Indiana Tribüne, Volume 15, Number 121, Indianapolis, Marion County, 19 January 1892 — Page 3

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Der Crimmalrath.

Von Sigmund Schlesinger. (Fortsetzung.) Xu hast darüber zu bestimmen, denn es ist ja nur Deine Sache und geht nuz Dich allein an!" sagte Frau Oltoni tiej verletzt mit eine? schneidenden Herbig keit des Tones, in welcher man den verwandten Familienzug erkannte. Sie zinc; in'S andere Zimmer. Öttoni, dessen Gesichtszüze deutlicb Kund davon gaben, roie schmerzlich ihn der Widerstreit der Gefühle und der ganzen Scene durchrüttelt hatte, folgte der Mutter, satzte sie an der Hand und sagte in bittendem $cne: Mutter, glaube mir, gerade das Uebermaß der Llebe lagt mitunter verkennen, auf welche Weife man auf das Wohl des Lieblings bedacht ist, unv ob man nicht eine Störung desselben ge rade durck das herbeiführt, wodurch man eö zu sördern,glaubt. Verzeihe mir, Z)!utter, wenn tch die Ehrfurcht des Kindes vor Dir verletzt habe es soll gewiß d?s erste und letzte Mal in meinem Leben gewesen sein aber erfülle mir die eine Bitte nur, erneuere das benage Gespräch nicht mehr. Es thut mir zu weh. TaS ist also abge macht zwischen uns nicht wahr ? Un) damit Tu siehst, daß ich irklich ein braves Kind bin- er machte einen schwachen Versuch zu lächeln .und daß ich nicht vielleicht schmolle, so gehe ich beute gar nicht mehr aus und wir blei ben den Abend beisammen. Ist's Dir so recht?Und er drückte die Lippen innig auf ihre Hand. Frau Ottoni fuhr sich über die Augen. Mein guter Sohn!" sagte sie und druckte ihm die Hand. Sie bliebenden Äbead beisammen. Nach einer halbdnrchwachten. zwi'en wirren Träumen und wirren Gedanken vergnzenen Nacht begab sich Ottoni mit einem festen Vorhaben in's Bureau. .Ich will's meiner Mutter nach rnach n murmelte er auf dem Wege vor nch hin .ich will gerade darauf richtig, als er jenes beherzten (5ol!eizen anstchiig wurde, der ihn ieinerzeit Red über die Heirath gebracbr hztte. ging er direkt auk ihn zu und schleuderte ihm völlig die Frage an den .Kops: 3b? habt gestern Alle so eigen thümliche Blicke nach mir gerichtet. was wiJt hr von meiner Frau? Keine Umschweife!Der Gefragte sah lhn gu; verwun dert an: Von Ihrer Frau? Was sollen wir von der wissen? Nichts! Aber von Ihnen baben wir etwas erfahren !" Von mir? Was?Wa?? Sie Heuchler! Daß Sie ein VerbZ!tniß hzden!- Und lachend ließ er Ottoni stehen. Der war förmlich zurückgetaumelt. Schon verrathen also- sprach er in sich hinein auch dieser Trost wird mir nicht gegönnt. Unglücklick, odec lächerlich oder unglücklich un) lacher (i.4 st 'r.A'" i HUy . IV. An etnern einfach:, netten Zimmer faß e.ne junge Frau und hörte mit gar nicht konventionell maskirter Unzedalo auf die Reden eines jungen Mannes. der hochit emdrmzltch zu rjr spraÄ. Das Äe,lcht der lungen Frau oatte den gedampf en Liebreiz einer wolkenum ichatt.'ten schonen Landschaft, die wohl auch so das Auge erfreut, nicht aber Jhue daß man bei dem Anblick denken mag. wie entzückend das Bild em rntifetc, wcvn es in vollem Sonnenzlanz salage. Auch das bolde, traurige Gesichtchen mochte entzückend fein im Sonnenlichte des Glückes. Der junge Mann zeigte nicht ent. entschieden das Gepräge des Gecken, es lag Ja:ell,genz m ferner Phynognomle, aber auch ein starkes Selbstbewußtsein drückte sich darin aus, und der kaa htl Unwiderstehlichen hastete ihm an. Er mLke eben etwas gesagt haben. n?Zs die Ungeduld der Hörerin zum Unwillen steigerte, denn sie unterbrach rhn heftig: , Vor Allem, Herr lZlimborn, muß ich mir noch einmal und aus's Nach drücklichste die Vertraulichkeit des Taufnamens verbitten. Ich konnte diese als Mädchen einem guten Bekann !en gestatten, weil wir Beide damals kein Gewicht darauf legten aber jetzt gerade sche.nen Sie das zu thun, und deshalb muß ch darauf bestehen, daß Sie mir den Namen der Frau geben, schon um Sie daran zu erinner, daß ich Frau bin, sü? Sie wie für all alle Welt. Sie vergessen das mitunter, und ich möchte nicht gezwungen sein, Bit verständlicher daran zu mahnen. Unser Hauö steht Ihnen offen aus alker Bekanntschaft und weil mein Vater sagt, daß er Ihnen für Verbindliche keilen Tank schulde, die er noch nicht ganz zu losen im Stande gewesen sei. sie haden also das Recht, uns zu besuchen, die Höflichkeit befiehlt mir, Ja ren Besuch zu empfangen aber Recht und Höflichkeit haben ihre Grenzen und über diese hinaus erlaube ich Niemaa )em einen Schritt zu thun!", Ein spöttisches Lächeln glitt über die Lippen des Herrn Klimvorn, und mit der Impertinenz eines leisen, aber um so hörbareren SarkaSmuS nahm er die Gegenrede auf; Also,' F r a u Ottoni für mich und illeWelt.... ! Die junge Frau ließ ihn nicht weiter sprechen, mit überwallendem Unmüth nel sie chm in's Wort: ' ! ,Jch weiß, waS dieser ironische,. Ton zu bedeuten hat. Frar Ottoni für alle Welt wollen Sie damit sagen nur nicht für den Mann, der mich zu seine? Frau gemacht und mir seine Namen gegeben ' hat. ES .ist wahr,- ich bin nicht mehr bei ihm ein unglückliches Mißverständniß hat uns getrennt, aber seine Frau bin' ich , darum doch, sein fühle ich mich doch und' werde ich mich fühlen, so lange ich Empfindung in mir habe. Davon ist auch er überzeugt, er weiß. daß. venu er je ich wieder bolen

rommr, er mtaj gecaoe w stnoet, wie et mich verlassen hat!" Wenn schlüpfte es mit der gleichen unverschämten Betonung aus Klimborns Munde. Er wird mich holen kommen rief die junge Frau mit dem Tone sieghafter Gewißheit das Mißverfländniß, das uns auseinandergebracht hat, kann nicht für alle Zeit dauern, und seine Gevan len sind noch immer bei mir. . . Aber er selbst ist zeitweilig bei einer Anderen.... - Der Wortpfeil, der da von der Zunqe geschossen war, mußte gut getroffen haben, so gut, daß eine Regung des Bedauerns über den kam, der ihn ab' gedrückt hatte. Er griff nach der einen Hand der schönen Frau, emporgeschnellt war und mit der anderen sich an den Tisch klammerte, während auf ihrer Wange Blaß un) Roth in jähem Wechsel einander jag!en. Etwas wie ernste, wirkliche Neigung klang auS seiner Stimme, als er nun sagte: Verzeihen Sie, wenn ich Ihnen weh gethan habe, aber wissen müssen Sie einmal, wie Sie daran sind. Ich meine es aufrichtig mit Ihnen, denn ich habe mir Sie noch immer nicht aus dem Sinn geschlagen, obwohl Sie schon als Mädchen meine Liebeserklärungen immer ausgelacht haben. Als Sie dann Frau Ottoni wurden, habe ich mich zurückgezogen, und Stt werben mir das Zeugniß geben, daß ich selbst nach Jh rer Rückkehr in's väterliche Haus eine respektvolle Zurückhaltung bewahrt habe und Jbnen mit keinen zudringll lichen Betheuerungen lästig gefallen bin, bis heute, wei weil ich bis heute das' selbe glaubte, wie Sie. Heute aber, nachdem wa? ich erfahren, habe ich mich gefragt. u?d diese Frage hat mich he zetrieven, ob Sie denn wirklich Ihr juuzes Leben vertrauern wollen, wegen eines Mannes, der sich das semtge unterdessen recht angenehm zu machen weiß. . . Bi; hierher hatte die verstoßene Frau, wie von einem Gedankensch.age gelähmt, in einem Banne der Starrheit zugehört, der sich aber nun, bei der perfiden Schleichmendung. welche die Rede des Versuchers nahm, mit einkar Silage löste. Sie entriß ihm die Hand, die sich zu befehlender Geberde emporhob und nach )er Thüre wieö: Verlassen Sie mich. Herr Klimborn. ich habe Sie zu lange angehört, und das hat Sie dreist gemacht. Sie gk' trauen sich , nicht nur an mich heran, Sie tasten auch an den Ebaratter des Mannes, der so bergeshach über Ihnen steht gehen Sie!" Klimborn. der Weiberkenntniß ge.tNg batte, um einzusehen, daß er sich da einer Stimmung gegenüber befand, die mit sib nicht aklire lasse, griff nach cem Hut und wendete sich zur-Thüre, dort kehrte er sich noch einmal und höhnte zurück: Wenn es Sie vielleicht interessirt. brausen Sie diesen Mann nicht auf stolzer Bergeshzhe zu suchen, Sie tön :en ihn ganz bequem auf viel niedriger gelegenem Terrain finden. Jetzt ist eS fünf Uhr, bemühen Sie sich m drei Stunden beiläufig zwischen echt und neun Uhr in die Dohsenstraße. fassen Sie das Haus Nummer 17 wohl in's Auge und sehen Sie sich den Herrn gut an," der aus der Thür herauskommt, und die Frau, die ihm folgt. Vielleicht überlegen Sie dann doch noch, ob ich 'in gar so schlechier Freund bin." Damit ging er. Die Frau warf sich schluchzend in den Sessel. .Die Welt ist unbarmherzig rief

sie. unbarmherzig! Sie verfolgt so ein .'beztes armes Herz bis in den letzten 5chlup,w!n!el uno treibt es a lch von da heraus!E:ne Weile blieb sie, vor sich hinbrütend. Nyeil, dann sprang sie auf, zog sich rasch zum Ausgehen an und eilte fort. Klimborn hatte das Haus, aber nicht die Stc:ße verlassen. An einem Einbug derselben, von wechim man in gedeckter Stellung das Haus beobachten konnte, war er stehen geblieben. Ich mußte all' mein Lehrgeld bei den Frauen umsonst gezahlt haben" spZileite er vor sich hin-ftwenn sie bis acht Uhr wartet, wenn die Ungeduld sie nicht schon frstber wegsei' t Sie läuft jetzt zu irgend einem Beiuch. UM sich zu betäuben, weil fie's mit sich allein nicht aushält, und um acht Uhr treffe ich sie auf dem Vosten." In dem Augenblick sah er die Erwar tete richtia auf die Straße treten: em iriumpbirendeS Lächeln flog über fein Genchk, und er verschwand tn der ent gegenae'etzten Richtung. Um acht Uhr war er vor dem Hause No. 17 Dohlenstraße und spähte nach rech.s und links die aber, welche xt hier zu treffen gehofft hatte, war weit und brelt nickt sichtbar. j Und sie wird doch kommen!" stieß er ärgerlich heraus und fuhr fort zu schil' )ern. In dem LiebeZasul deS zweiten Stockwerkes oben war man indessen im Abschiednehen begriffen. .Wir seöen uns beute hier zum led ten Mal, Charlolte" sagte Ottoniund zum letzten Mal überhaupt für lange Zeit. ' Glaube mir. Du kannst das nicht bitterer empnnden. als ichund er nahm den Kopf der Geliebten zwischen beide Hände und drückte einen tvzartllcke-l uiz auf ihre tonrne; Aber wir werden unS doch wieder sehen?" flehte sie schmerzlich und angst' voll. : ' ' , rllil:,,;? 'Mwiß. Liehe, gewiß, ich kann Dich ja nicht lassen und eine Leidenschaft klang auS der Stimme, daß, i ver den . i t I . M '' f . . . . . . . J unont ves Vttt-ylSlaalez rannie. . yier an Verzauberung und Hexerei mitten, in der helllichtenGegenVart hätte glau ' ben müssen Sich selbst beschwichtigend fh? e? dann s,rt: Ich muß nur die verrätherische Spur versch-viadetr lassen, welche? meine" Fußtapfen vif hier her .gezogen, haben, ' ich muß .meine frühere Lebensweise wieder ansnehmen, in welcher 'jede Viertelstunde für aller Welt Augen sichtbar markirt ist, und die Sache aus dem Gedächtniß- der Leute zu bringe, trachten, bis ich eS dann Mieder riskiren darf, eine neue, verboranert Zuflucht zu suchen."

Warum muß es eine verborgene sein?" Das Wort wurde so zaghaft, so kaum börbar gemacht, als erscüröke es vor sich selber und wolle in sich hinein wieder verschwinden.

Ottoni runzelte die Stirne: Charlotte, trübe uns' die karren Minuten nicbt durch das. was sein könnte, sein scllte, und nicht ist. Ich habe ja selbst immer genug zu thun, den Gedanken in mir niederzuhalten und ihn nicht in die kurze Stunde des Glückes hinembrecben zu lassen , hilf mir dabei und beschwöre nicht Du ihn herauf. Wir stehen unter dem Zwange der Thatsachen und der dafür geltenden Sietze, die sich zwischen uus ge'cuoten haben, und die mir in-meiner Stellung doppelt Acht gebieten. Der Mann ist Nichts, wenn m seinen Lebensberuf em Riß fährt, und ich kann nicht Nichts sein, ich kann mcht abfallen von dem, was ich selbst bis jetzt den Menschen mit nachnchtsloser strenge zum Muster vorgehalten habe, ich kann nicht eine ,. . ' ''i . - t . c . izraye von meinem eigenen aq weroen und mich zum Gespötte der Leute machen. ..." , Du zum Gesoötte rief EbarlotU -um meinetwillenzum Äelpöue ?. Den Tag möchle ich nicht erleben! Von icheuer Ehrerbietung umgeben, umhul digt will ich Dich seüen. und bin zu frieden, wenn ich nur weitab stehen unL das mitanieben und mich daran erfreuen und erquicken darf. Höre nicht darauf, wenn mir eiumal ein unsinniges Wort entfährt, lasse mich, wo Du willst, rufe micb. wohin Du willst, ich komme, ch verschwinde, wie Du es mich heißest!" Tief ergriffen umschlang sie Otton. und ein tiefer Seufzer entrang sich ihm: Warum hat das Alles so kommen müssen! Warum sind uns die Bedingungen eines bleibenden, seßhaften ebeaSgluckes oerwzt geblieben! Aber jetzt fange ich wieder an, uns den Abschied zu vergällen auf Wiedersehen also auf gutes Wiedersehen, und daß wir uns immer gleich miederfinden. . . Nein. nein, das mcht. Ich mochte, daß !u mich anders wiederfinoest besser uns Temer würdtger!" Ncch eine Umarmung und dan? schielen sie. Ottoni ging heute zuerst. Nlimb.nn iah ihn sich entfernen nd sie. die er mit diesem Anblick überühren wollte, sie war nicht da. Zorntq ttampzte er mu dem Fuge da blitzte em cheöanke in ih-? auf: .Die war ia uuhcr da, als ich. und hat sich i.i dem Hause selbst ein.Be vbach-.unsversteck gefunden ich, weiß ja. wie dte Werder imd dte hat die Beiden nicht blos auö dem Hause sondern auS dem Zimmer selbst treten sehen wollen." . Stolz au? den Wltz semer Jniptra tion. eilte er in das Haus, in welchem er sich von früherer Orientnuag her wohl auszukennen schien, die Tieppe hinauf und kam gerade recht, um Ehar lot'.e auS dem Zimmer treten zu sehen. Verblüfft prallte er zurück: ' mie hier?" (Fortsetzung folgt.) Ichthyol als Mittel gegen die Influenza. Die sortdauernde Influenza Evide ane hat selbstverständlich die vnjchie denartigsten Versuche mit - alten und neuen Heilmethoden und Heilmitteln in den wissenschaftlichen Instituten veranlaßt, von denen aber nicht eben viele dauernd die Zustimmung der Aerzte finden konnten. Die Berliner klinische Wcchenschrist veröffentlicht nun die Be obachtungen des Stabsarztes Lorenz ia Metz über die Behandlung von 80 Fäl. len durch Inhalationen mit zweiprottn tiaer JchthyollSfung. die sich bei dieser Echleimhauterkrankung sehr wirksamer viesen. . Nachdem ich über verschiedene Inhalationsm'.ttel nachgedacht und in Zwalos - Arzneiverordnungslehre ''das Ichthyol empfohlen gefunden hatte. sandte ich dies Mittel, an. .indem ick davon ausging, daß die Schleimhaut bei .niluenza in ähnlicher Weis von 'inem BacllluS durchwandert werde, wie sie Haut bei der Rose, gegen die sich ja. lammUich nach den Beobachtunzen von Vros. Nußbaum, dieses Mittel als sehr wirksam gezeigt hatte. W i ES wurden Inhalationen gemachten 110 Fällen, von denen 30 als Zweifel haft ausscheiden mußten, da schon nach zwei Togen die Patienten völlig her zestellt waren. Von den übrigen 80 Fallen zeigte jeder einzelne sofort nach der ersten Inhalation eine Erleichterung. insbesondere ließ der Krampfhusten nach. Nach der zweiten Jnbala tion waren die Kranke selbst so erfreut über diese Wirkung, daß sie sich danach brä:ig:en; eS wurden täglich zwei' In bulattouen von zehn bis fünfzehn Minuten Dauer vorgenommen. Außerdem stand in jedem Krankenzimmer eine zweiperzentige Jchthyollösung ' auf dem eisernen Ofen zum Verdamplen und wurde mehrere Male am Tage über Spiritus verdampft. Controlversuche lehrten, daß bfi Patienten, die nach drei Tagen sehr gebessert waren, Aussetzen ses JnbalirenS sofort den Husten wie,' . XJ... . .. jt:'. 1 - . -,. Ser hervorrief. Der Husten wär in 76 Fällen nach 5 bis r Inhalationen gänzlich geschmun' den, der AuSmurf hatte am zweiten Tage aufgehört. :$ pbjektivin'Erschei nungen des Bronchialkatarrhs gingen Hand i Hand hiermit ebenfalls zurück. In ebenso günstiger Weise-wurde die Nasenschleimhaüt beeinflußt, indem ixt Absonderung alsbald nachließ und nach etwa zehn Inhalationen! völlig. -ge-schwunden war. . Däneben wu:de bei allen Patenten, . die über Appetitlosig keit klagten, Ichthyol innerlich gegeben. Der Appetit stellte sich nach Zzmei bis drei Tagen, in acht schweren Fällen nach vier bis fünf Tagen wieder her. uSKa gen. oder Darmerscheinungen yurden '.tz fi nif heobichtzt.. . -tJ , , Auch die SranlheitSdauer war bei den mit Ichthyol , behandelten Influenza.Patienten kürzer, sie hatten sei tun Rückfall. brauchten viel weniger Zeit, um sich zu erholen, ginge. also ungeschwächt aus dem Kampse mit de Influenza hervor.

Spanisaie Weine.

Durch den Entschluß Frankreichs, die Flnfuhr ' des spanischen WeinS nach Frankreich durch Schutzzölle zu erschwer cen. wird Spanien seiner Häupteln aahmequelle beraubt, welche in manchen Jähren bis auf 390 Millionen stieg and niemals unter 350 Millionen Francs gesunken ist. Ob die französische Maßregel ausschließlich zu Gunsten des sranzöstichen Weinbaues geschieht, steht aicht fest; die. Spanier selber erkennen varin wieder einen, Ausdruck des Chau vinismus gegen Deutschland. Der spanische Wein wurde bisher, um ihn zusfuhr:ähig zu machen, mit einer Menge Sprit versetzt; da der in Spiliien hergestellte Sprit aber nicht die zweckentsprechenden Eigenschaften besitzt, mußte man sich deutschen Sprus bedienen. Wenn jetzt der spanische Wein künftig ,m Lande bleiben muß, ' so wird auch die Spritzufuhr' auS Deutschland unterbleiben. Was Spanien mit seiirmIWein beginnen wird, ist frag-;ch.-Außer der früheren gewaltizcn Ausfuhr war trotzdem noch immer eine Ueberproduction vorHanden, die so groß war, daß nicht allein in spanischen Gasthöfen und Gastivirlhschaften Wein umsonst gereicht wird, sondern daß auch viele Besitzer von Weinfeldern genöthigt sind.. alljähr lich'eine Anzahl von Fässern auSlaufen zu lassen, da sie den Wein nicht los .werden konnten. Dazu ist der größte Theil des zum Weinbau geeigneten BodenS, der überall auS Kies und ttalk besteht, noch gar nicht angebaut. Zum Zollanschluß an. Mitteleuropa, amentlih an Deutschland, ist man we nig gensigt ; man fürchtet, daß die Hanoelsverbindung auch alsbald eine politische Verbindung ergeben könnte, durch welche Spanien in den großen Zukunftskcieg hineingezogen werden würde. Die Ansicht ist gewiß thöricht, . da dann auch .die ehemalige Handelsverbindunz mit Frankreich für Spanien verhänzNlßvoll gewesen wäre, das ist aber weder der Presse noch den Privaten jemals eingefallen. Man verspricht sich dagegen viel von Nordamerika, das jetzt spanischen Wein für tl die Flasche tränke, wählend es ihn durch einen Handelsvertrag für 1 Franken haben könne. Die Erregung gegen Frankreich ist ant altend und leidenschaftlich. Der Handelsvertrag mit Frankreich lies Ende 'December 1691 ab; diefra?!' zösischen Weinkäufer benutzten die kurze Zeit, um sich in aller Eile noch für lange Zeit zu versorgen.' So wurden allein in Ällcante täglich 1000 Fässer mehr versch fft. als in anderen Jahren um dieselbe Zeit; in Valdepennas in der Mancha lagern so ungeheure Mas fen für Frankreich bestimmten Weins, daß die Verkehrsmittel fehlen, um ihr fortzuschaffen. m Dom AuslnVe. In einem russisches Blatte theilt ein Tourist interessante Dinge über daS Grab des KosakenHetmanS Mazepva mit, der aus der Flucht utit Karl XU . bis zur Donau aekommen and in Barnitz gestorben. Seine Leiche vuroe m Galaz in einer Kirche teuer; setzt. Von diesem Grabe Mazeppa'S vtzken nnr Wenige. Eine lchöne, alter chämliche Malerei so beschreibt der .russische Reisende die Kirche in Galatz bedeckt, halb verwischt an einigen stellen, die Ktrchenwände. .Der Geist !iche. welcher mich begleitete, steckte eine WachNerzesan und, führte mich durch nne niedrige Thür zu einer schmalen, zerfallenen Steintreppe. Wir stiegen zgrsichtig hinan. Nach sechs bis sieben stufen blieb der Geistliche stehen und ,eleuch:ete eine Stelle an der Wand. - ,Da sehen Sie," sagte er, dieses war zie Ärabschrift auf Mazeppa's Grabe; :r ist 'hier in der Kirchenmauer begra zen worden.- Bor mir erblickte ich in der Mauer eine sehr breite griechische llnsschrift, deren Mitte fehlte. Än der Stelle, wo die Aufschrift verschwunden var, sah man in der Mauer die Spu een starker Beschädigungen. Sehen Sie hiese ausgebrochez-.e Stelle,- fragte nein' Begleiter. "r Was hat das z bereuten Leider ist hier ein sehr inte, reffanter Theil der Aufschrift zerstört, vorden. Das .ist das Werk Peter'S )es Großen. t Als er in Galap war. 'uchteer die Grab stelle deZ Berrälhers VZazeppa auf, ließ die Mauer an dieser Zlelle üllsbrechen. die Leiche heraU'Znch nen u td in die Donau werfen . . -Dem ehrenwerthen Herr, Rüttimann aus Aesch, einem Mitglied" des schweizerischen Großen Rathes, acht offenbar noch so m.'inen Schweizer Blatter die im letzten Zahre erfokgte Begnadigung des zun Tode vzrurkheilt gewesenen Vatermör sers Kaufmann von Winikon gewaltige schmerzen. Nachsem jetzt vom Crimi aalgericht ein neues Todesunheil gefällt ist (gegen den Lustmörder Gatti) schüttelt Herr Rüttimcknn die Farcht, zaß auch diesmal dec Große Rath vom Begnadigungsrecht Gebrauch , machen könnte. Ohne daß ihm die auf der TK zesordnunz stehende Budgetberqthung sazu direkte Veranlassung bot, zog er mit wilder'Miene gegen die nutzlosen Kosten- her. w.'lche im vorigen Jahre durch die Begnadigung Kaufmanns ent?' standen seien. Der Zcharfrichttr habe, Sa er seineS AmteS nicht tyalten durfte, eine En.schadigu.nz für Zeitversäum aiß n. s..y. beansprucht und erhalten, auch sei auf , die Möglichkeit einer Hin.. cichtung hin die Maschine" (Gujllgtine) wiederhergestellt worden, was gleichfalls de? Danton yuzern habe be streiten müssen. 5 ES? fei nun ein neuer ähnlicher Fall in Sicht, er ( Rüttimann) werde dann , aber bei diesem ZKasperle heater nicht mehr mitthun. 'J Von S te ffen Pa s cha,deA kürzlich verstorbenen früheren preußi schen' Artillerie.Major,-späteren In uru-tL?' dkt türtischen ArtMerie. theilt man ! aus Thüringen nachstehendes hei. tere Qi pro quo rnu, welche? dem Genannten im vorigen labre auf dem Manöoel marsche im Meininger Lande begegnete. Nicht ganz wohl, hatte Major Steff.n sich frühzeitig zur Ruhe begeden und bet der schonen lauen Som merluft die Kammerfenster offen gelassen. Der ersehnte Schlaf wollte ihm aber nicht komm, denn aus ein

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mmm zmL mm, 1J VN. f 17 ff ' i i3 "&4l v cy-y tStl rfURW geK RsPyir , nahen (Sistio.rtbichaft ertöiife uuaaSge jetzt em toller Larm. den offenbar zechende Soldatei vollführten. Schließsich riß darob dem Ehef der Gdulds saden, au das Fenster springen und mit stentorstlmme aut den Marktplatz ht nausrufen: Ruhe, Ruhe, mit den Kerls nach Hiilse!" war eins. Die bekannte Commandostimme mußte wohl gehört worden sein, denn Grabesstille svlgte, hier und da unterbrochen von leise nach Hause schleichenden Nach: wandlern, und der gequälte Chef snd bad seme Ruhe. Ändern- Morgen bäm Rendezvous unter den Oisicieren Austauich der Quartier - Erlebniffe. schließlich meinte ein Lieutenant: Fr mos amüsirt gestern Abend! Mit den Honoratioren im Gasthgf Kegel gefchs ben! Im besten Vergnügen, da ans einmal militärisches Commando Ruhe, in's Bett mit den Kerls!" Ta bleau tnd unbändige Heiterkeit. Die St. Vetersburge, Zeitung schreibt: Kürzlich wurde im Museum der OfsicicrS KavallerieSchule in Petersburg das Skelett eines Pferdes aufgestellt, das eine Geschickte hatte. ' Dies Pferd hieß Osman Palcha, n?ir ein schöner weißer arabi. scher Hengst und gehötte dem Vetthei diger Plewnas Osman Pascha, denen Ramen eS später erbte. Am No vemder 1377 war oleseS Pferd Tisil' Nehmer an der Capitulation Plewnas: Osman Pascha ritt auf dem veißeil arabischen Hengst aus der Festunq ivzz gab über dessen schönen feinen Kopf hin wez seinen Degen ab. Seit diesem Tage war das Pferd historisch gewor den. Der damalige Oberkomman birende, Großfürst Nikolai Nikolaje wilsch.schenkle das Pferd der Kavallerie Schule in St. Petersburg und hier er. hielt eS den Namen Osman Pascha". Der Osman Pascha zeichnete sich durch einen sehr strengen Charatter aus, er gehorchte nur dem Unterossicier. der ihn pflegte, war ein prachtvoLer Springer und dienke'über U Jahre m cr Kavallerie-Schule mit seltener Au 5dauer, Erst im läufenden Jahre wurde er ' schwach und ' bequem und weigerte sich, selbst Fourage - Dienst zu leisten. Seine Kräfte nahmen rasch ab und am 21. Juli 18S1 fiel e?. Sein Skelett wird, wie g?sazt, im Museum der Of' sicurs Kavallerie . Schule aufbewahrt werden. . ' V i e l f a ch Hort man über schwaches Gedächtniß klagen, warum nicht aulh über schwachen Verstand?, Jetzt kann man nur abgebrochene Worte hlnelnsprechen sagte" der Telephonlst, da war der Leitungsdr iht ubgeichnltten. ' D j es K läge w e g t n Verletzung des Änülolteriege'etzes gegen den Präsirenien" Paul ' Conrad, d:rz Secretär Hort erkund 'andere Beamte der Lcup siana Lotteriegesellschaft in tstro' Or ieaiif ist auf-Autrag des Bundes Lnalts Grant auS unbekannten Gründen uf unbestimmt Zeit.' vertagt vvtd.n.' , ' ' tenon. A i V'n? SAn f. ioMi tn.i r.-y..iniii ywK (.r u. j. jt-r. fm , d'31 Ciiun, Dk H att ltcl y.. t,i, hiT lomn tn intli 1 :T t tb rt, i-j mh.ii jn j-i Olt, -, ! tltv. III tOV '.st if Ainri, ' e, n,,rui t iioi. f. f ,vI Vvur ,fr iar i)iHxtt. 0.11U to llri wink. All n lirw. t-rvnt .T tttllt. s. WT i"tkw. esse TOH,"ftirihHir vrrrlliii.r. t.Aail.1 , r-l.liILl Irtirnml. Ali l l4'L LAUd t ii::. A(!..r. t cm, miMta 1., rukTLxiM,

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indiana t? uns ist das einzige Blatt in Lndiana, mU chcs die Jntcresscn des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Als Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiintercssen kämpft sie unentwegt für Freiheitu.Necht auf allen Gebieten deö Lebens. Die Arbeit beS Volkes ist die Schöpferin alles Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale Re formen, welche die Arbeit zur freube-' bringenden Lust, statt zur Niederdruckenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte es alS moralische Pflicht empfinden Leser der Indiana Tribune zu sein. DaS reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Lese lioffeS. Der SlbonnementS - PrelS der täglichen Tribüne ist 12c, deö SonntagsblattS 5c, bci')er zusammen 13 CtS., per Woche oder C3 CtS. per Monat. Durch die Post dersandt, kostet h$ Tageblatt Zg, daS Sonntagsblatt per Jahr, beide zusammen in Vorausbezahlung. ruclrfnchen aller Art werden rasch und billig au?geführt. Eintrittskarten, Quittungen, Constitutionen, Nechnungen, GefcbäftSkarten, m. t .i xyTieTvpc$ Zirkulare, ramme u. f. w. für Geschäftsleute und Vereine werben geschmackvoll ausgeführt. K ,afV.,,: -.5; X l-Ji'h Ä,l,,ftr-. feSM .h.- Z! ÄÄiiMiftiäM ME felä e?..s:7 t. . ', i;;.:,!-;;;11 , 1

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