Indiana Tribüne, Volume 15, Number 106, Indianapolis, Marion County, 4 January 1892 — Page 3
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1 a V ! S V VS ejca" v v6t ZK :. K-fciK WchUPMU ? MMAXM' "SV TRPJC l heilt Rheumatismus. Vs I8C3 big 1885, beinahe 22 Jahre, litt ich m rheWLÜschrn Sterzen fa der Hüfte; larch fcen Gcbreuch rsn Gt. IekbS Oe! wurde ich gebeilt. T. G. Tedd. tteBtea, JÄZ. Verilguchunzen, Vrrr?n?uncn, .M -:-43 c --a,-V -' F. ol fjvS öi&iÄ .WiTl Quetschung?!-.. MMW Neuralgie. Ich lltt 'en GtsKrra!ir; snszeZ ffifc:: naifca Gr. JakoiS Oel ezze. w-udt haL, nzxzi aZt schmerze verschmus d.-T. I. QZ,Ve7,Vs. Zahnschmerz?!?, ArcndWnde, Nückenschmerzen. 3a Fslg? keftizrr NäZe?.schmerztt fairste ?.Zt geh. SfSIsücic li:t ich d:e hefttz. ste:z.Schr: p:t CcaSt. J:kobö Dil hellt nL. CrrsncEa Clasir Chrcsz, Jlld. tt fesf l::':z.s 22z. verZoktte Sri S7snAe?rn-L rsicSk7:)s?:u?tcl?e. fwt irische, ttxzlttit n: TeiSS afÄit l&i n(3.l NNhri &i?e g'St ten CYi4:l:$ti kt?ci:: fsinr er.? tr.u:inbs Heike; fei f- .: 11 -ar! i iT- ??'itn- F': . .. . . farfcii! V'?ei,Ihel gLsfcRBige teifcßcs rd Ukt:3 jfiit t; j 5?i tinrjeae : ,,:?fr ö-.ciiuizS- I 4 Z j ö . Zdic, 25 2, fis rast tl;kß '.: ütHscSin ;'; Siltcra. ri SEis i fce;ifccr Cprale CSU- f-f2 IcstEna rca U 5 55:j.ujarfra, t;j K-f iu l:a antrhuiSi.ca Üclaj wohl t. 1 ruft ftei vnkssst. litefTär: k' NZ7Z?V vtt I? kZ ttii!.'!l.z,k, 11 CliaM loe, I'crlr. R. T. tC Jil O 'j-' , : j'l -V - -J" k L l 'S WWS-MMRM vAÄXtJV,?.j-'jiXW-r Dr rttwnqtisV'rCrv" ist irtf vt Ib?n tu xXit dtl. l:.., fcft C. ftssltv, atf Zööd Del wäre T! msti:aW chniache Männer, Ki nc" vux ifmM'muszrsi K tveitt Jb BU Vizt.e;kr5it un eÄM imcrt icuccr ja cii.tocr cunKitn, zcsikn n4t. ferjAuTtfn, ttt ,.JugkdZ?eS" z lesen. ' TsS alt tklrn Krjuitaiüiiiötfa rüatft:e.' teiälia citJüiilaücl tCürf, Qt Af'5kuS öletin utut tUvitlatiXtu, wodurch SauffBt te tärvUre Ht,t cfrn üf5iftnn bdtt f: mtiAUettlttenltit Um US de solar mt gkNViunsk le:rsns?llk reareco. Sclttvacke grauen. I ij oaTiTjBu;e,Eewciii-;iiw:nii)incim0T ' 1 uTBrnciTüci:ta zs itiirra ieaas, ic w rrs volle erteilt vitttt tfUmt um et hnßest, SEunffi tljte Hzr s!U werde Uxn, ei!eerftbr,n ebeuss kiafzch als tilttz. Sttttftu tiunrr rxt. Cd ttfi23Gei3 in etim nitbtr :. dekomt rsS Bmö oerjtt UNV Ira. uxtfant r a crc 1 . v - , X , Privat ttlwlk t?n Msvensar. HA 11. . CJbt HZ ffjscffgy. 'k?' flVf! ' .i:JP. X MRS. CRAtlAM'S Cucumber u?.& EHer Flowsr Cream . MRS. CRAHAM'S Go sichts - S 1e ich e werde. - Der AvotheZee t di?Zer Stadt, der zst vs taetnei: ravarz:e best Lit, (aittt Kinca 'jiawiet. tiefer '.l zeige licijf'a.'.t bc!on,m-n. - Mein: üifipaic: iird fcfi uin Wholrsakc Drugkiten t k2liiczs :wd ttKX Stodt ifsnüii baooa Milben. 000 A Tfi 1 II t I wl'Ttuiku t 1H'!N lrch jr l.iiri' (ilIE"rf1 k f riuHrr m, Im , , roi Rtl will, itui K s (ofui-tiou.vujl wck iudiilrä".tu! r. 1 -jur in chvir-'am bx :i i 1i idx It.l will 1aa sura' tf itaauoa ,,plrr w likb jrwit ra ra itiaMunt. km 1 .ro 1 trre 1 Uwirf Itolta r l(o wm so h a- uru i uv. r xiuti q? teami- I 4wv Uni mnm fcf reck clwrtit t rnl jr. I bar Iiwd taMLUt pfMwnxt rlüt aMiphKanrar t r MBMf, wh r makiaii crr 4 va mtH-k It X I-.F ait HOiA 19. Füll rtclarFlr,K. Ad)n-r ic K.O.ALL.. llK 40, A iKutM, AluUie. CR)" 0 p - . &n natürliches kzeilm'.ttel für " Fallsucht, Hysterie, VeitSta:?; NervSsität, Hypochondrie HMesancholie.Schlqfiosig MZeit, Schwindel, Trunk--faeffo NückenmarZ und Get)?r:p lg ' Schwachen. S8 Qedtzr Hat eine dik!e Wirkung auf die Üttve tr. lwtizt oHea NedernZ, trab befZNeti dk Zn?lz deI ?ZervffcutdmI. E ist eine ZsZem vnlkUULg. klche nie Zchadet der vstUlAettehA irll. eiu werthvollk. Buch kürNervenkeidende Y t wird Jkdn der verlangt. lZe?andt. Z v . Rrat rysllk auch d Mkd: umsonst, iel rZkdnta wurde seit Uzt Iahte I"6 boh dra t m. Paft fi5ota. ffort Wayne Jad zuderettu fj.rt ntn nntx Cnaxilantj von dr - aOiTN IG MEDICIN E CO.. - i, JeaJMTljA At. CHICAGO, ILL. ' M, .X - - kfca. V t1.14f FR 5" M-W1 1 "50 i ylssche. 6 Fl,chs s,ss.0? ; - ernt 11.15. 0 ü, $0.00.-
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Sionun von Neinhold Ortniann.
(Fortsetzung.) rtan mußte der der Augenschein au, den ersten Blick hin lehren, daß hier von einem Diebsiahl gar nicht die Rede sein konnte; denn abgesehen davon, da das junge Mädchen seiner ganzen Haltung und Erscheinung nach wahrhaftig nicht den Eindruck machte, als ob ti eines so niedrigen und verabscheuens, wenden Vergehens sähig sei. bestand das winzige Sträußchen. welches sie in der Hand h:elt. aus so werlhlosen und gewöbnlien Blütben, daß nit einmal ein Kind sicb um ihretwillen Unan' nebmllchkeuen ausgesetzt haben würde. Das Amkhmm des Burschen war al?o ein ganz unverantmsrtltch rü't' sichtNoieZ und unbösticheS. und da sonst 5ite:nand in der Näbe irar, welcher dem dedröngten jungen Mädchen batte bei. stehen können, so zögerte ich keinen Au genblick. dke oifene Tdür durckichrei' ien und Mich den Zoreenden zu xth Kern. Ede ,ck sie erreickr hatte. HLxt ich noÄ den frechen Gesehen irnzen: .Vom Grabe IhreS Vaters sollen d?e Blumen sem? Natürlich. daS sagt jede. Äber danacd können wir uns nchk richten. Ebe Sie m,r nicht Ihren Nomen genannt haben, kommen Sie nickt rom SirtjOT herunter. das rersxreckeich Ihnen h.ch und theuer." Da stand ich auch schon an seine Seite und schob ibn nun ein raar Schritte, zurück, denn er hatte sich der jungen ame in einer seh? unangemei ienen und zudringlichen Weise geua Herr. J< kommen Sie da',u. tu einen, solchen Tone mit dem Fräulein zu re den?" sagse ich mtt aller Strenge, die ich überbaust in meine Stimme zulegen cermvchte. .Wollen S'e sich nicht vor allen Tingen selblt legitimiren?" Der Buricke schaute mich mit seinem stupiden Gesicht verblüfft en und wute nickt sogleich. waZ er mir antworten sollte; das junge Mädchen aber lie'i gan er chrocken das Taschentuch vom üZe'tchr herabnnken und schaute zu mir empcr aus zwei gronen tkränengeiüll' len Äugen, rerea liefe läue mich an den ÄLi?ersckeirr deS wotkenloien Hit' me!S in einem klaren unveweglen Ge b'.rgsiee ertnnerke. wie ich xhn ernst aus 5 ZM 'LnnNwanverunz mit Entzügen trira&iet Kzlke. Unter ee n halb angst llchen und erstaunten und doch wieder sreuZtg Kon.rung5?ollen Ällä dlk:tt roundertiefen Kntoeraugen vergaß ich alles, was tö der jungen Deme zu tbrer Berubtgunz datte iazen wollen. und es muy immerhin ein rech: elgöy llcher Anblick gem-ien sein. UNS Dre, in dem riefen Schwelgen einer vlep ltch-n Berlegenhett bet emltter steht n zu ''elen. Der Bursche in der blauen ÄrbeitSschürze war der Erste weicher seine Svrae wiederfand. In etwas be Zcheloenerem Tne aiS osrbin. aber doch noch immer iedr versrlesitch, erklärte er. daß er als Gehilfe des TodtengtS. bers die bestimmte Verpstichtunz hb'. aUe Verjonen welche mit Blu-uen i der Hand den Ktrchzoi verlassen woll, ten. anzubalien uno ihren Namen fest zustellen, da ein sedr strenges daraus bezügliches Berbot ergange? sei. Die S'tualion war sehr unangenehm; denn der Man schien wirklich wenn auch nicht m.t seinem brutalen Bene? men gegen ein schutzlose? Maschen so doch mll seiner .Zorderunz selbst tm Recht zu sein. und eS schien m,r al daS Zweckmäwgsle. wenn die zunge Dame durch eine einsüche Eriüllunz der beste benden Vorschrift der Sache ein Ende mzchle. Ich erlaubte mir. sie ganz be scheiden darauf aufmerksam zu machen, aber sie brach aufs neue in Thränen auZ und jagte mit einer leisen, lieble chen Stimme: 0. mein GottZ Kann mir denn diese Demüthigung wirklich uicht werden 'i Der Mann hier sagt m.r, daß ich un iedlbar verurtheilt weroen würdet dai; die Volizek mir ink HauS käme, un? was der sÄreckich.'N Dinge noch Mehl sind. Ader eine solche Schance könntt ich nicht überleben, mein Herr! Ich bade za 'vobrdaitlg nicht gewußt, das ich ekn?aS Unrechtes tbat. Die Blumen sind oa.n chrade memeS VaterS und Si Pflanzn, von denen ich -sie gebrochen bade, bat mein armeS Mütterchen selbü eiage?eFk. Wie konnte ich wissen, daß ich ketn öZechl habe, sie an mich zu neh men' Und Nitn soll ich deödalb bestrait werden wie eine Diebin'. O Gott, wa. rum habe ich denn auch keinen Men scheu, der sich meiner annehmen kann!" Wenn in lnejem Augenblick stau dei einzelnen Zodtengrädergehilien die ge sainmtt bewaffn? Macht von Haim bürg mit ge;ück:en Schwerte vor mir gestanden bätie. w würee ich dennoch kein Bedenken getragen haben, mich thr mit offener Brust entgegen zuwerfen, sofern sie einen Versuch gemacht HZlte. dieses dolo;ellge öe'chöpf noch langet zu quälen. Mit der Mune eines Schieo?r,chterS. den man aufgefordert har. sein Unheil zu sprechen, erklärt ich dem Tedtengräber. daß er seine In strakucn falsch verstanden habe und daß ich mich bet der Behörde über ihn be ichmeren wurde, wenn er noch emen Versuch mache, die Dame zurückzuhal ten. können Sie sich unterstehen, hier ron einem Diedstahl zu sorechen?fahr ich ihn an. .Wissen Sie mcht. daß Ste für eine sclche BeschiMviung verdient lütten, selbst mS EeiängNiß zu kommen ? Der Bursche war wie alle rob, Naturen anzesichlS metneS enlschie denen Äuslrelens ganz klemlauk gewot' den. und nur seinen Rückzug einiger maßen zu decken, sagte er: Na za, wegen deS StehlenS. - das war ja auch gar nicht io schlimm geineint! Ader eine LronungSsträ' kalter ez immerhin. Einen Tqsler das ist das iegl.'menl!- ' - WaS war ' it an als da g ich haft'g mdir T a ich e griff UN 3 dein n;bei rai kl igen Geeea das v?r!ailgie ! S stück reichte. Er ver ;og sein dteiiee Seicht aus der Sielle zu einem o dsillchen grinsen baß mir ge rech e bedeuten darüber 'stiegen, ot der Thaler müliä kiutt m A.Zl.Llent x.p : -'.J"" - -
cergef ebenen Bestimmung zugefüizrl werden wurde, ader daS war za die gleichgiltigste Sache von der Welt. Das Entfcheieense dlied. daß die liebreizende zunge Dame befreit war. und ich em pfznd trotz der Äeringfügigkett meines VerSienneS darüber eine so lebhafte iZenuzthuung als hätte tch soeben ik' gend eine günz außergewöhnliche Hel dentba! rollvracht. Das lunge Mädchen selbst aber schien für eine kure Zeit m Zweifel gewesen Zu ikin. ob eS meine Hilfeleistung über haupl annebmen solle, und dem trauri gen Ausdruck ihres Gesichtchens war eS anzumerken, dasi sie sich nur unzern und nach einigem Kamps dazu entschloß. Sie dankte mir nicht und ich war froh darüber, weil mir so eine große Vek' legenhelt eri'part blieb. Seite an Seite, aber im tiefsten Schmeizen, ver ließen wir den Kirchhof und gingen nter den Bäumen dahin, dem Dammthor zu. Sie hatte das Köpfchen gesenkt, so daß ich von ihrem reizenden Gesicht auch dann nichts wahrgenom men haben würde, wenn ich den Muth gehabt hälte. meine Blicke auf sie zu
; richten. ' Aber ,än diesem Muth fehlte ti mir vollständig. Das Selbstbewußt sein, von dem ich een eine so glänzende Probe abgelegt hatte, war schon wieder biS auf den letzten Rest verschwunden, und ich hätte wer weiß was darum ge geben, wenn mir etwas eingefallen wäre, womit ich sie in schicklicher Weise hatte anreden können. ES scheffen mir wohl allerlei mehr oder minrer gute Gedanken durch den Kopf, aber wenn ich einen von i men zu einem Saygebiloe der UmzanzS spräche yerarbeilet hatte, so kam mir daS'elbe entweder so lächerlich hoch trabend oer so abgescbmzckk gewöhnlich vor, dan ich eS endgiltig rerwief und mir ebenso erenißloZ übe? elwaS anderes den Kopf zerbrach. Dabei näher ten mir uns selbstverständlich immer mehr dem Punkie, an welchem der ein sa,ve Baumgang in die belebte Ber kebtsstraße einmündet, und trotz der Uner'abrenbeit überkam eS mich wie eine Abnung. daß es ein Gebot des ge sellickaitlichen Zustandes sei, mich dorl ron meiner Begleiterin zu verabschie dcn, sofern sie nicht selbst den Wunsch erkennen ließ, noch länger unter meinem Schutze zu blechen. Natürlich erschien mir die Möglichkeit, daß sie einen sol chen Wunsch äuhern könnte, ganz aui geschlossen, und mit einem Ge übl tief ner Beschämung sah ich vorauS, daß ich bei unserer Trennung den Eindruck emeS ganz unerzogenen und unböt llchen Menschen üi ihr hinterlassen wurde. Nun standen wir wirklich an der bedeulsamen Straßenkreuzung, und ich ba:te noch immer nickt daS erlösende Wort gesunden. Mit einer geradezu verzweifelten Geste riß ich meinen Hut berumer, um idr wenigstens durch die Tiefe meiner Reverenz die Größe mei' ner Hochachkung zu bezeugen. Dabei war ich so böse auf mich selbst, daß mem Gesicbt jedenfalls einen recht grim nnzzn Aufdruck hatte. Wenigstens wuiLte ich keine andere Erklärung für die dunkle Nöthe auf den Wangen m ner BeZleiterin, als sie ihr holdseliges Antlitz zu mir erhob, um mit merklich bebender Stimme zu iazen: Hallen Sie mich nicht für undank bar. mein Herr. Sie sind überaus gütig gegen mich gewesen! Ich weiß wirk' sich nicht, wie ich Ihnen dafür genug sanken soll." Da war ich nun doch och in der so sebr gefürchteten Verlegenheit. Ich stamme!:e einige ganz unverständliche und unzusammenbängende Wone und suchte mein eigenes Erröthen so gut wie möglich hinter erneuten Verbeuguw gen zu verbergen. Dabei hatte ich me'mn Hut natürlich noch immer in der Hand, und die Kleine konnte dem zemäß nicht anders glauben, als dan es meme feste Absicht fei, sie zu vttlassitt. Sie ' zu?fte an den verhängnißvoUen Blumen, die sie nun doch glücklich geborgen hatte, und fuhr noch viel leiser fort: .Aber um eine Gefälligkeit muß ich Sie nun doch noch bitten. Ich bin ja tm doppelten Sinne zuJbrer Schuld' nerin geworden. Den givßen Dienst, dzn Sie mir durch die Besänftigung deS ungestümen Menschen ermiesen baben. kann ich Ihnen freilich nicht zurückzahlen; aber ich schulte Jbnen ja auch Geld, und Sie werden gewiß begreifen, daß eS daß ifi mir sehr sebr peinlich sein muß. mich von Ihnen zu trennen, odne Ihnen dasselbe zurückerstattet zu habend mO mein gräulein wegen eüeS so gerin Mgigen Betrages GlnivieU Sie we den mir doch hosfentlich die Zurücknahme des ThalerS nicht verweigern?Ich stand wie auf Kohlen. Trotz ihres hübschen AnzugeS lag irgend ein unerklärliches Etwas in ibrec ganzen Erscheinung, das mich wohl zu der Ver muthung berechtigte, ein Tbaler möchte für ihre Verhäitmsie eine durchaus nicht geringfügige Summe sein. Ich dättt ihr die fatale Ausgabe so gern ersoart. aber auf der anderen Seite mußte ich mir sagen, dag ich durchaus kt in Recht hätte, rhr ein Geschenk anzubieten, und dieie Erwägung bestimmte denn auch schließlich meine Antwort auf ihre bet nahe ängstliche Frage. z. Nein, mein Fräulein, ich werde mich nicht weigern", sagte tck, .denn ich, verstehe vollkommen, daß Sie von dem Wunicbe geleitet sem müsien, mir keinerlei Erkenntlichkeit schuldig zu sein. Mit der Rückgabe des Thalers' abct daben Sie d'.esea Zweck in vollem Um fange erreicht, denn in der Vorstreckung desselben bestand ja in der That all mejn Verdzenst um Sie Wie ein funfelnder Sonnenstrabl, det uns beim Heraustreten 'aus tiefem Waldesdunkek gleichzetti; entzückt und blendet, w trat mich, ein warm auf" leuchtender Dankesblick aus ihren blauen Augen. Stun ade? wußte ich gewiß. daß lch das ?echle getroffen hatte, und j diese Zuversicht verjagte wie mit einem Zaüberjckkage all meine eigene Schüch; terndet und Verwirrunz. . Auch das
er; meines unbekannten SchutzltnzS ich'.en nun von einer großen Last be freit zu sein, denn ihre S'.tmme klang ganz unbefangen und heiter, als sie mit 'tmibnii:W'0'y'' "'' .Ich wuhte ja, daß ich Ihnen, ver trau dürne. und nur darum dat iä
Ihren ' Betpand angenornznen ' Nun aber muffen Sie Ihre Güte auch noch vollständig machen und mich nach Hause begleiten, um den Thaler sogleich in Empfang zu nehmen! Es ist gor nickt sehr weit von hier!" fügte bittend sie hinzu. alS ich in meiner Ueberra. jchung den Hut noch immer in der Hand behielt und mich nicht von der Stelle rührte. ..Sie werden alleH in allem kaum eine halbe Stunde damit versäumen. .Und wenn es auch am letzten Ende det Welt wäre!- wollte ich ausrufen aber ich besann mich noch zur recht n Zeit und erklärte nur der Wahryeit ge mäß. daß tch durchaus nichlS zu verftumen häite und ihrer freundlichen Er. laubniß mit dem größten Vergnügen Folge leisten würde, Ter Rest unseres gemeinschaftlichen Weges war nun iradrlich von ganz anderer Art. als der Anfang gewesen war. Meine junge Bekannte, die ich freilich noch imma Nicht bei ihrem Namen hätte nennen können, war wie ausgewechselt un plauderte w lebhaft und undefz - gen. als wären, wir schon hunzettinil mit einansee durch die Straßen von Hamburg Mwxt. .Wie dämlich und unerwartet doch zuweilen unsere Hoffnungen durchkreuzt wirren können", sagte sie mit einer gewissen liebenswürdigen Heiterkeit,
d?e l dmer blegzamen zierlichen Ge statt und bei diesen weichen Gesichts ügen so selbstverständlich war wie der be zaubernde Gesang der kleinen Vögel in einer lachenden FrühlingSlanvschaft. Ta babe tcd mich nun seit vier Wecken auf diesen ersten freien Nachmittag, den ich bei meinen lieben Ellern zubringen könnte, so recht aufrichtig gefreut, und nun Kälte gar wenig daran gefedlt,'daß er mir zu einem wirklichen Unglückstage geworden wäre! Hatte ich dem Manne nur sagen können, wie v'.ele Freude ich an diesen kleinen Blumen habe, er würde sie mir gewiß auch ohne Strafe gegönnt baben". Dabei sah sie daS kleine Sträußcken so liebevoll an. a!S wäre eS ein wirklich lebendiges Wesen, und ich war thöricht gknu?, zu denken, wie beneidenSwerth glücklich der Mensch sein mußte, dem einmal ein solcher Blick aus diesen sorechenden Augek zn Tüeil weroen wurde. Aber eS war natürlich nicht da?, waS ick ihr antwortete. So baben Sie auch Ibre Mutter bereus verloren, metn Fräulkin?" .Ja! Sle ist mir vor zwei Jahren gestorben. Ich btn jetzt ganz allein ! .elch em trauriges Schicksal bei solcher Jugend!" .0 ja, es ist recht traurig und ha! rnich chon manche stille Tbrane gekostet, denn eire Mutler, wie eS die meinize war. ist in der Welt nickt, mehr zu sin ?e.t. Aber ich würde undankbar sein, ?;'enn ich nur immer klagen wollte. Es r ! bt viele Edle in der Welt, daß man eigentlich niemals ganz verlaffen sein ksn t, nicht wahr?" So rührend und naiv klang thre ?!rage wie die eines ÄindeS. daS sich in feinem Glauben an die guten Märchen fee bestärken lassen will. Und wer Katte wobl das Herz, einem Kinde die sen Glauben vor der Zeit zu zerstören? .Gewiß, mein Fräulein, gute Men kchen gibt eS immer und überall. Man bat vielleicht nur nickt immer daS Glück, sie sogleich herauSMinden". .Ich aber habe das Glück bisher stets gehabt", sagte sie beinahe triumpbirend. .Ich könnte Ihnen eine ganze Menge von Beispielen dafür aufzählen, wenn sie mir nur gleich alle einfallen wollten. Da sind zum Beispiel die braren Leute, bei denen ich zuletzt mit meinem arme Mutierchen wohnte. Sie haben mir in meiner ersten Verzweiflung über den unerseylichen Verlust so treulich beige standen, al wäre ich ihre eigene Doch' ter. und sie baben mir nicht nur geltat. tek, daS Stäbchen für ganz geringe Zahlung zu behalten, sondern sie haben nur auch noch obendrein, da ich nicht gleich eine genügend einträgliche Be: schafiigunz fi den konnte, den MiethS ;ins gestundet, bis ich meine gegen rärlige Stellung erbtelt. Und dann -arf ich auch den Herrn nicht vergesiea, it reffen Geschäft ich nun als Buchhal. -:r'n .bätig bin. Früher hat seine ei-' ene Tvckler diese Arbeit versebenaber '.e bat sich nach einer fremden Stadt erre-ratret. und er findet nun, daß ich vr in manchen Stücken ädnlich sei. Dav u bewndelt er mich ss freundlich, i &y ich eS noch niemals drückend em -j .luden habe, in einem sremden Hause iür Geld arbeiten zu müssen. Und al.u "sie neigt: das Köpfchen mit e-:.tr allerliebsten nachdenklichen Ge oäide auf die Seie und machte, eine kleine i?ause ..und dann habe ich ocnn nickt auch Sie gefunden, mein Herr, der mir in meinerNoth so mulhi. g n Bc'istand le-stete? Ist das nicht et besonders schlagender Beweis dafür, daß überall etn gmer Mensch zur Stelle ist, nenn man seiner bedarf?" Ich wollte diese abermalige Ueber schayung meines unbedeutenden Ritter diei'.stes natürlich geziemend ablebuen, aber sie ließ mich kaum noch zu Worte kommen. Zondrrn plauderte immer wei ter. unbedenklich von einem Gegenstand zum anderen springend und mir ihre t ndlich reinen uns zum großen Theil dock überraschend klugen uud tiefen Ge danken dabei pur einer Offenheit ? dar legend, als bäite sie meine Vertrauens Würdigkeit längst auf die allzuverläf siste :Utobe gestellt. Ach. wahrlich, ich wünÄle immer mehr, daß dieser Weg N'emalS ein Ende erreichtn möge, und es that .mir beinahe webe, als Mi ine. junge Begleiterin vor etnem frenndli chen Hause in einer stillen Seuenftraße des StaditheilS St. .Georg, it einem kleinen Lächeln sagte: Wie froh müsien Sie sein, daß wir nun endlich an daS Sel unseres WegeZ gekommen sind. Ich fürchte fast, Sie werden in Zukunft zweimal bedenken, ebe Sie ein wildfremdes junges Mäh 'chen ,egleilM ES s fällt mir jetzt erst ein. daß eS eigentlich mir zugekommen wäre. Ihnen den schulvigen , Thaler zu drinaen." W W : , i . Fortsetzung folgt.) fibrbatfft6rTttb Ocat Club, die heften 10 Ces (Zigarren. Lotbe. Wellö ti TJautVt alleinige geuten.
' Oo AuStaa??. ' Provinz SchleSwig-Holft ein. t Bei stürmischer Witterung kenterte ein auf einer Vatrouille nach Ekensund begriffenes Sölldoot. in welchem sich zwei Grenzaufseber besanden. Ter eine der beiden Beamten, Rebwald aus So
laiS ist ertrunken, während der andere, Gustmann. in besinnungslosem Zustande aufgesisckt wurde. Aus dem BabnHofe in Kellingbasen wurden dem Wei Äensteller Stötbing in Ausführung sei. neS Berufs beide Beine abgefabren. Er verstarb auf dem Transport in da? Iu. lienstift' nach Jtzeboe. Die goldene Hochzeit feierten die Eheleute: Wolfs in Anfeld. Jörgen From in Hadersleben. Martin Maier in Kronprin?.en?rog. Zimmerst?.. NiS Hansen in Nadt und senful Niels n in Sonderbr'.rg. Anhalt, Are un schwelg. Lippe. Waldeck. f Der Stadtverordneten Vorstehe? Rector Schiele in Bsrnburg. Der Be sitzer der großen Damvfjiegelei in Bor num, H. Wesing. hat sich bankerott er klärt. Das Schnzurzericht m Braun schweig verärtbe'lte den Maurer Treu lieb von Hasseiselde wegen .Mor?oer fuchs und Raube's, verübt an dem Wezemärker Skem, zu fünfzehn Jahren Zuchthaus. Schweiz. In Schwamendmzen brannte das groize ,BauernhauS deS Landwirth Meier nebst Scheune nieder. Manz'. der Direktor der Kredttanstalt in Win tertbur, ist in Verhaft; vom VerwaltüngSrath ist gegen ihn ein Strafantrag gestellt worden, wegen Verwendung von Bankgeldern zu Privatipekulationen verloren geh:n 2 Millionen Aktien kavital ö0.000 Fr. des Reservefonds und ein Tbeil.der Gläudigergmhaben. Die Erregung, unter der Bevölkerung ist groß. " Eine große Zahl wohlhaben der Gewerbetreibender haben ibr Ber mögen verloren. Die Verbindlichkeiten der Bank werden auf 4 Millionen ge schätzt. Der Gemeinderath von FZüri erläßt einen Aufruf an die Gemeinde genoffen, worin er diesen dringend nahe legt, ibr Mobiliar doch ja zu versichern. Er erklärt, er würde nie die Hand die ten zu einer Gabemammlung zu Gunuen von Brandbeschädiglen, die es so leicht gehrbt hatten, ihre Habe zu versitern.und sich vorZchaden zu wahren. zkürzllch exvlodirte iu der Werkstätte des Herrn Fr. Reich. SÄmievemeifter in Ääia ein Quamum Pulver soder ähnliche Masse j'. dS auf unerklZrliche uns bisher noch mchl naher ernutlelte Weise in daS ArbeitSlocol gelangt war. sämmtlich: Feusterscheiben und Ande reS wurden zertrZmmzrt. Körperlich rsurde Niemand verletzt. In Rüti hat sich auf dem .Rain" eine Frau v:rmittelst Schnittes in den Hals das Le den genommen. Zerrüttetes Fllmil'en leben soll die Unglückliche zu diesem verzmeiielten Schrille geführt baben. In Wangeu a. A. Alt Nationalratb I., A...Vozel. Als Vertreter des Oberargaus, war Vogel Mitglied de NationasrathS . von 184 bis 1S(' . Von i 83 bis 1878 war er auch Mü glied des bernifcken Großen Rathes Unentwegt stand er jederzeit zur freisinnizcn Partei. . Die Gebr. Steinet in Malters haben die regierungSräth tiche Bewilligung für den Umbau ihres EmmenwehreS erkalten. Am 10. August 1K9ö sind 10 Jahre verflossen, seitdem ruhmvollen Heldenkampfe der Schweizer, Garde in den Tuilleri.n zu Paris, welcher im LSmendenkmal zu Luzern seine klassische Verberrlichung gefunden hat. Der Vorstand des QuartiervereinS .Hochwacht" in Luzern hat beschlossen, eine Eingabe an den Stadtrath zu richten. eS möchte nächstes Jahr eine angemessene ErinnerungSfeier veranstaliet werden. In Zaloe ach bei Murten ist an einem allein, wohnenden Junggesellen ein Raubmord verübt , worden. Weil daS als Geizhals bekannte Opfer Niemand um sich duldete, drang man erst, als das Vied im Stall nach Futter brüllte, in die Wohnung ein, troydem der Mord le?en falls zwei Nächte., voiher schon verübt wurde. DaS Vermögen deS Sonser -iiigS soll S0.(X)0 Francs betragen; vom Verbrecher keine! Spur. Die Unterschlagungen des Verwalters Meyer in Lön:gsfeloen belaufen sich laut einer Eorre'voidenz der .Schweiz. Fr. Vr." auf über. AilQQd Fr. Meyer soll sich auck sta:ker Eingriffe in ,die Kasse des H'lfe verein S für arme , Geisteskranke schuldig gemacht haben. In Schwaverlock (Lauienburg) bat ein gewisser Jakob Koller seinen blössinnigen 2ohx seit, echt Jahren in einem finsteren, schmutzigen Zimmer.,, auf Kalb pertaut tem Stroh und Lumpen an einer Kelle angebunden gehzllen. ohne seilher emen Arzt zu diesem BeZammernSwertben zuzulassen. Sogar , der Gemeineralh loll Kenrtulß von die'er Sacke gehabl habeü. ohne gegen die Bestialität ein zu 'ckreiten.' Nun hat ein. Polizist am rechtenOrtLeklagk. l" Nach' dem To de Mü x a ts fand Ä önig Ferdinand von Neapel im Budget eine überaus hohe Summe iür die, Bidltolhek ausgesetzt. Sofort fragte er seinen ersten Minister: WaS beveu' t et daS ? : W leoiel Buche r ! haben Bit bereits?" .Gegen 15(),0(j0, Sire!" .Sind sie alle schon gelesen ?" .Nein. Sire!" Und darauf erfolgte der weise Befehl: .Dann taufen Sie keine mehr, bis man z sie sämmtlich .gelesen har.?:MV - .. : B j ö r n st j erne B j ö rn s o n hat eint Proceß gegen die Blatter angestrengt, welche ihn einen .Landesvec ratber" nannien, weil er den Ralh ge gebe hats einrn Hafen .ördlfchea Normegert H 'an ' Rußla) ab;ulrclen. Björn son behauptet nun, er habe zeigen wollen, wie Leute banreln würden, welche von einem' Kriege kein Heil er warten, und er habe daS nabeliegende Verhältniß Norwegens zu Rußland als Beispiel genommen, mden er den Ralb gab, daß, wenn Rußland einen eiS freien Hafen mit einer Eisenbahn wünsche. Norwegen einen solchen abtreten lSanle; er habe jedoch ausdrücklich hinzuzeigr, daß der Hafen wte d:e Eisen badn r.or wegischeS Eigenthum bleiben sollten. Der Dichter hätte besser gethan, offen einzugcstehen, daß n eine Thorheit bc gavgea habe, statt zu versuchen, seinen unannehmbaren Verschlag durch erne io gewundene Crlläruz zu rechtfettv W ; -
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