Indiana Tribüne, Volume 15, Number 94, Indianapolis, Marion County, 21 December 1891 — Page 3
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Der Papageis
Äeewn von Reinhold Lrtmatttt. (Fortsehnng.) Das hatte ich nun freilich versäumt; aber ich eutfchloß mich nach kurzem Zaudern, den RechtSanwalt jetzt noch aufzufuchm. Vielleicht erfuhr ich etwas von den letzten Wünschen des Verstorbenen und vermochte, den einen oderan' deren von ihnen zu erfüllen. Der Schreiber, n?!lcher mich im Vorzimmer empfing, meinte zwar, der Herr Doktor sei bereits ausgegangen, aber als ich ihm nun meinen Namen nannte und meine Anfrage vortrug, da erinnerte er sich plötzlich, daß der Herr Doktor doch noch anwesend sei, und mit einer Anzahl sebr hofliche? Verbeuzunge fährte er mich in das Prioat-ttabinel seines Chefs. ' Jch habe Sie langst erwartet", saa.te dieser. Der Inhalt deS Testaments ist Jh' ne selbstLerständlich bekannt?" Durchaus nicht. Ich wünsche eben, mich nach dem selten zu erkimdigen". Ah, Sie scherzen. Zie wissen also nicht, daß Herr Klaus Jerichos Sie zu feinem Univer salerben eingesetzt hat, daß Sie in deu Besitz ewe) recht hübschen Vermögens gelangt sind, vorausgesetzt natürlich, dag Sie eZ annehmen wollen?Ich wußte das in der That nicht, und ich bezriff es auch nicht recht, trotz der klaren und unzweideutigen Ausdrucks, weise des Juristen. Eines Vermögens? So viel ich weiß, war doch Herr Jertchow selbst em crmer Mann". Es Katte den Ansckein, mein Herr" meinte der Advokat mit einem pfiffigen Augenzwinkern, er war eben ein Son derlina und vielleicht auch em weniq geizrg. Aber er hätte es nicht nö:h,z gehaot, da draußen tt ctt Vorstavt in der elenden Baracke zu wohnen und wie ein Einsiedler zu leben. Wollen Sie erfahren, wie viel er Ihnen hinterlaffen hat?" Eigentlich war ich durchaus nickt neugierig darauf, aber die Verblüfftheit. m welche mich die Mittheilungen des Notars versetzt hatten, lieg mich verstummen, und das mochte ihm wohl als eine Bejahung seiner Frage erjchei' ne. Er zog aus einem Sto von Papieren, der neben ihm auf dem Schreibtische lag. ein Verzeichniö hervor und drückte sich feinen goldenen Kneifer aus die 9!ase. Es bleiben Ihnen nach Abzug des Stempels, der Kosten, der Legate und des PZlicktthzils für die beiden ttinder noch rund einhundertzweiundsechszig' tausend Mark, angelegt in guten zins tragenden Staatspapieren. Äuyerdem gehört Ihnen auch das kleine Häuschen mit sämmtlichem Inventar. Das alte Gerumpel bat natürlich so gut wie gar keinen We:th. aber der Grund und Bo den ist neuerdmgS da draußen ziemlich theuer geworden. Wenn ie, Ba racke abbrechen lassen und das Terrain verkaufen Ss weit hatte ich ihn reden küssen, weil ich bis dahin mcht für alle Schätze der Welt auch nur eiu einziges armseliges Wörtchen hätte hervorbringen kZnnen. Ich saß völlig versteinert da. und der blanke, goldene ttneifer tanzte vor meinen Auge auf und nieder, während sich die hohen, attengefüllten Repositv' rien zu neigen begannen, als müßten sie im wachsten Augenblicke über mir zusam menstürzen. Entschuldigen Sie, Herr NechtZM. walt", brachte ich endlich mühsam heraus. aber hier muß unter allen Um ständen ein Irrthum obwalten. Herr Jerichow sollte ein so ungeheures Ver mögen besessen haben? Und gerade wir sollte er es vermacht haben, obwohl er, wie Sie sagen, zwei Kinder hat! Erkenneu Sie denn nicht selbst, daß das lau ter UnmöMchkeitm find?" In diesem Augenblick steckte der Burezuvorsteher fernen Kopf in's Zimmer und nannte einen Namen, der dem Rechtsanwalt wohl noch wichtiger fein mußte, als der meinige, denn er legte das Verzeichnis das. wie ich erst jeyl bemerkte, v?n Klaus JenchowS eigener Hand geschrieben war bei Seite und machte eine Verabschiedende Handbewe. gung gegen mich. Ich begreife, daß Ihnen das alles sehr seltsam erscheint," Zagte er mit einem gewissen Nachdruck, aber Se mögen sich darauf verlassen, daß es sich genau so verhält, wie ich Ihnen sagte. Ueber die Gründe des Herrn Jerichom habe ich natürlich keine Meinung und. waS seine Kinder anbetrifft, so weiß ich von ihnen nur, daß sie seit langem verschöllen und wahrscheinlich gestorben sind. Sie können ah, Ihr ergebener Diener, Herr Graf! Meine Audienz war zu Ende, und ich ging wie ein Träumender davon. ?2cch heute vermag ich nicht zu sagen, welcher Art das Gefühl war. das mich beherrschte. Freude über den unver hsfstenReichthum war es gewiß nicht; ich empfand im Gegentheil den Schmerz UNI den Geschiedenen, noch. schärfer und brcNneNd?rFls zuvor, Aber es war daneben doch auch eine neue, bisher unzekannte Regung, die ich auf dem Grunde meines Herzens spurte, ein thörichtes Berlanzen. mein bisheriges Leben zu vergleichen mit den Vortheilen des Reichthums und einer unabhängigen Lebensstellnng, wie ich sie mir inst al? Knabe gewünscht hatte, ha meine arme Mutter noch am Leben zeroefen war " Es war ja nicht gerade seltsam,? daß mir eben jeyt solche Gedanken kamen. aber es war verwunderllck, daß sie, h'lert Mühseligkeiten mir und iNideunzett meines lgegenloSrtZen mir darum nie vorher ein ö)rund zur Unzuzriedenheit gewesen waren. Ich hatte nur eine sehr unbestimmte Vor, stellung von dem. Werth des Geldes, und die Summe,' welche der Advolat genannt hatte, erschien mir' darum als geradezu unzeheuerlichj keiz Wunder also, wennimeine Gedanken immer tme der an der imposanten Zahl haften blie den und wenn sich schüchtern und uit merklich Stein auf Stem fügte zu aller.
lei phantasttjchen Lustjchlöjsern, deren Auftauchen bei einem anderen Menschen mir noch vor wenigen Stunden ein Lächeln des Mitleides abgelockt haben würde. So vertieft war ich in meine seltsame Träumereien' gewesen, daß eZ mich mit Staunen erfüllte, als ich mich plötzlich wieder auf der Stiege zu meinem Dach kämmerchen fand. Nun erst siel mir ein, zu welchem Zweck ich eigentlich aus gegangen war. Die Blumen uns 5k rän.ze. welche ich für meinen todten Freund be stellen wollte, ich hatte sie vergessen, ebenso wie die Beschaffung eines ange lnessenen Leichenwagens, statt des arm seligen Gefährts der letzteren Klasse, welches nach den Anordnungen fremder, liebloser Menschen morgen erscheinen sollte. Ich schlug mir vor die Stirn und grollte mir selber wegen der Leichtfertigkeir und Undankbarkeit, welche ich an den Tag gelegt hatte. Aber noch war es ja glücklicher Weise Zeit, dies Unrecht wieder gut zu machen, das von Keinem wahrgenommen war als von meinem eigenen LeWissen. Ich stürzte in das öeerdigungs'Bureau und zahlte unbedenklich den ziemlich bedeu tenden Betrag, den man für die pomp haftere Art der Bestattung verlangte. Dann begab ich mich in den Laden ei nes Gärtners, dem ich eine reiche Ausfchmückung des Sarges übertrug. Alles, was mir der Mann vorschlug, nahm ich unbedenklich an, und so mußte ich denn, als es endlich zur Abrechnung kam, die Wahrnehmung machen, daß nicht nur meine Baarfchaft zur Zahlung viel zu klein, sondern daß auch die win zizen Ersparnisse, welche ich zu Hause noch verwahrte, dadurch fast bis auf deu letzten Vstniiz verschlungen wurden. Nichlsdestoweniger ließ ich e bei der einmal getroffenen Abrede bewenden und erst, als ich mich wieder auf der Straße befand, kam ich dazu, mit eini ger Ru!:e uns Selbstprüsnnz über mein delttiges Thun und Lassen nachzuden ken. Da sagte ich mir bald, daß ich recht erbärmlich gehandelt habe, daß der un erwartete Gewinn eine für meine Ver Hältnisse sehr bedeutenden Summe Gel des hinreichend gewesen war, mich voll ständig aus dem Gleichgewicht zu brin gen und mich von dem abzuziehen, was ich allein als meine Pflicht ansehen durfte. Weil ich aus die große Erb schaft rechnete, hatte ich kein Bedenken getragen, mein ganzes Vermögen für iklaus Jerichows Begräbniß auszugeben. Aus einer Handlung, die vor mti nem Besuch bei dem Rechtsanwalt vielleicht dantbar und rechtschaffen gewesen wäre, war der wohlfeile Opferdienst eines lachenden Erben geworden, und alles, was ich an redlichen Vorsätzen für eine ernste, arbeitsvolle Zukunft in meiner Brust getragen, war vor dem Glanz des Goldes zerstoben wie eine vhantastuche Einbildung. Das wär eine Schwäche, deren ich selbst mich bisher nicht fähig gehalten hätte, eine Schwäche, die ich bekämpfen mußte, so lange ich noch die Kraft dazu in . mir sühlle. Ich schloß mick in meine Kain mer ein. und als im fernen Osten die MorZensoune über meinem Ocean von Dächern aufging, war ich noch in den Äleidern.' Aber obwohl ich die ganze Nacht gegrübelt und gerungen hatte, 'üdlte ich Äich doch Zeicht und frisch, wie nach einem erquickenden Schlummer, und frei und frank kennte ich meine Awzen zu dem leuchtenden Tazesgeftirn erheben. Ich war Herr gewordea über meine Schwache, der kurze Raufch war ver flogen, uns ichue Beschämung konnte ich h-ute zum letzten Male die kalte Todleuhand meines einsamen alten Freundes ergreifen. Ich wär fest entschlossen, auf sein Vermächtnis zu verzichten. Nur ein liebes Andenken wollte ich mir auswäh len aus den an und für sich wenig werthvoÄen Einrichtungsstücken des kleinen Häuschens alles andere aber wollte ich denen überlassen, die ein besse res Anrecht darauf hatten: seinen Ver' wandten oder, wenn solche nicht oorhan den waren, den Armen und Bedürftigen unserer Stadt.
Wie bald sollte ich empfinden, daß selbst unsere festesten Entschlüsse durch einen einzigen Windhauch gleich luftigen Kartenhäusern über den Haufen gemor, ien weroen können! Urme. Elfriede. Das Gerücht von Klaus JerichowZ Reichthum und von dem Inhalt feines Testaments mußte sich durch einen Zu fall, an dem ich selbst völlig unschuldig war, wie ein Lauffeuer durch die ganze Vorstadtstraße verdrehet haben. Eine dichte Schaar von massigen Gaffern hatte das I leine Häuschen umlagert, und als ich auf die Straße hinaustrat, wurde ich gerade noch Zeuge, wie der eben vorfahrende pomphafte Nichenwa gen gleich , einer Jahrmarkts -Sehens Würdigkeit mit einem allgemeinen Ah!" der Bewunderung dearüßt wurde, wel chem sehr bald rohe Scherze uud bruta les Gelächter folgten. Ich hatte Mühe. mir einen Weg durch die Menge zu bahnen, und als mich erst eines der Weiber erkannt hatte, war meine Situatiyn eine sehr wenig beneidens' werthe. .Das ist ja der, welcher alles gekriegt hat!" ging es von Mund zu Mund. Man umdrängte mich so. daß ich kaum von der Stelle konnte, gaffte mir unveschämt ins Gesicht, und ein halbwüchst ger Junge, der weit genug von mirent (ernt war. um sich vor jeder Bestrafung sicher zu glauben, rief mir über die Köpfe der anderen hinweg zu: .Ich wünsche Ihnen Glü Herr Erdschleichec!" Ein wieherndes Gelächter lohnte diese Heldenthat, und mit Entsetzen dachte ich daran, welches meine Empfindungen in diesem peinlichen Augenblick gewesen mareu, wenn ich durch die Annahme des 5!achlasfes vor meinem ' eigenen Ge wissen vielleicht nickt ganz frei gewesen wäre von einem Schatten feines vernicbtcnden Vorwurfes. Jetzt vermochte mich derselbe nicht zu verwundern. Ich begriff alle diese Leute wohl pnd war weit davon entfernt, ihnen zu. zürnen, weil sie ihrer Hertensmeinung einen fo groben Ausdruck gaben. 1 Aber auch
.aeme unbewegte Miene uns mein ruyt geS Lächeln wurden gewaltig zu meinen Ungunsten gedeutet, und ich hätte risl -eicht noch diel herbere Ungerechtigkeiten ju hören bekommen, wenn mir nicht einer der rothuasigen LeichentrSger mit seinen starken Armen eine Gasse t macht und mir so den Eintritt in das Sterbehaus ermöglicht hätte. Es war ein trostlofeS Leichenbegäng aiß, und meine schönen Blumen ver mochten eben so wenig etwas daran zu ändern als der prunkende Leichenwagen und die theatralischen Anzüge Her Träger. Als der Sarg durch die Menge getrogen wurde, begann das Höhnen und Zischeln auf den Verstorbenen und auf mich von neuem, und bald ein hal des Dutzend der theilnahmsvollften und wißbegierigsten Weiber ließ eS sich im Verein mit einer Schaar liebenöwürdiger Kinder nehmen, in meiner Gesell schas daS Trauergeleite zu bilden. Am Eingang des riedhofes wollte ich den Todkengräber veranlassen, sie zurückzu. weifen; aber der zuckte nur gleichmütig mit den Achseln und meinte, dazu hahe er kein Recht. .Er könne es keinem an der Nase ansehen, ob er aus wirklicher Trauer oder aus irgend einer anderen Ursache käme, und wenn er alle diejeni gen zurückweifen sollte, von denen er die Ueberzeugung hätte, daß ihre Theil nähme nur erheuchelt fei, fo würde gar mancher ganz ohne Gefolge in die Grube kommen. Dabei sah mich der Mann so bedeutsam uud fo unfreundlich an, daß ich nicht gut im Zweifel sein konnte, ge gen wen sich seine Anzüglichkeit richtete, und so mußte ich mich denn bescheiden, an der Spitze eines SchwarmS von halblaut fchwatzenden und leise kichern den Gassern hinter dem Sarge meines alten Freuudes daher zu gehen. Die Ceremonie selbst war zum Glück nur kurz und einfach. Es gab weder Musik, noch Gefang, noch eine salbungsvolle Leicheapredigt, nichts als ein stilles Gebet, zu welchem der Todtengräber daß Zeichen gab, und während dessen er selbst viel eher an sein Mittagessen als ans Bettn zu denken schien. Hastig benzte ich mich nieder, um die drei Hand Erde auf den Sargdeckel hinabzuwerfen, dann wandte ich mich schnell zum Gehen, denn meine Geduld gegenüber der Brutalität der anderen war ihrem Ende nahe, und ich konnte fehr wohl die Stimmung jenes alttestamen tan seyen Propheten begreifen, welcher den lieben Gott ersuchte, den höhnenden Gassenjungen ein paar wilde Bären auf den Hals zu hetzen. Da sichdie Menge vor Jerichows Hauschen inzwischen zerstreut hatte, gedachte ich noch einen Blick hineinzuwerfen; aber das G.bäude war mit seinem gesammten Inhalt unter Gerichts Verschluß gelegt, und ich mußte darum vorläufig darauf verzichten, mir ein kleines Erinnerungszeichen an den Verstorbenen auszuwählen. Kaum hatte ich mein Zimmer wieder betreten, als mir ein Schreiber des SZechtSömvaltS einen Brief seines Chefs und zwei kleine Päckchen brachte., Das eine von den letzteren enthielt eine be glaubigte Abschrift des Testaments, das andere war mehrfach versiegelt und trug als Adresse meinen 'Namen von der schönen charakteristischen Handschrikt Klaus Jerichows, die ich mit 'einem einzigen Blick aus Hunderten herauSge? funden haben würde. '" Der in kurzem Geschäfts stil gehaltene Brief des .Notars theilte mir mir, daß jenes Päckchen in einem oberen, offenen .Zache von Jerichows Schreibtisch gefunden worden sei, und forderte mich gleichzeitig auf, der Form wegen noch heute eine ausdrückliche schriftliche Er tlärung abzugeben, ob ich gesonnen sei, die Erbschaft anzutreten oder mcht, für welche letztere allerdings wohl sehr unwahrscheinliche Eventualität er mich auf den sechsten Paragraphen des Testaments ausdrücklich aufmerksam gemacht haben wollte. Dieser Para graph aber lautete klar und unzweideutig: ' " sollte nerr Friedrich AalvorskN
W " w "l "V " -J ' TT ' wider Erwarten vor mir auS dem Leben scheiden oder aus irgend einem Grunde verhindert sein, die Erbfchaft anzutreten fo ernenne ich zum Univer salerben die Stadt, und üderlasse.es de Verwaltung derselben, diejenigen wohl thätigen Institutionen auszuwähen. denen die Zinsen meines Vermächtnisse? zu gute kommen sollen. ' Alle anderen Bestimmungen des Testaments Hinsicht lich des VstickttheileS und der Legate bleiben dadurch unberührt." Das war deutlich genuA. und ich sie? also nickt im Mindesten Gefahr, dem Sinne des Verstorbenen entgegen zu handeln, wenn ich einfach die Ueber nabme des Nachlasse verweigerte und auf alle mir nach dem Testament zu stehenden Rechte verzichtete. Ohne Zo gern fetzte -ich eine diesbezügliche klärung auf, die ich . dem Schreiber zur sofortigen Uebergabe behandizte. Als der junge MenZch gegangen war. verschloß ich hinter ihm die Thür, wu man sich einschließt,- um mit einem lie , ben Freunde allein zu sein, und erbrach behutsam die Siegel jenes von ttlaue erickio w an mich adrefnrten Couverts. Eine kleine Zahl von Manuskriptblät tern siel mir entgegen. Sie waren alle eng beschrieben, und das Bild des Ver storbenen trat mir aus ihnen wieder so klar und greifbar entgegen, daß mir etwas Feuchtes des Blick verschleierte, und da ich, die Papiere in meinen Jingern zittern fühlte. . , - ; Seine ganze Eigenart, die befremdliche Sonderbarkeit, seines Benehmens, die auch mir trotz aller Gewöhnung zu weilen n:ch aufgefallen, prägte sich Ni den Schriftstücken aus . stttckenpeijk stark und wuchtig . ner nervigen JaustMnden die WM stäben ; dauni dann Weder über .gan'ß Seiten in wirren, krausen Linien durch, einander zu huschen, als hätte hier dii zitternde Hand eines Fieberkranken ode, eines zusammenbrechenden Golfes dik rrcdcr aekübrt. : ' ', (Zortsehung folgt.) , DaS Urtheil "der Hausfrauen geht einstimmig dahin, daß'H. Schmedcl's Bürsten, die besten find. -i2Z Virginia Ave. , 1 1 '.' , Diefchönftcu Wcihnachtögc sücnke. bcslchend ' aus " Uhren und Schmuckfachcn sindct 'man bei H. Schcrgens, Ecke Alabama und Wafh '' ;,::!" " " .;!.rVi " P i;.'i!'!;i'k!!;:-':i!;i.;"' -'? " ., .-Ji.!- -' ington trape.
Vom Auslande.
Aus et nem o n p r e u g i . schen Schilda berichtet der Gefellige" : In der guten Stadt, die wir nicht nennen wollen, war man den ganzen Som mer hindurch mit dem Bau und dei Einrichtung eines Schlachthauses bi fchäftigt. Mit Stolz und Freude blickte man jüngst auf das beinahe vollbrachtt Werk, da, welch' ein Schreck faßt Alle! der große Kessel steht draußen, man hat vergessen," ihn einzühauen: jetzt, wu ihn hineinbringen? , Es bleibt nichts übrig, als den T achstuhl zu durch brechen. Sparren zu durchsägen, di, Dachschalnng und Dachpfannen an eine, Stelle weit aufzureißen, um das Unge thüm von oben durchzulassen. Ein seltsamer Bor gang wird in glaubhafter Weise dem pariser TempS aus Toulvn gemeldet. Der französische FregattencapitZn Bo zet kehrte am Isi. November Abend oon einem Ausfluze inderNächbsrkchast von Tnulcn zurück. Er be'and fich t Clviltteidung und trug in einer Tasche, die er umhängt, verschiedene PrScinonS mstrumenten: Barometer, Fernrohre ic Ztwa zweihundert Meter den dem Lahnhos' entfernt, von dem aus Jre ;a:tenca?itän Bonet die Rückreise an: ten wollte, wurde er mitten auf der Zandstraße von einem $tt''imdm an zezriffen, welches durch die rothe Mütze sich als dem Militär ungehörig erwies, äls der Osiicier sich mit seinem Stocke zertheidigte. kamen plötzlich drei be vassnete Militärhandwerker der Artil 'erie hinter den Bäumen, hinter denen Xt sich bis dahin versteckt gehalten hatten j:r or, und stürzten sich gewa'tsam auf Zen FregattencapiZän. ES gelang den llngreifern, den wehrlos gemachten Of icier zu Boden zu werfen, worauf sie hm die Tasche mit den Paäcisionsin 'trumenten raubteu. Auf dem Bahn ,ofe angelangt, verlangte der Fregatten apitan Unterstützung, um die militari 'che Straßenräuber dingfest zu machen.. ta nur zwei Beamte auf der kleinen Ziwbahnltatlon sich befanden, konnte diese Unterstützung nicht gewahrt werden dagegen fanden sich die Angreifer eben 'alls auf dem Bahnhof ein, und fuhren 'ort. den FregattencapitZn, der sich ab lchtlich nicht zu erkennen gab, zu beleidi;en. Ter Officier zoz vielmehr vor, im die Straßenräuber nicht entwischen vi lasten, ein BiMt dritter Klasse zu neh' nen, worauf einer der Angreifer noch sie Frechheit hatte, zn bemerken: Dieser Bu'mler nimmt ein Billet dritter rdlosse. wärend wir in der zweiten sah cen werdend In Toulon ließ Fregatlencapitan Bonet dann, nachdem er sich ruf dem Bahnhof legitim irt hatte, die Zier Militärs verhaften, die nunmehr ciner strengen Bestrafung entgegen fc hen. Bei einem Mordpro' :eß, der kürzlich :vor irischen Gejchworenen verhandelt wurde, ereignete sich, vie die Münch. N. N." erzählen, ein seltsamer Zwischenfall. Als Thäter var ein Mensch angeklagt, der am Tage zes Verbrechens mit dem Ermorde :en" zusammen gesehen war, der mit )iesem feit.V langen Jahren in Feindchaft gelebt hatte. Das Gesicht des Setödteten hatte er.in' seiner Wuth bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. ' Der Indizienbeweis war so außerordentlich rark, daß die ZZrage des Vorsitzenden, väs der Beschuldigte zu seiner Ent'.astunz vorbringen könne, allgemein ils eine leere Formalität betrach :el wurde. Unbefchreiblich war daher sie Uederraschunz, als der Mann den ttamen des Ermordeten", seines Fem;es, rief und dieser auS dem Zuhörer:aume heraus vor den Gerichtshof trat. Unter diesen Umständen waren natürlich lämmtliche Verdachtsgründe hinfällig zemorden und an eine Verurtheilung licht zu denken Der Vorsitzende Richter Zagte zur Jury, sie brauche sich nicht zucückzuziehcn,, und möge, gleich ihren Wahrspruch Nichtfchuldig" abgeben Der Obmann bat jedoch um die Erlaubniß. sich mit den Geschworenen end 'ernen zu dürfen, was ihm nicht ver sagt werden konnte. Die Jury blieb in tundeulanzer Berathung beisammen, md als sie, zurückkehrte, lautete ihr Aahrspruch zum 'maßlosen Erstaunen )ee Versammelten auf .Schuldig!" .Ja. was fällt Euch denn ein?" brauste )ee Vorsitzende auf. Wessen ist der Rann 'schuldig?- Der Obmann aber zrtlärte gelassen: Richt des Mordes. Nolorv. aber des Diebstahls.- Er zat mir r o? zwei Jahren einen Esel g loblen." Äiener Blatter beria)ten vom 13. Nov? Gestern wurde in ?er . Dreifattkgkilskirche, Alfergrund, .rau ttaro'iue von Aeetüoven. die im Alter von L4 Johrtn gestorben war, eingesegnet. Larlwe von Beethoven war die Wittwe nach dem Nesfm Karl, welcher ' ieinem großen Obeim, dessen Liebling er gewe,en, vlel Kummer und Sorgen bereitci hat. Karl von Beetho ven ist ror vielen Jahren in Amerika verichollkn. nachdem er seine Frau mit drei Ti'chlern chier in durstigen Ver Kältnissen zurückgelassen. Die Töchter, von welchen eine der Mutter vor wenu gen - Monaten in den Tod voranging. und ln Wien vkronratbet. Karolme von Beethoven, die nunmehr verstorbene, letzte Trägerin des Namens Beethoven, lebte hier, unterstützt' ro ihren Töchtern. und bezoa eine Vension. welche ibr wer Musikfreunde alljährlich am To vistage des großen Tondichters auSbe tit.,, ..:;' H' -1 !; isyiicn. - . - H liii t$ U,Ji Tb mmt DaS beste für Oefen.
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ndiana ist das einzige Blatt ia Jndlans, wel cheS tU Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Alk Organ des Volkes und nicht einer Partei ober Parteiinteressen kämpft sie unentvegt für Freiheit .Recht auf aller Sebieten des Lebens. .Die Arbeit deS Volkes ist die Schöpferin alleS Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Lust, statt zur Niederdruckenden Laftl machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte eS als moralische Pflicht empfinden Seser der Sndiana Tribune zu sein. DaS relchhaMge i UAVfA U ff -ui niiuvr - iuti : ta o.tr. i t ? vici tuic juuc uuictttiiriiücn rir? stoffeS. Der Abonnements - Preis der täglichen Tribüne ist Ißt, deS SonntagöblattS Se, veiZer zujammen LJ VtS., per Woche ode? SS StS. per Monat. Durch die Post versandt, kostet daS Tageblatt HI, daS SonntagSblatt . H2 per Jahr, beide zusammen ' 90 in Vorausbezahlung aller Art werden rasch und billig ausaesübrt. . " Eintrittskarten, Quittungen, Coustltutkonen, Nechuungen, Geschäfts karten, Briefköpfe, Zirkulare! ramme u. s. w. für Geschäftsleute und Vereine werden ; "- geschmackvoll ausgeführt. fr" -. ; ,f"-i " if m rn, ,S!!lkW XKlHUNfi -l UH . SH r. I ffl:? iWT-.. -r - . rm M ii" - T . -w M B M a .: i m w , in. , .m - , ' c tmi M 1 , m!t
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