Indiana Tribüne, Volume 15, Number 116, Indianapolis, Marion County, 14 January 1892 — Page 3

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Der Papagei.

Wcmxn von Reinhold Lrtmattü. (Fortsetzung.) Da ich der Meinung bin, doß Sie von der jungen Dame geliebt werden, und da ich einen Mann von Ihren Herrlichen Talenten nicht für fähig halte. ein so unvergleichliches Geschöpf wirkllch unglücklich zu machen, so würde ich mich bereit finden lassen, meine gestri' gen Wahrnehmungen vor dem jungen Mädchen zu verheimlichen, vorausge setzt, dag Sie mir durch einen feierlichen Schwur gelobenIch mußte innehalten, weil meiner keuchenden Brust der Athem ausging, und wett ich einen kalten Schweiß auf meiner Stirn fühlte. Ab?r LadiSlaus hatte mich auch gar. nicht .veiter reden lassen; denn er stürzte plötzlich auf mich ;u, ergriff mit seinen beiden Händen meine Rechte und würde sie ohne Zwei fel an seine Lippen geführt haben, wenn ich eS nicht durch eine rasche Bewegung zu verhindern gewußt hätte. Dle überschuängliche Aeußerung seiner Tank Sarkeit erhöhte mir nur die Pein meiner Lage ; ich fühlte, daß ich nlcht ' den geringsten. Anspruch darauf hatte; denn waS ich da thun wollte, geschah ja wirklich nicht um seinetwillen und ich fühlte mich gedrangt, ibm das unumwunden auSzusprechen. Aber ich suchte verge benS nach dem rechten , Wort, und. eine sonderbare Verwirrung bemächtigte, sich meiner, , als ich in sein tief gerSthete ,, Äeficbt und in seine von wirklichen und echten Thränen erfüllten Augen sah. Es war eine große Veränderung,, die in seinen Zügen vor sich gegangen war, nne Veränderung, die ihn plSzlich wie der liebenswürdig erscheinen lieg. DaS Programm, das ich mir für mem Ver Kalten ibm gegenüber entworfen hatte, war erschüttert, und ich rana , umsonst nach meiner vorigen Festigkeit, deren ich dringend bedürfte. Er selber war es. der mir zu Hilfe kam, indem er. mir den theueren Brief zurückgebend, mit männlich ernstem Ausdruck sagte: Ich würde mit Freuden jenes Gelöb niß ablegen, daS Sie von mir fordern könnten, wenn ich mich der Liebe jenes vortrefflichen Mädchens und des Opfers, welches Sie zu bringen bereit sind, überhaupt noch für würdig hielte. Aber das ist vorbei! Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für das Bertrauen, welches Sie nach all' dem Vorherge gangenen noch in mich gesetzt haben; aber ich hoffe, es in einer anderen Weise zif rechtfertigen, als Sie es in Ihrem bewundernswürdigen Edelmuth erwarteten. Erlauben Ste mir, Ihnen darüber ia einigen Stunden eine nähere Erkläning zu gebn." Auf wie viele Möglichkeiten ich auch immer gefast gewesen war diese hätte ich nicht vorhergesehen, und ich stand ihr völlig rathlos gegenüber. So dunkel seine Worte waren, das Eine schien mir ooch mit voller Deutlichkeit aus ihnen hervorzugehen, daß er die dargebotene Hand ttlau?inenS verschmähte daß er Äillenswar. mein ganzes mit so viel Kummer , und Herzeleid aufgeführtes Gebäude durch eine ganz unerklärliche Entschließung ' über den Hausen zu werfen. Wenn ich Bit recht verstehe,- be gann ich stotternd, ist es Ihre Absicht, eine Bewerbung aufzugeben, welche Ihnen doch vorher so sehr am Herzen zu liegen schien. Haben Sie auch bedacht, daß Sie dadurch Ihre Base sehr unglücklich machen wür den?Seien Sie versichert, Herr Halvor sen, daß ich alles bedacht habe, was hier zu erwägen ist, und daß ich in Wahrheit öer erbärmlichste und verworfenste oller Menschen sein müjzte, wenn ich jetzt noch zu einem anderen Entschluß kommen könnte. Klaudine Dimiani mag Ihnen heute selber sagen, ob sie durch meinen verzicht unglücklich geworden ist, und wenn Sie dann noch von der Absicht sind, daß ich mich von 'Neuem eines Unrechts schuldig gemacht habe, so will ich mich Ihnen zu jeder Genugthuung zur Verfügung stellen, die Ihnen ange messen erscheint. Ein Aufschub von wenigen Stunden ist alles, was ich jetzt von Ihnen ttbitte.Jch war noch nicht im Stande gewe ien, ihm eine Antwort zu geben, als die Thür des Gemachs ohne ein vorheriges Anklopfen aufgerissen wurde und Fried rich Jerichow mit drei raschen Schritten zwischen uns trat. Ec war sehr aufgeregt und seine Gesichtsmuskeln waren zornig verzerrt. Es war kein Zweifel, oaß er unsere Unterhaltung belauscht hatte. WaS bedarf es eineS Ausschubes für eine so einfache und selbstoerständ .ich Entschließung?- rief er bcüSk. .Meine Nichte steht von heute ab unter meinem &qu&. sie wird uns au? unserer Reise begleiten, nachdem sie sich mit Dir verlobt haben wird und so dankbar wir diesem Herrn für seine Be?. mühungen sind, so wenig bedarf es Loch seiner Genehmigung zu all' diesen Dingen.Diese' unverschämte Einmischung in eine Unterbaltung. vön welcher er. aus? srkcklich 'ZttSgeschlossen .worden : war, gab mir mit einem .Male zugleich mit einem nen erwachten Widerwillen gegen den ehemaligen GaukZer meineverlorene Festigkeit zurück. ' Ich wollte ihm and Worten, aber LadislauS, an den er sich ja auch mit se ner Anrede zunächst ge wendet hatte,:kam mir zuvor. .Es wird nicht? von alledem gesche hen, Vater!- sagte er mit einer Klar heit und Bestimmtheit, die auch mich fast betroffen machte. Meuu Dispositionen sind getroffen, und' ich'benutze die Gelegenheit, Dir zu erklären,, daß auch nicht, das ' Geringste an ' ihnen ge ändert werden wird. Hat Klaudine bis dahin unseres Schutzes entrathen müs sen und auch wohl entrathen können, so wird sie auch weiterhin' ohne denselben fertig werden, um so mehr, als ich die Sorge für ihre Zukunft in den besten Händen weiß.- : : "'1, ." -t .Aber bist Du denn toll geworden, June?-, fuhr Friedrich Jerichow auf. Willst Du um irgend einer verrückten aune willen Dein Glück verscherzen ? hinh,rt TtA harnn hal Mäk,?n auf der'- Stelle zu Dewtr grau zul cutnf " ' , ,i

Tu lbirst mir gesiatlen, meine Äe weggründe dafür vorläufig sür mick zu behalten, im) Du wirst Dich mit der Versicherung begnügen, daß es sehr triftige Ursachen sind, die mich daran hindern. Sprechen wir also zunächst von etwas anderem: wann gedenkst Du abzureisen?Wir hatten denke ich veradredet, noch an diesem Vormittag mit einander zu fahren. - Ich bedauere, Dich nicht begleiten zu können, denn ich bin für den heutigen Tag noch durch zwingende Ver pslichtungen hier festgehalten." Gut, so werde wir warten! Die Erklärung des Herrn Halvoren setzt uns ja in den Stand, unsere Angc!e genheiten in a'ler Gemächlichkeit zu ord nen, vorausgesetzt, daß sein Sachmalter mit der Auszahlung des credirten Erb ickzitsantbeils nicht erst viele Umständlichkeiten vcrbindet.Die Ordnung dieser Angelegenheit wild meine Sorge sein, denn ich wünsche, daß wir uns noch an diesem '"Mlttzq trennen. Herr Halvorsen wird mir gestatten, Dir dcn nach Be' Zahlung unserer Schulden noch verblei benden Rest seines Geschenkes zuzustel len, und ich hoffe, daß Du Dich dadurch für den Verlust meiner Gesellschaft hinreichend entschädigt füblen wirst.Friedrich Jerichow dachte einige Äuzenblicke nach, diese Wendung war ihm ingenscheinlich keineswegs unangenehm, and es war offenbar weder Ueber cafchung noch Entrüstung, sondern lediglich eine Art von kaufmännischer Vorsicht, welche ihn jetzt antworten ieß: , Du willst mich also loswerden, mein Lieber, und denkst Dich durch ein Beschenk, das eigentlich keines ist. weil :ch doch wohl der nächste Erbe meines ÄaterS wäre, ein für allemal mit Deiten Kindes pflichten abzufinden! Ich begehe vielleicht eine grone Thorheit, wenn ich auf diesen Handel eingebe; lver ich könnte trotzdem schwach genug sein, es dennrch zu thun.ES ist selbstversiSndlich. daß Du mei. nenVorschlag annimmst.unterbrach ihn LadiSlauS kühl, und ich möchte wün fchen. daß dabei von Deiner väterlichen Liebe und von meinen Uindespftichten so wenig wie möglich die Rede wäre. Herr Halvorsen bat uns und unser Verhältniß zu einender bereits zur Ge nüge durchschaut, um solche Phrasen ihrem rechten Werthe nach beurtheilen zu können, und ich möchte unS nicht gern in seinen Augen noch verächtlicher erscheinen lassen. alS es bereits der Fall zewesen ist. Wir werden uns trennen heute noch und für immer trennen, weil ich mein Leben von Grund aus umzugestalten wünsche, und Du wirst in Deinem eigensten Interesse gut daran thun, Dich für die Folge haushälterisch einzurichten, da eS mehr als zweiselbast ist, ob ich jemals wieder in der Lage bu, Dich zu unterstützen." f nttnd dieser peinlichen Auseinander tz gen zwischen Vater und Sohn hat . ich wie auf glübenden Kohlen ge ,:anden und benutzte die ste Möglichkeit, mich von ihnen zu verabschieden. Auf meine bestimmte und energische Aufforderung' hin gab mir Ladislaus noch einmal die Versicherung, daß ich in wenigen Stunden eine befriedigende Erklärung über sein Verhalten gegen Klaudine Dimiani empfangen, sollte und daß er selbst auf ihren an mich geeichte ten Brief diejenige Erkläruitg geben würde, welche er vor mir und vor seinem eiaenen Gewissen verantworten könnte. (Schluß folgt.) MW e a, Der Crimittalr.ith.

2 i g m u n d Ä ch l e s . i, g e r. (Fortsetzung.) . So geschah es denn auch. nnd so voll zog sich sein Uebertritt auS der jnstitis. :m1n&ns in die justitia sedens. auS der streitbasten iu d.e seßhafte Justiz. , Er prasidirte nunmehr den Verband lungen und zeigte sich da gleich rechlsbeharrlich den Staatsanwälten, wie den Vertheidigern gegenüüer und ebenso unerbittlich mlt grausamen Sarkasmus oder mit rauher Zurückweisung dreinfahrend, wenn ihm ein Angetlazter mit seizem Notywehrrechte der Lüge Mißbrauch zu treiben schien. Gefühlswallungen und SentimenZa litaten wies er strenge ab und machte ikein Hehl aus seiner Abneigung gegen die Geschworenengerichte, weil bei den selben das Gefühl- als gänzlich un berechtigter Dreizehnter auf der Ge fchworenenbank sitze. , So hitte er auch als Gerichisprasr. d nt gar bald den Ruf der Unbarm Herzigkeit- erworben eine Freispre 'chuua aus seinem Munde, mit dem ber fr, schroffen Ton gesprochen, klang fast nicht anders als wie eine Verurtheilung. und sein Auge blickte auf den !,reigesprochenen mit keinem milderen iLichle als auf den Verurtheilten. Nur seine Fragestellungen in solchen Fällen, in welchen das Recht nicht entschieden aus Seiten deS Staats anwaltö war, erschienen mitunter fray' pirend und jagten manche' Wolke deS UvmutheS auf die Stirne des Vertre, ters der Staatsbehörde. Da warf Ottoni mitunter eine Frage hin, an die sich der Angeklagte anklimmerte, wie t,n ein .Plötzlich sichtbar gewordenes ?!ettungsseil, d?ren sich derVertheidizer bemächtigte, und die in ihrer Weiterver breitung dem ganze Proceß eine Wen dung gab zu Gunsten deSAngeklagten. Aber in der Miene deSPräsidenlen war Harrn kein Zeichen der Befriedigung oder Unzufriedenheit über , dieses Resultat seiner Fragestellung zu lesen, und wenn er den Freispruch zu verkünden hatte, verrieth seine Stimme durch keine weiche Ztuance irgend eine Genugthuung des Gemüths.alS selbst nur der persönlichen Ansicht. . . i Aber wie lehr ,wir se!n gnzeS Ich in das Rechtsöewußtsein 1,'gegangea glaubten,' für wie unmöglich und un denkbar er es hielt, haß die leiseste selb stische Regung einen Einfluß auf seine richterlichen ErVägüngeNMbenl er war noch eben darum nur ein Beweis ehr für diese gerne bestrittene Währ 5eit, daß eS im menschlichen Leben keine 9 . 4 - -,' ; ' . ".j.':-;.i'iih " " k. :i , 1 1 m absolute' 'OWUvM.' ,ibt. und 'dab Niemand vollitändtg betUlkluU von den

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Impulsen der eigenen ' Persönlichkeit bleiben kann. Ottoni konnte 5ich in der AHnungslo sizkeit dessen unmöglich Rechenschaft darüber geben, warum sich sein innerliches Urtdeil denn doch manchen Angeklagten gegenüber unwillkürlich verschärfte und wzrum er dann sür denselben keine jener rettenden Zwischenfraqen fand. Er folgte da eben unbewußt einem subZektiven Impuls und dem Antrieb einer persönlichen Veranlagung und Charakterneigung. DaS geschah aber gewöhnlich, wenn der in Verhandlung stehende Gerichts' fall gewisse Motive zum Vorschein brach.e, für die sich im Privatleben Ottoni's keine Fühlung vorfand, oder die gar seinem Denk und Moralsi?siem entschieden widerstrebten. Seine in sich gekehrte, bedürfnißlose Natur, welcher alles Verständniß für Lebensgenuß und alle Fähigkeit leidenschaftlichen Begehrens zu fehlen schien, fühlte sich im Gegensatz zu jedem Trachten nach Lebensfreuden, welches, nach seinem Er messen und Bemessen, über die Grenzen deS Erforderlichen binansstrebte. Und wenn nun vollends .solches Trach ten über di: Grenzen deS gesetzlich Zulässigen hinausging, wenn eS sich als treibendes Motiv einer strafbaren Handlung ossknbarte, da naöm diese in Ottsm's Augen die widerwärtigste und revolnrendöe Gestalt an und. in naivster Undcwvßtheit verband sich sein mo ralnches Empfinden mit seinem juridi schen Denken gegen ten Angeklagten. Der Kridatar, dem eine verschwen derische Lebensweise- oder gar Mai-tressenwirthschast-vorgeworfen werden konnte, der Malversant. den galante Allotria zum Unterschleif verführt hat' ten, der Duellant oder Raufer, der sich durch Weibergeschichten zu blutiger Ge Valtthätig'eit hatte Hetzen lassen, sie hatten wenig zu hoffen, daß eine Stimme in ihm auf mildernde Umstände für sie plaidiren, daß ia den Kreuz und Quer gänzen des von ihm konstruirten Ver börs sich ihnen ein helfender Ausweg auftbun könne. Nicht daß er mit Willen parteiisch gegen sie geworden wäre, nein, sein Denkvermögen rollte sich da, wie der Igel, der die Nähe eines Feindes spürt, zusammen und kehrte nur die Stacheln beraus. Er war nun einmal unduld sam gegen Excesse der Genußsucht und der Gier nach dem Weibe, daS heißt gegen Alles, was nach seinen Begriffen als Erceß galt. Dabei that man indeß gründlich Un-: recht, wenn man einen trockenen Phi lister und Weiberfeind in ihm ver mutbete. Er hatte zwar bis in das reifste Junggefellenalter hinein, sür alle Welt abgeschlossen, mit seiner Mutter gelebt ohne Verkehr, mit den College, ohne gesellschafi lichen Verkehr überhaupt nur an den Winterabenden hatte er in einem der Wohnung nahegelegenen Kaffeehause seine stündige Tarokparthie mit einigen, außer ihrem Spiel, sehr wortkargen Herren aber trockenes Philisterthum war es nicht, waS in dieser eintönig stillen Lebensweise steckte. Die HauSnachbarn konnten nicht genug Rührendes von der zärtlichen Intimität erzählen, , welche zwischen Mutter und Sobn obwaltete, die man, nach der' be zeichnenden Ausdrucksweise der einfachen Leute für ein Paar Beliebte- halten könne; und im Sommer, den die alte Frau gewöhnlich in ein?r anderthalb Stunden entfernten Sommerfrische zu brachte, ging sie allabendlich, wenn nicht das Wetter gar zu arg war. eine Stunde Wege? dem aus seinem Amte Heimkehr renden Sohne entgegen,, und dann schweiften sie oft noch durch Wald und Flur unhcr, wie ein Paar Vet liebte-. WaS aber die Frauen betrifft, so war's durchaus mcht Haß und Empfin duugslosizkeil, was ihn von denselben abhielt er hatte sein eigenes Glau bcnsbekenntuiß bezüglich ihrer. Von den Frauen", in der Mehrzähl wollte er nichts wissender Mann.durfle, nach sciner Ueberzeugung, nur die Frau- in der einzähligsten Einzahl erstreben und erringen die Frau aber, die ihm wirklich das ganze Geschlecht .nit seiner Bedeutung für den Mann repräsentiren und darbieten könne. So lange Einem eine solche nicht in den Zeg komme, thue man am festen, al lein seines WegeS zu gehen. Das aber, was man ein Verhält-niß-nennt, die nicht voll und ganz eingestandenen und sanktionirten Ve ziehungen zwischen Mann und Frau, zu denen sich offen zu bekennen man ent weder nicht den Muth hat oer die von beiden Theilen selbst für so hinfällig gehalten werden, daß gar nicht an eine cfziciclle Festigung derselben gedacht wird, daS vollends war für Ottoni e:was ganz Unverstandliches, ein eben so moralischer als gedanklicher Gräuel; Er begriff nicht, wie ein, S)!ann.ein Berhältniiz- haben könne, oder gar Verhältnisse-. Er war Monogamiik deS Empfin denS, die Eh war ihm keine blos sakra -H-:4MMiM ..,',, '"- mr -. mentale und keme bloZ socrale, sondern eine innigste Naturnothwendigleit. Hätte er in Paris gelebt, .so hatte man glauben' können,- Alexander DumaS habe idm. den Ehemann aus Uebzeugung" in Denije- nachgebildet,, , Eine Frau,, mit der sich ein Mann nickt offen vor den Menschen, zeigen darf,-meinte er, oder mit der er sich i zeigen genirt, die kann er auch ,uä ülSalich liebe? - em ganzes Gefühfsvermögen müsse der Mann für die Frau aufbewahren, die für ihn bestimmt fei,' und die . also den alleinig leqitimen Anspru darauf habe komme sie nickt. ihr:n Anspruch geltet zu machen, melde sie sich gar nichts nun so' müsse' ek im' Depositen üAt ldkS Herzens ' liegen , bleibe ein SubstitutionSrecht ' zur- ganzen oder theilmeiskn Behebung dürfe der Mann nicht. eintreten! lassen.' M Mafy mv ' Un da: die I Frau mit dem alleinigen BehebunzSrecht auf. Ottoni'S GesüblSvermöge die ganzen langen Jahre her nicht erscheinen wollte, so war dasselbe richtig i-n Depositenamt, und er war bei seiner Mutter geblieben, und die , Welt, der er ja. gar nicht die Möglichkeit gab, lhn richtiz kennen zu lernen, that ihm wirklich daS Unrecht, ihn für einen Philister und Weiberfeind, zu halten. (Förtseung folgt.) . ' .

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Ueber Sklavenj agde am Tanganjikafee wurden wie wir der Köln. Volks-Ztg.- entnehmen im Kölner Afrikaverein von Kanonikus HesperS Aufsehen erregende Mittheilungen gemacht. Vor einem Jabre befreite Pater Dromaux in der Nähe von Karema 61 Gefangene auS den Händen Makutubu'S, welcher über OOO Sklaven geraubt hatte. Bei den Raub zügen in Marungu und in Kizabl wur den zahllose Eingeborene gekostet. AlS dann Makutubu den Rückmarsch zum Tanganjika antrat, wollte er sich all Derer entledtgen. die den Marsch hät ten aufhalten können.' Daher ließ er im Lufuto eine sehr große Anzahl ge sangener alter Frauen und kleiner Kinder ertränken. Die so erleichterte Karawane sollte nun rasch vorwärts kommen. Aber eme große Zahl der Äefauzenen, welche durch die Mühseligkeiten des Marsches und durch Z.ntbehrungen aller Art vollständig er ichövft waren, bildeten ein neu?s HinSerniß. Nun begannen die Schlach -ereien, von denen man sich in Europa 'aum einen Begriff bilden kann. Em Ngwana, der zu? Expedition ge2Sr!e, zerfichttte, daß man täglich 11, -). :zc md sogar bis 50 tötete. Trotzdem ,elang-en noch ungefähr 2Ü00 gefan. zene sk!aven nach Kirando. In de, Aegend von Karema hat eiu anderer Zklavenräabr, ein Mestize, eine Beut ?on 15(10 2000 Sklaven gemacht und aö ganze Land verwüstet. Die Sklo )enjagd mit all' ihren Schrecken herrscht U10 noch immer an den Gestaden der zrogen een ZentralasrikaS und das zanze Land wir? allmählich entvölkert md verwünet werden. DaS statistische Institut .n Madrid veröffentlicht das interes sante Ergebniß der am 21. December lös? stattgefundeuen Volkszäbluna Die Einwohnerzahl Spaniens betrug Zanach 17,5'5S,3Ä, und zwar 8, 12, YM männliche und 8,y5;j,l0S weibliche Personen. Davon waren !),586.U14 rnverheirathet, G,743,?o7 verheirathet :nd I.ÄööÄi'. verwitwet. 002,005 iknnten lesen. 5.004.470 lesen und 'chreiben. 11,954,81 konnten nicht .esen. In Spanien lebten damals 18,480 Franzosen, 0,755 Portuqiesen. ,7ia Engländer, 35577 Italiener, l.82 Deutsche. 743 Marokkaner, 572 Argentinier, 572 Schweizer, 570 Beklier, 494 Mexikaner, 408 Oesterreicher, e()l Schweden und Norweger, Lö. rdamertkaner. 10 Russen. 122 Hol ander n. s. m. Auf Cuba leb:en 1,631,687 Personen, davon 1,102,881 Äeiße und 528,708 Farbige. Von den Äe:ß?n konnten 19.085 lesen, 37,29 esen und schreiben und 715,575 konnen nicht lese. Puertorico mit Neben nseln hatte 798.505 Bewohner. Auf en Besitzungen an , der Guineaküste, Zernanda Poo. Elybeu befanden sich ,ur 1949 Bewohner (114 Weiße und 1855 Farbige). Der Verwaltungsrath ür diese Besiyungen ist also, wie die panischen Blätter mit Recht hervor jeden, viel zu groß., .Die Bevölkerung er Philippinen wird- mit 5,990,101 mzezeben, diejenige der Karolinen mit 05, doch dürsten diese letzteren Zahlen aum auf unbedingte Richtigkeit Anpruch machen. Spanien mit auswarigen Besitzungen würöe danach also !5.S9t.0l4, Emwohner zahlen. Die Zunahme der Bevölkerung von 1737 )iS 1887 betrug 7.155.753. im letzten Jahrzehnt S.S0 Procent. Madrid Wählte 1787 150,071 Seelen, in 188? 582,044. Die Falli terklär ungdes gankiers Adolf Albert in GSrlitz erregt vnt über jener Stadt hinaus groß's Aufsehen. Die Passiva erreichen die 5um:ne von fast H Millionen Mark, vie Verluste vertheilen sich auf wenige geguterte. Kleinere Leute sind, soviel zisher bekannt, nicht in Mitleidenschaft zezozen. Die Masseverhaltnisse sind 0 ungünstig als möglich; an baarem Selbe sind wenig über 1000 Mark vor gefunden und für die Gläubiger dürften illerhöchstens ' zwei , v. H. heraus kom -nen. Albert war früher Kassirer der Zlesizen Firma Hegemeister & Ca. Er jat in dieser Stellung eine Anzahl, ver. nög?nder Leute kennen gelernt unt wrch gelegentliche Rathschläge deren Vertrauen erworben. Einer von ibnen jerliert durch ihn jetzt 785,000 Mark ?in Anderer einige 10 ,000 Mark. Du Felder waren dem Albert als ,Dep-Xk MIertraut u.iö sind von ihm im Bör enspiel verloren.. Der Concurs Albert rnterscheivet sich insofern von den ley en' ähnlichen Berliner Ereignissen, ai Zlbert durchaus keinen Aufwand trieb, öndern bescheiden und zurückgezogen edte. . Albert ist verhaftet worden. Er teht im Älter von 32 Jahren und ist noerheirathet. 1 -yn ya s k o w ö. Bulgarien, isukt vor einigen Tagen ein Räuber gehenkt werden. Der Delinquent. Stanco mit )!amen, war mit außerordentlicher Kraft begabt. .Bei seinen zwanzig Morden, hatte , ei niemals Waffen ge. braucht, er hatte seine Opfer mit den yänden erwürgt. -'Att ih n vor der Hinrichtung das Kleid über den Kopf gezogen wurde. Die .eS der Brauch ilt, um fein Gesicht zu verhüllen, wuhte er dem Kopse mit weit . aufgerissenem Runde eine solche Haltung zu geben, daß der Henker ihm den Strick statt um den Hals, um den Kopf und den offe nen Mund ' legte. Dann packte der, FZäu er den Strick fest mit den Zähne-i und als der Z bemel megg:rücktß wurde. ' blieb er ruyig ' hängen. t Schließlich glaubte man. eö sei AlleS vorüber . unh, daS Publikum entfernte sich. ' Als je' hoch 'der Arzt hen Tod feststellen wolltebemerkte: . daß 'der Delinquent nicht nur noch lebe, daß ihm die Procedur auch durchaus' keinen Schaden zugefügt hatte. ? Der Plan de4 Delinquent, zu '1 i'li .k .... ,;. f- .;t.'';t'. entwljchen fodalo man lyn oeraoaez. men würde, ward so z vereitelt., z , Dez Henker , wurde zurückgeholt und, waltett das zweite, Mal mit Erfolg seines Am W::::1 i! i .',:'' i ',. .. 1 ' ,' .,. ..."' . . Mucho's (5 igarrenladen befindet sich in No. 199 Ost BgshHKnMrl nnfiMPi f ä 41.0. tmr WVW Bn oTwork, honvrablr, hf ihoM k 1 I I I 11 hrr... vmuor IvlIIIU I : rn hxiliij, U.vr ih3r ... Amj an in ib.tr in a m m m tu dv u xora. fcjr i rm. lilMtek awrUiina;, W Man y u. o rf du 4fU yuor tptr mMmt, r all your ttn. ( ta. work. 1 hU U ia ntWf aw MMd HBtmlMAa umm a wfitM. - fcWfin aanuiit ttom f Sä to U M w m4 nuJ, ' 4 bw an tttti Haibttt Wa au attüttk oa ia mfcasmaca liVh fQ sgL nlgjrnni awi yi i . .. p,x I ck. X paaa iala aa. H paaala . wtvta mr.; m 4 fö. Wi-U MUW

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ndiana fZr tf" it IKH-a Vt: " iiy 441 ist das eirizzge Blatt in Jndiana. rtl cheS die Jntcrcsscn des Volkes gegenüber der Macht h:x Plutorratie vertritt. AlS Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Part ei interessen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Recht .ruf allen Kebieten deS LebenS. Die Arbeit deS Volke? ist die Schöpferin alleS Wohlstandes und da rum wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit znr frende bringenden Lust, statt znr Niederdruck'nden Last machen. Jeder fortschrittlich Cesimde, sollte 's alS moralische Pflicht empsinden 2eser der Jndiana Tribüne zu sein. DaS reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden efe stoffes. !' Tcr MonncmctttS - Preis der täglichen Tribüne ist Z 2c, deS SonntagsblattS Jc, öei'zer zusammen I I CtS., per Woche oder I CtS. Per Monat. Durch die Post versandt, kostet daS Tageblatt SI, daS Sonntazsblatt $2 per Jahr, beide zusammen $0 in Vorausbezahlung. ruMfnchen aller Art werden rasch und billig u geführt. Eintrittskarten, Ottittungen. Coustitutionen, Necbnungen, (Seschaftskarten, itfl, Briefköpfe, Zirkulare, ' M, Programme u. f. w. für Geschäftsleute und Vereine werden geschmackvoll suögeführt. ' ' ...., ' r iiii;i-!: Ji. :.-,,jii::i;sr,.,.! :(. ,'' - '!'''- "",! WK

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