Indiana Tribüne, Volume 15, Number 112, Indianapolis, Marion County, 10 January 1892 — Page 5

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Gin Börs-nüberssu zn 1813.

Wohl nicht ohne Venehung aus feit jüngste Börsenpanik in Wien bringt das .Neue W.' Taablatt" eme mtzrenante Reminiscenz an einen Börsenrummel aus längst vergangener Zeit. ES mar im Jahre 1813, in den Frühlingstagen des großes Befreiungskrieges. Ueberall stockte yandel und Verrehr.ader nirgends war die Aufregung so groö, nirgends die Spannung eine w fieberhaft erregte, wie in London. Da erschien am 18. April in aller Früh im Schlffergasthof zu Dover ein bober ena.lischer, aus Frankreich komm nder. Officier, und während er sein Glas Grog hinunterstürzte, jubelte er stürmisch: eine entscheidende Schlacht sei geliefert worden, die französische Armee rernichtet, Napoleon auf der Flucht getödtet und der Friede bevorstehend. Sprach's und stürmte zu dem Hafenadmiral Poley, dem er sich als Oberstlieutenant de Bourgy. Avjutant des Lord Cathcart vorstellte. .soeben von der Armee kommend und nach London zur Berichterstattung eilend. Em eleganter, vierspänniger Wagen entführte ihn rasch nach der Hauptstadt. Da Spiel an der Fonds dörse hatte fein HauptoperationSfeld. in den Antheilen an den jährlichen Staatsanleihen . Omnium genannt 'welche enorm schwankten und daher der Specuwtion am meisten Chancen boten, Die Omnium standen an diesem Mo' tag IQh infolge schlechter Nachrichten, 1 "f - ' . . , die Sonntag Nachts emgetronen tm sollten. Als aber die große Botschaft plötzlich daselbst bekannt wurde, gingen sie auf 20 hinauf, da jedoch bis Mittag noch keine weitere Bestätigung eingetroffen war. fielen sie wieder auf 18, um sofort wieder bis auf 32 hinaufzu' schnellen. Was war geschehen? V I r . Zwei Militärs waren in emem mit Lorbeer oeickmückten Waaen vlöklick durch die CitN gefahren und streuten aus den Wagenfenstern kleine Zettel. welche großer Sieg der Alliirten und Napoleons Tod- melveten. Der Rum mel im Tunnel an der Börse war un beschreiblich, aus allen Straßenenden kamen die Leute athemlos herbei: Ge schaftsleute. Schiffer. Ofsiciere. Beamte Parlamentsmitglieder, Frauen, Stiefel :it : a-i v t . w ... a myr imi inunn Z!r."iü?K. Z.?eM Regierung, daß ihr kerne kachricht vom 4l tÜA .9 iAAHhfAtl lif AA?rtMHiM kfe4 KA ncaiujuuv4u9 juauMumu, uö .Adjutant des Lord Cathcart- weder beim Krieasministerium, noch somt an einer osficiellen Stelle vorgesprochen yare. ie tramum neien uno uurzien bis auf IS zurück: die aufregendsten. lebensgefährlichsten Scenen von erschütternder Tragik spielten sich auf dem Podium der Börse ab, welche roa Verwünsckunaen. Kammer. Glücken und Borerschlägen widerhallte; die Polizei , . vT w J ' V -f 1 mußte einschreiten, Militär die BSrsc cerniien. welche das Publikum erstür9 . . I men und die angeblich SchulSigen. welche die SiegesnachnÄt verbreitet ailkn. iynuen luvuic iumciiuc uuu Menschen waren ruinirt, Millionen in iwei Stunden verloren gegangen. Kaum war der Ansturm aus die Bor'e abgeschlagen, so trat ein Comite der yervorragenolen Banrnrmen zu'am wen. um die urbkber lenes Manövers :u ersorZcken. Der Kuticker deS Wa. ;u erforschen. Der Kutscher des Wa. n,MiAn 'niRir nn qens, der den angeblichen Offizier von 1 VlLlin. ULfc mr L m.m U i & U U & Lkl . Lft I & &k MWI1 I Dover nach London gebrach: hatte. wurde ausfindig gemacht und gab an. ihn m dem Hauze abgesetzt zu haben, daS dem berühmten Seehelden Lord Cochrane gehörte. Der Lord war als mpserer Seemann populär und hochgeachtet, aber auch als leidenschastlicher .rt , ? , .' ? .? cn onraipiBci w inurnra owiKiiw bekannt. Er that sehr entrüstet, aber eS t'tt?llte sick bld berau5 hatt der ebren V ' 7? . . . ' " . . erlye Md m geravezu Lnermeßlicye -i: . r v . U.T i praoe ,n r5n utsiuiucu w , vic er vue an cera normittug realislren la ,en. Weitere goricyunaen ergaben die Existenz eines SpielkoniornumS, an testen 'Spitze der Lord stand und die 'Identität des famosen ÄdMnten Mit einem gewlsteu manvom de Beranser, einem tief verschuldeten französischen Abenteuer, der in gedei' men Diensten des LordS stand. Die Ofsiciere, welche aus dem lorbeerge tAmilffftt M,n Ki?!ieZk'ullstinZ i ' ' 3'" . qeMLrikN hatten, Ware VOt Mk ft f Mwv, V. W. S " " ausgenommen worden waren. ES wurde achgewlesen, daß das onsor ium eine Million Pfund gekauft hatte Md bis auf den letzten Ghillinz an eem verhängnisvollen Montag hatte abschreiben lassen. Im Juni 1814 urw Lsrd Cochrane mit seinen Kom. pliM vgr du Jury gestellt und schul, :ia ae'procheu: sich mit ihsn insgeheim Jerbunden zu haden. di Fonds durch ein lügenhcheS Gerücht zu seinem Äsrrhette auf eine schwindelbafte Höhe zu .reiben, und vtrurtheilt zu? Gtrafe des brangerstehenö. ewjährigtm Gefängniß und 100D l?rnnd lAeldbus. ?urck und 1000 Pmnd GelkZwße. Durch Ztimmenmehrhelt wurde er aus dem Hause der Gemeinen ausgeHlosse aus dem Bath'Orden gestoßen, aus der Liste der Seekapitäne gestrichen. Den Pranger erließ ihm und seinen Genos üxt da man ihn wohl nicht allein be gnadigen konnte der Prinz. Regent; die 1000Hfud bezahlten seineFreunde. mtlviXiWWSWWwwwt und die Wähle? pog WestmiNster wählten ihn sofort wledkk Upter. laus. Aur Nevolutton der Mode. VZlO'NANU. c?!nen Mann für ' die Mode s!'!frken M sehen, ist ein seltenes Schauspiel untz in der Zhat kein ganz gefahrloses. Denn ein solcher Mn rsskirt zunächst, vo seinen GesckilechtSgenossn hkrPksilllg' keit. za vielleicht gar der UnzurechnNKS? fSbigkeit geziehen zu werden. Ich kbun lsgen.'das Gesetz der Mode bewahrt pör, AuSschreltUNgkN, die bald lächerlich, bald uuschön ftiu würden.. Eß giebt dem Einzelnen eine Rich tungslinie. on d;p zr sich etspst halten darf, und

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emlastkt 'sein Seu?ifsen von der Furcht vor Mißgriffen. Es befordert somit die Nuhe deß Gemüths und die Unschuld des Herzens. Ich könnte ferner sggen : die Mode eugt die Menschen, sie demokratisirt d Gesellschaft, vermischt die Unter schied des Standes; wenn Schiller cc reude zuruft: Deine Zauber binden wieder, Was die Mode streng getheilr, ss könttte ich mit gleichem Rechte von de? Mode behaupten: Ihre Zauber binden wieder, Was der Zufall streng getheilt. Den n mag der Zufall den Einen hochgeboren, den Andern knapp ohlgeboren werden lassen, der gleiche schwarze Nock, der gleiche runde Hut, die gleichen blauken Stiefel kleiden dien wie jenen. In allen Ländern wird gegen die Turann ei der Mode gesprochen gehandelt jedoch nur in England, diesem klassischen Lande der Znitiatlve. Dort hat sich eine Rational Dress Sooietjr' gebildet, welche die europäische Damenkleidunz nach .vernunftaemäßen tBrimipien re-

formiren will, und an deren Spitze f einige hohe Damen gestellt haben. Die .Gesellschaft für vernunftgemäße Vekleidung" richtet ihren Kreuzzug vor. ehmlich gegen das Schnürmieder untz den Faltenrock. Gegen jenes Marterin. strpment ist schon viel gevredigt worden, obwohl feine Entbehrlichkeit niemals bündig bewiesen erden konnte. Neu und originell ist jedoch die Fehde gegen den Faltenrock. Es ist diejenige Art von Kleid, sagt die Präsidenten der . r i - . c isejeuWasr, aon Haryurron en Reinhaltung die allerschmierike ist, da sich dasselbe bei jedem Schritt an der Ferse reibt, selbst wenn der Rock nickt geraoe ,o langheradhangt. vag er mit dem vn qmuy er vt m e. ruhrung kommt. In solcher Kleidung "f ontkchen Verkehrsstellen ttevpab A. m i l.An A4l4 MAllI S" yyiuww, varan gar nicht zu denken. Der Faltenrock bat aber .noch mehr Bünden. Er verbindet)- sagen die re. oolunontrenden Damen, .ein Maximum Gewlcht mit emem Minimuns on aiT' i i1.? nd Kalte, wahrend das schwere Gewicht Gehen behindere Die Vergeudung " 'iii u. vaB VWH wty VMIVUlllHV ijtvjcti eine Draperie stoßen, verschuldet wird, vvviuhim I T"rTiTittfT rtit iKir Smfe em Kleidergewicht von zwei bis Pfund zu heben hat. so gebraucht sie .U tinet treppe o viel Anstrengung wie . . ' 1 . ' em Mann ,u lwn. Lsdv Sarburtsn vergUic zie Kleidermasse, die den Damen über die Kni fällt. ,mt einem künitli-. Hemmschuh oder noch drastischer mit ei, tm indt cheu Dschunaeliestrüpp. in dem die Tiger Hausen (wie mir scheint, ein et was unüberlegtes Bild) und schließt in unleugbar pointirter Redeweise: DU Slatur hat gewiß nie geplant, daß die alfte des Menschengezchlechts sich einen ' i y y ' T künstlichen .zungls ichanen, durch den sie ihr Leben lang waten und den sie, um ihn Nie zu entbehre, sorgfältig Mit sich . ' y . r 1 V ' derumschleppe sollte. - Man sieht.die Bewegung läuft aufdaS sinans, was man manckvallon der Leine- nennen könnte. Und in der that sagen die modernen Amazonen der Nvde: .Die Natur kennt nur Eine bracht: die Männertracht." Freilich haben sie nicht den Muth, den Damen zu empfehlen, einfach Mannerkleide? an Zungen ;aoex ie, reuen oas Prinzip aus: ...r , r . -i ix c or ? . Lockere Jacke für den Oberkörper, ai- . m - . - ' tidea skirt" für ttn Unterkörper. Das -divided shirt- ist em aetbellter Rock. KleidHosen etwa zu benennen, bis über Sie Kniee gehend und hier in einer Gar nitur oder in PlissSeS sich bis etwa zu sen Knöcheln fortfetzend. Der Unter schied von den Männerbeinkleidern besteht vwp iv iuii .i.uwv Mt.ttt.ui. viibnrm 1t ntrht fnnnn Attlttit lAtt sCrit in bauschigen Falten hie Formen pullen, 4 q 0 rc :a v. t.itr. o-nt : i t vsitiujiiw, vuk ic jwuiciuinm re divided shiru nickt onen 111 ' . - . . ' ' ' " tragen wagen, obwohl sie in ihnen durch,uö kne Verletzung der Sittfamkeit an erkennen, sondern da sie einstweilen nock kine Polonaise darüber hängen, so daß ihr-Gesammtanblick nicht sonderlich von per bisherigen ZZrauentracht abiumeichen scheint. Dlklks Sltum nun la?t den Straßenschmutz liegen, ist an den Füßen geschloffen, verbannt die UnZerrocke und soll, nach der Behauptung der Führerinnen der Pewegung. das Mazimum von Warme mit Sem Minimum von Gewicht verbinden. Die .Gesellschaft kür vernunftgemäß, Bekleidung" veröffentlicht eine Leirschrifl in Form von Iwanalosen Flugblättern. Neuerdings hat sie denselben Illustrativ neu beigegeben, und das war entschieden ein unglücklicher Gedanke. So lange die Damen mit dem Wort operirten. das zur Vernunft spricht, konnten sie m einer 'ernunsisache Anyanger gewinnen z o le sie aver nur oer zeoenolgen An,cvauung aus's ampszeld treten, sordern sie ?en Geschmackeraus und her scheint 'hre stark, ette pich, , zu s-tn. Jlm Kff wwww t1 ' '" 7" ''. llle düng a,r der See. ekn enNern x. 5)bsekk der männlichen PkZies yktrach tend, das noch ganz und gar i'nvernünftig nach der neuesten Mode gekleidet ist. Eine schreiendere Unschönheil ist kaum denkbar, als die drei hhgienisch- gekleideten Jungfrauen. Sie scheinen'wie in Säcke genäht., Eine MZnchskutte kann nicht pietätloser die Linien deS Korpers vernachlässigen, welche die Linien der Schönheit sind und einer Kleidung den Stempel der Vollkommenheit aufprägen. Ek ist -daS sm vollstandlaeß Abweichen von der Natur, eh prpminfln nd Zustutzen der menschlichen Gestalt, als wenn sie ein dürrer, auSeinanderfallen der Strauch wäre, den ei .Gärtner zu sammenschnürt. Vielleicht -macht ein geschiLterex Zeichner seine Sache öesser. aber so lange die fFNttfM8s!g?" Tracht so ungeheueilich dttjnschaut, luj sen wir respektvoll, aber vejtlmmt mit 0w. ... n --li c KM Kar sagen: .Un? gefällt der .Schnitt ,ur,r Mtd,?. nicht. Bieffeicht nennt ihr das persische. Mode, ahef sgßi sie doch andern.? ' 'tt ., ...,...' DaS' äivided sirt .permeidet, en Straß enschmutz ; aber das fuß freie Kleid, wie z? btzt üblich ist, thu; nicht mm

der. Und was daS Minimum von Wärme anbetrifft, welches das letztere mitfammi den Unterrocken geen die unten gefchlos: senen" MSnnerbemkleidek in Nachtheil sehen soll, so zeigt das nur von der phy. sikalischen Naivetät der reformirenden Damen. Der schlechteste Wärmeleiter ist, was freilich Ladies nicht zu wissen brauchen, trockne, warme Luft, und je mehr solcher trockner warmer Luftscbich ten uns umgeben, desto mehr verhindern sie die Ausstrahlung der Körperwarme. Wenn ein Ueberrock uns wärmt, ist das nicht erster Reihe dem Stoffe desselben zuzuschreiben, sondern der neuen Lust Schicht, mit der er den Korper, umhüllt. Darum wärmt derselbe Stoff, knapp an liegend, viel weniger, als locker umschlie ßend. Demgemäß lehrt auch die täg liche Erfahrung, und Lada Harburton kann es von allen Unbefangenen erfragen, daß die unteren ErttemitStcn der Damen gegen Kälte viel besser verwahrt sind als die der Männer. Ein unfreiwilligesZugestöndniß dieser Wahrheit ist es, wenn die Heldinnen der Society sich genöthigt sehen, ihre divided akirta aus Dichten Wollenstoffen anzufertigen, wodurch sie ein unsern Jagerschen Wollenen sehr ähnliches, den Grazien dagegen sehr unähnliches Aussehen gewinnen. Daß nie Frauenröcke die Bewegung hindern, ist allerdings richtig. Jndesien kann durch Herabminderung des Kleidergewichts eine große Erleichterung geschah sen werden, wobei allerdings gerade die schweren Wollenstosfe vermieden werden müßten, was hygienisch keineswegs ein Schaden ist. Dann aber ist zu berück sichtigen, daß sowohl Körperbau als auch Lebensstellung die Frauen aus maßvoll lere körperliche Bewegungen . anwiesen und der von der Garde der Lady Harbur kon angestrebten Freiheit der Bewegung gar nicht bedürfen. Durch Gesellschaften ist viel wenige: geleistet worden, als die Welt sich träu, men läßt. Sie leiden an den Fehlern ihrer Tugenden. Sie übertreiben nach oe? einen Richtung, während sie auf der anderen zu bessern suchen. Die Ge s'ellschaft für vernunftgemäße Kleidung'', vergißt vor Allem, daß es auch einen Geschmack giebt, und daß die oberste Re gel der Bekleidung sein sollte: Jeder nach seiner Individualität. Wenn der tzn thuflasmuS des Zusammenwirkens .alle Frautn dahingebracht haben wird, 'sich gesundheitsgemaß zü kleiden, was viel leicht zu der Zeit eintritt, wenn die orien talische Frage gelöst und die Apfelsorte bestimmt ist, von welcher Adam und Eoa ißen, wird immer noch genug Spiel caum für die Entwickelung des individu:llen Geschmacks übrig bleibett. Was thut aber die Gesellschaft u. s. .? Sie will eine bestehende Mode durch eine neue beseitigen. Sie will Satan durch Beelehub austreiben. Sie ist eine Art ModisttnnenkKlub, welcher die Frauen befreie will, um sie desto gewisser seiner Tyrannei zu unterwerfen. ES ist vom Standpunkt des ästhetischen Geschmacks eine verdammenswerthe Lehre, daß ein und dieselbe Kleidung zu jedem Körper passe. Die Griechen haben uns das vollendete Modell einer schönen Klei dung an ihren Statuen hinterlassen. Unglücklicherweife genügen diese stiegen, den Gewänder d,n modernen Auforderun gen nicht. Sie waren gut für Frauen, welche nichts zu thun hatten, als schon zu sein. Aber schon die bloße Idee eines ordentlichen Spaziergangs in einem Ehiton ist absurd, falls letzterer nicht aufge, schürzt wird, womit seine 'Schönheit dahinschwindet. Auch für den ästhetisch gebildeter. Mann ist die weibliche Kleidung ein Ding von höchsten Werth. Zwar fagi Plautus:,,Matres mulieris non vestarn urnant, sed vestis farturn." Aber ein größerer Mann als PlautnS sagt: .Das Weib ist das schönste Geschöpf der Erde, und ihr Kleid fei ibrer würdig." Die englische .Gesellschaft :c.". deren Kostüm übrigens lediglich eine Aufwar mung deS bereits vor zwanzig Jahren 9 tx- . ft . ? nr .

MS nasser gksauenen Bioomer-Kostums ist, hat bewiesen, daß die Mode nur durch die Mode verbessert werden kaun. Darum ist es am besten, man schließt sich ihr an und sucht im Einzelnen das m ' t. c l - . . - , neniunsrwlor.ge. oas unschune, daS FchSdliche. ja das Gemeine, das ihr bie und dg anhaftet, zu beseitigen; sodann erwecke man den Muth, daß Jeder und Jede wagt, ein Selbst zu sein, d. h. sich f-H..:. . C . " S. t r r. u ktkiven, wie es oer rnotvisuellen ir chewung angemessen ist, und man hat Alles gethan, was einen guten Erfolg rfyricht. Red Star Line. . Per. Staaten und Königlich Belgische Post-Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen Antwerpen und Pbiladelpbia u ja und New Bork VgrAiicklickeBkföMi.na,.akte Bchienun und niedrige Preis. Antwerpen bietet Reisenden an und nach Deutschland, Oc'lerrelS. svankrri und der Adfadrt vn 9ien slork reden VUttruoitu vs vclz vri.rrr iiouuiut. Ankwerve jede Tamüag. 'Xt Dampfer dieser t'iitit sind oU neuemr Ksnnrukrion und ve? binden icherlzei mit Beguemiiäitcit und Scdnelliakeir bei desonders nredrigen Preisen. Näheres der: International Nav. sso.. Genera lA gniin r. General Agenten. New pork und Philadekphia, oder: Frenzel'BroS.. Aler. .cehger, neranapons. ' Lrtsq ftiqer zebmMer 30c per Pifnnd, tst ? I'IUELLER'S Thee-Ladea 200 Ost Washington Ttrake. Telephon $33 '

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