre lteben Briefe allein mich trösten und beruhigen. Ich könnte nicht mehr glücklich sei ohne diese Correspondenz Immer und rmmer tönten mrr drese lAoitt im Ohre, wenn rch menchmal über den sonderbaren Verkehr mit einer mir persönlich doch unbekannten Frau nachdachte. Er dauerte nur drei Mo nate, es war für mich noch möglich, ibn abzubrechen aber durfte ich eS im lnb!rck auf Vera noch thun? Nem. nein, aber andererseits war dieler ab norme GemüthZzustand auf die Dauer nicht zu ertragen. Nach langen Erma gungen aller Umstände kam ich zu einem, wie rch glaubte, entzcdeldenoen ktZÄluz. Wo tch den Sommer verlebte, war ja gleich weshalb nicht auch in der schimmernden Stadt, wo dre,er Roman ,n Briefen ferne Anfang genommen tw, die Geliebte noch weilte? Endlich, endlich mußten wir doch wohl zusammen kommen! Und rmch packle rch memen ttoner und trat fröhlichen HerzenS die Rückfahrt nach Graz an. Namruch hatte rch Vera in emem wrauseilenden Briefe schonend am unne Wrederkehr vorbereitet. Stadt glich j.tzt einem entzückenden Garten. Die Rosenzeit war'gekommen es blühte und duftete rundum, die Nachtigallen schlugen. Ich bezog ein kleine? HauS am Äbhange des Schloß berges, der durch feine ausgedehnten Anlaaen unmtttelbar rntt dem Stadt park in Verbindung steht, und als ich - r r . ? Jii j. ..sk...Mlcn oeyagricy eingcricji, Kinucic iuj meine Wohnung der Vera an.v chon inmrhßv firtt nrni ifif ,:n?i? iitrmcft VVIHV IfHIt tf "ij. wwmw't Freude athmenden Bnef auf dem Post. I e . "... , ä.- l -r '.,.(....: amle vorgezunven. sle genas rangiam und durfte noch immer nicht aus dem Zimmer, aber fiefetzte alle 'Hoffnung I r - ..: (' m r f. t. fc. : . 2 . zur rizre erzre ussayrr, , 0 vierebn Tagen ' erfolgen sollte. Dann würde sie eS möglich machen, daß ich sie tage. , , Eines Morgen rch war eben mrt m :x ver teile fertig geworoen. - w w in meinen Garten einen, alten Herrn I tret T1 tnr fmtttn& hsl4 f., gsi aiftlflÄÄ ycvtuiiuicu. 4(utk uüw ivvuimi Äugen erkannte man sogleich den Jta liener. ' Ich ging ihnr entgegen. Er nahm den Hut ab und begrüßte mich mit überraschender Bertraulich keit.).Sie sind eS wirklich", begann er in gebrochen nem Deutsch, habe Sie sogleich wieder erkannt.- Ich machte eine Bewegung der Uebcriaschung. denn ich erinnerte mich nicht, den Alten je vorher gesehen zu haben. Nach dem Bilde wieder, erkannt, welches Herrin von Ihnen hat.Ein Jreudenrnf entfloh meinen Lippen. .Mein Herr. Sie sind ?" .Marco.
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ös atttz llatttkuni dock junger H'rrtn, habefchon seliger Mutter von ihr gedient wertz allcs." Ich zog den Boten Vera's in freudiger Erregung unter die Veranda meU nes Hauses sür mich war es kein Dien?r. fondern ein Ireund. Daß er dies auch ur die Geliebte tif bewies ein kleines Billet, datz er von ihr überbrachte. Damit Sie erkennen, daß ich volles Vertrauen zu Ihnen habe, werde ich die Briefe fortan durch meinen treuen Marco senden, der sich eher tödten liee, als daß er m,ch verriethe. Ohne ihn vermöchte ich gar nichts. Nur eins erbitte ich: Forscyen Sie auch jetzt wtder nach meinem wahren Namen, noch nach meiner Wohnung. Nalürlick hielt ich den Alten so lange wie möglich fest. Er mußte alle Räume meines Hau'eZ besickngen, mußte mir auch V.raS Zimmer schildern. Er that das mit größter Bereitwilligkeit, nur über die Lage ihres Hauses war von idm mcht die entfernteste Andeutung zu erhalten. Während Marco sich an einem Glase Wein erfrischte, strömte ich die Empfindungen dieser Stunde in einem Schreiben an Vera aus. dantte ihr, daß nun ein unmittelbare? Verkehr geichafzen worden, und bat sie, mir Marco so oft wie nur angänglich, zu ftuden. Der Alte drückte dem lieben jungen Herrn" mit Wärme die Hand, versprach, genauesten Bericht an der mir tbeueriten St'lle zu erstatten und bild darauf in dem rauschenden $n der Parkanlagen verschwunden. iifa5 hölte ich darum .-egeden, war kö mir erlaubt gevesen, im zu folgen' Meine Unruhe wackS von Tag zu Tag und wurde imme quälender, aber Marco besuchte mich nicht täglich, wd! dies machen würde zu viel Llusseyen,er tam auch nicht zu einer bestimmt 3 Stunde. Endlich war mir dieses Ein uedlerlebeu unerträglich. Ich suchte die Freunde vom vorigen Winter au', wir unternahmen Ausflüge in die nä hsre und witsre Ferne in die Berge, n-elchs den Ort rings um?chl'eßen. Ach, oürfke ich nur einen Äillen haben idftiiö li-era, so wünschte icb nichts so Uhr, als in Jzrcr Gekcllschzst die $h b:n 511 besteigen. Unter ine nm Wün scden für das nächste Jahr besindet sich vor allem der, daß Sie die Erholungszeit nach brem Winterengagement auj .Terra Vera" in Sicrlien zubringen möchten.Es r.iar die erste Erwähnung ihres Besitztums. Die Geliebte bitte mir nun auch an -ertrant, weshalb man sie wie eine Gefangeue lebandelie. Der Vormund wollte sein Mündel heirathen jenes Bentzes ween. und um end lichvor seinem Drängen Rübe zu haben. batle sie rdm erUärt, sie könne sich erst beim Eintritt in iürer MajorennitÄt entscheiden. Sehr begreiflich, daß der Vormund sie rum von "dem Verkehr mit der Außenwelt möglich!? abzuhalten Äte. Sie batte ihr Herz ja tat irnlen" tonnen: Wenn er geavnk. daß es ein Anderer bereits befay, und d.eer Ändere gar em Scha.iZvie!er wark - Nicht esnmal den Anblick der vtrage gönnte man Vera, ihre Aimmer lazen nach dem stets verzchloncnen Gart.n hinaus der Ge undyett wegen. Seitdem ich das alles wußt?, gesellte stb ki meiner Liebe die Eierfuch!. Und eiues Tag's, als Marco mich wie der bekuckt hatte wer sich nie in äyn licher Lage bemndcu. drr verurtheile mich? veraas ich Zeraö B'tte n? War entschlosien. ihre Wobnung zu er Mitteln. 5kch folgte dem Alten in eini ger Entfernung. Er schritt durch die von S5va.; eraanaern dicht vtvötrerren Alleen des Stadtpares und war bei nahe amAuSqaug angelangt, als er sick aus irgend eincm Grunde plötzlich umwandle und meiner ansichtig ward Ich 'chrmte mich gründlich; Maec int eh schien keineswegs überrascht. Er fetzte nch gelassen aus die nächste Pro renadenwnk und blickte mich mit la b'-rn Äugln an. W s sollte ich machen! Wohl oder üd mutzte ich grützend an ihm vorüber geh ml Wie ein über einen schlechte!: Irreich ertappter Knabe schritt ich ge 'rasten Hauptes fürbaß, planlss hinein in'S Atrsßenzemirr. Aber es schien als sollte ich beut, Glück haben. Auf dem Franzensring". m daS LandeZtheater sieht, sah id meinen braven Marco plötzlich wieder v.r mir hertrippeln. Diesmal wollte ick äußerst vornchtw sein, damit ich nicht wieder entdeckt nurde aber Marco war noch vornch riger, und ehe ich'S ahnte, hatte fein zcharfes Auge mich abermals bemerkt. Hetzt schüttelte er bedenklich sein weißes naurt: diese Verfolaunz war ihm o5 senla? zu arg. Schneller, als ich idm zugetraut hätte, ichmang er nch rn emen der zahlreichen auf dem Platze halten den Fiaker und fuhr im nächsten Augen blick davon. Acht Tage spater brachte mir Maree gegen zehn Uhr VormrttagS folgendes Vlllct: Um zwölf Uhr macht die Schwester meines Vormundes einen Besuch in der Nähe des Schloßberges und ich soll sie begleiten. Ich werde darauf bestehen, im Wagen zu warten, und lasse diesen dann rafch in die breite Allee fahren. 1 welche nch nicht wett von Ihrem Harne dahinzieht. Sobald ich Sie erblicke, wird, damit der Kutscher Anlaß zum Halten bat. mem Jacher aus. dem Wa gen fallen. In Freude und Angst Vera..... Lange vor zwölf Uhr wandelte ich wie im Fieber die Allee auf und ab da zur angegebenen Zeit erhebt sich eine leichte Staubwolke, 'eine elegante Equrpage donnert heran. Ein? junge Dame liegt im groV ein Fächer fliegt zur Erde ich stürze mich auf ibn, der: Wa gen hält. Hochttopfenden Herzens trete ich an den Wagenschlag eS ist Berat Bebend reiche ich ihr den Jacher, sie nimmt ihn, holdselig errölhcnd, dankt mir mit wunderbar welohischerStimme,z sagt mit emem Blick auf den Kutscher, sie glaube mich wiederzuerkennen, ich sei wohl ein Künstler vom .Landestheater-. Dabei streckte sie mir eine kleine feinde bandfchuhte Hand entzezen ich presie sie, mit Inbrunst an meine Lippen. , , Auf Wiedersehen," haucht sie mir feuchten Augen und neu aufwirbelnder Staub entzieht die Equipage meinen Blicken... Habe rch das in Wabrbest erlebt?
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MtWtr tittU cüte sö seist, nad wäre; ja so wenig gewesen, aber der Dämon, der unsere Begegnung in Berlitt verhindert hatte, verhinderte sie auch hier. Nichts ahnend, war ich, nachdem ich eine ganze Woche hindurch zu Hause geblieben, an diesem achten Tage schon um fünf Uhr früb in's Gebirge gewan derr, und als ich spät Abends beim kebrte, fand ich Vera's Bittet im Brief, kästen an meiner Tbür. Und es hatte. ihr so mel Mühe ge kostet, diese Ausfahrt in Scene zu seyen alles wrr von ihr bedacht! Wie sollte ihr ein zweiter Versuch gelingen ? Es gibt ein budicdes Lustwiel von Ernst Wichert : .Der Narr des Glücks." Dieser Narr" ist ein junger Assesior. der bildlich gesprochen immer die Hand zu fruchtbeschmerlen Baumzweizm erhebt, aber stets, wenn er die rächte pflücken wi.!, einen kräftigen Schlag auf die Hand erbalt. wahrend der schn herabgezogene Zweig in die Höbe schnellt. Ich hatte die Rolle auf der Bühne oft gespielt - allmählich erkannte ich, daß ich sie nun nuch im Leben spielte. Zweimal sch.n war mir die Frucht. ent' gangen und nun wollte ich noch ein drittes Mal meine Hand danach ausstrecken. Im nahen Bade.kie Ezgenbecg sollte ein Wohlthätigkeitsconcert stattfinden. Ich erklärte mich zur .deklamatorischen Mitwirkung bann bereit. Das Bad war seitens der vsrnehmen GesMchait von Grez gern besucht eö konnte Vera's Wächtern nicht auffallen, wenn sie das Concert zu hören wünschte. Sie ließ mich genau wissen, welchen Platz in der ersten Reihe sie erworben hatte diesmal war ich ihres Anblickes ganz ncher! Am frül en Nachmittag begab ich mich nach dein Bade. Es war bereits sehr zefüllt und noch immer rollten E.uipagen von Graz heran. Die Stunde des Erncerts rückte iir. mer näher da stieg allmählich eine tuntte Wolkenwand am Horizont em p iv. Die Vasfanten auf der Kurpromeaade blickte fcetorgt nach dem Hini mel und nach ihren Wägen. Finsterer und finsterer wird's plötzlich rast ein Wirbelwind daher, alles flüchtet und ..erase eine Halde Stunde vor dein Eon cenanfana geht unter Donner und liy ein fürchterlicher Wolkenbruch n:eser Der Ort ist in kürzester ai ausgestorbeu, daS Concert unter Üb. Vr r wurde von dem Unwetter auf 7 m -salben Wege nach dem Bade ereilt, natürlich beiahl die Vormundschaft die wlortZge Um- und veimkehr. Zum dritten Male war ich d?5 Narr des Glückes" aewe'eu. (Fortsetzung folgt.) e - m Sine Vttrtoleus. Die Geschworenen des Seine Ge e chtbo S baben der unoerbrück iche, Tradition ibrer Vorgänger setreu' wreder einmal eine Vntrioleuse freize. Zprocken. Las Opfer. Gustave Bobils ' let, ist ein Handlungsgehilte m PanS. die Anaeklaate ist mm 'rüwe Ge HrtAe liVarit Pninnn s??id?nminderi in 9non enekunaen des Lie. bespaareS reichen länger. alS zwött Jahre zurück. Bobiller. damüls neun. ttbniäbria. wobnte in Lnon. wo er aui . . . tintm fifMtiA all tri?bertol! der einundiwanzia übrigen Mar:e Qnillo deaeanete. Vorübergehende Be;iebün. . . I gen knüvften sich an. dann verües Bobillct Lvon und gmz zu neuen Ze? flreuunaen über. Crnes Tages, erhielt er van "Marie Quillon e.ne brieilicke Anriae die eS ibn r.'ckt überrascher ließ. alS er einige Mcnate spater von - I der Ge T ditrcha seuenzkn dieser Vaterschaft, die ihm febr rwemlbatt erschien, auf' sich zu neh men; er blieb allen Geldforderungen gegenüber taub und gleichgiltig den r 7 r ? , . rtHt Zpalerm roooriesen gegenuoer. mvil nhr fslttn bitt- Marie Quillon nicht
burt eines TöckterchenS erfubr. l ure ira? oocy empseyten.
er junge Handels beflissene war s:e rlnterrtchlSanstalten, welche von
nickt in der Saune, die Gem. pannnemien ajrae rem ,n Berbrn.
atiathM. ifcn jiifierfßlöen. ' <&tiiiWf welcher die Uebelthater in
Samjfi. aettlttUt iwei Ner. lobungen und forderte ibn vor den bei. mischen Ge-icktsbof weaen der Gablung von Alimenten. Ten Proceß verlor , AAUitt wär? Mari P.miW Ut sehr unglücklich und Und dem Än'cheiv nach ganz eörfom:in Lvon lebte, wo M Ttm ,in,n tZlich durch Meldenwinderei verdiente, niemals von den Drohungen zu Händlungen übergegan . . gen, wenn ne MM ourcy eine onoerr. unbekannt gebliebene Geliebte, die ih, medrere anonume Briete schrieb, anae tivrm mnrfcon wir, ra an AaüM Vll rächen r ini fii?r mae Guttut aus i cnk Briefen mitgetheilt: 31. Janur 1891. Madame! Ich lege Werth darauf, Iknm mitzutheilen, daß Herr Bobille: sich in vierzehn Tagen verheirathen wird. Wenn Sie mit der Maitresse iv Corresponden; treten wollen, Xit er so fort verlassen hat und die gleich Jhne das Opfer emes Nichtsnutz geworden ist. so brauchen Sie es nur zu Zagen, Auch Jene, ich weiß es, bat den Wunsch.! Sie kennen zu lernen. Seit lange schon jstfi, t ni w,ia &u inMr U. IIV V fc unterrichtet. Jene würde genau so han. deln wie Sie. aber sie spart es sich aus die Zeit nach der Hochzeit auf. Jetzt seid Idr zu Zweien.? In einem anderen Briefe he'.ßt eS: 3ch habe Ihnen bereits geschrieben, daß der Vater Ihres Kindes im Be griff war. sich zu verheirat ea. Shen Sie zu, was Sie zu thun haden. Sie haben eS bereits zweimal gedindert, Sie müssen das em drittes Mal tbun. ! ES wäre ,. klug, die , Familie deS fungea Mädchens zu, benachrichtigen., Die Adresse desselben ist...." AlS ge gen die Hoffnung dieser unbekannten Correfpondemen Marie .!Quillon!ill Lyon biieb und . ihren früberen .,Lieb' haber sich ruhig verbeirathen ' , ließ, wurde' die Briefschreiberin dringender: AÄ der ' Schuft weiß reckt gut, -oatz Jhre.Mittel eS Jdnen 'nichts gestatten ach Paris zu kommen; nun ist er ve heirat'.e!.":" a ' , ,, r. , h ! Seine Iran ist eine große Blondine, er bat den Honigmond recht vergnügt verlebt., Ich mutz Jbnen' feine nem Adresse geben, er wodnt Rue de Nam. vuteau 37. Ich wurde mich neuen, wenn Sie an seine Iran schrieben. Sa
."""" j, - Iwrtrf'iW' .viv.i-:-1JVJ,'-. xi'" J.Wf'V-5vVlV''avs'5-'S jHSse!
gen Sie ror rmes; Ste laute dabei keine Gesabr; r.iw muß unter alle Nmfiär.den.d;e 'e stören." Ein letz' ter Brief beseitigte Marie Quilloni Zaudern: Madame! Der Zufall ha es gewollt, daß ich mich nicht rn derselben Lage bezinde, wie Sie. Adel wenn er mich unglücklicher Weise Mut' ter gem. cht batle, wäre er nicht dzvc gekommen, vhne daß ich ihm eine Kugel in den Üopi gejagt oder ihn geblert der baue." Ütt die Urheberin dieier Briefe gews'en. ist, wie gesagt, im Dunkel y blieben. Sicher aber ist, daß Marik Quillon n:ch diesen Aufstächet ungei eines schönen Tages einen heiligen Ent schluß faßte. Sie füllte zwei laiche? mit Vitriol, nabm ihr Kind an di Hand, ein 'chwächiches, kleines cäd chen. und begab sich nach Parts. Den Weg legte sie aus Mangel an G.ld zr drei V'.ertbeilen zu Juß zurück. Nact cchtkägiger Reise kam sie in Paris an. begab sich dort zu ibrem früheren Lieb vaber und forderte rbn abermals auf d,e Kle,ne zu errieden. Bolltt be strikt durchavs leine Vaterschaft, versprach aber nun des lieben Friedens willen eine kleme Pennon. Marn lon bestand auf e:ner notariellen ZusicherUtig, Der Norar. schenk eS. forderte iwechundert Francs Kosten txiT Bi'dlllrt. vor dieser Ausgabe zu röck sbeueud. erklärte schließlich, daß er üderdaupt nichts gebe wolle. Ewige Tage später, am v. April verließ er gegen 7 Uhr Nackmitragi das Wi du Phenix auf dem Boule vard Sedastopol rn Begleitung ernes .freundes. Marie Ou,Lo.i. die an de, Tdür, ivm aufzelauett hatte, kam eilends ou? thu zu. ie hatte in de. Hand eine Jtache voll Vitriol uno zoc an der a rderen Hand ihre Klekne mi! nch. die eme noeite Flasche trug. Im Nu hatte Marie Quillon den Inhalt er ersten laicke Vobiüot in's Besicht geichleuvert. unv schon hatte sie dle Zweite s'.ia'ch! ergnnea, als Vorüber' gevende nch au ne watfen. BodMct trug am .inn. am Halse, an derrkchte.1 ange ttarke Brandwunden davon. Er war iechs Wochen krank, und aüch 'ein Begleurr dat?e ernsthafte Vecwun d !nsi,e:razen. IöS i bei l -w---.- -j--. w -w - w m Thctvestand. Die Geschworenen Laden Me tttioZeu'e fremeimochen Sti Cttniitt ker Geichmorenen übersandte rm Vielen jeim oaeger. rem Ber äeiti.!ir dee Angeklagten eme Eoene, ütt'U!idzwa:'.zig Francs. Vom Auslande. Der belarfcheStaatSanzeiger veröffentlicht eine Uebersicht der Etnwodaerzahl sämmtlicher Gemeinden mtfftipvix ftm (vtt'n hi crthä.Ä 1 30i Vj..r VrUVV ju - " ' . S:e Gepmmtdevölkerung belles nch au? !i,07,Ä4 Seelen, ism zählte Bel zien S.iöÄOMS Einwohner, fodaiz e ,elroem eme Bevor:erungszunayme von emer atoea mmm amwet uutec den bedeutendste Städten hatten Einwohner: Brüssel mit den Vorstädten 47lM9, Antwerpen 224,013, Gent M M lk f 4 . & Jl . j. j.. ulrrq nuserdem zählten 6? Städte 10 bis 3 l,000 Ein wohner. nn 'allen Gemeinden über Ä000 Seelen war die weibliche Bevöike -,xJ. - v; . uvg narrer ors vie mannume. am oem Lande dagegen war das Verhältnis lmgekehrt, wodurch sich in ganz Belgien i Zahl der weiblichen Einwobas? (S.0SL.S97) mit derjenigen der maan l'chen (3,027,687) sich fast gleichzteü II . 7: ue r Acrguanoe in ktrchlrchm schulen ln England schreibt die Londpuer Educational Neview- in chrer Januarnummer: Wenn wir uch nicht aus vereinzelten Verkomm wen eme allgemeine Folgerung ziehen ff m. -i .i. V. r Jl vung mit der Kirche von England ge. leitet werden, einer forafZltigen In. wectron zu unterzteben. Wir haben kürzlich von emer Schule gehört, wo htß 'r1Wf10tfiM,rt tiir IM iUsÄitiAm s. ,'-" I V." der erne wohlverwahrte .kZelle bereit Ermanglung von Stühlen oder, Bänken auf dem nackten Steinboden sitzen müs. ,en, ' Wrr wissen, da er Kind eine ganze Nachts emsam und verlassen in der dunklen kalten Zelle zugebracht hat. ?le darmheMe westetn pflegen varmrztger Zwerze mir Noyr stocken ihre Zoglrnge äur den bloßem Rucken prügeln. Sie prügelten sie auch m ihrem Nachtgewand, wenn sie irfinn trn Mttt fnnen Mi, t,in 7 . i"" Vorliebe wandten, d'kse barmherzigen Schwestern ei kaltes Bade's Straf. lNtltel an. Selbst km kleines verkrüvvelteS Kind, welches ohne eine Krücke auch Nicht emen Schntt zu gehen ver wurde tzaung zu Strafe m das kalte Bad gestürzt. Es Md dies nur em oder zwer Beljpiele aus der langen Rerhe der . uns bekannten scheuöllchkeuen,welche lndes emstmeilen Z5en mögen ES kann nrcht genug chdruc darauf gelegt werden, da die Frauen.-renorge dle armen Kinder ntuztanden. Pttvatlehrermneg 1 waren. ,0 ungeeignet wie nur denkbar für das ?Z -T ie lm 1 Osten, untere Mittheilungen Ubeo lf " j f ' s . raschen vielleicht derr Lezer, sind zedoch l wahr wie schrecklich. Ztt den interessanten Neuheiten auf dem Gebiete der Elekrrotechaik, 'wie sie der polnische Forscher oorrcuq Äcarrlerolcz.ovro - demon stritte, gehört auch eine, die unsere Di nen in nicht geringem Maße anmutden Dürste. ES ist ein elektrisches Ba) zur Erfrischung und Verjüngung der Haut. Zu diesem Zwecke wird ein gewisses Quantum atmosphärischer Elektricität dem Bade oder Waschwasser zugeführt und ihre Einwirkung auf diemenschliche haut soll geradezu überraschend sein: Zltere Personen erhielten,' wie Herr v. Narkiewicz versichert' und durch Zeug, msse hochzestellter ,-, , Damen der ; St! Heteröburger und Pariser Gesellschaft auch belegt, einen Teint, der an Frische demjenigen, eines - blühenden, siebzehn jährigen Mädchens nicht nachgibt.' .' Die Procedur ist dabei weder ' beschwerlich noch gesundheitSßefährlich. im Gegen, theil, das' elektrische Bad 1 sörderr die Blutcirculation unter der Haut und wirkt so belebend auf den ganzen Or zanrSmuS. Freilich bat das Ding wie Alles in oer AZeir auch emc Schatte
ttäfto ö Suste u lr O k? n e Kt bertreibazizi kann lc kauplet werden, daßttrreblitt den ganze VcreiniLtkn Staaten Um dnttfite'sttnt' ZWÄ, 'Mt giebt, die .ÄgMjÄRit mit den 2r beilkra ftiaen MS. MMWirkungen dkkannr wäre mW$;M von Dr. August Ftönig's Hamburger Brustthee. Geze Erkältungen, Husten, rauben HalS nd Brustschmerze bei Fraum und Kindrr.r giebt eS nichts besseres wie Dr. August öiöniz'S Hamburger Brustthee. Dr. 93. Römer, Veotia, ÄLS. Es gereicht mir zum Vergnüzen Dr. August Köuig's Hamburger Brustthee eu:?fch!cn zu ftinxa. Ich gebrauche denftlbcn iM wcnu sich ia meiner Familie ErMtunzea elnstel! Rd sind dessen Wirkunzra stetS zufrieden sicllend.-Gr?. W. Freier. I2S ?t. 3tt3iufo Baltimsr.', Vli, Durch ine hcstlze Erkältung rsar weine Vrust i hohem Grsöe anzegriffca; ein lästiges Hüstclg plagte mich fortsähnud. Räch Gcb.'auch vsn 2 PaZeten Dr. August Kniz'S HaRburger Brustthee w ich wieder sAstZnrig trgcstellt. Clizabech Bshu, Lancaster. Vs. stne. erxunzung wayrl nur ftchö bis zehn Stunden, sie würde also gerad? nur für eine Ballnacht ausreichen. Vielleicht gelingt es aber dem mit emer lbelhaften Arbeitskraft begabte und benso ardeitssreudigen Förster bis zur Zallsaison 1393, bis wohin das elek:ri che Bad voraussichtlich wetteren Krei,en zugänglich gemacht werdin kann, die Dauer der Wirkung entsprechend zu verlängern. Wir sind überzeugt, daß Herr v. Äearnewicz nrcht der Einzige r,t, der oiezen gorkzchnlt yerveiseynt. Aus T iro k. 4. I an u ar vird geschrieben: Die letzten Tage da den uns das seltsamste Wetter beicheert. In Arco pflückt man im Freien au fonmgen Platzen in den Olivenwalduuzeu vere tö vmdende Teilchen; wahrend die e aut dem Ärlderg bis SS Grad stieg. Auch Tbauwetter mit drobenven Hochwaffec gab eS und dann wieder Frost und reichlicher Schneefall. Dem Tbauwette: sind wohl die Verkehrsstö rnngen auf der Ärlbergbahn zuzuschrei' ben, wo eme vorgestern wreder erfolgti Materialabrutschung eine auf Z Tag berechnete, unterdrechung zwischen ymtergasse undBray hervorgerufen hat. Aus der Brennerbahn sind kleine Lawinen niedergegangen, ohne jedoch irgend welche Störung zu bewirken. Aw Arlberg ist der Vrehhandler und AltVorsteher Waich aus Lech, welcher vom Jmster Marä kommend, trotz aller A?mabnunz mit zwei anderen Männern den Heimweg üder'S Joch mach, mit denielben v.m einer Lawine in d Tieie gerissen worden. Die beiden leyteren konnten s:ch doch noch retten. Waich aber ist heute noch nicht gefunden. Er hinterlaß: eine Wittwe mi: mehreren Kindern. Eins gestern bei Hall nieder gegangene Lawine erregte dort groß? Aufregung, weil man die Wafferleitg? bedroht glaubte. Glücklicherweise Um kein Unfall var. - M t 1 e r l i e b e und Pferde fleisch könnte inan die fslgende, von der 2lllg. Fieifcher-Ztg." errählie abenteuerliche Geschichte nennen : Zu Ge heimraths in der X.-Straße, ?m Westen Berlins, war eine neue Küchenfee ge zogen, zu deren Kochkunst die EnSdige" das grösue Vertrauen, hegte: hatte Minna doch sechs Jahre lang bei einem großen Fleischermeister als Kochin ge; diem, hatte sie doch ihre dortige Stellung r f t " t f 1 .i( nur, wcll ne lici verunoern n'suie , aufgegeben und die besten Zeugnisse mit gebracht. Die Hoffnung, die die Gnä dige" auf Minnas Kochkunst setzte, batte uch mcht gttanzcht der yerr Ätat, die Frau NZchktt und die beiden Töchter . . r.t. ...f.:.sU .w,r.-. in den Weihttachtsferien vorder fud deutschen Universität, rvo sie studkrten, zurückerwartete, das Esten der neuen Köchin schmecken wurde. Da, nr zwei' ten Tage geschah das Ungeheure, Nochniedageweftne: Minna weigerte sich, das von der Gnadigen selbstgehoUe Fleisch zu kochen.' Der Geheimrath, zufällig vom Bureau etwas früler als fönst heiinkehrend, kaur gerade bei der Küche vorbei, als die Gnädige- und Minna in lautem Wortwechsel begriffen waren. Wiewohl er sich font um Dienst, botengeschichten nicht zu kümmern pflegte, trat er diesmal doch in die Küche ein. da die Heftigkeit des Streites ihn anlockt ; er hatte gerade die Küchenthüre geöffnet, als Minna der Gnad! gen" die Worte zudonnerte: Ich koche kein Pferdefleisch !" Vergebens erwartete er. daß die Gattin nun energisch widersprechen würde die Mthin aber erblaßte und schwieg. Schwieg so lange, bis der Rath dann mit immer dringen, deren Fragen in- sie drang und sie ihm endlich Aufschluß geben musste. Da5 Ergebniß war, dajj Minna blieb und vom nächsten Tage an wieder Fleisch kochte und davon mit-aß. Und des Rath selS Lösung? Mama Näthin hattr in der That seit einigen Semestern schon Pferdefleisch gekauft und kochen lassen, um. was sie durch die Billigkeit dleseZ Fleisches , ersxarte, den , Herren Söhnen als Zuschuß zu dem reichlichen Wechsel, den der Papa gewahrtes monatlich spenden ' zu tonnen.' (?rt der jtenneroiiiX Minnas hatte das Pferdefleisch alö f-l-ches erkannt, und so hat der Widerspruch fcer Küchenfee die seltene Verbindung gelöst, die Veröinsuug von Mutteriieoe WsnKZkM-'" ' Frpii 1t rni cl oar Itne ofw.irk, ' nd iK'iioraMjr, Ijr Ihuw t tUh-r r. v-ouujr or td. .iid fcu tliir i jW I I VJ I ' on tuciili..hnverihr In, Auf III W I.S mm ob ran du lU nk. k.r to We fttroiih vryitai!ir. 11 rt jrn. So rUk. T tu devot. yotirni momontt, ur all yoar time I Tbe work. 1 hl. I aa. rntirci jr aw lud od Jtwing woadsifkil mm to my tmIut.: liüreiaM m mmhug frwa to IU pr weck and pw.rd, aad am aftr Ult! xr-edcoM. W ca AtmUh ? üi mlUiirnat and tri tob I B CK. Ko ,a l ei plan aas. FüB fctJoaMwaai rKHK. M v V ' .ä, UU
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