Indiana Tribüne, Volume 15, Number 108, Indianapolis, Marion County, 6 January 1892 — Page 3

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(L Sartre, ro tsr Msr?k ander Gc ftZ? gftaM. 746 T ;1- I tfsiaStraiä fnnhintarr . s,.rff . 0 3-t litt fehl fchiimA SA einer ng. krurssck durÄ euicn kj i-m I eiu?r Treyvez b tturde ich dur v2 I I ifj&J 0cl ailra CJi'Rtfts'a d.n. Z ' MSSM1 ij nt- j-Ujfcsw'tv .r' i'A fricfwu-: -;ve vd ti.ian'c tär:t ?D ...,.:,..- in , :i-r r . i-i i- 55 m : t.. 5-: ;:,tH-nt!-3 üCrt MkLU. ? -. f ' tv:! i :fLi-1 lfm W 'V A IVi:j4. I I ljr;il':ri Vi' d tt$l s je I :i ü li-'ne i'. : : 7:tr Siiiinai; 11 4S?t".-r &.":'Ki:!iaif- 85 SjUfui" fcV wU t;:!; lc?-Tt;if Jt ' r. Jr l . K :T n f. ri:: dr.:: g-.sa tot !? '- -n 3 b":.-:. i:i i?:i';stct:i.l, in trtna'5B6cltriftv:t U:::f.:.ti5j mchk I -. Sw: ifjif. r-r ,,,?, L-'-t.urr: : vTr-s'rX ' V- MIW'MZA .. ?in;T:.2?f':;er iit aD n trn&cn n kiaaa&a-'nt ijj. fiuettiV.S tvaTC träne. mm'Jmrn , i-lS-'i . !; 7 ; Mchzsachs Männer, tTü peu Zl.'töüstt mit inzazi rc;r ensMk isuitM-Fii, uuitn n:2;i ; 'Kumen, tfa ,.Äsed??cS a lese. T,ü ii vcSi-Tj?! 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Suvff) ietii;ei etvaui ad wci'jcr Öl ih ein stetiger 2t Z-cien d'.e Wirkungen örr Te und de äsiniso usd vcrtn'ider ?roffe und iPHetfe tsi reinige Ijj (Äkttcht iü(tt Seiler alS 5fi;c und ?5a5r, starte die t&eut ud verbindert :."t!tn;,cin. n:ad3t tut Haut so ttikls ud zlüt! auzl'?ns, wie vei einem Ueiaes MsöJ?ir Dame,,, jung der a.ltr lallte e actiüBcn, fca cs ein jucn!: aiuö'cben atc&i uns zwar daucind. Es enltzSir neder Siare ssch Alkali, ist ia nsckalick. wie Than. uao so näiivmb für üe aut, iie Iöj'j. fsii tie Pftnzc. PrkiS fl; bei attn ?aiilifferit UlNd Haattüaki lern, odo? bei Ärö. emi Gr-im. IW üi . 'S-tc, San granziska,' woielet) ür Tamen vat allen li? apIstUiiiicii irnWtiirtue (urift. Behaus lutna euc! t'ttt-intf. Xc t;u tia,& ,Wie meu fid? idäön raci-t.' sesen yrinfcufcaa einer iönci Mr?5 crf-tni-it. B!ikerit7,r fr-i OJrfJt!: an XwKtrt gege Jii?je?söi?t'i n l'UutJ tnSUtffT.ßiten zur Äejist)iiäiX 5c.i Uurtpj. Wndi'e Cl,ic-;tiR ver langt. MRS. 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Der Pnpagsi

Ronian von Neinkold Qrtmanu. (Iortsehung.) Nun gut," gab ich dem schiverfälli aen Menicben Zurück. so wird eden in diesem Falle tivt Ausnahme gemach! ! roe.den. zit weröen scharf auspanen. damit es Jbnen nichk enigeht, wenn jene iunze Dame avermals erscheint. nno sovalo Sie die Wahrnehmung ma chen, day sie wttder gegen bii Kirchhof?1ieglemeat v er st ö Hr. indem sie eint Blume oder verglichn p.iüSt. so werden Sie sie in angemessener Form darauf aufmerksam machen, daß sie e:nt strafbare Hanölunz begangen bat und daß sie Jhn.'N zum Zwecke der von Ihnen zu erstaltenden Anzeige ihren Namen unv ihre Wobnung nennen müsfel- - Jch werde mich mohl vü ten," grinne m darauf der Bursche entgegen, denn mit emer solch? An ze ge wurde ich wahrscbeiulick schön a u kommen uns nur mlndenens einen tu n tigen ÄenvttS zuzieden!- ' 'H&ti iazt Ihnen denn auch, daß eine solche Aajnze wirkliH erüen sollen, tbörichrec Menich! Merken Zie denn nicht. Sah mir, nur daran geiezen ist. zu erfahren, wer jene junge Tanke sei, und oaß ich Ihnen ieLr erkenntlich sein werte, wenn mir aus diese einfache Sen'e dadinier kommen! Z!un. UM es tu?', !ZU mückiSn. der tölvslöaite und fW riällige Burf üe sträub: sich ;mar noi ein men.g; aoer msinen ttkttzends Arquinenten wurde nicht schwer, ihn doch enr li t sur mich zu gewinnen. Ich gab lüm emea Tbal an DraugelS uns versprach i!zm eine Bölonuzr ooa jMZSpg Mark, wenn er senre Änfzabe znicieLeultellenoer Weife lösen würse, oan rthnue ich ihn die gknzuesten Instru tionea und e kündigte mich täglich, ob s groe K?uy btteiks zur ÄuÄ'ührunz gcksm' men sei. Aber gleichsam, ali ob bt Teufel jeldlt diesmal seine Hans tm spiele getzzbr harte, verging eine geräume ekt, ohne das; sich die zunge lame wieder blicken lieiz. oser daß es wenigstens memem Werkzeuge zelunei mit,- izr aufzupassen. Ich sing ickon a: an eine besondere Tücke Miitnes seiudietigen Schicksals zu glauben, da .'.ilrfinz lch gestern Adens, als ich den zmo!z:iten Gang anirat, eine Kunde, kkren erster Taeil mich mit höchster Frende erfüllte, da er mir die ö!ickt,gkcu meinet ombinansn bewies, watz renz der Nest mich aus all meinen Himmeln wieder in den tiestten Abz)und der bittersten Enttäuschung ichWttterte.Ter Schauspieler machte eine kleine Lause, denn mit nüchterner Kehle wuroe ti ihm schwer, so lange uno aikürenzend zu sprechen, um so mehr. ?a er nck, mznrZcheiullch um sein?? umiin&I'.chen Erzählunz grölen Ä!ach orllck zu geben, einer iedr ledensigen Ulw öramzinfchen Ausdrucksweise b leiizigte. Ich valte igm mir einer stetlz srach eaden Smnnunz zugehört; denn a.-n ozzx Augenblick an, da er feines 'nderea Plan?) ErWhun ge h:n h:'l?, war erve Ahnung in m'.r aufö''üiezcn. die ÄÄg Herz rmchr fch!a g n machte und mich mit einer geradezu fieberhafte Ermarrunz - erfüllte. 'Es rängte mich, ihn zur Eile anzutre den, um aus dem Schluß seiner Erzäklung in erfahren, entweöer, daß ich mich geiäu chr dabe uns daß hier nur eine zu kallizs Uebereinstimmung der äußeren Umnände oörlieze. oder daß meine Ädnung eine zutreffende sei uns daß ich d'.e Ve:annlichzfk von Klaus Ienchow nk'lin gemacht bade, oque euch nur e ncn Äugenblick daran zu ven'ea. dzß e? die fo fehnltchst Gesuchte sein konr t, mii der ich ge?prosen. Äber anderer fttts woü.e ich dem Schauspieler nlÄis on memer Änfrezung oerratuen. weit nur im tiejnen Herzen wiSerslresle, üjm auf seine dann wohl unvzrmeig UAM zudliuzlichen grazea ee zu $t$i, eil es m.r fast ein Leri-recheii i.Hien. das Äilo des holdselizen reizens:n Geschosses, dessen Nähe mich geuer io siyr enstcki bare, in eine joict iInierMiuug yerzJ.u;erren. ZÄ beiwang micu also uno uar:e:e rn;i fitertinsern äim ad, ms er irlder zu Lem lenken Uauiiel semer ÄlttJeilungea ge i'.ttt feil! wucee. ein ei!punk:, der d.'nn auch gtückizchrwee nicht mehr s rn war. Was meinen Sie. mein Herr, mi mit jener Bursche beticktele?" fa-e er l,i düstrreA Trauerip ettoue. Fi'stn i.?ar id n die junge Dame zu Gesich! ge lammen it hatte wirklich kiue Älume gsrochen und eine Blume nicht nur, sonsern ausnahmsweise sogar et gan- ; 5 Sträutzchen, nus er haue es wirk j:ch ferug gebracht, sie wegei tieser Ü5a!bau Hanölung zur Äeöe zu stet i;z uns die Augads il?re Namens uuö i?ec ÄLhutm; von i?r zu v.rlanze. Sq-wü mußte mich sei Äaysott a l t?!ih mit großer GenuItauaug er sull.-n. aber das Ende war um f9 schauimsr. Die hatte sich gewetgert, seinem An neu Folge zu lenten, vielleicht weil i u-jefchickt genug vorgegangen war. .:k citteu Verdacht in ihr zu erwecken, nrt wahrend sie . noch in lebhaftem Zmü begriffen wären, hatte sich sehr ;!P?m und unerwünscht ein Mensch e;;ige;trilt, der sich ohne weiteres zum bitter des schönen lungen Mädchens answ:rf natürlich! und der mei rem Tsdtengrabergehilfen nach feiner Deoaup:ung w ieor rmpon,rie, as er ihn iür einen Beamten bielt und tveil er eine Bestrafung wegen seines imzehZrigen Benebmens .fürchtete von der weiteren Durchführung meines so schlau ! angelegten PläneSiunverant mortltcher' Wem Abstand nahm. Sie können sich wobl ausmalen, in welcke Raserei Mich dieses Scheitern meiner Hoffnungen ver ein mußte. 1 penn ich e:nen Tclch in der yänd gehabt hatte, roer weiß, ob ich den Burschen nicht aus ! f Stklle todt zu meinen Nüßn n'ed ,s gestreckt bätte. Cs aber züzelte ich " : . . v . ü.'v'.... . mein reifes Viur ?enn er wui ,u überdies junger urliärker als ich sckleuberte ibm seinen Blick v?ll unög, lickec Verachiung entqegen und ließ idn ' siesen., um neue Vläne zu !ckmiede deren erwirkltäung nun um vieleschwerer sem wird, als die meines ersten, semalen AnkcklaseS. Sckon

gwude M.dgZ Enbe des NbenS geDy. d en. zu . ha b:n, der n auf am erem Wege zum Ziele fübren kann; aber um den Knäuel meiker zu entwickeln, braucke ich Geld, Geld ünv abermals Geld. Werden ie mir dasselbe auch jetzt noch weigern, werden S'e auch jetzt noch glauben, mir ein Almosen zu geben, indem Sie mein berechtigtes Verlangen

Müllen? eine letzten Worte hatte ich nur noch wie aus weiter Ferne vernommen, und auch sem setteS, trierwärtiges Ge sickr schaute mir gleichsam durch einen Nebel entgegen. In meinem Kopie wirbelte und schwirrte es, vor meinen Augen tanzten zablloie ffunken und Ra!e,en. wie bei einem Vrillantieuer' werk, und in meinen Ohren klang es we der vereinte Gesang eines ganzen Edorö von Lerchen und Nachtigallen. Ob iÄ ihm das Geld, nzch welchem er verlangte, weigern würde? O. qemiß r.lchr, und wenn er das Zehnfache ge i ordert hatte, so würde ich micd wahrsckeinlich nicht einen Augenblick gesträubt haben, es ibm zu gewähren; Verdankte ick doch einzig und allein ''einem nichts würdigen ÄN'chlaae die Begegnung mit dem herrlichen Mädchen, und war er mir dock', 'wenn auch halb gegen se nen Willen, viel nützlicher gewesen, alS ich es idn auck nur ahnen lassen durfte! Ganz mechanisch sagte ich ihm einige begütigende und anerkennense Wort und da: thu, das Geld, welches ich ihm ia schon vord'.n angeboten batte. in Empfang zu nedmen. Er weigerte sich dessen denn auch mcht länger, aber sein Genchk nadm einen gerade: unbe icdreivlicken Aufdruck der höchsten Ber clüssthctt an. als tch binzuiüqte, daß er sich in meinem Jnterene nunmedr nicht euer bemühen möge, da ich durch einen Zufall das 'iück gedabt hade. d:e &e suchte zu fwdm. Er wurde abwechselnd blaß und rotb und schlug dann plötzlich mit der geballten Fauü ebenso na' drücklich als unhöflich af den Tisch: Tas ist nicht wabr. donnerte er. cd Sie find ein Undankbarer, der meme F nzerelge benuyt, mem Ver trauen mißbraucht bat, um die Früchte mnnr sauren Müden einzuernten und sich seinen Dankespfltchken schnöde zu entzikdrn. Ich werve Rechenschaft von Ihnen fordern, mein Herr, fürchterllche Rechenschaft!" Sein Zorn war mebr lächerlich als furchtbar, und ich erlaubte mir denn auch, m ein herzliches Lachen auszubre chen, das eine merkwürdig besänftigende Wirkung aus die hochgehenden Bogen seiner Entrüstung zu üben schien. Liel leicht bette er nur einen Versuch machen wollea. mich einzuschüchtern, und gab denselben zetzt, wo er seine Nutzlosigkeit erkannte, ebne weiteres auf. Sie baden recht; wozu sollen wir uns rrei'ern?- meinte er in völlig verändertem Tone. Ich habe mich in Ihnen getäuscht Sie sind eben noch schlauer "gewesen als ich das ist alles. Aber es würoe mich intereiinen, zu er fabren, wie Sie es angefangen haben, ganz in aller Stille und hinter meinem Rücken io gesch ckt qU.operiren! Oder söllie,etwa las bc5annke Gleichnlß von der blinden Henne. d;e auch einmal em KörnIsiN findet, auch hier anznwenden sem?" ' ' Rebm'en wir an, daß es so wäre," erwiderte ich ihm kühl, da ich durchaus nickt gesonnen war, ihm noch weitere Rede zu sieben, .und seien Sie versichert, daß Sie dabei nicht zu kurz kommen werden. Sie haben mir m der Tbat am die reckte Fährte geholfen, wenn auch in etwas anderer Weise, als Sie selbst es gewünscht und beabsichtigt haben möen. Und dafür werde tck Jbnen gewiß nach Gebühr erkenntlich sem. Jetzt aber würde ich mich Jdnen sehr verpjnchter suhlen, wenn Sie mrr ge?iak!e:en. m:ch ;u erbeben und meinen eisenen sehr dringlichen Verrichtungen nachzuch n!" lUun, wie Sie befehlen, mein Herr! brummte Hilbert, indem er sich nun wirklick zmn Geben wandte. .Es ist eben die a!'e Erfahrung, daß man bei Seite geworfen wird, wenn man ent debrt werden kann,, wenn man ausgeprevt isi wie eine Citrone ia, wie eins Citrone! Haldlaut vor sich hl sprecktlld vef. ließ er das.Z'mmer, und ich uöne.sem Gedrumm, bis er die enge und steile Hotztreove hmuntergeuolpert war. Mich aber duldete es. sobald sich die Thür hinter ihm geickloffzn hatte. Nicht eine Minure menr auf meinem Lager, und Zaum j: Mor in meinem Leben Kalte icd meinen Anzug so schnell been' det wie Kellte. Wußte ich doch nun, daß der bevornehende. Tag mir desteulsame Ereignisse bringen müsse bedeutsam in mebr a S emer Hinucht. denn ich sollte js beute nicht nur Lavislaus tto salowsky mciukn Be?uch abstatten, der sich unmöglich länger aufscdieden ließ, wnsern i'ki hatte auch die Micht. meine junge B ttith die ich gest r.i ohne die HssfffUyz auf ein Äieoerfearn verlassen hnte, vsn neuem sus;uiuch?ff nd lh? ?!t Bonchast ycn ihrem gewitzunerwarleten Glück mit allen dazu nöthigen Aus klarungen zu überbringen. Daß mir dies? le-.tere Aufgabe bei weitem die angenehmere wär. und daß ich mich, wenn es sich halte thun lassen, am lieh, sten soiort zn ihrer Erledigung auf de Weg g.mach: hätte. . bedar? wohl' kaum einer besonderen Versicherung, und Ich mußte' alles, was mir an nüchkerner Ueber:eg!MgZabe verlieben wzr..,ge. waltsam zusammennehmen, um mich dqvon zu, überzeugen,- daß ein solches Be ginnen unmöglich war. Wenn ich dem Impulse mkittes Herzen? hätte Folge leisten dürfen,, so würde ich ihr undedenklich die ganze Crbschafe zu Füßen gelegt baden, und ich bedauerte fast,, sag' .öilbert'S .Bem5hungen,7Frießiich, Jerichow und feinen Sohn aussindig zu machen, von fo raschem Erfolg ge krönt worden waren. Aber meine nächste Handlungsweile war mir. durch die Gebote der, Äflicht und der Ehre so klar und bestimmt vorgeschrieben, daß es" daran tnn Drehen und Deuteln mebr gab und daß ich nur noch über die der Ausführung mit mir felber zu . ' sitii geben konnte, 'enn auch na-f, tm f0rmairn Reckt ganz frei über die-mir zugefallene Erbichakt, verfügen " s,. .? h ich vock die unadwe,S. bare moralische Verpflichtung, den Naß gleichmaßig zwischen den b'idea Enkelkindern zu vertheilen, die ja keiue i Antdeil hatten . on Ut Qäuld ibrn

Eltern und Lie auch Maus Jerichow wohl sicherlich zu seinen. Erben, gemacht haben wurde, wenn er von ihrem Bor banden fein unterrichtet zemesen wäre. Ich wäre mir selber strafwürdig vorge kommen, wenn ich dabei meinen eigenen Neigungen auch nl.r im geringsten zum Schaden des einen oder des anderen Theiles nachgegeben hätte, und mit einem leisen Seufzer mußte ich mich wohl oder Übel mit der Thatsache abzu finden suchen, daß sich das Schickssl auch hier wieder wer kleinen Ungerechtig. knt in der Vertheilung seiner Gabe schuldig mache. In möglichst sorgfältigem nzugi und in sehr erwartungsvoller Stim munq begab ich mich um die übliche Be suchsitunde in das Hotel, in melcbem Ladislauö Kosalowsky, der Geigers nig. Wohnung genommen hatte. Der Zimmerkellner, an welch? ich mich zunächst mit der Frage wandte, ob eS möglich sei. Herrn Kojalowskq zu sprechen, betrachtete mich mit einem recht mißtrauischen Blick von oben bis unten und' meinte dann etwas herab lassend und wie mir schien mit einem lei'en Achselzucken: Ich zweifle sehr, daß der Herr Drsfesior zu Haufe fein wird; aber ick werde jedenfalls einmal nachseh? unh bitte zu diesem Zwecke um Jhr Karte!" 9!un ist mir'S zwar bis zu die'e. Stunde noch nickt völlig klar gewi rse. welchen Emfluß meine intenkzrte auf die Anwesenheit oder Abmesenbeit de GeiaerS haben sollte, aber ich fand mick dessen ungeach et bereit, ibm meinen Ra men zu nennen, uno halte die über rasckende Genugthuung, zu sehen, daß dieselbe eine ganz eigenthümliche Lir kung auf den dienenden Geist au?üb:r. Er beeilte sich zunächst, dre Verbeugung nsckmholen, die er vorhin noch einen! vT-üfenden Blick auf mcinen Anzug sät üderstüifiz erachtet hatte, und tu schlummernden Kräfte seines Geduckt Ntsses erwachte mindestens insoweit zu neuem Leben, daß er sich plöklich er innerte. Herrn Professor Sw uiomitt bestimmt zu Hause zu wissen und von ihm selbst den Auftrag erhalten zu ha den, mich ohne wettere Förmlichkeiten bet ihm einzusübren; die Sckwierigkei ten waren somit viel schneller üderwun den. als ich selbst es zu hoffen gewa-i hatt.'. und die augenfcheinliche Tbat sacke daß ich hier nicht unwillkommen sei. machte mir neuen Muth für meinen im merhin etwas delikaten Besuch. Meini angenehme Ueberraschudg aber sollt? doch noch wesentlich gesteigert werden durch die Art des Empfanges, die mir in dem prächtig ausgestatteten Salon des Violinvirtuosen zu Theil wurde. LadiZlauS saß mit seinem Vapa am Frühstückslisch, als i durch den Kell' er eilige uhrt war ; zber statt irgend welche Unzuirieveui, über die Siö rung zu verrathen, erhob sich der fckön junge Mann mit einem kehr verblndli chen und liebenswürdigen Lackeln uni reichte mir, nachdem Herr Friedrich Je richow memen Ramen genannt und mia" als einen warmen Verehrer seiner Kunst vorgestellt hatte, in wahrhan hkrzgwinnenSer Freundlichkeit seim feine, weiße, whlgepflegte Hand. Mein Pspz ha: mir bereits den Ihnen gesprochen, mein Hrn sag?' er, und mich in hohem Grade gespannt gemacht aus Ihren Besuch. Sie werz den natürlich .ejn Glas Wein mit uns trinken nicht wahr? Meine Versicherungen, daß ich nicht daran gewöhnt, sei, am Bormittag Wein' zu trinten oder etwas anderes zu mir zu nehmen, fanden wenig Beachtung, und man wußte mir in so überaus herz sicher und liebenswürdiger Weise zuzu seyen, daß mir endlich, wenn ich nicht u-kgeichickt und unhöflich erscheinen wollte nichts anderes übrig blieb, a.ö mich ihren Bitten zu fügen und mit ihnen als Drrner an dem relchdeZetzten Tische Platze zu nehmen. Die Lpeisen ließ ich nun freilich, unberührt, und das wurde mir um fo leichter, als ich die meisten der Dinge, die da vor mir stan dcn, nicht einmal dem Name nach kannte und kS stets zu meinen Grund, iahen gehört hzt'gegen Rahrungsmit' tci. deren Bzickaffenheit und Zummmense?ung mir nicht enilaerinaßen dekannt ig. e'N gew'is Mißtrauen und unrer allen Umstanden einen hohen Grad von Zurückbalkunz an den Tag ;u legen. Aber hinncktlich deS' Tkinkens kam ick n chr ganz so wohifeit da von. Der große Geiger selbst ließ , es sich nicht nedmen. mem Glas mit detn goldig funkelnden. Rebensaft voll zu ickenken und in der Folge sy dSung mit mir anzustohen, daß ich thm wohl Be Seid tdun mußsf und daß ,ch bald fühlte. Wie der Geist des unbewohnten Getränkes mir gleich einem Feuerstrom durch die Adern rollte. Daß' ick umer solchen Umständen meine erste Befangenheit sehr rasch überwand und mich bald auf daS Lebhafteste an der Unkerdaliuug betheiligte war ganz begreiftch. Freilich war es in kxster tzmie Friedrich Jerichow fe.blt, der das Gejvrüch beherrschte und dessen übersprudelnde Heiterkeit im Verein mit seinem immer schlagfertigen Witz mich anfänglich geradezu in Erstaunen versetzte. Er war unerschöpflich in lustigen Einfällen, Wortspielen und kleinen Gekch'chlcken. die er mit e.ner unnachahmlichen Anmuth und Geschick lichkett vorzutragen wußte, , so da:z er der beabsichtigten Wirkung auf den ZuHörer jererzett sicher sein konnte. Manchmal allerdings streiite seine Mali bedenklich nahe an das Leichtfettige und Frivole; aber dann genügte ein einziger mahnender und vorwurfsvoller 'Blick auS den ickönen, feelenvöllen,! Augen deS Geigers, um ihn zurascker kb lcnkung von dem qekädrlichen Th ma und zum Ueberspringen aus ein anderes, harmloseres heblet zu vean.

iaZien. ri (FortsetLungfolgt.) s Sir " UiSSr-: m B i ne , s,e l te nM ,T ? a UN kl g fand ' vor einigem Tagen ' in : Albernau im sächsischen Erzgeb.rze statt. Ein Veteran aus den FreiJeltskriezen Ra mens Salzer. der jetzt sechsundneunziz Jahr zablr., ist daselbst nochmals in den Stand der Ebe geireten Seine auch nicht mebr ganz jugendliche Gattin tst im Jadre lboii geboren. Sakzer be theiligte sich im Juli dieses JadreS an den. Reg'mentsjubilä.n in tIrimml als der ölttste Soldat des Regiments

"CheväNer deVoffmänn.'"'

ÄuS Zürich'wird die Verhaftung des Chevalier de Hoffmann über Requisition der französilchen Behörden gemel' det. Die Leser werden sich noch des HockstaplerprozesseS erinnern, der im Sommer 1832 in Wien stattfand, dessen Held der Karlsbader GlasergefelleKarl Hosimavn war, der sich als Chevalier de Hoffmann- firmute und auch als Neste des damaligen Hofthea ter -Intendanten ExminlsterS greiherrn con Hoffmann auswärts auftrat. Er entpuppe sich als emer der geriebensten and fafhionabelsten Hochstarler, wozu ihm die distinguirie Erscheinung, ele gante Manieren, ein gewisses Lkivoirs Uiie, die vollständige Beherrschung lnebrerer fremder Sprachen und auch bedeutende' technische Kenntnisse, mit veneu er selbst die Sachoerstanoigen m die Enge trieb, verhalten. Charles de Hoffmann war kein Gla serge,elle", wie es immer ia den Berichten heikt, sondern der Sohn eine der ersten Glaslnduftriellen und Patricier von Karlsbad. Er mußte bereus im frühen Aller Karlsbas verlassen.'' da er ini,emem lö. Jadre mir dem Gerichte in böse Ccllinyn genekh. Er kam Mitte der süniztger Jahre nach London. trat später ndas Gedeimdetectiv EorpS infolge der Empfehlungen emes hervor' ragenden EnglSncers, der früder bei ie;nen Eltn gemnt hatte, scheint aber daselbst medr auf eigene Faust und in semem Interesse als in dem semeS Amtes gearbmel zu haben, da er auch noch spaierhin zu seineu Sun sten die erworberen Kenntnisse von Fami'.iengek.i nnissen zc. zu verwerthen gemußt oaden soll, später soll er aucd ils Kammeroiener bei einem groste Spieler in Baden-Baden und Homburg ervirt haben. Au'angS der sechziger Jabre ke ne er uach ÄarlSdad zurück und ttat in das Geschüft seines VarerS, welches er nach seiner Lerheirathunz in t der Tockner eines reichen Warschauer Gutsbesitzers und Industriellen RSß er selbst übernahm. Während deS Sommers 186 trat er als Erfinder eines Ankers aus. dessen Modell er von der Frau eines in der Sprudelsiadr verstorbenen Amerikaners, rem er ats Dolmetsch gefällig gewesen war, erworren hakte, und trug denielden den Marineministerlen der me'stea Siaateu an, welcke mn Auönadme von Schweden die Erfindung refusirlen. Seit dieser Zeit trug er den Olaf Orden, dem er spater noch einige Orden anreihte, die er sich 'elbst verliehen halte. Nach einem kurzen Sejour in Karlsbad übersiedelte er mit seiner Frau nach Warschau, wußte sich derart im Vertrauen feines reichen Sckwieger väterS festzusetzen, daß dieser ihn bei seinem Tode, mit dem er von der Jami. te m Verbindung gedruckt wurde, zum Vet wallcr feiner ganzen Habe einsetzte, infolge bissen auch die Hinterbliebenen rald an den Betrelstab kamen, während er Chevalier de Hoffmann in allen Grcßstädten austaucvte, in Paris mn haußmaun üud Mornu, späte? in Ber!in Z?troußherg. in Nußland selbst mit Utieglitz in geickäftliche Fühlung tta:. '; In. Berlin führte er großes Hau, bewohnie das Palais des Grafen Heu el von ToanerSmarck, dielt offene Tafel für allerlei prodlematlscke Raturen AÜd n ußlc' sich ffuch deu Schein eines politischen Agenten zu geben. Ein nicht zanz aufgeklärter Vorfall war- die Ver,:nlassung, ;datz , ihm Pöylich die Passe iugestellt wurden: Nach längerem AufMihalt in Rußland, wo er durch ieme Verbindungen- . onceisionen iür uisenbadncn erwarb und ebenfalls eine sehr, mystetiöse Rolle spielte. , kam er. nc'ü W:en, wv er wiederholt und dura länge Zeit im Hotel gotker es Lamm" in der Lcopoldstadt wodnte uno hier m Beziehungen trat zu dem Bevoiimächlgicu.des Grafen Zenckel von Ton !,ern:arck, von dem er ein Gut wer een wollte, sich den Ansckem gab. ol? .'b er eS bereits erworben Härte und di oersen Leuien, welche er be-chwinoelie. ,at Pentzer daselbst eutgegenuat. 'Nach Ziffer, Entlassung, tauchte er ir Zudareftwitder aus. wo er m derMask altz englischer Ode. st neue Eckmindelei v entrlne. um dJRN 2lotzl?ch zu verichw n n. Ei Steetbriek lies ibm nacb zhne ihn blrher erreicht zu baden, 5pä:er soll er m Amerika als Agen' w.er großen Tavaknrma bedientter ge, .oesen flinM baun wiedtr.nachsem ihn auch in Amerika der Boden zu beiß ae worden, in laris als ungarischer Odern , ufzutleten. ' Gewisse mysteriöse Vor gange du sich vor etwa zwei Jadren den Etsenbabn-zÜgen zwiicken Varis i:nd Nizza adgeisielt haben nnd damals m der sxanzöttfchen Vresse viel von sich reden machten uno die rmt 'einer t?cro; n ersier 5.elde m Verbindung gebracvt wurden, sollen die Veranlassung der sleckbriksi'cken Verfolgung von Sene Lrankre chs gewesen lein, die ur. zur Verhaftung in Zürich führten, . Jüngst entstand im Ge eichtssaale zu Trient wahrend de, ZchwurgerichtSverhandlunq egen den oes Mordes angeklagten Arbeiter De. gasperi eine große Vanik, die leicht z den traurigsten Folgen hatte führen können. ' In dem bis zum letzten Platz cken dicht gefüllten Saale brachen einige Bänke, die von den Zuhörern zu stark besetzt mären, mit lautem Krach zurnm. men;" Ein furchtbarer Tumult ent stand' ,, unter Wehklagen . und Sckreten begann das Publikum in wilder Flucht den Saal zu verlassen und durchbrach dabei die Schranken, die den Zuschauer, räum vom Gerichtshof trennten. Der Angeklagte, in der Meinung.' daß ihn das 'Ludlikum lynchen wollte, riß sich von den Wächtern los und wollte ! flie. hen? wodurch die Verwirrung noch ärger wurde. Erst mit Hilfe aller Sicher k.eitsmachen und des zur Assistenz' her beigeholten Militärs gelang eS,' das GerichtsgebSude'lMLräummI" scheint kaum begreiflich, daß bei de? all gemeinen Panik letzungen sondern nWiahlreiche" leichte Verwundungen und Quetschungen vor? kamen. D,e Verhandlunz , gegen ,:De gasperi wurde verlagt und der Ängeklagte wieder in das Gefängniß zurück, aedracht. ' " , m ' ' ': 1 , :,:! , . t. . Kaufe Wuchs'S Best Hadan uigart". - - , .

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