Indiana Tribüne, Volume 15, Number 107, Indianapolis, Marion County, 5 January 1892 — Page 1
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Editorielles. Unsere Regierung hat einen schweren Stsnd gegenüber den Unruhen an der mexikanischen Grenze. Eine Revolution in Mexiko geht unS natürlrch nichts an. WaS anderes aber ist eS wenn der Rebellenführer seine Schzaren in unserem Lande sammelt, um von unserem Lande ans einen Einfall, in amerikanisches Geb!et zu michen, und nach seinen Streifzügen immee wieder aus mexikanisches Gebiet zurückkehrt. Es wäre eine Verleung aller völkerrechtlichen Verpflichtungen, wenn unsere Regierung dul öete, da? sich auf amerikanischem Geritt eine Schaar zu feindlichen Einsaleu in daö Gebiet einer un5 It freundeten Macht ausrüste, und so uasse wir eben die Zchaaren GarzaI, Ze3 mexikanischen Nebellensuhrers be impfen, so lange sie sich diesseits der neikanischeu Grenze aushatte. Die iifüxht ist eine unznzenehinz und oegeu der großen Auööehnunz der S.-enze eine schwierige. Ml Viele Zeitungen und Hauptfach üch republikanische tuten in die Kriegsrompete. Sie hatten eö gar zu gerne, senn eS einen frischen, fröhlichen, luUzen Krieg mit Chiligabe. Daö gade Zlegenheit für allereand Spekulanten, chre Taschen zu füllen. Es giebt imner Leute, die Sehnsucht nach Kontrakten und LieferunAen haben; bei )em langsamen schleppenden Zisch aftzwZre eine solche Abwechslung 'ehr erwünscht. Auch giebt eZ stets Abenteurer genug, denea so ein Bishen Krieg ganz gelegen käme und durch gerne anwerben ließen. Jeder zlaubt doch immerhin, dajj wenn der )immel eiuMkzt,' er die Lerche sein oird, die davonkommt, und , da winkt zu? dem Hintergründe die Pension, mit zer unsere Regierung bekannllich sehr ,'ceigebig ist. Die ganze Geschichte kommt davon zer, daß die Matrosen eitts amerikanischen Kriegsschiffes in Valparaiso ms Land gingen. Mau weisz, wie sich Äatroseil zu benehmen pflegen, wenn ie ans Land kommen. Lange dauertö licht und es giebt Rausch, Spektakel tnd Keilerei, wobei dsr Gebrauch des Ke.serS keine Seltenheit ist. Sa wirds oohl auch in Valparaiso gewesen sein, lud die . Polizei wird sich eingemisch! )abeit, wie sie das in jeder anderen Stadt auch gethan hätte. Nun wollen unsere Mordpatrioten 'zehzupten, die amerikanischen M.üro'en seien von den Chilenen ihrer 'kationalität wegen angefallen und Zach von der Polizei deshalb miphanzelt worden; die von den chilenischen Zehörden angestellte Untersuchung erzab daö Gegentheil. Nun sind allerzinzs die Jankees da unten in Sudamerika sehr unbeliebt, woran zum zroßen Theile das Blehm:n unseres Zesandten Cgan Schuld ist, und so unmittelbar nach Beendigung des öürgerkrieges waren die Gemüther ,Lcherlich auch sehr aufgeregt. Wegen einer Matrosenkeilerei einen Krieg anzufangen, wäre aber denn do5j der höhere Blödsinn, obwohl, wie gesagt,
diejenigen, welch; dazu hehen, ganz. zut wiffen, was sie wollen. Freilich kann man nicht Jeden in )ie Karten blicken laffen, aber man oeiß doch, dap unser Staatöfekrctr Llaine auf die Chileneu auch nicht allzngut ZU sprechen ist, . Chili nämlich ist öerjenige und fast der einzige amerikanische Staat, welcher sich der Suprematie der Ver, Staaten nicht unterwerfen will. Schon zur Zeit seines siezreiSeu Krieges mit Peru widersetzte es sich energisch den EinmifchungS-Persuchen unserer Diplomaten. Blaine stand damals an der Spitze der Geschäfte in Washington und wollte die Abtretung der GuanoProvinzen an Chili verhindern. Er betrieb' auch eine Reihe von Claims amerikanischer Spekulanten unsauberster Natur bei Chili, um abermals nichts auszurichten. Chili machte schließlich" zwar "den Pan-Anierikanl-schen Songreß mit, weigerte sich aber, die .Beschlüsse desselben zu ratisiziren und. ,zl!etz,Kch.' besonders nicht auf den Bertrüg ein, der schiedsgerichtliche Cnt, scheiSung aller Streitigkeiten zwischen amerikanisches Staates obligatorisch macht. , ' . ' V " , ;." . ' ; lll' Da versucht man nun an den Patriotismus zu appelliren, aber in Wirklichkeit ist dieser Patriotismus
nichts anderes, als das waS die Fran-
zosen Chauvinismus nennen und was man hier mit JingoiSmus zu bezeich
ner pstegt, und dem nichts daran liegt, Besprechung desselben daraus hin, wenn "ein paar Tausend abenteuernde da i in Folge dessen nicht nur eine Herarme Teufel inS Gras beißen muffen, bsezüng der Löhne, sondern auch n-.ihr
Die Hauptsache ist, daß daheim ein Geschäftchen gemacht - wird, und , die Administrationspartei sich ein paar patriotische Lorbeeren erwirht, mit denen man noch nicht einmal- eine gute P!ckelsauee machen kann. Qvafynatfyvidttm Inland. Wetteraussichten. Für Jndiana : Kalt und bewölkt, gelegentlich Schneefall ; fast gleiche Temperatur bei wechselnden Winden. Eine Senatorwahr. C o l u m b u s, O., 4. Jan. Der republikanische Caucuö zur Ausstellung eincS Kandidaten für den Bundessenat findet nächsten Mittwoch Abend statt. Die beiden Bewerber sind Shermrn und.Foraker. Beide sind nur um nt nigc Stimmen auseinander. Der Kampf der beiden Faktionen ist ein heftiger und noch kann Niemand faen, auf wen die wenigen noch zweifelhaften, und den Ausschlag gebenden Stimmen fallen werden. Bei der Wahl eines Sprechers des Hauses siegten die Shermal Leute, und man will daraus schließen, daß Sherman den Sieg da vontragcn wird., : - i .. " ""'Z tzin neuer Trust. B ufsalo, 5k.A., 2.öan. Chat, ton M. Layman, Besitzer einer Schriftg!eöerei behauptet, daß ein englisches Syndikat sämmtliche SchriftgiehcreieN in Amerika für 20 Millionen Dollars gekauft habe und am Ende dieses Mo nats Besitz von denselben nehmen werde. Ausland. Brasilien u n d d e t:. eil i g t Stuhl. - R o m, i. Jan. Es verlautet, daß die Beziehungen zwischen dem Papst und der brasilianischen Regierung sehr gespannter Natur seien und daß ein Bruch bevorsteht. Der "Papst, so wird behauptet, beabsichtige den Präsidenten Peixotto und seine Minister zu erkommuniziren, wenn dieselben nicht Maß regeln treffen, die früheren Beziehun gen zwischen Brasilien und dem Vati kan wiederherzustellen. Die Hauptklage besteht darin, daß seit der Tre.lnung der Kirche vom Staat, die Re gierung die Kirche und die Geistlichkeit nicht mehr unterstützt. Angriff auf dieHeilöarmee. London, 4. Jan. Eine Abtheilung der Heilsarmee, sechzig Mann stark, wurde gestern aus dem Wege zum Themseufer, wo sie ihre Betversammlungcn abzuhalten pflegen, von einem Pobelhaufen verfolgt. Die Abtheilung ließ sich aber nicht stören, die Leute knieten am Plahe angekomwen nieder, und sangen und beteten. Als sie sich wieder erhoben und abmarfchirten, erfolgte jedoch ein allgemeiner Angriff des Pöbelhaufens. Eine Abtheilung berittener Polizei schritt ein und sprengte rücksichtslos auf die Menge loS, Männer und ' ' ; Frauen überreitend. Die Heilsarmee hatte einmal ihre Fahne verloren und eroberte dieselbe nach heftigem Kampfe wieder zurück, worauf sie nach ihrem Versammlungslokal abmarschirle, wobei sie aber unterwegs noch viele An griffe von Seiten deö Pöbels auözu halten hatte. Viele Verlegungen kamen vor. Die preußischen SltaatSbahnen. Berlin, 4. San. Großes Auf. sehen erregt hier die Veröffentlichung eines vertraulichen EirkularS der Negierung, an die Direktoren der 2taa!S bahnen durch die hiesigen sozialdemokratische Zeitunge. Die Arbeiter azitatoren suchen auS diesem Cirkular Kapital zu schlagen und behaupten, dasselbe zeige deutlich, daß die Regie rung den Interessen der Arbeiterklas sen feindlich sei. In dem Cirkular wird gesagt, die jehige Finanzlage erheische die größte Sparsamkeit, weßhalb , die Direktoren der Staatsbahnen die Löhne der Bahn beamten herabsetzen und alle davon nur irgend wie Entk:ien entlassen
l fallen Wie die SoziaZdemokrütek
dieses lrkular erlangt haben, t;tm ?he!mn!ß. Ihre Zeitungen werfen Arbeit von den im Dienst behättenen Bahnbeamten zu erwarten sei. - .,.;..,,, . L e b e n d i g b e g ra h e n. t St. Pet ers bürg, 4."Äan. 2s dem polnischen Dorfe Proschnowihak ist ein Arzt nach längerer Krankheit anscheinend gestorben und wurde itadj einigen Tagen auf dem Fnedhofe t)e graben. Bald nach 'dem Begräbnis hörten Arbeiter, anscheinend Nufe aus, dem Grabe und liefert im ' panischen' Schrecken davon, faßten aver wieder" Math und öffneten schleunigst daeGraö. Als der Sarg geöffnet wurde, ergab es sich, daß der Arzt lebendig begraben und erstickt war. Das Aussehen der Leiche z 'igke Spuren eines entsetzlichen Todes-, k mpfcö. Er hatte sich bis auf die nochcu in die Finger gebiffen und mit dem Kopf derartig au dem Sarg geschlagen, daß er voller Beulen war. . O-, Allerlei. Der französische Schriftsteller Guz , de Maupassant, der in Cannes Hei lung von einem Nervenleiden sucht versuchte gestern in einem Anfall von Schwermuth, sich den HalS abzuschneiden. ES wird nöthig sein, ihn iu ner Heilanstalt uwerzubriugen, Der Zar behauptet öffentlich, eö e'istire in Rußland keine Hungersnoth, X sei nur die. Ernte schlecht ausgefall n. .Darob große Entrüstung in Luropa. , . Vertreter Frankreichs und Schwedens sind zu einem, vollständigen EinVerständniß betreffs eines Hanbelört- !.-... fa.ii!-M;-a?' . ";i ''' V" i '''Wn".? trageS zwischen beiden Landern M lmgt. SchissSuackrichteu. : Angekommen in : C o p e n h a g en : Island" Newsork. L lv er Pool: . Denmark. New Jork. B c e m er h a v e n : Ems" New Jork. von von von Hiesiges. EineCommission von Bright .nooder Bürger wird zusammen mit unseren hiesigen Herren am Montag demStadtrath ihreAufwartung machen, ! U:n die Frage einer schnelleren Ver bindung zwischen hier und Brightwood zur Diöcussion zu bringen. ... . Frederick Matthews und 3os.'ph (5. Montgomery reichten bei dem öoard of Public Works Gesuche um die Stelle des Janitors der Tomlinson alle ein. Der Posten wurde durch j oen Tod von James Markey frei. EP Dem Board of Public Works ourden gestern Angebote für die Her st:llung des hölzernen Seitenweges über den Virginia Ave. Viadukt ein gereicht. Der städtischen Ingenieur empfahl Vergebung der ContrakteS an W. W. Büke zu 2Zz Cts per Fuß. Heute Nachmittag sindet eine gemeinsame Sißung der Vieh-Jnspi-zirunzö-Commission und deö Staatsgesundheitsrathes statt, wobei die grag? von der Ucbertragung ansteckender Krankheiten von Thieren auf Menschen erörtert werden soll. . Minnie .FellowS ein in Parrot S: Taggart's BäckcreZ bcschafs tigteS Mädchen, sie! gestern, in .die Oe.fnung deslevatorö undzog sichBcr. letzungen zu, die aber nicht schlimm zu sein scheinen. Sie w:;rde per Ämbu lanz nach ihrer Wohnung, 262 West Pearl Straße gebracht.gttJ " Ollie Wörncr, eine Dame die' bei ihrem Schwager No. S12 Nord Mississippi Straße wohnt, hatte gestern im Clubhau an. der Funfmeitenbrucke daS Unglück, sich mit einer zerspringende Flasche die Fand,uFerHen.SÄ Wagner legte ihr den nöthigen Berband an und schickte sie per Ambulanz naHause. ' Wle wir gestern meldeten, wollte Frau Fierlein ihren Im Stationshause wegen Irrsinns detinirten Mann abholen und mit sich nach Eincinnati nehmen. , , Sie sollte zu einer bestimmten Zeit eintreffen; inzwischen wollte Herr Klein von Lieber'S Brauerei seinen
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dian National-Bank taötr nach thaltkUkr Mktöeilung vom Tode des Hern Shärlc Mayer sr., eines der Direktor Und Lctieninhader dieser Bank seit deren 8rün dang fönende BeschlüZfe um der hohen Würdi ug fics Charakter ud seine? gen(!t?en' scht''il NuSdruö u verleihen. ' Befchloffen: T-ß bnxä) Hen Ted Charles I?kz?er? Uz kvekäkik?sernehmungcn ts.t denen kr in engerer Verbindung stand, einen unersetz sich? Verlust' erlitten. Während seiner tangen ÄesckSfrScarrie,e, welche sich fast bis Zu den Plo niertagen dieser Ztait zurLSerstreck:, hat er durch seine ÜLdezwinglick'e Willenskraft. Reckt säzaffenieit fciifc Urnsuit nc der dedemenditen LfchZftSkcjs?r nicht Mein dieser Stadt sondern deö LSOenSaudeS nfSebFiutnvch lange wird er 14 einer der ,hexvorrL?ndstes WefchSktbleuts in der Erinnerung kortleben ud Tiejenisen, melche !hm nach,folaen,Vi0gea durch den Ltnfluh feiueS BctfxieleS erleuchtet und rm?th!gt uieren.' k,SelojZe: DaK lrlkinexZamitte uns tu izfte. Mitgefühl in ihrem herben Verluste , zu nerven lassen und tss derselben eine Ab" lchrift ebigex Bezchlüffe ,uzes-ndl erden s2. -Dab Direktorku . P. Ga2up. Präsident. - .Sl F. Sopp. KMrer. D. A. Nlchardsvu. r Hevry Wetzet. J.W.Siobertfo. . I. Fabnkrv. Wkd'i.himtl fwird ewe vierte Serie am SaRstag,' den 9. . Januar ir Cole's Apotheke. Ecke ew Jersch und VcCarty Straße beginnen. . Beiträge 50 Cents. Kein Kostenfond. Beiträge können zu jeder Zelt bezahlt werd?n. Ossiee auf der Nordseite Zimmer 42 Vance Block. Red Star Line. Vrr. Staaten und Königlich Belgische ' , Psst.Dampser. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen ' . ns , ' . ... Jew Jork Antwerpen und Pbiladelpbic, u U i ftrzügttcke ?te!öp.igung, gute Bedtenuug und kidrie Uretie v -' Antwerpen bietet ?ketfenden 9,t und radb TeutiÄlsn. Oesterreik. . Jankreicdund hti ?)chmiiz besoudrre Vortheile. "' "' " " :ftf$tf n -Tim or: seen Wittwe: -an Antwerpen jede TamKaz. Die Dampsrr vtr'er Linie sind aüe neuester Lonstruklio d ver binden Slckerbeit mit e,uetchketld Dcbnell tz?M bet besonders Mdrtgtn Preisen. RölzereS det ? : - r ;.; : Juternational 9WV. Co.. ' Genera lSle tu r. General Agenten, New ZZork und Pöttatel L fX , tfW ccer; & n i 0 e X v Metzger. Indianapolis. unglücktichen Freund auS dem Stationshause abholen und mit ihm zu dessen Frau nach dem Bahnhofe fah ren. Soweit ging Alles nach Wunsch. Als die beiden Männer aber am Bahnhyf waren, nahm Fierlein, der Verrückte, eine Aenderung deS Programms vor, indem er die kurze Zeit der AbWesenheit ÄleinS, welcher die Frau ätfsuchen wollte, benützte, um schleunigst von der Bildfläche zu verschwinden und. zwar mit Pferd und Wagen. Die Aufregung der armen Frau, die nun mit Herrn Klein zusammen herb.'ikam, über diese neue Enttäuschung war natürlich groß. Man ließ, indessen der Sache vorläusig ihren Lauf, und that sehr wohl daran, denn gestern Nacht war Fietlein bereits wieder auf der Polizeistation. Zwei Polizisten .fanden- ihn in der Meridian 'Straße und zwar ohne 23a H l 1 tv I g:n ; erwouleuver oen liseriueto ocsselben keinen Aufschluß geben. , Indessen wurde das Fuhrwerk später in der Washington, Straße aüfgefunden, und zwar ohne irgendwie beschadigt zu sein. ;e' '"r.Die Frau nahm nun .ihren Mann besser inOöacht'und kehrte heute Morgen um 11 !lhr mit ihm nach Cincia nati zurücke - - Der Landwirthschaftsrath war gestern Aamittag und Abend in Sihung unh die Angelegenheit wegen dcs.Ankaufö der Voß Farm als AusstellungSplatz kann als erledigt betrachtet' werden, da zufrtcdenstellende Abkommen mit den Eisenbahnen getroffen KT,. ..ft-?4. ivSl-;.!ifr': ; wurden. - -.-it'.V-. . WMMM rungvontz 2,700 j ü r geleistete Dienste ein. Üt hatte den Platz in . Baustellen getheilt, dieselben zum Verkauf osserirt u. s. w, und als Slaypool & Martindale dem Board $150 mehr boten als er, schloß der Board' mit die sen einen Contrakt ab. ' j!HsAestehtb Landwirthschaftsrathcs keine Neigung, die Forderung anzuerkennen. , Eine Anzahl Aussteller,' welche Gebäude auf dem Platze errichtet haben, suchten um Erstattung der Kosten für die Wegschaffung und Wiederaufstel lung derselben nach. Entschieden wurde darüber nichts. ' " -: ...!' !.ib:. : i. ihi: Der Board beschäftigte sich Heute außerdem mit der Besetzung der durch dasÄuSscheldeneineS Theile? detMit glikder.ntstandeneu Vakanzen.
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