Indiana Tribüne, Volume 15, Number 93, Indianapolis, Marion County, 20 December 1891 — Page 5
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jollten mit demselben einen Versuch bei ihrem
von Aerzten als birgt, daß alle
von Eurem Grocer Gold Markte.
Moderne ettgymnastir. Eine schwedische R 'iseer,nnuz. Aus srober Nordlandsfabrt begriffen. Über die MüHen vergnüg, da ich weder Sprechstunde Kalten noch Patienten Mindesten nicht eigene Patienten n fehen brauchte, war ich im nordi schen Venedig-, in Schwedens Me:ro pele angelangt, dessen Reize ich in Be- ! a.leitung eines Stoaholmer Kollegen zu ! bewundern begsnn. Doch auch dem j Nützlichen ward nicht auS dem Wege aegangen. Wir besichtigten Tvitäler und Rlmiken, machten der ehrwürölgen medi;imfchen Schule unsere Verbeugung und ließen uns in der gemütblichen Oe ,eÄ?chait der Aerzte- ichwedtschen Punsch ; kressttch munden. Denn unzch. Ätrelch Hölzer und Heilgymnastik müssen schwedisch heißen, wenn ihre Quali' tät verbürgt sein soll. Am nächuen Tage sollte ich mich von der Wahrheit ! diefes CatzeZ. dessen enten und zweiten ' Thett jeder Punschtrinker und Raucher ! bestätigen wird, in seiner Gan-e zu : überzeugen. Mein Freund führte mich in das ! Zentrum der Bergstadt; wir betraten ! kw stattllches Haus und standen bald ! in einer Helle, in welcher zahlreiche j Menschen mit glühenden Wanzen und ' im Sckweis'e ihres Angesichtes an my i I ' F cti1 . . ..... t. Wl -TA ! per o e-i yerem. pparaiez; uno laian nen arbeiteten. Da gab's einen Höl tenlärm! Ra7er und Transmissionen schnurrten, Hämmer raffelten, andere rüthselkaite Dinzer pochten, zitterten ! und hüpften, daß eö eine Freude war. Blousenmanner bedienten geschasttg öie Maschinen, eilten emsig hin und wieder, von uns keinerlei Nytiz nehmend. Wohl eine Fabrik ? fragte ich meinen Freintd. .Gewiß,- antwortete dieser lächelnd, .doch eine Fabrik, wie sie bei euch nur spärlich zu finden sein dürfte, denn hier wird Gesundkeit pro ömirt. Wir stehen im ersten Saale des grOVen Instituts für mechanische ck'ymnasttt, welches Dr. Gustav Zander vor mehr als zwei Tecennien gegründet hat. Die Apparate, an welchen öiese Herren arbeiten, dienen der schwe dischenHeilgvmnastit. jener Bewezungs. kur, bei welcher der Beweguuz ein ge au meßbarer Widerstand entgegenze. jetzt w:rd und die erst dadurch vom .Turnen zu einer Heilmethode ha ben würd?. W ir leistet hier diesen Wieder stand?" Apparat Sie ersetzen die Hand des Arztes oder wie wir hiezu qens ausgebildete Männer nennen ei Gymnasien". Sie machen den kranken von dessen Ge'chiMchkeit und Verläßlichleit unabhängig, wie die Schreibmaschine den Schriftsteller von seiner krausen Hanvschrift, von Schreibe Zrampf und Ziiterbemegunz befreit, ver allgemeinern und verbilligen dadurch die, Gymnastik, welche bei uns zu Lande -euer wähl' und zielloses Turnen" er Die alten öerren. Ue ich in W:en allmorgendlich. Uhr und Schrittzählet in Länden, oewissenbaft die Ringstram
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das einzige Backpulver, das gebraucht werden
für dasselbe beanspruchten Vorzüge berechtigt
umwandeln sah, um dem Gebote oes Arztes. Bewegung zu machen, zu ent sprechen, die jungen und alten Damen, Leren Formen die von der Aesthetik ge ;ogenen Grenzen zu überschreiten dro ben, die Flachbrüstigen, welche mit Recht das Gespenst der Sck wind sucht fürchten, die Kinder, welche die omiuöse .schlechte Haltung" zeigen, mit einem Borte, alle Jene, die methodischer, vom Arzte überwachter Muskelkröfligung bedürfen, Du siebst sie täglich in diesen Räumen Hebel bewegen, deren Belastung nach dem Recepte des Arztes verändert werden ! kann, zkett-, Pelonpede-, örumpfrott rungsapparate besteigen; mittels eines Kolorö werden diese trefflich construir ten Maschinen bewegt, welche den Kranken zwingen, genau so oft und so tief zu athmen, als es der Arzt für nöthig dält, Gelenke in matbematisch berechne ten Knrven zu bewegen, einzelne Theile des Körpers in vorgeschriebener Stärke erschüttern, reiben und beklopfen zu laffen. Alle diese Apparate und Mafchinen werden aus die einfachste Weise von der Welt in Bewegung gesetzt; t des Kind kann sie im Nu zum Stehe? bringen. Und diese Blousenmänner?Sie hellen- die Arpara!e nach Vorschrift des Receptes, -velches jeder Vatient erbalt, nachdem er von Dr. Zander eingebend untersucht worden is Äre sorgen dasür, dan dle Bewegungen . i -1 jl ri- ! Citan unv gidOjinaßig vsrgrnommcn werden, und daß bei jeder Bewegung auch taklmStziz geathmet werde, was Viele anfangs verkäume'.r. Es sind die Instrukteure der Anstalt, die wäh rend der Darenstunden durch ebenso geschulte Jnstruttricen- ersetzt werden. Doch bier ist Dr. Zander.Ein hockgewachsener, schlanker Mann mit grauem Haar und Bart und den hellen Augen des Skandinaviers, be grüßte uns freundlichst in feinem Ar beitszimmer, das mitten in dem Tohu wabohu der Gymnastlksäle liegt. Der Mann vor uns schien von dem Getöse um ihn her unberührt. Ruhig befestigte er eben den Sphyglnograph. ein klemes Instrument zur graphischen Tarstellung drr'Lulskurve, am Vorder arm eines Patienten und forderte uns auf, näher zu treten. Sie werden m-ch frogen hub n an was der Puls mit der Gymnastik zu schaffen fcst? JÄ lege auf eine ge naue Aufnahme der Pulskurve große Wertb, zumal bei Herzkranken, die meine Anslalt in großer Zahl besuchen - Sie lächeln? Und doch wird ein Blick kn mein Krankeaprotokoll Sie von der Wahrheit meiner Worte und von den großen Fortschritten überzeugen, welche die Herzkrast wohldonner und indivi-, dualistrender Gymnastik verdankt. Sie wlffeu ja, so gut wie ich es weis, daß Bewegung die' Blutgefäße des Muskels erweitech daß der Blutzufluß zu idett großen Muskelmassen unseres Körpers, die etwa die Hälfte desselben betragen, bierdurch erleichkert. die Arbeit 'des tunstvollenÄümwerfes, :HerMNkNnettWherÄ gert wird, wenn-wir unsere Muskeln Üben. ZJas liest da naber. als bei Srö
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Mednl Bnchpuwer. Nehmt kein anderes.
rungen des !?rerslauss'dei Erkrankungen des Herzens, die demselben erhöhte, iür die Dauer nicht zu bewältigende Aibttt aufbürden, d:ese Arbeit durch Muskel -Übung erleichtern? An meinen Pulsturven können Sie dcr Erfolg der Gymnastik in dieser Richtung beobacht ten." Ich lächelte längst nicht mehr. Auf. merksam folgte ich den. interessanten sachlichen Ausführungen Zanders, termÄe die mir vorgestellten Kranken, benck'igte unter ' feiner Führung alle Räume seiner weitläufigen Anstalt, ließ mir die Apparate erklären, welche der Hebung der einzelnen Muskelgruppen dienen, die Maschinen, die verschiedene mechanische Einwirkungen auf die sie benutzenden Kranken ansüben, von lei ser Erschütterung bis zur empfindlichen Klopfung und Hackung. die sinnreichen Einrichtungen, die zur Messung jener Biegungen und Verkrümmungen des Rückgrates bestimmt sind, deren An sänge bekämpft werden müssen, soll der zl ranke vor Verkrüppelung bewahrt werden. Auch wir verordnen unleren Kranken so gem Bewegung, geben j den Merzten von ihnen aber nur un genügende und uncontrolirbare An Weisungen, die'elbe auszuführen. Wohl laffen wir Kinder und junge Leute tur neu, fchlittfchuhlaufen, fechten, schmim men und rudern, ältere Vatienten spa zieren gehen, im besten Falle ein wenig bergsteigen und beruhigen mit solchen vagen Anordnungen unser ärztliches Ge wissen. Wie unrecht thun wir alle da ran! Haben wir ja stets hierbei zwei Momente verzeffen. Einmal, daß ohne Widerstand keine nennenswerthe Arbeit geleistet wird und dann, 'daß wir den Sport nicht zu controliren, nicht zu do siren vermögen. Soll daher die Gymnastik, die uns die Schweden überliefert bzben, zur Heilmethode werden, so muß sie nach Zanders Methode in Zander scheu Instituten geübt werden. Von den Gymnasien der alten Griechen zu den gymnastischen Apparatendes Schweden der Sprung ist genau so groß, wie jener, den die Geschichte der Medi ein von den Asklepiaöen bis auf un sere Zeit gemacht, die einen Virchom. den 'Begründer wissenschaftlicher Am tkiropologie und Biologie hervorgebracht hat. Und doch stehen wir in der Gnm nastik praktisch noch auf demselben Bo d, den Jkkus von Tarent und Hero ruftis von SelMnbria noch vor Hippo krakes beherrschten. Unsere Rezepte überlesen wir sorg faltig, bevor mir sie aus den Händen geben. ,die Medikamente, die wir ver schreiben, sind uns ihrer Dosirung und Anwendung nach wohlbekannt. Ihre Wirkung wurde genau erforscht, bevor wir sie unserem Heilschatze' ernoerleid ten, und ängstlich wachen wir darüber, daß sie auch am richtigen Orte und in ktchtigerMenge angewendet, erde:, k ; Wie leichtsinnig dagegen verordnen wir! ein so wirksames Agens, wie eö die Muskelübung. die Gymnastik darstellt. Machen Sie Bewegung Turnen Sie!'', rgthen wir unseren Kranken zu und Lehen ; beruhigt von danne. unf
ebäci wenrg darum kümmernd, wie unser Rath befolgt wird, ob nicht ein Zuwe mg oder Zu viel" desselben illusorisch macht oder argen Schaden anrichtet. Wer da weiß, wie wichtig, zum Beispiel, bei den Verkrümmungen der Wirbel, säule die Uebung ganz bestimmter Muskelgruppen ist, während andere ent spannt werden müssen, wird mit gelin dem Entsetze den Einfluß der beliebten Turnstunde auf die geplagten, schlechte Haltung zeigenden Kinder berechnen. Unsere Turnlehrer sind sicherlich g wissenhaste, von den besten Intentionen beseelte Männer. Sie trifft gewiß nicht dle Schuld, wenn man ihnen Kranke übergibt, die sie heilen sollen, heilen ohne Kenntniß der Ursachen und des Wesens der Krankheit, ohne Hilfs Mittel, einzelne Muskelgruvpen zu kräftigen, wo sie im besten Falle auf die Kräftigung der gesummten Muskulatur besacht sein können, ohne ein Maß, eine Controlle für die bei der Ausführung ihrer Uebungen anzuwendende Krast zu besitzen. Methodische Heilgymnastik ist nur nach schwedischer Art zu üben; die Hand des wohlgeübten Arztes muß das Maß für die Muskelarbeit bestimmen.' der Arzt die im gegebenen Falle zu gymnastizirenden Muskeln bezeichnen. Vielleicht tragen meine Reiseerinne rungen dazu bei, dieser Gymnastik eine Gae zu onnr. MedicuS. S innspruch. Nichts ist oft dem Menschen verderbl!cher. Als ein Onket, ein etwa beerblicher ; Denn wenn er stets auf die Zukunft barrt, Verpaßt er die ganze Gegenwart l Trumpf. Kaufmann : Vankdirektor, Ihr Hausknecht bat sich höchst ungebührlich bei mir benommen! Bankoirektor : Mein Herr, Hrus knechte giebt eö bei mir nicht, sondern nur Beamte !" Kaufmann : Nun, dann lagen Sie, bitte, Ihrem Herrn College, daß er ein rechter Klegel ist!" Höchstes Mißtrauen. So eben lagt mir der Agent Schieler. daß die Wahl des Schulze zum Stadtrath so gut wie sicher sei !" Na, här'n Se, wenn der's sagt, da gann Se nur rubiz auf's Segembeil schwör'n, das is Sre der reine Meteorolog!" Besondere Auszeichnung Vater (zu keinem Sohne): Geh'. Karl, thu' m;r den Gefallen und werfe den zu dringlichen Menschen hinaus !" Haust rer : Gott, wie nobel durch seinen eigenen Sohn will er mer laffn hinaus werfen! Parir t. Jnstitutsvorsteherin: Sie haben sich gestern von einem Herrn ach Hause begleiten lassen! Höhere Tachrer: Ja es war mein Vetter! 7 Vorsteherin: Aber ich, hörte auct etwas von' einem Kusse murmeln! Höhere. Tochter ; Da haben Sie sich ge täuscht bet'm müssen urmelt war überhaupt nicht l
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