Indiana Tribüne, Volume 15, Number 121, Indianapolis, Marion County, 19 January 1892 — Page 2
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Neulich arbeitete dort eine Arbeiterrotte, unter ihr ein gewisser James Talton. der mit dem Ausschaufeln vvn Sand in einer bedeutenden Vertiefung beschäftigt war. Neber dreißig F?ch boch wölbte sich der steile Sandhügel über dem Boden der Grube, m Dalton arbeitete. Man hatte ihn txt Ä s'.bt gemahnt, denn die:e Eandhüg:!. welche noch dazu aus dem sumvnen Ikntergrund eine Zehr UNschere Stütze haben, bestehen meist aus öerräthsrischem Triebsand. Plötzlich körten seine nicht wett davon arbeitenden Genossen ein dumpfes Schollern und Rollen; sich erschreckt umsehend ttmerkten sie, datz ein Uheil der Sandmasse sich losgelZft und in die Grube dinadzerutZcht war, den unzlücklichen Talton fast vollständig bedeend. Er war platt zu Boden geworfen worden, nur sein Kopf war frei geblieben. Die Frage, ob er Verletzungen crlit ten, verneinte er, klagte aber über schrecklichen Druck, der ihm das Atbmm sehr erschwerte und bat. ihn um Him m:lZwillen bald zu befreien. Da war allerdings leich:er gesagt, als gethan. Denn als nun versuchte, den losen Sand, der ihn in Höbe von über sechs ZZuß belastete, fortzuschaufe n, rieselten sofort neue Sandtäch? von oben nach. Da auch die oberen Schichten bereits verdächtige Risse zeigten, die sich zu sehen? verbreiterten, schien eZ nur eine Frage von wenigen Mmuten. bis auch die übrigen noch stehen gebliebene, jetzt bereits überhängende Schicht herabkob lern und den Nnzlücklichen vollends begraben mußte. Die Kameraden TaltonZ, denen jetzt der furchtbare Ernst und die Hoisnungs longkeit der Lage klar wurde, blickten sich raihloS an. Da feilte einer einen rettenden Gedanken. Sein Blick war auf einige ttar?e Planken gefallen, die man mitgenommen hatte, um sumpsige Stellen eventuell zu überbrücken. mSäm.ü die Bretter hergebracht. Jnn zenö!" war sein Befehl, der sofort be folgt wurde Nach seiner Anweisung wurde nun mit diesen eine Art Brust wehr zwischen dem Verschütteten und dem Sand berge errichtet, und unoerfüglich mit dem Ausschaufeln begonnen. Ztach kaum znei Minuten trat die ge ürchtete Katastrophe ein. Mit donnerndem Krach löste sich die Kuppe des Sandhügels und schoß, einer Lawine vergleichbar, herab. Aber die Brustwehr hielt Stand. Im Bogen schoß die Sandmasse über Dalton Hirn weg, während eine dichte 23oltV aus wirbelte. Als sich der Staub verzog, sah man, daß DaltonZ Lage unver labert war. Sofort ging es wieder an die Arbeit, und in wenigen Minuten zelang es, den Rücken dc Mannes von bem quetschenden Gewicht der Sandlast zu befreien. Bald darauf konnte man ihn mit HUfe eines starken Seilö, das man mit einem wollenen Tuch umwickelt hatte, ganz herausziehen. Er war so erschöpft, aß man ihn aufeiner impro oifirten Tragbihre nach dem nächsten Hause tranSportiren mußte. Doch tu holte er sich unter Anwendung von Stärkungsmitteln sehr bald von feiner Zrschöpfung. Außer der ans;estande nen Todesangst hatte er nicht einmal eine Scbramme davongetragen. Aber die Gegend der Sanddünen hat Dalton sofort auf Nimmerwiedersehen oer lazfen. Ttge des VergdaueS. . Dem Jngineering und Mining Journal" sind die nachstehenden Ziffern für die Bergbau-Ergednisse des verflos fenen Jahre und der Vergleich mit den betretenden Zisser für 1890 en.nam - mm: Gold 1,020.000 Unzen. Werth 133,210,000, Zunahme A v. H. ; Sil' ber 58.0 )0.000 Un'.en, Zunahme 6 v. . n.:.. o rr t rnn (T-. (irt. V I ifwymm o(inrwu 4.vucm, v , nähme H.; Stahlschienen 1.030. 000 Tonnen von 2240 Pfund. Abnahme '(::":!!;''' . : r a . iR. iirkäi fnn -irtrt. nahezu v. vt n''p,cr j,uij,vw Pfund, Zunahme 10j v, H. ; Blei , Ä0ö.443 Tonnen, Zunahme 13 v. H.z ! Nickel 144.841 Lfund, Abnahme 21 v. , H.; Zinn 123,363 Pfund, Aluminium s, flft cnrv MkX Qmtrtftw h Ck " 10d,0&V ?1U44' MUtui. V. 4J. f 1 Anthracit.Kohle 4.830.800 Tonnen. Zunahme 12 .ü. Weichkohle 93.. 000,000 Tonnen Kohlen. Zunahme ö v. H.; Salz 10.229.831 Faß von 230 Pfund. Z Zunahme S v. H. ! Der Ge. sammtwerth des Bergbau'Ergebniffei für 1391 wird in runder Summe au. z 1.000,000,000 veranschlagt, gegen ,..650.000.000 im Jahre 1890, docb fehlen in der Liste letzten Jahres einige der Artikel, die in 1331 angeführt wor un sind, so z B. PhoSphatstein. von dem 639,731 Tonnen gewonnen wuren. gegen 637,000 Tonnen in 1890. Der ehr bedeutende Rückgang in der Stahlschienen-Fabrikation ist theils der allgemeinen Geldnoth der Eisenbahnen, thk'.lS den verhältnismäßig hohen Prei fen zuzuschreiben, welche der Verein der Stzölsiknenabrikantkn festzeleSt
llt. Wenn dmer vtückaana auf dem
ei.ien besonderen Gebiete nicht zu unterschätzen in. fo bewelsk doch dieZunaJme der Kohlenförderung von insgesammt 7 v H.. da? ein allgemeiner Rückganz in der Gewerdthätizkeit nicht stittgefunden hat Denn der, Kohlenverbrauch ist einer der sichersten Gradmesser deS industriellen Lebens. Der Werth des im Jahre 1890 iu der ganzen Welt gewonnenen Silbers wird auf 123,914,000 Unzen Tron ge schätzt, die einen Nennwerth ron bll',.77.233 hatten, und einen wirklichen 'cldw.'rth von sl3S.023.616. betrunkene haben Glüt?. pünktlich im 7 Uhr Abend?, wie immer, dampkte der Sckznellzug der West Pennsylvauia Vlhü au; dem Bahnhose der kleinen Station Blairöville im Staate Jndiana ab. Zugfü rer Macnut durchschritt die Wzzenreibe uud fand alles in Ordnung, als der Zug bereits wieser langsamer fubr und das dumpfe Rollen der Wagen anzeigte, daß man soeben über die eiserne Brücke fubr, die den Conemiub Nier überspannt. Gleich hinter der Brüte kam die Haltestelle Sscml Hc.ll. Der Zugführer betrat eben den Rauchwaggon. den letzten in der Wagenreihe. a!4 ibm ein augenscheinlich betrunkenes In dwiduum. eincn kleinen Koffer in der Hand, entgezen?ch.-van'te. Macnulti kannte den Mann. Es war ein Schlosser Namens Alsred nderson. der in Social Hall wohnte und 'täglich den Zug nach Blairsvill? benuizte. .Wohin ?" r:ef er dem augenscheinlich stark Angesäuselten zu. und suchte den Mann zurückzuhalten. Was Teufel, ich will hier aussteigen! Hier wohne ich. und dem soll's schlecht gehen, der sich mir in den Weg stellt!- so lallte Anderson, riß sich los und stürzte auf d.e offen gebliebene Thür nach der Platiornl zu. Der Zugführer eilte ibm nach, aber zu spät. Eben schwang sich Andersen hinab, als der Äauchwazgon noch nicht die Brücke verlassen halte, und verchmand im Dunkel der Nacht.... Maniult? ließ sofort kalten. Mit Laternen, Stanzen und Stricken machte man sich auf die Suche nzch dem Verunglückten. Auf der Brücke keine Sz?ur. Aus dem etwa hundert Fuß tiefen Abgrund drang das Gurgeln d?r ström schnellen deutlich durch die stille der Nacht herauf. Kaum wazte man m athmen, als Macnulty mit kräftiger Stimme mehrere Male Anderfons Namen htnunterries. Zur allgemeinen Uebrraschung klang sofort Antwort zurück: Anderson rief ihnen deutlich zu, daß er soeben an's Uier geschwommen sei; man möge ihm doch etwas leucht ten in der verd.... Finsterniß. Sofort machte sich die Rettunzskavalkade auf den Weg. und fand An derfon richtig mit völlig heiler Haut, nur uaß wie eine Katze nach dem nacht lichen Bade und augenscheinlich durch den Sturz völlig ernüchtert. Er war, ohne auf das Brückengerüst aufzuschlagen, sofort von der schwindelnden Höhe in das Flußbett binabgesaust und glücklicherweise in eine recht tiele Stelle gefallen, fodaß er sich gar nicht beschäm digt hatte. 5on der mertkaniZHen Sre:e Der zum Stäbe des K ommandirenden ber BundeSarmee. General SÄosield, gehörige General Vincent hat sich über die Verbältnisse an der menkanischen Grenze in der Gegend des Rio Grande ausgesprochen. General Vincent hat konze als Gencraladjuiant deS Tepar. -Lm?nts von Texas gedient. In Folge der bäusigen Revolutionen tragt die mexikanische Beoöl.'crung entlang der Grenze einen höchst gemischten Charakter. Deserteure von den ver schiedenen Armeen, mexikanische Solda ten, die an die Grenze geschickt und dort entlassen wurden. Ueberbleids'l von Räuberbanden, Indianer, die sich früher in den Bergen versteckt zu halten Pfleg ten und jetzt in den Ansiedlungen wo!?nen. und schließlich Schmuggler bilden die verschiedenen Bestand! helle eines zahlreichen Elements, das Gesetz und Zticht weder kennt noch achtet. Für eine solche Bevölkerung haben gewöhnliche Auslieferunzsoertrage oder an derswo übliche Just,zpslege wenig Werth, besonders wenn man m Betracht z eht, daß die Bezirkönchter übr Aus' lieferungen zu entscheiden haben und daß diese Beam.en von der Bevölkerung gewählt werden, welche die meisten der einschlägigen Verbrechen begehr. Es muß angenommen werden, daß man die dort herrschenden Verhältnisse nicht ver stand, als man den Auslieferungsver trag beschloß. Außerdem ist keines der beiden Länder gehalten, seine eigenen Bürger auszuliefern- und es wird Ver brrcher im Betretung s falle fetten schwer, durch Z.'ugen zu beweisen, daß sie Bürger des Landes sind, in welchem sie sich ger ade besinden. Die Beschaffenheit des Landes an den Ufern des Rio Grande ist ebensowenig bekannt, wle der Cyarük.er seiner Bewohner. Von der Mündung deS Stromes bis nach Camargo fließt der 3iio Grande durch ein fruchtbares Thal mit dichten Jorüen am Ufer ' und Schaf, und Vieh'RanchoS jenseits der Waldungen. Von dort bis Laredo ist das Land bergig mit einzelnen fruchtbaren Niederungen. Oberhalb Lareso b s zur Mündung des Peco sind beide Ufer von dichten KaltuSwaldern einge käamt, die von vereinzelten Bächen durchflössen werden. KultiyirteS Land ist außer bei San Felice so gut wie 'cht vorhanden und dort nur durch künstliche Bewässerung erzeugt. Zwi jchen der Mündung deö Peco , und El Pa,o, wo wieder kunullch? bemäjzerte Zänkereien voihmden sind, windet sich der. Rio Grande durch wilde, felsige Vergmassen und ungeheure 'Schluchten. Zwischen den einzelnen Gebirgsketten liegen Ebenen und Thäler, welche gut bewässert und für Viehweiden geeignet nd. . ' Von der Mündung deö Rio Grande bis nach El Paso besteht die Beoölke rung überwiegend auö Mexikanern oder ist wenigstens mexikanischen Ursprungs, Die Amerikaner dringen immer-weiter nach Westen und Siordwesten vor, und sobald die von den Truppen deS Te vartemenss construirle Militärstraße
wti Hort Clark bis , ,5ort )ams vou tndet sein wird, werden zweifelsohne ;dlreiche5?anchos entlang und nördlich ton Rio Grande und am Ufer des cl'os etablirt werden. D erwähnte Militärstraße ist seit 1 871 fast genau d e Linie der Süd Pacificbahlk geworden.
Stattlcy übet deutsche Colpnial Politik. Ueber die deutsch: Afrikapolitik hat Srar.le:, enem Berichterstatter gegen' i:ber sich ausgesprochen. Er sagte: Die deutschen sind ziemlich unglücklich ge iv'eu. Das kommt daher, daß sie den militärischen Stil annehmen, anstatt jelies vorsichtige politische Sqstem, das bei anderen erfahrungsgemäß von so ?iei Erfolg gewesen ist. Ich denke, die deutschen werden weiter und weiter vorwärts geben und. wenn auch vielle!chi lniänglich etwas scharf mit den Eingebereuen verfahrend, möglicherweise durch Erfahrung herausfinden, daß dieser Miitarismus, der m der Vergangenheit s:ch so wenig glücklich erwiesen hat, nichj zerade die weiseste Politik ist. daß es fiel, kurz geiazt, . nicht bezahlt mäht, renn man die Leute in Schrecken jagt. Ler beste Weg bleibt immer, ihre Achmg zu gewmnen. oder doch wenigstens üxt Stimmen." Stanley hat mit diesen Lus:üdrungen nicht Unrecht, wenn man ich schließlich auch wundern muß, daZ, :r zu denselben den Dtutd hafc Sein, zrausame Behandlung der Eingeborenen yjxle nach seinen eigenen Erzähkungen ?on wandern deutschen Asrikareisenbe? icch nicht ernmal erreicht wer en. Fttrst vo Caprivi? Die folgende Mlttheilung ist deshalb bemerkenswerth, weil die Nordd. ALg. $q " aU das Organ des Reichskan.j '.ers s. Caprivi gilt. Die Rordd. Allg. Ztg." druckt auS dem Pariser .Figaronne Meldung ab, deren unverbürgt.' Liederaabe" ihr darum gerechtfertigt erscheint, weil sich die Mittheilung in 'wem Pariser Blatte findet. Die Notiz 'autet .In den Hofkreifen Berlins er ällt man, der Kaiser habe bei Gelezenheit eines im Neuen Palais stattge''undenen Diners dem General von Caprivi unter Erwähnung dcS dem festeren für feine Verdienste um das Zustandekommen der Handelsverträge xrltehenen GrafentltelS geiagt: Fuge S Gott, dan rch Sie auch nnt dem Titel ineS Fürsten zu ehren babe. um Ihnen sur einen neuen großen sieg zu oarnen, aickr für einen Siea auf dem Schlackt ?el?e. sondern für einen Sieg auf der sZricdensbodendes Fortschrittes Deutsch lands in lemen tnternatlonalen Beiehungen. , - , , rieg lm Frieden. . 'M Berlin schießen die Wachtposten och immer. ES ist noch nicht lange her. daß ein Posten einen ihn neckenden ttnaben erschossen hat. Kürzlich hat ein Wachtposten, welcher vor dem Gebäude der Reichsdruckerei in der Oranienstr. steht, einen Schuß' auf einen Mann xb gegeben, der sich der Verhaftung entzie ten wollte. Der Schug trat fem Ziel nicht, sondern drang durch die geschlos ene Rolljaloune eines Ladens, zer schmetterte die Fensterscheibe und bohrte sich in die Mauer, ohne Personen zu rerletzen. Vorangegangen war Folgendes: Em Mann hatte gegen die Vor kchriften über die Reinhaltung der Straßen sich vergangen und war deöwe zen von dem Wachtposten zurechtgewie ien worden. Der Zurechtgewiesene nellte durchaus nicht in Abrede, daß seine Handlungsweise ordnungswidrig sei. nur mein:e er. daß es nicht dem Wachtposten, sondern dem Nchlwächter zukomme, ihm deshalb Vorhaltungen zu machen. Der Wachtvosten wollte diese ölblehnung seiner Competenz nicht gel ten lassen un. erklärte den Widerspre chenden für veraastet. Er lud vor des fen Augen das Gewehr. Die Aussicht. ?twa eine Stunde im Schilrechaus und kann vielleicht eine Nacht auf der Poli zeimache zubringen zu müssen 'wegen eines Vergehens, das im schlimmsten Fall mit einer ganz kleinen Geldstrafe gebüßt worden wäre, veranlaßten den Häftling zur Flucht. , Der Soldat folgte seiner weiterett Jnstruction und gab auf den Fliehenden einen Schuß ab. Der Schuß, wie bereits bemerkt, traf nicht, - r Fliehende aber wurde von einem chu'mann ergriffen. Es muß gesagt ro rden, daß daS.Ver ballen des Soldaten ein durchaus co r.'cleS und vorschriftsmäßiges war. Denn die Jnstruction des Postens lau 'et schießen, wenn ein Arrestant ent flieht. Nicht den Soldaten trifft die Schuld für ein so grausames Vorgehen, sondern die preußische Armeeoermal tung. Die Sache soll im Reichstage zur Sprache kommen. Opfer der Grippe. Während die Influenza in den 10 Jahren von 1879 bis 1833 in Berlin aach. amtlicher Aufftellung.ini Ganzen 2ö Personen hinwegraffle, worunter am meisten jnämlich 7) im Jahre d$&7, .lieg dieze Zahl infolge der Epidemie oS Winters 1839M auf S4 im Jahre .833 und aaf 90 im Jahre 18U0. Die neue Epidemie deS Jahres 1391 hatte bis zum 1. December 1391 bereits 23S TodeSsälle veranlaßt. - In Edw. barg und Südfchottland wüthete die Grivpe derartig, daß die Zahl der To dezfälle von 15 auf 45 unter 1000auf d-e Woche berechnet) stieg. Noch heftl ger tritt sie aus im Norden Schottlands. Kürzlich wurde in Edinbürg ein Fall von Wahnsina in Folge von Jnfluenja verzeichnet, . Auch in Oberitalien ist die Epidemie och im Zunehmen begriffen; namentlich .sind Turin. Venedig und Mailand heimgesucht. - In - Mailand erkrankten der Präfect, der Erzbischof uad fast das gefammte Domcapitel. In Turin ist bie Herzogin Jsabella von Genua erkrankt, deren Zustand nicht ,,tbedenklich 'ist. Tte gleichfalls er. krankte PnnzesM Lätitra, Wtttwe deS Herzogs von Aosta, befindet sich auf dem Wege der Besserung. . . . ' . 4'v :,,;, .. - .. rÄ,: -i-'i" ' Mcerschaumpfeifen, lange deutscht Pfeifen, Eigarrenspihcn etc. bei Wn MuchooU
Vom Jnlanve. ' Die Bürge r y o n Toronto haben mit etwa viertausend Stimmen Äehrheit gegen das Fahren der Stra ßenbahnwagen am Sonntag entschieden. Fr au Harriet Lo ckett Brady, Wittwe des verstorbenenMajorsAndrem Brädy, ist kurzlich in New Orleans gestorben. Sie war die letzte von den Frauen, welche die Flibus.e be oegung , von Nikaragua unter. Genera Wm.. Walker durch zem acht hat. Ihr Mannhatte sich damals eine Berühmtheit er morden. Bürgermeister M o t a v o n Mosquera, einer Stadt in den Ver. Staaten von Colombla. hat angeordnet,' daß all? Frauenzimmer, welche inner halb der Sladtzrenzen wegen lüdeclichen Lebenswandel verhütet werden, nicht' eher wieoer in Frerheit geseyt werden sollen, als bis ihnen die Köpfe gescho ren sind. Ein elektrisches Aillark ist die neueste Ersinbung auf dem Felde der eleurischen Krastanwendung. Berühruagsknöpfe sind oor'den Taschen oder Löchern des Billards so arranzirt, daß wenn ein Ball hineinrollt und den Boden berührt, die gemachten, Points durch eine Vorrichtung an der" Wand anzezeigt werden. Charles Schade. fechs J ahre alt uns mir seinen Eltery in dert Nähe von Lorimer, Ja., wohnhaft, hat. schon vor zwei Jahreqlesen gelernt und hat seit dieser Zeir die Bibel von Aafang bis Ende durchgele.'en. Er liest nur religiö-e Bücher was sehr erbaulich in inner Art ist. Aber schaden könnte eS oem kleinen Jungen nicht, wenn er zu weilen auch eine andere Lektüre halte. Versuchsweise w i r d m a n frischen Lachs von der Pacisicküste nacb Europa schicken und sollte. der . Versuch erfolgreich ausfallen, so dürfte Lachs in Blechbüchsen gar nicht mehr über den Ocean transportirt werden. Letzte
Woche .wurden vom FrazerFlug mit der kanadischen Pacificbahn dreißigtau send Pfund frischer LachS nach New ork und von dort im kalten Lagerraum eines deutschen DampserS nach $am bürg versandt. John F. Henry führte kürz, lich bei Befürwortung von Beschlüssen im Interesse" der Weltausstellung in der Handelskammer von New Sork Worte an, die früher ein berühmter Engländer ihm gegenüber ausgespro chen hatte und die wie folgt lauteten: New )ork ist' London fünfzig Jahre voraus m Unternehmungen und Chicago vor New i)Qtl ebenso viele Jahre vor aus." Diese , Erklärung ries felbstver ständlich leinen Enthusiasmus in der Kammer hervor, sondern wurde ohne ?iu Wort der Billigung oder Ermide ruug biugenommen.. Im P et er so n er schulde zirk bei Wichita in Kan'aS hatte der Lehrer McCaia die Regel lufzestellt. daß bei Strafe kein Schüler das Schul, gründ st5ck in der Freistunde verlassen dürfe. Mit dieser Anordnung waren die älteren.. siebzehn und zwanzigjährig gen Schüler nicht einverstanden. EineS Tages wurde nun John Fawbusch vom Lehrer an dessen Pult gerufen, um für die UebertretUiig jener Regel eine Züch tigung zu empfangen. Er meigertesich ;u kommen, worauf der Lehrer eine ge spannte Pistole auf den Junge, richtete, aber dieser eutriß ihm . die Waffe, und auch die Zuchtruthe und prügelte den Lehrer mit der letzteren 'durch. ' ' Der Schulratb untersuchte den Fall und ent schied, daß der Lehrer befugt gewesen sei. auf den Jungen zu schießen und jagte denselben aus der Schule. ' . Seit Ja hren ind d ie E i scentrien des Niagarafalles nicht! so lounderbar schön uns mannichfaltig ge wefen, als in den letzten Tagen. Im Prospekt' Park, aus Ziegen Eiland und den Drei Schwestern-Inseln koante man sich in eine Mäbr'chenmelt Versetzt wähnen. Eine blendend weiße Schnee decke und die an den Bäumen chäazen d.'N Eis zacken, 'Alles trug dazu bei, die Wlnterlandzchatt zir Derherrlichen, Stand man am .Prospect-Point" und blickte rückwärts in den Park, sa hatte man einen marmornen Wald vor , sich: Die Luft war hell und klar' häzu leucht teten die Strahlen d:r Wintersonne,! sa daß Bänme und Sträuche glitzerten,' als wären sie mit Millionen , von Edelsteinen übersät. Kerzenzrade stieg, der Wasserduilst aus dem, Fall in die' Höhe,' dehnte sich zu em.r großen, dunklen Wolke aus. die , sich den ganzen Tag über den Wasferfall lagerte. .. Photographen waren in großer Anzahl, ziu Stelle, um die großartige Scenerie auf zunebmen. - H. I. SchulteiS. einer der vom Jinanzminister Foster ' ernannten Em'grationskomarissäre, welche nach Europa geschickt wurden, um Unter' Zuchungen betreffs dec ; Pauper.AuS. Wanderung- anzustellen, befindet sich in Schwulitäten., ,.Man erinnert sich. däß er feine Rückfahrt von Europa als Zui fchendeckpässagier auf einem AuSwa'n derersch.ft mach:e und gegen die Landung der Ausmanoerer.' welche Schweden waren. Einwand auf die Beschuldiguag der ttnmorelltät gegen diese und speziell, gegen ein junges Mädchen Namens, ngebob PererZen erhob, die "zu ihren Eltern nach ver schwedischen Kolonie Lei Manistee. Mich., reisen wollte.' Ein. wanderunzSSuperrntendentEol.Weber überzeugte sich sehr bald, daß die Anklagen des ehemaligen Arbeiter'Agitatorö Schulteis, erlogen waren und ließ die Einwanderer ohne Bedenken lan den. Jetzt, hat der Pastor Peter sen, ein schwedischer ' Mijsisnär,' der in ' New ?)ork mit ' der Wahrung der Jitieressen', seiner einwandernden -Lands leute betraut ist, im Namen deS oon Schulieis in der Ehre gekränkten Rädchens eine Schadenersatzklage urn V22.000 auf Grund beschworener Zeu nisse. ron Col. Weber, Einmanderunzß Commissär Dr. Walter Kempfter. Ei. wanderungs'Jnspector Upchurch, Dol. metscher Smuh vom . Emigration' bareau, Ehef des Ouaränte . Bureaus Lee und anderen Beamten anhängig ge macht.!,, SckulleiS ist nun m Angst uns Nöthen' ! Der Shekiffsbearute, .welcher ihm dte gerichtliche Vorladung ' zu überreichen: harte, hat lanje .nach ihm Vergeblich.' Sr.wcht. . Äör,eiktageF.'TcJen aber hatte Schulteis AmtSgefchäfte auf Ellis Island zu besorgen wovon der
SqeriN Wind,be'ommen hatte. Aus dem Landunjspsaze.des Ms Island' Fährbootes wurde nun seine Ruckkehr abgewartet. Als er vom Boote gestiegen war, klopfte ihm der Deputy Sheriff, welcher die Vorladung zu re vrasentiren hatte, auf die Schulter und sagte: Hier ist eine gerichtliche Vorlaoung für Sie." Schulteis antwortete: Ich nehme sie nicht an- und wollte davonlaufen, aber der Sben"- brachte es fertig' ihm vorher die Papiere in die Rocktasche zu stecken, was unter den Umstanden genügend war. Als aber dann der .Arbeiterbeglücker- wirklich davon rann und die Treppen zur Hochbahn hinauf eilte, fielen ihm die Papiere aus der TaZcbe und er ließ sie ruhig liegen. Schulteis hat beständig danach gestrebt, Sivtsrität zu erlangen, jetzt :st ihm die Gelegenheit besser als qebot. In Neu Mexiko hat man noch kein so kaltes Wetter und so schwere Schneestürme erlebt, als in die sem Winter. In Grant Counly sind viele Teiche fest zugefroren, was in neun oder zehn Jahren nicht dagewesen ist. Viele starke Antilopen sind in der Nähe von Maxwell City getödtet worden, da die Thiere deS hohen Schnees wegen nicht fort konnten. In einigen Theilen der Felsengedirge ist der Schnee biS zu einer Höhe von 35 Fuß zukam mengeweht' woroen. Lavinen sind häufig mit Verlust von Menschen leben vorgekommen. Senator-P efser ist miteins Gesetzvorlage an's Tageslichr getreten, die Alles, was bisher geschehen ist. um den Staatsmann lächerlich zu machen, rechtfertigt. Er verlangt von der Re gierunz, den Farmern in Jndiana ein hundert Millionen Dollars zu leihen, damit dieselben ihre Hypotheken einlösen und die Steuern bezahlen können. Ein solcher Wahnsinn- verleiht d'm wür-devollen-Senatsverhandlungen einen Anstrich von Humor, der die Gemüther aufheitert. - Eecil Churcö, Besitzer einer schönen Milchfarm in JameSmlle. Wisc.. ist durch sein zänkischeSWeib zur Verzweiflung und schließlich zum Selbst mord getrieben worden. Er war schon eine geraume Zeit sehr niedergeschl?zen gewesen und. hatte Verwandten gegen übn geäußert, er könne seiner Frau nichts recht machen, was er auch immer thäte. Neulich Abend versicherte das Weib ihrem Manne wieder, es sei ihr wenig an ihm gelegen. Als sich aber seine Frau zur Ruhe begeben hatte, nahm er seine Doppelflinte, setzte sich an den yfen, hielt seinen Kopf vor die Läufe und schoß sich todt. Kur; vor her hatte er auf einen an seinen Neffen gerichteten Zettel geschrieben: Ich bin unglücklich, meine Frau hat mir heute Abend noch gesagt, daß ihr an mir nichts gelegen fei. Es ist schwer. r ungzu sterben.
Vom Aulan?e. Vordem Zuchtpolizei' gericht von Samt Elienne wurde der Spio'nageproceß gegen die, beiden Eng länder Coo.er und Bodwell verhandelt. Ersterer war beschuldigt, einen gewissen Chae, Arbeieer in der Waffenfabrik, Geldanerbietungen gemacht zu haben, falls er ihm eines er russischen Ge wehre und einen der neuen französischen Reiter-Carabine? verschaffe, die gegen roärlig in St. Elienne angefertigt wer den. ,- Ehaze hatte sich Bedenkzeit auS gebeten und die Behörden benachrich tigt. Man stellt? Eooper nun eine Falle, und' er wurde von der Polizei in dem Augenblick festgenommen, als ibm Chaze, die versprochene Waffe einhän digte. Bodwell. der zuargen war, würde ebenfalls verha'tet. Vor Gericht sagte Cooper aus. daß er im Auittäge eines Herrn Herisson gehandelt habe; er habe übrigens nur das russizche Gewehr, nicht aber, den franzönschen Zarabiner er stehen wollen. Chäze dagegen erklärte, der Angeklagte habe ihn nicht nur Um beide Waffen, sondern noch um eine Le belvatrone angegangen. Bodwell be dauvtet. er habe Cooper nur zufällig kennen gelernt und sich ' nur mit dem Aufsuchen von Bandmustern beschädigt. AuS der Rede deS 'SkaatsänwaltS ist die Stelle bervorzuheden. An der er aus d politischen . Lage Europas nachtu weisen such, daß die Entwendung eines russtfchen Gewehrs auch die Sicherheit Frankreichs gefährde. Cooper wurde zu lö Monaten Gefängniß und 30Ä0 Francs Geldbuße und Bodwell zu zwei Monaten GeAngniß und 2000 Francs Geldbuße verurlheilt. Ueber den U n fall. mel. cher Prinz' Christian von Schleswigs Holstein um sein linkeS Auge-gebracht hat. werden' jetzt folgende Einzelheiten bekannt. Prinz Christian nahm nur als Züschauer an der Jagh Theil; er begleitete seinen Sohn. Prinz Alberl von SchleöwigHolsteitt7' Die Gesell ichaft. ' zu .welcher -außerdem noch der Her)0gvon.Co.tnought undPrmz Hein. rich von Batrenberg. gehörten, befand sich gegen Schluß ihres Ausfluges in der Nähe der sog Schweizer-Ccttage, Die Theilnehmer an der Jagd bildeten nahezu einen Halbkreis, auf dessen rech ter Seite Prinz Albert und sein Bäte, standen. Ein Fasan, flog auf unc PrinzAlbert hatte gerade auf den Vogel angelegt als Prinz Christian ausrief: .Jch bin geschossen-. iund sein Gesicht mit der Hand bedeckte. Man, weiß nicht bestimmt, messen Geschoß fehlging., ?- die Umstände deuten jedoch auf den Her von Connaupht hin. .Da ' das Schrotkorn über dem linken Augenlid eindrang, un) sich dann im Rücken deS Augapfels fest'eyte. , so ist damit zwei. selloS erwiesen, daß die Kugel, welch das Unheil anrichtete, von einem Baum stamm gegen den Prinzen abgeprallt ist. Bonner, ganzen, Gesellschaft c begleitet. zing'Prinz Christian sodann nach borne House . zurück. Der Augenarzt der K öntgin Mr Lawson,' wurde aus telegraphischem Wege herbeigerufen und entschied nach Untersuchung der Wunde, daß das linke .Auge entfernt . werden müsse.', Die , Operation selbst , wurdl von Mr. Lawsoa glücklich ausgeführt. '''Da?'er''st dem, Mißbrauch der Hqpaose einen Riegel: vorzuschieben sich bemüht, hat,, ist Belgien, . Die Volksvertretung in Brüs. sel hat seinen Gesetzentwurf nachstehen, den Inhalts angenommen:' 1. Wer ein durch ihn oder durch Jemand an ders bvOnotisirtes Jndividuumur bi
MMMZ a, MM Ms 14 ulkil UuUl kYj&kw (X)
Ist das beste Heilmittel gegen die ver fchiedenen Leiden der Lunge und Keble, wie Husten. Heiserkeit. Bräune. Erkältnz, Engbrüstigkeit, Jxftuenza, Luftröhren Entzündung, sowie gegen die ersten Grade der Echwindsucht und zur Erleichterung fchwindsüchtiger Kranken, wenn die Krankheit schon tiefe Ein schritte gemacht hat. Preis, 23 Cents. senllrazen Äcvau ne tt, wird mit Hafl von zwei Wochen biS zu fechs Monaten und mit eine? Geldbuße von 26 bis 1000 Fr. bestraft. 2. Wer als Nichtarzt em Individuum hqpnotisirt, welches das einundzwanzigste Jahr noch nicht erreicht hat oder nicht im Vollbesitze femer Geisteskräfte ist. wird mit Haft von zwei Wochen bis zu einem Jahre und mit einer Geldbuße von 26 bis 1000 Francs bestrast, auch dann, wknn das hhpnotisirte Individuum nicht zur öffentlichen Schaustellung be nützt wurde. In dem Falle, daß auch eine solche Ueberkreiung geschah, welche das die ärztliche Praxis regelnde Gesetz gleichfalls ahndet, kann auch dieser Pa. razrayh angewendet werden. 3. Mit Haft bestraft wird Derjenige, der mit der Absicht, zu betrügen oder zu schädigen, durch ein hypnotisirtes Jndi viduum eine solche Urkunde unterfchrei den läßt, welche einen Vertrag, eine Verfügung, Verpflichtung, Lösung. oder Erklärung enthält. Dieserb Strafe trifft Denjenigen, der jene Ur künde zu feinem Nutzen verwerthet hat. Die züngsten Nachrich. ten aus Rußland lassen den Schluß zu. daß in Bälde eine Massenausweisung der Deut chen aus Rußland erfolger wird, ähnlich der der Juden. Du Zahl der Deutschen in Rußland wird etwa eine Million betragen. Bis Ar bit achtziger Jahre war die Auswanderung nach Rußland' eine sehr starke Von den Deutfchen in Rußland entfal len etwa 120,000 auf die Provinzer Esthland, Livland, Kurland, und zwa, auf Kurland 44,000, auf Livland U4. V00. auf Esthland 12,000. Sie bilden hier, obwohl sie nur 1 pCt. der Gefammtbevolkerung ausmachen, noch immer das herrschende Ele ment. Die Mehrheit der Deufr schen in Rußland ist in kleiner, Gemeinden über das angeheuert Reich vom Weißen Meer, bis zum KaSptlchen und Schwarzen' Meer, von der preußischen Grenze bis zum Ural zerstreut: ja -selbst in Sibirien find einige Tausend Deutsche angesiedelt und auch in den central asiatischen Besitzung gen Ruglands wurden deutsche Siedler gezählt. Am dichtesten liegen die deut schen Siedelungen noch in den Gouver. nemeuts Ssomora, Sfaralom, .Piotr kow, Warschau und Kalisch, sodann in Cberkon. Plozk, St. Petersburg, Sju ralki und Wohlhunien zusammen. In Finnlan) siaden sich jetzt keine mehr. Sie sind in der schweoischen Bevölkerang aufgegallgen Die deutsche Re. gierunz wird mit der Möglichkeit rech nen müssen, für die aus Rußland aus, gewiesenen Dtutschin Sorge trazen zu müssen. In den letzten Jahren haben sich schon verelnzelte deutsche. Familien aus Nußland zur Ansiedelung in der Provinzen Posen und Westpreußen ge meldet. Dort kann auch jetzt noch zayl reichen Ansiedlern Grund und Böden lagewiefen werden. . AuS , Mainz schreibt man: Auf dem Gebiet des Mänaerge sanaes hal sich in unserer Stadt in aller Stille ein Sreizniß vallzogen, das für das gesangliche Leben unjerer Stadt von Äedeutunz sein wird. Es haben sich nämlich sämmtliche hiesigen Gesangs vereine (außer der Mainzer Liedertafel, welcher auch Damen angehören) und zuar die Bereine: Cäcilta, Einigkeit, Liederkranz, .Liedexzweiz, Männerge sangVerein, Sängerbund, und Sänger kränz, zuslmmenzelhan und eine .Sän. zerschafi" ' gebildet, welche zusammen Aber circa 500 Männerstimmen der kügt. Diese Sängerschaft wird .zwar fortwährend in den einzelnen Bereinen Hen Gesang pflegen, bei besonderen Ge legenheiten aber als felbststZndlger herein auftreten. In dem Jnseratenthei! eine? Berliner, Blattes finde.l wir kol gende drei Anzeigen: Graf,- solid, charaktervoll, gesund, ichuidfrei, Besitzer eines Gates im Werths von 0.000 sucht eine sympathische Gattin, m ind e' stenS 800.000 Fl. Mitgift erwünscht. Briefe unter Ehch're Zkein Müisizzän. ger- ?c. 2) Für einen Fürsten mit ge crdneten Vermögen und solidem Charakter kann eine adelige Partie mit l Millionen Fl. Mitgift diskret arrangsrt werden. .Direkter Verkehr garantirt und gewünscht. Briefe erbeten, unter Chiffre Oöne Makel-. 3) Afrika Reisendet, schllkisige Erscheinung, kraf tiz und gesund, Anfangs dreißiger, jetzt dauernd in Deutschland, wünsch: sich baldigst mit hübscher, reicher, jun ger Dame zu verheirathen. Wer bemi an?. Ein grober Irrthum der Justiz macht in Rom viel von sich reden. ' 'Vor etwa siebm Monaten wurde . der ; Cavaliere Tirelli Cosei, Bureauchef , der , Posten und Telegraphen, .wegen angeblicher Unterschlagun gen Und Fälschungen in Hast g?no nmen. Seine Frau erschrak -darüber io. d a z sie starb. Nachdem .der Mann 2 1? Tage m Gefängniß war. wurde ec als gan lich unschuldig entlassen. Der TÜinister hat ihn wieder in sein Amt eingesetzt und den rückständigen Gehalt- auöbe. zahlt; daS war die einzige Genugthuung, die er erhielte - ,i Das Urtheil der Hausfrauen geht einstimmig dahin, daß H. Schme del'ö Bürsten die besten sind. 423 Virginia Ave.
Eisenbahn - Tabelle
Attknnft und Abgang der verschiedene (sifen . bcUmziige m lluiou Drt, Indianapolis. Vaiidalia. ??kj, N,'.!1,,, 7 G0 irn 11 mm 1 00 4 m Nm 7 1 Nm 1 1 00 Am 3 30 m 4 15 Vm 10 00 V m ti 50 Vn, : 20 P m 7 4," Am .:..., , " Erpren Crpr;'ß Accomodation Erpreh . . ...... Erprcs Ankunft -örpreß... .......... Erpreß Acconwdatwn.... .... .. Erpreß . ..... .... .... .. Schnellzng ............. Accomadation ......... Elevcland, Eincinnat!, Ehicago und Et. Louis. Indianapolis und Elcvctand Division. Abgang Expreß.. ............ Expreß Expreß . . .. .. ...... Limited Expreß. . . . . . . . . Expreß Ankunft Expreß....... Expreß . . . Limited Expreß Erpreß.. Expreß St. Louis Division. .. G mm .. 35 Vm . . 11 45 Dm .. 3L0Nm .. LNm .. 700VM ..tl WVm ..ll i Vm . . 5 'm 10 'ülm Abgang Expreß . Limited Expreß Erpreß 7 30 Zm . 12 03 Nm . 5 20 31m . 10 55 Nm . 3 30 Am . V2S Bm . 2 55Vm . 6 20Vm Erpreß, täglich . . . Ar-.kunft Expreß täglich. Erpreß Limited Expreß. . . Expreß Chicago und Eincinnati Division Abgang Schnellzug Accomodation täglich Accomodation Vostzug : Aeeomsd. tnur Sonntags) . Accomodation Nnkunst- Nushville Accomodation. Postzug Jnd'pls Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation Schnellzug Chicago und Eincinnati Division - östlich. 3 55 Pm 7 OTi Vm 10 55 Vm 3 00 Nm 5 00 Nm 45 Am 10 35 Vm 11 50 Vm ,12 35 rn 5 00 Nm 10 45 Nm 12 15 Nm - westlich. Abgang Accomodation , SchnellPost Lafayette Accomadation. . . . Schnellzug AnkunftSchnellzug Lafayette Accomodation . Schnellpost Accomodation 7 10 Vm 12 01 Nm 5 15 Nm 12 30 Vm 3 20 Bm 10 45 Vm 2 5.Z Nm li 15Nm Peoria Division westlich. Abaana Ervreß 7 45 Vm Ervre ..12 03 Am Danville Aecomodation 5 05 Nm Erpreß 10 52 Nm Ankunft Expreß 3 15 'Lm .Danville Accomodation 10 40 Vm Expreß 2 40 Nm Expreß f. :Z5 Nm Peoria Division östlich. Abaana Erpreß Z 35 Vm Accomodation ; 5 30 Vm Erpreß 3 05 Nm Ankunft Expreß ll 45 Pm Accomodation SttlÄm Expreß 10 30 Nin Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 15 Vm Erpreß 1 20 Nin Expreß. ...... ... 700Nm Schnell.Exxreß lllONrn Ankunft Schnell.Erpre 3 20Vm Expreg 10 30Vm Erpreß 2 50 Nm Erpreß.. 20 Nm Pittsburz, Lincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 45 Vm Eolumvus Accomodation.. . 00 m Erpreß 3 00 Nm R'ichmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 30 Nnt Ankunft Nichmond Accomodation 9 00 Vm Schnellzug ll 40Vm Expreß... 12 50 Am Accomodation 3 45 Nm Expreß 50 Nm Expreß 00 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß... Expreß Ankunft Erpreß . . . Expreß . . . . . . 1105Vm ,11 30 Nm . 3 30 Vm , 3 45 Nm Louiöville Division. Abganz-7-Expreß Louisville Accomodation.. Schnellzug. Accomodation. , Ankunft Acconlodation " Schnellzugs k .....-...-. .'. , Accomodation Svezial täglich. . 3 40Vm . OO Vm . S K Nt . 4 3)Nm . 10 25Pm .11 00 . OO Nm . 10 50 NM Cincinnati, Hamilton und Jndiana- - polis. Abgang Expreß 3 55 Vm Eincinnati Accomodotisn . . 10 45 Vm Expreß SOO Nm Expreß S 30 Nm ' Expreß... ,.. 6 SO Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm - Expreß 11 15 Tm Expreß 745Nm Expreß 10 55 Nm Expreß... 12 35 Bin Indianapolis und Vincennes. Abgang Expreß 7 30Vm Vincennes Accomodation. ..-410 Nm Ankunft VincenneS Accomodationl 1 00 Nm Expreß . 5 05 Nm Cincinnati, Wabash und Michigan. Abgang Expreß 6 30ÄM Erpreß 11 45 85m Expreß , 45 Rm SlakunftErpreß 11 10 Vm Erpreß ÖOONm Expreß.. 10 50 Indianapolis, Decatur und Western. r ' ' ..'( Abgang Expreß . 8 30 Vm Accomodation 4 20Nm Echnell-Expreß. .1. 11 00 Nist Ankunft SchneU.Expreß 3 30 Bm Accomodation ..10 10 Wm Expreß .......... ... .-. . . . 4 45 Vm Louiöville, New Albany und Chicago. .. -. . Abgang Expreß .12 40 Vm Expreß. 1135 Vm Monon Accomodation.... S20Nm Ankunft Expreß . . m .... ...... 3 25 Vm Monon Accomodation ... 10 40 Vm ;" ..; Expreß . . H20 Nrn irnc Im: niinr.ltrt tmn rnimirtk' k ..r bv 1F. Atii !., ml Jtn. Hoax. T t ia, .! m rnt. 4iLrr..rr(iulb( rtlt V hJ . , i ? um k rtw.w i s l ....U V. .. . -...1. ...4 ll ut k ,., trr..rT fv r. t.a klQMri rc miilj mrulnir tnm H Itt f l.dv.Allp. M ..Unr jon. Kor , V, , ,. i ,. . u w im wi .um , i . .UilT t.hu 5 . ri .in , pnn lim er II tlit- itut. H-f mrmty ivr mori.rt. Vnüura ukuw m!' tkai. N t-W Md wniilrsul. fitmim fnM. U .UmIU St C.,U& trU4,llala
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Feuer Alarm - Signals.
4 Pennsylvania und Market. EnAlishS Opernhaus. 0 Eau und Nero Hork. 7 Noble und Wichlgan. 8 Nero Jerseustr. und MaffachusetS Zti 9 Pine und North. 10 Market und Vme. 11 Hauptquartier des Feuer'Depart'mtZ. 12 St. Elair und Est Str. 12 No. 2 Epr'nhS, Mass. Ave. nahe Nrl le. 13 Telaware Str. und Fort Wa?ne Am. 14 New Jersey Str. und Fort Wsne Aoe. 15 Peru Str. und Massachusetts Ave. 16 Christian Ave. und Asy Str. 17 Park Ave. und Butter Str. 18 Columbia und Tl&UU Ave. 19 Archer und Jokm Str. 123 No. S SchlZuchhaus, Ash und 7. Str. 124 Alaba:na und Siebente Str. 12Z Central und Lincoln Mcnue. lZü MndeZ Sir. irnd Lincoln Ave. 127 Columbia und Hill Aoc?. Via Zentral Zive. no Ächte .tr. 1? AubstellungZ-Gebäude. 131 Alabama und Morrison Str. 134 Rotzampto:! und Achte Str. 134 College Ave. uud Zehnte Ctr. 135 Home Ave. und Delaware Llr. 136 Alabama und Norlh Sir. 167 Newmann ud Achte Str. 136 College Aoenue und Irwin. ZMnvlS und St. Joftpy Str. 23 Pennszlvanlna und Pratt Str. 24 Wsridlan und Zweite Str. 23 No. 5 Svr'nhTus. 6. nahe Jllmsisstr. 26 Mississippi und St. Clair Str. 27 JüuwiS und Michiqan Str. 23 Penvsolvania und Zünfte Str. 29 MiZusuppi und Vierte Str. 212 Termesiee und William Ctr. 213 Venttsylvania und Michiaa Str. 214 Illinois und Herbert Str. ms c:i .:r.f.: r-i- ---t:. j .-u:uuHieiJna.iy (ymic. 210 Tennessee und Erste Str. 217 Weridian und Siebente. 21Z Elifford und Jesserson Avenue. 31 No. 1 Spr'nbs.. JnÄ.Ave. .Mich. St. 32 Meridian und Walnut Str. 34 California und Bennont Str. 33 Blake und Neu, York Str. 35 Jndiana Ave. und St. Clair Str. 37 StadtHospital. R Blake und Nonh Str. 39 Michigan nd Agnes Str. 312 West und Walnut Str. 313 West und Tritts. 314 Siebente und Howard Str. 315 Tarbet und Paca Str. 316 Tenne ssee und 1. Straf;?. 41 No. 6 Sor'rchaus. WÄh. nahe West Ctr. 42 Geißendors und Waihinaton Str. 43 Mlffouri und New Ao:k"Str. 46 Meridian und WaHngten Str. 46 Illinois und Ohia Str. 47 Tennesiee und Washington Str. 43 Kmgan's Schlachthaus. 4J Jndisnola, 3 SausreS rsur Fluß. 412 Wiflouri und Äsrylattd Str. 413 Mississippi und WabaH Str. 415 Morris uud Church Str. 421 O. I. u. W. RundbauL, roeftl. vom Jluß 423 Irren.Asyr. 121 Milea Ave. und National Äoad. 51 No. 4 S?rihenhauÄ, Jllinvks u. Merrill. 53 Illinois uud Louisiana Str. 53 West und McCsrly Str. 54 Wen und South Str. 66 MUsifnxpi und Henru Str. 57 Weridian und Ney Str. ö No. 10 Schlauchhs, ?)!orris u. Mad. As. 59 Madifon Ave. und Duulap Str. 512 West und SZoÄwood Str. 51!t Keatucky Ave. und Werrill Str. 514 Union und MsrriS Str. 516 Illinois und KansaS Str. 517 WorriS und Dakota Str. 513 Aorri'Z und Church Str. 51 Tennessee uud McEsrly Str. 6Z1 Meribmn und Paluur Str. 623 Morris Str. uttd Gltrteldahn. 524 Madison Ave. und WiMesota Str. 1 No. 2 .Haken u. Leiter-Hsus. Southstr. LZ Pennsylvania Str. und adison Aue. L3 Telaware und McCart? Str. 4 East und WcCarty Str. 65 New Jersey und Merrill Str. L7 Virzwia Aoe. und Bradshaw Str. 63 East und Eodurn Ctr. 69 Pennsylvania Str. und Madissn Ave. 612 McKerna xirfo Dougherry Str. 613 East Str. und Lincoln Lane. 314 East und Veecher Str. 615 Noble Und South Str. .71 No. 3 Cpr'nhaus, Äirg. Ave. u. Hurz. 72 East uud Georgta Straß:. 73 Cedar und Clm Ctr. 74 Benton und Eeorgia Str. 75 EngUsh Aoe. und Vwe Str. 76 Dillon ,nid Bates Str. 78 No. 13 Cpr'nhaus, Prospekt u. Zifei 79 Weicher Ave. und Tillen Str. 712 Sprnce und Prospekt Str. 713 EMh Ave. und Larel Str. 714 Willo und Olir Str. 715 Shelby und Becher Str. 716 Teutsches Wa'ftrchaus. 713 Orange und Laurel Str. 721 Lexington Avenue und Lmdeu Strafe. 723 Fletcher Aveuus und Spruce Straße. 724 Tuckcr und Dorfe's Fabrik. Ll Market und New Jer?y Str. 82 Wafhingwa und Delmsare Ctr. 83 Eait und Pearl Ctr. "84 New ptt und Daidssn. 85 TaAbstulttmen Anstalt. 86 Ver. Staaten Anomal. 6" Orlental und Washington Str." i Nrau?ttReformatonum. 81'! As. 8 Schlauchbaus. Ost Walh. N Wnket und Noble Ctt Str. 314 Ohm und Sarvey Str. 815 ZlxUxrt Avenue und Os lo Straße. 821 zn Handle Eisbskn-Sh??? 323 Walcoit und Carter Str. ' H No.7 Spr'nbausNary!andnaheM:r:d. N Meridian, und Ckmh Str. 93 Meridian und Süd Str. 94 Pennsylvania und Loulsiana Str. V5 Alabama Ctr. in;d Virginia Ave. Spez ial Signale. Ersten, 2 Sch läge, zmciter Alarm. Zweiten 2 Schläge,, dritter Alarn,. ' Tritten 2 Schlage, riettcr Alarm. ' 1-2-1 Neuer aus und Schlauch eufgeic?ett 3 Schlage, weniger Wafferdruck. ' 3-3 mehr Wasserdruck,. 12 Schlage, U Uhr Mittags. . tT T!e ersten 12 Sianale werden voll, ständig usgeschlaen, bei den folgende werden die Hundert, Zehner und Einer Siliern gerrennr gegcvm. -fk m '9 m t m m- fipji. C4fc fcülUi Uii? Aonte Dot, Moot, Pord, Bub. Vestibül Züge" "I'Ä
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mit den feinsten allor-, 'n-ittZ lc- und öpei'cn'aarn, N'.it Taniv, gedeih,,,, und!mtth Elettri;it5t teleucbtrt. LV"ZäSüsten?Äisen ! babnzuge in dcr öSett. :i4 Tie ponüliche schai?nhcit der (Victrise und der Maschinerie n.'stattcn die $nlte ScbneUiFkcit dei monier Sicderdclt. ,!" Die einzige Linie, welcde i.re Passagiere nach! dem Grand LentrstdBst?nhoi in Nero V o r t bringt und ibm-n dadurS zwei Stun den Zeit spart. -' ; ; " ' ' Die Einfahrt in C b lt a 'g"o! ermöglicht einen Ueberdli,NdcrdeDMtcdigan , Avenm . Boulevard u. die sckönstkUStrae der CtStt. Die Zugelaufen 'in 'den 'Central Bauches ' von Crn c inna t i, die Univtt' Depots den Clevel and,. Bu f f a l v und Äldan ferner S L M o u i s. P e o r i a. Die Otfice inJndiaizapoli deKndet sich No. 1 On Washington ' Straße, .;; 38ii3araoi Ctrc:s,e, und dem Union Bahnbof. wo Tlicil n i ' allen Thrilen der Ver. tasten, Cs?.c:d2 vnt Merikv zu den mcdriasten Raten zn hr!-" -sind, und elle gewunjchte AMunft "::'srxl -:!: ' ttkfc.W;:::'::,'--.;''': ' -vv;-''.. .' 0scar,::G. Murray,-VnZeMdirkktci ; D. B. Martin, (5en. 'aff. -l H. M, Bronson, e'n,, : Z wt.t.WA':l;o -v. . "V""-' v '
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