Indiana Tribüne, Volume 15, Number 98, Indianapolis, Marion County, 26 December 1891 — Page 3
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See WPagei.
SlcmcLxt von Reinhold Crtmcun. (Fortsetzung.) An dem nämlicken Tage kamen Sie zu mir, uni mir Ihre Berufung nach Mltzutheuen und tnicj um memen Rath zu bejraJen. Vielleicht ist es Ihnen befremdlich erschienen, daß ich Sie so ungestüm fortdrängte, vielleicht er blickten Sie darin ein Zeichen des Ueber drusies und einen Mangel an Freundschüft! Ach, Sie konnten ja nicht ahnen, was in jener Stunde in mir vorging, Ihre klaren, ruhigen, unbefangenen Augen konnten nicht auf dem Grunde einer Seele lesen, die von den wildesten Stürmen zerrissen war. - Als ich Ihnen zum Abschied die Hand gedrückt hatte, mit dem vollen Bewußtsem, daß es zum letzten Mal im Leben sei, da war eö auch mit meiner Kraft und meiner Selbstbeherrschung zu Ende. Warum soll ich zögern. Ihnen einzugestehen, daß ich nach Ihrem Weggänge zusammengrochen bin und 'gemeint habe, wie ich seit den Tagen meiner Kindheit nicht met weinen konnte ..)daß ich mich einem Scbmerze- überließ, dessen Aeuücrunaen ohne Zweifel jedem Ü8c o bachler zu der Wahrnehmung gebracht hät:en, in mir elnen vollendeten Narren zu, scheu. Noch an dem nämlichen Abend beginn ich diese AuZzeichuungkn, deren oriflchrung mir nicht immer ganz leicht gs7osrden ist. da sie unterbrochen wurden durch zablreiche Anfalle meines Leidens. die einander an Heftigkeit und GrauenhJftigkeit überboten. Ich babe Ibaen jetzt nichts mehr hinzuzufügen alv die Bitte, daß Sie oas kleine Vermögen, welche- ich Ihnen als Erbtheil hinterlassen kann, zum Nutzen der Menschkeit anwenden mögen, das beit zu? Ausbildung und Pflege der reichen Talente, mit denen ein gütiges Geschick Bit so reich beschenkt bat. Sie haben mr io oft Ihre Ueberieugung ausge fyzocken, daß eö unseres Lebens vor uebmster Zweck fei, wohlzuthun, daß ich be:m Niederschreiben meines ketzicn Willens zu der Befürchtung czelommen dkn. Jbr b?i!i-;er Eifer möchte Sie da ran verhindern, den rechten Weg de Äshlchuns zu finden. Eine scdwäHlichs und armselige Auffanung ist es. die unter Wohlthaten nur sichtbare Ge fckmke begreiien kann. Wollle Sie die Summe, weiche nach meinem T'.de in Jdre HZnde gelangen wird, an Ärm un) Türftige vertheilen, wie wenig 7irklicktN Nutzen würden Sie da Mit stiften, kennen, selbst wenn Sie mit der schärfsten Menschenkenntuiß ausgerüet wären, und wenn es Jbnen geläng?, die Würdigsten ausfindig zu schen! Sie Kälten kaum einen einzigen.winHeu Tropfen geschöpft aus dem unermeßlichen Ä!cere, menschlichen Ele::d5, und fchen der nächste Tag würde die Spuren Ihrer hochherzigen Handlung verwisch: haben, wie ein Äindhach das Häuflem Spreu derweht, das eine Kinderhand mit unend licher Mühe zusammengetragen hat. Nicht dieses Ziel aber ist es, das ich im Auge hatte.als ich Sie zu meinemTestä' mentsvollstrecker ernannte. Ich will auS meinem Nachlaß reichere Zinsen für die Menschheit gewinnen, und darum lege ich Ihnen anS Herz, das Kapital nach meinem Mllen zu verwenden. Gehen Sie hinaus in die Welr! Bereichern Sie Ihre Kenntnisse un) Ersahrungen und bauen Sie Ihren inneren Menschen aus. damit Sie dann, unbeengt und UN gefesselt von den lähmenden und erstickenden Sorgen des Broterwerbs, Ihre Hände rühren können zu wahr ast gesegnetem Schaffen, damit Sie em wahrer Priester reiner Menschlichkeit und Liebe sein können, gleichviel au welchem Gebiet und in welchem Berufe. Es ist eins der herrlichsten und erba beusten Worte des Christenthums: Du sollst wuchern mit Deinem Pfunde, wenn man's nur recht zu deuten weiß, und daß Sie ihm die rechte Deutung geben werden, dessen bin ich ganz ge wiß!" Und nun genug der Worte! S' brauchen meine Ermahnungen nicht und die Lehren meiner kärglichen Lebens Weisheit ! Nur meinen Segen verschmäi hen Sie nicht! Ist es auch der Segeii eines Menschen, der gar oft gefehlt Hai und derLm Ende seines Lebens nicht von sich fzzcn kann, daß es gut gewe sen sei, so ist eS doch auch der Segen eines alten Mannes, der sich mit Ernst zum Sterben bereitet und den keine irdische Schwachheit mehr gefan gkN hält. Jch bin müde, recht müde und noch an diesem Abend wird es ge schehen! ES st ein sanftes Glit. las ich mir gewählt habe, und ein unfehlbares dazu! Vielleicht wird man nicht einmal entdecken, waS die Ursache meines Todes gewesen und das wäre eine Güte deS Schicksals, die manche seiner früheren Härten wet! machen würde! Sie sollen nicht um mich weinen, mein Freund! Dazu war eine Ursache, fs lange ich lebte. Wenn diese Blatte, in Ihren Händen sind, dürfen Sie mich glücklich preisen, weil ich gefunden. was mir aus Erden für immer verloren war.Ich habe getrunken! Lebe wohl. mein Freund, mein Sodn!' In der Bedientenstube. ' ' Meine Lampe 'war 'niedergebrannt. Wären die Schristzüze aus dem letzten Blatt nicht von . besonderer Klarheit und Festiakeit oeweien, ich bälte sie bei dem unsicheren, flackernden Scheine kaum nech zu entineru vermocht. Als ich ;u . '1 3 1 5 Ä 'i . " ' . .7 . iXllZC VJ2T, tXlQü) oas zillernoe fIlamm. ..ch. und der glimmende Docht verbrei. tete einen beißenden Qualm :n der klel
'SÄIPI: Üammit. Ich stiel: das ; Fenster JBÄll&yS! auf und tastete dann nach Meinem Hute.
. . , , - i 'X, t Es war schon spat am AbkNl, aber ich dcintoch hoffen, den f':Vf Srsf ,if n n ii in ttiner Q n ftiiitrtrt1 sl:f rnvifiv uvwf ,. jvn.v iwv.m iütr?ttii ' 1 ' fi -"JW tl'h ".v ' iHlc' - ., , " r fw . . w r... i. 4 ; : .-ilr.. - :,a Us oem critcn u oaF , 07? re p pe, unter, der. Gasflamme, kam mir meine Wir:h;n enkgezen. Sie schlug die Hände zusammen und brach in einen Ausruf des EntsedenZ aus über mein
öknches Gesicht und mein verstörtes AuSfehrn. Ich hätte ihr dankbar sein sollen ..für diese Kundgebung der Theilnahme; aber ich war zum ersten Mal unhöflich gegen sie und ließ sie stehen, ohne ihr eine Antwort zu geben. Sie hat mir später gesagt, daß sie allen Ernstes der Mei nung gewesen sei, die unerwartete Erb" schaft hibemeinenVerstand verwirrt,wie es einst ihrem Vetter, dem Flickschnei der, ergangen war, der ein Viertel vom großen LooS gewonnen hakte und der in Folge dessen klaglich im Irrenhaus enden mußte. Ader noch hatte ich meine Geisteskräfte vollkommen beisam men, wenn es auch in meinem Kopfe ganz seltsam rumorte und durcheinander schwirrte. DaS Vureau des NechtsanwaltS war bereits geschlossen, aber seine Privat. Wohnung war im nämlichen Hause, und die stattliche Reihe bell erleuchteter Jen ster zeigte mir an, daß man hinter ihnen eine Festlichkeit begehe. Es ist merf. würdig, daß ich gar nicht daran dachte, welcherUnbescheidenheit ich mich schuldig machte, als ich die Glocke zoa. Ein Lohndiener öffnete mir mit höflicher Verbeugung die Thür und schickte sich an, memen Hut und meinen Ueberrock in Empfang zu nehmen. Mechanisch wollte ich seinem Wunsche willfahren, aber er stutzte, als sein Blick auf meinen bescheidenen Anzug fiel, und mit einiger Verlegenheit fragte er mich, ob er die Ehre habe, einen der geladenen Gäßt vor sich zu sehen. Nun kam ich mit meinem Wunsche zv Tage, den Notar in einer geschäftlichen Angelegenheit zu sprechen, und die Höflichleit des Mannes verwandelte sich auf der Stelle in eine nur halb er hehlte Geringschätzung. Er w.llte se. ben. was sich machen ließe, meinte er, aber er müsse eine passende Gelegenheit abwarten, um dem Hausherrn mein Anliegen vorzutragen. Ich möge nur einstZveilen in das Domeüikenzimmer
treten, da alle anderen Raume der Wohnung von der Gesellschaft in Ansoruch genommen seien. Ich folgte sei nem Geheiß und harrte länger als eine halbe Stunde in dem kleinen kahlen Ztüochen, auS welchem man alle Möbel euifernt hatte und in dem ich nicht ein mal einen Stuhl zum Niedersetzm fand. Endlich hörte ich einen raschen Schritt, die Thür wurde aufgerissen, und der Herr mit dem goldenen Nneifer trat auf mich zu. Er hatte die Serviette noch in der Hand, ein behagliches Zchmunzeln lag auf feinem Antlitz, und seine Wangen waren vom Genuß irgendwelcher anregenden Getränke so lebhaft geröchst, daß mir einige Bedentat aufstiegen, ob der Augenblick recht gewählt fein möchte für die Besprechung io ernsthafter Dinge, wie sie mich be schämgeu. Aber er hatte mir gar keine 3t gelassen, mich aus eine Ausflucht zu besinnen. So also sieht ein Mensch aus, der olne Bedenke und ohne plausiblen Grund ein ganzes Vermögen zum Jenster hinauswirft! Ich würde Ihnen mein Eomp'iment machen, mein Herr, wenn mrr nicht Ihr Aussehen verriethe, daß der Verzicht' Sie doch ein wenig angegriffen bat! Und man hat Ihnen nickt einmal einen Stuhl angeboten! Welche Unzefchicklichleie!Er wollte den Lohndiener rufen, ab ich wehrte ihm nud fragte hastig. o( noch eine Möglichkeit vorbanden sei meinen Verzicht zurückzunehmen. Er lächelte pfiffig und klopfte mir verlrauz lich auf die Schulter. .Als wenn ich nicht ganz genau ae wußt bötte. daß es so kommen würde! Es wär: auch gar zu heroisch gewesen timn Nieder, vi?l zu heroifch für unsere materialistische Zeit. Ihr Briefchen steht Ihnen zur Verfügung. Außer mirchat es noch keine Menfchenseele zu Gesicht bekommen." Ich drückte dem Manne dankbar du Hand. Eine Centnerlast fiel mir vom Herzen. ! .Und wann würde die Auszahlung erfolgen?.Jedenfalls schon in den allernächsten Tagen! Wenn Sie aber entschuld gen Sie meine gut gemeinte JndiS kretion wenn Sie aber in Verlegen heit sein sollten, meine Kasse steht Ihnen zur Verfügung. ! Ich mache von Ihrem freundliche Anerbieten Gebrauch ! Wollen Sie die Güte haben, mir hundert Thaler auZK zuzahlen?" - - j Jetzt machte der Anwalt doch ein et was verdutztes Gesicht. ' j Gleich jetzt hier aus dieser Stelle?.Allerdings wenn eö Ihnen m5 lich ist ! ! Aber konnten Sie nicht wenigstens morgen srüh Nein, sagte ich ganz entschieden, .und wenn Sie mir daS Geld nicht so gleich geben können, werde ich incn Trödler aus dem Bette'klingeln und ihm. alle meine Habseligkeiten ver-kaufen!-.Ei, der tausend, mein Herr! Und noch vor wenigen Stunden wollten Sie auf die ganze Erbschaft verzichten! Es ist, selbstverständlich. - daß Jbnen die Kleinigkeit zur Verfügung steht! Hier ist ein Bleistift! Während ich das Geld hole, schreiben Sie wir wohl die Qutt tung auf Ihre Visitenkarte." Ich besitze keine Visitenkarten, Herr Tockor, aber es wird sich, wohl ein Blattchen- für die Quittung ..finden. Nur noch eine Fraae zuvor: Gibt es eine Möglichkeit, den Aufenthaltsort eines vor Jahren berühmt 'gewesenen Sangers nach zulorzchen? f, Hm! Das ist eine, seltsame Frage. dtt sich unmöglich w kurzwez beantmor ien läßt.. Wie hieß denn dieser be rühmte Säuger?- : ' : .Paolo Dimia::i!"'- ,. "V ;:' .T imizni ? . Ich erinnere mich nicht. den Namen ' gebort zu baden. Liegt Ihnen denn wirklich viel daran, etwas von ttra,zu'ttr'? t-u " f n d I ci cCH;;;; .'?B ennVS m i i einen emsigen Im Ich bin ja so unerfahren und so uuge' M , ".l-i l i '"'l . ; " ii-'i Bt ilHk iflll..;; .',"" j ch t (1 1. ,: ;,,, ! i:i!ifr ! V - : li, V ; i. : -: k;'fQ u;. ' -4 ifirintj da ß er mir das bestätigen könne, Aber er war so liebenswürdig!
..it-,.- i rSdÄ 3 und meinte dann: . . . K,Ich,selbstzweiö.JHnmar,
zu ratyen, .aber unter meinen Gästen befinden sich einige Sänger und ein Theaterdirecior. Es ist keineswegs un möglich, daß sich einer von ihnen des Mannes erinnert.- , , Er ging, um sich sogleich zu erkundigen, und mit brennender Ungeduld erwartete ich seine Wiederkehr. Es hatte nicht gerade den Anschein, als wenn er
sich sonderlich beeilte., denn.als einmal li Mft.. .. i in meiner iKaqe, eine yur geonner wurde horte ich ihn" mit seiner volltö' enden Stimme eine äußerst schwung volle Tischrede zum Lobe der Damen halten. Dann huschte ganz leise der Lohndiener hinein, der mich vorhin ei; gelassen hatte, brachte unter seinem Frackschoß eine dickbäuchige Flasche mit silbernem Halse zum Vorschein und sah sich angelegentlich nach einem geeigneten Versteck sür dieselbe um. Der Diener hatte mich nicht sogleich gesehen, und als ich mich bescheiden räusperte, um ihn darauf aufmerksam zu machen, fuhr er mit dunkelxothem Gesicht herum und erkundigte sich barsch, ob ich denn hier 'etwa noch immer auf den Doctor ' wartete. . Er mochte wohl mit einigem . Grunde vermuthen, daß em Besucher, den man so lange im Domestikenzimwr stehen- lasse, unmöglich eine sehr' angesehene Person sein könne, und ' daß er darum die Pflicht habe, seine frühere Höflichkeit nunmehr durch das Gegentheil im reichen Maße wiedergutzumachen. Ich würde unter seinem strengen Examen abwechselnd roth und blaß und. war von Herzen sroh, als endlich der RechtsanwaU wieder im Thürrahmen auflauchre, abermals mit der Serviette in der Hand, aber mtt noch lebhafter gerötheten Wangen als vorher. '.Ich bitte tausendmal um Ver-. zeihunz, mein Freund.- sagte er mtt einer gebieterischen Geste gegen den Lohndiener, .aber es kostete mich große Mühe, die gewünschten Erkundigungen einzuziehen. DaS Ergebniß ist dennauch leider sehr dursug. . Ein gewmer Paolo Dimiani hat allerdings existier und er soll sogar seinerzeit einen gewissen Ruf gehabt haben. Aber das ist lange ber und er ist ohne Zweifel längst zu Grunde gegangen, da er 'in Folge einer Krankheit plötzlich seine Stimme verlor und bei wiederholten Versuch?, trotzdem aufzutretend em sehr klägliches Fiasko machte. Mein Freund, der Theater-Direktor, will sich eriilnern, vor süns oder sechs Jahren noch einmal einen Bettelbrief von ihm au Hamburg erhalten zu haben. Er hatte nach Amerika auswandern wollen, aber das Reisegeld, welches ihm ein Freund geschenkt, sei ihm gestohlen wor den. Wahrscheinlich hatte er es ver ."t. . C . ' , Mttl, renn er i.ou, rore oie meinen Künstler, ein sehr leichtfertiger Patron gewesen fein. Weiter wußten meine Gäste nichts zu berichten, und es soll mich freuen, wenn Ihnen das' ge nügt. Hier sind die gewünschten hundert Thaler. Einer Quittung .bedarf es nicht, denn Sie sind ohne Zweifel ein Ekrcnmaun. Entfchuldigen Sie, öaß ich Sie nicht einlade, ein Glas Wem mit mir zu trinken, aber diese thörichten Vorunbeile hinsichtlich der Gesellschasts. toilette - Er zuckte die Achseln, und ich beeilte mich, ihn zu versichern, daß mich eine derartige Einladung nur in die höchste Verlegenheit gefetzt haben würde. Draußen aus der Diele machte sich mein Freund, der Lohndiener, noch das eil, lige Vergnügen, mit gekreuzten Armen und mit einem zufriedenen Grinsen zu. zuschauen, wie ich mich in meiner Erre gung umsonst bemühte, das linke Aer' melloch meines Ueberzlehers zu finden, und er stieß ein sehr vergnügliches. i 6ern aus. als ich nach- Ueberwindung dieser. Schwierigkeit die rechte Thur ver fehlte und einen Schritt in den hell er, leuchteten Spelsefaal that, zu welchem mx der Zutritt doch noch sceben'. aus , vrücklich verweigert worden war. . Erst als ich unten, eut der Straße stand, kam mir meine Ueberleguug und die volle Herrschaft über meme Hanstungen zurück..'. Ich hatte -mich linkisch. 'i .. - uno ungejaziar oenommen. aoer es war jetzt nicht Zeit, mir darüber Vorwürfe zu machen. . Dif Summe Geldes, welche ich in der Tasche trüg, gab mei nem Geiste eine Spannkraft und mei--nem Körper eine Frifche und Elasticität, r i t t u' -t. - ...... rceiffc laj aynucn räum t . ooruer em Pfunden hätte. - '" ' : . In wenigen Minuten hatte ich den Weg zum Hamburger Bahnhof zurück gelegt, und obwohl ich vou den Ab fahriszeiten der Züge von demselben keine' Ahnung gehabt, mich also ganz auf meinen guten Stern verlassen hatte, war ich doch glücklich genug, den letzten Nachtzug noch zu erreichen , und einen Mittelplatz auf einer , Bank zu erhalten, die schon mit vier ander;. ziemlich korpulenten Personen besetz! war, so daß ich, weuu auch nicht vor d r r G'sshr d eö ErdrücktverdenS, so doch derjenigen des ErjrierenS geschützt s?r. , . . ..: - - " Ei wär schon beller Tag. als die ün? oder sechs Kirchthürme der alten .an'.estadt tn der Ferue auftauchten, und als mich daS Emrasseln in die schmucklose Bahnhofshalle aus , meiner Zwangslage, die sür die Dauer dcch etwas ureauem zu werden drohte, er löste.,' Da ich außer, den hundert Tha lern meiner Erbschaft , an - Reisegepäck nichts welter; mit mir , führte, als die Kleider aüf meinem eide, sör mußte es natürlich meine erste Sorge sein, l ' " -' ' '":' t - J'l 1 ". crr !"jV t f'J: ' ' ' 's" ein e egramm an meine zirimn, aozu'ertiaen in? welchem . ich . sie ., -über mein Ausbleiben beruhigte und sie suchte. 5 Mir einen Theil mezner noth wendiqnen ü leisungS- und Wasch 'stücke .... .' ' . . :;i j r. - ... i- , 1. nii - f M Ei - 'll' 'L .iCi:il't iu:iftpcni;;-iv:!i:x; Dann machte i ich mich t getrost und mit einem Herzen voll frober Hossnun gen daran, mir ein vorläufiges Unter ' kommen ,u suchen, uud eS wurde mir nicht sch iv e' rW n l s olche ixn ein em.' trotz ielneS!Altkrszunisem recht anhcimklnd :'' aussehenden - Gast i ' ! s- : i ? i." ' .. iioie am wttncmaill ausunsig zu t.m;mMMt:m:V ts ., (Jortsehung folgt.) . ilife;!:;,!:1'!!!,,- Ei'! ! if.-kfi, J'W: t'&iji- (:, if-t - Mfl mm vaS Urtheil der Hausfrauen
yty cui iimmiu wuuiu, up y uis";, I del'S IBörffen "biet beftenMdM Qitflittia e. - -' - . ' . Mmt
geht einstimmig dahin, dap H. Schme-,
Deutsche Lokal-Nachrichterr
Rdein prov tn z. In Aachen wurde ein 17jähriges Mädchen zu sechs Monaten Ge'änzniß verunheilt weil es aus Anstiften des Vaters das out versicherte elterliche Haus in Brand gesteckt hat. DaS Elever Batallion des Jnf.-Rca. No.S wird im Frühjahr nach - Paderborn ver ezt.werden. Der Apotheker Breiten' stein aus Königsberg vergiftete sich auf dem Friedhofe in Eoblenz. In der Odergasse in Eochem brach letzthin e n Feuer aus. welches in kurzer Zeit fechS LZohnhäufer zerstörte. Friedrich Mül. ler. früher langjähriger Büreauvorste ber.. des Nechtsanwalts ustittatb Blöm in Düsseldorf, hat seinem Arbeitgeber 15.000 Mark unterschlagen uud wurde zu Z Jahren Gefängniß verur heilt. Gehelmrath Krupp weilt zur Zeit in Berlin, um unter eigener Auf ficht die für die Forlisikätion der Insel Helgoland angezerttgten Modelle auf. stellen zu lassen. . Infolge der hohen rrtft.at j ''h' rCtff't.M t'j1Awm f.!t V . 4 -V'lVkfctlC Hl U.'CU MUUCll (U VlUl l. November nicht weniaer als U',00 Haus Haltung s öörstände auf dem L olizei' amt die Genehmigung- zur zollfreien frt..- F . ' vruiiiinr vcwiiq; Broves tur den Handelsbedar? nachgesucht. Die Bäcker' . j . veaonchllgen vn oer neglerunz gegen die Greuzvergünstigung v?ftellig zu werden. König reich Sachsen. Die seit etwa Jahresfrist flüchtiaen Direcloren der in Eon?urs gerathenen Eppendorser Jnduitrlege'.elljchaft' sol ' len in Argentinien weilen. Rebentiich Ut bereits vor zeiner Flucht stets kränktch gewesen und söll jetzt hoffnungslos an ver azwmszucht oarnleerltezen. mährend andererseits von Äöaip dem man allgemein weniger Schuld an dem Krach beimit. behauptet wird, er bade uch nach Deutichland eingeschifft, um n dem itnändkgen Gerichtshöfe - freiwillig zustellen. f In Freiberq der sreizinnige Aea'lsanmstk und vormalige Landtagsabeordnete. Zustizrath Blü her, welcher nahezu 40. Jahre hindurch dem . Stadtverördnetencollegium uns .?em. Stadtrath angehört &ats n Lan a nberg hat csich oer2''iädrige Otto Martin aus unbekannter Ursache, .über welche .die widersprechendsten Gerüchte ' k. ' y. JT . Z umrauten, ourcu einen coug in cic Schläfe getödtet. Thüringische St a a t e n. Der in Weimar verstorbene Rentier Gläser, früher Besitzer des Hotels zum Herzog Ernst" m Fnednchroda. hat der Stadt Weimar den beträchtlichsten Theil feines nicht unerheblichen Vermögens zugewendet, welche Erbschaft unter dem Namen .GlaierStlttunaan die Stadt übergeht und bauplsach lich durch den Zmien-Abmurf zur Un terstützung der Armen bestimmt ist. Unter merkwürdigen Umstanden ist m Weimar der Oek'onomierath Huschke, srüher Pächter der Sammergüter Zwät zen und Lehesten bti Jena, gestorben. Ter gelsttg noch srlzche GretS wurde am Morgen seines Sterbetages von einer Todesahnung ergrisien ; er schrieb auf einen Zettel: Ter 2 t. Odo b:x, mein Geburtstag und Stervetaz." Thätsächlich ist er auch an diesem Tage dahingeschieden. Dem Dr. med. Buttermann, welcher seit dem , ersten Juli d. I. auf der Ostcrburg rn A?eioa eine wegen wetiamts ivm zuerkannte zehnmonatliche Festungshaft verbüßt, ist der Rest seiner Strafe, im Gnadenweg erlassen worden. Der wegen Unkerschlagung ihm anvertrauter Gelder - von Weimar aus steckbrieflich verfolgte, Rechtsanwalt A. Siegen ist in Dresden, wo er als Privatus Anton Rött lebte, verhaftet uud nach Weimar, zurückgebracht worden. Jetzt benndet er sich zur Untersuchung seines Geistes zustandes m Jena. Wegen Kindes mocoeS wurde die -Wittwe Friedrich Dittmar. geb. Brach oogel, vom Schwur gericht in Weimar zu einer fünfjährigen Zuchthausstrafe verurtheilt. Der In. Haber der Ftr.na Ehrtsttan Zimmer mann & Sohn,Commcrzienralh Wie demann, hatle gelegentlich des hundertjährigen GezchäftsjubiläumS "-,50,000 Mark gestiftet. Diese Sumtne ist nunmehr emer Hilfskasse für Nothfälle zu gemiefen worden, aus welcher Arbeiter und Arbeiterinnen in geeigneten Fäl len uuterstützt wrden'sollen. Wegen betrügerischen .Bankerottes und fahrläjs sigen Falicheides ist der Kaufmann Jof. Bernhard von Apolda vom Scbwurgecichc zu 6 Jabren und 8 Mo. nalen Zuäithaus verurtheilt morden. Unter dem dringenden Verdachte zahl, reiche? Veruntreuungen ist der Gerichts Vollzieher Hcrm. Perlinz in Apolda in Untersuchungshaft genommen worden. Ueber wn Vermögen wuroe der Con curö eröffnet. Der Weber Max Bü. jchet, welcher sich als eifriges Mitglied hd frtrtf rw rtt ...4. 4 am : I3 V... . wvtuii(.uiwiiunucii -puiici UU spielte, hat ; laut Bekanntmachung der .Thüringer Tribune" die Partei und Privatpersonen um namhafte Geldsum men betrögen ' und ist dann flüchtig ge worden. ' - ' - ' He ssenDärmstaht. -; Lehrer Schwöbel in Crumstadt fel erte fein öojährigeS AmtSjubilaum. Am Vorabend veranstaltete der Gesangverein .Germania- einen Fackelzuz; am . a r.ft t V '". r. . . i. .-. enlage icioji jano erzr isoiiesvlenn, dann eine Feier Im Rathhaussaale statt, bei' welcher dem Jubilar zahlreiche Ehrengeschenke überreicht Murden Eine große Feuersbrunst legte in Dro merskelm Wohnhaus und cheuer deS Sazmiedemeisters G. ,,Schmitt die an? grenzenden Oekonomiegebäude desLand wirtdö 'Huber. sowie zwei benachbarte Wohnhäuser in ! Asche. j In Erbach 0. Pfarrer Hennig. f In Gießen Professor D r. Herman Hoffm ann. e in e r ' der 5 na m h ältesten - d eut fchen B otani ker; irrrttr frtrh h?r t1 Vi,B' ?tik ""'!'' :l . I .v.hmih v . ; ;; . t Die Burschenschaft Allemania in Gießen feiert im Juni nachnen Jahres das 30 jährige Stiftungsfest. Im Hinblick hieraus ha bn sich die alten Herren zu fammengethan. um der Burschenschait, wacher fi,: früder angehört, ein neues Banner zu stiften. t Der pensisuirte Gendarmerie Wachtmeister Eisenhardt in vepprnheim a. d. B. 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