Indiana Tribüne, Volume 15, Number 115, Indianapolis, Marion County, 13 January 1892 — Page 2

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j - rbvnne. Erscheint Cl 3 l i wnJ o rx t a cj v. Te t?q!iÄe Tribünk" kostet dnrch den Träger j2Jpis: ptx Wschk. die Sonn:agS-?ribüe" 6 iLenkÄ perWocke. Weide jufanrnifn ZöCentS oder 33 Gcntä per Signet. Per Post znZesÄi5t in Vsr zuödeza?;lung pcr Jahr. Ossice: 13U Oft Mütt;!and EtraKc. In-i inapolis, Ind., I:Z.Zanuar 1892. Die Nanieu der VunVesstaate? Jntsrcffaut ist das Studium der Na. men Ut Staaten, welche durch ein gememsoWes politisches Land zu einem Ran-en. zur qrSgtetl Republik der Welt, vereinigt sind. Diese Namen entbalten ein Stück Eesäiicbte. Giücklichern?eise hat b; der Namenzeburg n'cht dieselbe igrbftnfeaatiiMtfc&ettaltet, o-ie leider bei so vielen Ortsnamen der Ver. Staaten, und namentlich bei denen der allernkneÜen flrir. Mil Recbt erregt die Gedan kenlosizkeit, r.::t der nnn Ländernamen. tolt Fran.e, Ereece, Türke oder hochtöveive Patronymika, wie Aristtdes, Cicerzu. f. w. ele-.den Xonern und Flecken beilegte, den Soott des 1VaUan des. Am wohlklinzendstm sind noch die Name cul der iNviani'cheü Borgeicüick.te. die nun sich allerdings erst übersehen lassen nm, ira idre war,. razitf poMzche und bilderrkiche Bedeu nrnq kennen zu lernen. Aucki die euro paiichen Octsnzmen und die noch viel älteren öianie der Flüsse 'den heutzutage eine unvcrständttch? Sprache. Werdkukt dann, tßjj vaini eine Vernüinmewizz tti cesUörtenD keltisHen Älogunncum ist. daß Magde fcurg mit Mäben nichts zu tuun tjat, sondern höchst wahrscheinlich, wie aus be:n latinisirtrn Äamen Maaretoburifura herrorgedt. keltisch ist und Stadt der Ebene" bedeutet? So hat das urkelttsche ui ( Wasser ) in ganj Bri lannien lu . annizfalteüe Verwendunz gefunden, und taucht in vielen veränderim und tNiLverstznöenen Gestalten bei luH- u::s QrtZNZknen wieder auf: uis, Axiä, Uxe, Ox, Wex alle nur c,?r?chiedens Forcen für dasselbe Lon. Wenn mir nun unsere arnerikJnisch:n Staateuuamen betrachten, ss komn:en N)ir naturgenläg zuerst ans die ältesten, die sozcn. luczland-Staaten. Ta herrscht gleich über den Staat Main: ein gewisser Sirei' Man will iön von der rovrnZ Mai'ie in Frankreich ableiten und die neu? ürneritanische Colome soll iini zu Eören oer Gemahlm Karls I. ?cn England, Hnriette Marie, Vrin zesnn von &rtieii und Maine. erhalten daben. Tas ist sebr unnihrsche'.ulich. renn eZ ericheint viel Natürlicher, daß man den Hapmamen Anj?u mit dem Zusätze .Neu" rmendet hatte. Außerden: bat:e dieselbe önizin schön ihren Aei:eu 'jorN2iuen bei der Taufe des FzciateI Mailand herZegeben. Wabrljeinluter t;i 5er deutsche Main5xc2i der Pathe des Staates Maine zewesen L!ew Hamshire heißt natürlich so ach der Grafschaft Hampfhire in Euzlanö. der Heirnath vieler der Ausge wanderten, namentlich der Puritaner. ?ie e:itwe)e? schon zur Zeit des ersten ll'arl. oder nach der Nestanratizn unter Rarl I I. auswanderten. Rhode Island soll seinen Namen nach der Äkhnlichkeit m t der ionischen Insel Niiodss an der kleinasiatischen Kü?:e erhalten hab:n. Die Erklärung ist so lächerlich und rreithergeholt, da; man sich eizenilich schämt, sie niederzuschreiben, bcr es manzelt wirklich an riner bessern. Vermont kommt aus dem FranzSsischen. verd grün und inont Berg and spielt auf dle walsbswachsenen Hü zettelte an. Der Nanie hat henfe nur koch histörisch?n Werth, denn die grünen Walter sind längst der Art des Holzhauers zum Opfer gefallen. Massachusetts ist nach Einigen der ?!ame des längst untergegangenen In. dianerstammes, von dem die ersten Eoloniste., ihr Land erwarben, nach Anderen bedeutet eS soviel, wie das .Land m die großen Berge". Connecticut hat nichts mit dem fa teinischen Verbum connectere, welches Verknüpfen bedeutet, zuthun; es ist eine irrtbümlche Schreibart für das india Nische (vton eh a but aus dem TialzZt der MohikaNer und heißt soviel, -oie .langer Strom". New Mrk purte so zu Ehren des DerzogS James von Aork. Bruders UilU II. und späteren Königs von England als Jafob II., genannt. Der -Lerz?Z von Aork, den de Engländer später krezen seines Fanatismus und feiner Grausamkeit vertrieben, wurde m:t dem Territorium New Sork. nach' . dem man . dasselbe vn den Holländern "erobert hztte. belehut, weshalb die älteWen. Besitztittl alle in seinem Namen ' ausgefertigt find. ,' Vennsytsanien trägt seinen Namen , von William Penn, den König Karl 15. und sein Nachfolger Jakob II. mit ßsenem Landstriche belehnten. Sloanien k'bedeutetMäldland. Penn war, obwohl ein Höfling ud nach Macaulay svgar jff'.' euren schmutzigen Handel mit dem berüZztigten Oberrichter Jeffreys zwecks Loskaufung der Opfer der .blutigen Asli'en" verwickelt, doch em gewissen hzfter Quäker und Apostel des aber witzigen John Fox. l, ,Telamare bat seinen Namen von sei nem ersten englischen Stalthalter, Thonas West, Lord ds la Ware oder Te. lawarr. VirainZa heißt so nach Elisabeth, de, jungfräulichen Königin ( regina vir;o), x:c der Schmeichler Naleigh sie zuerst anredete. Die beiden CüttlmaZ erhielten ihren )?amen nach Karl (EaroluS) 11. . Alabama' ist ein indiantsches Wort, and bedeutet soviel, als .Hier laßt uns cast:n!" v ,. ": - . Louisiana wurde nach Ludwig XIV. 50N Frankreich genannt. - ' - Ter Name Tennee ist nach seiner Bedeutung ni bt recht klar; bald soll es uzn dem Namen eines Indiznerhäuptlinzs abgeleitet sein, bald soll es wie der der Indiqnersprache entlehnt sein

mit oer großen ZLttgung' bedeuten. Miffouri bedeutet trübes Wasser. xla.isas beißt .rauchiges Wasser", und ArkanZaZ ist durch Verschmelzunz d? selben WorteZ mit dem französischen Are (Bogen) entstanden. Jlorida beigt so nach dem Tage seiner Entdeckung, dein spanischen Feste der Blumen (üe flore;). Kentucka wird meist als dunkler und blutiger Boder.- nach den vielen dort stattgehabten Kämpfen feindlicher Jndianerstämme erklärt. Doch ist die richtige Erklärung .Land an der Zlußzuelle". indianisch käin-tu a. Ohio soll aus der Sprache der Su wanee stammen und .schöner Flus" bevcuten, während Andere eS aus der ! Sprache der Lvyandotte herleuen, wo obtzx ioviü besagt, wie .ekwaZ &eWaltizeS". Jndiana verewigt den Irrthum deZ Tolumbus. der bei der Entdeckung von Amerika , Indien angelangt zu sein zlaudte. Wisconsin beißt .reißender und wil ':t Strom-, Michigan .großer See". (Das Wort ,niKi oder ra:si kehrt auch m Missiistppi. Mjfitlippi und anderen Jndianerwi'rten aus den Algonquiu Dialecten wieder. ) Iowa soll von dem Stamm der Kio ras. .den drüben am Flusse Wohnen ien", abgeleitet sein. Jllinms soll .der Stamm der Hald ;ötter- bedeuten. Der Ursprung des Wortes California st dunkel. Er soll m einem spanischeo Roman a. d. I. 1530 al der Name de: amazonenbaften Heldin Falifornia zum ersten Mal vorkommen. Colorado, spanisch für .vielfarbig", soll sich auf die n vielen Schattirunzen glänzenden Bergzipfel des Staates b? ziehen. Nebraöka bedeutet .seichtes Wasser". Nevada ist spanisch und bedeutet .mit Schnee bedeckt-. Georgia trägt seinen Namen zu Ehren Georg II. von England. Texas wikrde ursprünglich van spanischen Missionaren i. I. 1M4 Mite apzh genannt, . die Bewo!zn?r Mr-te cahz. Von der letzteren Bezeichnung soll der Käme TeiaZ gebildet wzrZen sein. Oregon bedeutet .Thäler deZ wi.d n ThmianS". Dakota bedeutet .verbündete Stämme", Montana .Bergland. Wqomina .grcßs Ebene" und Washington beilzt so nach dem ersten Präsidenten der R' publik. ÄöUlg unerklärt rst daö Wort Jdaho Wie man flck, irren ann. In einem Städtchen des Staates Michigan genauer wollen wir den Ort der übrigens wahrhaften Begebenheit nicht bezeichnen kamen zwölf junge Mädchen kurz vor Weihnachten zu 'am men, um sich über eine gemeinfarne Angelegenheit zn besprechen. Jbre Absicht war edel und gut. Sie wollten gern einer armen Familie eine Wechzachtsfreude bereiten, hatten aber tem Geld. Da schlug die Eine vor. man möge sich GelZ verJienen. und um keinen Neid aufkommen zu lassen, solle Jede einen selbstverdienten Dollar zn dem Weihnachtsgeschm! beisteuern. Doch wie? Nach langer Berathung kamen die Mädchen dalzm üderein. daß ehrliche Arbeit nicht schäuvet. Sie begäden sich aus die Suche nach irgend einer Gelegenheit, und waren auch so glücklich, in dem Apocheker des Ortes ihren Mann zu finden. Der Pillen oreber hatte nämlich aus seinem Hör mehrere Klaftern Holz auffahren lassen, die zerkleinert werden mußten. Die zwölf Mäöchen sahen den gewaltigen Holzhaufen mit geheimem Grauen an. doch erklärten sie sich tapfer bereit, mit vereinten Kräften die?e neue Her kulesarbeit zu bewältigen und noch vor Weihnachten zu beendigen. Der Apotheker versprach dafür Jeder einen blanke Silberdollar Acbettslolm zu zahlen. Wer war eifreuter. als uniere Mädchen! Odne Verzug entliehen sie sich von willfährigen Bekannten das Hkii rin'fimfr1tt l.ft4lb UUVWbijV4 wui.t . . Aexte, doch waren sie leider außer Stande, einen Sägebock aufzutrekben ?o ging eS denn sofort zur Arbeit. Ge--ägt und Holz gehauen würd?, daß es io eine Art kalte. Nicht nur der AP3 theker schaute seinen hübschen Arbeikerinnen mit Vergnügen zu. sondern auck )ie männliche Jugend des OrtS bam nch lachend und mit offenen Mäulern dem Zaun des Grundstücks -versammelt und bewunderte die eifrigen Holz Bäuerinnen. Anfänglich wollte die Arbeit nich! von statten geben, denn einmal mußten immer zwei MSöchen den Holzkloy fest' halten, während die dritte sägte, und dann auch war es ein Wunder zu nen nen. daß beim Holzfpalten die Aerte. von ungeschickten Händen regiert, nich den Mädchen dutzenomal in den Fuß fuhren. Nachdem mancher Schweiß lrovsen vergossen nud manches vlumpe und höhnische Scherzwort der gaffenden Menge eingesteckt war die dos fin gen an, ihre gute Laune zu verlieren, nachdem die Mädchen standhaft das galante Anerbieten der Hilfe a-bgelehnt hatten , war die schwere Arbeit ge than. Mit erleichtertem Herzen und dankersüllt nahm Jede ihren Silber dollar von dem kleinen Apotheker ent gegen, dessen Küche nun das ganze Jahr mit Kleinholz versehen war. ... . Ueber die Verwendung ihres VerdiensteS waren unsere barmherzigen Samariterinnen sich bereits klar. Sie ba:ten den armen irifcken Arbeiter Donovan, und seine zahlreiche Familie ausfindig - gemacht, die sie beglücken wollten. ' Vollzählig begaben sie sich in militärischer Ordnung nach der besehet denen .Shantu" des armen Donovan. vor der eine halb verhungerte Ziege sie mit wehmüthigem Gemecker empnn . Große Üreude. herrichte irr der Hütle. als sie nun dem sich in Dankesbezeigung gen erschöpfenden Familienvater die zwölf Silberthaker einhändigten, wäh rend dessen Kinderschaar verjnügt schwatzend und lachend an ihnen'empoi' sprang. DaS war ein schöner Augen blick voll -stolzer Emvfindunz. voll be friedigten Woblthunö," den die jungen Mädchen da durchlebten. Doch wurde ihr Hochgefühl plötzlich beradaestimint. als der arme Tonopan

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Lantjaguilg ?olzenoermüven schloß: .Ach. meine l,eben jungen Damen, es Märe mir auch in den letz' ten Tagen ''nicht so schlecht gegangen, wenn mir nicht ein guter .Jod plöy' lich vor der Nase weggenommen wäre. Der Apotheker hatte mir nämlich für das Kleinmachen seines Holzes Vi Dollars versprochen, als ich aber hau kam, um die Arbeit anzufangen, schickte er nuch wieder weg. weil, wie er sagte, schon Jemand anders die Arbeit bekom men hatte." Die jungen Madcben sahen einander mit sonderbaren Blicken an und gingen still nach HauZ, ohne den armen Donovan über die Geschichte seines .verunglückten JobS" weite, aufzuklären.

lfrikamüde. Peters' vielgenannter und tapferer Begleiter, der Lieutenant Adolf von Tiedemaun. thut wieder als Dragoner lieulknant Frontdienst in Stallupönen. Er hat über seine Abenteuer ein Buch geschrieben, in welchem es heißt, er habe Afrika für immer Valet gesagt, denn er sei durch die zartesten und zugleich stärksten Bande gekesselt und habe das Glück seines LebenS gefunden. Die Beschreibung des Zuckes seitens des Herrn Tiedemann ijt weniger an svruchrvLll und renommistisch verfaßt, wie diejenige von Pers. Frisch und lebendig geschrieben sint die Kampfe mit den Massais am öa ringosee und die Züge vom Baringo zum Nil Nach d.'n dort überstandeneo Gefahren wurde auch der Verfasse amkamüde. Von gieber und Dysenterie geplagt, schreibt er in semern Tazebuche : .Oh, wenn ich Dich. Afrika, erst im Rücken habe, dann will lobsiagen uns fröhlich fein." Mtt Grauen werde ich stets gewisser Zeiten gedenken die ich auf dem Bilden Afrikas verlebt. Es ist die reine Mördergrube. Weg. weg!" Man sieht, der Verfasse, ist kein konialpolittscher Schwärmer., Würeg. selchten. In den nördlichen Theilen des S tes New Aork, namentlich in den unzn gänglichn Schluchten der Adirondocks, gib: es noch Bären in Menge, atüri,ch n.ckt ron der gefährlichen Syxte. die auf Menichen losgedt. Denn davon gidt es nur die eine Gattung, den grauen o-er Gri;zly-Bär, der ur noch in den unzugänglichen Theilen der Nocky Mounlains und den californischen Ber gen auftaucht. Wenn von Bären ohne weitere Bezeichnung gesvrochen wird, so ist damit der schwarze Bär odcr Baribal grmcint. der im Allgemeinen von Obst und Lflan.zennabrunz überbauet lebt. a tt euch den Hecrden gefährlich wird uao dem Lanvwirth oft unbequem und schädlich ist. Den Menschen greift der Baribal niemals an, srikie Jagd gilt aber wegen der außeroröLntlicben Ledenszähigkeit des Thieres als gewährU&. ES ist erstaunlich, wie der Bär es' mir der Zeit gelern: hat, von dr Eivi liiation Vortheil zu ziehen. Ergebt ib durchaus nicht mehr. alS uubedwgt ;u seiner eigenen Sicherheit nöthig, aus Um Wege. Ihre Verbesserungen an se-ne? Speisekarte acc.ptirt er aber. Fettischinecker wie er ist, recht dankbar. . 5e:ne Schlupfwinkel und Höhlen, rn dlnen seine Brüt zur Welt kommt, und a denen die fürsorgliche Bärenmutier der Erziehung ihrer Jungen ob :e7, sind aber io versteckt, daß eS :ohl kaum je einem Jäger gelungen eine Bäreniamilie in ihrer Intimi-:-'t überraschen. Te? Bäribal ist seinem riesigen und ze ärlickeren Vetter, dem Grizzly, in inen lzZewohnheiten sedr unähnlich. Cpliraim so nennt der Jäger bekunntlich den grauen Bären ist ein ?miiedleri''cker, mürrischer Geselle, der iußer der Paarungszeit selbst sein Ehe .-.es ons von sich treibt. Der schwarze öär ist mebr gesellig, und Bärenrudel kbören nicht zu den Seltenheiten. So :rreii znei Jäger am Hray Swamp in :eu Ävirondacks im November ,ui ein Rudel von acht ausge.vachseuen Bären, von denen sie drei erleglen. Der größte davon wog fünf Centner. Zur ,seiben Zeit tauchte ein Rudel von sieden Bären bei Etdred auf, doch konnten die Jägrr sie nicht anpirschen. DaS größte Audel. elf auzgewachene Exemplare, 'pürte NeaveS HanklNs bei Litt le Pond unwcit Forestburg auf. und er machte sich mit seinem Bruder sofort an die "1 erfolgung. Doch in dem waldigen und sumpfigen Terrain war das keine leichte Aufgabe, Und als sich gar noch Schneetreiben einstell:, kehrten die beiden Jäger wieder um. obne zum Schusse gekommen zu sein. Erst nach mebreren Tagen gelang eS dem Capiiän Jack Bond aus Hart, ford, einen Bären aus dem Nudel zu Erlegen. Der Ruf von dem Barem rubel, welches jetzt noch zebn Mitglieder züM, datte lich wie ein Lauffeuer iin der ganzen (Legend verbreitet, und bald hatte fcch eine Gesellschaft von kühner Jägern gebildet, die sich fest vornahmen, dem Nudel den Garaus .zu machen. Doch sollte es idnen ähnlich ergeben, wie Äönig Karls Paladinen, die auszogen, deu wilden Nieien im Arcenner Walde zu tödten. Sie kamen alle leer heim, bis auf den Knaben Noland, bereden R'.esen erschlagen hatte und als Beweis das Schtlökleinod des Ungethüms auf weisen konme. Unter den Jägern be fand sich nämlich auch der zwölfjährige Fünmr'ti ze larence Sdattuck. ge wöünlich Llarry genannt, det mit seiner leichten Wwcheiterbüchse schon ganz flink unnugebeu wuß:e , . Die Meu:e. welche man mitgenom men. um die Bären aufzutreiben, stürzte mit lustizem Geläut in das un durch' dringllche Dickicht deS Little Ponv. eines sumpfigen, etwa, dreihundert Acker hat. tenden Terrains. an dessen Rand die JSzer Pouen . faßten., 1 Man .wollte Elarrq auch einen Losten anweisen, er war aber .eigensinnig und. wollte den Standort, den er' sich einmal erwählt, nicht verlassen. Dem alten Bärenjager S tvddart G ordon erk .arte er mit komi schem Ernst:. .Nicht zebn Schritt, von dem alten Tannenbaum da drüben, muß einer von. den Buren ,'rauSgesprungen kommen, , Zn , wahr , ich hier stehe!" ,wo rüber sich der alte Gordon nrcht wenig amüsirte. Aber Elarry soll Recht -bt ballen.' In kaum zehn Minuten er

Zchcü das Geläut der Rüden lauter und lauter; Brechen dürrer, Aeste, das laute Platschen deS Wassers wurde hörbar, und .dahinein mischte, sich ein zorniges Gebrumm, das dein Knaben daS Herz vor Aufregung' höher schlageu machte. Gleich darauf sprang ein gewaltiger Bär hervor, genau an jenem Tannenbaum den Elarrls bezeichnet hatte. Der Rnabe zielte, kvbne ,mit der Wimper zu zucken, und'drückte ad. Ein kurzes Äe beul und der Bär lag verendet am Boden. Natürlich war Clarry der Held des Tages. Seitdem unterließ man e4, ihm auf Jagdpartien wohlge? meinte Rachschlae zu geben. Später wurden in Sullivan Eouuty

noch drei Exemplare dieses Bärenrudels i erlegt, r .Doch hat sich dre ur?prungltche Zahl inzwischen wieder ergänzt, und als Jnn Smith äuö Beaverklll neulich dem Äu?el wieder begegnete der größte Bär, dem kein Jager bisher bat -bei-komu'.en können, zeichnet sich durch' eine reinwelße Blasse an der ttehle aus . waren eS wieder elf stattlich: auSge Wachsens Prachtkerls. Jim war so glücklich, emen Petz , anzuschteßen. doch verlor er die Sch'velßfährte im Geröll eines BerZ'vassers und gab die Verfolgung a&K .. i Sott Julsuses Von Sekretär usk't Tochter können amerikanische Zeitungen nicht genug rühmen, daß sie täglich selbst den Speisezettel festsetzt und häufig die Einkäufe besorgt. Großartig, diese Herablassung der Tochler des Ackerbau dttrotZvW W 5. IlllUlV . Die Soubrette Marie Jan sen schieb jützst folgenden Vers ia ein Stammbuch: Leicht wie der Staub fliegt die Be - rühmrheir weg, Doch die Vergessenheit klebt sest mit dicker Dreck. Vor kaum einem Jahre kamen in Jonia in Michigan, Grace Cook. Ma Shell. Fred Butter und ein Mädchen Namens Rogers in übermü thiger Laune überein. ihrem Leben durch Selbstmord ein Ende zu machen. Die drei Erstgenannten haben das Uebereinkommea gehalten, die viert aber, die RogerS, hat sich anders besoru nen und gebeirathet. Grace Cook vek' giftete sich bald, darauf mit Morphin, Fred Butler erschoß sich, weil er wegen Mißhandlung einer Frauenspcrson derhaftet, werden sollte und Mau Shell starb in Bättle Creek in Michigan unter allen Anzeichen einer Morphin-Verzifö lung. Sie war die Tochter eines wohl, habenden Farmers in dem Towttship Berlin, und kam vor einem Jahre nach Jon:a. um dort in einer Ueberdoien' Fabrik zu arbeiten. Um diese Zeit erbte sie ein Tausend Dollars und in Belding besaß sie einen Bauplatz im Werthe von tzlöO. Sie begann in' Gesellschaft der Rogers ein leichtsinniges Leben zu führen und ihr Geld zu ver viitzm, von. welchem H8l)l) wie Spreu oor dem Winde verflogen. Im Mar begab sie sich nach Lansing und später mit zwei neuen Bekannten desselben Schlagen, Minnie Grace und Jennie Mishler. nach Battle Creek. Dort un terh'.elten die drei Frauenzimmer mit jungen GefchäftSleuten Verkehr, besuch ten sie in deren Woünung. kneipten uni ipielten mit ihnen Karten u. s. w. Nachdem. sie kurzlich eine Nacht in einer solchen wüsten Weise verlebt, fühlte die Sbell sich am folgenden Mittag unwohl, .gke'.chmodl aber begab sie ftch mit ihren beideu FreMdinnen in die Wohnung oer beiden jungen .Männer und dort legte ne sich zum Schlafen nieder, ohne wiederum zu erwachen. Die Leichenich.ru ergah als Todesursache Herzlahmu'tg; ob diese in Folae von Morphin ; oeriftung oder auf andere Weise, ein. getreten, ist, wird erit die chemyche Un tersuchang des Magens der Verstorbenen ergeben. Ein Paar mit Anilin ge färbte Strümpfe haben die 'ih Jahr, a te Ellen Donahue im Hause ihre Cousine. Frau Brennan in Süd-Brook. in, N. auf's Krankenlager gemör -en. 'AuS den hohlen, lies eingefallener Lnaen, schaut der Wahnftnn. der Kök' ver der Unglücklichen , ist über und übn mir oftenen Wunden bedeckt, und Dr W. Tomlinso. welcher die Kränke'be handelt, hat alle Hoffnung, das MZd chen am Leben erhalten zu rönnen, au? gegeben. Die Farbe der Strümpfe hat nch rn das tfUnch eingefressen, Blut' Vergütung verursacht und daS Mäd che.r dem Wahnsinn und' dem Tod, in die Arme eführt. Ellen hatt, am l, Te.ember in einem Ne Äorker Geschäft nebst anderen Sa. chen em halbes Dutzend Strümpfe aekcklltt UN) w.lk. als sie nach Haust kam nuht wea,g Uolz darauf, da sie dielel den so billig, , zu Cents das ganzt halbe Duzend, in rother, gelber unl blauer Farbe erstanden catte. Am nachstenonntaz trug fte zuvt ersten Malt sie diente und eS' war ihr Augehtag ein, blaues Paar der billigen Strümpfe. Nach Hause zurückgekehrt. klagte sie über Schmerzen an den Füßen unA!:Äaden5oönezedoch deazelben tere .Bedeutung beizumessen, .bis am näch'ten Taze die. schmerzen, unertraa lich wurden, die Beie anschwoll,'!,,? du Haut an verichiedenen S:ellen aüfplatzte t JL: "'t. l t ' . '5 , ' UNS na, oiseqe.. oranorge vunsen vilve ten. ' Wte leicht erkenntlich war, hatten hie Strümpfe abssefardt und die Färbt war in die Haut gedrungen. Störri'ch wies das Madchen, obwohl rhr Zustand sich von Tag' zu Tag verschlimmert ärztliche.. Hilft) zurück ? undZ verließ, (alt ihre Dienstherrschaft ihr einen Arzt auf. nöthigen wollte,, das Haus, und, begab sich zu ' ihrer ' Cousine, in" deren Wob nuna die Ungluckltche, deren Aussehen ein gräßliches ist die entsetzlichsten Schmerzen zu erdulden hat, welche fit - 1 . . maqnnnnlg :! gemaqr . yaven. gur vi Veoauernswerlve oeoeutet ver Mreg liche Tod nür Erlösung. ' y-uarirt .riöstii, ein ei der beliebteste und geachtesten iunaev Leute . in - Bffalo. ein tücktiaer . . schästsinam. ; glücklich verheiralhet und mit den besten Aussichten auf ein glänzende Zukuntt, deklerdete fett ge raumer Zrit das Amt eines Hilfsschay. meisterS on-Erit l County. , Er w, .ein eifriger Republiktlner, ein thätiger .Politiker und an Popularität feh'te es ihm auch nicht, so daß man es für ganz natürlich hielt, daß er im Herbst 1890

zum Naazsolger des Schatzmeisters Stelngoetter norninirt wurde. An fii ner Erwahlung zweifelte Niemand, Ball kargte deshalb auch nicht, .mit dem Gelde und schloß,, als feine Campagne' ausgaben doch zu hoch gestiegen waren, sogar hohe Dettei, ad, um, wi er hoffte, einen Theil der Campaqneaugaben wieder einzubringen. Nun aber geschah das Unerwzrtete W e allerorten, siegten die Deniokealen auclz in Erie County, und der am Mo? gen des Wahltages so zuversichtlicht Eandidat sah sich am Abend geschla gen. ohne jede Aussicht, das veraus aadte Geld wieder ausbringen zu kön

nen. Als er mit schwerem Herzen ein Bilanz zog. fand er. daß er 600 ) aufdriw ge mußte, denn seine eigenen Mittel hat ren nicht aus zereich: und er hatte dief Summe dus den rn seiner Obhut befint lichea össentlichen Geldern entnommen Dre Hälfte des unterfch agenen Betra, ges machte Ball gut. indem er ein Hypothek auf ein ihm gehöriges Eigen thum ausstellte, für die andere Hälft deponirte er eine von seiner Schwie germutter ausgestellte Hypothek ir Höhe von $3000 auf deren Haus Im Juni wurden die fälligen haldjährllchen Zinsen auf die beiden Hypotheker gezahlt, die im Dezember blieben aus. In Folge dessen wurden Mahnbriefe ar die Aussteller gerichtet, und Fra Schmitz erklärte, von dem Dokument mch:s zu wissen. Ihr Sohn unter wchte die Sache und erklärte die Unterschrist seiner Mutter für gefälscht, vov ihrem Schwiegersohn, dem einst so an gesehenen und geachteten Chas. I. Ball, der in seiner Eigenscha t als öffentlicher Nota? auch die Unterschrift beglaubigte. Ball sollte zur Untersuchung gezogen werden, doch ehe der Staalsanwalt ge ?en ihn einschreiten konnte, sandte der ür den fehlenden Betrag verantwort liche frühere Schatzmeister. Steingoetter seinen Check für $30Ck) an Schatzmeister Sackett und ließ sich die Hypothek aus bändigen. Ball, ein Opfer der Poli. trk, ist verduftet, doch glaubt man, daß er zurückkehren wird, da alle Gefahr für ihn he!eitig! ist. Moseöville und Aaron S oille sind die Namen zweier vom Baron Hirjch'Fonds angelegten Städte in New Mexiko. Senator Pefser soll fürch terlich schnarchen. Da weiß man wirk lich ' nicht, ob der Mann im Wachen oder Schlafen gefährlicher ist. Freoera Greenwoov er klärt, die englische Presse verschlechtere sich zufedends, während d:e amerikanische mit jedem Jahre besser werde. Herr geht nämlich mit der Ansicht um, in den Ver. Staa:en Vorlesungen zu halten. Wenn einer eine Reife th, so kann er mitunter dafür eine hübsche Summe Geld einstreichen. Congreßmitglied Geary von San! Rosa, Cal.. bczog kürzlich seine M ngelder in Höbe von fc3K'0, 0in Auslande. Der au? Oesterreich stammende Tenorist Gasperini ist dieser Tage, in Barcelona verhastet und nach Madrid transportlrt worden, wen er rm Verdacht steht außerhalb seines Faches den Don Juan zu , spielen. Gasperini hat letzt ,n . spanischen Blattern emen ungeheuer langen und launigen Protest gegen ' iktne Verhattung verönentttcht. Er bebauptet. daß er sich keiner Frevel that rechnest w?lle. daß die Frau eines sehr bekaurten spanischen Generals sich in ibn Gasperini .mit Erfolgverliebt habe. Schon als Gasperini in Mahon M'.norca) iang. wir eir .va'tdeti! gegen ihn erlaben wsroen Bei d ese.- Gelegenheit ka n es zu eine Intermezzo. Wädreno der csterrer. chifche Tenorist mit dem italienischen Na wrn tn spanischer Sprache den .Raoul, in den Huzgenotken nng. postkrten sick aus der Bühne zwei modern gekleidet ,Palizeisoldaten neben thu und ließer. ihn mcht aas den Augen. De.n i&tölv turn schien dieser Anachronismus sehr zu gefallei. denn es .kam aus dm Lacher Klcht h:rus; noch mehr geiiel :h u jedock ?sie wirklich prächtige Stimme des unter Äollzeiaussicht stehenden .Raoul-. und ilS es sich in der großen Scent des vierten Actes von seiner Begeisterung ganz hinreißen ließ und .wie wild" av plaudirte., fühlten auch die sonst so errn sten Vertreter der heiligen Hermandad ein menschliches Rühre?! und schüttelten l?ei offener Scene dem Tenoristen träfttg und herzlich die Hand. Die Wirkung Kiefer nicht zum Stücke gehörenden See ne war, grouartig und GaSperini hatt es nur diesem .Intermezzo- zu danken. paß er inMahön seiner .sicheren BerHaftung entging. In Barcelona scheint vtt Polizei weniger begeiftcrungsfahig ju sein, und so mußte Gasperini hier trotz seiner' schönen Stimmmittel in den ßerker wandern. Ob seine Berhaflung wie spanische Blätter beHäupten virklich zu einem divolmatischen Roten vechiel Veranlassung eben, und ob dii zsterreichjsche Regierung für ihren Te zor eine Eatfchädrgungs summe fordern vird, das sind hochwichtige F:azen, te :en Lösnng erst die Zäch':en Tage brim -zen müssen. ' ' ..Ein stltscme? Pro cei b'eschä'ligt die öffentliche Meinung in L7ndo"Vön'eineUA Aebruuch macheuh .hat der BicAKant) ler der Universität Cambridge ein Mädchen,i Namens Daisq HspkinS, welches mit einem Untergraduirten" der Uni' versilät innerhalb ; deS Universität sprengels um halb elf Uhr Nachts pro menirend gesehen wurde, ? verkästen las. sen und dieses Mädchen dann zu vierzehn Jagen Hast im Spinnhauie der Unioersitüt verurtheilt."! ' Das Mädchen und deren Verwandte haben den CivilgerichtShos zum Schuye, angerufen, und in der ÖueensbenchÄbtheilunz sührtt nun : .die.. Königin K tage .'gegen '. den Vice - Kanzler der Universität Cambridge". ' Lord Coleridge und Richter A. L. Smith hatten über den Fall zu urtheilen. t Nach' ' gründlicher ' Berathnng.' gewährten fit dem Mädchen nicht nur v.e Besremng auf Grund der m beas" tsl-pus-Atte. sondern auch Schul gegen weitere Verfolgung und Anspru auf Schadenersatz... Der Proceß, der ungemem charakteristisch war. für eng' liiche Sitten und Gebräuche.' ist? aber damit nicht zu Ende. Denn die öffentliche Meinung hat sich der Sache mit Eiler bemächtiat und verlangt die Ab

tchassung oes alten UniverMätSprwr lcgs durch eine Parlament Bill; andererseits will man von der alten und ver alteten Institution retten, was formell noch zu retten ist, und so kann es zu recht interessanten Debatten kommen.

I n e i n e m D o r f b t i L i l lt hatte ein Einwohner eine kleine Reis unternommen mit dem Bemerken, er werde über Nacht ausbleiben. Er änberte aber semen Entschluß, kam Nachts nach Hause und verlangte durch Klo psen am Fenster Einlaß.. Seine Frau und sem 1 jähriger Sohn wäbnten, es sei e:n Dieb vor dem Hause. Der Sohn nahm ein Gewehr und schon aus den Unbekannten. Der Vater floh und lies um das Haus ; der Sohn eilte ihm nach, schoß abermals und verwundete jetzt seinen Vater schwer. Als der Ver wun)ete um Hilfe rie?, erkannten ihn die bestürzten Angehörige endlich. Der Zustand des Verletzten ist bedenklich.' V o r d e n Queens Bench in London spielt sich gegenwärtig eine Verhandlung ab. die ein ganz außer' gewöhnliche? Aufsehen verursacht. Als Angeklagte erscheinen der Major Hargrave und seine Gemahlin unter der Beschuldigung, ihre Cousine, Frau Hauptmann OSborae, verleumdet zu haben, durch die Behauptung, sie habt der Frau'Hargrave während eineS Be suche- auf deren Besitzung einen Schmuck im Werthe von etwa fünfzehntaufend Mark gestohlen. Thatsache ist, daß MrS. Osborne vom 9. 13. Februar bei , ÄZrS. Hargrave zu Besuch war. nach der Abreise der Dame das Fehlen deS Schmuckes bemerkt wurde, daß am 19. Februar die Juwelen einem Juwelier von ner jungen Frau ver kauft worden sind, in welcher die Käufer Frau Osborne erkennen wollten. Am D. Februar sei der Check einkafsirt worden. Verhandlungen, -die seither gepflogen wurden, und private Aeutze rungen, die von .den Parteien gemacht worden sind, in denen Major Hargrave die Beschuldigung der Frau Osborne als .wahr und berechtigt" bezeichnete, führten endlich zur Anklage wegen Ver leumdung, über die nun der Richter Denmzn und eine Specialjury zu ent scheiden hat. Eine ungeheure Menschen?, menge drängte sich in den Verhand lungssaal. Der berühmte Advocat Sir Charles Ruffel erschien als Ankläger für Frau Capitän Osborne, ehe mals Miß Ethel Elliot, welche zur Zeit, als sie bei Mrs. Hargrave zu Besuch sich befand, noch unverhei rathe! war. Der Klage Anwalt bezeichnet den Fall selbst als einen , gerade zu geheimnißvollen. Die Juwelen wurden gestohlen und verkauft,' da gibt er zu. wer aber war dit Dame, dii tc verkaust hat? Da eS Mlg Osborne nicht war. nicht sein konnte, behauptet die Klage mit aller Entschiedenheit. Mlß Osborne vertheidigte sich in Kreuzverhör ebenso entschieden, gegen eine solche Beschuldigung. Die Ber theidtguZz wurde dann vertagt. .General- Booth ist, s schreibt der .Daily Eh ronicle-, ein un ternebmender Geschäftsmann. Seio neuestes Project, ein Heirathsvermitte!l s Bureau, ist bereits zur Wirklich leu geworden. Ein Bergmann aus Glamorganjhire hat sich gutem Berneh men nach an die Heilsarmee mit der Bitte gewandt, ihm ein EhegefponS zr besorgen, desgleichen eine Wittwe aus Chelsea. welche einen Nachfolger für ih ren dahingegangenen Seligen sucht. Die Leiter der Heilsarmet sind aller Ernstes und eifrig auf die beide Ge' suche eingegangen, und das Heirath oermittelungSgefchäft wird zweifellrß unter den vielen weltbeglückenden Plä en des vielfeit-gen .Generals" ein, nicht unbedeutende Stellung einnel? men. Von dem französische Militärgouverneur am Senegal w;i vor Kurzem ein Nezerkönig, der Fürs? von Segu, abgesetzt worden, weil der selbe sich feindlich gegen die Frauzo'en benahm. Die Verwaltung - des Tbro nes wurde darauf einem Herrn Malemba, einem, sranzö fischen Port beamten übertragen, mit welchem die 'Bt' wohner des Landes sehr zufrieden siud: auch die französische Regierung rst mit dem neuen König sehr zufrieden. Herr Malemba aber hat einen -Beweis sen BeämtenstolzeS gegeben Er hatte namlich die Bedingung gestellt, daß ,'ein Name ia der 'Liste der Post' und Tele graphenbeamten stehen bleibe und daß dar n nur bemerkt werde: ' .Auf den Thron von Segu abkommandirt !" Wenn ihm seine Unterthanen nich: mehr gefallen oder umgekehrt, so trttt der Zkönig wieder in den Vostdienst. DaS Urtheil der Hausfrauen geht einstimmig dahin, daß H. Schme oel!s -Bürsten die besten find. 4iZ Virginia Ave. MRS. CRAHAM'S . Cucurnber und Eider Hower Crearn li sein Uosmet Ir btm Sinne, in wriit.em ba Work gcwijhni ich räumte wird. hdrrn ver jchönt p,tittgr. iZS mochl bti Huut xvtiä), javt und niti, uct durch stetigen Wedisuch auch wrlgrr t? ist in stetijzrr ä,uy g, gcn dte Birkungeu der üitb ttü iäitiitta im Wi hxnbzxt Bmntn tproifcn und fjlccti-. iö icinijjj das (tffitit utit Lcfjcr als etc und Waffr, stark! die Huuk und verhindert Runzeln. i5S matt die Haut so frisch und glatt aussehend, wie bei einem rieinen Mud eben. Jede Z)amr, sung oder air, sollte ca bt nütten, da es ein jugcnbltdicfi Wuöfctjcrt giebt uno zwar dauernd. liS entdält weder Saure noch Mali, ist so unschädlich. tk TKau."ud nährend für die Haut, ivir tnau tüT die Psionze. PreiS $U bei sUen pstticlertt und Haarkünik lern, der bei Mrs. Qttrvaüt Qrada n, i03 t!fi Str., Sau Jrnziko, iw,rt!,st c Damen von allen Önftcanfjca iat ÖJeftcttf failr. . V'Z:andb lung aucd bri?fllb. s kirine OuÄ Mf man sich 'chon rtau.t.ge)iH1ü,intubUMti n-rt . rieN marke verickickt. t VluZtersiasHe iti bafd iit 6u. "i:.mg w Hinirtiouxg von l'iUrnttf ' n r i rf ' -i1' t fti j t &v at)lur.M be Vuno Wribliche i .uf. w langt. ' " MRS. CRAHAM S Gesichts - zZ l eiche furirt die siimstrn Sommerfpsffni, Hlecke und öauiiuden. Preis Zl.öO. Harmlos und wirksam. SäuUtt tauou kjanen icht geschickt evdcn. h . ,, . 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Str. 124 Alabama und Siebente Str. 123 Central und Lincoln Avenue. 126 PandeZ Str. und Lincoln Ave. 127 Columbia und Hill Ave. 123 Central Ave. und Achte Str. 129 AuÄstellungs.Gebäude. 131 Alabama und BZorrison Str. 132 Rohampton und Achte Str. 134 College Ave. und Zehnte Str. 135 Home Ave. und Telamare Str. 136 Alabama und North Str. 137 Nemmann und Achte Str. 133 College Avenue und Irwin. 21 tffrtfiä und St. vlevb Str. 23 PennfOlvannia und Pratt Str. 4 Meridlan und Zweite Str. LZ No. S Spr'nöauS, 6. nahe JllmsiSstr. LS Wisstssippi und St. Elair Str. 27 JLmLis und Alchimtn Str. 83 Pennsylvania und Fünfte Str. 20 Milstinvpi und Vierte Str. 212. enriefiei. nnh Mikllam Str. 213 BennZuloania und Mickiaan Str. 214 JllmsZ und Herbert Str. oi cm . l. ..... . .C i.-. o-.-i. : u muicu!;ciiuau jut HUiVlr. 218 Tenneffee und Erste Str. 217 Meridian und Siebente. 815 Clifford und Jesserson Avenue. öl No. 1 Spr'nhs.. Ind. Ave. u. Mich. St. L2 Meridian nd Walnut Str. &i California und Vermont Str. 33 Blake und Nen, York Str. 33 JnUana Ave. und St. Elair Str. 37 Ctadt.Hsspital. 03 Blake und North Str. . L9 Mickiiaan und AaneS Str. 812 West und Walnut Str. 313 Silest und Dritte. 314 Siebente und Honard Str. 315 Torbet und Baea Str. 310 Tenneves und 1. Straße. 41 No. Spr'ryauS. Wa,h.naheWezt Str. 42 (Zeiöendorf und Washington Str. 43 Missouri und New Fort Str. 45 Meridian und Washington Str. 40 Jümois und Ohw Str. 47 Tenneffee und Washington Str. 43 Zlwgan's Schlachthaus. 49 Jndianota, 3 Squares vom Fluß. 412 Missouri und Äaryland Str. 413 Mississippi und Wabafh Str. 415 Morris und Church Str. 421 O. I. u. W. SiundhauS, westl. vom Fluß 423 Jrren.Afyl. 44 Mile Ave. und National Road. 61 No. 4 Spritzenhaus, Illinois u. Merrill. 62 JktwoiS und Louisiana Str. 53 West und McCarty Str. Kl Weft und South Str. 66 Mississippi und Öenry Str. 67 Meridian und Siau Skr. 63 No. 10 Schlauchhs. McrriS u. Mad. Lo. J59 Madison Ave. und Dunlap Str. out Lezr uno Noawooo iztt. 513 Kentucky Ave. und Merrill Str. 514 Union und MorriS Str. 516 Illinois und KanlaZ Str. 617 Morris und Dakota Str. 613 ?)Zorris und Church Str. ol Tennenee und M'Csrtu Str. 621 Meridian und Palmer Str. Morris Str. und Gürtelbahn. Pennwtoan! 63 Telaware und McCarty Str. ttt uazt uny Mcarly Str. 65 New Jersey und Merrill Str. 67 Virginia Aas. und radshaw Str. 63 Cast und Coburn Str. L9 Pennsylvania Str. und Madison Ae. 612 McKernan und Douqherry Str. 613 East Str. und Lincoln Lar.e. 14 Eait und Beecker Str. 616 Nöble und South Str. 71 Vlo. y Spr'nhaus, Werg. Ave. u. Hursn. 72 East und Georgia StraKe. 73 Cedar und Clm Str. 74 Bentsn und Georaia Ctr. ,75 Cnglilh Ave. und Pins S:r. 76 Dillon und BateS Str. 78 No. 13 Sxr'nbaus. Prospekt u. Dillo,.. 79 Metcker Ave., und Tillon Str. 712 Svruce und Prospekt Str. 713 Englifh Ave. und Laurel Str. 714 Willow und Olive Str. 715 Sbelb und Attcker Str. 716TeutscheZ Waisenhaus. rta r-t.' . ..v ii . 4io irliüge no aurez ,z. 721 Lerkngton Aoenm und Linden Strafe. 723 Fletcher Avenue und Spruce Straße. P24 Tucker und Dorseu'S Fabrik. '81 Market und New Jersey Str. j82 Washington und Delarvare Ctr. 83 Cast und Pear! Str. .' '84 New )ork und Daoidssn. B5 Taubittlmmen-Austatt. SS Per. Staaten Arsenal. 7, Orientsl und Washwgwa Str. !L9 Frauen'SZeformatorium. 812 No. 3 Schlanchhaus, Oft Walh. Str. 313 Markt und Noble Str. 814 Ohio und Harvey Str. 3!5 Arsenal Anue und Oh'w Straße. 321 Pan Handle Eisenbahn-Sbops S23Walcott und Carter Etr. Ä M?Spr'nhüüS.Marulandnahe Merld. 92 Mendlan und Georqia Str. ß i Meridian und Süd Str. S4 Vrnusyloania und Louisiana Str. Alabama Str. und Virginja Ave. Spez ial'Bignale. Ersten 2 SchlSge. zweiter Alarm. ' Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm. ! 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