Indiana Tribüne, Volume 15, Number 95, Indianapolis, Marion County, 22 December 1891 — Page 1
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Editorielles. Wir waren begierig, von der Jndiana Tribüne" zu erfahren, in welcher ?!nmmex der Arbeiter Zeitung
die Gewerkschaftsbewegung als solche als das einzige Mittel bezeichnet wird. mittels welchem Ctfolge für die Ar beiter erzielt werden können. Die Änd. Tribüne" sollte sich doch keiner Ouellenfälschung schuldig machen: Chicago Arb. Ztg. Die Tribüne" macht sich niemals einer Quellenfalfchung schuldig, und ist in dieser Beziehung mehr als vorsichtig. Die betr. Nummer der Arbeiterzeitung sind 'wir allerdings nicht mehr imStande anzugeben, aber wir erinnern uns genau, das, oder dem Sinue nach ganz AehnlicheS in der Arb. Ztg. gelesen zu haben, und wenn die Rcdaktion ihre File" von etwa dem 8. Novemöer einen oder zwei Monate rückwarts nachschlagen will, wird sie eS vermuthlich sinden. - Wir brauchen gewiß unsere Lefern nicht erst die Versicherung zu geben, daß wir Gegner des monarchischen Prinzips sind, und dap wir die Nepublik der Monarchie vorziehen. Wenn wir trotzdem wiederholt behaupten, daß unter den heutigen wirthschaft!!chen Verhältnissen die Republik nicht besser ist, als die Monarchie, weil hier wie dort die besihende Klasse die Herrfchaft in Händen hat, so wollen wir damit sagen, daß selbst die freiesien Einrichtungen unter dem heutigen wirtschaftlichen, Klassen erzeugenden System illusorisch werden, ja vielfach nur der herrschenden Klasse zur Erreichung ihrer Ziele dienen. So wollen wir damit sagen, daß Politisch freie Regierungsformen unter dem heutigen wirthschaftlichen System wirkungslos bleiben, und daß der ReformHebel für die Bessergestaltung der Verhaltnisse an den wirthschaftlichen Zustanden angelegt werden muß. Die entsprechende politische Form der Zustünde ergiebt sich dann von selbst. Wie zur Bekräftigung dieser unserer Anschauung finden wir ir, Schweizer Blättern, d. h. in einem Lande, in welchem die politische Form der Zustände dem Volke die unter allen Nationen weitgehendsten Vorrechte eingeräumt hat, ganz merkwürdige Aeußcrungcn. So schreibt die Züricher Post" : Selbst die kleine Schweiz, die in puncto Biederkeit immer als Muster gepriesen wird, hat sich in dieser Richtung entwickelt. Der Schweizer Bunbesrath ist eine beinahe unverantwortlichs Behörde mit solcher MachtVollkommenheit geworden, wie sie kein Ministerium der' Welt besitzt." Dieser Aeußerung fügte die Züricher Arbeiterstimme" hinzu: Das ist viel, sehr viel gesagt, aber eS .muß wohl wahr sein. Wenn eö aber wahr ist, so steht unsere gerühmte Republik in dieser Hinsicht noch hinter der Monarchie zu rück und eS ist hohe Zeit, einem solch' gefährlichen Zustand ein Ende zu ma chen. Fzst noch schlimme? als die UnVerantwortlichkeit und MachtvoÄkommenheii des BundeSrath aber ist die Kriecherei unserer Presse vor diesem Bundesrath. Mag irgend ein Bundesrath auch noch so große Dummheiten machen, mag er fein Amt auch noch so sehr vernachlässigen kaum ein paar Blätter wagen es die Sache beim Namen zu ucnnen. Ist es nicht zum Beispiel ein Skandich wie sich die Presse zur Mönchen-steiner-Katastrophe verhalten hat und verhält ? Die Unverantwortlichst deS Bundesraths und die Feigheit unserer Presse hat sich nirgends in hellerem Lichte gezeigt, als bei der Mönchenstemer Katastrophe, Weg mit solch monarchistischen Jehen. am Kleide ei ner Republik!" Zwischen Theorie und Prazis ist eben ein großer Unterschied. Es giebt Rechte, welche auf 'dem Päpier sehr schon lauten, welche aber so lange wir eine Klassenherrschaft haben, niemals zur richtigen Anwendung und Geltung gelangen. Solche Stimmen auS einem Lande mit solch freien pokitifchen Än stitutionen, ;tot.$t$tj&qpfä hat, elöT(;rö't f t H e r Ä' c tc ri;::, J ' c nüge, daß es auf,die; Regierungs form nicht ankommt," sondern auf :',l:::hii f : -,'!. ; -' .; j:' 'p den Gelft der elne! 10 s: WK- Hri -i.: ::,!ä " und der kann unter den heutigen Wirth' schaft lichen Verh ältnissen gar nicht
:Utt wirklich demokratisch sein. : m00:':'
Drahtnachrichten Inland. Wetteraussichten.
Für Jndiana: Trübes Wetter und Regen, kühler und Weftwind Milts woch Morgen. - Der Streik der Kohlengrab er. Brazil, Ind., 21. Dez. EinBericht lief hier an, daß die Streiker während des TagS Versammlungen in Perth, Carbon, (laseyville, Coa! Bluff und an einigen anderen Punkten gehalten haben und heute Morgen in Masse hierherkommen wollten, um den Blackleg Zug", das heißt einen Eisenbahnzug mit beschäftigten Kohlengräbern am Abfahren zu verhindern. 2n der That kamen Morgens vier Uhr mehrere hundert Streiker von allen Richtungen her am Bahnhof zusammen. Sie waren jedoch überrascht etwa dreißig Polizisten und eine Anzahl, bewaffneter Bergleute vorzusinden. Die Streiker unternahmen nichts, sondern erklärten, sie hätten bloß die Absicht gehabt, die. Blacklegs" zu überreden, nicht weiter zu arbeiten. Die Streiker beabsichtigen eine Convention der Grubenarbeiter des Staates zu berufen. ,,.,.,. Hat den Schaden bezahlt. Chieag 0, 21. Dez. Der Polizeichef MeClaughery hat für alle ihm von den Arbeiter-Unionen eingereichten Rechnungen für Schaden, der bei dem neulichen Eindringen der Polizei m Greif's Halle an dem Eigenthum der Arbeiter-Unionen angerichtet worden ist, Zahlung in fall geleistet. Im Ganzen hat der Herr Polizeichef $687 gezahlt. ;. ' - '" " . Natürlich. - Nash v i U e, Tenu., 21. Dez. -Gouverneur Buchanan, Mitglieder desStaatsgefänguip-Jnspektorenraths und Interessenten an. der Gefängniß-Kontrakt-Arbeit hielten gestern Abend im Kapital eine Konferenz ab, in welcher man übereinkam, daß die Straflinge unter bewaffneter Eskorte nach den Minen zurückgebracht werden sollen. Ein vernünftige r Schritt. Des M 0 i n e s. Ja., 21. Dez. Der Vorsitzende des republikanischen Nationalausschusses Clarkson, hat erklart, daß die republikanische Partei die Prohibitionssrage fallen lassen solle, denn so lange sie mit dieser schweren Bürde belastet sei, könne sie auf einen Sieg iu Iowa nicht rechnen. ,,,,,,...., ', Der Whiskeytrust. Chieag 0, 21. Dez. Da die Destillateure von Toledo, Baltimore und Milwaukee dem Whiskeytrust nicht beitreten wollten, hat der Trust beschlossen. in den genannten Städten den Whiskey so billig zu verkaufen, da-z jede Eoneurrenz erdrückt wird. ' Ausland. . Dampfer verbrannt. Lo n 0 0 n, 22. Dez. Der Bremer Dampfer Spree" signalisirte,als er an den Seilly Inseln vorbeifuhr, daß der Dampfer Abyssinia von der Guion Linie auf hoher See derbrannt fei und daß Passagiere und Mannschaft geret tet worden seien. --! DieRebellion in China. Brüssel, 21. Dez. . Die katholische Mission in Ghent erhielt heute eine Depesche von Pater Rutgos in Mongolia, daß Pater Minn, ein chine sischer Priester und etwa tausend eingeborene Christen von den Rebellen im nördlichen China uiedergemeelt wor den seien. Die belgischen Missionäre seien sicher und da Hilfe gekommen, sei die Gefahr vorbei. Corruption inRu ß l a nd. , Moskau, 21. Dez. Die Korruptionist 'derart in alle Klassen der Gesellschaft gedrungen, daß Großfürst SergiuS, Bruder des Zaren, sich da durch sehr unbeliebt macht, daß er dersucht, Betrügereien zu unterdrücken! Bel einer kürzlichen Versammlung relHer' Kaufleute wurde der, Großfürst ,;stU8g?zif das Verschwinden von tz12,500 Unterstützungkgeldern,, welche in den Orla ZwelDtdeDÄs Kreuz geschickt worden waren. 1 , 1 ! ' :-rSfBi !,wrflTO v; Wf ;! !: 1! .pi-' -ni::;:!!;;!;1;;;!:!!,'!; ii 'l'?1'11;-!1 fliiiSftiltili'Sf rnj ifw m'M rx
Ein Bankkrach in der Schweiz. B a s e l , 21. Dez. Große Aufreg. ung hat hier die Flucht zweier Direktoten der Allgemeinen Creditbank hervorgerufen, zumal da' zugleich festges stellt wurde, daß die Bank ruinirt ist. Hunderte von Depositoren und andere Gläubiger belagerten die Bank und ausgeregte Szenen spielten sich ab. Die flüchtigen Bankiers Fuent und
Kling -sollen große Summen mit sich genommen haben. Sie werden beschuldigt, für das Fehlen der Fonds verantwortlich zu - sem."VitettideZ, entdeckten sie in Brüssel, aber eP bie Vorkehrungen mit den belgischen BeHorden für ihre Verhaftung getroffen werden konnten, entflohen sie und man glaubt, daß sie sich irgendwo in England aufhalten. L" Wenn sie ' dort gefunden werden, wirb es nicht schwer halten, sie nach hier zu bringen, da alle Vorkehrnngen dazu getroffen worden sind. Der Bankkrach, der so bald-nach dem Zu sammenbruch anderer Schweizer Bauken erfolgte, hat große Aufregung hervorgerufen und allgemein hegt man jeht großes Mißtrauen gegen, die Schweizer Bankinstitute, und wahrscheinlich auch werden sich die Folgen im allgemeinen Geschäftsleben fühlbar machen. Brüssel, 21. Dez. Die Direktoren Wüst und Kling von der Attgemeinen Creditbauk in Basel sind heute verhaftet worden. : - ' M , 1 ,. .. , , it, , SchiffönaSrkchten Angekommen in: " , S ou thampt on: Elbe" von' New Jork nach Bremen. ' Genua: Werra" von New Äork. Antwerpen: Westertt!and" von New Jork. ', N e w A o r k : -La Gasrogn: von' Havre, Nugia" von Hamburg." Jtt dea Friedenögerkchten. Friedensrichter Feiblemann bestrafte Robert Fleming wegen , böswilliger Beschädigung eines Wagens aus Eeo. Lawson's Leihstall um $5 und Kosten und schickte ihn, da kein Geld von Fleming zu kriegen war, ins Gefängniß' Beim Sauire Habich hatten gestern zwei streitige Familien von West Indianapolis ihr Leid vorzutragen.. Eora Perry stand unter der Anklage, ihren Bruder Äohn Harrison und seine Frau Ella thätlich angegriffen zu haben. Sie hatte von ihren Gegnern seit eint ger Zeit Geld zu bekommen, und als sie dasselbe auf wiederholte Mahnung nicht haben konnte, machte sie ihrem Zorn dadurch Luft, daß sie die Beiden mit einem Regenschirm bearbeiten. Der Fall wurde bis morgen aufgeschoben. Weibnachts-TurkehS. Flack & Budd, Nachchfolger von 3. R. Budd & Co., 167 West Pearl Str. schlachten zur" Zelt eine ungewöhnlich große Zahl Turkeys. Dieselben sind natürlich für Weihnachtsbraten, bestimmt. Sie sind alle fett" und zart und werden in beliebiger Zahl zu Wholesale . Preisen verkauft. Mn sende etwaige Aufträge rechtzeitig an obige Firma., . , . NnS deu Gerichtshöfen. Superior Court. Zimmer No. l. August HarmS gegen Sophia HärmS ; , Scheidungsklage: Scheidung gewährt und, dem Kläger die Kinder zugesprochen. ' Frank Ueberlacket gegen C. C. C. Si 'i,:Rt;:feorf Das Plaldoyer hat begonnen. Zimmer , 2. Otto Miller- durch Timothy Miller gegen Pittöburg Cineinnati Chicago, St. Louis Ei senbahn ''Co. ' Entschädigungsklage. Urtheil für $1,S00 und Kosten. 3. H. Cogill gegen JdaByers u. A. Replevinverfahren. Niedergefchlagen. Zimmer No. 3. William A. HobbS gegen Charles N. PhippS u. A. ;,.Gebührenklage. , In Verhandlung :. 3 j .if :f.!'jt''ft y: ;. (ri:, "f.j; '-üj,-; -n, ..!-, . , ? ,. , '. ,-', ' ; :!;; ; C 1 reu t C 0 ur t. ' -u: ijmt 'sjiä Alice Crawford gegen Sam. Craw foroZkMchkidünguu WMAMWwhM Sawhun. :, Scheidungsklage ?"xöckge ' ii: frsti, k S 9 " : . ,: ,: . 8e":jl:iP!i,Ssiy: Sarah A. Hibben u. A. gegen Ale fflÄji,!',.; "!?;:,. u?. :;; Ä'; " '.-n?:. m& 2M:,i ,!! lli 5 :SK!!' ,'1 itS" i ,:l : , iijäS'iii1!1::! H'iilS Mü
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thea Parker U. A.. z Um Klärung eines BeptztitelS , Urtheil für den Kläger. - C r ! m l n a l & e r i ch t. . , ; . .. John McGreery und ' Söhn Kelly lvurdcn wegen Dlcbstähls' zweier Regenschirme - prozessirt z Kelly konnte auf sein Versprechen, sich zu bessern, rei ausgehen, während McGreery unter $500 Bürgschaft füx etwaige Verletzung feines Vesserunßsvcrsprechens gestellt wurde.', Der Prozeß gegen Henry Hart, der des Verbrechens an der kleinen Daisy Wright angeklagt ist, wurde auf den S. Januar verlegt. Charles McCarthy stand wegen Diebstahls vor dem Criminalrichter ; er hatte der Kate Gremer einen Manel gestohlen. Sein Urtheil lautete auf zwei Iahte Zuchthaus. Daniel, White, deS DiebstahlS von einer Uhr, welche dem Sohn G. Rathson gehörte, schuldig befunden, wurde nit $1 und Kosten und 30 Tagen Ar beitshaus bestraft. ' ' ' tT Charles B. Roberts sitzt im StationShause, wo man ihn biS-zu einer Ueberführung in'S Irrenhaus zurückhält. Der Mann arbeitete als Zimmermann und hat durch die Sorge um seine Schulden! die er in einem Massachusetts Avenue Hotel contrabirte und auS Mangel an Arbeit nicht bezahlen konnte, am Verstände gelitten. Er rst unberheirathet und 4.Q Jahre alt. , EXT' Die County Commissäre haben die Lieferung der . Schreibmaterias lien für die County Bureauz- an die Sentinel Printlng Co. vergeben, welche das niedrigste Angebot von ,$6,518.20 gemacht hatte. Das höchste der sechs Angebote war das von .Morrison mit $7,136 85. Die Commissäre werden sich' morgen vertagen und haben mit ihreit) Arbeiten ziemlich : aufgeräumt. Dem Wirth Wm. . Kissel , in Mt. Jackson wurde noch Schankbercchtigung erthellt. ' - -.' ;. 1 . ,; - r ;,. , : Xy:Qnt 4stron,jftetnioat of Public WorkS eingereicht worden. die State Straße von Englifh Avenue bis zur Washington Straße, mtt Back netnen pnauern zu iaen. " ; , : !' : Der ö. Januar ist der späteste vom Board ' eingesetzte Termin für diejenigen, : welche wegen der Oeffnung von Broadway,- zwischen Massachusetts Avenue und St. Clair Straße, EinWendungen zü machen haben. ' 5 Melville McPherson versuchte, sich mit Laudanum und Morphium auS der Welt zu schassen, wurde aber durch Dr. Geis vom DispensaZuüWKMUWÄelseKDM ausgehalten und muß hier weiter vege tlreM mer am Herzen, daß seine Frau, die er mit Vorliebe zu verhauen pflegte, sich von ihm hatte scheiden lassen während er wegen DiebstahlS im Zuchthause im '.:m I. I! mßßB hiik U L:&riM,lifi'fijil
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