Indiana Tribüne, Volume 15, Number 109, Indianapolis, Marion County, 7 January 1892 — Page 3

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TRAÜE -7, MARK :m&$)tl- 1 '-iT MM?M Sätf. .ni:-. - 1 : ,V'! iS-.l'Vrifs-v.11-; T !a N die teste, sichere unb billigste SKedij'a ' ; Azm 5 ; Vlutkrankhciten, . UnverdaullchLcit, Magenloidett, Leb erleiden, Stop ftveh, Uebelk elt, Dyspepsie, Schwende!, WerdauungSbeschwcrden, Wagens und Nlerrnbeschverden, BtlioZe Anfälle, LSsnss gegen die Leüt dt5 we!bUchm Geschlechts. Prel SV Cem; I llkaSpstheken , haben TKC CHARLES A. VOCLE!l CO., LTNie.s. 1JL.Y jkfd. 4 M M '4 Segen VcrrenZungen, Äuetfchnngsn, Bevlstzttügen, MüSettschmeszett. t.t ' Sff WKlAWll ' ?' J V "Xt: tJr k;s .! V'j L fiiMV . lA'ii.i.'TrialWA' Jl f!r.Ä fcktSN gttliche. ODI .1. l H-r,.... Vi i ... j is Kl .. UvJYl lUIJCIir 3 fit abHo5s tottt kas?. iat fr SktL tttngd!r.?.v", 2'' cü;! ci1: MreichenZ ßstiBijfif n 3-i.'"' t, l is.Tr vo ttm alte 33 & l?ei?'ch'!l C. j . , um .iMn in .eti liSifftt t K, i- .. ; tii II etittb3 nt aBii::-:t atfir. r.r:.-- r?: tu tr ,-! ZtazZ tj twf ta. Di-t:, ick' ii.; Hitjt' :? - 7 . - - . - - " 5. - . f n,ia j . v.-.j. i. K e ...--.-SSi c... ii ra f . r k ? hin. V. iy - . I- - . i'Vi PLlU i'IIUI Ksea, ehe vt lr ;. 5iMi-:S3 Tckriit zKSenö iU i Stii ;ir 22 Ccnfi tu SsSffiiTffa H f'Bt'T örrj-f. 4rrt unb ZSkMM vtepbiit i-mli. ,1 2dÄ : VvsekW I!tt-r,.''t. u Qin oa ifcea, i,- i Pi't. . I . SiSSS2 1 er 3i ttn:i. ttfer ift a uch z u hs l? dianavoiö, 'Jini., ti 0. ßicict'. ud Dela war Strome. X ' 0hSfif - . t chwache Männer, tefctf müe aNtcuurörtoft und öeule m.wm.muMMmi,MummMiL.wutm. I frtft wieder p k?lazzu ür.Zches, soll! nichts H?rsiuTkn, teu ZzkK?krtt:nS" zu lesen. ?! . it ti. .J.I1riii.w :E wu vi iKsucaigcFiaMCH trauirat. ' : reUUiuj auSsröattese t3er aM Auffck'lick üb ein ?leue Hcttvkklahren. wodurch TZuftsde ff .in neS ZM 8t Tttuköstöis.ii v,'S ; GeialchtKkrnkSztte uns den Folge ! d Zagenvssikden SecherzefteM urce. , ! Schvacbe Granen, ! ' oa fr4aiit,Birtifj bi,ecch,jichi,tZeu,jk (luter ! ifr if rann, erfsbre aö tteim .SaAf, w tlc ! boÜ ;far.t5:!t wieder riavat rsd dn heihch g Ef J&an'a5i iUr; '.rfzsls tlliz. 5!ttt,i i'Jr-w icic Citisa ui2i icercm laaaK: tizkunrzi. LchtckZ2?SkiziaTksmssdJhr I dtioinmt kzZ?Ssch veMgett xat sret zuzeichlLt irvR Er Vrwst frlUitH nnd Pw?,nsr. Ü3 äQiti N. Stt.. Re -'kork. U. k ' j- jtV-" v V1''' iy,i",-j " X.- i'jwe -'-?v"-- .. ,w. ,,j, VJZr'tiZ fi nA CZ't ... ! s-i r n t 3 1 - t ? ' -1 jt 4 CiJ Ü VpVJPViHiU ri r MVN 4$t T- 2 tr3- 2T i. - WNyl 9t? u J ? 6ir" ' -- Ttf4 - ? WMZM 'ii. - Ein naärZzchez lzeilmZiie! fu? Fsüzucht, Hysterie, Vcitöt Mervösität, Hypochonöxie. Melancholie, Schlaflssig, Feit, Schwindel, Txunksucht, Nüc?cnn?ar?' und Gednu: ' Schwäch tns53Wili oü ist trntti Wtikuuz aas die ffu-stw. Tsiii afa Niberreij Ud fcrUt. tu Asflod deZ P.ccvL2:dJ!r.8. SZ ist ewe AZexusg. ms la$it vder unaogenehm wirU. ""V 1 eiu wirtZsolSVuÄ f8t3lttwaltfcixbt V? jsI WNS Jedem der ti veUan. zugezakdl. 3 tttstt rrhslsen auch die MediziauiaensZ. Desi Äkdljia Vröe kett tun Jahre vc Uvn .Sechmu. VaSsk.L. Rort W. Jnd zubereUsl n.d itti antet (cet ÄAe.jmg vvu der KQENIG MEDICINE CO.. 23S nandulph CHICAGO, ILT. Ski pstnkn, z haben kür m Cl.OO 5ri.-ft lüc 55.00 65 1.75. lär 'J.OO. I JÄl?sttZ in den hfutftfiit Lrttdeker von it. i i 1 1 - tauir. Zt WeA Ws'.ii?s:s Str. d SüÄ i&ah tx. ns Lincoln Ve. ;Z?ty ewtt Schachtes eise Hnwee funren Migräne, Kranke Leber, ete. Z Si kr? Kktch Araber auf b fitlcal tOwl man, ittltn läaü'i verlorene fiilfarb wie i r her. Irin gen starren V.vftm reke frie a physische Se i&ts. mit ki er roliit fi) c t urück nd er. S eraic M e f (n n t b ( i 1. 1 iwfe aÄatSaefira toetbet von Tausenden flletl lafse bet meVichüHru QWtUföaft Auestande, k tiit Bettoaf t Oeü. Cei aTen kpOtheker zu Haien. Pi 2S Cents i 'Sü- M AlMAtf . . uauiicu. e CcxlXepot 331 CCanat Et IUI Ini. loen's U ysr, Ui otin'e.

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vöioman von Reinhold Qrtmsnn. l Fortsehnn.) 1 Ladislsns selbst beldeiliAte sich nur I t bu! am ViArni 5, ? ?4i ci, lucuiy uji (ui vi c i f . u u. vj . uwuu weit erhaben über all die kleinliche Dinge, die seinem Vater sichilich so aufrichtiges Vergnügen bereiteten, und seine (Sedanken weilten unverkennbar in ganz anderen, höheren Regionen. Wenn er einmal hier uns da ein kurzes Wort einstreure, oder wenn er mit einer tief sinnigen Bemerkung sein Glas erhob um mit mir anzustoßen, so hatte ich doch trotz aller seiner Zuvsrkommenheir uns Liedenswürdigkeit d:s Empfindung, als ob ihm die ganze Arl der Unterhaltung medr Unbehagen aH Vergnügen tc reitete. Auch gewann ich mehr und nieb? den Eindruck, alK ob es Friedrich Jerichow mit seiner überiprndelnden Redseligkeit nur darum zu thun sei. mich von eine? Berührung des Eezeuiiandes abzubzlten, der mich ausschliehlich hierher geführt hatte. Die Blicke, weiche er mir zuweilen zuwarf, liefen wenigstens kei?? andere Deutung zu, und ich saß wie auf Kghlen, weil mir gerade dornn zu thun war, meine Angelegenheit in s Neine zu bringen, und weil ich n'.ch: begriff, weshalb der Geiger durchaus nicht, in das Geheimniß seines Aaierö, der doch ssnt ihm gkgenüber von w großer Ofsenberzigtti: schien weiht werden soli.;c IrsilzÄ, djz sich enchow gerade diesem Sohne gegen ckber schämre. -sei altes Unrecht zu bekenpen, war am Ende gar nicht sg sehr zu verwundsrn. Dieser Vmuose war ohne Zweifel daö Ideal eines Künste lerS und einer der edelsten und bewnn derunzswürdigsten Menschen uner der Sonne. Hatte mich schon seine Erschei' nunz ivt Concertsaal hingerissen und entzückt, so steigerte sich meine Be wunderung und Verehrung jetzt, wo ich Gelegenheit hatte, ihn'näder kennen zu lernen, von Minute zu Mtnute. weniger er sprach, um so gewiÄi g t und bedeutsamer war jedes seiner Lsorte. und jede seiner Aeußerungen verrieth so viel wahren Adel der Ge sinnunz. w viel Klugheit, Menschensreundlichkeit und Güte, daß es mir wahrlich als ein nicht , geringer Gewinn erscheinen muhte, die Freund schast eines so bedeutenden Menschen zu erwerben. Wie über sollte ich dazu ge' langen, wenn ich ihm nicht einmal die wahre Ursache meines Kommens mit' theUen dürfte! Hätte ich nur wenig s:ens Friedrich Jerichow sür einige Mi nuten unter vier Augen sprechen kön neu! Aber auch dazu bot sich durchaus ?eine GeZezenheit, und meine letzte yoss nung ans den Eintritt einer solchen verschwand, ds der Zimmerkellner, welcher mich eingeführt hatte, noch einmal er chien, um dem Vater des GeigerlSnigs zwar mit geheimnisvoller Miene, aber 'koch so laut und vsr' i-ehmtich. day ich nothwntvig jeöes Wort vergeben mußte. M Men, drau sen ''ei die blLv.de Dame, rv:lcke Herrn , Ierlchow unbedinat sogleich in einer sehr lmÄttgen Anzei.szenhell spreche.-; tnm.' Der Angeredete machte ein rctbrUg licl eA Genckl. Er schien von dem 'e such, welcher ihm da zugedeckt war. durchaus u:cht sonderlich en! Mt zu sein, aber er sah sich osftnbar auch a''er Stande, denselben abzuweisen. führen Sie die Dame rn mein Zim titr, ich sozle.ch dort erscheinen !- beichied er den Kellner, und dann, sich cegm mich wendend, fügte er mir dem Ausdruck höfllchsten Bedauerns hinzu: .Eine äußerst fatale Srörunz. die li'.ich voraussichtlich für längere Zeit Ihrer lzebenswürdigen Gesellschaft ern ziehen wird. Es schmerzt mich das um ss aufrichtiger, ati ich sehr g??n noch über allerlei interessante Dinge mi: Ihnen geplaudert hatte. Ader ausge' schoben ist ja' nicht, aufgehoben! Ich lzoffe, mein Sohn wird Sie noch eine gute Weile festzudalten versuchen, und Sie werden eö nicht verschmähen, meine Rückkehr zu'erwarten. . Ich konnte ihm nur mit einer stum. rnen Verbeugung antworten, denn die uzzhrheitsgemäße Erklärung, daß ich mich unmkgiich noch lange hier aufhallen könnte, wäre gewig für ihn wie für LadiSlauS Kosalowsky eine arge Kränkung gewesen. Aber ich war nach sei nein .Weggänge nun doch etwas verlegen geworden, denn der Gedanke an Ülaudwe beschäftigte mich unaushörlich, r?nd die Sehnsucht, sie wiederzusehen, ließ mich selbst das Vergnügen, in der Näde eines so bedeutenden Äenschen zu weilen, nur zur HÄlfte empfinden, (S scheint mir, als ob mein Papa ra zu große Erwartungen auf mich setzte-, begann Ladislaus, der mir kaewe Dtimmunz wohl vom Gesicht ab gewesen haben ..mochte Mit ej,nm feinen fächeln, wenn Sie aufrichiiz sein wol Ich: Sie lanzweilen sich in meiner Gecilichaft, ticht wahr?Man kann sich denken, mit welchem Eifer ich mich gegen einen solchen Vor nurf vertbeidigte, und in dem lebhaften iuiif, den ttünstler vollkommen von der chrundlougkeit seiner Vermuthung zu überzeugen, sprach ich ihm meine Bewubderung und' meine HochscLatzunz vielleicht etwas beredter undunumwuu dener aus, als eö sonst unter Männern üblich s.' in mag und-als er mir wohl unter anderenUmstanden angemessen erschienen wäre. Ich fürchteie denn auch, noch ehe ich euSgesprochen hatte, von ihm mit Geringschätzung für einen jener plumpen Schmeichler gehalten zu werden über die er sich vorhin mit dem überlegenen Spott eines vornehmen Geistes Qt.szelassen hatte, und ich ; bereute, daß mich eine augenblickliche Auf Wallung hatte fortreißen können. Aber er schien die Aufrichtigkeit meinerWorte durchsckaut ( zu haben, denn er bot mii mtt geminnenderHerzlichkeit seine Hand nKVeö 1 - J. V (. f,r ' -1 '.jfc..1 mut istic iXnacn iuriii ui wic(cn Au z dreck .Ihrer gu'en ,, Meinung. , ES ist ja wyhr. daß ich dergleichen sehr oft zu kören t-ekomme und daß eS in den meisten Fällen nur- gar wenig Werth sür mich hat. tfrx zuweilen wenn auch nur in äußertr ncn Fällen steigt schon dn der ersten P)gegnunA mit emem neuenBekannten hetv u. unwr.

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vttsteklichder Wunsch in mememperzen eui, dieiem qerade möchtest Da gefallen, seinen Venall möchtest Du Dir erwer , den, u:?v wenn Du auch den Beifall der gan-en Welt darüber verlieren müßtest. fd) glaube eben an jene wundersame Syuivachiö der Seelen, jene unbewußte gegenseitig- Anziehung der Geister, deren Wukung wir schsn beim ersten Anblick ein.S Anderen spüren können, wenn wir uns nur stets daran gewöhnt haben, selbst ans die leisesten Schwin gungen in unserer Brust zu lauschen rnd die Stimme in unserem Herzen richtig zu verstehen. Es ist mir.wie gesagt, och nicht oft geschehen, daß mir beim ersten Zusammentreffen mit einem freunde diese Empfindung gekommen ist, und noch niemals geschah es mit solcher Ledbafiigkeit, als heute, da ich das Vergnügen hatte, Sie kennen zu !??nen. Schon was mir mein Vapa vvn Ibnen gesprocken, erfüllte mich mit dem lebhaften Wunsche. Ihnen näher zu treten, aber dieser Zunjch war nur eine instinktive Vorahnung der That' sachs, dag etwas überraschend Gemeinsames zwischen ans bestände, daß wir kewissermatzen zur Freundschaft sür einander bestimmt feien. Ich weiß mcbr. ob Sie etwas AehnlicheS fühlen, ick würde aber glücklich sein, wenn mich d:e inneie Stimme auch diesmal nicht betrogen' bätre." Ich tuuß geuehen, daß ich durch das ossenkerzige uno großmüthige Anerbieten edenso sehr überrascht als erfrew war. ja. daß im ersten Augenblick das ersinn'än:e Gtsi'chl fast die Herrschaft nler iz totere gewann. War es doch in nickt geringem Maße verwunderlich, daß ein gefelltter, goltdegnadeter Künftler. den alle Welt mit Ehren und Auszeichnungen überschüttete, dem alle Dbüren "und Herzen offen standen und dessen Freundschast gewiß selbst von den an ge ''ebensten und bedeutendsten Menschen als ein bezehrensmerkheS Geschen! angesehen wurde, daran dachte, gcradz mir dieses Geschenk zuzuwenden und aus keinem anderen Grunde, cU Zveil ihn eine innere Stimme dazu aufzufordern schien. Ich stammelte de,.n auch zuerst etwas von unver dienter Ehre und dergleichen, aber da ich N'ich nun einmal auf alle die ge wöhnl'chcn und verbindlichen Redens arten des geellschaftlichm Umgangs sehr schlecht v rstebe, und da ich mich schämte, einer so offenen und warmherzigen Natur gigenüber sie in An Wendung zu bringen, so schlug ich end' lich kräftig in die dargebotene Areundes Hand und erklärte, ohne die folgen schwere Bedeutung meiner Worte zu überdenken: Eine seltsame Fügung ist es, die mich troh memeS einsamen und wrflrfgezogeuen Lebens in eine so nahe Ve rührunz mit den edelsten und besten Menschen gebracht hat. Noch weiß ich kaum, womit ich das Glück verdient habe, von Jbrem Großvater der Freundschaft gewürdigt zu werden, und nun Mit heißen ErrStben hielt ich inne, sobald mir daS verräterische Wort ent iahrrn war: aber es war jeyt natürlich zu spät, um es ungescheben macheu zu können. Auch hatte Ladislaus die versüchtige Aeußerung Zofort ansgefangen, und die lebdafte Erregung, welche sich j seiner bemächtigte, bekundete zur Ge- ; nüge. daß sie ihm keineswegs unwesem ! lich erschien. Er bestürmte mich mit hastigen Fragen uud mit dem Ver langen nach emer Aufklärung, und a!S iÄ mich zszernv hinter einige, allerdings wenig 'stzchhzt'.ige Ausflüchte zurück' ziehen wollte, berief er sich auf die ! Pflichten, welche mir unsere junge Freund 'chat auferleze, und forderte mein Geständniß als die erste- Probe meines Vertrauen?. Ich sah ein, daß es kein Entweichen mehr für mich gab, und da mich mein Geheimniß ohnedies schwer dräck:e, erzählte ich ihm denn Uttummundm, wie ich dazu gekommen war, die Bekanntschaft Klaus Jeri' chow's zu machen und welche Neber raschung sein Tod für mich im Ge folge gehabt hatte. Als ich bis zu dem Inhalt von Jerichow's BekenntNissen gekommen war und über die Schuld seines Sohnes so behutsam und rasch als möglich hinweggleuen wollte, siel mjr LasiskauS mit seinem unwider stehkichen, halb wehmüthigen Lächeln iu's Hort: Ich begreife und achte Jhre TiSkre tioa und die S6onung, welche Sie mir zu Theil werden lassen wollen, indem Sie die Verzehen meines armen Papa zu verschweigen suchen. , Aber - Sie drauchcn darum sich nicht zu bemühen. Ich weiß das alles, freilich ohne daß er selbst wohl eine Ahnung davon hat, und ich kenne ihn so gut, daß mich keine Mt theilung aus seiner Vergangenheit mehr überraschen könnte. Sie mögen also ganz unumwunden und rückhaltlos sich aukjprechen, ohne Furcht, mich zu ver letzen., Sie glauben gar nicht, wie oft und wie lebhaft ich mich darnach ge sehnt habe, meinen Großvater' kennen zu lernen, dem von seinen Kindern so k . j" . . v ei iiuo wioeriauren munie. . Parie ich nur jemals seinen Wohnort in Er fadrung bringen 'können, so würdeich keinen Augenblick Bedenken getragen Habens zu ihm zu eiten, unr, durch meine Liebe wieder gut zu machen, was Andere an ihm gesündigt hatten. Wahrlich, mit Freuden hätte rch me:ve künstlerische Laufbahn mit allen ihren aZanzenden Aussichten aufgegeben, wenn! ' r'- tl- 'd J'i:. wi" ...-- . 10 oasur oas oerugigenoe Vewniziikin hätte eintauschen können, seinen Lebens abend erheitert, uuo verschönt, zu ha fort' VtHIi 1 : j, . ,,.:i,.,i;!tll , ,n, :;;r-l:i:,l;: . -f. ,,,,ii! ,, Sv! vie( EdelmutH und hochherzige Gtnnnung'mutzte mich freilich übermal tigenwean schon ich nach allem Vorhergegangenen von meinem neu gewonnenen Freunde kaum etwas anderes hatte erwarten können. i t4 '.i Gegenüber der freudigen Bereit Willigkeit zu einem solchen Opfer waren meine eigenen Verdienste um den alten DZann verschwindend gering "'. gewesen, und die Rückeritattung des ; mir zuze lastn tn ?ri'tkeilZ fi feinen ff n sei war k l . . rr ccr -tqai oie itkinuc niluaorzung. j die ich dem edlen jun.;e.r Künstler bieten : konnte. Nun hielt ich. mich auch mch länger an meine' Verpflichtung,' zu schweigen, gebunden. Ich erklärte. ihnl nmd und offen, welche Beweggründe ; mich bei der Annahme des Vermächt niffeS geleitet 'hätten und in wttcher ' Weise iö über das in meinem Bend

oder vielmehr rn meiner Äerwayrunz befindliche Vernzögen zu verfügen gedachte. Seine dankbare Rührung über meinen Entschluß, der ihm freilich nicht ganz unerwartet zu sein schien, war viel größer, als es die kleine Entsagung von

memer Seite verdtente.. Er fiel mlc um den HalS und Thränen schimmerten in seinen schönen Augen, als er mich den uneigennützigsten und vortrefflich' sten aller seiner Freunde nannte. Ehe ich noch wußte, was er eizentlich beabsichtigte, war er wieder an den Frühstücksttsch getreten, hatte einer noch unerbrochenen C hampagnerflasche.welche seitwärts in einem silbernen Kübel stand, den HalS kurzweg abgeschlagen und von dem sprudelnden und überschäumenden Inhalt zwei schlanke Krystallgläser ge' füllt. Während er mir eines derselben zureichte, sagte er: Selbst auf die Gefahr hin. daß Sie Mich für unbescheiden und ausdringlich halten, muß ich Ihnen einen Vorschlag machen, zu dem mich mein Herz unVtdcrstehlich treibt! Nicht Freund? allein wollen wir sein im landläufigen Sinne des viel mißbrauchten Wortes nein, von dieser Stunde an müssen wir Brüder bleiben, und wir wollen es vor aller Welt dokumentiren durch das vertraute brüderliche Du", das ich Ihnen anbiete und das durch dieser schäumende GlaS des edelsten alles Weine bezeugt und besiegelt scisoll für alle Zukunft!" Wir tranken, und da er sein geleertes Glas auf den Fußboden schleuderte, daß es klirrend in tausend Stücke zerbrach, Rußte ich wohl femem Beispiel Folge leisten, obwohl der schöne Kelch mich dauerte, 'und obwohl daZ Theatralische der ganzen Ceremonie eigentlich nicht o recht nach meinem sonstigen Geschmack var. Von dieser Stunde nannten wir uns Du-, als wären wir seit Jahren mit kmander bekannt, und während ich selbst mit der vertraulichen Anrede meine Schwierigkeiten hatte und nicht ohne hausige Rückfälle fertig wurde, schien sie meinem Freunde so geläufig, ilS wäre eS niemals anders zwischen uns gewesen. - Lavislaus kam natürlich sofort auf den Inhalt unseres vorigen Gesprächs zurück, und in etwas trockenerem Tone !tls vorhin sagteer: Daß ich den von Dir zu meinen Gunsten beabsichtigten Verzicht auf daS Dir rechtmäßig zugefallene und gesetz lich gehörige Vermögen nicht für meine eigene Person annehmen werde, ist so seldstvörständlich. daß es kaum noch einer besonderen Erwähnung bedarf. Ich würde daS großmüthige Geschenk überhaupt kurzer Hand zurückweisen, wenn ich nicht auf andere Personen, die mir entweder personlich nahe -stehen ,der die einen allgemein menschlichen. Anspruch auf Forderung und Unterstützung hak-en, Rücklicht nehmen müte. Sitm Einkünfte sind ziemlich bedeu tend und reichen für den Augenblick nicht nur vollkommen auS, meine eigeen Bedürfnisse zu bestreiken, sondern zuck da;u, den ziemlich erheblichen An fprüchm meines lieben Papa Genüge zu thun. Er ist nun einmal an ein be quzwes und wenn ich es richtig be zeichnen soll etwas verschwenden sches L den gewöhnt. Er würde im glücklich sein, wenn ihm die Möglichkeit dazu genommen wäre, und er würde entweder an ungestillter Sehnsucht zu lHrunde gehen oder allerlei Tollheiten begehen, vor denen ich ihn natürl-.ch un ter allen Umständen bewahren möchte. )ur aus Rücksicht auf ihn und um all' seinen Wünschen Ersnllung verschaffen zu können, habe ich mich entschlossen daS Wanderleben eines Virtuosen aufzunehmen, das meinen eigenen Herzens neigunzen, wie Du Dir wohl denken kannst, sehr wenig entspricht, und bei dem ich trotz aller rauzchenden Erfolge und aller lärmendem Anerkennung nicht jene wahre innere Befriedigung. empfinden kann, die mir sür echtes Glück unerläßlich scheint. Aber das ist nun en mal vor der Hand nickt zu andern. In dieser Lebensweise liegt eben die einzige Mögllchkett, tur nnch. Geld . viel Geld u verdienen und meinem armen Papa, der in seinem Leben auch gar Vieles hat leiden müssen, gute Diners, ausgesuchte Weme und alle jene kleinen Zernreuungen zu verzchasfen, die ich selbst vsrcche. die ihm aber Sen ganzen Begriff der Glückseligkeit ausmachen. Welches andere Geiudl sollte ich nun für einen so aufovfernden Sohn em psinden. als daS derunzetheiltenVe'vun. derunal Alw nur um semeS Vaters willen führte er dieses glänz n?e und doch so leere Leben und um Zemes VaterS willen brachte er sich sogar in den Verdacht, lelSttertig und genutz iucdttg zu tein, waqreno rr ooaz ,m Grunde seines Herzens just das Gegen tve-.l von olledem war. Und er war w e ich ja selbst gesehen hatte oben drein noch großmüthig genug, selbst an all Vergnügunzen Friedrich JeriiowS theilzunehmen. um denselben l ebepoll über die Größe des Opsers zu iäuschen. Wahrrattig, meine Bewun derung wuchs, je länger ich in der Gelcllichatt die?es außerordentlichen Men schcn verweilte, und je tiefere Blicke ich in 'sein Inneres werfen duifte. Er aber fuhr, sich noch näher zu mir nei gend, mtt noch leizerer stimme fortt i 'B'S her habe rchdaZ alles ganz leid. lich ertragen. Nun aber beginneich zu suhlen, oan eS aus die 1 Dauer meine Kräfte doch übersteigt, und ich tröge mich schon feit einiger Zeit mit dem Gedanken, mir ein Capital aufzusparen. durch welches mein guter Papa so bald zlS möglich in, den Stand gesetzt wird. ganz leinen Neigungen zu teden. wah rend ich selbst meine Freiheit zurückue tvinne und mich der Pflege meiner Kunsl in einem anderen, edleren Sinne wid men kann, , als ei mir jetzt vergönnt ist. Ein Anderer würde diesen Entichluß vielleicht 'verwunderlich oder unkindlich Nnden Du der, mem Bruder, mußt ihn'vegmse'j; Ich nickte nur stumm und drückte ihm warm die Siechte, wahrend er mit der Linken schwermüthig' durch die dunklen Locken fuhr und nach einem tie'e Seus ursjaaie;;f? (Fortsetzung folgt.) Meerschaumpfcifen, lange deutsche .Pfeifen, Cigarrenspitzen etc. des Wm. Wuchs, No. iss Oft Washington Ctr

Spanisch l AuS Madrid schreibt man vom IG. November: Ein Fall, der insbesondere für die moralische und politische Gewissenlosigkeit der Börfenmänner bezeiü nend ist, mit denen Spanien so gut wie alle Lander gesegnet ist. wird gegenwär. tig vor einem in Barcelona zusammen getretenen Kriegsgericht verhandelt. Am 2. August' d. I. unternahm ein aus einem Dutzend republikanischer Partei, gänger bestehender Trupp einen Versuch, sich durch Ueberraschung der Kaserne del blnen Suceso" zu bemächtigen. ES war gerade Sonntag, außerdem Messe und die Kaserne von Soldaten beinahe leer; nur die Wache und einige Offi eiere waren anwesend, so daß die Verschwörer hoffen konnten, sich der Kaserne ud der darin angehäuften Waffen und Munition ohne große Mühe bemächtigeu zu können. Die Schild-

wache wies zusörderst die' Aufforderung zur Ucbergabe durch einen Kolbenstoß gegen dm Anführer zurück und gab dann daS Alarmngnal. Ter hrrauetretende wachthabende Oincier schcß den Anführer, der dir Aufforderung wiederholte, mit dem Revolver nieder und ließ dann die an-. tretende Wache mit dem Bajonett gev. tte Bande vorgeben, was irnn hoch an gerechnet wird, da der vor der Kaserne lügende Platz wegen des Svnntaae mit einer dichten Menschenmenge bedeck war, von der, wenn man eine Salo abgegeben hätte, gewiß viele Unbethei ligte um S Leben gekommen wären. Es wurden sowohl einige Soldaten wie auch Attentater verwundet; eine An zahl der Letzteren wurde verHast?!, Dte Untersuchung hat nun an's Lick: gebracht, daß es sich weniger daruni bandelte, emen erfolgruchen revublika nischen Putsch auszuführen, als Gel? zu machen. Dem Börsenmann Robert und den Fabrikanten AsolS in Bärcelona M:et leue Individuen vorgeschlagen, ,ie m?. den den Putsch unternehmen, damit jen Beiden gleichzeitig an den Börsen no, Paris, und Barcelona spielen könnten, von dem gewonnenen Gelde müßten si allerdings eine gewisse Summe an sie, die sogenannten Republikaner, abgeben Nach lehr kurzem Schwanken hatien dir beiden Capitalisten eingewilligt unt, AsolS sich zu dem Börsenspiel nach Paris begeben. Der Briefwechsel zwischen ihm und Skobert ist gelegentlich ner Haus suchunz in der Wohnung des Letztere aufgefunden : Robert hielt das Attenla: mr so vorthetlhaft,, datz er drei M'llio nen Fr. an der Bör,e in Circulakion brackte. ES ist noch ein dritter Bö?''en mann belheilig:, deriknige, welcher mii seinem Gelde die Bande . ausgerüiie: katte; d:e Polizei ni ihm noch nicht ani .. T"-Ct.AiAHin.(i U : WtV .fUi.. JCti. UUiSUUJUUii !Ul die me sten Verbrecher lebenslängliche.; ZuchthanF. für die beiden Vörjianer als Mitschuldig? nur je 15 Jahre Zuchz ans beantrsare. DeS TiZ?miiö'n Uta. t o neuem wird dem Eonaren ein Äzzeventwurs vetresfend die Zulassung seS Territoriums Ntd in die Reibe der Nnionsstaatett zuaebin Hoffentlich ge lint es jetzt, diese so lange hmausge fchobene Mareael dutckinfetzen. Utihs Bevölkerung , hat stetig i zugenommen und die anderen Territorien, welche ichsn langet als Staaten zuze! asten und, längst übersiLzM; sie betrug nach dem Centus von 18W bereits0?.9!)Ä Seelen und . mag jcht auf ülSjöQQ- qt stiegen sein. : Verglichen mit anderen Staaten heißt, d?S Utads Bevölkerung ist vienehalbmat größer, als ,die von ?c?"nik',! hritifihilhrmi (irnSfr rtf W . U d!e von Idaho un) anderthalbmal arön?r. als die von Montana. Der S!euer werth ' des besiedelten und cultivirten Grundeigcnthums nebst beweglichem uri) unbeweglichem Zubehör ist für das taufende Jahr auf $121,146,648 angesetzt was einer Erhöhung um ein sechstel des GesammtwertyS mnnen Iah:esfrist gleichkommt. Die! Aasbeute an Gold, Silber und Bl.i übertraf alles' bisher Dagewe?eae und die Salzgewinnung warf emen be trächtlichen Ueberschuß ab. Utahs As. valtaruben haben sich als so reickhal' ng erwiesen, daßman nach ungeiäbrer ,TJL '. U-.A.tlJL dt tcayung laniniiiice üiauic mcuma nur lange Zeit hinaus mit dem bestem Maca:am-Pslaster versehen könnte, uno dabei siebt der Asphalt an Güte dem Seiten l iSropech vom User des Todten Äeereb nicht nach. - Steinkohle und Eisen finden sich in Menge, und damit sin s , die Vorbedingungen zur Entmickelang einer Jndustne gegebkn. Die Eiiendahnen- Utahs haben eine Ge sammtlänge von 1200 Weilen erreicht. Von Bildungsanstalien besitzt Utah uszer s den öffentlichen Schulen die De-eret-Universität und ein Landwirth, jchafilches Institut. ' ; Doch bekanntlich war der Stein deS Anstoßes für die, Zulassung Utahs als Staat,' ich? ; die mangelhafte Ent Wickelung an der' Proeverität des Gemeinwesens, welches zuer-t die Be riefelung mit großartigem Erfolge ein führte, konnte n:e ein Zweifel herrschen , sondern das Äormcnenthum und das anschrinend untrennbar damit verknüpfie Unwefen der Vielweiberei. ,, BiS jetzt sind die , Bundesgerichte ein wirksamer actor zur Verhütung des Itoel.!' Soba'd aber Utah Staat wirv, kört die Eompetm; der Bundes gericdte plötzlich m bürgerlichen Rech:sstreitigkei en und in Strafsachen,, soweit es si-ö. um i en Staat tpnvelt. auf und die S!oa:e-, Eountu und Stadtgerichte treten dann ein mit rhren Beamten, auf deren Erwäd-una der Bundesgewalt kernerbin te.n t5ini!un mehr zusteht. Gelingt es vann der extremen Mormonenpartel. ihre Eandtdale ourcyzusetzen, so wird natürlich die Polygamie feierlich wieder in ilire Reste emge setzt. Mormonen alS Friedensrichter un? .Mav'.rs werden , Vleleben sanc tioniren, Mormonen alS Ralaßrichter Kiuder und Frauen auS Vielehen cn kauod!os iur Erb'cbaft m lassen. Mor moneu als olneirtchter Verhaftungen wegen Polngamie ablehnen Mormonen als SkaalZanwäite die strafrechtliche Verfolgunz von Polygamtsten verweigern, u. Briabam NounaS Lehr? i . . r- t ? - w - . wird wieder in voller OMHe sieben und ' W Bundesgerichte U ihrer yetsrguv.

Stablirt

Albert Krall. Fabrikanten und Engros Händler von -'Händler

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Peanuts. Mandeltt, Brasittanischen.. Pecan.. Wall." und Hasel.Nüssen! Citronen, Sardinen, Anstern, Gxtracte :c. tci jsJSF Groceristen, Bäcker, Vereine, Kirchen und Sonntagöschulen, werden auf unser vollständiges Lager aufmerksam gemacht. Sttdwest-Eckc -nnsnlvania und Maryland Str.

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ttn ,:UNZSttt!LN vöüm ohnnmÄtla sein. ' iJian kann e? unter weien Umständen der Blli-deözegierung nicht verdenken. wenn ne doppelt vornchtig verfährt, ehe sie üit'wi gefährlichen Schritt. t!mt.. der n-t wieoer ungeZMhen gemacht werden taun. Alle Mißbrauche, die sich au? der voreiligen Gewährung der staallichen Selbstständigkeit ergeben tbnnien, wurden dann der Regieruna zur Last fallen, und Präsident Harrison will siÄ dem nicht aussetzen. Tcr Prändent verlangt vollailtiae und' überzeugende Beweise dasür, daß die Mcrmonenpartei auf Nimmerwiederfelien verschwunden ist. Er. folgt darin den Ansichten de5 Secretärb deö Innern Noble, welcher ?lck auf die Be deuten der Utah Commission stützte. Der Gcuverneur von Utah bat nch iedoch neuerdings zu der Ansicht bekehrt,, daß die föwlichen Versicherungen, welche Präsident b'oodruff Namens der Mrmonenkirche adgezeden hat und in denen die Vielehe als ' für tmmer abge,chant erklart w'.rd, ernstlich gemeint und als eine zuverlässige Bürgschaft für die Zukunst aufzufassen sind. ES ist natürlich schwer, sich in einen ersprieß licben Streit üb?? Meinungen einzu lassen. Doch ist soviel gewiß, daß auch d:e Bunoesrrchter m ihren Benchten über Utah der Ansicht sind, die Polq gam e'iei jetzt ein überwundener Stand vu:.kk. Richng ist allerdings, daß man rechtlich bindende, d. b. das Volk oder einzelne Theile des Gebietes verpstich. tende unverbrüchliche Erklärungen zur die Zu'unft nicht erhalten kann. So lange ist eS also immer möglich, diß in ngend einem TKnl deS Staates, ja 'e:'eicht in der Legislatur selbst, die Äl rmoi7enpartei trotz aller Ablaugn ung ch'rer Existenz, Toes, und Verichollm deikserslarung plötzlich ihr Haupt tt üedt und alle Berechnungen und Ver sprechuligen des- Wohloerhrltens zu chanden nicÄt. Die PiuteS-Jndianer in Mason Valley. Nevada, Haben in die 'Winter eine arone Qaseniaad: Ne l.aben eine Zeitlang täglich gi) bis N00 azen g loorer. Ein Mann, Namens Fischer m Bu:te. Mont.. Z-at eine neue Vertheil digung vasse yegcn- Straßenränder erflqreich in Anwenduitg gebra.chr. Zmer verlumvte Landstreicher übersielen Fischer vor einigen Abenden an Granitstraße wahrend er von dem einem N erl sestgebaücn wurde, grff der andere in seine Tascke, in welcher Fischer ein gezähmtes Slinkihier hattet Erschrocken lleien die Räuber davon, sie hatten nich! erwartet.' in der Tasche , eines woh.h senden Farmers ein stinkendes Thier zu ,MNdeF ' - ;" '.!.... ' " -;Ä A .. "V.:;:k;,;- ' ,!fS' Aaenten verlangt!? vvNNHmltche Auizabe tS grog iüuftrinea Germania, Jwei Tausend Jhre deutsche LebeaA. ? So Jobanne Ekbnr. htm cfien dkstsch Historik. IStt ad dretbunderk ipirndidr Sra vüren. eine ollSändige VUdevGallene der denk ürdigstn, Ecrnen. Person nk Beaebendeiieq i der Gelchichte deS BaZeriandrs. Jeder TeurZche sollte ein solch haben. Niedng im VreiZe, vcriünft auf der Stelie. Wir ye? gute Bdinungrn. Vne I seitene Segkynt sr jede tntelligmte dcutkSeranie ; od Herrn, m Geld z wachen. IStgra näher MMbnl adnskr, ran G. O. Ü5 4k O., 1 etrT.5i Outtdws, ittg-, 33.

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vibüne ist daS einzige Blatt in Sndlans, welcheS die. Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutskratie vertritt. VlS Organ des Volkes und nicht einer Partei oder ParteiinKressen kämpft sie unentwegt für Freiheitn. Recht auf allen Gebieten deS LebenS. Die Arbeit deS BolkeS ist die Schöpferin alles Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale lt formen, welche die Arbeit zur freudebringenden Lust, statt zur niederdrückenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, kellte eS als Moralische Pflicht empfinden Leser ter Jabiana Tribüne zu sein. Das reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden LeseftosseS. Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ist 12c, des SonntagsblattS Je, bei)er zusammen 13 Ctö., Per L oder 65 5tö. Per Monat. , Durch die Post versandt,, kostet ' ' , . ? timr,;:P, Tageblatt 93, daS Sonntagsblatt t "' :::!.; !' ;. "'ijjj HI der Jahr, beide zusammen . I i i - ' iiji li. , Hg in Vorausbezahlung. " ,

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