Indiana Tribüne, Volume 15, Number 123, Indianapolis, Marion County, 21 January 1892 — Page 2
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Ossice : 130 Ost Maryland Ctraszc.
JndiüNZpolis, 2nd., 21. Januar 1802.
SU vritische TAxsttsolge.
Nach den, Tode des Prinzen Albert Victor. Herzog von Clarence und AoondaZe, geht die britische ThronfoZze über auf besten einzigen Bruder, den Prinzen Georg, den zweiten Sohn des Wrmzen von Walcö, welcher tt im Alter von 26 Jahren steht. So wenig von Vedeutunz der Tod des MUthAnßlichen Thronerben zu sein scheint, da der nnnmehrize Thronerbe fzft in demselben Alter, wie fei Brubet steht, so dielet doch die Veränderung in Mancher Beziehnnz Gelezenheit zu interesiznten Aeobachtunzen. Einrnal in persönlicher Hinsicht. Der Herzog van Clarencs war, wie mit im Volks munde zu sagen pflegt, nicht ganz aus' gebacken ; er war ein logen. Sieben-mON2tZ-Kind. war van feiner frühesten Kmdhett an kränklich und geistig ve schrankt, wie jeder Schusterjunge in Lsndsn wußte. Des fallt allerömzS die Universität Oxford nicht verhindert, nachdem er angeblich StudirenK halber im VsSioZ-College sich einige Monate ausgehalten hatiz itm zum Doctsr teiver Rechte" zu proALmren. wahrend
iüm die Königin ein RütAstsrpatent
in seweZ ÄaterZ Hnsarenregunenr verlieh. Also dieser kränkliche, last milroce-
phale, hüstelnde JäagZiz. der sie:s die
Sorge feiner Eltern gewesen war und dessen alberne Antworten selbst bei den
devo:ezten Höfling? Lüchen erregten, war dazu Ustimnit, ti: ttrone des Vereinigten Kömzrechs zu tragen. Das war der radikalen Pariei, d;e ans den endliche Sü'g der republikanischen Staatsfcrm h?sit, durchans nicht uner. wünscht. Erhielt das Königs! hum nicht durch die VersckwnduazZmcht und die unsauberen Abencener des Prinzen von Äales, der jetzt schon mit dem berüch tigten Regenten Zrankreichz, dem Her zoz Philipp von Orleans, verglichen wird, ,n den Herzen dc3 loyalen Äolk Zchz den legren tfn denstag, so kannte man doch sicher darauf rechnen, daß die geistige Nullilät feines Erben, die im Laufe der Jahre ve2eicht in kindischen Blödsinn u 1 George III. ausarren und eme Regentschaft nokhsensiz rna ch.n würde, die Monarchie über den Haufen werden mnüie. Gan; anders liegen jet die erhtttnisse nach dem Xode des Herzogs von Clarence (nedendsi machen zetzt die lla gluckspropheten una heraldischen NasseeSchwestern allerhand unheimliche Glsffen über den. Titel Clären -e. dessen frühere Träger sä:n:nti?ch d:'.rÄ MeachelNoro vder sonst auf unnatürliche Art geenSrt
haben). Pnnz Georg t na;Ritch ganz
tti des Ch:eftain Macdaff Mit ihrer Tochter Luise nicht als vollbürtig an. Ties w rd natürlich gegenstandslos, sobald Prinz Georg standesgemäß hei rathet und männliche Erben erzeugt in ebenbürtiger Ehe. Kein Wunder daz feine Großmutter sich eifrig na einer paffenden Partei für ihn umsieb:
BereitZ sprtch: man seiner bevorstehen
den Verbindung mit der ULmiine Pardon! mit ver hinterlassenen Bran:
seines verdorbenen Bruders, der Msnn.
zeinn Maa von Xes. vioer aa va? hätte zwiefache Bedenken, (rinnnl ist in England die Heirath Jemandes init der Wittwe feines verstorbenen Bruders gesetzlich verpöat, und dann stammt
Prinzs Man lelbst ans einer ich: itan
desg'.ll:äzzen ihe. Man )um, M caz? der künftigen englischen Thronfolge ist
iicht ohne bedenke:!.
wurde. ';e sutUkttea, diö Müüet üii terschlagen hat. können d?e Höhe von 10(1.000 bis L0,l)M Mk. erreichen. U. a. ist die Oldenburgische Lande dank um Mk. hintergangen. In einem auf der Flucht geschriebenen
j Vrie'e an den oldenbnrgischen Oberkir
chenrach iprichk Muller von der geh samcn Meldung" seines Verbrechens. Er bittet sogar noch, für seine Frau und Kinder sorgen zu wollen, gibt an, er sei mit dem Lloyddampser Elbe" nae? .drüben" gereist. Ob Müller noch etwas vzn dem uuterschlagenen Gelde besitzt, ist schwer zu sagen, von Svecu lationen weis; man nichts. 'Bemerkens werth ist noch, daß Müller an den Weihiach:Stagen tct keiner Gemeinde in ge wohnter Weise vredlgte. Auch mehrere G'meinvemitglieder bat Müller ua, (.eld betrogen. Müller wurde in CU denbarz verhaftet.
in idelannnchntt IsheUathtt und M
ihr als ie:cber Fülmer aus San Mrguel in Calisornie vorgestellt. Von ihr unb ihren Verwandten erhielt er bedeu. iende Sunimen, mit denen er sich natür lich. wie stets, aus dem Staube machte. Mehrere anonyme Anfragen sind noch eingegang n, die gleichfalls auf Anderio i pasien. : Tie Liste der verlassenen und betrogenen Gattinnen dieses schwe dUchen Ton Juan schwillt täglich mehr und n?ehr an. Sonderbar ist, daß er sich stets als Amerikaner trotz feines ge bncbencn und schleckten Englisch aus gegeben bat und doch nie' von seinen rieten Frauen als Lügner entlarvt " 'kde. ",' ! ' WM ' .'" :' ' , vom Jnwe. David O. Vrarent v o
Kennebunk. Me.. izt im Alter von 3
un und rnirner oal HüZjsn.Vuel gestimmt. Der alte Mann sagt: Ich habe als Knabe gelern:, eine Pfeife zu rauchen und Tabak , zu kauen und finde noch immer Gifallen und Genutz daran. Zu welcher Zeit .ich angefangen habe.
.illder Brandy- zu trinken, weih ich nicht, aber ein Jeder trank ihn. als ich ein Knabe war und ich habe immer ge trunken, jedoch mäßig und' war niemals meines Wiff.ns nach betrunken. ??.nl mich meine Freunde einladen, ein Glas Whiskey zu trinken, schlage ich eS auch jetzt noch nicht aus. Es richtet ai'ch auf und stärkt meine alten Knochen." Die Weiber in s)l orth. gr ove bei Peru in Jndiana sind dem Schankwirth Jacob Ber-ihardt
gründlich' aus dem 'acve. unizig
Mitglieder des zarten Geflechts er
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anders geartet, als sein verstsrde?.?:
Bruder. Ema! ii er gesund nn? kräftig, uns hat sich den maaul:chm und Körper und Geist stählensen Be ruf eines Seemanns erwählt. .Tamr
hat er kn den Zufahrenden Euzläaöera, denen der Seemann köher steht, als der Soldat, gleich einen Stein im Brett ge wannen. Er wl?J als der Eittzizs in der eng lischen sin'zfaittilie geich'.ldert, auz den der Gci-r des Prmz GeinahU, Vrinzen Albert vsn Sachjen Csburg. des ftühverstorbenen Gatten tut siö.ii Qia- Victoria, überzegzuzen sei Ve kanntlich zeichnete sich oiejer durch liess liche Gaben des Geistes und Gemüths aus und derstans es, bei den gegen alles AuNSulsche w iprödm Euzländern sich einen Play in ihrem Herzen zu "erobernd Sollte Prinz Georg zur Regierung kommen, ss würde er ohn. Zweifel dazu beitrage, das gesunkene Ansehen der Monarchie in Enzian', wieder zu heben und so die Hoffnungen der Republikaner in'S Ungewisse hinaus zuschieben. Tech das ist noch nicht Alles. Eine interessaule Frage ntsteht anläßlich der Thronfolge selbst. Der Herzog osn Clarence starb unvermahlt uad ohze Lkibeserde'n; an seinem Grabe trauer: seine Braut, Prinzesst? Äi'toria Maru i,o:c Teck. Prinz Georg ist gleichfalls ledig uuÄ der einzig üderlebenoe Scbn des Pr:nzen vonalss. Folglich steh: die d:rec:e maaJlich? Desceudeuz der al
KöuZsm auf zwei Äazen. Sollte asch Brinz Gesrz unvermäblt oser hne Nachkommen starben, fo würde die Krone auf die männliche Tescen?en; tti ältesten Tochter des Prinzen van Wales, Prinzessin Lu:ie, übergehen, welche bekanntlich im Juli 138V mit Im QxzL jetzigen Herzog, von Fife vermahlt wurde uzv diesem einen Sohn geboren hat. Obwohl dieser als Haust l.nz des schottische Clans der Äacduiis leinen Ur'rrung bis auf König Tu can j Macbeths Opfer) zurüa'zuleuen vermag, gilt doch seine Ehe für morga . uatisch, die Nin:er deshalb nicht als tbenbürtiz und unsahiz zur Thronfa-ge. Das war früber in Eugland nicht an , erkannt, und die Tudors und Smarts z. B. lebten nach denselben Hausge!etzen, wie der hohe englische Adel, der de--kanntlich Mesalliancen nicht kennt. VetspielZweise heirathele - Heinrich VI II. das -Hoffräule'In Anna Bullen, die Tochter eines einfachen Laadedel' AanneS, und die Tochter Elisabeth auS dieser Ehe,, wurde Königin von England, ohne,, daß es Jemand eingefallen wäre, gegen ihre Legitimität au; ihrer Herkunft Einmendunzen herzuleiten. Jacob II., der a!S Herz?g von oxt und , Bruder Karls IL die Tochter des ikauzlerS Hvde späteren Lord Clären don, geheiratyet hatte, wurden zraei Töchter aus dieser Ehe Aeboren, Maria und Äuna. welche Beide , auZ eigenem Recht Königinnen von England wur den. Aber, die Welten brachten ihr HauZrecht aus Deutschland,, mit nach England, und demzufolge erkannte köaism Lictona die Linder aus der
Deutsche L?:at ose uivd iZyilenkU. Dav die Chilenen nicht allen Natio nen gegenüber so bärbeißig und unangenedm auftreten, wie Onkel Eams Blausacken, daß namentlich die deutschen Matrofen gerade in Valparaiso sehr beliebt sind wid von der Bevölkerung nicht etwa nur von den dortigen Teutschen aus landsmä:mischer Lieens Würdigkeit herzlich willkommen gebet Herr worden, daran lezt ein Artikel der dort erscheinenden .Deutfchzn Nachrichtenerfreuliches Zeugniß ab. ES hei?t darin u. A. in Bezug auf die Anwnft des deutschen Geschwaders unter Admiral Valois : Nach Ankunft der vom Capitän zur
See, 5iirchhot.s, befehligten Korvette Sophie- und der ersten Begrüßung durch den deutscheu Vi:econsul es war am 6. November Nachmittags bei pröch tizem Better fuhr eine Abordnung des Deutschen Vereins" und des Ge sangvereins Teutonia-, denen sich viele befreunde: Chilenen angeschlossen bat' tea, an Bord, um den Commandanten und das OfficierScorps zu begrüßen. Klopfenden Herzens fuhren sie ab, denn die meisten derselben hatlen noch nie ein deutsches Krieg zschisf betreten. Freudestrahlend und voll des Lobes über den ihren gewordenen Empfang kehrten sie zurüt. Sie konnten gar nicht genug erzählen von der außersrdentllchen Freundlichkeit des Capitans und des gesammten Oificiereorvs u.'.w. Und der Bericht war nicht übertrieben. Tie Lieben würdiakeit der Ofsiciere.
die schneidige und selbstbewußte, und dabei doch so bescheiden und so wenig sich selbst überhebende Ari und Weise des Auftretens der gefammten Bemannung fanden allgemein Anerkennung bei den lÄästen. Am Mittwsch. dem 7. November, wrde der an Vcrd adgestattete Vesuck von Zciten der Oistciere im herein i lokal erwiedert und der Abend gemi'nb lieft beim Glase Bier verplaudert. Don. nerstag und Zsreitaz wurden zu Reit-
ausnugen nach dem ee Llauautbu unt Besichtigung der dortigen deutschen Ackerbau-Colonie benutzt. Am Sams tag Abend fand im Local des Deutsche., Vereins ein kleines Tanzvergnügen start, zu welchem dann die Nu''ik vsn Bord der Scphie zur Verfügung geste lt grdea war. Die Stinimnng war dabei eine recht heitere; Cbileuen mit ttn Damen waren zahlreich erschienen. Die Damen waren yöch't eatzü lt von den flotten Tänzern, uater denen Com Mandant Kirchtzoff besonders erwaan werden muß P-u i,ch wurden drei Trinksvrüche
ausg'braÄ!: der erste vom Conml e;? den Deutschen Kaiser; der zweite vom Capitän auf Chile, wobei die Schluß Worte in schönem, geläufigem Spanisch gesprochen wurden; der dritte vsn eine::, Vereinsmitglied au? die deutsch: Ma rine. Während der fünf Tage, bis das Schiff im Hafen lag. kamen jeen Tag etwa 100 Mann von der Ve atzunq an 's Land, durchstreiftes die Straßedie Kreuz und Quer, stellten Äei:übuli gen an, die nicht immer sehr günstia auZ sielen, besuchten die Wirthschaften u. s. w. Es war eine schöne ' Zeit Montag, den 12. November, um 9 Licht Morgens lichtete das Schiff, nachdem der Commandant sich vom Conml ver
abschiedet hatte, die Ankers Hunderte von Menschen standen .auf der Mu:lle. dem Malecon und am Strande und erwiderten die Grüße von Bord durch schwenken von Hüten und Taschentüchern. Die Munk stimmte das Liev an: .Muß i denn, muß i denn zum Städle hinaus, un) die Sopzie" juhr langsam und majestätisch vor bannen.
Qin Pe!nsm st.
tiiiHfcvuiii. ; ... M t m' Ir t jt tL. Jahren Großvater geworden. Davids schlemn kürzlich in semer Wirthschaft Mittelname sollte .Grand fein, wenn nd nagelten n langes Nameasver. ttichnck von anaebltchen Trunkenbolden
EizeUKWn-Tabcöe
Ankunft und Ädganz der derj.b'der.en (isen dst?n;i:ge im Union Tpot. Zniiana','ciis.
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Ist daS beste Heilmittel gegen die ver jchiedenen Leiden der Lunge und Kehle, wie Husten. H?iserkcit. Bräune. Erkält ung. Enqbrüstigkcit. Jfluenza. Luströhren - Entzündung, sowie gegen die ersten Grade der Schwindsucht und zur Erleichterung schwindsüchtiger Kranken, wenn die Krankheit schon tiefe Ein-
schritte gemacht hat. Preis. 25 Cents.
Schwlndelhasttr Pastor. Unbeschreibliches Aufsehen im ganzen Großherzogthum Oldenburg macht die Flucht des protestantischen Pastors Müller aus Goldenstedt bei Vechla, Es ist derselbe Geistliche, der im vori gen Jahre durch fein schneidiges Aus. treten der russischen Regierung gegen über eine gewisse Berühmtheit erlangte. Sein Neffe hatte den Versuch gemacht in Rußland Officier zu werden. Er machte sich durch Unvorsichtigkeit verdächtig, Nihilist zu sein, und wurde nach Sibirien verbannt. Pastor Müller reiste nach Petersburg und vermochte daselbst das Einschreiten der russischen . Regierung zu veranlassen. Der Verbanute wurde als schuldlos befund: i, und, das Unheil aufgehoben. Nun reiste Müller dem Gefangenenschab in wilder Haft nach, und es gelang ihm, den Neffen wieoer heimzubringen. Müller war mit Einem Schlage in aller Munde. Der 48jährige Mann verstand es, das Vertrauen seiner Vorgesetzten und seiner Gemeinde immer mehr zu befestigen. Hierzu kam eine seinen Plänen äußerst günstige veraltete Ein
nchtung. Er war 'Vorsitzender und Protokollführer des' NirÄenraths-in einer Person. Er , fertigte uun voll ständig erfundene Protokolle an, die der Oberhrchenrath in Oldenburg, der keine Abnung von, dem Betrug hatte, genehmigte. , Er war sehr ersyderisch. So ließ er die Gemeinde z. B. beschlietzen, ein billiges Landgut für 75,000 M. anzukaufen, damit dasselbe nicht in katholische Hände" fallen sollre. ;,, Müller wußte die Protokolle, die der Oberkirchenrath genehmigt hatte, noch weiter dahin auszugestalten, daß er mit der Erhebung des Geldes beauftragt
Als das Jahr isn seinem Schluss: zueilte, begab sich in der Stadt Cleve land etwas Seltsames. Eine Frau Anderson kam athemlcs auf die Polizei gelaufen und virkangte die Verfolgung lkres Ebemanes wegen Großvieh stabls. Vor kurzem erst hatte sie, die wohlsuuirte Wutwe Ellen Purceü, in St. Louis den Schweden John An derion kennen gelernt und sich mit ihm verbeiratbet. In Clereland waren Beide aus der Hochzeitsreise angelangt, und h er bitte "nderson im Hotel aus dem U te i( t seiner Gattin eme
Sumnie von ' in Papiergeld, die sie sorgfältig hi, engenäUt, entwendet nn sich damit davon gemacht. Te:n Wunsche der Betrogenen wurde prompt entsprochen, und in wenigen Tagen war man so ylückl'ch, den lo'en Vogel zu Albanv. N. g., ein zuiangeu. Er wurde nach Cleveland zurückgebracht und hier in sickern Gewabrwm genommen. Tech jetzt fing die eigentliche Ge schichte erst an. Durch die Associirte Presse war der Fall den Zeitungen des Landes mitgetheilt worden. Und jetzt qingen Mittbellunzen von betrogenen
und verlasseneu Ga?lrnnen Zobn Änder scns in solcher Menge ein. daz die er staunte Polizei Cleveland i erkannte, iUr sei hier ein Haupisang gelungen, und daß Andersou ein Ma,,n sei. der den getrcuestin Anhän,zcr.i Brig'an ?)oungs in Sachen cer Vielweiberei noch bedeutend voraus sei. Zuerst i:f eine Z)ie!dung ein r 'beerlanenen Frau Andersen aus Boston ei, ivelche um genauere -Einzelheilen über den Verhafteten ersuchte, und es stellte sich auch heraus, daß Anderion aus seiner Flucht nach Albany einen Theil der s iner letzten Frau, geborenen Ellen Äurcell, gestohlenen Summe an eine Frau in Boston gesandt batte. Aus einer Anfrage in Cäerokee, Ja , ergab sich mit ziemlicher Gewißheit, daß er dort kurzlich eine aus Dänemark ein
gewandertes Frauenzimmer geanrath, idr dann alle ihre Ersparnisse abgeichwind t und in Omaha verlassen bade. Doch wurde die Feststellung
seiner Identität ketnesweqs ehr le:ch:. Er hat nämlich die Vorsicht gebrauchte und zwar scheint das besonders in den letzten Monaten seiner vielbewegten Vergangenheit ge'cheKen zu sein daß er sich falsch Name beilegte. In diesen Fällen bedarf es natürlich zeitrn anender Erkundigungen uud vor Allem der F ststellung seiner Persönlichkeit durch Recognoscirnug, So soll er in Pittsbarg unter dem Namen Benton eine Wittwe Namens Matilda Walker ßt heiratbet haben, um ihr nach der Hei rath ihre Geldtasche mit $:jiJ0 a ?zu t kamen und aui Nrmmer'wiederZehen zu verschwinden. Es mag hier gleich bemerkt werden, daß die Taktik dieses Heirachsschmind lers in allen Fallen die gleiche war, und daß die Polizei ihn an seinen Kniffen in jedem Falle mit Leichtigkeit erkannte, auch wenn er sich dnrch falsche Namen unkenntlich gemacht hatte. Natürlich war das nur ein moralischer Beweis, der dann noch, um auch vor den Geschworen eine Uebersührung herbeizu fükren, ! sehr der Ergänzung bedarf.
Andersyn. der ein Mann von stattlicher Erscheinung und einnehmenden Gesichts-
zügcn ist und sich im Alter zwischen 40 und 50 Jahren befindet, hatte sich seine
Opser stets unter ölkeren Mädchen und
Wittwen ausgesuchs, bei denm er Er-
svarn;? vermuthete. Er nähe sich ihnn vnd wuhte die notorische HeiraihS'uu uud Leichtgläubigkeit dieser
wib.ichen Wesen mit rafsinirter Kunst
zu sewcn verdrecherlzchen Zwecken zu benuzen. Ihr Vertrauen gewann er tulch schlau geheuchelte Biederkeit, und ij! ? -r gel'N'g es ihm. sich bald in den L.esiz rez Geldes zu setze' . eine vrillanteste Partie nach die sem Mbrauchsschema schein: er in New f'o,k gemacht zu baben. Unter dem
warnen zames .ayior gewann er nämlich dort die Hand der vermögenden Kanadierin Marie GoSlin. Er schmatzte ihr viel von seinen reichen Besitzungen in C.lifornien vor und nabm ihr dann auf der Hochzeitsreise nach Niagara Falls ihre Juwelen, baares Geld und
Wertpapiere im Betrage von über
louo Dollars ab. Dann uen er na-
türlich die allzu vertrauensselige Wittwe
angesichts der donnernden Wnfalle
sitzen.
Ter Ungetreue, den Nancy Cansield in Upper Alton, JllS., vor wenigen
adrm gehnrathet, scheint auch aden
tiich mtt Anderson zu sein. Er nannte
sich Luther H. Mead, entlieh dann die
fcirnirne 0011500, um, wle er sagte.
seine Besitzungen in Mexiko würdig
zu ihrem Empfange herzurichten, und
virichwand hierauf. In Detroit hei
rattzet er de Frau Nellie Clark, der
.ließ sie ledoch zu Ogden im Mormonen
staate Utaa, nachdem er ihr 1 gleichfalls eine größere Geldsumme abgelockt hatte. Auoa in .Satt Lake City lebt eines s iner Opfer, eine , Wittwe -,,NameuS
Ginnte Äeal. Er erzählte ,viel, von seinen großen Gütern bei Los Angeles
,a Caluormen und Obispo m Mexiko
Polizeichef Morgenstern in Buffalo glaubt in Andersen einen berüchtiiten Heirathsschwittdler zu erkennen, der die
dortige Gegend mit Erfolg unsicher ae
macht hat, dann aber verschwand, als
die 'Pclizei,,, auf ihn fahndete. Frau Madson in,Clmira, N. A., scheint sein
vorletzles Op'er geworden zu sein. Er
hat sie im Octsbe? 1891 nach aani kur-
z er eö nicht wirklich ist.
Frau Ellsworth Millerin Cold Svrmg. N. tl, ist die Mutter von zwei Drillings und drei Zwils lingspaaren und zwei Kindern nebenbei. Diese vierzehn Kinder hat die Frau in nerhalb acht Jahren geboren. Der amerikanische Geist"
zeichniß von angeblichen
an, denen er, wie sie ihm geboten.' nichts
Geistiges- verabretchea soll. Auner-
dem erhoben sie gegen ihn Anklagen wegen Verkaufs berauschender Getränkt
an Minderjährige. Sollet, rotteten
der unter grotzem Ä.öranz nattgedav
len Premiere nicht gut wahrgenommen
werden, well der grope Nebel von sei
nm :trifiil!t sttnr.TU;Ti mafite linft
sich füufundsiebzlg Weiber zusammen, ebenfalls zur großen Pantomime kam, erwarteten die Ankunft neö Güter- nit tt überhaupt alle Tbeater besuch. tuiei tvilmet eine Wirtdlchattseinrich' s.' äx. ' rc-. i ;
s.., .,. ' V. ' . ',' ' . ,. : .' vci
'.3. .:rrr Z. ,lln "??. flm3" ?U1 mt dei Ramxenbekuchwnz
uuiiii, tu wi uu, und ,tt aiuaen AllkS. ve, en Ik Ivipii ,i ,., . r, uM .nv.w
1 L.:W -ff. V.--t. ;a . ' ' Ä . . 1 V V viafc, uf
ir ii i it r in & i iti riiriT iiiirin iii mi .w v a. rr m ii- i - . -
... , i mrnrn icunitn. jce aiuiiic j.acu uci c - v
' ' - . n M I liill IT I II E I 'II L . L . m J
v rtrtftf 0n
"' Rk, wdsum' Mch-, arte jech in iin.m M.,s 'mch,SaZzZ.. """TnlTüT L h Nb. bg.ld.n ud in d 'Am ,.?ch? w'L. SülJl'. Nacht ZU Wag nach Rmhzr. ge Th,,t m L gewesen sein und
- - n ' ---T S l
sammelten indianischen Alterthümern John P S t. I o h n hat in gesetzlich verboten und zu einem straf, erag ein reiches Feld getroffen. Sr
varen erbrechen gemaqr werven. Uui ttn Bmt Ut mit einer Hand T ... W .V V.. -.T-l.t fCtlm. Sfli I - w . .
ZLuaoui mti veui ocijci vuim avu en Hut herumgehen, um für seme gu wlgen. . tea Lehren S0 Dollars pe? Abend zu. Sein 103. Lebensjahr hat samme;ubrinaen und hält in deranöe-
David I. Williams, der älteste Ein Hzo ein schriftliches Gelübde, die
woyner von saratoga. N. y angetre Prohtbltrons-Platform zu unterstutzen.
Vandalia.
Abga,:g-Post;'.iJ
. , Ettre...... .. irpivß . . . . Attomodatisn. . Exprssz Erpreß
Ankunft Exvreß
Npre? Accomodation . . Erpreß Schnellzug Äccomadation ,
... T :vi ... Jl mm ... z. ! ... 4':n ... 7tXi.n ...ll ... J;Zttm ... l 15. ...KMMrn :m
Cleveland, iincinnati. (zhiizgo und . St. Louis.
Indianapolis und Clcvclnd Division.
30 Vm 9 3511 ll45Vm
Abgang Expreß.... . Expreß....... Expreß ...... . Limited Erpreß Expreß Ankunft Ezvreß .... Expreß.. . . . Limited Expreß
Erpreß .
:en. Derselbe ist m Hattford, Conn. Er will das Schnststück mcht eher aus .,?bor? hat hen flriea von 112 rtnit lhr vtnn n?k? tt1& hii r pi-?, M s -Fritz M Uller.
.lemüchd und begebt eine NenZion voa sin lUtfrithrtiten hü. Kr bt imrr tN nicht den Maler
x t ' f . . i - f - -w -w- -r - o ' 1
der Bundesregierung. nicht die geringste Aussicht, diese Zal
Loulsiana dat tn dem Heu von Namen aus wner Lme zu rrhal'
räum von 1890 bis 18S1 eine Zunahme s zen, aber St. John hat eine leichte uu?)
eines Skeuerw-rthes von i17?,0öb4SS iuk -i33,; 00,000, etwa 27 Prozent.
iriahren. , Und dabei sollte der Staat au' die Unterstützung der Lotteriegesell.'
ichast angeaiiefen sein?
Die Zahl' der künstlichen
Zahne, welche in Amerika gemacht wer
einträgliche Beschäftigung und das ist
der Ameck seiner Manie.
Unmittelbar vor der Uo
von da lernen 'Llan zur Aerwenouug
des Dampfes tei den Verwandlungen
in Rheinqold" mitaebracht haben.
Rat geht der Nebel hier immer nur.
wie ein richtiger Zuschauer, in den Zwu
schenatten binau?. Uns bleibt daher
nichts anderes übrig, als über
Huiiipty Dumpty ebenfalls emen
sch!e:er zu breiten.
Wir m ei
Müller, auch nicht
einen der beiden Sprachforscher aleichen
Namens, sondern denjenigen Fritz Müller, dem der Leser so of: in den Büchern DarminS begegnet, den unermüdlichen Naturforscher, der im 3fnhr 1ftl pin lürhirttr ftirnrtth
f Jk "V Mj.' mj
reise deö Senators Hill von Albany verließ, nach Brasilien auswanderte
nach Washington zeigte ihm ein Freund
in Elmna telegraphl?ch die Vermehrung
ferner Famiue um ein neugeborenes
rM wirr t,hr rtrstr c, sk. Töchterchen an. Hill antwortete da
m-Uv. v... , rf,-...
?thr h,fpf n fiAn.h ni wut: .ÄZllu cye iIillll. aoer ie nno
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z,g Millionen. Die Zahue werden für "' "üwu aroße Ervortaeschä-te in verschiedenen rauchen Wahler.
Ein Mann wiegt weniger,
wenn der Barometer hoch steht, trotz der
;rone xvortgezcya?te in verichi
faröe für die verschiedenen Länder
gemacht.
Nach genauen Verechnun gen des Hrn. Frances Willard hat er ermittelt, daß die Krait.welche erforder-
ich wire, um die Taille einer Frau, hie 'inen F linärleih trägt, noch mehr zu ammeuzupressen, genügen wurde, um ;lle Mühlen zwischen Minnesota und
und heute em ioifthctaet Greis
zum Fenster seines Hauses die Sorge hereinblicken sieht. Seit dieser langen Zeit lebt der Gelehrte in der deutschen Colome Blumenau in Südbrasilien, wo er als Farmer eingezogen war, später als Lehre? der Mathematik in Desterro wirkte, um, als die Jesuiten sich an dem letzteren Orte festsetzten, nach Blu-
Thatsache, daß der auf ihn ausgeübte enau zuruzu.ehren. Hier, in der von atmo phärischeDruck größer ist,als wenn vrachtvollem Urwalde umgebenen Pro. der Barometer niedrig ist. Da der vmz machte er seme merkwurdtgen lf j A W k. - . i M. U Ä A bVX m im. .
Luftdruck aus einen Mann von gewöhn "ngtn ;ilcUst licher Größe ungefähr fünfzehn Tonnen er hlere und Pflanzen fcXjüf f rrtmm httrA inö sammelte n rienaes Material
beträgt, so kommt durch das Steigen
tzeS Queckulbers vo unzefähr eme Tonne
-.j.. I r . - - ...... a
deS Quecksilbers von 29 auf 31 Zoll r railigung ver eyre arMns.
ine zu jeder Last. d: "s .genannter mmmm viajarne . I nn n?r Wenitm irt h:v.n?t rrnrirnf
'?Jifiart sti treiben
I ... , . 4 t.
In Waterbury. Conn., ist erzurragrn
rne Locomotive beraestellt worden.
elche auf einem Fkächenraume von 7jl5 cm uSlcknde.
2uad?at;oll iteht und ol8 Zoll hoch ist. 5kn den5kabren 1874 und
Lie bestehr aus 148 Theilen, du durch 1882 hat daS deutsche Reich vier wis.
zon der Regierung besoldet, erforschte
er das Land im Dienste der letzleren. Nun kommt aber die zuverlässige Nachricht, daß die brasilianische Regierung
den greisen Gelehrten kürzlich seiner
Stellung enthoben hat, weil er es aus
- . J....CU .. C.iu . ! t fX.tif!X. n . c . ; . .? V k. I
mttuiH juamcngeqaucn wer- irniqaiiilllze xpeoiitvnen ausgefunoi, ZVingenden Gründ? abgelehnt hatte. en. Der Durchmesser des Cylinders vm durch Beobachtung der damals statt den Ort seiner bisherigen Tbäliskeit zu ist 16 Zoll und das ganze Gewich: de findenden Vorübergange deS' Planeten erlassen üad nach Rio de Janeiro zu rägk drei Gran. Venus vor der Sonnenscheibe die Ent. übersudeln. Um dem verdienten Manne
Erpreß et. LouiS Division. Abgang Expreß . ......... Limlted Expreß... .... .. Erpreß . . . -. Erpreß, täglich .........
Ankunft Expreß täglich
Expres . Lnnitcd Expreß Expreß
Feim Mm - MMle
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Lake Erie und Western.
E r. G 0 u v. 0 d n V. S t. 5Zobn lernung der Erde von der tz?onne mix erade zu der eit. da ibn sein Adai't!
.änt in letzter eit nichts mebr voä'üÄ groizerer Genauigkeit zu messen. Die vaterlnd mit iolcher .närke bebandelt.
. . . . - ' I , j. V . I . 1 V 7 '
ocen. irr scheint nicht mehr viele Äor. Verecnnung ver angeneulen cenungen tin Zeichen der Theilnahme und SZer.
, p dur Prolenor Auwers i,t erst ,u den ehrunz aus dem GeburtS lande zu oe. ' I r--.i. . . arr . I. ' . . .? z
emnaZ . Euaaaements für t50
lbend und Kostenentschädiaüna U'be. letzten Wochen vollendet und verössent
iommen. . .mmerbin aber macht er als licht worden. Hiernach ergibt sich als
. Zinenverdezserer- vielleicht-nöch wehr Gefammtergebni der Beobachtung . , j ".' . ' ' . 7 1.. k. ....... . rf . ....- - . .-
4eld. als er in irgend einem legitimen
Zefchäfr verdienen könnte. , - - Ein vielleicht ganz au er-
gewöhnliches Fahrzeug, welches' je auf
. ,? iTi . . . . . . . '
V vn an ?icgo egeue, war
er
as vor emuea Taien von I. D.
Lalmer von. .Stapel gelassene. Es iizren zwei Varken. beladen mit einem Landhaus, das fünf Zimmer hatte, von :iner Naphtha Launch gezogen und räch Soath San Tiego tranSportirt wurde. . , Wenn ein Brunnen bis zu einer Ticfe'von sechsundvierzig Meilen aearaden werden köunte. so. würde auf oem Boden die Dichtigkeit der Luft so zcog, als die des Quecksilber seilt, 'cach demselben , Gesetz wurde sich ein üubikzoll Luse) viertausend Meilen oberhalb der Erdoberfläche genommen, gelügend ausdehnen um eine Sphäre .on ,00.X'0,00 im .Durchmesser auSt.ufüllen. ,. , , -, '! : Russell Harri son soll kürz tich in einer Unterhaltung gesagt haben: Ich bin es herzlich überdrüssig, noch länger die Rolle' als Präsident'S 'Sohn Vt spielen. Gern hin ich bereit, diese Nolle Jemand anders zu übertraget Lö ist wenig Spaß damit, verbunden lad wenig Ruhm damit zu ernten. Es st Thatsache, dag es viel schmieriger für mich geworden ist. mein Leben zu inai hen. seitdem mein Vater im Weißen Hause sitzt, als jemals vorher." Walt Whitman, der am t rikanliche Poet. wird, wenn er gestor. den ist. in einer Gruft beigesetzt werden ie unter seiner eigenen Aufsicht im Harleigh'Zriedhof. Pa.. gebaut morden
ist. Unter einer Anpflanzung von Bu Äen und Magnolien nm Ufer des "Sees
hat er leine letzte Ruhestätte ausgesucht.! in. iJ 1: , '
cfiuc in in einem ugci an der .Weitseite des Gottesackers von
riengen GramtsteineN ' gebaut 'und ob-. ?..:...,.. ... ..- . I
vic icwumc in inainoenatC) siazangeln hängt. ' erfordert es doch die
veremten Anstrengungen ' drei starker Ränner, die ' Eingangspforte - zu schltegen. - . Samuel K. Noyall hat der
.New florkTtmeZ" txn angeblich unfehlbares Schutzmittel geen die' Grippe mitgetheilt das einfach ,m Tragen eines gesalzenen Unterhemdes besteht. - Man nimmt 'ein' Sommer-Unterhemde und tränkt eS in Salzwasser. wo;u 'man etwa ein Viertel Quart gewöhnliches salz, in , einem l Quart Wasser auflöst und da ; Hemde nachher trocknet. Dieses Hemde trägt man auf. dem bloßen Lörper : es ist durchaus nicht unanaenekn
zu-, tragen und hält, 'wie Herr Royall lagt. Nlcht nur die Grippe und schlimme Erkältungen, sondern , ;i sogar die
Schwindsucht ab. tr. ' fSm 1 vm tt
X'ooio . iiitams, von
Saratoga, N. Y., ist 102 Jahre alt. Er hat als Soldat den Krieg von 1312 mitgemacht .den Eriekanal. erbauen
en
der deutschen Expeditionen, da? die so
genannte Sonnenparallaxe, d. b. der Winkel, unter welchem, vom Mittel
punkt der Sonne aus aeehen. der
äquatoriale Erdhalbmesser erscheint. 8,830" beträgt. Dieses Ergebniß be
findet sich, in ausgezeichneter Ueberein' stimmung mit den Ergebnissen der vbotoqraphifchen Aufnahmen der ameri kan'.schen Erpeditionea von 1874 u. ILS und lchließt sich- sehr gut an den von Professor Nemcomb in Wasbington ht rechneten Wertk an. AaS ihm ergibt stch für die mittlere Entfernung der 5onne von der Erde ein Werth von 19,903.000 geographi-chen Meilen. Die Beobachtungen der deutschen Epeditionen haben auch wichtiges Material zur Berechnung der Gröge des Sonnen durchmessers geliefert, und die Bearbeit'ung desselbea hat Professor Auwers ebenfalls ausgeführt. Als Ergebniß
findet er,.daZ derWinkel, unter welchem .. . .
in iyrer . mutiern iLnlternung von uns
die Sonne erfcheint, einen Bogen von '3 V 5ö,L6- umspannt. Da nun in der
zelben Entfernung der ErddurchmesZer nur 17,76" groß erfcheint, so übertrifft der Durchmesser der Sonne denjenigen uttferer Erde, 18Nmal und beträgt alw l85,i!40 geograpbiiche Meilen. Die Zonnettoberfläche ist daher 1l,64mal so groß als bie Erdoberfläche und ihr öolumen übertrifft I,L0,000mal das Volumen des Erdballs.
Man schreibt aus Lon-
don: Das Drurn LaneTheater bentzt
in aller Form verbrieft das Recht, sich
Itttl" zu nennen und erhebt auch stets Anspruch darauf, als em Hof-
ichauwulbaus betrachtet zu werden.
Im, Sommer mag das noch hingehen, wiewohl heuer die ganze große Sekson hindurch. Nur ZrlaS .L'A'tsornoirunter dem lakonischen Titel Drink gespielt wuröe, doch von anerkannten,
reaularen .Schauspielern. Unter den
iür den Winter enzagirten Kräften je
doch befinden sich sonoerbare Heilige,dle zwar in ihrer Art! K ünstler sind, aber nickt von. dem Fleische deS berühmten Kean, der inst auf dieser - ehrwürdigen Stätte gemimt und gedonnert. ' . Die hervorragendsten unter "den neuesten Darstellern im . königl. 1 Theater ' Druru Laue sind: Mr. Dan Leo, .Miß Mary Lloyd, Mr. , Edward. Lauri und Mr.
Herbert Campbell, die vcrzüglichsten
- Bänkelsänger von London. Sie sind nicht im Geringsten '' unpassende
Äcqulsitlcnen zu nennen, ? indem'ja die,
Mi Londoner, HoszchauivieldauS alle
JaHre um die (?Krit?ns Haliils eine ön CircuS wird' und eine groß; komifche Pantomime zur Aufführung bringt, ein Lustspiel ohne Worte, ; doch mit sehr viel Maulschellen und 'gut gezielten Fußtritten. Die heurige Pantomime beißt llumpt)' Dumpt) - und ist ent sprechend geistreich. Die feineren De tails dtt-Handlung iedoch kcnntrn bei
den, bat sich in Deutschland und Öester
reich ein aus hervorragenden Forschern
bestedendes Comite gebildet, welches surch einen Slufruf alle Freunde der Rakurfocfchünz einladen will, sich an einer Sammlung mit je fünf Mark und einer Photographie zu betheiligen. Dieses Comite, dem auch die Wiener Botaniker Bödm, Kerner und Wiesner angebSren. beabsichtigt, noch vor Ende Januar die Ehrenzab: an Fritz Maller
zu zenoea.
Aus München schreibt h Correspcndent: Unter der Wirkung des bayerischen Heimathgesetzes konnten bekanntlich bisher euu'erhalb BayernS ohne Einholung des bayerischen Ver ehelichuVzzSicugnisses Ehen geschlossen werden,, wklcke wohl außerhalb aber nicht innerhalb Bayerns giltig waren. Die jüngst v,.' der Abgeordnetenkam wer angenommene und noch der Zu ssändizkett der Kammer der Reichsräthe unterliegende ?!ovslle ist bestimmt, die iem Zustande, ein Ende zu machen und die bisher ungiltigen Ehen rückwirkend in gil:ige zu verwandeln. Nun kann aber jemand zwei Ehen, eine erste ungiltize und eine zweite giltiae geschloffen haben. Um das hie? entstehende Dilemina zu losen, wollten einige Abge ordnete d:e zweite Ehe als die giltige, die erste gleich einer gerichtlich gcschie denen in der Novelle erklärm. dtangen samit aber in der AbgeorrnetenkaM' mer nicht durch und das milzRecht, man kann derartige Konfliktsfälle unmöglich generell fassen. Ter Referent der Kammer der Reichsratbe über die No velle fant nun. wie ich höre, das ZwetEyeN'.THema aoieder auf und kommt i dem tNtgegengefetzten Schlüsse, wie die eben erwähnten Abgeordneten. Er will die erste Ehe als die giltige, die zweite als die ungiltige erklärt wissen. Das wäre eine noch gewaltsamere Lö iunz, als die m der Abgeordnetenkam mer vorgeschlagene, da Voraussicht tich die zweite Ehe die glücklichere sein dürfte, als die bereits faktisch gelöste erste. . Wenn., die Kammer der Reichsrathe aus die Intentionen ihres Referemen eingehen sollte, was jedoch nicht sehe wahrscheinlich ist, dann müßte bc Novelle nochmals an die Abgeordnekkn kammer zurückgehen. Wie ich, höre, soll der Referent auch gegen .'.den unglücklichen Beschluß der Abordneten ' kammer,!! wonach uneheliche Kmder der Gemeinde der Mutker verblei den. wenn oiee in einer anderen Genie n leiden anderen Mann als den -Ski linr minder - heira!het, L!eÄun tf&; Damit konnte Nlaa stch,.AuriNNtWU' den erklärea. Bleibt der e'Ä.u). ocr in sich, etwas Brutales hat, , ij werden die Landgimei.idkn ihre heut lgz Freude über denselben noch bitter bereuen. Sie werden sich rvobl die außerehelichen Km der einer zuziehenden Frau vom Halft halte können, aber sie bekomme die emer auewättS sich verheira'henden un ehelichen Mutter, und di? kelteren dürf. Un die mehreren f;;r.. , '
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