Indiana Tribüne, Volume 15, Number 109, Indianapolis, Marion County, 7 January 1892 — Page 1

o o rlC I 00 V A A AV l5 l i w v V v w o v Jahrgang 15, Omee : No. 130 Ost Marylattd Straße. Ro. I. Indianapolis, Zndiana, Donnerstag, den 7. Ianliar 1892

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eigen in dieser Spalte kost, 5 CcniÄ per Zeile. Anzeigen in weichen Stellen- gesucht, oder ofserirt werden, finde entgeltlich -Aufnahme. Dieselben bleiben 3. Tage stehen, können aber unbeschränki erneuert erden. Anze:zn, welche b' Mittags 1 Uhr sbge geben werden, finden noch am selbigen Tage Ausnahme. Verlangt. Aerl,", stl ein feexttäeä üfadie für allge meine Hui'öurdkli. im ?roadwar. luja Verlangt ein deuk'cheÄ Mädcken kür Küche und Q,nSardrit. 57 noxi Meridian Skr. da B t v l a n a V. Hin rdeuttiiteH deut'ckeS Mädckett sur akgemeie Hausarbeit, votinll.oo. tzis Peaniiauia ,strah. 8ja Verlangt ein J.'Mfc.ieii für allgemeine Han sroeu in tiexnrr ganum. Na.i6t rslltnots etra?u. Bjfl Stellegesuche. esscht: ii ade. IG Zaire alt, welcher sck.on eine erniäkriq (rrsahrunz im äckergesedüft hat. iutBeichäkrigung. N. Toune? trahe. l Vekuchl: Beschäftigung irgend welcker Art von eine jangra cutl$n. Näheres im Union Hotel, IN Ost WaihtKgksn Strebe. ja &tfnUt: Zine fcruii&e ttrau nimmt einfache ?!äk-Ärdkiken und Vaiaie In Hau und bittet m gef. Zuspruch. ü$Mtitti 2tt. ja besucht: SreUnnz als Ba?kvr der Parker an einem junge Deuka:en ; Ssährige Erfahrung. Joe Sucher. m UUntsn Streöe. M Zu verkaufen. Zu erkaufen: (5 in Pferd und Buagn. gut erbalten. (eijr bitg. NShereK in derLinee d. BtatteS. HZIba 3 ertaafin: (Sint Wirthschaft. NäbereS In der Qfnce dtefeS BtstteS. KtJ da Z verkaufe der zu vertauschen. theilwetse der ganz: SS Acker a der Church man'S Pike. ' Meilen südlich vom deutschen Waiienhaus, HauS 4 Zimmer, grajzk Sckeuer, gute Laud. fßiti auch für Jahre ermiethet. Ferner 1 Acker an Süd Meridian Straße, vier Metten van der Tta. HauS nd Sckruer. iele Obstdäume. l Acker Farm. i1 Meilen nördlich vs?. Ärsnn Hl. G. A.WÜrgker. Oft Wldingts Str. Verschiedenes. Zu verleiden: Bon IKK ju ta.0W, atgtv gute Tichtlheir. ?:schzufrake s. UV Oft Washington Straße. " Bja Politische lnzeigett. Für County-Schahmeister: Sterling R.Holt. ist Kandidat sür onntv'Schahmeijrer. unter, werfen -der Knt!cheid:mz fccx fcfT.elratifcfcfri County Convention. Für County-Schatzmeister : ttunter !eOasI!n. ist Kandidat sür County-Schatzmeister, unter' warfen drc Entscheidung der demokratischen CounNl5onvention. Für County -(5om:nissär : Joseph L. Hunter, ift Kandidat für da Amt des Ceunty-Com. nssärs für den ersten Distrikt unter'worfcn Ut Entscheidunz der demokratischen CountyÜonvention. keor Isvii'mmm Seichenbeftatter, ' Ofsiee : 20 Süd Delawarestr. eU2: I2st, 122. 124, !2, 123 Ost Pearlstr. 11 Telephon 011. Offen Tag und Nacht. roher Ball e.eden vsm t Deutschen Tranen .ilfs - Vcreitt. ,.m - i r. in der ÜLMiMkor-Hälls ! "vam Freitag, den 8. Januar. Zutritt . . . 81.00. TicketZ sind an der Kasse zu aben 8amt) erger, : ?k. W. Ecke P.msylvama und ??' i i t ' Washln z2tiaße, t,at d'sch1:st'AuZw in . Pelz-Kappe XU sich namentlich gut für , , ! ' : :!' ': : f t.iST'i!!''1, L II'. ' ' '3" ' '!' ' . ,,'k Wkihnachts'Geschknke fi.IV n.

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Editorielles.

Ob Sherman oder Ft'rakcr, wir muffen aufrichtig gestehen, daß uns das vollständig Wurscht" ist. Das Kabel meldet mit ungemeiner Wichtigtbuerei, daß aus der Mi. nisterkrisis in der Türkei nichts geworden ist und daß Rlza Pascha vor lausig noch Iustizminister bleibt. Natürlich wird sich für diese wichtige Nachricht in Amerika Jeder interessiren und sich unaussprechlich darüber freuen, daß Riza Pascha türkischer Minister bleibt. Es ist ganz recht, den hungernden Russen Mehl zu schicken, und es ist am Ende auch recht, wenn die Regierung den Transport besorgt, aber man sorge um Alles in der Welt dafür, daß die Sachen nicht den russischen Beamten in die Hände fallen, auch das letzte Körnchen würde an deren Handen kleben bleiben. Wenn die Amerikaner denHungernden wohlthun wollen, müssen sie selber für die Vertheilnng sorgen. Professor Ziegler in Ztraßburg zeichnet die Stützen" der europaischen Gesellschaft so : Mit erschreckender Deutlichkeit ist in der jüngsten Vergangenheit in unseren höheren Standen, in unseren leitenden Kreisen ein zunehmender Charaktennangel zum Vorschein gekommen. Wir haben nicht mehr den Muth, zu unserer eigenen Meinung zu stehen z wir sehen immer erst nach oben und fragen, ob, auch genehm ist und gerne gesehen wird, was wir sagen und thun; es fehlt unS das Bewußtsein der Selbstständigkeit und die Kraft dcr Rücksichtslosigkeit, welche auch vor dem Mrnrunzeln eines Vorgesehten, vor der Ungnade eineö Präsidenten oder Ministers, eines Machtigen und Fürsten nicht feige Halt macht und angstlich zurückweicht. Unsere vielgerühmte Schneidigkeit schneidet immer nur nach der ungefährlichen Seitc hin, und feil wir das Wort so viel im Munde führen, sind mir zwar dielleicht brutaler nach unten, aber auch devoter nach oben geworden, und ein Geist des Streberthums und byzantinischer KnechlSschaffenheit frißt am Kern und Mark unseres Volksthums." Leider, leider laßt sich von Amerika nichts Besseres sagen. Drahtnachrichten Inland. Wetteraus sichten. Für Zndiana : Etwas wärmeres, schönes Wetter mit südlichen Winden heute Rachmittag und morgen früh. t - "- Die New Aorker Deutschen und Goilvernör Flower. New I o ? k, 8. Jan. Die Deutschen sind sehr enttäuscht, weil sich in der Botschaft des GouverneurS Flower kein Wort darüber befindet, daß die Zwangsgesehe revidirt werden sollen und daß Flower sein dem liberalen Elemente vor der Wahl gegebenes Versprechen nicht gehalten hat. Gleich nach seiner Nominirung hatte die Liga für persönliche Freiheit von Herrn Flower daS Versprechen erhalten, daß er nach seiner Erwählung alles in seiner Macht Stehende thun werde, um die . verhaßten Zlvangsgcsehe zu mitdern. , An der Spitze dieser Liga stehen die prominentesten Deutschen und die Nichterfüllung des Versprechens ist daher eine direkte Beleidigung dcö deutschen Elementes. Herr , Flower" war nicht darum ersucht worden, für Gesetze zu arbeiten, die direkt im ' Interesse der Brauer oder Liqueurhändler stehen, sondern man bat ihn nur, dem Volke größen Sonntagsfreiheit zuzusichern. Man glaubte, daß eine Majorität der Assembly zü Gunsten eines vollständigen Widerrufs des ' SonntagszwangögesetzeS ist, aber eS sieht jeit beinahe aus, alS ob die Interessen der'Deutschen. wieder einmal geopfert werden würden, um ile Fs.natiker im Innern des LandeS, nicht zu beleidigen. , Wir haben Alles gethan, was wir versprcuhen haben",, sagte heute einer der großen Brauer, aber wenn die demokratische Partei . ihr Versprechen, den Sonntag mehr liberal zu machen, nicht halt, so wird sie unsere Stimmen

! verttertn." Diese Anttckt scbeint über-

. , , , ' . ' all varznhcrrschen und man sieht dem Vorgehen der Liga für persönliche Freiheit mit großem Interesse entgegen. Sherman wird Bundessen a t o r. (5 o l u m b u s , O., L. Jan. Heute wurde der republikanische Eaucus ab gehalten und Lohn Sherman wurde als Bundessenator nominirt. Er erhielt 53 Stimmen, Foraker erhielt bloß 33. Sherman ist jeht 9 Jahre alt. Wie üblich wurde die Nomination zu einer einstimmigen gemacht. O.' Wurde krank. Washington, ö. Jan. Staatssekretär Blaine würde gestern plöhlich krank, ein Arzt wurde herbeigerufen, der ihm ein Brechmittel gab und bald darnach fühlte er sich wieder besser. (Die assoeiirte 'Presse bringt einen zwei Spalten langen Bericht über die Sache, auS dem schließlich doch nichts weiter zu entnehmen ist, als daß Herr Blaine zu diel gegessen und sich den Magen verdorben hatte, wie das bei gewöhnlichen Menschenkindern, die nicht Staatssekretär sind, auch zuwcilcn vorkommt, ohne daß spaltenlange Berichte darüber telegraphirt werden.) Sträflinge und Be rgarb e i t e r. K n o 5 v i l l e, Tenn. 6. Jan. Ein neuer Ausbruch und wahrscheinlich diesmal mit Blutvergießen steht in Kürze bevor. Unter den Bergleuten wurde ein Zirkular folgenden Inhalts vertheilt : Die Sträflinge sollen hier niemals festen Fuß fassen. Unser Gebet muß lauten: Segen auf das Volk, Vernichtung den Sträflingen, den Pachtern und der Miliz. Wir müssen mit Klugheit handeln. Einerlei was kommt, Tod, Vernichtung oder Anarchie, wir müssen zusammenstehen. 107 Mann glauben un einschüchtern zu können. Sollen wir eS dulden ? Niemals ! Die Zeit, nochmals für unsere Familien und für unser Heim loszuschlagen ist da." Als heute eine amerikanische Fahne aufgezogen wurde, und die Truppen jubelten, riefen mehrere Bergleute : Sie wird nicht lange oben bleiben, wir werden sie herunterschießen und euch mit. - Die Bergleute beobachten die Soldaten sckarf. Binnen einer Wocke dürfte es losgehen. Eine Versamm lung der Bergleute ist auf morgen Abend berufen. - . Ein Cyc lon. Atlanta, Ga., 0. Jan. Fayetteville wurde gestern Abend von einem furchtbaren Eyclon heimgesucht. Viele Personen wurden verlebt. Zwei Wohnhäuser stürzten ein unb die Bewohner wurden unter den Trümmern begraben, wobei mehrere ihren Tsd fanden. Dreißig Häufer wurden durch den Sturm zerstört. Nack dem Sturme fand man in der Straße ein todtes Negerkiud. Niemand weiß woher eö kam. Kongreßverhalidlungen. Senat. Washington, D. E., 6. Jan. Nach Vorlage mehrerer Petitionen beantragte Sen. Morgan eine Resolution, wonach der Ausschuß fürauöwärtige Angelegenheiten über die Fortschritte im Bau des NikaraguaKanals berichten soll. Dieselbe wnrde auf den Tisch gelegtund soll morgen berathen werden, worauf die vom Sen. Stewart eingebrachte Bill betreffs freier Silbcrprägung berathen wurde. hierbei hielt Sen. Morrill eine langere Rede gegen freie Silberpragung. Nachdem er geendet, ging der Senat zu einer geheimen Sitzung über und vertagte sich soda.m ps Achtung vor dem Andenken' des verstorbenen Abgeokdmten Gamble, 2. D., auf morgen. Repräsentantenhaus. . Der temporare Sprecher McMi2in eröffnete die Sihung und das Protokoll der gestrigen wurde verlesen und angenommen, worauf das HauS die Berathung der im Senat angenommenen gemeinsamen Resolulioil aufnahm, wonach die Regierung ein Schiff znr Sendung einer Ladung Mehl für die Rothleidenden in Rußland zur Verfü gung stellen soll. ; , Der Abg. Blount beantragte nach längerer Debatte, die Resolution an

d.'n Ausschuß für Marineangelegenh?itcn zu verweisen, welcher Antrag mit 70 gegen 00 Stimmen abgelehnt und beschlossen wurde, sofort die Resolution zu berathen.

Nach längerer Debatte wurde auf Antrag des Abg. Holman, Ind., die Verwilligung von $ 100,000 für diesen Zweck mit 16 gegen 70 Stimmen ge strichen und dann auf Antrag deSAbg. Breckinridge, Ky., die fernere Bera thung der Resolution, da die Marine der Ver. Staaten kein für diesen Zweck verwendbares Schiff habe, mit 93 ge gen 37 Stimmen auf unbestimmte Zeit vertagt, d. h. so gut wie-" abgelehnt. Hierauf erfolgte Vertagung. m Hi m ' Ausland. . S o l d a t e n f ch i n d e r e i. Berlin, 6. ?an. Lieutenant Alderstorst wird in Bamberg vor ein Kriegsgericht gestellt werden, weil er den Gemeinen Buhl durch einen Schlag auf den Kopf wahrscheinlich getödtet haben soll. Er behauptet, daß er Buhl nur einen Schlag auf das Ohr versetzte, weil derselbe gar zu tolpelhaft gewesen sei. Buhl müsse schon vorher krank gewesen sein, sonst hätte der Schlag keine so gefährlichen Folgen nach sich ziehen können. .,. . - A u s B ras i l i e n. New Ä o t , tt. Jan. Der Dampfer Zeguranca, der heute einlief, brachte die erste Nachricht von einem blutigen Zusammenstoß zwischen Truppen und Aufrührern in Santos am 17. Dezember. Die Truppen waren abgeschickt, um den früheren Goüvernör wieder einzusehen, wogegen die Beyölkerung sich auflehnte. Die Regierungstruppen blieben Siegerund trieben die Ausständigen von Straße zu Straße. Von den Bürgern . blieben dreißig Todte und ungefähr hundert Verwundete auf dem Plahe. ÖchiffSnachrichten. Angekommen in : Boston: Lake Superior" und Mlchigan" von Liverpool, P l y m o u t h : Bohemia" von New Jork nach Hamburg. London: Signalisirt Virginia" von Boston. EP" Der Staats-Ackerbaurath ist eine Körperschaft, welche von Zeit zu Zeit die Vakanzen der Mitglieder,' öeren Termin abgelaufen ist, selber zu ergänzen hat. , Dem Board of Trabe wurde kürzlich der Vorschlag gemacht, ein Mitglied vorzuschlagen. Der Board of Trade schlug Herrn D. P. Erwin vor. Die Landpromeranzen aber wählten trotzdem HiramHowland. CCT" Herr Otto Stechhan erschien gestern Abend zum zweiten Male vor dem Board of Public Works und plädirte für die Verschönerung der! Christian Avenue durch Bäume und Blumenanlagen. Es wurde ihm der Bescheid zu Theil, daß man diese Angelegenhcit zugleich mit der StraßenVerbesserungsfrage in Erwägung ziehen wolle. . , 41. CZT Tinna Haddock, eine 5kegerin in den dreißiger Jahren, hatte sich schon öfters durch lautes Singen ans der Straße, meist religiöser Lieder, bemerkbar gemacht. Gestern tnußte sie von der -Polizei eingezogen werden, da sie augenscheinlich aus übermäßiger Frömmigkeit den Verstand verloren hat ; auch bildet sie sich ein, fbex Mond zu sein. Sie würde heute für irrfinnig erklärt.. , " ' Trgl . - ' v, ' ; . . . : . .:. 'ii:''1;: XSCT Verschiedene Grundeigenthümer der Ost - Washington' Straße zwischen State und Ruralstraße hatten gestern eine Protestversammlung gegen die beantragte Asphaltpflasterung ihrer Straße' , Sie meinten, daß' in erster Linie der nöthige Feuerschutz beschafft werden sollte,' und wollen in dieser Beziehung beim Boaxd vorstellig werden, sich auch über dieKosten der Pflasterung erst näher lnsormlren sowie die einer Seweranlage. ' tX7 Der Board of Public Works wieS gestern folgende Rechnungen für Straßenverbesserungen zur Zahlung an : , Robert Kennington $1,035.93 für daS Backsteinpflaster der Coburn Straße, $96,99 wurden als Reserve einbehalten ; die Minnehaha GranitCompagnie ,066.01' für die Verbes-

Hiesig es.

serung der College Avenuc von Ehri

stian Avenuc zur Siebenten Straße, bei einer Reserve von $272.63 ; FH mer k Seibert $563.13 als Rest für "die Verbesserunaen der Delaware Straße, und die Warren -Sharf As-phalt-Eompagnie tzl,10.44 für ihre Arbeiten , an der Meridian Straße iiniiJtn fi Dnltt. fllt.r Fitt jivijujKi w vwvii i4iv -"v JVV' ten Straße. Die der Gesellschaft einbehaltene Reserve sur dleze Arbeit sowohl wie für die Verbesserungen an Slebenter und Greer Straße betragt $540.-19. In dem Hause No. 71 Loid Straße lebt eine Familie Namens Adams im größten Elend. Der Mann, ein. Former, iicgi wegen eines iingllkcksfallcs, der ihn in Decatur 2ll o - t -l . s it.. traf, im städtischen Krankenhause ; seine Schwiegereltern, zwei Schwestern s:iner grau und diese ,elber mit ihrem " f-h v m y-r-vler Zonale alten rnoe, inv Sie nfassen der dürftig aussehenden, kalten 3. ns C r tt. rr , , . t trr rt f (ri hlf n II pi if h. ... j,mwk" v i""' ....g,..., UM der Krankheit und dem Hunger zu

, . , t .V,.V., .VV V V ,bM.V MIVU H.IV hilflos gemacht hat. Als die Lage die ser armen Leute bekannt wurde, schafften'. hilfreiche Nachbaren sogleich daö Nothwendigste zur Stelle ; außerdem wurde die Behörde in Kenntniß geser.t. Ein anderes Bild von Noth und Elend bietet die Familie Sanborn, No. 17 Wood Straße, welche aus einer! rechtschaffenen Wittwe und sechs Kinder besteht; das siebente ist gestern gestorbeu. Drei der Kinder sind krank, und hie Frau hat weder Brennmaterial noch genügend Nahrungsmittel. Auch fi'a . ' iwrti: if i. litAkit nt.kA.tX HHKU.IfrA Alltitt.uNi. ii uv. i vunaiuvt yyut nvli,'vrttv,g. srt .i uil:..... i MkMwllyS. zotwuuwiie i RegMäßige Dampfschifffahrt zwischen --...!..', -man--'J.i- iH, .....mi"-itjJ- -mm.i .1 Baltimore . Bremen ; direkt. durch die neuen und erprobten Schnell, Äampjcr Tarmstadt. TreSde. kkarlSruke. Züuchen. Qldeuburg. Weimar. von Bremen jeden Donnerstag, von Baltimore feden Mittwoch, 2 Uhr N. M. Größtmöglichste Sicherheit. Billige Preise. Voriiialilbe Perpflegnna. Äit Dampfern dez Norddeutschen Lloyd wurden weyr als 2,Ä0,0 Passagiere glücklich über See befördert. SalonS und Lajütsn auf Deck. Die Einricktunaen iur 'wiscbendeckövana, aiere, deren Schlafstellen sich im Oberdeck und lrn zweiten Deck befinden, sind anersanut vor trelftlch. Elektrische Beleuchtung in aüen Räumen. Weitere Auskunst ntbeilen die General' Agenten A.Schumacher & Co., Baltimore. Md. oder deren Vertreter im Jnlande. Alex.-M e tz g er und Gebr. F r en z e l, Indianapolis. J-n: oi ua .no. u-u-.mi. T"sit Jfff -

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