Indiana Tribüne, Volume 15, Number 97, Indianapolis, Marion County, 24 December 1891 — Page 3
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apagsz. Roman von Neinhold Lrtmann. (Fortsehuklg.) mvii einer energlWen Bewegung wies ich das Mädchen hinaus und las, was mir der erbärmliche Verführe! meiner Tochter zu schreiben hatte. Es waren Aeußerungen derselben elenden Feigheit, die ich schon zur Genüge an ihm wahrgenommen hatte, wenngleich die Form deS Briefes von einer Ärt war, die mlch viernndzwanzig Stunden früher vielleicht zu voüer J!ackgiebigkeit hätten bttoezen können. Er fing damit an, daf ich seine gestrigen Aeußerungen in bedauerlicher ZönZe mitzverstandeu hatte, das; es ihm durch meine matzlose Erregung unmöglich geniacht worden sei, sich deutlicher zu erklären, und daß er in gerechter Würdigung meiure Be weg gründe die schwere Beschimpfung, welche er von mir erlitten, als unze schehen betrachten wolle. 5Ü? das, waZ sich nach meinem Be sucke ereignet habe, falle ihm freilich nicht die ganze Verantwortung zu; aber er sei berett, dieselbe in ihrer vollen Scbwere auf seine Schultern zu nehmen. Meine Tochter, habe sich unter seinen Schutz begeben, weil sie eine Trennung nicht glaubte ertragen zu können und we l sie die Eemifcheit kzZtte, daß ich eine Vereinigung unter den obwalten' den Verhaltuisi? nicht gestatten würde. Er wäre sehr wohl in der iat, den Zorn zu begreifcn, welchen ich über den raschen Schritt Eliriedenö empfinden würde, und er wolle mir nicht verheh len. da& er diesen Schritt niemals ge billigt habe würde, wenn er vor sei ner Äu5süh:unz um Rath gefragt w?r den wäre. Jetzt aber, da er nur noch vsr eine vollendete Thatsache gesiegt wirren sei, dabe er kein Recht mehr g? kalt, das iteiire Mädchen, welches sich veclrslle:kvoll in serneu Schutz begeben, zurückzuweisen. ES sei sein fetter Enkschlu, Elsriede zu beirathen, u::S er hoffe von ganzem Herzen auf meine AnftimVuaz. welcher früher oder später gewig auch meine volle Verzeihung ki'lqen würde. Wenn auch die mate riellen Verhältnisse, deren ich qtnn Cr?älmung gethan, nicht banrch b schai. hn ihm em sorgenfreie Z Leben ;u ermöglichen, so liege doch rn iünen immerhin eine gewisse Bürgschaft für eine gesicherte Zukunsr. und das sei ihm vor der Hand genügend. DaS elende Eckriftstück schloß mit der Vemerknng, daß ihm augenblicklich 14 seinem Glück noch sehr viel fehle, da Elfriede in einem ganz verzweifelten Zustande sei. auS dem sie wahrschein iid) niät früher erlöst werden würde. als bis sie meine Verzeihung und mei nen Seen zu dem Lsöenöbunde erhal' ken habe." Ich muß JhNen wohl nicht erst fa pen, metn wzribcr. zunzer Freund, daß ich auf diesen Brief so wenig als aus atLt ölznlick-n. W??ÄZ ihm folgt?. j malö eine Antwort ertheilt bae. Meine Tockter war für mich gestorben in der nämticke Stunde, da sie die Ebre me:Namms rniö die ihrige schamlos init Füßen getreten da sie ein Ver brechen beganzen kalte, das unzleich größer war, als das ihre versioüenen Bruders. Wie hätte ich ihr Thun ent' schuldigen sollen, da ich eZ nicht einmal Uti erklären vermochte wie hätte ich ihr verzeihen könne, obne mir des, Stempel der Ehrlosigkeit mit eigener Hand auf die Stirne zu drücken? Durch eme gelegentliche Zeitung 5 noti; erfuhr ich. daß die romantische LttbeS und EritfübrunzKgeschichte". wie man sich auszudrücken beliebte, nicht nur in unserer Stadt, sondern anch an vielen anderen Orten, wo man den gcfeierten Paolo Dlmiani kannte, ungeeieures Aufsehen gemacht habe. selbe? merkte davon glücklicher Weise nichts mehr, denn ich batte mich in meine vier Wände zurückgezogen, wie im Dachs in seinen Bau. und ,ch sprach von dem. was me:ne Seele erfüllte, mit Niemandem als mit meinem Pavagei, dem ich auf seine beständige Fraze: Wo ist Elsriede?- die Antwort gelehrt hatte: Elfriede ist todt!" eine Antwert, deren unaufhörliche Wiederho lung mich in meinem gerechken Zorn befestigen und mir Widerstandskraft nnd KampfcSstärke geben icllte in all' den Versuchungen, die noch immer mit schweren und schwersten Waffen auf mein zerrisienes Vaterherz einstürmten. AU sein GastspielS'Contract abge laufen war, hatte Dimiani die Stadt verlassen. Ich wahre, daß ihn meine Tochter, begleitet hatte, und ich wußte auch, daß sie noch nicht fein Weil, geworden war. Ob sie eS überhaupt geworden ob sie die Ärast gefunden, ihre Schmach zu überleben oder ob sie in einer Stunde der Verzweiflung Hand an sich selbst gelegt hat ich vermag es nicht zu Zagen, denn ich habe niemals da nach geforscht, und ich bin, so weit es in nrnncn Kräften stand, jeder Mög' lichkeit aus dem Wege gegangen, die mir eine Kunde darüber hätte bringen Nnnen. -Jn Teutschland ist ihre Verheirat thuug jedenfalls nicht erfolgt, denn sie hätte nicht geschehen können, ebne daß ich von Amts wegen in Kenntniß gesetzt worden wäre. Und ich habe die Ueber zeüzunz. daß eine Vermählung auch außerhalb Deutschlands nicht vor sich gegangen ist,' denn Timiani war ein Scnurfe. der sicherlich selbst vor ker ab. scheulichsten That nicht zurückgeschreckt ist, als es sich für ihn darum handeln mußte, sich von einer armen und ganz gewiß recht unbequemen (beliebten tu befreien. Auch treih ich nicht, was au ihm selber geworden ist.. Die Zeitun gen haben seit vielen Jahren nicht mehr von ihm gesprochen, uns die Zahl de rcr, d:e sich seines Namens und seiner Triumphe noch erinnern, ist wohl sehr gering, Ta habm Sie die ganze Velchich', meines Lebens, die einfache Geschichte, die ich Ihnen mit wenigen Worten er? zahlen wollte und die. nun doch unter meinen Händen angewachsen ist wie ein Äomaw- Haben Sie es wirklich über sich gewonnen, den Erinnerungen eines alten Mannes, eines Sterbenden, bis hierher zu .folgen, so werden Sie auch begreifen, was ich Ihnen jetzt noch zu ve richten habe. "
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Haben Sie während unseres kurzen Verkehrs, der für mich, ach, von. so n endlichem Wertbe war, wohl eine Ahnung gehabt, daß Sie Ihre Freund schast einem Wahnsinnigen schenkten? Ja, einem Wahnsinnigen! Mit voller Ueberlegung schreibe ich eS nieder, das grauenvolle Wort, bei dessen Nennung Ihnen der Vulsschlag stockt und ein Schauer eiskalt über den Äücken rieselt. Nicht mit einem Mal ist eS gekommen, mit Tobstlchtöanfällen oder anderen Tollheiten, die alle Welt auf den Vlat ren aufmerksam gemacht hatten. O nein! Ganz langsam, langsam kroch es heran! Wie mit hunderttausend Polypenarmen legte eö sich um meine Brust, reckte sich'S empor und bohrte sich in mein Gehirn. .Mit der ganzen Energie meines zähen Willens kämpfte ich dagegen an, vergrub ich mich in längst aufgegebene anstrengende Studien, die das grausige Gespenst verscheuchen, die mir die Klar beit meines Geistes wiedergeben sollten. ES war umsonst, .umsonst war meine armselige, thörichte Gegenwehr! Im wer neue, immer gräßlichere Wahnge bilde tauchten vor mir auf, und. alle Schreckgestalten meiner Phantasie schie nen Fleisch und Blut anzunehmen, um mich zu peinigen und auf unerhörteste Art. in welcher jemals ein Mensch a peinigt worden ist! Und dazwischen traten immer wieder jene lichten Mo Mknte ein, die mir fürchterlicher waren, als alle Wahnvorstellungen und Hal' lucinationen. Da erkannte ich meinen Zustand mit voller Klarheit. Da konnte ich Beobachtungen anstellen über mich selbst und über die Fortschritte, welche mein Wahnsinn machte, als wäre es it gend ein fremdes, gkeichziltigeS Object, das ich da zum Gegenstand meiner Un tersuchurzgen gemacht. Und ich war noch stolz genug, mich vor der Welt zu schämen! Niemand svllke abnen, welche schauerliche Revolution sich da in meinem Hirn voll;oz; ich wollte richt in noch höberem Mae das Ztel allgemeinen Mitleids werden, als ich S durch meine Kinder geworden war. Und ich glaube, es ist mir qelun qen. mich gut zu beherrschen! Als der erste Anfall, der nur wenige Wochen aniiie t, vorüber war, als das Heer der wahnwitzigen Truygestalten ebenso lang 'am und auf ebenso unerklärliche Weise abzog, als eS Besitz von mir er. griffen hatte, da war ich vor allem en!' scboffen, die Stadt meiner Leiden zu verlasieir, in welcher mich jeder in zig sie Gegenstand nur zu sehr an mein v?rioreneZ . Glück erinnerte, und mich entweder in irgend eine weltferne Wald einsamleit zu begeben oder unterzutau cten in das Gewübl einer Großstadt, ZI? man den einzelnen Unglücklichen nicht me,!zr bemerkt und wo dre Wellen o:e Spur des Versunkenen so rasch und so liebevoll zu verwischen wissen, daß selbst das schärlste Auge sie nimmer nnh' wiederfinden würde. Da hoffte hfc Genesung zu finden und Rube. Ich fübrte meinen Vorsatz aus und kam feiertet; aber es war wohl noch ein Reichen des kaum bezwungenen Wahn sinns gewesen, welches mir die Hoff' nunz zugeflüstert batte. daß eS mir gs iingen würde, meinem Schicksal zu entftieben. Als wenn alle Dampfschiffe uuo Eisenbahnen der Welt im Stande Wären, eine solche Flucht in'S Werk zu setzen. Ich kaufte mir daö alte Häuschen, das Ihnen gut genug bekannt ist und öesfen Besitzer gerade damals das Zeit liche gesegnet hatte, und überuahm eS mit seiner gesammten Einrichtung, de. cen Alter und Dürftigkeit ganz der Lage und der Beschaffenheit deS Häus chens entsprachen. Ich wollte eben durch nichts in meiner Umgebnnz an meine Ki.der erinnert werden, und von all' den tausend überflüssigen D'ngen, die mich dort umzaben, nahm ick nichts anderes mit mir alS meineki Liapazei und die exotischen Pflanzen aus mei' nem Arbeitszimmer, von denen ich mir thörichkerweisk eingeredet habe, daß sie dem Vogel Freude machen müßten. Wenn ich schon daheim in liesst Einsamkeit u.ld Zurückgezogenbcit ge lebt hatte, so wurde i& vollends za einem Höhlelithier, das sich vor jedrm Lichtstrahl und vor jedem Wenschenanv liy scheu zurückzog wie vor der Berü, rung 'mit giftigen Dingen. Ich war nicht so abgeschmackt und närrisch, als ich Ihnen vielleicht auf den ersten Blick erschienen bin. und ich war ganz gewift kein Feind und Verächter der Menschen, wie alle Welt geglaubt haben mag. Meine Seele dürstctete nach Liebe, und mein Herz sehnte sich nach einem and ren , enschenherze:: aber ich hatte nicht mebr den Mutn, einem lebenden Wesen meine Schmach und mein Leid anzuvertrauen, und nicht mehr du Krast, sie vor einem theilnehmenten Blicke ganz zu verbergen. So xog ich mich denn tief in n.ew.en Schlupf winke! zurück und umgab mich mit all jenen Absonderlichkeiten, die bei keinem Men'chen den Wunsch ersieben lassen konnten, wir näher zu treten. Nur zu bald erkannte ich, daß ich nicht recht daran gethan hatte; denn je. nes Verbang nisj, dem ich in meiner Thorheit geglaubt hatte, zu entfliehen, es nahte sich mir nur zu schnell von neuem. Schon nach wenigen Monaten fühlte ich die ersten schrecklichen Anze! chen, und der zweite Anfall mcin:r Krankheit war unzleich schwerer und hartnäckiger als der erste. Seitdem k.at m:ch das entsetzliche Leiden nicht ehr verlassen, und in jenen Tagen und Wochen, in denen ich Herr mein:s .Verstandes war, marterte mich die Furcht vor seiner Wiederkehr , ebenlo grausam, als mich, vorher die Wahnsinns erschei. nnngen tzequält hatten, deiner kann sich eine Jörsiellunz machen von dem, was ich litt, und einem würde ich jetzt, wo ich alles überwunden habe, wo vi vor einer Wieder!ehr jener Peiuizunzen für immer geschützt bin, mit . meinen nutzlosen Schilderungen kommen, alZ Jbuen, mein Freunds vor" dem ich in meiner Todesstunde kein Geheimniß mehr, haben möchte, War eS doch Ihnen vorbehalten, den letzten Sonnenschiin in . mein dunkles Dasein zu bringen. , dil letzten Tage eines Unglücklichen mit den, Schtmmeeder Freundschaft und Lieb, zu verklären.. - , , :-:rC rk Ä- ' . Von dem ersten Tage an, da V mit meinem Vavaan Bekanntschaft qe
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schlössen hatten, waren Sie lein Gegen stand rneiner Aufmerksamkeit und Theil. ' nähme gewesen. Hinter den VorhäN' gen meines Fensters wartete ich alltäg. lich JhrcS Kommens, ich begrüßte' Si wie einen lieben Freund, noch ehe Sie vielleicht eine Ahnung von meinem Dasem hatten, und' ost genug vermochte ich kaum der Versuchung zu widerstehen, das Fenster aufzureißen and Sie mit herzlichem Gruß anzurufen, oder geru denwegs auf die Straße hinaus zu ei len und Ihre Hände in die meinigen zu nehmen. Nur die Furcht war es. du mich hinter meinen Fenstezvvrhang bannte und die mich Jahre lang nich au! der Rolle deS stummen ZuscbauerZ herauskommen ließ, bis Sie selbst, am Todestage meines armen Papageis im sere erste Begegnung herbeiführten. Wie viel unser Verkehr für. mich verein' samten und wildfremden Menschen bedeutele, will ich Ihnen nicht zu beschreib den versuchen. So ist dem Gefangenen zu Muthe, der Jahrzehntelang von dn Gotteöwelt nichts anderes gesehen hat als das schmale Streifchen blauen ode, grauen Himmels, das sich durch daö ; vergitterte Fenster ; seiner Zelle erb: sehen fäür, und von der Menschheü nichts anderes, als die Hand.des Wär. ters, die ihm alltäglich seine kargt Mahlzeit reichte und dem nun plötz--lich eine warme, theilnehmende, tnitfühlende Seele beigesellt wird, aus deren warmberedten Worten ihm alle Wun der und Herrlichkeiten der Welt vcn neuem erstehen, schöner, als er selbst sie einst iu den Tagen der Freiheit er schaut. Und wieder hob trügerische Hoffnung iür Haupt empor. Wenn Ihre guten, treuem Auzen meine düstere Schwermuth und meine Menschenfurckt gebannt hak ten, warum sollten sie nicht auch das Gespenst meines Wahnsinns bannen können so pbantasirte ich bei mir selbst,und ein H-e'übl unnennbarer Seligkeit gewann mehr und mehr Raum in meinem Her zen, a?S Tag um Tag. als Woche um Woche verstrich, odne daß sich die ersten jener schauerlichen Wahnzestal ten eingefunden hätten, die sonst die Vorboten deS ganzen grausigen Heeres gewesen wären. Schon glaubte ich merner' Sache ganz gewiß, schon wollte ich mich aUfrassen und meinen ganzen Manneswuth zusammenneh mend. Ihnen ia einer traulichen Stunde von Mund zu Ohr jene Beichte ablezen, die Sie nun hier auf den tobten Blättern vor sich sehen. Da fuhr ich in einer Nacht aus wüsten, wirren, schrecklichen Träumen empor und, ob wohl ich mir vollkommen bewußt war, daß ich wachte, obwohl ich mir die Au xen rieb, bis sie schmerzten ich sah ihn doch mit furchtbarer Deutlichkett vor mir. meinen todten Papagei, wie er mit sein:r heiseren Stimme unaufhörlich krächzte: Wo ist Elfriede? Arme Eisriede Z Elfrirde ist todt!" Und y'nter ihm tauchten aus der Dun kclheit andere, schrecklichere Gestalten und Gesichter auf. Mein Sohn, mit fahlem, verzerrten Antlitz, eine Kette an den Händen und die graue Jacke eines StraslmgS auf dem Leibe; und meine Tochter, mcine engelhaft schöne Eliriede mit weltgeöffneten, ver. glasten Augen, mit den farblosen, auf geschwemmten Wangen einer Ertrunken nen! Ich sprang empor ich wollte entflieben; aber ich wute mich in mei nem eigenen Zimiuer nicht mehr zurecht zu finden. Stau durch die Thür zu ei. len, rsnnte ich mit dem Kovse gegen die Mauer, daß ich halb betäubt zn Boden Kürzte. Mir aber war es. als habe et nes jener höllischen Gefvenster den Schlag gegen meine Stirn geführt, und mit veriweifeltem Stönen rang ich in ohnmächtiger Furcht meine Hände. Fordern Sie nicht, noch mehr von den Schrecknissen jener Nacht zu hören, von Schrecknissen, die nicht einmal vor dem be'en Lich! des TageS entflohen und die mich bis inS tiefste Mark hinein erfchüttern mußien! Als endlich ein lichter Augenblick eingetreten war, als ich zu Tode ermattet meine verwirrten Gedanken sam' welte und mir der ganzen Trostlosigkeit meiner Lage bewußt wurde, da rang' sich auS all' den trüben Vorstellungen und Erwägungen, die auf mich ein stürmten, mit voller Klarheit die Ueber zcuung hervor, daß ich eine Fortsetzung dees hirnermalmenhen Gaukelspiels eine abermalige Steigerung meiner Lei den unmöglich ertragen könne, daß ich nachzerade an jenem Wendepunkte an. gelangt sei. wo der Selbstmord nuf höre, eine Sünde zu sein. Meine früheren Erfahrungen batten mich ja genuziam aufgeklärt über daZ, was ich " während der nächsten Wochen und Monate zu erwarten hatten und mein armseliges Dasein hatte für die Gemeinschaft meiner Mitmenschen so geringen Werth, daß ich wahrlich Niemanden bestahl, wenn ich es aus löschte und zertrat, wie man ja auch ein bald zerrissenes Jnsect zert-itt, daS sich in verzweifelten, ohnmächtigen Zuckun gen windet! Ich war entschlossen, zu sterben, freiwillig zu sterben, und wenn ich nicht ohne eine Regung von Furcht zu diesem einfachen , und naheliegenden Entschluß gekommen war, so war eS doch nur die Furcht gewesen,' Ihnen, mein Ueber zunzer Freund, erbärmlich und feige zu erscheinen. A-er eS gab ja ein Mittel, daS zn Verbindern! Ich konnte Sie ncch nach meinem Tode zu meinem Vertrauten machen, und ich war gewiß, daß Sie mich nur in so .'weit rerurtbeilen würden, als ich eS wirklich verdiente. So wollte ich es halten und, was auch immer über mich kommen würde, ich wo2te es tragen bis zu der Stuvde. in welcher ich den letztenFe?! dersttich an meinem Bekenntniß! gethan. Ä jt.?';i': ; l - (Fortsehuug folgtl) - - ' m Kowcba, AstorS ur.b Seat E!ttb,b!e heffc:i l0 Cts! 5lqarzttZ. KoM ÄSellS Bauer, alle ! nt Tlgenten. ; i , Das'lZrlangcr.Bicr 'der Lieber' fchcn Brauerei ist ein ansgezeichnetes Eetränk., und man kann es in Flaschen durch , Zäfob Mehgerc' MI--!d'ez!ehen Man lege sich davon für. die Feiertage in - !,; -4 v -" ,1, ,t jfA Clll. ,amt-$iyiit f. ' t
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:lt::'.r;:, : , ' -?,-L f Osm LlUölSNdß. ' :r."i " " . Mii?i;iii;: i!;:'i:,, .- y .Ä ' - Abermals wird de r Selbst, mord zweier Berliner Geschäftsleute ge meldet:' Die beiden Inhaber der Groß Uhrenhandlung von Paarmann u, Cohn, die Herren Karl Paarmann u. Nathan Cohn, haben sich in ihren Ge schäflsräumen mit demselben Revolver erschossen. Als ihr Personal früb die Räume verschlossen fand, in denen der unverheirathete Nathan Cohn wohnte, lieu man die Thüren durch die Polizei öffnen und fand nun beide Chefs todt. Cohn mit durchschossenem Kopf aus dem Sopha. Paarmann mit eben solcher Wunde auf der Erde liegend dar. Hausbewohner hatten beide nock am , Sonntag Abend in den erleuchteten Geschäftsräumen herum gehen sehen. In einem Briefe . des Paarmann an ieine Frau, der ihr in ihrer Wodnnng überbracht wurde, hatte er ihr die Absicht, sich das Leben zu nehmen, mitgetheilt. Die Firma be stand seit LA Jahren. Sie betrieb ein ausgedehntes Großgeschait und auch was urport. Ihr nnt war em durchaus guter, so daß sie bei einzelnen Fa brikanten biS über 100.000 R. Kredit hatte. Daß die beiden Inhaber jemals speculirt oder sich in gewagte Unternehmung? eingelassen hätten, ist nicht bekannt und- auch ihre persönliche Lebensführung war eine bezcheidene. In einem Schreiben des Cobn an den rocuristen Ullrich heißt eS: Wir können- den Bankerott unserer Firma nicht überleben und wählen daher lieber den Tod,, als in der jetzigen bewegten Zeit, als unehrenhaft an den Vranger gestellt zn werden. Melden Sie sofort den Konkurs bei Gericht an und thun Sie Alles, um unsere Gläubiger zu be friedigen!- Ein Gerücht, daß Paar rnami.& Cohn bei dem Zufammenbruch eines hiesigen Bankhauses 100.000 M, verloren hatten, dieser Umstand er scheint unglaubhast, da früher bekannt geworden und auch wohl in dem hinter lassene Briefe erwähnt sein würde. Es scheint, daß die allgemeine schlechte Geschäftslage, welche zuerst ans Luxusartikel dräckr, den ' Sturz des Hauses ? Sattel wurde 5cu oer T'olizei eins Räuberhöhle entdeckt. Zchon länger wor auf eine Diebesgeiellschaft gefahndet worden, die perwe qene Dredstädle ausgeführt hatte. Endlich hob die Völi;ei das Diebesnest in einer Hoble nahe dem Bevuetempel aus. Zwei junze. Burschen wurden am Einzsnz der'.yöh!e verhaftet, und einer der Beamten ging' in-das Innere der Höhle and schreckte durch einen Revolverschusz die ahnungslosen HSblenbewohner auf-. Das t:'.te:irdische Gelaß ist sehr geräumig und war gemüthlich eingerichtet. Ran fand Matrazen, Bettkisseu.Teckeii, 3;ühle, Wein,""Speck mehrere Fässer vier :c. vor. Als jetzt bat man fünf öur'chen im Alter von 18 bis 20 Iah cen festgeaoaimen. Der Hauptgewinn de, ersten Ü lasse der AntiitlavereiLotteeie. im Betraze von 150.000 Mk. ist laut ,N. A. Z.- nzch Aachen gesaiZen Las Loos wurde von zwei Petsöueu ;e spielt. Der eine der glücklichen Ge Dinner ist ein Orgelbauer. Der Ge Mnnet es zweiten Haupttreffers ist ein Nürnberger Kaufmann, der bei ei ner gelegentlichen Äiüoesenheit in Ber lin'daS Loos .rstany. Derselbe erhält ans das. voll in seinen Länden befindliche Loos bar 7S.000 Mk. Berauschte Gänse dürf tei eine Seltenheit fein. Einem Re staurateur bei Odessa lief ein Weinfaß aus. Gänse, die sich in der Nähe auf hielten, flogen herbei, tauchten in dem Weine unter, schnatterten vor Lust und berauschten sich. Schließlich liefen sie davon und sielen bald wie leblos zur rde. Erneu Tag und eine Nacht hielt der Rausch an. ' Man hielt sie für todt und hatte bereits daS Gesisder gerupft, als die Gänse wieder nüchtern wurden. Ach t Mal in die sem Jahr hundert ist Rußland- von einer über daS ' ganze Reich ausgedehnten HunaerSnolh .heimgesucht worden: 1301, 1803, 1311. ISli, 1333, 1840, 1360 und 1691. 'Dampfröhren find lr England aus Ramie-Fasern, die tno? mem Druck ausgesetzt wurden, urg itelll wor?eu. . ' v e e vertäuter, oepeu )ie Absicht, im nächsten, Jahre in, Paris eine rujsische Ausstellung zu veranstal :en. Es soll in Paris ein vollständiges Ü'.ld der, Messe von Nischai.Nowgorod zeeben werden. Die Vorbereitunzen .ur Ausführung dieses Planes sollen ?erei:S'i:n'GtNzesein, ?kn Lieb eSro man bildet kn London zur Zeit den Gegenstand des Gespräches. -Die Geschichte hat sich in den Kreisen der hohen Gesellschaft ab gespielt. Die Liverpool Post" schreibt darüber: Die Namen der Betreffen den sind sehr bekannt, aber eS wäre sehr unzart, sie . zu veröffentlichen. - Eine durch ihre Mildthätigkeit für arme Londoner Kinder auch in weiteren Krei' sen bekannte junge' Dame verlobte sich mit einem jungen Armeeofsicier. Da die Mutter deS Mädchen? allerhand Gefchich:en über ; ihren zukünftigen Schwiegersohn gehört hatte, so ließ sie ihn von Privatdetektivs üdertnachcn. um zu erfahren, wie er feine Abende zu brächte. Des Ergebniß war. daß die Verlobung rückgängig gemacht wurde. Die junge Dame ist auf einige Zeit in'S Ausland gereist. ' Der junge Ofsicier aber wird seitdem vermißt, Seine Mutter ist vor Schmerz fast irr! sinnia aeirord?n - , ! :: " : . . l n:t..ilA. 'uA " f.v44 ccienuiiu nueiiMu Agencysor 1'4 , A ; A. I 5:. I X , Mt, m ktm m 11 TK 4 TkAOK MARK8. H OSSICM PATENTS ' ' -i-: COPYRIGHTS, eto. " Por lofc?rnU(m nä fre Hanfibook wrtte ia ; kfUKN & OO- SKI Bboadttat, f w Yoa. OWest tnrfu lor iecurlnjf patents in Amaric. Erwr ptnt taken out by ob Ia breuffbt befor U) pubile a aotict gtvea fr of Chart Ia tbe "1 ' s- ü8IO . . y MttM !tctlfle paper In tb I Vrt lateUirait i Lanreat eircn?arn of rar adetrtlfie paper In tb worWL eplanctidlT llluatme-Xp. .waUlrMt1' ein öcmla da wltoouf.. lu . It. WaaWiT3.fj AörfMlCtrX 00,raftlHvJtwk' TTi 12.14 IX nmttUL Ah yyt t.T. i ra f t4 txUyaj.
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