Indiana Tribüne, Volume 15, Number 93, Indianapolis, Marion County, 20 December 1891 — Page 4
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Erscheint ißicb und HonntRZS. Tl tägllcke .Tribüne kostet durch den Träger i2Cciti3 r?r Woche, die &onntaSTxittM" 5 Ccnta ?:xScic. Bilde jafsm is&entl oder KZ CiTitä per STlcmct. Per Post zugeschickt in Vov zuZbc;ch!a?z $3 per Jshr. Ossi:? : 1 30 Ost Maryland Strabc. Jndisnzpolls, 2nd., 20. Dezember '91. Tit tznttzrvuus tineS MsöiuttS, ütltt tii Entlarvn? eines Me dmms, der berühmten Frau ValeSk Töpfer in Berlin, auf frischer That, ist dem dortige Tagbl.- folgende inte ressante Mitthnlung zugegangen : Am jüngsten Sonnabend um 8 Uhr ÄbendZ hatt? sechs Herren, unter denen ich mich befand, eine Privafitzung mit dem bekannten Medium Frau ValeSka Töpfer, von der erst wenige Tage vor hsr im Berliner Tageblatt die Notiz gebracht war, daß sie sich selbst vor ewigen Jahren in Leipzig unter ihrem Zergemitt deS Betruges geziehen habe. Alle anwesenden Herreu waren Sfcp tiker, sie hielten die Sache a priori für eine Täuschung, und eS kam ihnen in dieser Sonnadendsitzung nur darauf an, daS Medium in flagranti zu ertappen. Ich will vorweg bemerken. eZ gelang dies mit ungeahntem Erfolg. Die Sitzung fand statt in den im Fentrum der Stadt gelegenen Umy toirräumen eines der theilnehmenden Herren. Trefe Räume bestehen aus zwei Zimmern. Man betritt zuerst einen einfenstrigen Raum, in welchem sich ein Toppelpult, ein Ladentisch und allerhand andere Dinge für Komtoirbedarf befinden; zur Beleuchtung dient eine an der Decke hangende sog. Petro leum blitz lampe. Der zweite Raum ist ein sehr großes ßixzritv, in welchem sich eine chutsa Ioa?us mit einem Tisch davor, ein Nleiderspmd und im hintersten Theile m eine? Nische der Mauer ein Geld schrank befindet, der die Breite der Ni'che ausfüllt, nicht aber die Tiefe, so daß bin:er dem Geldschranke noch ein Raum von etwa 2 Fuß Tiefe in der Sßieitz deZ Seldichranks übrig bleibt.. I diese Raum wurde eine Trittleüer ctiuZt, auf welcher ich Auistellim? s nahm, um, w?nn möglich, den Schwin j de! zu en: karren. Von memem Posten konnte das ganze Zimmer übersehen werden, das zum eigentlichen Kabine:" dien'.?. Dasselbe war von dem lerne cen für die Zuschauer bestimm:? Vorzimmer durch einen an den Thürpfosten be'esnztsn dunkeln Vorhang getrennt, de? bis an die Erde reichte, aber nach clnvp einen Spalt von etwa einem Fuß üb?-Ig ließ. Durch diese Oessnung siel das Licht der Blitzlampe in das abmet, so daß die vordere Hälfte desselben einigermaße erleuJret w,-?r, r äbrend in dem hintersten Thi!, wo Ä'r Äeldschrauk sich befindet, Sqiz kncke Finsterniß herrfchle. Das Medium bsf.?nd sich im varderen Tkzeile des JCa&inetS, etwa 5 Fuß vom Vor' bana entfernt und konnte so von dem :m Dunkeln befindlichen und daher völ liz unsichtbaren Beobachter genau fon trolirt werden. Das Medium wurde an einem Stuhl durch ' einen um die Taille gelegten Srrick befestigt, dessen beide Enden in den Züsckauerraum gebracht und dort mit je einem Schlüsselbunde verknüpft an dem Fußboden lagen, damit das etwaize Geräusch jede Bewegung deS MfdiumS erkennen ließe. Nun bezanse , sie Manifestationen der Geister'', xit fskgt: Frau Töpfer verringerte den Umfang ihrer Taille; vermuthlich hat sie ein verstellbares Korset: ich konnte, da ich mich hinter ihr befand, nicht genau &e bauten, waS sie machte; ich iah nur. tau i ewige Knöpfe der Tame ösfne und alsdann ganz bequem den Ober körper aus der Schlinge zog unö die selbe über die Stuhllehne legte. Ein Geräusch der Schlüssel konnte dabei selbstverständlich nicht entstehen, da die Enden des Strickes etwa zur Hälfte auf dem Fußboden lagen, und daher die durch die Lösung des um die Taille befindlichen Strickes entstandene Be weg un g sich dem Faden desselben gar nicht mittdeitte. Frau Töpfer bewegte sich jetzt ganz ungenirt; sie ging an das Kleidspind heran, öffnete die Tbür desse!ben,nahm Hüle heraus, fept dieselben auf den Tisch, holte sich einen in einem Winkel stehenden Spazierstock. setz:e sich wieder auf den Stuhl und ging dann bequem m die Schlinge zurück. Den Stock flocht sie in ihr Haar ein, (sie war so gar so vorsichtig, eine lange Haarnadel, loz. Hutnadel, vorher herauszuziehen, damit sie sich nicht verletze), darauf nahm sie einen in ihrer Nähe befindli--chen Stuhl, setzte sich diesen auf ihren ttopf mit den Beinen aufwärts und verfiel wieder in ibren magnetischen Schlaf. Nun klovkte sie dreimal zum Zeichen, daß die Zu-'chzuer 'mit Licht eintreten dürfen, um zu kontrollren, daß sie sich an den Stuhl gedunsen, befände und schlafe. Nachdem dies geschehen, wurde ihr der Stuhl herumerzenom, mm, der Stock .vorsichtig" wie ib? Impresario, ein Herr, der sie stets in die Sitzungen begleitet und die Leitung übernimmt, es angeordnet hatte, dem Haar entwunden. Es gehörte für mich ein gut Stuck Selbubeherrschung dazu, um mich m nimm Versteck noch immer ruhig zu verhalten. Die Zuschauer derließka wieder daZ Zimmer, und nun begann das Spiel zum zweiten Male. Zunächst blieb sie in der Schlinge, klopfte mit Händen und Füßen gegen die in unmittelbarer Nähe befindliche zurückgelehnte Stuben, tbür, zog den hinter ihr befindlichen Sopdatisch an sich berau und trieb
allerhand W-iria. Jüz muß noch w merfe daß daK Medw wahrend der
ganzen Sitzung verschiedene .Geisterbat erscheinen oder vielmehr reden las zn, die er mit Namen kennt, so den Geist eines KmdeS mit Namen Abila. den eines iächsiZchen Schuhmachers j Verndard. den eines Franzosen Devoir. j Frau Töpfer besitzt emschieden eme un ! - - jT? .uVtCifc jtff V sinltm geyeuie cwuuuiuch, uue vitic tiu in ihrem eigentlichen Dialekt sprechen zu lassen. Nur machte sie das eine recht ungeschickt, daß sie das Kind lbila- in wirklich kindlicher Weise Worte entstellen laßt, wie z. B. .über gezeugt" statt .übexzeuzt" u, s. n während andererseits dasselbe Kind Fremdwörter, wie frisch u. s. ra. rich tig ausspricht und an rechter Stelle ge braucht. Also Frau Töpfer, das müs. sen Sie noch ändern! DaS Medium fühlte sich an diesem Abend außerordentlich sicher und ging zum zweiten Male aus der Schlinge. Fruu Töpftr stand wieder vom Stuhle auf und bewegie sick nach rechts' in der Nähe des eisernen OfenS, vermuthlich um den Ofenvorsetzer umzuwerfen, wie eZ von den Zuschauern gewünscht nur. Als sie sich auf dem halben 23eg U fand, da riß mir die Geduld, ich machte schnell Licht und rief sie in demselben Moment mit einem zwar unzarten, aber, ihr Treiben richtig bezeichnenden Zuruf an. Meine Freunde kamen so fort hinein und faßten sie noch stehend ab. Vor Schreck batte sie nicht genug Fassung mehr, sich hinzusetzen. Sie tau melte langsam auf den Stuhl, über dessen Lehne die Schlinge lag, und besaß auch jetzt noch die Unverfrorenheit, ei neu Schlaf zu fingiren, aus dem sie alsbald auf energische Anrufe erwachte. Für die Komplimente, die ihr alle Anwesenden widmeten, hatte sie kein Wort des Dankes, sondern' machte sich schleu nigst auö denr Staube. Aus dem alten Hamburg. .Das alte lustige Hamburg- behan eelt ein soeben erschienenes Buch von Dr. Albert Borcherdt, aus dem nackstehende Proben hier Platz finden mögen. Von originellen Straßensigmen der alten Hansastadt schildert der Verfasser eine ganze Anzahl, darunter den Vrofessor Olivarius, einen angeblich illegitimen Sobn des Königs von Dänemark. In den zwanziger Jahren rüt er alltäglich durch die Siraßen, trug da bei bchändiz hohe gelb: Stiefel und Kiel: einen großen rothen Schirm aufge fraunt vor fein Gesicht, damit man ihn n:ckt erkennen sollte, er selbst aber spähte durch ein in das Zeug des Schi? rnel geschnittenes Loch eifrig nach den ihm begegnenden Damen aus. Hatte nun eine von diesen sein besonderes Wohlgefallen erregt, ss trabte er eilig auf sie zu. schloß seinen Schirm und be gann vom Pferde auö ihr unter allgemeiner Heiterkeit endlose Complimente itad Schmeicheleien zu sagen. Von dem Hamburger Satiriker Dreier erzählt der Verfasser u. a. fcl qende Gescklchte: Im Jahre 1762 war riedrzcb VI. von Dänemark mit dem Zaren Vcter III. m Zwiespalt gera tden. Te? Täiienköniz hatte ein Heer von 70.500 Mann auf die Beine ge' brach! und dackte, nach alter beliebter Weise, die Kriegskosten, l Million Thaler, von Hamburg zu ervressen, weshalb er, um seiner Forderung mehr Nackdruck zu geben, seine Truppen in Sppendorf, Wmterhude und Ohlsdoif dringen ließ und sich der Kubmühle und deS Hammerbaums bemächtigte. Der kommandirende General hatte Treuer, dessen wiyige Unterhaltung mu ihm gerühmt hatte, in fern Haupt quartier, beim Hammerbaum. zum Mit cagsmabl geladen und ermunterte, den n?idsr sein Erwarten sehr schweigsamen Gast, doch einmal einen seiner bekannten Tnnki'prüche vom Stapel zu lassen. Treyer erhob sich auf diese Mahnung .ofort, ergriff sein Glas und rief: .Men Dänen, die in Hamburg chalten. möge der Teufel d Kerze hal ten. Der General, der mit Mühe einen Zorn niederhielt, sagte siaster: Tlescn Trinlipruch, mein Herr, erbitte ich mir zum Andenken an Ihre Gesin nung schriftlich," und rief nach Fe'Zer und Papier. Trerer zögerte nickt, dem Wunsche deS Generals nachzukommen. Ohne Verlegenheit schrieb er: .Allen Denen, die m Hamburg schzlten, möge der Teufel die Kerze halten." Der Zor des Generals wandelte sich in laute Heiterkeit. Pioniere der Civilisation. Unter obiger Spitzmarke wird der .kölnischen Bolkszeitung aus Quito geschrieben: .Das .Fechten-kennt man überall auf dem Eroball, auch da, vo der Sinn dieses Wortes nicht bekannt ist. .Da unten ist ein Deutscher, der nach Ihnen fragt, die Schwester Maria von San Carlos hat ihn hierher ge schickt." Ich verfügte mich zum Spreche zimn?er, wurde aber nicht auf Deutsch, wndern auf Französisch angeredet, und die rascbe Aussprache ließ mich auch bald erkennen, daß ich eher einen Süd. franzosen als einen Elsasser vor mir hätte .Ich komme von Chile.- .Na türlich." dachte ich mir; vor ein paar Jahren kamen solche Leute vom Canal von Panama. .Ich bin Matrose und möchte nach Pasta zu einem Verwand ten. Hier suche ich meine Landsleute auf, damit sie mich ilt die Reise unterstützen." .Seltsam," sizte ich, .was kann ein Seemarzr-in Psto suchen, er enijernt sich ja noch immer mehr vom Meer. .Wohl wad?,- meinte, der Wann, .allein ich war im Hospital, als der Krieg in Cbile losbrach, und als ich geheilt war, hatte ich keine Lust, dort Soldat zu werden und mich für diese Amerikaner todtschießen zu lassen. , Ünterd eß holte er ein Papier hervor, welches schon durch viele 'Hände gegan. gen war. Auf meine Frage, woher er sei, sagte er mir, er sei aus Corsica, und sofort sprudelte das dortige Italienisch KerLox. Ein Wort cj?b das andere.
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