Indiana Tribüne, Volume 15, Number 113, Indianapolis, Marion County, 11 January 1892 — Page 3
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W." Z M Ul , MGU l C : :;;Wfi'ls- J.-. TOöS '-Ip :.MARlCr:'-u. ' lm7; -i9 c"'iäflr-;"::. TROPEN -fca3fc:ftTU:ieIsi tH fc:fl TltÜrf Maaenle Srit vat Jahren litt lch an Ütavv ft5tT2f und angcl cn SJcrtasung, ich laßt fs heruntrr.dsS ich nicht im Stankt wsr zu arbeiten. T vrch die Anvendupg rcn Tr. Auzust Kenias Hamburger Trepfen wurde W VöLstäneZz rriederher geMt. Fritz WeZner. 218 W. Madison'Etrsße, CZittgo, ZLZ. Ieberkjö Ein heftZgeS Lcberleiden terursachte xnxr die ßreßt.n Beschverden nd nur durch ten ?eraS von Dr. Wuguft Köniz's Hamburger Tropfen wurde ich roLKSnrtg Sehettt. Friedrich Kurze, Ecke Austin und Wocd'Straße, Dallas, Tex. MmmsM St. CfsriCe te WenreLer, tz?re?. Cuebec. Es gereift mir zum Veranüs.en, Tr. August König'z HaMburger Tropft emöftblen zu können. Ich baite sie für das beste BlutreinZzungSAittel. Tarne I. Bke Tionne. Prk:5S CenlZz illek,kh?ks ln. THE CHAXLES A. VCSELS3CÖ.. BkXaian. M Vj ;' -"ll'ti Sp'xj -n mit W't. i5rtrtsS!ij , ; : : sr-B- .M Wrd is tmtött ewat Cta ka r,iä ? n rZ ?o 2. en. ta Pepsanes, mtj KV! Ul ins bt:cktt Saf&a, weht SK deepa, wfscH.''. WreZki: tUiSv?ILj HOL-ISTilUT, Tsr ,i?ctaMV4"irf'?'. " iH ja haben rn Zn v!nstti, rtvr, J SSd Del' Vöifc Set? auf WanWarör Psüent g2B33g3SgSyffS (Kein Arzt konnte ihm ?)ekfen) tit Zem?a Aswe f rwrai bakr will ad ttt ictef vsLVÄnsig LSK,hVsKrs t iiifr. ia k?ukA Dekierbuch a-i: lr.i-H r,-::t v "itcnsfl, ti-.?A -US daS, fetfet IsjÄfwt s ist::-: t.: MUAesschka er skkia. tBesgnG? !,-k,kivt auökäiH alle I?sld?tk aCfiRf aiiKfe? 5Sik d irtl I-Nß d &iHrf:t '.n?."cv 5 ;i?tttd -i;fjit? isMt-U. w : Pf itm;jiv?Ä ksatte, cvifjtsj stikü tiif- i m4r SRscU dtt M?. w:A w z xethekk semacht li&sjsa ht&d: -junt ÄAe i&USskfaiartc a: S'rivat Iviinil: iiihI .fh;pcn.-?ary, Vfst 11 Str. Tsrli, K. .. Yri. ft ""iSVTÄs .JJ MMWMN W'tMlv!uuza Ctn ziurliches lzcümiiksl für Fallsucht, Hysterie, Veitstanz FeTvöstLat, HtzpochoudeZe MelanchoUe, SÄlaflosigkeit, Schwindel, Tru?sucht, Nüc?enmarl' und GebZrw Schwäch. T!k?e Wkkznr hat eirs dr:e!:e Wirkenz an? Su Zkr toiwntitx 'bksntizt tZtx UcSerretz uud befördert JuflÄJ de Rirse.Z?l!duH. ES ist ttne Zusa. Musttzksg. toelche me schadet der nnaazevehm wirkt. k tin wertÄVsües Auch fSrÄlerveAkidend rpT ti J1,si der eS erlang, zugeiandl. ' - - Tinvriica alias oic waiv-"Kuiii!ii 5i!4Tfeitaioüit seit dem 9a tat fco dem wsftsr ZZort Ssüe, Jnd zdeikt nn zerr UKI sger 00 w KOEPIG WEDICINE CO., SS ßanUolph St,, CHICAGO, IZ.Z, Bet tipottttttm ju dadk säe 81.01 Sie Nlssche. S AlalGen sürS.VVl g,sb 91.1, ll2tH.UU. vs LFtttZ einer Schachlek eine Huwee." Blind. T ieZenkzett flvd klwd. die Nicht tweschachkelvon DEECHAr.VS PILLS gegen in Folge schlechter Ber dauung entstandene lliu pZzUchkektt Probirea. I3ei tttum kranke Waaen btt Veritovkma. kranker Leber, MlarLn oder I I f mmI-mMum 1in:.Cn tmh tirinfn 11ffn H hm sie den Plah vt twt YollZtilLdigea LZedizinkafte eiik. Cel cct tUoi5eSet zu Haken-PnlZ 25 CtntI ni iiHmifw wtwi ----- - t -. I eine Cfici teL ew ZZnkT evok, LSS sanal Et. U u tWWWn iiiim tu ;lLf.eit.säfit1ii- ' :- b. . , -ifr.H . ,' 'ii-:;.' .. f p - t . ' ' - ;MM' :V'0?:.V-"'i .nDieipo-iseiifüF,'-r t-Etitltrrsiit 1859 SÜ! ' ÖhaiIß Meijen cÖo:s MsIMn 5?N!LS LtttZi. , ju-ilSi1, - , Herr Ycriv - 'nfcj.,, : ." -s -. - ; mx-XU Arta -o - ' ' .-! .' OyMnn0M,lr M. ilr Zeitnyf 0ci4 jüle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa-Cl-tmtislu lVac?ABrikiiib (f UAMSCiurW-AatJiUU V3V ;!:ft:' : tut i Ioaaujftt JhiWtVnt fcaC , ' Pf ' gafcrf-" P fiuj W 1 'fewrtwdbwr Eiln dkta-TOU Bsiv ui u C!U4U(a Cr
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Mpagsz, "fc -c AVV K Slctnan von Neinhold Ort mann. (Fortsetzung.) UiJie tzüdch ist eZ, datz wir uns ufällig bier begegnen!" sagte sie. Ich will Ihnen gern einzeitehen, daß. mein Vedan'en gerade in diesem Augenblick bei Ihnen verweilen-. An die Möglichkeit einer Absicht in der Herl-eiführung dieser Begegnnnq d::ttx sie garnicht zu denken, und ich bätte mir ia diesen vertreuenZvollen Irrthum leicht zu Ruhe machen köirnen. wenn eS mir nicht im innersten Herzen widerstrebt hätte, gerade il.r gegenüber eine Ur.zhrbsit auf die andere zu bZu fen. So erklärte ich ihr denn mit ein fachen Wortln. daß ich bereits in ibrer Wohnung gewesen sei und U nun hier erwartet' hibe. um ihr eine Mittheilunz zu machen, welche sie eigentlich schon gestern bZtteen:p?augen sollen und für deren Verzögerung ich ihre Verzeihung erbitten müsse. Ohne ihre Ant wort abzuwzrten, erzählte ich ibr nun. während sie mich gespannt und beinahe ZngstUÄ ansaht durch welche Zufällig. kei:en ich daS GeheimmZ ihrer Herkumt rrratbm habe. Als lch den wirklichen ötamen ihres VaterS nannte, särbte eine dunkle Rötbe ihre Wangen und TtrZnen glänUen in ihren Augen. Sie bat mich, hier auf der Straße nicht weite? von diesem Gegenstand zu sprechen und ne m tbre Wohnung zu begletten. Während wir den letzten Theil unseres kurzen WeeS zurücklegten, sagte üe in sichtlicher Bewegung: Nun endlich finde ich eine Erklä?ung für das eigenthümliche Gefühl, welches mich, ganz abgesehen von mei ner Dankbarkeit, von der ersten Stunde unserer Bekanntschaft an zu Ihnen km zog. Sie kennen mein Geheimniß, und der Ausdruck Ihrer Worte bewies mir, das Sie auch memen Vater gerannt ha ben oder dag Sre wemgstenS von ihm aehörr. Ich will Sie nicht fragen, auf welche Weise Sie zu dieser Kenntniß gekommen sind, denn ich weiß, daß eZ nur ne würdige und ehrenbaste geween ,ein kann, und daß Sie mit Ihrer Mittheilung gewiß nicht die Absicht verbinden, mir wehe zu thun. Ich fühlte, daß ich jetzt alle von meinem Herzen heruntersprechen mußte m i C ;. .(., uns sas oieie unrerreoung mm iiikiir lange wahren durfte, wenn .ich bis zu lhrem Ende d,e verrzchan uder mich selbst behalten wollte. So erzählte ich lhe denn, daß Ladislauö josalowsky, der berühmte Geiger, denen Spiel einen so trefen Eindruck auf sie gemacht, ihr naher Blutsverwandter sei und ich w2rde wahrscheinlich auch ganz un vermittelt und ohne jede Einleimug mit seiner Werbung herausgekommen lein, nur um mir diese schwere lasi endlich vom Herzen zu wälzen, wenn mich nicht ihr Ausruf der Kochsien Ueberraschung davon zurückgehalten hätte. Ich konnte es ihr aden, daß die Freuoe. welche sie über meine Mittheilung doch empfinden mußte, bei weitem nicht so gro z war als ihr Bedauern und ihre Miß. stimmung über meine bisherige Unauf. rrchtlgkert.' Wte aewamz war darum meine Ueberraickung und - ich darf es wohl sagen mein Schrecken, als ich plo lich eine eiskalte Hand auf der melntgen fühlte und Klaudmens zttternde Stimme dicht vor mir sagen hörte: und Sie sind eS gewesen, Sre, der eS übernommen hak, urdaS alles aus zurichten? O mein Gott, daS hätte ich wahruch nicht geahnt Noch ebe ich antworten konnte, ließ sie meine Hand wieder loS und sank völlig erschöpft in einen Suti Un aufhaltsam stürzten ihr jetzt die tfytfc nen aus den Augen uno wenn dies alles ein? Aeußerung der Freude war, so war sie jedenfalls von einer Art. auk die ich nicht gefaßt fein konnte. Noch einmal wollre ich auf meinen Gzenstind zurückkommen, da mich ihr Schweigen und ihr heftiges Weinen beängstigten, aber kaum Kalte ich die ersten Worte gesprochen, all sie mir durch eine ab wehrende Handbewegung bedeutete, in' nezuhalten, während sie nach einer klei ne Weile mit schwacher, kaum ver nehmlicher Stimme sagte: .Lassen Sie mich jetzt, mein Herr! Ich habe Ihren Auftrag vernommen und ich weroe Ihnen die Antwort am denselben nicht schuldig bleiben. Abr in diesem Augenbl ck bin ich außer Stande, sie zu geben. ' Lassen S!e mir nur Bedenkzeit sür wenige Stunden, und ich werde Ihnen dann schriftlich mittheilen, welche Antn ort Sie Herrn Kosalowski, zu geben haben. Für jetzt aber habe ich uur einen einzigen Dienst von ihnen zu erbitten, den D.e st am uch, dag s?e mich mir clut udta?eu und mir die Möglichkeit gewahren, mir in ungestörter Eu s mikeit Klarheit über meine Entschlüsse zu erringen.Auf Lebe n und Tod. , Unmillkommener und. widerwarti. ger war mir der Besuch des Schauspie lers Hilöert kaum jemals gemeien. als an diesem Nachmittag. Aber er war nun einmal, 'da ich sei Klopsen über hört hatte, in'S Zrmmer aelanat, und ich hat: ein Mittel mehr, ihu ohne die äußerste Unhofllchkeit au? demselben zu entiernen. Er nahm ohne viele Umstände Und ebne jede Rücksicht auf meine unver kennbar .traurige , Stimmung in seiner Gewöhnliche breitspnriaen Weise mir gegenüber Play und ging rasch auf den 3x semeS Kommens loS. ' 'Sie werden mir's vielleicht übelneh wen, daß, ich mich auch jetzt noch um Ihre Angelegenheiten kümmere, obmohl mich dieselben ja durchaus nichts medr angehen. Aber Sie gefallen mir nun einmal sebr aut,und!! gewisse l ünderi Leute haben sich in diesen Tagen so - , " . t ? S . . .F? wenig rucr,lM!svou uns errennrncy ge gen Mich gezeigt, dag, ich eö wahrhaftig nichts ruh'.g mit ansehen kann, wle' Sie sich sür einen unwürdigen opfern wol ten. ., , ;.. - - - . .,..,, Wissen Sie denn auch, drß Sie von dieiem famosen Geiger und s?inem w.ir digen Paoa sehr hübsch , an der Nase herumgeführt werden und daß der Birp f. 'nt. . i "j'in r" malt, nq uver yre eicyrgiauoiZren, um Nicht gleich rdm einen etwas starke ren Ausdruck zu gebrauchen, nicht wjnig lustig macht? Wissen Sie denn, auch, daß dieser vermeintliche Tugendt.'ld der
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teichtterttgste unv wueitt Ge'eue von der Welt ist. daß er stets ein halbes Dutzend Liebschaften zu gleiche? Zeit hat, und daß er mit denselben in jeder Stadt wechselt wie mit seinen Hand schuhm?
Sein würdiger Pava ist eS. welcher' vor der Welt an ttine stelle treten muß, und wenn er auch in Änklichkeit nicht um ein Haar besser ist. als sein edler Sprößliuz. so ist doch die gute Hälfte seiner Leichtfertigkeiten auf die Rechnung deö Letzteren zu setzen. Äeun Sie mir das alles nicht glauben wollen, so bin ich mit Vergnügen bereit, Ihnen den Beweis zu liefern. Wt'na ich anfänglich seinem Geschwätz nur wenig Aufmerksamle'zt schenkte und dasselbe lediglich als Ausfluß seiner natürlichen Bosheit oder als eine Folge feines gewöhnlichen Berauscht sein s angesehen hatte, so maßten mich seine mir der größten Sicherheit ausgesprochenen Behauptungen doch endlich stutzig m.rchen. Als er sah. das; seine Worte nicht mehr ganz ohne Wirkung auf mich blieben, wurde er in seinm Miitheilun gen immer lebhafter und ausführlicher, und al5 ich in der Erinnerung an die bestrickeiide Persöulich eit des Geigers uns an dea idealen Edelsinn, welchen jedes seiner Worte geathmet, mich den noch am Schluß feiner Erzählung berechtigt glaubte, ihn mit der ganzen Entrüitung beleiLlgtec Freundzchzft einen Lügner und Verleumder zu nennen, da spielte er nun seinerseits den Gekräntten und vetlangte ganz kategorisch, daß' ich mich zu sewer eigenen S!e.htfertizunz von der Wahrhaftigkeit seiner Behauptungen überzugen müsse. Ich batte zu diesem Zweck nichts weiter zu thun, als ihn noch an diesem Abend an einen Ort begleiten, an welchem Ort ich Herrn Friedrich Jerichom und seinen Sohn antreffen würde, und an welchem ich ohne Zweifel vollauf Gele genheit hätte, mir ohne weitere Erklärangen selbst em Urtheil über den wah rsn Cbarakter meines sauberen Freun des zu bildcn. Am Abend holte mich der wackere Schauspieler denn auch wirklich zu der verabreseten Sruade ab, und die Scha denfreude. welche ganz deutlich auf sei nem widerwärtigen fetten Gesicht zu lesen war, erfüllte mich von Neuem mit der sorge, dag jne Erzay'u-ig doch nicht ganz aus der Luft gegriffen fem mächte. Er führte mich in eine Gegend der Stadt, die ich bis dahin noch niemals betreten hatte. Vor einem Haufe, wel ches sich in seinem Aeußerea nicht tot sentllch von seiner Umgebung unterschied und welches jedenfads weit dav.m entfern! war, einen vornehmen Eindruck zu machen, blieb er stehen, und schärfte mir mit einem gewissen Nachdruck ein, ich möge m'ch jedenfalls unter allen umstanden sehr vornchng und schwelg' sam verhalten, da wir an diesem Orte sicherlich nicht geduldet werden würden, wenn man unsere Persönlichkeit und den , eizenklichen Zweck unseres DortseinS erkennen wurde. Seine Warnuna, mich nicht vom Jähzorn hinreißen zu lassen, schien mir bei meiner Ebäraklerveranlagunz ziem' lich überflüssig, 'aber ich leistete trotzdem ea von ihm verlangte Äerprechen. Der Portier des verschlossenen Hau. seS, welcher auf Hilberts Glockenzeichen erschien, betrachtete unß mit recht arg wöhnlschen Blicken, aber die Sicherheit, mit welche? Hubert an ihm vorüberging und ihm nur noch über die Schulter dse Frage zurief, ob Herr KosalowSkiZ schon anwesend sei, biete Si cherhnt imponirte dem einfachen Manne doch so sehr, da er es nicht waate, uns aufzuhalten, und daß er nur mit einer tiefen Verbeugung die Frage meines Begleiters in beladendem mne beant wortete. Auch schien Hllbert keineswegs!zum ersten Male in diesem Hause zu sein, dessen glänzende innere Ein. richtung gar seltsam mit der äußeren Emsrchtzett contrastirte; denn er tuhrte mich ohne ZSgeru die mit einem dicken weichen Teppich belegte Treppe , hinaus, ließ nch im ersten Stockwerk von einem Livrezdiener eine Thür öffnen und for derte mich durch einen b zeichnenden Blick auf, mtt ihm den kicmen salon zu betreten, in welchem sich noch Niemand außer unS befand. AlS wir unS vor einer Beobachtung durch den Diener sicher mußten, konnt; ich mich nicht enthalten zu fragen, wo wir uns denn eigentlich befänden, und od wir hier dem Geiger begegnen würden. , Er schüttelte den Kopf und flü. sterie mir z : .Er darf von unserer Anwesenheit natürlich keine Ahnung haben; denn sobald er Ihrer nur ansichtig werden würde, würde er sich selbstverständlich schleunigst aus dem Staude machen, und eS würde schr schwer sein, ibn zum zweiten Male in flagranti zu ertavvcn Wir müssen uns also Gelegenheit , zu verschaffen suchen, i!.n von irgend einem Bcrsteck aus zu beobachten.wenn eSJHnea nickt darauf. ankommt, mir einige Gold stücke zur Berfügung zu- stellen, damit ich uns die Unterstützung .ines der Die ner erkaufen kann. - Ich zweifelte nun zwar keinen Augen blick, daß mein wackerer Freund Hildert dabei feinen eigenen Vortheil mmde stens eden so sehr im Auge hatte, als denjenigen der, zu bestechenden Tiener. ab-r ich konnte Mich cleichzeitla der Einsicht nicht verschließen, haß . seine Erklärung wohl, einige Berechngung für , sich bab Ich händigte ihm also die verlangten Goldstücke ein, und er entfernte nch aus dem Zimmer, indem er mir, die str.'nge Äeifuna zurückließ. sich ganz still zn- verhalten und seine WiZderkehi 'hierM erwarten. ., Ich brauchte i üW langt auf!? dieselbe zu harren, denn schön nach wenige Minuten s tauchte fem settiges. üestcht wieder' in der Thüröffnung- aus tzö war ihm also jedenfalls nicht .schwer ae worden, seinj B otÜ6ca auSzäführer. Hinter, ihm wurde in der , 'That.chss nichtssagende AntlitzdeLselben Pientrs sichtbar, der unL hier eingelassen hatte, und auf eivenMinZ meine. Begleiters schloß ich mich mit ihm diesem Diener an. Der' weiche Teppich dämpfte den Schall unserer Schritte' biS ' zur dvllen Unhörbarkeie,- ünd'da auch die-geschickte Hand deS MenerS d Thür Leräusch los zu ö-fnen und zu fchlwße verMdi so konnten wir. te. w iel unseres RecoaooScirusaSzugkZ l f hm wbilden soM: unbemerkt. betteln, und
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unS' in erue von schweren sortieren ganz verhüllte Er?ernische zurückziehen,'von der auS tuir Olle Vorgänge im Saale genau beobachten konnten, ohne selbst gesehen zu werden. Wenn ich zuerst im Bewußtsein des Unrechts und der unwürdigen Heimlich kcit, die in meiner Handlungsweise lagen, kaum gewagt hatte, einen Blick auf meine Umgebung zu werfen, so verarm laßte mich doch jetzt, als wir unseren sicheren Versteck erreicht hatten, ein leiser triumpbirender Ausruf Hilberts. durch dm Spalt zwischen den Borhangen in den Saal zu schallen. Da brauchte ich nun allerdings nickt lange zu suchen, um meinen Freund Ladisiauö ausfindig zu wachsn. Er stand kaum zwölf Schritte von mir entfernt an eine Säule gelehnt, und während feine rechte Hand em halb gefülltes ChampJgnerzlaS hielt, hatte er den linken Arm um den Nacken einer Dame gelegt, in der ich dieselbe Theaterpriniesfin wiedererkannte, die an dem Abend seines Cow rerts am Arme Friedrich JerichowS durch das Restaurant gegangen war. Ueber ihr Verhältniß zu dem Künste ler ließ schon diese vertrauliche Stellung kaum noch einen Zweifel; aber gleichlam, als solle mir auf der Stelle die vollste Gewißheit gegeben werden, beugte sich in diesem Augenblick Ladis laus zu der Opercttensänaerin herab und küßte sie unbekümmert um die Ge genwart der ganzen Gesellschaft auf die rothen vollen Livpen. -, Wie ein Strom der Entrüstung fiuthete es mir durch den ganzen Körper. und ein Schleier legte sich vor meine Augen, lo day mir für emea Mo' ment der glänzend erhellte Saal mitall feinen Insassen wie in einem Nebelmeer verschwand. Noch niemals hatte ich eine gleich berbe unv schmerzliche Enttäuschung erfahren, und ich fühlte mich unter dem ersten' Eindruck derselben so unsäglich elend, daß ich am liebsten auf der Stelle davonaeitürzt wäre, um mich draußen in der Einsamkeit der Nacht zu verbergen. Aber Hilbert. der etzt keinen Blick von meinem Gesicht abwendete und der vielleicht eine Unbcdachtmmkeit fürchten mochie, hatte mir die Hand auf die Schulter gelegt und Mich dadurch wieder zu klarer Besinnung gebracht. Ich suyue. da ich zetzt den Herden Kelch auch bis zur Neige leerey mügte und daß ich es der orge um Klaudwens Zukunft schuldig war, mir jede Auf. klärung zu verschaffen, die hier noch zu erlangen war. Em lauleS Durcheinander mehrerer Stimmen veranlaßte mich, meine BliM von der Gruppe ä der Säule abm wenden und nach der anderen Seite hinüberzuspähen, von der jenes Geräusch gekommen war. Was ich dort blickte, war nur eme neue Bestätigung sür die Wahrheit von Hilbert'S Mit. theilungerl. Ich sah Friedrich Jerichow. welcher eben mit hochrothem Gesicht von ! dem Spieltisch aufgesprungen war, an welchem er mit mehreren anderen herren geiessen, und welcher sich augen scheinlich u recht hochzrad'gerErregung besan. Auch Ladis lauS war durch ben Wort Wechsel aufmerksam aewsrden und aina nun mit raschen Schritten auf die leb hast Sprechenden zu. Sem Vater gab ihm unter vielen heftigen Gestikulatlo nen iraend e'ne Ausklaruna. deren Wortlaut ich bei der Entfernung nicht mehr verstehen konnte, die aber auf La. v,:, i r.1 c t , oi mu? vssenoar nur eine eryeuernoe Wirkung übte. Er lachte wenigstens hell aut und rief mit iemer klaren wei. chen Stimme, die laut und rernehmlich durch den ganzen saal tonte: .Welch eine Tborhe t, sich über diese Lappalie aufzuregen! Ich stehe Ihnen dafür ein, meine Herren, daß mein Pava die kleine Spielschuld binnen zwei .val vierundzwanzig Stunden bei Hel ler und Pfennig bezahlt haben wird. Bin ich doch bereits der. glückliche Lesttzer einer Erbschaft, die uns der. srlige harmlos Vergnügungen um so eh?r gestattet, als ich ja in wenigen Lochen auch der glückliche Gatte einer junzen Dame sein werde, die mir eben. :alls ein recht hübsches Kapital zubrin g;n wird". Ein h'lleS GelSch'er verschiedener ümsiehender Herren belohnte Ladis laus Bemerkuag. Die OperettensSn' gerin aber verieyte ihm halb scherzend, dalb fchmöllettd einen Schlag mit dem Fächer und rief ihm etwas zu, was ich beider allgemeinen Unruhe nicht per' steh. konnte. Desto,' deutlicher tlaug wieoer seine Antwort an mein Ohr, eine An:wsrt. deren empörende Gefüöllosiz seit und BrutaliZät mcinea Zorn bis äui daS Aeu5.crne iteiaerte. (Fortsetzung folgt.) ' ' ii ui 1 1 i' Vvuverneur Hovey v o n Jndiaa ha: ei Beiitzthum im Werthe von ?.800u, aber le n Testament hin'' tcrlassen. Die Erben der Hinterlssseiv fchafl sind Frau Menzias und deren Bruder, welcher Postmeister in Mouut VernLN, Ind., ist. 1 Eine Mahlmü hl e, ausschließ.' lich durch elettrijaW Kraft - getrieben, wird das Neueste auf dem-Felde des Fortschritts unserer großen Industrien sein. -In Lt. Paul wird eine solche Mühle unter Leitung , von st ingSland Smitd daseltjt gebaut und erweist .sich das Experiment als ein Erso!g, so wer den alle großen' Mahlmühlen in .St.' Paul und Minneapolis, einschließlich der - Washburne- und englischen PillN durn Syndikatsmuhlen die Elektricität '. " . , " " ... als. Belrievsirair rniuorem xic sissippifälle werden dann nur noch zur Fi zeü i üng der E!e ktricit äk dienen und in den nächsten zwei Jahren, dürften clle großen AäbrikenM Landes durch 'ZtklticÜäi betrieben werdet j. AI o h n D i 'e i e fssb$ t M l e Dime Mui" besuchenden ÄeutiN'b kannte Jt ii cste Man in Amerikz?. elcher vor einigen Tagen .starb, ist i . t ' . . . . 1 .. . -Ui skikm. Veinialysorlr joa4umoi . ;i kjnem Gewölbe beigesetzt' worden. . Sein Sarg "iwar- fünf Fug sechs Zoll lang 31 Zoll breit und Ä7 Zoll ue . Es erforderte s zehn , starke Männer, , den, Sarg vom Wagen zu. Heden und.in'S Sewölbe zu tragen. .' Dietel wog bei ööÄkModezHWiMfunMFein Heawaaen in der Stadt war groß gee i v--" "-. 'Ji2i;'iitrA e w.':v..ri U .-den Jnedhof gefahren , werd upie, -c -
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G 0 ! l In seinem Werke über die Zukunft des Goldes gelangt der Wiener Professor Sueß zu dem Ergebnisse, daß der Rückgang der Goldproduction auf die Erschöpfung , der Goldquantiläten zurückgeführt ' werden müsse, da reun Zehntel des von Menschenhand erreichbaren Goldes durch Alluvial-Ablage-rungen gewonnen wcroen, und daß in einzelnen Gegenden, wie in Afrika. Brasilien und Queensland. die Allu-dial-Lager nahezu erschöpft seien. Die sen Ausführungen ttaten neuerdings G. Nuhland und Georg Heim enigezen. Nnhland war während seiner Anwesen' beit in Brasilien in der Lage, die ganze Entwickelung -des Bergbaues in den verschiedenen Eegenden dieies ousgedehnten Territoriums zu untersuchen, und. tommt zu vLllstänöig entgegenge setzten mezultaten. Das staiiitiiche Material, aus welchem Sueß geschöpft h.ibe. sei völlig unzureichend, und na mentlich sei der Goldgewinn aus dem Qnarzbaüe weit größer,' ' als ihn Sueß angenommen hat. Die Unergiedigkeit der Gold'eler in Australien sei lediglich auf die Mängel s GcldbaueS ud daS Fehlen der entsprechenden maschinellen Siurchiun. gen zurückzuführen.' Der Muvial Boden AuMaliens sei noch lange nicht erschöpft, und es lasse'fich vorläufig noch ar nicht absehen, welche Uederraschun gen noch Süd- und West'Ausiralieu der Welt bicten werden. Georg Heim weist in einem Aufsätze über die Gold 'tlder Sud AsrikaS nach, daß die gegen wärtt'gen, Vroductions Verhältnisse dir'es Landes in keinem Verhältnisse zum Eolreichthume der. südafrikanischen Gedut e 'tehen und daß dieCrg'cbizkeit dieser 'pvzozelder für unabsehbare enen als gesichert angesehen werden könne. Dägkgm äußert nun wieder Sueß. saß in Süd-Afrika das Gold nicht in .iacnttichen Gängen, sondern in dem ölndemittel zwischen den Geröllen eines Songlomerates erscheine; in der Tiefe kamen aber auch hier tue goldführenden Lrrite vor,uud die ZersetzungSErfcheinungen gegen oben seien dieselben wie k den Gangen. Der durchschnittliche Goldzehalt vo acht der von Heim in Betrachtung gezogenen elf sudafrika Nischen Minen habe im letzten Jahre nach emer rm Londoner Ecoaomist reproducirten Zusammenstellung dcr Handelskammer für Transvaal sehr verächtlich abgenommen. Ju Australien ser daS wichtigste Pr duMonsgebiet von jeher Viktoria cwe fen. Im Jahre 1856 habe dieik.S Land das MaMum mit mehr als drei Mib lwnen Unzen Jahreserzeugrnß areicht Seither sei die Produttivn stetig gefallen; im Jabre 18! betrug sie zum letzten Male zwei Millionen, 1875 zum letzten Male eine Million Unzen. 1889 nur mehr 614,338 Unzen. Em ühw licher steter Rückgang ist bei Neu-Süd-Wales und Neuseeland zü verzeichnen. Da, einzige Land, welchem damals schon auf Grund der Beschaffenheit fei ner Gänge eine, günstigere Prognose gestellt werden dürste, war Queensland, und diese hat sich auch bewahrheitet. ' Queensland producirte im Jahre 1877 noch 4L3,t04 Unzen Gold, dann sank die Lieferung b,'S 1883, wo sie nur 21S,783 Un en betragen haben soll, und vrn da an ist sie, hauptsächlich durch die Entdeckungen am M. Morgan, fortwäh rend gestiegen; für 1889 nennt man auS Gängen 728,416 Unzen und aus Allurien 10,'!87 Unzen. , M. Morgan soll jetzt täglich iOöO Unzen erzeugen. und eS ist das reichste Goldbergwerk der Welt. Diesem Funde und der Entwick lung des GangbergbaueS ist der Ersatz für die Ausfälle in den anderen Theilen Australiens , zuzuschreiben. ' Diese Zif fern zeigen deutlich die überwiegende Bedeutung pi.n Victoria, welches bisher dem Weltverkehr weit mehr Gold gelie 'crt hat, als alle anderen austräl-asiati schen Gebiete zusammen. Das rasche Ausblühen dieses Landes ist nicht zum geringsten Theil den reichen Gold funden Näherer Jahre zuzuschreiben. Jetzt ist die Goldproduction VictoriaS im Rück günge, und der heute tm'Amte stehende Staats Geolog für Victoria, Murray, äußert sich über, die Zukunft,, folgender maßen: ,, . , . WaS wir immer thun mögen, wir sönnen der unausweichlichen Folgerung nicht entgehen, daß, obwohl gut geleiteter Goldbergbau in Victoria wahrscheiN' lich fortfahren wird, für Jahrhunderte lohnend zu sein, der künflige Jahres ertrag doch im Allgemeine daS Bestre den hqben wird, sich allmählich zu vermindern und zunehmende Sparsamkeit und Intelligenz erforderlich sein werden, um Gewinn zu erzielen.vom Auslande Es er fch o sich in Köln ein löjähriger Junge, nachdem er der, sucht hatten ein Mädchkit von G Jahren, mit dem er eine Liebschaft batte, durch einen : Revolverichuß zu todten. Die Einlelhtuen peS traurigen Vorganges sind folgende: Der Junge ist der Sobn eines angesehenen Kaufmannes in Barwen? das, Mädchen. mit dem er die Liebschaft unterhalten batte, eine El cherZelheMIany' bei seinen El:ern in Dienste: An einem der letzten Sottntage verlobte sich das Mädchen noch in Elberseldi mit eircm Sattler, am fps qenden , Tage aber schon entfernte es ,sich ,m't, dem , 1 ß jakriigen Jungen, ohne SzaHfMiürüjukassen wohm sie gereiiti waren'. .Von Köln aus erfcielt 'detf'nühtcidesl 'UN gen Menschen einen 'Brief, in wel chem 5 .ihm 'die 'Mittheilung . gemacht wurde.' daß er 'seine 'Braut nie , mehr i. i V :' Ztrv'-S : "'ii'iw ' '-V ' t .(., 7 ier ergehen werde.-. Der, Mann fuhr Wann mit M '.ii r . r .:. '' ie i.ers jo-pn naen n ein un o veioe oe Äüde,i !NÄ5auch'ogle1ch wo. wie' der Kopf deS Briefbogens an deutete. - das : Liebespaar ' adgestiegen war.5' Als..der- Flüchlling auS' einem KcnstiremkNVater''erdliöte :.: - !'f. ' ' ..V" ":. n a? ,, o i o i i ( zutu er. 0 si ur d a t c n j i r a ca i :en mehrere. Schüsse, man stürzte in das Zimmeiß hinein und "lanb;1'! :.fcbeaf!iätfcr(Ä .Mairn battt zuerst auf ! das Mo schi! h die Mordwaffe ge. " ...v. o-"-'-ijFi.- -rT'ii .t MM Aw MMt.
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iHm"- tz ?'!'' I'.??.?''''?!'? ,'..,,, , . ..... . kchÄs'V ! i' 5?, , , i- . "'U. n. s-5 :. - - , plß?SSl8iSfii!Mp ' Iggllgpllffj :. MätzMA' Ify t& !Z B gla ) tl MW ti WMBmh &v 't '? . f tti i- 5Ä ? Li1 'V '-- r 9 jiHU3' I täwf) tm u .j ti'fA. Vi 155 Ws tu t i it".t(,4 rV"-kM 11 pfeVS e x 15? A i.f m y U ) fcirf L TEtW ? Vi-: i riwfii p, fx t&2hr'Z$ W-v-iVi Vj siy'C isi JS Kf 'Srlr.--K Jk-'-wti;!-il ll 's ru 4. M ' jfc-'i' v ' P- ftf - a jt ! t :-!. " 3 wprJ ÜtfmkXi m nu JV,1 1 l W'dfr-Jg&&i X i ViSiM:;?Jp V f, S&v&ty&y iVk Vn. i &A ' &mt&$i --iZfpp&mm Jfiihvh I fiMC sM0psT eZfkt(mmf$$ur &iHiV; v-: MzwchuH- fe siti OCC1 t-- " --r -j. '.-sH fit. Nv. V' , .Vi,.-- -r . 1 N. ü MW r HWHWMÄ. SzFBWGM?mK Ji k i M&y H ß ruhSs: wtä&ämm&m-, nP dL VlL ,-1'säs ?Cv fj ali . SJl'3Xi-Sw'V'.r-JfÄiVi .2Ci""'i',?J"r'i1..tV :X.WZJ$& t'i"ffj-ii? 35 -J tütJÖ.ait 51? 3ViV l O&Sa r l ts-5 f i W-. lr4AÄJsäj
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