Indiana Tribüne, Volume 15, Number 111, Indianapolis, Marion County, 9 January 1892 — Page 3

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Der Papagei.

Demanten NeinhoZd Lrtmaun. cortschtm.) ts i KiOjt ie:n Wille, nutnte er, durch die Berufting auf seine naht ßtt wzndrschzft und auf die na!ür!,cken dltiitt, welche ihm dadurch gewiffer ln?eil gegeben würden, einen Einfluß auf daZ junze Mädchen auszuüben. ?ir seiner eigenen Persönlichkeit wolle er die Gunst seiner Cousine zu verdanken baben, und die Bemühn, gen um dieZe!k?e seien ihm ja durch mich un ss mehr erleichtert worden, als ich bisher das Geheimniß so wohl zu fce nähren gewußt habe. Freilich bedürfe er auch für die Folze noch gar sehr meines Beistände?, für dessen Gewährunz er mir stets eine uverbrüch!iche DanZbarleit bewahren werde. Viel' leicht wäre e5 der geeigmlste W'-g. KlaudinenS Bekanntschaft mit ibm zu vermitteln, daß ich sie veranlage, in meiner Begleitung sein heutiges Cen eert zu besuchen, nach dessen Beendigung sich dann leicht alles Weitere findsn würde. Mechanisch nickte ich zu a?em ein stnmmeZ Ja; denn mir war zu Muthe, als ob mir die Gabe der Sprache mit einem Male versagt sei und als ob ich - mich mitten in einer reißenden Fluth befände, von der ich mich widerstandsloZ mit fsrtfpülen lassen miisie. Was er Zagte, klartq so überaus verstandiz und wohlüberlegt, daß sich schwerlich irgend eine Einwendung dagegen erheben ließ, und wenn ich noch irgend' einen Vorwan) gzhabt hätte, mich gegen die Uebernahme der mir ZU' gedachten Rolle aufzulehnen, so war ich doch durch fein freundschaftliches Vertränen .und durch die Offen!zeif, mit der er mir alle Falken seines Herzens bloslegte, gan; und gar entwaffnet. So wurden denn alle seine Provositionen unwidersprochen zum Beschluß erhoben, und ich verließ in einem halben Tauknel das Hotel, ohne Friedrich Jerichow rorher noch einmal begegnet zu sein Unter den vielen Versvtechungen, welche ich in meiner Verwirrung und Unüberlegtheit den Vlol:nvirtus'e.i gegeben katte, befand sich auch die Zu. jaze. daß Ülaudine vor ibrer erste Be g:zuunz mit ihm von der Eroschist, eren Vesiyerin sie in diesen; Augenblick bereüs wa?, nichts erfahren sollte. Icd !-2t!e natnrüch nicht daran gedacht, daß mir dadurch eigentlich jeder Vorioand zn einer Äieöerbolung meines Bewies genommen war. und in einer nicht g? ringen Verlegenheit machte ichmick da rum am Nachmittag auf den Weg nach ihrer Wohnung. AenOlich und beklommen ioie so: einem schweren -Examen zog ich an ver Gtccke, und ich war froh, als mir ttatk de5 jungen Mädchens eine ireu ldllch oussehenre alte grau die Thür össaete. um mich nach meinem Bezehr zu sraqen. rorterno uno errvlyens oraaile ich meium Wunsch vor. Fräulein bemann zu sprechen, und ich erhielt die Äntwgtt.daß dies ausnahm-weise mög lich sei, weil daS Fräulein eires leich ksn und glückli herweise bereits vor übergegangenen Unwohlseins weg aui den Wunsch ihres Principals schon srü her als sonst aus dem Geschäft heim gekehrt sei. Vielleicht wäre es mir in einer daDsligen Verfassung lieber ge wesen. wenn sich mir der Zufall minder entgegenkommend erwiesen hätte. Ick fc?a? sogar feige genug, noch in diesem ö!geabkck über die Möglichkeit eines bilbrvezs ehrenvollen Rückzugs n-chzu kenkeflz aber olle diese Erwägungen fanden ein rasches Ende dadurch, daß ,'ich die gegenüberliegende Tdür Sifuete, nrö daß Maudine in eigener Person a tf der Schwelle erschien. Sie wr vielleicht etwas blasser als gestern aber gewiß nicht wenizer anmuthig unl lisbreizend, Guten Tag, Herr Halvorsen". sagte sisz. .ich freue mich, Sie schon heuti wiederzusehen, aber welchem ßufaU : erdanle ich dieses Veranügen?" Mit vielen Schwierigkeiten hatte iä ,r endttch vert.tand!tch gemacht, mr ich durch einen Zufall in den Bnu z oeier Eintrittskarte:! für daS heutig' Concert des berühmten Violin-Vnluv ftn Ladislaus Kofalowöky gelangt fei und day tch mich glücklich ichätz ki n.'ürde, wz.tn fie eine derselben von m.r amehmen wollte. Ja. ich will eS nicht leugnen, Her. Haloorsen,- sagte sie, daß es meti g'ühendster Wunsch gewesen ist, die'en großen Künstler zu hören. Ich batte lkine Hoffnung, den Wunsch in Er'ül' hing gehen zu sehen, und Sie werscn n.ir glauben, daß Ihr freundliches Än 5 biegen unter diesen Umständen vlet verlockendes für mich haben muß. Üb :3 seine Bit erst seit geilern, und ei::e dere an meiner Stelle würde viel.cch! Bedenken tragen, Ihrem WunÄe , ,:ttzugeben. Do Sie haben m:? e-nen ss grcßen Dienst g?leistet und sich ''o edelmütig gegen mich benommen. b2ß es wohl eine große Undankbarkeit nrc, wenn ich Ihnen jetzt nicht volles Ler:raum entgegenbringen wcUre. Ich ,h . e also Ihre Einladung mi! grvyin Dank an und werde Sie vor dem i'eainn des Concerts hier erwarten." Pünktlich zur verabredeten Stunde uelitc lch mich m Claudmeus Wohnung ew. Wenige Minuten später saßen wir auf unseren Platzen inmitten einer glanzenden Versammlung, durch deren Leihen jenes' leise Summen'und Zlij stern 'rauschte, welches bei einem größer re'n Publikum ste:S der Ausdruck ho.h. gespannter Erwartung ist. 'Da ßfsnete sich plötzlich, die auf.'datz Podium ausmündende Thür, rnd ih schlanke Gestalt de) Geizerkönigs trat mit lanzsamen Schritten auf die Nampe zlt. " - :i, - ,- Wenn in Bezug aus die Schönheit seiner Erscheinung meine Bewunerunz einer Steigerung überhaupt noch fähig war, so mußte sie dieselbe heute ersahx, denn Ladiölaus sah an dieseii Äbend, geradezu bestrickend aus ,, Wsh. reno sem Gesicht zielleicht noch etwas blässer war als bei seinem erste Auf? treten, leuchteten , dagegen seine Augen in noch heißerem und leidenschastliche; rcm Feuer, und es war sicherlich mehr als em bloßer Zufall, daß sei Blick 'last ausschließlich auf mich oder vicb

mehr auf fcieitte Nachdem geheftet war, und daß mir gerade heute eine wunderbare Bereösamkeit in dieien ausdrilcksvollen Augensternen zu liegen schien. Wenn es zuerst nur erklärliche Span, nung und Neugierde war, was Clandine veranlaßt hatt, aufzusehen, so blieb ihr Blick nun noch wie gebannt an dem Antlitz des Geigers haften;, d:e Farbe kam und ging in jähem Wechsel auf ihren Wangen, und die gewaltige Wirkung, welche sein meisterliches Spiel auf sie usübre, war deutlich genug aus den reinen Zügen ihres lieblichen Antliyes zu lesen. Aber von wie großartiger Gewalt und tief erschütternder Zaubermacht war auch dieses Sviel! Wenn ick wirklich noch mit einem gewissen Groll oder mit einer Regung kleinlich? Neides im Herzen hierher gekommen war, fo mußte diese Empfindung jetzt beschämt zurücktreten vor der neidlosen, unbe grenzten Bewunderung für den got:öe gnadeten Künstler. Ja,' wenn irgend ein Mensch würdig war. Claudinens Liebe zu gewinnen, so war es Ladislaus, in dch'en bezaubern den Tonschöpfungen sich meiner festen Ueberzeugung nach nur d.e Schönheit einer wahrhaft edlen und großen Seele vsfenbaren konnte. Er hatte eine der herrlichsten Werke eines unsterblichen Meisters gespielt; aber der stürmische, ! immer wieder von Neuem in gewaltigen Schwingungen erbrausende Beifall ufa tbigte idn zu einer Zugabe, die viel weniger für das enthusiasmirte Publikum, ils für daS junge Wäschen an meiner Seite bestimmt zu sein schien. ' xa üofalowskrS Spiel eine tie'e. i eine akßerordentliche Wirkung auf sie geübt habe, war außer jedem Zweifel, aber in der Art, in, der sich dieie Wir kung äußerte, lag nicht eigentlich etwas CrmuthigzfldeS für ihn. Mit cthemlmer Svannung erwartete ick die lrste Aeußerung aus ihrem Munde, die mir darüber eine bestimmte Aufklärung gegeben bätte. Aber ich wartete vergkbcns. Nachdem sie 'ewige Minuten we träum besangen vrr sich binge'ckaut hatte, richtete sie sich plötzlich cuk und sagte mit unsicherer, leise zit. tcrrder Stimm: .Lassen Sie uns gehen. Herr Hatrsr''en. die Hite in diesem Saale lastet out mir. als wenn ich ersticken müßte. ! Ich kar.n die'e beklemmende Luft nicht langer at! meu ! Ich bedürfte nun freilich keines b wtlderen Scharfblicks, um zu erratheu, taf, es nicht ptt Hitze im Saale war, Ordern etwas ganz anderes, was sie ängstigte und bedrückte. Aber da sie es mir nicht mittheile, hatte ich kein Neckt, danach zu fragen, und ich konnte nichts anderes thun, als mich ihrem Wunsche fügen. Es währte eine geraume Weile, ehe ich uns durch den dichtgesüllten Saal emen Weg inVs Freie gebahnt katte. Claudine atlnnete tief und erleichtert auf, als wir endlich das Vestibüle wle der betreten konnten, in dm uns eine reinere und frt'che Lust entgezenschlng. Sie hatte noch kein' Wort weiter zu mir g. sprechen, aber sie ergriff jetzt, noch eöe ich ihr ihn hätte anbieten können, meinen Arm, um sich aus denselbeu zu stüzen. n dem nämlickm Augenblick trat

aus emer ertentbür dle in einen langen Mantel . gehüllte schlanke Gestalt e nes Mannes aus uns zu, de ich so gleich als den Violinvirtuosen erkannte. Er mußte also vorausgesehen haben, daß Claudine nicht länger in dem Ernt cettsaal verbleiben würde, denn er hatte üch nicht einmal Zeit genommen, seinen Frack und ferne weiße tzravatte abzulegen. Auch sie mußte ihn trotz des hochge scküazenen Mantelkragens sogleich erkannk habcn, denn ich füblke, wie ein lcichzes Zittern über ihren Körper glitt, nns wie ihre Hand plötzlich mit einem so festen Truck aus meinen Arm sich legte, als wolle sie mich damit zu grö ßerer Eile mahnen.- 5!atürlich ließ uns Ladislaus nicht entwischen. ' Er vertrat uns geradezu den Äeg und bat mich, indem er mich herzlich begrüßte, mit einer sehr höflichen Verbeugung gegen Klauhne, ihn meiner Begleiterin vorzustellen. Mit einiger Verwirrung erledigte ich die gewünschte Förmlichkeit. Klau dine erwiderte seine abermalige Ver beuung mit einem leichten Neigen deS NLpschenS und gleich darauf sah sie wtch so ernst, ja beinahe strafend an, als hätte ich mich durch das Ver fckmeigen meiner Bekanntschaft mit LadislanS eines schweren Unrechts gc gen sie schuldig gemacht. Auch d:m Virtuosen schien diese flüchtige Gebärde N'cht entgangen zu sein? denn da das Lickt einer Gasflamme gerade voll aus scin lleiäes edelgerormtes Antlitz fiel. la:i ick. daß er unwi'lig die Zäbne in die ttn'erlipp: drückte, und daß rasch wie em Bliz ein zorniger Blick meine Be g eiterin streute. Aber diese Regung ging jedenfalls seür schnell vorüber, und er war unmittelbar daraus wieder von je::, bezaubernden Liebenswürdigkeit, di: mich schon hei meirer ersten Begegnung mit ilm fo vollständig gegangen genommen hatte. Erhalte um die Erlaubniß gebeten. sich uns anschließen zu dürfen, und er halte es für eine Zustimmung genom men. als Nlauome ihm die Antwort da rauf schuldig geblieben war. Während er draußen auf der Siraße an ihrer Stile dakinglng. verlang'amte er m ncn Sckritt ab ichtlich immer mehr, um dadurch den gemeinsamen Weg.der ja an der .dür ihres .name em nnden Ende mußte, nach Möglichkeit zu! verlängern. Wovon er eigentlich zu jelaudine ge h rechen, vermag ich kaum zu sagen denn er dämpfte seine Stimme zu ei.em so leisen Flüsterton herab und neigte uch dabei so dickt gegen ue hm daß mir selten mebr als einige abgerinene Worte zu Gehör famen. ?, Aber eS mußten doch wohl Tingl von großem Ernst sein, die er da verhandelte, denn wenn ihm Klaudwi vrn Zeit zu Zöit ein? ; ibrer kurzen e-.nsi'bigkn Antworten gah, so klang es edcsmal wie , der A::Soruck einer tiefen Beweaung aus ihrer Stimme, und während sie sich anfänglich gleich einem sutzwchenden ft'mlt dicht ay nein Seite geschmiegt und meinen Arm fest umklammert hatte, wandte sie sich ihm jeljt immer freier und vertraulicher Ich fühlte kaum noch ibre leickten ftuu

g er, und ich glaule, ich gätte ihr mci. neu Arm entziehen köuncn, ohne daß sie es überhaupt wahrgenommen hätte. Meiner wurde kaum noch geachtet. Da ich dem Lauf idres Gespräches nickt batte folgen können, fo wär? ich auch dann außer Staude gewefen, mich an demselben zu betheiligen, wenn ich Nei gung dazu verspürt hätte. Aber ich war froh, daß man nichts derartiges

von mrr verlangte, denn m meinem Herzen sah es schon wieder so tröst los und zerrtsien aus, dak ich gefürchtet hätte, mich mit dem ersten Wort zu verrathen. Erst an der Tyür ihres Hauses durfte ich wiei er in KlaudinenS Antlitz leyen. tr hatte sich wahrend des kur. zen Weges sehr verändert. Alle'Kälte und Starrdeit war aus ihren Zügen verschwunden, eine sanfte Röt he lag auf ihren Wangen, und ihre Augen hatten wieder jenen milden Glanz, der fie so unendlich liebreizend machte. Als sie mir ihre Hand zum Abschied retchte, sah - sie nuch mtt emem Lächeln an, wetcues mrch gewtg hoch beglückt haben würde. wenn ich mir nickt hätte agen müssen, daß es sicherlich viel mehr auf die Rechnung meines genia en Freundes kam als aus meine eigene. Ter Abschied deS Künstler? von ihr war denn auch ein unglelch vertraulicher. Zwar hatte sie auch ihm nur flüchtig die Hand gereicht und ihm ei nige Worte deS Dankes geiagt, die nicht über die Grenzen gewöhnlicher Höflich' eitszormeln hinausgingen; aber Ladls aus war jedenfalls nicht gewillt, sich damit zu begnügen. Er folgte ihr bis an die Stiege und führte dorr noch für einige Minuten eine lebhafte Unter hallung mit ihr. vor deren Inhalt ich nichts verstehen konnte, weil ich mich absichtlich foglerch em'ge Schritte vom Hause entfernt hatte. Als er mich endlich wieder einbolte, befand er sich slchtltch m freudigster Erregung. Wären wir hier nickt auf offener Straße, so würde ich T ir unbedenklich um oen Oats tauen, mein Bruder-. ies er aus. .ich werde Dir das Glück meines Lebens zu verdanken haben. denn meine von $kr entdeckte Cousine ist itt Wahrheit das liebenswürdigste und reizendste Geschöpf das mir jemals begegnet ist. Fester als je steht in mei nem Herzen der Entschluß, sie zu mei nem Weibe zu macken. und ich werde niemals vergessen, daß Deine Groß muth eS gewe'en ist, der ich dieses Herr ltche Geschenk zu verdanken habe-. Ich hatte daraus bestanden, daß Klaudine nickt länger im Ungewissen über ihre rerwandt'ckaftlichen Be ziehungen zu ihm bleiben dürfe, und er war sehr bereitwillig darauf emgegangen, unter der Vorausfetzung. daß ick selbst es w, der ihr du Botschaft ln einer geeigneten Form überbrachte und der zugleich iemen Brautwerber machte. Nur von der Erbickast sollte noch lm mer nicht die ökede fem, und zum ersten Male seit der allerdings nur kurzen Dauer unserer Bekannt ichaft gerieth er in eine gewisse Verlegenheit, als ich ihn nach den Beweggründen für diese Bedm. aunq fragte. Erst nach längerem Zö gern und nachdem er sich hinter ver schieden wemg sttckhaltige Ausflucht verschanzt hatte, erklärte er mir, daß er vor der Verdächtigung geschützt bleiben möchte, als hatte KwndmenS Erb chatt irgend welchen Antheil an dem plös lichen Erwachen seiner Neigung und als wurde er bei semer schnellen Werbung ourch Rücksichten kleinlichster Art beein flußt. Bis zu diesem Augenblict war mir selbst der Gedanke au eme solche Möglichkeit nicht gekommen ob wohl er mit seinem Bedenken unzweifel haft recht batte, daß er mit so berech nender Ueberlegung alleS abwog, was auf Klaudine von günstigem oder nach, theiligem Einfluß sein könnte. Zwar weigerte ich mich nicht, seinem Verlan gen zu willfahren, aber ich konnte ihm doch n:cht verschwelgen, van diese Un Wahrhaftigkeit und dies verdeckte Spiel einem so arglösen und vertrauensvollen Wezen gegenüber lemeswegs nach met nem Wunsch wäre, und daß ich ihm sehr dankbar sein würde, wenn er eine wertere Verständigung mit dem lungen Mädchen ohne meine Vermittelung her beuuführen suchte. Er gerieth über dies Verlangen in eine lebhafte Erregung, sprach in wehmüthigen Worten sein Bedauern über die Tauschung aus. in welcher. er sich hinsichtlich der Größe meiner Freundschaft befunden, und wußte mich auf diese Weife sehr rasch zu einem beoingnngSlosen Einverständniß zu all seinen Vorschlagen zu bewegen. AlS wir uns trennten.hatte er meinVer fprecken, daß ich morgen bei Klaudine für ihn den Freiwerber machen wolle, und zum Dank dafür hatte er mich um armt und mir einmal über das andere versichert, daß seine Erkenntlichkeit für meinen großen Freundschaftsdienst niemals ein Ende haben würde. Eine seltsameWerbung. Als ich am folgenden Tage in ihrer Wohnung nach Klaudine fragte, wurde mir der Bescheid, daß sie nicht anwe send, sondern in dem Geschäft sei, in r . en r t. . ii i' ' wetDem ne ars zucnizatterm roang war. Nach einigem Zweifel und Zögern entschloß ich mich, dorthin zu gehen und abzuwarten, bis sie daS HauS verlassen haben würde. Wenn eS auch vielleicht ungeschickt und unpassend war, sie aus der Straße anzureden, so hätte ich doch noch viel weniger daran denken können. meinen Besuch in ihrer Wohnung am Abend zu wlederholen. Geduldig Harrteich, lange Zeit vor jener Tbur, aus welcher Klaudine kam men mußte.? Ich fürchtete nicht, daß sie m r über meine Verwegenheit ernstlich zürnen würde, denn, die ' Nach ichten, die ich ihr zu bringen hatte, wrren ja für sie unzweifelhaft von so erfreulicher Art, da ; sie dem Vermittle? der slben sicherlich nicht, W sein kennte. Darum ar ich denn quch viel weniger verlegen als am gestrigen Tage, während ich bei ihrem Erscheinen , auf sie zutrat und sie anresetß. - Sie schien mehr; sonderlich überrascht zu sem, mich mer zu .sehen Jedenfalls war sie nicht entjürnt darü ¬ ber, und ich deutete mir das fre.indlichh r 0 r : 1 vacycin, inti wercvem sie Mic egruizlö. als einen Ausdruck ihrer zuversichtlichen Erwartuna, daß ich ihr irgend eine Botschaft von LadiSlauS zu üderbrin zen babe. (Fortsetzung folgt.)

PWS ii und die zzrelmsurer. Herr Floquet, der Präsident der sranjiZsischen Kammer, hat, kürzlich in der Kammer die Behauptung aufgestellt, Papst PtuS IX., der bekanntllch ne Freimaurerei verfluchte, sei selbst Frei, maurer gewesen. Floquet berief sich dabei auf daSDictionNaire von Labrousse. mußte aber später zugestehen, daß er sich geirrt habe. Dieselben Angaben haben schon vor dreißig Jahren großes Auf sehen gemacht. Die verbreitetste Version war in einem 1865 von den Freimaurern von Messina veröffentlichten Briefe an den Capitelsvikar , Marty Aglotti enthalten; nach dem Blatte IVumanitario wurde der Brief 1868 vom Monde manriiqae veröffentlicht. Hiernach sollPiuS IX. während einer Reife, dieser 1823 und 1824 als Nun. tiu5 in Amerika machte,; Philadelphia in deu Freimaurerorden aufgenommen worden fein. Er fei. war beizefügt, ein fleißiger und thätiger Bruder gcwefen, und die Große Loge von Pennful. vanien. deren Sitz in Philadelphia ist. babe den Grafen Mastai 'Herretti fo hieß Pius vor, seiner Erhebung in gutem- Andenken und sei im.'VesiFs mehrerer Autographen von ihm. Der Herausgeber deS Frei.naurer blatteS Mtttide maonnique" wendete sick an den Großmeister der Loze von Philadelphia. Dieser schrieb, er habe die Bücher sämmtlicher Logen, die der Jurisdiktion von Philadelphia unterworfen seien, durchgesehen, aber den Namen des Grafen Maftai Ferretti nicht darin gefunden; ein ähnlich lautender Name sei nur derjenige eines Martin Ferrety gewesen, der 181 Mitglied der Loge von Havana gewesen sei. Diese Auskunft wurde vom Se re tär der Loge bestätigt und vom Monde maLonnique" veröffentlicht. Trotz dieses Dementis war die Betsurtung. Pius IX. sei Freimaurer ge Wesens nicht mebr umzubringen. " Im Iatre I S74 tau-U sie von Neuem in französischen nnd italienischm Blättern auf, und zwar in der Form : nach einer Mitideilung der Mews Maioni" Freimaurer Nachrichten) bade die Großloge des schottischen Ritus, der Orient von Palermo, am tl. März den Grafen Mastai Ferretti. der unter dem Namen Pius IX. zum Passt gekrönt wurde und als solcher die Freimourerri verflucht habe, aus der Gemeinsckaft ausgestoßen; das Dekret sei von König Victor Emanuel als Groß meistec des italienischen großen Orient? unterzeichnet und eme Abschrift davon dem Vapfte in den Vatikan gsfchick: worden. Auck d'.s'e Nachricht wurde von dem Freialarerblatt Monde Mafon

ni .e noch tm gleichen Jabre (Novem ber 1S;4 dementnr. Das Blatt hob nameuil'ch bervon daß ein fawh Makon,c" vslli unbekannt u. dan Victor EmaNvel weder GrvßNeister des Großen OrientS, noch irgend einer anderen ttaliemschen Loge sei, und daß das in jener 'Nachricht be;eichnete Ver fadren den Geleyen der Loge gar nichi e itiprecke. Schließlich hat der Herausgever des KreUaurebblatteS La Ebaire d unon" Hubert, langzahrlger Genera? kecrerär des'großen Orients, sich an die Loge von Palermo; selbst gewen der. deren Wttglied Mus IX. nach einer erkisn'in seiner Jugend ebenfalls eewesen se:n soll. ' ES wurde ihm vernen.- in den dortigen .Büchern sei absolut nichts zu ,,sindea, und er hat anerfsitnt. daß dt? ganze Sache em Mäbrlem sei. , . . '"' -"j: Znm Fatlisiem enr des Bankiers Adolf Albert in Görlitz wird von dorr geschrieben: Albert wird ganz beträchtticher Depotunterschlagungen be schuldigt, .die sich auf ca. U Millionen 2 ! .''ijj:j,- . t n Mark beziffern. Em Herr von W. soll Albert ein Depot von 733,000 Mark übergeben Wem Mittwoch Mittag käm Albert noch in das Geschäft, ene kZtgte dle Post und verueß zwischen sz und 8S Uhr daS Comtor unter Zurücklassung eines Zettels, auf dem geschrieden stand : Ich gehe, um Niemals wieder zu kommen, den Sturz meines pauies rann ich ' richt überleben." Aldert gründete im Februar 1839 mit Mark das Geschäft, ließ sich in übertriebene ! Sveculationen ein, du n cht nur sein eigenes Geld, sondern auch daS Kapital fremder Leute, däl 'bm, anvertraut wurde, verschlungen baben. . und ihn dem Ruin " entgegen kührten. Ter verhaftete Bruder Al bert'S, Ingenieur einer Fabrik in Gör-, l'tz. ist aus ,, der , Haft wieder entlassen -vorden. Zu , den Geschädigten gehören. wie man hört, verschiedene GutS besitze?. Bermte," Kaufleute, Gewerbetreibende, Rentner 1 Eine gräßliche Ver gif tunsgeichichie beschäftigte jüngst das Schwurgericht von ,Namur., Ter An gel'agte.Guüav Vanderavero,, 3 Jahre a t. ist rer älteste Sohn einer aus sieden Kindern bestehenden Familie, aus Ligt). Im Jahre 188 starben vlötz tich drei Kinder, zwei Junten und ein Mädchen. Im Jahre 185)0, starb ein viertes auf rieseloe plötzliche Weise. Endlich im Februar, letzten Jahres erkrankte auch! das , jüngste "der Kiuder. Ter kierteigeru'ene Arzt erkannte sofort eine Ver rjftunz durch Arsenik. - Wäh ,end man nqch dem Vergifter suchte, fand eines TageS die Post eine anonyme rstkarte, an den Angeklagten adressirt. m der ,dzrseib mit de.m Tode bedroht zvurde. . Sofort erkannte der Postbe-, amze die Handschrift deS Gusta Ban terav,:o selbst und überlieferte diß Postka den Gerichtsbehörden. Am 'e'.ben Abnd wurde Gustave verhaftet und es stellte sich heraus, da g wirklich die Pßitkarte von ihm selbst herrührte. NachlsSgtich dar er gestanden, er habe kvt fünf Geschwister mit Arsenik vergistet. , weil e? hoffte, durch deren Tod em besseres Leden zu Hauie führen zu können. Vor dem Schwurgerichte ltuonete dek Ängeklagte zwar. d:e That begingen zu dshc. wurde aber trotzdem ?on den Geich:vorenerl, fchutdig erkannt md zum Tye l)erurtk?eill. DaS Urtheil ?er Hausfrauen gebt einstimmig dahin, daß Y. Schmc del'S Bürsten die besten sind, 43$ n Cifi.. . ' Dirginlu iivc, Kaufe LHuHs'S ,?ist Havanna., yizsr.,

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