Indiana Tribüne, Volume 15, Number 102, Indianapolis, Marion County, 30 December 1891 — Page 3

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Der Papagei.

Stonian von Reinhold Cttmami. (Fortsetzung.) Meinem würdigen Nachbar war ti vorbebalien, mich durch einen Stoß seukzer der ErleZchterunz über das end liche Aufhören des langweiligen Ge. dudels" auZ meiner seligen Felbstver gessenheit zu reißen. Es war - die schlimmste von den Kranlungen, welche mir seine cynische G.süblsrohheit til Ux angethan hatte, und es war mir vielleicht nicht gar zu sebr zu verübeln, datz ich diesmal die Geduld verlor und ibm ein energifä.eZ: Schämen Sie sich'" zuraunte. Daß er die Mahnung wirklich beherzigt habe, darf ich zwar mit einigem Fng bez-veifeln, aber e, enthielt sich doch wenigstens dinfor? aller kritischen Veuherungen. und da war am Ende alle?, was ich von ihw rerlangen durste. Während der kurzen Pause, die nn solgte. ging ein erwartungsvolles Summen und Flüstern durch den Saal: denn der berühmte Ladislauö Kosa lowSky war ncch nie zuror in Habürg aufgetreten, und man kaante nur 'i Berichte über seine alän;enden Er folae in anderen mustkoerstäudiaen Städten. Hunderte von Operngläsern wurden erhoben, als sich endltch die kleine Tbür neben dem Podium öffnete, und dte' icklanke. schwarze Gestalt mit rasch? Schritten bis bart vor die Aamve trat. Eine Bewegung sreudi ger Ueberraschung ging durch den gan en Saal: keiner aber konnte höher ?r regt und freudiger überrascht fein a!S ich: denn dieser auffallend schöne Iüngliag mit den ttaiufÄ edlen Geucktö zügen und den großen, sprechenden, ichwermülhia dunklen Augen, der m jeder Bewegung den Adel echter Äor nekmbeit offenbarte, war sicherlich trür dig. jenes Erbe in Empfang zu nehmen das Klau Jerichom geglaubt balle, seinem verirrten Sodne entzieben zu müssen. Mit ausrlchnger Bewunde ruoa schaute ich zu der idealen Künstler gestalt empor, und ich hatte die Genug. . fc. ' .1 j.. lguung, mayrzuneymen. oJ eine gieiWff lrmvnnduna auch meine aante Um gebung bederrchte, daß Ladislaus Ko ialowstt zchon durch den beurmenden Zauber seiner Versönlich?eit einen gro ßen. enlicheidenden sieg davongetragen hatte, noch ehe er den Bogen ansetzte. Welch ein Wunder aber voll ;sa sict nun erst. alS er zu spielen begann. Sc ichmelzende. weiche berauschende Klängt hatte ich nie zuvor vernommen, wed aus emem Instrument, noch selbst aus einer menschlichen Brust. Was er aus seiner Violine hervorzauberte, war ein Gefanz der Engel, war eine Musik von wahrhaft überirdischer Schönheit. Dock sammetschwarzen Angen sehen unv Klußie jeder der wechselnden Äewgun' gen folgen, die sich in dem Mienenkpie'. seines d assen, geistvollen Antlitzes aus drückte. Als er geendigt hatte, schrak ich heftig zusammen, denn statt des Beisalls. den ich zu hören erwartete, erfüllte eine lautloie Stille den Saal. Ich dachte nicht daran, daß' sich auch die anderen Concertbesucher in einem ähnlichen Zustande befinden könnten wie ich selbst, dem es ganz unmöglich gewesen wäre, diesen göttlichen Wohllaut durch ein ichallendeö, mißiSnendeS Händeklatschen zu erwidern. Aber diese Empsindung vermochte den emnen Ausdruck der ieakisteruna.' über welchen man in so! chen Fallen nun einmal verfügt, nur für wen-ge Secunden zurückzuhalten; dann aber brach der Applaus nur desto aewzlliaer. .rauschender, betäubender tos. gleich e nem, Sturmwind an:vach send und untermischt mit begeisterten Ltzals und Braroru'en. ?er Gife:erte verbeugte sich milder Höflichkett eines Wettmannes und mit tux unnachahmlichen Anmuth, die fre:lick als ein ganz selbstverstSnöliches Attribut feiner vollendeten Nöeperbil dunq erschien; aber sein Gesicht blieb ernst, ja beinah trauria. und seine Auzen schweiften mit einem wehmüthi een. verschleierten Blick über die freu big erregte Menge zu seinen Fähen. Er heuchelte reme tomoStanlenhafteRuh rung. er verriet keine eitle Seldstge fallizkeit und Ueberhebung, sondern sein Benehmen war durchaus daZzenige eines Mannes, der sich seines eigenen Wer t&es voll bewußt ist und der sich durch dre Erregung einer 'leicht bestochenen Menge nicht für einen einzigen Augen blick aus 'felnen Bahnen drängen läßt. Zr leistete denn auch dem stürmischen verlangen nach einer weiteren Zugabe 'eine Folge und gin? mit edenw rasche? und elant'azen. Schritten der kleinen Seitenthür wieder zu, als r vorhin aus derselben herooraetreten war. , Als er hinter derselben verschwunden war, 'und , als ! sich alle. Versuche der Menae,ith noch emmal hervorzumbeln. als vergeblich erwiesen hatten, wäre ich j , ii- - ' :-.. , ' x k .r .. am iicöucti ginaj ,m!85if lunucii um il -,ir. nii4itnfj nMt nipfmpftr ibm mein Geschenk -oder vielmehr sein mir anvertrautet ; Bentzthum tualeuÄ m:t dem rlusvruc: meiner glühenden' Bewunderung und Ver ehrun; zu Fäßen zu legen. Aber dazu krgab sich vor der and keme Möglich feit; denn wir hatten die mittelsten

UM d:e ganze Herrlichkett eines Spieles auzfeqenoen Uswariern ue n würde Ne seien mit denselben wedtt Z. k?k.ttX7 s ... k...... ns- fnslflr ofcne e'ne Miene u tierittbtrt DUIDrr lie 'kien Mir oenjeiven weoer tung der städtischen Polt'ei Verordnung L.."! k,. Wa ?Uk!t L sÄkW vnBit "Nühlt. Die schönst, ,u .cker Glbue theilt ist. Dä tSSZl' l f SUS Ä XITX iunze Tame war cfrne Zweis.l diejenige, itt äelebtte Pli.eiJsx.ur S.K..

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Platze einer Reihe mne. und wenn auch g gew.ß. m.ia Herr lachte der M iW l-.L.. -ÄjfL.l.i T .

mem maaerer ixreuno iiverr mtwo)i .m , w fr. . a'm. - i. ji t-'-ff-j.! cuiy uns yalirar genug oe,ei,ea deshalb nicht anrufen, weil er Während ! Ak'?, ianiien Schlummer ae unken war. aus fm- ift tti.4. .;nMnf Aritp?t tVfclvufcm 14t ktiirnitt vuv des Beifallssturmes hatte erwecken tön nen. Ich harrte alw geduldig, bis daZ ' Concert zu Ende war, wobei ich der Wahrheit gemag e:neuehen mug. dag mug. vag Mit v levlM ummeru ,ros- rer . . , großen Schönheit nur noch einen . " ..j.'. nen halben sn;v Eenun gewährten, weil das, Bild des schonen GetgerS unverwuchdar vor mel nem Geiste stand. Be, dem . letzten Geizte stand Ber dem . letzten Ummmitit r Hrlbert .nWfireckASetzägluh sjppr .inh iPine fflrf.fni Tön ??eodo die Glieder und meinte lächelnd er uno rn lacyetnv: HMÄSbÄÜW. .i. .Nun

teren Kritik die Wirkung, welche diese klaNische Musik auf mich ausübt, ad ttLulos delSonstrirt.' Ich lose, Sie werden mir. Absolution dasür en heilen, daß ich den 'Erfolg unseres Helden verschla'en babe! Und er hat doch einen Erfolg gehabt?" 0, einen gewaltigen! Aber halten Sie uns jetzt nicht mit müßigem jJMan dern auf. Wir müssen uns eiuen Weg zu bahnen suchen durch das Gedränge; denn ich muß ihn um jeden Preis noch an diesem Abend sprechen. .Nalürlich! Aber doch nicht etwa hier im Concerthause?Gewiß 1 Kann ich ihn denn mitten in der ?!acht in seinem Hotel auffu. chttl?" .DaS würde freilich ein fruchtloses Unterfangen sein; den ich zweifle sehr, daß er in diYer Nacht dahin zurückkehren wird. Aber sich jetzt an ihn heran drängen, wäre vollends ein Unsinn. Er ist umlagert wie eine Feltung, und falls Ihnen darum zu thun ist. bei der ersten Begegnung einen leidlich guten Effekt zu machen, so kann ich Ihnen pur rathen, sich nicht an dem ersten Ansturm zu betheittgen. Ich habe meine Er kundigungen eingezogen und werde Sie an einen Ort führen, wo Sie sich in

aller Muße mit ihm bekannt machen können! Nur em paar stunden lang müssen Sie sich noch gedulden; denn gemsse Aaständsrückiichten dürften den großen Künstler zwmgen. wenigstens für eine kurze Zeit auf dem Souper zu erscheinen, das ihm von einigen Musik freunden angeboten wurde !" Die Allwissenheit meines unangeneh. men BundeZgenossen fing an, mir mei ner eigenen Unbeholfenheit gegenüber beinahe unheimlich zu weroen; aber ich wußte auch jet nichlö besseres zu thun. als mlch wlllenlos femer Fuhrung zu überlassen.- Seme bisherigen Erfolge hatten ihm eme Macht über mich ge geben, der ich m:ch vergebens zu ent ziehen suchte. Eine kalbe Stunde später saßen wn in ein-m mäßig großen Sveiiefalon, dessen bindende Fracht mich beim Ein treten geradezu verblüfft hatte, und zwi'cken dessen Lustres und Sviegeln. Wandmalereien und Sammetiesseln ich - . f tLJ. ric.i - ä ir mtcq letnesmegs veuaqttlq uqtie. bert war eS natürlich gewesen, der mich hierher gesüdrt hatte, und der sich m diesen prunkvollen Naumen ganz w benadm, als gehöre er zu ihren tag; lichen Bemchern. ' Die Kellner, welche in ihren tadel losen Salonanzügen so vornehm auS' saben. daß ich um nichts in der Welt gewagt baben würde, etwas bei ihnen zu beuellen. hatten uns wohl mtt etwas verwunderten und wie mir scheinen wollte nickt allzu freundlichen Blicken anae eken: aber sie waren nichtsdelto. wemzer von ewer ausgesuchten H0f. u . ' . ... 1 d einer von diesen diüinauirt Schulter klopite und mit einem selbstunr'tfhenm 9 S Artn fa-itf zuirleoenen .amem agre. seden mein lieber Louis, nicht wahr? ' . . ' 1- . r. ... . . I . ? . i i i . t Die ichonen Tage von Aramuez warm eben für eine gute Weile vorüber, und der Himmel weiß, ob sie jemals wiederkehren werden! Aber " ... scher Trunk. den man sich nicht durch schzle ZukunstS sorgen verderben soll Legen -sie zwei K ouvertS aut und bnn gen Tie eine laiche von Idrem weiundsiebzigerZ Sie seien, ich habe ein uuiis wiuuui.iiiij ; .tf iu un (iu gute Gedachtni! Daß Sie uns ein vaar Vom killen Noederer kalt stellen versiebt sich von selbst! Kilen Sie? schatten mit getrüsselten Ja'anen und -traTburqer Va teten zu erneuern.Der Kellner balte" da endlo e Ge schwätz des fettigen 5ckausvielerS ange dort, obne seine regungslose Miene und isine achtungvo!!e Haltung ru veran drn. und als Hubert durch emen aber mol'gen Schlag an? seine Schulter in ut.f 1 1 1 1 utiyuiti. muh r 1 iiui Nickis mehr zu saaen babe. verschwand ' :arier Wene andeutete, dan er ihm er schnell UNS geräuschlos, um di, er Lattenen Be'ehle auSzumhren. Ich kannte all die schwelgerischen Dinge, weiche mein Begleiter da am gezählt hatte, kaum dem Namen nach. aber ich ourtte anenchts der Vorbe rettungen. wlche man für unser kleines übendenen trak. wobl unbedenklich an'ikhmen. daß dasselbe einen ununniq H"'K, v0 VUUIUV .lilbll Utll(lUU oerschwenderischm Charakter erhalten würoe. In wie bobem Grase ver- . . V wersiich mir em wlckes Beginnen 'ch en. ' - ' b auche ich wohl kaum zu versichern: und es wollte sogar in meinem sonst so arglosen Herzen g-Tn'z leise der Ver sacht amitelgen. das yubert die Er,äh !ung von LadiSlaus KosalowSkn'S Er im) vv uwtvtuu:. .kuiuiva'7tu B Vi l' scheinen in diesem Lokale nur ersonnen um r, ..;. liv, UU .LfcUl H C lil U I. lllt luruliöse Mabl.eit u verschaffen, cttfi wech nicht, ober mir ine derartige Vermuthung anmerkte: jedenfalls w er K.f irMhn , K... hi luvn vtutuiivit. I . u . ' mßfnt er den Neuner wäkrend des . i ZervirenS fragte: W:r fmd eigentlich nur hierher ge kommen, um emen Bekannten zu Xxtv sen Herrn Ladislaus Kosalowsw. nat si nzcht eine kleine Herrengeiell' schuft für eine spätere Stunde anmelden laNen? Kellner verbindlich. .Herr von Schrö I - ' T , ? . hat den kleinen rothen Eck alon be. den rotben Zckla on! unker. krach ikn ri'bert nach deiner bekannten Ni.mnd ttndk W ,'. ., r... .-,r vJr o" i kicke Winkel: denn ick hhht tlmt hnri manche fröhliche Stunde verlebt. Her, vsn Schröder sagen Sie? Sie wiesen natürllchnicht. wer sich in feiner Gesell. tf fipftHSw ntitk9i Das Lächeln des Kellner-nadm eiuen l,,. . tTsni OSrfipsn KI 0fsrtr! wfirn rnti I . ! bedeutsame Ausdruck a. - - -ww- - i " - " -ch vermuthe da auch einiae Da. . vermuiye, vag auru einige men dabei sein werden, aber die Na men - Und er zuckte mit einer vielsagenden SMdeMMlew.. .Z ,,zZ.E,'Ä ur raew "Freund. sagt, .:7c..... ...v. nx :. ... ' w A

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.. , . , . ' . . in n. ittt sliii ote 'oermmniina aforami nicen I mnmt m!Ar stMr mMt nhrrr.

,VWJ WUWC IV IUUUC VUil jl Ulv'Ci. . 0, , ff ' ' brüst und Zchweinekoteletten gelebt. 5;S?12? S-P lSf ?lÄ'!ft- Zeder, der zu einem Essen geladen ist. daß mich danach gelüstet, alte Begannt- at l &1? f1? Z us den Tisch des gastlichen Hauses

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Silbert. und dann Ncb mir zumendend Y t Clrk r- ? L I WZ nhtt: SS9aWnm

syo ganz richtig gewesen. Herr von Schröder ist der Sohn eines der reich, sten Großksufleut? dieser ehrwürdigen Handelsstadt und : ein Mäcen aller schö neu Künste, namentlich soweit die holde Weiblichkeit an ihrer Ausübung bethei ligt ist. Ich wette, daß er fich'S zu, besonderen Ehre anrechnet, den große Geiger gleich heute mit einigen vielleicht minder großen, aber sicherlich beste hübscheren Eolleginnen vom Schauspiel oder von der Operette bekannt zu machen! Zwar wurde mir die frivole Be ziehung in Hilberts Worten nicht zu. gleich vollständig klar; aber ich fürch'eti doch, daß er bei einer Fortsetzung dieses Themas zu noch unliebsameren Ausein andersetzungen gelangen würde, und darum zog ich es vor. der weiteren Ent. Wickelung der Dinge schweigend ent. gegenzujehen. Mit Staunen beobachtete ich. welcher

ungeheuren Appetit mein Gesellschaft

. !.r. . c welche Mtoö? Kippen rHwanden. Sem. f TtÄZTk ; TOB ,ch se!b,t'Mkch,m viel zu aroner Erre t-fv . gn Mnt ,m uA nut tmrn 3.1 4, hwiittflinnin I i"::?rrritt.:: irjzxr mhv tmu,vutHui uuu4 rnnii iiiuuin ui Km ,' ft . sf. . I m SnWh iinnilifmSfi.t sUtit I hihi vuti . uitybuyiuubt ju vuic kam. Wir hatten schon zwei Stunden dem vornehmen Restaurant zugebracht, ohne daß sich der Erwartete gezeigt wmc, untf üici x3oai gegen üver, cfi .w k. c-in . 1 begann nch eben von neuem zu regen. als ein Stimmengewirr, untermifch mit dem Lachen silberheller Damenstlmmen. an mein Ohr ichlug. und al raz. miq umwenoeno, aus oen eruen Blick die schlanke Gestalt LadiSlaus KgsalowSks aus einer eben eintretenden, anschemend sehr aufgeräumten Gesellstdaft herausgefunden hatte. Obwohl er ngeiegenlttcn m,l emem perrn an semer Seite sprach, war sem schönes Gesicht doch eben'o ernst und unbewegt ukd hatten seine Augen doch denselben verschleierten, schwermüthigen Ausdruck w'.e vorm mayreno oes Concerts, ur war fazt der Einzige in der kleinen, ledhalt plaudernden Schaar, welcher keine Dame am Arm führte, und ich weiß nicht, wie es kam, daß mir diese Wahrnehmung eine gewisse Genugthu unz gewährte. Vielleicht war Hilberl mit feiner frivolen Bemerkung nicht

E T-i "In II Ti S?l' Wagens Königs Humwt schwang, Scknelllgkett all die koubaren Dmae. a ff

10 gar wett von ver Wayryett entfernt Verbrecher hielt. Er ist nach Rom gegewesen, drnn während d,e Herren der kommen, um die Behörden auf die Be-

weMiqask von ftyr verjazieoenzm AI ter waren, munte man den Tamen da Zugenanonin macveu, vatz t evenw &ud,ch alS l.ung feien, und trotz der errrauticyrell. m wetazer ne mtt ryren k w UVV:1" Y (Ui.l.it.nM tamlll,m t .f. . I nrnmpii ttmnis nn mim mnnr rtinn :m 7-''. )T "1. v:r V""'" ? " ":"w5r. M yi M M Ol ... . a m.. ( is . ri . I uivivsiy viutf"iiucu citn gtajiu KftflS irA T . sz mv iHiiHnu vmw vtii wtu iti i I)?? flicken so schewisund tPrt Pi nnll II i lUtrPr nPITl TstTTfPft MHr- 1 ZIZ v ciilz2"2:l2' ''YAl v r ii m i w w rv iiprirnr i t1 ti rw -wrw n r n iinn hti lFSZi . lZ Umrlrhres Körpers zeichneten sich se als ste mich beim Voruberschretten kium is.ji. i ftti.- : r a . ? i . mtiuxu, ni vcmwicioc jsn atte tat oyue Jwener ganz unaonwi lich gethzn. diNN ihre Blicke ruhten unausgesetzt auf dem jungen Violinoirtu olen, welcher ihr selnersettS nicht du r, . ... , "wr"Mw zuznwenoen qiln2 . v. - m t scheinen der kleinen Gesellschaft dienst' eifrig eine der Flügelthüren geöffnet. und in weniger als einer Minute war die sch m derselben verschwunden. )eun. hzben 'Sie ihn gesehen ? fragte Hllbert, der mcht ttnen Augen vira aueoorr yarre, zu rauen. ja hoe. nunmehr redabilttirt zu !n!' ,Jch habe sie wegen memes Mw . - . , , t , Ua? "m .Entichuldlgung zu bitten! . yihpr mr hirtrn ntp nptnpn vrjprin Aber wer; waren die beiden Perwnen, mu oenen na) Herr viatomsro unterbtelt?.Die Dame meinen Sie? Ah. da wir nur Fräulein Bioletta Bernard. eme Sverniangerm zweiten Ranges vom Stadttheater. Ihre Stimme klingt nur hübsch, w.nn sie von fünf zu füns Minuten mtt einem Glase Champagner . . 1 . . . aufgelnsch: werden kann und sie spiel JJW VJ1 ni yHilnttP T sj(Iihrprn hl I fasst h!. 7" X Z .1 i K - I n r ClÄhr! H. nr Ciihn imi ben aqres y oer ivoon emes un rer eruen i xsryeoer e a Pttvall crucn sryeorr cm Privail, uuin uocr oie .-vrs mnii oei ryr ge. . R. . . . i : ' r . i.ä. s:. rtjE. w:uwii, uwci ic ioj üic ccuon iroö oer iSeteorigrell tyres noq ieyr pgend . t I . ,. - r , , , f . uche Schülers so theuer bezahlen, datz Iktne amitte es tur angemenen erach I . . , , - ...i.:.. - . ' !?? l5 15? !kn au? einer vater. mocr W -t"? ? , lWn' mJ!l l1. tfUttlCtil -ütoUtta vlS zum Enchklnen I . . VI . , . , , . I ipinJl Mrt(TJtnirtprI nM mt tnnir , . r T sr 1 ilanicnoen Ervberunaen tu beann,,?n - glanzenden Eroberungen zu beanüaen Dle Art. tn welcher er mich dabei aus einen.iletnen hä glichen Augen andl,n zelte, verdra mich, und ich fraate mrz: -re beziehen das Letztere doch wohl nur auf den Herrn an ihrer Sette?" ' Mit ilhrer gütioen ' Erlaubniß nein! Ich beziehe eS auf Herrn LadiS' aus choiaiowskrz. für den der Herr a:er vor d'n Augen der Welt den Zünsenback abgeben muh! Das gehört A nun einmal zu feinen Obliegenhev ten? ' (Fortseßungolgt.) Excursivnö-Tinten uf der Mo, vn Babü. Ercursions-Wetz werdennäch allen 't v t- ...fit ppii Ullfll per -WlOnon 30a?N ClN rauep .1, . r r' vJ: hi-.. " r ' .F? snrxi " I A l äM II I I 11 II II I 11 1L1 1L llkl 1. I tu Itt. A UUI 1' '7. 'Xe,,7o' innTn it?i i rrrr 1 nn i rn i iPi'rnrn rr i n n nr redunrten Raten verkauft. Ticket zu rcouttrken Malen verlaust, gütig für die Abfahrt am 24., 25, und 31 Deiembcr 189N und' l Januar n7 j 1 ÄW Ticket OffieeS 26 UI cksahrt ms - zum Ianuar..1892. OfficcS 26 Süd Illinois Str.

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Ssm Auslande. Die Bilanz des Vati. ?anS für IM, -ist nach der Lombar dia wie folgt festgesetz: Einkünfte: Ccclesiastische Steuern. Heirathsabga. den, Eintrittsbillets in die Museen 1.500.000 Lire;Peterspfennige 2.500. 000 Lire: verschiedene Einkünfte 3s,' 000 Lire. Zusammen circa 4 Mill o nen Lire. Tlusgaben: Cardinal stl pend'ea 50.000 Lire; Spes'N im Valik,, päpstliche Küche. Trup.en ic 2.000,000 Lire; Ztivendien und Pen sionen i,50 U00 Lire ; Diplomatie 1,000 000 Lire; apostolische Bauten K00.l00 Lire: kosten für die KirchS. G ovan ii Lateranno in Rom 300. 000 Lr ; Archiv Borgbese L50.0)) Lire; Denkmal für Jnnocea; UL 100.05 0 Lire; andere Svesen 1,000,000 Lire. Zusammen circa, sieben Mill. Lire. Giovanni PriS eo.' der sich unlängst in Rom auf das Trtttbrett nilc Meaß' mehi Mitletv als Furcht erreakn muß. Schon b Aufzug. in welchem sich der ver. i,.0ittiA Sm.. k. s; WUliUlWV UtUUllllll VIUI dlVIUUl iwtit,t7 so bizarr, daß jeder ' ,r ' J . f ' 7 f ausemMben schließen mußte. ks. hitr rntf .,., sn Ut .MVV V V kf Ulll VtltVIU VUVIIU1III . - .'3 ten verruaten Gente" tu thun. Dte ganze Garderobe PriScoS bestand nämlich in einem Cylinderhute, einem Knei fer, ein Paar Beinkleidern, durch welche der Wmv pnff" und m nem Strumpfe. ti. . . . , . . ,emer O0 enta,ch; fand man ;wet Aintenkarten. vier Lire und einen Mi aränestift: außerdem aber r.ock eine kleine ' Maschine.' die der gelehrte Polizei . Jnspectör Galeazzi fo lauge für eine Nachbildung der be. rühmten TbomaS'schea Höllenmaschine hielt, bis man ihm nachmies, da es eine einfache Elektriürmaschme sei, mii welcher Prisco in öffentlichen Localen friedliche Bürger ceaen Zahlung emes Eentenmo m elekirlsiren vNaie. bis ihm die Volizei das Elettrisirkanowert leare. weaen Groben UniuaS-. Mi! Prls:o zugleich wurde sem aus Teano Uammmder reunv Marrano Slaoa. lone, der sich ebenfalls auf daS Tritt breit des Hoiwagens schwingen wollte, verhaftet. Auch dier Mann itf Elet trile.' von Profession uns nach femer eigenen Annchr eine Leuchte der Wlen schafk, wahrend ihn die Polizei zwei Srunden lang für einen schrecklichen veumnz semer neuesten Erfindung auf merksam zu machen, die sich in ihrer Großartigkeit etwa mtt der Erfindung des leukoaren Luftballons vergleichen läßt. Etavalone hat nämlich einen . .. 'rt r " . 1 . 1 innen pparar conilruirr. ver nacq k ..s. x.. rM ""r6" 1 B icoen aujincn oarauj auTmcruara k. . . . . " T- : . j . ?w ??oeunz oie,er irnnoung rncar oejTCUCN UNS iyre Vtmm NiMI eiN' . n-n-7 ic jeu tiiiiiiiE:. Liiii ri ltil iüi iiiiuci. ui Srrafe aus dem Gefängniß hinausgek Durch Grazie in Sachen i. . ha . r m M . t , oero?uyattgrett yaoen stch die ran. josen von jeher ausgezeichnet. In das it unterbreitet hat. Dumas geht von i ' 0em (Sjevanfen ans, daß, während wir uns den Areuden eineZ kostlichen Mah r bknaeb?n. tausend ander, dir.k üsse Nicht theilhaftig sind, und daß cs darum n Art mtmehenüthe . I . ----1 7 , pn Anderen, die da darben und hun I Z?rn, von unserem reichlichen Tische abeinen zZrank nieder.',uleaen. Die derae italt sich ansammelnsen Gelder werden schließlich an eine Eentralstelle abgeiührt. die weiter darüber verfügt und Sie Zumm.'n- mshlkhätiger Anstalten and sollst Bedürftigen zukommen läßt. Da nun aber diese klappernden Iran?stücke den unangenehmen Gastkats Trinkgeld Beigeschmack habe würden. I - o , -7 so ,st Der Figaro mit einem weiteren I .r . . c. . v r artigen Vorschlag bei der Hand. Er will gedruckte Bon? im Werthe je eines zrancs'herüellen lanen. Jeder, der zu Saste geladen wird, kaust vorher diese öons; und der WohllhattgrettSact voll.ieht sich spater discret und geräuschlos. re Bons sind dann ebenfalls der Cen algeschäftsstelle zur weiteren Beran laffun tu überaebe. Nielleickt nn V 9 r I'" m m fäfatmanU auch anderswo achahniunql , ... t . Ävn grogem rrrmrnar r I..-. . r stischim Interesse sind neue .chemische er uche. durch welche es 3 ntT me. durch welcke es Reneeoroeot i r e.unzen iY latente l verborgene i i ? " " " ' nnrttt von erdreckern sichtbar tu T 7--.. (l machen. Wenn ein Missethäter seine ' " )!'" " - - nd auf eine Tapete legt oder mit na.kk, ftü-w kurk ,i ,'mmpr lckr,!. I u V J 1T " tei, so hinterläßt die stets vorhandene ötuchtizkeit oder der Schweiß der Haut latente Spuren, die ohne weiteres nicht mK,NtKmbar ttnd. ab?r durch chemische I r "--f - -7 7 - - - 7 - I .-,. . . i. p r 1 . nujeratuci in vie rMernung rrcien, I Ll.r.i. cn r- . v verüi-rt man ein Wavi:r. so zeigt das se'.be keine SvU' eines ckinöruckeS von der Hand ; läßt an aber nach länger r oder kürzerer Heu eine mit gewöhnlich r Tmte.gktarbte Platte dcruber gew , so felt man n cht nur tie ganze Ha:. ,orein scgar rn femen Ze.cyuunzeu du Tastlimen hervortreten, die bet allen !cen?chen verschieden laufen und da t für - jcren Einzelnen charakteristische Unterzchlede zeigen. alS untrügliche keanunasuichen dienen können. That. sä hl'ch hat de n auch Jsräeot mit hu nen mirlwürdien Berfahren bereits die Jdentitär von fanden nuS NachoruZen teztgeilellt. Augenbllcllrch ztu dirr er die Mittel.' welche eS ermog lichm, Abdrücke von nacktm Füßen auf "ÄS pZiaie .ieuzuueuen. V'S esr louen dem Parquet und von Jmgerncul dem srnr,ntor ifhr niiinipn istr Ibirsifi ? I ÖCOCCrittaC ÖttÖCriO UNgCIl TUC rlOfUIt ?"cenl,ze siioerio a?rer , tfUBe om 1 1? . nJtt:'-' ?tit ' : ii r "' rrn 1 STfiirrtifpf üfi.K vui yJ 1 t - Dampf.' von Slt:?ri ' .i . - t. wanerttonwure' lur .maerwuren am Äluje die besten Ergednizie liefern. i i . -iC- : W Mettslvaumbfet fett, lancke deutsche Zi i w Ö, X rt- I 199 OjtDaft.n8tone.tr. Pfeifen. Cigarrenspiden etc. bei Wm.

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