Indiana Tribüne, Volume 15, Number 94, Indianapolis, Marion County, 21 December 1891 — Page 2

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nWnK Tribüne.

, v ,, I k lllllgt Erscheint ;. WVZ?ich ' Xltlb SQNN tZS. -.MNche .Tribiwe" kostcr durch den TrLger 11 per Woche, die S vt g S rib 2ne- 5 'z-:ti pcrL?oche. Vene znsMmen iZCentö oder . : ata perMonat. Per Post zuZeschiZe in Vor "a.:MzLihlsng,Z2 per Jahr. : 130 Oft MarylaNd Strafe. . i mnLpsliS, Ind., 21. Dezember '91. Thiels öS TÄrnerze. m Hipis tfl' tönst! tBiuctstaafene ÜZttU sltal Welten?, Gfctcago muß für :;:n Sfcttjin taeuicSe bittere Vllle HN' $to&n. ' ZsnZft kZanm es die Harter it rerWinde. daß ihnen Leim Wettbewerb um die WeltauzsiellunqChikaqs den iftarta abgelaufen bat. Erst ss ruft die JSL I. Sun mir ötterkei! aus qict NsV fjork den MMöS zur WetrmiSZleSäng. und raäl SIsnn ge?a5kn killen. dzS ihm SM s cqyMJ5-Jdes er der ?!s?e wezreitzt. E?M weiter ni.k:, als ein gelungener SireM der ' Resublikner. Äe fjörl ftHw?i?ellvS deAokrisch; der Glanz 7defMelwu?stellunz n?Zre der Temo krÄie üöerbsusi und nzmentttch der !'NaNö,akaASZZ?e zu Gute gekommen. DMy,uZte verbätet werden. DeSblb sichtete man stw'AuzttMnk raf IUt. no einen zweifellos republikanikÄen Star. und am Lhl.'a?. das minöe t-&T$$ fda?r m volitisn Färbung iW , Denen Atzte der AuKsteLunz Wubm pxv&attt Werde, vnd sg durch sivKchsteeRlkttsnare ErroiF dre ternmi !?a,Ms MM Mtt MSLA Anttyea mr die CarnJagne überqolde! merdsn. Cöitip ha! durch! ietrüzerifcbs Machma rionsn die AüZüellanz an NÄ gerissen. Stadt wt oerwrcÄen. keinen Cent ein der Na:i:n alZ Bei 'teuer, dazu zu verlargen. Jetzt tarnt sie mit einer ne:z?n Äettelei vsn lüaf Millionen !VöFarZ beizn CoureS an.- Ein demo f5.::i'che? Abgesrdner. der n?ch einen Mtz,nken Ehrehat, bewilligt dafür keinen itf! ii etwaZ starke? Taba?. Doch knn nch v'Mzickt die ?uu Sei Herrn Wol Vlatt und bewnderZ ihrem l Htotkttor Da?id Bfotb ofnS) M quaner darüber untzr?kck?en. wie t i denn eigentlich bei der samolen Au5. MHllWZS -Eseainota? zueqaaqen ist. ' Eii ernsteres Sqznytom gewisier faule? Z MMSsde in Äbicago iü aber die plötz i lt Weigerung der Königen Bauten ; bZrds. einen Vermit" für einen 'L'ueu MeKnbau im dortigen Geschäft?. ) ntnrn zu bsAilliqe. Die Fucht nach " bimmelSÄhen Gokkeuschabern- war f- nacö zersde bedenklich geworden. In ,eine? CtZdt. wie. Ae Hort, wo der !Naum zmischA Eat' uni Nortb-Niver 1 ssMruliÄ zuzemzffen ist, kann mau ..hoh HZuserbauten entschuldigen. In .'CKitöZS mit femer riege Aaödehnunz lisl' gar keist Grund für da? ZussA sejtßk5zen auf enzüem Raum vor. DoH?,D es, wie man neuerdinzö ve? 4 p.wvt, soz?r ein ernstes Äcb?t der öeotki'esd!gfeit, die gedikterische Pflicht, ) i'far'ätbateS lltitüdf abzuwendm. mlrtief bfe Baubehörde zu ihrer Wnzerunz veranlagt. Die rie'i;en. zeh und mehrstZckkzen Säule? auZ Eisen und Granit, welch: mßdeu leZten Jahren in großer Zahl in Ehiwgo errichtet warden uxx rubelt nämlich auf einer Schicht zzöen LeÄms. GiHe? hatte man denselben für stark geullitzLhaUen. um suck die schwersten der därau? errichteten Gebäude zu tr' qen.' Ab:r durcb kleme Senkungen . . . . ntntrai'r.a gemäße, vaden emize gewlf' rud:?end:n Ergezn: qelanak. -Der LebmLauf dem die Gebäude steben, ist Lllkrdiniz ftbr zZb und bar eine bedeu teadW!heri:,iudZ?rakt. Allein er rubt . auf eincr fezr tiefen Schicht van Trieb 'fand. Unter der 2z welche auf den Lehm druckt, verschiebt letzZerer sich an

jpentiafte .rtgfnieure neuerdtnqA genaue -, MeMge,nd Untersuchungen vorgeÄ RSmmen und sind zu einem Köchst beun

,Hk,Stelle unter den Gebäuden, und

in,de?Sehm?chÄt bildet nch almäliz ueSeukunz, . 'welche unter dem Ü dröckinöt BewMt 'immer tiefe? wird. -UEA iKachder Ueberzeuguikg der InMßenieure nur eine Srsge e? .Zeit, wann Mdttse Ausööölunz' 'Mrchbrechen muß.. W'Und dann wird das darauf , lastende Hauz)!sammtHl!lem. 133 j Sarin ist. mit A einem AnA 'dÄch den Triebsand binab in den llnerzründlichm Schoß der Erde knsikeK Damm die Weizerunz 'der ' Baubehörde. .

"11- 2:,Mau Mplage. - - - - " , , 1 " " :Ktf!ü!-, . ' ,Zaz,Muß?Zen von AäuchnebelnÜder HenroTentZdteu oder Bezirken mit

t aus gkHednterNsbrik. Juduürie ist eine ! ' c . i' . . "... . . t .

Mz , Vr'uuF.zensrL Mir? mcu 'iLvbtxwHtfnjatileät "sbe? mehr und mehr f l ' z'eineNerbeblichsn UeöelN ?nd an

chirMMlanZ-dieser Dunst ..eine -wifseMrittIe ! Dichte ickt üb.erschre et. merkt - maz ' ikn -'in, SlähtßN' von ÄZßerMWe 'nicht Wr, man - braucht Mch ade-r nur in die Uingeaend .zu be eben, um öen. Unterschied' " iftr -der WurÄchiiDeit. Jet LÄ-t" über der Stadt nd üderÄer'freieit 'Landschast m tt

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MeSfolchsn Taxi befand aus 43 -S''y 1 t"r ,. .. ... j .er.,..

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",!ßZ ßsuz uns Z rocmFeuchtigfeit. - Un 'tfrludjuncn ;.rb:. - Manchme? - .erZaben, "'J53 njdjil&ae anhaltenden Nebel Mitten l xn!de?';.;0ta"d, aas einer Fläch i KI e.sn ,i'enIKLuIdr2t.Ne!le'lj Centner ',MHVefel'äuHAietergesch.lizen wäre:. ZjTwdonchalteÄDN'.lÄ?--7S im ganzen i 3 mal NedelkVn 30 llv mal, 'l'üsn I3?i) 355Ms.1 " m:l. -1L8SSö

KÄM mali-'dieHzwMze Zunahme der s ebeidSüstgseiLzhtwzt in die Auzen. W,W hrsn s " de s Kamlich en Zeitraums hat ivt:f such der jahrliHe V?rbr,uck, vo t MWkohlen in i'onöon von öS Million yK.eieCentner sich auf 125 Btilliouen er.

, w 4 ' -i t .2 ,: VerlustM ;tetMsiife

neer ztm&mui und überhaupt die stetige Anmllung bet Luft mit Z!auch für London heroorruft, ist ganz unge Heuer. Die Lichtmenge. welche in den Monaten ?!s?srnber tnl Februar Apfey Gu:fe bei Woburn durch die Sonne zu theil wurde, als Veraleichsmsßstad an

gensrnmen, hat London gleichzeitig nur j 47 Procent derselben erhalten. Russell bemerkte auf dem letzten intern nationalen Conzreß für Hygiene, daß London, um die durch den Rauch bewirkte LicktschwächunF auszugleichen, im Winter in 24 Stunden MiÄio nen Kubikfng GaS verbrenne. Oliver wies darauf hin. daß vor einigen Ia5reit in London noÄ Roftn machen k?nntkn. wZs gegenwärtig nicht mehr der Fall fei. Eine mikroskopische 11 tecsuchng deZ Pflanzenzewebes zeizte d.i? ProtovlaZnza thatsachlich todt. Ob es gelinge w:rd, durck gesetzlich: Vor. schriften eine Verminderung dieses schZZlicheu und lZstize Ruckes faxbtizufuhren, ist sraalrch, an VorsÄäzen hat eö nicht gefehlt allein eine ailt- i rneme AuZfudrung derselben :ftzr Zi woh! kaum thuulich. elpselwri und Törrodst. ?n Deutschland hat man kürzlich be friediaende Versuche anaestellt mit der Gewinnung von Apfelmein auS getrock '. neten amerikanischen Amel schnitzeln. Professor Vehrend (von der kandwirthschaftlichen Akademie zu Ho benheim) bezog solche Apselschnitzel von einem Händler in Stuttgart zu 45 M. für 100kg. DaK Obst ist ganz zerschnitten, d. h. eS ist' weder Schal ecch NernbauS entfernt. Die Farbe ist schwach gelblich, fält weiß: bei länger Liegen an der Luft wetten die Schnitze! allmählich braun. Legt man sie in Was ser, so quellen sie stark auf uad ndnach 1$ bis Tagen kauA vsn fruch gk' fchnittenen Avfelfcheiben zu unrer'chet den. Bei nähere? Untersuchung findet man jedoch, da sie etwas zah und Mvamml? und. fich mcbt so lelcht, xoxt frische Apfelscheiben brechen lanen. Sie enthielten 27,4 Vrocent Wasser und 7s. Prycent Trockensubstanz; die letz' tere bestand aus ö Procent in Wasser lSsl'chen und ie:G ' Procent in Wasser unZS-lichen Stoffen. Nach lngabe des Lieferanten sollen 109 Pfund Schnitzel auZ öJ Vwnz frischem Obst hergestellt fein. Behufs eines größeren Versuchs wurden am 1L Januar 18S0 140 kg Sckmyel mit soviel Wasser übergössen, daß dieselben vollständig bedeut wurden: anfanglich genügte das Ljfache an Wasser ssoi) einige Stunden später muß:e man jedoch Wl und 43 Stuaoen svater nsÄ mei tere 101 binzumgen. da die aeiuollenen Schnitzel sich über den FlüsngkeitSsviegel erhoben. Später wurde noch ein durchlöcherter und nur Steinen beschwerter Solzdeckel aufgelegt. Bald ging der Saft ' der 'Schnitzel in daZ umgebende Waffer über und schon nach vier Tagen konnte man 1511 eines ganz klaren, bräunlichzelb gefärbten, intensiv fuß schmeckenden Saftes ohne Anwendung von Pressen ablassen. Derselbe zeigte 16,9 Gr. am Sacchnomtter. Eine Zerkleinerung derSchnitzel gelang nicht, und man mußte, sich mit. einem zwei maltgen Pajsiren der weit gestellten Ouetschmühle begnügen dies ergab noch weitere 711 mit '1G.3 Gr. am Sacharometer. Der Preßsast war je doch im Vergleich zu dem abzelausenen Saft trübe. Nach weiterm zweimaligen Auslaugen hatte man zusammen 5231, die durcheinander gemischt bei einem absoluten Gewicht von 552,5 kg ein specifisches Gewicht von 10,455 zeigten, ' Diese Ausbeute ist nicht schlecht zu nennen. Bei der weiteren Bebaudlunz rm Keller lab man sich genöthigt, ver schieden? Hilfsmittel zur Beschleunigung der Gährung anzuwenden.da die Äefa'r nahe lag. durch den Dörrvroceß könn ten die EährungSerreger unwirksam ge macht fein. ES ging jedoch besser, als man glaubte? es stellte sich außerdem heraus, daß eine gleichzeitige Gabe von Hefe und von Salmiak die Gärung am besten fördert. Die Kosten kommen wegen ihrer' Geringfügigkeit nicht in Betracht und eine Benachtbeiligung deS EescbmackeS-tst nichr zu be ürchren. Ter GestehungZpms des Msstes stellte sich gleichsaas beiriediend. näm lich auf nur 1L Pfg. das. Liter, wmn man Arbeitslohn, Abnutzung der Ge rStbe Verlust durch FaKzeläger u. f.w.1 nicht tn Rechnung stellt? duze Factoren sind nämlich schwer allgemein zu ve werthen. , Wenn daS Liter sich aub mit Einrechnung aller erwähnten Umuände auf 0 Pfg. stellt, fo ist dies immer usch billiz. ' er Kuy sanier" der L 0 komotioe ist eine Ernu?ung 00 D. O. DameS in EöllllnSus, Oöis, der dis selbe nie hat' patentlreN lassen. Na ch vie rzehnz a h ri g e r Liebschaft woAe ein Raun in Balti' more sei Liebchen fitzen lasse und fei;, HelrathAoerivrechea nicht einlSfeu. ' Eine yotze Schädeuerjatzklaze ist die olze. In Ma 11 aujstt4 ist d it Zahl der Geburten im VerhäÜttiß.znr Einwohnerzahl kleiner als in irgeno einem Lande Europas, anö genommen Frankreich. ' l:.:-- : D ic i igene To ckier der F a r bigen Telia Eolemau in Vickbmg, Miss., war eS, wclche - der Mutter ge. ickmolzeneS , Blei in'S Ohr goß. um sich für d:e ' strenge ' A.ckt zu rück ?u. mit Velcker Frau Ävttman daS M.ä?cke das -sich. in Ha't beünder." mm mm 'leichtnnmgk Lebcnöwand?i MÜAu. Jrn iucijie. : ,. , D t e Ar a u 0 e l ? $ t g en cs:t MauörS'dh, Londsa . war. LZudenmäH. chen in einem Hotel in !enk, als, ihr feötex v Die Directoren derVank von . England ' dabea AundeSsenator -'Eherma"MhrtzÄdem.,siestU in ihrem SiJungSziMmer-anbrazeu ließen. , ;:; : ' ' ' C"'- ---"'i. Arbeiter, sich c:!ii en -H a rle m Schlfsskanal a m .deren Sud : der Manhattan Insel ausgraben, haben in einer angehenden Torfvllduug sechs ;ehn Fuß unter dem glußbett den Zahn ei nes Mastodon ge'ua den. Derselbe i't wer Suß lang un) sechZ'Zöljhi'Tur MeneriZMuntereT Ende. 1 eilllaijC mag Jah vaveN. r:::ii : ,-' " ' .; -

FatzrrZverlcht derUederattö Ladsr." '

Der in Birmingham tagenden Iah' cesverfammlung der American Jedec:i u 4 :u 4 luiiuii ui um yiu 4?n twfcu Gomxers' (bdn seine Jahreitericht eruatte. Derselbe t von allgemeinem Interesse, da er eine übersichtliche und klare Darstellung des gegenwärtigen Standes der Arbeiterfrage gtbt.weShalb wir einige der wichtigsten Stellen her aufheben. Nack einer kür Uebersicht der out vxt Aamtunoen . Bewegung uoer. - . r . . - rv J. Danach hat w dte JnternattMalTypo. craphrcal-Union, welcüe 9 stunden for dern wote und dabei dte Unteruutzung err üearcucn periangc, in m um s - - i!. (Q . w. . ... .utrjit. . ; - - 1 1 W TT -Wrauimang aegen vic V?iveguug nujujit den und seitdem baben die Bäcker ofR ciell gefordert, daß man sie für den 1. Mai 1893 auswähle, um den Achtstun dentaz zu verlangen. Alle OrganiZa tionen stimmten darin überein, daß eme Nedu tion der Arbeitszeit die wlchtigsie yrage ist. auf deren Lösung unsere Kräne concentri t werden sollten. Der Berickt bedauert, daß der Brüs seler Congreß die Emladung zur Be tbelligung an dem von Chicago auSzefchriebenen internationalen Congreß im Jahre 1393 nicht angenommen habe. Es wird vorgescklagen, Vertreter der Federation nach Eurooa zu schicken, um jetzt noch für die Beschickung des Con gresfeS zu wirken. Durch das Auftreten der Bergleute in Tennessee sei wäbreno der letzten Mcnate die Aufmerksamkeit deS ameri kaif.en Vo!ke4 auf die Gemugniß Arbeit gelenkt worden. Der Ccngreß wird au-aesordert. sich mit der Frage zu besckästigen; desgleichen, soll er sich mit der außerordentlich angeuzachsenen Einwanderung bemss'N. Die m Bezug cuf politische Aktion der Convention in Detroit ge'aßken Be scklüsse sind falsch ausgelegt worden, indem behauptet wurde, die Föderation haU ssch gegen politische Aktion ausge sprechen. Die Convention hat nur erklärt, dzs; keine politische Partei in den Gewerkk-baften vertreten sein könne. Der Bericht bssürwortst weiter die Organisation der Arb.'iterinnen und ein Bu'.e:e?:nr vr Bundesverfassung, wklcke? die -uoarbt' verbietet. Eme Petit, .'u Den Äongreß zu Guu slen eii? es ConuttuttonS'Ämendements, welches den Frauen das Stimmrecht verleide soll, ist in Umlauf gesetzt und von mebr. als 270M0 vrganisirtev Aröeitesn unteczeichnet worden. Mebrere ttnions' verlangten die Ab schassung der Vorchtiit. welche der Federation erlaubt, eine Strikesteuer auf zulegen. Auf alle Falle aber sollte die Convention das jetzige Gesetz zur Un tersjüyung von im Kampf befindlichen UnionÄ aufrechterhalten. Während der legten paar Jahre habe es sick qe-.LZgt, dah unter den öffent ticken BebSrden ein stillschweigendes Ueber?w!o:nmen besteht, die Rede- und Veriammlungs.Freihe'it zu schmälern, und tatMÄlich sei dieses Recht deutzutage mer aU je in Frage gestellt. ES bedarf nur geringer Ausdehnung der Au:orität, um die Versammlungen der Wn'mi aseinanderzutreiben, wie dies k irzlick im Falle der Chicagoer Paimer Union und anderer geschehen fei. Ter Bericht emvssehlt. daß alle Uu'önS sick, den lokalen CentralÄer lättden cuscklterzm sollen. Die Ge gen?cikfeits.Vorsch!Sge der ArbeitSrit er irerden einfach erwähnt. Die in vi-lkn, Swälen eingerichteten Vureanö kür ArbeitS St alistik liefern am erl.nnei.-w?rzhk Nemltate. ES seien drren -itzs außer dem Departement o.t Lado? in aibiiigton. Ter 1. Moa t'g xm &?DemUt sei jetzt in den ver scdiedenen Staaten durch Ge'etz und Ge. vrauS ?Lqeme:n als Feiertag anerkannt m-d dezdelö sollte die Convenliön vom gres; em Ersetz verlangen, welches jenen Tag iür den District Columbus zin die Territorien zu einem Feiertage me&U BeckgUch der Union' LabelS wird aus die bekannte Etscheiduug des Obergö' richteö yzu PmnsMvanien verwiesen i'ns gesaat: S:e stellt unser "Recht in Frage, durch ein Labet die Quantität unierer Produkte zu kennzeichnen, weil cre Produlte nickt uns gehören: ES sollten Gesetze erwirkt werden, um.diefeS Uebel zu beseitigen,, oder jene Entscheid düng umzustoßen. " Mehrere vsn der Föderation beschloss ine oucottS seien erfolgreich qewesen. Q so ! ten solche aber bloS mit außer üer ornckt erklart werden.' Den Or. qani'awren des Verbandes wird hobeZ Lob gesollt und zum Schluß heißt eS; .Diejenigen, welche zu Zeiten entmu' tbigt sein mögen und fürchten, daß wir un'er Al,. nämlich die Besserung der ane und die Emancipation her ardei' tenseu K lasse nicht erreichen können, fordere ich auf, zurckzubljcken, damit sie ....... . j. Cy'-tZA-ii ..m.xi B baben. welche Breschen wir m dte Cita - belle des Femdes geschlagen haben, und dann wden w:?"zu größeren Anstreu yungen in den kommenden Kämpfen errnmbigt und gestärkt, werden in der Ueber;engu?g, daß unZ die Zukunft ge börl. : ' Wo nwe werthe p.üto$l . - Die Fdentich. detz WneS, welcker bei -dem Ärsuckz. mit Hilft von Dnnc rmt, GelA.WZ Msseil Sage ..zu erpres-' sen, selbst zu Grunde ' ging, steht uurn vsh? fei. Der Verbrecher war Henry I. Ncrc?o5 ,-- von..Boüo einwechselt matter, und seine beiden 'noch ledeuden Eltern baben sein Hauvt, das Einzige ÄaZ,,,von semem Prschnletterten Körper übrig b!ieb.?als das ihres Sohnes er tannt. ' Nun.- dct t er Schleier gelüftet, fallen namentlich ein iq e Tbat fachen ia die Augen., Frau Norcroß igt'sil: babe vor dem Verichivinden ihres Soh 'n?S'einHWjben ten. in ' welchem er .ihr mittheilte, er ,gehe,nach AemokumIA V.eHsWÄWAMseh'eW WenNhurzdleÄ'-nWtCetin . "tt r .!- "'Ü Hl' ':'.!" 1. . !i.-':-."Ml - ni iz:ea. a der aruachrn Oennuna , s.. - . -'''t.-.i'rv :- j

Kt -soj.iüci, uat 'icu oerauszeikeul, in weiazen aver minoenen zavj Sn? fca?:: ? a :t c;l ji:K itliraj? oaa teri;:'! jti ?r an f c!: aii4: "e'ti;irQ c f etiftn bf:;i;:l;;i3 n: krank aewe ien war ,,, und bei , Wettem viele Fällen treten LungeuentMudun. : !.i-y;!i.. '' ; : rl - . 'Sii",!!---: ' . 's .t . 1 : s; i,u.i;iMi, m, : .' Jt'T.r iifi;. ; ' r- 17. :., . ' ,.!. i .;.-..,!,, -i..x.4i

veniaer, M daZ normaleGewicht . "- ' .'if i'1 "'"'l ' :-'"!: 9? Qj3. . T"v Sollte Norcroß unter diesen Um ständen nicht schon längst an den Tag

gelegt haben, daß er geistig gestört war, und hatte nicht bei Denen, die den Brief f . . . . iJ,fi,. ÄMS? vielleicht früher nur Vermuthung war. zur Gewißheit werden müssen? Und doch tbat man nichts, um dem Rasenden Einhalt zu gebieten, fondern lieg ihn in fein Verderben laufen, gleichviel was dabei außer au? ihm auch aus anderen wurde? ES ist wahrlich an der Zeit. vor!ÜeSen. ede sie Reit oenabt baben. iilt Sahnvorstellunzen inspirirten Bescblüsse in Thaten umzusein. ' DeS ; tTmtm crinnert die Beschreibuna. welche Frau Ncroß v! I ... ' - J . : . . I -- ------- ' . ' von ihrem Sohne gibt, stark an die, welche ein anderer mörderlicher Erank, Guileau. mit Bor' liebe von seiner Person gab. Beide waren danach die reinen Mu ftermenschen. Norcroß Iglich. Güiteau, er tränk nicht, er rauchte nicht, erspielte nicht, er verbrach: alle seine Abende im Hause zu. er verkehrte Weber mit jun gen Mannern, noch mit Damen, kurz, es gab keine vermeintlich gute Eigenschaff die ihm fehlte, und keine ver meintlich schlechte, die er besaß. ES ist diese Sorte Leute, welche Jeden, der weniger verscbroben und engherzig ist, als sie. mit MißtraueU betrachten, die für die sogenannten blauen Gesetze und die Prohibition schwärmen unv . die Seele des' KnownolhingthumS bilden. , das die Einwanderung - vorzugsweise ' besbalb mit Abscheu betrachtet, weil dieselbe, außer den Pillionen tüchtiger Menschen, auch Elemente in daS Land bringt, die sich, zum? Glücke für sich selbst und für die Allgemeinheit, ich Mlk ihnen zu afstmiliren vermögen. So, Jntane. Zsuverneu? M e K M e y liegt an der Grippe darnieder, aber eS ist kein Versuch qemzcht worden: der Mc Ninlen-Bill die Ursache zuzuschreiben. Nich. HUl von Milsouribat' eine Tochter im Alte? von achttebn! Jakren. welche 325 Pfund wiegt und Schuhe von sechs zehn Zoll Länge trägt. F ch r i f r st e l l e r n u n d Journa listen wird von einem Augenarzt em pfoblen. grünlich schimmerndes Papier zu benüyen. da dies die Augen weniger tnstrenzt. Der Torreeturlefer einer New ForZer Verlagshandlung erhalt $10 per Stunde, muß aber für jeden Fehler, den er stehen läßt, eine schwere Geldbuße erlegen. Eine Kuh in Michigan Citu. Ins., brachte kürzlich fün? ltälber zur Welt, welche sämmtlich gut ausgebildet waren und sich bester Gesundheit er freuen. In Port land. Oregon. sind mehrere deutsche Russen aus Kurland angekommen, denen bald Schaaren Anderer folgen sollen. Tö sind sammt und sonders bemittelte Leute, welche sich in Oregon ansiedeln wolle k. John D. Rockefeller. der von Gutunterrichketen für den reichsten Mznn von Amerika gehalten wird, tragt immer einen bescheidenen schwarze Anzug, geht aber nie ohne hohen Cylm derhut aus. . Staats ' Secretär Vlaint macht jetzt die Annahme von Einladun gen zum Sprechen bei öffentlichen An gelegenheiten vom .Gesundheitszustände seiner Frau anstatt von seinem eigenen Wohlbefinden abhängig. . Die Sitte, einer Person, welche niest, ein .Jur Gesundheit- zu zurufen, stammt aus den Zeiten Jacobs, welcher den Befehl an die Juden erließ, einen frommen Ausruf zu machen, wenn Jemand niest. ' ' Frau Samuel Gar ston von Providence. N. I.. ist 47 Jahre alt und bat schon sechs Männer gehabt, und den siebente geheirathet. Ihr- sieben teS Opferlamm ist ein Bruder ihreS ersten mid fünften Gatten. W. 2. Davis. Herausgebe der New Hort World", der vom neu erwählten Gouverneur Flower zu einem seiner Adjutanten ernannt worden ist, ist ein Nefse des verstorbenen Jeffersou Davis. Madame B artboldi, dit Mutter des Bildhauer und sein Mo dell für die Statue der Freiheitsgöttin im Hafen von New Zork. galt in ihrer Jugend als das scbSnste Mädchen im Elsaß. S e sb st g r 0 tze M S n n e r h a l ten gern am Hergebrächten fest. Glad stone kann nicht bewogen werden, sich einen, Stenographen zu .halten,. son oern verlangt von seinem Secretär, daß er das DUtirte ansjührlich nieder, schreibt. Auf der alten B 0 stone, und New Havener Chaussee im süd lichen Theile, von New London Countl; t-ttin st rtf9fsit Itwk mit J1rrt-i ! uw wvwvi ! bedeckter Meilenstein, der von Benjamin - i.-. x Franklin gefetzt worden ist. : I n ;t i ue r k ürz lichtn Aus. stellung' von Ackerbauprodukten im Staate Washington befanden sich Kar. toffeln die vonB biS 6, Piund wogen, Kohlrüben i von 25 Pfund Gewicht und ine " rothe Mübe. welche 21 Pfund wog. ' ' " Cavitän I. Wall W ils on. Siuer der n?ch , lebenden Officiere von Kaues erster Nordool. Ervedition. hat lauge Zeit in New, Fork gelebt. Er ist ein rüstiger und noch immer krafligek Greis und weiß eine Menge Anekootea aus der Zeit zu erzählen wo er. an ae. kochte Schuhen seinen .Hunger stillte und Wallfischspeck btim Scheine des 'NoriSiiihtJ rdtVl:l:Br 0 ftj:ubtöur b ei - ::'f in' ni af ;--:::oprt''! Skorbut befallen, sonst kehrte er unbesbäöigt zurück. Außer Wilsozist,nur noch ein Mitglied jener Expedition am :2ebenjig::!:fel:!f: - . " . ;:B in, g ha m ton w rrd z tt-. der, gesündesten Städten des Staates Kew lork gezählt und doch herrscht dort se;i der 1 ersten Woche im December die Gripoe epidemisch. Die Staöt bat nicht cul mehr als sechstausend WvhuhZ'lser. 'Ui'efKt'i'i's.'::?

gen ymzu uno vle itkvztg alten erfay renen Aerzte in der Stadt haben Tag und Nacht mit der Pflege der Leiden den zu tbun. Glücklicher Weise ist daß Sterblichkeitsverhaltniß im Vergleich zu der enormen Zahl von Kranken seht gering. Möglicherweise k 0 m m t d i 1 Sommerwzhnung des Präsidenten Har rison in Cape May Point, N. I., untee den Hammer. Der Grund und Boden, auf welchem Harrisons Landhaus steht, ist nämlich ,n der im New Jersey'er Kanzleigericht von Israel H. Hohnson und . Willis Martin eingereichten KlgeZchrift auf Verfallerklärung einer auf dem Eigenthum von Anson H. Ha. milton ruhenden Hypslhek von &15,0)0 einbegriffen. Es ruhte aus dem Baugründe e.Ne Hypothekenschuld, die nie getilgt wurde, weil der erhofft Boom- ausblieb. Die Leute in der hübschen Pittsburger. Vorstadt Bellevue zerbre chen sich setzt den Kopf üb das Ve wandtschältsoerhZltniß eines gewissen HraG'M. Huckle Am DankiagunzS. tage beiralheke er Frl. Fanny'WilklnS. Vor einem Jahre heirathete sein Vater, d'r damals Wtttwer war, eine ältere Schwester von der Braut seines Soh' j, 1 1. . 1. . wi. l

nctf. weillzr oasurq oie sttesmurier oes jungen Huckte wurde, der nun ihr Schwager ist. TerVaterdeS jungen Mannes ist auch se neS Sohnes Schma. ger und einige Leute, welche das Ver hältniß ganz genau ausgevüftelt haben, behaupten sogar, daß der junge Herr Huckle sein eigener Onkel geworden sei. Eine BerhSngnißvslt'e Kur pfuscherei ist aus Wichita in Kansas be eichtet worden. Auf einer, zwanzig Meilen von dort gelegenen Farm wohnte feit melen Jahren eine Familie SZaLttlttz Brom'on, bestehend aus einem 80jährigen Greis, dessen verheirathetem SohN U:td. mehreren Enkeln. Der alte Mann war kein praktischer Arzt, aber in alten Heilmethoden bewandert, setzte großes Vertrauen in- Aderlaß und Schröpfen und doctorte zuweilen inner halb der Familie. Als nuu vor einigen i , w . . - . .aaen ems oer il!nreilmoe?, eme zungt Uvorit nn 1Vf ittfsw ;rfrinft giUUUlVWIlt) V. lttutU(lt wollte der Alte durch Äderlaß der Kranken helfen, aber, sein Sohn, der Vater des Mädchens, gab eS nicht zu und ging in die' Stadt, um einen Arzt zu holen. Wahrend der Abwesenheit des Letzteren unternahm dennoch der Alte den Aderlaß, zerschnitt- aber der Patientin aus gusall, oder Unwissenheit eine Artene und ehe ihr Vater zurück kehrte, hätte sie sich verblutet. Der alte Mann lag ohnmächiig - auf dem Boden, am nächsten Morgen war er eine Leiche; Schreck mn Kummer über de Too sei ner Enkelm hatten ihn getödtet. ' " "i. Vori Auslande. Im Hause HabSburg ist Dovreltrauer eingetreten: Erzberzogin Heinrich ist am 1. Der. an der Lungen entzündung gestorben, und am darauf, folgenden Tage ist ihr Gemahl dersel den Krankbeit erlegen. Der t?28 ge borene Erzherzog Heinrich ist in weite sten Kreiien dadurch bekannt 'geworden, daß er sich im Jahre 1868 mit einer Opernsanzerin vermählte.. Er war 1866 Landescommandant von Steier mark und, ressdirte als solcher in Graz, wo damals am dortigen, Landestheater Fräulein Leopoldine Honmänn. die Tochter eines Beamten n KremS. ibr erstes Engagement hatte. Ter Erzber zog lab die junge Dame auf der Bühne und verlor sein Herz an sie; ehe er sich im Sommer 1866 auf den Kriegsschau' psatz nach Italien begab, hatte er sich cit ihr verlobt und ibr das Versprechen ilegeben, sie ungeachtet aller Schwierige keilen die sich der Ausführung seines Planes entgegenstellen würden, herrathen zn wollen. Frl. Hossmann entsagte fiftfK Vm-rtit htm Klirn ?rh ifirl OJrffifi ten folgend, der Bühne und lcbte bei Ver. inSt q?, irtn iin . f.r vv mn viv Wfc MM VV. V. . MV. ft-niA imd inhtn war k dem Erzherzog mögliche sein Versprechen einzulösen. An zahllosen Versuchen, die beiden Verlobten .einander zu, ent. fremden, hatte es inzwischen 'nicht ge fehlt,- namentlich, nachdem der Erzber zog von Graz als Divisions'Commandant nach Brünn versetzt worden war. Die Vermählung fand in, alle? Heim? ls,s,it nm' I Zthrxmr IRstS in iÄoten wm,m, -.--t - I) V "7 " . - statt. Das iunae Paar beaab sich in'S

Ausland. Die Mannhaftigkeit und wnz d.e groe antomimeTieUV Treue, mit welcher Erzberzog Heinrich . .Pt.kS,g? auchihren und wohnten fein Vorhaben, durchgeführt, fein Wort , dlsfer CircusoorMung ne Gerchts. gebaltea batte. erwarben ihm die allge. eommjfigu nebit zwet Sachverstands meinsten Samvathien,. und - auch die ?en ,m TheatersacheVnnd tw $niUtzabsburgische Kaiserfamilie söhnte sich xn bey -c?0r .Mamiin schließlich mit der vollzogenen Thatsache behauptet nämlich m zemer Klage, da aus.! Kaiser Franz Jofeph machte sein ?5 - uppenkönigin nichts Anderejunge Verwandte nach einigen Jabren M. als die bekannte Puppeniee von nachträgl'ch zur Freifrau von Walveck, Saner, zu deren AuuhruNg rn Prag und fchlteßlick ward sie als Erzherzog ' Dlrektor Neumann allem das NeÄgin auch' vr-m Kaiserbause anerkannt. Die Gertchtscomml?jlonwird nun Der Ebe ist eine Tochter entsprossen, oemnachzt auch das. Ballet Die Pup ES ist eine seltsame Fügung deS Schick- nmee ofnnel an,ehen und die ach sals daß die beiden Mengen, welche, oerttandigen werden dann rhr Urtheil sich im Leb n unier so schwierigen Um. abzugeben haben Der Ctrcus war stände vereint baben. nun auch im Tode Zrangt voll, da der .Besuch- der Ge. vereint geblieben sind. nchtscmisiio W. twth Mannt . I. - war. D:e Theaterzettel tragen die rr X e--ft l3r 4; Vuu ? " 1 Ausschritt: Auf besonderes Verlan tttchEoamtmoa 'hav .Die Puppenkönigin". der Frage .beichäftigt. ob rn einem zu. .: - ; A Ä t m v.. ciititfÄscu fi z. D r e s ch r s s S p r e d r g t e n des ' ."1 S D ! aiser usdmLrd,and,fa?r.m h

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bttbe rü übrearunttt.'!als'Vwes l'.chNe eine 0Z1 Einnerleibung nrkn7 an' 'Kö1kmaaZiM,.,kalle.

XClCUe Organisation ud .vciunanuKu uuiijciucia , ;uai

in die militärische Rang-, Pf.r uiCtuie 5-- ;,

ifc n fnra (h . habt 'I s.arlgen sistin im cra

Ballpnsahtteu einfach unterlasse ! sollet :'tba'iicbmfaffl baS Vernünftigste en, daS stch an einer seile losgeü.optt fein därfte. H. de Villeneuve hat, wieder u deseztige er jWfMffK,gme du Bitte erfuUt hat, .ragt er me 5?letne. de, von Paris ausfuhr und in Bayern warum sie sich dies nicht von der Lehre, herabkam. dann aber wieder nach Paris n. orher das Zimmer verließ, zurückkehrte, fei nn deutscher Spion ge. . habe machen lazzen. worauf sie erwidert: !iiid;::i hf.f, ?r7b, 5 vnftschZff 'bost. .enirt!- 1 , t ; r ms&äg$ 1heilte.wit;:bai:l?:fi-ia:bea letzten''JahW !ttn"HevMMVesschlasd'gttanbeiM

ie:, aver nur einmal seitgenommen uns verHort worden fei. Nach seiner Mei. Nunz müßte in Kciegszeiten allen Civi listen das Ballonfahren einfach verboten .werdeck. In der franzosischen Geiell schaft für Luftschifffahrt kam die Stellung des privaten Luftschiffers in Kriegszeiten auch zur Sprache und die Meinung, öaß es angängig sei,' diess Leute im geeigneten Augenblick einfach in dos zn bildende Militär-Luftschiffer-CorpS einzureihen, wurde von Oberst lieutenant Touche mit dem Hinweist beantwortet, daß Deutschland 1370 bis 1871 die Franktireurs nicht als Kriege führende anerkannt habe. De Fouvielll verstieg sich zu dem großen Aus sprüh, er werde sich an internationale Con ventionen nicht stören, sondern sei ent schlössen, seine Pflicht zu thun. WaS in-Rußland Allet gesammelt wird nicht etwa für di ?tothleidenden. sondern auö einen ..Sammelfport- davon entwirft de, Grazhsanin- ein anschauliches Bild Nicht nur Münzen-, Mar?en, Kunstund BÜcherZammlunzen werden ange legt, sondern man sammelt auch Dinge die kaum Sin und Bedeutung Habens z. B. ZwirnrSllchen, Knöpfe, Cigarren listen und Dutzense ähnlicher Nichtig, seifen. Mit fs!ch?n Sammeleien be

fchästigen sich aber nicht etwa Quarta er oder höhere Töchter, sondern Bank directoren, Ministerialbeamte, Apothekel ; und - Taschendiebe. Der Leiter eine, j der größten Petersburger Banken samelt Militärretthoien und hat die Aö fassung einer Geschichte der Entwicke. lung der Reithosen vorbereitet. DaZ Werk soll auf Brüsseler Papier rn:i Zeichnungen und Vignetten herauSge geben werden. Zu den denkmürdignez, Sammlungen gehört' fcrner eine m-i großm Mühen veranstaltete Sammlun , von Menschenzähnen; es hänselt sich dabei aber nur um solche Zabue. welche die Hexren Handwerkömei, ster ihren Lebrburschen zut Slei gernng ihres Begriffsvermögens aus dem Munde herausgeschlagen haben Diese interessante Sammlung ist vo einem Petersburger Apotheker in.seinet rn.-.rx, T:j-f..w m .:.n u,zs .zgttr., vc . ,c,c scha't zur Fürsorge für Kinder, weicht sich in der Lehre befinden, veranstaltei und hat immerhin einen praktischen Zweck. Die zweckmäßigste Sammlung hat aber die bereits betagte Jungsra Olga Abramomna veranstaltet. Du würdige Dame sammelt nur Geldböo se welche sie während des Gottesdienstes in der stasan'schen Kathedrale, die sie jeden Tag besucht, aus den Taschen anderer Damen entfernt hat. Tiefe Sammlung erregte die besondere Aufmerksamkeit der Polizei, aber da sick Fräulein Olga Äbramowna vor Gerichj mit ihrer Sammelmanie entschuldigen konnte, wurde sie freigesprochen. St geschehen in Petersburg im Jahre des Heils 1891 am XL November ar St (23. Noo. Ueber Die leeten C i un ben des verstorbenen britischen Bot. kchatters rn Frankreich, Lord Lqtton Bu!wer. berichtet der Pariser Corre ipondent der Times: .Den ganzen Morgen hatte Lord Lytton im Bett ge. ,ksset und gedichtet. Das zur Lindeeunz der Schmerzen genommene Mor phium hatte obne Zweisel ferne Einbil-dngskräft-erhitzt, uad seine geistige Kraft schien stündlich zu wachsen. - Un zefähr um vier Uhr, als Lady Lytton in das Nebenzimmer trat, um ihren Mantel abzunehmen, befahl Lord Lytton seinem Kammerdiener, ihm ein Stärkungsmittel zu bringen, welches er zur Milderung .der Seitenschmerzen zu nehmen pflegte. Dann fuhr er ..fort zu schreiben. Der Kammerdiener holte das Verlangte.' Als er an'S Fenieer ging, um 'eine Dosis einzugießen, hörte er ein leises Geräusch und sah, daß sein Herr todt war. Die Dinte war noch nicht trocken geworden auf dem Papier 114k v:- o : : ..v.i ! UU Wiir ' 'N solcher Tod m selten em Dichter . . . f-, , . dahmge.'treckt Mit der Kder. u der. Hand, nachdem der Diplomat noch am Morgen den Bericht des Botfchafts' secretärs entgegengenommen hatte. - I n Prags a nd im k an dinavlschen Circus- Albert Schumann eme etgenthüml;che Vorstellung statt. Infolge einer Klage des Direktors Anl gekoNeumann vom Landestbeater gegen htn (SimiSkhirpHnr ''rhumnriri rntr?t nam'ich letzteres a gerichtliche-Wei'. V-M ..V . W.MtHIMI rr nfttms7i it? nnrnn f nr virrr V m fr -f ; f j V . r v . . 14 V Berlin ,Die Wassern-. ?a:er iS es.! oer.m. Olezen ,Äuvactttei, Bord Gebrauch Vt ''aentn'c'&'eat 'roänrtÜH -iVmi t&t "'igen "i, ii Uiita

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Str. 124 Alabama und Siebente Str. 125 Central und Lincoln Aoenue. 12b siandes kcü. und Lincoln Ave. 127 (o!uznbia und HM Ave. 123 Central Ave. und Achte Str. riuoueuungs,cbäude. ii Anavama unt MomZon Str. 132 Nokmnoton und Acki S.tr 134 College Ave. und Zehnte Str. 135 .ms Ans- ni, Tptitmnre 130 Alabama und North Ctr. 137 Nerrmann und Achte Str. 133 College Avenue und Irwin. 01 c rn.. ...,.!. v i es.s..L.-i!i.. owiiiwia mw ZLviepy ir. 23 Pennlvannia und Pratt Str. 24r Meridian und Ziveite Str. 25 Ro. 5 Svr'nhau), ö. nahe JMnoisftr. 26 MissiZsippi und St. Clair Str. L7 Illinois und Älichiqcn Str. 83 Pennklsania und fünfte Str. 23 MisN nvLi und Vierte Str. 212 ?enttsnes und rirfom Str. ' 213 Pznnfulvania und Michigan Str. 214 Illinois und öerbert Str. 215 'WaiZenheiMth für Farbige. 210 Tenzielsee und Erste Str.217 Weridian und Siebente. 213 Clifford und Jefserson Aoenue. 31 Wo. 1 Sir'nbz.. nd.Uou.Micb. 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A. 53 Msdifon Ave. und Dimlsv Str. 512 West und Noäwood Str. 513 jtentucks Ave. und Merrill Str. 514 Union und MörriZ Str. 510 Illinois und ÄanfaS Str. 517 Morri-5 und Datota Str. Z!3 MorrU und Ehurch Str. 51 Teunessee und McEarty Str. 521 Meridian nd Palmer Str. 623 MorriZ Str. und Gürtelbahn. 524 Madifou Ave. und Minnesota Str. öl Ns. 2 Hakeii. u. tüim&mZ, Cvuthftr. 2 Pennsylvania Ctr. und Madifou Ave. 3 Delaware und McEart Str. 4 East und McEarty Etr. 6-5 Nerv Jersey und Merrill Str. 7 Virginia Ave. und Bradshan, Str. 63 Eajt und Coöurn Str. 9 V:nzr,l?ania Str. und Madilon Ase. 612 McKernan und Douabertu . 813 Cast Str. und Lmcviu Laue. 4 Eazt und Beecher Str. vts mut und l-outy Str. 71 No. 3 pr'nhaus, Wirg. Ave. u. Hu. 72 Ealt und Georaia Straße. 71 Cebar und Elm Str. 74 Bentsn und Georaia Str. 75 English Ave. und 'Pine Str. 76 DiLsn und Vateg Sir. 73 No. 13 Evr'nhaus, Prospekt u. Dills,... 79 gleicher Ave. und Dillou Str. . 712 Spruce und Prospekt Str. 713 English Ave. und Laurel Str. ?14 Willow und Olios Str. 715 Ehclby und Beechsr Str. iih VeutjcheÄ Waizenhaus. 713 Orane und Lauret Str. 721 Lexinßtsn Avenue und Linden Straße. A,.k-M t i tt .. 55 . . ' " wm Avenue und Eprure Straße. m Tucker und Dorseiss Fabrik. Ll Market und New JerZcu Ctr. n .. j, T ' m Azalnalon und Telaware Ctr. 63 East nd Pearl Str. 84 New Görk und Davidson. L.Z Taubz:,Mmcn,Ans:a!t. 66 Ler. Staaten Arsenal. L7 Orienta! und Washington Str. 83 lvrauM.Skefonnatsrkttn,. 8IS Ao. S Schlmichbaus, Qst Wasö. Str 813 Market Wd tMu ?ir 814 Obio und $zttnn Ftir. ?w Arsenal Avenue und Ohlo Straße. Va Handle E!febsh.SSopS. . ' aiccu uno Zarter -Str. Xi NS'?Spr'nhauZ,Mar?lend nahe Merid. m Meridian und Georaia Str. m Meridian und Süd Str. M Vennsizwania und Lvmsisuz Str. V Alabama Str. und Virginia Ave. spezial. Signale. Ersten 2 SchrZze. zweiter Älarm. Zweiten 2 Schläge, dritter Alann. ' Tnt:e2 Schlage, vierter Alarm. 1-2-1 Feuer aus und Schlauch aufgersiFett L Schläge, weniger Wasserdruö. ,3-3 mehr Wasserdruck. 12 Schlags, 12 Uhr Mittags. . kS Die ersten 12 Signale werden oll. ständig auSgefchlagen, bei den folgende werde die Hundert, Zehner und Einer' Ziffer getrennt gegeben. Die kürzeste und direkteste Route Svt, MöDt, Zlord, Süd. Vesttdul ÄLgv mit dm feinste Parlor-, Lebnftühle. und Speisewagen,- mit Dampf grbcizt und mit ElerrriMtHekeMtetL y Die' AVnsten Eifta babnzüge in der Äeit. ' " " Die -pörzustliche BtfchasienWt. der GeleZle -und der Maschinerie amätien die Möß,ie S(klliakeitberHrößterSiacrbc!t ' Die.lnzige. Linie, Idre Paffaalere " nach dem Grand CmtrLl'BQbnhöfin NewÄd r k bringt und itzmn dadurch Zwei Stun' " wii Zeit spart. - Die Elnfabrt in KGl ca , !.,. ' rmöaNcht einen Ucbttblick ubee- d.m"Wichiatt Ävcnue '' Bouiepard u. Hie..schö.nue Strafn der Stadt,. ' ".Die Zuge laufen den feirtf. Wahnbof . von i:i Mnat i, die llnbnDct von " .' El e v tt tz t d, 1 B u f 1 x.sKttd7V ld a n c, ;" ferner St. Louis. '5 lor:!:,,--.'' 5 M THTte Cif.ce in Jr.disnakllS dcrilidet ,ch in'. ' No. l O-4 Washinqton Ltraße, -. " ' No.133 Süd Illinois Straße ' und dem Union Babnl'of, wo ÄÄtnach-"-, allen Tbclle Der Wen Staaten L anadaMnd,, Meriko zu den niedrigstenOat en z u betommen'!?? sind, und alle e.wUN.schie-'AuKku.nlt ertheilt ird?--iH,.-' , : ,,, 's:,; " :';.i:':i!:;ii-., ..::. Niililiiil;;;, Oscar G. Mun-ay, VerkeW i rekt ölilfi; i"!li?W,:lf . j - .,, 'I"l ' '7'T'ii ' ! T "" B " ' . .... - H. M. LroOov,Hilss Cen. Psss Agt ' 1

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