Indiana Tribüne, Volume 15, Number 99, Indianapolis, Marion County, 27 December 1891 — Page 6
Sl Sm sruf MunitliH
k. V V V(lVkV HMb sin? ITizzeZe?eu ErwzerussZ vou Neinhott Crtmaax Der Himmel weiß, wie es zuzing, datz ich beute keinen einzigen Bekannten in nierer gemeinsame? Stammkneipe traf. Die Zeiger der Ubr wiesen auf Lnlb elf Uh? und noch war seine der bekannten, Gesichte? im Tbürrahmen .aufgetaucht. Ev wir kein Zweifel, daß sie wie auf Verabredung alle init einauder auszu, bleiben gedachten. Ich fand es rück. iickjiMol, mfcft so schnöde allein zu las sen. und bei dem Gedanken, da! neue Jalzr beginnen zu Zollen, ohne ein be saunte Gesicht um mich zu haben, er schien mir plötzlich das Bier schaal, die Zeitungen nüchtern und langweilig, als wäret Gang der Weltereignisse ur plötzlich eine Stockung eingetreten oder als hätten die Redakteure heute weder Zeit noch Lust gehabt, sie zu rezistti ren. Zwar hatte ich sonst im Bewußten meiner eigenen Selbstständigkeit v?rh?iratheten Freunden gegenüber stets die Borzüge des Nichtgebundenseins nicht zcnug herdsrhcben können, heute wollten diese Vorzüge mir selbst wenig einleuchten. War es ein Wunder, daß meine gute . Lasse nicht lange Staud hielt, dan ich endlich wüthend das ungenießbare" Bier beshlte und Schorsch's anticipi?ten 3ccujabrswunsch keiner Antwort würdigte? Nach Hause aber konnte ich selbstrerständlich noch triebt gehen, und so faßte ich denn den Entschluß, einen raenc: unLermählten Freunde anszusuic:t, fcci dem ich sicher sein konnte, eine wanne Stube und ein heißes Glas Grog zu finden. Das Wetter war von der nngemüthlichsten Art. Der Wind riß mir beinahe an jeder Straßenecke den Hut vom Kopfe und zudem hatte ich en Gencht und Händen fortwäbrend ba5 angenehme Gefühl, in einem Regen von feinen S e knadeln dahiuzuw n beln. Als ich mm vollends beim Umbiegen um eine Anschlagsäule das Glück hatte, rech! unsanft mit eiaem wohlbeleibten Herrn zusammenzuprallen, würde ich unzweifelhaft meinemJngrimm meiner seb? bissigen Bemerkung Luft gemacht Haben, wenn ich nicht rechtzeitig erkannt bätte, daß der Urheber des Nencontres eben der sei,denich zu besuchen gedachte. Ich wollte ihn am Aermel seines Pel ?es festhalten, aber er machte sich mit sanfter Energie los und ließ sich nur gerade so viel Zeit, um mir halb über bie Achsel zurück zuzurufen: Bitte tausendmal um Entschuld:yug dringliche Einladung wissen ja Sylvester! Lsrvug!"Aun stand ich wieder rathlos imSchnee -gestöber da, und nachdem auch ein mit k er rem G e sä hrt v orü b er rasseln d e rD ro sch -kcnluisckcr meinem ärgerlichen Zuruf vMtändige Taubheit entgegengeseht lntte muibmatzlich. weil er ebenfalls Sylvester zu feiern beabsichtigte. siampste ich in bellem Ingrimm durch Schnee und Wetter itaä Hause. Ach, wie trostlos gähnten mir doch gerade UuU die dunklen Fenster entgez;en, wie sebr verdroß es mich doch ae'tafee heute, daß ich das Stmchho!;-büchZch-n nicht finden konnte, nachdem ich an zwanzig verschiedenen Dingen ge ' strichen bz!te,"die mir im Wege standen. Wshrhaftia, es schizn, als ob sich an diesem laRZwsiligcu Sylveüerabend Alles gegen mich verschworen hätte, die brare Frau Gehrke. meine Haushälteein, keineswl'gs ausgenommen. Daß die StreichbSlzer nicht am rechten Fleck 'Jesianden, hätte ihr ja noch hingeben sönnen, ober daß auch eine wahrhaft ' sibirische Temperatur in den Zimmer 'Herrichte und oau ich trotz allen Suchens weder nieinen Schlafrock noch meine Morg?nschuüs auslreiben konnte, das :rf2:e mich mit bitterstem Groll gegen tis im Allgemeinen so würdige Dame. Sie hatte sich natürlich für den beuti gen Abend Urlaub erbeten, weil sie bei ihrem Schwiegersohn Sylvester" feiern tocuie, und ich hatte also durchaus keine Hoffnung, in den unanzeuebmen Zu ftänden, die mich umgaben, eine BefferuÄZ eintreten zu sehe::. "Aber ich dchie nicht dann, zu Vctte zu geben! Sollte ich etwa dieser t wiss?u losen Iran Gehrke zu Liebe schon um 11 Uhr in die Federn kriechen? Niemals! Stoü war mir a glücklicher Weise die Möglichkeit geblieben, den Mangel an uß?.l:cher Wärm: durch innerliche Erhitzung euZ Angleichen, und längerem Suchen, und Fluchen 6a:te ich wirklich die Genugthuung, Llleö vor mir auf dem Tische zu sehen, wQs Zu cenem steifen Gog geHorte. Srrittamve. Waffer und eine Flasche vorzüglichen, alten Cognacs, Marke Heunessy. dm ich vor den Sräheraugeu tnerser, Frau 05 ehrte glücklich im ge hcimsten Fache meines Schreibtisches qc bergen hatte. Doch auch diesmal sollte meine Freude im atq verfrühte gewesen sein, denn als ich mich anschickte, mit feierlicher Mime die bedeutungsvolle Mischung vorzunehmen, da gewahrte ich erst, daß mir etwas ganz Unentbehrliches, der Zucker, fehle und brummend tratich eme mze Entdeckungsreise in die geheiligten Llezionen der Küche an. Ader ich hatte ebenso gut darauf ausgehen könnenden Endvunlt der Erdare zu finden, als daraus, di kleinen Geheimnisse der Frau schrie zu ergründen! Ich fand freilich J2? vieles, was ich n:cht suchte, wie D. B. das rchonenyaet, das tch länzst in aller Ferm ,und .für ew:ge Deiten verbannt und geächtet ha::?, den Zxltr der fand ich nicht, und verzweifzuuzkssU leistete ich endlich 'auf den geti&ntmitti ''Labetrnnk Verzicht."W,OH' Nclcke Zcdec wäre isn StändeHdie C t ist w. s a zu rs cUn, . in . t 'i tä ch ' un eilte HUde Uluue lang von einem Ende tnenl es Zimmcrs zum anöcrn stürmte. ,Iedcs'.?al, wenn ich an cr uralten, 'cdcn 5-a'tZnuhr vorüberkam. die schon n: e!n ' Urgroßvater als werthvclle Reliuie vö,a' seinen öÜerssZenrbt & datte. war;' Lcheien ingrimmigen Blick t. auf dK Z:ücr:a:t,um mit steigender Wuth rtotii&.ffii&
loch nicht von der Stelle gerückt war,oon dem kleinen gar nicht zu reden. Endlich aber kam mir dieser beharr' Zche Stillstand doch einigermaßen v;r zachtig vor. und ich öffnete den Kasten, .im mich zu meiner Verwunderung davon n überzeugen, daß die Uhr wirklich aufgehört halte, zu geben, obwohl die Newichte noch nicht abgelaufen waren. er Gedanke, daß nun auch diefes L?alte, tranliche Familienstück dem Lofe rlles Irdischen auheingejallen sei, er Mte mich trotz meiner ausgesprochenen Ubneigung gegen alle Sentimentalität nit einer gewissen Wehmuth z und so veniz ich mich jemals dazu verstanden haben würde, die ehrwürdige alte Uhr den Händen eines modernen Ehronome:ermachers anzuvertrauen, so sazmerz, lich war mir die Vorstellung, daß ich 'ortan den heiseren, Zchlästtgen Stun? zenschlag vermissen sollte, der das erste Seräusch gewesen war, welches mich kinst auf dem Arm meiner Amme hoch aufhorchen ließ, und das fast in alle be
zeutsameu Ereignisse meines Lebens zineingetont hatte. Ein Blick auf meine Taschenuhr be'ehrte mich, daß nur noch wenige Mi uten an Mitternacht fehlten. Der bei Zeutsame Augenblick, wegen dessen so ?!ele Menschen heute ihre Nachtruhe zpserten. stand also unmittelbar bevor, lud alle diese kleinen Unannehmlichkei :en und Leiden,die ich um des Sylvester abends willen während der letzten stunden erduldet, kamen mir wieder in den Sinn. Aergerlich streckte ich mich auf dem Sopha aus und begann meinen der drießlichen Gedanken Audienz zu geben. Da begann über meinem Haupte plötzlich ein Stuhlrücken. Trampeln und Lärmen, als sollte die Decke einstürzen, so daß ich ganz erschrocken in die Höhe fuhr! War ich wirklich genöthigt, mir eine derartige nächtliche Ruhestörung in meinem eigenen Hause gefallen zu lassen? Nein, nein und abermals nein! Welch' ein Glück, daß nun wenigsten? der Blitzablli er für den so lange in einem Herzen aufgespeicherten Zorn gefunden war! Vor einigen Wochen erst habe ich die Wohnung an den Re zistrator Treulich vermiethet, und nun Dollte sich der Mann schon jetzt der zleichen herausnehmen. Da? war in ser That mehr, als ich in dieser un zlückseligen Sylvesternacht über mich :rgehen lassen konnte. Auf der Stelle sollte ich hinaufgehen, um mir .ene?' zische Rube zu erbitten, und dem Vor nehmen folgte die Ausführung denn virklich auf dem Fuße nach. Wie ich oben an der Thür stand, nachte ich doch noch für einen Augen ! blick Halt, um mich ein wenig auf eine !mponirende Anrede vorzubereiten, und ch konnte dabei nicht verhindern, daß zon innen die verfchieZenartigsten Töne m mein Ohr drangen: helles Gläser, klingen, fröhliches Kinderlachen und herzliches Vrosit Neujahr.Nufen, Ich vill nicht läugnen, daß mich da ein eilig verlegen machte, und daß ich !chon ansing, zu erwägen, ob es nicht zerathener sein möchte, meine Strafpre zigt auf morgen zu verschieben, als ein rnerwarteteZ Ereigniß mit einem schlage meiner Unschlüfsigkeit ein Ende zereitete. Die Thür wurde nämlich von drinnen lufgerissen und ein kleiner pausbäckiger, ilondlockiger Jcklge stand mir in höch Zer Verblüfftheit gegenüber. Wo wäre run aber der Mensch, der einen kleinen lansbäckigen, blondlockigen Jungen, der .hm eigentlich nicht das Geringste zu Zeide gethan, mit einem harten Worte mfahren könnte! So war tch denn virklich noch verblüffter als er. und ZllleZ, was ich zur Rechtfertigung mei.res unerwarteten Erscheinens vor der heiteren kleinen Gesellschaft hervorzu bringen vermochte, war ein verlegenes ,Proßt Neujahr, meine Herrschaften!" Prosit Neujahr, Herr Docior! Prosit Neujahr!" fchzll es mir von allen Sei :en entgegen, und ehe ich noch so recht wußte, was denn ia eigentlich mit mir vorging, saß ich mitten in der besten Stube, hatte ein Glas schrecklich fußen und erbarmungswürdig schwachen GlühWeins in der einen, einen Pfannkuchen m der anderen Hand, und das lieb reizendste, holdseligste und jugendlichste aller weiblichen Wesen vor meinen Au gen. Wie war eS nur mozlich, daß ich in den ganzen vier Wochen" noch nicht wahrgenommen hatte, welch' ein aamu thigeS Töchterchen der Rezistrator Treulich halte wie war. es nur denk dar, daß tch diese Gesellschaft mit einem unfreundlichen Wort hatte stören wollen! Daß meine schlechte Syloesterlaune wie wezgeweht war wem brauchte ich es unter diesen Umständen erst noch ausdrücklich zu versichern!, Ja, es ämusirte mich sogar höchlichst, " daß der kleine pausbackige Junge bei. einem Versuch, auf mein Knie zu klettern, den Pfann suchen jämmerlich zerquetschte und vor Sckreckm über diese Missethat auch noch den schwächlichen Glühwein über meine funkelnagelneue Beinkleider' er goß.. ' . iWie viele Gläser ich von dem schrecklich heißen Glühwein an jenem Abend oder vielmehr , in dieser Nacht noch getrunken ich weiß eö nicht mehr! , Das aber weiß ich, daß ich noch niemals in einem fo glückseligen Rausch gewesen war, als an jenem .Neujahrsmorgen,! welcher auf , diese Sylvesternacht gefolgt. ' Als sich Frau Gehrke beim , Kaffee wegen der ungeheizten Zimmer entschuldigen wollte, lächelte ich sie so milde und versöhnlich an, daß sie beinahe erschrak, und hatte keinen anderen Vor wurf für sie, als die freundliche BemeriungöjV ,; .Machen Sie sich darum keine Sorge mehr, liebe Frau Gehrke! Ich hoffe, m o:e,em ahre wird das Alles anders verdenHH, M?WD !iZZ,1lnd,'esHurde'w G Während ich diefe Zeilen schreibe es ist wieder an einem Sylvesterabend schaut mir eine liebe, reizende, junge Frau über die Schulter, und fragt mich. was wir uns um Mitternacht auö dem zweiten Gewicht meiner alte K
gietzenwouen. M, Eine ckleine ,Wie , will ich antwor
tm, aber sie legt mir die Hand ,, auf den Mund! Nun, und wenn fie's nicht wis sen will, dann bxaucht's der liebe Leser ja auch nicht zu wissen! Eiu Gaunerstücklein.
Zu Beginn deS ersten französischen Kaiserreichs war unter den Damen der Aristokratie, im Gegensatz zu der Frivo lität der Periode des DirectoriumS, eine geflissentlich zur Schau getragene Religiosität Mode geworden, die sich in den verschiedensten öffentlichen Handlnngen kundgab. So verbreitete sich im Jahre 1807 in den Kreisen der höheren Pariser Gesellschaft die Mit theilung, daß an einem bestimmten Tage die Marquise v. F. nach beendigtem Gottesdienste eigenhändig eine Eollecte in, der Kirche Madclaine vornehmen werde. Zur mitgetheilten Zeit war das Gotteshaus gedrängt vyll Men schen; die Marquise war e!ne allbekannte Schönheit, von der viele Zungen behaupten wollten, daß sie den welt lichen Freuden nicht fo vollständig entsagt habe, als es den Anschein hatte. Wirklich durchschritt die Dame in emem Kleid von grauem Sammet, den Schleier nonnenartig gefaltet, die Reihen der Andächtigen. Der sammetne Äcutel an knrzem Ebenholzstiel, .den sie mit bittendem Blick und vieler Anmuth den willigen Spendern vorkielt, jüllte sich rasch mit goldenen und silbernen Münzen. Sie gesbewußt schritt sie endlich einer dich' len Menschengruppe zu, die in einem der dunkelsten Winkel des Gotteshauses Platz genommen hatte. Es waren meist Eavaliere. Man machte der Dame Platz und die klingenden Gaben flössen, aber plötzlich fühlte sie, daß Jemand einen glühenden Kuß auf ihre Hand drückte, die eben emem Herrn den Beutel vorhielt, einen Kuß. so heiß und leidenschaftlich, daß ein Schrei des Er schreckens über die Lippen der Ueberraschten kam. Der Sammetbeutel mit feinem ganzen Inhalt siel au die Steinfliesen des Gotteshauses. Eme allgemeine Beweguug entstand und nur die Heiligkeit der Stätte binderte es, daß man den Frevler verfolgte, der sofort nach seiner frechen That, vom Dämmerlicht begüw stigt, verschwunden war. Dafür regten sich um so emsiger die Hände der zunächst befindlichen Herren, die zerstreuten Münzen vom Booen zu sammeln und auS Neue in den Sam metbehälter zu werfen. Bald war das Mißgeschick überwunden und ' die Mar quise verließ mit herzlichstem Dank für die gütigen Helfer die verhängnißvolle Statte. Noch bleich und erregt betrat sie die Sakristei, um hier den Ertrag ihres Unternehmens den hochgestellten geiztlichen und weltlichen Patronen der Stlf tung zu übergeben. Dabei stellte es sich aoer sofort heraus, dan sie nur lau ter werthlose Spielmarken brachte; sie war das Opfer einer raffinirten Gaunerbande geworden. Juu, neue Jayr. Heisa, du wogende Wolkenfchlacht! Nieder wirbeln die Flocken, Durch die stürmende Winternacht Helfer fchnllen dle Glocken. Knirschend bäumt sich das Eis im Fluß, Ueber d:e vranelnden Dacher Spannt der .Winter mit höhnischem Grus inen krystallenen Fächer. Auf, Du lebenbeseelige Schaarl Folget dem munteren Knaben! Laßt uns das alte, verstorbene Jahr Lustig begraben, begraben! Holt die Bahre und holt das Tuch! Sprengt eS mit feurigem Weine! Berget das auSgelesene Buch Ruhig im Bücherschreine l Seht! Im schimmernden Jlockenkleid ?!aht der neue Geselle, Ueber die blitzenden Wälder weit Klingelt die Narrenschelle! Tief in die brütende. Ewigkeit Wirft er Grillen und Sorgen, Und aus dem brandenden Meere der Zeit Steigt ein goldener Morgen ! Freund:! Nehmet das Beisoiel wabrk Lasset di? Herzen erwachen! i,.... , . uno verlernt mir im neuen zaor Nicht das fröhliche Lachen! Die vo rfichtige B aue r s krau. Zwei Versicherungsbeamte, Vertreter von Eoncurrenzgesellschaften, haben zufällig zu derselben Zeit einen Landwrrth aufgesucht, um ihn zu be stimmen fein Leben zu versichert Beide bemühen sich um die Wette, die beson deren Vortheile, die ihreVersicherungSbanken gewähren, nach Kräften hervorzuheben und sich gegenseitig möglichst zu überbieten. Nach langem Hin- und Herreden sucht endlich der eine derselben den ganz unentschlossenen Landmann, dem die Möglichkeit eines baldigen TodeS durchaus nicht zu behagen schien, für seine Gesellschaft zu gewinnen: Be denkt dann noch, lieber Mann das eine daß die bei uns Versicherten Zehr häufig 80, 90, ja sogar 100 und noch mehr Jahre alt werden!" Wo bleibt da Euer Vortheil,-, entgeznete rasch sein Eoncurrent, .wenn Ihr so lange Zeit Beiträge zaülen müßt? Seht, bei uns dagegen starben die Leute : schon mit 50 , und auch schon mit 40 Jahren, ja DZt; len trotzdem dieselbe Versicherungs' summe!" Bei diesen Worten stößt die Baucrosraa. die bis dahin stumme Zeugin des ganzen' Handels gewesen war. ß ihren Mann in die Seite und flastcrt lhm in's Ohr: Sei g'scheit, Älter, nimm ack ja nur dees'n hier, denn bei d anvern derleb'n mersch am End erschtsgoar?netHßDD ! UP,r, o m v' tÄ' Professor: Was i Eonsequenz? Student: Wenn man niemals be..ab
i !! ersch wörung im Q arem. crlginzZzeichnsnge uoa 4il Etaubex.
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Nein, Schwestern, unsers Stelluno st unwürdig! Wir wollen nicht meh! wie Mumien durch die Straßen zlehen. wir wollen uns auch mit bloßem Gesicht, zeigen, wie die Frauen der Franken Morgen gebm wir unverschlelert auZ dem Harem!" Allgemeines Erstaune über das ungeheur? Erkühnen diese, M(WM i m mWmm ;Ht WJwWA y: -irmm r Tvmsu lzszt I I ''M . IfA '11 1 ikffi A 'ix I rafl Wir--M"V, &r. 3 "7 Jfr ' VW 0ml fungen Damen. Die Alttürken rufen den Z?rn Allahs herab über diesen Fre vel gegen den Koran. Die rechtgläubigen Frauen prophezeien Pest und fc. Cs &Tjitj? vH 0 Hungersnotbw?gendieser Abtrünnigen. Die junge Männerwelt ist-jedoch anderer Ansicht, die ist entzückt von der Neuerung und den lieblichen Gesichtern dieser kühnen Mädchen. ES bilden sich Warteien und es kommt zu einer allge meinen Prügelei. Die Polizei fängt die Uebertrtterinnen deS Gesetzes zu sammen und bringt sie vor den Richter. ES drängen sich eine Anzahl strenggläubiger Frauen nach und fordern mil wildem Geschrei strenge Bestrafung. der weise Richter sondert sie in zwei Reihen, die Unverschltlerten zur rechten, die Berichleierte zu semer linken Seite, und for:e letztere auf, " sich auch zz
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entschleiern. Hierauf kommt er zu dem salomonischen Urtheil: Ihr zu meiner Linken dürft euch unverschleiert zeigen, bei euch hat eS keine Gefahr, doch ihr zu meiner Rechten müßt wieder den Schleier nehmen, denn eure Blitzaugen Und Perlenzähne können viel viel Unheil fitsten. SchMsal, gc!) deinen Gang k m yTET" Edith: Weißt Du, liebe Prudcntia, ich kalte nicht viel von der dummen Sitte. Verlobungsringe auszutauschen, meinst Du nicht auch? Prudenha: Mir wie aus der Seel gesprochen! Denk doch nur, wie viel vramscher t es doch, das Geld dafür ra Candy und Theaterbillets anzulegen: denn einmal hat man doch einen wirkli 5ji GenuL davon, und dann Ist noch der große Vortheil dabei, daß man diese Brautgeschenke nicht wieder zurückzugeden braucht wenn die Verlobung aufgehoben werden sollte! Humors VkeuZjayrsgsub. Prost Neujahr, Freunde! Mit beredtem Munde Trag ich Euch meine heitre Lehre vor, Stern Nluger lehrt Euch vejj're We;S. I heitskunde Als diefeS BlarteS Schutzgeift der Humor! Von Euren Stirnen tilge ich die Falten, Bor meiner nie bezwungenen Zauber nacht Entfliehen alle schwarzen Spukgeftalten ... . !, , I !ver gelsterwlmmetnoen vutvezlernacyri WaS hockt. Ihr grämlich hinter'm warmen Ofen? Hell scheint die Sonne und die Luft ist klar! Begrüßt als frohgemuthe Philosophen Mit Lachen dieses neugeborne Jahr! Glaubt mir's! Schon schickt deS Glückes neuer corgen Die ersten hellen Sonnenpfeile auS l Mit Peitschenschlägen treibe ich die , orgen Erbarmungslos aus Thor und Thür hinaus ! Aus Glück und Unglück, Kummer und Bebaaen. Bunt, wie die Narrentracht aus alter , Zelt, Setzt sich zusammen 1 den künftigen Tagen DeS neuen Jahres wunderfameS Kleid; Und wie der Zauber meiner Narren r ' setzen : ? Euch oft das trübe Angesicht erhellt So sollt Ihr fürdn lachend Ench er aeden Am buntgescheckten Narrenfpiel der .Welt. Mag auch Frau Sorge düst're. Lieder ' In schwarze Schleier grämlich einge mummt: ' Ich . lasse meine Schellenkappe klingen! Da, muß sie schweigen ihr Gesang verstummt! ; : Wer mich erwählt zum Freunde und Genomen, Wer mir sich weiht mit jedem .HerzenS V schlag Dem wandeln meine kecken NürrenS possen In Lust und Freude auch den schlimmsten Tag ! , , O w eh! Sie: Denke Dii, Oökar, mein neuer Hut kostet nur zehn Mark. waS sagst Du dazu? Er: Bravo, liebes Weib, bravo! Nun er. füllst Du za meinen lang gehegte Wunsch und betrittst den Weg der Ein fachheit: daS ist ja ein großartiger Un terschied gegen früher. . Wenn ich mich recht erinnere, belief sich Deine vorjäh rige Winterhut Rechnung auf siebzig Mark. Sie: Die Wintertzut-Rechnuug, ja die, lieber Oskar, kommt erst, später, dies hier ist ja nur ein UebergangS
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Folgen der Zerstreutheit HnmoreNe dou LI. v. Hlms, Was brauchen solche Kielindiewelt? schon an's Heiräthen zu denken? rie die Frau Professor Berg zahneknirschen?! und warf ihrem Manne einen bösen Blick und eine Verlobungsanzeige zn, die sie eben erhalten hatte. Diese Kietindiewelts "waren Ut Premier-Lieutenant Alfred SperuZ und das Fräulein Johanna Eymann, di sich schon lange im Stillen in schweigen der Liebe geübt hatten, aber erst jetzt an eine demnächstige Vereinigung in der Ehe denken dursten, da die Glücksgöttin dem armen Lieutenant eine unerwar tete Erbschaft in den Schooß geworfen hatte. Das war folgendermaßen zu gegangen: Lieber Konrad, besorge mir diesem Brief, Du kommst ja an einem Postkästen vorbei; vergiß es aber ja nicht, hörst Du! denn er ist für Tante Ak wine, die morgen überflüssiger Weis ibren siebenundachtzigste Geburtstag feiert. Mit diesen freundlichen Worten und ebenso freundlichen Blicken reichte die svätsommcrlichz Professorin einö Abends das berührte Geburtstags schreiben ihrem herbstlichen Manne, der im Begriff war, den alten lltUx zieber anzuziehen, um zum Club zu gehen. Er versenkte das angewiesene Kleinod in den sicheren Schooß des Ueberziehers und erwiderte mit noch sichererem Lächeln : .So leicht vergißt man nichts, mein Kind. Schon an der ersten Straßenecke machte der gelehrte Forscher die wichtige Entdeckung, daß er die unentbehrliche Eigarrentasche vergessen habe, daher eilte er beflügelten Schrittes bis an die Pforte seines Gartens- zurück, wo cr Vlötzlich den eilenden Lauf hemmte, denn es siel ihm ein, eZ sei doch besser, den Nadelstichen des Spottes seiner Fantippe aus dem Wege zu gehen, die unausbleiblich sein würden, denn derselbe Mensch wird unter denselben Um ständen immer dasselbe thu. Er könne ja auf dem Club eine ganz rauch bare holländische Cigarre für einen Nickel bekommen: Bei diesem Gedanken mr sein?' liebe Gattin siel ihm, in richtiger Anwendung des Causalitäts-Gesetzes,, natürlich- der wichtige Brief wieder ein, den er nuu vorsichtiger Weife der tiefen Tasche ent zog und, als seine scharfen Brillengläser sich gerade auf ein grünlackirteS'Ge fäß richteten, das ihm freundlich, vondem rechten Thürpfosten zuwinkte in den Schlund seines eigenen Briefkastens versenkte, um dann froh und wohlgemuth mit dem erhebenden Rückblick auf eine erfüllte Pflicht, feiner gewohnten L'bombre-Partie entgegenzutraben. Als der Professor zwei Stunden und dreißig Minuten später mit erleichter tem Beutel wieder an derselben Stelle anlangte, fiel der Schein einer jener trüben Gaslaternen, w!e man sie nur in Jnnerstheim findet, so hell wie möglich auf den Namen Professor Konrad Berg", der in leuchtender Schrift über dem grünen Briefkasten angebracht war. Das bin ich," dachte der Professor und zeigte auf feinen Namen, dann öff nete er mit einem kleinen Schlüssel, der :n der Uhr'ette hing, den Teckel, nahm nniae Briefe, die der Kasten enthielt, heraus, legte statt dessen weiß nicht in Folge welches Gesetzes vorsichtig feine alte goldene Uhr hinein und verschloß mit schlauem Lächeln das Behältniß wieder. Doch als er nun das Schlunelchen mitnehmen wollte, da wollte das Schlüs selchen nicht, denn eS war za cohäsiona liter durch die Schnur von Seide an die Uhr von Gold gefesselt. Sonderbar !" fo was ist mir noch nicht passirt!" rief der Gelehrte;, doch bald hatte er die (Zualitas occulu her inSgefunden. Er keg nun alle Brteze in die weite Tafche des alten Ucberzie Hers glnten, um , abermals den Kasten ;u öffnen, und siehe! da ließ sich der Schlüssel entfernen und mit ihm die Uhr, die wieder ihren richtigen Platz, eine Hand breit unter dem Herzen fand. Locy vueo zeyr oer anen oni, ais an ser Professor durch den Garten, seiner Hausthür zuschreitend, murmelte: Hm, hm, die Willensfreiheit besieht darin, daß der Mensch sein eigener Photograph im Kerzenlichte der Erkenntniß feines eigenen Willens rft." .Drei Matadore sechsmal in Treff mit drei Herzen, Cadille zu verlieren! . p. .r . . m itrrv -r ii . i Üi5sl3 zagn "aju. oazu, iucaiquocs- rou diesem Klageliede trat der Professor ia die Eßstube, nachdem er den alten Pa letot abgelegt und den tabakouftenden Clubrock mit einem bequemeren HauZ rock vertauscht hatte. Was gehen mich Deine Herzen und Matadore an? Ader eZ ist schon dres Viertel 'auf neun vorbei!" entgegnete brummend die Frau Professorin, als sie daS bleiche Pccco-Filtrat in die große Haustasse ihres Mannes laufen, ließ. Dann blickte , sie scharf zu ihm hinüber, schob ihm die gefüllte Tasse hin und fragte ,mit! zorniger Stimme: Hast Tu auch , meinen Brief nicht ver gessen?" , ,, Nein, mein lieber Schatz," erwiderte der Professor, kalt lächelnd, er ist besorgt und auf der Reise." Es war gerade acht Tage späte?; der Herr Professor hatte eben den gewöhnten Weg zum Club angetreten und seine fleißige Hausfrau ihre alten Brillengläser geputzt, um Schnupftücher zu zeichnen, die sie ihrem Manne für sein Geld 1 zu Weihnachten ; :; schenken wollte, als der Schneidermeister Hazedorn den alten Uederzieher des Pro fessorS (er batte heute den ganz alten an), der ihm zum Ausbessern übergeben worden war, geheilt zurücksandte. - Herr Hagedorn schickte auch noch sechs Briefe mit, die hätten in daS Unterfutter gestochen," mit diesen gespro chenen Worten legte der Ueberbrmger des Kleidungsstückes wirklich sechs'
wiiätasärj: wohlgezählte Briefe vor den zu TeÄr. größe sich erweiternden Augen dn Professorin auf den Tisch von rohem , Nußbaumholz. '' . Nachdem die blanke Brille ihre geho. ngen Stützpunkte auf Nase und Ooreß gefunden hatte, machten die wohlbe waffneten Augen sich an die Prüfung der Brief-Aufschriften, und siehe da! vier waren an den Herrn Professor Conrad Berg, einer an die Frau Pro fessorin gerichtet und der sechste l!e der Leser. Dein Scharfsinn ahnt eS schon der sechste war zeneS, vor acht Tagen ihrem Manne anvertraute Kleinod, der Geburtstagbrief an Tanti, Alwine. Ein dröhnender Faustfchlaz entlud sich auf dieses unschuldige Papier, dann aber öffnete die mit Recht zorn zitternde Dame das an sie gerichtete4 Schreiben, das noch zwei Tage älteren Datums war, als ihr Geburtstags bries. kam von der langjährigen, treuen Gesellschafterin der alten Tante, in deren Namen die liebe Nichte drin gend gebeten ward, sofort zu kommen da die hochbetagte Danle sich sehr schwach und ihrem Ende nahe fühlte. Die arme Professorin wollte in Ohn macht sinken, doch in Erorangelunz von Zuschauern besaun sie sich, sank nicht, sondern hob drohend ihre Fäuste und rief knirschend mit lirZchrothem Ange , ficht zwei Mal den Tausnamm ihres : Alarmes: Konrad, Konrad Gute? Konrav, freue Dich,, daß Du ferne bist, wohm der Stachel der Ge wältigen nicht stechen kann! Doch wie großartig ist sie in ihrer kochenden Wuth i Sie schnellt empor, schießt einen schnellen Blick auf die Uhr und schellt schaurig dreimal in einer zehntel Secunde dann stürzt sie in das Schlag zimmer rafft schleunigst einiges Nachtzeug in einen Reisesack, einige Geld stücke in. die Geldtasche, schrie' dem ein tretenden Mädchen entgegen, sich sofort zum Ausgehen zu rüsten, um den. Sack nach der Station zu schlepprn; stürmt wilden, Schrittes von bannen und schnaubt mit dem Schnellzuge nach Schwerin,, wo die hochgeschäFte clti Schachtel wohnt. Als der gute Professor seelenvergnügt, denn er hatte ausnahmsweise gewonnen, zu Haufe, kam, entdeckte er auf seinem Schreibtifche einen Zettel, beschrieben mit einer kurzen Kraftbrühe in den festen Schrntzügen seiner Gemahlin,, die ihm deutlich machten, warum, sie ab gereist sei' und wohin. Die Seelenstimmunz eines armen. Landmannes,, über dessen unversichertes Getreide ein schonungsloses Donner weiter mit' faustgroßen Schlossen dahin gebraust ist, wird ähnlich fein wie difc des niedergeschmetterten Professors, als. er des Schreibens Sinn erfaßt hatten doch kein' Dichter vermag zu schildern wie ihm zu Sinne war, als er am nach stea Morgen von seiner lieben Ehehälfte -die drahtliche Aufforderung erhielt, zur' Beerdigung von Tante Alwine nach Schwerin kommen und alsdann, wah rend seine bebenden Hände den Koffer. packten, eine zweite Depesche befahl:. Beibe. Nichts geerbt. Ich komme zurück." Das war zu viel fllr das Ganglien System des atmn Conrad Z Ha:! ihm biS jetzt die dauernde Influenza, die ibn rmgs umtobte, rnchts anhaoen loanen, das DonnerMrt: Ich komme zurück!" öffnete ihr jetzt Thore und Thüre, in die die tückische Krankheit bineinschlich,, , und als d:e Frau Professorin wuth schnaubend heimkehrte, trat ihr der Ge betme SanttatSrath Dr. Westwind mtt der Nachricht entgegen, ihr Gemahl liege mit vierzig Grad Fieber im Bette und phantasire von Schlangen, die ihn. , vezßen wollten Zur Ehre der Frau Professorin sei es gesagt, daß die wilde Wuth sich, sofort m herzliches Mitgefühl und der rächeschnaubende Drache m eine barmherzige Schwester verwandelte, unter deren sorgsamer Pflege eö gelang, den kranke , ,k Herrn Gemahl in drei Wochen wieder herzustellen. Erst dann, erfuhr er, daß. die alte Tante aus Aerger über das Aus bleib der profcssorin und jederNachricht von ihr daS günstige Teztament umgestoßen, ihr ganzes Vermögen zwei entfernten Nef fen, darunter den Lieutenant SpcruS,! vermacht, hatte. Vor tttoa sünfnnd zwanzig Jahren amtirte ein Rath alS , Bagatellrichtec in Berlin, welcher na- ' mentlich durch seine Sucht, in jedem Fall einen Vergleich zu Stande zu brin gen, allgemein bekannt war. Zu seinen Ueberredungskänsten fügte er ein sinni ; geS Manöver: er ließ nämlich in sei nem sehr knapp bemessenen Bureau die , hartnäckigste Partei in nächster Nähe , der Heizvorrichtung Platz nehmen., Länger als eine Viertelstunde hielt dort Niemand Stand und der Betrof fene beeilte sich, durch Ergreisen der Versöhnungshand aus der heißen Lage zu kommen, Einst war, wieder ein Rechtender auf den verhängnißvolle Stuhl ' gewiesen. Aber Mmute auf Minute verging, ohne ' daß der Mann auch nur die geringste Nachgiebigkeit zeigte. Er schien sich vielmehr sehr wohl , zu befinden, beantwortete die Fragen des erstaunt dareinschauenden Richters mit behaglichem Lächeln und . ,sagteeudljch:, Her? Rath, mit mir seht d et nu nich t ick :ch i n nam l ich Heizer bei Borsiz!" .'.v so erzäb'.tder Pariser Figaro" hat,!- die ' Sche:dunzst!aze angestrengt, Sie setzt vor dem Bericht ihre Gründe ausemander. 1 Aber meine Gnädige", halt ihr der Vorsitzende entgegen. .Ihr Gatte liebte Sie doch!" Möglich", anlworie! sie mit bitterm Lächeln diese? Manu ist zu Allem sähig.!!LKÄ rf$' ttr; Lieute nan t ' mcht Besuch bei einem befreundeten lixi und tr.isl denen Tochter im Zim me: . Was mache Sie denn da, gnä !s Fräulein?" Ich ekltrlsire "ge ;u; lz. A;?: daun ein ;ch ja uaet siz! Hl
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