Indiana Tribüne, Volume 15, Number 96, Indianapolis, Marion County, 23 December 1891 — Page 2

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Erscheint S2Cü ztch uttd o n n i zx 3 s. ,, !Pte tJZ,UHe.TribÄne- kostet durch den Träger i2Gca$S per Woche, die SonnteZSTribilne" S MrtK Ucr 21-3 ie. S8fce zusammen 15 Cents oder :M Cent per Womt. Per Woft zugeschiFt in Vor iibezslhks $3 per Jahr. Ossice : 130 Ost Maryland Straße. Indianapolis, Ind., 23. Dezember '91. Die neue Krlessführung vom ärzt ttchen Standpunkte. ; Mder Sitzung der SsterreichischenDelezation am 2. Te:br. besprach der be rühmte Chnurg Hofrath Billroth in höchst interessanter Weife die neue Kriegführung, indem er an seine zahlreichen EinzelbeobachtuNgen im deutschfranzosischen Kriege anknüpfte. Die militärärztliche .Erfahrung lehre, so führte er aus, daß die Zahl der durch ilflSÄSf und Granatkugeln heroorge brachten Wunden außerordentlich ge ring fei im Bnhältmn zu den Verwundüngen durch Gewehrkureln. In d n Treffen vou'Weißmburg und Wöttd habe er Gelegenheit gehabt, die Verwundeten zu seben. Von der Artillerie . rührten nur sehr wenige Verwundungen her; von der Cavaüerie sei gar nicht zu reden, denn Hub- oder tlchwunden seien die allergrößte Seltenheit. Min destenZ 80 Vrocent der Verwundungen, darf man sagen, kommen von Gewehrkugeln, v:eLe:cht U Procent von groben Geschützen und 5 Prozent durch Hieb und Stich. Das gilt natürlich für die Feldschlacht, nicht von den Verlegungen durch Belagerungsgeschütze. Man sucht die Ursache darin, daß die 'von Kanonenkugeln und Granatstücken Getroffenen meist entweder aleich todt sind oder fo schwer verletzt werden, r -. fm. r ift t . daß sie alsbald sterben. Man hat aber

xtt dem Knege von 1370 auch Verzeich nisse über die in Massengräber Hineingeworfenen geführt und gefunden, daß die Zahl der durch grobe Geschütze Verletzten sehr klein ist. Die Militärarzt- , liche Aufmerksamkeit hat sich also vor """wiegend auf das Geschoß zu richten. - TaZ'-elbe werde infolge der, größeren Tragfähigkeit und der stärkeren Durch' schlsznngzkrasl eine bedeutendere Wirkunz ausüben. Während die Kugel früher, wenn sie einen Knochen traf, liezen blieb, werde sie jetzt durchgehen " und vielleicht noch 2 oder 3 Knochen : durchschlagen. Die Zahl der Schwerverwundeten wird daher jedenfaÄS viel ',' krZizer sein, und wenn es uuch nur HA Leichtheilscküsse und Schrammen sein M- werde, so wird dadurch das Heer rasch Ijjlff verkleinert werden. M.- Es wird, also von großer Bedeutung M. seu, wenn die Kugel künftig hinterf;:: .einauder eine große Menge von Leuten f trifft, wogen sie nun schwer oder leicht A 'getrosten werden. Die Schnelligkeit der 'Schüsse wird auch noch dadurch ver D ' , mehrt werden, daß man beim rauchlosen , : , Pulver ,eher sieht, wo der Feind steht, ? , die Zahl der Verletzten daher auch bald ' viel erheblicher sein, während früher nach zebn Schüssen aÄes.so sehr in Rauchwolken eingehüllt war,' daß man - höchstens m's Blaue schießen konnte. Infolge der 'großen Trazsähigleir der D'. Kugel, werden künftig auch die Verbandxläye weiter zurückzelegt werden lg müssen. Wenn nun jeder Verwundeten träger etwa 400 Schritte mehr mache muß, und wenn man weiß, was eS , heißt, einen schweren Mann mit Gepäck, viellncht zu tragen, dann begreift man, daß der Verwunoetentrans D Port in grsKs Massen -und lange Zeit

V yrnrernna?-. undurLzfnyrvar . jeur

M t vd. Die Versandplätze werden tu il:!;; den schnelleren Bewegungen der Trup "pen auch öfter gewechselt werden müssen. M-Man kann ja eium Verbandplatz nicht überall errichten. Man muß dazu ein M' Haus, eir.en Wald oder einen Graben M,Pder eine gedeckte Scheune suchend Die M,, Zahl der Träger, die. schon m.' sich bei LMsl.,tzeriu i .ist,., wird daher bedeutend, f vermehrt werden, müssen, ,ja es wird die Y Nothwendigkeit- eintreten, ' eine hrdße' Anzahl von Wagen unmittelbar hinter der Schlachtordnung auszustellen, um die VerAuudeten wegzuführen. , i. Redner kommt nun auf die Wirkan'kr zen zu sprechen, welche das rauchlose - Pulver auf die VerletzuuJkn üben , wird. ÄE verwsist,darsuf, .dß die Erstürmung von festen Pun.kten. nur mit der p: -größten, Aufopferung des Militärs .be wirkt' werden könne.- und 'hier -fei es, ::; ' . ' wo sich der wahre Muth 'zeigen. m die ' , wahren Heldenthaten vorkommen wer 9 den, bessnders bei den Ofsicieren. A Wenn in solchen Fällen, wie z. Ä. bei h der Erstürmung des GaisbergeA ia der Schlacht von TLeißenburg, die Osficrere nicht zuerst anfangen, die Truppe fängt 'M,, nicht an. Bei der Erstürmung desGaisbergeS siel zuerst der Oberst, dann öMdee 'Hauvtmann, dann .der Premier

Lieutenant und endlich nahm ein junger W'Seconde - Lieutenant die 'Fahne in die

K7,?'Hand. 'Aer der Vertbeldrgunz denahUMmenPÄ dle FranzJsen ia gleich:? Weise.

Da siebt man geradem einen kuroe Z!? pätriotlons. Das find auch die Fälle, wo sich die kolossalen Massen von Verletzunqenreignen. Ich erinnere mich noch, sagt der Redner, eines armen Pa xutt Jungen, eines seconde - Lleute nantS von IA Jahren, der 14 'Schüsse hatte, und erst als ihm durch den letzten der Oberschenkel zerscyNettert ' wurde. hr'tttürzte. io lange hatte e? seme De MenMd'die Fahne gehalten. jedenfalls werden also die Anstalten zum Transporte Ut. Verwundeten. vermehrt werden müssen. An freiwilligen Anstalten in dieser Richtung baben wir in erster , Linie nur den Teutschen Orden; die Johanniler oder Malteser haben .uae ux verwundete emgench tet und die.Gchllzchait vom Rothen Nreuze wird sich hauptsächlich der Re Urve ! annehmen, ur oie erne turnt haben wir aber außer dem Deutschen Orden nur das otnaei bestehende Material, das nicht hinreichen wird. Die Kriegsminister sagen immer, große Schlechten seien wie ein Na!urereigniß', es sei unmöglickz, daß man all dem, was vorkommen könne, für alle Fälle ent' spree. DaS ist aber nicht ganz richtig.

Man kann jetzt Ifton psnnuy genaue zzerechnunzen darüber amtellen, was

man unter Umstanden braucht, ycet men wir z. B. Gravelotte und St. Prv vat. Tas war eine der Frosten Fron, ten., die sich gezenüberstanden. Die Sülacht dauerte von 1 bis 8 Uhr. In diesen acht Stunden zahlte man 5000 Todte und 15,000 Verwundete. Von den Verwundeten wurden als Leichverwundete bezeichnet. j als Schwer verwundete, dle zurückgehalten werden mußten. Die Leichtverwundeten wurden mit den Eisenbahnen und SanitätSzügen weztranZportirt. Wenn ma nun annimmt, daß zwei Träger mit einer Trage auf eine Entfernung von 500 bis 7X) Schritt in diesen acht 8tutv den zebnmal hin und h?r gehen können, so kommen wir darauf, daß für die obengenannte Schlacht für die deutsche Seite 500 Tragen und 1000 Träger noth, wendig gewesen wären. Da nun die Schlacht siezreich war und die Deutschen nlle schwer verwun dete Feinde übernehmen mußten und nimmt man an, daß die Zahl der verwundeten Franzosen ebenso groß war, also-10,000 Verwundete . so hätte man dafür 1000 Tragen und L.000 Träger haben müssen. Redner bespricht hierauf die Noth, wendigkeit der Klärung der Schlachtseb der bei einbrechender Nacht. Oez'tei reich hat den die elektrischen Apparate noch immer mcht. die mlt großen Re. j flektoren das Schlachtfeld strichweise ! :..(4..iffi'.tni Si viiiftttmiin'i ni vltr WCltUUini VI. tiUMj( fc wundeten ermöglichen, MtM . Das Etsenbahn Unglück in ftu&t ans. s Ueber daS schon vom Kabel kurz a meldete schauerliche Eisenbahn - Unglück - tyi Domnino in Rußland laufen jeyt Postnachrichten ein. wonach dieie Kata ftropt)e fast so mörderisch erscheint, aN das Unglück bei Monchenstein in der Schweiz, Der verunglückte Zug fetzte sich aus 34 Wagen zusammen, darunter 13 Waa ren'Wagea, ein Gepäckwagen und fünf . m r . r . . . e. a- r Personenwagen, die sebr zahlreich be setzt waren. Nachdem d:e Halbstatwn Domnino passirt war, smang beim letz ten Waarenwagen der Äteifen eines Ra deö. der Wagen tt&aitiKt und seZte die Fahrt auf dem festzefrorenen Badens ohne erhebliche Sprunge föN. Als der entgleiste Wagen . die Brücke über die Optucha erreichte, begann er so starke Sprünge von schwelle zu 'schwelle zu machen, daß er den Gepäckwagen aus dem Geleise herausschlug und sich selbst von ihm losriJ. . Der Gepäckwagen stürzte nun aus der Höhe von 51 Fuß in den Fluß hinab, ihm folgte sowrt ein Wagen dritter Klasse, dann ein anderer zweiter Klasse und eurer dritter ZNasze. Leiter stürzte übrigens nicht sofort hinab, da er eine Zeitlang mit den Notbketren am letzten Wagen erster Klasse hängen blieb, der durch einen glück! ichm Zufall sich quer auf daS Geleise gestellt hatte und sich so auf der Brücke erhielt. Einige ecunden bueo der Wagen drttker Klasse in der furchtbaren Lage schweben. dann rn'en die Ketten und er stürtte den anderen dreien nach. DaSEis barst unter dem Gewicht der abstürzenden Wagen und sie oersch-vanSen solort u. ter dem Wasser, aus dem die Jtäöer der drei Pcrsonen'Waaen und die Trümmer des zersplitterten Gepäck Wagens rag ten. m elmaer Entlernun? melt der Zug mit dem legten unglückseligen Waz renWa;en. der nicht entgleist, jedoch vollkommen zerstört war. Die Reiseade", des letzien Wagens erster Klasse wan mit dem furchtbaren Schrecken und einigen leichten Stößen davongekommen, von den Reisenden der dr anderen Wagen sollen zrch von bis drei dadurch gerettet haben, daß sie im Angenblick der Katastrophe auf die Axü.cke. absprangen. .Ein Insasse des ungluaszuges schreibt:. Aus. den Trümmern der hinabgestürzten Wagen hatte sich ein Reisender h?rauszeardei tet; er stand ganz durchnäßt und bar Haupt aus dem Elfe und siebte um Hilfe. BiS zu ihm zu gelangen war unmöglich; das Eis war ringsum gebzrstea und brach. Endlich erfaßte der Jammernde men Stnck, den wir iqm zugeworfen, und nun zogen wir. ihnan'S Ufer. ' Ihm allein'war es gelungen; sich aus dem abgestürzten Wagen zweiter Klasse zu retten! In dem Ab t heil, in deinz er Z g esessen, waren noch zwer Osncicre, zwei Damen und zwn Civilisten mitgefahren und sämmtlich umgekommen." Die Leiche eineS Vassäaizrs wurde am Ufer vorläufig niedergelegt, aber von einem Schurkm beraubt. Ein Wagen dritter Klasse lag auf dem Grunde des Flusses unter Wasser, ei aaderer Wagen dritter Klasse ragte ein wemg aus der zertrümmerten Elsoecke hervor und in ihm befanden sich noch lebende Reisende. Einer derselben plätscherte iin EiZwasser umher. Er wurde glücklich herausgezogen, starb aber gleich daraur. . Aus dem zuletzt erwähnten Magen wurden' noch 'ein keichtoermundeter Gendarm, ein zweiter arg verstümmelter Gendarm und dessen altes ' Müttercheiz heraus geholt. Die später aus diesem Wagen G -rettete starben fast alle, nachdem man sie aus ihrer schrecklichen Lage befreit. Man schätzt dre Zahl der Todten, von denen bis heute 31 herausgezogen waren, auf etwa 100. Infolge der Bildung der Eisdecke über den hineingestürzten Wagen und.,der hierdurch herbeigeführten außerordentlichen Er 'chwerung der Ar Seiten sind viele Angehörige der Ber üngluckten gezwungen, aus der Unglücks' stelle lange abzuwarten. Vom deutsche Setzersttik,. Die Aussichtslosigkeit des immer noch anhaltenden Buchdrucker AuSstandes wird in der Münchener Allg. Ztg. vora,re!n d sichts punkte folgendermaßen beleuchtet: Ter Buchdrucker-Ausstand ist heute bei nahe überall in Deutschland - in die vierte Woche, ia einer 'Anzahl Buchdruckereien Berlins und Leipzigs in die fünfte Woche seines Best henS eingetreten, und was von Anfang an mit ziem licher Sicherheit vorauszusehen war. ist jetzt zur Gewißheit geworden: die aus ständigen Setzer werden ihr mit so v:e len Opfern angestrebtes Ziel nicht er reichen. Die Gründe dafür sind so

einfach und so einleuchtend, daß sie von den Führern der Bewegung bei etwas mehr Einsicht kund Ueberlegung hätten erkannt werden müssen, bevor die Pa role zur Arbeitsniederlegung gegeben wurde. Diese Gründe bestehen ' darin, daß nicht die Drucker'Prinzipale, sondern die Verleger maßgebend für die Beant wortung der Frage sind, ob die Förde rung der Gehilfen bewilligt werden können oder nicht. Vertrüge das Ver lagsgeschäft gegenwärtig die angestrebte Erhöhung des DrucklohnS bei gleichzeitiger Verkürzung der Arbeitszeit, so hätten die Buchdrucker'Prinzipale sich odne Zweifel mtt ihren Gehilfen ver staudigt, denn die Verleger und nach diesen die Buchkäufer hätten ja bei flöt, tem Geschäftsgang die Differenz bezahlen müssen und gerne bezahlt. " Nun ist aber daS gerade Gegentheil der Fall. Das Verlagsgeschaft ist flauer, als seit langer Zeit. ' Die Fol' gen einer ganz ungewöhnlichen' Ueber production im Verlag während der ley ten Jahre drücken um so mebr auf die Unternehmungslust der Verlegers als gleich;eitig der schlechte Geschäftsgang auf, fast allen anderen Gebiete die Kaufluft erheblich vermindert, so daß die Verleger sich fast ausnahmslos ge gen die Erhöhung der Druckpreise ver wahrten. Die Mehrzahl derselben sieht in dem durch die Buchdruckerge Hilfen herbeigeführten Ausstand keine et ' klagensmerthe Störung ihrer Production, sondern einen .fast gewünschten Anlaß, die Production eine Zeitlang 'inzuschranken. Sie benützten den An laß zu einer ihnen nicht unerwünschten Pause, indem sie sich darauf beschränk ken, daS absolut Nothwendige mtt den verbliebenen Arbeitskräften ausführen j lassen. Da überdies der Bedarf der Znrungen. welche täglich , erscheinen müssen, allerwärts gedeckt ist, so schemt der Ausstand für die Gehilfen völlig aussichtslos, waran auch der Um stand, daß eine Anzahl von Prin;ipale unter besonderen Umständen die Forderung der Gehilfen ganz oder theil' u?tfe bewilligte, nicht? andern karrn.

,n?rikauUcheZ Schweinefleisch, nd TrlöNnen. Dem Berliner Sachverständigen Brackebusch war eö vorbehalten, eine ganz neue Theorie über die Trichinen in amerikanischem Schweinefleisch auf zustellen. Er ging zwar nicht so weit, wie ferner Zeit der berühmte Thierarzt Urban, welcher sich vermaß, die bS5artigsten Trichinen sofort nach dem Ge nuß durch einige kräftige Nordhäuser oder Gilka Schnäpse umzubringen. Aber er behauptete, daß die freien, d. h. nicht eingekaplellen. MuSkellrichinen nur kurz nach Vm Achlachten schädlich sind, also während des Räucherxrocesses, ja. be rcits nach einer Ocranreise, abgetödtet werden. Dieser Ansicht, welche den Ausführungen VirchowS, LeuckartS u. a. Autoritäten auf dem Gebiete der Trichinenforschung schnurstracks zu widerläuft. tritt der. Tirector der Ber liner städtischen Fleischschäu Dr. Hert' wig, früher Professor an der dortigen Tbierarzneischule. in einem längeren Änikel der .Allgem. Fleischerzeitungmit Ent-chicdenheit entgegen. ' Dr..Kertwig kommt, wie jüngst Nudolf Virchow, zu dem Schluß, daß in den in Deut'chland importirten ameri tonischen Schweineprodukten neben ge lödteten auch lebende Trichinen oorkom men und ist der Meinung, daß eine an ders gestaltete Art der Untersuchung weit mehr lebende Trichinen finden würde, als gegenwärtig. Da nämlich die der äußeren Fläche am nächsten lie ßenden Fleischschichten, aus welchen die Proben für die Untersuchung entnom mtti waren, am nachhaltigsten'mit dem Pv'elialz in Berührung gekommen wa ren. so liegt es auf der Hand, daß die in diesen Theilen besindlichen Trichinen uch am ehesten aetödtet waren. Wür den nun die Proben für die'Untersu cbnng, statt von der' oberen Fläche der Schiuken.in der 9!ahe deS sog. Schinken lnockens entnommen worden sein, so n äre die Zahl der mit lebendeyTrichinen durchsetzt befundenen Schinken entschieden' eine 'HArößrfe'. gewe:en, als. eS, ihatsäHlch der Fail gewesen ist. Tr. Hertwig hat.persönlich Gelegen leit gehabt, trichinöse 'amerifannche. Schinken zu sehen, deren äußere Schich. ten gut zubereitet, im Innern aber noch roh waren. Die in" diesem Theil befiablichm Trichinen waren dai'er von der Wirkung des Salzes unberu.t ge blieben, und in Folge dessen lebend und zur schwersten Benachlheiligung der menschlichen Gesundkelt geeignet. Au ßerdem waren wieverbolt größere Par neu mtterikaniicker Schinken in Beilin wegen emßetrttener Fäulniß angehalten worden, dieselben waren wegen ungenü gender Konservirung im Innern roh' geblieben und in Fäülniß übergegan gen. , . . Dr. Hertwig kömmt dahrr ebenso wie Virchsw zu 1 dem Ergebniß, daß die deutschen Behörden nur richtig und nur ini gesundbeitl chen Interesse der deut schen Konsumenten handeln, wenn sie den Kn kauf des amerikanischen gesalze neu Scdwein:steiicheS in Deutschland von einer nochmaligen, mikroskopisch Untei wchüng durch einen - deutschen Flei chbeschaueranhangig'machen. , ,Jm Uebrigen .begrüßt er natürlich die Ein fuhr deS gesalzenen amerikanischen Fleisches als eine für eine wohlfeilere und bessere ErNahrung .,SeSÄylkeS hochwichtige und willkowmen? Einrich tung. DaS S.'lzen dieses , Fleisches sieht er ober ebenso wenig als ein ge nügen?eS Schutzmittel an. wie das Kochen. Braten des einheimischen Sckweinelleisch So lange das Fleisch wehr .nach dem Geschmack der Konsu men ten. a's nach dem Thermome'er zu bereitet wird,' wird-nur 'bieniikrosko pi'che Untersuchung ein Hilfs Mittel zum Schütz gegen die Trichinengefahr blei. den. , . ' 1 ; ;,; AnftaNen sttr Taudstumme. "Nach den statistischen Angabe des Census von 1800 bat . sich die Anzahl der Schüler in den Anstalten für Taubstumme stetig vermehrt, und ist von S01 im Jahre 18l9 auf 910 im Jahre l.-v' gestiegen. ' 1 Diese Zunahme ist im Verhältniß dreimal so groß, als die procentuale Zunahme der Bevölkerung. Der Schlug wäre jedoch durchaus falsch, dank dulAMdleriTsuhstum

veroattninmatzig vermeyrt habe." Die Zunahme derSchAMwden Taub stummen-AnstältenI bedeutet vielmehr nur .einen erfreulichen Aufschwung der letzteren, und ist der Beweis dafür, daß die vorzüglichen- Einrichtungen derfel den sich die Anerkennung und das Ber trauen deS Publikums errungen haben. In den Privakinstitute für Taub stumme welche in der obigen Stati stik nicht einbegrisfen sind befanden sich Ende 1889 im Ganzen 276 Schü." (er, 135 männliche und 141 weibliche. In den öffentlicken Anstalten befanden sich 3,701 mannliche und ?,7ö0weib liche Zöglinge. Zissermäßig genau gab eS beim Ab. Zchluß des Census 43 öffentliche Taubstummen'Jnst tute, von denen 14 aus die nordatlantischen Staaten, acht au f die sudatlantischen, sielen cuf die mittleren im Süden und fünx auf die westliche entfallen. Dreizehn Staaten, nämlich Delaware. .. . Iowa, Louisiana., Maine,! Montana, Nevada, New Hampshire, North - und South-Dakotä, Ver mcnt. Virginia und Wvoming besitzen ar leine. solche Anstalten. Marrzland, Massachusetts, Ohio.Pennsylvanien und Texas , baben je zweiMchulen für Taub stumme; ..der.Staat New York-besitzt sogar sieben. Die Kosten der Anstalten. Erhaltung und Unterricht, der Zöglinge betragen jährlich ans den Kopf tzM, und zwar gilt da für daS letzte Jahrzehnt. Für 1870 bis Ende 187,9 betrug die Summe &75.i Die Gesammtkosten beliefen sich auf tz14,629,774, während sie für das eiste Jahrzehnt (1840 bis 18S0) nur 77.100, betrugen.

Vom Jnlande. .Es u nd nur meni g e I a b r e gangen, seitdenr F. T.' DuboiS, jetzt i 'noesienator von Jdahö mit einem kresgebalt von $5000. ßroße An rengungen mackte. in Wash'ngton eine lerkjtelle mit einem jährlichen Salär on b'lÄOO zu erhalten. Der Sohn deS californi chen Dichters Joaqui Miller sagt? .Der Antrieb, eine Mostkutsche zü be rauben, häbe phn wie eine Inspiration überkommen." DaS ist nicht, wie über 5ilt gesagt worden ist, ein Beispiel von lngeerbter Sünde. Der , schaffende, nechanische Proceß mancher Productio n seines Vaters in Form von Versen 'chließt die Möglichkeit auS, daß der Sohn die Raub sucht geerbt hat. Infolge der Explosion ei neS GalolinofenS verbrannte sich der INjährige Ernst Schlitz. - das Kind Deutscher Eltern in Laporte, Ind., die noch nicht lange eingewandert sind., bie unteren Glieder so surcdtbar, daß er seitdem ununterbrochen das Krankenienlager hüten muß; er hat schrecklich leiden, da die Wunde sich nicht schlie zen will, weil , an, den Gliedern zu viel Fleisch zerstört worden ist. Da (Trust ein intelligenter Junge uud ttoy seiner beiden guten MutheS und froher Laune 'st. so interessiren sich die . Aerzte in mtm Grade für ihn, daß sie eS mit einer Verpflanzung von Haut und Fleisch Anderer auf die kranken Glieder deS Jungen versuchen wollen. Da aber viel Haut , und Fleisch übertragen werden muß, um den Jungen zu heilen, so genügt eS nicht, daß nur eine Person sich für ihn opfert; es hit sich nun ein zanzer Verein gefunden, dessen Mit glieder dcm armen Jungen den wichtigen Dienst leisten und einen Theil ihrer häut und ihres Fleisches für ihn lassen wollen, nämlich der Laporte Charity tmiW " Eine länd liche Hoch sta ple. r;n hat kürzlich , erfolgreich in Blanche ner, O, operirt. Sie heißt Fanny Schnell und ist ein kleines. Farmerweib chen, .deren Mann, ein Deutscher, noch einmal so groß und breit wie sie selbst ist. Sie hat sich als Fälscherin enW puppt und dann den Staub deS OrteS von ibren kleinen Füßen geschüttelt.' Ihr Mann hielt ne kurz an Geld, und so versiel sie auf die Idee, sich' solches auf einem anveren Wege zu verschaffe. sie begab sich zu Geschäftsleuten und, wohlhabenden Farmer der Umgegend und theilte diesen mit, ihr Mann brauche auf kurze Zeit ein paar hundert Dollars, die er zu acht Procent zu verzinsen wil. liz sei. Sie gab für ' die Summe eine Note., die sie selbst; unterzeichnete als Zeugin. -MlS .Bürgen stellte sie ihren Schwager, , Martin Schnell, oder den wohlhabenden Farmer Arnold Snyder. Auf diese -Welse' erlangte sie ungefähr NS00 in Beträgen von H200. '-Dann' machte, sie sich davon. Mehrere .voü den Betrogenen sind wenig bemittelt und enipsinden den Verlust ihreS Geldes schwer ' ;'" ':"'"' '- ' . Ein ScbifffahrtS . I o u r nal, das an der Pacisicküste beräuSae geben wird, behauptet, daß der.Nicara gUa-Canal, wen vollendet, Niemals von, Segelschiffen auS ' einem Grunde, der auch auf den Panamakanal Anwen dung sindet, benutzt werde wird. Än jeö.r Seite von Central-Amerika in der Umgegend, wo die Einfahrt in den Ca. nal geplant ist, herrscht beständige. Wmdstme. so da die Segelschiffe mtt großen Schwierigkeiten zu kämpfen ha den werden, um an der einen Snte in die Einfahrt zu gelangen, und sind sie durch den Canal gezogen worden, so werden sie es ebenfs schwierig finden, von der Küste weg zu kommen und die Region der Passatw'nde an der anderen Seite '.zu erreichen. Ein Segelschiff, daS nach San Francisco von New gork oder Liverpool fährt, .würde. so behauptet das Journal, eine schnellere Fahrt um Kap Horn machend als wenn es -durch den Canal gehU ES wird rrner . behauptet daß bis jetzt nur ein einziges Segelschiff den Suezkanal pas sirt.' hat und daß dieses kurz darauf, im Rothen Meere untergegangen sei. . ,, N ach Eng le w ood, K an., h a t )er ! Kutscher des alle zehn Ta;e vo dort nach Beaver City in No Man'S. L a nd 2 fa h ren den! Postwagen W d ie N ach richt vom Aufsinden eines ViehtreiberS Namens Harding gebracht, welcher neun Tage in einem nicht mehr benutzten B runnen zugebracht und darü ber nicht das Leben, wohl aber - den Verstand 15 r l ö r e ri t)a 1 1 3r er 3 o st ?uticcr crä l)lt ; Vor zehn Tagen wurde Hardmg beim Zusammentrelben DMuhSMn.leine VefätzMaWennö her ,Wdähr WMßeIndem,Bruu

en zugebracht hat. Wie er n denselbkn

eraroen nr, mei man mcy?, giäuvr jedoch, daß' er infolge eines plötzlichen Stillstehens feines Pferdes vo demselben und direkt in den etwa vier na Fuß tiefen Brunnen geschleudert

wurde. Ihm zur Seite fand man einen todten Wolf, der dnrch einen Schuß in den Kopf getödtet t und von des sen Fleisch Harding offenbar sei nen Hunger gestillkchat. Der Unglücks liche bekommt zuweilen lichte Augen blicke und es läßt sich aus seinen Aeutze rungen schließen daß er fünf oder sechs Tage nichts zu essen gehabt hat. Wahr' schejnlich entdeckten hungrige Wolfe die Anwesenheit eines Menschen in dem Brunnen und beim Drängen um die Oeffnung desselben muß eme der Bestien als willkommene Beute für den Gefangenen hinuntergestürzt fein. DaS Geschrei deS Wahnsinnigen drang an daS Ohr deS PostwagenkutfcherS und dieser rettete den Bedauernswürdigen. , Ein Musik und Herzensroman, in welchem eine sechszehnjährige amerikanische Waise die Hauptrolle spielt, und bei welchem nicht die EntWickelung, sondern.' daS" Ende zu den Seltenheiten gehört,' wird wie folgt berichtet: . .Ein.körperl.ich wie geistig von der gütigen Natur mit allerlei Gaben, nur ireht mit dem schnöden Mammon ausgestatteter junger Mann ernährte sich i SpreeAthen- nothdürftig , als Musiklehrer. So ertheilte er u. A. auch höheren Töchtern" Munkunterrichtund wie eS so zu gehen pflegt, verliebte sich in den hübschen Lehrer eine der jungen Damen, eine sechSzehntahrige Amerika. nenn, eine eltern- und mittellose Waise, sie auf. Kosten emeS steinreichen alten Lroomei? in 'sernn erzogen maro. Natürlich erwiederte der Musiklehrer sie Neigung. Da aber der ljelostolz.' Odelm m New Aork memalS.meme Verbindung seiner Nichte und Erbin gewilligt bälte. kehrte Miß F. schließlich unvermählt nach Amerikas Gefilden zu. rück, selbstverständlich nicht ohne rüh rende Abschied und die üblichen Schwüre ewiger Treue. Sownt ist es nun die alte Geschichte. Neu aber ist ihr Abschluß. Vor einigen Wachen ämlich erhielt der junge Munker foltzendes Kabeltelegramm: .Onkel gestir d Eaea am Btumrooer umermegs. Be -ahle Deine Schulden uns komme fg. hxt hierher!" Das hat der junge ''aan denn auch eiligst gethan. Seine iU reiche Gläubiger sind von ihm än. :hm überra'cht worden und er selbst nmt heu:e schon auk dem Ocean." , , . ,. . ' , Oom Ausle. Aus Jaffa wi rd gefchrie den: Durch Mekkapilger wurde die Cholera in Damaskus eingeschleppt; obgleich Quarantäne am Rothen Meere gehalten wurde, hatten die bemittelten Pilger mit Hilfe von Bakfchisch Durchgang gefunden. Mitte Oktober wurde schon ganz Syrien und Palästina als unrein erklärt. An den Audsche Quellen hat sich ein Malaria erzeugender Sumpf gebildet, und eben diesen Platz hat die Quarantane-Behörde den aus dem Inland kommenden Reisenden zugedacht, von denen viele vom Fieber ergrissen werden. '. Diese Einrichtung ist sebr mangelhaft. Lebensmittel und auch Obdach, d. h. Zelte denn der Llatz ist ohne Ortschaft müssen die Festgehaltenen sich selbst von dem drei Stunde entfernten Jaffa besorgen. Die aufgepflanzten Zelte werden dann mit allerhand Fahnen, englischen, am? rikanischen s. w. bezeichnet. Es trafen diese Maßregeln u. A. vieles Sommer frischler auS Jerusalem und Jaffa, die im Sarmel und Libanon sich vor der brennenden Sommerhitze Zurückgezogen hatten. Der Behörde sind für jene Unterkunft" L Fr. taglich von jedem Einzelne zu zahlen. Eine Kette von Soldaten und . Gendarmen' bewacht streng dieses Lager; nur Director und Arzt, können die Reisenden entlassen nach .Bakschisch". ' Eine reiche Jüdin erlangte bald ihre Freiheit wieder. Da jetzt ( die. : regste Zeit für Palästina Reisende und die Pilger ansangt, sind die Fremdenführer und eine große An zahl- Industrieller bedeutend geschä digt. v . f-j v - : In der Abt Heilung .Ei' gesandt" . der englischen Zeitungen sin den sich häusig die prachtigsten Blüthe deS Humors. ' Auch folgendes Schrei den des Persers Mir;a Ali Ashgar an die .Pall Mall Gazette- geHort in diese Kategorie.- Die Zeitung hatte vor eini ger Zeit einen Artikel ' Aber die Perser und den Schah gebracht, worin behauptet wurde, das persische Volk seufzt un-. ter schwerem Joche.. 'DaS' war dem Patriot? Mirza Ali AShzar den doch zu viel. Er setzte sich hin und schrieb an die, Pall Mall iu gebrochenem , Eng lisch die stlgeude Epistel: Da ich per sisch bin und Persien und" Schah vo Perfiea gut kenne" und ich erst, kurze Zeit von Persieu fort bin, konnte ich nicht finden, daß Artikel wahr ist oder wahr zu sein - scheint. Daher scheint eS mir, daß der, Verfasser ?jeneI Artikels eist Narr ist, der, der Artikel ist nicht geschrieben von Gentleman, sondern ein Hund; hat Wau Wau gemacht. - ,;i,Jch muß Ihnen aber sage, daß Wau Wau von einem MzVei',HndmMema!K eine Karaniane am Weiterzuge hindern kann und ein großes Meer nicht durch einen Steinmurf erregt wird. Schah von Persien ist sehr gut bekannt bei der ganzen Welt." ,. ' j; V 'V ; 'De r Be r kau f von Menschenfleisch" auf dem Markte Soc l ; üesser.i rjje$!l nimmt trotz aller Kükdgebungen der europäischen Mächte ungestärx.semen Fortgang. Jüngst erst wurden auf dem Markte eine ganze An zahl Sklaven,, männliche und weiblicke. von'den zum öffentlichen.Verkauf gestellt. Zwei Kinder erzielten Preise vn ' 40 und 501 Dollar.: " Ein herzzerreißendes Schauspiel war eS, l als einer M utter .ihr Säugling genommen wurde.? MutekÄnfefi:ftm sitzer verkauft und zwar an verschiedene Personen.' I Einige Europaer wollten dem Seelenverkäufer den für die beiden Sklaven geforderten Preis zahlen, um sie dann zu befreien, aber eine Schaar fanatischer Mauren legte sich in'S Mit. tel und erklärte unter gewaltigem Ge schrei, daß von einem Geschäfte mit Christen überhaupt nicht die Rede sein könne. Die meisten der zum Verkauf gestellten Sklave sind äuS dem Stamm fßabitfii'

'D?r a ? a d e mscheÄenatw Basel ha t - sich ü.lgstmit grünt atz lichen Frage der Zulassung von Frauen zum akademischen Lehramt zu beschäftigen,' nachdem die jnristische Fakultät das Gesuch der Frau Dr. Emily Kempin um Ertheilung Her Erlaubniß, als Privatdozent des romischen, englischen, amerikanischen und internationalen Rechtes aufzutreten, vorbehaltlich dieser grundsätzlichen Frage, in empfehlendem Sinne zu begutachten entschlossen hatte. Die Meinungen im Senate waren ge theilt und zwar auch unter Vertretern der gleichen Fakultäten; man beschloß

endlich mit 19 gegen 10 stimmen die Frage, ob das Gesetz entgegennebe, nicht zu beantworten, dagegen die Zu lassung von Frauen als für die Hoch' schule Zürich nachlhellig zu erklären. Noch vor drei Jahren war dieselbe Frage mit ß Stimmen Mehrheit zu Un gunstin der Frauen beantwortet wor den. Eine' Liste der Eisew bahn-Unfälle im Jahre 1891 hat die Köln. Ztg.". aufzustellen versucht. Dieselbe.' kann . keinerlei Anspruch auf Vollkommenheit machen, da sie sich nur auf 'Zeitungsberichte stützt. Berücksich' ugt.sind nur Europa und die Bereinig ten Staaten von Nordamerika, selbstverständlich ist aber entsprechend dem zum Grunde liegenden Material die Liste, so weit sie das.Ausland betrifft, besonders lückenhafte Aus dem Aus lande werden nur die schlimmsten Unfälle aufgezählt, ' während aus dem Deutschen Reich' auck vier kleinere er wähnt sind, - Die Liste führt insgesammt 173 Eisenbahn Unfälle auf. welche , in den Monaten Januar bis Jctoberdes laufenden Jahres vorgekommen sind; 65 davon entfallen auf Deutschland. -Getödtet wurden dabei insgesammt 3L8 Personen, wovon 5 i Deutschland, und verletzt wurden 1140 Personen (außerdem fehlt i 26 Fälle die nähere Zahlenanzabe der Verletzten), davon 123 in Deutschland (30. Fälle ohne Zahlenangabe). Bei ver Lückenhaftigkeit deS Materials bleiben, wie gesagt, diese Zahlen weit hmter vet Wirklichkeit zurück, aber sie und schrecklich genug und la,zen eS gerechtfertigt erscheinen, wenn daS Jahr 1891 eiae traurige Berühmtheit als saS Jahr der Eisenbahn-Unfälle erlangt dar. Deranglik an ische Geistliche und Armenschulinspector Dr. Clut terbuck ist den Geschworenen von Somcrsetshire überwiesen worden, unter verschiedenen Vorspiegelungen einer ganzen Anzahl von Personen Geldbeträge im Gesammtbetrage von mehr als 700,000. Mark abgelockt und durch wahnsinniges Börsenspiel und Wetten auf Rennplätzen verloren zu haben! Der dunkle Ehrenmann ward zu vier Zahren Zuchthaus verunheilt. Au Petersburg meldet man: In den kuschmiuZ kischea Goldminen, unweit der Gouvernementsstadt Perm, hat ein unbekannter Missethäter daS Haus deS Bezirks Ingenieurs Zborowski mit Dynamit in die Luft gesprengt. Fünf Leichen wurden aus den Trümmern hervorgezogen. Man vermuthet einen Racheakt gegen den Ingenieur. Ein Schwindler, der in Ober.Oetterreich sein Wesen treibt, und vom Weiser Bezirksgericht steckbrieflich verfolgt wird, benutzt den Hnpnotis. muS zur Ausführung seiner Operativ en. Er schwatzt den Bauern Wertpapiere und baares Geld gegen werth.lose Schriftstücke ab und,, wo seine Ueberredungskunst versagt, versetzt er feine Opfer in hypnotischen Schlaf und suggerrrt" ihnen dann die Zustimmung ;u den vorgeschlagenen Geschäften. Der eigenartige Hypnotiseur hat leider, wie bereits amtlich festgestellt ist, zahlreiche Medien" gefunden und viel Unheil angerichtet. Dem dieser Tage ver. storbenen populärsten Bühnendichter deS modernen Ungarn. Gregor Csiko, dessen ürama Die Proletarier" im Berliner Residenztheater". binnen Kurzem zur Aufführung kommt, soll in Budapest eist Denkmal errichtet werden, welches man in der Akademie aufzustelle ge. denkt. Gouverneur Hill von New Hort leugnet die Geschichte ab. daß er zich beständig mit privaten Geheimpoli zisten umgiebt, . Zum Beweise seines persönlichen MutheS wird erzählt, daß vor einigen Jahre, als er noch als Ad, oosat in Elmira praklizirte. plötzlich ein Irrsinniger in seine Office gestürzt, über ihn hergefallen und ihm em Mes ier in den HalS gerannt habe, er aber ihn zu Boden gestreckt, ihm die Waffe entrissen und ihn. fest gebalten, bis Po .'izisten ur Hilfe gekommeu seien. - lslS. GRAHAM'S Cuciimber - . und Eider Flo wer ; Creom ist kein (SoSmctic in dem Sinne, in welchem da Won gewöhnNch gebrauche wird, sondern ver schönt permanent. macht die Haut weich, zart und rein, und durch netigen töebranch auch tveiper 5S ist ein nenger Schuß gegen die Wirkungen er Tonne und dcö Windes und verdindertSommer? sprossen und Hlecke Es reinigt das Äenckr weit beffer aU Seite und Saffcr, skarkr die Haut und verhindert g!unzein. is macht die Haut so frisch und gtatt aussehend, wie bei einem kleinen Mäd, chen. 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