Indiana Tribüne, Volume 15, Number 103, Indianapolis, Marion County, 31 December 1891 — Page 3
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ngez. Roman von Relnhold Ortmann. (Fortsetzung.) Wie? Der Vater? Jcy versteye Sie nicht zener Herr wäre Friedrich Jerichow gewesen ?- Ab. iÄ glaubte, Ihr Scharfblick hätte Ihnen das sofort verrathen! Äl' lerdings k Ter freundliche und gesellige Herr, dem die Kunä semes Zohneö m so bübkcdes Cmbonpoint und eine so be denkNch Kode Stirn ' er deutete da be, aui seine eizene fettglänzende Glatze .zu oerichaffen beginnt, ist der von JKnen io ftbnllchst gesuchte Friedrich Jerichow in höchst eigener Verson l" Mir hämmerte . das Blut in den Schläfen. Was ich da vernahm. er regte und beunruhigte mich in höchstem Grade. Aber ,ch suchte mich zu bezwingen. um dem Ändern, der mich scharf beobachtete. mcbtS vö. einem Seelen zustande zu verrathen . .WoZer w!ffen s?e dat alleZ ? frat Ich ihn. Sie müssen sich in einem Jrr thum bHnden." .Ich werde mich Küten, Jken meine Quellen zu iZenatben! Aber hatten Sie nicht die Abficht, sich mit dem gro ßen Geiger bekannt zu machen?Nur einige Augenblicke lamdste ich mit widerstrebenden Empfindungen, dann aber kam ich doch zu einem sestea EmZchluß. .Nicht heute und nickt an ötcfein Orte ! Aber wenn ich den Herrn ipre chen könnte, den Sie für seine Vater. für Herrn Friedrich Jerichow hallen Nichts leichter als &aV war sernt Anrroork. .Geben Sie mir Ihre i$i suenkatte." .Ick Kaöe leine. Auch möchte ich ihm nicht sogleich meinen Namen nea nen. Vielleicht yenüzr es. wenn ict ihm durch den Kellner sagen lasie. daß ich ikn in einer wichtigen Anzelkgenhett sprechen möchte !" ichl durch den Kellner! Ick selbst werde dme delikate Mission üdeineh' m?Z Glauben Sie mzr, ich wech bes it. wie man mü diesen Leuten umzu gehen hat." Und obne sich auch nur einen Au;en blick zu bedenken, üans er aui und ver schwand durch die nämliche Flüzelrhür, weich: nch vorhin binrer der kleinen Ee fellickaft geschlossen hatte, Er muß telrunken fein", dachte ich unv bereute, ihn nicht zurückgehalten zu haben, denn ich fürch:e?e, daß man idn cli einen unverschämten Eindringling hinauZmeilen würde. Aber ich hatte mich auch diesmal getäuscht; denn nach Adlau! weniger Minuten erschien tt wirltich in der BegZeilung jene? Herrn, den er mir vorhin als Ladiölaus Kola lowskq'S Vater bezeichnet baue. Wad' ?end sie auf meinen Tuch zukamen, bat:e ich Mur.e genua. den Mann sää iek in'S Auze zu fassen. Er war om Zweifel von eiezauier Erscheinung und für einen Vierziger von recht gutem Aussehen, wenngieich ich spater dii Entdeckung mache ssll:s, da die Käusii eine- rasstnirten Toilette an dieser scheinbaren Jugendlichkeit eine nicht geringen Antheil Huten. Nur einige unverwischbzre Falken um Auzeu uns Mund batken vielleicht als hinter lassen Spuren einer stürmischen Ver gangenbeik gelten können, ebenso w:e eme gewisse Nervosität in seinen Arm dewegungen und in der Art, in welcher er fe&r HZusiz den noch iAmer schonen Kops znrück.-varf. Er Hatte bei seinem Eintritt die Blicke erwartungsvoll umhergeschickt und alö er berens ia meine Näye ge kommen war. borte ich ihn kragen: "S also ist fcte 'Xame, welchs mich zu sprechen wünscht ?" Hilbert lächelte statt der Antwort in sttuer unangenehmen, verichmiyten LZei e und deutele auf mich, der ich von Vieier Ärieg Sl ist meines AundeKzensssen naturlich nicht im mindesten entzückt war. Aber der Vater des großen Geizers sch'en zu meinem Glück nicht gar zu emosindlich zu sein; denn er kam rameuk m:ch zu und fragte mit einer kleinem Verbeugung sehr dösskch, worin er mir dienen könne. Ta ich von der Unzu langllchkett msiner Talente in der a sellschaizlichen Verstellungskunft genug iam überzeugt war, und da Herr geovor öilbert die Diskretion besessen hatte, sich ein wenig zurückzuueben, so biell ich eS für das Gerathenste, gerade lvegK auf mein Ziel loSzngeben. Man sag?e mir, daß ich in Jünen Herrn Jrledrich Jerichow setzer riürde ÄllettmgS. da? iil mein Name Ten -ohn bei Herrn Klaus Ieri chon? aus G....'t" Gewiß. Ich glaube mich, wem stens zu erinnern, daß mein Later dte sen Namen führte!" bestätigte er mit emem elmaz gezwungenen Lächeln Hoch das ist lange der, und mem Gedächtniß ist in allen anderen Dingen die fich auf meinen Vater beziehen, sebr schwach. Darf ich also noch einmal fragen - Er war an dem Tische stehen geblie ien. und eö tag ihm offenbar dara, unserer Unterredung so schnell als möz lich ein Ende zu machen. . Es M eine traurige Meldung, die ich Ihnen zu mach? habe, Herr Jerlchom. Zdr Vater " , Er runzelie die Stirn. Also handelt sich' doch um meinen Vierk , Ich m:ll nicht verheh'en. mein Herr, daß ich meine Gesellschaft nicht im Stich gelassen htte. wenn mir das vorher gemeldet worden wäre , ' Dieie brüske Äblebnunz gefiel mir sehr wen.g. ! und so sagte denn auch ich obne jede wettere schonenoe Vorbe reitunz: -. . .. . Idr r.lcr hat vor einigen Wochen das Zeitliche gegner! ', TaS war .eS, was ich Idn er. melden wollke." $n seinem Gesicht verrieth sich nicht de geringste Errcg-anz Er ließ einige Lekunöen verstreiten, ehe er mir an: ortete :ana aber sagte er kalt: , .'r muß bereis recht alt gewesen sein: Ich danke Ihnen für Ihre Mittheilung, me.n Herr! ' Aber Sie haben sich mehr Mühe gemacht, als die Sacke werth war! Da Sie meinen Amenthzlt , einmal in Erfahrung ge braazt hatten, würde auch eine fchrift lich, Beuachrichligung keaüat haben.
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Mit wem habe ich üverhaupt das Verßnügen, wenn es gestattet ist, danach zu fragen? ' Ich genoß die väterliche Freund schait des Herrn KlauS Jerichow,sagte ich ausweichend. Aber ich bedauere aufrichtig, Sie belästigt zu haben! Er fixirte mich scharf und ließ sich dann mtt einer raschen Bewegung auf den von Hilbert verlassenen Sessel nie der, mich durch eine Geste auffordernd, ein Gleiches zu thun. Sie sind also nicht blos gekommen, um mir die Todesnachricht zu bringen? Mein Vattr hat m:r sein Vermögen hinterlassen ? Die Lebbastigkeit dieser Frage hatte seiner vorigen Theilnahmzlosiqkeit ge genüber etwaS geradezu Beleidigendes für mein Gefühl. Nein." erwiderte ich kurz, ich glaube nicht, daß Ihnen nach seinem Testament mebr als ein Vsttchttheil zustehen würde." KU Man, ich habe es niemals anders erwarlet! Sie waren muthmaß llch von den Beziehungen zwischen mei nem Bater und mir unterrichtet?- ': Tleselbm kommen Kur wöhl nicht in Frage. Herr Jerichow !" Und warum nicht? Ta wir nun einmal ans das leidige Thema gekomwen sind, fühle ich Mtch jetzt aufgelegt, ein wenig davon zu plaudern. Ihre kalte Richtermiene beweist mir ja zur Genüge, daß Sie eben im Begriss sind, ein ledr hartes Verdltt über dte Lieb' longkeit zu iüllen. mit welcher ich schein bar Ihre Trauerbotschaft ausgenommen Kabe. Und wenn ich leine sonderliche Ursache habe, mich vor Ihnen zu rechtfettigen, so habe ich doch das Bedürfniß, mir die Sache einmal gründlich vom Herzen zu reden! Daß ich meinem Zungen nicht mit solchen al en &t sch ch:en kommen darf, werden Sie fich ja wohl denken können, und doch ver langt mich danach, einmal von einem vernüniligkn Menschen zu hören, daß ich recht gehandelt habe. Sie sind ja N'cbl noch sehr jung, aber vielleicht haben Sie doch Phantasie genug, sich in dte Lage emes Menschen zu versetzen, der bungernd unv frierend und sterdens krank, von Gott und ver Welt vertasse, in einer wildjremden St2dt aus seinem Jammerbett llzk, desserrletzte Hoffnung der Beislans desjenigen lst, welcher d'.e unabweisbare narurtlche Pflicht hat. ihm dielen Beistand zu leisten, und der doch von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde in trostloser Verzweiflung versieden auf Hilfe harrt, biö ihm endlich de vernietende Gewißheit geworden ist, daß sem eigener Vaur sein Be denken tragt, ihn dem elendesten und fchmählichsien Untergauge preiszugeben. Und wekckes war die ungeheure Schuld. d:e noldwendig eme so furchtbare Sübne 'ach sich ziehen musste? Nichts anderes als eine einfache Betbatigung '.enes un beuoinzlichm Freioeitsdranzes. der doch nun einmal jedem lebenden Wesen inne wohnt und dessen gewaltsame und roisec natürliche Unterdrückung unzwmelhaft km viel größeres Verbreche war. als das Zerreißen der unwürdigen Netten. Jeder andere Jüngling würde genau so gehandelt haben wle ich, und meine That gab dem starrkSpsigen Alten wahr, lich kein Recht, mich gleich einem Ver breche? auszustoßen uud selbst jenen Hilfeschrei, den mir vr die äußerste Noth und die qualvollste Verzwelflung pressen konnten, unzehört an seinem kalten Herzen abprallen zu lassen. Ich gebe Ihnen die Versicherung, junger Mann, daß ich damals, in mnner Dach kammer zu Moskau oder vielleicht gar auf rer G.'sse verenget iräre, wenn sich n mt ein effenbares Wunder 'erelgnet b-Stre, m mich u retten. Werden Sie eS nun begreiflich finden, wenn ich auch das letzte Äestcben von Liebe und Dank, barkeu für einen Vater, welcher dielen Namen nicht verdiente, aus meinem Herzen nß und mich entschloß, ihn hin fort ebenso als einen Fremsen anM sehen, wie- er mir gegenüber gethan hat?' Und doch waren Sie im Unrecht. mein Herr! Hätten Sie nach Ihrer letzten Flucht aus dem Vaterhaus? nur einen einzigen Versuch gemacht, durch wirklich zärtliche Bitten die Berzetdung Ihres Vaters zu gewinnen, so würde Ihnen dieselbe gewiß nicht vorentdat ten geblieben fein. Aber Bit begehrten als Recht, was er Ihnen nur aus Güte zugestehen konnte, und Ste dürien sich nicht wundern, wen er darum Ihrem Trotz eine Hartnäckigkeit entgezenletzte. unter der er selbst ganz gewiß am sch wersten gelitten hat. Und was end. l:ch s 'in Vtrhalten auf Ihren Brief auS Moskau andeznffr, so lind Sie vollends in etnem schweren Irrthum. Er selbst konnte es freilich seincm tolz nicht ab' rinaen, Ihnen zu antwor:en, aber er hatte einen" 'einer russiichcn Äeschatts freunde beaunragt, Ihnen heizufteben. und nur der unverantwortlichen Schmer fällig seit dieses Mannes war es zuzu. schreibe, wenn seine Hilfe Sie nicht mehr n Moskau erreichte." jperr Friedrich Jerichow lachte kurz am und erwldelte mit großer Scharfe: Verleiben Sie mir, mein Herr, wenn ich nicht in der Lage bin. m.ch durch Ihre vortreffliche Bertdeidigunz zu emer anderen Ansicht , bekehren zu lassen. Wer in einer Stunde, wo es sich um das Leben ernes Menschen, um das Leben des eizenen Sohnes handelt, in nüchterner Erwäzung den Forderungen eines falschen Stolzes größere Be rcchitguncz einräumt, als den lau:en 9?cahnrm'en des Herzens, der bat keinen Tlnnruch mehr auf Dankbarkeit und Liebe, und es ist für mich ratti voll' bin mm gleichziltig. ob zener würdige Geichäftsireund, der vielleicht nich: ein mal eiistirt hst, se:ne Aufgabe m'k mebr oder weniger Geschick zur Elfüllunq dlüchie. Sie jchüt'.eln den K ovj 3it s'een noch iminer auf meines Vtters SetteZ Nun ivobl, Sie- sagten mir ja auch, dß Sie sein . Freund gewesen seien, undda ist es nur begreiflich, w'nn Sie auch seine schlechten Hand lungen zu enlschuldigen , orer , gar zu rechi fertigen suchen. 1 Äber ich , sage Ihnen, daß ich Herrn KlauZ Jerichow damals hundertmal verflucht habe, ver flucht daiür. daß er mir das Leben gege'en, und doppelt verflucht für feine ichäildltchs " Vernachlässigung jener 1 fl ehten, die er damit übernommen! äre je elne derartige Neihwendlgkeit
an' mich tlerangetrelen, ta? MstrAeßhN mir Freuden geopfert haben, irenn.jch dann; dem theuren Wejen, welches zu meiner Lebensretterin und LedenserHalter geworden, war, auch nueini einzige frohe Stunde, auch nur ein ein ziges sonniges Lächeln hatte erkaufen können ! Und nun sollte der Tod eines Mannes, . gegen welchen ich merund zwanziz Jahre lang derartige Gezin. nunzm gehegt, dessen ich yierundzwan? zig Jahre lang nur als eines gleich, giltigen Fremden nein, als emeS verhaßten Feindes gedacht habe, irgend welchen Eindruck aui mich machen! "u müssen ein .Ausbund von Tugend hastige tti oder auch ein- sehr unerfahrener Jüngling sein, wenn Sie das im Ernste erwarten konnten!" Er hatte wahrend des Sprechens wiederholt das ver ihm stehende Glas geodor hiibctts -aus der kaum ajuie brrchenen Ehampägnerfla'che gefüllt und den Inhalt jedesmal hastig in einem Zuge hknunterzestürzt. Er "war dcch in einer größeren Erregung, als er es zeigen wollte, und gerade jetzt erin ner:e mich vieles in seinem Gesicht und .in seinen Bewegungen an seinen - unglücklichen Vater. Aber ,ch fühlte mich nicht berufen, nach einem je he'tlgen Ausfall unNnelicher Gehäsngkeit weite nms zur Ämheidignnz des Tcdlen jn sagen, da ich damit nur noch schürn meres heraufbeschworen halte. Er halt, aber doch wohl eiwas derartiges er wartet oder gewünscht, denn als. ich schweigend vor mich niederblickte, sagte er plötzlich in gänzlich verändertem, brüsken Tone: Sie sehen alio, mein Herr, daß mich an Ihrer Neuigkeit nichts weiter inte reisiren kann als, die Frage nach der Höhe meiner Erbichast. Sind S:e in der Lage, mir auch darüber Auikunfi zu ertheilen?Um nichts m der Welt hatte ich in diesem Augenblick meinen Entschluß aussprechen können. Es war mir. alö sehe ich Klaus Jerichows ehrwürdiges Gesichk mit dem Ausdruck unsäglicher
Traurigkeit vor mir auftauchen, als lese tch tn Getuen tiesgeturckten. gramvcüen Zügen die inständige Bitte, semen ley' ten willen nicht um dteien lieblosen und unwürdigen Sobnes willen pietätlos umzustoßen. An meinen Absichlen'frei' lich war damit Nichts geändert, denn zum Glück war ja noch ein En!el vor banden, der des Erbe seines-Groß. Vaters sicherlich vollkommen würdig war. Ich dankte dem Himmel, daß mir hinsichtlich der Verfügung über das Vermögen so vollkommen freie Hand gelassen war. Zu Gunsten LadiSkaus KosalowSkys wollte ich meinen Verzicht leisten, zu Gunsten jenes genialen Geiger, der sich vor wenig Stunden tau' jendMenschenderzen durch seine Kunst und seine licbenswerthe Persönlichkeit gewonnen hatte, und der mir viel zu hoch über Hildens erbärmlichen Ver leumdungen stand, als daß ich densel den trgend eine Bedeutung hätte bet' messen können. . Ich zögerte darum nicht, das Gefpiach auf ihn zu lenken, indem ich Friedrich Jerichows Frage verneinte und ganz unvermittelt hinzu fügte, ob der Sohn, dessen er vorhin Erwähnung ce'han' wirklich, wie man mir berichtet, der berühmte Viollnöu' tuose fei. - Die Frage war in 'diesen Zusammenhang unzmeifelhzft unbescheiden, aber erfühlte sich unverkennbar geschmeichelt und ermiderie mit emer gewissen selbstzeialligen Nonchalance : Natürlich! Ich glaubte, da wäre Ihnen langst bekannt. "Er ist mein rechtmZßrger Sohn, wenn er auch aus Gründen geschäftlicher Natur vorqe;?gen hat. den Namen seiner Mmtör. einer Bollblm Plm, anzunehmen. Da Sie obne mein Zuthun so vieles tllad ren haben, dürfen Sie immerhin auch das noch wissen! Setue Mutter, Wanda KolalowZkn. war eben jenes göttliche Wesen, dem ich die Rettung meines LebenZ zu versanken hatte. Ich erin. nere wich Nicht.' Ihnen gesagt zu haben, daß lch mir damals mein Brod recht und schlecht als - Taschenspieler und Zauberkünstler erwarv, ein elende Handmerk, wahrhaftig, um so elender, als ich keineswegs zu den Meistern meiner Kunst gekörte und mich' nicht immer emes ungetüeiltenBenclls - zu erfreuen hatte. Ader ich war am a dere Weise für dieien Mangel an Ane.kennunz entschädigt morsen. Die russischen Tamen sind von ein ganz besonderen Rasse, und ich war u: meiner Jugend kein übler Bursche. Ach hatte, wie man so sagt. Glück bei den Frauen und eine Zeit lang ergoß sich ununterbrochen ein retzenNr-, Regen von duftigen LiUstZ ckoux über mein Hzupt Ich habe keine Ursache zu leugnen, daß ich meine Zett damals gm angewendet habe, und wenn Sie nicht m gar so gewitkerbafkeß Gesicht schnet den wärden. mein junger Freund, könnte ich Ihnen vielleicht manches hüd'che Abenteuer au! jener ünern geßtichen Zeit zum besten geben. (ForreMg folgt.) - vom ustanve. v An s Tu r in schreib ß m a t vom ZO. November: Die Zuschauer, welche sich gestern' im Theatro Saoig' lianz einzefunsen hatten, um der Äuf fü!iran dcr Zonnambale" beizuwoh nen. sollten Zeugen eines erschü.tern ken Drama? werden. Zwischen dem z'veten uad dritten Akt der Oper wir ein Ballet eingelegt worden. Kaum bitte dazselbe begonnen, als die erste !äuze7in Giui'epvina Robbma .von einem. UnÄohliein befallen wuree, das sie zwang. , sich von der Bühne zurück ;u ziehen. ,, Ader sie , hatte die Coulissen noch nicht erreicht, so , stürzte sie ohn mäch ig .zusammen.',! Das Ballet wure nalii'li ,,so?ort unterbrochen. 'Zw?i Äsrz'e, die sich. unter den Zau'chauern btt'.n.'en, , eilten auf die Büdne u:id ließen oer Tänzerin ihre Hilfe zu Tbei! w.-ro.'il. Äb.'?' alles war vergeblich Nach wenigen Augenblicken verfchied d e Uiillt.-t!ich2. Ja der Bermirrung hatte man vergessen, den Vorhang herunler zu lassen. Das Publikum war, a'so !euge des traurigen Vorganges, der nh auf der Bähne abipielie. Die im Ballerinenkleide ,Verfchie)ene " war bei dem Tunner Thezter-Publikum fedr beliebt und von blendender SchZnh.'it. Der junge Prinz von Jfenbarg, der in München eine Ge sänanimträfe abbkkt.7.weil'n einen
HtHychHinDDezeSH gec vom hohem Kntfchbvck herab mit der Peitsche traktirte, hat bald nach dieser ruhmreichen Affaire den Schiuplatz W net Thätigkeit nach Augsburg und Urai gezend verlegt, ws er mit ebensoviel Energie wie Erfolg daran arbeitete, sein - .rngeS' mütterliches Erbtkeil durchzubnngen. "Der Graf von Luxem. bürg dürfte gegen ihn em Waisenknabe gewesen sein. Er erwarb damals die bei Augsburg gelegenen Rittergüter Ellgan und Langweid.um den Preis von 7v0,YO Mark. Auf ihnen orga Nisirte er mit anerkennenswekthem T l.n: ein: fab.-lhait tolle Artasch.tft. die Mit der , Landwirthjchzft allerdings nichts zu , thun hatte. Jede Spezis der Ausschweifung wurde mit liebe' voller Hingebung gepflegt, bis der Krug schließlich lange genug zum Wasser, das in diesem Falle aus Wein beitanZ. gegangen war und der Prinz unter Kuralk! gestellt warde. Daran hatte der üopige. nachgerade zum össent lichen S'andale gewordene Kultus der kom)ilt:rten Gottheiten Bacchus und Venus iein Ende errerckt. Die gan,e Herrlichkeit brach zusammen. Das zur freien Berfügung des Prinzen ge wesene müknrliche Erbe war ful-ch. da' für aber ein dochin die Hunderttausende geb.'nses Defizit vorhanden. . So kam denn ÄlleS, die Güter mtt'ammt dem Inventar, unter den Hammer. Dieser Tage wurde Ellgau das allem 41)0,000 M. gekostet hatte, um 150.000 M. an Herrn Hierbmann aus Pforzheim ver steigert. ' maaz etner 20jährige Lause w rd hener. wie dem Piälz. Kur. berich et wiro, der uralte Brauch
des Haberfeldlreibeas in geradezu verbtüssead ungrniner und häufiger Weife ausgeführt. Auf das Massentreiben in Schliersee vor einigen Wochen haben sich melZrere Falle gedäuft und stets hatte die Behörde das Nachsehen. Vom Hanndald wnd neuerdings gemeldet, daß sich in Jeldkircben, einem Dorf am Fnn, 'in einer Samstagnachi an L9 haberer zum Nügegerickt einfanden, weiche alle Ulenstlien. Böller, Wind müöle. Ratschen u. s. w. und sozar nige Faß B,er mitbrachten. Da je ooch, aus welchem Grund ist unbekannt gevl eden, der Haberermeiüer ausblieb, rn;lte der alten Satzung gemäß, wo nach nicht Einer fehlen darf, nicht ge-iriesen-. werden. Die Haberer entnah men d Schießstätte von geldlirchen eine Anzahl Böller, die sie beim Abzug geladen stehen ließen, so daß die Ge meindeverwaltunz Tags darauf ein amtliches Böllerfchießen zur Entladung veranstalten mußte.! . Die gleichfalls stehen gelassene Windmühle wurde auf Befehl verbrannt. Eigenthümlich bleibt, daß es, wie vor 20 Jahren, auch jetzt öen Beheben nicht gelingen kann, Ha lerer zu erwischzn. - Ein Haarkünstler aus Zt. Eroir in der Achweiz so erzählt die N. Zur. Ztg." wurde vor eim lt Zeit wegen unehrerbietiger Reden gegenüber einem C'emeinderathSmit zlrere des DorkeS zu sechs Monaten SefängNiß verurtheilt. Kaum war er m Grandsln eingesp?rrt.' gelaz es ihm, den Geungenwärtcr an seiner Stelle nnzufchli.ßen und sich frei zu machen. Kurz darauf wird' eff erwischt und nach Tblllon gest hrr. Den Tag nach seiner Änkunfr entweicht er sehr geschickt durch daZ große Thor Man verhaftet ihn von Neuem und bringt ihn in eine ei zme Zelle. Neue Entweichunz. diesmal vurch ein Tbürmchen.- Dem mutz ein Ende gemacht werden.' Nachdem man öea Ausreißer erwischt, wird aus dem Zuchihius eine Kette verlangt, die man dem gewandte Haarkünstler an die üeine legt. Verlorene Mühe. Eines NaÄZ sägt er seine Kette durch"UId ,e5t mit einem Theil der Fesseln an den Seinen aus einem etwas uagewobnllchen Wege neuerdings der goldenen Freider. entgegen. Zw:j Tage später erhielt der Gouverneur des Schlosses durch, die Post die Kette und die Decke des Ge ianzenen, nebst einem Briefe, in welchem dieser seine Fluckt beschreibt und seine Rückkehr in'S Land ankündigt, sobald sekne unzerechte Bestrafung aufgehoben sein - werde. Prinz Georg von Grie chenland ist in Atden der Held des !ages. Als jüngst ein hefiizec Roro vins den Piraus peitschte, machte ein NarineKUnterosficier auf einem kleme Zezelboot.den Versuch, dZs ilrienal zu rrreichen. BLld ward dessen Mann. Schaft, die unter dem.Commando deZ LnnZen Georg arbeitet, Zeuge eines schrecklichen ZchzusoielS. Ein gewalw zer Windstoß brachte daS Boot zum kentern und der Unglückliche begann in;n verzwükel:en Kampf mit den Wog?n. Rasttos sahen die Kameraden Diesem entsetzlichen Ringen zu, des Niemand wagte eZ bei dem ungenü min Seegang Hilfe zu bringen. Der verunglückte schien bereits verloren zu sein, att man bemerkke. wie ein Book, in welchem nur ein junger Oificier faß. vom Lande abgestoßen wurde,- und in die Wogen hinauZfudr. Prinz Georg war es. der unter höchster Lebensgefahr dem Punkte zusieuerte, 0 der Verun zlückte mit dem letzlen Rest seiner Kräfte gegen das Element ankämpfte. Mit sicherem Griff seiner Atbletenarme entriß der Pnnz den Fluthen ihr Op-'er. da bereits da 5 Bewußisein serkoren htte. Heller Jubel erscholl. :ls der Reiter glücklich am Arsenal law )ete un) des HurrahrufenS wollte kein Znde werden. Der Athener RektungSherein will dem tapferen KönigSiobn die höchste Äseichiiung. die große goldene Re:t'.lnzsmeda!lle feierlich überreichen." Die schwerste Frau Eu, ropas, die 41 Jadre al:e Frau Prödftl. ist in Traubing bei Feldafing., Bauern, geztork'ea. Sie litt,, an , der Fetl sucht. Im Frühjahr , imo , hatte , sie , bereits t Zentner . und 30 Pfund, vor ihrem nunmehr !ersolaten Todewog sie ö Zentner. . Eigenthümlich bei dieser ganz ouZerordentlichl'n Körperfülle war, daß der .Ko'f, die Hände und die Füße keinen unzewöhnirchen Umfang hatten. Große Schwierigkeuen gab es. wie vom N. W. Tgbl." berichtet wird, bei der Beerdigung. Vom ersten Stockwerk mußte ean Bretter legen, und den Sarz so die Treppe hinabgleiten, ferner ihn mittels Rolleu durch den Hausgänz befördern lassen. Die Berstorbene, eine hochgeachtete Frau, war bis kurze Zei' vor thremAblebcn wohlauf,
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gegenüber der Macht der Plutokratie tritt. Als ' l . v- .,,!! . , ' , ' i drgan des isilil nd nM einer Partei oderIartcUn ereffen kämpft sie unentwegt für ' ' i KretHeituMMi if allen Gebieten deS LeoenS. Die Arbeit deS , VolkcS ist die -chöpferin nllcS-KöhKandeW $ um wirken , wir für solche soziale Aearmen, welche die Arbeit zur frcuöcringenden Lust, statt, zur Niederdruck-, nden Last machen.. Jede? sOrtschrittNchEcsinnG s als moralische Pflicht enipsindcn teser der SnUanä TnbMe zu se!m , 3': lw '.fci , Las rclchhzlüzc Sonntags - ictct eine Hülle unterhaltenden Lese wffeS. , ' " ):;. : m-m -VM Tcr Monnemettts Preis - . .' ' ''.'""'-viiiijij; der täglichen Tribüne ist 12 WÄ deS SonntagöblattS gc, s .ii ci)cr zusammen I.J CtS., Per"ÄoA ober I CtS. pcr Monat. )urch die Post- dersandt, kostet. daS Tageblatt SS, baS SonniaJSblatt per Jahr, beide zusammeÄAßK , , ' ' "' - V- -': '" i"!!:v:.'wivj;i!!;l SlZ in VorauNezaHlungMS v, ,j y1 llcr Art werden rasch nd, geführt. Sintrlttökrten,
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