Indiana Tribüne, Volume 15, Number 110, Indianapolis, Marion County, 8 January 1892 — Page 3

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Deßhalb! Die guten Eigenschaften eines HettmitUU gegen Schmerzen bestehen dann, daß t? nicht Nein Schmerzen für einen Augenblick lindert, sondern daß es auch dauernde Heilung hervorruft. Zu einem solchen Heilmittel etflit

3V 4 Das große Lchmerzenheilmitt?!. EK ist vhze Zweifel, das beste gegen c2e äußeren Schmerzen, ie taufende ron ZcUZnisse deweifen. Liefe Thatfcche bezeugen ErzblfchZfe, BischSft, Prediger, SÄnskatm, Aerzte, Oondernenre, Generale, Sesatoren, CongreKAitglieZ:??, Coufnla, AnniennÄ Nariue Cftl, Börgerseister und Senate, sie alle sind einig in dem Ausfpruch wir haben an Schmerzen gelitten und wo andere Mittel keine Wirkung hatte, wurde wir durch Anwendunz von St. Jakobs Oe! geheilt. Auö der Arme findet in diesem weltbekantttt Heilmittel einen treuen Freund. mK zkdi! A' - r?j Ä Mönncr nud JüngZinge k Dr einzige 23s, vexlorrne rjfl OV, , . te-i 5 4 -K ?. fl 1s si, fviTdi. tiüei tnJs 5011 ar.Ut I ' - v O cc u--co:iioii (; rrnd zu SW über Manu, I fitiritl 2ibCufcM I Ch I 5!NdttZzZe lis?ttu und zeigt da ge, tin SinA Mfui3 I 1 - " ;) - 7 - v ' - ' -j . . ...... ' - -r rf . a. . - - - . V iHli( . . iiliri3jlT Vitlltil, ffiKi . . r.t-.tx fttv wzsz HiU VT.ltK KmiKirs Jt'lvvfiC. i OÄ In fcstff STvtadr ttnf Cla kÄ3 i c (c.iiusj rca S5 GT?r.:4 in P.stznc!r?zu, c ta tiarai sscjcsraatcn x.3uj kci k r r. 1 1 ivl ..r vcqra&c, iex tcr)ü:ui. iuCTiSjir: DEUTSCHES HEäL-IKSTITUT, KÄ U Clfaica ruc?, Küw TotS, S. Y. ig ryrjw t-, A . . iT , "knce -t-L-zj ; i min wum-m f tmjatM.. mi. t Sr Wfttunfl-lnfa- tfl and ju bitten tn it KiasaliS. bei jt. ctctn, -t Süb Dela die 2tra:je. t Üm .Ul.u.-a Schwache Männer,! elcke ihr volle Vianntetiait vnv üt.i3, -fxit Bieter zu erlag leäüflfB, sollte nicht etilutnea, Un ,.JdkreuV kfen. T'jä mit lAtrt lirjtifncfl.iriA! fUi:lr!. ! UU mi&Vtotttu mxi All'! usichlch tict'M tn neue ?uitfii)rett. toetpr üaaftßl m ruirr ai eonc uiöjts n uoit j . HfMäitctrsli;?heiftfit tittft e Xol icn 4 der JugendsänSe iterherzkstellt un. ! Swwame ffrauen, ! au UlÄiiiiimüe, 'tlttlu&Mtuut tltCttt h j los Jraue, ersabrr aus dleNVilche, wie txt' olle tiWfuüifre ktit ttt' und tt hkckkft ! Wunsch ihres Herzens sutti werden taun. : Ha?nfidrea eteuss nsakö tiLia. Jtterftia eigke,Ärzt. k5chl2ZUkNt Slamx undIhr demmt li Ü'st'i tttfmlt uac frei saseteii Uoat 7Hrtt ykZkttk rnb ViSVenkrr. . 23Hlßetl U. etr.,Si ftstfc Z yWFOT . s". .v Jri , fn, ri; mtSk i VA aV BCvfa z-tJAA xJri.i: i a tzl S t' : 'lu . i l!t'fiü?Zs&T:i!?l" s rmmw . Ein natürliches H-ttmtttel fllr Fallsucht, Hysteris, VeitSwüz Nervösität, Hypochond5iep Melancholie, Schlaflofiz ittitf Schwittdel, Zvnni ' fnätf NüSenmarZ üb GedZrm Schwächst. . s MeUzi hat Iw diku Wirdmz au tu Ä, , 1! nt?rn. b??tttrzt ellm Ueberreiz NZÄ deiorUr' t.'z Justuß Ui NerveA'IluiduinZ. Es ist eine ZuZa. ?e?I?ÄUg. tvilche sie schadet oder vnauzesehA &iztl . ein vertdvolleZ Wuch fSrNerven!e:dld? Lei k?:rd AedkN Ut ei verlang zu!zead!. v " Anne erdalle such die MedM um sonst. Tiele WedZzm rde Uit der? Jahre IV.G vou fcjia Hoch. Wiar stdnit. ff? Wayne. Jnd zub:?lU t,d jkvt min tir.tx uxffuuz von der iWlQ MEDIC1NE CO. 228 RaiultpH su, CHICAGO, JLL Bei pAtkkkeru ZU habe sür &1.01 die Flosse. Slalchen sük SS.VS; . ob St.7S. & I SS.oo. Ju AgdZünavis in den deutschen Apotheke ?oa g. Will. i!n er. 54 iict Wattig:,-, 2tr. ad Ecke Sud Ea Str. ud vineol vae. mmmmmmmmmMmmmjtmmmMmmmmm mmmmmm9 j ,,Z?ttt y einer Schachtel eine Hnlnee.' Arbeiter Sd alle, welch aa Verstopfung der opfglcht Kid, vnde tn ! ed?!rlu toi - ' i BEECIllir.TS PILL& ein ttotrtte. fSdSere trnb Nsnische ftat ftttbeuSi C jectairnirtel ctst ae eut&ren no iur 6s, (it Folg eon skdkckeer erdouun, ! Verftpsm. kranker Leoer ., ukftaodene päZUchkeiten. , Klle slSeK tt tatet. LZ rett 25 Ttl nie syaaziti. - . New York Tevot. anal Stk. K TaS beste für Oefen.

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Der Papagei.

Roman von Neinholv Ortma?,n. (Fortsetzung.) i aber sollte ich es anfangen, öle- ! sen schönen Traum jemals zur Wirk- ! lichkeit zu machen? Mein Papa ist zuj gleich mein Jmprefario, mein NeiZemarichall und mein Kassirer. Jeder ! Vfennig. den ich emnebme, gebt durch I seine Hand, denn es ist mir rein ua ! ix ;a v:f . j.j : rnogiitu, mJ) rau uiciru niaigcu uuu häßlichen Geldangelegenheiten zu defas Zen. Hinter seinem Rücken Ersparnisse zu rnachen. ist also schon durch die Verbaitnisse ausgeschlossen, und mi: seinem Vorwifsen geht es noch wenizer an; öenn unter deuiemzen Dingen, die mein lieber $apa in seinem ganzen fa stritten Leben nicht hat lernen können und ; ö e er darum auch wohl schmerlich mals erlernen wird, steht die Kunz! des SparenZ obenan. Je mehr ich in einer Stadt verdiene, desto mehr können wir auSZebku so lautet die einfache Rechnunz, nach der unsere ganze Lebens' weise geregelt ist, und wenn je einmal eine Abweichung davon vl?rkommt, so ist es höchstens die Entdeckung der That, szche, daß wir noch mebr auszögen ha. den, als wir einzunehmen erwarten durften. Wenn also nicht irgend ein ganz außergewöhnliches Ereignis eintrat, wenn mir nicht der Reichthum, der n ir meine Freiheit wiedergeben sollte, ge. radezu vom Himmel fiel, so hatte ich keine Hoffnung wehr, jemals dazu zu gelangen! . Kannst Du mir nun nach sublen, Bruderherz, welch einen Aus blick in wahrhast paradiesische Gesilde mir Tein boihsinnizes Anerbieten eröff et ? Wirst Tu es auch jetzt noch für schnöden Eigennutz halten, wenn ich Dir erkläre, daß ich kein Bedenken trage, es anzunehmen? Natürlich beeilte ich mich, ibm zu versichern, daß ich auf eine solche An itarnne überoauvt nicht gekommen sein roürde und daß ikim die Hälfte jen?? Erbschaft ja ohnedies bestimmt zugefallen sein würde, wenn er sein Vorbabe-l Kätce ausführen und seinen Großvater zu dessen Lebzeiten hätte aussuchen kön. nen. Vielleicht nicht nur die Halste!- er--virerte er mit einer Betonung, die -!ich eigen lich überraschte, wenn schon .ij mir gleich sagte, daß ich den Smn rm Bemerkung wohl mißverstanden izaben müffe. Jene Ändere, die Du ,'uchst. meine Tante Elsriede Jerich?w. die Geliedte oder Gattin eines herabgeömmenen SängerS Tu wirst sie niemals finden, denn sie ist ohne Zw.'i l längst nicht mehr am Leben." Ich zögerte noch, ibm meine Ent ?ickunz mitzutheilen, den ich versprach ni? von seiner freudigen Neberraschung ':n bcs.'nderes Vergnügen. .Wer welß! wzrf ich gehetmnißvoll in. ittdem ich ra;ch bemühte, ein recht ?edeutsameS Gesicht zu machen. Tie sÜ'Z'Mzen d 's. Schicksals sinz oft recht .wunderbar; und nacböem ich deu ersten Tieil meiner Ausgabe mit so großem Erfolg gelöst habe, kann ich die Hoff !iunz noch Nickt gan-, fahren lassen, auch Ziiriede oder ihre NachZommenichast zu indea!" Meine Zuversicht schien meinen Zreund Ladislaus seltsamer Äeise zu eritimmen. Er erhob sich und machte :in paar Schritte durch das Zimmer,' er wieder vor mir steh? blri .end sagte: ES ist .ein thörichtes Beginnen .ine nutzlose Zeitvergeudung, mein Zruder! Du.dist zu etwas Besserem gemacht, als dazu,. aus den Landstraßen t' liegen und nach Menschen zu sahen, die unzweifelhaft längst zu Grunde zegangen sind! Du solltest daS unruchldare Bemühen ausgeben, oder ;enn Tu es für durchaus nothwendig galtst Gewißheit über ihren Verbleib u erlangen, so solltest Tu eS mir über i))tn mir. der ich mein Zigeuner iebeu in Folge der vielen eingegangenen Zerpstichtunzen doch noch für eine gute Äeile fortsetzen muß." DaS Anerbieten, war gewiß gütige.' neint; aber in seiner ganzen Art la? :twaZ. daß mich seltsam berührte, ich -nochte fast sagen: mich verletzte. Ich zielt es für angemessen', mit meiner '.Überraschung nicht länger zuNckzuhzl--en, und so erzählte ick ihm denn, daß ir der Zufall euch hier gar mächtig u Hilfe . gekommen sei, um mich die spur ElfriedenS finden zu laffen. und saß ich, wenn auch nicht sie selbst, so ?och ihre Tochter gefunden habe, der ,ch noch heute die Mittheilung von dem br zugefallenen Vermächtniß zu über fingen gedächte. . . ' Meine Absicht, LadislauS zu über.5... riZ-.l CM. I tUUjCU. WO. yUUldUUlg gClUllCIl. UVSl nenn es Freude war. die er bei meiner i Zittheilung empfand, so hatte er seyen t Falls nicht die bei anderen M enscke zu k liche Art, seiner Freude Ausdrr geden. Er ine einen e:gentuumiien unö augen,cheinuch ganz unw:ulurll.m ; Laut aus. den lch aus oem Munde zeoes l anderen Menschen für den Anfang einer noch rechtzeitig unterdrückten Berwün. fchunz gehalten haben würde, und nahm seinS ungeduldige Vromenade durch das Zimmer -oo neuem wieder auf. Die Zache ging ihm , jedenfalls, aus irgend einem' mir unverständlichen Grunle sehr nahe, und da er mir zunächst keine Antwort gab, so wuöte ich nichlS Bsffe res anzujangen, als ihm in möglichster Ausführlichkeit mein gestriges rein zusällizeZ Zusammentreffen m:t d?r Dochter Elfrieden's zu erzählen und ihn über die sonderbare Verkettung von Zufällig. Wen aufzuklären, denen ich meine "Kenntniß ihreS wirklichen Nam?nS und ihrer verwandtschaftlichen Beziehungen zu Klans Jerichow zu verdanken hatte. 'Dabei mußte mich wohl, ohne daß ich selbst eS so. recht bemerkt hatte, der Ge genstand, der meine Gedanken seit gestern , unaufhörlich beschä tigte, ein wenig mit sich fortgerissen haben, denn icy ertappt? mich schließlich auf einer beinahe feurigen Schilderung meines kleinen ÄbenteuerS und jener Fülle von Anmuth , und, Liebreiz, die mir bei dieier ,, Gelegenheit ',', entgegengetreten wa;,:l! Vielleicht würde ich zu die er Ent. deckung indessen nicht einmal gekommen lein, wenn mich nicht Ladislaus selbst

ourch ein verändertes Benehmen daranl aufmerksam gemacht hätte. Er trat nämlich plötzlich hart vor mich hin, und auS seinen schönen schwermülhigen Augen traf mich ein seltsam mißtrauischer und durchdringender Altck. Al so sie ist schön, meine Kousin, fragte er. Und besch.'iden und unmuthig oben drein? Weißt Du auch, mein Bruder, daß ich ein dringendes Verlangen dar nach trage, sie kennen zu lernen ?" Das Verlangen war ohne Zweifel das na'.ürllchste von der Welt, uns wenn ich nur ein klein wenig mehr Uederle gung gehabt hätte, so wäreich wohl von vornherein darauf gefaßt gewesen. Aber nun es so kurz und klar ausgevrochen wurde, überraschte es mich doch, oder vielmehr, wenn ich ehrltch sein soll setzte ei mich doch in Schrecken! Friednch Jerichow und sein Sohn hatten unbedingt vor allen anderen Menschen Anrecht darauf, die Tochter Elfrieden's kennen zu lernen, denn sie waren ja ihre einzigen Blutsverwandten und demgemäß ihre natürlichen Beschützer. Wie eö nur möglich war, daß mir das nicht sogleich hatte in den Sinn kommen können! Freilich, ich hatte vielleicht ein Rech, gehabt, ihnen vorzuwerfen, daß sie sich bisher niemils um Klaus .Jerichow's unglückliche Tochter und um ihr armes, hilfloses Kind gekümmert hatten, und daß eS ihnen darum jetzt sehr wohl an stände, bescheiden abzuwarten, ob daS junge Mädchen selbst den Wunsch äußern würde, ihre Bekanntschaft z machen und sich unter ihren Schutz zu stellen., DaS alles hätte ich ihm auf sein Ver langen erwidern können und vielleicht noch Einiges mehr, wenn eS mir nui just iu diesem Augenblick eingefallen wäre, und wenn ich nur einem Men schen gegerber. wie es LadislauS war, den Muth a;u gehabt hätte. So aber begnügte ich mich damit, ihn zu versichern, daß ich sein Verlangen durchaus begreiflich und natürlich fände und daß ich von vornherein überzeugt sei, er werde mein Entzücken über den Liebreiz und die Anmuth des jungen Mävckens vollkommen theilen. Merk würdigerweise batte meine Mittheilung unserem Gesvräch doch eüe Wendung gegeben, die nicht seinen Beifall baden konnte. Er war wortkarg uud zerstreut und horte meiner ausführlichen Erzäh' lung von dem kleinen Abenteuer aus dem Kirchhof und seinen Folgen nur mit htlber Äuimerkiamkeit zu, obwohl er seifest mich zu dieser Erzählung aufgefordert h.tte. Ein oder zwei Mal halte ich soz daS Gefühl, als ob sein Blick mit einem unfreundlichen, um nicht zu sagen lauernden Ausdruck auf m'ch gerichtet wäre, und es berührte mch keinesw'gs angenehm. a!S er plötzlich mit ganz seltsamer Betonung sage:' Weißt Du auch, mein Bruder, daß man nach leim begeisterten Schilde? rung glauden 'Snnte, Du selbst seiest bis über d!e Obren in me'n hübsches paschest verliebt? Jedenfalls scheint s. als oö Du nahe daran wärest. Dich von ihr fangen zu lassen-. Ich suhlte, daß ,ch bis an die Stirn erröthet war. und ich gab mir keine X'iütje, eine gewisse Gereizrbeit zu un'.erdrückn,, als tch ibm erwiderte, daß eS mir sehr leid thun sollte, wenn ir gend etwas in meiner Erzählung ihn verleitet hätte, sich eine falsche Vorstel Zuna von der Tochter Dimiani's zu machen. .Ich vermag es wohl zu begreifen, daß man diese junge Dame von ganzem Herzen verehren und lieben kann7, sazje ich. aber ich möchte da leicht ''ertige Wort vom Verliebtsein nicht gern auf sie angewendet sehen. - Ihre Per' iönlichlcit fordert die größte Hochach lung. und ich kann mit reinem Gewissen sie Versicherung abgeben, daß mir in ibrer Nähe jeder unwürdige und er bärmliche Gedanke fern geblieben ist. Ladislaus hatte mir den Rücken zu ge.rendet und summte leise eine Melosie vor sich hin. Plötzlich kehrte er sich um und sagte: Und doch ist sie nur eine Putzmache' rin und Verkäuferin in einem Geschäft, wenn ich Dich vorhin richtig verstanden habe. Man rflegr Eigenschaften, toxt Ne von Dir geschilderten, sonst nicht bei jungen Damen dieser Gattung zu' suchen". Seine ungläubigen Zweisel. hät'.en mich fast zu einer unfreundlichen Ent;eznunz gereizt, wenn iaz mich nicht noch rechtzeitig daran erinnert hätte, daß ich ja Elaudine noch nicht gesehen dabe... So bat ich ihn denn nur, sich ein Urtheil vorzubehalten, bis er ldr zum eriten Male begegnet sein würde, en Wunsch, dessen Berechtigung ihm cinzuleuchlen schien. Eei mir nicht böse, mem lieber .rtedrlch. sagte er mit der früheren Herrlichkeit, indem er mir warm die, H2U) drück!?. Ich habe whl be ' merkt,',' daß es Dich einigermaßen vernimnite, alö ich Deiner enthulastlscheu Schilderung nicht sogleich volle Empfänglichkeit entgegen; ibnugen s en .':ber ich verfolgte dabei eine ganz be

stimmte Absicht, über die ich Dich, nicht im Zweifel lassen darf, i wenn ich. öen Namen DeineZ FreundeS wirklich ver' dienen will. Es verlangte mich näm ltcn darnack', mir 'noch vor dem" ersten' Zusammeutresfeu mit meinem BaZchen ein rechr klares und anschauliches Bild von ihr, w verschaffe. Ich . habe ja teuer so wenig Meulchenkenntniß. daß ich o't genug die schlimmsten Enttäuschungen erlebt habe; wenn ' ich mich ganz auf mein eigenes Uriheil perlassen wellte Der erue Eindruck ist sür mich stets der Entscheidende' ae-vesen. und weil dabei die, sonderbarsten , Zufälligkeilen oft eine gree Roll" spielen, so ist es kein Wunder,' wenn ich nur hausig hintergangen wurde. 'Niemals aber hatte ich eine solche Enttäuschung so sehr zu sürchien,' als gerade in diesem Fall, wo vielleicht daS Glück, meiner ganzen Zukunft durch ; einen einzigen rerhängniß?cllen Irrthum zerstört mt den könnte." :iyi:kj : Er hatte die letzten Worte mit einer so eigenthümlichen Betonung ge'prochen, daß ich ihn erstaunt ansah, umso' m?hr, als mir ihr Sinn verborgen qe blieben war. Er ergriff meine Hand und zog mich neben sich auf den schwelenden Tivan nieder. ' -

Du hast den Regungen meiner Seele bisher so viel Theilnahme und Ver. ständniß entgegengebracht, mein Bru. der, begann er in seiner liebenswürdigen, einschmeichelnden Weise, daß ich kein Bedenken trage, Dick, sogleich zum Vertrauten eines (Äeheimnisses zu ma Sen, welches ich freilich im Augenblick vielleicht noch besser für mich behielte; denn eS handelt sich im Grnnde um nichts anderes, als um die flüchtige Eingebung eines AuzenblickA, um einen Entschluß, der dem nüchternen Durch' scknittZminschen vielleicht uls eine Thor heit erscheinen würde. ES hat mich tief beschämt, hören zu müssen, daß Dir, einem Fremden, in so kurzer Zeit gelungen war, was allein die Aufgabe meines VaterS und meine eigene hatte fein sollen. Wir haben uns eines schweren Unrechts gegen meine armk Cousine schuldig gemacht, und es kann fortan für mich keine heiligere und HS here Pflicht geben, als diejenige, dieses Unrecht wieder gut zu machen. Sit darf jedenfalls nicht länger ohne Schutz und Beistand bleiben, wie es leider bisher, der Fall gewesen ist, und es gibt vielleicht nur et einziges Mittel, ihr diesen Beistand für alle Zukunft zu sichern. Kannst Du errathen, mein Bruder, worin dieses Mittel wohl b steht? O, ich errieth eS nur zu wohl, und ei durchrieselte mich heiß und kalt unter seinem forschenden Blick. Meine Hand ruhte noch immer in der seinigen, und ich fühlte den zärtlichen Druck seinel weichen Finger. Trotzdem machte ich mich einer unwürdigen Lüge schuldig und schüttelte den Kopf, denn eS war etwas in meinem Herzen, das sich ge. waltig aufbäumte gegen jene Vorstel lung, die durch feine Worte hatte her vorgerufen werden mästen. Vielleicht bemerkte er meine Heuchelei, denn es zuckte fast ein leiser Spott um seine fei geschnittenen Lippen, als er in seinen Bekenntniß fortfuhr: Freilich, der Entschluß war ja aud, mit solcher Plötzlichkeit in mir erwacht, daß lch selber beinahe erstaunt darübe, bin, bis zu welcher Gewißheit er sick innerhalb weniger Minuten steigern konnte. Nur ein einziger Mensch ha' die Berechtigung, ein junges Mancher. gegen die Gefahren u beschützen, welche es auf Schritt und Tritt umlauern, und dieser einzige ist der, welcher die Absicht hat, sie zum Altar zu führen. Daß meine Cousine würdig ist, die Gefähr tin meines Lebens zu werden, kann nach Deiner Erzählung keinem Zwei'el un terliegen; aber selbst wenn auf ihrer Vergangenheit irgend ein Schatten lastete, würde ich mich nicht berufen süh' len, deshalb mit ihr in's Gericht zu geben oder sie gar zu verdammen. Kann ich mich doch nicht srelsprechen von dem schweren Aormurf, daß vielleicht gerade unsere Theilnahmlosigkeil eS gewese ist, die sie zu einer Verlr rung getrieben haben könnte. Von dieser eite also würde der Ausführung meines Entschlusses gewiß kein Hinder'. niß entgegenstehen. Aber etwas ande res war eS. das mich mit Besorgniß erfüllte. Deine warme Schilderung weckte für einen Augenblick den Gedanken in mir, daß Tu selbst bereits eine andere als freundschaftliche Zuneigung sür sie empfinden könntest, und es wäre selbstoerständtich gewesen, daß ich vor Deinem älteren und besseren Rechte zu : rückgetreten wäre. Deine eigene Qx: klarvng hat mich nun belehrt, daß 'ich mich damit rn einem Irrthum befand, daß Du auch in Deinem edelmüthizen Benehmen gegen meine Cousine nur von jener bewunderungswürdigen Hochizer zigkeit geleitet worden bist, die ich selber aus eigener elrfahrunz an Dir kennen gelernt. Du wirst niemals da ran denken, mir als Nebenbuhler ent ! gegenzutreten, und eine herrliche Zukunft thut sich vor meinen Blicken auf wenn ich mir vergegenwärtige., in wie reiner, ungetrübter Freundfchait- wir Drei mit einander durch das Leben ge. hen werden." Was ich ihm darauf geantwortet, weiß ich nicht mehr wieder zu geben. I I erinnere mich nur, daß ich mich kaum jemals in meinem Leben so unsäg' lich elend gefühlt habe, als während der. qualvollen Minuten, während deren mir LadislauS KoZalomskn seine Zukunttsplane mit so rückhaltloser Offenheit auseinanderfetzte. ES wühlte und bohrte in meinem Herzen.und tobte in meinem Kopfe, so daß ich überhaupt wohl au ßer Stande war, einen einzigen' klaren Gedanken zu fassen öder gar mir selber Rcchmschaft davon zu geben, welche Gründe meine sonderbare Aufregung habe könnte. War eS denn im Grunde nicht die einfachste und natürlichste Sache von der Welt, welche sich da vollziehen wollte, und hatte dieser edle und be deutende Mensch nicht ein, volles Recht darauf, seine Hand auszustrecken nach einem Kleinod, dessen Besitz freilich in meiner Vorstellung gleichbedeutend war mit-der Erreichung des höchsten ErdenglückeS, welches sich ein Sterblicher überhaupt wünschen konnte?' . ES wär, gewiß eine bodenlose Schlechtigkeit, daß tch trotzdem wie eine Regung des Has' seS gegen den. fchSnen Jüngling emPfand, der da so sicher und selbstbewußt an meiner Seite saß 'und von diesem Glück wit einer Ruhe und Bestimmtheit sprach, 'als ob feine Verbindung- mit ttlaudine Dimiani bereits eine .festste hende und unabänderliche Thatsache fei. ES war eigentlich das erlte Mal in meinem Leben, daß ich mich auf einer Empfindung niedriger' Mißgunst! er tappte. 'Ader ich war nun einmal au--ßer Stande, dieser Empsindung Herr zu werden oder auch nur sie vollständig zu verbergen. &'teJ.fr "re-i . l - ;. . - (.uu-v,':!. jjMU.!. ..-. - ES war darum n neuer Zug von Liebenswürdigkeit in " dem Charakter meines Freundes LadislauS. daß er Nch den Anschein garnicht daS Geringste von meiner Erregung und Verwirrung zu bemerken, und daß er. statt mich we. gen derselben zur Rede zu stellen, un beirrt, fortfuhr, mir seine nächsten Ab. ?? '"i. ; . il Ü ? ' ' ' M ,:. ..iii'i'i' i'iii.iiii'"'1'. ,'.!;' '''i

neu cn UNS usiaae zu enkwlaeln. Wmm (Fortsetzung folgt.) GRKöweM!AikorS , Seat Club die beste,' T0 Ctö. Cigarren? Kotbe.' Wells 55 Baner, alleinige Ageutenl' ' Kaufe Mucho'S Best Havanna C!gatS". -

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Fssn sämmtlichen regierenden Tt)LS? sikm Europas ist der in England her?schende Lmeig der Welsen die zahl' reichste. Naturgemäß wird denn auch von dort aus ein interessantes Fami' lienereigniß.nach dem andern gemeldet. Bald ist eS eine Verlobung, bald eine Geburt, bald eine Großjährigkeitserklä' rung, und da wird denn fast jedesmal die englische Loyalität, d. h. der Beutel der Steuerzahler, auf eine harte Probe gesetzt. Denn Stammmutter Victoria rückt nicht gerne mit den blanken SovereignS heraus, sobald eS sich um die Ausstattung ihrer theuren Enkelkinder handelt, sondern überläßt es der großmüthigen - euglischen Nation, ihr dieie Sorge abzunehmen. Vor Kurzem hat sich nun Prinz Albert Victor, ältester Sohn deS Prinzen von Wales und Herzog von Clarnce und Avondale. mit der Fürstin Victoria Mary von Deck verlobt. Die Braut ist die Tochter deS Herzogs Franz von Tcck. eines Sohnes des Herzogs Ale fander von Württemberg und der Grä' sin Elaudine von Rhedey. stammt also au? morganatischer Ebe. Herzog Franz von Teck hat die Tochter des Herzogs Adoli von Cambridge geheirathet, eines verstorbenen Oheim väterlicher SeitS der regierenden Königin Victoria von England. Prinzessin May, welche im fünfundzwanzigsten LebenSjabre steht, ist eine hübfche, schlanke Erscheinung und gilt nicht bloß in der Hofgesellschaft, sondern auch in den weitern Kreisen, mit denen sie durch den Verkehr des elterlichen Dauses in Berührung kommt, als eine aüfgeweckte und liebenswürdige junge Dame. Ihr Vater, der Herzog von Teck, als Svröhlinq einer morganati'chen Ehe. zählt nicht zu den Fürstlichkeitcn, welche wirklich Anspruch aus Ebenbürtigkeit mit den Souveränen und mediatisirken Häusern besitzen. In dessen ist man in England in diesem Vunkte nie sehr heikel gemein, und die jetzige Königin zumal hat sich in einer Reibe von Fällen über die Forderung der Ebenbürtigkeit h-mveggeietzt. Sie dat nicht nur ibre Zustimmung als Stuveränin und Familienhaupt ,zu der Nermäblunq des damaligen Fürsten Von Trck mit der Prinz??' Mari von Cambridge ertd-itt. sondern auch die Verbindung ihrer eigenen Tochter, der Printessinnen Louise und Beatrice, mit dem Marquis of Lorne und dem Pna zen Heinrich von Battenberg genehmigt. . . Die Heiratb der Prinzessin Friderike von Hannover mit dem Baron von Pawel Ramm'Ngen wurde ebenfalls unker ihrem Schutze vollzogen, und in ganz neuerer Zeit führte der Marquis, jetzt Herzog von Fise, die Tochter des Prinzen von Wales beim. Was den Herzog von Teck anbelangt. , so ist es ibm leichter qcwordm. als anderen fremden Prinzen, nch in die englische Gesellschaft einzuleben.- Er hat mit einem aewissen Takte manche Klippe umick'fsl und ist beute eine allgemein beliebte Persönlichkeit, der man sogar mancbe vergangene Unbesonnenheiten vergeben und vergessen bat. Der Herzog wn Clarence und Avon dale wird im Januar 23 Jahre alt und ist Riltme ster in seines VaterS Husa renregiment. Er hat bisher nicht viel Gekegerbeit qebabt, öffentlich in den Vordergrund zu treten, und hat erst in den letzten paar Fahren hier und da bes öffentlichen feiern und Grundstein' leaungeN einen mit Revräsentations' pflichlen stark belasteten Vater vertre ten.' ; Durch geistige Begabung ragt er nicht in besonderem Grade hervor, wird aber 'als ein liebenswürdiger Ofsicjer und Ge'elZchaster bezeichnet, der viel Vorliebe für die-Kleinigkeiten der per sönlicken Eleganz besitzt. Der Braut stand deS jungen PaareS soll nicht lange ausgedehnt werdem Die vor einigen Jahren vom Parlament dem Prinzen von Wales für die Versorgung seiner Kinder ausgeworfene Zulage zu seinem Einkommen mackt eine besondere Vor läge für diesen Fall überflüssig. VeteV'A. Welch in New floxt erhielt von der Handelskammer in Pboen'x. Arizona, ein NeujahrSgeschenk, aus das er nicht wenig stolz war. ES bestand in einer Kiste Apfelsinen aus den Anlag? der Arizona Jmprove ment Company, von welcher Hr. Welch Att''entheilhaber ist. Diese Apfelsinen waren von Bäumen gepflückt, die vor zwei .Jahren' gepfropft .wurden. Es wären Proben der ersten Ernte von Bedeutung in Arizona. Sie sind saftig und haben einen feinen Geschmack. - Die Gesellschalt wird einen großen Flächen, räum der Apfelsinenkultur widmen und in wenigen Jahren dürste Arizona im Stande sein, mit den besten Apfelsinen im Markte zu konkurriren. Die Pro ben sind zwischen dem 15. und 30. Norember eingeerntet, worden und haben deshalb nichts vom Frost zu fürchten. Fr a ü Harrison hatte in Frankreich neues Porzellanzefchirr für. den Gebrauch bei Diners im. Weißen Hau'e beüellt, daS gerade vor Jahresfchluß angekommen iit. ES besteht auS zweidundertundfünfzig Stücken' und wird zum ersten Male bei dem am 10. Januar " statt sindenden Cabinetödiner gebraucht werdeu. Frau Harrison soll die Zeichnungen ! für die Teller selbst ' . r t-.-'w c . ,F . r r ' angeicrlkgr oaoen uno vtejetoen ivuen die hübschesten sein, welche jemals auf die Tafel des Prä sidenten Harrison gekommen sind. DaS Muster für die zwei größeren Gedecke 5 zeigt goldene Aebren Z vcn jungem Wel .chkörn au blcuem Grunde am äußeren Tellerrunde. Der innere Rand if von vierund oicrzi z g oldenen S lernen und einem goldenen Bande umschlungen und in derMitle befindet sich das Wappen der vVerHStaatenH! ES wurden Photogra . phien von dem berühmten Kriegsadler nkel. A be- in Wisconsin genommen, die daS Modell deS nationalen Vogels lieferten, unter dessen ausgebreiteten Fittichen sich daS Motto: plunbus unum" in erhabenen blauen Buchstaben befindet. Auf der Rückseite jedeS ein zelnen Stückes steht in goldenen Buch,.aben .Harrison '18S.7WMW,ki MflMRW WlUNtls-irÄ: t.nmrd t owr'iiW n.of work, I hi.iiorb:r, bf tboM r mng of ctd, tnd ia thtir r.wkrrrm iher U- Aar W binilia wrihfaur. W. Mart van. Km rikk. t ca clu der.. I work. m 10 lrru. , ra"' P taiMn, am ) rcur Uwe I tb weri. t Wt U tn . eur:rt w Imdad btiaf, wn4cftel mmm o mrmrf t;r. maä man ftr ÜtUm onraM. . rm tundmk IM U tn. uwn,i. wnig( VOjm, X t ptrwl na ipwwcv hlvtrat ul tn , y I . tiorcmv riel.lo hmrr, fU 1'3 VUct '"UW,

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nbütto ist daS einzige Blatt in Ändiana, wel ches die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokrütle vertritt. Als Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiin teressen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Recht auf allen Gebieten deS Lebens. Die Arbeit deS VolkeK ist- die Schöpferin alles Wohlstandes und banun wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freuöe bringenden Lust, statt zur niederdrückenden Last machen. Seder fortschrittlich Gesinnte, söllte eS als moralische Pflicht empfinden Leser der Jndiaua Tribüne zu sein. DaS reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Lese stoffeS. Der Abonnements Prels der täglichen Tribüne i 12c, deS SonntagSblattS ge, beider zusammen IS CtS., per Woche oder CtS. per Monat. Durch die Post versandt, kostet da? Tageblatt SJ, daS Sonnkagsblatt - 2 per Jahr, beide zusammen 6 in Vorausbezahlung. rueKfAchen aller Art werden rasch und billig ausgeführt. Eintritts körten, Quittungen. Conftitutionen, Necbuungen, GefchaftSkarteu, Briefköpfe, Zirkulare Programme u. f. w. ' " für Geschäftsleute und Vereine werden geschmackvoll ausgeführt. ..'.fe :!!"! W'1'. FK'" l''M