Indiana Tribüne, Volume 15, Number 117, Indianapolis, Marion County, 15 January 1892 — Page 3

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Der Papagsi.

Äomau rcn Neitch?ld rtut.imi. ((jortfctunij unb Schluss.) lr wagte es mch!, noch einmal mrlne Hand zu ergreifen, und ich gewann cK noch nicht über mich, sie ihm freiwillig zu reichen. Ich versprach, ihn in meinenr Gasthgfe zu erwarten, und bat ihn. zurückzubleiben, als ich sah, daß er mich hinausbegleiten wollte. (5r leistete nteiner Vlttsfordrrung ohne weiteres Zolge und verc!bschiede!e sich mit einer l-esä.eidesien, beinahe demüthigenden Verbeugung. Aber als die Thür, hm ler mir zugefallen wZr, hörte ick, Friedrich JeriÄZw'ö scharfes höhnisches Auflagen und der Klang seiner voltern den Stimme bczleüete 'mich bi) in das Vestibül hiuud. Unzufrieden und sürjeiiDotl kehrte ich nach dem Schncincmartt zurück und in der Stimmung eines Menschen, der sich bersittt, vom Leben Abschied zu redmen, packte ich meine wenigen Habselikeiley ;u'ammen. Ich war ja ent schlössen, abzufahren, ohne jklaudine zu vor noch eiüznal zu sehen. s Ec'efie ist nlln das Zimmer döö errn Da'vcrien?" ertönte um o:e Mittagszeit eine fröhliche helle Stimme vnmitttlbar vsr der Tbür meines Gemachs. und siedend beiß lief es vom Scheitel bis zur Sohle über meinen Körper. Eben hatte ich den Schlüssel in meinem Koffer umgesreht und mtch lodtmude wie nach einer schweren kör perlichen Anstrengung auf einen Skubl fallen lassen. Nun aber fuhr ich wie ron einer Feder ausgesönellt empor uio starrte, keiner we.tren Beioegunz fähig, cuf die Thür, als müsse sich dieselbe m nächsten Äuzenblick vor etwas Wunderiartm, Uederiröiichen öffnen. Ein schüchttNleK K lopsen wure verueym. lich, ein Klopsen, dem man es anmerkie. daß der Traußenstehende erst eine Weile geiözert hatte, ehe er eZ gewagt, seine Anwesenheit zu verraiheu und daS m:ch doch an allen Gliedern erzit lrn lief;, a!S wäre eS der Kanonenöon tut ritts t beginnenden Schlacht. Ich hatte die Absicht, .Herein!- zu rufen, aber ich spürte plötzlich eine so große Trockenheit im Halse, daß nur ein heiserer unartikulirter Laut über neine Lippen tarn. Ich griff nach d'r Wasserflasche, um mir ein GlaS zu süllen. aber noch bevor ich eS an die Lip vtn setzen konnte, hatte sich das bescheidene Klopsen um vieles herzhafter Utederholt und die Klinke der unverschlofssueu Thur hatte dem Drucke einer Hand nachgegeben. Ich war ja, daraus gefaxt gewe'en. daß Klaudine es sei würde, die da eln ;rate; denn ich hätte ihre silberhfll stimme uu:er taufenden erkannt. Aber mt ia sie nun leibhaftig vor mir auf Itx Schwelle stehen sah, in dem 'ganzen Liebreiz ihrer holosellgen Erscheinung und mit einer wunderbaren Mischung von anmuthizer Scham und fröhlichster Schelmerei auf dem süßen Gesicht, da mt mir doch zu Rulhe. als hatte sich e'.n Wunder ereignet; wor?loZ und steif wie ein GöHenbild stand ich do, und das einzige Lebenszeichen, das ich zu geben . ermochte, war, daß ich das Wasserglas zu Vsden fallen ließ, wo es klirrend zerbrach. Es war ein häßlicher 5Aang. aber er wurde übertönt durch ein fnsckes dell an znbenides Lachen aus ihrem Äunde. :mv als ich mich, statt sie zu begrüßen. i:i meiner unsäglichen Verlegenheit und '.Birrunz niederbeugen wollte, um l ie Scherben aufzulesen, da umschlossen zwei weiche warme Hände meinen Ü oy, äiuei wunderl'.ebllÄe Schelmenauen Lnkelten dicht neben dcn meinigen, und ;ine Stimme, die mir aus weiter Himl??Zsfe?ne zu kommen schien, flüsterte rau zu: 0 Dn lieber, edler Mann, so ist es denn auch wirklich wahr, daß Du mich liebst?" T a kam ec über mich wie ein Rausch, mt eine wilde, alle Tämme nieZerrei' ende Seligkeit, und alles, waZ ich seit Tagen in mein Herz zurückgedrängt !:a; mit schier übermenschlicher Kraft es brach unaufhalifam und stürmisch daraus herror. Ich war gewiß, daß das alles nur ein Traum, nur eme Täuschung meiner Sinne sei könne; aber die Seligkett dieses Traumes we ittgÄenö wollte ich ganz und voll durchkosten. Ich schlang mnnen Arm um chren Leid und stammelte wirre, keiße. ::nzusammel'bängende Worte, die sie mit 'tachteaden Blicken und mit einem seli. gen Lächeln vn meinen Ltppen trank - ich beugte mich endlich zu ihr herniedkr und pr. t meinen Mund auf den iarizen, und meme ganze Seele war er füllt von dem einzigen glühenden Wunsche, daß ich sterben möchte, ehe dieser wonnevolle Traum geenöer. Aber er hat nicht geendet bis af den leutiglN Tag uns an dr nämlichen Stelle, ern welcher mich einst Klaus JerichowS atter Papagei mit seinem me lancholischen .ArmeTlsriede!" begrüßte. da empfängt mich nun Ta für Tag, wenn lch rnei Pensum m -'Mifie der uaendbildung abgearbeitet habe, mein . ' a-x'.c ...Ii L. zerziges junges isnu cui vem iwm Aoden geworfen, meinen Kopf in die Hände genommen und mich gefragt hatte, ob ich sie liebe. Und wie sie damals dazu gekommen, öller Regeln von weiblicher Zurück!' tung und Sittsamkeit entgegen jene Frage an mich zu richten? Nun, eS war wahrhaftig nicht mein Verdient gewesen, daß es geschah. LadiSlaus ttosalowsky hatte sie besucht, und wie ich einst mit blutendem Herzen den Freiwerber für ihn gemacht, so hatte er jeyt ohne mein Wissen dem theuren Mädchen daS Geheimniß verrathen.' das ich so sorgkältig zu behüten glaubZe und das sein scharfer Blick doch schon zu einer Zeit errathen batte, da, er, noch keineswegs daran backte, mir zur Er langung meines GlückeS behilflich zu t , i i , l. 4-. sttn. - Er war viel klüger gewesen als ich armer, verblende! Thor, und er hatte zwischen den Zeilen ihres Briefes gelejen, was , ich niemals darin zu finden gewagt hätte das verstohlene Ge itändnin der Liebe zu mir. Sa war es

hche g!nct?eugen Latein, mir weicyem sie aa jenem Tage, da ich vor schrecken über ihren Anblick das Wasse.-gias zu

tgm denn eben nicht mehr euzn schwer geworden, uns unbeholfene und när rische Menschenkinder, die wir so nahe daran gewesen waren, unser Glück mit eigener Hand zu zerstören, aus unserem selbstverschuldeten Herzeleid zu erlösen und unS einen Himmel von unerschöpflicher Seligkeit zu erschließen. Wenige Tage später reiste er na t Amerika, wo er nach einer kurzen Fort seyung seiner Virtuosen Laufbahn in dem friedvollen Ha'en einer ruhigen und ernsten Laufbahn gelandet ist. Man machte ihn zum Director des neu gegründeten Conservatoriums in ein der größten Städte der Union, und di Br-ese, die er uns von dort aus sendet athmen Behagen und glückliche Zufrie denheit. Ich denke er wird nnö iiv nächsten Sommir besuchen. wl ich mi! es nun einmal in den Kopf gesetzt habe daß Klans Jerick,0W5 Enkel der Patd? mtmi Kindes sein müsse, und weil e-. nach menschlicher Voraussicht vanwohl just 5'.ir rechten Zelt komme Würde. Friedrich Jerichow ist verschollen - und es ist lelder wenig Berechtiguns kür di- Hoffnung vorhansen, daß ihn ds Erbe seines Va:ers zum Segen wilden sei. Ende.

x r Srnttwalrath. Von w i g m u n d o ä) 1 1 i u c r. (gorlkepung.) Eines TaaeS b.'ad fich Oltoni in die Kanzlei des G rchlöd:u?es, um anzuzeigen, r aß er seine SLonuunzge wechselt babe. DieneeÄohnunzZadresie onrde eingetragen und kne wettere i?!rnj davon gensmmen.da kein Mensch im Hause ein aus;eror0elttliches Interesse htre, zu wissen, wo Ltlour wohnte. Aber einer der Gerichts beamten glaub!?, feinem Blick nicht irauen zu dürfen, als er kurz darauf dein Herrn Z!ath begegnete. Arm in Arm mit einer Frau, die nicht seine Mutier war, entschieden nicht seine Mutter denn es war eine junge Frau, und hübsch war sie, o wie Kübich! Und so wenig der Beamte im ersten Moment seinem Äui? geglaubt hatte, so wnig glaudte man ihm. als er. von feiner Uederraschung noch gar nicht erholt, athemlos in's Ge richt gelang kam. dis Unerhörte zn resernen aber als dann die Zeugen sich mehrten, als nächsten und nächstnächsten Tages Ottoni immer wieder mit derselben Frau am Arme gesehen wurde, da war an der Wirtlichtci: der ungeheuerlichen Thatsache nicht länger zu zweifeln. Das heißt, die Thatsache stand fest, da der Weiberfeind in weiblicher Ge seüschast und zw im traulichstem Ne beneinauder ge-ehen worden war da mit war aber noch nichts üd:r die nabere Quzlisicatkon, über Wesenheit und Bedeutung deSielben gezagt. War's e;n? Berwandte. war's vielleicht gar eine jüngere Schwester? Man wußte doch so gut, wie nich:s, v:n den Jamilienver-. Hältnisse Ottonis .... . Einer der beherzteren College de? Unzugänglichen, der noch in relativ leb hastestem Verkehr mit ihm stand, unter, nahm es, dem qualvollen Zustande der allgemeinen Erregtheit- und der lechzen den Neugier Erleichterung zu verschaffen und den nächsten, günstig scheinenden Augenblick zu erfassen, um an dem Ve schlug dieser einbruchssicheren Menschenseele ein Bischen zu rütteln. Die Gelegenkeit ergab sich bald. Otioni batte einer Verhandlung pra sidirt, bei welcher der forschungskühne College als Volant fungirte und die mit einem Freispruch geendet hu:e. Es wir eine kurze, aber herzbewegende Verhandlung gewesen. Vom Traualtar weg, .unmittelbar der Kopulation, beim Austritt aus der Kirche.war der Angeklagte in'S GefSng niß gebracht worden, einer Unterschla gung beschuldigt, die gerade an diesem Tage entdeckt worden war, und die nur er. aus dem Vertrauensposten, welcken er innehatte, begangen haben konnte. Alle Umstände sprachen für seine Schuld, sogar die eben geschlossene Heirath, de ren materielle Ermöglichung man nur durch das widerrechtlich anaesignete Geld erklären wollte, weil man die Angabe des jungen Paares, daß Beide durch die entsagunzsschwersten Sparsamkeitsopfer zweier Jahre das kleine Kapital erzielt hätten, als unhaltbares Märchen bezeichnete. s$Hz dieses Sparsamkeitsmoment, dieses asketische Leben, welches sich die beiden jungen Leute für ihre 'Liete durch zwei Jahre auferlegt haben woll ten, hatte Ottonis seelisch: Tbeilnahme dem Falle zugewendet daS war etwas, eir.e samvaihliche Seite in ihm vibrirea machen der Gedanke bereitete i!un behagen, daß ein so ruhig entichtoffenes Kämpfen um ein Lebens und Liebes zeel wahr sein könne, tu Betheuerunzen' leS junge an :eS auf der Anklage dank klangen auirichtiq, der Jammer der ! als Ze git vernommene armen 'Keuvermak te.r die nicht mehr Braut uns scdrn ei t Mischen Wittwe war, ehe sie noch ra l gewesen, drängte sich mit so schmerzlicher Wahrheit den Anwesenden auf, daß yttonis Geist plötzlich auf eme seiner Rettun gs fragen gerieth und. l.:r;..,ix: c w rtjL' vx ccro jsvruigen zuwarf, ver nq damit auch glücklich . aus dem Wasser half. Mir merkmürdigerJntuition hatte der Scharfblick del Aorsitzende in den Geschäfts bücheru, aus denen die Unterschläzung deduzirt . worden war, eine Zisserngruppirung erfaljtXdie selbst den Fachmännern von der Buchhaltung ent gangen war und auZ der, in rasch sich entwickelndem Klipp-Klavp von Frag' und! Antwort die Nichtigkeit der ganzen Anklage resultirte. Die vermeintliche Unterschlagung erwleS sich als ein durch die Jahre fortgeschleppter RechnungSseyler und selbzt an, dtezem trug nlch der Angeklagte die Schuld. . Zum ersten Male vielleicht bei Aus übunz seiner richterlichen Thätigkeit la: etwas wie weicher Schmelz, in Ottonis Stimme, als er Käs sreispreckende Ur theil verküudete. und eine , froh: , Erre gang durchzcg sein ganzes Wesen deren er nicht genua Meister werden tonnte. so daS cr beim Durchschreiten des langen GerichtskorndorS mtt emer unwu tülichen Beweouna den Arm deß yvl

legen sagte unV, msem er st den LuxuS' einen kleinen Lächelns, tzestakete zu ihm azte: Heute habe iÄ eigentlich erst die jungen Leute kopu'.irt;es ist im Grunde doch besser, als verurthe:len und auS einander reißen müssen. Diesmal hätt's mir wirklich leid gethan." Das ermuthigte den Begleiter zu der weiterführenden Bemerkung : .Wie selig der junge Ehemann mit dem Weibcken am Arme davon ging. Es ist auch ohne Zweifel angenehmer, als zum Beispiel in mich eingehängt fein." Und da Ottoni als einzige Erwide runz darauf blos seinen Arm zurückzog und so an der Seite des Anderen weirer schritt, fubr dieser fort: yia, Ottoni, Sie müssen es ja wis sen. Führen ja selber seit einiger Zeit so e?ne zierliche Vegleitung am Arme, Wshl eine Schwester?" .Jch habe keine Schwester!" antmostete der Gefragte kurz, in einem Tone, der nicht viel Sehnsucht nach weiteren Fragen verrieth. Doch der Ändere ließ sich nun nicht mehr adich recken." yW-i':' ." . ßcust eine Verwandte also? drang er weiter, und : Lttoni, der laßt:, ein sehen mochte, daß er nicht mehr auS weichen könne, brachte die ache zu rascher Schlußweadunz mit den Worten: Allerdings eine Verwandte, eins allernächste sogar. Sobalo ich mit einer Frau am Arme gehe, kann's doch nur weine eigene sein. Diese Aufklärung schien denn doch über alle Erwartung des Fragers zn gehen, verblüfft starn er einen Moment Oüoni an und platzte dann heraus: & i ? Berbeicatbet find Sie? Und davon babm Sie im Bureau kein Wort gesagt?" ' ::' ifjs ist hnA sn ?5n7kSki-?,, T9rVi-.

S30 v w eirte Ottoni trecken und empfahl sich sem neugierigen College. Er wurde ieltsem vcn vilcinandem l!N Hause mehr gefragt. Aber in gänzlich Unkenntniß der nähere Umstände bl'eb man, darum uft nicht. DaS direkte Fragen ist ja doch stur eine, uns zwar zumeilt die unergle digste Methode, Kerauszukriegen. was mau zu wissen begehrt, wahrend man auf indirektem Wege ohne besondere öchwiengkett nicht nar Das erfährt, was wirklich sondern noch weit mehr oar.b:r h nauZ. Hl allerdings traf eS nicht, ganz zu. vielleicht weil in der That, außer dem notorischen a'tum, nicht viel zu ersahren wrr und nicht viel daj erfunden werden konnte Das Wenige, was mit altem Talent und gutem Willen der Kuu)!chaltsdeflmenen zn Wege zu dnn gen, war. bestand in Folgendem: Au? emem ihrer Ausstüge waren Ämter und Sohn von einem Gewitter üderraich; worden und hatten sich in ein Dixihshaus fluchten müssen, wo u alle Tiiche dich? besetzt trafen. Da war , ein junges Mädchen, welches sich an der selte eineZ ältlichen Herrn, äugen scheinlich ihres Aaters befaud, vom Zitze ausgestanden, mit anmutmqer Ehlerbietigkeit vor dem Allen auf Frau Ottoni zugetreten und hatte dteie emgc. laden, den freigemachten Platz anzuneh men. (ForlseKung folgt.) : Oer gebesserte Trunkettbold. Ct.Utt AirtegZesode tau Hugs S?krotzke, 2,. n memer Compagnie gehörte der Fü -.r iilict zllsdre. welbl?zer wäre ein fehl lüchtiger Soldat gewesen, hätte er nicht allzu große Neigung für den Branntwein gehegt. Obwohl er nie Schnaps in sei ner Feldflasche mit sich führen durfte, luußte er doch immer und immer wieder wegen Trunkenheit im Dienste bestraft werden. Kurz, Nadke aalt allgemein für einen nnoerbefferlichen Trunkenbold Als unser Zkegiment in's Feld gerückt, wachte die ganze Compagnie darüber, daß Nadke nicht über den Durst trank iwag keine leichte Aufgabe war, da ex im heimlich.' Erlangen von geistigen Ge kranken groüe Uebung und Gewandtheit sich ang:eignet) und feen vereinten Müllen war es thatsachlich gelungen, ihn bisher vor eiilem Rausche zu bewahre. . An einem recht kalten, Wintertage de fanden wir uns auf Vorposten, unweu eineö verlassenen Bauerngelzöftes. Dei Feind stand sehr nahe und wir mußten immerfort 'auf einen Angriff gefaßt sein. Morgen, Vormittag und etliche Stunden ¬ des Nachmlttag.S gingen ruhig vorüber, infolgedessen lmr alle Meinten, wir wär, den unbelästigt bleiben. Allein plötzlich bemerk.en wir in der Ferne sich schnell vergrSSernde Staubwolken und erkann, ten bald, daß eine feindliche Kavallerie, abtheilunz von bedeutender Ueöeruiachl auf' un s ei nfpren gte. W ! r wärest fü r dergleichen Fälle beordert, ohne Kampf das Fr'.d zu räumen. Wie nun Alle den Nuckzng antraten, sah ich zu meinem Stauneu, daß Nadkt regunaStoS in seiner liegettdeii Haltuna vcchaiite. Ich rief, schr,e, er ngk.e sich. nicht; schnell lprang ich hm;u u:n Aach energischem, erfolglosem . Nütkeln unk Layrttthmttttg einer geleerten Schnaps: hasche .erkennen, daß er sinttloZ .be rauscht, iu einen todttähnlichen' Schla verfalle war. Nadke hatte die Bouteille ljeimlich sich verfchasst und ausgetrunken, welch letzteres ihm nicht schwer geworden; denn daß er sich in einer derartig Jefahr, vollen Lage berauschen würde, hatte kei ner angenommen, also auch nicht wi, sonst auf ihn geachtet. .'Nun lH cr gleich einem Steine de und, ihm drohte das Schicksal, von fand, lichen Nosseihafen zertreten zu werden. In diesem kruischen Momente kam ml, ein rettender Gedanke. Unweit lag ein uianneslanae' benlalich "der Breite unt TieZe für iueinen Plan tressllch KeeMetk Ki rkne tnelifi1 die iirtlewn?.tiitSp nS.' ff f r w-w wv r lcute in friedlichen Selten angenscheinlich l an diesem Drte beim Füttern irgenv' tA ner Viehart benutzt. Ich rief den nächften j meinen Leate herbe!, i theilte twq milk Absicht mit und im Nu war dez Berauschte durch die schwere Krippe verdeckt, auf diese Weise den feindlicher Blicken unsichtbar! gemacht innd vzrldev NosscShufen aeschüyt.,, Tann folqter. wir schnellstens den bereitk eine Streckt f :7:i i. ,. vi ic" ii.; .4 4'J''1 , - -. ' v s - t i 's" i-i" ::' V vorausgeeliren unjerrgen ,, , Hierauf entspann sich ein kleine? Ge fccht. &3ir erhielten Berstärkuug, trieden die Franzosen zunick und standen ,'bo hereliibroche'ie; r Paut.me.ruug aus dei uen icuc.

In der Hitze des Kampfes hatten ran Radkes völlig vergessen ; es erinnerte ai; ihn auch nicht die achbarschafk de: Krippe, weil dieselbe im Halbdunkel rben nicht auffiel. DaS Getümmel des Tage war verstummt, die tiefste Stille herrschie. Plötzlich' horte man ein kratzendes Geräusch und eS ertönte, wie aus der Unterwelt hrrauf, eine klägliche Stimme: Lebendig begraben bin ich! Barmher ziger Gott, nimm Dich meiner gnädig: tich an, errette mich aus dieser schrei lichen Lage, in welche, ich bekenne . meine sündbafte Trunkenheit mich gebracht. Laß mich nicht hier eines tutfetztichen Todes sterben. i$ schwör, Vir auch, nie mehr im Leben " will 14" ritten Eropfen Branntwein trinken. ..ilf Himmel, hilf, hilf mir Unglück lichen!" - Das konnte nnr Nadke sein, der dies, Worte öugefloßen, befangen von einentächerikch,, Irriaum infolge seiner 'a, unter der Krippe. Schnell hittkspringend wal'te ich ledere von dein $a frier. Dieser starrte uns, es waren bereis m.rere Kameraden kerzu gekommen, wclchk gleichfaUS feus Worte vernommen harter uud NUN halb erstaunt, Kalb belttftij'i dreinschamcn. eine Weile wie im Trasm an; dann richtete .er, sich langsam au?.

-ocrajicie, iein.cn orper, lag tange aus cre Krippe und, den Mtzstfchweiß, der in Strömen über sein Gencht rann, aöwi-

jcheiid, brach er endlich in die. Wort, aus: Jetzt , erralhe ich, was mit mit vorgegangen. Als ich aber aus meinem Rausche erwachte, um mich tiefe Finsterniß bemerkte, die KrippenwZnde fühlte, mein Athem schwerging und ich für meine Sitution keine andere. Lrklaruna finden konnte, durchzuckte mein Hirn der eiU setzliche Gedanke, die Franzosen harten die Deutschen zurückgedrängt und mich für todt begraben; denn ich durfte wohl befürchten, daß sich unter den Feinreu Fanatiker befänden, welche einen in to--desähnlicher Regungslosigkeit daliegenden verhaßten Deutschen begraben könn: t?n ohne zussr zu untersuchen, ob noch ein Lebensfunke in ihm sei oder nicht. erkannte ich, welche folgen daS über mäßige Trinken haben kann. Sie hör teu den Schwur, welche ich in meinem Jrrthuin geleistet. Nun sich dieser Irrthu zum Guten aufgeklart, widerruf ich nicht, sondern erneuere mein Gelob, niß. Nie mehr, nie soll ein Tropfen geistigen Getränkes über meine Lipper kommen!" Der Jubel, welcher jetzt ob des erfreulichen Abschlusses der Tranödie los: brach, war unbeschreiblich ; alle benutz: ten die Gelegenhett und bekraskigtev Nadke in feiuem löblichen Vorsätze. El hat denn auch männlich Wort g'öalteo und durch Erkämpfung des ekfernev Kreuzes das Geschehene gleichsaut ge, jühnr. t chw vsm Alande. P r r v i n z Hessen. Nassau. Aus allen Gegenden Kurhessens wur den in den letzten Tagen' Gewitter mit yazetlag gemeldet. f Der Geh Santtä:rttd Z)r. JmtuS Schmidt m Kassel. Her Schaffner Nolte vom Frankfurt Berluier Abendpostzuge stürzte zwiichen deu Stationen Wavern und 'Borken beim Koupiren der Billets vom .Trittbrett und geneth unter die Räder, wobei ihm der Kopf buchstäblich zermalmt wurde. Dem Oekonom Ham merstädt in ?tiederzwehren, in dessen bnf h nn. V.1 a!.'.C.Li ' Ä t-? yv;t vt iuifci vwi v gvpru ervjl Parade zu Pferde sti-g, ist zur Erinne. runj vom. Kaiser dessen Bildnitz mit eigenhändiger Widmuag verliehen war den. Der Geschäftsführer Jüngst von m.kl..t..'i v- w . . r . "J Ultenverg, v coiyu vc izaoriranken Jüngst und Inhabers der großen Spin, nerei von Jüngst. & Co., war ange klagt, die eigeue Wollspinerei, die kurze Zeit vor dem Brände anstatt wie früher' Mit 40.000 M. nunmehr mit 123,000 M. vernaert worden war, m gewinnsüchtiger Absicht vorsätzlich in Brand gesteckt zu haben. Die Fabrik brannte am 2. August letzten JabreS total nieder. . Dek! Angeklagte wurde kostenlos freigesprochen-Der seitherige Eontroueur I. Pütz der Bockenyemter Bolttyank ist intolae aa'S Tageslicht gekommener Betrügereien sofort auS seiner Stellung: entlassen worden.' Putz hatte sich alte., natürlich bezahlte, Checks ! nm r - 7 -m. von cuglteoern aus oem Jayre zu verschäffeN' gewußt.' die Jahreszahl in 1M1 geänderte und die EheckS d.'m Faisirec zurjÄuzzahluiig. präsentirt. Unter 53 Bewerbern ist d.'M -Professor Laune? an oer KunstgewervelchUle m Düsseldorf derLreis zuerkannt worden kür das Modell deS in Frankfurt jl zu errichtenden Kai.erWllh:lm Denkmals. . Pro vinz Sachsen. l Fabrikbesitzer Strube in BuaD, Magdeburg stellte 100.000 Mark zur Errichtung einer Volksküche, verbunden mit einer- Koch und Haushaltunzs schule. fürvArbeitcrlöchter. zur Verfü gung. Der Steuerauk.eher Stäpel. der ti in der Reich nechtsckule . bis zum Fkchtratb gebracht batte. der aber Tich: nur für arme Waisenkinder, son em nebenbei auch in die eigene Tasche zefammelr. ist zu ein Jahr Gefängniß undiiünf' Jahren 'Ebrenverlust'wegen Untreue. Untreue! und - Urtundeniäl Wliz vkrurthellti worden Der frühere Redacteur der socialdemolratischeq Bolksstlmme"Köster inMagde surg. der. vor Kurzem wegen Abdrucks. von'.DantonS Tod- zu einer Gefäng. nißstrafe von vier Monaten vom hiesi . zen Landgericht verurtheilt war, und zußerdetn , wegen Abdrucks des1. Heine schen WeberliedeS noch sechS Monate idzuvüßen hatte, n hat sich der ihm drohenden Verhaftung durch die Flucht entzogen. Der, in der Blechwaaren sabrik ' von Pfannschmidt und Wenz in ScherSleben beschäftigte Lackiermeister öachmann, w lhem kürzlich 'e n: Stelle gekündigt , worden war, maß dem Pro kuristen Albert Nestel die Schuld dafür bi'ui Um M ü rcenhat Vachmann den Brorunsten und dann , sich selbst er schössen. - In MSbiSburg wurde- der r-x,.f.. t n-.v-ut aj-.u oa. ; 5 U l,jf , . Ai ttii ü i l ff -y 5 IR ; , - tU feinem Stembrücke voW iteinsmassen ' erschlagen. Jn der 'Sriautttfabrik. der Grube lKÄerhäm er in Oherrödliugen explodirten- infolge . der Entzündung von Gqsen acht .TrockenöfeWBchtÄrbeii serletzt, darunter Grunewsld aus Ams mi ; und Nclli aus Schravlau schwer SSnigkßich Sachseu. . Eikenhßttenw.ettth'entzer Dit.

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UZ KBAaa n&tmßn, , 0m XMRS. CRAHAM'S Eldsr Hower ist kein liontftic tu txm Sinne, in uvI-kt. da? WN! flcwöiiuUcb gibrciiajt ird, sondern wriä.Snt permanrnt. mat die Haut ivciA, hüt unb veiii, aui durck tte:iäcn USclncust? auch wcicrr ES ist ein stetiger Schulz grqen die Wirkungen bvx Tonne und de Wiudeö und verbinden Äom,er' spronen uS qltae. iro rnai&t Sas ti'c?iwt tt besieg als S?lse und Waffer. fiuttt die Haut und verhindert Runzein. 11$ mecht die aut f i'rtib und alstt aus.et'etid. me tti t'iv.tm tlcinci: Mäddjen. l;Vdf Dame, jur.q oder alt, iitt eo dcnutze, sa es ein iugetles ?ni?ek'tt Hiev, und zwar dsnernö. Es enthält weder innt noch yiltcli, ist so nnsHädttch. wie Ttiu, und h näbrend für die Staat, wie Ifiuu istr de Lttan. PreiS $1: bei aiic ilpotlutern und Harr.:stlern, vdebei MrS. (Hersaiie Ärsha. m i'oft Ztr., Tsn Aranzisio, coieÜ'ft iu Damen nun aürn tSnfif Uuaf im Äeftste furivt. zickondlunc anen ontKi. i-j itw. ?;ia zru- Kiaa fictj liiöit inödii," ftftn ii,'no!N'A einer tirni aiavftj fituiiitt. Mnfterftsfche sri sevUMt an Dsmen aezen EtnZeudunz von litUitt in itriiniirtm zur tt zayiung des ittiij. y?t'tiiiiviic geilen per langkl MRS. CRAHAM'S Weslchts-Slricho kurin die schiimmsten Ssunuer'Vrossen, lecken und äukschöden. Preis?,. ktt. feanuiiii un wirkssm. i'Juftcv caoen Unuu'n nittu flffittick erden. Tee ?lsl!.ekcr m Vwin Zkdt. der ih?yu imi meinen Pro vararen destellk, fenn tetnen Slauifa dleieriÄnzct? itetaclaat so: n:ne. .m 4 .7f.... . i. , Tuttint Tjjvaparate tmo oti am-n so-nviciaie Druggistkn i iZhicago ;:nö jcder Stast wesUich davon yd baden. seid : zu rla hat MM Andeute an seine verftorbeae. der granenvereinösache! innig zugethan gewesene Galtin öem iobererzgebirglschen und vogtlandi. scheN Fraueuoerein 30,000 M. unter der Bezeichnung einer .Adelheid Breitkeld'Ztittunz üderwieten. Ter Re dakteur Thiele der freisinnigen .Wur zenef Zeuung". weicher d:Sher als Stadtverordneter in Anrzen sich sehr verdient' gemacht hat, ist, da er wegen MajestätZbeleidizunZ- 3 Monate FestüngShzft und weg? Beleidiqung" deSM:ad:?athS Suchskand s Monate Äefänznig verbüßen mute, fsineZ ZiS im Sladtverordneten-Collegium oerlüstig erklärt worden. Stadtrath suchsland ist zum Bürgermeister der preußischen Stadt Lnckenwalde gewählt morden. Die Weberinnung in gwickau seierle jüngst gleichzeitig das SOjührige lMeisterjuvilSunl ihrer Mitglieder. Die sechs Meister. Demifchgwickau, Schildbach Neumark, Becher Sieufh, Wolf - Schonfels und Helbig HelmSdorf,. welche zusammen da? stattliche! Alter von 450 Jahren reprä'en tiren, waren persönlich zur Jubiläumsfeier erschienen. Beim Festmahle tx hielt, jeder Jubilar von der Innung ei. TverthvolleS, mit Widmung ver seheneS Kaffeeservice. Segen Beleidigung deS 1 Amtsrichters .Dr." Äretsch mann in ,'Falkenstein i. V. wurde der KechiSanwalt SchrapS in Zwickau zu 3 Wochen Gefängniß verurtheilt. In eirZsÄäHttGlirde Zer Berzzimmer ling'1 MaffewerZchSttetz. Ein -3!aub der Flammen sind geworden: in tet ' Kuh pieij?a?ll'fche iÄärdmensäbrik itt Bergen- ( bei Falkenstein) das 'alle FchulgebZudez in Chemn!tz daS Woh i Haus des Pächters , der Ziegelei von ölunt 'Werner; in DietdenSdori d.TS Vehölft des Gutsbesitzers Louis BSH.ne; ttt .Falkenstein daS Seidel'schi Bleiche Etablissement

WMZMöMMAM ,z S1Ä n K Z !MH SirÄö? 5l Ä l- V s s nun luiLW-i WJMStföv (1 tCk m st MSAMWl 322I25i-23m' 11 11 w 3 W 13 l2a k I K iä? v5e ft 4 CSmtts)Jsf S J :&'Hv tmMMi k--Jmf WMchMNTx V JjAr,t Pf wTy k xlfVr. Prc ' ü WMMWVl. w-JZZ Vr. Wv i' 5?. Vi 'f'awB,i?:;J,!3i V. .. TtsaS rs-tä WSM.?m D ?lTWSärj . . 4Ä Jm',Mw( JSJ-MI jW6f ßHZk. .ft6!! ZZM kT yyftfej-dys- jcij?"i(if? "il ; DWMj

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