Indiana Tribüne, Volume 15, Number 116, Indianapolis, Marion County, 14 January 1892 — Page 2

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Jttdiüna Tribüne. Erscheint TC ct glich nnd Sb 0tx n t ix cz s.

Die tZglle Tribune' kosict durch bon Tröge? j3 8cn:3 per Woche, die Soni,:LgS-.Tribüne" b llcata xcrWochk. Beide zu'a,mrn I2CrntS oder SSQrntS prrffipriit. Per Post juscfdjiJt in Bor luKbezahlunz per Jahr. " Cfpcc: 130 Ost Maryland Strafe. 3it?i .na; olis, Ind., 14. Januar 189Z. eeutschcr Franzose. Albert ÄLlsf, der kürzlich in Silier dn kaum 56 Iabren zu Paris v:rsto?' Um gsistreiche Cbronia::eur des Fi gzro", war eine ganz eigenartige und e:nzize Erscheinung in der literanschen Welt der einestavt. Geborene? Köl ner UN) durchaus deutsch erzogen, wurde er der bede:uendste Vudlizist pariser G?vräzeZ. Sein ?ist, sein kaustischer Witz, vsr Allein 'ein rnustergültizeS Jranzö Sh, seine reizenden Causerien entzückten die in diesen Dingen sehr mx Vögten und wäblerischen Pariser, nsciicn ihn am bestbezalten Journaiifou der .inestadk unL gefährlichsten N'?a!en RochefortS. In früher Iuzend für den Kauf wann stand bestimmt, war er von seine? znlilis nach Varch m ein Geschäft? Haus gesteckt worden. Er wurde spater fleincr ud Mchlkch Lichogravd Als solcher entdre er seine h:r'nor:sli' sÄ e Ader. In Berlin wurde er fcelan.it nut dem lustigen Verlezer des .K!adderada:sch-, Albert Hofmann, Lnd schrieb für diesen ein kleines Bü Welchen, daS sich bald zahlreicher 2üxf laen erfreuen soll: Schul?? und Mülle? cr.i Rhein,- das erste einer gan;en Serie, die da! Genre der hu:na. risti'chin Neifeliteratur in DeutschlanZ einbürgert?. Indessen z?z es ihn bald wieder nach 2:ril, wo er int Jahre 1857 zunächst a!Z Privk'kretär Aleianoer TurnzZ iBatir), dann als fuilletonistlscher C?rrt.'sJ?nd?nt der Äuzsburzer Allzetncincn Zeitung- Vmiq war. In diese? 'P,tit ging es iljrn zuteilen trübe genug. Älk.-ander TuntZs. für dessen Romanfadrifattan er Material als deutschen QneLen zu be'ckaffen hnte, enzagirte ifen mit einem Monatsgehalt von 130 Frrs. Als na.b zw Monaten rcaiiV tbige Wirttns dieies Gebalt noch nicht ausgezahlt war, wagte d?r jung: Teusä??. den Weister schücktern daran zu erinnern, daß .baar Geld lach:". 0 lieber Wolff," fa-te Dumas, ich bin Ht mit Ihren Leistunzen zufkieden und juin Beweise dessen erhöhe ich sie v?n 150 auf ä50 5rcd. pro Monat." In der Tbat erhiel: Wolfs binnen sechs Monate fana' 300 Franc. lV:--:$ Zum Glück öirntro sich ihn alZba'd die Spalten siniqtr Pariser Boulkvzrd diäter wie deZ da-nals nur jweinul in der W?che er'chziaende Fizaro-, des Charioari" und des Main jaiine" Jt Fiqaro". dessen findlzer Leiter Ville!N?ssaitt die satirische Krast der Wolrf'sckea Feder bald erkannte, schuf er die heute noch bestehende Rubrik der sszeriannien orneliei a la main1 d. h. kurz?r. schneidiger Anekdoten, bei denen ifyx ansän glich seine Kenntniß deZ Äetdottk:sayes des alten Meidinge?, der in Frankreich ziemlich unde sannt wir, trefflich zu Statten kam. Als Mitte der sechziger Jahre der Figaro- ein tätlich erscheinendes B!att 'vurve, a?ancirte Wolff in die vielbemiete und vielamVorbeue Stellung einrt Cbronirineurs" dieses Blattes. ö. h. ti;i:Z FöuiLetonisten, der mt Geist tf.f paradoxen Einfällen iraead ein 'D'ge-ereigniH vorn Standpunkt der BL!il?:)ardi?rS erklärte. Gleichzeitig wuzd? er auch mit der alljährlichen Be richtsritattung über den Variser icn", d. b. die Kun' susstellunz betraut. rns hier z?ichncte er sich dnrch ein so feinfübli'ZeA Verständnis aus. dag seine Luustnseiat? alsbald zu den autori tätsolllten der französischen Hauptstadt zihl:e-t. Läh:e.:d des deutsch . franzSsischev KrirgeI zoz iZch Wolff nach Brüssel zurück, obae dort schnftstellerisch tbätig zu sein. Nach dem Frieden trat er in den Nkdaktions vsrband deZ Figsro" zu täl und n?ugte bald durch die Ge wandht und Sckärfe seiner Feder alt die tleiuen Kläffer und NeiSer zum Lchwngen zu bringen, die dem Pressen febe jetzt wirklich reich fcciirte Etrllu.ig nicht gönnten. Sein 'ÄLseöen' war so gefestet, dzß er mit Sro!; jedes Ansinnen zurückweisen t.'nn:. ein? Feder zu Angriffen gegen Teutschland mißbrauchen zu lassen ; er tat in .diesem Sinne niemals eine schone Handlung oder auch nur eine Talttesizkeit begangen. Als Ville. welsant. der Hauptetgenthümer deZ Jiziro", Anfang der achtziger Jahre sn?, vermachte 'er seine Rechte dem tab? feine? alten bewährten Mitar bnter und Wolif gehörte zu ihnen;, seine Einkünfte sollen sich dadurch in nrnirt Jahren auf 150,000 Francs belaufen haben. Trotzdem war er nicht wJhlhabenz. Er hatte nur zwei Leidenschaften: den Besitz von Kunstezenftanden und das Spiel. ' ?:uS K.iartum entflogen. ßßMndlich hat man ein Lebenszeichen , erhaben von den im Sudan vom Mahdi U'i vielen Jahren gefangen gehaltenen Europäern. Drei derselben, der deutsche , a:er Ohrwalder und dieNonnen Chincarini und Venturini sind in Cairo ein getrogen. Vor 11 Jahren verliefe sie Cairo und 9 Jabre haben sie in der eZnzenschaft zugebracht. Sie sind it H'.lie, einer eingeborenen Sklaoin. Welche ihnen Kameele verschchle. ' aüZ Omdurmzn (im Sudan) entflohen und d Niie nach KoroZko durch die Wüste nach Äffurt hat nur lö Tage gedauert. Tie Schwestern waren wie arabische Granen gekleidet und der Pater wie ein Händler. Jljre Eskorte bestand aus drei tta:Nee!treibern. Ein Prlener, ein Laienbruder und sin; iinjester von der österreichischen Mission beenden 1 sich noch in Omdur nian. (jiriff andere Schwester ist vor v Lochen aestorben. ,Ts?', deutle

Eaupnann euseio il icywer mtt Ztekken belastet und muß Salpeter herstellen. Slatin Bey hat einen hohen Posten, wird aber scharf bewacht. Die übrigen Gefangenen verdienen ihren Lebensunterdalt mit Kleinhandel. Viele von den Gefangenen sind jedoch an Krankbeiten und Erschöpfung gestorben. Der Mahdi gewährte den Gefangenen keine Unterstützung. Pater Ohrwalder arbeitete als Schneider und Weber. wZH' rend die Schwestern Brod zubereitete und verkauften. Die Flüchtlinge beHäupten, daß die letzte Nachricht, welche sie ans der civilisirten Welt erhalten haben, sich in einer arabischen Zeitung von 1882 befand, welche über das Bombardenient von Alexandrien berichtete. Khartum liegt vollständig in Ruinen, mit Ausnahme der österreichischen Kirche und Gordons Palast. Während zweier Jahre haben HungerZnoth und Blattern furchtbare Verheerungen im Sudan am gerichtet, jetzt aber sind Nahrungsmittel billig und eS herrscht im Allgemeinen Ruhe. Der Khalifa besindet sich mit zahlreichem Ge'vlze in Omdurman und Ohrwalder behauptet, daß der ganze Sudan mit einer kleinen Streitmacht fcicht zu erobern wäre. Nach ObrwalderS Schilderungen be finden sich' jetzt noch vierzig Europäer in der Gewalt des Mbadi. Einige der Unglücklichen sind an Händen und Füßen gefesselt und werden von Zeit zu Zeit geprügelt. Pater Ohrwalder bestätigte, daß die Derwische kürzlich eine Niederläge von dem ShulluckStamm erlitten

haben. Tte Arm? Englands. England gilt als das reichste La! öer Welt, und doch ist nirgends ver hältnißmaßig so viel Elend und Armuth zu finden, als im reichen England. Ganz furchtbar sind die Zustände, welche der bekannte Statistiker Ebarles Beoth in eiiem kürzlich vor dir Londoner statistischen Gesellschaft gehaltenen Äor' trage entbüll'e. Herr Boolh hat die öffentliche Armen pflege einer eingehenden Prüfung un, terworfen und . nachgewiesen, daß 40 Procent aller Menschen, welche in England das s. Lebensjahr über' tr, auf die Armenversorgung auzwiesen sind; bei Frauen ist die Verhält nißziffer noch Hölzer, von je zehn Fraum über 65 Jahre enden sechs ilre Tage in bitterer Armuth im Arbeit-bause oder vn kärglichen Almosen lebend, die ihnen von der Gemein)? mit wcnig liebreicher Hand zugetheilt werden Bei etwa zwölf Procent der so im Kampf um's Dasein Gestrandeten ist die Ursache ihrer Armuth und Erwerbs losigkeit dem Laster des Drunkes zuzuschreiben: andere 15 Procent haoen die Bitterkeit ihrer alten Tage ibrer eigenen Sorglosigkeit zuzuschreiben; weit über die Hälfte aler Armen sind aber wahre Invaliden der Arbeit, die sich von Jugend an im kärglichen Lohn ihr Brod erworben und die sch'ie 'lich als arbeitsunfähig bet Seite geschoben vurden. Der Lohn für ein so in ehr Uchr, mühevoller Arbeit hingebrachtes be ist daS ArbeitSoaus ; von je 10 .Menschen, die Gott liebt, und mit lan gem Leben segnet", hzben somit vier trostlosen Hasen des ge?ü achteten orkh.use ror sich, uns weitere zwei .er drei die Noth in ihrer ganzen .rrchlbaren Gestalt. ES ist dies aller ngs ihr eigener freier Wille; denn ji englische Armenhaus schützt Jeden ; o alt oder jung, wenn er erwcrdlos vor dem Hunger. Die Art, wie es .'ost und Wohnung in den öffen:l?chen lrmenhausern bietet, ist aber einZ der nige, daß Hunderttausende die bi: tiitt Noth, ja dcn Hungertod der ihnen edotenen Zufluchtsstätte vorziehen. In erster Reihe steht da das Zerred M aller Familienbande. Sucht eine Zamllte in den öffentlichen Armennstalten Hilfe, und etwa eine Million Mm ichen thun es jährlich in England, o wnden zuerst die Kinder von den -rttera und dann der Mann vom Äeibe getrennt. Dann werden sie in die Armenhaus-Untsorm- gesteckt und so, wenn sie an einem Tage die Mauern der Hauser verlassen dürfen, als ArbeitS väusler- gebrandmarkt. In den Ar beilshäusern selbst herrscht die Discirlin eir.eS GefangenhauseS; das vrotzige Beamtenihum ist . dort zur höchsten Blüthe entfaltet, und die kleinliche Tyrannei dieser verhaßten Beamten macht sich eine Aufgabe daraus, die Armen ihre Lage thunlichst fühlen zu lassen. Die Arbeit, : die verlangt wird, ist ge wohnlich schwer und die Kost im besten Falle, eben ausreichend, aber nicht gut. Die Armen und Altersversorgung steht mithin so ziemlich auf der Stufe des Gesängnisses, und die Abneigung dn Noehdürftlgen in den Armenanstalte Zuflucht zu suchen, ist darum leicht be greiflich. Vor einigen Wochen fand man wieder einmal ein altes Ehepaar im Ostende Londons in einer Nolhlage, bei welcher Hilfe zu spat kam. S!e hatten zu viel Hunger gelitten, um sich wieder erholen zu können. Trotz, aller Pflege : starben sie, als ihnen' Rettung werden sollte. Man machte den alten LeutenVorwürfe, warum sie ihre Lage dem Armenbeam ten ihres Bezirks nicht angezeigt hatten. Sie erwidert sie hatten es getdan; ' verlangte aber, daß sie ins .Workhousezögen. . Wir haben über 40 Jahre glucklich' zusammen gelebt,- sagte die ,Zrau. uno da backten wir, es sei besser, zusammen zu sterben, als getreunt wei l:r zu leben!- - Was ist dazu thun? Allgemein ist jetzt der Ruf nach einer AlterSversor guug, wobei man daS in Deutschland gegebene .Beispiel vor, Augen hat, und alle leitenden Staatsmänner sind An wälte derselben, Lord Salisbury, Gladstone und Chamberlain haben sich jüngst erst wieder in diesem Sinne geäußert. Niemand abcr hat bis her , die Grund Zage verlassen, welche das BersicherungSwe'en ' bttttt; der zu" Versorgende soll einen Versicherungsbeitraa leisten, und seine Ältersversogung soll ihn doch alS einen Armen- brandmarken.; , . Herr Booth tritt nun mit einem neuen Vorschlage hervor, der bestimmt eine Rclle spielen ..wird. Seine Erhedüngen zeigen, daß da! Loos der alten Leuie in England weit schlimmer ist, als man bisher gedacht hat. Sind sechzig Lebenswahre erreicht, so ist ein Drittel, sind öS Jahre erreicht, drei Viertel der mit solch' langem Leben

Gesegneten der nnuiy versauen. Was 'ür eine Masse von Menscheneleud liegt in diesen Ziffern! Was Zur, ein G?' schick erwartet die arbeiteuden Massen! Und doch will man, uNd'witl schon das englische' Armengesetz Niemanden im ganzen Lande darben lassen. Seme guten Absichten scheitern aber an d?? Durchsübrung. an seinen Werkzeugen, an dem Brandmale der Schande, das es mit sich führt. Her? Booth schlägt nun vor, daß für Alle obne Ausnahme, von der Königin binab bis zu ihrem ärmsten Unterthan, mit dem 00. Lebensjahre der Bezug einer staatlichen Pension von $1.25 pro Woche beginne, was, da sie jeder bezieht, der das 00. Lebensjahr über s-trikten. der Gabe das Brandmal des Almosen nehmen und .e? n vor der Noth bewahren würde. Da yierdurch die Armenhäuser von einer Ausgabe von mehr als drei Millionen Pfund entlastet werden würden, so hätte dn Staat zu dieser Altersversorgung auf Grund der Ziffern der Lebensstatistik nur vi-rzehn Millionen Pfund- (7g MiLioneu Dollars) beizusteuern, waS, wie vielleicht geglaubt wird, leicht beschafft werden könnte, wenn man die heute böckst ungerechter Weise .ganz steuer und lastenfreie Grundrente zur Be?teucruna keranneden würde. m in m Amerikanischer HumdUg Ueber den großartigen Humbug, der hierzulande mit den Werken auslandi scher Künstler und namentlich Maler von Ruf getrieben wird, verdanken wir dem berühmten russischen Schlachten-, Kultur- und Landschaftsmaler Wassili Wetescdagin interessante Aufschlüsse. Er hatte vor vier Jahren in den Ver Staaten seine Gemälve auSgestellr, wie er a. :ch in Europa gechan, und als det Termin zu? RückerstNtunz des bezahl ten EingangSzollS abgelaufen war, lüß sich ,lLere'chagin gern bereit sindea, seine Gemälde versteigern zu lassen, weil ei gehört hatte und fest daran glaubte daß Kunstwerke in Amerika außerör dentlich hohe Preise erzielten. Als du Auct'on vorüber war, mußte er jedock zu sezier unaagenehmen Ueberraschunc erfahren, daß der schmeichelhafte Ru? eitel Dunst und Lug war. Die Ver stcizerzmg hatte ganz elende Pteise ge bracht, so niedrig, daß Wereschagin h lautes Gelächter auZbrach. als er sii erfuhr. Viele Kuriositäten wurden um ein Bagatelle erstanden, die Nihilisten an Ga'en- brachten Dollars, du vetlige Familie-, die seinerzeit tv Wien solches Aufsehen erregte, nur 1300, und die weltberühmten relistischen Bilde? von Pleona und den. Schivkapaß gar nur 500 Dollars per Stück. Sämmtltbe 111 BilZer erzielten zusammen nur ttS,551 Dollzrs. und dies nur deshalb, weil einige Agenten Aufträge von Nußland zum Ankauft gewisser Bilder hatten. Wereschagin sieht sich nun durch dies-lraurige Resul at zu folgender Erklärung veranlaßt: Ich bin kürzlich durch eigene Erkabrunz zu der klaren Erkenntniß-ge bracht worden, was ein amerikanischer ÄemäldS'Berkauf bedeutet. Ich habe mit Erstaunen wahrgenommen, daß die meisten dieser Verkäufe erdtchtet sind, aaß selbst der vielbesprochene Ankam )es Angelus von Millet nichlS anderes war. als eine geschickte Haussespekalatian. daß der ÄngeluS niemals mit 50.00 Francs von einem Amerikaner iniekauft und niemals um 700.000 ZrancS zulükoerkauft worden ist mit einem Wort, daß dieser Bilderver kauf, wie so viele andere, nur einer jener amerikatischen GeschästSscherze war, welche man boom" nennt, wohl' vorbereitet un? zwischen den Interessen ten genau verabreöer. um dem großen Pub'i'um Zand in die Augen zu streuen. Man begreift leicht, daß. nachdem ein Bil) eines Malers einm Preis von 5o,rQ0 Francs erzielt hat. alle ande nn Werke desse!be.t Künstlers, .selbst leine unbedeutend stm Zeichnungen, auf 20.000, 30.00 ) bi) 40.00 JrancS im greife steigen, was den Händlern, welch.' derartige Wer'e auf Lager ha!:en, einen hübschen Nutzen abvirft.' Derselbe Amerikaner, welcher'' wegen deS Angelus sa großen reklamehrften Lärm erregt hat, wandte sich ein meinen Vertreter mit dem Anerbieten, mit meineu Bildern gleichfalls einen boora" in'S Werk zu setzen. Natürlich habe ich entschieden abgelehnt, in diese Ver schaiSrunz gegen das Publikum zu wik ligen.-

Tai Gepäck der Soldaten. Die ueue Bewassnung der europäi scheu Riesenheere mit Repttirgemehren hat zur Folge gehabt, daß jeder Soldat ein bedeuten? größeres Quantum Pa tronen mit sich führen muß, als früher, ferner wird in dem großen ZukunflStriege Spaten und Hacke eine gewaltige Rolle spielen ; daS rauchlose Pulver ge' währt die frühere Deckung durch die jDamvfwolke mcht mebr. eS wird also fleißig gegraben werden müssen,' um Deckung, namentlich für die Vorposten zu schaffen. Die Zahl, der spatentra genden Infanteristen wird sich demnach erheblich mehren. Und dazu? kommt Noch., daß in dem, Zeitalter der Eisenbahnen und : der Straßenbahnen die Menschen nicht so an'S Marfchiren' ge Wöhnt sind, wie früher. Man kann von einem Heere, welches sich, aus allen Ständen Und Lebens berufe zusammen' etzt, nicht verlangen, daß seine Ange hörigen so viel Lasten zu schleppen ver wögen, als die Heere der früheren Zeit, in welchen die Bauernjungen zahlreicher waren, als in den Heeren der Neuzeit. 1 Für die Schlagfertigkeit eines Mol' vaten ist jedoch das Gepäck, welches der. selbe während des Marsches zu fchlep pen hat. von großem' Belang! In 0 esterreich hat man d ai wohl a m ersten' eingesehen und namentlich die Jnfante rie wesentlich entlastet. In Preußen jedoch kann man sich noch immer nicht z. B. von der schweren Pickelhaube? treu' nen, odschon in jüngster Zeit namhafte Mililäcchriststeller auf jenen Uebel, stand hinweisen uyd , eine leichtere und mit w.'niaer Metallbejchlaz auSgestat. tete Kopfbedeckung , für die Soldaten tafcriÄ zmw ! , folgende ZuiammenstellunS . zetgt. daß der deutsche Soldat .noch immer dtt .größte Packesel- ifu ttm hu

Gesammtvelaztung oes JNsanrennen einschließlich Kleidung Ausrüstung. Waffen und Munition m Oesterreich. 27.811 . Kg. Rußlands ZS,ö9L Ka. Deutschtand. 30,961 Kg. Frankreich. 27.73S Kg. England, . Sy,178 Kg. Italien, 3.',S Kg. Schweiz. 30.97 Kg. Bulgarien. 76,85 Kg. Vom Julande. Die beste Hausenblas kommt aus Rußland, wo sie von dem Ri.'sen Stör gewonnen wird, welcher das KaSpische Meer bewohnt. GenU. S. Grants Familie hat 4l4.J5Ä.3 an Pro.enten der von ihm selbst geschriebenen und bereits ver kauften Biographie bezogen. K eink r atzen gibt eS inn tp halb der Grenzen von Leadville, Col., das 10.M Fuß über dem Meeresspiegel liegt. In der dortigen dünnen Luft können die Thiere nicht leben. Frau Marie Steel e. deren Vater, Philipp Barton Key. '5Ke Star Spaugled Banuer" geschrieben hat, liegt lebensgefährlich krank in Annapolis. ' Rebecca Johnson, eint Negersfrau, die seit dem Kriege in Hartior), Tonn., wohnte und kürzlich gestorben ist, rettete einst John Brom? das Lid!, indem siechn versteckte, als er von Skiareühaltern verfolgt wurde. Etn Corresoondent schreib: a'is Äashing'.on. Senator Palmer sehe aas w?e eine Combination Onkel Sams uns Allen G. TharmanS un) sein Gesicht sei echt amerrkanisch dazu. Palm ist 7 Jahre alt, aber noch rüstig, wie ein Mann von fünfzig. Von der kürzlich inMaine berrjchenden Dürre kann man sich einen öegrm machen, , wenn man hört, daß mehrere Tage lang die Farmer von Nachia S gezwungen waren, ihr Rind' oieh mit Cider zu tränken, da kein löasse? zu bekommen war. . Zwei farbig e Delinauen ten in Raleigh, N. C., wurden kürzlich zu 39 Knmenhieben verurtheilt und z.'gen Zahlung eirer Eintrittsgebühr on25 EenkS war eS Jedem gestattet )em Schauspiel beizuwohnen. Die Flnnahme wurde den Gefangenen wahr 'cheinlich als Pflaster für ihre Wunden ibergeöea. Die Mitglieder der Lu therischen-Kirche- an Bowenstraße zu Oshkyih, Wiöc., haben in einer kürzlich tattgefundenen Veriammlung beschloss sen, daß vom 1. Mai dieses Jahres an ?ein Wirth mehr als Mitglied zugelap 'en werden soll. Wirthe, die gegen oärtig Mttgliver sind, haben die Wahl.' ich von der Kirche zurückzuziehen, öder chr Geschäft auszugeben. ' Herr ick, der Bremser, hat ich freiwillig den Behörden gestellt tder seine Vorgesetzten, deren verbreherische Nachiäjsizkeit, die New Iorker Lentralbahn mit emem Block System ;U versehen, die Ursache der'Adschlach !:uag unschuldiger Passagiere, durch den Umall bei HastlNgS war, befinden sich jetzt noch auf freiem Fuß und scheinen .ich keinen Kummer 'über ihre Verur,' Theilung vor dem Richterstuhl der Sffent' '.tchen Meinung zu machen. Der Skandal in der P o t kerlchen Baptisten Kirche in New Aork sgen Zahlungsverweigerung einer stiohlenrechaung von über $1.900 ist ourch eine Verständigung mit der Kohlenftrma Rheinsrank & Es. - zum Ab schluß gebracht worden, in Folge dessen het Sheriff Muloaneu die Kirche geräumt hat. Letzterer hatte dem Dr. Potter ankündigen' lasse, daß er be vollmächkigt sei, - innerhalb i 6iundn die rothe ahne vor der Kirchenthüre aufjustecken und alles bewegliche Eigens hum derselben. Betstühle. Bibel u. s.f. auf öffentlicher Auktion zu verkaufen, wenn er oder die Kirchengemeinde öiS -dahin nicht-bezahle.' Daraufhin ist eS zwischen den Gläubigern und 'Schuld lern zu einem Verständniß gekommen. E i n gewisser Craig aus der Umgegen) von Templetoa ia Penn Znlvauien wurde vor Kurzem plötzlich' irrsinnig. Er wanderte eima tzrei Netten bis zu einem Punkte bei Kef ' fers b arg und kletterte dort auf den Wipfel eines etwa 70 Fuß hohen BaumeS.'uf deut er sich niederließ. Als seine Angehörigen ihn aufforderten, von seinem schwankenden Sitze heradzw steizen. weigerte er sich dessen standhält, und erst nachdem Wipfel abgesagt uld nittelS Seilen zur Erdz gelassen war zelang es CraigS'habhaf't zu werden. Lr habe sagte er, in den Himmel kom'nen wollen und sei deshalb auf die.höchste Spitze des Baumes geklettert. Bald nach diesem. Vorfalle ging EraigS Irrsinn in Raserei über, und der Kranke mußte in eine Irrenanstalt gebracht Werden. DaS. landwirt h schaftllch, Devartement in Washington ist , that achlich außer Stande, den Schweine. Züchtern ein wirksames VorbeugüngSMittel gegen Schmeinecholera, anzU' ratyea. In mehreren Count-eS des -Staates Illinois wurden bekanntlich in Gegenwart einer Eommissiön des land.' vitth schaftlichen Ministeriums.', an je achtzebn gesunden . Schweinen Jmpfun gen mit RegierungS'Lumphe und mit der'' vom Staats Chemiker ! von Ne. praS ka, , Prof. ß illinz S, empfo hleneu vorgenommen, achtzehn Schweine aber unzeimpkt gelassen. 'Bis jetzt sind von den-, mit BillingSLym?he geimpften Schweinen zehn gestorben und mehrere her übrig gebliebenen erkrankt ; von den mit Regierungslymphe, geimpften Schweine starben fünf ! und acht erkrank ten, während von den nicht geimpfte Schweinen nur drei starben und ein Dutzend erkrankten. Dieser JmpsungS' versuch zeigt offenbar, daß Impfung 'W 1' ' . a ' ': i j '" . r- .

iein Pravearivmulet gegen iscywetae cholera tst. G r ö ß e E n t ? ü st u na h err s ch i unter den Farmers fraue in der Nach barschaft - von Waukasha. WiS, über den Von wohnenden 7Z Jahre' alten Farmer Svloeste, Silbernail. , . Vor kaum sechs Monaten begrub er seine erste Frau und schon ist er eine z-vnte Ehe eingegangen und'' zwar ist seine zweite Liebe, -die er s sich rn aller Stille in, Bhitewater hatte: antrauen lassen die erst, neunzehn Jahre alte Äehreritr Flera Steller, .7Atr1ehr-s:ZMtMktk. lin : Utte lehr Unneru- ' AlS däZU:

Frauen erfuhren, da war der Alte die Zielscheibe massenhaster guter und schlechter Witze. Die klügeren Leute sagten: DaS wird nimmermehr gut thun! Der Alte bätte besser gethan, seine Selige wenigstens ein Jahr lang süchtig zu betrauern und dann eine ge setzte Wittwe hkimzusühren,- Und diese klugen, auf eine gute alte Sitte halten den Leute hatten Recht, denn das junge Täubchen ist dem alten Herrn mit den Johannestrieben bereits wieder davon gelaufen. Er machte große, Anstrengungen, die junge Frau zum Bleiben zu bewegen und rief einen Nachbar herbei, der seine Vernunftsgründe und Ueberredüngskünne mit denen Silver nails vereinigen mußte, damit Frau Si!b;rnail sich eines Besseren besinne, aber Alles war vergebens. Die junge, hübsche Frau erwiderte kurz und bündig, wenn Silbernail sie behandelt hatte, wie sich' gebühre, würde eS ihr nicht eingefallen fein, 'ihn zu verlassen. Sprach) und ging. Nun ist der alte Silbernail einsam und allein mit sei nem Schmerze. Die junge Frau ist, wie man vermuthet, zu ihrem Vater, einem wohlhabenden Farmer in Wal worth Countq zurückgekehrt. ,, Aom Ilande. Italienische Blätter er. zählen eine hübsche Anekdote, welche sich an ein friedliches Rencontre knüpft, das unlängst zwischen dem Maestro Gin. seppe Verdi und dem General Tour nsm, dem Oberstcommandirenden von Raoenna stattgefunden hat. Genera! Tournon befand sich, nachdem eine ihm bewilligte kurze Urlaudszeit abgelaufen war. auf der Rückreise nach Ravenna, In seinem Coupe erste? Klasse saß ihm ein alter Herr gegenüber, mit welchem er sich in ein längeres Gespräch einließ, da ihm der Greis- über ein nicht gewöhnlicheS BildungS Material zu oerfü gen schien. Schließlich kam die Rede auf italienische und auf deutsche Musik, wobei natürlich der jüngste Stern Jla lienS, Pietro MaScagni, in allen Ton arten gefeiert wurde. Der alte Herr im Eifenbahncoupe behauptete jedoch, daß trotz MaScagni die deutsche Musik auch heute noch hoch über der italieni scheu stehe, während General Tournon als echter Patriot dieser Aeußerung sei neS Gegenüber .lebhaft widersprach. AlS die Discussion bereits etwas heftig geführt wurde, spielte der General set jnen letzten und höchsten Trumpf aus, indem er. ausrief: In vielen Punkten mögen Sie ja Recht haben, verehrter Herr; aber das werden Sie mir doch zugeben, daß ein Act von Verdis !Rigoletto- mehr werth ist. als alle deutschen Opern zusammen.- Da Muß ich erst recht bestreiken,- sagte der freundliche Alte, ich heiße Giuseppe Verdi und bin der Eomponist des Rigolctto-, aber ich habe mir noch nie eingeredet, daß ich mehr werth sei, als .Gluck, Mozart, Beethoven und Wag ner. und Sie, mein Herr Kriegsrnann, werden mir es auch nicht einreden tön !nen.Einerührende Liebes, Geschichte la Marlitt erzählen Piri'er Blätter; wir wollen sie unseren Leserinnen nicht vorenthalten, zumal sie authentisch beglaubigt ist. Der Depu ,tirte und Fabrikbesitzer Merignon, ein 'mehrfacher . Millionär, schritt vor 12 'Jahren an einem Dezemberabend ein sam die Champs ElvjeeS herab. Eine Dettlerin mit einem Kinde auf dem Äruie hemmte seine Schritte, Sie war wunderschön und bat mit einer Stimme, prnn ti wie Thränen erzitterte, um ein Almosen, Herr Meriznon nahm sich

l der Armen . an. Dr Izaure später är sie seine rechtmäßige Gattin. Als ine Waise aus England führte er sie in Paris ein. Neun Jahre flössen ohne Waken für das Ehepaar dahin. Dag ti kinderlos blieb, war der einzige Kummer Merignon's. Jfa seinem Hause beschäftigte Herr MeriZnon einen jungen Mann, Adrien Derval, als Dekretär, der ihm seine Stellung, seine Erziehung, sein AlleS verdankte. An hinein Iommertage des vorigen JahreS rnußte Herr Merignon eine kurze Äkeise unternehmen. , Früher, als erwartet, kehrte er zurück. In daS Zimmer sei.er Frau tretend, erstickte er fast an slneta dicken Kohlendunst. Er drang in daS Z mmer Und fand Jacqueline, seine Frau, und Derval, seinen Sekre ar, leblos zdalregend. Em Brief lag eben tönen, dann , stand: Da wir nsere Liebe nicht überleben können. sterben wir-.... Merignon begriff AlleS und-sank wie leblos zu Boden. Indessen keiner von den Dreien starb. Herr Merignon bemies aber eine uns ndliche Ärogmuth. Er überwand die ual seines Herzen), er betchlog, die eiden zu . verheirathen. Seine' Gattin mußte auf sein .Geheiß die Ehe jcheidungtklage gegen ihn anstrengen. Die Scheidung ist ausgesprochen, und Jacquelin'e"nach England übergesiedelt, vo sie demnächst mit Adrian Derval verbunden werden wird. ' Aus Paris wird g eschrie en: Die Besucher der Weltausstellung on lv3S erinnern .sich, in der franzS schen-,Abtheiluna der Keramik eine Sammlung don Ven aus flammig fupferröthem" Porzellan, theils mit Feueroergoldung. theils mit Email und tlberclotsomrunz oder-Graviruna be undertzu haben. DaS ttranä ,.h . i! .1" .,f.t 5 i -V t- - ,: 'i i - : Spot- der NUS . ilrouat erhielt für en Fortschritt der Chemie, der diese ( . ' ' " ! .' '''.. n zleoerausstnoung elner ( verlorenen unst der alten Chinesen zu Z.-ande rächte, eine erste Auszeichnung. Lei? er waren aber die Preise jener flam enanm gezaroten umallstucre und ttU!s .ts (uiu-i nur Millionären rschwmglich. . r j Die, Elektricität hat ettdem Z auch G wer zur . Wirkung ehabt, den Kunstgenuß zu verallgemeinern, indem sie etn Verfahren er ßiöqlichte. ' daS die Herstellung verein, fachte und! geringerer Gefahr aussetzte. Die. Gefäße werden roh bemalt,, dann llber och nicht gebacken-, sondern zu. erst : in einen Dunstofen gebracht,, wo sich der OrndirungSprozeß vollzieht, der diesem Porzellan seinen eigenartigen stammigen Ton verleiht. Hierauf empiäugt die gemalte Decoratioa durch ein galvanisches Bad den Silbernieder 'schlag und nun erst wird das Stück richtig gebrannt, u Härte. Glanz und ,Lcbhafllgkett . des FarbeaspielS er ' Ganzen, daztit Ciselirer und Graveur

üaoi Ä'V, tV&t&to W$& WÄvBZ ms3& mSsTz :y lai dzftk fctilrnittcl ea?ti die ttt k zieden-n Leiden der Lunge und Kehle. icit Huf!:. Heiserkeit. Bräune. (ixtllU üti Engbrüstigkeit, Influenza. Luftrfäztxt Entzündung, sowie gegen die t?K Grade der Schwindsucht und zur ?ilchierng schwindsüchtiger Kranken, mm bit Krankheit schon tiefe Eins ickritt iMcht hat. Pre.!, 25 Teatt. iti'Am--'.' '.!,..":':" 1 ' 1

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Odi AZ-rt voueuden tonnen. Dleze ileue Geschirrart bietet also eine sehr innige Vereinigung von Porzellan und Silber dar und findet in der eleganten Welt lebhaften Beifall; doch darf der Sllbernieverfchlaz, um zu gefallen, we der zu breit angebracht fein, weil er sonst die Wirkung oeS Porzellans unterdrückte. noch erhabene Arbeit (Re. liefs) bilden, sondern ist aus maßvolle, theils matte, theils glänzende oder filizranartige Einlezungen beschränkt. Auch Medaillons und Inschriften köw nen durch dieses Verfahren in Silber dauernd auf das Porzellan gebracht werden. AuS etnem Privatbriefe )eS Dr. Peters wird der Kreuzztg.Zolgendes mitgetheilt: Kilimandscharo. Station, den '47. October 1891.... Ihr Schreiben vom 27. August habe ich ?or einigen Tagen erhalten. Eben war nne Gesandtschaft aus Rombo Kulia bei mir. Die Lumpen wollen sich jetzt antermerfen ( ! ! ) Ich habe sie am 27. September auch gehörig geschlagen. Wir haben von 8 Uhr Morgens bis j Uhr Nachmittags gefochten, 120 Men schen erschossen Gemeinere Völker an Tücke. Bosheit und Mordlust habe ich in Afrika nicht gefunden.... Was waren das wieder für ordinäre Artikel betreffs meiner völlig aus der Luft ge griffenen Masiai Gefechte. ... Ich glaube mcht, daß ich in der Heimath zemals sine odjecnve, billige Beurthei iung finden werde. Nach beiden Sei ten immer Uebertreibungen.... 'Die Welt ist hier schon und vornehm (!) Ich habe mich hier verschanzt, wil Friedrich der Große bei Bunzelwitz. Ich liege hier mit etwa 35 Mann und glaube jeht doch dafür stehen zu können, den Kampf mit Tausenden aufzuneh men. Die Zelewski'sche Katastrophe beweist wieder einmal, wie viel weniger eS hier bei. der Kriegsführung aus Zahlen, als auf Organisation und Füh rung ankommt. Was 500 Mann passt ren kann, ?oi.:!k iUtU gut 5000 ge schehen. . . . Die Nachkommen de Dichters Johann Gottfried von Herder haben noch m elfter Stunde Vorsorge dahin getroffen, daß daS Geburtshaus ihres berühmten Vorfahren, . das kleine Haus in Mohrungen, nichts wie zu be jürchten gestanden, einst dem Zufall, oielleicht dem Verfall überlassen wird, sem Meistbietenden anheimfällt. Dee ersteigerungstermin, der für den 21. Januar angesetzt war, ist dieser Tage lufgehoben worden und das Dichter. hauS durch freiwilligen Verkauf für den Preis von 3000 Mark in den Besitz dek Rittergu:Sbesitzers Gottfried von Her der aus N'td.'rForchh?im in Sachsen, der ein Urenkel deS Dichter) ist, über gegangen. Wie die Ostpnußtiche Zei tung- hört, wird der nee Besitzer nach Mobrungen kommen, um B Stimmungen über die Verwendung dei HauseS zu treffen. Gegen daS rituell. Zchlächlen hatten sich die Regierungen Ht Kantone Bern und Aargau ausge prochen und dasselbe als thierquälert che Handlung verboten. Die Schw:i icr Juden, die Glaubens und Kultu4 reih.'i: anrufend, beschwerten sich üder ne beiden Kantone, indem sie überdies ttn Nachweis lieferten, das ritueilt schlachten sei keine Thierquälerei. Naä jreltägiger Debatte hat der National :ath mit 80 gegen 43 Stimmen den öeschwerdeführern Recht gegeben, daZ. slve hat der Ständerath schon in de' .etzten Junifessis getban. Jnfolzt zieses Entscheides ist das rituelle Schlachten im ganzen Gebiete der Eid. zenossen-a t erlaubt. Die Bochum et Schienet Hielten eine Rolle vor der Görlitzer Strafkammer. Ein Zinkgießerg?zelle aatte iu einer Bjam.ntuuz üver die zerichtlichen Verfolgungen der Social Demokratie gellagt und dabei geäußert: Wena aber in Bochum geflickte Schien en naterge:choben werden und dem Staatsanwalt verrathen wird, wo sich sie falschen Stemoel besinden, so ha! ser Staatsanwalt ; v r jenen Herren, nne so große '-Pietät, daß er sie erst Zeit gewinnen läßt, die faltchen Stempel m den Schaielztlegel wandern zu lassen. ÄuZ Grund dieser Auslassung hatte Stadtanwalt Sandmryer in Bochum Ptrafantrag wegen Beleidigung gestellt ind der Zmkgießer würde zu 30 M. Geldbuße verurtheilt. - Beim Sichten eineS tie fea MauerfchrankeS in der .Dorpater Universitätsbibliothek . find von 'dem Bibliothekar Kordt umfangreiche ge schichtllche" Schätze entdeckt worden.iZnter den etwa KOO Stücke, zählenden' Documenten befindet sich die Correspon senz deS schwedischen, Feldherrn und Staatsmannes Jakob de la Gardie so vie die Correspondenz deS Grafen. Jg. bann Oxenstierna. ' König Mustay üdolf ist m t. sechzig Orizin ilichreiben and Instruktionen vertreib. ' Die Torrespondenz des Grafen O.!ensiierna bietet ein neues Qüellenma enat zur Geschichte des .westfälischen, Friedens. Die Bearbeitung dieses reichen FundeS sst bereits, eingeleittMMDßHß Die englischen B lätter führen als Beweis für daK miide Klima der Jn'el W'ght an. daß gegenwärtig inHeinemM Garten des SlStche-S Shanklin eine Drossel suk kin.m Eichr?, bäum vier Eier ausgebzütft? hatictl ein Par Amseln dort ihr iHtt cran. . j . : " " . lii:;r'::'i5lsiji.::u:i;.;vi;V!. -v

Eisenbahn Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen leisen dahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Bandalia. Abgang Postznz. .......... Expreß...... Expreß ; .... 7 LOB ... II ePm ... KOSta .... 4(W Nm ... 7003Jm 'Nm ... 3 30 9sm ... 4 15?Jm ,...10 00 rn ... siOm .... 6 20$m .... 7 45 3im Accomodation Erpreß ...... vrvrek Ankunft Erpreß ,. Expreß : , Accond , ion.... .... Erpre'Schnellzug....... .... Aceomadatlon ........ Cledeland, (Zincinnati, Chicago und . St. LouiS. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß.. 6 3 Pm Expreß.'. 9 35 tat Expreß 11 45 Pnr Limited Expreß ZLONm Expreß . ,.. 6 45Rm Ankunft Eyreß 7M Bm Erpreß.' . ........ ....II 10Vm Limited Expreß. . .II 55 Vm Expreß.. 5MNm Expreß ....... ...... 10 &) Azn St. Louis Divisien. Abgang Erpreß 7 30 Ihn Limited Expreß !2 M Nm Expreß... 5 20 3irn Erpreß, täglich !0 l. Nm Ankunft Expreß täglich 3 20 Bm Expreß ä5 Vm Limited Expreß ä 55 Pm Expreß,. ZOBm Chicago und !incinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 65 Vm Accomodation täglich 7 05Vm Accomodation ZO S5 Bm Postzüg . 3 00Nm Accomsd. (nur Sonntags). 00 Nm . Accomodation 6 45Nm Ankunft Rufhville Accomodation. 10 35 Vm Postzug. .11 50 55m Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.).12 35 Nm Accomodation 5 00Nrn Accomodation 10 45 Nrn Schnellzug 12 15 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm Scbnell.Post. 12 1 Nm Lafayette Accomadation 5 15 Nm Schnellzug.-. 12S0Vnz Ankunft Schnellzug ., 3 20Vm Lafayette Accomodation . . . 10 45 Bm Schnellpost....... äwNm Accomodatwn 1s Nm Peona Division westlich. Abgang Expreß 7 45 Vm Expreß 12 03Nrn Danville Accomodation. ... 5 05 Nm Expreß .10 52 Nm Anklinft Erpreß 3 15 Sm Danville Accomodation. ... 10 40 ni Erpreß.. 2 40Rm Expreß 6:CNm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 3 35 Pm Accomodation 5 M Vm Expreß 3 05Nm Ankunft Expreß ll 45Vm Accomodation 9 00 Bm Erpreß ,.. lo 30 Nm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 15, Vm Erpreß 120m Expreß 700Nrn Schnell.Erpreß 11 10 Nm Ankunft Schnell. Expreß ,. . 2 , Bm Exprev 10 30 5rn Ervre SO ?lm Erpreß. , 20 Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago nd St. LouiS. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 45 Bm ColumduS Vccomsdation.. . 00 Vm Erpreß........... i. 300Nm Richmond Accomodation... 4,00 Nm Expreß . ö 30 Nm Ankunft Richmond Accomodation M Vm Schnellzug 7. , 11 40Bm Expreß.. 12 50Nm Accomodation 3 45Nm Expreß öONm Expreß SOONm - Chicagg Division via Kokomo. Abgang Expreß ll05Vm Expreß.. H3oNrn Ankunft Expreß 3 30 ni Expreß 3 45 Nm öouiSviUe Divisic kl. Abgang-Expreß 3 40 $rn LouiSville Aceomsdation.. . OO Vm Schnellzug. .... 3 55 Niy Accomodation 4 31 Nm Ankunft Accomodation 10L5Bm Schnellzug lioOT'M Accomodation 00 Nm Spezial täglich 10 50 Nm (nncinnati,. Hamilton und Andiana polis. Abgang Erpreß 3 55 rn Cincinnati Accsmsdotisn . . 10 45 Vnt Expreß.... 3 00 Am Expreß'. . S öO Nm ; Expreß... 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß. 7 45 Nm Expreß. 10 55 Nm Expreß... .1S35VM Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß . . .... ... . 7 30 Lm ! VincenneS Accomodation.. j 4 10 Nm Ankunft VincenneS Accomodatisnll 00 Nm Expreß .'. . . xr. .... 5 05 Nm Cincinnati WabaH , und Michigan. Abgang Expreß 630Vm . vxpred . : 11 4." in i Expreß 45 Nm Ankunft Expreß lllOVm I - xprev . , öuusira Expreß .JOsiOiSra Indianapolis,' Decatur und Western. -'-. - ' Abgang Expreß 8 30 Bm ccomooailvn 4 zu ?cm Schnell Ervrek ; . . . .: . . ..ll OO Nm AnkunftSchneÜ,ExpreS : . . .... . 3 30 Dm Accomovatun. . . .,. .,. . . 10 10 Bm Erpreß;.,,.;. 4 45Tm LoütöviÜeÄew Äl Chicago. jt- in k ' li id?- i '! hu. , ,4:-ü .. i!, tf7',.f .?, i ,, Abgang Expreß ... ... .....:12 40Vm i , .Erpreß CX 1 1 35'Vm Mono Accomodation . .... 6 20 9h Ankunft Gxprrß i. r::.. . . . ...... 3 25 Bm r i Lkonon Uccomsdation ..... 104032m : - erpreß...........'.... SLON T?l " 1 "L, ".'.i" lHi"i Vi Haitt Hl' to furftiMkVM-e wk. hm v f ium 's t, AcmI. Tnmk, mwt j k.. w r. I.HtniinilMMl' by-,,; m T K. wrn t . m'i tXMuU. V. r.it 4 l 1 tmi 11 r t Im, Vkrr.w x . Kv W. r!r "ij trom litt j --.f. -4..I . ... wrram l.i .rt 7. t rvA..l .ru J rt.l ilt i' t. L 71 -j i r - fr s t t 1:5 1 .T t . . . ., ,... n ,....

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Fcuci ' Alarm ' Signal

4 Pennsylvania und Mttkt. 6 Cnalishs Opernhaus. 6 East. und New Pork. 7 Noble und Michigan. 8 Nem Jersevstr. und Massachusets Ave 9 Pine und North. 10 Market und Pine. 11 Hauptquartier deS euer'Deparf mt5. 12 St. Clair und Eüst Str. 12 Ro. 2 Spr'nhs, Mass. Ave. nahe Noble. 13 Delamare Str. und tzort Wayne Ave. 14 New Jersey Str. und Fort Wayne Ave. 15 Peru Str. und Massachusetts Ave. 16 Christian Ave. und AZH Str. 17 Park Ave. und Builer Str. 18 Columbia und Malstt Ave. 19 Archer und Jokin Str. 123 No. 9 Schlauchhauö, AZH und 7. Str. 124 Alabama uni Eieients i-tr. 125 Central und Lincoln Avenue. 12g Landes Str. und Lincoln Ave. 127 Columbia und Hill Ave. 123 Central Ave. und Achte Str. 1X9 nusttellunaSiiZeväuoe. 131 Alabama und Morrison Ctr. 132 Stohampton und Achte Str. 134 College Ave. und Zehnte Str. 135 Home Ave. und Delaniare Str. 13 Alabmna und North Str. 137 ?!ewmann und Achte Str. 133 College Avenue und Irwin. 21 JUinsiS und Ct. Joseph Str. 23 Pennsvlvannia und Pratt Str. 24 Meridian und Zweite Str. LZ No. 5 Cvr'nhaus, . nahe JllmoiSstr. 23 Mississippi und Lt. Clair Str. 27 Illinois und Michiaan Ctr. 28 Penpsvlvania und Fünfte Str. 29 Mississippi und Vierte Str. 212 Tennen'ee und William Str. 213 ÄZennsvlvania und MiSiaan Str. 214 JUmoK und Herbert Str. 01 r crr :f c l r." t. . w sAaicnijeimaig sur izaroige. 216 kennen ee und Erste Str. 217 Meridian und Siebente. 213 Clissord und Jesserson Avenue. 31 No. 1 Spr'nhS.. Ind. Ave. u. Mich. St. 22 Meridian und Walnut Str. 34 California und Vermont Str. 85 Blake und New York Str. 36 Jndiana Ave. uns St. Clair Str. L7 Etadt.Hofpttal. 33 Blake und North Str. 39 Michigan und Agnes Str.' 312 West und Walnut Str. . 313 West und Dritte. 314 Siebente und Hümard Str. 315 Torbet und Paca Ctr. 316 Tennessee und 1. Straße. 41 No. 6 Spr'nhauS. Wash. nahe West Str. 42 Eeißendorf und Washinoron Str. 43 Missouri und New Sork"Str. 45 Meridian und Wasblnatn Str. j 46 JUinoiS und Ohio Str. Jk V fr . c an - ?r - . sm a.enncjje uns iwaigingion vsir. ! 43 Kinzan'S Schlachthaus. , 49 Jndianola, 3 SquareS vom Fluß. 412 Missouri und Marzland Str. 413 Miittlslvvi unK S2abas 415 Morris und Church Etr. 421 O. I. u. W. Rundhaus, westl. vom Fluß m Irren. Asyl. 4i4 MUey Ave. und National Noad. , 51 No.4 Spritzenhaus, Illinois u. Merrill, i SÄ JllinoiS und Louisiana Str. . S3 West und McCart? Et?. . 51 West und South Str, ! 56 Mississippi und Senry Str. i 67 Meridian und Nay Ctr. j 68 No. 10 Schlauchhs, MorriS u. Mad. v. 69 Madison Ave. und Dunlap Str. 512 West und Rockivood Str. 513 Kentucty Ao. uud Merrill Str. 514 Union und Morris Ctr. 516 Jllmois und Ksnsas Str. 617 Morris und Dakota Str. 613 Morris und Church Str. ol Tennessee und McCarty Ctr. 621 Meridlan und Pal.ner Str. 623 Morris Str. und Gürtelbahn. 624 Madison Ave. und Minnesota Sir. ' 61 No. 2 Haken, u. Leiter-öauS. Southstr. , LZ Pennsylvania Str. und Madison Ave. j63 Delamare und McCarts Str. 4 East und McCarty Str. 65 New Jersey und Merrill Str. (67 Virginia Ave. und Aradshaw Str. j v3 East und Coburn Str. .L9 Pennsylvania Str. und MaUssn Ave. slZ McKernan und Dougberty Ctr. 613 East Str. und Lwcom Lane. $14 Eszt und Bescher Str. $15 Noble und South Str. !71 No. 2 Spr'nhauS, Airg. Ave. u. Huran. ! 72 East und Georgia Straße. .73 Cedar und Elm Str. .74 Aenton und Georaia Str. i?5 Englifh Ave. und Pine Sir. !76 Dillon und Bates Str. fIS No. 13 Cpr'nhauZ, Prospekt u. Tilloi.. ff .tL i"wr . . L ml " .. m vteicoer nve. uno luon lr. Z12 Cpruce und Prospekt Str. 713 English Ave. und Laurel Sir. 714 Willon, und Oliae Str. 7.15 Shelby und Beecher Str. 7l6, Deutsches WaismbauZ. 713 Orange und La-arel Str. 121 Lexinzton Avenue und Linden Strafe. 723 Fletcher V??nue und Spruce Straße. 724 Tucker und Dorftu'g Fabrik. Dl Market und New Jersey Str. 2 Washinat? und DelMare Str. 3 East und Pearl Str. ,4 Nen, Port und Davidson. V5 Taubstummen Anstalt. ,86 Ver. Staaten Arsenal. 7 Orient! und Washington Str. 9 brauen, NefarmZtarZi! Z 2, Na. Schlauchhaus. Ost Wash. Str. 13 Market und Noble Str. 814 OKio und Jftaraea !fr 815 Arsenal Avenue und Ohlo Straße. oi van Hanoie vl endalzn'Shops 323 Walcott und Carler Str. ' 2.V A-?Ipr'"k)""5' Maryland nahe Merid. 92 Meridian und Kcorqia Str. M Meridian und Süd Htr. Ä4 Pennsylvania und Louifiana Str. SS Alabama Str. und Virginia Ave. Spezial. Signale. Ersten S Ccblaae, zweiter Alarm. z Zweiten 2 Schläge, dritter Akarnl. Dritten 2 Schlag?, vierter Alarm. 1-2-1 ftfiirt aus und Schlauch ai5i&:i 3 Schlage, enlger Wasserdruck. ' . I 3-3 mehr Wasserdruck. ; 12 Schläge, 12 Uhr Mittag?. I Die ersten 12 Signale werden vo?., ständig uSgeschlagen, bei dm folgend werden die Hundert, Zehner. Und Eine Ziffern getrennt gegeben. Die kürzeste und direkteste - Route Set, Meot, Zlord, Süd. Vestibül Züge mit den feinsten Narlcr, Lchnstühle und Speisewagen, mit Danivf geatzt und mit Elektrizität beleuchtet. Die schönsten lZiskn. babnzüge in der äiZctt. Die rorzüglicbe Tschasftnbeit der Geleise und der Maschinerie Hcstaiten die größte Schnelligkeit bei größter Sierbeit. Die emzige Linie, welche ihre Paffaqiere nach dem iÄrand Central Bahnbcf in Ä e w York bringt und inen dadurch' zivei Stun den Zeit spart, t, '- , s Die,, Einfahrt in Chicago ennöglickt emen Ueverblick über den Micbiga Avenue" Boulevard iU die schönsten Straßen der Stadt. Die Züze lausen 'in den Central Äabnboi von Cincinnati. die Union -Depots iven Eleveland, usfalo Und Atbanp. ferner S t. L o U i 4. P t v ri a. i-: h:fi, j Die OsKce in Indianapolis KKndri fich tsM? Ao. 1 Ost Washington Straße. V'M , MM Nö128 Süd JllinoiK Straße, Und dem Union Vahnöwo'Tiitetsnach!" allen Theile der Ver. Staaten. Canada und NcxUo zu dcn niedrigsten ZKaten zu detomnun. stad, und alle KewÜnte...AuKkunst ,ertdMt , "' 'i-w-'--'i Oscar G, Murray, Verkehrs direkter 4 itygUzTÜtiTtma p Äht .. , : ll3ir T-; c iif3TcfÄ?vj c" rO- -f V.

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