Indiana Tribüne, Volume 15, Number 112, Indianapolis, Marion County, 10 January 1892 — Page 6

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Sa Essen,

ftf Ar5 hnit W WihX'tmArt kl VVM 4b- MUT V Gin Thema, das Jeden interessirt, &enn jeder ißt. Aber die Essenden zer fallen. doch in sehr verschiedene Klasse. Die Einen essen nur. um zu leben. Das find zunächst die Armen, die im Kampf Äin'K Tafein ringen und nichts errei chen, als für des Leibes Nothdurst zu sorgen. Tann die Stoiker, die das Wen hinnaierschlingön, obne einen Genus; davon zu haben. Essen, um zu genießen und essen. -weil es so sein muh, das ist der UnterZchZed. Aber gerade gegen das Essen als Genuß senden sich die Weisen mit auffal Zender Einstimmrgkeit. Besonders die Asien, wahrscheinlich weil die Genutz' sucht damals auffälligere Dimensionen annzhni. Es ist auffallend und geradezu komisch, wie eifrig und einstimmig die Alten Ääßigleit predigen. Epik, der berühmte Begründer einer genußsüchtigen Leben Philosophie sagt: Wer auf Brod und Waffer seine Bedürfniffe beschränkt, mag mit Jupiter selbst an Seligkeit wetteifern. Und Demokrit: Beim Essen und Trinken daS Maß überschreiten. Heißt'ö: Vergnügen daran zu Grabe geleiten. Dann Aristoteles: Unmäßigkeit ist die Mutter der Auftegunz und Verwirrung, der Schwäche und Krankheit, der Furcht und aller übrigen Leidenschaften. Wir cttiren hier noch einige Ausspräche berühmter Römer: Mit den Seinigen lebt glücklich, wem der Väter Salzfaß auf dürstigem Tische blinkt. Weder Furcht noch schnöde Begier V.scheuchen alsdann den Schlummer. Horaz II. 16 Ode. V ielfach Gemengsel beim Eisen, das schadet dem Leib und dn Gelst gelbst, Drückt den.beseelenden Hauch der Gott heit herunter zum Staube. Weißt Du denn gar nicht, wie Du Dein Geld besser verwendest? Horaz. Die Bedürfnisse deS Körpers sind gering: er will durch Nahrungsmittel den Hunger und Durst stillen und sich vox Kälte schützen. WaS man- noch ' über diese Bedürfnisse verlangt, kommt nur den sittlichen Fehlern zu Gute. Seneca. An Helo. Hier geht man zu den Sternen, hier uf dem Wege der Genügsamkeit, der Mäßigung, der Willenskrast! Seytiu, in SenecaS 73. Br. an Luci lius. Wenig kostet der Hunger, viel ein c'ler Gaumen. Seneca, 17. Br. an Lncilius. Lerne mit Wenigem zufrieden sein nd rufe mmhig das große Wort aus: Wir bal'i Wasser, wir haben Brod! Seneca. Mäßigung und Genügsamkeit gebareu Willenskrast, diese aber geleitet au) den Weg zu den Sternen. Seneca. Die moderne Welt, mit anderen Auf gaben beschäftigt, hat sich mit der Ma geufrage in anderem Sinne beschäftigt in dem wirthschaftlichen, allgemeiner', men schlicken. Aber auch aus der modernen Welt gibt es zahlreiche com peteme Aeußerungen sür die Mäßi gung. So iagt Franklin. den wir meist nur als Crfinoer des Blitzableiters kennen And der doch ein geistvoller Mann von umfassender Bildung war. nebenbei auch ein berühmte? Staatsmann : In der Reihenfolge der Tugenden setze idi die Mäßigkeit obenan, weil sie den Kopf kühl und die Gedanken klar erhält. Und: Dc? V?nsch ißt seit Ausartung der Küche zweimal mehr, als die Natur ver Zauqt. Hse!an) sagt: Matt kann mit Wabrheit behaupten, daß der größte Theil der Menschen viel niebr ißt, als er nöthig hat. Ter berühmte Hygieniker konstatirt damit, daij der Genuß am Essen regel mäßig zu Ausschreitungen führt er schafft den häßlichen TypuS der Fresser und der professionsmäßigen Gour nands. Uebrigens wollen wir noch einen andern Ausspruch des berühmten Hufe land zitiren, der ein scharfes Verdikt gegen das moderne Genußleöen euthält: DaS beste Getränk ist Wasser, und ich trage kein Bedenken, es für ein großes Mittel zur Verlängerung des LebeuZ zu erklären. Wir könnten diese Citate im Sinn, der Mäßigkeit und Enthaltsamkeit noch weiter ausdehnen, aber das Vorstehende genügt, um festzullellen. daß Vernunft und Weisheit gegen die sich im Essen äußernde Genußsucht wenden. Warum? Ist die Sache so schlimm? Ist es wirklich eine Schande und ein Schade, gern gut und diel zu essen? Es mich doch einen Grund haben, daß so ehremvenhe Herren wie Epikur und Ariftoteles.Hora; und Seneca,Hufeland und ranttlu sich gegen das Essen so iste n n ? Das Essen ist zweifellos ein Genuß, wenn man Appetit und einen guten Happen hat. Warum also nicht gerne ßen? Warum den Gaumen Sch!en,wenu man die anderen Sinne pflegt? Rücken werß darauf zutreffende Antwort: Thu' deinem Bauche nichts zu gut,. Er ist ein undankbarer Gast: Wer ibm am meisten gütlich thut. Dem pllt am meisten er zur Last. Das qn Eisen rächt sich nämlich, es fcrhm seicht allerlei Gebrrste im Gefolge mit Uuj, besonders Gicht und Versauungsstörungen. Auch stumpft man sich durch die Gewohnheit dagegen ab, und es ist ganz sicher, daß einem hungrig Feldardetter sein Schwarz drod mit Speck denselben Genuß berei i, wie einem blasirleu Femschmeckek x getrüffelte Fasa.

Ja, der Arbeiter hat sogar unter Umstanden größere Genußchancen für sich, weil er sicher Hunger hat, wahrend der Feinschmecker vielleicht an Appetitlosigkeit leidet. Es ist eine irrige An nähme, daß gutes und reichliches Essen einen absoluten Genuß bietet. Während Kunstgenüsse sich niemals abnützen Un nen, im Gegentheil dem geübten Sinn lmmer neue Reize erschließ, verlieren materielle Genüsse durch 4ie Gewöhnung. Sie hängen von einem gewissen Niveau ab. das man sich aneignet. Wer eine einfache Hausmannskost gewöhnt ist, für den ist ein Durchschnittsgericht im Restaurant ein Hochgenuss. Wer zu Hause eine sorgfältig zubereitete Tafel hat. dem ist dasselbe Gericht im Restaurant ein Gräuel. Den Feinschmecker ärgert ein Zusatz von Gewürz, das er nicht liebt, er merkt, daß eine Speise mit minderwerthiger Butter zubereitet wurde, wo der ungebildeteEsser nichts merkt, sondern vergnügt einHaut. Man ersieht also, daß die Weisen so ganz Unrecht nicht haben. Das gute Essen" ist ein trügerischer, unzuverlas' siger Genuß, der regelmäßig fortgesetzt sich rächt und den Esser leicht ganz und gar im Stiche läßt. Es ist sehr banal. Mäßigkeit zu predigen, aber immer sachlich begründet. Wer wenig und einfach ißt, wird aller Wahrscheinlichkeit nach gesund bleiben und sich den Gaumen empfänglich erhalten sür ein gelegentliches Festmahl,' für einen guten Bissen. Der Mäßige bleibt genußfäbig. der Schlemmer nicht, das ist der Unterschied. Uebrigens ist die Nei gung zur Feinschmecker auch national. Die Franzosen sind die geborenen Gourmands, die nicht nur die feinste und leckerste Küche erfunden haben, son dern auch barbarische Küchenbräuche, wie z. B. unser gekochtes Rindfleisch verschmähen. In Frankreich ißt jeder Arbeiter sein gebratenes Kotelett, aber freilich entbehrt er die bei uns landes übliche Brühe". Die Engländer essen rationell, aber nicht seinschmeckerisch. Sie haben das beste Fleisch, den köst lichsten Schinken, die trefflichsten Fische, sie essen die meisten Eier. Aber sie kennen das Raffinement der Zubereitun z nicht. Die Natton der Denker" leistet nichts Hervorragendes in der Küche. Ihre Hausmannskost" ist ziemlich reizlos, das Restaurationsessen schlecht. Etwas höher steht die süddeutsche, besonders die österreichische Küche, besonders was die Abwechslung und die Spezialitätspeisen betrifft. Der Norddeutsche hat kein Nationalgericht. welches dem wiener Back hahn'l", und Schnitzel", der bohmischen Mehlspeise", dem ungarischen Gulyas" und anderen Nationalgerichten an die Seite zu setzen 'ist. Der rich tige Feinschmecker aber ist international. In seinem Menü fehlt ebensowenig das französische Ragout, wie das englische Beefsteak. Wir wissen hier keine deutsche Speise anzusägen, trotz der jetzt verdeutschten Speisezettel. Aber das ist keine Schande. Man kann ein tüchtiger Mann sein, ohne franzosische Ragouts beurtheilen zu könne, ohne zu wissen, in welchen Temperaturgraden Bordeaux und Schaumwein am besten getrunken werden. Und auch eine Nation kann eS zu etwas bringen, ohne eine eigenartige Küche" zu be sitzen. Das hat die jüngste Weltge schichte bewiesen. Und wird man fragen, warum äußern sich die Weisen unserer Zeiten nicht ebenso, wie Epikur und Seneca über das Essen? Weil sie wichtigeres zu

thun haben. Ab und zu thun sie es auch. 'ÄO z. B. antwortete Moltke au? die Frage irgend eines wissenschastllllchen Vereins, die an verschiedene wohlerhaltene Greise gerichtet wurde: Was memes Wissens zur Erhaltung meiner Gesundheit und meines LebenZ beigetragen hat? Ich habe wemg ge gessen und viel gearbeitet." Man kann nun mit Sicherheit ennehmen, daß die Weisen unserer Zeit, ebenso wie die alten, für die Mäßigkeit vlaidiren würden. Vielleicht predigen sie manchmal Wasser und trinken Wein, aber im Princip haben sie recht. Nun, wie gesagt, e5 gibt heute gar so viele andere Fragen zu lösen, und im Allgemeinen darf man sagen: Heutzütage ißt Jeder, wie ihm der Schnabel gewachsen ist! Ritter Paöman. Aus denl Textbuch zu der Straußschen Oper Ritter Pasman", das Döczi ursprünglich ungarisch geschrie' ben, dann ins Deutsche übertragen hat, sischt der Wiener Berichterstatter der .Frkts.Ztg. neben andern folgende gejchmackvolle Wendungen heraus. Beim Mann ist die Welt stets frisch und bunt, Beim Weib ist AlleS rund, rund, rund. O, nur auf Adlers Sitzen Erscheint uns das Dasein lebenswerth! Nur auf den Fluren Giebts Glückskreaturen. . Heil! Wir singen unsrer Königin! Weil mit ihr die guten Engel ziehen. Trost. .Vater, mir thut der Bauch weh. . Laß' gut sein, Sepperl, am Sonntag fahr'n a amal mit 'isenbahn!"

Vetter Vckrdityot.

: i" Tm Bs ich! StA? l. .M Herr unb Frau Malenpied CentierS in Batignolles) den Brief erhielten, in welchem Vetter Varbichot ihnen sein Eintreffen ankündigte, sahen sie sich bestürzt M. Unmöglich, um den Vetter Barbichot herumzukommen. Mehrere Jahre hintereinander war Malenpied bei ihm zur Eröffnung der Jagd gewesen; er war mit offenen Armen empfangen worden. Die Malenpieds konnten es sich nicht ersparen, ihm seine Gastfreundschaft zu erwidern. Ein Dachziegel, der ihnen auf den Kopf fiel! Nicht als ob die Malenpied's etwa auch nur im Geringsten geizig gewesen waren! Der Auögabenzuwachs, den der Besuch des VetterS ihnen verurfachen würde, kümmerte sie wenig. Aber sie waren zartbesaitete Leute, welche etwa? auf ihre Behaglichkeit hielten und denen ein kleiner Gegenstand, der von der Stelle gerückt wurde, ein Staubkorn, das auf ein Möbel fiel, Ohnmachtsanwandlungen verursachte. Madame Malenpied besonders schauderte bei dem Gedanken, daß das liebe kleine Interieur, daß sie so koquett, so sauber, so blitzblank erhielt, dem Vetter Barbichot verfallen sollte, einem großen normannischen Teufelskerl, der immer hochroth im Gesicht war, den W:in ohne Wasser trank, mit ' überlauter Stimme sprach und, als Jäger ohne Furcht und Tadel, stets Ledergamaschen trug. Sie sah bereits die schmutzigen Stiefel des NimrodS auf allen FauteuilS ausgestreckt.... Doch nein, und nochmals nein: eS war unmöglich, Barbichot abzuweisen. Felice", sagte sie zu ihrem Stubenmädchen, ie werden überall die Möbelüberzüge auflegen!" Und sie fügte hinzu, indem sie ihren Gatten mit einem herzzerreißenden Seufzer anblickte: Wenn er nicht etwa auch seine Hunde mitbringt gerecht Gott im Him, mel!" IL Barbich?t brachte seine Hunde nicht mit. Er benahm sich in höchst konvenabler Weise. SeineinzigeS Unrecht wai, daß er sich verpflichtet glaubte, Felicie freundschaftlich in die Wange zu kneipen, als sie ihm die Thür öffnete. Sieht man von dieser kleinen Vertraulichkeit ab, die weiter keine Folgen hatte, so war er wirklich vollkommen. Er .zerquetschte Malenpied nur einen Finger, als er ihm gar zu herzlich die Hand drückte; er umarmte die Cousine ohne ihre Frisur über Gebühr in Unordnung zu bringen und seine großen eisenbeschlazenen Stiefel blieben am Teppich nur ein mal hängen, nur ein einziges Mal! Da er wußte, daß das Malenpied'sche Ehepaar sehr empfindlich in Bezug auf die äußeren Formen war, hatte er geschworen, sich in Acht zu nehmen und er nahm sich in Acht. Er trieb das Zartgefühl sogar so weit, daß er ausging ein Versteck für seine Pfeife zu suchen, eine wunoerbar angerauchte, dessen aus der Tasche seines Sommerrockes hervorragender Stiel die Augen der Hausherrin hatte verletzen können. Er entdeckte auf dem Piano ein kleines Kästchen und bettete darin heimlich Virginie" (der Kofename. den er seiner Pfeife gegeben). Es ist freilich wahr, daß dieses Kästchen nichts anders war, als eine HandschuhSchatulle aus wohlriechendem Holz ; aber zur Entlastung des Vetters muß hinzugefügt werden, daß Varbichot sich in vollständiger Unkenntnis dieses be sonderen Umstandes befand Kurzum, Madame Malenpied wandte sich der Ansicht zu, daß der erste Choc" nicht so schrecklich gewesen sei, als sie vermuthet hatte, allerdings war sie weit davon entfernt, auch nur zu ahnen, welchen Ort Virginie- sich zu ihrem Wohnsitze erwählt hatte. Man setzte sich zu Tisch. Barbichot that dem Essen alle Ehre an. trank noch besser und bekundete dn tiesste Verachtuna sür die Wasserflasche. Dieser Flüssigkeitsbehälter bot ihm sogar Gelegeu5 heit, ein geistreiches Mot von einer geradezu antiken Delicatesse anzubringen. Sie trinke das Zeug da, Cousine?" sagte er, als er bemerkte, daß Madame Malenpied sich Wasser einschenkte. Sie find also ein Frosch?" Trotz des dröhnenden Gelächters, mit dem er seinen Scherz würzte, hatte dieses Epitheton Frosch" in seiner AnWendung auf die gestrenge und tu gendsame Persönlichleit.welche Madame Malenpied ausmachte, nichts befonders Schmeichelhaftes. Aber Barbichot meinte es nicht böse; und Ma dame Malenpied hatte den guten Ge schmück, zu thun, als ob sie nichts gehört hätte. Endlich endete das Diner ohne einen anderen widrigen Zufall als einen leich ten Verstoß gegen die gute Sitte, von Seiten BarbichotS, welcher die beklagenswerthe Gewohnheit hatte, die ab" genagten Knochen unter den Tisch zu schleudern. Beim ersten Knochen hustete Madame Malenpied ; beim zweiten zuckte sie zusammen; beim dritten schellte sie und forderte Felicie auf, diese Bruchstücke" aufzuheben. Barbichot entschuldigte sich in HSchper Verwirrung. .DaS geht über meine Kraft. sagte er. ' Zu Hause aus dem Gutshofe bin ich so sehr daran gewöhnt, die Knochen den Hunden vorzuwerfen." Wir ha ben hier keine Hund e," bemerkte kurz und trocken Madame Ma lenpied, welche den Frosch" noch nicht verdaut batce. ? Der Vetter wurde hierauf so kleinlaut, daß Malenpied alle Mühe der Welt ; aaswaKbt imbii'$tfoixtÄt:-lDit der in sein Antlitz zurückzubringen. Madame Malenpied ihrerseits, welche die übergroße! Scharfe ihrer Ermiderang bedauerte, stürzte sich in alle Unkosten ber Liebenswürdigkeit, Mit ei-

m nein Wort: der Gemahl und die Gemahlin zeigten sich so beflissen, sa zuvorkommend, daß der Zwischenfall mit den Knochen unter dem Tisch in Vergessenheit gerieth. Ja, als man nach dem Essen in den Salon gegangen war. um dort den Kaffee zu trinken, verstieg Madame Malenpied sich sogar zu dem unerhörten Grade der Gunst, daß sie dem Vetter vorschlug, ihm ein wenig Musik zu machen. Wie Sie wollen, Cousi. . . .Wenn ich ei t schlafe, wirft Tu mich aufwecken, Vetter Malenpied!" III. Trotz dieser, jeder Ermunterung fca ren Antwort setzte sich Madame Malenpied ans Piano. Als sie die Kerzen zu beiden Seiten des Instruments angezündet, schnüffelte sie in der Luft nach der Richtung des Kästchens, welches auf dem Decke! des Pianos stand. Was für ein eigenthümlicher Ge ruch!" Ich weiß, was daS ist. Cousine", sagte Barbichot gelassen, daS ist Vir ginie!". Man stelle sich daS Entsetzen der Cousine vor, als sie sah, wieder Vetter aus ihren parfümirten Handschuhen einen schrecklichen, kohlschwarzen Na senmärmer" hervorzog. Aber Madame Malenpied war jetzt voll Resignation, bereit, alle Höllenquahlen zu erdulden. Sie erhob die Augen zum Himmel wie eine den wilden Thieren zugeworfene Märtyrerin. Und -als sie des Ausdrucks von Bedauern gewahr wurde, ma dem Barbichot Virgmie" in seine Tasche steckte, seufzte sie melancho lisch: Oh. Sie können auch rauchen". Wahrhaftig ?Das genirt Sie nicht?" schrie Barbichot, strahlend vor Selig keit. Und während Madime Malenpied auf den kleinen Tisch eine Flasche Char treuse niederstellte, senkte sich Barbichot tiej in seinen Fauteuil, stopfte mit vieler Methode seine Pfeife, zündete sie an und begann, stillen Glückes voll, fürchterliche Rauchmolken aus ihr herauszuziehen, während er die gute Cousine segnete, die ihm zu rauchen gestattete, sich daöei aber feierlich schwur sein Benehmen auf das strengste zu überwachen, um nicht wieder eine Ungehörigkeil gleich der beim Mittagessen zu begeben. Anstatt also, wie er eZ gewohnt war. mit großem Lärm um sich herumzuspucken, that er das in einer sehr distmguirten Weise, ohne Geräusch, höflich, wie man in der vornehmen Welt spuckt, mitten auf das gewichste Parquet rechts von seinem Fauteuil. Malenpied sagte kein Wort, sondern schzb nur in diskreter Weise einen Spucknapf zu Barbichot hin einen allerliebsten Spucknapf aus lackirtem Mahagvni mit vernickelter Innenseite. Der Vetter hatte diese OperatM nicht beachtet, aber als er sich vorsichtig zu seinem Fauteuil herauslehnte, um von Neuem auszuspucken, und zu seiner Rechten das unbekannte Utensil bt merkte, wendete er sich ab und spuckte nach links aus. Malenpied schob den Svucknapf nach links, Barbichot spuckte nach rechts ; er stellte ihn wieder auf die rechte Seite, Barbichot spuckte nach links. Dieses kleine Chasse-Croise dauerte einige Mi-

nuten. Während dieser Zeit zirpte Madame Malenpied am Plann : .Röselem sein Und Grünsbkümelem Der Frühling zieht ein. ..." In diesem Augenblick fand Barbichot zum zehnten Male den Spucknapf vor seiner Nase. Jetzt hatte er es aber endlich satt! Er nahm die Pfeife aus dem Munde und brach ungeduldig in die lauten Worte aus. welche die Sängeriu drohnend unterbrachen: Teufel noch eins. Vetter! Nimm doch das kleine Möbel da fort!. ... Ich werde am Ende noch wirklich hineinspucken, so- sehr ich nuch auch m Acht nehme!" Verkehrte ssclti Halloh! Wie geht'S denn, Alterchen? z s mmi .tWas machst Du denn, mein Junge? m .. ! ii Der Prinz von Jyin ville, der geradezu in Feindschaft gegen die 'Engländer machte", äußerte einmal zu einem britischen Seeoffizier: Mein sehnlichster Wunsch wäre, in einem Kriege mit meiner Fregatte 20 Minuten längs eines englischen Kriegs schiffeS von gleicher Stärke zu liegen". Der Englander antwortete höflich: O, bitte, Königliche Hoheit, zehn Minuten würden vollstar.o genügen".

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Versiegende Gaöquesen.

Immer häufiger ertönen die Klage über die Abnahme, ja, das endlichk Versiegen der Erdgasquellen. Bei Toledo im Staate Ohio ist der Druck um 55 Procent herabgegangen. Da die specifische Schwere des Erdgases der der atmofphär. Luft entspricht, so steigt dasselbe in den Röhren nicht empor, obwohl die Menge des unterirdischen GaSvorraths immerhin noch sehr er' heblich sein mag. fSr , SS t 7 1 A' mzxtr r Jfff r r Erleuchtete Farmen. Diese Klaaen sind an sich kindisch, insofern als die warmer selbst an der Ab. nähme der Erdgasquellen-schuld sind. Die' Verschwendung, welche man mit diesem Geschenk der Natur getrieben bat. ist aerade.m unglaublich, aber eckt amerikanisch, und erinnert lebhaft an mt analoge Ausrottung deS BisonS und an die entsetzliche Waldverwüstung, die noch heutzutage mit ungeschwächten Kräften in der sinnlosesten Weise be trieben wird. Die kurzlebige Herrlich keit der Fabriken und elektrischen An lagen von Findlay, Fostoria, Tisfin. Vowtmg ireen und anderer Oertchen ist schnell verblüht. - Und doch geht di, Verschwendung immer weiter. . M n l r A A ' i 'ts m rr MÖ r Dorfbeleuchtung m i t Naturgas. Tausende von großen Flammen bren nen völlig nutzlos Tag und Nacht. Dutzende elender, ichmutzlger, unge pflasterte? Dörfer strahlen in einem Lichtglanz, gegen dem Chicago oder New Jork sich verkriechen müssen. Die meisten Farmer, die ihren Grundbesitz an die Erdgas-Gesellschaften verpachteten, haben sich das Recht reservirt, so viel Gas. als sie m ibrem eiaenen Be darf gebrauchten, abzapfen" zu dürsen. VcaturliÄ deuten sie dreS in unn loS thörichter Weise aus. So ein Farmer muk mindestens eine unaebeure Flamme draußen am Kutschpfahl, . eine am Brunnen und zwe: ebensolche sur seinen Wirthschaftshof haben. Doch damit noch nicht genug, müssen in jedem Zimmer mindestens zwei Gasflammen brennen und zum Ueberfluß ist auch noch der Pferdestall tageshell erleuchtet. Selbstredend brennen diese Flammen die ganze Nacht hindurch. So unsinnig und rücksichtslos wird mit dem Licht umgegangen, daß die erncherungs - wut.ctmjie gegen 5?euersaekabr ibre Volicen in der Oelrezion längst gekündigt haben. Die Zeiten ändern sich. (Bei Delmoniw). Guloseton zu seinem Freund Rarebit: Was Tausend! Du bier? 5ck duckte. Du wolltest den Danksagungstag bei Deiner Mutter zeiern? Rarebit: DaS wollte ich auch, aber als ich horte, sie wollte wieder die Pumpkin-PieS backen, die mir als Schuliungen so gut geschmeckt haben, zog ich Mich rechtzeitig zurück! ErkanntFrau: Wie, Du willst morgen aus die Jagd gehen? Morgen am Fest tag?" Mann: DaS schadet doch nichts!" Frau: Nun, da triffst Du ja doch keinen Hasen, weil dann alle Geschäfte geschlossen sind. Herr und Diener. ; Mit einem Worte, Johann, Sie werden immer dümmer!" Ich seh'S selber ein, gnädiger Herr!.... Aber so geht's immer, wenn Einem geistiger Umaana fehlt!" Schrn i e ren schau sp iele? i c rm.' Lt t r n r (Dem in einer Wiriycyasr zwer zame Eier gebracht werden): Weh mir, ich bin erkannt!"

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kuch e IazdseZchichte. Von gh. I. Bootz. Drei Hasen.... keinen mehr und keine weniger?" höhnte der dicke Amtsrichter Schmerbauch, indem er einen verachtungsvollen Blick auf sein vis-a-vis, den ebenso spindeldürren Apotheker Lannhammer warf; drei Hasen Sie, Sie Sonntags schütz...." Utint Persönlichkeiten", wenn ich bitten darf, meine Herren", unterbrach hier der Wirth zum grünen Wald" den Redefluß des Dicken, indem er lang' sam hinter dem Büffet hervorkam; der angegriffene Apotheker aler lehnte sich so breit, wie es snne schmächtige Gestalt erlaubte, in den Stuhl zurück und warf einen womöglich noch verachtungsvolleren Blick auf den Amtsrichter. Natürlich; wenn man wie der Herr Amtsrichter in einer Jagdsaison drei angeschossene Hunde mit nach Hause dringt...." Jetzt schweigen Sie aber auch, Langhammer," sagte der Wirth nachdrücklich, indem er seine breite Rechte zwischen die streitenden' Parteien hielt; die Umsitzenden am Stammtisch aber waren in corpore aufgesprungen, und von diesen nahm der PostHalter, als der Nestor, das Wort. Donner nnd Doria, wozu diese Maulfechtereien und Streitigkeiten un ter alten Knaben; ein Vorschlag.Die Anderen hatten sich wieder yie dergesetzt, worauf der PostHalter fortfuhr: Unser Freund Langhammer, beab, sichtigend, demnächst im 'Kreise feiner Familie sein Wiegenfest zu feiern, bat das Gelobuiß gethan, zur Verherrlichung des stattfindenden Mahles mor gen dreien Lampen dasLebensNcht auszublasen; hon, der Erfolg mag entscheiden. Morgen Abend, wenn die Glocke neun geschla, ha! der Apotheker seine Bälge hier vorzuzeigen, worauf Freund Sckmerbauchsich bequemen wird, eine pikfeine Bowle auffahren zu lassen, während im anderen Falle natürlich " Der PostHalter warf einen Blick übn die Runde und auch der Amtsrichter und der Apotheker sahen sich an, worauf der Letztere die Achseln zuckte uud lana sam ausstand. Meinetwegen, ich bin nicht Derjenige, der sich zurückziehen wird." Als ibm dann der Amtsrichter mit einem Abgemacht" die Hand hinüberreichte, sah er nach der Uhr. Es ist gerade zwölf, in neun Stun den werde ich zur Stelle sein; angenehme Ruhe, Ihr Herren!" Die Zurückbleibenden rieben sich ver gnügt die Hände, und ur der Amt?richte? zuckte noch etwas ärgerlich die Achseln. Drei Hasen wird er schon auftreiben können; wer sie aber geschossen hat. . Darüber wird er natürlich sein Ehrenwort geben müssen," sagte der Posthalter, indem er auch seinen Hut nahm. Es war am Abend des folgenden Tages. Im grünen Wald" saßen sie schon beisammen die alten Herren, und nur zwei noch fehlten am Stammtisch: der Apotheker und der Posthalter. Jetzt öffnete auch dieser d Thür, indem er schnurstracks auf den qualmenden dicken Amtsrichter zuging. Ich kondolire Amtsrichterchen, der Apotbeker ist mir auf den Füßen'" Mit oder ohne ?" hieß es atemlos in der Runde. Der Posthalter ließ sich behaglich nieder. Drei wahre Kapitalhasen baumeln an seiner Jagdtasche; das ist alles, was ich mittheile kann!Man warf einen halb mitleidigen Blick auf den Dicken, der jedoch lustig weiter qualmte und nur einen verständnißin nigen Blick mit dem Wirth austauschte. Erst sehen und dann die Bowle!"' In diesem Augenblick wurde die Tbür aufgerissen, und auf der Schwelle hielt der Apotheker triumphirend, seine Jagdtasche empor. Alle im Zinlmer waren arn'gesprun' gen. nur der Amtsrichter nickte gleichglttig nach dem Büffet hinüber. Ich habe verloren; Wirth die Bowle!" 8 öJn fünf Minuten stand sie auf dem Tisch, und hell klangen die Gläser zu sammen. Als der Apotheker mit dem Dicken anstieß, grinste er höhnisch. - Werden jetzt wohl nicht mehr von Sonntazsschützen und dergleichen reden, Amtsrickterchen, nicht wahr?" Der Amtsrichter aber that, als ob er in Gedanken sei, plötzlich aber richtete er stch empor. ; propas, waren Sie in der Nähe der Holzhütte heute?" Gewiß, gegen Mittag!" Und hatten Sie da schon etwas ge schössen?Der erste Balg baumelte an meiner Seite." Hm! ' Ter Ämtsrichter versank wieder xu sein Stillschweigen, die Runde um ihn her hatte aufgehorcht. Was gibt'S denn, Schmerbauchz ist etwas vorgefallen?" Erst wollte der Dicke nicht herausl damit, er murmelte etwas von Amtsgeheimniß nnd dergleichen, endlich aber ließ er sich nöthigen.'' Mich wundert nur, daß Ihnen tei Worfall noch nicht bekannt ist, sagte er; die Sach? ist kurz die, daß heute gegen Mittag m der Nähe der Holzhütte von einem unbekannten Jäger ein Mädchen, wahrscheinlich aus Fahrlässigkeit, er schössen worden ist!" Ter Apotbeker war bei den letzten Worten aufgesprungen. , In der ö!ähe der Holzhütte. . . .da wollten Sie wohl eben. . . Der Amtsrichter zuckte mit den Achseln. Ich suchte nach Zeugen in der Sache, das ist alles!" Er wandte sich dann plötzlich zum Wuffet.

Das Abendblatt schon da, Herr Wirth!" Der stand schon damit fertig, und der Dicke schlug es sogleich auseiNan der. Richtig, da steht'S ja schon." Sein Nachbar, der ihm über die Schul ter gesehen hatte, las laut vor. Die Nachricht von einem schrecklichen Creigniß durchläuft unsern Ort. Heute gegen Mittag wurde bei der Holz Hütte wahrscheinlich auS Fahrlässigkeit ein vierzehnjähriges Mädchen von einem unbekannten Jager erschossen. Von der Person deS TbäterS hat man weiter keinen Anhaltspunkt, als daß er ein großer und ziemlich schmaler Mensch war, der in der Richtung nach dem Dorfe das Weite suchte. Man will an seiner Jagdtasche einen Hasen baumeln geseben haben!" Eine peinliche Stille entstand nach den Worten; die beiden Nachbarn des Apothekers waren weit von ihm abgerückt und dieser selbst saß da rait weit aufgerissenen Augen. Das ist allerdings eine merkwür dige Geschichte," sagte er endlich, indem er mit seinem leeren Glase nach dem Büffet hinüber ging. Als ihm aber der Wirth eingeschenkt hatte, war er verschwunden. Am Stammtische drüben aber schlug der Posthalter plötzlich eine laute Sache' auf. . Was ist denn das. die ZeitunzZnun:. mer ist ja bereits sechs Jahre alt!" Ganz richtig, zu der Zeit wurde ja auch die Holzhauerstochter erschossen," erinnerte sich setzt sein Nachbar. AlleS sah voll Erwartung auf der. Dicken, und Einigen schien bereits ein Läternenlicht auszugehen. Ter Amtsrichter aber ging grinseni mit seinem Stummel hinaus, und als er nach zehn Minuten zurückkam, da wartete seiner bereits ein soeben abze gebener, verschlossener Brief. ES war nur ein Zettel, den er ent. hielt, aber dieser rief eine stürmische Heiterkeit amZtammtisch hervor, an dem er gleich darauf kursirte. Ter Zettel enthielt Folgendes Dem Herrn Apother Langbammer bescheinige ich gerne, daß derselbe heute gegen fünf Uhr ohne Beute von der Jagd heimkehrte und sich aus meinem Wildpretladen drei Hasen entnahm. A. Müller. Händler". Schicken Sie die Rechnung für die Bowle nur hin", sagte der Amtsrichter beim Ausbruch zu feinem Stammwirth; er selbst wird sich wohl einstweilen nicht sehen lassen!"

VolksthumttcheNaturbetrachtttnz. Ueber volksthümliche Nawrbetrach. tung hielt unlängst Oberlehrer Dr. Müllenhof, der Sohn des berühmten Germanisten, im Verein für Volkskunde zu Berlin einen Vortrag, in welchem er nach der .National-Zeitung" u. A. aus führte: Das Volk, die Bauern Kben' gewisse botanische und zoologische Vorkommnisse viel früher richtig erkannt, als die zünftigen Naturforscher ; andererseits liebt eS das Volk, sich Geschich. ten und Fabeln zu construiren, um be merkenswerthe Dinge in der Natur zu erklären. Während der JZaturfsrscher vom Stiefmütterchen, der bekannten Blume, einfach sagt, die Blume habe ungleich sitzende Blumen und Kelch blätter. hat sich das Volk eine ganz? Geschichte von eine? Mutter mit zwei rechten Töchtern und zwei Stieftöchtern konstruirt, die überall in Teutschland er zählt wird und sogar über unser Vaterland hinaus, in Italien z. B.. auch volksmäßig. Neuere naturwlssenfchaftliche Beobachtung hat gelehrt, daß die Bienen bei dem rothen Klee sich ver geblich abmühen. Honig heraus;usaülzen es liegt das in der eigenthümlichen Uonstruction des KelcheS. Die Bauern habe das längst be. merkt und erzählen: als die Welt er schaffen wurde und am siebenten Tage Alles ruhte, habe die Biene sich noch bei ver rothe Klee beschäftigt, Honig zu sauaen zur Strafe aber sei ihr Ge' mühen e:n vergebliches geblieben. Fin den wir hier und bei andern Volksthümliche Naturbetrachtungen, wie bei der Ro'gzenmuhme u. f. m., daß das Volk durch seinen innigen Verkehr mit der Natur in Sinnen und Sagen in Beobachten und Erkennen dem wissenschastlichzn Ergründe? vorausgeeilt ist, so gibt es daneben wiederum eine große Anzahl von Fällen, wo die volksmSi gen Bezeichnungen und Betrachtungen ganz fehlerhaft, schief und phantastisch sind. Man spricht von Neunaugen, obwohl diese Fische nicht mehr Seh Werkzeuge haben, als andere, Fische, das Volk zählt die 7 Kiemenlocher "als Augen; mn spricht von einem Tau sendfuß, obwohl dieses Thier nur 15 Paar Füße besitzt? Kanßnennt ein harmloses Insekt Ohrwurm, dem eZ nie beikommt, einem Menschen ins Ohr zu kriechen; man nennt einen' kleinen grü nen Käfer spanische Fliege, der weder eine Fliege ist, noch etwas ratl Spanten zu thun hat zman spricht von Todten, vogel, der Todtenühr u. s. w. ohne daß man diesen harmlosen Geschöpfen irgend , etwas ' Gefährliches nachweisen konnte. ,? ,Tr.! Müllenhof schloß seinen anregenden Vertrag Mit einer Erklä runz der überall bekannte Sage vom Hilden Jazer". den, er naturwissen, scyastlich einfach mit den nächtlich?' Zügen der großen' Eulen identisizir'le, die eine menschenähnliche Stimme be, sitzen. Folgen der Anstreng g ung. Mama: Aber. Fritzchen, willst Du denn gar nicht aufstehe? Fritzchen: Ach, Mamachen, ich bin noch müde vom Schlafen. Richte r: . . ! .Den Diebstahl haben Sie mit einer so raffinirten Schlauheit ins Werk,,, gesetzt " Angekl. (ablehnend): Bitte, Herr Ge. richtshof keine Schmeichelei!Ließen sich Berge ver setzen, so würde jedes Leihhaus bald von mächtigen Gebirgen umgeben sein.

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