Indiana Tribüne, Volume 15, Number 100, Indianapolis, Marion County, 28 December 1891 — Page 3
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" VA.l,' sgsyg eV dngsl. Reman von Altthold Lrtnlann. (Fortsehimg.) Mein Freund Hilbert. Zwar hatte ich mich bisher weder für einen sonderlich geschickten Menschen, noch für einen ausermählten Glückspilz gehalten; aber dag es mir gar so sauer werden würde, mit meinen Bemuhungen auch nur einen einzigen (Schritt vorwärts zu kommen, hätte ich mir denn doch nicht träumen laffen. Die Gast' hofsbesttzerin m SÄweinemarkt war bei all ihrer Einfachheit eine gar liebe und prächtige Frau, die mir's scöon bei meinem ersten Mittagsessen vom Eesicht abgeguckk hatte, daß mir etwas ganz Adsonderliches auf dem Herzen liegen müffe. Aber sie war doch auf einer falschen Fährte, denn da mein Gepää gar zu geriugsügig gewesen mtt und mein Anzuz von den Strapazen der FZeiie viel mehr Schade geyabt hau als ick selbst, so war ne auf den nah liegenden Gedanken gekommen, es möch: ! auch mit meiner Kasse Übel benellt sein, 1 und die wackere Frau trug kein Bedenken, mir diese Befürch:ung offen mitzutheilen. ! M nick,! dttbalb. dasz ich cle'ch Geld seben will,- meinte sie sreundilck, da sie auch mein Erröthm mißverstand. .Unter rechtschaffenen Menschen hat's daniit g2r nicht so große Eile. Es ist nur desdalb, daß man von vornherein Äcrtrauen zu emander haben kann uns sich nicht ?n belügen b sucht, sedesi Bit, da? :-nui ich nämlich in den Tos nicht te;fc::ii itt aber Vertrauen zu mir gehail hat, der hat's noch nimmei zu bereuen brauchen!" Das glaubte ich ihr ausS Wort, und da mich überdies danach verlangte, mich einem erfahreneren Wen scheu anzuvertrauen, als ich selbst es war, so erzählte ich ihr, wenn auch nichl d:e ganze Geschichte meines Freundes, so doch alles, was sie wisse mußke, um den Zaicck meines Hiersems zu begrei. fen. Sie stützte den Kopf ia beide HSndt. wie n?enn ne über eine besonders betu Sai.e uachdenttn wollte! und erklärte. fcaü ihr zwar ein ähnlicher Fall noch nicht vorgekommen sei, da sie mir aber bei meinem tödliche Beginnen sehr gern vxxt Rath uns Tbat zur Hand 'geben wolle. Taß sie die Angelegen hat wirklich im Auge behielt, sollte ich noch an dem nämlicken Äbend eriah' ren; denn als ich nach einem qa?,z ver geblichen Gang auf das Stadchaus, wc :ch zwar einige Unhöftichkeiten. aber sei ncrlei Auskunft in Empfang genommen hatte, etwa i niedergescylazen nach Hause zurückkehrte, winkte sie mich mit einer geheimnißvollen Geste zu sich her an uns deutete auf einen wohlbeleibten Herrn, der an ein?m Tische des kleinen Gastzimmers sag und mir den Rücken zugewendet hztte, so daß ich nur seinen wie es xäzmi eiwas sewgen Not und seine ohne jeden Zweifel sehr fettig: Glatze erbt'.cken konnte. Bleiben Sie noü ein Weilchen auf. Herr Halvorsen!" flüsterte siz. Ich wcrö'üen da nachher zu Ihnen hinaus schicken, wenn er seine Zc:hl getrunken tat; das ist nämlich Hildert. und wenn Ihnen irgend einer in Tbeaterfachen behUilich fem kann, so ist es der!" Ich verließ mich so vollständig auj tu wackere Frau, daß ich ihrer AnOrdnung ohne Widerrede Folge UUU und beim matten Scheine eines Kerz chens auf den Besuch des vieloermSgen cen Herrn Hubert harrte. Er schien abcr mit der Erledizung seiner Zahl" lüchtig zu schrfssn n haben, denn tie alte Standnhr, die irgendwo in einer rcrlorenen Ecke des Haufes tickte, hatte schon dreimal mit schnarrenden Lchlä gen den Ablauf einer vollen Stunde erkundigt, ohne daß sich der Erwattetk gezeigt hätte. Ta ich nicht einmal ein Luch oder ein Blatt Papier bei mi: halte, um mich zu zerstreuen, nickte ich allgemach ein wenig ein, ) es klanz in meinen ersten Traum hinein wie der Tonne? tti jüngsten Gerichts, als eine urkrämge Faust von außen an der ü! lung meiner Thür einen Generalmarsch zu trommeln begann. Mein schwaches Her! ging in diesem Tumult ungehört unter, und das Tonnerwetter verstummte nicht früher, als bis ich meinem späten Gaste eigenhändig die Thür geöffnet hatte. Ta halte ich nun wirklich die Ehre. Herrn Hildert willkommen zu heitzen, den kicken Hzrrn mit dem sangen 'Zock, der fettigen Gtae und dem nicht mznöer fetkigea Gesicht, einen Mann von unteuimmöarem Alter uns von einer Tlaloirkung der Erscheinung, sie es nölh.g machie, daß ich mr noch einmal die Empfehlung meiner wackeren Äirthi in'S Gedächtniß zurückrief, ehe ich ' ihn zum Niedersetze einladen tonnte. ,Äiso Sie sind der zunge Mensch, öcr meines Rathes bedarf?" begann er. Erlauben Sie mir, mich Ihnen vorZustelle. Feodor Hilbert. Sie kennen scn Kamen?' He?- ' Seine Stentorstimme ängstete mich, eun sie war von einer Gewalt, welche .mrtlich Todte auferwccken konnte, und tn unserer sJläbt ichiietcn ganz gewiß ?e?ich:eee::e Gäste; darum hütete lch ,nich wohl, ihm zu widerZprecheu, wenn gleich ich ihn nicht ganz begriff. Merdin'zs, Herr Hilbert! - Un se geschäyts Wnthin sagte mir be l tZXi . 4 .Eine brave Frau! Vei Gott, einz wirtlich redliche Frau ja, eine fcieon e.N!.m Weibe!" siel er dann drtt'.NB ckln nrtt i'fS ' Corner i?rtftirti . w M . ...... V W. . 1. . . M;i''?N Mit nem ttt wUQtigett ??2U t-i;-itvl . rlil&k nt i iiHhififf h'f ir ( ,fi 4,tUfiUtv da das laMMÄeN dcr Sittit kiN N s-iu ..cöa...... ä; i. akgMchen Tsuz auttul:r:e: it kat . i .fnZi i,,tk, i? !- , . , :;!. m .y,?r t,u?, oU unsiler I Was glau , ... : e. ...z ,zt le. rag iq tr )ea swev xconutcn L" H - . i f , ' t1' C f. ., m: f' .-Vt' ifa a. IK vs;allir cacer yvun, yeraus mu ver Sprache? Was glauben Sie?" , M eine V er legen he it war im W ächzen öegriisen' " V -'-y",. " f; ,, O, ich bin überzeugt, daß " Wozu die Worte Herr!" Uichts habe ich befahlt. Herr! ,Nlcktö rem gar mchts! Izt das erhört?
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glaublich in dieser schnöden Zeit? Sie j hat Vertrauen in meinem Geniu?! Sie weiß, datz der Tag kommen . wird, da die deutsche Schauspielkunst aus ihrer Versumpfung ersteht, der Taz, da Feodor Hilbert wieder ThalienS berufener Priester sein wird! Jbr Hodeprieüer verstehen Sie mich, junger Mann, der höchste von allen!Tie kleinen Aeuglein in dem fetten Gesicht schwammen in feuchtem Glänze, und die Gestikulationen meines Gastes nahmen einen bei der Enge meines Zimmers nachgerade bedrohlichen Eha rakter an. Tabei schien seine Bereiste rung noch keineswegs auf ihrem Giosel punkt angelangt, denn es war nur eine kleine astdmatische Beklemmung, die ihn zu einer Unterbrechung genöthigt hatte. So mach! ich mir denn diese Unters brechunz mit der Geistesgegenwart eines Diplomaten zu nutze und jagte höflich : Jch theile Ihre Hochachtung für die wackere Iran, und ich darf wohl annehmen, daß dieselbe Sie von der Art meines Anliegens bereits in Kenntniß gesetzt hat, oder muß ich Feodor Hilbert hatte augenscheinlich die Gewohnheit, einen Änöern nie mals ausreden zu lauen, denn er ftel Mir wiederum in'S Wort, diesmal mit einem finsteren Stirnrunzeln entschiedener Mißbilligung: (fcz recht, ganz recht! Ties arm selige Evigonengeschlecht denkt immer nur au sich selbst und hat kein Gefüd! für das Martyrium einer mißHandel' ten, einer in den Staub gzkre:eneit Ünnftlerseelek Doch sei'S darum! Ich bin's ja gewöhnt, und große Naturen pflegen ihre Leisen schweigend zu tr2gen! Hören Sie, junger Manu? Schweigend, schweigend!" Nur wie ein ersterbendes Murmeln war das letzte Wort über seine Lippen gekommen, und das fallige Gesicht sank tief auf die Brust herab. Ta ich nur eine unklare Vorstellung davon hatte, welcher Art seine Leiden eigentlich seien, so verzichtete ich darauf, ihn zu trösten, und fragte nach einer längeren Pause mir verzweifelter Enlschloffenheit: Ist Ihnen alw etwas von dem Sänger Paolo Dmliani bekannt, mein Er schnellte empor wie eine Puppe im Marionetten- Theater un) recku jelNkn rechnen Arm gp.gen den Tsch. Cb ich ihn gekannt höbe? Ö, ih? ewigen Götter! Er war mein Freund, mein Genosse in seligen Tagen! Diese stille TKrZue set Deinem Andenken ge weiht, Du Vergessener!" Und er w'.schle sich wirklich die Augen. Dann aber ergriff er mit seinen kurzen dicken Fingern, die in ihre? klebrigen Weichheit eklvas ungemem Widerarti aes Kalten, meine Hand und iuhr in nützlich verändertem zutraulichen Tor.e fort; Sind Sie etwa im Auftrage Je mandes gekommen, dem er Geld schuldig war? O, baun bezraden Sie tu Pistole, welche Sie ihm schnöde aus dik Brust zu seyen gedachten, denn er ist todt, todt, todt. und das Gedächtnitz seines Ruhmes war alles, was er hinlerlicß." Ade? seine Frau? Er war dech v heiralbet, nicht wahr?" Man jagte so, obwohl ich's nicht verbürgen möchte!" Sie haben also seine Frau nicht gekannt?" ein! Es sei denn, daß es jene verschleierte Dame gewesen wäre, die ich an seinem frischen Grebz weine:: sah. Ich hatte mich nämlich bei der Beerdigung verspätet und kam erst, als die gane rauerkeier vorüber war." Wan und wo ist er gestorben? Unter welchen Umstanden? 0, spre chen Sie, Herr Hilbert! Sie glauden gar nicht, wie hot)e Bedeutung das alles für mich hat." Aus' den kleinen Aeuglein Hilbert's flog ein lzuernder Älick zu mir herüber, uno der häßliche Ausdruck einer unn' türlichcu Elsta-e verschwand auffallend rasch aus den verschwommenen Zügen. Unter Männern ziemt sich's. deut lich zu reden!" sagte er in plö'lich sehr nüchternem Tone. Sie verlangen einen Dienst von mir, wenn ich Sie r:cht ver. stehe, und St sind auch geneigt, mich für denselben zu bezahlen, nicht wahr?Bis dal.in war ich schwankend ge wesen, wte ich diesen Menschen beur theilen sollte; jetzt wußte ich, daß lediglich Verachtung verdiene. Wahr Lästig, hatte sich's nicht um 'die Jnteressen anderer Personen gehandelt, ich würde mich geschämt haben, mich seiner auch nur für die geringsuzigste Leistunz zu bedienen. Jetzt aber hatte ich kein Recht, Uach meinen Neigungen oder AW Neigungen zu handeln, und so sagte ich ihm die gewünschte Bezahlung zu, woraus der Ehrenmann alsbald von neuem in seinen vorigen bombastischen und ge schraubten Ton rnpel. Unter vielen überschwenglich? Prah lereien, die das Elend, welches er da mit verhüllen wollte, nur desto herzzep schneidender hervortreten ließen, berichteie er mir von dem Untergänge des einst so gefeierten Sängers. Derselbe war nach dem Verlust seiner Stimme rasch von Stufe zu Stufe gesunken; denn ein unausrottbarer Leichtsinn und sein Mangel - an anderen Fähigkeiten und Kenntnissen hatten ibn daran ge -hindert, sich Erwerbsquellen rechlschaf fener Art zu erschließen. Wenn er die Tochter memes armen todte Freundes geheirathtt. hatte, woran ich selbst zu zwcneln annng. so war sie jedensfalls während dieser Zeit des kläglichen dergangcö nicht mebr an leiner Seite gewesen-, denn Hilbert gab mir auf meine wiederholte:! dingenden Zzrazen die mit den hüligsten EideN bekräftigte Versicherung, daß sein theuerer Freund Dim'ani ohn? jeden weiblichen Anhang gewesen sei. Er war hie in Hamburg mit ihm, zusammengetrosfen. Einige Freunde und Gönner des Sängers hat? ten iüm, seiner unzufdörlichen Brandlchatzungen überdrüf-':z, eine Summe Geldes eiuzeuändigt, mit deren Hilfe er nach Amerika auswandern Und dort ein neueZ Leben bezinnen ! sollten Aber er war mit seinem Schatz nur bis in die Hafenstavt gekommen, um in hier in der Eesellscha't ehemaliger College bis aus' den letzten Heller zu verprassen. Au.'s neue von allen Mitteln entblöß und rettungslos dem größten Elend preiZgegeben, hatte er einen ley:en ver zweifelten Versuch gemacht.' sich auf der,
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"scr ühne eines kleinen Nustntempelß i der Vorstadt St. Pauli. ein kärgliche N' Hungerbrot zu verdienen. Aber selbst b'asu? waren die jämmerlichen Ueberreste seiner einst so prächtigen Stimme .licht mehr ausreichend gewesen. Er t , . . yaile mnaouelgen lauiien in zene eiM' Men brmar Sinnlichkeit, und roher
isvutixii.otnm er in vn ejeu Dorfe' Tachsfelden im Hause des Ge,chan gezchmmkler und mit Flltterputz meindeprasidenten Sigrist aus noch unbekängier Dirnen vor uuer zohlenven bekannter Ursache Feuer aus und Sicherte Äenge produttren muste. Die Eolle- dasselbe sammt den bedeutenden Futterzm. mit denen er M m Berührung vorräthen in kurzer Zeit ein. -Zu kam, gehörten dem ÄuSwurs lemes Rain wurde beim sogenannten NW. Standes an. und es war fa:t unaus- my Quf offener, zur Zeit noch viel be ble'blkch. das er sich dem Laster des ' ganzem? Straße, eine von der Stör Trunkes gan) und rückhaltlos ergab, heimkehrende Näherin auf höchst brutale Seme geschwächte Geiundhett hatte die. ' Weise angefallen. Dem zum Tode er.
labial rven mu lange mz j . W .u.l . fr . kU. T widerstand?!'. Im Kurhause, wo man die Elenden von der Gane unterbringt, war er einsam und kläglich gestorben. DaS war der Kern, welchen ich mir anschwer ans Feodor Hilberts Ge schichte herausschälen konnte, wenn sie auch m seinem Munde ganz anders klana. Aber ich mt damit meinem eigentlichen Ziel auch nicht um einen i . ' ' " t. t . . v sah. wie wem, mich seine Mittheilun gen befriedigt hatten, und mit einem Scharfsinn, der mich fast in Erstaunen setzte, errieth' er die Ursache meiner Verstimmung. Ich merke wohl, daß es Jbnen we niaer um meinen unvergekzlichen Kunst genossen zu thu war, dessen GeZeine in Frieden ruhen mögen, als um iene ver schleierte Dame, die seine Frau oder dergleichen gewesen sein soll. Wohlan, was zahlen Sie, wenn ich sie ausfindig mache?" .ES ist nutzlos, darüber zu svrechen," aativortete ich be'ümmnt. .Wie sollte Ihnen das gelingen?" Der Schafs neler warf sich in die Brust und schob die reckte Hand unker die Nocklavpe. um sich ein imponirendes Anseben zu geben. .Fragen Bit mich nicht, w'e ich'ö vollbringen werde, sondern lassen Sie sich daran genügen, daß es geschehen wird. Für Fesdor Hilbert ist noch nie ein Ding unmöglich gewesen, und wenn iene 3 Weib nicht von der Erde v?rschlungen wordeu ist, so muß ich cS finden!" .Aber auf der Polizei sagte man mir doch .Ach waS. Polizei!" sagte er mit einer vcrachklichen Gebärde. .Glauben Zie. daß meine Hilfsquellen von so arm seliger Beschassendeit wären, wie die jenigen der Volizci? Glauben Sie, das; man gar nichts prontlrt. wenn man auf der Siufenleiter der menschli chen Gesellschaft so tief hinabsteigt, als es mir beliebte? Geben Sie mir eine Au'gabe, die meinen Geist beschäftig! und die sich angemessen bezahlt macht, und i h werde Sie durch meinen Erfolg in Staunen versetzen." Es war ohne Zweifel viel prahleri schks Großthun in seinen Worten-; aber wenn er nur. im Stande war, einen kleinen Theil von dem zu halten, wa er da mit der Sicherheit einer selten selten Ueberzeugung versprach, so hatte ich im Interesse derer, welche ich suchte, kein Recht, seinen Beistand zurückzumei ien, und nachdem ich mir noch einmal vergzgenw'irtizt hatte, daß eS ja kein nneyreohaste Handlung sei. zu der ich ihn verleiten wollte, theilte ich ihm mit, welche Wünsche mich erfüllen. Wem? er mir da; verhelft könnte, Friedrich und Elise Jerichow oder ihre Nachkom men aufzunndm, so solle ihm ein? er nebliche Belohnung zu Theil werden; UN) als er aus meinen wahrheitsge mäßen Antworten auf feine vorsich.igett Frazen die Ueberzeugung gemonueu hatte, daß ich auch wohl im Stands sei. ein derartizss Verjorechen Zu halten, sch:ed er von mir mit der feierlichen Erklärung, daß er mir binnen kürzester Frist die Gesuchten todt oder lebendig tiefern würse' ganz so wie in den alten Ritter- und Muberstücken, d:e mich in meiner Jugend begeifiert hatten, derartize ErttLrunzen abgegeben zu Vttdcn pflegte. : ' ' Ich will nicht leuznen, daß mir der bramarbasirkn.de Schauspieler trotz der erfreuliche AtZssichte-k, welch: mir seine Zusage eröft'uete, einen durchaus unöc haglichen Eindruck hinterlassen Halle. am daß ich undankbar genug war, ih während der folgenden Tage aus dem Zege zu geben. Auch glaubte tch mehr und mehr d''e Ueberzeugung gewiunLn zu dürfen, daß es ihm Nicht eben ernst, lich um die Erfüllung seiner Ansgaöt zu thun sei, denn so oft ich auch von einer mnner zahllosen vergeblichen For schulreifen in den alten Gasthof zuruäkehrte und von der Diele aus eme Blick durch die Glasthür war', welchz in das kleine Gastzimmer führte, sah ich Herrn Feodor Hilberts fettigen und seine setlige Glaye, während mich lerne dröhnende ?t'mme oft genug oben rm zweiten Stock aus dem Schlummer weckte. Er hatte sich für seine ersten ko-tspielizen Bemühungen einen kleinen Vorscbuiz von mir rve:en, und es lzatre ganz den Amchctn, als wolle er denfet. den nur dazu ve'rw nien, sich durch flelnizen Genug anregender Geirär.5 die nöthize GetsteZfUrke und Thatkraft zu erhalten. So arbeitete ich denn auf meint eigene Hand, aber das Ergebniß war. wie aemzt, sehr wenig befriedigend. Ztt Advokat hatte mich benachrichtigt. Vag -d:e ganze Erb'chait, deren Ge. sankmtbetrag den oranshlaz' noch uni ein Beträchtliches überstieg, zu nieintt i1 ' !; . : t .4. -JF "' . Jl :.'" '!(!, Aenilgunq uanse, UN) yane Mkr eiitt grööeli Summe geschickt. Auch mein? d!ixlhin hatte mir nach und nach meinz itleidu.ig. mc:ne Wa che und meine im .. r-fcr & . . vr "!: er . .zuzezci)tc.'k. oer was yais wir das alle?, da ich in der fremden Stadt doch ein ganz nutzloses und im höchsten Grade, unbesrie)ige.,de4 Dasein führte uns nickt die' geringste Hoffnung mebr hattet : einen Lichtstrahl in die Finder. niJ lallen zu scheih zu der lch herum tappen iniinte. XBfeM?' Meerschaumpfeifen, lange deutsche PfeifenMiaarrenspliztn etc, bei Wuö Macho, No. 199 Ost Washington Str.
einzigen sriir ner yeivmmrnj vru f.o fj.. ouc. uyti, vzt im in der Erzählung des Schauspielers j Freiöerg eine Gemse geschossen, wmde fehlte jeder Hinweis auf die. welche ich mit 0 Fr. gebüßt. Ein Dritter hatte suchte, und jeder Anhalt, der mich auf zu verbotener Zeit einen Hasen geschos ibre Svur Kälte führen könne. Er sen. scFr. Buße. Eine schöne VottS
'li'! ,;? i;,. ; ? K-mfi-w Mi-in ,,,, , mmt vom LZuSZande Y VtylJßz. Ein Schreiner in Muriaux, Vezirt Freibergen. Namens Meyer, mißhan. delte Zeme Frau derart, daß dieselbe an den erhaltenen Verlegungen im Spital zu Saignelegier starb. Meyer ist per. haftet. -Bei starkem Winde brach im trockenen Frauenzimmer wurden nicht ,r . . " nur sämmtliche Oberkleider abqenom men, sondern sogar die ZSpse abae-chnit tn, und das alles, in unmittelbarer Nähe von Häusern, kaum 300 Meter vom Wohnort des Polizisten entfernt. Die Glarner Polizei geht mit den Jagdfrevlern Zcdarf ms Gencht. Em Jäger von Lintdal. der im Freibera gebiet zwei Gem en geschossen, erhielt .iKsi öl.. rz. or.....- vsitte. Diesen Herbst verbrannte durch Blitzschlag ein dem Friedrich Tuach in Brunnen, Gemeinde Dürrenrotb, aelörendeö Wohnhaus, ein stattliches BauernhauS. Letzt bin nun fuhren von Wasen sechs zweispännige Züe ab mit sechs mächtigen Tannen, wttche dasiqe Bauern und Waldbentzer dem vom Schicksal hart Belrosteneg behuss Auf. baues eine neuen Haukes zum Geschenk brachren. In Eschlikon verkaufte ein Rebenbentzer seinen .Heurigen' um einen Doppelliter .Alten", n Anderer, welcher jährlich 7t) Fr. Neblohn aus. gibt, vertauschte seinen Ertraa aeaen ein Kaninchen. Aebnlich verbält es ncd in den meisten Reblagen, au? genommen I . S - . . . t v - . oic eegeeno. neumorn und simngen. In letzterem Orte sollen nnzelne d?e?es Jahres aus rhren Neben geze? W)0 gr. ziehen. fZladtschreidcr Ioi. Bonaventur Kieffer. geb., im Jahre 1797. Fast 4 Jahre lang hat k? in volotburn das Amt eine; Stadtfchrei berS bekleidet. In Niederdorf ist das Doppelhaus der Geörüdcr Wilhelm und Emil Wütherich abgebrannt. Dr. med. Peter ZZürgi, Bruder des. Hrn Tbierarzt Bürgi in Oennngcn. ein origineller Geitllschafter, Herr Bürai prattizirte längere Zeit als Arzt in Amerika und von daher war er aus vielfach und karzeg der .Amerikaner Doktor genannt. In ftinem fr über Heimat'.sorte in Freiburg im Breisgau wrde die irdische Hülle des erst 3ä Jahre alten Franz Schlageter zur letzten Ruhe gebettet. Vor ca. 8 Jahren gründete der Verstorbene mit Hrn. Carl . chlavvncr die fetzt in schönster Blüthe siebende Kammfabrik iu der Clus bet OenjiNgcn. O e st e r r e i ch. Wim: In der Crialinalaffaire der Dkyllboteumörder Franz und Nosali' Schneider, die sich bekanntlich seit dem ! 2. August d. I. im Gefängnisse deLandgerichts befinde, ist eine scnfa tio:eäe Wendun; eingetreten: Neulict wurde nämlich im Ha'pelwalde bei Neulenzbach die Leiche der ermordeten igZnjtnzia Fr ederile Zoufzr aufgei'un den. Die Leiche der Unglücklichen laa am Waldrande mit Reisig dicht bedeck' und ist bereits in einem Zustande, dassich nicht mehr feststellen laßt, auf welä-e Weise Sckr.e'.eer sem Opfer getöLtct. Deine Frau die gestanden hatte, dai die Zoufar von ihnen nach Neulengback gelockt wurde und welche die Gerichts commisston nunmeb? selbst an den Tba? orl führte, behauptet, ihr Mann Kabe oas Mädchen erwürgt. Nofalie Schneider so? dem UnterZuchungZrschker auch Anzaben zur Aufflndung der Leiche des vermißtm Kindermädchens Roia Kleinrath geiuacht baben. Dieses wurde seinerzeit von Schneider zu einer .gelahmten Gräsin nach Klosternenburg" engagirt: nun stellt sich berauS, daß die Klein rath ebenfalls nach Neulenzbach ge!o.kt und dort im Walde ermor dek w:;rdf. Die Schneider beschrieb dZe Ztelle uud es wurden sofort die Nach iuchnngen in dikzer Richtung begonnen.Der Ll jahrige Lambert Knirling und der-25iLhrize Karl Merstallinger. welch; zufällig durch einen Pistole' ichuß ibre Mutter, respTante getödtet bltten. wurden dieser Tage vom La' deZgerichtsl'O'e zu je einem Monat Ar rest? verundeilt. Am 1. Nov. Abends nach dem Nachtessen nahm bekanntlich Merstallinzer. während Knirlinz bereits schlief, die Waffe von der Wand und die Pistole ging durch eine ungeschickte Manipulation mit dem Hazn loZ. Die S)ülttrr nirlings, zugleich die Tante Mersiallinzers, fiel lamloZ vom Sooba, auf dem sie saß, zu Boden. Der Schuß war idr durch das linke Ange in das .Gehirn Gedränge und halte den augenblicklichen Tod herbeigesübrt. Neulich Nachmittags verfügte sich der in Hernals, Zimmermaunsgasse No. 15 wohnhafte Kaufmann Johann Steiner in das Lo.'a! des Uhrmachers W,llm Köllmer, 9. Bezirk, Seroitengosse No. 1, wo er sich eine Anzahl von Damenubren zeigen lies, um mit einer derselben seine Gattin Nosa zu deren Jrrt . . r . "t t t Pl .. . . rr t Wtegeni.tu zu uoerra?en. ie nxam des Herrn Steinek siel auf eine rned liche ooldeue Ubr von der beiläufigen Größe eines st reuzerstückes eine Spe cialnat. für die' er 80 sl. erlegte. Währeud nun der NauZer die Briefvrwrgte. nahm er den kleinen Stimmt in. den Mund und -4hm ?n diesem Augenblick nienen. wodurch 1 3 . . ' , er Oie - nur . ,uyVMturtlc?,S.verWnckM Herr Sleine? rnachie gute Miene , zum bozen ?v;h; tronete nsch den derdutz ten Veikauser und empfahl sich lachend nrn seiner VeschZitigunz nachzugehen. -t-'ntüj uriuaie re , gang es alrbald. in den Besiy der Uhr zu gelan.' MJn Naiblhat kürMHochm rr jl 1. . ! . . L'"-3 , . aocrm
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'::!'- ii1' miem. 1 1 u-ipm M ';:;"! a "iüM ' ? tf Ottb ist das einzige Blatt in Sndiana, fceU ches die Interessen des Volkes legenuber der Macht der Pluto kralle .ertritt. Als , Ov$an des Volkes nd nicht einer Partei oder Parteiinereffm kämpft sie unentwegt für Kre'cheitn.Nech ,f allen Erbieten deö LebenS. Die Arbeit des VolkeS ist die chöpferin alleS Wohlstandes und da .m kirken wlr für solche soziale Rer.ntt, welche die Arbeit zur freube--ingenden Lust, statt zur niederdrüS.rden Last machen. Jeder sortschnttttch Gesinnte, sollte i als moralische Wicht empsindeu eser der Judiaua Tribüne zu sein. . DaS relchhaMge 3onntags ittet ne Fülle nkrhaltendcn Lese offck. Ter Monnements - Preis der täglichen Tribüne ist deö SonntagSblattS Ic, :.,;r . :ei')cr zusammen IS (Ttö., Z?cr Woch oder G7j Ctö. per Wonat. Durch die Post versandt, kostet W$ Tageblatt HZ, das Conntagsblatt per Jahr, beide zusammen Hg in Vorausbezahlung. DrnickUchen aller Art werden rasch und billig au? llüi MrttrittS karre, Quittungen, . :' : ,i Tvnstitutioncn, NechnungeuA GeschäfrS karte, Briefköpfe, Zirkttlare,, ' ProaramWe Htt'f'tvU
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