Indiana Tribüne, Volume 15, Number 111, Indianapolis, Marion County, 9 January 1892 — Page 2
Mdiaua Tribüne.
Erscheint Täglich ntti SonnfaÄ Die täglzAe .Tribü?" koict turdb icn Träger ZSCentA ptx Woche, die SonnkaJS-.TribJne" S &rct3 xr?Wockr. $3u&c zusammen l5(5cntZ oder S3CetS perMonat. Per Post ftugetfitit iu Vor sSde,zshlunz N per JsZzr. , Ossi:: : 130 Oft Maryland Strafte. Snticruioli, Ind., ).' 3anmir"182. Sex Zr.ZvsS'?.?,e Giftmord. tjern im Tveen. zu Denver ici ; C!aa'e ilclorado, spielre sich wähienv - der letzten Wochen vor dem dortigen V ßÄtDarn etiÄf. " rriratttafiitifcfieä r-- . t. fi.j j . io-.';. äiulu UV, ieiWLs in rnanujci ocz' tut:(j cont allernschiten Interesse auch 'Zur mützt ttrei-e wr, und welches jetzt, ncichdein dsr Angeklagte, der yraktilche Arzt und Doctor der Medicw. TbomaZ TltÄ:? tVrat:?, durch ItA Epruch der Eeichmorenen des Morres tra eriten tscade i&tuoiq venlnsen :?o:d:N ist, e-ne noch l-.chas!e?e Theilnablue teworrureii ciio. E dande!t sich hier um ein ga,:z besondereZ Ji?rhrp--.f r-1ii" mi nin stliffs mZrd. Schon d:ß d.'r Slngcllagte, der n . Besten seinen öLohriiiy dir. weit in Svenen xrozeurr tiro. mug anen erregen, un) in e?r jttjai uai lia MSraveö auch uit alle? Macht dageze xF.flrnrauor. v moci, van er iai i 1 .1 . C , I fr - u . u j-zzn cizzwizuj Krem uqaurn uauc, V j - i V Vi-,iT-14. Ifl I1 ib, Ui :;fttn, n?o InrieZ noch nicht so stark vo des Gedankens Blässe anaefitattU y finb", wo ein? ttnze '. Be?theidizunz. f d, t ,,. H m V aI t MÜ rja&c cie ici:uacjrn unnc ocr Ytnuagt derOsr;nheö.n nieig, tnefir Äu-sicht hat. ,. .-r.jrx .. int.Tjrjri'nTT "a. reauriaoit .1 iiKi i r ft tt .irr i:i!Edki 7 rA i (''iirii . i i. . j- ? , irr .i : a?aca;uruT5a, suxai ici einem oeiijic , chen. daZ nur ans einer Kette von Indi;i?n belebt. Denn attt uüi eir -'s '-- u f.. jLa C-i-i... . Jl , M , t n tti O' ra 11 (ti a " TaZ Opfer des G'lmordeZ war eme V mV j t f , r . V j V-M'.V -ülk.kV lM viuiL'ijciioc uiw m cernittwete Frau Joserbine Barnab ? -geworden. Ani V April 2S0i erlaci ' 4 ii inr5tt 1 rrir .-ltTt O. fi n Ä 1,1 hr j 7tw ... fc) w. .f , . . A V... r!fii, init(tl sinj lTifiiif ;, iyt4ii wv 'jnii ts nntt i4i whiv , ciuslösten Dosis arsenikiaur?n Nali. ' i. .e., r,?.: . 7: c. v:.. -ti . wu-lti i;iwi v;(i) iuj v.t wt- . r . j rvi l . , . - -jau-me ced rv;??es. g?i;eimKit -insTi rtiniiir i.-t-Jjt riir r or müvoOeit ttlzsche soll nach der Anklacik . H tyf tfi 1 1 3 A s MW " V ( j k 4 M K - U abgemndt sein, während die Vertbetdi' , a.zna rnk aronein Scharfsinn d:n -$tv ciiit condtciexa iDAürDaueit und andere Personen aN der Thal dcinzcad rer dä.iZtt,? mnv: titkn iiisistt v.v 1 1 w r hr wvi v.4i44 itedi ein Mord frfirn ftri rr , . A't-il iZ, m. . Ol, i. C - 1rT Ti TJ1 13 i I II HÜ TI PT TrDir R TT ?-"Liij IuIlL U. IJJILlilI.Il UiJUJ ItilL UCJZL' r,." tTff C aSvI At.'A 1T iCid :r't - . -... v rn - - c v . -i. i. ... 5 : IWliUJ UilV VI lr vl UVU UUliMULUL wl mtr nSn i f str svtn -- . & 4WIV j WUV Vhw'VVV i , Ginrnord ohne Uederleqnz in ein UnRr:Ht;irt Kl jitt.l Viia . " O . . . W . , W .1"" - - Ml. . , t.-...... v. 12.... 4 i;t n;iLvtft ji.xiiiiiui, uu? ü(iuvm, in s, . t w . .i... ur rdirdifii t a 1 . ' i'ic u-uiicauua u itiiuci, uiauf tun 11. r sT "ii' ii ri .t"!? r 'i ir i r ari rr m t it i .. !! fthbV. -.'-WMW. M.l vtiv I uc cl: ti S. fi I fl n f j t TT Sa i.S 11;;, juiv qwi 1 viitv-i. ut v tii. sarattertZtte erintaie ces wtTiutor b' tott&t ßb::e Witer-Z niif NeZirle'uns ünä NlZ?bedzckt idiüeftn lann , ; :: r V , , i1!" " a ..ii. v :... , . . r. ..1.. n x. ; i.i- ivi aii n,3 n ? a tfl.-p f Mh. .1. 11 Ltir uri iiu il 1:1 : ik' i l ! .t 1 irni -. w-. w.. W . rnr -1. Te reu tslaif no x'ccuen vrsttentung "tan Boston bis Tenver . aus der erdrraendett der nonizmttat, hatte er luauiu c s uc cnui. unj oaai iS"i'iTTiT?'S nr? st liiern? tt i,z',rn? nt i -i 1 -? n t njir i nroT njr ist i ?r ';,!' - . ------- v .rit v-tt ter t sfnrT'r!rWrtrt,!'t f drecken titid ein solches lag hier vcr frajt der gesunde Menschenverstand :t!' J- I T1 .TI st. I3;cn: tui do:so er qa: ren 'I' AY5. A - O C Kid m. 141. VUUUi lK. (4. fiUtUUa : m ua?:e inin oen lyturßtr. uns IZN? Tottor Gra?eZ. Seins Beziehnugen vx der Terttsrbenen z?en e:a?ntbum' liche: Natur. ,' Frau Brnab?, die vsr 21 Jahren durch einen Tcblizsluß nach der Geburt ihrer zweiten Tochter kränklich geworden und fcitSein launisch und mißtraniZch genrd:n war, halte 'im Jahre 1869 den Toctor Graves in Provisence zu fällig kennen gelernt und sich in seine BhaNÄlnnz bezeben. Bald ge!anz es iqnt dadurch diij er eme dedentendz Bessernz nn Beiindeu seine? Vatienlin zn A'eze brachte, deren Venrauen vollttanorz, zu gewinnen, vuzq uan2ciio) Erzähln g,en über ihren Gatten, die er d;Äe: waren. säe er Mißtraue in ihr lelc?:z'and:zes und zn?n nrzwzzn t 3 " rt't'H rtsi st 1 hrn T -1 );v VrllW, -fcf W IIKKJ uit Wk Guten es zur Rezulirung der trv Äitt lam oeiiauTia yanseite es sieh ini ein BerrsSzen von 1,700,000 , wußte er und fein Freund, der An wlt Ballpu zwischen der Wittwe BarnZdn nd ihren bden zroßiähnzen Töchtern einen Vergleich ;n stände zu y.l rmczfn demzersöß Frau Barbaby. welM im Testament mit $2500 Iah- - resrete abgefunden war. schließlich K150.N00 baar erhielt. ' . Au5 Dankbarkeit setzte Frau Bar nabu dem Tottsr in ihre:n Testimcn: 'VtzSoMlNuZ. . Ttks Testament gad sie GraveS selbst !n Verwakrunz. ennnute ihn ferner zu ihre: .Generül-Bevollmächtigten un) ließ alle ihre Geldaze - lezenhciten fortan t?cn ihn, allein besor genH Doch ein Band der Freundschaft, welches grau Barnaby bereits seit öem - ct," mit hr Ciamififi SXnirf1 t f -jn w ,'-ifss ?nnnt f?shil htii nfif?f fc W . , V Wi. Unter ordn an 3 unter dem Willen des Tr. Graves nicht zerstören. Allerdings . hatte Tr. G?a?es ein sehr erhebliches Interesse ar Tode der. Frau Barnabn, . dwodi'iranrnaz uns m voraernZtem Altbr stehend, kannte sie den Toctor. der ,.. f. I 1M3 st i1.. , UUUf UCltU? .Vvi,t Uli UJCl ii ;. . 4. 11 i' ' .k.:. . tM ,, icy.u v v i b v v itiu kytv. ujtut.il 4(1 ihrer bekannten Junenya;tkzrett chneü -kude?n.Wc-. r . S'e hztte sich neuerdings unter den l- CinZtuß der Morrels bcg:ben und ö. allerdings bereits ihr Testament geänwdttt, in welchem sie des ToctcrZ ?ln Kiheil auf tX.WQ herabsetzte und lr übriges vermögen unter die Morrells und eine Szinilie Beunett in den Ädircndacks. wo sie im 8onitner ja wob
neu ps!eg!e, vertheilt. Davon wußte Graves nichts; er scheint sich ssgar in dem nierkwürdigen Irrthum befunden zu haben, daß der Besitz des ersten Testaments ihn gegen nachtheilige Aen derunzen schütze. Genug, am 27. März 1891 traf ein Vacket aus Boston in Denver in der Office des junge Worrell zu Denver. Col., ein, genau zniei Tage, nachdem die Curatoren des Barnabu'schen Nachsasses an Dr. GraveS K80.000 baar ausbezahlt hatten. Das Paket war an Frau Barnäby adresfirt. Erst am 9. April kehrte sie von einer Reise im Ween mit Worrells Mutter zurück. Erlt j?tzt wurde das Paket geöffnet, und eine Flasche, anscheinend mit Whiskq gefüllt, kam zum Vorschein, mit der Aufschrift: .NeuZahrZgeschenk von Ihren Freunden im Walde. Frau Barnabn rieth sofort auf die Bennetts. Nachdem die Flasche durch verschiedene Hände gegangen war. trank Frau Barnady, als sie sich unwoül fühlte, cvx 13. April von dem Whisky. Auch Frau Worrell trank davon. Beide Frauen erkrankten schwer, doch wahrend die kräftigere Frau Wor rell sich erholte, erlag Frau Barnaby dem Gifte. Denn, wie die chemische Analyse nachwies, enthielt der Whisky eine starke Lösung arfeniksauren Kalis, eines Stoffes, der in Apotheken nicht zu haben ist und nur von einem tüchtigen Chemiker herzustellen ist. Dr. GraveS verrieth sich durch fein Benehmen bei der Beerdigung. Dem Detectiv Conrad gegenüber gab er ein halbes Ge ständniß ab, daö er spater widerrief.
von or Influenza. In Enropa wüthet die Grippe dieseZ Jahr anschemend mit weit größerer Heftigkeit, als in den Ver. Staaten d. b. wenn uns hierzulande nicht noch weit Schlimmeres auf dieZem Gebieke bevorsteht, als wir zetzt 'chon anf;uwei' Zen haben. Die Seuche selbst tritt auch in Europa nicht so häung aui. als vor zwei Jahren bei ihrem ersten Wieder erscheinen, aber sie ist dei'v boartizer. die Äachfrankhntltt sino heftiger uns die Sterblichkett ist eine unzemohnlich groe. Es ist noch zu früh für e'ne Verarbeitung des vorhandenen statistischen Materials und zu Bergleichm nrn der diesjabrigen Gripxe und der v)r sowie vor-vt rührigen; jedoch die bisher ge sammelten Berichte lassen schon erken nea, daß das Gebiet der Gn pe rricd lieh so czro ist. als in den Borfadren. und daß die Krankheit außerordentlich oft. öfter als in dcn Borjahren, schwere Nachkrankhetten zur Folge bar.' Ferner sind es. abgesehen von Schwindnichti' gen. Herzleidende und durch das Alter geschwächte Personen, hauplsi'chlib Manner in den vierziger Lebens jabren. welch die Influenza zu fürchten haben. Ueber die Krankheit selbst und ihre Heilung weiß man. jeyt ungefähr so mel oder vielmehr so wenig, als vor zwei Jahren bei ihrem ersten Wiederaustre ten. Der berühmte Professor Nothaa gel in Wien hat kürzlich einen Vortrag über die Influenza gehalten, und darin sagte er über die Wanderzüze d;r selben: Sichere Knnd: über das Auftreten und die Verbreitung der Influenza besiyen wir seit etwa fünfhundert Jahren. Ihr Verbreitungsgebiet ist ein. selbst im Vergleich mit dem der Cholera, ungemein großes. Zuweilen tritt die Urankhett einige Jahre hindurch mit der stärksten Heftigkeit aus. um dann später ibren Charakter zu ändern und schließlich für eine geraume Zeit völlig zu e schw nden. Man kennt weder fac das Auftreten, noch für daö Berfchwmden dieser Bolkskrankheit die ursächli chen Vorbedingungen." Das ist sehr wenig tröstlich, namentlich, da es aus dem Munde einer allerersten Autorität kommt. Notbnazel debauvtet serner,' daß eine einmal über standene Grippe durchaus nicht vor einem neuen Anfalle schützt. Tie Ar; neiwiisenschafr ist nach derselben Autorikät absolut machtlos. Die neuen Mittel. Antipurin und Anti f e b r i n. will N..gar nicht angewendet wissen, sie seien absolut schädlich. Da bei der Influenza sehr oft de fre drohlichste Gefahr von Seite.t der dar niederliezenden Herztyätkgkett erscheine, so räth Herr Nothnazel zu frühzeitiger Anwendung starker Reizmittel, als Wein, Cognar, Arac und unter allen Umständen Kamvhereiasoritzungen m das Uuterhantzellzemebe. Ist die Jnftuenza ansteckend oder nicht? Das ist noch ebenso unent schieden. Dr. Zeitz in Zürich behaupt tet, daß die Influenza nicht durch Lunströmungen weiter getragen werde. Auf den verschiedensten Höbepnakten der Schweiz sind nämlich viele ganz vereinsamt wohnende Winterwächter ertrankt, aber immer nur. nachsem sie im Thale zum Besuch gewesen ode? andere zu ihnen auf die Höhe gekommen sind. Immer nur solche Höhenbewoh ner und erkrankt, die der Ansteckung durch den menschlichen Verkehr ausgeseift waren. Zeitz gibt darüber viele Beobachtan' in mraus folgende mitgetheilt wer mögen. - ssffu Anfang December 1889 war kein Mensch mehr aus die Grimsel, 5700 Fdß hoch gelegen, gekommen. Ter eine Winterwächter ging am 21. December zu Thal zu seinem Meister in Guttanncn. Dieser lag gerade an der Ja fluenza krank, der erste Patient in dem Orte, der sich die Krankheit in Bern geholt hatte. Auch der Wächter, ertränkte nun, auf den Berg zurückge' kehrt, an der Influenza, und steckte auch seinen Genossen an. Am 5. Januar 1690 käm der eine der beiden Winter Wächter des Gotthardhospizes nach Airolö. Dort waren Zehr viele Menschen an der Influenza krank. Folgen den Tages kebrteder Wächter in seine Einsamkeit auf den Berg zurück. Er blieb vollkommen gesund. Aber der zweite Wächter, welcher nie zu Thal ge. zanzen war. wurde krank. Der erste hatte, droben angelangt, seine g leider im Schlafzimmer abgelegt, wo sie beide in emem Bett schlicien. Es erscheint nun die - Vermuthung gerecht fertigt, daß der erste Wachter, t. der im Thal gewesen war, an semem ' Körper oder seinen Kleidern die Jnfluenzami' kroben auf die Höhe gebracht hat. Am Sonntag, dem 29. December 1689. kam
vom Pttatusderge em Wüch'.er in? ihai herab und kehrte am 4. Januar 1890 zurück. Auf halbem Wege kam ihm der zweite Winterwachter entgegen, und bei)e arbeiteten sich nun gemeinsam mit einer La't von 40 Kilogramm Proviant aufwärts bei durchweg sehr schlechtem Weiter, wobei sie gegen den Durst viel Schnee azen. Schon am Abend des 4. Januar stellten sich die ersten Krank heitserscheiuunzen bei dem zweiten Wächter, der ganz gesund vorher war und auch nur bis zur Hälfte des Weges herabgekommen war, ein; nach 4 Tagen erkrankte auch der Thalbesucher. Diese Beobachtungen scheinen darauf schließen zu lassen, daß die schreckliche Seuche durch Ansteckung übertragen wird. Schrecklich muß die Influenza in Australien wüthen, denn die presbyterianische Synode von Victoria hat folgende Nejolution angenommen: Tie Synode beschließt feierlich, die Heimsuchung zu verzeichnen, welche der Kolonie durch die Zuchtruthe Gottes, o den Namen Influenza führt", wi verfahren ist und welche in letzter Zeit so viele Bewohner der Kolonie, daran ter auch Mitglieder der Kirche, dato gerafft hat. Die Synode beschließt fer ner, anzuerkennen, daß Gott mit seiner Heimsuchung Staat und Kirche nur nach ihrem Verdienst gestraft hat, da sie es unterließen, ihm nach seinem Wort zu dienen. Die Synode dankt Ihm für die Wiedergenefung so vieler Männer der Kirche und hofft, daß die Strafen Gottes die Kinder der Welt auf die richte Bahn der Gottesfurcht undfrom wen Sitte führen mögen.In Rußland, namentlich in der Umgend von Petersburg, beginnt die Grippe dieses Jahr sehr häufig mit wirklichen TodsuchtSanfällen. Ter Pa tient lauie wie gehetzt umber. schreie, bezeige unerklärliches Entsez?en vor g?wissen Gegenständen und eine nicht da gewesene körperliche Krait und Energie. Bald trete aber auch schon der ölück schlag ein. Unter starkem Fieber falle oer Patient lrastlos zusammen und ver liere alle Energie, worauf cie Influenza in der üoltchttl Weise verlau e.
Vom Anlande. Der letzte der Po st k u t s ch er. die Dickens in seinen Pickwicks Papers" verewigte. William Elements, ist im Alter von 9i Jahren gkstorben. Eine Nä hierin starb kürz lich an Blutvergiftung. Ein grün svantger Fingerhur war die Ursache derselben. EinBriefAdelinaPatti's wurde kürzlich in London für elf Shill,ngs oder 2.?0 verkauft. Ihre Handschrift steht alfo bedeutend tiefer im Preise als ihr Gesang. Kongreßmitglied Stevens von Massachusetts. Demokrat und Mit glied des Ausschusses für Mittel und Wege, ist einer der größten Fabrikanten von Wollwaaren in den Ver. Staaten. Präsident Hyde vom Bow doin College versucht das Zcauchen von Eigarretten durch tägliche liebevolle Mahnworte an die Studenten zu un terdrücken. Tas wird wohl nicht viel keifen. Frühere Studenten Aale's kaben 25,000 für Errichtung eines Krankenhauses für kranke Stw deuten aufgebracht. Jetzt hat kein Student mehr eine Entschuldigung da ü am Fußballspiel theilzuneynlen. i Genesung Ben B u tler s reranlaßt einen Bewunderer zu ctt Bemerkung, der alte General habe d.-m Tod seine Sense entrissen. Seit führt Freund Hern eine silberne 5e i! r'e ? E k - Ä e n a t s r I n g US b e ki'a;t sich darüber, daß in der Weih. n-zch:snummer einer Jugendzeitschrift cer Christus nicht e n einziges IH'a! erwähnt wird. Die Nummer sollte ihn doch ganz besonders angehet nell haoe. Frl. Harriet HoSmer, die amerikanijche B:ldhauerin. erhält für ihr Kunstwerk, .Königin Jsadella von a'iile," welches bei Eröffnung des Frauendeparkements der Ehicago'er Weltausstellung enhüllt werden wird, ö2s,000. Der Schauspieler Nickard Manöfield wird in Zukunft nicht tue tos durch aasgehwgte Bilder annon. .iren. Seinem Beifpiel werden die .Vanetu. Gesellschaften kaum folgen, weil sie fönst das durch Bildnisse leicht z-schürzter Schönen hervorgerufene An aon:,ren seitens sittenstrenger Eiferer unbüßen würden. PeterZiegler vonDedham, der zur BeunrubizNng seiner Anzebörtgen eine ganze Woche lang den Schlacken hatte, fo daß seine Aerzte nicht mehr wußten, was sie für idn rsun sollten, ist in einer Stunde durch ras Essen einer rrhen Zwiebel und Trinken eiuer Flasche .Stock-Ale" tu nn worden. Col. Dick" Howard, ein wohlhabender und hochzeschztzker Bür ger von Cownsett. R. I.. soll noch , der ettizige lebende Mann sein, welcher an dem historischen Sklavenbefreiungsversuch John Browns theilgenommen hat. ii" ist jetzt noch der Ansicht, daß der Cinfall und Angriff bei Harpers Ferry Erfolg gehabt hatte, wenn die Mann kchaft organisirt gewesen märe. Um sich einen Begrisk zu machen von der Last, . welche , Senator Plumb aufgebürdet wurde, bedarf eS nur der Mittheilung der Thatsache, daß jetzt noch' im Prnncnsbureau über sechstausend Pensionsansprüche von Veteranen auS KansaS unerledigt sind, welche sämmtlich von Vlumb emgehän ?tgt und Warm unterstützt wurden. Ex Gouverneur Hill h a t eine Narbe am Halse, welche ihn bis zum Lebens. mde an sem glückliches Ent kommen von eme.u Meuchelmordoer such! ermnert. der aus ihn gemacht wurde, als er in seinen jungen Jahren eben zur Advokatenpratis zugelassen war. Er war Anwalt einer Fcaa Na' meus Mmier. Ih idren Manu verklagt hatte, um eiue Beschlagnabme ibreö Mob.lars rückgangig zu machen. Als der Wakrsprua, zu Gunsten der Frau verkündet war, zog der wütben Verklagte sein Messer aus der Ta'che und Kien die Klinze in den üalS des mngen
Adv):aten. Die Klinge traf die Gur gelader nicht und die Wunde war nicht gefährlich, obwohl sehr schmerzhaft. Allgemeine Freude hat in der Milmau'ee'cr Künstlerkolonie die Nachricht hervorgerufen, daß bei Konkurren; um die Arbeiten deSCen
irai areaus ver ameri:amzcyen vicpubliken für die Chieazo'er WeltauSstellunz der Milwaukee'er Maler F. W. Heine den Sieg über die sich mitbewer benden Maler in Philadelphia und New ork davonaetraaen bat. William E. Curtis. Direktor.des Washingtoner Bureaus der kZepubliken. hat m't Heine em kontraktliches llebereinkommen ae troffen, unter welchem der Künstler gehalten ist. sunsundstebenzig grone Aquarelle nach Vorlagen ouS den cen trat und südamerikanischen Staaten zu liesern. .wölf solcher Aouarelle bat Hr. Heine für die Konkurrenz bereits geliefert. Die Maler Peter Lorenz. Georg Peters und Robert Schade in Milwaukee werden vom Künstler Heine zur Mitwirkung bei den Arbeiten heran gezogen werden, welche das Künstler- . . . . , ... ?.M . . - U r ä . uuaneu wa tyi x'ccniic vegcyZlttgt halten dürste. Eine Skandalae schickte in der Tabernacle Baptisten-Kirche in New yoti mach! gegenwartig Sensation. Pastor D. E. Potter von dieser Kirche hatte vor zwei Jabren bei den Kohlenhändl rn Nheinbeck, Ganzenmüller & Co. einen bedeutenden Kodlenvorrath für die Kirche bestellt, aber die auf i;00 lautende Rechnung nicht bezahlt. Inzwischen stieg der Schuldbetrag durch Zinsenzuwachs auf 1923 und eine Rechnung zu diesem Betrage wurde kürzlich dem Pastor Potter überreicht, welcher die Kohlenlieferanten jedoch an den Schatzmeister der Kirche. Williams, vermies. Dieser bestritt die Richtigkeit der Rechnung, worauf die Kohlenhändler die Angelegenheit dem Sheriff Mulvang übergaben. Als dieser nun eines Nachmittags spät an die Wohnung deS Pastors kam und die Hausllingel zog. hörte er. daß die SicherheitSkette vor gelegt wurde, um ihm den Eintritt zu vermehren. Einige Tage später aber erschien Muloanz mit seinem Assistea ?en und anderen Beamten in der Kirche, .im dort den Pastor zu erwarten. n?r. Beschlag von der Kirche und r larten, so lange bei der Kanzel dlei e.i zu zzüen, öis die Rechnung bezahlt t. Teutsche LcalchrichttV. L uS der R h e i n p f a l z. Der Sohn deZ Bürgermeisters Hein rich in St. Jngbert. fand beim Umgra ben auf einem Äckerstück einen Topf, der etwa 2000 kleinere und etwa 50 grö here Silbermünzen enthielt. Dieselben sind aus der Zeit Philipps tt. von Spanien. Zum ersten nnd zweiten Präsidenten des CarnevalsvereinS in Kaiserslautern, der bereits zum Em pfange deS Prinzen Carneoal rege Vor bereitunzen trifft, wurden die Herren Raqutt und KohlhaaS wiedergewählt. In Schellweiler brannte das Anwe sen des früheren Adjunkten Cassel ab. Der Rechtsconsulent Baptist Venedum in Landau hat sich in den Fortan' lagen durch einen Revolverschuß ent' leibt. Geldverlegenbeiten sollen den selben zu der That getrieben haben. Tie Eröffnung einer Fernfprechverbin dung der Pfalz über Ludwizshafen Mannheim mit Frankfurt a. M. steht nun in Kürze bevor. In Mannheim hat sich der. kürzlich von einem Hand lunzshaufe wegen Kurzsichtigkeit ent lassene 19jährige HandlungskommiS Peter Keil von Borckenrod (Hessen) auS Mangelan Subsistenzmitteln i tt schössen. ' Königreich Sachsen. Ein Theil der zu der Fürstenschule !n Weißen gehörigen Lehrerwohnungen ist niedergebrannt. DaS Feuer, bedrohte infolge starken Windes die St. Afra kirche, wurde aber von der Feuerwehr gelöscht. In Neustadt (bei Stolpen) feierte der bei der Firma . Vereinigte Fabriken Erber'scher Stahlwaaren .an gestellte Härtemeister Karl Döring sein 50zäbriges Arbeiterjubiläum. Beider aus diesem Anlaß von dem Inhaber des Geschäfts. Hermann Böhme, ver ennalteten Festlichkeit wurde dem Jubi lar die ibm vom Ministerium verlie bene Medaille Jüt Treue in der Ar beit durch den Bürgermeister Dr. Lange überreicht. Nachdem in Oederan in den letzten Wochen schon zwei Mal G oßfeuer ausgebrochen, dem die Sachs. Kinderwägenfabrik von Grüner. Schlorke & Co. zum Opfer siel, hat dieser Tage wieder eine noch weit gesahrlichere Feuersbrunst gewüthet. Das Feuer brach m dem auf der Brönichergaffe gelegenen Grundstück des Appre teurS Beier aus und verbreitete sich so .schnell, daß 'bald daS Wohnhaus und Hinterbaus deS ZinngießerS Bcier, daS Wohnhaus und Hinterhaus deS Zinn gießerS Sckaarschmidt mit sämmtlichem Inhalts eingeäschert wurden, während daS Haus deS Tuchmachers Förster und des Oekonvmen Walt her, um daS weitere Umsichgreifen deS Elementes zu verhindern, demolirt werden mußten. -Bon den OelSniyer Verlenfischern sind dieses Jahr 52 Perlen auS der Elster gehoben worden. ' von denen 13 voll ständig tadellos ausgebildet waren., Schon 270 Jabre sind eS nun her, daß der sächsische Staat die Perlenfischern, in die . Hand genommen und der Fa milie Schmerler in Oelsnitz übertragen hat.' Der Blumensabrikant Bruno Wendler in Pirna wird seit einigen Tagen vermißt,' Man nimmt an, daß sich, derselbe ein Leid zugefügt hat. In Treuen hat die Fabrikanten-Ebe-frau Bauer im Zustande geistiger Umnachtung ihre zwei Töchter, 8 und v Jahre alt, durch Erhängen getödtet. Die Frau machte darauf? einen Sesbst mord versuch. Im Hause deS Ti sch lerS Schumann in Reichenbach, erfolgte in dem Comtoir der Kaufleute Unver dorben und Bäumler eine Gasexplosion, durch welche das Gebäude schwer beschädigt . wurde. , Kaufmann Bäumler und Blattbinder Lorenz weniger schwere Verletzungen... 7., 't t:;Ml'--z , t In Gens der frühere StaatSrath Emil CambassedeS. Er war 1826 geboren und war zuerst Primarlehrer m Colognu, dann wurde er 1858 Schul inspector der Primärschulen. :. itt Stelle behielt er lnne. bis er itn'Jabn
1870 zum Mitglied der Negierung gewählt wurde. Im Staatsrath leitete er die Departement- de Innern und deS Cultus. Im Frejus-Tunnel der Mont Cenis-Vahn stürzte sich ein Nei' sender. Tona Loup. der Direktor der schweizerischen Telezraphenagentur in Genf, vom Schlafe erwachen), plötzlich aus dem Eisenbahnwagen, da er wahrscheinlich infolge des Geräusches im Tunnel glaubte, er könne durch schleunize Flucht einem bevorstehenden Eisenbahnunglück entrinnen. Man fsnd den VerungZückten nachher todt im Tunnel In Sitten brach im Hause Arlettaz ein heftiger Bran) aus. Herr Arlettaz. der sich noch auf den Estrich begeben hatte, um etwas zu retten, war plötzlich von Flammen und Ztauch umgeben und fand seinen Tod. Arlettaz, Kaufmann und Gemeinderath von Sitten, war ein allgemein geachteter Mann. In Steinach wurde jüngst die Leiche des Herrn Gälle, Metzger aus Tüdbach, nahe bei der Brücke in Obersteinach aus der Steinach gezogen. Der Verun glückte muß bei dunkler Nacht den Weg verfehlt, die gegentheilige Richtung eingeschlagen babea und dabei in daS ziemlich tiefe Wasser gefallen sein.
Kantonsrichter Broder sel. in Sargans hat für verschiedene gemeinnützige Zwecke großartige Vermächtnisse gestiftet. So bat er u. A. dem Kantonsspital 10,000 Fr. vermacht und 50.000 Fr. für eine gemeinnützige humane Stiitung, über deren Charakter der Große Rath be schließen soll. Als Kuriosum ver dient erwäbnt zu werden, daß. als der Brand in Mäder (Voralberg) statt fand, die Spritze von Altstätten beim österreichischen Zollamte von der wach' samen Hermandad mit der Frage angehalten wurde, ob man nichts ZollbareS mitführe. Provinz Brandenburg. Berlin: Wegen versuchten Vater mordeS wurde der achtzehnjährige Hugo Buchdold. welcher bet seinen Eltern in der Triftstraße 5 wohnte, verhaftet. Der Vater hatte ihm, da er seinen Wochenlobn vergeudete und daS ausbedungene Schlafgeld nicht an die Muster bezahlte, die Schlafstelle gekündigt Um sich dafür zu rächen, feuerte er aus leinen Vater z'vei Schüsse ab. wovon einer die Herzgegend traf und mög' licherweife tödtlich ist. In Nixdors überfiel die Frau des in der Sinmetzstraße 12 wohnhaften Schlossers Kliem. nachdem sse rännerkleider angelegt hakte, den auf demselben Flur trohnen' den 64jährigen Fubrherrn Stoebe. Mit einem schweren Hammer schlug sse den nichts ahnenden Mann zu Boden, wurde aber von den durch die Hil'erufe alar mirten Hausbewohnern festgenommen und der Polizei überliefert. D,e Unteriu chung dat bisher Folgendes ergeben :Eu;e Geistesstörung der Frau, wie zuerst augenommen wuide, liegt nicht vor. Sie war b ständig in Geldverlegenheiten und versetzte ohne Wissen ihres ManneS allerlei Hausrath: der Ort, wo Stoebe sein Geld verwahrte, war ibr in Folge ihret häusigen Besuche in dessen Familie bekannt. Ter Einbruch war sorgsam geplant, ebenso scheint die Einbrecherin die Absicht qedabt zu haben, den schwächlichen Mann todtzuschlagen, falls sie auf Widerstand stoßen würde. Als vierzigfacher Hausbesitzer verstarb hier vor einiaen Tagen der Rentner Madler in fttner Wohnung am ZionSkirchplatz. Mädler, der als armer Tischlergeselle nach Berlin kam, legte in den Gründer jähren den Grund zu seinem späteren Wohlstande; die Frau Oberamtmann Griebenow. deren Haustischler Mädler war, gewährte ihm die ersten Mittel. Der große Zaklmeisterproceß, welcher vor etwa zwei Jahren verhandelt wurde, erfuhr kürzlich ein Nachspiel vor der vierten Strä'krmmer des Landgerichts. I. Auf der Anklagebank befanden sich der Kaufmann Friedrich Lücke und der Kassier Waldemar Sydow. beide An gestellte der bereits verurtheiltcn Ar meelieferanten WoÜanck und Hazemann, der Beamtenbestechunz in ocht Fällen bez, der Beihilfe dazu be?chuldizt.! Lücke wurde zu 480 Ms., Sydow zu 160 Mk. Geldstrafe verurtlmlt. Der seit Jabren in der Loh'e'schen Parfümeriefabrik angestellt, gewesene Buchhalter Gerber, welcher Untersckla gungen in Höhe von rund 9000 Mk. begangen und diese ' durch rasfinirte Fälschungen zu verdecken gewußt batte. ist zu dreijähriger GefängniZstea?e ver' urtheilt worden. . Mähren und Schlesien. Der, Steuerämtsadjunkt Leopold Sedlaczek in Hermesdorf erschoß jüngst 'seine Gattin' Und dann sich selbst. Die Eheleute , Preßfreund, Inwohner im Dorfe Oleomonezan, gingen neulich au dem Walde nach Hause. Auf dem Wege verfetzte Preßfreund seinem Weibe mit der Hacke einen derartigen wucktigen Hieb auf den Kopf, daß das Opfer sofort todt war. Dann warf Preßfreund die Leiche in einen Graben. Der brutale , Geielle wurde verhaftet und dem Landesgericht eingeliefert. Vor Kur zem wurde der verheirathete Maschinenagent und Schatzmeister Franz Knoff in Brünn in seiner Wohnung erhängt auf, g-sundenMt Landes SänitatSrath DrchMoritz Kuh' in Merän Ueber Verdikt der Großgeschworenen ist neu lich Johann Hauer in Jglau. welcher die Kassierin Emilie Mcißl in ihrem Bette ermordet und beraubt hat, , wo rauf er das Bettzeug und die Kleider der Leiche mit Petroleum getränkt und angezündet Hat, nach zweitägiger? V er Handlung zum Tode durch den Strang ver urtheilt worden. Jüngst brach beim Häusler Hrachovsy in Stratznitz Feuer aus.,. Vom starken Winde begünstigt, standen alsbald auch die Häuser der Jnwssen Gayda.' Waschtik und der Ge brüver, Sassin in hellm Flammen und fielen, sammt den Nebengebäuden dem Feuer zum Opfer ; überdies verbrann, ten auch sämmtliche WirthschastSgerätbe. Vor Kurzem ist die Wiederherstel. lung eines wenig gekannten und fast verloren ' gewesenen Kunstdenkmals glücklich vollendet worden. Es find dies die Wandmalereien im Innern des sogenannten HeidentempelS" in Znaim. Bereits vor mehr als dreißig Jahren hat der verdienstvolle Kustos deS Fra zens museums in Brünn, Konser.iatö,Trapp, wochenlange Arbeit daraus verwandt, in dem damals dunkeln Kapel lenraume die Spurender Malereien auf das Gewissenbyfteste in Kontur und Farbe, auf fünfzehn Platt zu kopiren.
-4 1 1 q n z H an n d ti e r. Die Passiva der falliten Banksirms Mayer in Hildtsheim betragen l Wil lionen Mark. ' Die Aktiva gestatten etwa 20 p'Ct. Dividende. -Di: Wittwe B. in Horneburg bat ibren Tod in dem Wasser der Aue freiwillig gesucht und gefunden. 1 In Lünedurg an der Influenza, verbunden mit Lungenent zündung der königl. Landrentnieister Wilhelm Kraut. Hinter den- flüchtigen Bankier G. Knüvpel in Osten ist e;n Steckbrief erlassen; wahrscheinlick bat c? seinen Weg nach Holland genommen. Tie städtischen Collegien in Osterode baben die Anlage eines Elek trizitätswerkes für die Stadt genehmigt. Ein Consortinm hat sich gebildet, das die Kosten der Anlage übernimmt. Tas Ebepaar Fritz Lönnecker und Frau in R'.tlerhude feierten das Fest der dia mantenen Hobzeit.
Mecklenburg. f In Rostock die Rechtsanwälte H. Trichsees und Hern,. Bolten. Mit der im Juni 18V2 in Rehna stattfindenden Kreis T bierschau soll auch eine GeWerbeausstellung verbunden werden. Plan wird die elektrische Beleuchtung einführen. Das Rathhaus in Rostock soll nach Fertigstellung des Ständehau ses umgebaut werden. Auf dem Bahnhof in Kleinen gerieth der Bodenmeister a. D. Niebuhr unter die Locomotive und wurde zermalmt. In der Finkenthaler Torfkirche ist ein im Freien neben dem Gotteshauie stehen der Rosenstrauch theilweiie durch das Fundament h'.ndarchgedrungen und rn der Kirche bereits mehrere Meter ver zweigt. Er würde schon längst die Kanzel umrahmt haben, wenn er nicht h'M'ig zurückgeschnitten würde. Im Sommer pflegt der der Kirche schon seit 70 Jahren zur Zierde gereichende Strauch zahlreiche schön entwickelte Blü then zu zeitig.. An Stelle der bisderigen Petroleum Beleuchtung plant man die Anlage eiuer elektrischen Be lenchtung für Plau.-AuS Aerger über den Verlust seiner von seiner Frau er schlagenen LiedlingSkatze hat sich in Wesenberg der Schuldiener Kahn er hängt. Die werthvolle Kunst- und AlterthumSlammlung des verstorbenen Kaufmanns D. Thormann in Wismar hat daS AlterthumZmufeum m Schwer rin erworben. Königreich Bayern. Die Gesammtzisser der für das Win terfemester 191192 an der Erlanger Hochichule immatrikuhrten Studirenden beträgt nach dem nunmehr erfolgten Abschlüsse 1033 nebst 11 Hörern gegen 1078 mit 4 Hörern deS letzten Som merfemeiters. .Gleich dem Dorfe Bretzeld veadnchtlgt nunmehr auch das 3 Stunden von Forchbeim gelegene oberfränkische Dorf Egloffstein, welches in den letzten Jahren besonders als Luftkurort nch eines bedeutenden Frem denverkehrs erfreut, die elektrische Beleuchlung einzuführen. Verhastet wurden der Bürgermeister von Rüth und ein Tüncher von Thulba. Am Pfingstsonntag 1839 wurde der Wald aufieber Schmitt von Singenrein er schössen und blieb die Spur des Thä rers lange unermittelt. Die Verhaf teten sollen Aeußerungen gemacht baben, als ob ne von der That wüßten, worauf ue in Untersuchung gezogen wurden. Mitten in Ausübung seines seelsorgerischen Berufes auf der Kan;el wurde ve? Pfarrer Freq in Hirfchaid vom Tode ereilt. Zu sechs Monaten Gefängniß wurde der Gemeine des 2. Jnf.'RegtS. Christian Maas, in Laufen verurtheilt we,l rr nch. mährend er zu dem Wach delachement des Gefängnisses komman dirt war. von dem Gefangenen Krämer Vozl vom Wall restechen ließ, einen Brief an dessen Frau zu besorgen, wofür er zwci Mark erhielt. Maaß ist der vierte Soldat des gleichen De tachcmcnt. der sich durch Vogl bestechen ließ.' In Amendlngen wurde der Wirthsfobn Demmler von feinem Ztief vater im Streit erstochen. In Krai bürg hat fich ein Comste gebildet zu dem Zwecke. Greifs Ludwig der Bayer oder der Streit von Mühldorf auf einem eigenen b'.erzn errichteten Theater dort z'r Äusfäbruna n bringe. URS CRAHAM'S Cucumber und Eider Flower Cream ist teUt tSifflctic in bera Sinne, In mHütm ba gewöbnikch ßitrainit vird, sondern ver schönt Vkruriane!. ! maAtt die Haut tvttdu zart anb vclR ttud hurck, üctizkn Aedranch auch wetäcr ii it ein ftrtzizer Tayrgen die Wirkungen der Boane und ir äi!nei und verdmdert T omm jpr!?en uul) jflefff . 1 reinig ds z)?!,dt weit vrffrr alö kk? und Waffer, narkr die Haut unö uertrnKit sei, tf macht die Haut i krisch iinl glatt usiciicnd. unt Vsi citfi sidweii 2'iüt (ten. Jed Xtw? juug oder lt. sollte rs nu'zen, La tn jugendliches Anösctzi.' tzZct um zaz- dauernd. enthält weder Saure ch vUUih in sö itsckädiiZZ. wie Tiza. und so nährend für die Haut. iiie ütaaiui- die Pilanje. 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