Indiana Tribüne, Volume 15, Number 120, Indianapolis, Marion County, 18 January 1892 — Page 3

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V J V w r fP GJ ' - T-v J-.;;Si - &J& ST TMMiiSi ist das lcste ?ittcl gcgen 0 s Hsv & eT II WMUNM. i i gegen gegen Sal?Uug, n gegen kästUttop W nrrt $L$UXtn Nur in Original Packetcn. rr ; - 5 reit ES 2tf CentZ. h cntä J (7ents Pre.S VrciS fZy KHes.rrif.t:?;c5 v,ttuUiUK, fcl r& or.i iltt, verölte vm iciöft schei Pl t-ä .:d untei'bare aIu? . Geschlecht 5, iä - . ' - . " r.krsiceu sd d:i,,d : böilen? fcrvi T4 f?r?. ,ifK,iw SafNirana übe? SKas- fürt iTI twrl.ii '., 2i-tri.trU Ot t HZndisk f r ! te.i.'rn. nd i.atiir jciai ras ge, tie-jrt- : ..Tc? LZettunsI Öj:'. 2. V'rsia.if, 2 Seiten, Tk m h: i ri:!üi torTÜ-lvn . 33ütcra. M K j JU-ITB TU itillUJli . t'.Hi'C ijrjtB j.tl fcjftj . itntiüij rca i.5 i'ntei in "''oriiitarfen. Ei.-ffl rr-.-i. i..,rj. . ..... .1-. H,: 5-2 tel Vv in kbtdrrö! UZflag ttcl;C r2 4 ?r? .ckt, fr-'i vrrfmait. tTfrejjirc: f DEUTSCHES HGL-IfiSTITLT. EVt L-VJ - - - ' ttvM y 11 CÜato-i Vlxcc, Ujmt York. X. Y. USg vst. -nrs., itJäaÄ3B jir, : T-,ft:acrrr-, Tot :r(ctTH t'tuit,ns.t' lOuivc 2tn.se. . inTor :! attLi hadiN ,n OUt i'.ö.. fcti k.'-iU'v, 2! Süd XrU "" '" :aiiJ,i.,,nV;:,tmw ! j dhiif! Mnnnr. "w- 4- : : 'f ja Hillliii III HtlWU' im lt. aMSnmSmKXxMSMRtit. JB3H.llljigu.lJM-JUl.wMMHga !? Ei eiche ihre vsLe äienuk?ra!t ud Eeiueö'? K ßnZche Vler:r z kr!sJc wöacken, sollten nicht ! g ?enä de ,.J,uiZiNibsreV" z lesen. S?as mn suuts eÄ:esZniDisn iZmene. ältlich ,s gestattete Weit, gibt Aüfslküh über in neues Hellverfshren, wodurch Tausende in UivHez Zzit ebne TerusSsisz von Vitihlt&Asltnlnetun gs den Folgn, k der Jugi!VZünvt ?iödelHerzesteüt uttea. l Swncke Uranen, su fräi:e,?OTki, btchjia,ttgeugk! tittttt IeseF?e. erZzhre sus diesem Buch, wt tit rolle Vefuuthitt xatiztt erlav.it und der heilst Wunsch iktti Hebens nfäßt werde kann. HM erfahren ebknsoeifschalS bMiz. Jtterftia ' ebener Srst. GedkWet ta Stiimd Äb j ! beksMMt ii$ Wnch rer'i. z lt SV ftet zuzksch,Zt !; vcn vor irrte ?l:e ns zsiSVenlarv, W 11. tu, Leu, jt, N. MMMMZUWW wTLi : 3-' f i.-- ' x::' k. uL-" ir-T-r.srCvit h tOi R I h) ü 1 1 a ,. - wv," r tiaj- - imt mm: '.tm so&? WBÄ msmen Öj JPt-ü i ' ' rsjia'i ' zirrn$nu; t'.icar; ",VH Wi Gegen NerdenschNerzkn. J,L!mo,e. Tubuque Co.. Ja.. Sept. 'SS. Frl. K. ffianiJa schreit: Meine Mutter und Echrvesttt nimea Paftsr König'S Nen?en.SkSrker ge. e Neuraigm vm vtntm urteile nn im owqai v. obs voll us mm wnmi. Verschiedene Fälle UxkU P t S b U ? a, Ps.. Mai TSSS. Ttt dort wshllekannte Her? Pakts, A.I.Z.. wel' cher Uvxtn Stamen auf Verkanze gerne utiük1t. schreibt nZ: Ein n!er meiner Pkleqe stehender Wa, fmknabe Utt seit vier Jahre en FMuchk. welche fthr weit vorzkschntka war. Tret Flaschen Pastor Kön,g' Skerven'Sk'Irker km,en Ihn sllstÄndlg. - Em anderir Änabe hatte qan riczrnrdumllche Krümvse, f dah er uweUkn tobsüchnq wurde und sein eigenes Leben in ekahr brachte. Wtehrfache Bc'hMdluRz in Spttälenr unter tu chMen Aerzk dmchten nnr geitweiZe Besier n. Der Sebrsuch nmer Ftskchen ÜSms Nerven Starker kunrtt in; seit ftchj 'üionatfn ist er snsch und gesund 1 e wcrtHroTe? lör Nerrenkeidende fr 1 vnÄ Jed,m der e-Z rrlgi'qt. zn,.icj.inrt. Q?t v v Slt!nt biiten aÄ d SJle tawiiciiputi Wediz: art Wt dem Iah k rou Oocktts. Paftor fe&Bitv ffsrt Warme. Jd znbneittt Nkid jetzt ÄZitr ftttitt ÄnNkeNnnq von der KC5EN1G fIED!CIME CO., SiSit Itawhttfih ClitVAGO LZ. Bet polnekern zu habe firr m $1.0 tit SH&lüt, 6 Flasche ür.0SZ rok Sl.?S, l-ir su.oa. I IgÄi,anpoli? in de srutfcben Apotheken rn K. Will. Pantzer. Si Wsk Wafhin:n üc-tr, und Ecke iiaft Str. uns Vincstn Vane. Werty einer Schachter eine Suinee." JMILILS Ht t SSmenZsS rrr- Wirksam. L -Q t -r wntt'r tu fiale. SSttiS 23 Cent? J ?k laal 26S CsnaSt. W cjiu v i-v- vi ji a npneB-iiepjSF, .SÄh iiök ,,,, tAW. tett&t smt 1859 sihaIßS Meijen GoM Wz lass! cai Spiisce Slrisi - tttxmm mm&gj New York. Atich Arto TP jt-Wj 1inßUkigo4. ntmnmsi e-j JVttwÄtf, tfr Älie 5eüucheii Blätter 5n deü Ver. Staates und Europa. - - !" . ., kauaUMsit tatMit-Am4nkttfM:b Xitant& jfr tn aaierem ticU&f l-lk ... ' tnina jEttäiit des JEMbUInmi m. : ; ru .ks rr mmmIi dmtMhM BUttaff m UiM rvooht, Vua Ihr IVWik- ui ylMH , U1M

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Der Criminalrath. Von Sigmund Echlksinger. sFortscjzung.) Aie qut vlkses eisie verraiyerlicyc Anzeichen sofort eingeleitete sorgfältige Untersuchung Hatte alsdann ergeben, daß der Verdächtige an den betreffenden Tagen vom Bureau, wie gewöhnlich, seinen Weg heimwärts zur Mutter nabm. dstz er von da zur gewohnten Tarokstunde wieder ausging, die Schritte aber nicht nach dem Kaff' kzause lenkte, sondern durch Gassen und GSßchen einem Hause zuging, w welchem er verschwand. Bald nach ihm daA war durch genauefte Beobachtung festgestellt worden, durch welche die nie ausbleibende Wiederdolunz der nämlichen Erscheinung kontastirt wurde, denn in dem Hause selbst Nachforschungen zu halten, getraute man sich vor Ottoni doch nicht bald nach chm huschte dann immer eine dichtverhüllte weibliche Gestalt hinein, und zwei Stunden später etwa sah man, bald Ottoni, bald die Dame zuerst wie der aus dem Hause kommen unv sich entfernen. Der Indizienbeweis konnte also für skrupelhafteste UntersuchunqsgemisZen selbst als vollkommen hergestellt gelter. . im nacksten Tage kam es Otton, vor. als w?nn die Blicke der Nöthe uns Beamten, die an ihm vorbeigingen, ibn mit einem ganz kuriosen Aufdruck streikten und sich schnell wegwandten, wenn er rasch hinschaute, sie zu erhäschen suckle. Bei dem Ersten, bei dem Zwetien glaubte er sich zu irren, einer Wabneindildunq zu folgen, aber immer häufiger und häufiger machte er die gleiche Bemerkung es konnte also keme Einbil dung sein. Etwas Spöttisches lag in dieien Blicken, und um die eine und die andere ippe zuckte wohl auch ein entsprechendes Lächeln, das aber eiligst verflog, voenn es kappt zu werden fürchtete. An dem Tage sollte auch das Repertoire für die nächste SchwurgerlchtSseision entworfen werden und die Vertheilung des Besitzes bei den verschiedenen VerHandlungen geschehen. Taruiter war der Cridafall eines ft:t der Verhängung des Konkurses geschiedenen Ehepaares, das sich nun im Gerichts saale zum ersten Male wieder zusam,.ck:lfinden sollte, während bcide Theile sich seither anderweitige Tröstungen gesucht hatten. Die Neide, bei dieser Verhandlung zu präsidiren, hätte Ottoni treffen mäs. sen - aber ohne die mindeste nschlazige Bemerkung gab der Gerichtspräsident den Fall an einen anderen 3!atb, und wieder war es dem Empfinden Oktonis, obwohl er nicht nach rechts und links, sondem wie gewöhnlich auf die Akten vor ihm sah, als wenn die Mitglieder des versammelten Nichtersenats ein ander bezeichnende Blicke zusenden, in denen wieder jener Strahl deö Spottes ausleuchtete. In gedruckterer Sttmmang. als eit der Katastrophe seine dleibendi war. mlt eurem lSesayte unmgltazea Mißbehagens, kam Ottom nach Hauze. Tas einfache Maul, welches er mlt der Mutter nahm, verlies stumm; er unter' kielt ne nicht, wie lonst, von dem. was ihn heute im Amte alles beschäftigt hatte. Bekümmert schaute die alte Frau auj ihn, als er nach beendeter Mahlzeit. und nachdem er in altgewohnter Km dessitte ihr die Hand geküßt hatte, sich mit dem unterdessen hereingebrachten Abendblatte an's Fenster levte und dabei ganz vergaß sich eine Cigarre anzu ünden. Dir ist heute wieder etwas gesche ben,- sagte sie zu ihm tretend und sich ihm gegenüber setzend. Ihre Blicke trafen einander, das gute Mutterauge das treue ohneSauge. Ja. Mutter." erwiderte er, ich will Dir's nicht verhehlen, obwohl ich Trr eigentlich nicht genau sagen kann, was es ist. Etwas Unfaßbares. Feind liches hat heute in der Luft um mich geichwebt, und ich habe mich nicht ge traut, mit entschlossener Hand darnach zu langen, um nicht m s Leere zu gret fcn und noch ausgelacht zu werden Es war etwaS xxt den Mienen der Leute um mich, was sichtlich nach mir zielte, was aber mcht losgedrückt wurde, so daß ich mich nickt einmal getroffen fühlen durfte. Dieses lauernde Zielen aber verwundet brennender, als der spitzeste Vfeil, wenn er nur einmal los geschossen wird." Frau Ottoni schien mit einem Ent scklug zu kämpfen. Es war äugen sckeinllch ein schwerer jkampf, aber eS war ein kurzer. Sie griff nach der Hand des S.hnes und umfaltete sie mit beiden fanden, wie zu smnbzlischer Versin:'.l:chung der Mutterliebe, die ihn ganz um'azzre. .So mug ich denn sprechen " begann sie, cbwohl ich DirS verschweigen -j . .t t I. . .-w . . c . . tö ine. mixt iq lene nun, oan Anoere es offenbar auch sckzn wissen, daß eS Dir also nickt verschwiegen bleiben wird, und da ist'S schon besser. Du er fährst es von mir, vn der Mutter. Ich wollte Trr die Oual eines solchen Gespräches ersparen, rch wollte auch sie schonen-.... .Sie? Sie? WaS ist's mit ihr? keuchte Ottcni hervor, und eine'namen. lose Angst prägte sich in seinen Zügen aus. .Fassung, mein Kind, Fassung bat die Mutter und wie ein Reflex von des Sohnes leuchtete und schattete eS über ihr Gesicht, als sie in feierlich gehobenem Tone die Wore beisetzte: .Wer die rast haben will, über Andere zu rickten, muß auch die Krast haben, selber den eigenen Halt zu bemah. ren." .Tu hast recht, Mutter." sprach Oitsui und gab sich einen mächtigen Ruck empor, als wiese er die Geiste? der Verwirrung und deS Seelensturmes p;n sich. .Was hast Du mir also zu sagen? .Nur ein paar Worte, aber Du mußt eine That daraus machen. Deine Scheidung von' von der Frau muß eine recktsgiltige werden, 1 sie darf nicht länger, Deinen Namen tragen." , , ,

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Um? ss-X-.Mutter!" schrn der Naih und fuhr . , i - i. ..f. von dem !ye ai Klivie VeilazismnZkeln zuckten konvulsivisch, die Geister der Verwirrung und des SeelensturmeS uaren nur wenige schritte zuruckgew.eien aeweien, nc kamen w:eoer an du heran. Frau Ottoni hatte auf diese Wirkung ibrer Rede vorberettet sein mnjsen. Sie fuhr, die innere Bewegtheit zwin gend. mit äußerer Rnhe fort: .Du weif:t. wie lieb sie mir war. nicht viel weniger lieb, als Xir selbst ich war ihr ja )o dankbar, daß sie end lich den fehlenden Sonnenstrahl in Deiu Leben gebracht hatte" J7Q, den Sonnenstrah ächzte Ottoni. .den zündenden Strahl, der den Sonnenstich geben kann" und er fuhr mit einer unwillkürlichen pandbe wegung nach der Stirne und preßte die Hand darauf den onsgahrenden chmerz nieder zudruaen. .Ja. ich aestehe es Dir," führtl Iran Ottoni die Rede weiter .so sehr ich die schmerzliche ?!othwendigkeit begriffen habe, von welcher Du Dich ge . ' nt" . - C . . zwungen eriiaries!, oas zusammenlesen mit ihr aufzugeben, so ging dieser wzna meinem Kcpfe docd mehr ein. als meinem Gcmütbe. denn gegen Dein Srz hatte sie nch m mckt vergangen. nur qezen Teienn Lebensberuf. der ihr . i ' m . '. .-Ti. i . . 7 . l sreliiiy unaiiiaiioar r,anescln mutirn. 'S war ein unglückliches Vertängniß. wel ches l sie leichtnnnia und gedankenlos heraufbeschworen hatte, ohae sich eine Vorstellung vor dem zu machen, was kommen müsse, und sie wurde davon ebenso zu Boden geschmettert, w:e Du selbst. Ich glaubte aber darum, nicht Dich allem dettage zu müssen, sondern auch sie. Jet aber, jetzt" .evt? Was letzt?" wendete sich Ottoni. dcr im Zimmer auf und niedergeschritten war, zur Mutter und blied vor ihr sieden. .Icht bkklage ich mehr Dich, denn sie lastet jeyt so gut an Dein Herz, wie au T einen Ruf. Sie trauert nick! mehr nm Deinen Verlust, sie trachtet ssnt, schädigung zu finden, sie hat ein Ver hältniß".... .Das ist nicht wahr," schäumte eS aus Ottoni heraus .und es ist nicht Recht von Dir, Mutter, daß Du Dich rum Weitertragen von Verleumdungen hergibst." .Daß ich eS bin, von der es Dir gesagt wird," entgegnete Frau Ottoni, die bei aller mütterlichen Bedachtnahme auf die Stimmung des Sohnes eine Wallung der Gekränktheit und des be leidigten Selbstgefühls nicht gan; unterdrücken kannte, .daß ich mich zum Weitertragen solcher Geschichten hergebe, wie Du mir vorwirfst, sollte Dir ein Beweis sein, daß sie mehr sind, alZ Verleumdung. Der Sohn, meine ich. sollte seine Mutter doch schon so genau kennen, um ihr nicht zuumuthen, daß sie vielleicht gar selbst mithilft, ihn auszukochen" .... .Tu weißt, daß ich das nicht so ge meint haben kann," begütigte Ottoui, dem. bei seinem in's Herz eingewachsenen Respekt vor der Mutter, das in der Hitze entfahrende Wort wehthat, .ich wollte nur sagen, daß Deine Sorge für mich Dich ängstlich und leichtgläubig macht, und wenn Du nnr auf die Ver mutbung gebracht wirst, man wollte mir vvn irgendwoher nahetreten" .... .Du irrst Dich. Selbst um Deiner willen wäre ich nie dabei, Jemanden auch nur in Gedanken unrecht zu thun. Ich rede nie, wenn ich nicht die Ueber zeugung habe, nicht blos in mir. sondern auch die glaubwürdige Zeugeuschask daiür. Und die habe ich leider denn ick, ich selbst habe sie mir geholt. Melnen Augen wirst Du doch wohl trauen?" Ottoni schrak sichtbar zusammen: .Deinen Augen? Wieso?" frug er caich. Weil ich mit diesen meinen eigenen Augen ye in das Haus treten ge,eken habe, in welchem sie die geheimen Zu sammen unkte mit jenem Manne hat" .... Ottvnis Aufregung wuchs. Die Mut ter. die es wohl merkte, std'e mit anzezwungener Kaltblütigkeit des auf den Hellungszweck hinarbeitenden Ope rateurs fort: .Ich hatte hier im Hause um mich herum Parteien munkeln und verstohlen reden gehört. Das pznte mir nicht. Bei derlei Dingen gilt es, entweder gar nichts, oder alles yoren und teuen. ging also geraden Weges darauf los mit einem irraaeton, der kem Auswei chen möglich machte, sondern auf den es Rede stehen hieß. So hatte ich auch bald die Richtung, von der daS Gerede kam. Ich ging der Richtung nach, lch gelangte bis zum Ursprung des Gere des. Der war beachteüswerth. es war keine bloße Kasteequelle, ich bekam Be stimmtes zu hören, mit Ort- und Zeit angabe ö!un hatte ich, was ich wollte. ich kouitte mich persönlich vergewissern Ich war zur bestimmten Zeit am be stimmten Ort. uud ich sah richtig, mit doppeltem Schleier vor dem Gesicht, ix das bezeichnete HauS htnemschlupfen. Ich folgte ihr. . .Das hast Du gelhan, Mutter? DaS sieht Dir doch nicht ähnlich!" warf der Nach beklommen em. .Ich mußte es thun, Deinetwegen. Ich gig zur Hausmeisterin, steckte ihr eine Banknote in die Hand und, um unmerkllch aus ihr herauszukriegen, was ich wissen mußte ich bin, scheint es, nicht obne Nutzen die Mutter eines Criminalrichters sagte ich ihr: .Liebe Frau, ich bin in Furcht wegen der Dame, die gerade rn's Haus.gegan gen ist, und die da mit einem H.'rrn zusammenkommt" .Aha, der Herr, der das Zimmer im zmitenl Stock genommen hat," platzte vas miv yeraus. .Ja, der, ich fürchte, daß den Zweien ausgepatzt wird und bitte Sie, wenn Jemand sich bei Ihnen erkundigen möchte, - nur ja recht verschwiegen zu sein." ' .0, da können sich die gnädige Frau auf mich verlassen," beruhigte mich daS Meid, .da that lch mir ia ein Gewissen daraus machen, eine so schöne Dame und em so feiner Herr. . .." .Und Du hast Dich auch näher um den Herrn erkundigt?" hastete ihr Ot toni m die Rede. ' .Nein, daS ging mich nichts an, und um dessen Angelegenheit hatte ich mich

ia nicht zu bekümmern a.uf ihn die

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Spionage auszudelmen, wäre mir wie ein Unrecht vorgekommen es i)t ja auch ganz gleichgiltig. wer er ist. außer Du wolltest es wissen .Ich ? Ich will gar nichts wissen" brauste Ottoni wieder auf .und ich wünschte, Du hättest Dich auch um die ganze Sache nicht gekümmert. Du hättest Dich nicht auch der Hetze ange chlossen. welche gegen die Unglückliche osgelassen scheint, denn unglücklich ist ie, obwohl sie schon auch mich Unglückich gemacht hat und es ist nicht wahr, sage ich Dir, hörst Du? ich sage Dir, es ist mcht wahr, daß sie sich so weit vergäße, meinen Namen zu komprom mittiren und den Charakter einer ebrbaren Frau in den Koth zu ziehen etchts'mnig mag sie mit dem Gelde sem und nicht bedacht darauf, daß so was an die Ehre des Mannes gehm kann ; aber leichtfinnig mit der eigenen Frauen ehre ist sie mcht, und so ganz vergessn hat sie auch nicht nein, das hat sie nickt eS wäre nicht das erste Mal, daß man von den eigenen Augen genarrt wird auch der Äugenschein trügt, wie jeder andere Schein, und wenn ick, ich selbst mit diesen meinen Augen sie dort gesehen hätte, ich würde mir's überlegen, sie auf das blos kurzweg zu rerurthellen, und die sache, denke ich. geht doch zunächst mich an, und ich bin der alleinige Richter darin. Hier aber, Mutter, sind wlr nicht im Amte, daz; eS eine Rechtsverletzung wäre, einen zweiselha ten Fall niederzuschlagen hier darf ich die Untersuchung einstellen, und ich will sie eingestellt wissen, ich will von der Sache nichts mehr hören. und Du wirst mich verbinden, Mutter, wenn Du Dich auch von dem Augen blicke an gar nicht mehr damit be saßest. - (Fortsetzung folgt.) ys ' " m , ; - Lernt lesen im Angesicht Ve, ttinver.. Ein Mahnroort an alle Mütter. Viele Mütter, und sicherlich nicht die schlechtesten, werden denken, die Mah unq, welche diese Ueberschrift ertheilt n.'d welche in nachfolgender Betrachtung weiter erörtert werden soll, se! eigentlich so selbstverständlich, daß man ihnen da rübcr keine Vorlesung zu halten brauche. Ja, ehrlich überlegt, tlcst nun TU wirklich im Angesicht Deiner kleinen Lieb finge V .Nun," wird manche fast emsort ansrusen. .das versteht sich von thiu Als Baby noch nicht actauft ar, habe ich schon mit dem Studium' der stummen Sprache begonnen, dle aus den kleinen Züaen heraus zu lesen war. so bald eS irgend einen Wunsch empfand sder etn Unbehagen!" Gewlg hast Du Ms gethan, ich zweifle nicht im Gering jten,' aber hast Du's auch wirklich gelernt uud kannst Du'S in Folge dessen? Das ist s, woran ich zwerne, denn dazu gehört eben mehr als guter Wille und öle scharfe Beobachtung mütterlicher Liebe. Die Mieneusprache der Kinder hat ein Alphabet, daS man nur wisseus schaftlich studiren kann, zumal, wenn es ich um körperliche Gefundheltsznstände handelt. Aber auch die seelische Thätigkeit, welche sich im Geberdenspiele zu erkennen gibt, zumal, wenn das Gewissen m . zavei mlispleir, verlang! ne gar zcyarse öeobachtttttgsgabe, wenn Du mcht falsche Früchte ziehen willst und dbzwar die WlNenichast sich mit diesem Gegenstand auffallend wenig beschaftigt hat, so ist sicherlich von ihr über denselben noch mancherlei Wichtiges zu erwarten. Daß gut . ge lrtete Kinder errathen, wenn man sie i. B. aus ei ei rüge ertappt, steht auen Lehrern, Erziehern und Eltern fest, und doch gibt es Fälle, in denen das ganz schuldlose Kind von der verräthcriichen Gluth überstrahlt wird. Dann darfst Du fast immer mit Sicherheit fchueßen, rs künde sick in ihr wider Willen das serfchämte Gestäudniß einer anderen Süllde an, die ganz geheim nicht sowohl Sie Seele als zunächst den Körper mit ihrem Gifthauch berührt habe und die vor das Tribunal des Arztes nicht minder gehört als des streng vermahnenden und selbst mit Strafe vorgehenden Vaters. Der rasche Farbenwechsel ist im Allgemeinen ein recht trügerisches Zeichen. Weit sicherer gehst Du. wenn Du daS Augenspiel dcg Kindes beobachtest. Frei und frisch und fröhlich blickt kein lügendes oder trügendes Kiud Dich an. Der fcheue und zu Poden sich senkende Blick wird stets zum Verräther einer Schuld. Die fest aufeinander geprestten Lippen deuten an, daß ein Geständniß sich kosiinaen mochte, dem aber der Ausang gewaltsam versperrt wird, weil der Bkichtenwollende zu harte Vorwürfe fürchtet1 oder sich scheut, einen Genossen Nl verrathen. Wenn Du das Zeichen schaust, o so komm ihm llebeosll entgegen, und bald wird er alles ein gesteh ca. Wo das Lachgrübchen plötzlich erscheint, gibt's sicherlich irgend einen Schalkstreich. In den Linien um Mund uud Ninn zeigt sich Trotz und Entschlossenheit, zumal wenn sie sich fest eingraben wie sonst nur bei dem Gesicht Erwachsener. Augen, deren Licht nur durch die Lider aufzulauschcn wagt, und die fast stets, halb geschlossen erscheinen, deuten ans List, Verschlagenheit und Hang zu allerlei Heimlichkeit, Em auffallend lebhaftes Mienefpiel will selten etwas GuteS sagen, sondern zumeist; Talent für Verstellung und Heuchelei. Da beißt's, scharf Ächt geben, denn dahinter steckt der ganze Komödienteufel und der ist bei Kindern doppelt schlimm. Ausdrucklose Gesichter sind durchaus icht immer ein Zeichen von Mangel an zeistiaer Regsamkeit, sobald das Auae lebt, brauchst Du nicht zu fürchten, daß das Gehirn hinter demselben .mit Vor liebe träumt oder gar schläft. Kleine Unarten, welche ine besondere Ledhastta keit der Geberden und Mienen um einer humoristischen Wirkung wcaen ab licht lich herauszubilden bestrebt sind, sollten streng unterdrückt werden, denn sie haben ft schlimme Felzer, z. B. , Kurzsichtig. Zeit u. f. . Was immer auch das Kind Hubt und thut, b es spielt oder lernt. b es lacht oder weint, beobachte stiis sein Micllenspicl. Du wirst, je mehr Ou darin 'ich übst, desto reichere AuS nt fiii SViiint ?r,!-SuNsn finfcn ' ?f r.l ,J ""Q V L .,-17 )er ja nur dann em guter, wenn er sich zanz uSschließlich stützt und gründet aus die besonderen Anlagen und Fähigkeiten )es zu erziehenden Kindes, wobei Dir ein olu, ebenso wichtia sein muß. wie ein !uus. Vor allem aber, willst Du Dir keine Heuchler erziehen, laß da Kind aie merken, daß Du eS scharf unh aenqu

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m seli'cr Mlencntpcache beobachtest. Je ies kleine Menschengeschöpf hat ein gut ttjtil von Verstellungsgabe, ja sogar hang zu Heuchelei in sich und das wärZcst Du nur befördern, sobald es merkt. vie aufmerksam und absichtsvoll Du leine Gesichtssprache studirst. Ich habe bcn schon angedeutet, daß uns zur Erklärung des kaeio äolorosa d. h. für Zen ein bestimmtes körperliches Leiden, lerkündigeuden GesichtsauSdruck vielfach )ie wissen schliftliche Erfahrung zu Seite 'tehe und will nun auch über diesen ei--lige Andeutungen machen. Das völlig zesunde Kind hat stets ein Helles und zanz hctteres Auge, sem Gesicht ist aus: ruckölos. und alle Gcbcrde.l verrathen 'n ihrer behaglichen Ruhe, daß der Orzanismus iu allen Rädern und Rädchen ihne sede Störung sunktismrt. Sobald ibcr irgend ein Umstand von Innen oder uuzcn Anlap bietet zu solch einer Sto--ung, wirst Du sofort die Aenderung spu rn. Das Auge wird matt und alanilos. er Körper liegt bleiern oder zuckt aufjtT(sttW ,.. sXX-fiJl . .! il 1. viiv uiuiiiuit i, hu vi?cjiu;i jtri(icu uy üusdrücke des Unbehagens oder SchmerjeS. Laut schreiende Kinder sind selten 'chwer krank, diese werden stumm wie h. B. bei Uitterleibsentzündungen, Lun zenkrankheiten u. s. w., aber um so lebzaster spricht das hilseflehende Auge und ne trostlosen, kummervollen Mienen. Daß bei Bauchschmerzen aller Art sich ,ie Beine zum Bauche hinaufziehen, beinl Zahnweh die Händchen zum Munde fah--en, durste zede ausmerkame Mutter icherlich schon beobachtet haben. Der Keuchhusten kündigt sich durch Schmersensschreie an. die Auaen kneifen sich zut n t irl omincn. okv luimio ,11 wen avsgcrlssen. öcim Croup ist der GesichtsauSdruck in Folge des Mangels an Athem ein furchtI n .'.t'f t r ' Lm. iax angnilcyer, ganz oasseive bemerkst Du stets bei allen Herzkrankheiten, obwar er bei letzteren starrer, steinerner erscheint. Bei Gehirnkrankheiten gevlnnt das kleine Genedt einen asn. igenthümlichen und geradezu unheimlihen Charakter, der bald etwas andachtsoll Verzücktes, bald etwas apathisch Zrrstnmges m sich schließt. Den Brcchturchfall erkennst Du in der Gesichtsprache ganz deutlich durch den Ausdruck es Ekelhaften und Widerwärtigen. Auch ne Lage der Kinder ist bei den verschie'enen Kroilkheiten sehr charakteristisch: pahretid sie bei Bauchfellentzüudnngen llw Lungenentzündungen stets auf dem kuckeit liegen, wiist Dn ,le bei Brustfellentzündungen immer rnr auf der eine (kranken) Seite ruhen sehen! Ein irni mikttbastes Aussehe erhalt das Gesicht oci Darmentzündung. Wie wichtig und beruhigend ist eS für 's crulte TaIk. wenn die Hausfrau nicht nit LodeSangü daS Eintressen des Arztes sb;uwarieu nölhig hak, um zu wi.jen. welch' eine Kranlheit en Liebling be troffen. Die Beruhigung aber giebt Muth und Kraft und Selbstbeherrschung, und damit ist dann schon viel gewonnen für die Aufgaben, welche das Kranken zimmer an die Mutter insbesondere stellt. Oom AuSln??. Eine kaum glaublich Schauergeschichte wir) in Brauns der j kolportirt. Wie das dortige .Kreisbl. erzählt, soll der Todlengräder in einem Dorfe des Kreises die von ihm beerdig ten Leichen wieder ausgegraven und au seine Bchweme verfuttert haben. W erzählt wird, fand nn Dorfbewohner, welcher seinen Sohn verloren hatte, nach einigen Tagen beim Besuch des Kirch bofeS das Grab ganz eingefallen und ar anderen Gräbern zeigte sich ein Glei ches. Auf sem Drangen wurde das Grab geöffnet, wobei sich herausstellte, daß die Leiche herausgenommen war. Bei mehreren anderen Gräbern, welch danach geöffnet wurden, sollen die Leiche ebenfalls verschwunden gewesen sein Wie nach dem angegebenen Blatte wei ter erzählt wird, soll sich der Todlengrn der e?hSngt haben. In diesem Jahre i st au den Listen der Kriegsmarine Franks reich z em schiff gestrichen worden, des sen Name einst in aller Munde war und das auch in der Geschichte Deutschlands eine gewisse Rolle spielte. Der Kreuzer .La Rapide". 2000 To. grog und 13 Meilen schnell, ein Raddampfer, wurde m den Jahren 1857 1859 alS Mcht mr den Kaner Napoleon , II l. gebaut und mit dem größten LuxuS ausgestattet. sie aalt für ein Meisterwerk des bekannten Konstru teurs Dupuy deLorne und erhielt den Namen .L'Aigle". I8i)5 fuhr der Kaiser auf diesem Schisse nach Algler. drei Jahre später trug die Sicht den kaiserlichen Prinzen von Lherbourg nach PortSmouth und im Iah 1869 wohnte .L'Aigle" der lL'röffnunz des Suezkanals bei. Was orientalischer Lurus und abendländisch?s Raffinement aufbieten konnte, hatte der Khedioe EgYptens aufgeboten, um ein Fest von wenigen Tagen zu feiern, wie es die Welt kaum je gesehen batte. Der Mittelpunkt dieser Feste aber war die Kaiserin der Franzosen, Eugeuie, und den Hauptpunkt bildete die Durchführt durch den neuen Kanal. Als erstes Schiff, die Kaiserimtandarte jm Top, passtrte .L'Aigl?" Port Saiö. qn Bord die Kaiserin, der sthedive, ein glänzendes Gefolge. Ihr folgte die preußische gedeckte Korvette Elisabeth" und in ihiem Groötov webte die vreu ßische Pkinzenstandarte. denn Friedrich Wilhelm. Kronprinz von Preußen, befand sich auf dem Schiff. Damals ahnte wohl Niemand, daß nach lh Iahrea weder das Kaiserreich Frankreich bestehen, noch .L'Aigle" nicht mehr kaiserliche Yacht sem werde. Die Republik taufte natürlich daS Schiff um: man wußte aber nichts Rechtes mit ihm, anzufangen und nur einmal trat eS noch lfy lernen tztgentlichen Dienst, als nämlich! derSchah von Versien von Eher hourg nach Portsm.mth fuhr. Jetzt ist das alte von Holz construnte Schm ge strichen z und mit ihm schminoet ein stuck Geschichte Frankreichs aus der äicarme. . . . AuS Rom wird ge schrie. ben peber Mönsignor Folchi.iden gewesenen Verwalter deS Obolus und Vice-KanzlerS der, römischm Kirche, .ist nun! wegen semer nlcyr ganz gewissen hasten Administration ' deS Klrchenver mögenS ein fürchtbares Strafgericht ae halten worden. Die Untersuchung über seine Verwaltung ist von einer CardinalScommission ganz im Geheimen gesüdct worden, so daß Niemand aus

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oalb derselben eine Ahnung datte, was sott veratyen und vezchlojsea wurde, iele. glaubten, die Anaeleenbeit fei überhaupt schon zu den Todten gewrren und Uonzzznore Dolchs wiegke sich in Gewinbeit feiner balomen Nezbiü tation. Aber es kam anders. Der iZapst lien den Euueteberickt an die Cardinäle vertheilen, berief sie dann zu sich und legte ihnen die iraae vor. ob Folchi sich in seiner Ge.chäftsführunz eines schweren Vertrauensm:ßvrauches schuldig gemacht habe. Die rzminsutis'Zimi corporati bejahten diese Frage einstimmig uud auch eine großÄehrheit unter ihnen entschied sich für ein strenges Vorgehen gegen den Uebelthäter. In Folge dieses Verdicts erklärte ,dec Papst den bisherigen Mon signor irolchl aue? Aemter, Würden, Bezüge und Vensionsansprücke für rerlustig Das ist ein seyr schwerer Schlag sur einen cann, der an der Schnelle deS Cardinals stand, u d in der Hierarchie einen sehr bedeutenden Einstün auSüb:e. Besitzt er eigenes Vermögen. so wiro er wenigstens vor Noth geschützt , sein, auderafallö ist ihm anstatt deS Purpurs das ,ömlzerleidcrleben des scagnozzo beschieden. Man sprach schon lm Sommer davon, dan Fotck,, der in freundschaftlichen Beziehungen mm Cardinal Mermillod stedt. zu diesem übersiedeln und eine Brochüre über seinen Fall schreiben wolle, in dem er die Schuld an den schweren Verlusten des OooluS dem Papst zuzuweisen ge dachte. Vielleicht führt Folchi diesen Vorsatz nunmehr aus, da ihm jede Möglichkeit eines Rekurses gegen den Spruch des Papstes und des h. Colleglums benommen rzt. Das Urtheil der Hausfrauen geht einstimmig dahin, daß H. Schtticöel's Vurstcn die besten sind, 423 Virginia Ave. Dach-Matcrial! B.C. SMITHER. Händler in Kicsdach Mitterial, 2 und 3 ply Readq - Noonnq, waffekdichreS Sbcatmg, feuer 'enem ASptzqN-tzilz, tvsWsppe. L?ach- uns Vlt tall4srbcn ' . ic. Office: 1CU "iX-tH L.'urv'aud Ttraije. Telephon m. Dachdeckerei. H. C. & T. F. SMITH ER. IZhige nnd Vera itt w or t l icke D z 0 ker led dächer, Trinidad und ilzuntte Avd-ttl 'cher Alle Arten omptsUtSuöDichr mn -n 44a terial. Okftce ,: No. 169, Jard : 150 W. Marhlandstr. . Telephon s. Indianapolis, Ind. kuM- Sclentifio Arnencan Agency for T CAVEATS. TRADE MARKS, rinu PiTEMTS tV COPYRICHTS tc Tot Information nd fre rtandbook wrlt to , MUNN St COn SGI BKOADWAT, MW Oldt tonrean ror gecurinj? ptnt n Amevtov. i' terery patent taken out by i broourht befcnj Ute pabuc by notica rlven Ire of cWe ia tiia Mentitte Zmernnu Iiarnst eJrculaüon of nrcln.tlfl pper In tha vorid. gplendldly tllurtrat!. Ko IntclIipcBt pu nonia v itnoa n. wmiit, m.bw r , . . . . . r-r .t k? r; I.au UIX mnnisv Auarm mva v-vfc. H wagss, 9A jarwwwr, cw yta .

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